{"id":"bgbl2-1994-62-8","kind":"bgbl2","year":1994,"number":62,"date":"1994-12-30T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1994/62#page=11","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1994-62-8/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1994/bgbl2_1994_62.pdf#page=11","order":8,"title":"Bekanntmachung über den Geltungsbereich der Internationalen Übereinkunft zur Unterdrückung des Frauen- und Kinderhandels und des Änderungsprotokolls hierzu","law_date":"1994-11-22T00:00:00Z","page":3839,"pdf_page":11,"num_pages":2,"content":["Nr. 62 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 30. Dezember 1994              3839\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich der Internationalen Übereinkunft\nzur Unterdrückung des Frauen- und Kinderhandels\nund des Änderungsprotokolls hierzu\nVom 22. November 1994\nDie Slowakei und die Tschechische Republik haben dem General-\nsekretär der Vereinten Nationen am 28. Mai 1993 beziehungsweise am 30. De-\nzember 1994 notifiziert, daß sie sich als Rechts nach f o I g er der ehemaligen\nTschechoslowakei als durch folgende Übereinkünfte gebunden betrachten:\na) Internationale Übereinkunft vom 30. September 1921 zur Unterdrückung des\nFrauen- und Kinderhandels (RGBI. 1924 II S. 180),\nb) Übereinkunft zur Unterdrückung des Frauen- und Kinderhandels, unterzeich-\nnet am 30. September 1921 in Genf, in der Fassung des am 12. November\n1947 am Sitz der Vereinten Nationen, New York, zur Unterzeichnung oder\nAnnahme aufgelegten Änderungsprotokolls (BGBI. 1972 II S. 1490),\nc) Protokoll vom 12. November 1947 zur Änderung der am 30. September 1921\nin Genf geschlossenen Übereinkunft zur Unterdrückung des Frauen- und\nKinderhandels und des am 11. Oktober 1933 in Genf geschlossenen Überein-\nkommens zur Unterdrückung des Handels mit volljährigen Frauen (BGBI.\n1972 II S. 1074, 1081).\nDementsprechend sind die Slowakei und die Tschechische Republik mit Wir-\nkung vom 1. Januar 1993, dem Tag der Auflösung der ehemaligen Tschecho-\nslowakei, Vertragsparteien dieser Übereinkünfte geworden.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachungen vom\n24. Juli 1924 (RGBI. II S. 202), vom 22. Oktober 1973 (BGBI. II S. 1677),\nvom 25. April 1974 (BGBI. II S. 675), vom 15. Mai 1981 (BGBI. II S. 216) und vom\n28. September 1994 (BGBI. II S. 3602).\nBonn, den 22. November 1994\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Schürmann\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich des Übereinkommens über den Straßenverkehr,\ndes Übereinkommens über Straßenverkehrszeichen,\nder Europäischen Zusatzübereinkommen hierzu\nsowie des Protokolls über Straßenmarkierungen\nVom 23. November 1994\n1.\nB u I gar i e n hat dem Generalsekretär der Vereinten Nationen am 6. Mai 1994\ndie Rücknahme seines Vorbehalts zu Artikel 52 des Übereinkommens\nvom 8. November 1968 über den Straßenverkehr (BGBI. 1977 II S. 809, 811)\nnotifiziert.\nII.\nB u I gar i e n hat dem Generalsekretär der Vereinten Nationen am 6. Mai 1994\ndie R ü c k nahm e seines Vorbehalts zu Artikel 44 des Übereinkommens vom\n8. November 1968 über Straßenverkehrszeichen (BGBI. 1977 II S. 809, 893)\nnotifiziert.","3840                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nIII.\nFolgende Staaten haben dem Generalsekretär der Vereinten Nationen ihre\nRechts nach f o I g e zu dem Europäischen Zusatzübereinkommen vom 1. Mai\n1971 zum Übereinkommen vom 8. November 1968 über den Straßenverkehr\n(BGBI. 19n II s. 809, 986) notifiziert:\nBosnien-Herzegowina                                    am 1. September 1993\nSlowakei                                               am       28. Mai 1993\nTschechische Republik                                  am        2. Juni 1993.\nDementsprechend sind\nBosnien-Herzegowina                       mit Wirkung vom       6. März 1992,\ndie Slowakei                              mit Wirkung vom     1. Januar 1993,\ndie Tschechische Republik                 mit Wirkung vom     1. Januar 1993,\ndem jeweiligen Tag der Erlangung ihrer Unabhängigkeit, Vertragsparteien dieses\nZusatzübereinkommens geworden.\nIV.\nFolgende Staaten haben dem Generalsekretär der Vereinten Nationen ihre\nRechts nach f o I g e zu dem Europäischen Zusatzübereinkommen vom 1. Mai\n1971 zum Übereinkommen vom 8. November 1968 über Straßenverkehrszeichen\n(BGBI. 19n II S. 809, 1006) notifiziert:\nBosnien-Herzegowina                                    am 1. September 1993\nSlowakei                                               am       28. Mai 1993\nTschechische Republik                                  am        2. Juni 1993.\nDementsprechend sind\nBosnien-Herzegowina                       mit Wirkung vom       6. März 1992,\ndie Slowakei                              mit Wirkung vom     1. Januar 1993,\ndie Tschechische Republik                 mit Wirkung vom     1. Januar 1993,\ndem jeweiligen Tag der Erlangung ihrer Unabhängigkeit, Vertragsparteien dieses\nZusatzübereinkommens geworden.\nV.\nFolgende Staaten haben dem Generalsekretär der Vereinten Nationen ihre\nRechts nach f o I g e zu dem Protokoll vom 1. März 1973 über Straßenmarkie-\nrungen zum Europäischen Zusatzübereinkommen zum Übereinkommen über\nStraßenverkehrszeichen (BGBI. 19n II S. 809, 1026) notifiziert:\nBosnien-Herzegowina                                    am 1. September 1993\nSlowakei                                               am       28. Mai 1993\nTschechische Republik                                  am        2. Juni 1993.\nDementsprechend sind\nBosnien-Herzegowina                       mit Wirkung vom       6. März 1992,\ndie Slowakei                              mit Wirkung vom     1. Januar 1993,\ndie Tschechische Republik                 mit Wirkung vom     1. Januar 1993,\ndem jeweiligen Tag der Erlangung ihrer Unabhängigkeit, Vertragsparteien dieses\nProtokolls geworden.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachungen vom\n1. August 1979 (BGBI. II S. 932), vom 5. September 1984 (BGBI. II S. 943), vom\n20. Oktober 1992 (BGBI. II S. 1138), vom 4. Mai 1993 (BGBI. II S. 861) und vom\n22. September 1994 (BGBI. II S. 3563).\nBonn, den 23. November 1994\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Schü rmann"]}