{"id":"bgbl2-1994-6-4","kind":"bgbl2","year":1994,"number":6,"date":"1994-02-08T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1994/6#page=107","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1994-6-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1994/bgbl2_1994_6.pdf#page=107","order":4,"title":"Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Internationalen Übereinkommens von 1979 über den Such- und Rettungsdienst auf See","law_date":"1993-12-29T00:00:00Z","page":251,"pdf_page":107,"num_pages":5,"content":["Nr. 6 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 8. Februar 1994     251\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich\ndes Internationalen Freibord-Übereinkommens von 1966\nVom 29. Dezember 1993\nDas Internationale Freibord-Übereinkommen vom 5. April\n1966 (BGBI. 1969 II S. 249; 1977 II S. 164) wird nach\nseinem Artikel 28 Abs. 3 für die\nUkraine                            am 25. Januar 1994\nin Kraft treten.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Be-\nkanntmachung vom 11. Juni 1993 (BGBI. II S. 964).\nBonn, den 29. Dezember 1993\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Sch ü rmann\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich des Internationalen Übereinkommens von 1979\nüber den Such- und Rettungsdienst auf See\nVom 29. Dezember 1993\nDas Internationale Übereinkommen von 1979 über den\nSuch- und Rettungsdienst auf See (BGBI. 1982 II S. 485)\nist nach seinem Artikel V Abs. 3 für die\nVereinigten Arabischen Emirate am 3. November 1993\nin Kraft getreten.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Be-\nkanntmachung vom 11. November 1993 (BGBI. II S. 2361).\nBonn, den 29. Dezember 1993\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Schürmann","252                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich des Internationalen Übereinkommens von 1973\nzur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe\nIn der durch das Protokoll von 1978 geänderten Fassung,\nüber das Inkrafttreten der Anlage III des Übereinkommens sowie\nüber den Geltungsbereich der Anlage V des Übereinkommens\n(MARPOL 73'18)\nVom 5. Januar 1994\nTeil 1\nDas Internationale Übereinkommen von 1973 vom 2. November 1973 zur\nVerhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe in der Fassung des Proto-\nkolls von 1978 vom 17. Februar 1978 zu diesem Übereinkommen (BGBI. 1982 II\nS. 2; 1984 II S. 230; 198511 S. 868; 199311 S. 2410) ist nach Artikel V Abs. 2 des\nProtokolls für folgende weitere Staaten in Kraft getreten:\nAlgerien                                                    am              1. Mai 1989\nnach Maßgabe der folgenden, bei Hinterlegung der Beitrittsurkunde abge-\ngebenen Erklärung:\n(Übersetzung)\n«Le Gouvernement de la Aepublique alge-        \"Die Regierung der Demokratischen\nrienne democratique et populaire interprete     Volksrepublik Algerien legt die in Artikel 10\na                 a\nle recours l'arbitrage prevu l'article 10 de    dieses Übereinkommens vorgesehene In-\nla presente convention comme ne pouvant         anspruchnahme eines Schiedsverfahrens\ns'appliquer qu'avec l'accord prealable de       dahingehend aus, daß sie nur mit vorheriger\ntoutes les parties au differend».               Z!Jstimmung aller Streitparteien erfolgen\nkann.\"\nBrasilien                                                   am           29. April 1988\nmit Ausnahme der Anlagen III, IV und V des Übereinkommens nach Maß-\ngabe der folgenden Vorbehalte:\n(Übersetzung)\nAs reservas referem-se ao Art. 10 da Con-       Die Vorbehalte beziehen sich auf Artikel 10\nven~äo e seu Protocolo II, por serem confli-    des Übereinkommens und auf das Proto-\ntantes com o Art. 15 da Lei de lntrodu~o ao     koll II dazu, da die entsprechenden Bestim-\nC6dico Civil brasileiro, sendo, ademais, os     mungen im Gegensatz zu Artikel 15 des\nAnexos III, IV e V opcionais nos termos do      Einführungsgesetzes zum brasilianischen\nArt. 14 da Conven~äo.\"                          Bürgerlichen Gesetzbuch stehen und die\nAnlagen III, IV und V gemäß Artikel 14 des\nÜbereinkommens fakultativ sind.\"\nDschibuti                                                   am              1. Juni 1990\nmit der Maßgabe, daß Dschibuti die Anlagen 111, IV und V des Übereinkom-\nmens nicht annimmt\nEcuador                                                     am         18. August 1990\nEstland                                                     am           16. März 1992\nmit der Maßgabe, daß Estland sich durch die Anlagen 111, IV und V des\nÜbereinkommens nicht als gebunden betrachtet\nGambia                                                      am         1. Februar 1992\nGhana                                                       am 3. September 1991\nmit der Maßgabe, daß Ghana sich durch die Anlagen 111, IV und V des\nÜbereinkommens nicht als gebunden betrachet\nJamaika                                                     am            13. Juni 1991\nKenia                                                       am           15. März 1993\nKuba                                                        am           21. März 1993\nmit der Maßgabe, daß Kuba bis auf weiteres die Anlagen 111, IV und V des\nÜbereinkommens nicht annimmt","Nr. 6 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 8. Februar 1994                    253\nLettland                                             am     20. August 1992\nLitauen                                              am          4. März 1992\nLuxemburg                                            am          14. Mai 1991\nMalta                                                am 21. September 1991\nmit der Maßgabe, daß Malta die Anlagen III, IV und V des Übereinkommens\nnicht annimmt\nMarshallinseln                                       am          26. Juli 1988\nMexiko                                               am          23. Juli 1992\nmit der Maßgabe, daß Mexiko sich durch die Anlagen III, IV und V des\nÜbereinkommens nicht als gebunden betrachtet\nMonaco                                               am 20. November 1992\nRumänien                                             am          15. Juli 1993\nSeychellen                                           am    28. Februar 1991\nmit der Maßgabe, daß die Seychellen sich durch die Anlagen III, IV und V des\nÜbereinkommens nicht als gebunden betrachten\nSingapur                                             am      1. Februar 1991\nmit der Maßgabe, daß Singapur sich durch die Anlagen 111, IV und V des\nÜbereinkommens nicht als gebunden betrachtet\nTogo                                                 am            9. Mai 1990\nTürkei                                               am      1O. Januar 1991\nunter Annahme der Anlagen I, II und V des Übereinkommens\nVanuatu                                              am          13. Juli 1989\nmit der Maßgabe, daß Vanuatu die Anlagen III, IV und V des Übereinkom-\nmens nicht annimmt\nVietnam                                              am     29. August 1991\nmit der Maßgabe, daß Vietnam sich durch die Anlagen 111, IV und V des\nÜbereinkommens nicht als gebunden betrachtet\nZypern                                               am 22. September 1989\nmit Ausnahme der Anlagen III und IV des Übereinkommens\nDie folgenden Staaten haben dem Generalsekretär der Internationalen See-\nschiffarts-Organisation ihre Rechtsnachfolge zu dem Übereinkommen in der\nFassung des Protokolls von 1978 notifiziert: Kroatien am 27. Juli 1992 und\nSI o wen i e n am 12. November 1992. Dementsprechend sind\nKroatien mit Wirkung vom 8. Oktober 1991 und\nSlowenien mit Wirkung vom 25. Juni 1991,\ndem jeweiligen Tag der Erklärung ihrer Unabhängigkeit, Vertragsparteien des\nÜbereinkommens in der Fassung des Protokolls von 1978 geworden.\nTeil II\nDie Anlage III des Übereinkommens in der Fassung des Protokolls von 1978 ist\nnach Artikel 15 Abs. 2 des Übereinkommens in der vorgenannten Fassung für\nDeutschland                                          am            1. Juli 1992\nin Kraft getreten; sie ist ferner in Kraft getreten für\nÄgypten                                              am            1. Juli 1992\nAlgerien                                             am            1. Juli 1992\nAntigua und Barbuda                                  am            1. Juli 1992\nBahamas                                              am  11. November      1992\nBelgien                                              am            1. Juli 1992\nBulgarien                                            am     13. August     1993\nCöte d'lvoire                                        am            1. Juli 1992\nDänemark                                             am            1. Juli 1992\n(mit Anwendung auf die Färöer)\nEcuador                                              am            1. Juli 1992\nEstland                                              am  18. November 1992\nFinnland                                             am            1. Juli 1992","254                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nFrankreich                                         am            1. Juli 1992\nGabun                                              am            1. Juli 1992\nGambia                                             am            1. Juli 1992\nGriechenland                                       am            1. Juli 1992\nIsland                                             am            1. Juli 1992\nItalien                                            am            1. Juli 1992\nJamaika                                            am            1. Juli 1992\nJapan                                              am            1. Juli 1992\nKenia                                              am         15. März   1993\nKolumbien                                          am            1. Juli 1992\nKorea, Demokratische Volksrepublik                 am            1. Juli 1992\nLettland                                           am       20. August   1992\nLibanon                                           am             1. Juli 1992\nLitauen                                            am            1. Juli 1992\nLuxemburg                                          am            1. Juli 1992\nMarshallinseln                                     am            1. Juli 1992\nMonaco                                            am     20. November    1992\nNiederlande                                        am            1. Juli 1992\n(für das Königreich in Europa,\ndie Niederländischen Antillen und Aruba)\nNorwegen                                          am             1. Juli 1992\nOman                                               am            1. Juli 1992\nOsterreich                                        am             1. Juli 1992\nPanama                                             am            1. Juli 1992\nPeru                                               am            1. Juli 1992\nPolen                                             am             1. Juli 1992\nPortugal                                          am             1. Juli 1992\nRumänien                                          am            15. Juli 1993\nRussische Föderation                              am             1. Juli 1992\nSchweden                                          am             1. Juli 1992\nSchweiz                                           am             1. Juli 1992\nSpanien                                            am            1. Juli 1992\nSt. Vincent und die Grenadinen                    am             1. Juli 1992\nSuriname                                          am             1. Juli 1992\nTogo                                              am             1. Juli 1992\nTunesien                                          am             1. Juli 1992\nTuvalu                                            am             1. Juli 1992\nUngarn                                            am             1. Juli 1992\nUruguay                                            am            1. Juli 1992\nVanuatu                                           am             1. Juli 1992\nVereinigte Staaten                                am             1. Juli 1992\nVereinigtes Königreich                            am             1. Juli 1992\nmit Erstreckung auf Bermuda,\ndie Kaimaninseln und Gibraltar\nWeiterhin trat die Anlage III des Übereinkommens in der vorgenannten Fas-\nsung für das ehemalige\nJugoslawien                                        am            1. Juli 1992\nund für die ehemalige\nTschechoslowakei                                   am            1. Juli 1992\nin Kraft.\nDie zu dem Übereinkommen in der Fassung des Protokolls von 1978 von\nKroatien am 27. Juli 1992 und von Slowenien am 12. November 1992 abge-\ngebenen Rechtsnachfolgeerklärungen, mit welchen die Vertragszugehörigkeit\nKroatiens mit Wirkung vom 8. Oktober 1991 und die Vertragszugehörigkeit\nSI o wen i e n s mit Wirkung vom 25. Juni 1991 begründet wurde, schließen","Nr. 6 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 8. Februar 1994                 255\njeweils die An I a g e III des Übereinkommens in der vorgenannten Fassung mit\nein; dementsprechend ist die Anlage III des weiteren für\nKroatien                                           am             1. Juli 1992\nSlowenien                                          am             1. Juli 1992\nin Kraft getreten.\nTeil III\nDie Anlage V des Übereinkommens in der Fassung des Protokolls von 1978 ist\nnach Artikel 15 Abs. 2, 4 und 5 des Übereinkommens in der vorgenannten\nFassung für folgende weitere Staaten in Kraft getreten:\nAlgerien                                           am             1. Mai 1989\nAustralien                                         am 14. November 1990\nBahamas                                            am      12.Januar1991\nBulgarien                                          am      13. August 1993\nEcuador                                            am      18. August 1990\nEstland                                            am 18. November 1992\nGambia                                             am       1 . Februar 1992\nIsland                                             am 30. September 1989\nJamaika                                            am           13. Juni 1991\nKenia                                              am          15. März 1993\nLettland                                           am      20. August 1992\nLitauen                                            am           4. März 1992\nLuxemburg                                          am           14. Mai 1991\nMashallinseln                                      am 31. Dezember 1988\nMonaco                                             am 20. November 1992\nRumänien                                           am            15. Juli 1993\nSchweiz                                            am            30. Juli 1990\nSpanien                                            am          21. April 1991\nSüdafrika                                          am      13. August 1992\nTogo                                               am             9. Mai 1990\nTürkei                                             am      10. Januar 1991\nVanuatu                                            am            22. Juli 1991\nZypern                                             am 22. September 1989\nEiner Notifikation des Vereinigten Königreichs vom 27. Juli 1992 zufol-\nge ist die Anwendung der Anlage V des Übereinkommens in der vorgenannten\nFassung mit Wirkung vom 1. August 1992 auf die Insel Man erstreckt worden.\nDie zu dem Übereinkommen in der Fassung des Protokolls von 1978 von\nKroatien am 27. Juli 1992 und von Slowenien am 12. November 1992 abge-\ngebenen Rechtnachfolgeerklärungen, mit welchen die Vertragszugehörigkeit\nKroatiens mit Wirkung vom 8. Oktober 1991 und die Vertragszugehörigkeit\nSI o wen i e n s mit Wirkung vom 25. Juni 1991 begründet wurde, schließen\njeweils die An Ia g e V des Übereinkommens in der vorgenannten Fassung mit\nein; dementsprechend ist die Anlage V des weiteren für\nKroatien mit Wirkung vom 8. Oktober 1991\nSlowenien mit Wirkung vom 25. Juni 1991\nin Kraft getreten.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachungen vom\n29. März 1989 (BGBI. II $. 398) und vom 26. November 1993 (BGBI. II\ns. 2410).\nBonn, den 5. Januar 1994\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Eitel"]}