{"id":"bgbl2-2005-4-10","kind":"bgbl2","year":2005,"number":4,"date":"2005-02-10T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/2005/4#page=43","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-2005-4-10/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/2005/bgbl2_2005_4.pdf#page=43","order":10,"title":"Bekanntmachung über das Inkrafttreten des Ersten Protokolls betreffend die Auslegung des am 19. Juni 1980 in Rom zur Unterzeichnung aufgelegten Übereinkommens über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht durch den Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften","law_date":"2005-01-11T00:00:00Z","page":147,"pdf_page":43,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil II Nr. 4, ausgegeben zu Bonn am 10. Februar 2005 147\nBekanntmachung\nüber das Inkrafttreten des Ersten Protokolls\nbetreffend die Auslegung des am 19. Juni 1980\nin Rom zur Unterzeichnung aufgelegten Übereinkommens\nüber das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht\ndurch den Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften\nVom 11. Januar 2005\nNach Artikel 4 Abs. 2 des Gesetzes vom 16. November 1995 zu den Proto-\nkollen vom 19. Dezember 1988 betreffend die Auslegung des Übereinkommens\nvom 19. Juni 1980 über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende\nRecht durch den Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften sowie zur\nÜbertragung bestimmter Zuständigkeiten für die Auslegung dieses Überein-\nkommens auf den Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften (BGBl. 1995 II\nS. 914) wird bekannt gemacht, dass das Erste Protokoll betreffend die Aus-\nlegung dieses Übereinkommens (BGBl. 1995 II S. 914, 916) nach seinem Arti-\nkel 6 Abs. 1 für die\nBundesrepublik Deutschland                                 am 1. August 2004\nin Kraft getreten ist.\nDas Erste Protokoll ist ferner für folgende Staaten am 1. August 2004 in Kraft\ngetreten:\nBelgien\nDänemark\nFrankreich\nGriechenland\nItalien\nLuxemburg\nNiederlande\nPortugal\nSpanien\nVereinigtes Königreich.\nBerlin, den 11. Januar 2005\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. L ä u f e r"]}