{"id":"bgbl2-1994-7-7","kind":"bgbl2","year":1994,"number":7,"date":"1994-02-10T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1994/7#page=2","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1994-7-7/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1994/bgbl2_1994_7.pdf#page=2","order":7,"title":"Gesetz zu dem Abkommen vom 14. Juli 1992 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Ukraine über die Binnenschiffahrt","law_date":"1994-02-02T00:00:00Z","page":258,"pdf_page":2,"num_pages":7,"content":["258                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nGesetz\nzu dem Abkommen vom 14. Juli 1992\nzwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland\nund der Regierung der Ukraine\nüber die Binnenschiffahrt\nVom 2. Februar 1994\nDer Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen:                                  Artikel 4\nOrdnungswidrig im Sinne des § 3 des Wirtschaftsstraf-\nArtikel 1                           gesetzes 1954 handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig den\nDem in Bonn am 14. Juli 1992 unterzeichneten Ab-         Abschluß von Verträgen über Wechselverkehre im Sinne\nkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik            des Artikels 3 des Abkommens in Abweichung von den\nDeutschland und der Regierung der Ukraine über die          durch Rechtsverordnung nach Artikel 2 in Kraft gesetzten\nBinnenschiffahrt sowie dem dazugehörigen Protokoll vom      Mindest-/Höchstfrachten anbietet oder vermittelt oder wer\nselben Tage wird zugestimmt. Das Abkommen sowie das         solche Verträge abschließt oder erfüllt.\nProtokoll werden nachstehend veröffentlicht.\nArtikel 5\nArtikel 2                              Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36 Abs. 1 Nr. 1 des\nDer Bundesminister für Verkehr wird ermächtigt, die      Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten ist die Wasser- und\ngenehmigten Vereinbarungen über die Mindest-/Höchst-        Schiffahrtsdirektion. Der Bundesminister für Verkehr kann\nfrachten sowie die Nebenbedingungen für den Wechsel-        ab~eichend von § 37 des Gesetzes über Ordnungswidrig-\nverkehr, auf die sich der Gemischte Ausschuß gemäß          keiten durch Rechtsverordnung eine Wasser- und Schiff-\nArtikel 14 Abs. 8 des Abkommens geeinigt hat, durch         fahrtsdirektion als für den Bereich mehrerer Wasser- und\nRechtsverordnung in Kraft zu setzen.                        Schiffahrtsdirektionen zuständig erklären.\nArtikel 3                                                      Artikel 6\nAbweichungen von den in einer Rechtsverordnung nach         (1) Dieses Gesetz tritt am Tage nach seiner Verkündung\nin Kraft.\nArtikel 2 festgesetzten Mindest-/Höchstfrachten für Ver-\nkehrsleistungen sowie Zahlungen oder andere Zuwendun-          (2) Der Tag, an dem das Abkommen nach seinem\ngen, die einer Umgehung des festgesetzten Entgelts           Artikel 16 Abs. 2 sowie das Protokoll in Kraft treten, ist im\ngleichkommen, sind verboten.                                 Bundesgesetzblatt bekanntzugeben.\nDie verfassungsmäßigen Rechte des Bundesrates sind\ngewahrt.\nDas vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt und\nwird im Bundesgesetzblatt verkündet.\nBerlin, den 2. Februar 1994\nDer Bundespräsident\nWeizsäcker\nDer Bundeskanzler\nDr. Helmut Kohl\nDer Bundesminister für Verkehr\nMatthias Wissmann\nDer Bundesminister des Auswärtigen\nKinkel","Nr. 7 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 10. Februar 1994                                          259\nAbkommen\nzwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland\nund der- Regierung der Ukraine\nüber die Binnenschiffahrt\nYro.qa\nYp~.qOM cpe.qepantBHO\"i Pecny611iKM HiMeYYMHa\nTa Mi>K YP~AOM YKpaiHM\nnpo cy.qHon11aBCTBO Ha BHYTPiWHiX eo.qHMX W/l~Xax\nDie Regierung der Bundesrepublik Deutschland                           YpflA  <l>eAep8TMBHOi Pecny611iKM HiM8'4'fMH8\nund\ndie Regierung der Ukraine -                                                   YpstA Yi<paiHM\nin dem Wunsch, den beiderseitigen Binnenschiffsverkehr weiter         BMXOAfl\"IM 3 6a>KaHHA    i H8A8ßi po3BMB8TM    ABOCTOpoHHC   CYA·\nzu entwickeln,                                                       HonnaeCTBO Ha BHyTPiWHiX BOAHMX WllAXax,\neingedenk der Schlußakte der Konferenz über Sicherheit und            naM'ATalOYM npo 3aKl1K>YHMM aKT Hap&AM 3 68308KM i cniepo-\nZusammenarbeit in Europa, insbesondere ihrer Bestimmungen            6iTHM4Tea B €eponi i, 30KpeMa, npo MOro nono>KeHHSI U4OAO\nüber die Entwicklung des Verkehrswesens -                            po3BMTKY TpaHCnopTy -\nhaben folgendes vereinbart:                                           norOAMllMCb npo H&cTynHe:\nArtikel 1                                                            CTaTTst 1\nIm Sinne dieses Abkommens sind:                                       AnA 4inelil 4i&i' YrOAM:\na) \"Schiffe\": die im Hoheitsgebiet einer Vertragspartei amtlich      a) \"cyp;ta\" O3Ha\"4al0Tb ocpi4ililHO peccTPOBaHi Ha A8P>KaBHilil\nregistrierten Schiffe, mit denen Personen- und/oder Güterver-         TepMTOpii OAHici j3 AOroeipHMX CTOpiH CYAHa, AKi MO>K)'Tb\nkehr dort, wo sie registriert sind, ohne eine besondere Fahrter-      3AiMCHtOB8TH nepeee38HHA naCa>KMpie \"IM 88HTa>KiB no BHy-\nlaubnis auf Binnenwasserstraßen betrieben werden kann;                TpiwHiX BOAHMX WllAXax BiAnOBiAHO AO MiC4A ceoc\"i peccTpa4ii\n683 oco611r.1eoro Ha Te AO3eony -\nb) \"Trägerschiffsleichter\": Schiffe nach Buchstabe a, die unbe-      6) ,,lliXT8PM, U4O BHKOPMCTOBYIOTbCA B ni>rrepoeO3HMX CMCT8-\nmannte und nichtmotorisierte leichter sind;                           Max\" O3Ha\"lal0Tb CYAHS 3ri.qHO AO n. .,a\", SIKi ClliXTepaMM 683\n8Kina>Ky i 683 CMllOBOi yCTaHOBKM -\nc) .,Schiffahrtsuntemehmen\": schiffahrttreibende Unternehmen         B) nCYAHOMaBHi ni.qnpMCMCTBa\" 03HaYatOTb ni.qnpMCMCTBa YM\noder Unternehmer, die ihren Firmen- oder Wohnsitz im                 niAnpMCM4iB, U4O 3aMHATi B CYAHOnnaecTBi, AKi MalOTb CBOC\nHoheitsgebiet einer der beiden Vertragsparteien haben;                Mic4e3H8XO>KA8HHSI \"IM Mic4enpo>KMBaHHSI Ha A8P>KSBHiH\nT8pMTOpii OAHic'i i3 AOroeipHMX CTOpiH -\nd) .,Zuständige Behörden\": der Bundesminister für Verkehr der        r) ,,KOMO8T8HTHi opraHM\" O3HaYatOTb <PeA8pallbHOro MiHicTpa\nBundesrepublik Deutschland und der Minister für Verkehr der          TpaHCnopTy <PeAepaTMBHOi Pecny611iKM, \"IM iHWi opraHM/yCTa-\nUkraine oder andere von einer Vertragspartei benannte                HOBM, npM3HaY8Hi AOroeipHMMM CTOpoHaMM -\nBehörden/Stellen;.\ne) \"Häfen\": die Häfen und amtlich genehmigten Umschlagstellen        A) .,nopTM\" O3Hal.latOTb nopTM i oq:>i4iMHO AO3BOl18Hi nepeea-\nund Anlegestellen der Personenschiffahrt in den Hoheitsge-           llO\"IHi nyHKTH i npM'f811M AJlA naCa>KMpcbKMX cyA8H Ha\nbieten der Vertragsparteien.                                         A8p>KaBHiM TepMTopii KO>KHOi i3 AOroeipHMX CTOpiH.\nArtikel 2                                                            CTaTTSI 2\n(1) Nach Maßgabe der Artikel 3 bis 6 dürfen Schiffe der einen         1. 3riAHO 3 nono>KeHHRMM cTaTeM 3-6 4ie\"i YrOAM CYAH& OAHi&i'\nSeite die Wasserstraßen der anderen Vertragspartei befahren          i3 AOroeipHMX CTopiH MO>tcy'Tb 3AiMCHIOBaTM CYAHOnnaeCTBO no\nsowie die Häfen und amtlich zugelassenen Liegestellen benutzen.      BOAHMX WJ1AX8X iHWOi Aor0BipHoi CTOpoHM, 8 TaKO>K KOpMCTyBa-\nDies gilt entsprechend für den Transport von sonstigen schwim-       TMCR nopTaMM i oq,i4iMHO AO3BOJ18HMMM MiC4AMM AKOPHO\"i\nmenden Objekten (z. B. Bagger, KrAne) sowie für das Überführen       CTOSIHKM. l.le nonO>K8HHA AiC TSKO>K y BiAHOW8HHi TpaHcnopTy-\nvon Schiffsneubauten.                                                BaHHA IHWMX nnSBY'fMX o6'cKTiB (HanpHKl18A, 38MlleYepnanKM,\nKpSHM) i neperoHy HOBO36YAOBaHblX cyA8H.\n(2) Die Schiffahrt regelt sich nach den Rechtsvorschriften der        2. CyAHOnnaecTBO perymOCTbCSI npaeoeMMM HOPMSMM TiCI\nVertragspartei, deren Binnenwasserstraßen befahren werden.           AOroeipHO\"i CTOp0HH, no BHyTpiwHiX BOAHHX WJ1RX8X AKo\"i BOHO\n3AiHCHIOCTbCR.","260                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nArtikel 3                                                         CTaTTA 3\n(1) Schiffe beider Seiten dürfen Personen und/oder Güter zwi..    1. Cy.qH& o6ox ,qoroaipHMX CTopiH UO)l()'Tb 3AÜ'Cff1088TM nepe-\nsehen Häfen der einen Seite und Häfen der anderen Seite sowie     Be38HHA naca>KMpiB i/'fM BSHTS>KiB MDK nopraMM oAHif;T .qoroaip-\numgekehrt befördern (Wechselverkehr).                             HOi CTop0HM i nopT8MM iHwoi AC)l\"oaipHoi CTOpOHM, a TaKO>K y\n3&opoTHbOMY HanpAMKY (AaoCTopoHHe cn0ßY'48HHA).\n(2) Im Wechselverkehr dürfen Schiffe der einen Seite Personen     2. CyAHa OAHid ,qoroaipHoi       CTopottM UO)l()'Tb nepeao3MTM\nund/oder Güter zwischen Häfen ihrer Seite und einem der folgen-   naca>KMpia i/'fM aaHT&>Ki y AßOCTOPOHHbOMY cn0J'IY'-teHHi MbK\nden Häfen der anderen Seite befördern:                            nopTaMM CBOei A()roaif)H()i CTop0HM i OAHMM i3 HacTynHMX nopTiB\niHWoi A()roaipHOi CTopoHM:\na) einem Seehafen;                                                a) uopcbKMM n0pTOM -\nb) einem Hafen, der auf dem direkten Weg zu einem Seehafen        6) nopTOM, po3T8WOB8HMM 6e300C8p8AHb0 H8 WnAxy /JIJ MOl)Cb-\nliegt;                                                            Koro nopyY-\nc) einem Hafen, den die zustlndige Behörde auf Vorschlag des      a) nopTOM, H83B8HMM KOM'18T8HTHMM opraHOM Ha OCHOBi npo-\nGemischten Ausschusses benannt hat.                              no~i 3MiwaHoi KOMici'i.\n(3) Im Wechselverkehr sind die Schiffahrtsuntemehmen beider       3. CyAH()Ma&Hi nwipME:MCTB8 o6ox A()roaipHMX CTopiH\nSeiten paritätisch und nach MOglichkeit im Jahresvertauf kontinu- llOBMHHi npMMM&TM Y'f8CTb y .qBOCTOpOHHW>My alOllY'feHHi H8\nierlich zu beteiligen. Die Aufteilung der Güterbeförderungen      napMTeTHMX 38C8A8X i, no UO>KIIMBOCTi, piBHOMipttO Ha npoTA3i\nerfolgt auf der Basis der Ladt.W1gstonnen.                        potcy. Po3110Ain nepe8838Hb B8HT8>KiB 3AiblOelbCSI Ha OCH08i\nKißbKOCTi Bi,q&aHTa>KeHOro B8HT8>KY y TOHH8X.\n(4) Für den Wechselverkehr sind wirtschaftlich auskömmliche       4. AnA AßOCT0poHHbOrO COOJ'IY'-t8HHA llOBMHHi 6yTM Y3r0A)K8Hi\nFrachten und die mit ihnen zusammenhängenden Nebenbedin-          eKOHOMNHO BMnpaßA8Hi 4>paxroai CTa&KM i noe'A38Hi 3 HMMM\ngungen zu vereinbaren.                                            AOA8TKOBi YMOBM.\n(5) Jede Vertragspartei kann nach Beratung im Gemischten          5. Ko>KHa i3 A()roaipHMX CTopiH UO>K8, nicrul o6roaopeHHA y\nAusschuß in Ausnahmeflllen aus technischen Gründen oder aus       3MiwaHiM KOMiCli, y BMKß~HMX BMn9AK8X 3 T8XHNHMX nS)INMH a6o\nGründen der Schiffahrtssicherheit für das Befahren ihrer Wasser-  3 npM\"tMH 6e3118KM CVAHOru18BCTB8 BCT8HOBnlOB8TM Mat<CM-\nstraßen im Wechselverkehr HOchstzahlen der Fahrten festsetzen.    MBnbHY KißbKicTb npoxoAiB CVA8H 'f81)83 caoi BOAHi WßAXM B\nAßOCTOpoHHbOM}' COOJlY\"teHHi.\nArtikel 4                                                         CT&TTA 4\n(1) Schiffe der einen Seite dürfen Personen und/oder Güter        1. CyAHa OAHiei AOfOBiJ)Hoi CTopoHM         MO)l()'Tb nepeao3MTM\ndurch das Hoheitsgebiet der jeweils anderen Vertragspartei hin-   naca>KMpiB Ta/\"tM eaHT&>Ki Yepe3 A8P>K8BHY TeJ)MTopilO iHWOi CTO-\ndurch auf den Binnenwasserstraßen befördern, die von den Ver-     poHM 00 BHyTpiWHiX BOAHMX Wß.AX8X, lqO BCT8HOBßeHi AOfl)Bip-\ntragsparteien auf der Grundlage eines Vorschlags des Gemisch-     HHMM CTopoHaMM Ha OCHosi npon03MLCH 3MiwaHOi KOMiai (Tp8H-\nten Ausschusses festgelegt werden (Transitverkehr).               3MTHe COOßY\"teHHA).\n(2) Jede Vertragspartei kann nach Beratung im Gemischten          2. KO>KHa AC)roeipHa CTOpoHa MO>Ke, nicnA o6rOBOpeHHR y\nAusschuß in Ausnahmefällen aus technischen Gründen oder aus       3MiWaHiM KOMicii, y BMKß~HMX BMna.qK8X 3 TeXHi\"tHMX npM\"tMH\nGründen der Schiffahrtssicherheit für das Befahren ihrer Wasser-  6e3neKM CVAHOMaBCTaa BCT8HOBJ110B8TM M8KCMM&nbHY Kinb-\nstraßen im Transitverkehr Höchstzahlen der Fahrten festsetzen.    KiCTb npoxoAie cvAeH \"tepe3 cBOi BOAHi WßAXM y Tp8H3MTHOMY\nCOOßY\"teHHi.\nArtikels                                                          CTaTTA 5\nSchiffe beider Seiten dürfen Personen und/oder Güter zwi-         CyAHa o6ox AOroaipHMX CTopiH MO)l()'Tb nep8B03MTM nac&>KM-\nschen einem Hafen der anderen Seite und einem Hafen in einem      pie i/a6o aaHTa>Ki Mi>t< OAHMM i3 nopTia iHwoi A()roaipHOi CT0poHM i\ndritten Land (Drittlandverkehr) und umgekehrt nur auf Grund einer nopTOM TpeTbOi t<paiHM (COOJ'IY'-teHHA 3 TpeTiMM Kp8iH8MM) i B\nbesonderen Erlaubnis der jeweils zuständigen Behörde beför-       3BopoTHbOMY HanpAMi TinbKM Ha OCHOai cn9llianbHoro AC)3BOny\ndern.                                                             BiAOOBi,qanbHoro KOMneTeHrHoro opraHY.\nArtikel 6                                                         CTaTTA 6\nDie Beförderung von Personen und/oder Gütern zwischen            nepeee38HHR naca>KMpia i/a6o aaHTa>Kia Mi>K nopT8MM OAHiE:i\nHäfen einer Seite (Kabotage) bleibt den Schiffen dieser Seite     A()roeipHOi CTop0HM (Ka6oTa>K) pe38pBy10TbCA 38 CVAHSMM 4iE:i\nvorbehalten. Ausnahmen bedürfen einer besonderen Fahrterlaub-     AOroaipHOi CTOpoHM. BMHATKM BMMaralOTb Cf184i811bHoro AC)3BOny\nnis der zuständigen Behörde.                                      KOMneTeHTHoro opraHy Ha nepeee38HHA.\nArtikel 7                                                         CTaTTA 7\n(1) Jede Vertragspartei erkennt auf ihrem Donauabschnitt die     1. Ko>t<Ha AOroeipHa CTOpoHa     Ha caoilit AinbHM4i AYHa10  6yp.e\njeweils von der anderen Vertragspartei ausgestellten Befähi-      BM3H8B8TM BMA&Hi iHWOIO AC)rOBipHolO CTopoHOIO K&anicpiK84iMHi\ngungszeugnisse für die Schiffsbesatzung (einschließlich der       nocai,q\"l8HHR CVAHOBOro eKinucy (BKn~a~M CVAHOBOAiie), a\nSchiffsführer) sowie die Schiffsatteste an.                       TSKO>t< CVAHOBi OOCSi,q'f8HHA.\n(2) Für die Schiffahrt auf den anderen Binnenwasserstraßen,      2. A,nR CVAHOMaBCTBa Ha iHWMX BHyTpiWHiX BOAHMX wnRX8X, 38\nausgenommen Rhein, Mosel und Seeschiffahrtsstraßen, werden        BMHRTKOM PeliiHY, Mo38nA i MCJpCbl01X CVAHOMBBHMX wnAxie,\ndie zuständigen BehOrden gegen Vortage der in dem Hoheitsge-      KOMneTeHTHi opraHM OAHid AOfOBipHoT CTop0HM no np8A ABß8-\n1\nbiet der anderen Vertragspartei erworbenen Urkunden und          HMX BMASf:fMX Ha A9P>K8BHial TepMTOpli iHwoi CTopoHM nocai-\nBescheinigungen, die sich auf das Schiff und seine Besatzung     A\"teHHAX Ta cai,q04Teax, AKi e ~ AO CVAHa Ta litoro\nbeziehen (z.B. Schiffsatteste und Beflhigungszeugnisse), die in  eKina>t<y (HanpMKß8A, CVAHOBi noceiA\"leHHA I K&anicpiK84iMHi\nihrem Hoheitsgebiet vorgeschriebenen Urkunden und Bescheini-     caiA04Taa) 6YAYTb BMAa&aTM nepeA6a'feHi Ha ii TepMTopii cei-\ngungen ausstellen. Voraussetzung dafür ist, daß die Urkunden     A04T&a i nocai,q'f8HHA. npM 4bOMY ceiAo4Tea i nocei,q\"teHHA","Nr. 7 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 10. Februar 1994                                           261\nund Bescheinigungen in dem Hoheitsgebiet einer Vertragspartei       OOBMHHi 6yn1 e..i.qaHi Ha .qep>KaeHiM TepMTOpii O.qHid i3 .qoroeip-\nunter Bedingungen erteilt worden sind, die den im Hoheitsgebiet     HMX CT0piH Ha YM0Bax, RKi ei.qnoei.qalOTb p03nopRA)KeHHRM, 1.1.10\nder anderen Vertragspartei geltenden Vorschriften genügen.          .qilOTb Ha TepKTopi iiHwoi .qoroaipHoi CT0pOHM.\n(3) Gefährliche Güter dürfen nur mit Schiffen befördert werden,      3. He6e3n8\"4Hi BaHTa>Ki M0>KYTb nepeB03KTMCb TinbKM Ha cy.q-\ndie über die für die jeweilige Wasserstraße vorgeschriebenen        Hax, 1140 MalOTb CBi.q04TB8 A0380ny, nepe.q6a4eHi AJlR eW,OeiA-\nZulassungszeugnisse verfügen.                                       HMX B0AHMX wnRxie.\nArtikel 8                                                            CT&TTR 8\nJede Vertragspartei wird Schiffe der anderen Seite bei Inan-         KO>KHa A0roeipHa CTopoHa Ha.q&CTb cy.qHaM iHwoi A()r0BipHoi\nspruchnahme der ihnen nach den Artikeln 2 bis 6 gewährten           CT0p0HM TaKe caMe ei.qH0WeHHR npM BMKOPMCTaHHi npae, 1.1.10\nRechte ebenso behandeln wie Schiffe der eigenen Seite.              Ha.q&IOTbCR \"iM ari.qH0 3 CTaTTRMM 2--6 4id\" Yro.qM, RK i cy.qHaM\nceod .qoroeipH0\"i CT0p0HM.\nDas gilt insbesondere:                                              L.le, 30KpeMa, Bi.qHOCMTbCR .qo:\na) bei der Erhebung von Schiffahrts- und Hafenabgaben;              a) CTRreHHR Haeira4iMHMX Ta nopT0BMX 36opie -\nb) bei der Benutzung öffentlicher Hafeneinrichtungen, Liegestel-    6) BMK0pMCTaHHR nopT0BMX cnopy.q, MiC4b RK0pHoi CT0RHKM,\nlen, Schleusen und ähnlicher Schiffahrtsanlagen;                   wn10aie Ta iHWMX cy.qH0nnaBHMX cnopy.q 38ranbHOr0 BMKopM-\nCTaHHR -\nc) bei der Abfertigung durch die zuständigen Stellen;               e) ocpopMneHHR AOK}'MeHTiB K0MneTeHTHMMM Bß&.qaMM -\nd) bei der Treibstoff- und Schmiermittelversorgung.                 r) 38Ö830848HHR nanMB0M Ta M&CTMnbHMMM MaTepianaMM.\nArtikel 9                                                            CTSTTR 9\nJede Vertragspartei gewährt den Schiffen der anderen Seite           Ko>KHa .qoroeipHa CT0p0Ha Ha.q8CTb cy.qHaM iHWOi .qoroeipHOi\nhinsichtlich der Zollbehandlung des an Bord mitgeführten Mund-      CT0p0HM TaKe >K Bi.qHOWeHHR, RK i cy.qHSM ceod .qoroeipH0i\nund Schiffsvorrats die gleiche Behandlung wie Schiffen der eige-    CT0p0HM CTOCOBH0 MMTH0ro oq:,opuneHHR npo.qoeonb4MX i cy.q-\nnen Seite. Entsprechendes gilt für die auf den Schiffen zum         HOBMX aanacie, IJ.40 3H8X0.qATbCA Ha OOPTY. AHanori4He ei.q-\nVerbrauch oder Gebrauch bestimmten Treib- und Schmierstoffe.        H0WeHHR .qi& i CTOCOBH0 npM3Hal.f&HMX AflR BMKopHCTaHHR 4M\ncn0>KMB8HHR Ha cyAHSX nam~ea Ta M8CT1,1nbHMX MaTepianie ..\nArtikel 10                                                          CTaTTR 10\n( 1) Die Schiffahrtsuntemehmen beider Seiten dürfen im               1. CyAHOnnaeHi ni.qnpMCMCTBa o6ox .qoroeipHMX CTopiH\nHoheitsgebiet der anderen Vertragspartei unter Beachtung des        M0>t<yTb Ha OCH0Bi B38CMHOCTi Ha A8P>KaBHiM TepKTOpii iHwoi\"\ndort geltenden Rechts und nach Genehmigung der zuständigen          .qoroeipH0\"i CT0p0HM 38CH0ByeaTM npe.qCTaBHM4TBa 4M\nBehörde auf der Grundlage der Gegenseitigkeit Vertretungen          areHTCTBa AJlR o6cnyroeyeaHHR cy.qeH i eKina>KiB ceoc\"i CT0poHM\noder Agenturen zur Betreuung von Schiffen und Besatzungen           np1,1 yMOBi .qoTpMMaHHR .qi~oro TaM 38K0H0ASBCTBa i 3 .qoaeony\nihrer Seite errichten.                                              K0MneTeHTH0ro opraHy.\n(2) Die Schiffahrtsunternehmen beider Seiten können zur För-         2. CyAH()nnaeHi niA0PM&MCTa o6ox .qoroeipHMX CT0piH M0>t<yTb\nderung der Wirtschaftlichkeit ihres Verkehrs miteinander Verein-    3aKJ1t04aTM Mi>K co6ot0 yro.qM, 1.1.10 CTocytOTbCR eKcnnyaTa4iMHOr0,\nbarungen über die betriebliche, technische und kommerzielle         T8XHi4H0ro i K0Mep4ilitHoro cnpMRHHR ni.qBMLLleHHIO eK0HOMNHOi\nZusammenarbeit treffen.                                             eq>eKTMBH0CTi ix nepeee38Hb.\nArtikel 11                                                          CT&TTR 11\nJede Vertragspartei gewährt den Schiffahrtsunternehmen der           Ko>KHB A0roBipHa CTopoHa HSA&CTb cyAHOrulaBHMM ni.q-\nanderen Seite das Recht, ihre Einnahmen frei zu transferieren.      npHCMCTBaM iHWOi .qoroeipH0i CTOpo+tM npaeo einbHO nepeKa3y-\nDie Transferierung wird auf der Grundlage der amtlichen Wech-       B8TM ix npM6YTKM. nepeK83 6yAe 3AiMCHIOB8TMCb Ha OCHOBi <>4>i-\nselkurse innerhalb der üblichen Frist vorgenommen.                  4iMH0ro K}'pcy o6MiH}' i B Me>Kax 3B\"14aMHMX TepMiHiB.\nArtikel 12                                                           CTaTTR 12\n(1) Die Besatzungsmitglieder der Schiffe der beiden Seiten           1. YneHM eKina>KiB cyAeH o6ox A0roeipHMX CTOpiH 00B\"1HHi\nbenötigen zum Grenzübertritt ein Reisedokument und eine Auf-        MSTM np1,1 nepeTMHi Kop.qoHy 3aKop.qoHHMM A0K}'MeHT.\nenthaltsgenehmigung in der Form des Sichtvermerks (Visum).\n(2) Auf Personen- und Güterschiffen können zusammen mit              2. Ha BaHTa>KH\"1X i naca>KMpcbKMX cy.qHax p830M 3 1-meHaMM\nden Besatzungsmitgliedern auch deren Ehegatten und deren            eKina>KiB M0>t<yTb B~i>K.q>KaTM i BMi>K.q>KaTM \"ix APY>KMHM Ta He\nunverheiratete minderjährige Kinder ein- und ausreisen, wenn sie    nepe6yeat04i B wnt06i HenoeHOniTHi .qiTM, RKLLI0 BOHM MalOTb ara.q-\nim Besitz eines der in Absatz 1 genannten Dokumente und eines       aHMM y nyHKTi 1 .qoK}'MeHT i ei3y. AiTM eiK0M .qo 16 poKie M0>t<yTb\nSichtvermerks sind. Kinder unter 18 Jahren kOnnen im Reiseck).      ÖYTM 3aH8C8Hi B 3aKop.qoHHMM A0K}'MeHT 0AH0ro 3 6aTbKiB.\nkument eines ihrer Elternteile eingetragen werden.\n(3) Auf der Donau benötigen die Besatzungsmitglieder der             3. Ha .qinRHKax AyHa10 o6ox A0roeipHHX cTopiH 4neHM eKina>Kie\nSchiffe der beiden Seiten für den Grenzübertritt und den Aufent-     cy.qeH AflR nepeTMHY Kop.qOHy i AJlR nepe6yeaHHR Ha 6opT}', a\nhalt an Bord sowie im Hafengelände der an der Donau gelegenen       TaK0>K Ha T8pMT0pii p03TaW0B8HMX Ha AyHai nopTiB He noBMHHi\nHäfen keinen Sichtvermerk, wenn sie Inhaber eines Donauschif-        MaTM Bi3M, RKLLI0 BOHM MalOTb nocei.q4eHHR .qyHaMCbK0ro pi4KO-\nferausweises oder Seemannspasses und in der Besatzungsliste          BMKa 41,1 nacnopT M0pRKa i RKLLI0 BOHM 3aHeceHi .qo C0MCK}'\neingetragen sind. Das gleiche gilt für die in den Donauschifferaus-  4ß8HiB eKina>Ky.\nweisen oder den Seemannspässen eingetragenen Familienange-\nhörigen der Besatzungsmitglieder.","262                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n(4) Sämtliche in den Absätzen 1 bis 3 aufgeführten Personen an       4. Bei oco6M, lJ.40 3HaxOAATbCR Ha 6opTY CVAHS. nepeni\"teHi e\nBord müssen in eine Besatzungsliste eingetragen setn.                 nyHKTax 1-3, OOBMHHi 6yTM BH8C8Hi pp cmtCKy \"tneHiB eKina>t<y.\n(5) Beide Vertragsparteien tauschen Muster der in den Absät-         5. AoroeipHi CTopoHM o6MiHIOIOTbCSI 3pa3K8MM BK838HMX e\nzen 1 und 3 bezeichneten Dokumente aus.                               nyHKTax 1 i 3 AOKyMeHTie.\n(~) Günstigere Rechtsvorschriften über Einreise und Aufenthalt       6. Halit6inbW cnpMRTnMBi npaeoei po3nopA,q>KeHHR npo e'ia.q Ta\nvon Ausländern bleiben unberührt.                                     nepe6yeaHHR iHO38M4iB 36epira10Tb CMny\nArtikel  13                                                           CTaTTR 13\n(1) Die Schiffe beider Seiten dürfen an folgenden Stellen bei        1. CyAH8 o6ox AOroeipHMX CTopiH MO>K}'Tb 3ynMHRTHCR AßR\nTag und Nacht stilliegen:                                             CTOAHKM B 6YAb·RKMM \"taC pp6M B TaKMX MiC4AX:\na) im Lade- und Löschhafen;                                           a) B nopTax 3aeaTa>KeHHR Ta BMBaHTa>KeHHR -\nb) in Häfen an der Fahrtstrecke;                                      6) B nopTax, RKi 3H8XOAATbCR Ha wnRxy npoxoA)KeHHR -\nc) an den durch die Verkehrsordnung zugelassenen Stellen auf          B) B AO3BOß8HMX       npaeM/laMM MaBaHHR MiC4AX Ha wnRxy npoxo-\nder Fahrtstrecke.                                                    A)KeHHR cyAHa.\n(2) Im Falle einer Havarie, eines Unfalls, einer schweren Krank-     2. Y BMnSAKy aeapii, H8l48CHOro BMnSAKy, TR>KKoi xeopo6M\nheit einer Person an Bord oder aus anderen Gründen, die die           oco6H, RKa 3H8XOAMTbCR Ha OOPTY CVAHa, \"fM 3 iHWMX npM\"fMH, RKi\nWeiterfahrt unmöglich machen, können die Schiffe an jeder geeig-      nepewKOA)KalOTbOOA&nbWOMynnaBaHHIO,cyAHaMO>K}'Tb3ynMHR-\nneten Stelle stilliegen. In solchen Fällen hat der Schiffsführer oder TMCR AßR CTORHKM B 6yAt,-RKOMY npMASTHOMy Mic4i. B TaKOMY\neine von ihm bevollmächtigte Person umgehend die nächste              pa3i KaniTaH CVAHa \"tM ynoeHOBa>KeHa HMM oco6a OOBMHHi\nGrenz-, Zoll- oder andere zuständige Behörde zu unterrichten.         HeralitHO iHcpopMyBaTM HaM6ßM>KYi npMKOPAOHHi,MMTHi YM iHwi\nKOMneTeHTHi opraHM.\n(3) Die zuständigen Behörden beider Vertragsparteien gewäh-               3. KoMneTeHTHi opraHM o6ox pproeipHMX CTopiH HSA8l0Tb\nren bei Havarien oder Unfällen der Schiffe oder der Besatzungs-           H8o6XiAHY AonOMOry npM aeapiRX \"tM H8l48CHMX BMnSAKax 3\nmitglieder der Schiffe der jeweils anderen Seite die erforderliche        CVAHaMM l.fM l.f/leHaMM 8Kina>KY iHwoi A()rOBiJ)HOi CTopoHM. np1i1\nHilfe. Bei schweren Havarien oder Unfällen setzt die Vertragspar-         TR>KKMX aeapiRX \"tM HetJ.18CHMX BMn8Al(8X pproeipHa CTOpOHa,\ntei, in deren Hoheitsgebiet sich der Vorfall ereignet hat, die andere     Ha TepMTOpii RKO\"i 48 CT&nOCb, HeralilHO no9iA0M/1M iHWy\nVertragspartei unverzüglich in Kenntnis und, falls eine Aufklärung        AOroeipHy CTOpoHy i, RKlJ.40 npoBaAMTbCSI po3CniAY&aHHR\nder Umstände des Vorfalls erfolgt, unterrichtet sie diese über die        o6CTaBMH BMnSAKy, iHcp<>pM}'E: Ti npo pe3YßbT8TM po3CniAY-\nErgebnisse der Aufklärung.                                                BaHHR.\nArtikel 14                                                           CTaTTR 14\n(1) Für die Erfüllung und die Überwachung der Anwendung                1. A,lH B14KOHaHHR i H8rßRAY 38 38CT0cyBaHHAM 4iei YrOAM\ndieses Abkommens wird ein Gemischter Ausschuß gebildet. Dem           yTBOplOE:TbCR 3MiWaHa KOMiciR. Ao CKnBAY 3MiwaHoi KOMicii\nGemischten Ausschuß gehören je drei bevollmächtigte Vertreter         6yAyTb BXOAMTM no TPM ynoBHOBa>KeHMX npeAC'faBHMKM BiA KO>K-\njeder Vertragspartei an, die vom Bundesminister für Verkehr der       Hoi AOroeipHo'i CTOpoHM, RKi npM3Ha\"talOTbCSI K0MneTeHTHMMM\nBundesrepublik Deutschland beziehungsweise vom Minister für           opraHaMM AOroaipHMX CTOpiH: <P8A8P&nbHMM MiHiCTpoM TpaHC-\nVerkehr der Ukraine bestimmt werden.                                  nopTy q>eAepaTMBHOi Pecny6niKM HiMe\"t\"tMHM Ta MiHiCT8pCTBOM\nTpaHcnopTy YKpa\"iHM.\n(2) Von seiten der Bundesrepublik Deutschland werden dem               2. 3 6oKy YKpaiHM pp CKnBAY 3MiwaHoi KOMicii eeilitAYTb:\nGemischten Ausschuß ein Vertreter des Bundesministers für Ver•        npeACTaBHMK MiHiCTepCTea TpaHcnoPTY YKpaiHM (ronoea Aene-\nkehr als Delegationsleiter sowie je ein vom Bundesminister für        ra4iij Ta no OAHOMY npM3Ha\"teHOMY MiHiCTpoM lJ)aHCOOPTY\nVerkehr benannter Vertreter der Schiffahrtsuntemehmen und der        YKpaiHM npeACTaBHMKy CVAH0nnaBHMX KOMnaHilit i BaHTa>KOBiA-\nverladenden Wirtschaft angehören.                                     npaBHMKiB.\n(3) Von seiten der Ukraine werden dem Gemischten Ausschuß             3. 3 6oKy cpeAepaTMBHOi Pecny6niKM HiM8\"4\"4MHM AO CKnSAY\nein Vertreter des Ministers für Verkehr als Delegationsleiter sowie   3MiWaHOi KOMicii BBiMAYTb: npeACTaBHMK cpeA9PanbHoro MiHi-\nje ein vom Minister für Verkehr benannter Vertreter der Schiff-       CTpa TpaHcnopTy (ronoea Aener&4ii) Ta no OAHOMY npM3Ha\"48-\nfahrtsunternehmen und der verladenden Wirtschaft angehören.           HOMY <t>eAepanbHMM MiHiCTpoM TpaHCnOpTy npeACT&BHMKy CVA·\nHonnaBHMX niAnpMCMCTB i eaHTa>KOBiAnP8BHMKiB.\n(4) Zur Prüfung einzelner Fragen kann jede Seite Sachverstän-         4. AnR po3rnRAY OKpeMMX nMTaHb KO>KHa AOroeipHa CTopoHa\ndige hinzuziehen.                                                    MO>Ke 3an~aTM eKcnepTiB.\n(5) Der Gemischte Ausschuß erarbeitet und bestätigt auf setner        5. 3MiwaHa KOMiciR onpa410E: i yxeamm,' Ha ceoeMY nepwoMy\nersten Sitzung eine Geschäftsordnung für seine Tätigkeit.            3aciASHHi npae1i1na nP04eAYPM ceod AiRnbHOCTi.\n(6) Der Gemischte Ausschuß hat insbesondere die Aufgabe:              6. 3a9AaHHAMM 3MiwaHo'i KOMicii c 30KpeMa:\na) den zuständigen Behörden Vorschläge zu machen für die             a) BH8C8HHR npono3M4ilit       K0M\"8T8HTHMM    opraHaM   CTOCOBHO:\n- Festlegung der Binnenhäfen gemäß Artikel 3 Absatz 2               - BM3H81.f8HHR piYKOBMX      nopTiB BiAnoBiAHO   AO nyHKTY 2 'e'\nBuchstabe c;                                                         CTaTTi 3-\n- Festsetzung von Mindest-/Höchstfrachtraten. und der mit           - BCTaHoeneHHR MiHiManbHMX Ta MaKCMM&nbHMX <i>PaxTOBMX\nihnen zusammenhängenden Nebenbedingungen gemäß                       CTaBOK i noe'A3aHMX 3 HMMM AOASTKOBMX YM0B BiAnoBiAHO\nArtikel 3 Absatz 4;                                                  AO \"YHKTY 4 CTaTTi 3 -\n- Festlegung der Transitwasserstraßen gemäß Artikel 4               - BCTaHoeneHHR 1J)8H3MTHMX BOAHMX         WllRXiB BiAOOBiAHO AO\nAbsatz 1;                                                            nyHKTY 1 CTaTTi 4 -\n- Zulassung von Schiffen aus Drittstaaten zum Wechselver-           - AOnycKy CYAeH Tp8Tix Kpa\"iH AO ~aCTi B ABOCTOP0HHbOMY\nkehr;                                                                cnon~eHHi-\n- Anpassung dieses Abkommens an den Entwicklungsstand               - npHBeAeHHR 4ici YrOAH y BiAOOBiAHiCTb 3 piBHeM po3BMTKy\nder Binnenschiffahrt;                                                cyAHOnnaeCTBa no BHyTpiWHiX BOAHMX wnRxax -","Nr. 7 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 10. Februar 1994                                             263\nb) die Güter auf die Schiffahrtsuntemehmen beider Seiten               6) po3nOAin,       B pa3i H806XiAHOCTi, BaHTa>KiB Mi>K cyAHOnnae-\ngemäß Artikel 3 Absatz 3 erforderlichenfalls aufzuteilen und           HMMM niAnpMCMCTBaMM A0rOBipHMX       CTOpiH BiAOOBiAHO 3 nyHK-\ndie Ladungsaufteilung zu überwachen;                                   TOM 3 CTaTTi 3 i    Harnj\\q 38 po3noAinOM BaHTB>KiB -\nc) Beratungen durchzuführen über Möglichkeiten der Festset-            e) o6roeopeHHS1 MO>KnMBOCTeA BCTaHOeneHHSl MaKCMM&nbHOi\nzung von Höchstzahlen im Wechselverkehr gemlß Artikel 3                KinbKOCTi peilcie y ABOCTOp0HHbOMY cnonY'4eHHi BiAnOBiAHO\nAbsatz 5 und im Transitverkehr gemäß Artikel 4 Absatz 2;               AO nyHKTY 5 CTaTTi 3 Ta Tp8H3MTHOMY cnonY'4eHHi BiAOOBiAHO\nAO nyHKTY 2 CTaTTi 4 -\nd) die Transporte der Schiffe beider Seiten statistisch zu erfas-      r) npoeeAeHHSl CTaTMCTMKM        nepeee38Hb  Ha cyAHBX o6ox AOro-\nsen.                                                                   eipHMX CTOpiH.\n(7) Die auf der Grundlage der Vorschläge nach Absatz 6                   7. .QoMoeneHOCTi Ha OCHOBi nponO3M4iM 3fiAHO \"YHKTY 6 ·a·\nBuchstabe a zu treffenden Vereinbarungen kommen durch über-            o<t>opMnlOIOTbCfl WßRXOM 36i>KHMX 38S1B ronie Aeneral,liM KOMicli.\neinstimmende Erklärungen der Delegationsleiter im Gemischten           3aS1eM ronie Aenera4iM BHOCS1TbCS1 BiA iMeHi KOMneT&HTHMX opra-\nAusschuß zustande. Die Erklärungen der Delegationsleiter erfol-        HiB AOroeipHMX CTOpiH. 3aS1BM nOBMHHi 6yYM BH8C8Hi no MO>KnMB·\ngen im Namen der zuständigen Behörden. Die Erklärungen sollen          OCTi npoTstroM ABOX TM>KHiB nicns:w. BH8C8HHS1 npono3M4ii 3MiwaHOi\nmöglichst innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Unterbrei-        KOMiCii.\ntung des Vorschlags des Gemischten Ausschusses abgegeben\nwerden.\n(8) Mindest-/Höchstfrachtraten einschließlich der Nebenbedin-          8. MiHiM&nbHi Ta MaKCMM&nbHi 4>PaxToei CTaBKM i noe'R38Hi 3\ngungen, auf die der Gemischte Ausschuß sich geeinigt hat, sind         HMMM AOA8TKOei YMOBM, norOA)K8Hi 3MiwaHOIO KOMiciao, niAflR·\nerforderlichenfalls den zuständigen Behörden zur Genehmigung           ratOTb B pa3i OOASHHIO Ha 38TB8pA)KeHHS1 KOMneTeHTHMM opra-\nvorzulegen; das Inkraftsetzen wird zwischen den beiden Vertrags-       HaM; npo BCyYn ix 8 CMny BiAOOBiAHO AO BHy,-piWHbOAep>KaBHOro\nparteien vereinbart. Das Inkraftsetzen gemäß innerstaatlichem          3aKOHOASBCTB8 Hane>KMTb HeraMHO OOBiAOMMTM iHwy A()roeipHy\nRecht ist der anderen Vertragspartei unverzüglich mitzuteilen.         CTOpoHy.\n(9) Kann eine Einigung im Gemischten Ausschuß nicht erzielt              9. ßKI.LIO B 3MiW8HiM KOMicii 3rQA8 He AOCRrHyTa, 38 npono3M-\nwerden, treten auf Antrag einer Vertragspartei die Vertreter der       4ic10 OAHici j3 AOroeipHMX CTOpiH npeACTaBHMKM KOMneTeHTHMX\nzuständigen Behörden beider Vertragsparteien innerhalb von vier        opraHiB o6ox AOroeipHMX CTopiH npoys:wroM 4OTMpbOX TM>KHiB\nWochen zu Konsultationen zusammen.                                     3yCTpi4810TbCR AJ1S1 KOHcyßbT84iA.\n(10) Die zuständigen Behörden werden dem Gemischten Aus-               10. Ha npoxaHHR 3MiWaHOi KOMicii KOMn8T8HTHi opraHM HSAa-\nschuß auf Ersuchen diejenigen Unterlagen übermitteln, deren er         AYTb 'iM MaTepianM, Heo6XiAHi AJ1S1 BMKOHaHHSl i\"i   389A8Hb.\nzur Erfüllung seiner Aufgaben bedarf.\nArtikel 15                                                               CTaTTst 15\nDie Sportfahrzeuge beider Seiten können die Binnenwasser-              CnopTMBHi cyAHa o6ox CTOpiH MO>t<yTb KOpMCTyBaTMCR BHyTpi-\nstraßen beider Vertragsparteien unter Beachtung des jeweiligen         HWiMM BOAHMMM Wl1RX8MM KO>KHO'i j3 AOroeipHMX CTOpiH 38 YMOBM\ndort geltenden Rechts benutzen.                                        AOTpMM8HHS1 npaeOBMX HOpM, AitOYMX Ha TepMTOpii BiAnOBiAHO'i\nCTOpoHM.\nArtikel 16                                                               CT8TTS1 16\n(1) Dieses Abkommen wird auf unbestimmte Zeit geschlossen.             1.  ~   YrOA8 YK118ABCTbCS1 Ha Heo6Me>K8HMM CTpoK.\n(2) Dieses Abkommen tritt am ersten Tag des dritten Monats             2. YroAa ec-rynac B CMny B nepWMM AeHb TP9Tb0ro MiCR4S1\nnach dem Tag in Kraft, an dem die Vertragsparteien einander            nicns:w AHA O6MiHy Mi>K AOroeipHMMM CTOpoHaMM noBiAOMl18HHRMM\nnotifiziert haben, daß die erforderlichen innerstaatlichen Voraus-     npo Te, I.LIO H806XiAHi AßSl 4bOrO BHyTpiWHbOA8P>K8BHi npo4e-\nsetzungen für das Inkrafttreten des Abkommens erfüllt sind.            AYPM BMKOHaHi.\n(3) Dieses Abkommen kann von jeder Vertragspartei mit einer            3. ~ YrOA8 MO>Ke 6yTM A8HOHCOBaHa OAHiCIO i3 AOroeipHMX\nFrist von sechs Monaten zum Ende eines Kalenderjahrs durch             CTOpiH 38 WiCTb MicR4ie AO 38KiH4eHHS1 KaneHA3PHOro poi<y nMCb·\nNotifikation gekündigt werden. In diesem Fall tritt das Abkommen       MOBMM noeiAoMneHHSIM. B l.lbOMY BMnSAKY YrOAS BTpaTMTb CMny\nmit Ablauf dieses Kalenderjahres außer Kraft.                          nicns:w 3aKiH4eHHS1 4bOrO K&n8HA3pHoro poi<y.\nGeschehen zu Bonn, am 14. Juli 1992 in zwei Urschriften, jede          3Ai&i!CH8HO e M. 6oHH, 14 nMnHR 1992 poi<y e ABOX npMMipHM-\nin deutscher und ukrainischer Sprache, wobei jeder Wortlaut            Kax, KO>KHMM HiM84bKOIO Ta yKpaiHCbKOIO MOB8MM, np~oMy\ngleichermaßen verbindlich ist.                                         OÖMABa T8KCTM M810Tb OAHaKoey CMny.\nFür die Regierung der Bundesrepublik Deutschland\n3a Ypf\\q  <l>e,qepaTMBHOi Pecny6niKM HiM844MHa\nGünther Krause\nHeinrich-D. Dieckmann\nFür die Regierung der Ukraine\n3a YPRA Yt<paiHM\n0. Klimpusch","264                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nProtokoll\nnpoTOKO/1\nDie Regierung der Bundesrepublik Deutschland und die Regie-           YPRA cpeAepaTMBH<ii Pecny6niKM HiM8'-l'-IMHa Ta Yp~ YKpaiHM\nrung der Ukraine haben „llßlich der Unterzeichnung des Ab-           e 3B'R3KY 3 niAnMCaHHRM YroAM npo CVAHOnnaBCTBO no BH)'Tiw-\nkommens über die Binnenschiffahrt, das zum Ziel hat, die beider-     Hix BOAHHX wnRxax 3 M8TOIO po3BHTKY Ta OOKp8U4eHHR B38E:MHIIIX\nseitigen Binnenschiffahrtsbeziehungen weiter zu entwickeln und       3B'Sl3KiB B rany3i pi&.fKOBOrO CYAHOM88CTB8 npMAWnM A0 AIJMOB·\nzu verbessern, folgende Vereinbarungen getroffen, die als Be-        J18HHOCT8H, SIKi E: HeBiA'E:MHOIO &.faCTKOIO YrOAM.\nstandteile des Abkommens gelten:\n1. Verkehrsrechte                                                     1. TpaHcnopTHi npaea.\nUm eine einheitliche Anwendung des Abkommens zu gewähr-               3 M8TOIO 386e3ne\"ieHHR OAHOCTaMHOro 38CTocyeaHHR YrOAM\nleisten, haben sich die Vertragsparteien geeinigt, von folgen-       OÖMABi AOroeipHi CTOpoHM norOAMßMCb BIIIXOAMTIII i3 HacyYn-\ndem inhaltlichen Verständnis der Verkehrsrechte auszuge-              Horo po3yMiHHSI 3MiCTY TpaHCnopTHMX npaa:\nhen:\n(1) Wechselverkehr:                                                  (1) AeocTOpoHHE: cnonY\"ieHHR:\nBeförderung von Personen und/oder Gütern mit einem Schiff             nepeB838HHR naca>KHpiB Ta/&.fH BaHTa>KiB cyAHOM OAHid j3\neiner der Seiten von dem Hoheitsgebiet der einen Vertrags-            AOroeipHHX CTOpiH 3 Aep>KaBHOi TepHTopii OAHid AOroeipH<ii\npartei in das Hoheitsgebiet der anderen Vertragspartei nach          CTOPOHH Ha A8P>KaBHY Tep111Topi10 APYfOi A()foeipHOi CTOpoHM\noder von einem Binnenhafen, der im Hoheitsgebiet einer der           BiA &.fl,1 AO pi\"iKOeoro nopyY, p03T8WOB8HOro Ha Aep>KaeHilit\nVertragsparteien liegt.                                               TepHTOpii OAHici j3 AOroeipHHX CTOpiH.\n(2) Transitverkehr:                                                  (2) TpaH3HTHe Cn011Y&.feHHR:\nBeförderung von Personen und/oder Gütern mit einem Schiff             nepeee38HHSI naCa>KMpia Tal&.fM BaHTa>KiB CVAHOM OAHiei\" j3\nder einen Seite auf Binnenwasserstraßen durch das Hoheits-            AOroeipHMX CTopiH no BHYTJ)iWHix ßOAHIIIX wnRxax l.fepe3\ngebiet der anderen Vertragspartei, ohne daß dabei auf der             Tep111Topi10 APYroi AOroeiptd CTopoHM 683 f10C8AKM \"'\"\"\nDurchfahrt Personen zu- oder aussteigen, beziehungsweise             BMC8AKH naca>KHpis i 683 3888HTa>KeHH.A l.fM BMB8HT8>KeHHSI\nohne dabei Güter zu laden oder zu löschen.                            Ha Tep1,1Topii 4ici APYroi AOroaipHOi CTOp0HM.\n(3) Drittlandverkehr:                                                (3) CnOJ1Y!.i8HHSI 3 TpeTiMM KpaiHaMM:\nBeförderung von Personen und/oder Gütern mit einem Schiff            nepeee38HHR naca>KMpie Ta/&.fl,1 BaHTa>KiB cyAHOM OAHid i3\nder einen Seite von einem dritten Land in das Hoheitsgebiet          AOrosipHHX CTOpiH 3 TpeTbOi KpaiHM Ha Aep>KaBHY Tep111Topi10\nder anderen Vertragspartei oder umgekehrt.                           APYfOi AOrosipHo\"i CTOp0HM &.fM B 3B0poTHbOMY HanpAMi.\n(4) Kabotage:                                                        (4) Ka6oTa>K:\nBeförderung von Personen und/oder Gütern mit einem Schiff            nepeBe38HHR naCa>KHpis Ta/&.fH aaHTa>KiB CVAHOM OAHiei\nder einen Seite zwischen Lade- und Löschplätzen an Binnen-           AOrosipHo\"i CTOpoHH Mi>K nyHKT8Mllt 38BaHTa>KeHHSI i BMB8H-\nwasserstraßen im Hoheitsgebiet der anderen Vertragspartei.           Ta>K8HHR Ha BHyTpiwHiX BOAHIIIX WJ1RX8X APYfOi AOroeipHoi\nCTOpOHH.\nFür die Beurteilung, welches Verkehrsrecht in Anspruch               np111 BH3Ha&.feHHi TOro, S!Ke 3 TpaHcnopTHHX npae BIIIKOPMCTO-\ngenommen wird, ist die Beförderungsleistung des jeweiligen           eyeTbCSI, BMpiwanbHMM KPMTepiE:M E: 3JVHCH8HHR nepeee38Hb\nSchiffes maßgebendes Kriterium und nicht die Herkunft und            BH3Ha&.feHHM CYAHOM, a He OOXOA>KeHHR i \"YHKT npM3Ha&.feHHA\nder Zielort des Beförderungsguts.                                    BaHTa>Ky, SIKIIIIA nepeB03HTbCSI.\n2. Für solche Transitverkehre, die auf den Hoheitsgebieten bei-       2. CTOCOBHO TpaH3111THIIIX nepeee3eHb, AKi He 00&.fMHalOTbCSI i He\nder Vertragspartei~n weder beginnen noch enden, wird auf             3aKiH&.fYIOTbCA Ha TepHTopiAX o6ox AOroeipHMX CTopiH, Ha\nErsuchen einer Vertragspartei und auf der Grundlage eines            npoxaHHR OAHid AQroeipH<ii CTOpoHM i Ha OCHOBi npon03M4li\nVorschlags des Gemischten Ausschusses eine quotenmäßige              3MiWaHoi KOMiCii 6yAe norOA>K}'BaTMCb &.f8CTKOB8 Yl.iaCTb cyA-\nBeteiligung der Schiffahrtsunternehmen beider Seiten verein-         HOnnaeHHX niAnPME:MCTB o6ox CTOpiH.\nbart.\n3. Rechte und Pflichten aus früher geschlossenen multilateralen       3. npaea i o6oe'R3K~ AOroeipHHX CT0piH, AKi BHXOARTb 3\nvölkerrechtlichen Übereinkünften, denen beide Vertragspar-           3aKJ110&.f8HIIIX paHiwe 6araTOCTOp0HHiX AIJMOBneHOCTeA, Y\"iaC-\nteien oder eine der Vertragsparteien angehören, werden               HMKaMM AKHX E: OÖMABi AOroeipHi CTOp0HM l.fM OAHa i3 AQrOBip-\ndurch dieses Abkommen nicht berührt.                                 HMX CTOpiH, 4ie10 YrOAOIO He nopywylOTbCSI..\nGeschehen zu Bonn, am 14. Juli 1992 in zwei Urschriften, jede        3AiACH8HO e M. 6oHH, 14 mmHR 1992 P0KY e ABOX npMMipHM-\nin deutscher und ukrainischer Sprache, wobei jeder Wortlaut           Kax KO>KHIIIIA HiMe4bKOIO Ta yt<paiHCbKOIO MOBaMM, npM\"iOMY\ngleichermaßen verbindlich ist.                                        OÖMAB8 TeKCTM MalOTb OAHaKOBY CMJ1y.\nFür die Regierung der Bundesrepublik Deutschland\n3a YPAA q>eAepaTMBH<ii Pecny6niK111 HiMe\"i&.fMHa\nGünther Krause\nHeinrich-D. Dieckmann\nFür die Regierung der Ukraine\n3a Yp~ YKpaiHM\n0. Klimpusch"]}