{"id":"bgbl2-1998-20-11","kind":"bgbl2","year":1998,"number":20,"date":"1998-06-19T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1998/20#page=11","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1998-20-11/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1998/bgbl2_1998_20.pdf#page=11","order":11,"title":"Bekanntmachung des deutsch-polnischen Abkommens über die Anerkennung von Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich","law_date":"1998-04-06T00:00:00Z","page":1011,"pdf_page":11,"num_pages":16,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998                          1011\nBekanntmachung\ndes deutsch-polnischen Abkommens\nüber die Anerkennung von Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich\nVom 6. April 1998\nDas in Warschau am 23. Juli 1997 unterzeichnete\nAbkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik\nDeutschland und der Regierung der Republik Polen über\ndie Anerkennung von Gleichwertigkeiten im Hochschul-\nbereich ist nach seinem Artikel 8 Abs. 1 samt den b~iden\nProtokollen vom selben Tag\nam 14. Januar 1998\nin Kraft getreten; es wird samt den beiden Protokollen\nnachstehend veröffentlicht.\nBonn, den 6. April 1998\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Hi I g er\nAbkommen\nzwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland\nund der Regierung der Republik Polen\nüber die Anerkennung von Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich\nDie Regierung der Bundesrepublik Deutschland             jeweiligen Staates Hochschulcharakter zuerkannt ist. Die Hoch-\nschulen, auf die sich das Abkommen bezieht, sind in den beiden\nund\nals Anlage 1 und Anlage 2 zu diesem Abkommen beigefügten\ndie Regierung der Republik Polen -                 Listen aufgezählt. Die Ständige Expertenkommission nach Arti-\nkel 7 kann diese Listen einvernehmlich ändern.\nim Geiste der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den\n(2) Dieses Abkommen gilt für die Fortsetzung eines Studiums,\nbeiden Staaten,\nfür ein weiteres Studium, für die Vorbereitung auf die Promotion\nsowie für die Führung von Graden. Es gilt nicht für grundständi-\nauf der Grundlage des Abkommens vom 14. Juli 1997 zwi-\nge Studiengänge mit einer Regelstudienzeit von weniger als drei\nschen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der\nJahren.\nRegierung der Republik Polen über kulturelle Zusammenarbeit,\n(3) Dieses Abkommen findet auch Anwendung, wenn in der\nin Übereinstimmung mit Artikel 26 Absatz 2 des Vertrags vom     Republik Polen Promotionsverfahren an wissenschaftlichen For-\n17. Juni 1991 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der      schungsinstituten durchgeführt werden, die berechtigt sind, den\nRepublik Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche       wissenschaftlichen Grad eines Doktors oder Habilitierten Dok-\nZusammenarbeit,                                                    tors zu verleihen. Diese Institute sind in der als Anlage 3 zu die-\nsem Abkommen beigefügten Liste aufgezählt. Absatz 1 Satz 3\nin dem Wunsche, die Zusammenarbeit zwischen den Vertrags-       gilt entsprechend.\nparteien auf dem Gebiet der Wissenschaft und des Bildungs-\nArtikel 2\nwesens zu entwickeln und den Studierenden beider Länder die\nFortführung des Studiums im jeweils anderen Land zu erleich-          (1) Zu dem in Artikel 1 Absatz 2 vorgesehenen Zweck werden\ntern,                                                              auf Antrag einschlägige Studienzeiten und -leistungen sowie\nPrüfungen nach Maßgabe der Absätze 2 bis 7 gegenseitig ange-\nim Bewußtsein der in beiden Ländern im Bereich des Hoch-        rechnet bzw. anerkannt. Die Anerkennung kann mit Auflagen ver-\nschulwesens bestehenden Gemeinsamkeiten -                          bunden werden, wenn dies für das beabsichtigte Studium erfor-\nderlich ist.\nhaben folgendes vereinbart:                                        (2) Eine Anrechnung bzw. Anerkennung von Studienzeiten und\n-leistungen sowie Prüfungen kann erfolgen, wenn die Studenten\nArtikel                                die für die Studienzeit vorgeschriebenen Leistungsnachweise\nerbracht haben.\n(1) In diesem Abkommen bedeutet der Ausdruck „Hochschu-\nle\" alle Einrjchtungen in der Bundesrepublik Deutschland und in       (3) Die Studienzeiten und -leistungen sowie Prüfungen, die an\nder Republik Polen, denen nach den Rechtsvorschriften des          deutschen Hochschulen gemäß Artikel 1 Absatz 1 in einem Stu-","1012                Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998\ndiengang, dessen Abschluß unmittelbar die Zulassung zum Pro-         (5) Der Doktorgrad kann Grundlage für die Zulassung zum\nmotionsverfahren ermöglicht, absolviert oder erbracht worden      Habilitationsverfahren im jeweils anderen Land sein. Die Ent-\nsind, werden auf Antrag für ein einschlägiges Studium an polni-   scheidung trifft die zuständige Fakultät bzw. das Forschungs-\nschen Hochschulen gemäß Artikel 1 Absatz 1 in einem Studien-      institut gemäß Artikel 1 Absatz 3.\ngang, dessen Abschluß unmittelbar die Zulassung zum Promo-\ntionsverfahren ermöglicht, anerkannt. Zusätzliche fachwissen-\nArtikel 4\nschaftliche Qualifikationsanforderungen werden jeweils entspre-\nchend den für die betreffende Hochschule maßgeblichen Rege-          Diese allgemeine Vereinbarung schließt nicht aus, daß zwi-\nlungen berücksichtigt.                                            schen Universitäten und anderen Hochschulen der beiden Län-\nder sowie wissenschaftlichen Forschungsinstituten gemäß Arti-\n(4) Die Studienzeiten und -leistungen sowie Prüfungen, die an kel 1 Absatz 3 Vereinbarungen abgeschlossen werden, die die\npolnischen Hochschulen gemäß Artikel 1 Absatz 1 in einem          Mobilität der Studenten und der Wissenschaftler fördern, sofern\nMagisterstudiengang oder in einem gleichrangigen Studiengang,     dies nach den einschlägigen nationalen Rechtsvorschriften\ndessen Abschluß unmittelbar die Zulassung zum Promotionsver-      zuläs'sig ist.\nfahren ermöglicht, absolviert oder erbracht worden sind, werden\nauf Antrag für ein einschlägiges Studium an deutschen Hoch-                                    Artikel 5\nschulen gemäß Artikel 1 Absatz 1 in einem Studiengang, dessen\n(1) Grade im Sinne dieses Abkommens sind\nAbschluß unmittelbar die Zulassung zum Promotionsverfahren\nermöglicht, anerkannt. Zusätzliche fachwissenschaftliche Qualifi- - jeder Diplom-, Magister-, Lizentiaten- und Doktorgrad sowie\nkationsanforderungen werden jeweils entsprechend den für die         jeder akademische Grad eines Habilitierten Doktors, der von\nbetreffende Hochschule maßgeblichen Regelungen berücksichtigt.       einer deutschen Hochschule gemäß Artikel 1 Absatz 1 ver-\nliehen wird;\n(5) Studien- und Prüfungsleistungen, die an deutschen Fach-\nhochschulen oder den entsprechenden Studiengängen an deut-        - jeder an einer polnischen Hochschule gemäß Artikel 1\nschen Universitäten/Gesamthochschulen erbracht worden sind,          Absatz 1 aufgrund eines abgeschlossenen Studiums erwor-\nwerden für den universitären Studiengang an polnischen Hoch-         bene Lizentiaten-, Ingenieur- und Magistergrad, die Grade\nschulen entsprechend den Anerkennungsregelungen in der Bun-          des Magisteringenieurs, des Magisters der Kunst und des\ndesrepublik Deutschland auf Antrag angerechnet oder aner-            Magisters der Edukation sowie jeder an einer polnischen\nkannt.                                                               Hochschule oder einem wissenschaftlichen Forschungsinstitut\ngemäß Artikel 1 Absatz 3 erworbene wissenschaftliche Grad\n(6) Studien- und Prüfungsleistungen, die an polnischen Hoch-     eines Doktors oder Habilitierten Doktors.\nschulen gemäß Artikel 1 Absatz 1 in einem Studium der „ersten\n(2) In der Bundesrepublik Deutschland ist der Inhaber eines in\nStufe\" erbracht worden sind, werden an deutschen Hochschulen\nAbsatz 1 genannten Grades berechtigt, diesen Grad zu führen.\nin Studiengängen gemäß Absatz 3 Satz 1 entsprechend den in\nAusnahmen sind möglich, wenn ein Grad aufgrund eines Studi-\nder Republik Polen geltenden Anerkennungsregelungen ange-\nenabschlusses nur von Hochschulen des einen Landes verliehen\nrechnet. Zusätzliche fachwissenschaftliche Qualifikationsanfor-\nwird, während die Hochschulen des anderen Landes nach\nderungen werden jeweils entsprechend den für die betreffende\nAbschluß eines entsprechenden Studiums keinen Grad verlei-\nHochschule maßgeblichen Regelungen berücksichtigt.\nhen. Die Führung des Grades bedarf der Genehmigung der\n(7) Bei der Zulassung zu Staatsprüfungen auf seiten der Bun-  jeweils zuständigen Behörde.\ndesrepublik Deutschland gelten die in diesem Abkommen vorge-         (3) Die Grade sind jeweils in der Originalform, unter Angabe der\nsehenen Anrechnungen und Anerkennungen nach Maßgabe des           verleihenden Institution, zu führen. Eine möglichst wörtliche\njeweils geltenden Rechts.                                         Übersetzung des Grades kann in Klammern hinzugefügt werden.\n(4) Abkürzungen sind unter Angabe der verleihenden Institu-\nArtikel 3                            tion in der festgelegten, andernfalls in der im Herkunftsland\nüblichen Form zu führen.\n(1) Studienabschlüsse werden im Hinblick auf ein einschlägi-\nges weiteres Studium sowie nach Maßgabe von Absatz 2 im Hin-         (5) Soweit die Originalform des Grades, seine abgekürzte oder\nblick auf die Zulassung zum Promotionsverfahren an Universitä-   seine übersetzte Form zur Verwechslung mit einem Grad oder\nten und gleichgestellten Hochschulen des anderen Landes und       einer geschützten Berufsbezeichnung führen könnte, die im\nsonstigen wissenschaftlichen Forschungsinstituten gemäß Arti-     anderen Land unter wesentlich abweichenden Bedingungen ver-\nkel 1 Absatz 3 auf Antrag von den zuständigen Stellen anerkannt, liehen wird, kann die Genehmigung in von der Originalform\nwenn und soweit deren Inhaber zur Aufnahme eines Ergänzungs-     abweichender, sinngemäßer Form erteilt werden.\nstudiums und eines weiterführenden Studiums oder zur Zulas-         (6) Unberührt bleiben die bestehenden Möglichkeiten, die aka-\nsung zum Promotionsverfahren an einer Einrichtung des Staates    demischem Grade nach den jeweiligen rechtlichen Bestimmun-\nberechtigt ist, auf dessen Hoheitsgebiet er das Studium abge-    gen umzuwandeln oder zu nostrifizieren, wenn eine materielle\nschlossen hat.                                                   Gleichwertigkeit vorliegt.\n(2) Ein an einer deutschen Hochschule gemäß Artikel 1           (7) In der Republik Polen besteht die Berechtigung zur Führung\nAbsatz 1 erlangter akademischer Grad oder ein Zeugnis über die   eines in Absatz 1 genannten Grades nach vorausgegangener\nStaatsprüfung, die an deutschen Hochschulen gemäß Artikel 1      Nostrifizierung nach den entsprechenden Vorschriften. Die\nAbsatz 1 die Zulassung zum Promotionsverfahren ermöglichen,      Regelungen des vorliegenden Abkommens werden berücksich-\nwird als Voraussetzung für die Zulassung zum Promotionsverfah-   tigt bei der Entscheidung über eine Befreiung vom Nostrifizie-\nren mit dem Ziel des Erwerbs des polnischen Grades eines Dok-    rungsverfahren oder von einem Teil des Nostrifizierungsverfah-\ntors anerkannt.                                                  rens.\n(3) Ein an einer polnischen Hochschule gemäß Artikel 1           (8) Die Berechtigung zur Führung eines akademischen Grades\nAbsatz 1 erworbenes Magisterdiplom oder gleichrangiges           im jeweils anderen Land umfaßt nicht das Recht zur Berufsaus-\nDiplom wird als Voraussetzung für die Zulassung zu einem fach-   übung (effectus civilis).\nlich einschlägigen Promotionsverfahren an einer deutschen\nHochschule gemäß Artikel 1 Absatz 1 anerkannt.                                                Artikel 6\n(4) Zusätzliche fachwissenschaftliche Qualifikationsanforde-     Soweit gemäß Artikel 3 und Artikel 5 Anerkennungen oder\nrungen werden jeweils entsprechend den für die betreffende       Anrechnungen von deutschen oder polnischen Studienabschlüs-\nHochschule maßgeblichen Regelungen berücksichtigt. Im übri-      sen vorgenommen werden, soll von dem folgenden Schema aus-\ngen gilt Artikel 2 Absatz 1 Satz 2 entsprechend.                 gegangen werden:","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998                           1013\nBundesrepublik Deutschland         Republik Polen                    Hochschulsysteme zu beobachten und für eine sachgemäße\nAnwendung und Weiterentwicklung dieses Abkommens zu sor-\n1. Diplomgrad einer Uni-           magister (oder gleichrangiges\ngen. Die Listen der Mitglieder werden auf diplomatischem Wege\nversität mit Angabe der        Diplom),\nausgetauscht.\nFachrichtung\n(z.B. Diplomingenieur),       magister inzynier,                    (2) Die Ständige Expertenkommission wird auf Wunsch einer\nMagister Artium, Erste        magister sztuki, magister edu-     der beiden Vertragsparteien zusammentreten. Der Tagungsort\nStaatsprüfung                 kacji                              wird jeweils gesondert vereinbart.\n2. Doktorgrad mit Angabe          doktor\nder Fachrichtung                                                                            Artikel 8\n(z.B. Dr. rer. nat.)\n(1) Dieses Abkommen tritt in Kraft, sobald die Vertragsparteien\n3. Dr. habil.                     doktor habilitowany               einander notifiziert haben, daß die erforderlichen innerstaatlichen\nVoraussetzungen für das Inkrafttreten erfüllt sind. Als Tag des\nlnkrafttretens wird der Tag des Eingangs der letzten Notifikation\nArtikel 7                               angesehen.\n(1) Für die Beratung der Fragen, die sich bei der Anwendung          (2) Dieses Abkommen wird für die Dauer von fünf Jahren\ndieses Abkommens ergeben, wird eine Ständige Expertenkom-            geschlossen. Danach verlängert sich die Gültigkeit stillschwei-\nmission gebildet, die aus jeweils höchstens sechs von den bei-       gend um jeweils zwei Jahre, sofern das Abkommen nicht von\nden Vertragsparteien zu benennenden Mitgliedern besteht. Die         einer der Vertragsparteien mit einer Frist von sechs Monaten\nExpertenkommission hat die Aufgabe, die Entwicklung der              schriftlich gekündigt wird.\nGeschehen zu Warschau am 23. Juli 1997 in zwei Urschriften,\njede in deutscher und polnischer Sprache, wobei jeder Wortlaut\ngleichermaßen verbindlich ist.\nFür die Regierung der Bundesrepublik Deutschland\nJohannes Bauch\nFür die Regierung der Republik Polen\nPastuszka\nProtokoll Nr. 1\nDie Regierung der Bundesrepublik Deutschland und die                 Die Regierung der Republik Polen mißt der Entwicklung von\nRegierung der Republik Polen haben anläßlich der Unterzeich-         Studien, die mit der Erlangung des Diploms eines Ingenieurs\nnung des Abkommens zwischen der Regierung der Bundesrepu-            oder Lizentiaten abgeschlossen werden, große Bedeutung bei;\nblik Deutschland und der Regierung der Republik Polen über die       diese Studien dauern in der Republik Polen drei bis vier Jahre.\nAnerkennung von Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich die           Derzeit dauert der Prozeß ihrer endgültigen Ausgestaltung an,\nnachstehenden Bestimmungen vereinbart, die Bestandteil des           und zwar sowohl was ihre Dauer als auch was ihre Programmin-\nAbkommens sind:                                                      halte anbetrifft.\nDie Vertragsparteien vereinbaren, daß die im Artikel 6 enthalte-\nne Aufstellung der Studienabschlüsse zu gegebener Zeit wie              Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland bestätigt ihre\nfolgt ergänzt werden soll:                                           Bereitschaft, zu gegebener Zeit auf Wunsch der polnischen Seite\nin Anwendung von Artikel 7 des Abkommens die Diskussion in\n- Bundesrepublik Deutsc_hland: Diplomgrad einer Fachhoch-\nder Expertenkommission bezüglich der Ergänzung des Artikels 6\nschule (oder vergleichbarer Grad einer Universität oder Ge-\ndes Abkommens aufzunehmen. Die Expertenkommission kann\nsamthochschule) mit Angabe der Fachrichtung (z.B. Diplom-\ndiese zu gegebener Zeit durch Notenwechsel zwischen den Ver-\ningenieur FH);\ntragsparteien zu vereinbarende Ergänzung einvernehmlich vor-\n- Republik Polen: Ingenieur, Lizentiat.                             schlagen.\nGeschehen zu Warschau am 23. Juli 1997 in zwei Urschriften,\njede in deutscher und polnischer Sprache, wobei jeder Wortlaut\ngleichermaßen verbindlich ist.\nFür die Regierung der Bundesrepublik Deutschland\nJohannes Bauch\nFür die Regierung der Republik Polen\nPastuszka","1014             Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998\nProtokoll Nr. 2\nDie Regierung der Bundesrepublik Deutschland und die               Artikel 3 Absatz 1\nRegierung der Republik Polen haben im Zusammenhang mit der\ndeutscher Text: weiteres Studium\nUnterzeichnung des Abkommens zwischen der Regierung der\nBundesrepublik Deutschland und der Regierung der Republik             polnischer Text: studi6w uzupetniajqcych i podyplomowych\nPolen über die Anerkennung von Gleichwertigkeiten im Hoch-\nschulbereich folgende Abmachung getroffen, die integraler Be-\nArtikel 3 Absatz 1\nstandteil des Abkommens ist.\nDie Vertragsparteien akzeptieren die unten erwähnten Abwei-        deutscher Text: zur Aufnahme eines Ergänzungsstudiums und\nchungen zwischen dem deutschen und dem polnischen Text des                               eines weiterführenden Studiums oder zur\nAbkommens, die sich aus der unterschiedlichen Terminologie im                            Zulassung zum Promotionsverfahren\nBereich des Hochschulwesens ergeben, die in der Bundesrepu-           polnischer Text: do podj~cia studi6w uzupetniajqcych i podyplo-\nblik Deutschland und in der Republik Polen angewandt wird:                               mowych lub otwarcia przewodu doktorskiego\nArtike~ 1 Absatz 2\ndeutscher Text: gilt für die Fortsetzung eines Studiums, für ein      Artikel 3 Absatz 2 und 3\nweiteres Studium, für die Vorbereitung auf die       deu~scher Text: Voraussetzung für die Zulassung zum Promoti-\nPromotion                                                              onsverfahren\npolnischer Text: dotyczy kontynuacji studi6w, studi6w uzupet-          polnischer Text: podstawa do otwarcia przewodu doktorskiego\nniajqcych i podyplomowych, przewod6w dok-\ntorskich\nArtikel 3 Absatz 4\nArtikel 1 Absatz 2 sowie Artikel 5 Absatz 1, 2, 3, 5, 6, 7, 8          deutscher Text: fachwissenschaftliche       Qualifikationsanforde-\nrungen\ndeutscher Text: Grade\npolnischer Text: tytuty i stopnie naukowe                              polnischer Text: wymogi w zakresie kwalifikacji w okreslonej\ndziedzinie nauki lub sztuki\nArtikel 2 Absatz 3 und 4, Artikel 3 Absatz 1, 2\nArtikel 3 Absatz 5\ndeutscher Text: Zulassung zum Promotionsverfahren\ndeutscher Text: die zuständige Fakultät\npolnischer Text: dopuszczenie do otwarcia przewodu doktor-\nskiego                                               polnischer Text: wtasciwa      jednostka   organizacyjna    szkoty\nwyi:szej\nArtikel 2 Absatz 3, 4 und 6 (letzter Satz)\ndeutscher Text: fachwissenschaftliche       Qualifikationsanforde-     Artikel 5 Absatz 1\nrungen                                               deutscher Text: jeder Diplom-, Magister-, Lizentiaten- und Dok-\npolnischer Text: wymagania w zakresie kwalifikacji z danego                              torgrad\nkierunku studi6w                                     polnischer Text: kai:dy tytut, kt6rego nazwa zawiera czton\n„dyplomowany\", tytut magistra, licencjata oraz\nArtikel 2 Absatz 5 und 6                                                                 stopier'I doktora\ndeutscher Text: Anerkennungsregelungen\npolnischer Text: zasad ich uznawania                                   Artikel 5 Absatz 1\ndeutscher Text: Lizentiaten-, Ingenieur- und Magistergrad, die\nArtikel 2 Absatz 5                                                                       Grade des Magisteringenieurs, des Magisters\nder Kunst und des Magisters der Edukation\ndeutscher Text: für den universitären Studiengang\npolnischer Text: tytut zawodowy licencjata, ini:yniera, magistra,\npolnischer Text: w toku studi6w, o kt6rych mowa w ust~pie 4\nmagistra ini:yniera, magistra sztuki i magistra\nzdanie 1\nedukacji\nArtikel 2 Absatz 6\nArtikel 5 Absatz 3 und 4\ndeutscher Text: in einem Studium der „ersten Stufe\"\ndeutscher Text: der verleihenden Institution\npolnischer Text: w toku studi6w zawodowych lub pierwszego\nstopnia                                              polnischer Text: jednostki przyznajqcej","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998                      1015\nArtikel 5 Absatz 4                                                  Außerdem haben die Vertragsparteien vereinbart, daß die\ndeutscher Text: im Herkunftsland                                  Ständige Expertenkommission, die gemäß den Bestimmungen\ndes Artikels 7 des Abkommens berufen wird, bei ihrer ersten Sit-\npolnischer Text: w panstwie przyznania tytutu lub stopnia nau-    zung die Anlagen 2 und 3 zu diesem Abkommen aktualisieren\nkowego                                          wird.\nGeschehen zu Warschau am 23. Juli 1997 in zwei Exemplaren,\njedes in deutscher und polnischer Sprache, wobei jeder Wortlaut\ngleichermaßen verbindlich ist.\nFür die Regierung der Bundesrepublik Deutschland\nJohnannes Bauch\nFür die Regierung der Republik Polen\nPastuszka","1016 Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998\nAnlage 1\nListe\nder staatlichen und staatlich anerkannten\nHochschulen in der Bundesrepublik Deutschland\n1. Staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen mit Promotionsrecht\n1.1. Universitäten und gleichartige Hochschulen 1)\nAachen                             Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen\nAugsburg                           Universität Augsburg\nBamberg                            Otto-Friedrich-Universität Bamberg\nBayreuth                           Universität Bayreuth\nBenediktbeuern                     Philosophisch-Theologische Hochschule der Salesianer Don\nBoscos - Benediktbeuern\nBerlin                             Freie Universität Berlin\nHumboldt-Universität zu Berlin\nTechnische Universität Berlin\nBielefeld                          Kirchliche Hochschule Bethel\nUniversität Bielefeld\nBochum                             Ruhr-Universität Bochum\nBonn                               Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn\nBraunschweig                       Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig\nBremen                             Universität Bremen\nChemnitz                           Technische Universität Chemnitz-Zwickau\nClausthal-Zellerfeld               Technische Universität Clausthal-Zellerfeld\nCottbus                            Technische Universität Cottbus\nDarmstadt                          Technische Hochschule Darmstadt\nDortmund                           Universität Dortmund\nDresden                            Technische Universität Dresden\nDüsseldorf                         Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf\nDuisburg                           Universität - Gesamthochschule - Duisburg\nEichstätt                          Katholische Universität Eichstätt\nErfurt                             Pädagogische Hochschule Erfurt-Mühlhausen\nPhilosophisch-Theologisches Studium Erfurt\nErlangen                           Friedrich-Alexander-Universität\nEssen                              Universität - Gesamthochschule - Essen\nFlensburg                          Pädagogische Hochschule Flensburg\nFrankfurt a.M.                    Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main\nPhilosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen\nFrankfurt/Oder                    Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder\nFreiberg                          Technische Universität Bergakademie Freiberg\nFreiburg                          Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\nPädagogische Hochschule Freiburg\nFulda                             Theologische Fakultät Fulda\nGießen                            Justus-Liebig-Universität Gießen\nGöttingen                         Georg-August-Universität Göttingen\nGreifswald                        Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald\nHagen                             Fernuniversität - Gesamthochschule - Hagen\nHalle/S.                          Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg\nHamburg                           Hochschule für Wirtschaft und Politik Hamburg\nTechnische Universität Hamburg-Harburg\nUniversität Hamburg\nHannover                          Medizinische Hochschule Hannover\nTierärztliche Hochschule Hannover\nUniversität Hannover\n1) Technische Universitäten/Hochschulen, Gesamthochschulen usw.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998  1017\nHeidelberg             Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg\nPädagogische Hochschule Heidelberg\nHildesheim             Universität Hildesheim\nIlmenau                Technische Universität Ilmenau\nJena                   Friedrich-Schiller-Universität Jena\nKaiserslautern         Universität Kaiserslautern\nKarlsruhe              Pädagogische Hochschule Karlsruhe\nUniversität Fridericiana (Technische Hochschule) Karlsruhe\nKassel                 Gesamthochschule Kassel Universität\nKiel                   Christian-Albrechts-Universität zu Kiel\nPädagogische Hochschule Kiel\nKöln                   Deutsche Sporthochschule Köln\nUniversität zu Köln\nKonstanz               Universität Kohstanz\nLeipzig                Universität Leipzig\nLudwigsburg            Pädagogische Hochschule Ludwigsburg\nLübeck                 Medizinische Universität zu Lübeck\nLüneburg               Universität Lüneburg\nMagdeburg              Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg\nMainz                  Johannes Gutenberg-Universität Mainz\nUniversität Koblenz-Landau\nMannheim               Universität Mannheim\nMarburg                Philipps-Universität Marburg\nMünchen                Hochschule für Philosophie München\nLudwig-Maximilians-Universität München\nTechnische Universtität München\nMünster                Westfälische Wilhelms-Universität Münster\nNeuendettelsau         Augustana-Hochschule in Neuendettelsau\nOestrich-Winkel        European Business School Oestrich-Winkel\nOldenburg              Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg\nOsnabrück              Universität Osnabrück\nPaderborn              Theologische Fakultät Paderborn\nUniversität - Gesamthochschule - Paderborn\nPassau                 Universität Passau\nPotsdam                Universität Potsdam\nRegensburg             Universität Regensburg\nRostock                Universität Rostock\nSaarbrücken            Universität des Saarlandes\nSchwäbisch-Gmünd       Pädagogische Hochschule Schwäbisch-Gmünd\nSiegen                 Universität - Gesamthochschule - Siegen\nSpeyer                 Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer\nSt. Augustin           Philosophisch-Theologische Hochschule SVD St. Augustin\nStuttgart              Universität Hohenheim\nUniversität Stuttgart\nTrier                  Theologische Fakultät Trier\nUniversität Trier\nTübingen               Eberhard-Karls-Universität Tübingen\nUlm                    Universität Ulm\nVallendar              Theologische Hochschule Vallendar der Pallottiner\nWissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung\nWeimar                 Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar - Univer-\nsität -\nWeingarten             Pädagogische Hochschule Weingarten\nWitten                 Universität Witten/Herdecke\nWürzburg               Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg\nWuppertal              Bergische Universität - Gesamthochschule - Wuppertal\nKirchliche Hochschule Wuppertal","1018 Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998\n1.2 Kunst- und Musikhochschulen\nBerlin                        Hochschule der Künste Berlin\nBraunschweig                  Hochschule für Bildende Künste Braunschweig\nDetmold                       Hochschule für Musik Detmold\nDüsseldorf                    Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf\nEssen                         Folkwang-Hochschule Essen\nFrankfurt a.M.                Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am\nMain\nHamburg                       Hochschule für Bildende Künste Hamburg\nHochschule für Musik und Theater Hamburg\nHannover                      Hochschule für Musik und Theater Hannover\nKöln                          Hochschule für Musik Köln\nWeimar                        Hochschule für Musik „Franz Liszt\" Weimar\nII. Staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen ohne Promotionsrecht\n11.1. Fachhochschulen\nAachen                        Fachhochschule Aachen\nAalen                         Fachhochschule Aalen\nAugsburg                      Fachhochschule Augsburg\nBerlin                        Alice-Salomon-Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozial-\npädagogik Berlin\nEvangelische Fachhochschule Berlin - Fachhochschule für\nSozialarbeit und Sozialpädagogik\nDeutsche Bundespost Telekom Fachhochschule Berlin\nFachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin\nFachhochschule für Wirtschaft Berlin\nKatholische Fachhochschule Berlin\nTechnische Fachhochschule Berlin\nBiberach                      Fachhochschule Biberach\nBielefeld                     Fachhochschule Bielefeld\nBochum                        Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe\nBochum\nFachhochschule Bergbau der Deutschen Montan Technolo-\ngie (DTM) Bochum\nFachhochschule Bochum\nBonn                          Fachhochschule für das öffentliche Bibliothekswesen Bonn\nBrandenburg                   Fachhochschule Brandenburg\nBremen                        Hochschule Bremen\nBremerhaven                   Hochschule Bremerhaven\nCoburg                        Fachhochschule Coburg\nDarmstadt                     Evangelische Fachhochschule Darmstadt\nFachhochschule Darmstadt\nDieburg                       Deutsche Bundespost Telekom Fachhochschule Dieburg\nDortmund                      Fachhochschule Dortmund\nDresden                       Evangelische Fachhochschule für Sozialarbeit Dresden\nHochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH)\nDüsseldorf                    Fachhochschule Düsseldorf\nEberswalde                    Fachhochschule Eberswalde\nEmden                         Fachhochschule Ostfriesland\nErfurt                        Fachhochschule Erfurt\nEsslingen                    Fachhochschule für Sozialwesen Esslingen\nFachhochschule für Technik Esslingen\nFlensburg                    Fachhochschule Flensburg\nFrankfurt a.M.               Hochschule für Bankwirtschaft (HfB), Private Fachhochschule\nder Bankakademie\nFachhochschule Frankfurt am Main\nFreiburg                     Fachhochschule für Sozialwesen Freiburg\nKatholische Fachhochschule für Sozialwesen, Religionspäda-\ngogik und Gemeindediakonie Freiburg im Breisgau","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998   1019\nFreising               Fachhochschule Weihenstephan\nFulda                  Fachhochschule Fulda\nFurtwangen             Fachhochschule Furtwangen\nGelsenkirchen          Fachhochschule Gelsenkirchen\nGießen                 Fachhochschule Gießen-Friedberg, Hochschule für Technik\nund Wirtschaft\nHamburg                Evangelische Fachhochschule für Sozialpädagogik der Diako-\nnenanstalt des Rauhen Hauses Hamburg\nFachhochschule Hamburg\nHannover               Evangelische Fachhochschule Hannover\nFachhochschule Hannover\nHeidelberg             Fachhochschule Heidelberg - Staatlich anerkannte Fach-\nhochschule der Stiftung Rehabilitation\nHeilbronn              Fachhochschule Heilbronn\nHildesheim             Fachhochschule Hildesheim-Holzminden\nIserlohn               Märkische Fachhochschule Iserlohn\nIsny                   Fachhochschule Isny, Naturwissenschaftlich-Technische\nAkademie Prof. Dr. Grübler\nJena                   Fachhochschule Jena, Hochschule für Technik und Wirtschaft\nKarlsruhe              Fachhochschule Karlsruhe\nKempten                Fachhochschule Kempten, Hochschule für Technik und Wirt-\nschaft\nKiel                   Fachhochschule Kiel\nKöln                   Fachhochschule für Bibliotheks- und Dokumentationswesen\nKöln\nFachhochschule Köln\nKatholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abt. Köln\nRheinische Fachhochschule Köln\nKonstanz               Fachhochschule Konstanz\nInstitut für Kommunikations-Design an der Fachhochschule\nKonstanz\nKöthen                 Fachhochschu~Anhalt\nKrefeld                Fachhochschule Niederrhein\nLahr                   Süddeutsche Hochschule für Berufstätige, Staatlich an-\nerkannte Fachhochschule der AKAD\nLandshut               Fachhochschule Landshut, Hochschule für Wirtschaft - Sozi-\nalwesen -Technik\nLeipzig                Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH)\nDeutsche Bundespost Telekom Fachhochschule Leipzig\nOstdeutsche Hochschule für Berufstätige Leipzig\nLemgo                  Fachhochschule Lippe in Lemgo\nLudwigshafen           Evangelische Fachhochschule für Sozialwesen Ludwigshafen\nFachhochschule Rheinland-Pfalz\nLübeck                 Fachhochschule Lübeck\nLüneburg               Fachhochschule Nordostniedersachsen\nMagdeburg              Fachhochschule Magdeburg\nMainz                  Fachhochschule Rheinland-Pfalz mit den Abteilungen in Bin-\ngen, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Trier und Worms\nKatholische Fachhochschule für Sozialarbeit, Sozialpädago-\ngik und Praktische Theologie Mainz\nMannheim               Fachhochschule für Sozialwesen Mannheim\nFachhochschule für Technik Mannheim\nStädtische Fachhochschule für Gestaltung Mannheim\nMerseburg              Fachhochschule Merseburg\nMittweida              Hochschule für Technik und Wirtschaft Mittweida (FH)\nMoritzburg             Evangelische Fachhochschule für Religionspädagogik und\nGemeindediakonie Moritzburg\nMünchen                Fachhochschule München\nKatholische Stiftungsfachhochschule München\nMünster                Fachhochschule Münster","1020 Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998\nNeubrandenburg            Fachhochschule Neubrandenburg\nNürnberg                  Evangelische Stiftungsfachhochschule Nürnberg\nGeorg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg\nNürtingen                 Fachhochschule für Kunsttherapie der Freien Kunsthoch-\nschule Nürtingen\nFachhochschule Nürtingen\nOffenburg                 Fachhochschule Offenburg\nOldenburg                 Fachhochschule Oldenburg\nOsnabrück                 Fachhochschule Osnabrück\nKatholische Fachhochschule Norddeutschland, Abteilung\nOsnabrück\nOttersberg                Freie Kunst-Studienstätte Ottersberg\nPaderborn                  Fachhochschule der Wirtschaft - FHDW - Paderborn\nPforzheim                  Fachhochschule Pforzheim, Hochschule für Gestaltung, Tech-\nnik und Wirtschaft\nPinneberg                  Fachhochschule Nordakademie Pinneberg\nPotsdam                    Fachhochschule Potsdam\nRegensburg                 Fachhochschule Regensburg\nRendsburg                  Hochschule für Berufstätige Rendsburg\nReutlingen                 Evangelische Fachhochschule für Sozialwesen Reutlingen\nFachhochschule für Technik und Wirtschaft Reutlingen\nRosenheim                  Fachhochschule Rosenheim\nSaarbrücken                Fachhochschule für Bergbau Saarbrücken\nHochschule für Technik und Wirtschaft (HTW} des Saarlandes\nKatholische Fachhochschule für Sozialwesen (Sozialarbeit\nund Sozialpädagogik) Saarbrücken\nSchmalkalden               Fachhochschule Schmalkalden, Hochschule für Technik und\nWirtschaft\nSchwäbisch-Gmünd           Fachhochschule für Gestaltung Schwäbisch-Gmünd\nSenftenberg                Fachhochschule Lausitz\nSigmaringen                Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen\nStralsund                  Fachhochschule Stralsund\nStuttgart                  Fachhochschule für Bibliothekswesen Stuttgart\nFachhochschule für Druck Stuttgart\nFachhochschule für Technik Stuttgart\nMarz-Akademie Stuttgart\nUlm                        Fachhochschule Ulm\nWedel                      Fachhochschule Wedel\nWeingarten                 Fachhochschule Ravensburg-Weingarten\nWernigerode                Fachhochschule Harz\nWiesbaden                  Fachhochschule Fresenius Wiesbaden\nFachhochschule Wiesbaden\nWildau                     Technische Fachhochschule Wildau\nWilhelmshaven              Fachhochschule Wilhelmshaven\nWismar                     Hochschule Wismar, Fachhochschule für Technik, Wirtschaft\nund Gestaltung\nWolfenbüttel               Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel\nWürzburg                   Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt\nZittau                     Hochschule für Technik und Wirtschaft Zittau-Görlitz (FH)\nZwickau                    Hochschule für Technik und Wirtschaft Zwickau (FH)\n11.2. Kunst- und Musikhochschulen\nBerlin                    Hochschule für Musik „Hanns Eisler\" Berlin\nHochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch\" Berlin\nKunsthochschule Berlin-Weißensee, Hochschule für Gestal-\ntung\nBremen                    Hochschule für Künste","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998      1021\nDresden                    Hochschule für Bildende Künste Dresden\nHochschule für Musik „Carl Maria von Weber\" Dresden\nDüsseldorf                 Kunstakademie Düsseldorf\nFrankfurt a.M.             Staatliche Hochschule für Bildende Künste - Städelschule -\nFreiburg                   Staatliche Hochschule für Musik\nHalle                      Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein\nKarlsruhe                  Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe\nStaatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe\nStaatliche Hochschule für Musik Karlsruhe\nKöln                       Kunsthochschule für Medien Köln\nLeipzig                    Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig\nHochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bar-\ntholdy\" Leipzig\nLübeck                     Musikhochschule Lübeck\nMannheim                   Staatliche Hochschule für Musik Heidelberg--Mannheim\nMünchen                    Akademie der Bildenden Künste München\nHochschule für Fernsehen und Film München\nHochschule für Musik in München\nMünster                    Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste\nNürnberg                   Akademie der Bildenden Künste Nürnberg\nOffenbach                  Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main\nPotsdam                    Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf\" Potsdam-\nBabelsberg\nRostock                    Hochschule für Musik und Theater\nSaarbrücken                Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken\nMusikhochschule des Saarlandes\nStuttgart                  Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart\nStaatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst\nStuttgart\nTrossingen                 Staatliche Hochschule für Musik Trossingen\nWürzburg                   Hochschule für Musik Würzburg\n11.3. Sonstige Hochschulen\nBerlin                     E.A.P. Europäische Wirtschaftshochschule Berline.V.\nHeidelberg                 Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg\nHennef/Sieg                Philosophisch-Theologische Hochschule für Redemptoristen\nMünster                    Philosophisch-Theologische Hochschule der Franziskaner\nund Kapuziner\nOberursel                  Lutherisch-Theologische Hochschule Oberursel","1022 Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998\nAnlage 2\nListe\nder staatlichen und staatlich anerkannten\nHochschulen in der Republik Polen 1)\n1. Universitäten\nGdar'lsk                  Uniwersytet Gdanski\nKatowice                  Uniwersytet Slijski\nKrakow                    Uniwersytet Jagiellonski\nLublin                    Katolicki Uniwersytet Lubelski\nUniwersytet Marii Curie-Sktodowskiej\nlodz                      Uniwersytet lodzki\nOpole                     Uniwersytet Opolski\nPoznan                    Uniwersytet im. Adama Mickiewicza\nSzczecin                  Uniwersytet Szczecinski\nTorun                     Uniwersytet Mikofaja Kopernika\nWarszawa                  Uniwersytet Warszawski\nWroctaw                   Uniwersytet Wroctawski\n2. Pädagogische Hochschulen\nBydgoszcz                 Wyzsza Szkofa Pedagogiczna\nCz~stochowa               Wyzsza Szkofa Pedagogiczna\nKielce                    Wyzsza Szkofa Pedagogiczna im. Jana Kochanowskiego\nKrakow                    Wyzsza Szkota Pedagogiczna im. Komisji Edukacji Narodowej\nOlsztyn                   Wyzsza Szkofa Pedagogiczna\nRzeszow                   Wyzsza Szkofa Pedagogiczna\nStupsk                    Wyzsza Szkofa Pedagogiczna\nWarszawa                  Wyzsza Szkofa Pedagogiki Specjalnej im. Marii Grzegorze-\nwskiej\nZielona Gora              Wyisza Szkofa Pedagogiczna im. Tadeusza Kotarbinskiego\n3. Wirtschaftshochschulen\nKatowice                  Akademia Ekonomiczna im. Karola Adamieckiego\nKrakow                    Akademia Ekonomiczna\nPoznan                    Akademia Ekonomiczna\nWarszawa                  Szkofa Gtowna Handiowa\nWroctaw                   Akademia Ekonomiczna im. Oskara Langego\n4. Technische Hochschulen und Ingenieurhochschulen\nBiatystok                Politechnika Biatostocka\nCz~stochowa               Politechnika Cz~stochowska\nGdansk                   Politechnika Gdanska\nGliwice                  Politechnika Slijska\nKielce                   Politechnika Swi~tokrzyska\nKoszalin                 Wyzsza Szkofa lnzynierska\nKrakow                   Akademia Gorniczo-Hutnicza im. Stanistawa Staszica\nPolitechnika Krakowska im. Tadeusza Kosciuszki\nl6di                      Politechnika l6dzka\nLublin                   Politechnika Lubelska\nOpole                    Wyzsza Szkofa lnzynierska\n1) Stand: Juni 1996","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998    1023\nPoznan                     Politechnika Poznanska\nRadom                      Wyzsza Szkota lnzynierska im. Kazimierza Putaskiego\nRzesz6w                    Politechnika Rzeszowska im. lgnacego lukasiewicza\nSzczecin                   Politechnika Szczecinska\nWarszawa                   Politechnika Warszawska\nWroclaw                    Politechnika Wroclawska\nZielona Gora               Wyzsza Szkota lnzynierska\n5. landwirtschaftliche Hochschulen\nBydgoszcz                  Akademia Techniczno-Rolnicza im. J.J. Sniadeckich\nKrakow                     Akademia Rolnicza im. Hugona Koffqtaja\nLublin                     Akademia Rolnicza\nOlsztyn                    Akademia Rolniczo-Techniczna im. Michata Oczapowski~go\nPoznan                     Akademia Rolnicza\nSiedlce                    Wyzsza Szkota Rolniczo-Pedagogiczna\nSzczecin                   Akademia Rolnicza\nWarszawa                   Szkota Gtowna Gospodarstwa Wiejskiego\nWroclaw                    Akademia Rolnicza\n6. Theologische Hochschulen\nWarszawa                   Akademia Teologii Katolickiej\nChrzescijanska Akademia Teologiczna\n7. Medizinische Hochschulen\nBiatystok                  Akademia Medyczna\nBydgoszcz                  Akademia Medyczna im. Ludwika Rydygiera\nGdansk                     Akademia Medyczna\nKatowice                   Slqska Akademia Medyczna\nKrak6w                     Akademia Medyczna im. Mikotaja Kopernika\n(od 1993 r. wtqczona do Uniwersytetu Jagiellor'lskiego)\nLodi                       Akademia Medyczna\nLublin                     Akademia Medyczna\nPoznan                     Akademia Medyczna im. Karola Marcinkowskiego\nSzczecin                    Pomorska Akademia Medyczna\nWarszawa                    Akademia Medyczna\nWroclaw                     Akademia Medyczna im. Piast6w Slqskich\n8. Musikhochschulen\nBydgoszcz                   Akademia Muzyczna im. Feliksa Nowowiejskiego\nGdansk                      Akademia Muzyczna im. Stanistawa Moniuszki\nKatowice                    Akademia Muzyczna im. Karola Szymanowskiego\nKrak6w                      Akademia Muzyczna\nlodi                        Akademia Muzyczna\nPoznar'l                    Akademia Muzyczna im. lgnacego Jana Paderewskiego\nWarszawa                    Akademia Muzyczna im. Fryderyka Chopina\nWroctaw                     Akademia Muzyczna im. Karola Lipinskiego\n9. Hochschulen für Bildende Künste\nGdansk                      Panstwowa Wyzsza Szkota Sztuk Plastycznych\nKrakow                      Akademia Sztuk Pi~knych im. Jana Matejki\nlodi                        Panstwowa Wyi.sza Szkota Sztuk Plastycznych im. Wtady-\nstawa Strzeminskiego\nPoznan                      Panstwowa Wyi.sza Szkota Sztuk Plastyczych\nWarszawa                    Akademia Sztuk Pi~knych\nWrociaw                     Panstwowa Wyi.sza Szkota Sztuk Plastycznych","1024 Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998\n10. Theater und Filmhochschulen\nKrakow                    Par'lstwowa Wyi:sza Szkota Teatralna im. Ludwika Solskiego\nLodi:                     Par'lstwowa Wyi:sza Szkota Filmowa, Telewizyjna i Teatralna\nim. Leona Schillera\nWarszawa                  Par'lstwowa Wyi:sza Szkota Teatralna im. Aleksandra Zel-\nwerowicza\n11. Seefahrthochschulen\nGdynia                    Wyi:sza Szkota Morska\nSzczecin                  Wyi:sza Szkota Morska\n12. Hochschulen für Leibeserziehung\nGdar'lsk-Oliwa            Akademia Wychowania Fizycznego im. J. Sniadeckiego\nKatowice                  Akademia Wychowania Fizycznego\nKrakow                    Akademia Wychowania Fizycznego im. Bronistawa Czecha\nPoznar'l                  Akademia Wychowania Fizycznego im. Eugeniusza Pias-\neckiego\nWarszawa                  Akademia Wychowania Fizycznego im. Jozefa Pitsudskiego\nWroclaw                   Akademia Wychowania Fizycznego\n13. Päpstliche Hochschulen\nPoznar'l                  Papieski Wydziat Teologiczny\nKrakow                    Papieska Akademia Teologiczna\nWydziat Filozoficzny Towarzystwa Jezusowego w Krakowie\nWarszawa                  Papieski Wydziat Teologiczny\nWroclaw                   Papieski Wydziat Teologiczny","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998                 1025\nAnlage 3\nListe\n1\nder Polnischen Forschungsinstitute,\ndie zur Vergabe wissenschaftlicher Grade berechtigt sind 1)\n1. Forschungsinstitute der polnischen Akademie der Wissenschaften\nWarszawa                      Centrum Astronomiczne im. M. Kopernika\nCentrum Badar'l Przedsi41biorczosci i Zarzctdzania\nlnstytut Archeologii i Etnologii\nlnstytut Badar'l Literackich\nlnstytut Badar'l Systemowych\nlnstytut Biochemii i Biofizyki\nlnstytut Biocybernetyki i lnzynierii Biomedycznej\nlnstytut Biologii Doswiadczalnej im. M. Nenckiego\nlnstytut Chemii Fizycznej\nlnstytut Chemii Organicznej\nlnstytut Filozofii i Socjologii\nlnstytut Fizjologii i zywienia Zwierzctt\nlnstytut Fizyki\nlnstytut Geofizyki\nlnstytut Geografii i Przestrzennego Zagospodarowania\nlnstytut Historii\nlnstytut Historii Nauki, Oswiaty i Techniki\nlnstytut Matematyczny\nlnstytut Nauk Ekonomicznych\nlnstytut Nauk Geologicznych\nlnstytut Nauk Prawnych\nlnstytut Paleobiologii im. R. Koztowskiego\nlnstytut Parazytologii im. W. Stefar'lskiego\nlnstytut Podstaw lnformatyki\nlnstytut Podstawowych Problem6w Techniki\nlnstytut Psychologii\nlnstytut Rozwoju Wsi i Rolnictwa\nlnstytut Slawistyki\nlnstytut Sztuki\nlnstytut-Centrum Medycyny Doswiadczalnej               Klinicznej\nMuzeum i lnstytut Zoologii\nDziekan6w Lesny                lnstytut Ekologii\nGdar'lsk                       lnstytut Budownictwa Wodnego\nlnstytut Maszyn Przeptywowych\nGliwice                        lnstytut lnzynierii Chemicznej\nJastrz~biec                    lnstytut Genetyki i Hodowli Zwierzclt\nKrak6w                         lnstytut Botaniki im Wt. Szafera\nlnstytut Farmakologii\nlnstytut J~zyka Polskiego\nlnstytut Katalizy i Fizykochemii Powierzchni\nlnstytut Mechaniki G6rotworu\nlnstytut Metalurgii i lni:ynierii Materiatowej im. A. Krupkows-\nkiego\nlnstytut Systematyki i Ewolucji\nLublin                         lnstytut Agrofizyki\nl6di:                          Centrum Badar'l Molekularnych i Makromolekularnych\nPoznar'l                       lnstytut Chemii Bioorganicznej\nlnstytut Genetyki Roslin\nlnstytut Fizyki Molekularnej\nK6rnik                         lnstytut Dendrologii\nSopot                          lnstytut Oceanologii\nWroctaw                        lnstytut lmmunologii i Terapii Doswiadczalnei im. L. Hirsz-\nfelda\nlnstytut Niskich Temperatur i Badar'l Strukturalnych\nZabrze                         lnstytut Podstaw lniynierii Srodowiska\n1) Stand: Februar 1996","1026 Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil II Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1998\n2. Einzelnen Ressorts zugeordnete wissenschaftliche Forschungsinstitute\nWarszawa                  Centrum Onkologii·- lnstytut im. M. Curie-Sktodowskiej\nlnstytut Administracji i Zarzqdzania\nlnstytut Badawczy Lesnictwa\nlnstytut Badan Edukacyjnych\nlnstytut Budownictwa, Mechanizacji i Elektryfikacji Rolnictwa\nlnstytut Chemii i Techniki Jqdrowej\nlnstytut Chemii Przemystowej im. 1. Moscickiego\nlnstytut Ekonomiki Rolnictwa i Gospodarki Zywnosciowej\nlnstytut Elektrotechniki\nlnstytut Energetyki\nlnstytut Finans6w\nlnstytut Geodezji i Kartografii\nlnstytut Gospodarki Przestrzennej i Komunalnej\nlnstytut Gruzlicy i Chor6b Ptuc\nlnstytut H.ematologii i Transfuzjologii\nlnstytut Kardiologii im. S. Wyszynskiego\nlnstytut Koniunktur i Gen Handlu Zagranicznego\nlnstytut Lek6w\nlnstytut Matki i Dziecka\nlnstytut Mechanizacji Budownictwa i G6rnictwa Skalnego\nlnstytut Mechaniki Precyzyjnej\nlnstytut Meteorologii i Gospodarki Wodnej\nlnstytut Mleczarstwa\nlnstytut Ochrony Srodowiska\nlnstytut Gospodarki Mieszkaniowej\nlnstytut Organizacji i Zarzqdzania w Przemysle „Orgmasz\"\nlnstytut Pracy i Spraw Socjalnych\nlnstytut Psychiatrii i Neurologii\nlnstytut Reumatologiczny\nlnstytut Rozwoju i Studi6w Strategicznych\nlnstytut Techniki Budowlanej\nlnstytut Technologii Elektronowej\nlnstytut Technologii Materiat6w Elektronicznych\nlnstytut lqcznosci\nPanstwowy lnstytut Geologiczny\nPanstwowy Zaktad Higieny\nDepartament Studi6w i Planowania - Polski lnstytut Spraw\nMi~dzynarodowych\nSpecjalistyczny Zesp6t Opieki Zdrowotnej - Pomnik Centrum\nZdrowia Dziecka\nBonin                     lnstytut Ziemniaka\nFalenty                   lnstytut Melioracji i Uzytk6w Zielonych\nGdynia                    lnstytut Medycyny Morskiej i Tropikalnej\nGliwice                   lnstytut Metali Niezelaznych\nlnstytut Metalurgii Zelaza im. S. Staszica\nKatowice                  Gt6wny lnstytut G6rnictwa\nKrakow                    lnstytut Fizyki Jqdrowej im. H. Niewodniczanskiego\nlnstytut G6rnictwa Naftowego i Gazownictwa\nlnstytut Odlewnictwa\nlnstytut Zootechniki\nLublin                    lnstytut Medycyny Wsi im. W. Chodzki\nL6dz                      lnstytut Medycyny Pracy im. J. Nofera\nOlsztyn                   lnstytut Rybactwa Sr6dlqdowego\nOtwock-Swierk             lnstytut Energii Atomowej\nPoznan                    lnstytut Ochrony Roslin\nlnstytut Technologii Drewna\nlnstytut Zachodni im. Z. Wojciechowskiego\nPutawy                    lnstytut Uprawy, Nawozenia i Gleboznawstwa\nlnstytut Weterynarii\nRadzik6w                  lnstytut Hodowli i Aklimatyzacji Roslin\nSkierniewice              lnstytut Sadownictwa i Kwiaciarstwa\nlnstytut Warzywnictwa\nSosnowiec                 lnstytut Medycyny Pracy i Zdrowia Srodowiskowego"]}