{"id":"bgbl2-2004-27-1","kind":"bgbl2","year":2004,"number":27,"date":"2004-09-01T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/2004/27#page=2","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-2004-27-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/2004/bgbl2_2004_27.pdf#page=2","order":1,"title":"Gesetz zu dem Übereinkommen vom 14. Oktober 2003 über die Beteiligung der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen Republik am Europäischen Wirtschaftsraum","law_date":"2004-08-25T00:00:00Z","page":1202,"pdf_page":2,"num_pages":38,"content":["1202    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\nGesetz\nzu dem Übereinkommen vom 14. Oktober 2003\nüber die Beteiligung der Tschechischen Republik, der Republik Estland,\nder Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen,\nder Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen,\nder Republik Slowenien und der Slowakischen Republik\nam Europäischen Wirtschaftsraum\nVom 25. August 2004\nDer Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen:\nArtikel 1\nDem in Luxemburg am 14. Oktober 2003 von der Bundesrepublik Deutsch-\nland unterzeichneten Übereinkommen über die Beteiligung der Tschechischen\nRepublik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der\nRepublik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen,\nder Republik Slowenien und der Slowakischen Republik am Europäischen Wirt-\nschaftsraum wird zugestimmt. Das Übereinkommen mit den Anhängen A und B\neinschließlich der in der Schlussakte vom selben Tag beigefügten Gemein-\nsamen Erklärungen der Vertragsparteien, Erklärungen von Vertragsstaaten und\nNebenabkommen wird nachstehend veröffentlicht.\nArtikel 2\n(1) Dieses Gesetz tritt am Tage nach seiner Verkündung in Kraft.\n(2) Der Tag, an dem das Übereinkommen nach seinem Artikel 6 für die\nBundesrepublik Deutschland in Kraft tritt, ist im Bundesgesetzblatt bekannt zu\ngeben.\nDie verfassungsmäßigen Rechte des Bundesrates sind gewahrt.\nDas vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt. Es ist im Bundesgesetz-\nblatt zu verkünden.\nBerlin, den 25. August 2004\nDer Bundespräsident\nHorst Köhler\nDer Bundeskanzler\nGerhard Schröder\nDer Bundesminister der Finanzen\nHans Eichel\nDer Bundesminister des Auswärtigen\nJ. Fischer","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                      1203\nÜbereinkommen\nüber die Beteiligung der Tschechischen Republik, der Republik Estland,\nder Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn,\nder Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien\nund der Slowakischen Republik am Europäischen Wirtschaftsraum\nDie Europäische Gemeinschaft,                                     in der Erwägung, dass die Tschechische Republik, die Repu-\nblik Estland, die Republik Zypern, die Republik Lettland, die\ndas Königreich Belgien,\nRepublik Litauen, die Republik Ungarn, die Republik Malta, die\ndas Königreich Dänemark,                                       Republik Polen, die Republik Slowenien und die Slowakische\ndie Bundesrepublik Deutschland,                                Republik beantragt haben, Vertragsparteien des EWR-Abkom-\nmens zu werden,\ndie Hellenische Republik,\ndas Königreich Spanien,                                           in der Erwägung, dass die Bedingungen für eine solche Be-\nteiligung durch ein Übereinkommen zwischen den derzeitigen\ndie Französische Republik,\nVertragsparteien und den antragstellenden Staaten zu regeln\nIrland,                                                        sind –\ndie Italienische Republik,\nhaben beschlossen, folgendes Übereinkommen zu schließen:\ndas Großherzogtum Luxemburg,\ndas Königreich der Niederlande,                                                             Artikel 1\ndie Republik Österreich,                                          (1) Die Tschechische Republik, die Republik Estland, die\ndie Portugiesische Republik,                                   Republik Zypern, die Republik Lettland, die Republik Litauen,\ndie Republik Ungarn, die Republik Malta, die Republik Polen, die\ndie Republik Finnland,                                         Republik Slowenien und die Slowakische Republik werden Ver-\ndas Königreich Schweden,                                       tragsparteien des EWR-Abkommens und werden im Folgenden\n„neue Vertragsparteien“ genannt.\ndas Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland\n(2) Ab Inkrafttreten des vorliegenden Übereinkommens sind\n(im Folgenden „EG-Mitgliedstaaten“ genannt),                   die Bestimmungen des EWR-Abkommens in der Fassung, die\ndie Republik Island,                                           sie durch die vor dem 1. November 2002 angenommenen\nBeschlüsse des Gemeinsamen EWR-Ausschusses erhalten\ndas Fürstentum Liechtenstein,\nhaben, für die neuen Vertragsparteien unter den gleichen Bedin-\ndas Königreich Norwegen,                                       gungen wie für die derzeitigen Vertragsparteien und unter den\n(im Folgenden „EFTA-Staaten“ genannt),                         Bedingungen des vorliegenden Übereinkommens verbindlich.\n(zusammen im Folgenden „derzeitige Vertragsparteien“ ge-          (3) Die Anhänge dieses Übereinkommens sind Bestandteil\nnannt)                                                         dieses Übereinkommens.\nund\nArtikel 2\ndie Tschechische Republik,\n1. Anpassung des Hauptteils des EWR-Abkommens\ndie Republik Estland,\na) Präambel\ndie Republik Zypern,\nDie Liste der Vertragsparteien erhält folgende Fassung:\ndie Republik Lettland,\n„Die Europäische Gemeinschaft,\ndie Republik Litauen,\ndas Königreich Belgien,\ndie Republik Ungarn,\ndie Tschechische Republik,\ndie Republik Malta,\ndas Königreich Dänemark,\ndie Republik Polen,\ndie Bundesrepublik Deutschland,\ndie Republik Slowenien,\ndie Republik Estland,\ndie Slowakische Republik,\ndie Hellenische Republik,\nin der Erwägung, dass der Vertrag über den Beitritt der Tsche-         das Königreich Spanien,\nchischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern,\ndie Französische Republik,\nder Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik\nUngarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik             Irland,\nSlowenien und der Slowakischen Republik zur Europäischen                 die Italienische Republik,\nUnion (im Folgenden „Beitrittsvertrag“ genannt) am 16. April\n2003 in Athen unterzeichnet worden ist,                                  die Republik Zypern,\ndie Republik Lettland,\nin der Erwägung, dass nach Artikel 128 des am 2. Mai 1992 in\nPorto unterzeichneten Abkommens über den Europäischen                    die Republik Litauen,\nWirtschaftsraum jeder europäische Staat, der Mitglied der Ge-            das Großherzogtum Luxemburg,\nmeinschaft wird, beantragt, Vertragspartei des Abkommens\ndie Republik Ungarn,\nüber den Europäischen Wirtschaftsraum (im Folgenden „EWR-\nAbkommen“ genannt) zu werden,                                            die Republik Malta,","1204          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\ndas Königreich der Niederlande,                                         chischer und ungarischer Sprache gleichermaßen\nverbindlich.“\ndie Republik Österreich,\ndie Republik Polen,                                                 ii) In Absatz 1 erhält der neue Unterabsatz 3 folgende\nFassung:\ndie Portugiesische Republik,\n„Der Wortlaut der Rechtsakte, auf die in den Anhän-\ndie Republik Slowenien,                                                 gen Bezug genommen wird, ist in der im Amtsblatt\ndie Slowakische Republik,                                               der Europäischen Union veröffentlichten Fassung in\ndänischer, deutscher, englischer, estnischer, finni-\ndie Republik Finnland,                                                  scher, französischer, griechischer, italienischer, letti-\ndas Königreich Schweden,                                                scher, litauischer, maltesischer, niederländischer, pol-\nnischer, portugiesischer, schwedischer, slowakischer,\ndas Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland\nslowenischer, spanischer, tschechischer und ungari-\nund                                                                     scher Sprache gleichermaßen verbindlich und wird\ndie Republik Island,                                                    für die Authentifizierung in isländischer und norwegi-\nscher Sprache abgefasst und im EWR-Supplement\ndas Fürstentum Liechtenstein,                                           des Amtsblatts der Europäischen Union veröffent-\ndas Königreich Norwegen,“.                                              licht.“\nb) Artikel 2\n2. Anpassung der Protokolle zum EWR-Abkommen\ni)   Buchstabe b erhält folgende Fassung:\na) Protokoll 36\n„„EFTA-Staaten“: die Republik Island, das Fürsten-\ntum Liechtenstein und das Königreich Norwegen,“.               Artikel 2 Absatz 1 erhält folgende Fassung:\nii) Unter Buchstabe c werden die Worte „und dem Ver-                „Der Gemeinsame Parlamentarische EWR-Ausschuss\ntrag über die Gründung der Europäischen Gemein-                besteht aus vierundzwanzig Mitgliedern.“\nschaft für Kohle und Stahl“ gestrichen.                     b) Neues Protokoll 38a\niii) Folgender Buchstabe wird angefügt:                             Nach Protokoll 38 wird ein neues Protokoll 38a eingefügt:\n„d) „Beitrittsakte vom 16. April 2003“: die am 16. April                               „Protokoll 38a\n2003 in Athen angenommene Akte über die Be-\ndingungen des Beitritts der Tschechischen Repu-                   Über den EWR-Finanzierungsmechanismus\nblik, der Republik Estland, der Republik Zypern,\nder Republik Lettland, der Republik Litauen, der                                     Artikel 1\nRepublik Ungarn, der Republik Malta, der Repu-                Mit der Finanzierung von Zuschüssen zu Investitions-\nblik Polen, der Republik Slowenien und der Slo-           und Entwicklungsprojekten in den in Artikel 3 aufgeführ-\nwakischen Republik und die Anpassungen der                ten Schwerpunktbereichen leisten die EFTA-Staaten\ndie Europäische Union begründenden Verträge.“              einen Beitrag zur Verringerung der wirtschaftlichen und\nc) Artikel 109                                                         sozialen Ungleichheiten im Europäischen Wirtschafts-\nraum.\nIn Absatz 1 werden die Worte „ , dem Vertrag über die\nGründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und\nStahl“ gestrichen.                                                                             Artikel 2\nd) Artikel 117                                                            Der Gesamtbetrag des in Artikel 1 vorgesehenen\nfinanziellen Beitrags beläuft sich auf 600 Millionen EUR,\nArtikel 117 erhält folgende Fassung:                                die im Zeitraum vom 1. Mai 2004 bis zum 30. April 2009\n„Die Bestimmungen über die Finanzierungsmechanis-                   in jährlichen Tranchen zu je 120 Millionen EUR zur Bin-\nmen sind in den Protokollen 38 und 38a festgelegt.“                 dung bereitgestellt werden.\ne) Artikel 121\nArtikel 3\nBuchstabe c wird gestrichen.\n(1) Die Zuschüsse werden für Projekte in folgenden\nf) Artikel 126                                                         Schwerpunktbereichen bereitgestellt:\nAbsatz 1 wird wie folgt geändert:                                   a) Schutz der Umwelt, einschließlich der Umwelt des\ni)   Die Worte „und der Vertrag über die Gründung der                   Menschen, unter anderem durch Verringerung der\nEuropäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl“                     Verschmutzung und durch Förderung erneuerbarer\nwerden gestrichen.                                                 Energie;\nii) Die Worte „jener Verträge“ werden durch die Worte               b) Förderung der nachhaltigen Entwicklung durch bes-\n„jenes Vertrages“ ersetzt.                                         sere Nutzung und Bewirtschaftung der Ressourcen;\niii) Die Worte „der Republik Österreich, der Republik               c) Erhaltung des europäischen kulturellen Erbes, ein-\nFinnland, der Republik Island, des Fürstentums                     schließlich des öffentlichen Verkehrswesens, und\nLiechtenstein, des Königreichs Norwegen und des                    Stadterneuerung;\nKönigreichs Schweden“ werden durch die Worte „der              d) Entwicklung des Humankapitals unter anderem\nRepublik Island, des Fürstentums Liechtenstein und                 durch Förderung von Bildung und Ausbildung, Stär-\ndes Königreichs Norwegen“ ersetzt.                                 kung der Leistungsfähigkeit der kommunalen Selbst-\ng) Artikel 129                                                             verwaltung oder ihrer Einrichtungen in den Bereichen\nVerwaltung oder Daseinsvorsorge und der sie unter-\ni)   In Absatz 1 wird nach Unterabsatz 1 folgender Unter-\nstützenden demokratischen Prozesse;\nabsatz eingefügt:\ne) Gesundheitspflege und Kinderbetreuung.\n„Infolge der Erweiterung des Europäischen Wirt-\nschaftsraums sind die Fassungen dieses Abkom-                     (2) Akademische Forschung kann für eine Finanzie-\nmens in estnischer, lettischer, litauischer, maltesi-          rung in Betracht kommen, soweit sie auf einen oder meh-\nscher, polnischer, slowakischer, slowenischer, tsche-          rere dieser Schwerpunktbereiche ausgerichtet ist.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                        1205\nArtikel 4                                 (2) Weitere Vorschriften für die praktische Anwendung\ndes EWR-Finanzierungsmechanismus werden gegebe-\n(1) Der EFTA-Beitrag in Form von Zuschüssen beträgt\nnenfalls von den EFTA-Staaten erlassen.\nhöchstens 60 % der Projektkosten; wird das Projekt im\nÜbrigen aus Haushaltsmitteln zentraler, regionaler oder              (3) Die Verwaltungskosten werden aus dem in Artikel 2\nkommunaler Stellen finanziert, so beträgt der Beitrag             genannten Gesamtbetrag bestritten.\nhöchstens 85 % der Gesamtkosten. Die Gemeinschafts-\nobergrenzen für die Kofinanzierung dürfen in keinem Fall\nüberschritten werden.                                                                        Artikel 9\n(2) Die geltenden Regeln für staatliche Beihilfen sind            Am Ende des Fünfjahreszeitraums prüfen die Vertrags-\nzu beachten.                                                      parteien unbeschadet der Rechte und Pflichten aus dem\nAbkommen auf der Grundlage des Artikels 115 des\n(3) Die Kommission der Europäischen Gemeinschaf-               Abkommens die Notwendigkeit, den wirtschaftlichen\nten prüft die vorgeschlagenen Projekte auf ihre Verein-           und sozialen Ungleichheiten im Europäischen Wirt-\nbarkeit mit den Zielen der Gemeinschaft.                          schaftsraum entgegenzuwirken.\n(4) Die Verantwortung der EFTA-Staaten für die Pro-\njekte beschränkt sich auf die Bereitstellung der Mittel\nArtikel 10\nnach dem vereinbarten Plan. Eine Haftung gegenüber\nDritten wird nicht übernommen.                                       Wird einer der in Artikel 5 dieses Protokolls aufgeführ-\nten Empfängerstaaten nicht am 1. Mai 2004 Vertrags-\nArtikel 5                                partei des Abkommens oder ändert sich die Mitglied-\nschaft auf der EFTA-Seite des Europäischen Wirtschafts-\nDie Mittel werden den Empfängerstaaten (Tsche-                 raums, so werden an diesem Protokoll die erforderlichen\nchische Republik, Estland, Griechenland, Spanien,                 Anpassungen vorgenommen.“\nZypern, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Portu-\ngal, Slowenien und Slowakei) nach folgendem Vertei-           c) Neues Protokoll 44\nlungsschlüssel zur Verfügung gestellt:\nFolgendes Protokoll wird als Protokoll 44 eingefügt:\nprozentualer Anteil\nEmpfängerstaat                                                                           „Protokoll 44\nam Gesamtbeitrag\nüber die Schutzmechanismen\nTschechische Republik                    8,09 %                             der Beitrittsakte vom 16. April 2003\nEstland                                  1,68 %                 1. Anwendung des Artikels 112 des Abkommens auf die\nGriechenland                             5,71 %                     allgemeine wirtschaftliche Schutzklausel und die\nSchutzmechanismen bestimmter Übergangsregelun-\nSpanien                                  7,64 %                     gen im Bereich der Freizügigkeit und des Straßen-\nZypern                                   0,21 %                     verkehrs\nLettland                                 3,29 %                     Artikel 112 des Abkommens findet auch auf die Fälle\nAnwendung, die in Artikel 37 der Beitrittsakte vom\nLitauen                                  4,50 %\n16. April 2003 und in den Schutzmechanismen der\nUngarn                                 10,13 %                      Übergangsregelungen in Anhang V (Freizügigkeit\nMalta                                    0,32 %                     der Arbeitnehmer) und Anhang VIII (Niederlassungs-\nrecht) unter der Überschrift „Übergangszeit“, in An-\nPolen                                  46,80 %                      hang XVIII (Sicherheit und Gesundheitsschutz am\nPortugal                                 5,22 %                     Arbeitsplatz, Arbeitsrecht sowie Gleichbehandlung\nvon Männern und Frauen) unter Nummer 30 (Richt-\nSlowenien                                1,02 %                     linie 96/71/EG des Europäischen Parlaments und des\nSlowakei                                 5,39 %                     Rates) und in Anhang XIII (Verkehr) unter Num-\nmer 26c (Verordnung (EWG) Nr. 3118/93 des Rates)\ngenannt sind oder auf die dort Bezug genommen\nArtikel 6\nwird, und zwar mit den Fristen, dem Anwendungs-\nZum Zwecke einer Neuzuweisung nicht gebundener                     bereich und den Wirkungen, die in den genannten\nverfügbarer Mittel für Projekte der Empfängerstaaten mit              Bestimmungen festgelegt sind.\nhoher Priorität wird im November 2006 und im November\n2008 eine Überprüfung vorgenommen.                                2. Binnenmarkt-Schutzklausel\nDas im Abkommen vorgesehene allgemeine Be-\nArtikel 7                                    schlussfassungsverfahren findet auch auf Beschlüs-\nse der Kommission der Europäischen Gemeinschaf-\n(1) Der in diesem Protokoll vorgesehene finanzielle\nten nach Artikel 38 der Beitrittsakte vom 16. April\nBeitrag wird eng mit dem bilateralen Beitrag Norwegens\n2003 Anwendung.“\nim Rahmen des Norwegischen Finanzierungsmechanis-\nmus koordiniert.\n(2) Die EFTA-Staaten gewährleisten insbesondere,                                      Artikel 3\ndass für beide im vorstehenden Absatz genannten Fi-          (1) Alle Änderungen, die mit der Akte über die Bedingungen\nnanzierungsmechanismen die gleichen Antragsverfahren      des Beitritts der Tschechischen Republik, der Republik Estland,\ngelten.                                                   der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litau-\n(3) Gegebenenfalls wird einschlägigen Änderungen in    en, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik\nder Kohäsionspolitik der Gemeinschaft Rechnung getra-     Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen Republik\ngen.                                                      und die Anpassungen der Verträge, auf denen die Europäische\nUnion beruht, (im Folgenden „Beitrittsakte vom 16. April 2003“\ngenannt) an den in das EWR-Abkommen aufgenommenen\nArtikel 8\nRechtsakten der Gemeinschaftsorgane vorgenommen worden\n(1) Die EFTA-Staaten setzen einen Ausschuss ein, der   sind, werden als Bestandteil in das EWR-Abkommen aufgenom-\nden EWR-Finanzierungsmechanismus verwaltet.               men.","1206           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\n(2) Zu diesem Zweck wird in den Anhängen und Protokollen            (2) Es tritt am selben Tag in Kraft wie der Beitrittsvertrag,\nzum EWR-Abkommen unter den Nummern, in denen auf die                sofern alle Ratifikations- bzw. Genehmigungsurkunden zu die-\nbetreffenden Rechtsakte der Gemeinschaftsorgane Bezug ge-           sem Übereinkommen vor diesem Zeitpunkt hinterlegt worden\nnommen wird, folgender Gedankenstrich eingefügt:                    sind und sofern folgende Nebenabkommen und Protokolle am\nselben Tag in Kraft treten:\n„– [CELEX-Nummer]: Akte über die Bedingungen des Beitritts\nder Tschechischen Republik, der Republik Estland, der           a) Abkommen zwischen dem Königreich Norwegen und der\nRepublik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litau-         Europäischen Gemeinschaft über den Norwegischen Finan-\nen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik           zierungsmechanismus für den Zeitraum 2004 – 2009,\nPolen, der Republik Slowenien und der Slowakischen Repu-\nblik und die Anpassungen der Verträge, auf denen die Euro-      b) Zusatzprotokoll zum Abkommen zwischen der Europäischen\npäische Union beruht, angenommen am 16. April 2003“.                Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Island aus Anlass\ndes Beitritts der Tschechischen Republik, der Republik Est-\n(3) Ist der in Absatz 2 genannte Gedankenstrich der erste            land, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Repu-\nGedankenstrich unter der betreffenden Nummer, so werden ihm             blik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der\ndie Worte „ , geändert durch:“ vorangestellt.                           Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowaki-\n(4) In Anhang A dieses Übereinkommens sind die Nummern               schen Republik zur Europäischen Union,\nder Anhänge und Protokolle zum EWR-Abkommen aufgeführt,             c) Zusatzprotokoll zum Abkommen zwischen der Europäischen\nunter denen der in den Absätzen 2 und 3 genannte Wortlaut ein-          Wirtschaftsgemeinschaft und dem Königreich Norwegen\nzufügen ist.                                                            aus Anlass des Beitritts der Tschechischen Republik, der\n(5) Müssen vor Inkrafttreten dieses Übereinkommens in das            Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lett-\nEWR-Abkommen aufgenommene Rechtsakte wegen der Betei-                   land, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Repu-\nligung der neuen Vertragsparteien angepasst werden und sind             blik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien und\ndie erforderlichen Anpassungen nicht in diesem Übereinkom-              der Slowakischen Republik zur Europäischen Union und\nmen vorgesehen, so werden diese Anpassungen nach den im             d) Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Euro-\nEWR-Abkommen festgelegten Verfahren vorgenommen.                        päischen Gemeinschaft und dem Königreich Norwegen über\nbestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse.\nArtikel 4\n(3) Haben nicht alle neuen Vertragsparteien ihre Ratifikations-\n(1) Die in Anhang B dieses Übereinkommens aufgeführten           bzw. Genehmigungsurkunde zu diesem Übereinkommen recht-\nRegelungen werden als Bestandteil in das EWR-Abkommen               zeitig hinterlegt, so tritt dieses für die Staaten in Kraft, die dies\naufgenommen.                                                        rechtzeitig getan haben. In diesem Fall beschließt der EWR-Rat\n(2) Alle Regelungen, die für das EWR-Abkommen von Belang         unverzüglich über die Anpassungen, die an diesem Überein-\nsind und die in der Beitrittsakte vom 16. April 2003, nicht aber in kommen und gegebenenfalls am EWR-Abkommen vorzuneh-\nAnhang B dieses Übereinkommens aufgeführt sind, werden              men sind.\nnach den im EWR-Abkommen festgelegten Verfahren behan-\ndelt.                                                                                              Artikel 7\nDieses Übereinkommen ist in einer Urschrift in dänischer,\nArtikel 5\ndeutscher, englischer, estnischer, finnischer, französischer, grie-\nJede Vertragspartei dieses Übereinkommens kann den               chischer, isländischer, italienischer, lettischer, litauischer, malte-\nGemeinsamen EWR-Ausschuss mit allen Fragen im Zusammen-             sischer, niederländischer, norwegischer, polnischer, portugiesi-\nhang mit der Auslegung oder Durchführung dieses Überein-            scher, schwedischer, slowakischer, slowenischer, spanischer,\nkommens befassen. Der Gemeinsame EWR-Ausschuss prüft                tschechischer und ungarischer Sprache abgefasst, wobei jeder\ndie Fragen, um eine annehmbare Lösung zu finden und das             Wortlaut gleichermaßen verbindlich ist, und wird beim General-\nreibungslose Funktionieren des EWR-Abkommens aufrechtzu-            sekretariat des Rates der Europäischen Union hinterlegt; dieses\nerhalten.                                                           übermittelt der Regierung jeder Vertragspartei dieses Überein-\nkommens eine beglaubigte Abschrift.\nArtikel 6\nZu Urkund dessen haben die unterzeichneten Bevollmächtig-\n(1) Dieses Übereinkommen muss von den derzeitigen Ver-\nten ihre Unterschriften unter dieses Abkommen gesetzt.\ntragsparteien und den neuen Vertragsparteien nach ihren eige-\nnen Verfahren ratifiziert oder genehmigt werden. Die Ratifika-\ntions- bzw. Genehmigungsurkunden werden beim General-                  Geschehen zu Luxemburg am vierzehnten Oktober zweitau-\nsekretariat des Rates der Europäischen Union hinterlegt.            sendunddrei.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                        1207\nAnhang A\nVerzeichnis nach Artikel 3 des Abkommens\nTeil I\nIm EWR-Abkommen genannte Rechtsakte, die durch die Beitrittsakte geändert wurden\nDer Gedankenstrich, auf den in Artikel 3 Absatz 2 Bezug           – Teil 8.1, Nummer 3 (Richtlinie 90/539/EWG des Rates),\ngenommen wird, wird an folgenden Stellen in den Anhängen\n– Teil 8.1, Nummer 8 (Richtlinie 71/118/EWG des Rates),\nund Protokollen des EWR-Abkommens eingefügt:\n– Teil 8.1, Nummer 11 (Richtlinie 91/493/EWG des Rates),\nIn Anhang I (Veterinärwesen und Pflanzenschutz), Kapitel I (Vete-\nrinärwesen)                                                          – Teil 8.1, Nummer 13 (Richtlinie 92/46/EWG des Rates),\n– Teil 1.1, Nummer 4 (Richtlinie 97/78/EG des Rates),                – Teil 8.1, Nummer 14 (Richtlinie 92/45/EWG des Rates),\n– Teil 1.1, Nummer 5 (Richtlinie 91/496/EWG des Rates),              – Teil 8.1, Nummer 15 (Richtlinie 92/65/EWG des Rates),\n– Teil 1.2, Nummer 16 (Entscheidung 93/13/EWG der Kommis-            – Teil 8.1, Nummer 16 (Richtlinie 92/118/EWG des Rates),\nsion),\n– Teil 8.1, Nummer 17 (Richtlinie 77/96/EWG des Rates),\n– Teil 1.2, Nummer 67 (Entscheidung 97/735/EG der Kommissi-\n– Teil 9.1, Nummer 9 (Entscheidung 2000/50/EG der Kommissi-\non),\non).\n– Teil 1.2, Nummer 71 (Verordnung (EG) Nr. 2629/97 der Kom-\nmission),                                                         In Anhang II (Technische Vorschriften, Normen, Prüfung und Zer-\n– Teil 3.1, Nummer 1 (Richtlinie 85/511/EWG des Rates),              tifizierung)\n– Teil 3.1, Nummer 3 (Richtlinie 80/217/EWG),                        A. Kapitel 1 (Kraftfahrzeuge):\n– Teil 3.1, Nummer 4 (Richtlinie 92/35/EWG des Rates),                    – Nummer 1 (Richtlinie 70/156/EWG des Rates),\n– Teil 3.1, Nummer 5 (Richtlinie 92/40/EWG des Rates),                    – Nummer 2 (Richtlinie 70/157/EWG des Rates),\n– Teil 3.1, Nummer 6 (Richtlinie 92/66/EWG des Rates),                    – Nummer 3 (Richtlinie 70/220/EWG des Rates),\n– Teil 3.1, Nummer 7 (Richtlinie 93/53/EWG des Rates),                    – Nummer 4 (Richtlinie 70/221/EWG des Rates),\n– Teil 3.1, Nummer 8 (Richtlinie 95/70/EG des Rates),                     – Nummer 8 (Richtlinie 70/388/EWG des Rates),\n– Teil 3.1, Nummer 9 (Richtlinie 92/119/EWG des Rates),                   – Nummer 9 (Richtlinie 71/127/EWG des Rates),\n– Teil 3.1, Nummer 9a (Richtlinie 2000/75/EG des Rates),                  – Nummer 10 (Richtlinie 71/320/EWG des Rates),\n– Teil 4.1, Nummer 1 (Richtlinie 64/432/EWG des Rates),                   – Nummer 11 (Richtlinie 72/245/EWG des Rates),\n– Teil 4.1, Nummer 3 (Richtlinie 90/426/EWG des Rates),                   – Nummer 14 (Richtlinie 74/61/EWG des Rates),\n– Teil 4.1, Nummer 4 (Richtlinie 90/539/EWG des Rates),                   – Nummer 16 (Richtlinie 74/408/EWG des Rates),\n– Teil 4.1, Nummer 9 (Richtlinie 92/65/EWG des Rates),                    – Nummer 17 (Richtlinie 74/483/EWG des Rates),\n– Teil 5.1, Nummer 1 (Richtlinie 72/461/EWG des Rates),                   – Nummer 19 (Richtlinie 76/114/EWG des Rates),\n– Teil 5.1, Nummer 4 (Richtlinie 92/46/EWG des Rates),                    – Nummer 22 (Richtlinie 76/757/EWG des Rates),\n– Teil 5.1, Nummer 5 (Richtlinie 91/495/EWG des Rates),                   – Nummer 23 (Richtlinie 76/758/EWG des Rates),\n– Teil 5.1, Nummer 6 (Richtlinie 92/45/EWG des Rates),                    – Nummer 24 (Richtlinie 76/759/EWG des Rates),\n– Teil 5.1, Nummer 7 (Richtlinie 92/118/EWG des Rates),                   – Nummer 25 (Richtlinie 76/760/EWG des Rates),\n– Teil 6.1, Nummer 1 (Richtlinie 64/433/EWG des Rates),                   – Nummer 26 (Richtlinie 76/761/EWG des Rates),\n– Teil 6.1, Nummer 2 (Richtlinie 71/118/EWG des Rates),                   – Nummer 27 (Richtlinie 76/762/EWG des Rates),\n– Teil 6.1, Nummer 4 (Richtlinie 77/99/EWG des Rates),                    – Nummer 29 (Richtlinie 77/538/EWG des Rates),\n– Teil 6.1, Nummer 7 (Richtlinie 89/437/EWG des Rates),                   – Nummer 30 (Richtlinie 77/539/EWG des Rates),\n– Teil 6.1, Nummer 8 (Richtlinie 91/493/EWG des Rates),                   – Nummer 31 (Richtlinie 77/540/EWG des Rates),\n– Teil 6.1, Nummer 11 (Richtlinie 92/46/EWG des Rates),                   – Nummer 32 (Richtlinie 77/541/EWG des Rates),\n– Teil 6.1, Nummer 13 (Richtlinie 91/495/EWG des Rates),                  – Nummer 36 (Richtlinie 78/318/EWG des Rates),\n– Teil 6.1, Nummer 14 (Richtlinie 92/45/EWG des Rates),                   – Nummer 39 (Richtlinie 78/932/EWG des Rates),\n– Teil 6.1, Nummer 15 (Richtlinie 92/118/EWG des Rates),                  – Nummer 44 (Richtlinie 88/77/EWG des Rates),\n– Teil 6.2, Nummer 17 (Entscheidung 93/383/EWG des Rates),                – Nummer 45a (Richtlinie 91/226/EWG des Rates),\n– Teil 6.2, Nummer 39 (Entscheidung 98/536/EG der Kommissi-               – Nummer 45r (Richtlinie 94/20/EG des Europäischen Parla-\non),                                                                      ments und des Rates),\n– Teil 7.1, Nummer 2 (Richtlinie 96/23/EG des Rates),                     – Nummer 45t (Richtlinie 95/28/EG des Europäischen Parla-\n– Teil 7.2, Nummer 14 (Entscheidung 98/179/EG der Kommissi-                  ments und des Rates),\non),\n– Nummer 45za (Richtlinie 2002/24/EG des Europäischen\n– Teil 8.1, Nummer 2 (Richtlinie 90/426/EWG des Rates),                      Parlaments und des Rates).","1208           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\nB. Kapitel II (Land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen):     – Nummer 3e (Richtlinie 94/11/EG des Europäischen Parla-\nments und des Rates),\n– Nummer 1 (Richtlinie 74/150/EWG des Rates),\n– Nummer 3g (Richtlinie 69/493/EWG des Rates).\n– Nummer 7 (Richtlinie 75/322/EWG des Rates),\n– Nummer 11 (Richtlinie 77/536/EWG des Rates),             L. Kapitel XXIV (Maschinen):\n– Nummer 13 (Richtlinie 78/764/EWG des Rates),                – Nummer 1a (Richtlinie 97/68/EG des Europäischen Parla-\nments und des Rates).\n– Nummer 17 (Richtlinie 79/622/EWG des Rates),\n– Nummer 20 (Richtlinie 86/298/EWG des Rates),             M. Kapitel XXVII (Spirituosen)\n– Nummer 22 (Richtlinie 87/402/EWG des Rates),                – Nummer 1 (Verordnung (EWG) Nr. 1576/89 des Rates).\n– Nummer 23 (Richtlinie 89/173/EWG des Rates).\nIn Anhang IV (Energie):\nC. Kapitel IV (Haushaltsgeräte):                                 – Nummer 7 (Richtlinie 90/377/EWG des Rates),\n– Nummer 4a (Richtlinie 94/2/EG der Kommission),              – Nummer 8 (Richtlinie 90/547/EWG des Rates),\n– Nummer 4b (Richtlinie 95/12/EG der Kommission),             – Nummer 9 (Richtlinie 91/296/EWG des Rates),\n– Nummer 4c (Richtlinie 95/13/EG der Kommission),             – Nummer 11b (Richtlinie 95/12/EG der Kommission),\n– Nummer 4d (Richtlinie 96/60/EG der Kommission),             – Nummer 11c (Richtlinie 95/13/EG der Kommission),\n– Nummer 4f (Richtlinie 97/17/EG der Kommission).             – Nummer 11d (Richtlinie 96/60/EG der Kommission),\n– Nummer 11f (Richtlinie 97/17/EG der Kommission).\nD. Kapitel VIII (Druckgefäße):\n– Nummer 2 (Richtlinie 76/767/EWG des Rates).                 In Anhang V (Freizügigkeit der Arbeitnehmer)\n– Nummer 3 (Richtlinie 68/360/EWG des Rates).\nE. Kapitel IX (Messgeräte):\n– Nummer 1 (Richtlinie 71/316/EWG des Rates),                 In Anhang VI (Soziale Sicherheit)\n– Nummer 5 (Richtlinie 71/347/EWG des Rates),                 – Nummer 1 (Verordnung (EG) Nr. 1408/71 des Rates),\n– Nummer 2 (Verordnung (EG) Nr. 574/72 des Rates),\n– Nummer 6 (Richtlinie 71/348/EWG des Rates),\n– Nummer 3.18 (Beschluss Nr. 117),\n– Nummer 12 (Richtlinie 75/106/EWG des Rates).\n– Nummer 3.19 (Beschluss Nr. 118),\nF. Kapitel XI (Textilien):                                       – Nummer 3.27 (Beschluss Nr. 136),\n– Nummer 4b (Richtlinie 96/74/EG des Europäischen Parla-      – Nummer 3.37 (Beschluss Nr. 150).\nments und des Rates).\nIn Anhang VII (Gegenseitige Anerkennung beruflicher Quali-\nG. Kapitel XII (Lebensmittel):                                   fikationen)\n– Nummer 18 (Richtlinie 2000/13/EG des Europäischen Par-      – Nummer 1a (Richtlinie 92/51/EWG des Rates),\nlaments und des Rates),\n– Nummer 2 (Richtlinie 77/249/EWG des Rates),\n– Nummer 24 (Richtlinie 80/590/EWG der Kommission),\n– Nummer 2a (Richtlinie 98/5/EG des Rates),\n– Nummer 47 (Richtlinie 89/108/EWG des Rates),\n– Nummer 4 (Richtlinie 93/16/EWG des Rates),\n– Nummer 54a (Richtlinie 91/321/EWG der Kommission),          – Nummer 8 (Richtlinie 77/452/EWG des Rates),\n– Nummer 54b (Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 des Rates),        – Nummer 10 (Richtlinie 78/686/EWG des Rates),\n– Nummer 54w (Richtlinie 1999/21/EG der Kommission),          – Nummer 11 (Richtlinie 78/687/EWG des Rates),\n– Nummer 54zh (Richtlinie 2000/36/EG des Europäischen         – Nummer 12 (Richtlinie 78/1026/EWG des Rates),\nParlaments und des Rates),\n– Nummer 14 (Richtlinie 80/154/EWG des Rates),\n– Nummer 54zn (Verordnung (EG) Nr. 466/2001 der Kom-          – Nummer 17 (Richtlinie 85/433/EWG des Rates),\nmission),\n– Nummer 18 (Richtlinie 85/384/EWG des Rates).\n– Nummer 54zs (Richtlinie 2001/114/EG des Rates).\nIn Anhang IX (Finanzdienstleistungen):\nH. Kapitel XIV (Düngemittel):\n– Nummer 2 (Erste Richtlinie 73/239/EWG des Rates),\n– Nummer 1 (Richtlinie 76/116/EWG des Rates).\n– Nummer 11 (Erste Richtlinie 79/267/EWG des Rates),\nI. Kapitel XV (Gefährliche Stoffe):                              – Nummer 13 (Richtlinie 77/92/EWG des Rates),\n– Nummer 1 (Richtlinie 67/548/EWG des Rates).                 – Nummer 14 (Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Par-\nlaments und des Rates).\nJ. Kapitel XVI (Kosmetika):\n– Nummer 9 (Richtlinie 95/17/EG der Kommission).              In Anhang XI (Telekommunikationsdienste):\n– Nummer 5i (Richtlinie 98/34/EG des Europäischen Parla-\nK. Kapitel XIX (Allgemeine Bestimmungen auf dem Gebiet der          ments und des Rates).\ntechnischen Handelshemmnisse):\n– Nummer 1 (Richtlinie 98/34/EG des Europäischen Parla-       In Anhang XIII (Verkehr):\nments und des Rates),                                       – Nummer 1 (Verordnung (EWG) Nr. 1108/70 des Rates),\n– Nummer 3b (Verordnung (EWG) Nr. 339/93 des Rates),          – Nummer 3 (Verordnung (EWG) Nr. 281/71 des Rates),","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                 1209\n– Nummer 5 (Entscheidung Nr. 1692/96/EG des Europäi-         – Nummer 19a (Richtlinie 2001/80/EG des Europäischen\nschen Parlaments und des Rates),                             Parlaments und des Rates),\n– Nummer 7 (Verordnung (EWG) Nr. 1017/68 des Rates),         – Nummer 21aa (Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 des Euro-\n– Nummer 13 (Richtlinie 92/106/EWG des Rates),                  päischen Parlaments und des Rates).\n– Nummer 18a (Richtlinie 1999/62/EG des Europäischen\nParlaments und des Rates),                                In Anhang XXI (Statistik):\n– Nummer 19 (Richtlinie 96/26/EG des Rates),\n– Nummer 1c (Verordnung (EG) Nr. 2702/98 der Kommission),\n– Nummer 21 (Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates),\n– Nummer 1f (Verordnung (EG) Nr. 1227/1999 der Kommis-\n– Nummer 24a (Richtlinie 91/439/EWG des Rates),                 sion),\n– Nummer 24c (Richtlinie 1999/37/EG des Rates),\n– Nummer 1g (Verordnung (EG) Nr. 1228/1999 der Kommis-\n– Nummer 26a (Verordnung (EWG) Nr. 881/92 des Rates),           sion),\n– Nummer 32 (Verordnung (EWG) Nr. 684/92 des Rates),\n– Nummer 6 (Richtlinie 80/1119/EWG des Rates),\n– Nummer 33c (Verordnung (EWG) Nr. 2121/98 der Kommis-\nsion),                                                    – Nummer 7 (Richtlinie 80/1177/EWG des Rates),\n– Nummer 37 (Richtlinie 91/440/EWG des Rates),               – Nummer 7c (Richtlinie 95/57/EG des Rates),\n– Nummer 39 (Verordnung (EWG) Nr. 1192/69 des Rates),\n– Nummer 7f (Verordnung (EG) Nr. 1172/98 des Rates),\n– Nummer 46a (Richtlinie 91/672/EWG des Rates),\n– Nummer 24 (Verordnung (EWG) Nr. 837/90 des Rates),\n– Nummer 47 (Richtlinie 82/714/EWG des Rates),\n– Nummer 49 (Entscheidung 77/527/EWG der Kommission),        – Nummer 24a (Verordnung (EWG) Nr. 959/93 des Rates),\n– Nummer 50 (Verordnung (EWG) Nr. 4056/86 des Rates),        – Nummer 25b (Verordnung (EWG) Nr. 2018/93 des Rates),\n– Nummer 64a (Verordnung (EWG) Nr. 2408/92 des Rates),       – Nummer 26 (Richtlinie 90/377/EWG des Rates).\n– Nummer 66c (Richtlinie 93/65/EWG des Rates),\n– Nummer 66f (Richtlinie 2002/30/EG des Europäischen         In Anhang XXII (Gesellschaftsrecht):\nParlaments und des Rates).\n– Nummer 1 (Erste Richtlinie 68/151/EWG des Rates),\nIn Anhang XIV (Wettbewerb):\n– Nummer 2 (Zweite Richtlinie 77/91/EWG des Rates),\n– Nummer 2 (Verordnung (EG) Nr. 2790/99 der Kommission),\n– Nummer 3 (Dritte Richtlinie 78/855/EWG des Rates),\n– Nummer 4b (Verordnung (EG) Nr. 1400/2002 der Kommis-\nsion),                                                    – Nummer 4 (Vierte Richtlinie 78/660/EWG des Rates),\n– Nummer 5 (Verordnung (EG) Nr. 240/96 der Kommission),\n– Nummer 6 (Siebente Richtlinie 83/349/EWG des Rates),\n– Nummer 6 (Verordnung (EG) Nr. 2658/2000 der Kommissi-\non),                                                      – Nummer 9 (Zwölfte Richtlinie 89/667/EWG des Rates auf\ndem Gebiet des Gesellschaftsrechts).\n– Nummer 7 (Verordnung (EG) Nr. 2659/2000 der Kommissi-\non),                                                      In Protokoll 21 über die Durchführung der Wettbewerbsre-\n– Nummer 10 (Verordnung (EWG) Nr. 1017/68 des Rates),        geln für Unternehmen:\n– Nummer 11 (Verordnung (EWG) Nr. 4056/86 des Rates),        – Artikel 3 Absatz 1 Nummer 2 (Verordnung (EG) Nr. 447/98\nder Kommission),\n– Nummer 11b (Verordnung (EWG) Nr. 1617/93 der Kom-\nmission),                                                 – Artikel 3 Absatz 1 Nummer 7 (Verordnung (EWG)\n– Nummer 11c (Verordnung (EG) Nr. 823/2000 der Kommis-          Nr. 1017/68 des Rates),\nsion).\n– Artikel 3 Absatz 1 Nummer 11 (Verordnung (EWG)\nNr. 4056/86 des Rates).\nIn Anhang XVI (Öffentliches Auftragswesen):\n– Nummer 2 (Richtlinie 93/37/EWG des Rates),                 In Protokoll 26 über die Befugnisse und Aufgaben der EFTA-\nÜberwachungsbehörde im Bereich der staatlichen Beihilfen:\n– Nummer 3 (Richtlinie 93/36/EWG des Rates),\n– Artikel 2 (Verordnung (EG) Nr. 659/1999 des Rates).\n– Nummer 4 (Richtlinie 93/38/EWG des Rates),\n– Nummer 5a (Richtlinie 92/13/EWG des Rates),                In Protokoll 31 über die Zusammenarbeit in bestimmten\nBereichen außerhalb der vier Freiheiten:\n– Nummer 5b (Richtlinie 92/50/EWG des Rates).\n– Fußnote (Verordnung (EWG) Nr. 337/75 des Rates) zu Arti-\nIn Anhang XVII (Geistiges Eigentum):                            kel 4 Absatz 6 (Allgemeine und berufliche Bildung und\nJugend).\n– Nummer 6 (Verordnung (EWG) Nr. 1768/92 des Rates),\n– Nummer 6a (Verordnung (EG) Nr. 1610/96 des Europäi-        – Fußnote (Verordnung (EWG) Nr. 1365/75 des Rates) zu\nschen Parlaments und des Rates).                             Artikel 5 Absatz 10 (Sozialpolitik).\n– (Entscheidung 2000/819/EG des Rates) zu Artikel 7\nIn Anhang XX (Umweltschutz):\nAbsatz 5 (Unternehmen und unternehmerische Initiative\n– Nummer 2fa (Verordnung (EG) Nr. 761/2001 des Europäi-         sowie kleine und mittlere Unternehmen), siebter Gedan-\nschen Parlaments und des Rates),                             kenstrich.","1210              Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\nTeil II\nWeitere Änderungen\nzu den Anhängen des EWR-Abkommens\nEs werden folgende Änderungen an den Anhängen zum                          309. Island – Irland\nEWR-Abkommen vorgenommen:\nKein Abkommen.\nIn Anhang I (Veterinärwesen und Pflanzenschutz), Kapitel I (Vete-              310. Island – Italien\nrinärwesen):                                                                        Kein Abkommen.\nIn Unterkapitel 1 Teil 1.1. Nummer 4 (Richtlinie 97/78/EG des\n311. Island – Zypern\nRates) werden die Nummern 16 und 17 in Anpassung b) in Num-\nmern 26 und 27 umbenannt.                                                           Kein Abkommen.\n312. Island – Lettland\nIn Anhang II (Technische Vorschriften, Normen, Prüfung und Zer-\ntifizierung):                                                                       Kein Abkommen.\nKapitel XII (Lebensmittel)                                                     313. Island – Litauen\nKein Abkommen.\nIn Nummer 54zs (Richtlinie 2001/114/EG des Rates) wird der an\nAnhang II anzufügende Text „k)“ in „za)“ umbenannt.                            314. Island – Luxemburg\nKein Abkommen.\nIn Anhang V (Freizügigkeit der Arbeitnehmer):\n315. Island – Ungarn\n1. In Nummer 3 (Richtlinie 68/360/EWG des Rates) erhält die\nAnpassung e) ii) folgende Fassung:                                             Kein Abkommen.\n„ii) Die Fußnote erhält folgende Fassung:                                 316. Island – Malta\n„Je nach Ausstellungsland: belgischen, tschechischen,                     Kein Abkommen.\ndänischen, deutschen, estnischen, griechischen, isländi-\n317. Island – Niederlande\nschen, spanischen, französischen, irischen, italienischen,\nzypriotischen, lettischen, liechtensteinischen, litauischen,              Kein Abkommen.\nluxemburgischen, ungarischen, maltesischen, niederlän-\n318. Island – Österreich\ndischen, norwegischen, österreichischen, polnischen,\nportugiesischen, slowenischen, slowakischen, finnischen,                  Keine.\nschwedischen und britischen.“\n319. Island – Polen\n2. In Nummer 7 (Entscheidung 93/569/EWG der Kommission)\nwerden die Wörter „Österreich, Finnland, Island, Norwegen                      Kein Abkommen.\nund Schweden“ durch die Wörter „Island und Norwegen“                      320. Island – Portugal\nersetzt.\nKein Abkommen.\nIn Anhang VI (Soziale Sicherheit):                                             321. Island – Slowenien\n1. Die Anpassungen in Nummer 1 (Verordnung (EWG)                                    Kein Abkommen.\nNr. 1408/71 des Rates) werden wie folgt geändert:\n322. Island – Slowakei\na) In den Anpassungen h), i), j), k), l), m), p), q), r), t) und v)\nwerden die Buchstaben „P“, „Q“ und „R“ in die Buchsta-                    Kein Abkommen.\nben „ZA“, „ZB“ bzw. „ZC“ umbenannt.                                  323. Island – Finnland\nb) Die Aufzählung in Anpassung n) erhält folgende Fassung:                     Artikel 10 des Nordischen Abkommens vom\n„301. Island – Belgien                                                    15. Juni 1992 über soziale Sicherheit.\nKein Abkommen.                                                324. Island – Schweden\n302.   Island – Tschechische Republik                                     Artikel 10 des Nordischen Abkommens vom\n15. Juni 1992 über soziale Sicherheit.\nKein Abkommen.\n325. Island – Vereinigtes Königreich\n303.   Island – Dänemark\nKeine.\nArtikel 10 des Nordischen Abkommens vom\n15. Juni 1992 über soziale Sicherheit.                        326. Island – Liechtenstein\n304.   Island – Deutschland                                               Kein Abkommen.\nKein Abkommen.                                                327. Island – Norwegen\n305.   Island – Estland                                                   Artikel 10 des Nordischen Abkommens vom\nKein Abkommen.                                                     15. Juni 1992 über soziale Sicherheit.\n306.   Island – Griechenland                                         328. Liechtenstein – Belgien\nKein Abkommen.                                                     Kein Abkommen.\n307.   Island – Spanien                                              329. Liechtenstein – Tschechische Republik\nKein Abkommen.                                                     Kein Abkommen.\n308.   Island – Frankreich                                           330. Liechtenstein – Dänemark\nKein Abkommen.                                                     Kein Abkommen.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004               1211\n331. Liechtenstein – Deutschland                          354. Norwegen – Belgien\nArtikel 4 Absatz 2 des Abkommens vom 7. April             Kein Abkommen.\n1977 über soziale Sicherheit, geändert durch das\n355. Norwegen – Tschechische Republik\nZusatzabkommen Nr. 1 vom 11. August 1989 in\nBezug auf die Zahlung von Geldleistungen an Per-          Kein Abkommen.\nsonen, die in einem Drittstaat wohnen.               356. Norwegen – Dänemark\n332. Liechtenstein – Estland                                   Artikel 10 des Nordischen Abkommens vom\nKein Abkommen.                                            15. Juni 1992 über soziale Sicherheit.\n333. Liechtenstein – Griechenland                         357. Norwegen – Deutschland\nKein Abkommen.                                            Kein Abkommen.\n334. Liechtenstein – Spanien                              358. Norwegen – Estland\nKein Abkommen.                                            Kein Abkommen.\n335. Liechtenstein – Frankreich                           359. Norwegen – Griechenland\nKein Abkommen.                                            Artikel 16 Absatz 5 des Abkommens vom 12. Juni\n1980 über soziale Sicherheit.\n336. Liechtenstein – Irland\n360. Norwegen – Spanien\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n337. Liechtenstein – Italien\n361. Norwegen – Frankreich\nArtikel 5 Satz 2 des Abkommens vom 11. Novem-\nber 1976 über soziale Sicherheit in Bezug auf die         Keine.\nZahlung von Geldleistungen an Personen, die in       362. Norwegen – Irland\neinem Drittstaat wohnen.\nKein Abkommen.\n338. Liechtenstein – Zypern\n363. Norwegen – Italien\nKein Abkommen.\nKeine.\n339. Liechtenstein – Lettland\n364. Norwegen – Zypern\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n340. Liechtenstein – Litauen\n365. Norwegen – Lettland\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n341. Liechtenstein – Luxemburg\n366. Norwegen – Litauen\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n342. Liechtenstein – Ungarn\n367. Norwegen – Luxemburg\nKein Abkommen.\nKeine.\n343. Liechtenstein – Malta\n368. Norwegen – Ungarn\nKein Abkommen.\nKeine.\n344. Liechtenstein – Niederlande\n369. Norwegen – Malta\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n345. Liechtenstein – Österreich\n370. Norwegen – Niederlande\nArtikel 4 des Abkommens vom 23. September\n1998 über soziale Sicherheit.                             Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 13. April\n1989 über soziale Sicherheit.\n346. Liechtenstein – Polen\n371. Norwegen – Österreich\nKein Abkommen.\na) Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom\n347. Liechtenstein – Portugal                                     27. August 1985 über soziale Sicherheit.\nKein Abkommen.                                            b) Artikel 4 des genannten Abkommens in Bezug\n348. Liechtenstein – Slowenien                                     auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.\nKein Abkommen.                                            c) Nummer II des Schlussprotokolls zu genann-\ntem Abkommen in Bezug auf Personen, die in\n349. Liechtenstein – Slowakei\neinem Drittstaat wohnen.\nKein Abkommen.\n372. Norwegen – Polen\n350. Liechtenstein – Finnland\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n373. Norwegen – Portugal\n351. Liechtenstein – Schweden\nArtikel 6 des Abkommens vom 5. Juni 1980 über\nKein Abkommen.                                            soziale Sicherheit.\n352. Liechtenstein – Vereinigtes Königreich               374. Norwegen – Slowenien\nKein Abkommen.                                            Keine.\n353. Liechtenstein – Norwegen                             375. Norwegen – Slowakei\nKein Abkommen.                                            Kein Abkommen.","1212        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\n376.  Norwegen – Finnland                                   322. Island – Slowakei\nArtikel 10 des Nordischen Abkommens vom                    Kein Abkommen.\n15. Juni 1992 über soziale Sicherheit.\n323. Island – Finnland\n377.  Norwegen – Schweden\nKeine.\nArtikel 10 des Nordischen Abkommens vom\n324. Island – Schweden\n15. Juni 1992 über soziale Sicherheit.\nKeine.\n378.  Norwegen – Vereinigtes Königreich\n325. Island – Vereinigtes Königreich\nKeine.“\nKeine.\nc) Die Aufzählung in Anpassung o) erhält folgende Fassung:\n326. Island – Liechtenstein\n„301. Island – Belgien\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n327. Island – Norwegen\n302.  Island – Tschechische Republik\nKeine.\nKein Abkommen.\n328. Liechtenstein – Belgien\n303.  Island – Dänemark\nKein Abkommen.\nKeine.\n329. Liechtenstein – Tschechische Republik\n304.  Island – Deutschland\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n305.  Island – Estland                                      330. Liechtenstein – Dänemark\nKein Abkommen.                                             Kein Abkommen.\n306.  Island – Griechenland                                 331. Liechtenstein – Deutschland\nKein Abkommen.                                             Artikel 4 Absatz 2 des Abkommens vom 7. April\n1977 über soziale Sicherheit, geändert durch das\n307.  Island – Spanien                                           Zusatzabkommen Nr. 1 vom 11. August 1989 in\nKein Abkommen.                                             Bezug auf die Zahlung von Geldleistungen an Per-\nsonen, die in einem Drittstaat wohnen.\n308.  Island – Frankreich\n332. Liechtenstein – Estland\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n309.  Island – Irland\n333. Liechtenstein – Griechenland\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n310.  Island – Italien\n334. Liechtenstein – Spanien\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n311.  Island – Zypern\n335. Liechtenstein – Frankreich\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n312.  Island – Lettland\n336. Liechtenstein – Irland\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n313.  Island – Litauen\n337. Liechtenstein – Italien\nKein Abkommen.\nArtikel 5 Satz 2 des Abkommens vom 11. Novem-\n314.  Island – Luxemburg                                         ber 1976 über soziale Sicherheit in Bezug auf die\nKein Abkommen.                                             Zahlung von Geldleistungen an Personen, die in\neinem Drittstaat wohnen.\n315.  Island – Ungarn\n338. Liechtenstein – Zypern\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n316.  Island – Malta\n339. Liechtenstein – Lettland\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n317.  Island – Niederlande\n340. Liechtenstein – Litauen\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n318.  Island – Österreich\n341. Liechtenstein – Luxemburg\nArtikel 4 des Abkommens vom 18. November\n1993 über soziale Sicherheit.                              Kein Abkommen.\n319.  Island – Polen                                        342. Liechtenstein – Ungarn\nKein Abkommen.                                             Kein Abkommen.\n320.  Island – Portugal                                     343. Liechtenstein – Malta\nKein Abkommen.                                             Kein Abkommen.\n321.  Island – Slowenien                                    344. Liechtenstein – Niederlande\nKein Abkommen.                                             Kein Abkommen.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                      1213\n345. Liechtenstein – Österreich                            370.   Norwegen – Niederlande\nArtikel 4 des Abkommens vom 23. September                    Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 13. April\n1998 über soziale Sicherheit.                                1989 über soziale Sicherheit.\n346. Liechtenstein – Polen                                 371.   Norwegen – Österreich\nKein Abkommen.                                               a) Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom\n347. Liechtenstein – Portugal                                         27. August 1985 über soziale Sicherheit.\nKein Abkommen.                                               b) Artikel 4 des genannten Abkommens in Bezug\nauf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.\n348. Liechtenstein – Slowenien\nc) Nummer II des Schlussprotokolls zu den\nKein Abkommen.                                                   genannten Abkommen in Bezug auf Personen,\n349. Liechtenstein – Slowakei                                         die in einem Drittstaat wohnen.\nKein Abkommen.                                        372.   Norwegen – Polen\n350. Liechtenstein – Finnland                                     Kein Abkommen.\nKein Abkommen.                                        373.   Norwegen – Portugal\n351. Liechtenstein – Schweden                                     Keine.\nKein Abkommen.                                        374.   Norwegen – Slowenien\n352. Liechtenstein – Vereinigtes Königreich                       Keine.\nKein Abkommen.                                        375.   Norwegen – Slowakei\n353. Liechtenstein – Norwegen                                     Kein Abkommen.\nKein Abkommen.                                        376.   Norwegen – Finnland\n354. Norwegen – Belgien                                           Keine.\nKein Abkommen.                                        377.   Norwegen – Schweden\n355. Norwegen – Tschechische Republik                             Keine.\nKein Abkommen.                                        378.   Norwegen – Vereinigtes Königreich\n356. Norwegen – Dänemark\nKeine.“\nKeine.\nd) In Anpassung s) wird Buchstabe „g)“ in „j)“ umbenannt.\n357. Norwegen – Deutschland\ne) In Anpassung u) werden die Nummern „13“, „14“ und\nKein Abkommen.                                        „15“ in die Nummern „17“, „18“ bzw. „19“ umbenannt.\n358. Norwegen – Estland                             2. Die Anpassungen in Nummer 2 (Verordnung (EWG)\nKein Abkommen.                                    Nr. 574/72 des Rates) werden wie folgt geändert:\n359. Norwegen – Griechenland                           a) In den Anpassungen a), b), c), f), h), i), l), m), und n) wer-\nden die Buchstaben „P“, „Q“ und „R“ in die Buchstaben\nKeine.                                                „ZA“, „ZB“ bzw. „ZC“ umbenannt.\n360. Norwegen – Spanien                                b) In den Anpassungen d) und e) werden die Wörter „K.\nKein Abkommen.                                        AUSTRIA“ durch die Wörter „R. AUSTRIA“ ersetzt.\n361. Norwegen – Frankreich                             c) Die Aufzählung in Anpassung g) erhält folgende Fassung:\nKeine.                                                „301. Island – Belgien\n362. Norwegen – Irland                                            Nicht zutreffend.\nKein Abkommen.                                        302.   Island – Tschechische Republik\n363. Norwegen – Italien                                           Kein Abkommen.\nKeine.                                                303.   Island – Dänemark\n364. Norwegen – Zypern                                            Artikel 23 des Nordischen Abkommens vom\nKein Abkommen.                                               15. Juni 1992 über soziale Sicherheit: Vereinba-\nrung des gegenseitigen Verzichts auf Erstattung\n365. Norwegen – Lettland                                          nach Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und\nKein Abkommen.                                               Artikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Aufwendun-\ngen für Sachleistungen bei Krankheit und Mutter-\n366. Norwegen – Litauen                                           schaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten\nKein Abkommen.                                               sowie Leistungen bei Arbeitslosigkeit) und Arti-\nkel 105 Absatz 2 der Durchführungsverordnung\n367. Norwegen – Luxemburg                                         (Kosten der verwaltungsmäßigen Kontrollen und\nKeine.                                                       ärztlichen Untersuchungen).\n368. Norwegen – Ungarn                                     304.   Island – Deutschland\nKeine.                                                       Nicht zutreffend.\n369. Norwegen – Malta                                      305.   Island – Estland\nKein Abkommen.                                               Kein Abkommen.","1214      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\n306. Island – Griechenland                                324. Island – Schweden\nNicht zutreffend.                                         Artikel 23 des Nordischen Abkommens vom\n15. Juni 1992 über soziale Sicherheit: Vereinba-\n307. Island – Spanien                                          rung des gegenseitigen Verzichts auf Erstattung\nNicht zutreffend.                                         nach Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und\nArtikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Aufwendun-\n308. Island – Frankreich                                       gen für Sachleistungen bei Krankheit und Mutter-\nNicht zutreffend.                                         schaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten so-\nwie Leistungen bei Arbeitslosigkeit) und Artikel 105\n309. Island – Irland                                           Absatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten\nNicht zutreffend.                                         der verwaltungsmäßigen Kontrollen und ärztlichen\nUntersuchungen).\n310. Island – Italien\n325. Island – Vereinigtes Königreich\nNicht zutreffend.\nKeine.\n311. Island – Zypern                                      326. Island – Liechtenstein\nKein Abkommen.                                            Nicht zutreffend.\n312. Island – Lettland                                    327. Island – Norwegen\nKein Abkommen.                                            Artikel 23 des Nordischen Abkommens vom\n15. Juni 1992 über soziale Sicherheit: Vereinba-\n313. Island – Litauen\nrung des gegenseitigen Verzichts auf Erstattung\nKein Abkommen.                                            nach Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und\nArtikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Aufwendun-\n314. Island – Luxemburg                                        gen für Sachleistungen bei Krankheit und Mutter-\nKeine.                                                    schaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten so-\nwie Leistungen bei Arbeitslosigkeit) und Artikel 105\n315. Island – Ungarn                                           Absatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten\nKein Abkommen.                                            der verwaltungsmäßigen Kontrollen und ärztlichen\nUntersuchungen).\n316. Island – Malta\n328. Liechtenstein – Belgien\nKein Abkommen.\nNicht zutreffend.\n317. Island – Niederlande\n329. Liechtenstein – Tschechische Republik\nBriefwechsel vom 25. April und 26. Mai 1995 zu            Kein Abkommen.\nArtikel 36 Absatz 3 und Artikel 63 Absatz 3 der\nVerordnung betreffend den Verzicht auf die Erstat-   330. Liechtenstein – Dänemark\ntung der Aufwendungen für Sachleistungen bei              Nicht zutreffend.\nKrankheit, Mutterschaft, Arbeitsunfällen und Be-\nrufskrankheiten gemäß Titel III Kapitel 1 und 4 der  331. Liechtenstein – Deutschland\nVerordnung Nr. 1408/71, ausgenommen Artikel 22            Keine.\nAbsatz 1 Buchstabe c und Artikel 55 Absatz 1\n332. Liechtenstein – Estland\nBuchstabe c.\nKein Abkommen.\n318. Island – Österreich\n333. Liechtenstein – Griechenland\nVereinbarung vom 21. Juni 1995 über die Kosten-\nerstattung im Bereich der sozialen Sicherheit.            Nicht zutreffend.\n334. Liechtenstein – Spanien\n319. Island – Polen\nNicht zutreffend.\nKein Abkommen.\n335. Liechtenstein – Frankreich\n320. Island – Portugal\nNicht zutreffend.\nNicht zutreffend.\n336. Liechtenstein – Irland\n321. Island – Slowenien\nNicht zutreffend.\nKein Abkommen.\n337. Liechtenstein – Italien\n322. Island – Slowakei                                         Keine.\nKein Abkommen.                                       338. Liechtenstein – Zypern\n323. Island – Finnland                                         Kein Abkommen.\nArtikel 23 des Nordischen Abkommens vom              339. Liechtenstein – Lettland\n15. Juni 1992 über soziale Sicherheit: Vereinba-\nKein Abkommen.\nrung des gegenseitigen Verzichts auf Erstattung\nnach Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und    340. Liechtenstein – Litauen\nArtikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Aufwendun-            Kein Abkommen.\ngen für Sachleistungen bei Krankheit und Mutter-\nschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten so-    341. Liechtenstein – Luxemburg\nwie Leistungen bei Arbeitslosigkeit) und Artikel 105      Nicht zutreffend.\nAbsatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten\n342. Liechtenstein – Ungarn\nder verwaltungsmäßigen Kontrollen und ärztlichen\nUntersuchungen).                                          Kein Abkommen.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                 1215\n343. Liechtenstein – Malta                                362. Norwegen – Irland\nKein Abkommen.                                            Nicht zutreffend.\n344. Liechtenstein – Niederlande                          363. Norwegen – Italien\nArtikel 2 bis 6 der Vereinbarung vom 27. Novem-           Keine.\nber 2000 über die Abrechnung von Kosten im\n364. Norwegen – Zypern\nBereich der sozialen Sicherheit.\nKein Abkommen.\n345. Liechtenstein – Österreich\n365. Norwegen – Lettland\nVereinbarung vom 14. Dezember 1995 über die\nKostenerstattung im Bereich der sozialen Sicher-          Kein Abkommen.\nheit.                                                366. Norwegen – Litauen\n346. Liechtenstein – Polen                                     Kein Abkommen.\nKein Abkommen.                                       367. Norwegen – Luxemburg\n347. Liechtenstein – Portugal                                  Artikel 2 bis 4 der Vereinbarung vom 19. März\nNicht zutreffend.                                         1998 über die Kostenerstattung im Bereich der\nsozialen Sicherheit.\n348. Liechtenstein – Slowenien\n368. Norwegen – Ungarn\nKein Abkommen.\nKeine.\n349. Liechtenstein – Slowakei\n369. Norwegen – Malta\nKein Abkommen.\nKein Abkommen.\n350. Liechtenstein – Finnland\n370. Norwegen – Niederlande\nNicht zutreffend.\nBriefwechsel vom 13. Januar 1994 und vom\n351. Liechtenstein – Schweden                                  10. Juni 1994 zu Artikel 36 Absatz 3 und Artikel 63\nNicht zutreffend.                                         Absatz 3 der Verordnung 1408/71 (Verzicht auf die\nErstattung der Aufwendungen für Sachleistungen\n352. Liechtenstein – Vereinigtes Königreich                    gemäß Titel III Kapitel 1 und 4 der Verordnung\nNicht zutreffend.                                         Nr. 1408/71, ausgenommen Artikel 22 Absatz 1\nBuchstabe c und Artikel 55 Absatz 1 Buchstabe c,\n353. Liechtenstein – Norwegen\nsowie der daraus folgenden Kosten für verwal-\nNicht zutreffend.                                         tungsmäßige Kontrollen und ärztliche Untersu-\nchungen gemäß Artikel 105 der Verordnung\n354. Norwegen – Belgien\nNr. 574/72).\nNicht zutreffend.\n371. Norwegen – Österreich\n355. Norwegen – Tschechische Republik\nVereinbarung vom 17. Dezember 1996 über die\nKein Abkommen.                                            Kostenerstattung im Bereich der sozialen Sicher-\n356. Norwegen – Dänemark                                       heit.\nArtikel 23 des Nordischen Abkommens vom              372. Norwegen – Polen\n15. Juni 1992 über soziale Sicherheit: Vereinba-          Kein Abkommen.\nrung des gegenseitigen Verzichts auf Erstattung\n373. Norwegen – Portugal\nnach Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und\nArtikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Aufwendun-            Keine.\ngen für Sachleistungen bei Krankheit und Mutter-\n374. Norwegen – Slowenien\nschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten so-\nwie Leistungen bei Arbeitslosigkeit) und Artikel 105      Keine.\nAbsatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten         375. Norwegen – Slowakei\nder verwaltungsmäßigen Kontrollen und ärztlichen\nUntersuchungen).                                          Kein Abkommen.\n357. Norwegen – Deutschland                               376. Norwegen – Finnland\nArtikel 1 des Abkommens vom 28. Mai 1999 über             Artikel 23 des Nordischen Abkommens vom\nden Verzicht auf die Erstattung von Aufwendun-            15. Juni 1992 über soziale Sicherheit: Vereinba-\ngen für Sachleistungen bei Krankheit, Mutter-             rung des gegenseitigen Verzichts auf Erstattung\nschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten             nach Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und\nsowie der Kosten für verwaltungsmäßige Kontrol-           Artikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Aufwendun-\nlen und ärztliche Untersuchungen.                         gen für Sachleistungen bei Krankheit und Mutter-\nschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten so-\n358. Norwegen – Estland                                        wie Leistungen bei Arbeitslosigkeit) und Artikel 105\nKein Abkommen.                                            Absatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten\nder verwaltungsmäßigen Kontrollen und ärztlichen\n359. Norwegen – Griechenland                                   Untersuchungen).\nKeine.                                               377. Norwegen – Schweden\n360. Norwegen – Spanien                                        Artikel 23 des Nordischen Abkommens vom\nNicht zutreffend.                                         15. Juni 1992 über soziale Sicherheit: Vereinba-\nrung des gegenseitigen Verzichts auf Erstattung\n361. Norwegen – Frankreich\nnach Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und\nKeine.                                                    Artikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Aufwendun-","1216        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\ngen für Sachleistungen bei Krankheit und Mutter-             Liechtenstein und Slowakei\nschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten so-\nLiechtenstein und Finnland\nwie Leistungen bei Arbeitslosigkeit) und Artikel 105\nAbsatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten                 Liechtenstein und Schweden\nder verwaltungsmäßigen Kontrollen und ärztlichen\nLiechtenstein und dem Vereinigten Königreich\nUntersuchungen).\nLiechtenstein und Norwegen\n378.   Norwegen – Vereinigtes Königreich\nNorwegen und Belgien\nBriefwechsel vom 20. März 1997 und vom 3. April\n1997 über Artikel 36 Absatz 3 und Artikel 63                 Norwegen und der Tschechischen Republik\nAbsatz 3 der Verordnung (Erstattung oder Verzicht\nNorwegen und Deutschland\nauf Erstattung der Aufwendungen für Sachleistun-\ngen) und Artikel 105 der Durchführungsverord-                Norwegen und Estland\nnung (Verzicht auf Erstattung der Kosten der ver-            Norwegen und Spanien\nwaltungsmäßigen Kontrollen und ärztlichen Unter-\nsuchungen).“                                                 Norwegen und Frankreich\nd) Die Aufzählung in Anpassung j) erhält folgende Fassung:             Norwegen und Irland\n„Island und Belgien                                                 Norwegen und Zypern\nIsland und der Tschechischen Republik                               Norwegen und Lettland\nIsland und Deutschland                                              Norwegen und Litauen\nIsland und Estland                                                  Norwegen und Luxemburg\nIsland und Spanien                                                  Norwegen und Ungarn\nIsland und Frankreich                                               Norwegen und Malta\nIsland und Zypern                                                   Norwegen und den Niederlanden\nIsland und Lettland                                                 Norwegen und Österreich\nIsland und Litauen                                                  Norwegen und Polen\nIsland und Luxemburg                                                Norwegen und Portugal\nIsland und Ungarn                                                   Norwegen und Slowenien\nIsland und Malta                                                    Norwegen und Slowakei\nIsland und den Niederlanden                                         Norwegen und Finnland\nIsland und Österreich                                               Norwegen und Schweden\nIsland und Polen                                                    Norwegen und dem Vereinigten Königreich.“\nIsland und Slowenien\nIsland und Slowakei                                         3. Die Buchstaben „P“, „Q“ und „R“ in der Anpassung in Num-\nmer 3.27 (Beschluss Nr. 136) werden in die Buchstaben\nIsland und Finnland                                             „ZA“, „ZB“ bzw. „ZC“ umbenannt.\nIsland und Schweden                                         4. Die Buchstaben „P“, „Q“ und „R“ in der Anpassung in Num-\nIsland und dem Vereinigten Königreich                           mer 3.37 (Beschluss Nr. 150) werden in die Buchstaben\n„ZA“, „ZB“ bzw. „ZC“ umbenannt.\nIsland und Liechtenstein\nIsland und Norwegen                                         In Anhang VII (Gegenseitige Anerkennung beruflicher Qualifika-\nLiechtenstein und Belgien                                   tionen):\nLiechtenstein und der Tschechischen Republik                1. In Anpassung a) Nummer 18 (Richtlinie 85/384/EWG des\nRates) werden die Buchstaben n), o) und p) jeweils in die\nLiechtenstein und Deutschland                                   Buchstaben za), zb) bzw. zc) umbenannt, und die Buchsta-\nLiechtenstein und Estland                                       ben l), m) und q) werden gestrichen.\nLiechtenstein und Spanien                                   2. In Abschnitt 1 der Anpassungen in Nummer 11 (Richtlinie\n78/687/EWG des Rates), werden die Wörter „Artikel 19, 19a\nLiechtenstein und Frankreich                                    und 19b“ durch die Wörter „Artikel 19, 19a, 19b, 19c und\nLiechtenstein und Zypern                                        19d“ ersetzt.\nLiechtenstein und Lettland\nIn Anhang XIII (Verkehr):\nLiechtenstein und Litauen\n1. Nummer 5 (Entscheidung Nr. 1692/96 des Europäischen\nLiechtenstein und Irland                                        Parlaments und des Rates) wird wie folgt geändert:\nLiechtenstein und Luxemburg                                     a) In Anpassung i) werden die Nummern 2.15 und 2.16 in\nLiechtenstein und den Niederlanden                                  Nummern 2.26 bzw. 2.27 umnummeriert.\nLiechtenstein und Ungarn                                        b) In Anpassung j) wird Nummer 3.16 in Nummer 3.24\numnummeriert.\nLiechtenstein und Malta\nc) In Anpassung ja) werden Nummern 5.6 und 5.7 in 5.8\nLiechtenstein und Österreich\nbzw. 5.9 umnummeriert.\nLiechtenstein und Polen\nd) In Anpassung k) werden Nummern 6.8 und 6.9 in 6.18\nLiechtenstein und Slowenien                                         bzw. 6.19 umnummeriert.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                  1217\n2. Anhang VI (Muster der Mitteilung) (siehe Anlage 6) erhält die 2. Anpassung c) in Nummer 7 (Richtlinie 80/1177/EWG des\nin der Anlage zu diesem Anhang aufgeführte Fassung.              Rates) erhält folgende Fassung:\nIn Anhang XXI (Statistiken):                                         „Anhang III wird wie folgt geändert:\n1. Anpassung b) in Nummer 6 (Richtlinie 80/1119/EWG des              1. Zwischen der Überschrift „Verzeichnis der Länder und\nRates) erhält folgende Fassung:                                       Ländergruppen“ und Teil I der Tabelle wird Folgendes\n„Anhang III wird wie folgt geändert:                                  eingefügt:\n1. Zwischen der Überschrift „Verzeichnis der Länder und               „A. EWR-Länder“;\nLändergruppen“ und Teil I der Tabelle wird Folgendes         2. Teil II-VII erhält folgende Fassung:\neingefügt:\n„II. EFTA/EWR-Länder\n„A. EWR-Länder“;\n26. Island\n2. Teil II-VII erhält folgende Fassung:\n27. Norwegen\n„II. EFTA/EWR-Länder\nB.   Nicht-EWR-Länder\n26. Island\n28. Schweiz\n27. Norwegen\n29. Bundesrepublik Jugoslawien\nB.    Nicht-EWR-Länder\n30. Türkei\nIII. Europäische Nicht-EWR-Länder\n31. GUS\n28. Schweiz\n32. Rumänien\n29. GUS\n30. Rumänien                                                     33. Bulgarien\n31. Bulgarien                                                    34. Länder des nahen und mittleren Ostens\n32. Bundesrepublik Jugoslawien                                   35. Sonstige Länder“.“\n33. Türkei                                    In Anhang XXII (Gesellschaftsrecht):\n34. Sonstige europäische Nicht-EWR-Länder     1. Die Buchstaben p), q) und r) in Anpassung b) in Nummer 4\nIV.                                                    (Vierte Richtlinie 78/660/EWG des Rates) werden in die\nBuchstaben za), zb) bzw. zc) umbenannt.\n35. Vereinigte Staaten von Amerika\n2. Die Buchstaben p), q) und r) in Nummer 6 (Siebente Richt-\nV.\nlinie 83/349/EWG des Rates) werden in die Buchstaben za),\n36. Sonstige Länder“.“                            zb) bzw. zc) umbenannt.","1218           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\nAnlage\n„Anhang VI\nMuster der Mitteilung\nnach Artikel 7 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 12/98 des Rates vom 11. Dezember 1997\nüber die Bedingungen für die Zulassung von Verkehrsunternehmern zum Personenkraftverkehr\ninnerhalb eines Mitgliedstaats, in dem sie nicht ansässig sind,\nin der für die Zwecke des EWR-Abkommens angepassten Fassung\nKabotagebeförderungen im Zeitraum ..................... (Quartal) ..................... (Jahr) durch Verkehrsunternehmen, die in .......................\n(EFTA-Staat) niedergelassen sind.\nAnzahl der Fahrgäste                                                  Fahrgastkilometer\nEG-\nAufnahme-                       Art der Verkehrsdienste                                              Art der Verkehrsdienste\nmitgliedstaat\nbzw. EFTA-             Sonderformen                 Gelegenheitsverkehr                     Sonderformen            Gelegenheitsverkehr\nAufnahmestaat\nLinienverkehr                                                       Linienverkehr\nA\nCZ\nB\nD\nEST\nDK\nE\nGR\nFIN\nF\nI\nCY\nLV\nLT\nIRL\nL\nH\nM\nNL\nPL\nP\nSLO\nSK\nS\nUK\nIS\nFL\nN\nKabotage\ninsgesamt                                                                                                                                            “","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                             1219\nAnhang B\nVerzeichnis nach Artikel 4 des Ursprungsabkommens\nDie Anhänge zum EWR-Abkommen werden wie folgt geän-                       „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ndert:                                                                       gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tsche-\nchische Republik (Anhang V, Kapitel 3, Abschnitt A, Teil I,\nAnhang I (Veterinärwesen und Pflanzenschutz):                               Nummer 1) festgelegt sind.“\n1. In Kapitel I, Teil 5.1, Nummer 4 (Richtlinie 92/46/EWG des           7. In Kapitel I, Teil 6.1, Nummer 8 (Richtlinie 91/493/EWG des\nRates) wird Folgendes angefügt:                                       Rates) wird vor dem Wortlaut der Anpassung Folgendes\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-               eingefügt:\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tsche-               „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nchische Republik (Anhang V, Kapitel 3, Abschnitt A, Teil I,           gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Lettland\nNummer 1), Lettland (Anhang VIII, Kapitel 4, Abschnitt B,             (Anhang VIII, Kapitel 4, Abschnitt B, Teil I, Nummer 1), Litau-\nTeil I, Nummer 1), Litauen (Anhang IX, Kapitel 5, Ab-                 en (Anhang IX, Kapitel 5, Abschnitt B, Teil I), Polen (An-\nschnitt B, Teil I), Malta (Anhang XI, Kapitel 4, Abschnitt B,         hang XII, Kapitel 6, Abschnitt B, Teil I, Nummer 1) und die\nTeil I, Nummer 1) und Polen (Anhang XII, Kapitel 6,                   Slowakische Republik (Anhang XIV, Kapitel 5, Abschnitt B)\nAbschnitt B, Teil I, Nummer 1) festgelegt sind.“                      festgelegt sind.“\n2. In Kapitel I, Teil 6.1, Nummer 1 (Richtlinie 64/433/EWG des          8. In Kapitel I, Teil 6.1, Nummer 11 (Richtlinie 92/46/EWG des\nRates) wird vor dem Wortlaut der Anpassung Folgendes                  Rates) wird vor dem Wortlaut der Anpassung Folgendes\neingefügt:                                                            eingefügt:\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-               „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tsche-               gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tsche-\nchische Republik (Anhang V, Kapitel 3, Abschnitt A, Teil I,           chische Republik (Anhang V, Kapitel 3, Abschnitt A, Teil I,\nNummer 1), Lettland (Anhang VIII, Kapitel 4, Abschnitt B,             Nummer 1), Lettland (Anhang VIII, Kapitel 4, Abschnitt B,\nTeil I, Nummer 1), Litauen (Anhang IX, Kapitel 5, Ab-                 Teil I, Nummer 1), Litauen (Anhang IX, Kapitel 5, Abschnitt B,\nschnitt B, Teil I), Ungarn (Anhang X, Kapitel 5, Abschnitt B,         Teil I), Malta (Anhang XI, Kapitel 4, Abschnitt B, Teil I, Num-\nNummer 1), Polen (Anhang XII, Kapitel 6, Abschnitt B, Teil I,         mer 1) und Polen (Anhang XII, Kapitel 6, Abschnitt B, Teil I,\nNummer 1) und die Slowakische Republik (Anhang XIV,                   Nummer 1) festgelegt sind.“\nKapitel 5, Abschnitt B) festgelegt sind.“\n9. In Kapitel I, Teil 8.1, Nummer 10 (Richtlinie 94/65/EG des\n3. In Kapitel I, Teil 6.1, Nummer 2 (Richtlinie 71/118/EWG des             Rates) wird Folgendes angefügt:\nRates) wird vor dem Wortlaut der Anpassung Folgendes\neingefügt:                                                            „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Lettland\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-               (Anhang VIII, Kapitel 4, Abschnitt B, Teil I, Nummer 1), Litau-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tsche-               en (Anhang IX, Kapitel 5, Abschnitt B, Teil I) und Polen\nchische Republik (Anhang V, Kapitel 3, Abschnitt A, Teil I,           (Anhang XII, Kapitel 6, Abschnitt B, Teil I, Nummer 1) fest-\nNummer 1), Lettland (Anhang VIII, Kapitel 4, Abschnitt B,             gelegt sind.“\nTeil I, Nummer 1), Litauen (Anhang IX, Kapitel 5, Abschnitt B,\nTeil I), Polen (Anhang XII, Kapitel 6, Abschnitt B, Teil I, Num-\nmer 1) festgelegt sind.“                                          10. In Kapitel I, Teil 8.1, Nummer 11 (Richtlinie 91/493/EWG\ndes Rates) wird Folgendes angefügt:\n4. In Kapitel I, Teil 6.1, Nummer 4 (Richtlinie 77/99/EWG des              „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nRates) wird vor dem Wortlaut der Anpassung Folgendes                  gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Lettland\neingefügt:                                                            (Anhang VIII, Kapitel 4, Abschnitt B, Teil I, Nummer 1), Litau-\nen (Anhang IX, Kapitel 5, Abschnitt B, Teil I), Polen (Anhang\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nXII, Kapitel 6, Abschnitt B, Teil I, Nummer 1) und die Slowa-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tsche-\nkische Republik (Anhang XIV, Kapitel 5, Abschnitt B) festge-\nchische Republik (Anhang V, Kapitel 3, Abschnitt A, Teil I,\nlegt sind.“\nNummer 1), Lettland (Anhang VIII, Kapitel 4, Abschnitt B,\nTeil I, Nummer 1), Litauen (Anhang IX, Kapitel 5, Abschnitt B,\nTeil I), Polen (Anhang XII, Kapitel 6, Abschnitt B, Teil I, Num-  11. In Kapitel I, Teil 8.1, Nummer 13 (Richtlinie 92/46/EWG des\nmer 1) und die Slowakische Republik (Anhang XIV, Kapi-                Rates) wird Folgendes angefügt:\ntel 5, Abschnitt B) festgelegt sind.“                                 „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tsche-\n5. In Kapitel I, Teil 6.1, Nummer 6 (Richtlinie 94/65/EG des               chische Republik (Anhang V, Kapitel 3, Abschnitt A, Teil I,\nRates) wird vor dem Wortlaut der Anpassung Folgendes                  Nummer 1), Lettland (Anhang VIII, Kapitel 4, Abschnitt B,\neingefügt:                                                            Teil I, Nummer 1), Litauen (Anhang IX, Kapitel 5, Abschnitt B,\nTeil I), Malta (Anhang XI, Kapitel 4, Abschnitt B, Teil I, Num-\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nmer 1) und Polen (Anhang XII, Kapitel 6, Abschnitt B, Teil I,\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Lettland\nNummer 1) festgelegt sind.“\n(Anhang VIII, Kapitel 4, Abschnitt B, Teil I, Nummer 1), Litau-\nen (Anhang IX, Kapitel 5, Abschnitt B, Teil I) und Polen\n(Anhang XII, Kapitel 6, Abschnitt B, Teil I, Nummer 1) fest-      12. In Kapitel I, Teil 9.1, Nummer 8 (Richtlinie 1999/74/EG des\ngelegt sind.“                                                         Rates) wird Folgendes angefügt:\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\n6. In Kapitel I, Teil 6.1, Nummer 7 (Richtlinie 89/437/EWG des             gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tsche-\nRates) wird vor dem Wortlaut der Anpassung Folgendes                  chische Republik (Anhang V, Kapitel 3, Abschnitt A, Teil I,\neingefügt:                                                            Nummer 2), Ungarn (Anhang X, Kapitel 5, Abschnitt B,","1220            Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\nNummer 2), Malta (Anhang XI, Kapitel 4, Abschnitt B, Teil I,    7. In Kapitel XV, Nummer 12a (Richtlinie 91/414/EWG des\nNummer 2), Polen (Anhang XII, Kapitel 6, Abschnitt B, Teil I,       Rates) wird Folgendes angefügt:\nNummer 2) und Slowenien (Anhang XIII, Kapitel 5, Ab-\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nschnitt B, Teil I, Nummer 1) festgelegt sind.“\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Polen\n(Anhang XII, Kapitel 6, Abschnitt B, Teil II, Nummer 2) fest-\n13. In Kapitel II, Nummer 15 (Richtlinie 82/471/EWG des Rates)            gelegt sind.“\nwird vor dem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-         8. In Kapitel XVII, Nummer 7 (Richtlinie 94/62/EG des Europäi-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tsche-             schen Parlaments und des Rates) wird Folgendes ange-\nchische Republik (Anhang V, Kapitel 3, Abschnitt B) festge-         fügt:\nlegt sind.“\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tsche-\n14. In Kapitel III, Nummer 3 (Richtlinie 66/402/EWG des Rates)            chische Republik (Anhang V, Kapitel 7, Abschnitt A), Zypern\nwird vor dem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:            (Anhang VII, Kapitel 9, Abschnitt B), Lettland (Anhang VIII,\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-             Kapitel 10, Abschnitt B, Nummer 2), Litauen (Anhang IX,\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Zypern (An-            Kapitel 10, Abschnitt B), Ungarn (Anhang X, Kapitel 8,\nhang VII, Kapitel 5, Abschnitt B, Nummer 1) festgelegt              Abschnitt A, Nummer 2), Malta (Anhang XI, Kapitel 10,\nsind.“                                                              Abschnitt B, Nummer 2), Polen (Anhang XII, Kapitel 13,\nAbschnitt B, Nummer 2), Slowenien (Anhang XIII, Kapitel 9,\nAbschnitt A) und die Slowakische Republik (Anhang XIV,\nKapitel 9, Abschnitt B, Nummer 2) festgelegt sind.“\nAnhang II (Technische Vorschriften, Normen, Prüfung und Zerti-\nfizierung):\n9. In Kapitel XVII, Nummer 8 (Richtlinie 94/63/EG des Europäi-\n1. In Kapitel IX, Nummer 27a (Richtlinie 93/42/EWG des                  schen Parlaments und des Rates) wird vor dem Wortlaut\nRates) wird Folgendes angefügt:                                     der Anpassung Folgendes eingefügt:\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-             „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Polen (Anhang          gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Estland\nXII, Kapitel 1, Nummer 2) festgelegt sind.“                         (Anhang VI, Kapitel 9, Abschnitt A), Lettland (Anhang VIII,\nKapitel 10, Abschnitt A), Litauen (Anhang IX, Kapitel 10,\nAbschnitt A), Malta (Anhang XI, Kapitel 10, Abschnitt A),\n2. In Kapitel X, Nummer 5 (Richtlinie 93/42/EWG des Rates)\nPolen (Anhang XII, Kapitel 13, Abschnitt A, Nummer 1) und\nwird Folgendes angefügt:\ndie Slowakische Republik (Anhang XIV, Kapitel 9, Ab-\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-             schnitt A) festgelegt sind.“\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Polen (Anhang\nXII, Kapitel 1, Nummer 2) festgelegt sind.“                   10. In Kapitel XXX, Nummer 2 (Richtlinie 98/79/EG des Euro-\npäischen Parlaments und des Rates) wird Folgendes ange-\nfügt:\n3. In Kapitel X, Nummer 7 (Richtlinie 90/385/EWG des Rates)\nwird Folgendes angefügt:                                            „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Polen\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-             (Anhang XII, Kapitel 1, Nummer 3) festgelegt sind.“\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Polen (Anhang\nXII, Kapitel 1, Nummer 1) festgelegt sind.“\nAnhang IV (Energie):\n4. In Kapitel XII, Nummer 54b (Verordnung (EWG) Nr. 2092/91\ndes Rates) wird vor dem Wortlaut der Anpassung Folgen-        1. In Nummer 14 (Richtlinie 96/92/EG des Europäischen Parla-\ndes eingefügt:                                                    ments und des Rates) wird vor dem Wortlaut der Anpassung\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-           Folgendes eingefügt:\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Estland              „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\n(Anhang VI, Kapitel 4, Nummer 1), Lettland (Anhang VIII,          gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Estland (An-\nKapitel 4, Abschnitt A, Nummer 1) und Litauen (Anhang IX,         hang VI, Kapitel 8, Nummer 2) festgelegt sind.“\nKapitel 5, Abschnitt A, Nummer 1) festgelegt sind.“\n2. In Kapitel XIV, Nummer 16 (Richtlinie 98/30/EG des Europäi-\n5. In Kapitel XIII, Nummer 15p (Richtlinie 2001/82/EG des             schen Parlaments und des Rates) wird vor dem Wortlaut der\nEuropäischen Parlaments und des Rates) wird Folgendes             Anpassung Folgendes eingefügt:\nangefügt:\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-           gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tschechische\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Litauen              Republik (Anhang V, Kapitel 6, Nummer 2) festgelegt sind.“\n(Anhang IX, Kapitel 1, Nummer 1) und Polen (Anhang XII,\nKapitel 1, Nummer 4) festgelegt sind.“\nAnhang V (Freizügigkeit der Arbeitnehmer):\n6. In Kapitel XIII, Nummer 15q (Richtlinie 2001/83/EG des\nEuropäischen Parlaments und des Rates) wird Folgendes\nVor der Überschrift „Rechtsakte, auf die Bezug genommen wird“\nangefügt:\nwird Folgendes eingefügt:\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\n„Übergangszeitraum\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Zypern\n(Anhang VII, Kapitel 1), Litauen (Anhang IX, Kapitel 1, Num-  Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhängen\nmer 2), Malta (Anhang XI, Kapitel 1, Nummer 2), Polen         der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tschechische Repu-\n(Anhang XII, Kapitel 1, Nummer 5) und Slowenien (Anhang       blik (Anhang V, Kapitel 1), Estland (Anhang VI, Kapitel 1), Lett-\nXIII, Kapitel 1) festgelegt sind.“                            land (Anhang VIII, Kapitel 1), Litauen (Anhang IX, Kapitel 2),","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                         1221\nUngarn (Anhang X, Kapitel 1), Malta (Anhang XI, Kapitel 2), Polen  4. In Nummer 30c (Richtlinie 97/9/EG des Europäischen Parla-\n(Anhang XII, Kapitel 2), Slowenien (Anhang XIII, Kapitel 2) und        ments und des Rates) wird Folgendes angefügt:\ndie Slowakische Republik (Anhang XIV, Kapitel 1) festgelegt\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nsind.\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Estland (An-\nAuf die Schutzmechanismen, die in den im vorigen Absatz                hang VI, Kapitel 2, Nummer 2), Lettland (Anhang VIII, Kapi-\ngenannten Übergangsbestimmungen, mit Ausnahme der                      tel 2, Nummer 2), Litauen (Anhang IX, Kapitel 3, Nummer 2),\nBestimmungen für Malta, enthalten sind, findet das Protokoll 44        Ungarn (Anhang X, Kapitel 2, Nummer 1), Polen (Anhang XII,\nüber die Schutzmechanismen der Beitrittsakte vom 16. April             Kapitel 3, Nummer 1), Slowenien (Anhang XIII, Kapitel 3,\n2003 Anwendung.“                                                       Nummer 3) und die Slowakische Republik (Anhang XIV,\nKapitel 2) festgelegt sind.“\nAnhang VIII (Niederlassungsrecht):\nAnhang XI (Telekommunikationsdienste):\n1. Vor der Überschrift „Rechtsakte, auf die Bezug genommen\n1. In Nummer 5d (Richtlinie 97/67/EG des Europäischen Parla-\nwird“ wird Folgendes eingefügt:\nments und des Rates) wird vor dem Wortlaut der Anpassung\n„Übergangszeitraum                                                 Folgendes eingefügt:\nEs gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-             „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tschechische      gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Polen (Anhang\nRepublik (Anhang V, Kapitel 1), Estland (Anhang VI, Kapi-          XII, Kapitel 12) festgelegt sind.“\ntel 1), Lettland (Anhang VIII, Kapitel 1), Litauen (Anhang IX,\nKapitel 2), Ungarn (Anhang X, Kapitel 1), Malta (Anhang XI,\nKapitel 2), Polen (Anhang XII, Kapitel 2), Slowenien (Anhang   Anhang XII (Freier Kapitalverkehr):\nXIII, Kapitel 2) und die Slowakische Republik (Anhang XIV,\nKapitel 1) festgelegt sind.                                    Vor der Überschrift „Rechtsakte, auf die Bezug genommen\nwird“, wird Folgendes eingefügt:\nAuf die Schutzmechanismen, die in den im vorigen Absatz\ngenannten Übergangsbestimmungen, mit Ausnahme der              „Übergangszeitraum\nBestimmungen für Malta, enthalten sind, findet das Proto-\nEs gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhängen\nkoll 44 über die Schutzmechanismen der Beitrittsakte vom\nder Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tschechische Repu-\n16. April 2003 Anwendung.“\nblik (Anhang V, Kapitel 2), Estland (Anhang VI, Kapitel 3), Zypern\n(Anhang VII, Kapitel 3), Lettland (Anhang VIII, Kapitel 3), Litauen\n2. Unter der Überschrift „Sektorale Anpassungen“ erhält der        (Anhang IX, Kapitel 3), Ungarn (Anhang X, Kapitel 3), Polen\neinleitende Abschnitt der Anpassung betreffend Liechten-       (Anhang XII, Kapitel 4), Slowenien (Anhang XIII, Kapitel 4) und\nstein, der durch den Beschluss des Gemeinsamen EWR-            die Slowakische Republik (Anhang XIV, Kapitel 3) festgelegt\nAusschusses Nr. 191/1999 vom 17. Dezember 1999 in das          sind.\nAbkommen aufgenommen wurde, folgende Fassung:                  Sektorale Anpassungen\n„Für Liechtenstein gilt Nachstehendes. Unter angemessener      Es gilt die Bestimmung in Protokoll 6 der Beitrittsakte vom\nBerücksichtigung der speziellen geografischen Lage Liech-      16. April 2003 über den Erwerb von Zweitwohnungen in Malta.“\ntensteins wird diese Regelung alle fünf Jahre überprüft, das\nerste Mal vor Mai 2009.“\nAnhang XIII (Verkehr):\nAnhang IX (Finanzdienstleistungen):                                1. In Nummer 15a (Richtlinie 96/53/EG des Rates) wird Folgen-\ndes angefügt:\n1. In Nummer 14 (Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Par-           „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nlaments und des Rates) wird vor dem Wortlaut der Anpas-            gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Ungarn (An-\nsung Folgendes eingefügt:                                          hang X, Kapitel 6, Nummer 4) und Polen (Anhang XII, Kapi-\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-            tel 8, Nummer 3) aufgestellt wurden.“\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Zypern (An-\nhang VII, Kapitel 2), Ungarn (Anhang X, Kapitel 2, Num-        2. In Nummer 16a (Richtlinie 96/96/EG des Rates) wird Folgen-\nmer 2), Polen (Anhang XII, Kapitel 3, Nummer 2) und Slowe-         des angefügt:\nnien (Anhang XIII, Kapitel 3, Nummer 4) festgelegt sind.“\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Malta (An-\n2. In Nummer 19a (Richtlinie 94/19/EG des Europäischen Par-            hang XI, Kapitel 6, Nummer 2) aufgestellt wurden.“\nlaments und des Rates) wird Folgendes angefügt:\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-        3. In Nummer 17b (Richtlinie 92/6/EWG des Rates) wird Fol-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Estland (An-          gendes angefügt:\nhang VI, Kapitel 2, Nummer 1), Lettland (Anhang VIII, Kapi-        „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ntel 2, Nummer 1), Litauen (Anhang IX, Kapitel 3, Nummer 1)         gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Malta\nund Slowenien (Anhang XIII, Kapitel 3, Nummer 2) festgelegt        (Anhang XI, Kapitel 6, Nummer 1) festgelegt sind.“\nsind.“\n4. In Nummer 18a (Richtlinie 1999/62/EG des Europäischen\n3. In Nummer 21 (Richtlinie 86/635/EWG des Rates) wird vor             Parlaments und des Rates) wird vor dem Wortlaut der\ndem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:                    Anpassung Folgendes eingefügt:\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-            „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Slowenien             gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Malta (An-\n(Anhang XIII, Kapitel 3, Nummer 1) festgelegt sind.“               hang XI, Kapitel 6, Nummer 3) festgelegt sind.“","1222           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\n5. In Nummer 19 (Richtlinie 96/26/EG des Rates) wird vor dem         „Sektorale Anpassungen\nWortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:\nZwischen den Vertragsparteien gelten die Bestimmungen zu\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-           den bestehenden staatlichen Beihilfen, die in Anhang IV Kapitel 3\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Lettland (An-        (Wettbewerbspolitik) der Beitrittsakte vom 16. April 2003 festge-\nhang VIII, Kapitel 6, Nummer 3) und Litauen (Anhang IX,           legt sind.“\nKapitel 7, Nummer 4) festgelegt sind.“\n6. In Nummer 21 (Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates)             Anhang XVII (Geistiges Eigentum):\nwird vor dem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:\nVor der Überschrift „Rechtsakte, auf die Bezug genommen\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nwird“, wird Folgendes eingefügt:\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Zypern (An-\nhang VII, Kapitel 6), Lettland (Anhang VIII, Kapitel 6, Num-      „Sektorale Anpassungen\nmer 1) und Litauen (Anhang IX, Kapitel 7, Nummer 1) festge-\nlegt sind.“                                                       Zwischen den Vertragsparteien gilt der besondere Mechanis-\nmus, der in Kapitel 2 (Gesellschaftsrecht) des Anhangs IV der\nBeitrittsakte vom 16. April 2003 festgelegt ist.“\n7. In Nummer 26c (Verordnung (EWG) Nr. 3118/93 des Rates)\nwird vor dem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-           Anhang XVIII (Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeits-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tschechische     platz, Arbeitsrecht sowie Gleichbehandlung von Männern und\nRepublik (Anhang V, Kapitel 4), Estland (Anhang VI, Kapitel 6),  Frauen):\nLettland (Anhang VIII, Kapitel 6, Nummer 2), Litauen (Anhang IX,\nKapitel 7, Nummer 3), Ungarn (Anhang X, Kapitel 6, Num-            1. In Nummer 3a (Richtlinie 91/322/EWG der Kommission)\nmer 3), Polen (Anhang XII, Kapitel 8, Nummer 2) und die Slo-           wird Folgendes angefügt:\nwakische Republik (Anhang XIV, Kapitel 6) festgelegt sind.\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nAuf die Schutzmechanismen, die in den im vorigen Absatz               gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Slowenien\ngenannten Übergangsbestimmungen, mit Ausnahme der                      (Anhang XIII, Kapitel 7, Nummer 2), festgelegt sind.“\nBestimmungen für Malta, enthalten sind, findet das Proto-\nkoll 44 über die Schutzmechanismen der Beitrittsakte vom\n16. April 2003 Anwendung.“                                          2. In Nummer 6 (Richtlinie 86/188/EWG des Rates) wird Fol-\ngendes angefügt:\n8. In Nummer 37 (Richtlinie 91/440/EWG des Rates) wird vor                „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ndem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:                       gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Slowenien\n(Anhang XIII, Kapitel 7, Nummer 1), festgelegt sind.“\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Ungarn (Anhang X,\nKapitel 6, Nummer 1) und Polen (Anhang XII, Kapitel 8, Num-        3. In Nummer 9 (Richtlinie 89/654/EWG des Rates) wird vor\nmer 1) festgelegt sind.“                                               dem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\n9. In Nummer 66e (Richtlinie 92/14/EWG des Rates) wird Fol-               gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Lettland\ngendes angefügt:                                                       (Anhang VIII, Kapitel 8, Nummer 1) festgelegt sind.“\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Litauen (Anhang        4. In Nummer 10 (Richtlinie 89/655/EWG des Rates) wird vor\nIX, Kapitel 7, Nummer 2) und Ungarn (Anhang X, Kapitel 6,              dem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:\nNummer 2) festgelegt sind.“                                           „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Lettland\n(Anhang VIII, Kapitel 8, Nummer 2), Malta (Anhang XI, Kapi-\nAnhang XIV (Wettbewerb):                                                  tel 8, Nummer 1) und Polen (Anhang XII, Kapitel 10) festge-\nlegt sind.“\nVor der Überschrift „Sektorale Anpassungen“ wird Folgendes\neingefügt:                                                             5. In Nummer 13 (Richtlinie 90/270/EWG des Rates) wird vor\n„Übergangszeiten                                                          dem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:\n1. Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-                 „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Zypern (Anhang            gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Lettland\nVII, Kapitel 4), Ungarn (Anhang X, Kapitel 4), Malta (Anhang XI,       (Anhang VIII, Kapitel 8, Nummer 3) festgelegt sind.“\nKapitel 3, Nummern 1, 2 und 3), Polen (Anhang XII, Kapitel 5,\nNummern 1 und 2) und die Slowakische Republik (Anhang               6. In Nummer 15 (Richtlinie 2000/54/EG des Europäischen\nXIV, Kapitel 4, Nummern 1 und 2) festgelegt sind.                     Parlaments und des Rates) wird Folgendes angefügt:\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\n2. Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Slowenien\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Malta (Anhang XI,\n(Anhang XIII, Kapitel 7, Nummer 5) festgelegt sind.“\nKapitel 1, Nummer 1), festgelegt sind.“\n7. In Nummer 16h (Richtlinie 98/24/EG des Rates) wird Fol-\ngendes angefügt:\nAnhang XV (Staatliche Beihilfen):\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nVor der Überschrift „Rechtsakte, auf die Bezug genommen                   gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Slowenien\nwird“, wird Folgendes eingefügt:                                          (Anhang XIII, Kapitel 7, Nummer 3) festgelegt sind.“","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                            1223\n8.  In Nummer 16j (Richtlinie 2000/39/EG der Kommission)                   „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nwird Folgendes angefügt:                                               gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Polen (An-\nhang XII, Kapitel 13, Abschnitt C, Nummer 1) und die Slo-\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nwakische Republik (Anhang XIV, Kapitel 9, Abschnitt C,\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Slowenien\nNummer 1) festgelegt sind.“\n(Anhang XIII, Kapitel 7, Nummer 4) festgelegt sind.“\n6. In Nummer 12 (Richtlinie 86/280/EWG des Rates) wird vor\n9.  In Nummer 28 (Richtlinie 93/104/EG des Rates) wird Fol-                dem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:\ngendes angefügt:\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-                gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Malta (Anhang XI,\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Malta (Anhang XI,         Kapitel 10, Abschnitt C, Nummer 2), Polen (Anhang XII,\nKapitel 8, Nummer 2) festgelegt sind.“                                 Kapitel 13, Abschnitt C, Nummer 1) und die Slowakische\nRepublik (Anhang XIV, Kapitel 9, Abschnitt C, Nummer 2)\n10. In Nummer 30 (Richtlinie 96/71/EG des Europäischen Par-                festgelegt sind.“\nlaments und des Rates) wird vor dem Wortlaut der Anpas-\nsung Folgendes eingefügt:                                           7. In Nummer 13 (Richtlinie 91/271/EWG des Rates) wird vor\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-                dem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tsche-                „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nchische Republik (Anhang V, Kapitel 1), Estland (Anhang VI,            gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tsche-\nKapitel 1), Lettland (Anhang VIII, Kapitel 1), Litauen (Anhang IX,     chische Republik (Anhang V, Kapitel 7, Abschnitt B), Est-\nKapitel 2), Ungarn (Anhang X, Kapitel 1), Polen (Anhang XII,           land (Anhang VI, Kapitel 9, Abschnitt C, Nummer 1), Zypern\nKapitel 2), Slowenien (Anhang XIII, Kapitel 2) und die Slo-            (Anhang VII, Kapitel 9, Abschnitt C), Lettland (Anhang VIII,\nwakische Republik (Anhang XIV, Kapitel 1) festgelegt sind.             Kapitel 10, Abschnitt C, Nummer 1), Litauen (Anhang IX,\nAuf die Schutzmechanismen, die in den im vorigen Absatz                Kapitel 10, Abschnitt C), Ungarn (Anhang X, Kapitel 8,\ngenannten Übergangsbestimmungen, mit Ausnahme der                      Abschnitt B, Nummer 1), Malta (Anhang XI, Kapitel 10,\nBestimmungen für Malta, enthalten sind, findet das Proto-              Abschnitt C, Nummer 3), Polen (Anhang XII, Kapitel 13,\nkoll 44 über die Schutzmechanismen der Beitrittsakte vom               Abschnitt C, Nummer 2), Slowenien (Anhang XIII, Kapitel 9,\n16. April 2003 Anwendung.“                                             Abschnitt B) und die Slowakische Republik (Anhang XIV,\nKapitel 9, Abschnitt C, Nummer 3) festgelegt sind.“\nAnhang XX (Umweltschutz):                                               8. In Nummer 18 (Richtlinie 87/217/EG des Rates) wird vor\ndem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:\n1. In Nummer 2g (Richtlinie 96/61/EG des Rates) wird Folgen-              „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ndes angefügt:                                                          gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Lettland\n(Anhang VIII, Kapitel 10, Abschnitt D, Nummer 1) festgelegt\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\nsind.“\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Lettland\n(Anhang VIII, Kapitel 10, Abschnitt D, Nummer 2), Polen\n(Anhang XII, Kapitel 13, Abschnitt D, Nummer 1), Slowenien          9. In Nummer 19a (Richtlinie 2001/80/EG des Europäischen\n(Anhang XIII, Kapitel 9, Abschnitt C) und die Slowakische              Parlaments und des Rates) wird vor dem Wortlaut der\nRepublik (Anhang XIV, Kapitel 9, Abschnitt D, Nummer 2)                Anpassung Folgendes eingefügt:\nfestgelegt sind.“                                                      „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für die Tsche-\n2. In Nummer 7a (Richtlinie 98/83/EG des Rates) wird Folgen-              chische Republik (Anhang V, Kapitel 7, Abschnitt C), Est-\ndes angefügt:                                                          land (Anhang VI, Kapitel 9, Abschnitt D), Zypern (Anhang VII,\nKapitel 9, Abschnitt D), Litauen (Anhang IX, Kapitel 10,\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-                Abschnitt D), Ungarn (Anhang X, Kapitel 8, Abschnitt C,\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Estland                   Nummer 2), Malta (Anhang XI, Kapitel 10, Abschnitt E),\n(Anhang VI, Kapitel 9, Abschnitt C, Nummer 2), Lettland                Polen (Anhang XII, Kapitel 13, Abschnitt D, Nummer 2) und\n(Anhang VIII, Kapitel 10, Abschnitt C, Nummer 2), Ungarn               die Slowakische Republik (Anhang XIV, Kapitel 9, Abschnitt D,\n(Anhang X, Kapitel 8, Abschnitt B, Nummer 2) und Malta                 Nummer 3) festgelegt sind.“\n(Anhang XI, Kapitel 10, Abschnitt C, Nummer 4) festgelegt\nsind.“\n10. In Nummer 21ad (Richtlinie 99/32/EG des Rates) wird vor\ndem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:\n3. In Nummer 8 (Richtlinie 82/176/EWG des Rates) wird vor\ndem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:                        „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den An-\nhängen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Zypern\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-                (Anhang VII, Kapitel 9, Abschnitt A) und Polen (Anhang XII,\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Polen (Anhang XII,        Kapitel 13, Abschnitt A, Nummer 2) festgelegt sind.“\nKapitel 13, Abschnitt C, Nummer 1) festgelegt sind.“\n11. In Nummer 21b (Richtlinie 94/67/EG des Rates) wird Fol-\n4. In Nummer 9 (Richtlinie 83/513/EWG des Rates) wird vor                 gendes angefügt:\ndem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den An-\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-                hängen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Ungarn\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Malta (Anhang XI,         (Anhang X, Kapitel 8, Abschnitt C, Nummer 1) und die Slo-\nKapitel 10, Abschnitt C, Nummer 1) und Polen (Anhang XII,              wakische Republik (Anhang XIV, Kapitel 9, Abschnitt D,\nKapitel 13, Abschnitt C, Nummer 1) festgelegt sind.“                   Nummer 1) festgelegt sind.“\n5. In Nummer 10 (Richtlinie 84/156/EWG des Rates) wird vor            12. In Nummer 32c (Verordnung (EWG) Nr. 259/93 des Rates)\ndem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:                        wird vor dem Wortlaut der Anpassung Folgendes eingefügt:","1224        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\n„Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-   13. In Nummer 32d (Richtlinie 1999/31/EG des Rates) wird Fol-\ngen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Lettland         gendes angefügt:\n(Anhang VIII, Kapitel 10, Abschnitt B, Nummer 1), Ungarn\n(Anhang X, Kapitel 8, Abschnitt A, Nummer 1), Malta           „Es gelten die Übergangsbestimmungen, die in den Anhän-\n(Anhang XI, Kapitel 10, Abschnitt B, Nummer 1), Polen         gen der Beitrittsakte vom 16. April 2003 für Estland\n(Anhang XII, Kapitel 13, Abschnitt B, Nummer 1) und die       (Anhang VI, Kapitel 9, Abschnitt B), Lettland (Anhang VIII,\nSlowakische Republik (Anhang XIV, Kapitel 9, Abschnitt B,     Kapitel 10, Abschnitt B, Nummer 3) und Polen (Anhang XII,\nNummer 1) festgelegt sind.“                                   Kapitel 13, Abschnitt B, Nummer 3) festgelegt sind.“","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                     1225\nSchlussakte\nDie Bevollmächtigten                                            I.  Übereinkommen über die Beteiligung der Tschechischen\nRepublik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der\nder Europäischen Gemeinschaft,                                   Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik\nim Folgenden „Gemeinschaft“ genannt, und                            Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Repu-\nblik Slowenien und der Slowakischen Republik am Europäi-\ndes Königreichs Belgien,                                         schen Wirtschaftsraum (im Folgenden „Übereinkommen“\ndes Königreichs Dänemark,                                        genannt)\nder Bundesrepublik Deutschland,                              II. folgende, dem Übereinkommen beigefügte Texte:\nder Hellenischen Republik,                                       Anhang A: Verzeichnis nach Artikel 3 des Übereinkommens\ndes Königreichs Spanien,                                         Anhang B: Verzeichnis nach Artikel 4 des Übereinkommens\nder Französischen Republik,                                  Die Bevollmächtigten der derzeitigen Vertragsparteien und die\nBevollmächtigten der neuen Vertragsparteien haben folgende,\nIrlands,                                                     dieser Schlussakte beigefügte Gemeinsame Erklärungen ange-\nder Italienischen Republik,                                  nommen:\ndes Großherzogtums Luxemburg,                                1. Gemeinsame Erklärung zur gleichzeitigen Erweiterung der\nEuropäischen Union und des Europäischen Wirtschafts-\ndes Königsreichs der Niederlande,\nraums\nder Republik Österreich,\n2. Gemeinsame Erklärung zur Anwendung der Ursprungsre-\nder Portugiesischen Republik,                                    geln nach Inkrafttreten des Übereinkommens über die Betei-\nder Republik Finnland,                                           ligung der Tschechischen Republik, der Republik Estland,\nder Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik\ndes Königreichs Schweden,                                        Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Repu-\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland,       blik Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen\nRepublik am Europäischen Wirtschaftsraum\nVertragsparteien des Vertrages zur Gründung der Europäischen\nGemeinschaft, im Folgenden „EG-Mitgliedstaaten“ genannt,        3. Gemeinsame Erklärung zu Artikel 126 des EWR-Abkom-\nmens.\ndie Bevollmächtigten\nDie Bevollmächtigten der Gemeinschaft, der EG-Mitgliedstaa-\nder Republik Island,                                         ten, der EFTA-Staaten und der neuen Vertragsparteien haben\ndes Fürstentums Liechtenstein,                               folgende, dieser Schlussakte beigefügte Erklärungen zur Kennt-\nnis genommen:\ndes Königreichs Norwegen,\n1. Allgemeine Gemeinsame Erklärung der EFTA-Staaten\nim Folgenden „EFTA-Staaten“ genannt,\n2. Gemeinsame Erklärung der EFTA-Staaten zur Freizügigkeit\nalle zusammen Vertragsparteien des am 2. Mai 1992 in Porto\nder Arbeitnehmer\nunterzeichneten Abkommens über den Europäischen Wirt-\nschaftsraum, im Folgenden „EWR-Abkommen“ genannt,               3. Gemeinsame Erklärung der EFTA-Staaten zum Elektrizitäts-\nzusammen im Folgenden „derzeitige Vertragsparteien“ genannt,        binnenmarkt\nund                                                             4. Erklärung der Regierung Liechtensteins\ndie Bevollmächtigten                                            5. Erklärung der Tschechischen Republik zur einseitigen Erklä-\nrung des Fürstentums Liechtenstein\nder Tschechischen Republik,\nder Republik Estland,                                        6. Erklärung der Slowakischen Republik zur einseitigen Erklä-\nrung des Fürstentums Liechtenstein\nder Republik Zypern,\n7. Erklärung Estlands, Zyperns, Lettlands, Maltas und Slowe-\nder Republik Lettland,                                           niens zu Artikel 5 des Protokolls 38a zum EWR-Finanzie-\nder Republik Litauen,                                            rungsmechanismus\nder Republik Ungarn,                                         8. Erklärung der Kommission der Europäischen Gemeinschaf-\nten zu den Ursprungsregeln für Fisch und Fischereierzeug-\nder Republik Malta,                                              nisse.\nder Republik Polen,                                          Die Bevollmächtigten der derzeitigen Vertragsparteien und die\nder Republik Slowenien,                                      Bevollmächtigten der neuen Vertragsparteien sind ebenfalls\nübereingekommen, dass die neuen Vertragsparteien in der Zeit\nder Slowakischen Republik,\nvor ihrer Beteiligung am Europäischen Wirtschaftsraum in geeig-\nim Folgenden „neue Vertragsparteien“ genannt,                   neter Weise über die im EWR-Rat und im Gemeinsamen EWR-\nAusschuss zu behandelnden relevanten Fragen unterrichtet und\ndie am vierzehnten Oktober zweitausendunddrei in Luxem-\ndazu konsultiert werden.\nburg zur Unterzeichnung des Übereinkommens über die Beteili-\ngung der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der      Sie sind ferner übereingekommen, dass das EWR-Abkommen,\nRepublik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen,   geändert durch das Anpassungsprotokoll zum Abkommen über\nder Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen,    den Europäischen Wirtschaftsraum, und der vollständige Wort-\nder Republik Slowenien und der Slowakischen Republik am         laut aller Beschlüsse des Gemeinsamen EWR-Ausschusses\nEuropäischen Wirtschaftsraum zusammengetreten sind, haben       spätestens bis zum Inkrafttreten des Übereinkommens in estni-\nfolgende Texte angenommen:                                      scher, lettischer, litauischer, maltesischer, polnischer, slowaki-","1226           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\nscher, slowenischer, tschechischer und ungarischer Sprache      Wirtschaftsgemeinschaft und dem Königreich Norwegen aus\nabzufassen und von den Vertretern der Vertragsparteien auszu-   Anlass des Beitritts der Tschechischen Republik, der Republik\nfertigen sind.                                                  Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Repu-\nblik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der\nSie nehmen das dieser Schlussakte beigefügte Abkommen zwi-      Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen\nschen dem Königreich Norwegen und der Europäischen              Republik zur Europäischen Union zur Kenntnis.\nGemeinschaft über einen norwegischen Finanzierungsmecha-\nWeiter nehmen sie ebenfalls das dieser Schlussakte beigefüg-\nnismus für den Zeitraum 2004 – 2009 zur Kenntnis.\nte Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Euro-\npäischen Gemeinschaft und dem Königreich Norwegen über\nSie nehmen ferner das dieser Schlussakte beigefügte Zusatz-  bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse zur Kenntnis.\nprotokoll zum Abkommen zwischen der Europäischen Wirt-\nschaftsgemeinschaft und der Republik Island aus Anlass des         Sie weisen darauf hin, dass die genannten Übereinkünfte und\nBeitritts der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der Protokolle Bestandteile einer Gesamtlösung der im Zusammen-\nRepublik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen,   hang mit der Beteiligung der neuen Vertragsparteien am Euro-\nder Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen,    päischen Wirtschaftsraum behandelten Fragen sind und dass\nder Republik Slowenien und der Slowakischen Republik zur        das Übereinkommen und die vier Nebenabkommen gleichzeitig\nEuropäischen Union zur Kenntnis.                                in Kraft treten sollten.\nSie nehmen außerdem das dieser Schlussakte beigefügte           Geschehen zu Luxemburg am vierzehnten Oktober zweitau-\nZusatzprotokoll zum Abkommen zwischen der Europäischen          sendunddrei.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004       1227\nGemeinsame Erklärungen\nder Vertragsparteien des Übereinkommens\nGemeinsame Erklärung\nzur gleichzeitigen Erweiterung\nder Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums\nDie Vertragsparteien weisen mit Nachdruck darauf hin, wie wichtig eine rechtzeitige\nRatifikation oder Genehmigung durch die derzeitigen Vertragsparteien und die neuen Ver-\ntragsparteien nach ihren jeweiligen verfassungsrechtlichen Bestimmungen ist, um die\ngleichzeitige Erweiterung der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschafts-\nraums am 1. Mai 2004 zu gewährleisten.\nGemeinsame Erklärung\nzur Anwendung der Ursprungsregeln\nnach Inkrafttreten des Übereinkommens über die Beteiligung\nder Tschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der\nRepublik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn,\nder Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien\nund der Slowakischen Republik am Europäischen Wirtschaftsraum\n1. Ursprungsnachweise, die von einem EFTA-Staat oder einer neuen Vertragspartei auf-\ngrund eines Präferenzabkommens zwischen den EFTA-Staaten und der neuen Ver-\ntragspartei oder aufgrund einseitiger nationaler Rechtsvorschriften eines EFTA-Staa-\ntes oder einer neuen Vertragspartei ordnungsgemäß ausgestellt worden sind, gelten\nals Nachweis für den Präferenzursprung im EWR, sofern\na) der Ursprungsnachweis und die Beförderungspapiere spätestens am Tag vor\nInkrafttreten des Übereinkommens ausgestellt worden sind;\nb) der Ursprungsnachweis den Zollbehörden innerhalb von vier Monaten nach\nInkrafttreten des Übereinkommens vorgelegt wird.\nSind Waren aus einem EFTA-Staat oder einer neuen Vertragspartei vor Inkrafttreten\ndes Übereinkommens aufgrund einer zu diesem Zeitpunkt geltenden Präferenzrege-\nlung zwischen einem EFTA-Staat und einer neuen Vertragspartei zur Einfuhr in eine\nneue Vertragspartei bzw. einen EFTA-Staat angemeldet worden, so kann auch ein auf-\ngrund dieser Regelung nachträglich ausgestellter Ursprungsnachweis in den EFTA-\nStaaten oder den neuen Vertragsparteien anerkannt werden, sofern er den Zollbehör-\nden innerhalb von vier Monaten nach Inkrafttreten des Übereinkommens vorgelegt\nwird.\n2. Die EFTA-Staaten einerseits und die Tschechische Republik, Estland, Lettland, Litau-\nen, Ungarn, Polen, Slowenien und die Slowakei andererseits können die Bewilligun-\ngen aufrechterhalten, mit denen aufgrund von Abkommen zwischen den EFTA-Staa-\nten einerseits und der Tschechischen Republik, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn,\nPolen, Slowenien und der Slowakei andererseits der Status des „ermächtigten Aus-\nführers“ verliehen worden ist, sofern die ermächtigten Ausführer die EWR-Ursprungs-\nregeln anwenden.\nDiese Bewilligungen werden von den EFTA-Staaten und der Tschechischen Republik,\nEstland, Lettland, Litauen, Ungarn, Polen, Slowenien und der Slowakei spätestens ein\nJahr nach dem Tag des Beitritts durch neue Bewilligungen ersetzt, die unter den\nVoraussetzungen des Protokolls 4 zum Abkommen über den Europäischen Wirt-\nschaftsraum erteilt werden.\n3. Die zuständigen Behörden der EFTA-Staaten und der neuen Vertragsparteien geben\nErsuchen um nachträgliche Prüfung von Ursprungsnachweisen, die aufgrund der\nunter den Nummern 1 und 2 genannten Präferenzabkommen und -regelungen ausge-\nstellt wurden, in den drei Jahren nach Ausstellung des betreffenden Ursprungsnach-\nweises statt; ein solches Ersuchen kann von den genannten Behörden in den drei Jah-\nren nach Anerkennung des Ursprungsnachweises gestellt werden.","1228 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\nGemeinsame Erklärung zu Artikel 126 des EWR-Abkommens\nDie Vertragsparteien bestätigen, dass die in Artikel 126 des EWR-Abkommens enthal-\ntenen Verweise auf den „Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemein-\nschaft“ und auf die „Maßgaben jenes Vertrags“, auch das Protokoll 10 über Zypern\numfassen, das der Beitrittsakte vom 16. April 2003 beigefügt wurde.\nWeitere Erklärungen\neiner oder mehrerer Vertragsparteien des Übereinkommens\nAllgemeine Gemeinsame Erklärung der EFTA-Staaten\nDie EFTA-Staaten nehmen die der Schlussakte des Vertrages über den Beitritt der\nTschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lett-\nland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen,\nder Republik Slowenien und der Slowakischen Republik zur Europäischen Union beige-\nfügten Erklärungen, die für das EWR-Abkommen von Bedeutung sind, zur Kenntnis.\nDie EFTA-Staaten weisen darauf hin, dass die der Schlussakte des in Absatz 1 genann-\nten Vertrages beigefügten Erklärungen, die für das EWR-Abkommen von Bedeutung sind,\nnicht in einer Weise ausgelegt oder angewandt werden können, die im Widerspruch zu\nden Verpflichtungen der Vertragsparteien aus diesem Übereinkommen oder aus dem\nEWR-Abkommen steht.\nGemeinsame Erklärung\nder EFTA-Staaten zur Freizügigkeit der Arbeitnehmer\nDie EFTA-Staaten weisen mit Nachdruck auf die wichtige Rolle hin, die Differenzierung\nund Flexibilität in der Regelung für die Freizügigkeit der Arbeitnehmer spielen. Sie bemü-\nhen sich, den Zugang zum Arbeitsmarkt für Staatsangehörige der Tschechischen Repu-\nblik, Estlands, Lettlands, Litauens, Ungarns, Polens, Sloweniens und der Slowakei im\nRahmen des nationalen Rechts zu erweitern, um die Angleichung an den Besitzstand zu\nbeschleunigen. Daher sollten sich die Beschäftigungsmöglichkeiten in den EFTA-Staaten\nfür Staatsangehörige der Tschechischen Republik, Estlands, Lettlands, Litauens,\nUngarns, Polens, Sloweniens und der Slowakei nach dem Beitritt dieser Staaten erheb-\nlich verbessern. Ferner werden die EFTA-Staaten die vorgeschlagene Regelung bestmög-\nlich nutzen, um so bald wie möglich zur vollen Anwendung des Besitzstands im Bereich\nder Freizügigkeit der Arbeitnehmer überzugehen. Für Liechtenstein wird dies nach Maß-\ngabe der in den Sektoralen Anpassungen zu Anhang V (Freizügigkeit der Arbeitnehmer)\nund Anhang VIII (Niederlassungsrecht) des EWR-Abkommens vorgesehenen Sonderre-\ngelungen geschehen.\nGemeinsame Erklärung der EFTA-Staaten zum Elektrizitätsbinnenmarkt\nIm Zusammenhang mit der Übergangsregelung für Estland in Anhang 6 Kapitel 8 Num-\nmer 2 der Beitrittsakte vom 16. April 2003 und mit der Erklärung Nr. 8 zu Ölschiefer, zum\nElektrizitätsbinnenmarkt und zur Richtlinie 96/92/EG des Europäischen Parlaments und\ndes Rates vom 19. Dezember 1996 betreffend gemeinsame Vorschriften für den Elektrizi-\ntätsbinnenmarkt (Elektrizitätsrichtlinie): Estland, nehmen die EFTA-Staaten zur Kenntnis,\ndass zur Begrenzung der potenziellen Wettbewerbsverzerrung im Elektrizitätsbinnen-\nmarkt möglicherweise Schutzmechanismen wie die Gegenseitigkeitsklausel der Richtlinie\n96/92/EG angewandt werden müssen.\nErklärung der Regierung Liechtensteins\nDie Regierung Liechtensteins geht davon aus, dass alle Vertragsparteien das Fürsten-\ntum Liechtenstein als einen seit langer Zeit bestehenden, souveränen und anerkannten\nStaat respektieren, der sowohl im 1. als auch im 2. Weltkrieg ein neutraler Staat war.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004        1229\nErklärung der Tschechischen Republik\nzur einseitigen Erklärung des Fürstentums Liechtenstein\nDie Tschechische Republik begrüßt den Abschluss des Übereinkommens zwischen\nden Bewerberländern und den Mitgliedern des Europäischen Wirtschaftsraums als wich-\ntigen Schritt zur Überwindung der früheren Teilung Europas und zu seiner weiteren politi-\nschen und wirtschaftlichen Entwicklung. Die Tschechische Republik ist bereit, im Euro-\npäischen Wirtschaftsraum mit allen Mitgliedstaaten zusammenzuarbeiten, einschließlich\ndes Fürstentums Liechtenstein.\nGegenüber dem Fürstentum Liechtenstein hat die Tschechische Republik seit ihrer\nGründung ein deutliches Interesse an der Aufnahme diplomatischer Beziehungen gezeigt.\nBereits 1992 übersandte sie den Regierungen aller Staaten, einschließlich des Fürsten-\ntums Liechtenstein, Ersuchen um Anerkennung als neues Völkerrechtssubjekt mit Wir-\nkung vom 1. Januar 1993. Während praktisch alle Regierungen positiv reagierten, ist das\nFürstentum Liechtenstein bisher eine Ausnahme.\nDie Tschechische Republik misst Erklärungen, die nicht im Zusammenhang mit dem\nGegenstand und dem Zweck dieses Übereinkommens stehen, keine rechtlichen Wirkun-\ngen bei.\nErklärung der Slowakischen Republik\nzur einseitigen Erklärung des Fürstentums Liechtenstein\nDie Slowakische Republik begrüßt den Abschluss des Übereinkommens zwischen den\nBewerberländern und den Mitgliedern des Europäischen Wirtschaftsraums als wichtigen\nSchritt zur weiteren wirtschaftlichen und politischen Entwicklung in Europa.\nSeit ihrer Gründung erkennt die Slowakische Republik das Fürstentum Liechtenstein\nals souveränen und unabhängigen Staat an und ist bereit, diplomatische Beziehungen\nzum Fürstentum aufzunehmen.\nDie Slowakische Republik misst Erklärungen, die nicht im Zusammenhang mit dem\nGegenstand und dem Zweck dieses Übereinkommens stehen, keine rechtlichen Wirkun-\ngen bei.\nErklärung Estlands, Zyperns, Lettlands, Maltas und Sloweniens\nzu Artikel 5 des Protokolls 38a zum EWR-Finanzierungsmechanismus\nEstland, Zypern, Lettland, Malta und Slowenien betonen, dass der in Artikel 5 verwen-\ndete Verteilungsschlüssel ausschließlich für die Zwecke des EWR-Finanzierungsmecha-\nnismus bestimmt war. Ihres Erachtens präjudiziert dieser Verteilungsschlüssel nicht künf-\ntige Vorschläge zu den Verteilungsschlüsseln im Rahmen der Kohäsions- und Struktur-\ninstrumente der Gemeinschaft.\nErklärung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften\nzu den Ursprungsregeln für Fisch und Fischereierzeugnisse\nDie Kommission der Europäischen Gemeinschaften wird prüfen, ob die Ursprungsre-\ngeln bis zum 1. Mai 2004 angeglichen werden können.","1230           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\nAbkommen\nzwischen dem Königreich Norwegen und der Europäischen Gemeinschaft\nüber den norwegischen Finanzierungsmechanismus für den Zeitraum 2004 – 2009\nArtikel 1                               Empfängerstaat                         Anteil am Gesamtbeitrag\nDas Königreich Norwegen verpflichtet sich, einen Finanzie-\nTschechische Republik                          11,0 %\nrungsmechanismus zur Verringerung der sozialen und wirt-\nschaftlichen Ungleichheiten im Europäischen Wirtschaftsraum        Estland                                         4,0 %\neinzurichten. Ziel dieses Mechanismus ist es, durch Finanzie-\nrung von Zuschüssen zu Investitionsprojekten in den in Artikel 3   Zypern                                          0,6 %\naufgeführten Schwerpunktbereichen zur Konsolidierung der           Lettland                                        6,0 %\nFähigkeit der neuen Mitgliedstaaten beizutragen, in vollem\nUmfang am erweiterten Binnenmarkt des Europäischen Wirt-           Litauen                                         7,1 %\nschaftsraums teilzunehmen. Die von Norwegen im Rahmen die-         Ungarn                                         13,1 %\nses Abkommens übernommenen Verpflichtungen beruhen auf\nder Beteiligung Norwegens als EFTA-Staat am Europäischen           Malta                                           0,3 %\nWirtschaftsraum.\nPolen                                          49,0 %\nArtikel 2                               Slowenien                                       2,2 %\nDer Gesamtbetrag des in Artikel 1 vorgesehenen finanziellen     Slowakei                                        6,7 %\nBeitrags beläuft sich auf 567 Millionen EUR, die im Zeitraum\nvom 1. Mai 2004 bis zum 30. April 2009 in jährlichen Tranchen zu\nArtikel 6\nje 113,4 Millionen EUR zur Bindung bereitgestellt werden.\nZum Zweck der Neuzuweisung nicht gebundener verfügbarer\nArtikel 3                              Mittel für Projekte der Empfängerstaaten mit hoher Priorität wird\nim November 2006 und im November 2008 eine Überprüfung\nDie Zuschüsse werden für Projekte in den gleichen Bereichen    vorgenommen.\nbereitgestellt wie im Rahmen des EWR-Finanzierungsmechanis-\nmus, vorrangig jedoch für Projekte in folgenden Bereichen:\nArtikel 7\na) Umsetzung des Schengen-Besitzstands, Unterstützung na-\ntionaler Schengen-Aktionspläne und Stärkung der Justiz;          Der in Artikel 1 vorgesehene finanzielle Beitrag wird eng mit\nb) Umwelt, unter anderem mit den Schwerpunkten Stärkung           dem Beitrag der EFTA-Staaten im Rahmen des EWR-Finanzie-\nder Leistungsfähigkeit der Verwaltung bei der Umsetzung       rungsmechanismus koordiniert.\ndes einschlägigen Besitzstands und Investitionen in Infra-       Das Königreich Norwegen gewährleistet insbesondere, dass\nstruktur und Technologie vor allem für die Abfallbewirtschaf- für beide in Absatz 1 genannten Finanzierungsmechanismen die\ntung auf kommunaler Ebene;                                    gleichen Antragsverfahren gelten.\nc) Regionalpolitik und grenzübergreifende Maßnahmen;                 Allen einschlägigen Änderungen in der Kohäsionspolitik der\nd) technische Hilfe bei der Umsetzung des gemeinschaftlichen      EU wird in geeigneter Weise Rechnung getragen.\nBesitzstands.\nArtikel 8\nArtikel 4\nDie norwegische Regierung oder eine von der norwegischen\nDer norwegische Beitrag in Form von Zuschüssen beträgt         Regierung benannte Stelle verwaltet den Norwegischen Finan-\nhöchstens 60 % der Projektkosten; wird das Projekt im Übrigen     zierungsmechanismus.\naus Haushaltsmitteln zentraler, regionaler oder kommunaler\nStellen finanziert, so beträgt der Beitrag höchstens 85 % der        Weitere Vorschriften für die praktische Anwendung des Finan-\nGesamtkosten. Die Gemeinschaftsobergrenzen für die Kofinan-       zierungsmechanismus werden gegebenenfalls von der norwegi-\nzierung dürfen in keinem Fall überschritten werden.               schen Regierung erlassen.\nDie geltenden Regeln für staatliche Beihilfen sind zu beach-      Die Verwaltungskosten werden aus dem in Artikel 2 genann-\nten.                                                              ten Gesamtbetrag bestritten.\nDie Kommission der Europäischen Gemeinschaften prüft die\nvorgeschlagenen Projekte auf ihre Vereinbarkeit mit den Zielen                                Artikel 9\nder Gemeinschaft.\nDieses Abkommen muss von den Vertragsparteien nach ihren\nDie Verantwortung des Königreichs Norwegen für die Projek-     eigenen Verfahren ratifiziert oder genehmigt werden. Die Ratifi-\nte beschränkt sich auf die Bereitstellung der Mittel nach dem     kations- bzw. Genehmigungsurkunden werden beim General-\nvereinbarten Plan. Eine Haftung gegenüber Dritten wird nicht      sekretariat des Rates der Europäischen Union hinterlegt.\nübernommen.\nEs tritt am selben Tag in Kraft wie der Vertrag vom 16. April\n2003 über den Beitritt der Tschechischen Republik, der Republik\nArtikel 5\nEstland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Repu-\nDie Mittel werden den Empfängerstaaten (Tschechische           blik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der\nRepublik, Estland, Zypern, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta,      Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen\nPolen, Slowenien und Slowakei) nach folgendem Verteilungs-        Republik zur Europäischen Union, sofern auch die Ratifikations-\nschlüssel zur Verfügung gestellt:                                 bzw. Genehmigungsurkunden zu folgenden, miteinander in Be-","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                      1231\nziehung stehenden Übereinkünften und Protokollen hinterlegt        c) Zusatzprotokoll zum Abkommen zwischen der Europäischen\nworden sind:                                                           Wirtschaftsgemeinschaft und dem Königreich Norwegen\na) Übereinkommen über die Beteiligung der Tschechischen                aus Anlass des Beitritts der Tschechischen Republik, der\nRepublik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der           Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lett-\nRepublik Lettland, der Republik Litauen, der Republik              land, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Repu-\nUngarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Repu-          blik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien und\nblik Slowenien und der Slowakischen Republik am Europäi-           der Slowakischen Republik zur Europäischen Union und\nschen Wirtschaftsraum,                                         d) Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Euro-\nb) Zusatzprotokoll zum Abkommen zwischen der Europäischen              päischen Gemeinschaft und dem Königreich Norwegen über\nWirtschaftsgemeinschaft und der Republik Island aus Anlass         bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse.\ndes Beitritts der Tschechischen Republik, der Republik Est-       Werden nicht alle in Artikel 5 aufgeführten Empfängerstaaten\nland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Repu-    am 1. Mai 2004 Vertragspartei des EWR-Abkommens, so wer-\nblik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der     den an diesem Abkommen die erforderlichen Anpassungen vor-\nRepublik Polen, der Republik Slowenien und der Slowaki-        genommen.\nschen Republik zur Europäischen Union,\nGeschehen zu Brüssel am\nFür die Europäische Gemeinschaft\nFür das Königreich Norwegen","1232            Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\nZusatzprotokoll\nzum Abkommen\nzwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Island\naus Anlass des Beitritts der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern,\nder Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen,\nder Republik Slowenien und der Slowakischen Republik zur Europäischen Union\nDie Europäische Gemeinschaft                                                 Artikel 2\nund                                    Die Sonderbestimmungen, die für die Einfuhr bestimmter\ndie Republik Island,                        Fische und Fischereierzeugnisse mit Ursprung in Island in die\nGemeinschaft gelten, sind in diesem Protokoll und seinem\ngestützt auf das am 22. Juli 1972 in Brüssel unterzeichnete     Anhang festgelegt.\nAbkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemein-                  Die im Anhang dieses Protokolls vorgesehenen jährlichen\nschaft und der Republik Island (im Folgenden „Abkommen“             zollfreien Kontingente werden im Zeitraum vom 1. Mai 2004 bis\ngenannt) und die geltende Regelung für den Handel mit Fisch         zum 30. April 2009 angewandt. Die Höhe der Kontingente wird\nund Fischereierzeugnissen zwischen Island und der Gemein-           am Ende dieses Zeitraums unter Berücksichtigung aller relevan-\nschaft,                                                             ten Interessen überprüft.\nin Anbetracht des Beitritts der Tschechischen Republik, der\nRepublik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland,                                  Artikel 3\nder Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta,         Für gefrorene Lappen von Heringen wird eine Taric-Unterposi-\nder Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowaki-         tion des KN-Codes 0304 90 22 eingeführt, für die die gleiche\nschen Republik zur Europäischen Union,                              Zollpräferenzmaßnahme gilt wie für Erzeugnisse des KN-Codes\n0304 20 75, um für gefrorene Lappen von Heringen ab 1. Mai\ngestützt auf das Übereinkommen über die Beteiligung der         2004 die gleiche Präferenzbehandlung zu gewähren wie für\nTschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik          gefrorene Filets.\nZypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der Repu-\nblik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Repu-\nblik Slowenien und der Slowakischen Republik am Europäi-                                       Artikel 4\nschen Wirtschaftsraum (im Folgenden „EWR-Erweiterungsüber-\nDieses Protokoll muss von den Vertragsparteien nach ihren\neinkommen“ genannt),\neigenen Verfahren ratifiziert oder genehmigt werden. Die Ratifi-\nkations- bzw. Genehmigungsurkunden werden beim General-\ngestützt auf die geltende Regelung für den Handel mit Fisch\nsekretariat des Rates der Europäischen Union hinterlegt.\nund Fischereierzeugnissen zwischen Island und den Beitritts-\nländern,                                                               Es tritt am selben Tag in Kraft wie der Vertrag vom 16. April\n2003 über den Beitritt der Tschechischen Republik, der Republik\nhaben beschlossen, einvernehmlich die Anpassungen festzu-       Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Repu-\nlegen, die aus Anlass des Beitritts der Tschechischen Republik,     blik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der\nder Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lett-       Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen\nland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik       Republik zur Europäischen Union, sofern auch die Ratifikations-\nMalta, der Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slo-      bzw. Genehmigungsurkunden zu folgenden, miteinander in Be-\nwakischen Republik zur Europäischen Union an dem Abkom-             ziehung stehenden Übereinkünften und Protokollen hinterlegt\nmen vorzunehmen sind,                                               worden sind:\nund dieses Protokoll zu schließen:                              a) Übereinkommen über die Beteiligung der Tschechischen\nRepublik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der\nRepublik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Un-\nArtikel 1                                   garn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik\nDas Abkommen, die Anhänge und Protokolle, die Bestandteil           Slowenien und der Slowakischen Republik am Europäischen\ndes Abkommens sind, die Schlussakte und die dieser beigefüg-            Wirtschaftsraum,\nten Erklärungen werden in estnischer, lettischer, litauischer, mal-\nb) Abkommen zwischen dem Königreich Norwegen und der\ntesischer, polnischer, slowakischer, slowenischer, tschechischer\nEuropäischen Gemeinschaft über den Norwegischen Finan-\nund ungarischer Sprache abgefasst, wobei diese Fassungen\nzierungsmechanismus für den Zeitraum 2004 – 2009,\ngleichermaßen verbindlich sind wie die Urschriften. Der Ge-\nmischte Ausschuss genehmigt den estnischen, lettischen,             c) Zusatzprotokoll zum Abkommen zwischen der Europäischen\nlitauischen, maltesischen, polnischen, slowakischen, sloweni-           Wirtschaftsgemeinschaft und dem Königreich Norwegen\nschen, tschechischen und ungarischen Wortlaut.                          aus Anlass des Beitritts der Tschechischen Republik, der","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                                     1233\nRepublik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lett-                                               Artikel 5\nland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Repu-\nDieses Protokoll ist in zwei Urschriften in dänischer, deut-\nblik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien und\nscher, englischer, estnischer, finnischer, französischer, grie-\nder Slowakischen Republik zur Europäischen Union und\nchischer, isländischer, italienischer, lettischer, litauischer, malte-\nsischer, niederländischer, polnischer, portugiesischer, schwedi-\nd) Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Euro-                scher, slowakischer, slowenischer, spanischer, tschechischer\npäischen Gemeinschaft und dem Königreich Norwegen                      und ungarischer Sprache abgefasst, wobei jeder Wortlaut glei-\nüber bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse.                        chermaßen verbindlich ist.\nGeschehen zu Brüssel am\nFür die Europäische Gemeinschaft\nFür die Republik Island\nAnhang\nSonderbestimmungen nach Artikel 2 des Zusatzprotokolls\nDie Gemeinschaft eröffnet folgendes jährliches zollfreies Kontingent für Erzeugnisse mit\nUrsprung in Island:\nKN-Code              Warenbezeichnung                                      Jährliches Kontingent\nex 0303 50 00        Heringe der Arten Clupea harengus und                 950 Tonnen\nClupea pallasii, gefroren, ausgenommen\nFischlebern und Fischrogen, zum\nindustriellen Herstellen1)\n1) Das Zollkontingent kann nicht für Waren in Anspruch genommen werden, die im Zeitraum vom\n15. Februar bis zum 15. Juni zur Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr angemeldet werden.","1234            Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\nZusatzprotokoll\nzum Abkommen\nzwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und dem Königreich Norwegen\naus Anlass des Beitritts der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern,\nder Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen,\nder Republik Slowenien und der Slowakischen Republik zur Europäischen Union\nDie Europäische Gemeinschaft                                                 Artikel 2\nund                                    Die Sonderbestimmungen, die für die Einfuhr bestimmter\ndas Königreich Norwegen,                       Fische und Fischereierzeugnisse mit Ursprung in Norwegen in\ndie Gemeinschaft gelten, sind in diesem Protokoll und seinem\ngestützt auf das am 14. Mai 1973 unterzeichnete Abkommen        Anhang festgelegt.\nzwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und dem              Die im Anhang dieses Protokolls vorgesehenen jährlichen\nKönigreich Norwegen (im Folgenden „Abkommen“ genannt) und           zollfreien Kontingente werden im Zeitraum vom 1. Mai 2004 bis\ndie geltenden Regelungen für den Handel mit Fisch und Fische-       zum 30. April 2009 angewandt. Die Höhe der Kontingente wird\nreierzeugnissen zwischen Norwegen und der Gemeinschaft,             am Ende dieses Zeitraums unter Berücksichtigung aller relevan-\nten Interessen überprüft.\nin Anbetracht des Beitritts der Tschechischen Republik, der\nRepublik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland,          Das zusätzliche Kontingent für gefrorene geschälte Garnelen\nder Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta,      (KN-Code 1605 20 10) wird eröffnet, wenn die Frage der Gestat-\nder Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowaki-         tung der Durchfuhr von Fisch und Fischereierzeugnissen, die\nschen Republik zur Europäischen Union,                              von Schiffen der Gemeinschaft in Norwegen angelandet wer-\nden, durch Norwegen in die Gemeinschaft gelöst ist.\ngestützt auf das Übereinkommen über die Beteiligung der\nTschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik\nZypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der Repu-                                 Artikel 3\nblik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Repu-         Für gefrorene Lappen von Heringen wird eine Taric-Unterposi-\nblik Slowenien und der Slowakischen Republik am Europäi-            tion des KN-Codes 0304 90 22 eingeführt, für die die gleiche\nschen Wirtschaftsraum (im Folgenden „EWR-Erweiterungsüber-          Zollpräferenzmaßnahme gilt wie für Erzeugnisse des KN-Codes\neinkommen“ genannt),                                                0304 20 75, um für gefrorene Lappen von Heringen ab 1. Mai\n2004 die gleiche Präferenzbehandlung zu gewähren wie für\ngestützt auf die geltende Regelung für den Handel mit Fisch     gefrorene Filets.\nund Fischereierzeugnissen zwischen Norwegen und den Bei-\ntrittsländern,\nArtikel 4\nhaben beschlossen, einvernehmlich die Anpassungen festzu-\nDieses Protokoll muss von den Vertragsparteien nach ihren\nlegen, die aus Anlass des Beitritts der Tschechischen Republik,\neigenen Verfahren ratifiziert oder genehmigt werden. Die Ratifi-\nder Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lett-\nkations- bzw. Genehmigungsurkunden werden beim General-\nland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik\nsekretariat des Rates der Europäischen Union hinterlegt.\nMalta, der Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slo-\nwakischen Republik zur Europäischen Union an dem Abkom-                Es tritt am selben Tag in Kraft wie der Vertrag vom 16. April\nmen vorzunehmen sind,                                               2003 über den Beitritt der Tschechischen Republik, der Republik\nEstland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Repu-\nund dieses Protokoll zu schließen:                              blik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der\nRepublik Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen\nArtikel 1                               Republik zur Europäischen Union, sofern auch die Ratifikations-\nbzw. Genehmigungsurkunden zu folgenden, miteinander in Be-\nDas Abkommen, die Anhänge und Protokolle, die Bestandteil       ziehung stehenden Übereinkünften und Protokollen hinterlegt\ndes Abkommens sind, die Schlussakte und die dieser beigefüg-        worden sind:\nten Erklärungen werden in estnischer, lettischer, litauischer, mal-\ntesischer, polnischer, slowakischer, slowenischer, tschechischer    a) Übereinkommen über die Beteiligung der Tschechischen\nund ungarischer Sprache abgefasst, wobei diese Fassungen                Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der\ngleichermaßen verbindlich sind wie die Urschriften. Der Ge-             Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik\nmischte Ausschuss genehmigt den estnischen, lettischen,                 Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Repu-\nlitauischen, maltesischen, polnischen, slowakischen, sloweni-           blik Slowenien und der Slowakischen Republik am Europäi-\nschen, tschechischen und ungarischen Wortlaut.                          schen Wirtschaftsraum,","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004                                      1235\nb) Abkommen zwischen dem Königreich Norwegen und der                          d) Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Euro-\nEuropäischen Gemeinschaft über den Norwegischen Finan-                        päischen Gemeinschaft und dem Königreich Norwegen\nzierungsmechanismus für den Zeitraum 2004 – 2009,                             über bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse.\nArtikel 5\nc) Zusatzprotokoll zum Abkommen zwischen der Europäi-                            Dieses Protokoll ist in zwei Urschriften in dänischer, deut-\nschen Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Island aus                scher, englischer, estnischer, finnischer, französischer, grie-\nAnlass des Beitritts der Tschechischen Republik, der Repu-               chischer, italienischer, lettischer, litauischer, maltesischer, nie-\nblik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der            derländischer, norwegischer, polnischer, portugiesischer,\nRepublik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta,               schwedischer, slowakischer, slowenischer, spanischer, tsche-\nder Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowa-                chischer und ungarischer Sprache abgefasst, wobei jeder Wort-\nkischen Republik zur Europäischen Union und                              laut gleichermaßen verbindlich ist.\nGeschehen zu Brüssel am\nFür die Europäische Gemeinschaft\nFür das Königreich Norwegen\nAnhang\nSonderbestimmungen nach Artikel 2 des Zusatzprotokolls\nZusätzlich zu den bestehenden Kontingenten eröffnet die Gemeinschaft folgende jährliche zollfreie Kontingente für Erzeugnisse mit\nUrsprung in Norwegen:\nKN-Code                                            Warenbezeichnung                                                       Jährliches Kontingent\nex0303 50 00                                       Heringe der Arten Clupea harengus und Clupea pallasii,                 44 000 Tonnen\ngefroren, ausgenommen Fischlebern und Fischrogen,\nzum industriellen Herstellen1)\nex0303 74 30                                       Makrelen der Arten Scomber scombrus und Scomber                        30 500 Tonnen3)\njaponicus, gefroren, ganz, ausgenommen Fischlebern\nund Fischrogen, zum industriellen Herstellen2)\n0304 20 75                                         Gefrorene Filets von Heringen,                                         67 000 Tonnen\nex0304 90 22 (Für gefrorene Lappen                 Gefrorene Lappen von Heringen, zum industriellen\nvon Heringen wird eine Unterposition               Herstellen4)\neingeführt, für die die gleiche\nPräferenzbehandlung gilt wie für\nErzeugnisse des KN-Codes 0304 20 75)\n1605 20 10                                         Garnelen, gefroren und geschält5)                                      2 500 Tonnen\n1) Das Zollkontingent kann nicht für Waren in Anspruch genommen werden, die im Zeitraum vom 15. Februar bis zum 15. Juni zur Überführung in den\nzollrechtlich freien Verkehr angemeldet werden.\n2) Das Zollkontingent kann nicht für Waren in Anspruch genommen werden, die im Zeitraum vom 15. Februar bis zum 15. Juni zur Überführung in den\nzollrechtlichen freien Verkehr angemeldet werden.\n3) Unter der Bedingung, dass dieses Protokoll am 1. Mai 2004 in Kraft tritt, wird für 2004 ein Kontingent für Makrelen von 24 800 Tonnen in einem ein-\nzigen Zeitraum verwaltet, d. h. vom 15. Juni 2004 bis zum 31. Dezember 2004.\nVon 2005 bis April 2009 wird dieses Zollkontingent in Teilzeiträumen gemäß folgender Aufteilung zur Verfügung gestellt:\n1. Januar – 14. Februar: 7 500 Tonnen,\n15. Juni – 30. September: 7 500 Tonnen und\n1. Oktober – 31. Dezember: 15 500 Tonnen.\nAb 2005 wird am 15. Oktober jeden Jahres die Ziehung auf die ersten beiden Teilkontingente des Kalenderjahres beendet. Am folgenden Arbeitstag\nwerden die nicht ausgenutzten Restmengen dieser Kontingente bestimmt und im Rahmen des letzten Teilkontingents des Jahres zur Verfügung\ngestellt. Ab diesem Zeitpunkt werden Ziehungen auf Teilkontingente dieses Kalenderjahres, die später zurückübertragen werden, weil sie nicht aus-\ngenutzt wurden, im Rahmen des letzten Teilkontingents des Jahres zur Verfügung gestellt. Das Kontingent für den Zeitraum vom 1. Januar 2009 bis\nzum 14. Februar 2009 beträgt 5 700 Tonnen.\nGegebenenfalls kann diese Vereinbarung über die Verwaltung des Kontingents im gegenseitigen Einvernehmen überprüft werden.\n4) Das Zollkontingent kann nicht für Waren in Anspruch genommen werden, die im Zeitraum vom 15. Februar bis zum 15. Juni zur Überführung in den\nzollrechtlich freien Verkehr angemeldet werden.\n5) Das zusätzliche Kontingent für gefrorene geschälte Garnelen (KN-Code 1605 20 10) wird eröffnet, wenn die Frage der Gestattung der Durchfuhr von\nFisch und Fischereierzeugnissen, die von Schiffen der Gemeinschaft in Norwegen angelandet werden, durch Norwegen in die Gemeinschaft gelöst\nist.","1236 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\nAbkommen\nin Form eines Briefwechsels\nzwischen der Europäischen Gemeinschaft und dem Königreich Norwegen\nüber bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse\nA. Schreiben des Königreichs Norwegen\nBrüssel, den\nHerr …,\nich beehre mich, Bezug zu nehmen auf die Abkommen in Form von Briefwechseln vom\n16. April 1973, 14. Juli 1986, 2. Mai 1992, 20. Dezember 1995 und 20. Juni 2003, auf die\nvon der Gemeinschaft und Norwegen nach Artikel 19 des EWR-Abkommens eingeräum-\nten bilateralen Zugeständnisse und auf die Verhandlungen zwischen den beiden Vertrags-\nparteien über die Anpassung der genannten Briefwechsel und eine Handelsregelung für\nbestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse im Geiste des Artikels 15 des Freihandels-\nabkommens zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und dem Königreich\nNorwegen aus Anlass des Beitritts der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der\nRepublik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der\nRepublik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen Repu-\nblik zur Europäischen Union.\nIch bestätige, dass in den Verhandlungen folgendes Ergebnis erzielt wurde:\n1. Am 1. Mai 2004 eröffnet Norwegen für die Gemeinschaft folgende jährliche zollfreie\nKontingente:\nJährliche Menge\nNorwegischer Code                 Warenbezeichnung\n(Tonnen)\n0811 10 09        Erdbeeren, gefroren, ohne Zusatz von              1 400\nZucker oder anderen Süßmitteln\n0811 20 05        Himbeeren, Brombeeren, Maulbeeren,                  950\n0811 20 06        Loganbeeren, schwarze, weiße oder rote\n0811 20 08        Johannisbeeren und Stachelbeeren,\ngefroren, ohne Zusatz von Zucker oder\nanderen Süßmitteln\n1209 25 00        Samen von Weidelgras                                100\n2009 79 00        Apfelsaft                                         1 300\n2009 71 00\n2309 10 12        Katzenfutter, Fleisch oder Schlachtneben-         1 000\nerzeugnisse von Landtieren enthaltend,\nin Aufmachungen für den Einzelverkauf in\nluftdicht verschlossenen Behältnissen\n2. Diese Kontingente werden zusätzlich zu den von der Gemeinschaft und Norwegen\nnach Artikel 19 des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum eingeräum-\nten bilateralen Zugeständnissen gewährt.\n3. Gegebenenfalls verwaltet Norwegen diese Zollkontingente weiter nach einem ähn-\nlichen Lizenzverfahren, wie es zurzeit für die Verwaltung der den Beitrittsländern\ngewährten Zollkontingente angewandt wird.\n4. Für die praktische Anwendung der Zugeständnisse dieses Abkommens gelten die in\nAnhang IV des Briefwechsels vom 2. Mai 1992 festgelegten Ursprungsregeln. Jedoch\nmuss Anhang IV Absatz 2 auf das Verzeichnis in Anlage II des Protokolls 4 zum EWR-\nAbkommen verweisen, das nach Maßgabe der Anlage I des Protokolls anzuwenden\nist, und nicht auf die in Anhang IV Absatz 2 des Briefwechsels vom 2. Mai 1992\ngenannte Liste in der Anlage.\n5. Das Königreich Norwegen und die Gemeinschaft kommen überein, dass keine\nAnsprüche nach Artikel XXIV Absatz 6 des GATT geltend gemacht werden, und bestä-\ntigen, dass im Zusammenhang mit dieser Erweiterung der Gemeinschaft keine weite-\nren Ansprüche hinsichtlich landwirtschaftlicher Erzeugnisse geltend gemacht werden.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004          1237\n6. Dieses Protokoll muss von den Vertragsparteien nach ihren eigenen Verfahren ratifi-\nziert oder genehmigt werden. Die Ratifikations- bzw. Genehmigungsurkunden werden\nbeim Generalsekretariat des Rates der Europäischen Union hinterlegt.\n7. Es tritt am selben Tag in Kraft wie der Vertrag vom 16. April 2003 über den Beitritt der\nTschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik\nLettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik\nPolen, der Republik Slowenien und der Slowakischen Republik zur Europäischen\nUnion, sofern auch die Ratifikations- bzw. Genehmigungsurkunden zu folgenden, mit-\neinander in Beziehung stehenden, Übereinkünften und Protokollen hinterlegt worden\nsind:\na) Übereinkommen über die Beteiligung der Tschechischen Republik, der Republik\nEstland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der\nRepublik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien\nund der Slowakischen Republik am Europäischen Wirtschaftsraum,\nb) Abkommen zwischen dem Königreich Norwegen und der Europäischen Gemein-\nschaft über den Norwegischen Finanzierungsmechanismus für den Zeitraum\n2004 – 2009,\nc) Zusatzprotokoll zum Abkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemein-\nschaft und der Republik Island aus Anlass des Beitritts der Tschechischen Repu-\nblik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Repu-\nblik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der\nRepublik Slowenien und der Slowakischen Republik zur Europäischen Union und\nd) Zusatzprotokoll zum Abkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemein-\nschaft und dem Königreich Norwegen aus Anlass des Beitritts der Tschechischen\nRepublik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der\nRepublik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen,\nder Republik Slowenien und der Slowakischen Republik zur Europäischen Union.\n8. Tritt das Übereinkommen über die Beteiligung der Tschechischen Republik, der Repu-\nblik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der\nRepublik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien\nund der Slowakischen Republik am Europäischen Wirtschaftsraum am 1. Mai 2004\nnicht oder nur für einige seiner Unterzeichner in Kraft, so beschließen die Vertrags-\nparteien unverzüglich über die an diesem Abkommen vorzunehmenden Anpassun-\ngen. Gegebenenfalls werden die Zollkontingente 2004 anteilsmäßig eröffnet.\nIch wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir Ihre Zustimmung zum Inhalt dieses Schreibens\nbestätigen würden.\nGenehmigen Sie, Herr …, den Ausdruck meiner ausgezeichnetsten Hochachtung.\nFür die Regierung des Königreichs Norwegen","1238 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004\nB. Schreiben der Europäischen Gemeinschaft\nBrüssel, den\nHerr …,\nich beehre mich, den Eingang Ihres heutigen Schreibens zu bestätigen, das wie folgt\nlautet:\n„Ich beehre mich, Bezug zu nehmen auf die Abkommen in Form von Briefwechseln vom\n16. April 1973, 14. Juli 1986, 2. Mai 1992, 20. Dezember 1995 und 20. Juni 2003, auf die\nvon der Gemeinschaft und Norwegen nach Artikel 19 des EWR-Abkommens eingeräum-\nten bilateralen Zugeständnisse und auf die Verhandlungen zwischen den beiden Vertrags-\nparteien über die Anpassung der genannten Briefwechsel und eine Handelsregelung für\nbestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse im Geiste des Artikels 15 des Freihandels-\nabkommens zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und dem Königreich\nNorwegen aus Anlass des Beitritts der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der\nRepublik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der\nRepublik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen Repu-\nblik zur Europäischen Union.\nIch bestätige, dass in den Verhandlungen folgendes Ergebnis erzielt wurde:\n1. Am 1. Mai 2004 eröffnet Norwegen für die Gemeinschaft folgende jährliche zollfreie\nKontingente:\nJährliche Menge\nNorwegischer Code                 Warenbezeichnung\n(Tonnen)\n0811 10 09       Erdbeeren, gefroren, ohne Zusatz von              1 400\nZucker oder anderen Süßmitteln\n0811 20 05       Himbeeren, Brombeeren, Maulbeeren,                  950\n0811 20 06       Loganbeeren, schwarze, weiße oder rote\n0811 20 08       Johannisbeeren und Stachelbeeren,\ngefroren, ohne Zusatz von Zucker oder\nanderen Süßmitteln\n1209 25 00       Samen von Weidelgras                                100\n2009 79 00       Apfelsaft                                         1 300\n2009 71 00\n2309 10 12       Katzenfutter, Fleisch oder Schlachtneben-         1 000\nerzeugnisse von Landtieren enthaltend,\nin Aufmachungen für den Einzelverkauf in\nluftdicht verschlossenen Behältnissen\n2. Diese Kontingente werden zusätzlich zu den von der Gemeinschaft und Norwegen\nnach Artikel 19 des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum eingeräum-\nten bilateralen Zugeständnissen gewährt.\n3. Gegebenenfalls verwaltet Norwegen diese Zollkontingente weiter nach einem ähn-\nlichen Lizenzverfahren, wie es zurzeit für die Verwaltung der den Beitrittsländern\ngewährten Zollkontingente angewandt wird.\n4. Für die praktische Anwendung der Zugeständnisse dieses Abkommens gelten die in\nAnhang IV des Briefwechsels vom 2. Mai 1992 festgelegten Ursprungsregeln. Jedoch\nmuss Anhang IV Absatz 2 auf das Verzeichnis in Anlage II des Protokolls 4 zum EWR-\nAbkommen verweisen, das nach Maßgabe der Anlage I des Protokolls anzuwenden\nist, und nicht auf die in Anhang IV Absatz 2 des Briefwechsels vom 2. Mai 1992\ngenannte Liste in der Anlage.\n5. Das Königreich Norwegen und die Gemeinschaft kommen überein, dass keine\nAnsprüche nach Artikel XXIV Absatz 6 des GATT geltend gemacht werden, und bestä-\ntigen, dass im Zusammenhang mit dieser Erweiterung der Gemeinschaft keine weite-\nren Ansprüche hinsichtlich landwirtschaftlicher Erzeugnisse geltend gemacht werden.\n6. Dieses Protokoll muss von den Vertragsparteien nach ihren eigenen Verfahren ratifi-\nziert oder genehmigt werden. Die Ratifikations- bzw. Genehmigungsurkunden werden\nbeim Generalsekretariat des Rates der Europäischen Union hinterlegt.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 27, ausgegeben zu Bonn am 1. September 2004          1239\n7. Es tritt am selben Tag in Kraft wie der Vertrag vom 16. April 2003 über den Beitritt der\nTschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik\nLettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik\nPolen, der Republik Slowenien und der Slowakischen Republik zur Europäischen\nUnion, sofern auch die Ratifikations- bzw. Genehmigungsurkunden zu folgenden, mit-\neinander in Beziehung stehenden, Übereinkünften und Protokollen hinterlegt worden\nsind:\na) Übereinkommen über die Beteiligung der Tschechischen Republik, der Republik\nEstland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der\nRepublik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien\nund der Slowakischen Republik am Europäischen Wirtschaftsraum,\nb) Abkommen zwischen dem Königreich Norwegen und der Europäischen Gemein-\nschaft über den Norwegischen Finanzierungsmechanismus für den Zeitraum\n2004 – 2009,\nc) Zusatzprotokoll zum Abkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemein-\nschaft und der Republik Island aus Anlass des Beitritts der Tschechischen Repu-\nblik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Repu-\nblik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der\nRepublik Slowenien und der Slowakischen Republik zur Europäischen Union und\nd) Zusatzprotokoll zum Abkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemein-\nschaft und dem Königreich Norwegen aus Anlass des Beitritts der Tschechischen\nRepublik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der\nRepublik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen,\nder Republik Slowenien und der Slowakischen Republik zur Europäischen Union.\n8. Tritt das Übereinkommen über die Beteiligung der Tschechischen Republik, der Repu-\nblik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der\nRepublik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien\nund der Slowakischen Republik am Europäischen Wirtschaftsraum am 1. Mai 2004\nnicht oder nur für einige seiner Unterzeichner in Kraft, so beschließen die Vertrags-\nparteien unverzüglich über die an diesem Abkommen vorzunehmenden Anpassun-\ngen. Gegebenenfalls werden die Zollkontingente 2004 anteilsmäßig eröffnet.“\nIch darf Ihnen die Zustimmung zum Inhalt Ihres Schreibens bestätigen.\nGenehmigen Sie, Herr …, den Ausdruck meiner ausgezeichnetsten Hochachtung.\nIm Namen des Rates der Europäischen Union"]}