{"id":"bgbl2-1997-12-26","kind":"bgbl2","year":1997,"number":12,"date":"1997-04-02T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1997/12#page=3","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1997-12-26/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1997/bgbl2_1997_12.pdf#page=3","order":26,"title":"Verordnung zu dem Abkommen vom 29. Mai 1996 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Ukraine über die Kriegsgräberfürsorge in der Bundesrepublik Deutschland und in der Ukraine","law_date":"1997-03-20T00:00:00Z","page":711,"pdf_page":3,"num_pages":9,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil II Nr. 12, ausgegeben zu Bonn am 2. April 1997 711\nVerordnung\nzu dem Abkommen vom 29. Mai 1996\nzwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland\nund der Regierung der Ukraine\nüber die Kriegsgräberfürsorge\nin der Bundesrepublik Deutschland und in der Ukraine\nVom 20. März 1997\nAuf Grund des Artikels 2 des Gesetzes vom 6. Mai 1994 zu dem Abkommen\nvom 16. Dezember 1992 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutsch-\nland und der Regierung der Russischen Föderation über Kriegsgräberfürsorge\n(BGBI. 1994 II S. 598) verordnet die Bundesregierung:\nArtikel 1\nDas in Bonn am 29. Mai 1996 unterzeichnete Abkommen zwischen der\nRegierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Ukraine\nüber die Kriegsgräberfürsorge in der Bundesrepublik Deutschland und in der\nUkraine wird hiermit in Kraft gesetzt. Das Abkommen wird nachstehend ver-\nöffentlicht.\nArtikel 2\n(1) Diese Verordnung tritt an dem Tag in Kraft, an dem das in Artikel 1\ngenannte Abkommen nach seinem Artikel 13 in Kraft tritt.\n(2) Der Tag des lnkrafttretens ist im Bundesgesetzblatt bekanntzugeben.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 20. März 1997\nDer Bundeskanzler\nDr. Helmut Kohl\nDer Bundesmintster des Auswärtigen\nKinkel\nDie Bundesministerin\nfür Familie, Senioren, Frauen und Jugend\nNolte","712                Bundesqesetzblatt Jahrgang 1997 Teil II Nr. 12, ausgegeben zu Bonn am 2. April 1997\nAbkommen\nzwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland\nund der Regierung der Ukraine\nüber Kriegsgräberfürsorge in der Bundesrepublik Deutschland\nund in der Ukraine\nYro.Qa\nMi>K Ypff.QOM <l>e.QepaTMBHOi Pecny6niKM HiMe44MHa\ni Ypff.QOM YKpaiHM\nnpo AOrßffA 38 MOrMnaMM 3arM6ßMX BO°iHiB\ny <J>e.QepaTMBHiH Pecny6niiji HiMe44MHa i YKpaiHi\nDie Regierung der Bundesrepublik Deutschland                       YPRA <l>eAepaTr.1eHoi PecnyOniKH HiMe'-t\"IHHa\nund\ndie Regierung der Ukraine -                                               YpRA YKpaiHH,\ngeleitet von dem beiderseitigen Wunsch, den Kriegstoten bei-      KepylO\"IHCb 83aEMHHM (>a)KaHHflM BiAASTH Haße)l(He    OCT8HHE\nder Seiten eine würdige letzte Ruhestätte zu gewähren,            npHCTaHOBHU,le 3an,OnHM 3 oOox CTopiH BOiHaM,\nin dem ,Bewußtsein, daß die Pflege der Gräber der Kriegstoten     ycBiAOMßlOIO\"IH Te, ll.10 AOrnRA 38 MOrHnaMH 3an,om,x BOiHIB\nauf deutschem und ukrainischem Boden einen konkreten Aus-         Ha yKpaiHCbKiH i HiMe~bKiH 3eMnflX E KOHKp8THHM BHRBOM nopo-\ndruck der Verständigung und der Versöhnung zwischen dem           3YMiHHR i npHMHpeHHR Mi>K yKpaiHCbK\"1M i HiMe~bKHM         Hapo-\ndeutschen und dem ukrainischen Volk darstellt,                    AßMH,\nin Ausführung von Nummer 14 der Gemeinsamen Erklärung             Ha  BHKOHSHHft nyHKTY 14 CninbHOi ,ileKnapa~ii npo OCHOBH\nvom 9. Juni 1993 über die Grundlagen der Beziehungen zwischen     BiAHOCHH Mi>K <l>eAepaTHBHOIO PecnyOniKOIO HiM8\"4\"4HHa i YKpai-\nder Bundesrepublik qeutschland und der Ukraine,                   HOIO BiA 9 \"lepBHft 1993 p0KY,\nin dem Wunsch, für die im Hoheitsgebiet der Vertragsparteien      6a>Kal0\"4H OCTaTO\"IHO eperynlO&aTH CT8HOBHU4e 3 MOrHnaMH\nliegenden Kriegsgräber der Toten der jeweils anderen Seite aus    BOiHiB, 3arH0nHX niA \"48C nepwoi i ,npyroi CeiTOBHX BiHH, lJ.10\ndem Ersten und Zweiten Weltkrieg eine endgültige Regelung zu      3H8XOARTbCR Ha TepHTOpii oOox KpaiH,\nschaffen,\nin dem Bestreben, die Erhaltung und Pflege dieser Gräber in       nparHy\"IH 3a0e3ne\"IHTH 30epe>KeHHR i AOrnRA 38 ~HMH MOrH-\nwürdiger Weise und gemäß den Bestimmungen des geltenden           naMH riAHHM \"IHHOM i BiAnOBiAHO.AO nono)l(eHb AilO\"IOrO Mi>KHa-\nhumanitären Völkerrechts sicherzustellen -                        POAHOro npaea e ryMaHiTapHiH ranY3i,\nsind wie folgt übereingekommen:                                   AOMOBHßr.1CR npo TaKe:\nArtikel 1                                                         CTaTTII 1\nDieses Abkommen regelt die Erhaltung und Pflege der Kriegs-       UR YroAa perymoe nHTaHHR 30epe>1<eHHR i AornRAY 3a\ngräber der Vertragsparteien im jeweils_anderen Staat.             eiHCbKOBHMH noxoeaHHRMH oOox CTopiH y KO>KHiH 3 KpaiH.\nArtikel 2                                                         CTBTTII 2\nIm Sinne dieses Abkommens bedeuten die Begriffe:                 B>KHTi AßR ~ineH ~iei YrOAH nOHRTTR 03H8\"48IOTb:\na) ,.deutsche Kriegstote•:                                        a) nonerni Ha ei'1Hi HiM4i:\n-   Angehörige der deutschen Streitkräfte,                       -   eiHCbKOBocny>KOOB~i 3ÖpoHHHX CHn HiMe\"l\"IMHH,\n-   diesen nach deutschem Recht gleichgestellte Personen,        -   ocoOH, RKi 3riAHO 3 HiMe~bKHM npaBOM npHpiBHIOIOTbCR\nAO HHX,\n-   sonstige Personen deutscher Staatsangehörigkeit, die im      -   iHW i oco6H HiMe4bKOrO rpoMaARHCTea, RKi noMepnH y\nZusammenhang mit den Ereignissen des Krieges                     38\"ff3i<y 3 OOAiRMH BiHHH 1914-1918 poKiB 800 BiHHH\n1914/1918 oder des Krieges 1939/1945 oder nach ihrer             1939-1945 poKiB, aOo )1( nicnR iXHbOi AenopTa~ii;\nDeportation gestorben sind;\nb) ,.deutsche Kriegsgräber\":                                     b) MOrHnH nonernHx Ha BiHHi HiM~ie:\n-   die im Hoheitsgebiet der. Ukraine liegenden Gräber deut-     -   MOrHnH nonernHX Ha BiHHi HiM~bKMX BiHCbKOBOCny>K-\nscher Kriegstoter;                                               Ooe4ie, U,10 3H8XOAffTbCR Ha TepHTopii YKpaiHH;","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil _II Nr. 12, ausgegeben zu Bonn am 2. April 1997                              713\nc) ,,deutsche Kriegsgräberstätten\":                                   c) HiMe~bKi eiHCbKOBi noxoeaHHR:\n-   die im Hoheitsgebiet der Ukraine existierenden, auffind-          -   Kll8AOBHU4a a6o iXHi \"taCntHH, AKi icHylOTb Ha TepHTOpii\nbaren oder neu anzulegenden Friedhöfe oder Teile von                  Yt<paiHH aOo MO)K}'Tb OyTH BHReneHi \"tH HOB03aKn8A8Hi i\nFriedhöfen, auf denen deutsche Kriegstote bestattet                   Ae noxoeaHi no.nerni Ha eiHHi HiM~i;\nsind;\nd) ,,ukrainische Kriegstote\":                                         d) nonerni Ha eiMHi yt<paiH~i:\n-   ukrainische Mitglieder der sowjetischen Streitkräfte, die im      -   yKpaiHCbKi BiHCbKOBOCßY>KOOB~i paARHCbKHX 3ÖpOHHHX\nZusammenhang mit dem zweiten Weltkrieg auf deut-                      CHn, RKi 3arHH)'nH Ha HiMe~bKiH 3eM11i y 3B\" R3KY 3 noAiR-\nschem Boden gefallen sind;                                            MH Apyroi ceiToeoi eiMHH;\n-   Ukrainer, die während der deutschen Kriegsgefangen-               -   yKpaiH~i. RKi noMepmt B HiMe~bKOMY BiHCbKOBOMy nono-\nschaft oder an deren Folgen bis zum 31. März 1952                     Hi aOo BHacniAOK ~boro nonOHY AO 31 6epe3HR 1952\ngestorben sind;                                                       POKY;\n-   Ukrainer, die in der Zeit vom 1. September 1939 bis 8. Mai        -   yKpaiH~i. RKi noMepnH a nepiOA 3 1 eepecHR 1939 POKY no\n1945 in deutschen Internierungslagern gestorben sind;                 8 TpaBHR 1945 p0KY B HiMe~bKHX Taoopax AllR iHT8PHO-\neaHHX;\n-   Ukrainer, die in der Zeit vom 1. September 1939 bis zum           -   yKpaiHL1i, RKi B nepiOA 31 eepecHR 1939 p0KY no 8 Tp8BHR\n8. Mai 1945 zur Leistung von Arbeiten nach Deutschland                1945 POKY f>ymt BHBe3eHi AO HiMe\"t\"tHHH Ha npHMycoei\nverschleppt oder in diesem Gebiet gegen ihren Willen                  pOOOTH af>o npoTH iXHbOi B011 i YTPHMyeamtCR Ha Ti TepH-\nfestgehalten wurden und während dieser Zeit gestorben                 TOp ii i noMepnH e ~eH nepioA;\nsind;\n-   Ukrainer, die von einer anerkannten internationalen Flücht-       -   yKpaiH~i. RKi 3H8XOAH11HCR niA oniKOIO BH3H8HOi Mi.>KH8-\nlingsorganisation in Sammellagern betreut wurden und                  p0AHOi opraHi38~ii 3 nHT8Hb f>i.>KeH~ie y 36ipHHX Taf>opax\ndort oder nach Überführung in eine Krankenanstalt in der              i RKi noMepnH TaM a6o nicnR nepeeeAeHHA B lliKYBallbHHH\nZeit vom 9. Mai 1945 bis 30. Juni 1950 gestorben sind. Ist            38K118A B nepiOA 3 9 Tp8BHR 1945 p0KY no 30 \"48PBHR\ndie Verwaltung des Sammellagers nach dem 1. Juli 1950                 1950 pOKY. AKU40 ynpaeniHHA 3f>ipHoro Taf>opy nicnR 1\nin die Zuständigkeit deutscher Stellen übergegangen, tritt            llMOHR 1950 p0KY nepeHWllO e niAn0pRAKYBaHHA HiMel.lb·\nder Tag vor der Übernahme in deutsche Verwaltung an die               KHX opraHi3al.liM, TO 38MiCTb 30 \"tepBHR 1950 POKY \"tHH-\nStelle des 30. Juni 1950;                                             HOIO A8TOIO E AeHb nepeA nepeXOAOM B HiMe~bKe niA-\nnopRAKY9aHHR;\ne) ,,ukrainische Kriegsgräber\":                                       e) MOrHnH nonernHx Ha ei'1Hi yKpaiH~ie:\nGräber ukrainischer Kriegstoter, die im Hoheitsgebiet der Bun-        -   MOrHJlH nonernHX Ha BiHHi yt<paiHCbKHX BiHCbKOBOCllY>K·\ndesrepublik Deutschland liegen;                                           Ooe~ie, U40 3H8XOARTbCR Ha TepHTOpii cJ>eAepaTHBHOi Pe-\ncnyOn iKH HiM8\"4'4HHa;\nf)   ,,ukrainische Kriegsgräberstätten\":                              f)   yKpaiHCbKi BiHCbKOBi noxoeaHHR:\nGeländeflächen im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik                        3eM811bHi AillRHKH Ha TepHTOpii Cl>eAepaTHBHOi PecnyOni-\nDeutschland, auf denen ukrainische Kriegstote bestattet                   KH HiMe\"t\"tHH8, Ha RKHX noxoeaHi nonerni Ha BiHHi\nsind.                                                                     yKpaiH~i.\nArtikel 3                                                              CTanA 3\n(1) Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland und die              1. YpRA Cl>eAepaTHBHoi PecnyOniKH HiMe\"t\"tHHa i YpRA YKPaiHH\nRegierung der Ukraine gewährleisten den Schutz der Kriegsgrä-         3af>e3ne\"tyl0Tb 3aXMCT MorHn i Bi\"tHHH cnoKiH nonernHX Ha BiHHi\nber und das dauernde Ruherecht für die Kriegstoten der jeweils        BOiHiB iHWOi CTOpOHH H8 CBOiM TepHTopii i nparHyYHMyYb, ll.100\nanderen Seite in ihrem Hoheitsgebiet und bemühen sich, die            nopRA 3 HHMH He f>yno HiRKHX f>yAiB811b i 38K118AiB, RKi HecyMiCHi\nUmgebung der Kriegsgräberstätten von allen Anlagen freizuhal-         3 riAHiCTIO MiCLlb T8KOrO p0AY-\nten, die mit der Würde dieser Stätten nicht vereinbar sind.\n(2) Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland ist berech-          2. YPRA Cl>eAepaTHBHOi Pecnyf>niKH HiMe\"t\"tHHa Mae npaeo 3a.\ntigt, auf ihre Kosten die deutschen Kriegsgräber und deutschen        CBiH paxyHOK of>nawToeyeaTM i 3AiHCHIOBaTH AOrnRA 38 MOrHna-\nKriegsgräberstätten in der Ukraine herzurichten und zu pflegen.       MH i noxoeaHHRMH nonernHX Ha eiHHi HiM~iB, U40 3HaXOARTbCR Ha\nT8pHTOpii Yt<paiHH.\n(3) Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland gewährlei-           3. YpRA Cl>eAep&THBHOi Pecnyf>niKM HiM8\"4\"4HHa 386e3ne\"tye\nstet auf ihre Kosten die Erhaltung und Pflege ukrainischer Kriegs-    38 anaCHHM paxyHOK 36epe>K8HHfl i AorllflA 38 MOn11naMH noner-\ngräber im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland.               llHX Ha BiHHi yKpaiH~iB Ha T8pHTOpii Cl>eAepaTHBHOi Pecnyf>niKH\nHiMe\"t\"tHH8.\nArtikel 4                                                             CTIITTR 4\n(1) Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland und die              1. YPRA Cl>eAepaTHBHOi PecnyOniKH HiMe\"t\"tHHa i YpRA Yt<paiHH\nRegierung der Ukraine beziehungsweise ihre örtlichen Exekutiv-        P830M 3 BiAnoBiAHHMH opraHaMH BHKOH8B\"4Oi B118AH Ha MiC~RX B\norgane oder Gebietskörperschaften überlassen kostenlos und auf        YKpaiHi Ta HiMe~bKHMH noniTHKO-aAMiHiCTpaTHBHMH niA·\nunbegrenzte Dauer die als Kriegsgräberstätten der jeweils ande-       p03Ai118MH 3af>e3ne\"4YIOTb BHAi118HHfl 6e30n118THO i Ha Heoo-\nren Seite dienenden Geländeflächen als dauernde Ruhestätten           Me.>KeHHH CTpoK 38MenbHHX AillAHOK, Ha flKHX 3H8XOARTbCR BiH•\nfür ihre Kriegstoten. Beide Seiten verpflichten sich, weder für die   CbKOBi noxoeaHHR nonernHX 3 iHWOi CTopoHH, RK TaKi, ll.10 E\nvergangene Nutzung dieser Geländeflächen als Kriegsgräberstät-        Micl.lflMH Bi\"tHOro cnoKOIO nonernHX Ha BiHHi. CTopoHH 3000\nten noch für die zukünftige Nutzung Gebühren zu erheben.              e\"fl3YIOTbCR He CTRryBaTH 30opie (nOA8TKiB) 38 nonepeAHE\nKOpHCTyeaHHR 38MenbHHMH Ai11RHK8MH Allfl BiHCbKOBHX nOXOBaHb\ni 38 KOpHCyYBaHHR HHMH B MaM6yTHbOMy.\n(2) Eigentumsrechte an Grund und Boden werden durch dieses            2.  UR   YroAa HiRKHM \"tHHOM He 38'-tinae npaea B118CHOCTi Ha\nAbkommen nicht berührt. Für notwendig erachtete Änderungen            3eMnlO. Heof>xiAHi 3MiHH M8>K 3eM8ßbHMX AillRHOK, Ha RKHX","714                Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil II Nr. 12, ausgegeben zu Bonn am 2. April 1997\nder Grenzen von als Kriegsgräberstätten genutzten Gelände-          3H8XOARTbCft BiHCbKOBi noxoeaHHR, 3AiHCHIOIOTbCft 3a 838EMHOIO\nflächen werden in gegenseitigem Einvernehmen zwischen den           3rOAOtO CTopiH      a6o  np143H8\"18HHX HIIIMM opr&Hia. AKll,10 38 3rO-\nVertragsparteien oder den von ihnen bezeichneten Stellen ge-        AOIO CTopiH 38MellbH8 AißRHKa nosHicTIO        a6o '48CTKOBO 6inbW8\nklärt. Wird im Einvemehmen zwischen den Vertragsparteien ein        H8 BMKopHCToeyETbCR 3a np143H8'48HHRM, TO TaKa 3MiHa O3Ha-\nGelände ganz oder teilweise nicht mehr für den vorgesehenen         l.fSE AnR YpRAY CTopoHH, RKiH HaAaeanocR cnpHRHHR, eTpary\nZweck genutzt, so hat diese Änderung für die Regierung des          npaea KOPMCT}'BaHHR l,4iEIO 3eMenbHOtO AinRHKOIO.\njeweils begünstigten Staates den Verlust des Nutzungsrechts\ndaran zur Folge.                                        ·\n(3) Sollte ein Gelände nach Absatz 1 aus zwingenden öffent-          3. AKU4O 3eMenbH8 AinRHKS 3riAHO i3 n}'HKTOM (1) 3 EWK11HBHX\nlichen Gründen für eine andere Verwendung benötigt werden, so       rpoMaACbKHX npH\"IHH noTpi6Ha AnR iHworo BMK0pMCTBHHR, 38-\nwird statt dessen ein anderes geeignetes Gelände zur Verfügung      MicTb Hei BiABOAMTbCft iHWa npHA8TH8 3eMeßbH8 AißRHKS 1\ngestellt. Diejenige Seite, die das bisherige Gelände für eine ande- BiAnoeiAHB CTopoHa 6epe Ha ce6e 8MTp8TM H8 nepenoxoeaHHR\nre Verwendung benötigt, übernimmt die Kosten für die Umbettung      nonernHX i Ha o6naw,yeaHHR HOBMX MOrMJl. 8M6ip HOBOJ 3eMenb-\nder Toten und für die Herrichtung der neuen Gräber. Die Auswahl     HOi AinRHKH, ii o6nawty88HHR i nepenoxOBaHHR nonermoc 3AiHC-\ndes neuen Geländes, seine Herrichtung sowie die Durchführung        HIOIOTbCR 3a 83aEMHOIO 3rOAOIO, rlepenoxoeaHHR np0BOAHTbCR,\nder Umbettung erfolgen in beiderseitigem Einvernehmen. Die          ronOBHHM \"4HHOM, WßRXOM nepeHeceHHR MOnm nonernHX Ha\nUmbettung erfolgt vorzugsweise im Wege der Zusammenlegung           BiHHi Ha B)1(8 iCHYI0\"4i BiHCbKOBi Kßc3AOBHU4a.\nvon Kriegsgräbern auf bereits bestehende Kriegsgräberstätten.\nArtikel 5                                                           CnnTR 5\n( 1) Die Regierung der Ukraine gestattet, ohne daß ihr daraus        1. YpRA Yt<paiHH 6e3 6YAb·RKHX BHTpar 3i ceoro 6oi<y i nicnR\nKosten entstehen und nachdem ihr ein Plan zur vorherigen Zu-        OOA8HHA MOMY H8 nonepeAHE y.,roA)KeHHR BiAflOBi.t\\HOrO nnaHy\nstimmung vorgelegen hat, der Regierung der Bundesrepublik           A038011AE YpAAY Cl>eAepaTMBHOi Pecny6niKH HiMe'NMHa o6\"EA-\nDeutschland, die Gräber der deutschen Kriegstoten, deren Um-        HYß8TM B 6paTCbKi MOf\"MllM MOntnM nonerßMX Ha BiHHi HiML4iB.\nbettung äie Regierung der Bundesrepublik Deutschland für not-       nepenoxoeaHHR nonernMx Ha BiHHi HiML4iB 3AiMCHIOE TbCR CH-\nwendig erachtet, zusammenzulegen. Die Umbettung von deut-           naMM, 8143H8\"48HHMM HiMel.lbKOIO CTOpoHOIO.\nschen Kriegstoten erfolgt durch von deutscher Seite benannte\nKräfte.\n(2) Über jede Umbettung eines deutschen Kriegstoten wird ein         2. npo KO>KHe nepenoxoeaHHR nonernoro Ha aiHHi HiMLIR cKJ1a-\nProtokoll angefertigt, in dem die alte und die neue Grablage, die  ABE TbCft npoTOKOß, B RKOM}' 3a3H8\"18l0TbCft CTape i HOBe Micl.18-\nPersonalien, die Beschriftung der Erkennungsmarke oder andere      3H8XOA>KeHHR MOrHnH, 8HKeTHi AaHi, HanMC H8 oco6MCTOMy 3H8-\nldentifizierungsmerkmaJe genannt sind. Eine Ausfertigung dieses    KY a6o iHwi iA8HTHca>iK81'iHHi O3H8KM. OAMH npMMipHHK 1.4b0ro\nProtokoUs wird der Regfel'Ung der Ukraine übermittelt.             npoTOKOny nepe,QSETbCft YpRAOBi Yt<pai'HM.\n(3) Soweit nachweisbar ehemals vorhandene deutsche Kriegs-           3. AKLJ.10 B pe3yßbTaTi 3MiH B iH<l)paCTPYKTYPi noxoeaHHR no-\ngräberstätten auf ukrainischem Boden durch zwischenzeitliche        nernHX Ha BiHHi HiMl,liB, U4O icHyeaJlM paHiwe Ha YKPBiHCbKiM\ninfrastrukturelle Veränderungen aufgelassen und die dort bestat-    38Mßi, 6ynH niKBiAOBaHi i 368pe>KeHHR OCT8HKiB noxoeaHHX T8M\nteten deutschen Toten nicht mehr zu bergen sind, gestattet die      HiML4iB H8MO>K11HBe, YpRA YKJ)aTHH AO3BOßRE, Ha npoxaHHR Hi-\nRegierung der Ukraine auf deutschen Antrag hin die Errichtung      MeL4bKOi CTopoHH, BCTaHOBßlOBaTH Ha l,IHX Mic4mc npocTi i ri,QHi\nv?n Gedenkstätten in schlichter und würdiger Form an diesen         naM'RTHi 3HBKM. AnR L4bOro YpRA YKpaiHH BHAinRe BiAnOBiAHi\nehemaligen Standorten. Die Regierung der Ukraine stellt dafür       3eMeßbHi ,QinRHKH.\ngeeignetes Gelände zur Verfügung.\n(4) Im Falle, daß auf deutschem Boden nachträglich ukrainische       4. Y pa3i AOAaTKOeoro BHRBJ18HHR Ha HiM84bKiH 3eMni noner-\nKriegstote aufgefunden werden, gewährleistet die Regierung der     nHx Ha BiHHi yt<paiHL4iB YpRA Cl>eA8paTHBHOi Pecny6niKH HiMe\"t-\nBundesrepublik Deutschland deren ordnungsgemäße und würdi-         \"4HHa npOBOAHTb iXHE BiAnoei,qHe i ri,QHe noxoeaHHR 3 BiAnOBiA-\nge Bestattung und die Kennzeichnung dieser Gräber.                 HHM nO3H8\"4eHHRM 4HX MOrHn.\nArtikel 6                                                           CT&TTR   6\nSofern sich auf deutschen oder ukrainischen Kriegsgräberstät-        AKl.!40 Ha TepHTopii yt<paiHCbKHX a6o HiMel.lbKHX eiHCbKOBMX\nten neben Kriegsgräbern der jeweils anderen Seite auch Gräber      noxoeaHb nopRA 3 MOrHnaMH nonernHX Ha eiHHi iHwoi CropoHH\nvon Kriegstoten anderer Staaten befinden, ist diese Tatsache bei   3HaXOARTbCR MOrHßH nonernHX Ha eilitHi rpoMc!AßH iHWHX ,Qep-\nEntscheidungen über Erhaltung und Pflege dieser Gräber ange-       >KaB, TO 1.,1eH cpaKT Bi,QnOBiAHHM '4HHOM TIOBHHeH epaxoeyeaTHCR\nmessen zu berücksichtigen.                                         niA \"48C npHHHRTTf'I piweHHR npo 36epe:)f(8HHR L4HX MOrHn i Aor-\nßf'IA 3a HHMH.\nArtikel 7                                                           CT&TTA   7\n( 1) Die Überführung deutscher Kriegstoter aus dem Hoheits-          1. Ha nepee83eHHR nonernHX Ha BiMHi HiM4ie 3 repHTOpii\ngebiet der Ukraine in die Bundesrepublik Deutschland bedarf        Yt<paiHH y C!>eAepaTHBHY Pecny6niKy HiM8\"4\"4HHa norpi6Ha none-\nder vorherigen Zustimmung der Regierung der Bundesrepublik         P8AHR 3roAa YpRAY Cl>eAepaTHBHoi PecnyOniKH HiMe'4\"4HHa.\nDeutschland. Die Regierung der Ukraine gestattet eine solche       YPRA Yt<paiHH AO3BOßRE TaKe nepeee3eHHR nHwe 38 HaRBHOCTi\nÜberführung nur bei Vorliegen dieser Zustimmung.                   TaKOi 3rOAH.\n(2) Der Zustimmung der Regierung der Bundesrepublik                 2. 3ro,Qa YpRAY Cl>eAepaTHBHOi Pecny6niKH HiMe\"4\"4HHa no-\nDeutschland bedürfen auch Anträge an die Regierung der Ukrai-      rpi6Ha i y pa3i 3BepHeHb AO YpRAY Yt<paiHH, M8TOIO RKHX E\nne, die die Überführung deutscher Kriegstoter in Drittländer zum   nepeee3eHHR nonernHX Ha BiHHi HiML4iB y TpeTi t<paiHH.\nZweck haben.\n(3) Die Absätze 1 und 2 gelten sinngemäß für die Überführung        3. nyHtoCTH 1 i 2 nowHplOIOTbCR Bi,QnOBiAHHM '4HHOM i Ha nepe-\nukrainischer Kriegstoter in die Ukraine oder in Drittländer.       B83eHHR nonernHX Ha BiHHi YKJ>BiHl,liB B YKpaTHY a6o B TpeTi\nKpaiHH.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil II Nr. 12, ausgegeben zu Bonn am 2. April 1997                          715\n(4) Alle Kosten und Gebühren für die Ausbettung und Überfüh-       4. Bei   BHTpaTH  i CTArHeHHff Ha eKCryMa~ho   i nepeee3eHHA\nrung von deutschen oder ukrainischen Kriegstoten ins Ausland      nonernHX HS BiMHi HiM4ie        a0o yt<paTH4ie 38 KopAOH HecyTb\ngehen zu Lasten der Antragsteller.                                38ffSHHKH.\n(5) Bei der Ausbettung von Kriegstoten zur Überführung können      5. niA '48C 8KcryM84ii nonernMX H8 BiMHi 3 M8TOIO nepeee3eH-\nVertreter der zuständigen Behörden beider Vertragsparteien an-    HA M0>KyTb 6ynt npMcyTHi npeACTaBHMKH BiAnoBiAHHX ycTaHOB\nwesend sein.                                                      o0ox CTOpiH.\nArtikel 8                                                           CT&TTR  8\n(1) Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland beauftragt        1. YpA,Q YKPaiHH AOpyyae ,Qep)t(8BHOMY KOMeTeTOBi no )t(HT-\nden „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.v.• (nachste-      J10B0-KOMYH8ßbHOMY rocno,QapcTey (Aani - ,Qep)t(KOMiTeT) KOOP·\nhend „Volksbund\"' genannt) mit der technischen Durchführung der   AHHYBaTH TeXHi'4H8 BHKOHaHHA 38BA8Hb, U40 BMnllHBalOTb 3 4iei\nAufgaben in der Ukraine, die sich aus diesem Abkommen für die     Yro,QH AllA YKpaiHCbK0i CTOpOHH.\ndeutsche Seite ergeben.\n(2) Die Regierung der Ukraine beauftragt das „Staatskomitee        2. YpA,Q <l>eA8paTHBHOi Pecny0niKH HiMeYYHHa A0pYYBE 38-\nfür kommunale Verwaltung\" (nachstehend „Staatskomitee\" ge-        peecTpoeaHiM HapoAHiM Cnin1.4i 3 nHTaHb AOrllAAY 38 MorHnaMH\nnannt) mit der Koordinierung der technischen Durchführung der     nonernHX BOiHiB (Aani-HapOAHa CninKa) TeXHiYH8 SHK0H8HHA B\nsich aus diesem Abkommen für die ukrainische Seite ergebenden     YtcpaiHi 38BA8Hb, U40 BHnllHBalOTb 3 4iei Yr0AH AßR HiMe4bKOi\nAufgaben.                                                         CTopoHH.\n(3) Für den Fall, daß eine der Vertragsparteien eine andere        3. Y pa3i, KOßH 0,QHa i3 CTOpiH X0Ye A8TH Bi,QnoeiAHe AOPY·\nOrganisation beauftragen will, wird hierüber Einvernehmen zwi-     YeHHA iHWiM opraHi3a4ii, ~e Mae öyTH y3r0,Q)t(eHO 3 iHWOIO\nschen den Vertragsparteien hergestellt.                           CTopoH010.\nArtikel 9                                                           CT8TTR  9\n(1) Die Regierung der Ukraine gewährt dem Volksbund jede           1. YpAA YKPaiHH HaAae HapoAHiM Cnin1.4i ecinAKY AonoMory,\nmögliche Unterstützung, insbesondere den Zugang zu den bei        30!<p8Ma 3a6e311eYYE AOCTyn AO AOKYM8HTiB npo MOrHJlH noner-\nden Behörden und sonstigen Einrichtungen jetzt oder in Zukunft    ßHX y BiMHi HiM4ie Ta noMepnHx HiMe4bl01X BiMCbKOSOCßy)t(60B-\nverfügbaren Untertagen über deutsche Kriegsgräber und verstor-    4ie, ll40 3ÖepiralOTbCA HHHi aöo 36epiraTHMyTbCA H8Aani B ycTa-\nbene deutsche Soldaten. Andere Vereinbarungen und Abspra-         HOBaX i opraHi3a4iAX. L.le HiAKHM '4HH0M He en111o1eae Ha iHwi\nchen bleiben davon unberührt.                                     yro,QH Ta AOMOBJ18HOCTi.\n(2) Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der           2. YPAA Cl>eAepaTHBHOi Pecny6niKH HiM844HHa i Hapo,QHa\nVolksbund gewähren der Regierung der Ukraine und dem von ihm      CninKa TaK caMO cnpHAIOTb YpAAOBi YKpaiHH Ta ,Qep.>KK0MiTeTy,\nbeauftragten Staatskomitee ebenfalls Unterstützung, insbesonde-   30KpeMa, y H8A8HHi AOKyMeHTiB, AKi A03B0JlAIOTb BCT8H0BHTH\nre bei der Zurverfügungstellung von Dokumenten, die über die      iAeHTHl.fHiCTb Ta Mic1.4e3H8XOA)K8HHR M0n1Jl nonerm,x Ha eiMHi\nIdentität und die Grablage ukrainischer Kriegstoter Aufschluß     YKPa'iH1.4ie. YpAA <l>e,QepaTHBHOi PecnyöniKH HiMe4YHHa O,Qe-\ngeben. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland holt auf      P)t(YE, 38 3anHTOM YpAAY YKpaiHH, BiAOMOCTi y KOMneTeHTHHX\nWunsch der Regierung der Republik Ukraine bei den zuständigen     HiMeL4bKHX ycTaH0B npo CT8H T8KHX BiMCbKOBHX nOX0BaHb y\ndeutschen Behörden Auskünfte Ober den Zustand solcher Kriegs-     HiM81.fl.fHHi, Ae npHnycKaETbCA iCHyeaHHA M0rHn nonernHX Ha\ngräberstätten in Deutschland ein, von denen zu vermuten ist, daß  eiiitHi yKpaiH1.4ie.\ndort ukrainische Kriegstote bestattet sind.\n(3) Zu der Durchführung seiner Aufgaben kann der Volksbund          3. ,QnA BHKOH8HHA ceo'ix 38BA8Hb Hapo,QHa Cn inKa M0)t(8\nVertreter, Fachkräfte und sonstiges Personal in die Ukraine ent-   HanpaenATH B YKPaiHy ceo'ix npe,QCT8BHHKiB Ta iHWHM nepco-\nsenden.                                                           Han.\n(4) Das Staatskommitee kann Vertreter nach Deutschland ent-        4. ,Qep)t(KOMiTeT MO)t(e BiAPRA)t(8TH A0 HiM8'41.fHHH ceoix\nsenden, um sich Ober den Zustand der ukrainischen Kriegsgräber     npe,QCTaBHHKiB A11A 03H8MOMJ1eHHA 3i CTaHOM MOrHJl nonernHx\nzu unterrichten.                                                   Ha eiMHi YKPaiH4ie.\nArtikel 10                                                          CT8TTfl 10\n(1) Der Volksbund bedient sich bei der Ausführung der sich bei      1. niA Yac BHKOH8HHA po6iT, ll40 BHnnHBalOTb 3 4iei YrOAH,\nder Durchführung dieses Abkommens ergebenden Arbeiten nach         HapoAHa CninKa y Mipy MO.>K11HBOCTi SHK0pHCT0eye Mic1.4eey\nMöglichkeit örtlicher Arbeitskräfte und örtlichen Materials gemäß  pooo4y CHny i Mic4eei MaTepianH Ha 3BH48MHHX AßA einbHOi\nden im freien Wettbewerb üblichen Bedingungen.                     KOHKypeH4ii yMoeax.\n(2) Der Volksbund kann auch aus der Bundesrepublik Deutsch-        2. HapoAHa CninKa Mae npaso eeo3HTH e YKPaiHY i3 <DeAepa-\nland oder einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union       THBHoi Pecny6niKH HiM8'4'4HHa aöo iHWOi Aep>KaBH - '4JleHa\nGeräte, Transportmittel, Material unct Zubehör, die für die Durch- E eponeMCbKOrO Colo3y i BHB03HTH 3 YKPaiHH YCT8TK}'B8HHA,\nführung der in diesem Abkommen erwähnten Arbeiten erforderlich     TpaHcnopTHi 38COOH, MaTepianH Ta o6n8AH8HHA, AKi Heo6xiAHi\nsind, in die Ukraine einführen und wieder ausführen.               AßA BHK0H8HHA 3a3H8'4eHHX y 4iM Yr0Ai poOiT.\n(3) Für die Zollabfertigung dieser Gegenstände gilt folgendes:     3. ,QnA MHTH0ro O<l><>PMß8HHA 4HX npeAM8Tie:\na) Geräte und Transportmittel, die vorübergehend eingeführt        a) ycTaTKyBaHHA i TpaHcnopTHi 38COOH, U40 THM48COBO BB0-\nwerden, werden bei ihrer Einfuhr in die Ukraine mit dem            3ATbCA, oq>opMßAIOTbCA niA '48C Tx BS83eHHA B YKPaiHy 38\nVorbehalt abgefertigt, daß die genannten Geräte und Trans-         YMOSH, ll40 nicnA 38KiH'4eHHA po6iT 383H848Hi ycTaTKyBaHHR i\nportmittel nach Beendigung der Arbeiten wieder ausgeführt          Tp&HCnopTHi 38COOH 6yAyTb BHBe3eHi;\nwerden;\nb) Material und Zubehör, das ausschließlich für die Einrichtung,   b) MaTepianH Ta o6naAH8HHA, SHKnl04HO npH3H848Hi AßA\nAusschmückung oder Pflege der Gräber, Gedenkstätten oder           oOnawtyaaHHA, 03,QOOJleHHA aöo A0rßRAY 38 MOrHnaMH,\nFriedhöfe bestimmt ist, bleibt frei von Einfuhrabgaben, wenn       naM· ATHHMH MiC4AMH aöo Kn8AOBHU48MH, 3BiJ1bHAIOTbCA BiA\nden Zollbehörden zusätzlich zur regulären Einfuhrerklärung         iMnopTHoro MHTS, AKU40 MHTHHM opraHaM A0A8TK0BO AO\nvorgelegt werden:          ·                                       3BH48MHOi A8Knapa4ii nOA810TbCA:\n-   eine genaue Aufstellung der eingeführten Waren,                -   T0l.fHHM nepeniK npeAMeTiB, U40 BB03RTbCA:","716                  Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil II Nr. 12, ausgegeben zu Bonn am 2. April 1997\n-    eine von einer dazu ordnungsgemäß befugten Person der                -  30008\" R3aHHR, niAnHcaHe KOMneTeHTHOIO       i Haile>KHHM\nin Artikel 8 Absatz 1 beauftragten Institution unterzeichne-            \"111HOM ynOBHOBa>KeHOIO Ha '-'e    ocoOoto, npM3Ha'feHoi\nte Verpflichtungserklärung, die die verpflichtende Zusiche-             3riAHO 3 nyHKTOM 1 CTaTTi 8 opraHi3aL1ii, npo Te, ~o\nrung enthält, daß die genannten Waren nur für die in                    3a3Ha\"teHi npeAMeTH 0YAYTb 3aCTOCOBy88TMCfl nHwe A/lR\ndiesem Buchstaben b dieses Absatzes vorgesehenen                        nepeA0a4eHHX niAnyHKTOM O CTaTTi 10 1.1ineM.\nZwecke verwendet werden.\nArtikel 11                                                            CTaTTII 11\n(1) Die gemäß Artikel 4 Absatz 1 vereinbarte Überlassung der            1. BHAineHHR BiAnoBiAHO AO nyHKT)' 1 CTSTTi 4 3eMe/1bHHX\nals deutsche Kriegsgräberstätten dienenden Geländeflächen gibt          Ai11RHOK, ~ ftBJlRIOTb COOOIO HiM81.4bKi BiHCbKOBi noxOBaHHfl, ASE\ndem Volksbund die Befugnis, im Rahmen der einschlägigen ukrai-          HapoAHiH Cnint.1i npaeo B paMKaX BiAnoBiAHHX yKpaiHCbKHX\nnischen Rechtsvorschriften alle Herrichtungs- und Verschöne-            HOpMaTHBHHX aKTiB Oe3nocepeAHbO 3AiHCHIOB8TM eci po6oTH 3\nrungsarbeiten auf den Kriegsgräberstätten, sowie den Bau geeig-         oOnawTy&aHHR i 03A00/1eHHR BiMCbKOBHX noxosaHb, 8 TaKO>K 3\nneter Zufahrtswege und Einrichtungen für Besucher unmittelbar           npoKna.QaHHR Heo0XiAHHX niAi3HHX Aopir I cnopyA)KeHHR niA-\nauszuführen.                                                            COOHHX npHMi~eHb A/lR BiABiAY&a4iB.\n(2) Der Volksbund sorgt dafür, daß bei Bauarbeiten alle hygie-          2. Hapo,qHa CninKa niK11y&aTMM8TbCR npo Te, ~oO niA 'faC\nne- und gesundheitsrechtlichen Anforderungen beachtet werden,           0yAiB811bH0-0nopRA)KyeanbHHX poOiT BMKOHyeanMCft sei MeAH·\ndie die ukrainischen Gesetze vorsehen. Er befolgt die einschlägi-       KO-ririEHi4Hi BHMOrH, nepeA08'4&Hi yKpaiHCbKHM 38KOHOA8BCT-\ngen Rechts- und Verwaltungsvorschriften über Friedhofsordnun-           BOM. Hapo,qHa CninKa OyAe AOAep>Ky&aTMCft ecix BiAllOBiAHHX\ngen.                                                                    npaeOBHX i 8,QMiHicrpaTHBHHX p03nopR,Q>KeHb npo yTpMMysaHHR\nK/18AOBH~.\nArtikel 12                                                           CTaTTII 12\nVolksbund und Staatskomitee arbeiten bei der Erfüllung ihrer            Aep>KKOMirer i HapoAHa CninKa TicHO cnienpa1.410eaTHMYTb\nAufgaben eng zusammen. Sie regeln unmittelbar die Einzelhei-            ni,q 'fBC BHKOHaHHR ceoix 38B,QaHb Ta Oe3nocepe,qHbO epery-\nten der fachlichen und technischen Durchführung dieses Ab-              ßbOBy&aTHMYTb ,qerani <i>axoeoi i T8XHi\"IHOT peani3at1il 1.4iei\nkommens.                                                                YrOAH.\nArtikel 13                                                           C'r&TTR 13\nDieses Abkommen tritt einen Monat nach dem Tag in Kraft, an            l.lR YroAa HaOyeae 4HHHOCTi \"1epe3 OAHH MiCRl.lb 3 AHR 838EM-\ndem die Vertragsparteien einander notifiziert haben, daß die erfor-    HOi HOTHq>iKal,lii CropiH npo Te, ~o Bei tteoOXiAHi A11R H80YTTfl\nderlichen innerstaatlichen Voraussetzungen für das Inkrafttreten       4HHHOCTi 8HyrpiWHbOAep>K8BHi npol.18AYPH BHKOHaHi.\nerfüllt sind.\nGeschehen zu Bonn am 29. Mai 1996 in zwei Urschriften, je-             B4HH8HO e M. 6oHHi 29 TpaBHR 1996 P0KY e ABOX npHMipHHKax\nde in deutscher und ukrainischer Sprache, wobei jeder Wortlaut         HiMeL1bKOIO i yi<paiHCbKOIO MOBaMH, npH L4bOMY OOHABa TeKCTH E\ngleichermaßen verbindlich ist.                                         aeTeHTH4HHMH.\nFür die Regierung der Bundesrepublik Deutschland\n3a YpRA <l>eAepar11eHoi PecnyOniKH HiMe44HHa\nHans v. Ploetz\nFür die Regierung der Ukraine\n3a YpRA YKpaiHH\n1. Kypac","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil II Nr. 12, ausgegeben zu Bonn am 2. April 1997 717\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich\ndes Internationalen Übereinkommens von 1990\nüber Vorsorge, Bekämpfun_p und Zusammenarbeit\nauf dem Gebiet der Olverschmutzung\nVom 7. Februar 1997\nDas Internationale übereinkommen von 1990 über\nVorsorge, Bekämpfung und Zusammenarbeit auf dem\nGebiet der Ölverschmutzung vom 30. November 1990\n(BGBI. 1994 II S. 3798) ist nach seinem Artikel 16 Abs. 3\nfür\nDänemark                          am 22. Januar 1997\nohne Erstreckung auf die Färöer\nin Kraft getreten.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die\nBekanntmachung vom 29. Oktober 1996 (BGBI. II\ns. 2755).\nBonn, den 7. Februar 1997\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Hillgenberg\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich des Protokolls von 1992\nzur Änderung des Internationalen Übereinkommens von 1969\nüber die zivilrechtliche Haftung für Ölverschmutzungsschäden\nVom 7. Februar 1997\nDas Protokoll vom 27. November 1992 zur Änderung des Internationalen\nÜbereinkommens von 1969 über die zivilrechtliche Haftung für Ölverschmut-\nzungsschäden (BGBI. 1994 II S. 1150) wird nach seinem Artikel 13 Abs. 4 für fol-\ngende weitere Staaten in Kraft treten:\nMonaco                                              am 8. November 1997\nNiederlande                                         am 15. November 1997.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachung vom\n29. Oktober 1996 (BGBI. II S. 2616).\nBonn, den 7. Februar 1997\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Hi Ilgenberg","718 Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil II Nr. 12, ausgegeben zu Bonn am 2. April 1997\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich\ndes Protokolls über die Vorrechte und lmmunitäten\nder Internationalen Seefunksatelliten-Organisation (INMARSAT)\nVom 7. Februar 1997\nDas Protokoll vom 1. Dezember 1981 über die Vorrechte und lmmunitäten der\nInternationalen Seefunksatelliten-Organisation (INMARSAT) - BGBI. 1984 II\nS. 596 - ist nach seinem Artikel 21 Abs. 1 für folgende weitere Staaten in Kraft\ngetreten:\nBrasilien                                                                    am         6. Februar 1993\nKatar                                                                        am            13. Juni 1992\nKuba                                                                         am             19. Juli 1992\nnach Maßgabe der nachstehenden, bei Hinterlegung der Beitrittsurkunde\nabgegebenen Erklärung:\n(Übersetzung)\n«EI Gobierno de la Republica de Cuba                      \"Die Regierung der Republik Kuba erklärt in\ndeclara, en relaci6n con las disposiciones                bezug auf Artikel 17 dieses Protokolls, daß\ncontenidas en el Articulo 17 del presente                 Streitigkeiten zwischen den Vertragspartei-\nProtocolo, que las diferencias que surgan                 en über die Auslegung oder Anwendung\nentre las Partes en la interpretaci6n o apli-             dieser internationalen Übereinkunft durch\ncaci6n de este instrumento intemacional,                  Verhandlungen auf diplomatischem Weg\ndeben ser resueltas mediante negociaci6n                  beigelegt werden sollen.\"\npor la vfa diplomatica...\nPortugal                                                                    am 16. November 1995\nnach Maßgabe der nachstehenden, bei Hinterlegung der Ratifikationsur-\nkunde angebrachten Vorbehalte:\n(Übersetzung)\n«Article 4 (1) - The exemption related to this             \"Artikel 4 Absatz 1: Die mit dieser Bestim-\nprovision is applicable to lnmarsat in the                mung verbundene Befreiung findet auf die\nframework of its official activities in relation          INMARSAT Im Rahmen Ihrer amtlichen\nto its lncome and assets, lncluding the spa-              Tätigkeit hinsichtlich ihres Einkommens\ntial sector of lnmarsat, with regard to taxes              und ihrer Guthaben, einschließlich des\non income and taxes in assets, appertai-                  INMARSAT Weltraumsegments*, in bezug\nning to Portugal the respective classificati-             auf Steuern auf das Einkommen und Steu-\non;                                                       ern auf Guthaben Anwendung, wobei Por-\ntugal die jeweilige Einstufung vornimmt.\nArticle 7 (2) - The exemption established                 Artikel 7 Absatz 2: Die hierin festgelegte\nherein does not encompass any contribu-                    Befreiung betrifft nicht Beiträge oder ähn-\ntions or similar benefits to pensions neither              liche Zuwendungen für Pensionen, weder\nregarding Portuguese nationals nor perma-                  an portugiesische Staatsangehörige noch\nnent residents in Portugal;                                an Personen mit ständigem Aufenthalt in\nPortugal.\nArticle 7 (3) - The system of contributive                Artikel 7 Absatz 3: Das in dieser Bestim-\nexemption foreseen in this provision should                mung vorgesehene System der Beitrags-\nbe the object of an agreernent to be                       befreiung soll Gegenstand eines nach Arti-\nreached under Micle 18.»                                   kel 18 ~u schließenden Abkommens sein.\"\nRumänien                                                                    am              8. Mai 1992\nSchweiz                                                                     am             23. Mai 1992\nnach Maßgabe des nachstehenden, bei Hinterlegung der Beitrittsurkunde\nangebrachten Vorbehalts:\n1 Anm. d. Obers.: Im englischen Wortlaut müßte der Begriff .spatial aector\" durch .space segment\" ersetzt werden\n(vgl. INMARSAT-Übereinkommen Artikel 1 Buchstabe d).","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil II Nr. 12, ausgegeben zu Bonn am 2. April 1997             719\n(Übersetzung)\n«La Suisse considere que l'impöt sur le           „Die Schweiz betrachtet als im Sinne des\nchiffre d'affaires identifiable, au sens de       Artikels 4 Absatz 2 maßgebliche Umsatz-\nl'article 4, 2e alinea, est celui qui trappe la   steuer diejenige, die auf Warenlieferungen\nlivraison a INMARSAT de marchandises              an INMARSAT mit einem Wert von über\nd'une valeur superieure a 500 francs suis-        500 Schweizer Franken erhoben wird.\"\nses.»\nZypern                                                        am         28. April 1994.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachung vom\n9. Juli 1992 (BGBI. II S. 532).\nBonn, den 7. Februar 1997\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Hillgenberg\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich\ndes Übereinkommens der Vereinten Nationen\nüber Verträge über den internationalen Warenkauf\nVom 7. Februar 1997\nDas Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 11. April 1980 über Verträge\nüber den internationalen Warenkauf (BGBI. 1989 II S. 586; 1990 II S. 1699) wird\nnach seinem Artikel 99 Abs. 2 für\nBelgien                                                         am 1. November 1997\nin Kraft treten.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachung vom\n1. September 1995 (BGBl.11 S. 814).\nBonn, den 7. Februar 1997\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Hi l lgen berg"]}