{"id":"bgbl2-1994-54-7","kind":"bgbl2","year":1994,"number":54,"date":"1994-11-05T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1994/54#page=19","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1994-54-7/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1994/bgbl2_1994_54.pdf#page=19","order":7,"title":"Bekanntmachung über den Geltungsbereich der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sowie der Protokolle hierzu und über das Inkrafttreten des Protokolls Nr. 9 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten","law_date":"1994-12-09T00:00:00Z","page":3623,"pdf_page":19,"num_pages":6,"content":["-- ------  -------------------\n...\nNr. 54 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 5. November 1994                             3623\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich\nder Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten\nsowie der Protokolle hierzu\nund über das Inkrafttreten des Protokolls Nr. 9\nzur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten\nVom 12. September 1994\n1.\nDie Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und\nGrundfreiheiten (BGBI. 1952 II S. 685, 953), ergänzt durch das Protokoll Nr. 2\nvom 6. Mai 1963 (BGBI. 1968 II S. 1111, 1112), ist in ihrer durch das Protokoll\nNr. 3 vom 6. Mai 1963 (BGBI. 1968 II S. 1111, 1116) und durch das Protokoll Nr. 5\nvom 20. Januar 1966 (BGBI. 1968 II S. 1111, 1120) geänderten Fassung nach\nihrem Artikel 66 Abs. 3 für folgende weitere Staaten in Kraft getreten:\nRumänien                                                              am      20. Juni 1994\nnach Maßgabe der bei Hinterlegung der Ratifikationsurkunde am 20. Juni\n1994 abgegebenen Erklärung, wonach Rumänien die Zuständigkeit der\nEuropäischen Kommission für Menschenrechte nach Artikel 25 und die\nZuständigkeit des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte nach Arti-\nkel 46 der Konvention\nmit Wirkung vom 20. Juni 1994\nanerkennt; diese Unterwerfungserklärungen erstrecken sich auch auf das\nZusatzprotokoll vom 20. März 1952 zur Konvention zum Schutze der Men-\nschenrechte und Grundfreiheiten (BGBI. 1956 II S. 1879) und die Artikel 1\nbis 4 des Protokolls Nr. 4 vom 16. September 1963 (BGBI. 1968 II S. 422) zu\nder genannten Konvention.\nSlowenien                                                             am      28. Juni 1994\nnach Maßgabe der bei Hinterlegung der Ratifikationsurkunde am 28. Juni\n1994 abgegebenen Erklärung, wonach Slowenien die Zuständigkeit der\nEuropäischen Kommission für Menschenrechte nach Artikel 25 und die\nZuständigkeit des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte nach Arti-\nkel 46 der Konvention - letztere unter der Bedingung der Gegenseitigkeit -\nmit Wirkung vom 28. Juni 1994\nanerkennt; diese Unterwerfungserklärungen erstrecken sich auch auf die\nArtikel 1 bis 4 des Protokolls Nr. 4 vom 16. September 1963 zu der genann-\nten Konvention.\nII.\nRu m ä n i e n hat dem Generalsekretariat des Europarats ferner den folgenden\nV o r b e h a I t zu der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Men-\nschenrechte und Grundfreiheiten notifiziert:\n(Übersetzung)\n«L'article 5 de la Convention n'emptkhera            .,Artikel 5 der Konvention steht der Anwen-\npas l'application par la Roumanie des dis-           dung des Artikels 1 des Dekrets Nr. 976\npositions de l'article 1 du Decret n° 976 du         vom 23. Oktober 1968, das die militärische\n23 octobre 1968, qui r6git le systeme disci-         Disziplinarordnung regelt, durch Rumänien\nplinaire militaire, a condition que la duree de      nicht im Wege, sofern die Dauer der Frei-\nla privation de liberte ne depasse pas les           heitsentziehung die in den geltenden\ndelais prevus par 1a legislation en vigueur.         Rechtsvorschriften vorgesehenen Fristen\nnicht überschreitet.\nL'article 1 du Decret n° 976/1968 du 23 oc-          Artikel 1 des Dekrets Nr. 976/1968 vom\ntobre 1968 prevoit: «Pour les manquements            23. Oktober 1968 sieht folgendes vor: ,Bei\na la discipline militaire, prevus par les regle-     Verstößen gegen die militärische Disziplin,\nments militaires, les commandants et les             die in den Militärvorschriften vorgesehen","3624                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nchefs peuvent appliquer aux militaires la         sind, können die Kommandeure und Vorge-\nsanction disciplinaire d'arrestation jusqu'a      setzten gegen Soldaten eine Disziplinar-\n15 jours.»»                                       strafe von bis zu 15 Tagen Arrest verhän-\ngen.\"'\nIII.\nDas Zusatzprotokoll vom 20. März 1952 zur Konvention zum Schutze der\nMenschenrechte und Grundfreiheiten (BGBI. 1956 II S. 1879) ist nach seinem\nArtikel 6 Abs 1 für folgende weitere Staaten in Kraft getreten:\nRumänien                                                           am      20. Juni 1994\nSlowenien                                                          am      28. Juni 1994.\nR u m ä n i e n hat dem Generalsekretariat des Europarats ferner die folgende\nErklärung zu Artikel 2 des Zusatzprotokolls notifiziert:\n(Übersetzung)\n•La Roumanie interprete l'article 2 du pre-       ,,Rumänien legt Artikel 2 des ersten Zusatz-\nmier Protocole additionnel a la Convention        protokolls zur Konvention so aus, daß ne-\ncomme ne pas imposant d'obligations finan-        ben den Verpflichtungen, die durch inner-\ncieres supplementaires concemant les insti-       staatliches Recht begründet sind, weitere\ntutions d'enseignement prive, autres que          finanzielle Verpflichtungen in bezug auf Pri-\ncelles etablies par la loi interne.»              vatschulen nicht auferlegt werden.•\nIV.\nDas Protokoll Nr. 4 vom 16. September 1963 zur Konvention zum Schutze der\nMenschenrechte und Grundfreiheiten (BGBI. 1968 II S. 422) ist nach seinem\nArtikel 7 Abs. 1 für folgende weitere Staaten in Kraft getreten:\nRumänien                                                           am      20. Juni 1994\nSlowenien                                                          am      28. Juni 1994.\nV.\nDas Protokoll Nr. 6 vom 28. April 1983 zur Konvention zum Schutze der\nMenschenrechte und Grundfreiheiten über die Abschaffung der Todesstrafe\n(BGBI. 1988 II S. 662) ist nach seinem Artikel 8 Abs. 2 für folgende weitere\nStaaten in Kraft getreten:\nIrland                                                             am        1. Juli 1994\nRumänien                                                            am        1. Juli 1994\nSlowenien                                                          am        1. Juli 1994.\nVI.\nNach§ 2 Abs. 2 des Gesetzes vom 19. April 1994 zu dem Protokoll Nr. 9 vom\n6. November 1990 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grund-\nfreiheiten (BGBI. 1994 II S. 490) wird bekanntgemacht, daß das Protokoll nach\nseinem Artikel 7 Abs. 2 für\nDeutschland                                                     am 1. November 1994\nin Kraft treten wird; die Ratifikationsurkunde ist am 7. Juli 1994 bei dem General-\nsekretariat des Europarats hinterlegt worden.\nDas Protokoll Nr. 9 vom 6. November 1990 wird ferner für folgende weitere\nStaaten in Kraft treten:\nFinnland                                                          am  1.  Oktober   1994\nIrland                                                            am  1.  Oktober   1994\nItalien                                                           am  1.  Oktober   1994\nLuxemburg                                                         am  1.  Oktober   1994\nNiederlande,                                                      am  1.  Oktober   1994\nfür das Königreich in Europa,\ndie Niederländischen Antillen und Aruba\nNorwegen                                                          am   1. Oktober   1994\nÖsterreich                                                         am  1. Oktober   1994\nRumänien                                                           am  1. Oktober   1994\nSlowenien                                                          am  1. Oktober    1994\nUngam                                                              am  1. Oktober    1994.","- - - - - - - - - - - -- --------------~\nNr. 54 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 5. November 1994                      3625\nDas Protokoll Nr. 9 vom 6. November 1990 ist außerdem von der ehemaligen\nTschechoslowakei am 7. Mai 1992 ratifiziert worden. Die Slowakei und\ndie T s c h e c h i s c h e Re p u b I i k haben dem Generalsekretariat des Europarats\nmit Noten vom 1. Januar 1993 notifiziert, daß sie sich als Rechts nach f o I g e r\nder ehemaligen Tschechoslowakei als durch das Protokoll Nr. 9 vom 6. Novem-\nber 1990 gebunden betrachten. Das Protokoll wird daher für die\nSlowakei und die Tschechische Republik                        am 1. Oktober 1994\nin Kraft treten.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachung vom\n22. März 1994 (BGBI. II S. 508).\nBonn, den 12. September 1994\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Eitel\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich des Europäischen Übereinkommens\nzur Bekämpfung des Terrorismus\nVom 30. September 1994\nDas Generalsekretariat des Europarats hat durch Note\nvom 13. Juli 1993 mitgeteilt, daß das Ministerkomittee\ndes Europarats auf der 496. Tagung der Ministervertreter\nam 30. Juni 1993 beschlossen hat, daß die SI o w a k e i\nund die Tschechische Republik mit Wirkung vom\n1. Januar 1993 als Vertragsparteien des Europäischen\nÜbereinkommens vom 27. Januar 19TT zur Bekämpfung\ndes Terrorismus (BGBI. 1978 II S. 321) zu betrachten sind.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Be-\nkanntmachung vom 9. Juni 1992 (BGBI. II S. 454).\nBonn, den 30. September 1994\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Eitel","3626                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich\nder Europäischen Charta der kommunalen Selbstverwaltung\nVom 30. September 1994\nDie Europäische Charta der kommunalen Selbstverwaltung vom 15. Oktober\n1985 (BGBI. 1987 II S. 65) ist nach ihrem Artikel 15 Abs. 3 für folgende weitere\nStaaten in Kraft getreten:\nPolen                                                                  am 1. März 1994\nUngarn                                                                 am 1. Juli 1994\nnach Maßgabe der folgenden, bei Hinterlegung der Ratifikationsurkunde\nabgegebenen Erklärung:\n(Übersetzung)\n,,The Republic of Hungary hereby an-              .Die Republik Ungam gibt hiermit bekannt,\nnounces that on the basis of Article 13 of the    daß sie auf der Grundlage des Artikels 13\nEuropean Charter of Local Self-Govem-             der Europäischen Charta der kommunalen\nment and taking the decrees of the Hun-           Selbstverwaltung und unter Berücksichti-\ngarian Law into consideration it declares on      gung der ungarischen Rechtsvorschriften\nthe suffrage of the self-govemmental bodies       folgende Erklärung zur Wahl der Selbstver-\nas follows:                                       waltungsorgane abgibt:\nHungary, at present, is able to proYide          Ungam kann derzeit die Wahl der Mitglie-\nonly partly the election of the mernbers of       der der allgemeinen Versammlungen der\nthe capital and county generaJ assemblies         Hauptstadt und der Komitate unter den\namong the self-govemmental bodies on the          Selb6tverwaltungsorganen auf der Grund-\nbasis of the direct suffrage, because of the      lage des unmittebaren Wahlrechts wegen\nfollowing decrees of the Hungarian Law:           folgender ungarischer Rechtsvorschriften\nnur teilweise vorsehen:\n-    Each of the district bodies of representa-   - Jedes Bezirksvertretungsorgan wählt ei-\ntives elects a representative into the          nen Vertreter in die Allgemeine Ver-\nGeneral Assembty of the Capital. 66             sammlung der Hauptstadt. 66 weitere\nmore members of the body of represen-,          Mitglieder dieses Vertretungsorgans wer-\ntatives are elected directty on Jist by the     den von den Wählem der Hauptstadt\nvoters of the capital.              -           unmittelbar nach Liste gewählt.\n- The members of the County General As-           -  Die Mitglieder der Allgemeinen Ver-\nsembly are elected by the delegates             sammlung des Komitats werden von den\nelected by the mernbers of the body of          Delegierten gewählt, die von den Mitglie-\nrepresentatives of a community self-            dem des Vertretungsorgans einer kom-\ngovemment.•                                     munalen Selbstverwaltung gewählt wer-\nden.\"\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachung vom\n2. Dezember 1993 (BGBI. 1994 II S. 22).\nBonn, den 30. September 1994\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Eitel","Nr. 54 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 5. November 1994                3627\nBekanntmachung\nüber das Inkrafttreten des Europäischen Übereinkommens\nüber das grenzüberschreitende Fernsehen\nVom 30. September 1994\n1.\nNach Artikel 3 Abs. 2 des Gesetzes vom 27. Mai 1994 zu dem Europäischen\nÜbereinkommen vom 5. Mai 1989 über das grenzüberschreitende Fernsehen\n(BGBI. 1994 II S. 638) wird bekanntgemacht, daß das Übereinkommen nach\nseinem Artikel 29 Abs. 4 für\nDeutschland                                          am 1. November 1994\nin Kraft treten wird; die Ratifikationsurkunde ist am 22. Juli 1994 bei dem\nGeneralsekretariat des Europarats hinterlegt worden.\nIm Zusammenhang mit der Hinterlegung der Ratifikationsurkunde hat Deutsch-\nland die folgende Erklärung abgegeben:\n„Vor dem Bundesverfassungsgericht ist derzeit ein Rechtsstreit anhängig, in dem\nmöglicherweise die Frage von Bedeutung ist, ob die Europäischen Gemeinschaf-\nten zum Erlaß der Fernsehrichtlinie berechtigt waren.\nDie Bundesregierung stellt ausdrücklich klar, daß die Hinterlegung der Ratifika-\ntionsurkunde zu dem Übereinkommen nicht zugleich ihre Zustimmung zu einem\nBeitritt der Europäischen Gemeinschaft zu dem Übereinkommen präjudiziert.\"\nII.\nDas Übereinkommen ist ferner für folgende Staaten in Kraft getreten:\nHeiliger Stuhl                                       am          1. Mai 1993\nItalien                                              am         1. Mai  1993\nMalta                                                am         1. Mai  1993\nNorwegen                                             am 1. November     1993\nnach Maßgabe des bei Hinterlegung der Ratifikationsurkunde angebrachten\nVorbehalts nach Artikel 32 Abs. 1 Buchstabe a zu Artikel 15 Abs. 2\nPolen                                                am         1. Mai 1993\nSan Marino                                           am         1. Mai 1993\nSchweiz                                              am         1. Mai 1993\nnach Maßgabe des bei Hintertegung der Ratifikationsurkunde angebrachten\nVorbehalts nach Artikel 32 Abs. 1 Buchstabe a zu Artikel 15 Abs. 2\nTürkei                                               am         1. Mai 1994\nVereinigtes Königreich                               am         1. Mai 1993\nZypern                                               am         1. Mai 1993.\nEs wird außerdem für\nFinnland                                             am 1. Dezember 1994\nnach Maßgabe des bei Hinterlegung der Annahmeurkunde angebrachten\nVorbehalts nach Artikel 32 Abs. 1 Buchstabe a zu Artikel 15 Abs. 2\nin Kraft treten.\nBonn, den 30. September 1994\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Eitel","3628                                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nHerausgeber: Bundesministerium der Justiz - Verlag: Bundesanzeiger Verlags-\nges.m.b.H. - Druck: Bunde8druckerei GmbH, Zweigniederlassung Bonn.\nBundeegesetzblatt Tell l enthllt Gesetze sowie Verordnungen und sonstige Be-\nkanntmachungen von wesentlicher Bedeutung, soweit sie nicht im Bundesgesetz-\nblatt Tell II zu ~ichen sind.\nBundesgeeetzbla Tell II enthllt\na) vOlkerrechtlic:he Oberelnk0nfte und die zu ihrer Inkraftsetzung oder Durch-\nsetzung er1usenen Rechtsvonlchriften sowie damit zusammenhängende\nBekanntmachunge,\nb) Zolltarlfvorschrlften.\nlaufender Bezug nur im Verlagsabonnement. 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Poetvertrlebatüc:k • Z 1991 A , Entgeft bezahlt\nIm Bezugspreis ist die Mehrwertsteuer enthalten; der angewandte Steuersatz\nbetragt 7%.\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich des Internationalen Paktes\nüber bürgerliche und polltlsche Rechte\nsowie des Fakultatlvprotokolls hierzu\nVom 4. Oktober 1994\n1.\nDer Internationale Pakt vom 19. Dezember 1966 über\nbürgerliche und politische Rechte (BGBI. 1973 II S. 1533)\nist nach seinem Artikel 49 Abs. 2 für\nGeorgien                                 am      3. August 1994\nin Kraft getreten.\nII.\nDas Fakultativprotokoll vom 19. Dezember 1966 zum\nInternationalen Pakt Ober bürgerliche und politische Rech-\nte (BGBI. 1992 II S. 1246) ist nach seinem Artikel 9 Abs. 2\nfür folgende weitere Staaten in Kraft getreten:\nBelgien                                  am     17. August 1994\nGeorgien                                 am      3. August 1994\nLettland                                 am 22. September 1994.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Be-\nkanntmachungen vom 30. Dezember 1993 (BGBI. 1994 II\nS. 311) und vom 12. August 1994 (BGBI. II S. 2461 ).\nBonn, den 4. Oktober 1994\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Eitel"]}