{"id":"bgbl2-1994-42-11","kind":"bgbl2","year":1994,"number":42,"date":"1994-09-16T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1994/42#page=2","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1994-42-11/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1994/bgbl2_1994_42.pdf#page=2","order":11,"title":"Gesetz zu dem Vertrag vom 24. Juni 1994 über den Beitritt des Königreichs Norwegen, der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden zur Europäischen Union","law_date":"1994-02-09T00:00:00Z","page":2022,"pdf_page":2,"num_pages":299,"content":["2022                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nGesetz\nzu dem Vertrag vom 24. Juni 1994\nüber den Beitritt des Königreichs Norwegen,\nder Republik Österreich, der Republik Finnla~d\nund des Königreichs Schweden\nzur Europäischen Union\nVom 2. September 1994\nDer Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das folgende Gesetz\nbeschlossen:\nArtikel 1\nDem auf der Insel Korfu am 24. Juni 1994 von der Bundesrepublik Deutschland\nunterzeichneten Vertrag Ober den Beitritt des Königreichs Norwegen, der Repu-\nblik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden zur Euro-\npäischen Union einschließlich der in der Schlußakte vom selben Tage aufgeführ-\nten Erklärungen wird zugestimmt. Der Vertrag und die Schlußakte werden nach-\nstehend veröffentlicht.\nArtikel 2\nDas Bundesministerium des Innern wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung,\ndie nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, Vorschriften zur Durchführung\ndes in Artikel 1 genannten Vertrages betreffend den Ausschluß der mehrfachen\nWahlteilnahme und der mehrfachen Wahlbewerbung in einem Beitrittsstaat und in\nder Bundesrepublik Deutschland bei den Wahlen zum Europäischen Parlament\nzu erlassen.\nArtikel 3\n(1) Dieses Gesetz tritt am Tage nach seiner Verkündung in Kraft.\n(2) Der Tag, an dem der Vertrag nach seinem Artikel 2 Abs. 2 für die Bundes-\nrepublik Deutschland in Kraft tritt, ist im Bundesgesetzblatt bekanntzugeben.\nDas vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt und wird im Bundesgesetz-\nblatt verkündet.\nBerlin, den 2. September 1994\nDer Bundespräsident\nRoman Herzog\nDer Bundeskanzler\nDr. Helmut Kohl\nDer Bundesminister des Auswärtigen\nKinkel","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                2023\nDer Bundesminister des Innern                       Der Bundesminister für Gesundheit\nKanther                                           Horst Seehofer\nDie Bundesministerin der Justiz                      Der Bundesminister für Verkehr\nS. Leuthe u sse r-Schna rre nbe rge r                              Wissmann\nDer Bundesminister der Finanzen                               Der Bundesminister\nTheo Waigel                         für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit\nKlaus Töpfer\nDer Bundesminister für Wirtschaft\nRexrodt                                        Der Bundesminister\nfür Forschung und Technologie\nDer Bundesminister                                         Paul Krüger\nfür Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\nJochen Borchert                                      Der Bundesminister\nfür Bildung und Wissenschaft\nDer Bundesminister                                       K. H. Laermann\nfür Arbeit und Sozialordnung\nNorbert Blüm","2024                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nVertrag\neinschließlich Beitrittsakte und Schlußakte\nzum Beitritt des Königreichs Norwegen, der Republik Österreich,\nder Republik Finnland und des Königreichs Schweden\nzur Europäischen Union","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2025\nlnha ltsverzeic h n 1s\nA. Vertrag zwischen dem Königreich Belgien, dem König-              Kapitel 3:    Fischerei\nreich Dlnemark, der Bundesrepublik Deutschland, der             Kapitel 4:    Auswärtige Beziehungen einschließlich        Zoll-\nGriechischen Republik, dem Königreich Spanien, der                            union\nFranzösischen Republik, Irland, der Italienischen Repu-         Kapitel 5:    Finanz- und Haushaltsvorschriften\nblik, dem Großherzogtum Luxemburg, dem Königreich\nder Niederlande, der Portugiesischen Republik, dem Ver-         Titel III:    Übergangsmaßnahmen betreffend die Republik\neinigten Königreich Großbritannien und Nordirland (Mit-                       Österreich\ngliedstaaten der Euopllachen Union) und dem Königreich          Kapitel 1:    Freier Warenverkehr\nNorwegen, der Republik Osterreich, der Republik Finn-\nKapitel 2:    Freizügigkeit, freier Dienstleistungs- und Kapital-\nland, dem Königreich Schweden über den Beitritt des\nverkehr\nKönigreichs Norwegen, der Republik Österreich, der\nRepublik Finnland und des Königreichs Schweden zur              Kapitel 3:    Wettbewerbspolitik\nEuropillachen Union                                             Kapitel 4:    Auswärtige Beziehungen einschließlich Zoll-\nunion\nKapitel 5:    Finanz- und Haushaltsvorschriften\nB. Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen\nTitel IV:     Übergangsmaßnahmen betreffend die Republik\nder die Union begründenden Verträge\nFinnland\nKapitel 1:    Freier Warenverkehr\nErster Teil:    Grundsätze\nKapitel 2:    Freizügigkeit, freier Dienstleistungs- und Kapital-\nverkehr\nzweiter Teil:   Anpassungen der Verträge\nKapitel 3:    Fischerei\nTitel 1:        Institutionelle Bestimmungen                        Kapitel 4:    Auswärtige Beziehungen einschließlich Zoll-\nKapitel   1:    Das Europäische Parlament                                         union\nKapitel   2:    Der Rat                                             Kapitel 5:    Finanz- und Haushaltsvorschriften\nKapitel   3:    Die Kommission                                      Titel V:      Übergangsmaßnahmen betreffend das König-\nKapitel   4:    Der Gerichtshof                                                   reich Schweden\nKapitel   5:    Der Rechnungshof                                    Kapitel 1:    Freier Warenverkehr\nKapitel   6:    Der Wirtschafts- und Sozialausschuß                 Kapitel 2:    Freizügigkeit, freier Dienstleistungs- und Kapital-\nKapitel   7:    Der Ausschuß der Regionen                                         verkehr\nKapitel   8:    Der Beratende Ausschuß der EGKS                     Kapitel 3:    Fischerei\nKapitel   9:    Der Ausschuß für Wissenschaft und Technik           Kapitel 4:    Auswärtige Beziehungen einschließlich Zoll-\nunion\nTitel II:       Sonstige Anpassungen\nKapitel 5:    Finanz- und Haushaltsvorschriften\nDritter Teil:   Anpassungen der Rechtsakte der Organe               Titel VI:     Landwirtschaft\nVierter Teil:   Übergangsmaßnahmen                                  Titel VII:    Sonstige Bestimmungen\nTitel 1:        Institutionelle Bestimmungen                        Fünfter Teil: Bestimmungen über die Durchführung dieser\nAkte\nTitel 11:       Übergangsmaßnahmen betreffend das König-\nreich Norwegen                                      Titel 1:      Einsetzung der Organe und Gremien\nKapitel 1:      Freier Warenverkehr\nTitel II:     Anwendbarkeit der Rechtsakte der Organe\nKapitel 2:      Freizügigkeit, freier Dienstleistungs- und Kapital-\nverkehr                                             Titel III:    Schlußbestimmungen","2026                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnhänge                                                          Anhang VI:          Liste nach den Artikeln 54, 73, 97 und 126 der\nAnhang 1:    Liste nach Artikel 29 der Beitrittsakte                                  Beitrittsakte\nAnhang     VII:     Liste nach Artikel 56 der Beitrittsakte\n1.           Außenbeziehungen\nAnhang     VIII:    Bestimmungen nach Artikel 69 der Beitrittsakte\nII.          Kapitalverkehr und Wirtschafts- und Währungs-\npolitik                                             Anhang     IX:      Liste nach Artikel 71 Absatz 2 der Beitrittsakte\nIII.         Wettbewerb                                          Anhang     X:       Bestimmungen nach Artikel 84 der Beitrittsakte\nA.           Ermächtigungsverordnungen                           Anhang     XI:      Liste nach Artikel 99 der Beitrittsakte\nB.           Verfahrensordnungen                                 Anhang     XII:     Bestimmungen nach Artikel 112 der Beitrittsakte\nC.           Durchführungsverordnungen                           Anhang     XIII:    Liste nach Artikel 138 Absatz 5 der Beitrittsakte\nD.           Gruppenfreistellungsverordnungen\nAnhang     XIV:      Liste nach Artikel 140 der Beitrittsakte\nIV.          Sozialpolitik\nAnhang     XV:      Liste nach Artikel 151 der Beitrittsakte\nA.           Soziale Sicherheit\nAnhang     XVI:     Liste nach Artikel 165 Absatz 1 der Beitrittsakte\nB.           Freizügigkeit der Arbeitnehmer\nC.           Chancengleichheit                                   Anhang     XVII:     Liste nach Artikel 165 Absatz 2 der Beitrittsakte\nD.           Arbeitsrecht                                        Anhang     XVIII:    Liste nach Artikel 167 der Beitrittsakte\nE.           Gesundheit und Sicherheit                           Anhang     XIX:     Liste nach Artikel 168 der Beitrittsakte\nF.           Behinderte\nG.           Anderes                                             Protokolle\nV.           Landwirtschaft                                      Protokoll Nr. 1 über die Satzung der Europäischen Investitions-\nA.           Allgemeine Bestimmungen                                                 bank\nB.           Gemeinsame Marktorganisationen                      Protokoll Nr. 2 über die Alandinseln\nC.           Agrarstrukturen und Begleitmaßnahmen zur Ge-        Protokoll Nr. 3 über die Samen\nmeinsamen Agrarpolitik                              Protokoll Nr. 4 über den Erdölsektor in Norwegen\nD.           Recht der Pflanzengesundheit und des ökologi-\nProtokoll Nr. 5 über die Beteiligung der neuen Mitgliedstaaten an\nschen Landbaus\nden Mitteln der Europäischen Gemeinschaft für\nE.           Veterinär- und Tierzuchtrecht\nKohle und Stahl\nF.           Verschiedenes\nProtokoll Nr. 6 über Sonderbestimmungen für Ziel Nr. 6 im Rah-\nVI.          Verkehr\nmen der Strukturfonds in Finnland, Norwegen\nA.           Landverkehr                                                             und Schweden\nB.           Eisenbahnverkehr\nProtokoll Nr. 7 über Svalbard\nC.           Binnenschiffsverkehr\nD.           Flugverkehr                                         Protokoll Nr. 8 über Wahlen zum Europäischen Parlament in\neinigen neuen Mitgliedstaaten während der Inte-\nVII.         Entwicklung\nrimszeit\nVIII.        Umwelt\nProtokoll Nr. 9 über den Straßen- und Schienenverkehr sowie\nA.           Gewässerschutz und Wasserwirtschaft                                      den kombinierten Verkehr in Österreich\nB.           Kontrolle der Luftverschmutzung\nProtokoll Nr. 1O über die Verwendung spezifisch österreichischer\nC.           Lärmbelästigung (Bekämpfung)\nAusdrücke der deutschen Sprache im Rahmen\nD.           Chemische Stoffe, industrielle Risiken und Bio-\nder Europäischen Union\ntechnologie\nE.           Erhaltung wildlebender Tiere und Pflanzen           C.     Schlußakte\nF.           Abfallbewirtschaftung und saubere Technologien\n1.     Text der Schlußakte\nIX.          Wissenschaft, Forschung und Entwicklung\nX.           Fischerei                                           II.    Erklärungen der Bevollmächtigten\nXI.          Binnenmarkt und Finanzdienste/leistungen               1. Gemeinsame Erklärung zur Gemeinsamen Außen- und\nA.           Gesellschaftsrecht, industrielle Demokratie und            Sicherheitspolitik\nBuchhaltungsstandards                                  2. Gemeinsame Erklärung zu Artikel 157 Absatz 4 der Beitritts-\nB.           Direkte Steuern, Versicherung und Kredit-                  akte\ninstitute                                             3. Gemeinsame Erklärung betreffend den Gerichtshof der Euro-\nC.           Freier Warenverkehr                                        päischen Gemeinschaften\nD.          Gegenseitige Anerkennung beruflicher Qualifi-\nkationen                                              4. Gemeinsame Erklärung zur Anwendung des Euratom-Ver-\nE.          Öffentliches Auftragswesen                                 trags\nF.          Geistiges Eigentum und Produkthaftung                5. Gemeinsame Erklärung zu Zweitwohnungen\nXII.        Energie                                               6. Gemeinsame Erklärung über Normen im Bereich Umwelt-\nXIII.       Zölle und Steuern                                          schutz, Gesundheitsschutz und Produktsicherheit\nA.           Zölle                                                7. Gemeinsame Erklärung zu den Artikeln 32, 69, 84 und 112\nB.          Steuern                                                   ·der Beitrittsakte\nXIV.        Ausbildung\n8. Gemeinsame Erklärung zu den institutionellen Verfahren des\nXV.         Statistiken                                                Beitrittsvertrags\nXVI.        Verbraucherschutz\n9. Gemeinsame Erklärung zu Artikel 172 der Beitrittsakte\nXVII.       Struktur- und Regionalpolitik\nXVIII.      Verschiedenes                                       III.    Sonstige Erklärungen\nA.     Gemeinsame Erklärungen: Die derzeitigen Mitgliedstaaten/\nAnhang II:   Liste nach Artikel 30 der Beitrittsakte                   Königreich Norwegen\nAnhang III: Bestimmungen nach      Artikel 32 der Beitrittsakte\n10. Gemeinsame Erklärung zur Bewirtschaftung der Fischerei-\nAnhang IV:  Liste nach Artikel 39  Absatz 1 der Beitrittsakte          ressourcen in den Gewässern nördlich von 62° nördlicher\nAnhang V:   Liste nach Artikel 39  Absatz 5 der Beitrittsakte          Breite","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                           2027\n11. Gemeinsame Erklärung zur 12-Meilen-Zone                      F.  Erklärungen der derzeitigen Mitgliedstaaten\n12. Gemeinsame Erklärung zum Eigentum an Fischereifahr-          32. Erklärung zu den Alandinseln\nzeugen\n33. Erklärung zur relativen Stabilität\n13. Gemeinsame Erklärung zur Rohstoffversorgung\n34. Erklärung zur Lösung der Umweltporbleme, die durch den\nder Fischverarbeitungsindustrie in Nordnorwegen\nLastkraftwagenverkehr verursacht werden\n14. Erklärung zu Artikel 147 über die norwegische Nahrungsmit-\n35. Erklärung über die Einhaltung der Verpflichtungen der Union\ntelindustrie\nin Agrarfragen, die sich aus nicht in der Beitrittsakte enthalte-\n15. Gemeinsame Erklärung zu Svalbard                                 nen Rechtsakten ergeben\nB.  Gemeinsame Erklärungen: Die derzeitigen Mitgliedstaaten/     36. Erklärung zu agrar- und umweltpolitischen Maßnahmen\nRepublik Österreich\n37. Erklärung zu Berggebieten und benachteiligten Gebieten\n16. Gemeinsame Erklärung zur Freizügigkeit der Arbeitnehmer\nG.  Erklärungen des Königreichs Norwegen\n17. Gemeinsame Erklärung zu Schutzmaßnahmen nach den\n38. Erklärung des Königreichs Norwegen zur norwegischen\nAbkommen mit den mittel- und osteuropäischen Ländern\nSprache\n18. Gemeinsame Erklärung zur Lösung noch offener technischer\n39. Erklärung des Königreichs Norwegen zu den Samen\nFragen im Verkehrsbereich\n40. _Erklärung des Königreichs Norwegen zur Transparenz\n19. Gemeinsame Erklärung zu den Gewichten und Abmessun-\ngen für Fahrzeuge des Güterkraftverkehrs                     H.  Erklärungen der Republik Österreich\n20. Gemeinsame Erklärung zum Brennerbasistunnel                  41. Erklärung der Republik Österreich zu Artikel 109g des EG-\nVertrags\n21. Gemeinsame Erklärung zu den Artikeln 6 und 76 der Beitritts-\nakte                                                         42. Erklärung der Republik Österreich zur Fernsehtätigkeit\nC.  Gemeinsame Erklärungen: Die derzeitigen Mitgliedstaaten/     43. Erklärung der Republik Österreich zur Preisgestaltung des\nRepublik Finnland                                                kombinierten Verkehrs auf der Brenner-Route\n22. Gemeinsame Erklärung über die Sicherung der Verkehrsver-     44. Erklärung der Republik Österreich zu Artikel 14 des Proto-\nbindungen der Republik Finnland                                  kolls Nr. 9 über den Straßen- und Schienenverkehr sowie\nden kombinierten Verkehr in Österreich\n23. Gemeinsame Erklärung über die Verbringung radioaktiver\nAbfälle                                                      1.  Erklärungen der Republik Finnland\n24. Gemeinsame Erklärung zum Vertrag über die Nichtverbrei-      45. Erklärung der Republik Finnland zur Transparenz\ntung von Kernwaffen                                          J.  Erklärungen des Königreichs Schweden\nD.  Gemeinsame Erklärungen: Die derzeitigen Mitgliedstaaten/     46. Erklärung des Königreichs Schweden zur Sozialpolitik\nKönigreich Schweden\n47. Erklärung des Königreichs Schweden zur Öffentlichkeit der\n25. Gemeinsame Erklärung zum Vertrag über die Nichtverbrei-          Verwaltung und Antworterklärung der Union\ntung von Kernwaffen\nK.  Erklärungen verschiedener neuer Mitgliedstaaten\n26. Gemeinsame Erklärung zu Artikel 127 der Beitrittsakte\n48. Gemeinsame Erklärung des Königreichs Norwegen und des\nE.  Gemeinsame Erklärungen: Die derzeitigen Mitgliedstaaten/         Königreichs Schweden betreffend Fischerei\nEinzelne neue Mitgliedstaaten\n49. Erklärung des Königreichs Norwegen, der Republik Öster-\n27. Gemeinsame Erklärung: Königreich Norwegen, Republik              reich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden\nOsterreich, Königreich Schweden: Zu PCB/PCT                      zu den Artikeln 3 und 4 der Beitrittsakte\n28. Gemeinsame Erklärung zur nordischen Zusammenarbeit           50. Erklärung der Republik Finnland und des Königreichs\n29. Gemeinsame Erklärung zur Anzahl der im Königreich Nor-           Schweden zu den Alkoholmonopolen\nwegen und in der Republik Finnland für die Mutterkuhprämie\nin Betracht kommenden Tiere\nIV. Briefwechsel zwischen der Europäischen Union und dem\n30. Gemeinsame Erklärung der Republik Finnland' und des\nKönigreich Norwegen, der Republik Österreich, der Republik\nKönigreichs Schweden über die Fischereimöglichkeiten in\nFinnland und dem Königreich Schweden über ein Informa-\nder Ostsee\ntions- und Konsultationsverfahren für die Annahme bestimm-\n31. Erklärung zur Verarbeitungsindustrie in der Republik Öster-      ter Beschlüsse und sonstige Maßnahmen in der Zeit vor dem\nreich und der Republik Finnland                                  Beitritt","2028                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nVertrag\nzwischen dem Königreich Belgien, dem Königreich Dänemark,\nder Bundesrepublik Deutschland, der Griechischen Republik, dem Königreich Spanien,\nder Französischen Republik, Irland, der Italienischen Republik,\ndem Großherzogtum Luxemburg, dem Königreich der Niederlande,\nder Portugiesischen Republik, dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland\n(Mitgliedstaaten der Europäischen Union)\nund\ndem Königreich Norwegen, der Republik Österreich,\nder Republik Finnland, dem Kön~greich Schweden\nüber den Beitritt\ndes Königreichs Norwegen, der Republik Österreich,\nder Republik Finnland und des Königreichs Schweden\nzur Europäischen Union\nSeine Majestät der König der Belgier,                               haben beschlossen, die Aufnahmebedingungen und die Anpas-\nIhre Majestät die Königin von Dänemark,                           sungen der die Europäische Union begründenden Verträge im\ngegenseitigen Einvernehmen festzulegen; sie haben zu diesem\nDer Präsident der Bundesrepublik Deutschland,                     Zweck zu ihren Bevollmächtigten emannt:\nDer Präsident der Griechischen Republik,\nSeine Majestät der König der Belgier:\nSeine Majestät der König von Spanien,\nHerrn Jean-Luc Dehaene\nDer Präsident der Französischen Republik,                         Premierminister\nDie Präsidentin Irlands,                                          Herrn Willy Claes\nMinister für auswärtige Angelegenheiten\nDer Präsident der Italienischen Republik,\nHerrn Ph. de Schoutheete de Tervarent\nSeine Königliche Hoheit der Großherzog von Luxemburg,             Botschafter,\nIhre Majestät die Königin der Niederlande,                        Ständiger Vertreter Belgiens bei der Europäischen Union\nSeine Majestät der König von Norwegen,                            Ihre Majestät die Königin von Dänemark:\nDer Bundespräsident der Republik Osterreich,                      Herrn Poul Nyrup Rasmussen\nPremierminister\nDer Präsident der Portugiesischen Republik,\nHerrn Niels Helveg Petersen\nDer Präsident der Republik Finnland,                              Minister für auswärtige Angelegenheiten\nSeine Majestät der König von Schweden,                            Herrn Gunnar Riberholdt\nIhre Majestät die Königin des Vereinigten Königreichs             Botschafter,\nGroßbritannien und Nordirland -                                   Ständiger Vertreter Dänemarks bei der Europäischen Union\nDer Präsident der Bundesrepublik Deutschland:\neinig in dem Willen, die Verwirklichung der Ziele der Verträge,\ndie die Grundlage der Europäischen Union bilden, fortzuführen,    Herrn Dr. Helmut Kohl\nBundeskanzler\nentschlossen, im Geiste dieser Verträge auf den bereits ge-     Herrn Dr. Klaus Kinkel\nschaffenen Grundlagen einen immer engeren Zusammenschluß          Bundesminister des Auswärtigen\nder europäischen Völker herbeizuführen,                           und Stellvertreter des Bundeskanzlers\nHerrn Dr. Dietrich von Kyaw\nin der Erwägung, daß Artikel O des Vertrags über die Euro-     Botschafter,\npäische Union den europäischen Staaten die Möglichkeit eröffnet,  Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland\nMitglieder der Union zu werden,                                   bei der Europäischen Union\nin der Erwägung, daß das Königreich Norwegen, die Republik      Der Präsident der Griechischen Republik:\nOsterreich, die Republik Finnland und das Königreich Schweden\nHerrn Andreas Papandreou\nbeantragt haben, Mitglieder der Union zu werden,\nPremierminister\nin der Erwägung, daß sich der Rat der Europäischen Union        Herrn Karolos Papoulias\nnach Einholung der Stellungnahme der Kommission und der            Minister für auswärtige Angelegenheiten\nZustimmung des Europäischen Parlaments für die Aufnahme            Herrn Theodoros Pangalos\ndieser Staaten ausgesprochen hat -                                 Stellvertreter Minister für auswärtige Angelegenheiten","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                2029\nSeine Majestät der König von Spanien:                          Frau Grete Knudsen\nHerrn Felipe Gonzales Marq uez                                 Ministerin für Handel und für die Handelsflotte\nMinisterpräsident                                              Herrn Eivinn Berg\nHerrn Javier Solana Madariaga                                  Leiter der Verhandlungsdelegation\nMinister für auswärtige Angelegenheiten\nHerrn Carlos Westendorp y Cabeza                               Der Bundespräsident der Republik Osterreich:\nStaatssekretär für die Beziehungen                             Herrn Franz Vranitzky\nzu den Europäischen Gemeinschaften                             Bundeskanzler\nHerrn Alois Mock\nDer Präsident der Französischen Republik:                      Bundesminister des Auswärtigen\nHerrn Edouard Balladur                                         Herrn Ulrich Stacher\nPremierminister                                                Generaldirektor,\nBundeskanzlei\nHerrn Alain Juppe\nMinister für auswärtige Angelegenheiten                        Herrn Manfred Scheich\nLeiter der österreichischen Mission\nHerrn Alain Lamassoure\nbei den Europäischen Gemeinschaften\nBeigeordneter Minister\nbeim Minister für auswärtige Angelegenheiten,\nDer Präsident der Portugiesischen Republik:\nzuständig für europäische Angelegenheiten\nHerrn Anibal Cavaco Silva\nHerrn Pierre de Boissieu\nPremierminister.\nBotschafter,\nStändiger Vertreter der Französischen Republik                 Herrn Jose Duräo Barroso\nbei der Europäischen Union                                    Minister für auswärtige Angelegenheiten\nHerrn Vitor Martins\nDie Präsidentin Irlands:                                      Staatssekretär für europäische Angelegenheiten\nHerrn Albert Reynolds                                          Der Präsident der Republik Finnland:\nPremierminister\nHerrn Esko Aho\nHerrn Dick Spring                                              Premierminister\nStellvertretender Premierminister\nHerrn Pertti Salolainen\nund Minister für auswärtige Angelegenheiten\nMinister für den Handel mit dem Ausland\nHerrn Padraic McKernan\nHerrn Heikki Haavisto\nBotschafter,\nMinister für auswärtige Angelegenheiten\nStändiger Vertreter Irlands bei der Europäischen Union\nHerrn Veli Sundbäck\nStaatssekretär für auswärtige Angelegenheiten\nDer Präsident der Italienischen Republik:\nHerrn Silvio Berlusconi                                        Seine Majestät der König von Schweden:\nMinisterpräsident                                              S. E. Herrn Carl Bildt\nHerrn Antonio Martino                                          Premierminister\nMinister für auswärtige Angelegenheiten                       S. E. Frau Margaretha af Ugglas\nHerrn Livio Caputo                                            Ministerin für auswärtige Angelegenheiten\nStaatssekretär für auswärtige Angelegenheiten                 S. E. Herrn Ulf Dinkelspiel\nMinister für europäische Angelegenheiten\nSeine Königliche Hoheit der Großherzog von Luxemburg:         und für den Handel mit dem Ausland\nHerrn Jacques Santer                                          Herrn Frank Beifrage\nPremierminister                                               Staatssekretär für europäische Angelegenheiten\nHerrn Jacques F. Poos                                         und Außenhandel\nStellvertretender Premierminister,\nMinister für auswärtige Angelegenheiten                       Ihre Majestät die Königin des Vereinigten Königreichs\nGroßbritannien und Nordirland:\nHerrn Jean-Jacques Kasel\nBotschafter,                                                  The At Hon John Major\nStändiger Vertreter des Großherzogtums Luxemburg              Premierminister\nbei der Europäischen Union                                    The At Hon Douglas Hurd\nMinister für auswärtige Angelegenheiten\nIhre Majestät die Königin der Niederlande:                    und Commonwealth-Fragen\nHerrn David Heathcoat-Amory\nHerrn R. F. M.Lubbers\nStaatsminister,\nPremierminister\nMinisterium für auswärtige Angelegenheiten\nHerrn Dr. P. H. Kooijmans                                     und Commonwealth-Fragen\nMinister für auswärtige Angelegenheiten\nHerrn Dr. B. R. Bot                                              diese sind nach Austausch ihrer als gut und gehörig befunde-\nBotschafter,                                                  nen Vollmachten\nStändiger Vertreter des Königreichs der Niederlande\nbei der Europäischen Union                                    wie folgt übereingekommen:\nSeine Majestät der König von Norwegen:\nFrau Gro Harlem Brundtland                                                                Artikel 1\nPremierministerin                                                (1) Das Königreich Norwegen, die Republik Österreich, die\nHerrn Bjern Tore Godal                                        Republik Finnland und das Königreich Schweden werden Mitglie-\nMinister für auswärtige Angelegenheiten                       der der Europäischen Union und Vertragsparteien der die Union","2030                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nbegründenden Verträge in ihrer jeweiligen geänderten oder er-         zur Akte sowie der dieser Akte beigefügten Protokolle Nr. 1 und\ngänzten Fassung.                                                      Nr. 6; er kann ferner einstimmig die Bestimmungen der genannten\n(2) Die Aufnahmebedingungen und die aufgrund der Aufnahme\nAkte, einschließlich ihrer Anhänge und Protokolle, die sich aus-\nerforderlichen Anpassungen der die Union begründenden Verträ-         drücklich auf einen Staat beziehen, der seine Ratifikationsurkun-\nden nicht hinterlegt hat, für hinfällig erklären oder anpassen.\nge sind in der diesem Vertrag beigefügten Akte festgelegt. Die\nBestimmungen der Akte sind Bestandteil dieses Vertrags.\n(3) Abweichend von Absatz 2 können die Organe der Union vor\n(3) Die Bestimmungen der in Absatz 1 genannten Vertrage Ober       dem Beitritt die Maßnahmen er1assen, die in den Artikeln 30, 39,\ndie Rechte und Pflichten der Mitgliedstaaten sowie über die Be-       42,43,44,45,46,47,48,53,57,59,62,74,75,76,92,93,94,95,\nfugnisse und Zuständigkeiten der Organe der Union gelten auch         100,102,105,119,120,121,122,127,128,131, 142Absatz2\nfür diesen Vertrag.                                                   und Absatz 3 zweiter Gedankenstrich, 145, 148, 149, 150. 151\nArtikel 2                                und 169 der Beitrittsakte und in Artikel 11 Absatz 6 sowie in Arti-\n(1) Dieser Vertrag bedarf der Ratifikation durch die Hohen Ver-    kel 12 Absatz 2 des Protokolls Nr. 9 vorgesehen sind. Diese\ntragsparteien gemAß ihren verfassungsrechtlichen Vorschriften.        Maßnahmen treten nur vOt'behaltlich des lnkrafttretens dieses\nDie Ratifikationsurkunden werden spätestens am 31. Dezember           Vertrags und zum Zeitpunkt seines lnkrafttretens in Kraft.\n1994 bei der Regierung der Italienischen RepubHk hinterlegt.\n(2) Dieser Vertrag tritt am 1. Januar 1995 in Kraft, sofem alle\nRatifikationsurkunden vor diesem Tag hinterlegt wo~ sind.                                           Artikel 3\nHaben jedoch nicht alle der in Artikel 1 Absatz 1 genamten                Dieser Vertrag ist in einer Urschrift in dänischer, deutscher,\nStaaten ihre Ratifikationsurkunden rechtzeitig hinterlegt, so tritt    englischer, finnischer, französischer, griechischer, irischer, italie-\nder Vertrag für diejenigen Staaten in Kraft, die ihre Urkunden         nischer, niederländischer, norwegischer, portugiesischer, schwe-\nhinterlegt haben. In diesem Fall beschließt der Rat der Euro-          discher und spanischer Sprache abgefaßt, wobei der Wortlaut in\npäischen Union unverzüglich einstimmig die infolgedessen uner-         jeder dieser Sprachen gleichermaßen verbindlich ist; er wird im\nläßlichen Anpassungen des Artikels 3 dieses Vertrags und der           Archiv der Regierung der Italienischen Republik hinterlegt; diese\nArtikel 13, 14, 15, 16,17,18, 19,20,21,22,25,26,156,157,158,           übermittelt der Regierung jedes anderen Unterzeichnerstaats eine\n159,160,161,162, 170 und 176 der Beitrittsakte, des Anhangs 1          beglaubigte Abschrift.\nZu Urkund dessen haben die unterzeichneten Bevollmächtigten\nihre Unterschriften unter diesen Vertrag gesetzt.\nGeschehen auf der Insel Korfu am 24. Juni 1994.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                     2031\nAkte\nüber die Bedingungen des Beitritts\ndes Königreichs Norwegen, der Republik Österreich,\nder Republik Finnland und des Königreichs Schweden\nund die Anpassungen der die Europäische Union begründenden Verträge\nErster Teil                              praktische Zusammenarbeit zwischen in den Bereichen Justiz\nund Inneres tätigen Einrichtungen und Organisationen der Mit-\nGrundsätze                                gliedstaaten zu erleichtern.\nArtikel 1                                                         Artikel 4\nIm Sinne dieser Akte bezieht sich                                   (1) Die neuen Mitgliedstaaten treten durch diese Akte den\n- der Ausdruck „ursprüngliche Verträge\"                             Beschlüssen und Vereinbarungen der im Rat vereinigten Vertreter\nder Regierungen der Mitgliedstaaten bei. Sie verpflichten sich, ab\n= auf den Vertrag über die Gründung der Europäischen Ge-        dem Beitritt allen sonstigen von den derzeitigen Mitgliedstaaten\nmeinschaft für Kohle und Stahl (,.EGKS-Vertrag\"), auf den    für das Funktionieren der Union oder in Verbindung mit deren\nVertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft           Tätigkeit geschlossenen Übereinkünften beizutreten.\n(.,EG-Vertrag\") sowie auf den Vertrag zur Gründung der\nEuropäischen Atomgemeinschaft (.,Euratom-Vertrag\") mit          (2) Die neuen Mitgliedstaaten verpflichten sich, den in Artikel\nden Änderungen oder Ergänzungen, die durch vor diesem        220 des EG-Vertrags vorgesehenen Übereinkommen und den\nBeitritt in Kraft getretene Verträge oder andere Rechtsakte  von der Verwirklichung der Ziele des EG-Vertrags untrennbaren\nvorgenommen worden sind,                                     übereinkommen sowie den Protokollen über die Auslegung dieser\nübereinkommen durch den Gerichtshof beizutreten, die von den\n= auf den Vertrag über die Europäische Union (.,EU-Ver-         derzeitigen Mitgliedstaaten unterzeichnet wurden, und zu diesem\ntrag\");                                                      Zweck mit den derzeitigen Mitgliedstaaten Verhandlungen im\n- der Ausdruck „derzeitige Mitgliedstaaten\" auf das Königreich      Hinblick auf die erforderlichen Anpassungen aufzunehmen.\nBelgien, das Königreich Dänemark, die Bundesrepublik               (3) Die neuen Mitgliedstaaten befinden sich hinsichtlich der\nDeutschland, die Griechische Republik, das Königreich Spa-      Erklärungen, Entschließungen oder sonstigen Stellungnahmen\nnien, die Französische Republik, Irland, die Italienische Repu- des Europäischen Rates oder des Rates sowie hinsichtlich der die\nblik, das Großherzogtum Luxemburg, das Königreich der Nie-      Gemeinschaften oder die Union betreffenden Erklärungen, Ent-\nderlande, die Portugiesische Republik und das Vereinigte Kö-    schließungen oder sonstigen Stellungnahmen, die von den Mit-\nnigreich Großbritannien und Nordirland;                         gliedstaaten im gegenseitigen Einvernehmen angenommen wur-\n- der Ausdruck „Union\" auf die durch den EU-Vertrag geschaffe-      den, in derselben Lage wie die derzeitigen Mitgliedstaaten; sie\nne Europäische Union;                                           werden demgemäß die sich daraus ergebenden Grundsätze und\nLeitlinien beachten und die gegebenenfalls zu ihrer Durchführung\nder Ausdruck \"Gemeinschaft\" je nach Sachlage auf eine bzw.      erforderlichen Maßnahmen treffen.\nmehrere der unter dem ersten Gedankenstrich genannten\nGemeinschaften;\nder Ausdruck „neue Mitgliedstaaten\" auf das Königreich Nor-                                  Artikel 5\nwegen, die Republik Österreich, die Republik Finnland und das      (1) Die von einer der Gemeinschaften mh einem oder mehreren\nKönigreich Schweden;                                            dritten Staaten, mit einer internationalen Organisation oder mit\n- der Ausdruck „Organe\" auf die durch die ursprünglichen Verträ-    einem Staatsangehörigen eines dritten Staates geschlossenen\nge geschaffenen Organe.                                         Abkommen oder Übereinkommen sind für die neuen Mitgliedstaa-\nten nach Maßgabe der ursprünglichen Verträge und dieser Akte\nverbindlich.\nArtikel 2\n(2) Die neuen Mitgliedstaaten verpflichten sich, nach Maßgabe\nAb dem Beitritt sind die ursprünglichen Verträge und die vor     dieser Akte den von den derzeitigen Mitgliedstaaten zusammen\ndem Beitritt erlassenen Rechtsakte der Organe für die neuen         mit einer der Gemeinschaften geschlossenen Abkommen oder\nMitgliedstaaten verbindlich und gelten in diesen Staaten nach       Übereinkommen sowie den von diesen Staaten geschlossenen\nMaßgabe der genannten Verträge und dieser Akte.                     Übereinkünften, die mit diesen Abkommen oder Übereinkommen\nin Zusammenhang stehen, beizutreten. Die Gemeinschaft und die\nArtikel 3\nderzeitigen Mitgliedstaaten im Rahmen der Union leisten den\nDie neuen Mitgliedstaaten verpflichten sich, im Hinblick auf     neuen Mitgliedsstaaten hierbei Hilfe.\ndiejenigen Übereinkommen oder Instrumente in den Bereichen\n(3) Die neuen Mitgliedstaaten treten durch diese Akte und unter\nJustiz und Inneres, die von der Erreichung der Ziele des EU-Ver-\nden darin vorgesehenen Bedingungen den internen Vereinbarun-\ntrags nicht zu trennen sind,\ngen bei, welche die derzeitigen Mitgliedstaaten zur Durchführung\n- denjenigen, die bis zum Beitritt zur Unterzeichnung durch die     der Abkommen oder Übereinkommen im Sinne des Absatzes 2\nderzeitigen Mitgliedstaaten aufgelegt worden sind, sowie den-   geschlossen haben.\njenigen, die vom Rat gemäß Titel VI des EU-Vertrags ausgear-\n(4) Die neuen Mitgliedstaaten ergreifen geeignete Maßnahmen,\nbeitet und den Mitgliedstaaten zur Annahme empfohlen worden\num gegebenenfalls ihre Stellung in bezug auf internationale Orga-\nsind, beizutreten;\nnisationen oder diejenigen internationalen Übereinkünfte, denen\n- Verwaltungs- und sonstige Vorkehrungen wie etwa diejenigen        auch eine der Gemeinschaften oder andere Mitgliedstaaten als\neinzuführen, die von den derzeitigen Mitgliedstaaten oder vom   Vertragspartei angehören, den Rechten und Pflichten anzupas-\nRat bis zum Tag des Beitritts angenommen wurden, um die         sen, die sich aus ihrem Beitritt zur Union ergeben.","2032                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nArtikel 6                                                            Kapitel 2\nArtikel 234 des EG-Vertrags und die Artikel 105 und 106 des                                     Der Rat\nEuratom-Vertrags sind für die neuen Mitgliedstaaten auf die vor\nihrem Beitritt geschlossenen Abkommen und Vereinbarungen\nArtikel 12\nanwendbar.\nArtikel 27 Absatz 2 des EGKS-Vertrags, Artikel 146 Absatz 2\nArtikel 7                              des EG-Vertrags und Artikel 116 Absatz 2 des Euratom-Vertrags\nDie Bestimmungen dieser Akte können, soweit darin nicht et-    erhalten folgende Fassung:\nwas anderes vorgesehen ist, nur nach dem in den ursprünglichen     .Der Vorsitz im Rat wird von den Mitgliedstaaten nacheinander für\nVerträgen vorgesehenen Verfahren, die eine Revision dieser Ver-    je sechs Monate wahrgenommen; die Reihenfolge wird vom Rat\nträge ermöglichen, ausgesetzt, geändert oder aufgehoben wer-       einstimmig beschlossen.•\nden.                                                                                            Artikel 13\nArtikel 8                              Artikel 28 des EGKS-Vertrags erhält folgende Fassung:\nDie von den Organen erlassenen Rechtsakte, auf die sich die in                               ,.Artikel 28\ndieser Akte vorgesehenen Übergangsbestimmungen beziehen,               Bei Anhörung des Rates durch die Kommission berät der Rat,\nbewahren ihren Rechtscharakter; insbesondere bleiben die Ver-      ohne notwendigerweise eine Abstimmung vorzunehmen. Die Be-\nfahren zur Änderung dieser Rechtsakte anwendbar.                   ratungsprotokolle werden der Kommission übermittelt.\nEine nach diesem Vertrag erfordertiche Zustimmung des Rates\nArtikel 9                              gilt als erteilt, wenn dem von der Kommission vorgelegten Vor-\nDie Bestimmungen dieser Akte, die eine nicht nur vorüberge-    schlag zustimmen\nhende Aufhebung oder Änderung von Rechtsakten der Organe           - die absolute Mehrheit der Vertreter der Mitgliedstaaten, ein-\nzum Gegenstand haben oder bewirken, haben denselben Rechts-            schließlich der Stimmen der Vertreter von zwei Mitgliedstaaten,\ncharakter wie die durch sie aufgehobenen oder geänderten               die mindestens je ein Zehntef des Gesamtwerts der Kohle- und\nBestimmungen und unterliegen denselben Regeln wie diese.               Stahlproduktion in der Gemeinschaft umfassen;\n- oder, wenn bei Stimmengteichheit die Kommission ihren Vor-\nArtikel 10                                 schlag nach einer zweiten Beratung aufrechterhält, die Vertre-\nter von drei Mitgliedstaaten, die mindestens je ein Zehntel des\nFür die Anwendung der ursprünglichen Verträge und der\nGesamtwerts der Kohle- und Stahlproduktion In der Gemein-\nRechtsakte der Organe gelten vorübergehend die in dieser Akte\nschaft umfassen.\nvorgesehenen abweichenden Bestimmungen.\nIst nach diesem Vertrag eine einstimmige Entscheidung oder\neinstimmige Zustimmung erforderfich, so sind hierzu die Stimmen\naller Mitglieder des Rates erfordertich. Bei der Anwendung der\nzweiter Teil                             Artikel 21 , 32, 32a, 45b und 78h dieses Vertrags und des Artikels\nAnpassungen der Verträge                          16, des Artikels 20 Absatz 3, des Artikels 28 Absatz 5 und des\nArtikels 44 des Protokolls über die Satzung des Gerichtshofs steht\njedoch die Stimmenthaltung von anwesenden oder vertretenen\nTitel 1                             Mitgliedern dem Zustandekommen von Beschlüssen des Rates,\nInstitutionelle Bestimmungen                       zu denen Einstimmigkeit erfordertich ist, nicht entgegen.\nMit Ausnahme der Entscheidungen, die einer qualifizierten Mehr-\nKapitel 1                             heit oder der Einstimmigkeit bedürfen, werden die Entscheidun-\ngen des Rates mit der Mehrheit seiner Mitglieder getroffen; diese\nDas Europäische Parlament                        Mehrheit gilt als erreicht, wenn sie die absolute Mehrheit der\nVertreter der Mitgliedstaaten einschließlich der Stimmen der Ver-\nArtikel 11                             treter von zwei Mitgliedstaaten enthält, die mindestens je ein\nZehntel des Gesamtwerts der Kohle- und Stahlproduktion in der\nArtikel 2 des Aktes zur Einführung allgemeiner unmittelbarer   Gemeinschaft umfassen. Die Stimmen der Mitglieder des Rates\nWahlen der Abgeordneten des Europäischen Parlaments, der           werden bei der Anwendung der Artikel 45b, 78 und 78b dieses\ndem Beschluß 76/787/EGKS, EWG, Euratom beigefügt ist, erhält       Vertrags, nach denen die qualifizierte Mehrheit erforderlich ist,\nfolgende Fassung:                                                  jedoch wie folgt gewogen:\n,.Artikel 2                            Belgien                               5\nDie Zahl der in jedem Mitgliedstaat gewählten Abgeordneten      Dänemark                              3\nwird wie folgt festgesetzt:                                         Deutschland                         10\nGriechenland                           5\nBelgien                           25                               Spanien                               8\nDänemark                          16                               Frankreich                          10\nDeutschland                       99                               Irland                                3\nGriechenland                      25                               Italien                             10\nSpanien                           64                               Luxemburg                             2\nFrankreich                        87                               Niedertande                           5\nlrtand                            15                               Norwegen                              3\nItalien                           87                               Österreich                            4\nLuxemburg                          6                               Portugal                              5\nNiedertande                       31                               Finnland                              3\nNorwegen                          15                               Schweden                             4\nOsterreich                        21                               Vereinigtes Königreich              1O\nPortugal                          25\nFinnland                          16                               Beschlüsse kommen zustande, wenn dafür mindestens vierund-\nSchweden                          22                               sechzig Stimmen, welche die Zustimmung von mindestens elf\nVereinigtes Königreich            8r                               Mitgliedern umfassen, abgegeben werden.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2033\nJedes Mitglied des Rates kann bei Abstimmungen nur für eines        zahl von vierundsechzig Stimmen zustande, welche die Zustim-\nder anderen Mitgliedermitstimmen.                                   mung von mindestens elf Mitgliedern umfassen.\"\nDer Rat verkehrt mit den Mitgliedstaaten über seinen Präsiden-         (4) Nummer 2 Unterabsatz 2 Satz 1 des dem EG-Vertrag\nten.                                                                beigefügten Protokolls über die Sozialpolitik erhält folgende Fas-\nsung:\nDie Beschlüsse des Rates werden in der von ihm bestimmten\nWeise veröffentlicht.\"                                              ,.Abweichend von Artikel 148 Absatz 2 des Vertrags kommen die\nRechtsakte des Rates nach diesem Protokoll, die mit qualifizierter\nArtikel 14                             Mehrheit anzunehmen sind, mit einer Mindeststimmenzahl von\nArtikel 95 Absatz 4 des EGKS-Vertrags erhält folgende Fas-       vierundfünfzig Stimmen zustande.\"\nsung:\n\"Diese Änderungen werden als Vorschläge von der Kommission\nund dem mit einer Mehrheit von dreizehn Sechzehnteln seiner                                      Kapitel 3\nMitglieder beschließenden Rat in gegenseitigem Einvernehmen                                  Die Kommission\naufgestellt und dem Gerichtshof zur Stellungnahme unterbreitet.\nDer Gerichtshof hat für seine Prüfung eine tatsächlich und recht-\nlich unbeschränkte Nachprüfungsbefugnis. Steift der Gerichtshof                                 Artikel 16\naufgrund seiner Prüfung fest, daß die Vorschläge mit den Bestim-       Artikel 9 Absatz 1 Unterabsatz 1 des EGKS-Vertrags, Artikel\nmungen des vorstehenden Absatzes übereinstimmen, so werden          157 Absatz 1 Unterabsatz 1 des EG-Vertrags und Artikel 126\ndie Vorschläge dem Europäischen Parlament zugeleitet; sie treten    Absatz 1 Unterabsatz 1 des Euratom-Vertrags erhalten folgende\nin Kraft, wenn sie mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgege- Fassung:\nbenen Stimmen und zwei Dritteln der Mitglieder des Europäischen\nParlaments gebilligt werden.\"                                         \"(1) Die Kommission besteht aus einundzwanzig Mitgliedern, die\naufgrund ihrer allgemeinen Befähigung ausgewählt werden und\nvolle Gewähr für ihre Unabhängigkeit bieten müssen.\"\nArtikel 15\n(1) Artikel 148 Absatz 2 des EG-Vertrags und Artikel 118 Absatz\n2 des Euratom-Vertrags erhalten folgende Fassung:                                                 Kapitel 4\n\"(2) Ist zu einem Beschluß des Rates die qualifizierte Mehrheit                             Der Gerichtshof\nerforderlich, so werden die Stimmen der Mitglieder wie folgt ge-\nwogen:\nArtikel 17\nBelgien                             5\n(1) Artikel 32 Absatz 1 des EGKS-Vertrags, Artikel 165 Absatz 1\nDänemark                            3\ndes EG-Vertrags und Artikel 137 Absatz 1 des Euratom-Vertrags\nDeutschland                        1O\nerhalten folgende Fassung:\nGriechenland                        5\nSpanien                             8                               \"Der Gerichtshof besteht aus siebzehn Richtern.\"\nFrankreich                         10\n(2) Artikel 2 Absatz 1 des Beschlusses 88/591/EGKS,EWG,Eu-\nIrland                              3\nratom des Rates erhält folgende Fassung:\nItalien                            10\nLuxemburg                           2                               \"Das Gericht besteht aus sechzehn Mitgliedern.\"\nNiederlande                         5\nNorwegen                            3\nÖsterreich                          4                                                           Artikel 18\nPortugal                            5                                  Artikel 32 Absatz 2 des EGKS-Vertrags, Artikel 165 Absatz 2\nFinnland                            3                               des EG-Vertrags, Artikel 137 Absatz 2 des Euratom-Vertrags und\nSchweden                            4                               Artikel 18 Absatz 1 des Protokolls über die Satzung des Gerichts-\nVereinigtes Königreich             1O                               hofs der EGKS erhalten folgende Fassung:\nBeschlüsse des Rates kommen zustande mit einer Mindeststim-         \"Der Gerichtshof tagt in Vollsitzungen. Er kann jedoch aus seiner\nmenzahl von                                                         Mitte Kammern mit je drei, fünf oder sieben Richtern bilden, die\nbestimmte vorbereitende Aufgaben erledigen oder bestimmte\n- vierundsechzig Stimmen in den Fällen, in denen die Beschlüs-\nGruppen von Rechtssachen entscheiden; hierfür gelten die Vor-\nse nach diesem Vertrag auf Vorschlag der Kommission zu\nfassen sind;                                                    schriften einer besonderen Regelung.\"\n- vierundsechzig Stimmen, welche die Zustimmung von minde-\nstens elf Mitgliedern umfassen, in allen anderen Fällen.•                                   Artikel 19\n(2) Artikel J.3 Nummer 2 Unterabsatz 2 des EU-Vertrags erhält       Artikel 18 Absatz 2 des Protokolls über die Satzung des Ge-\nfolgende Fassung:                                                   richtshofs der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl,\nArtikel 15 des Protokolls über die Satzung des Gerichtshofs der\n„Bei den Beschlüssen des Rates, für die nach Unterabsatz 1 eine\nEuropäischen Gemeinschaft und Artikel 15 des Protokolls über\nqualifizierte Mehrheit erfortlerlich ist, werden die Stimmen der\ndie Satzung des Gerichtshofs der Europäischen Atomgemein-\nMitglieder nach Artikel 148 Absatz 2 des Vertrags zur Gründung\nschaft erhalten folgende Fassung:\nder Europäischen Gemeinschaft gewogen; Beschlüsse des Rates\nkommen mit ,iner Mindeststimmenzahl von vierundsechzig Stim-        „Der Gerichtshof kann nur in der Besetzung mit einer ungeraden\nmen zustande, welche die Zustimmung von mindestens etf Mit-         Zahl von Richtern rechtswirksam entscheiden. Die in Votlsitzun-\ngliedern umfassen.•                                                 gen getroffenen Entscheidungen des Gerichtshofs sind gültig,\nwenn neun Richter anwesend sind. Die Entscheidungen der Kam-\n(3) Artikel K.4 Absatz 3 Unterabsatz 2 des EU-Vertrags erhält\nmern mit drei oder fünf Richtern sind nur dann gültig, wenn sie von\nfolgende Fassung:\ndrei Richtern getroffen werden. Die Entscheidungen der Kammern\n\"Ist für einen Beschluß des Rates die qualifizierte Mehrheit erfor- mit sieben Richtern sind nur dann gültig, wenn sie von fünf\nderlich, so werden die Stimmen der Mitglieder nach Artikel 148      Richtern getroffen werden. Bei Verhinderung eines Richters einer\nAbsatz 2 des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemein-         Kammer kann nach Maßgabe der Verfahrensordnung ein Richter\nschaft gewogen; Beschlüsse kommen mit einer Mindeststimmen-         einer anderen Kammer herangezogen werden.\"","2034                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nArtikel 20                           Spanien                             21\nArtikel 32a Absatz 1 des EGKS-Vertrags, Artikel 166 Absatz 1    Frankreich                         24\ndes EG-Vertrags und Artikel 138 Absatz 1 des Euratom-Vertrags      Irland                               9\nerhalten folgende Fassung:                                         Italien                             24\nLuxemburg                            6\n,,Der Gerichtshof wird von acht Generalanwälten unterstützt.\"      Niederlande                         12\nNorwegen                             9\nArtikel 21                           Österreich                          12\nPortugal                            12\nArtikel 32b Absätze 2 und 3 des EGKS-Vertrags, Artikel 167         Finnland                             9\nAbsätze 2 und 3 des EG-Vertrags und Artikel 139 Absätze 2 und 3    Schweden                            12\ndes Euratom-Vertrags erhalten folgende Fassung:                    Vereinigtes Königreich              24\"\n,,Alle drei Jahre findet eine teilweise Neubesetzung der Richter-\nstellen statt. Sie betrifft abwechselnd je neun und acht Richter.\nAlle drei Jahre findet eine teilweise Neubesetzung der Stellen der                               Kapitel 8\nGeneralanwälte statt. Sie betrifft jedesmal vier Generalanwälte.\"                 Der Beratende Ausschuß der EGKS\nArtikel 25\nKapitel 5\nArtikel 18 Absatz 1 des EGKS-Vertrags erhält folgende Fas-\nDer Rechnungshof                          sung:\n\"Bei der Kommission wird ein Beratender Ausschuß gebildet. Er\nArtikel 22                           besteht aus mindestens siebenundachtzig und höchstens einhun-\ndertelf Mitgliedern, und zwar aus einer gleichen Anzahl von Ver-\nArtikel 45b Absatz 1 des EGKS-Vertrags, Artikel 188b Absatz 1\ntretern der Erzeuger, der Arbeitnehmer sowie der Verbraucher\ndes EG-Vertrags und Artikel 160b Absatz 1 des Euratom-Vertrags     und Händler.\"\nerhalten folgende Fassung:\n\"(1) Der Rechnungshof besteht aus sechzehn Mitgliedern.\"\nKapitel 9\nDer Ausschuß für Wissenschaft und Technik\nKapitel 6\nDer Wirtschafts- und Sozialausschuß                                               Artikel 26\nArtikel 134 Absatz 2 Unterabsatz 1 des Euratom-Vertrags erhält\nArtikel 23                           folgende Fassung:\nArtikel 194 Absatz 1 des EG-Vertrags und Artikel 166 Absatz 1  \"(2) Der Ausschuß besteht aus neununddreißig Mitgliedern, die\ndes Euratom-Vertrags erhalten folgende Fassung:                    vom Rat nach Anhörung der Kommission ernannt werden.\"\n\"Die Zahl der Mitglieder des Wirtschafts- und Sozialausschusses\nwird wie folgt festgesetzt:\nTitel II\nBelgien                            12\nDänemark                            9                                                   Sonstige Anpassungen\nDeutschland                       24\nGriechenland                       12                                                          Artikel 27\nSpanien                           21\nFrankreich                        24                                  Artikel 227 Absatz 1 des EG-Vertrags erhält folgende Fas-\nIrland                              9                              sung:\nItalien                           24                              \"(1) Dieser Vertrag gilt für das Königreich Belgien, das Königreich\nLuxemburg                           6                              Dänemark, die Bundesrepublik Deutschland, die Griechische\nNiederlande                        12                              Republik, das Königreich Spanien, die Französische Republik,\nNorwegen                            9                              Irland, die Italienische Republik, das Großherzogtum Luxemburg,\nÖsterreich                         12                              das Königreich der Niederlande, das Königreich Norwegen, die\nPortugal                           12                              Republik Österreich, die Portugiesische Republik, die Republik\nFinnland                            9                              Finnland, das Königreich Schweden und das Vereinigte König-\nSchweden                           12                              reich Großbritannien und Nordirland.\"\nVereinigtes Königreich             24\"\nArtikel 28\nKapitel 7                               Folgender Wortlaut wird dem Artikel 227 Absatz 5 des EG-Ver-\ntrags als Buchstabe d, dem Artikel 79 des EGKS-Vertrags als\nDer Ausschuß der Regionen                        Buchstabe d und dem Artikel 198 des Euratom-Vertrags als Buch-\nstabe e angefügt:\nArtikel 24                            „Dieser Vertrag findet auf die Alandinseln keine Anwendung. Die\nArtikel 198a Absatz 2 des EG-Vertrags erhält folgende Fas-     Regierung Finnlands kann jedoch durch eine Erklärung, die sie\nsung:                                                              bei Ratifikation dieses Vertrags bei der Regierung der Italieni-\nschen Republik hinterlegt, notifizieren, daß der Vertrag entspre-\n\"Die Zahl der Mitglieder des Ausschusses der Regionen wird wie\nchend den Bestimmungen in Protokoll Nr. 2 zur Akte über den\nfolgt festgesetzt:\nBeitritt des Königreichs Norwegen, der Republik Osterreich, der\nBelgien                            12                              Republik Finnland und des Königreichs Schweden zur Europäi-\nDänemark                            9                              schen Union auf die Alandinseln Anwendung findet. Die Regie-\nDeutschland                        24                              rung der Italienischen Republik übermittelt den Mitgliedstaaten\nGriechenland                       12                              eine beglaubigte Abschrift jeder Erklärung.\"","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2035\nÜbergangszeit für die neuen Mitgliedstaaten unter den gleichen\nDritter Teil                            Bedingungen wie für die derzeitigen Mitgliedstaaten.\nAnpassungen der Rechtsakte der Organe\nAbschnitt 11\nArtikel 29                                                           Verschiedenes\nDie in Anhang I aufgeführten Rechtsakte sind Gegenstand der\nArtikel 33\nin einem Anhang festgelegten Anpassungen.\nWährend eines Zeitraums von drei Jahren ab dem Beitritt kann\ndas Königreich Norwegen sein derzeitiges nationales System für\nArtikel 30\ndie Sortierung von Rohholz insofern weiter anwenden, als die\nDie infolge des Beitritts erforderlichen Anpassungen der in     einschlägigen innerstaatlichen Rechts- und Verwaltungsvorschrif-\nAnhang II aufgeführten Rechtsakte werden im Einklang mit den      ten mit dem Gemeinschaftsrecht in bezug auf den Binnenmarkt\ndort aufgestellten Leitlinien nach dem Verfahren und nach Maß-     oder den Handel mit Drittländem, insbesondere Artikel 6 der\ngabe des Artikels 169 vorgenommen.                                 Richtlinie 68/89/EWG zur Angleichung der Rechtsvorschriften der\nMitgliedstaaten für die Sortierung von Rohholz, vereinbar sind.\nVierter Teil                           Während desselben Zeitraums wird die Richtlinie 68/89/EWG\nnach den Verfahren des EG-Vertrags überprüft.\nÜbergangsmaßnahmen\nTitel 1                                                               Kapitel 2\nInstitutionelle Bestimmungen                                                      Freizügigkeit,\nfreier Dienstleistungs- und Kapitalverkehr\nArtikel 31\n(1) Innerhalb der ersten beiden Jahre nach dem Beitritt führt                                    Artikel 34\njeder der neuen Mitgliedstaaten eine Wahl zum Europäischen            Abweichend von den Verpflichtungen im Rahmen der die Euro-\nParlament durch, bei der die in Artikel 11 festgesetzte Anzahl von päische Union begründenden Verträge kann das Königreich Nor-\nAbgeordneten durch das Volk in allgemeiner unmittelbarer Wahl      wegen seine bestehenden Rechtsvorschriften betreffend Zweit-\nnach Maßgabe des Aktes vom 20. September 1976 zur Einfüh-          wohnungen während eines Zeitraums von fünf Jahren ab dem\nrung allgemeiner unmittelbarer Wahlen der Abgeordneten des         Beitritt beibehalten.\nEuropäischen Parlaments gewählt wird.\n(2) Für die Zeit vom Beitritt bis zu der jeweiligen Wahl nach                                    Artikel 35\nAbsatz 1 werden die Abgeordneten der neuen Mitgliedstaaten im         Das Königreich Norwegen kann während eines Zeitraums von\nEuropäischen Parlament durch die Parlamente dieser Staaten\ndrei Jahren ab dem Beitritt weiterhin gegenüber nichtnorwegi-\naus ihrer Mitte nach dem von dem betreffenden Staat festgelegten   schen Staatsangehörigen Beschränkungen hinsichtlich des Ei-\nVerfahren ernannt.                                                 gentums an norwegischen Fischereifahrzeugen anwenden.\n(3) Jeder der neuen Mitgliedstaaten kann jedoch beschließen,\nWahlen zum Europäischen Partament in dem Zeitraum zwischen\nder Unterzeichnung und dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags\ngemäß dem dieser Akte beigefügten Protokoll Nr. 8 durchzu-                                           Kapitel 3\nführen.                                                                                              Fischerei\n(4) Das Mandat der nach Absatz 1 oder Absatz 3 gewählten\nAbgeordneten endet zur gleichen Zeit wie das Mandat der in den                                      Abschnitt 1\nderzeitigen     Mitgliedstaaten für den         Fünfjahreszeitraum\n1994-1999 gewählten Abgeordneten.                                                        Allgemeine Bestimmungen\nArtikel 36\nTitel II                               (1) Sofern in diesem Kapitel nichts anderes bestimmt ist, finden\ndie Vorschriften dieser Akte auf den Fischereisektor Anwen-\nÜbergangsmaßnahmen                             dung.\nbetreffend das Königreich Norwegen\n(2) Die Artikel 148 und 149 finden auf Fischereierzeugnisse\nAnwendung.\nKapitel 1\nFreier Warenverkehr                                                          Abschnitt 11\nZugang zu Gewissem und Ressourcen\nAbschnitt 1\nArtikel 37\nNormen und Umwelt\nSofern in diesem Kapitel nichts anderes bestimmt ist, bleibt die\nArti ke 1 32                           Regelung dieses Abschnitts über den Zugang zu Gewässern\n(1) Während eines Zeitraums von vier Jahren ab dem Beitritt     während einer Übergangszeit anwendbar; diese endet mit dem\nfinden die in Anhang III genannten Bestimmungen nach Maßgabe       Beginn der Anwendung der gemeinschaftlichen Regelung für die\njenes Anhangs und entsprechend den darin festgelegten Bedin-       Fischereierlaubnis, auf keinen Fall Jedoch nach Ablauf des in\ngungen keine Anwendung auf das Königreich Norwegen.                Artikel 14 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 3760/92 des Rates\nvom 20. Dezember 1992 zur Einführung einer gemeinschaftlichen\n(2) Die in Absatz 1 genannten Bestimmungen werden innerhalb     Regelung für die Fischerei und die Aquakultur') festgelegten\ndieses Zeitraums im Einklang mit den EG-Verfahren überprüft.       Zeitraums.\nUnbeschadet der Ergebnisse dieser Überprüfung gilt der ge~in-\nschaftliche Besitzstand ab dem Ende der in Absatz 1 genannten      ') ABI. Nr. L 389 vom 31. 12. 1992, S. 1.","2036                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nUnterabschnitt 1                            Fischereifahrzeuge und ihrer Aufteilung auf die einzelnen Katego-\nFischereifahrzeuge Norwegens                       rien noch zu einer Erhöhung der Gesamttonnage oder der Ge-\nsamtantriebskraft jeder Kategorie führen. Außerdem dürfen nur\nArtikel 38                                solche Fischereifahrzeuge Norwegens als Ersatz benannt wer-\nden, die in der Liste des Anhangs V aufgeführt sind.\nZum Zweck ihrer Einbeziehung in die mit der Verordnung\n(6) Die Anzahl der Standardschiffe nach Absatz 2 kann nach\n(EWG) Nr. 3760/92 eingeführte gemeinschaftliche Regelung für\ndem Verfahren des Artikels 8 Absatz 4 der Verordnung (EWG)\ndie Fischerei und die Aquakultur gilt für den Zugang von Fischerei-\nNr. 3760/92 entsprechend der Entwicklung der Norwegen zu-\nfahrzeugen unter der Flagge Norwegens, die in einem norwegi-\ngeteilten Fangmöglichkeiten für Fischbestände erhöht werden,\nschen Hafen eingeschrieben oder registriert sind, im folgenden\nderen Grad der Befischung nach Artikel 8 der genannten Verord-\n\"Fischereifahrzeuge Norwegens• genannt, zu den der Hoheits-\nnung begrenzt ist.\ngewalt oder Gerichtsbarkeit der derzeitigen Mitgliedstaaten unter-\nliegenden Gewässern die Regelung dieses Unterabschnitts.                 (7) In dem Maße, wie die jn der Basisliste genannten Schiffe\nnach dem Beitritt außer Dienst gestellt oder verschrottet und in der\nAb dem Beitritt stellt diese Zugangsregelung sicher, daß Nor-        Basisliste gestrichen werden, können sie durch Schiffe derselben\nwegen die Fischereimöglichkeiten nach Artikel 44 behält.             Kategorie mit einer Antriebskraft ersetzt werden, die diejenige der\ngestrichenen Schiffe nicht übersteigt.\nArtikel 39                                   Die Bedingungen für die Ersetzung nach Unterabsatz 1 finden\n(1) Bis zur Einbeziehung der Sonderregelung nach den Artikeln     nur insoweit Anwendung, als die Kapazität der Fischereiflotte der\n156 bis 165 und 347 bis 352 der Akte über den Beitritt Spaniens      derzeitigen Mitgliedstaaten in den Gemeinschaftsgewässern des\nund Portugals in die allgemeine Regelung der Gemeinsamen             Atlantik nicht vergrößert wird.\nFischereipolitik nach der Verordnung (EWG) Nr. 3760/92 kann              (8) Die Bestimmungen, die die Einhaltung der Regelung durch\nlediglich 441 Fischereifahrzeugen Norwegens des Anhangs IV,          die Beteiligten sicherstellen sollen, einschließlich der Bestim-\nnachstehend \"Basisliste• genannt, die Ausübung der Fangtätigkeit     mungen, die sich auf die Möglichkeit beziehen, dem betreffenden\nin den !CES-Bereichen Vb, VI und VII gestattet werden. In der Zeit   Fischereifahrzeug die Ausübung der Fangtätigkeit während eines\nvom Beitritt bis zum 31. Dezember 1995 ist das Gebiet südlich von    bestimmten Zeitraums nicht zu gestatten, werden nach dem Ver-\n56° 30' nördlicher Breite, östlich von 12° westlicher Länge und      fahren des Artikels 8 Absatz 4 der Verordnung (EWG) Nr. 3760/92\nnördlich von 50° 30' nördlicher Breite für die Fischerei mit Ausnah- vor dem 1. Januar 1995 erlassen.\nme der Langleinenfischerei geschlossen.\nArtikel 40\n(2) Die gleichzeitige Ausübung der Fangtätigkeit zum Fischen\ndemersaler Arten ist nur 165 Standardschiffen der Basisliste              (1) Vom Zeitpunkt der Einbeziehung der Sonderregelung nach\ngestattet; Voraussetzung dafür ist, daß sie in einem von der         den Artikeln 156 bis 165 und 347 bis 352 der Akte Ober den Beitritt\nKommission beschlossenen periodischen Verzeichnis enthalten          Spaniens und Portugals in die a!lgemeine Regelung der Gemein-\nsind.                                                                samen Fischereipolitik nach der Verordnung (EWG) Nr. 3760/92\nbis zum Beginn der Anwendung der gemeinschaftlichen Regelung\n(3) Als Standardschiff gilt ein Schiff mit einer Bremskraft von\nfür die Fischereierlaubnis können die Fischereifahrzeuge Nor-\n511 Kilowatt (KW). Für Schiffe mit einer anderen Antriebskraft\nwegens ihre Fangtätigkeiten in den Artikel 39 unterliegenden\ngelten folgende Umrechnungssätze:\nGewässern unter den vom Rat nach dem Verfahren des Artikels 8\n- weniger als 219 KW: 0,57,                                          Absatz 4 der Verordnung (EWG) Nr. 3760/92 festgelegten Bedin-\n- gleich oder mehr als 219 KW, jedoch weniger als 292 KW:            gungen ausüben.\n0,76,                                                                (2) Der in Absatz 1 vorgesehene Zugang muß entsprechend\ndemjenigen geregelt werden, wie er für Fischereifahrzeuge unter\n- gleich oder mehr als 292 KW, jedoch weniger als 365 KW:\nder Flagge eines Mitgliedstaats der derzeitigen Union, nachste-\n0,85,                                                            hend \"Fischereifahrzeuge der derzeitigen Union\" genannt, in den\n- gleich oder mehr als 365 KW, jedoch weniger als 438 KW:            Gemeinschaftsgewässem nördlich von 62° nördlicher Breite gilt.\n0,90,\n- gleich oder mehr als 438 KW, jedoch weniger als 511 KW:                                               Artikel 41\n0,96,                                                                Vom Beitritt bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemein-\n- gleich oder mehr als 511 KW, jedoch weniger als 584 KW:            schaftlichen Regelung für die Fischereiertaubnis sind die Fische-\n1,00,                                                           reifahrzeuge Norwegens befugt, in den der Hoheitsgewalt oder\nGerichtsbarkeit der Mitgliedstaaten der derzeitigen Union unterlie-\n- gleich oder mehr als 584 KW, jedoch weniger als 730 KW:\ngenden Gewässern in den !CES-Bereichen lla, llla (Skagerrak) 2)\n1,07,\nund IV Fischereitätigkeiten unter den gleichen Bedingungen aus-\n- gleich oder mehr als 730 KW, jedoch nicht mehr als 876 KW:         zuüben, wie sie unmittelbar vor dem Inkrafttreten des Beitrittsver-\n1,11,                                                           trags galten und in den einschlägigen Bestimmungen der Verord-\nnung (EG) Nr. 3691193 des Rates') vorgesehen sind.\n- mehr als 876 KW: 2,25,\n- Langleinen-Fischereifahrzeuge: 1,00,                                                                  Artikel 42\n- Langleinen-Fischereifahrzeuge mit einer Vorrichtung zur auto-          Die technischen Verfahren, die zur Gewährleistung der Anwen-\nmatischen Betonnung oder zur mechanischen Einholung der         dung der Artikel 39, 40 und 41 notwendig sind, werden vor dem\nLeinen: 2,00.                                                   1. Januar 1995 nach dem Verfahren des Artikels 18 der Verord-\n(4) In der Zeit vom 1. Dezember bis zum 31. Mai ist nur          nung (EWG) Nr. 3760192 beschlossen.\n60 Fischereifahrzeugen und in der Zeit vom 1. Juni bis zum\n30. November nur 30 Fischereifahrzeugen die gleichzeitige Aus-                                         Artikel 43\nübung der Fangtätigkeit zum Fischen pelagischer Arten gestat-\nVom Beitritt bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemein-\ntet.\nschaftlichen Regelung für die Fischereierlaubnis sind die Fische-\n(5) Anpassungen der Basisliste wegen Außerdienststellung ei-\n2)   Das Skagerrak ist als das Gebiet definiert, das wie folgt begrenzt wird: im Westen\nnes Fischereifahrzeugs vor dem Beitritt aufgrund höherer Gewalt          durch eine Linie vom Leuchtturm von Hanstholm zum Leuchtturm von Lindesnes\nwerden spätestens am 1. Januar 1995 nach dem Verfahren des               und im Süden von einer Linie vom Leuchtturm von Skagen zum Leuchtturm von\nArtikels 18 der Verordnung (EWG) Nr. 3760/92 beschlossen.                Tistlama und von dort zum nächstgelegenen Punkt an der schwedischen Küste.\nDiese Anpassungen dürfen weder zu einer Änderung der Zahl der        ')  ABI. Nr. L 341 vom 31. 12. 1993, S. 96.","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                                                      2037\nreifahrzeuge Norwegens befugt, in den der Hoheitsgewalt oder                                      (2) Die Norwegen zugewiesenen Anteile der gemeinschaft-\nGerichtsbarkeit Schwedens unterfiegenden Gewässern Fischerei-                              lichen Fischereimöglichkeiten werden gemäß Artikel 8 Absatz 4\ntätigkeiten in dem !CES-Bereich llla (Skagerrak) unter den glei-                          der Verordnung (EWG) Nr. 3760/92 erstmalig vor dem 1. Januar\nchen Bedingungen auszuüben, wie sie unmittelbar vor dem                                    1995 festgelegt.\nInkrafttreten des Beitrittsvertrags galten.                                                       (3) Die Norwegen zugewiesenen Anteile an Arten, die keinen\nDie Durchführungsbestimmungen zu diesem Artikel werden bis                                 Nutzungsbeschränkungen in Form von Fangbeschränkungen\nzum 1. Januar 1995 nach dem Verfahren des Artikels 18 der                                  unterfiegen oder für die TAC gelten, die jedoch nicht auf die\nVerordnung (EWG) Nr. 3760/92 erlassen.                                                    Mitgliedstaaten der derzeitigen Union aufgeteilt sind, werden wie\nfolgt nach Art und Zone pauschal festgesetzt:\nArtikel 44\nAnteile\n(1) Der Anteil der Norwegen zuzuweisenden gemeinschaftli-                                                                      !CES-Bereich\nArten                                                         Norwegens\nReferenzgebiete\nchen Fischereimöglichkeiten für Bestände, die einer Fangbe-                                                                                                             (Tonnen)\nschränkung unterliegen, wird nach Arten und Zonen aufgeschlüs-\nselt wie folgt festgelegt:                                                                Sandaal                      ,v,)                                            34000\nBlauleng                     lla 1), IV 1), Vb 2), Vl1), VII 1)                1 000\nICES (1 )- oder NAFO (2)-Bereich            Anteile         Leng                         lla 1), IV 1), Vb 2 ), VI 1), VII 1)            13400\nArten              Referenzgebiete zur Festsetzung          Norwegens          Brosme                       lla 1), IV 1), Vb 2 ), Vl1), Vll 1)               6600\nderTAC                       (v. H.)        Hundshai                     IV 1), VI 1), VII 1)                              2660\nRiesenhai\nHering                    llla                                         13,375            (Leber)                      IV 1), Vl 1), Vll 1)                                160\nHering 3 )                lla'), IV, Vlld                              29,520            Heringshai                   IV 1), Vl 1), Vll 1)                                200\nHering                    Vb 5 ), Via                                                    Tiefseegarnele               1v  1\n)                                             100\nnördlich von 56° Nord, Vlb                   10,082            Kombinierte\nSprotte                   llla                                           7,303           Quote 3 )                    Vb 2 ), VI 1), VII 1)                             2000\nLodde                     NAFO 3NO                                     92,308            Andere Arten                 11a 1), IV 1)                                     7460\nKabeljau                  111), 1111) 12)                                        7)      Schwarzer\nKabeljau                  111), lla 11)                              100,000             Heilbutt                     11a 1), Vl 1)                                     1700\nKabeljau                  llla Skagerrak 9 )                             3,202           Sprotte                      11a 1), IV 1)                                     6800\nKabeljau                  llla ,o)                                   100,000             Stintdorsch                  11a 1), IV 1)                                   20000\nKabeljau                  lla'), IV                                      6,425           Stöcker                      lla 1), IV 1)                                     5000\nKabeljau                  NAFO 3M                                      15,663\\1)         Blauer Wittling              II 1), IV 1), Vb 1), VI 1), VII 1)            186 700\nSchellfisch               1,  1111) 12)                                94,838\nSchellfisch               lla')                                      100,000             ') Gewässer der derzeitigen Gemeinschaft.\nSchellfisch               llla, lllb, c, d 5 )                           4,172           2\n)      Gemeinschaftsgewässer.\nSchellfisch               lla'), IV                                    13,878            ')       Langleinen für Grenadierfische, Rattenschwänze, Mora mora und Gabeldorsch.\nSeelachs                  1,  1112)                                    95,768\nSeelachs                  lla '), III 5 ), IV                          45,895                    (4) Bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemeinschaftlichen\nWittling                  llla                                           1,824           Regelung für die Fischereierlaubnis darf in den Gewässern der\nWittling                  II a'), IV                                     9,906           derzeitigen Gemeinschaft die Fangtätigkeit der Fischereifahr-\nSeehecht                  1115)                                          5,642           zeuge Norwegens bei nicht regulierten und nicht zugewiesenen\nSeehecht                  lla'), IV                                    14,896            Arten die Mengen nicht übersteigen, die unmittelbar vor dem\nMakrele                   lla'), 111 5), IV                            65,395 13)        Inkrafttreten des Beitrittsvertrags gefangen wurden.\nMakrele                   lla ,,)                                      88,543 13) 19)\nMakrele                   Vb 5 ), VI, VII, VIiia, b, d, e,                                   1\n)   In den Gewässern innerhalb von 12 Seemeilen, berechnet ab den norwegischen\nXII, XIV                                       3,911                     Basislinien.\nScholle                   llla Skagerrak                                 2,000               •) Mit Ausnahme der Gewässer innerhalb der norwegischen Basislinien.\nScholle                   lla'), IV                                      2,348               0\n' )     Gewässer innerhalb der norwegischen Basislinien.\nSeezunge                  1115)                                          2,001             \") Diese Zuteilung berücksichtigt nicht die vereinbarte Übertragung von 1 000 Tonnen\nGarnelen                  ma                                           46,609                      von Norwegen auf bestimmte Mitgliedstaaten der derzeitigen Union.\nGarnelen                  IV 1' )                                      80,000              '\") Mit Ausnahme der       Gewässer der derzeitigen Gemeinschaft.\nKaisergranat              llla 15), lllb, c, d 5 )                       1,668             \") Bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemein8chaftlichen Regelung für die Flsche-\nreiertaubnls kann bis zu einem Drittel der In diesem Bewlrtschaftungsgeblet zuge-\nKaisergranat              llla 111)                                  100,000                      wleeenen Quote In einem oder den beiden anderen Bewlttachaftung tor\nKaisergranat              lla'), IV 11)                                  0,765                    Makrelen gemlß dieser Tabelle gefangen werden. Deegleichen kOnnen bis zu\nKaisergranat              IV')                                       100,000                      einem Drittel der Quoten für wes1liche Makrelen, die der derzeitigen Union zugewie-\nLodde                     11•),   lla ,,), llb ,,) ,7)               100,000                      aen sind, In einem oder den beiden anderen Bewlr18chaftungsgeb gefangen\nwerden. Die wrstehende Bestimmung l6ßt die FlexlbilitAt unbenlhct, die nach beste-\nLodde                     Jan Mayen 11)                              100,000                      henden Vereinbarungen zwischen der derzeitigen Union und Norwegen vorgesehen\nHering                    1, 11,XIV                                  100,0002())                  Ist.\nHering                    Fjord von Trondheim 10)                    100,000               \") In den Gewissem unter der Hoheitsgewalt oder Gerichtsbarkeit Norwegens.\n••) Mit Ausnahme der Gewässer innemalb von 4 Seemeilen, berechnet ab den norwegl-\nac:hen Basislinien.\n') Internationaler Rat für Meeresforschung.\n,.) In den Gewissem innerhalb von 4 Seemeilen, berechnet ab den norwegischen\n•) Übereinkommen über die zukünftige multilaterale Fischereizusammenarbeit im\nBaslsllnlen.\nNordwestatlantik (.NAFO-Übereinkommen\").\n\") Mit Ausnahme der Zone von Jan Mayen.\n') Mit Ausnahme     von not wegiachem frühjahrslaichendem Hering.\n'') Gewisser um die Insel Jan Mayen unter der Hoheitsgewalt            oder Gerichtsbarkeit\n') Gewisser der derzeitigen Gemeinschaft.\nNorwegens.\n•>   Gemeinschaftsgewisser.\n\") Einschließlich Finge in internationalen Gewisaem des ICES-Befeichs II. Deeglel-\n0\n)  Mit Ausnahme der Gewisser innerhalb von 12 Seemeilen, berechnet ab den                      chen werden die von Mitgliedstaaten der derzeitigen Union in Internationalen Ge-\nnorwegischen Basislinien.                                                                   wissem des !CES-Bereichs II getltigten Finge gegen die für die Bereiche Vb\n') Bis zum 31. Dezember 1997 entspricht die norwegische Quote der der Union zur                  (Gemeinschaftsgewässer), VI, VII, VIiia, b, d, e, XII und XIV zugewiesenen Quoten\nVerfügung stehenden Menge minus 2,9 v. H. der TAC plus 11000 Tonnen. Ab dem                 aufgerechnet.\n1. Januar 1998 ist der norwegische Anteil gleich der der Union zur Verfügung        \"\") Dieser Prozentsatz gilt lediglich für den Teil der TAC, der in Gewässern unter der\nstehenden Menge minus 4,470 v. H. der TAC. Ab dem Zeitpunkt, zu dem die                     Hoheitsgewalt oder Gerichtsbarkeit Norwegens innerhalb des Referenzgebiets ge•\nZuständigkeit für die Festsetzung der T AC auf die Union übergeht, wird der Anteil          fischt werden kann. Er umfaßt auch Fänge von norwegischen frühjahrslaichenden\nNorwegens als Prozentsatz der der Union zur Verfügung stehenden Quote auf der               Heringen in Gewässern des !CES-Bereichs IVa innerhalb von 12 Seemeilen, be-\nGrundlage des Jahres 1994 festgesetzt.                                                      rechnet ab den norwegischen Basislinien.","2038                                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nUnterabschnitt II                                         (3) Die der derzettigen Union zugewiesenen Anteile in den der\nHoheitsgewalt oder Gerichtsbarkeit Norwegens unterliegenden\nFischereifahrzeuge der derzeitigen Union\nGewässern an Arten, die keinen Nutzungsbeschrinkungen in\n' Artikel 45                                           Form von Fangbeschrtnkungen unterliegen, werden wie folgt\nnach Art und Zone pauschal festgelegt:\nVom Beitritt bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemein-\nschaftlichen Regelung für die FISChereier1aubnis entspricht die\nAnteile der\nGesamtheit der Bestimmungen über die Ausübung der Fischerei-                                                              , ICEs-Berelch\nArten                                                 derzeitigen\ntätigkeit durch Fischereifahrzeuge der derzeitigen Union in den                                                           Referenzgebiete\nUnion (Tonnen)\nder Hoheitsgewalt oder Gerichtsbarkeit Norwegens nördlich von\n62° nördlicher Breite unter1iegenden Gewässern denjenigen, die                          Stintdorsch         IV 1)                                     52000\nunmittelbar vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags galten.                         Sandaal             IV 1)                                    159 000\nBlauer Wittling 111)                                             1 000\n. Die Durchführungsbestimmungen zu diesem Artikel Werden bis\nAndere Arten        IV')                                         7 950 2)\nzum 1. Januar 1995 nach dem Verfahren des Artikels 18 der\nAndere Arten      · 11), lla, b 1)                                 520 3)\nVerordnung (EWG) Nr. 3760/92 erlassen.\n(4) Bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemeinschaftlichen\nRegelung für die FischeAMer1aubnis darf in den der Hoheitsgewalt\nArtiker46\noder Gerichtsbarkeit Norwegens unterfiegenden Gewässern die\nVom Beitritt bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemein-                           Fangtätigkeit der Fischereifahrzeuge der derzeitigen Union bei\nschaftlichen Regelung für die Fischereier1aubnis sind die Fische-                      nicht regulierten und nicht zugewiesenen Arten das Ausmaß nicht\nreifahrzeuge der derzeitigen Union befugt, in den der Hoheitsge-                        übersteigen, das unmittelbar vor dem Inkrafttreten des Beitritts-\nwalt oder Gerichtsbarkeit Norwegens unter1iegenden Gewässern                           vertrags erreicht wurde.\nin den !CES-Bereichen llla und IV Fischereitätigkeiten unter den\ngleichen Bedingungen auszuüben, wie sie unmittelbar vor dem                                                          Unterabschnitt III\nInkrafttreten des Beitrfttsver:_trags galten.\nAndere Bestimmungen\nDie Durchführungsbestimmungen zu diesem Artikel werden bis\nzum 1. Januar 1995 nach dem Verfahren des Artikels 18 der                                                                  Artikel 48\nVerordnung {EWG) Nr. 3760/92 erlassen.                                                                                      /\n(1) Sofern in dieser·Akte nichts anderes bestimmt ist, bleiben\ndie Bedingungen, unter denen die Zuteilungen nach den Arti-\nkeln 44 und 47 von Norwegen in den Gewissem der derzeitigen\nArtikel 47\nGemeinschaft und von der derzeitigen Union in den Gewässern\n(1) Der Anteil der der derzeitigen Union zuzuweisenden ge-                            Norwegens gefangen werden dürfen - einschließlich des geogra-\nmeinschaftlichen Fischereimöglichkeiten in den der Hoheitsgewalt                         phischen Rahmens und der herkömmlichen Fischereistruktur -\noder Gerichtsbarkeit Norwegens unterliegenden Gewässern an                               unverändert gegenüber den Bedingungen, wie sie unmittelbar vor\nanderen Beständen als denen, die derzeitig von der Union und                             dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags gatten.\nNorwegen gemeinsam bewirtschaftet werden und die Fangbe-\n(2) Diese Bedingungen werden erstmalig vor dem 1. Januar\nschränkungen unterliegen, wird nach Arten und Zonen aufge-\n1995 gemäß Artikel 8 Absatz 4 der Verordnung (EWG)\nschlüsselt wie folgt festgelegt:\nNr. 3760/92 festgelegt.\n!CES-Bereich                        Anteile\n.Artikel 49\nArten            Referenzgebiete zur Festsetzung            der derzeitigen       Bis zum 30. Juni 1998 kann Norwegen für die in den GewAssem\nderTAC                        Union (v. H.)    unter seiner Hoheitsgewalt oder Gerichtsbarkeit nördlich von 62°\nnördlicher Breite befindli~ Ressourcen das Ausmaß der Nut-\nKabeljau                 12), lf2)4)                                    4,470 3 ) 7 )\nzung in Form von Fangbeschränkungen festlegen; dies gilt nicht\nMakrele                  II a 1 )                                      11,457           für Makrelen.\nSchellfisch              12), 112)4)                                    5,162 7 )\nSeelachs                 1, 11 4)                                       4,2327)         Die vollständige Einbeziehung der Bewirtschaftung dieser Res-\nRotbarsch                1, 1(4)                                        7,9475)11) 7)   sourcen in die Gemeinsan,e Fischereipolitik nach diesem Zeit-\nSchwarzer                                                                               punkt gründet sich auf die ~hende Bewirtschaftungsregelung,\nHeilbutt                 1, 11 4)                                       2,585 5)7)      wie sie in der Gemeinst1m6n Er:ldärung zur Bewirtschaftung der\nTiefseegamele            IV 1 )                                       20,000            Fischereiressourcen tn den Gewässern nördlich von 62° nördli-\ncher Breite zum Ausdruck kommt.\n(2) Die der derzeitigen Union zugewiesenen Fischereimöglich-\nkeiten werden gemäß Artikel 8 Absatz 4 der Verordnung {EWG)                                                              Artikel 50\nNr. 3760/92 erstmalig vor dem 1. Januar 1995 festgelegt.\n-(1) Während des Zeitraums von einem Jahre ab dem Beitritt\n') Gewisser unter der Hoheitsgewalt oder GerichtsbaOOlit Norwegens.         .           werden In den der Hohe~alt oder Gerichtsbarkeit Norw~ens\n')   Außer In den Gewassem Innerhalb     von 12 Seemeilen, gemeeeen ab den norwegi-     unterliegenden Gewässeffi\"\"die technischen Maßnahmen, die un-\nechen Basiellnlen.                                                                 mittelbar vor dem lnkrafttrvten des Beitrittvertrages anwendbar\n\") AusgedrOckt als Prozentsatz der TAC. Bis zum 31. Dezember 1997 betrlgt der           waren, hinsichtlich aller Fisehereifahrzeuge der Union aufrecht-\nAnleil 2,9 v. H. plUI der ~ von 11 000 Tonnen. ~ dem                               erhalten.                    , :.-~t,,~\n1. Jania- 1998 MlapnK:hel, 1,57 v. H. der TAC der Kotilaiofw-Kabeljauquc,18. AJ.d\ndie Kohlsions-Kabeljauquota wird eine zuallzllche 8effangquote von 10 V. H.,           (2) W~rend ~ine_s ~ - y o n drei Jahren~ dem Beitritt\nauagedrOckt als Kabeljaulqulvalent, angewandt. Zu dem Zeitpunkt, zu dem de\nZustlndlgkelt fOr die Festsetzung der T AC auf die Union Obergeht. wird der Anlell\nkönnen die zuständigen f'l()I\\Vegtschen Behörden In den der Ho-\n.der derzeitigen Union als Prozentsatz der der Urion zur Verfügung stehenden Quote  heitsgewalt oder ~ e i t Norwegens nördlich von 62°\n· au der Grunidlage dN Jahres 1994 ,_geeetzt.                    .                   nördlicher Breite unter1i~ Gewässern Maßnahmen treffen,\n')   Mit Al.lanahme der Gewluer der demNtlgen Gemelnechaft.                             die bestimmte Arten der ~ereitätigkeit In biologisch empfindli-\n, ') Ausgedrückt ala Prozentsaaz der TAC tor den Bestand. let keine TAC festgeeetzl, 10   chen Gebieten aus GrüncMn, der Bestandserhaltung zeitweilig\nIst auf die vom ACFM empfohlene T AC zurückzugreifen.\n') Bel dleeer Zuweilung Ist die Übeftnlgung von 1 500 Tonnen von Norwegen auf die\nderzeMige Gemeinschaft nicht berOckaichtlgt, wie sie sk:h aus den Vereinbarungen   ') Gewisser urur der Hoheitlgawal oder Gerlchtsberlcei Ncxwegens.\n~1992e,glbt.                                                                       ') Oleee Menge kann •lleprechend der Entwicklung der Fl9Cherel zusammen mit\n~ für norwegieche Alchereim6gllch gelndert werden.\n') Ullbeechedet der Aect1le und Verpftlchlungen der Gemein8chaft gegenüber ande-\nren Staaten und internationaler Abkommen.                                        · \")   Als Belfange.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                         2039\nverbieten und die für alle betreffenden Fischereifahrzeuge gel-                                   Abschnitt IV\nten.\nHandelsregelung\n(3) Während eines Zeitraums von drei Jahren müssen von\nFischereifahrzeugen der Union, die in den der Hoheitsgewalt oder                                   Artikel 53\nGerichtsbarkeit Norwegens unterliegenden Gewässern tätig sind,          (1) Während eines Zeitraums von vier Jahren ab dem Beitritt gilt\nin norwegischen Gewässern alle Fänge an Bord behalten wer-           für Sendungen der Fischereierzeugnisse Lachs, Hering, Makrele,\nden.                                                                 Garnele, Jacobsmuschel, Kaisergranat, Rotbarsch und Forelle mit\n(4) Während eines Zeitraums von drei Jahren müssen von           Ursprung in Norwegen und Bestimmung in die anderen Mitglied-\nFischereifahrzeugen der Union, die in den der Hohei1sgewalt oder     staaten ein Marktüberwachungsmechanismus.\nGerichtsbarkeit Norwegens unterliegenden Gewässern tätig sind,          (2) Dieser von der Kommission verwaltete Mechanismus sieht\nFänge von Fangbeschränkungen unterliegenden Arten, bezüglich         als Hinweis dienende Höchstmengen vor, um einen·ungehinder-\nderer Fischereitätigkeit untersagt ist, in norwegischen Gewässern    ten Handel im Rahmen dieser Höchstmengen zu ermöglichen.\nan Bord behalten werden.                                             Dabei werden Versandscheine verwendet, die vom Ursprungs-\n(5) Vor Ablauf der Übergangszeiten nach den Absätzen 1, 2, 3      land ausgestellt werden. Werden die Höchstmengen überschritten\nund 4 trifft der Rat nach dem Verfahren des Artikels 4 Absatz 1 der  oder kommt es zu erheblichen Marktstörungen, so kann die Kom-\nVerordnung (EWG) Nr. 3760/92 eine Entscheidung darüber, wel-         mission angemessene Maßnahmen im Einklang mit der Gemein-\nche technischen Maßnahmen für alle Fischereifahrzeuge der            schaftspraxis ergreifen. Diese Maßnahmen dürfen unter keinen\nUnion in den der Hoheitsgewalt oder Gerichtsbarkeit Norwegens        Umständen strenger sein als die gegenüber Einfuhren aus Dritt-\nunterliegenden Gewässern gelten sollen, mit dem Ziel, die beste-     ländern angewandten Maßnahmen.\nhenden Maßnahmen aufrechtzuerhalten oder weiterzuentwik-                (3) Der Rat legt vor dem 1. Januar 1995 mit qualifizierter\nkeln.                                                                Mehrheit auf Vorschlag der Kommission das Verfahren zur An-\nArtikel 51                               wendung dieses Artikels fest.\nUnbeschadet der Bestimmungen der Verordnung (EWG) Nr.\n2847/93 des Rates kann Norwegen die unmittelbar vor dem                                             Kapitel 4\nInkrafttreten des Beitrittsvertrags bestehenden innerstaatlichen\nKontrollmaßnahmen beibehalten und sie wie folgt auf alle Fische-            Auswärtige Beziehungen einschließlich Zollunion\nreifahrzeuge der Union anwenden:\n- Während eines Zeitraums von drei Jahren ab dem Beitritt in                                      Artikel 54\nden Gewässern unter seiner Hoheitsgewalt oder Gerichtsbar-          Die in Anhang VI aufgeführten Rechtsakte gelten in bezug auf\nkeit nördlich von 62° nördlicher Breite;                        das Königreich Norwegen unter den in jenem Anhang festgeleg-\n- während eines Zeitraums von einem Jahr ab dem Beitritt in den     ten Bedingungen.\nGewässern unter seiner Hoheitsgewalt oder Gerichtsbarkeit\nsüdlich von 62° nördlicher Breite.                                                            Artikel 55\nVor Ablauf dieser Übergangszeiten trifft der Rat nach dem Verfah-       Der Ausgangszollsatz für die schrittweise Anpassung an den\nren des Artikels 43 des EG-Vertrags eine Entscheidung darüber,      Gemeinsamen Zolltarif nach Artikel 56 ist für jede Ware der vom\nwelche Kontrollmaßnahmen für alle Fischereifahrzeuge der Union      Königreich Norwegen am 1. Januar 1994 tatsächlich angewandte\nin den der Hoheitsgewalt oder Gerichtsbarkeit Norwegens unter-      Zollsatz.                      ·\nliegenden Gewässern gelten sollen, mit dem Ziel, die bestehen-\nden Maßnahmen aufrechtzuerhalten oder weiterzuentwickeln.\nArtikel 56\nAbschnitt III                               Das Königreich Norwegen kann während eines Zeitraums von\ndrei Jahren nach dem Beitritt für die in Anhang VII genannten\nExterne Ressourcen                          Waren seinen für Drittlän<;fer geltenden Zolltarif beibehalten.\nArtikel 52                              Während dieses Zeitraums verringert das Königreich Norwegen\nden Unterschied zwischen seinem Ausgangszollsatz und dem\n(1) Ab dem Beitritt wird die Verwaltung der von dem Königreich   Zollsatz des Gemeinsamen Zolltarifs wie folgt:\nNorwegen mit Drittländern geschlossenen Fischereiabkommen\nvon der Gemeinschaft wahrgenommen.                                  - am 1. Januar 1996 wird der Unterschied zwischen dem jeweili-\ngen Ausgangszollsatz und dem Zollsatz des GZT auf 75 v. H.\nBis zum 30. Juni 1998 wird jedoch die Verwaltung des Abkom-             herabgesetzt;\nmens mit Rußland vom 15. Oktober 1976 Ober die beiderseitigen\nFischereibeziehungen von dem Königreich Norwegen unter enger        - am 1. Januar 1997 wird der Unterschied zwischen dem jeweili-\nBeteiligung der Kommission durchgeführt.                                gen Ausgangszollsatz und dem Zollsatz des GZT auf 40 v.H.\nherabgesetzt.\n(2) Die sich für das Königreich Norwegen aus den Abkommen\nnach Absatz 1 ergebenden Rechte und Pflichten bleiben während       Das Königreich Norwegen wendet den Gemeinsamen Zolltarif ab\ndes Zeitraums, in dem die Bestimmungen dieser Abkommen              1. ~anuar 1998 in vollem Umfang an.\nvorläufig aufrechterhalten werden, unberührt.\n(3) Die erforderlichen Beschlüsse zur Aufrechterhaltung der\nFischereimöglichkeiten werden in jedem einzelnen Fall so bald                                     Artikel 57\nwie möglich, unbedingt jedoch vor Ablauf der Geltungsdauer der         (1) Ab 1. Januar 1995 wendet das Königreich Norwegen folgen,-\nAbkommen nach Absatz 1, vom Rat mit qualifizierter Mehrheit auf     des an:\nVorschlag der Kommission erlassen; hierzu gehört die Möglichkeit    a)\ndie Vereinbarung vom 20. Dezember 1973 über den interna-\neiner Verlängerung bestimmter Abkommen für höchstens ein\ntionalen Handel mit Textilien in der durch die Protokolle vom\nJahr.\n31. Juli 1986, 31. Juli 1991, 9. Dezember 1992 und 9. Dezem-\n(4) Hat Norwegen aufgrund bestehender Abkommen der Ge-                ber 1993 geänderten oder verlängerten Fassung oder das\nmeinschaft mit Drittländern, insbesondere Grönland, vor dem              Übereinkommen über Textil- und Bekleidungserzeugnisse als\nBeitritt Fischereimöglichkeiten erhalten, so werden diese auf der        Ergebnis der GATT-Handelsverhandlungen der Uruguay-\nGrundlage der Gemeinschaftsgrundsätze, einschließlich des                Runde, sofern dieses zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in\nGrundsatzes relativer Stabilität, aufrechterhalten.                      Kraft ist;","2040                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nb) die von der Gemeinschaft mit Drittländern geschlossenen          - andere ähnliche Abkommen, die gegebenenfalls vor dem Bei-\nzweiseitigen Textilabkommen und -vereinbarungen.                   tritt geschlossen werden.\n(2) Zu den in Absatz 1 genannten zweiseitigen Abkommen und\nVereinbarungen handelt die Gemeinschaft mit den betreffenden                                    Artikel 61\nDrittländern Protokolle aus, um eine entsprechende Anpassung            Mit Wirkung ab dem 1. Januar 1995 tritt das Königreich Norwe-\nder mengenmäßigen Beschränkungen der Ausfuhren von Textil-          gen unter anderem von dem am 4. Januar 1960 unterzeichneten\nund BekJeidungserzeugnissen in die Gemeinschaft vorzuneh-           Abkommen zur Gründung einer Europäischen Freihandelsasso-\nmen.                                                                zjation sowie von den 1992 mit Estland, Lettland und Litauen\n(3) Sollten die in Absatz 2 genannten Protokolle bis zum 1. Ja-   unterzeichneten Freihandelsabkommen zurück.\nnuar 1995 nicht geschlossen worden sein, so ergreift die Gemein-\nschaft geeignete Maßnahmen zur Bereinigung dieser Lage und\nbetreffend die erforderlichen Übergangsanpassungen, um die                                      Artikel 62\nDurchführung der Abkommen durch die Gemeinschaft sicherzu-              Sind die zwischen der Gemeinschaft und Estland, Lettland und\nstellen.                                                            Litauen zu schließenden neuen Handelsabkommen zum Zeit-\npunkt des Beitritts noch nicht in Kraft, so trifft die Gemeinschaft die\nArtikel 58                              erforderlichen Maßnahmen, um ab dem Beitritt die Fortsetzung\ndes bisherigen Zugangs von Erzeugnissen mit Ursprung in den\n(1) Das Königreich Norwegen kann ein jährliches zollfreies\ngenannten baltischen Staaten zum norwegischen Markt zu er-\nZollkontingent für Styrol (KN-Code 2902 50 00) in Höhe von          möglichen.\n21 000 Tonnen bis zum 31. Dezember 1999 eröffnen, sofern die\nbetreffenden Waren\nKapitel 5\n- im Hoheitsgebiet des Königreichs Norwegen in den zollrecht-\nlich freien Verkehr übergeführt und dort verbraucht werden                       Finanz- und Haushaltsvorschriften\noder dort durch Umwandlung Gemeinschaftsursprung erhalten\nund\nArtikel 63\n- gemäß den einschlägigen Gemeinschaftsbestimmungen über\nBezugnahmen auf den Beschluß des Rates über das System\ndie besondere Verwendung (Verordnung (EWG) Nr. 2913/92\nder Eigenmittel der Gemeinschaften gelten als Bezugnahmen auf\ndes Rates vom 12. Oktober 1992 zur Festlegung des Zollkodex\nden Beschluß des Rates vom 24. Juni 1988 in seiner jeweiligen\nder Gemeinschaften, Artikel 21 und 82) unter zollamtlicher\nFassung oder einen diesen ersetzenden Beschluß.\nÜberwachung bleiben.\n(2) Voraussetzung für die Anwendung des Absatzes 1 ist die\nVorlage einer von den zuständigen norwegischen Behörden aus-                                    Artikel 64\ngestellten Lizenz, wonach die betreffenden Waren in den Anwen-          Die als ,.Zölle des Gemeinsamen Zolltarifs und andere Zölle\"\ndungsbereich des Absatzes 1 fallen; diese Lizenz ist der Zollan-    bezeichneten Einnahmen im Sinne des Artikels 2 Absatz 1 Buch-\nmeldung für die Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr als stabe b des Beschlusses des Rates über das System der Eigen-\nNachweis beizufügen.                                                mittel der Gemeinschaften oder entsprechender Vorschriften In\n(3) Die Kommission und die zuständigen norwegischen Behör-       einem diesen ersetzenden Beschluß umfassen auch die von der\nden ergreifen die jeweils erforderlichen Maßnahmen, um sicher-      Gemeinschaft für den Handel des Königreichs Norwegen mit\nzustellen, daß der Endverbrauch der betreffenden Ware oder die      Drittländern angewandten Zölle, die anhand der sich aus dem\nUmwandlung, durch die sie Gemeinschaftsursprung erhält, im          Gemeinsamen Zolltarif ergebenden Zollsätze und diesbezüglicher\nHoheitsgebiet des Königreichs Norwegen stattfindet.                 Zollzugeständnisse berechnet werden.\nArtikel 65\nArtikel 59                                 Bei der Berechnung und Kontrolle der MWSt-Eigenmittel bleibt\n(1) Ab dem 1. Januar 1995 wendet das Königreich Norwegen         die Anwendung der Investitionssteuer außer Betracht. Zu diesem\ndie Bestimmungen der in Artikel 60 genannten Abkommen an.           Zweck schafft das Königreich Norwegen ab dem Beitritt die Ver-\nfahren, die für die genaue Verbuchung der jährlichen Mittel aus\n(2) Etwaige Anpassungen werden in Protokollen vorgenom-\nder MWSt und der jährlichen Mittel aus der Investitionssteuer\nmen, die mit den übrigen Vertragsstaaten geschlossen und jenen      erforderlich sind.\nAbkommen beigefügt werden.\n(3) Sollten die in Absatz 2 genannten Protokolle bis zum 1. Ja-                             Artikel 66\nnuar 1995 nicht geschlossen worden sein, so trifft die Gemein-\nschaft die erforderlichen Maßnahmen, um dieser Lage zum Beitritt       Die Gemeinschaft überweist dem Königreich Norwegen am\nRechnung zu tragen.                                                 ersten Arbeitstag jeden Monats ein Zwölftel der nachstehenden\nBeträge als Ausgaben des Gesamthaushalts der Europäischen\nGemeinschaften:\nArtikel 60                              - 201 Millionen ECU im Jahre 1995\nArtikel 59 findet Anwendung auf                                  - 128 Millionen ECU im Jahre 1996\n- die Abkommen mit Andorra, Algerien, Bulgarien, der ehemali-       _ 52 Millionen ECU im Jahre 1997\ngen Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik\nund ihren Nachfolgestaaten (Tschechische Republik und Slo-      -     26 Millionen ECU im Jahre 1998.\nwakische Republik), Zypern, Ägypten, Ungarn, Island, Israel,\nJordanien, Libanon, Malta, Marokko, Polen, Rumänien, Slo-\nwenien, der Schweiz, Syrien, Tunesien und der Türkei sowie                                  Artikel 67\nandere Abkommen mit Drittländern, die ausschließlich den            Der Anteil des Königreichs Norwegen an der Finanzierung der\nHandel mit den in Anhang II des EG-Vertrags aufgeführten         nach seinem Beitritt noch zu leistenden Zahlungen auf die nach\nErzeugnissen betreffen;                                          Artikel 82 des Abkommens über den Europäischen Wirtschafts-\n- das am 15. Dezember 1989 unterzeichnete Vierte AKP-                raum eingegangenen Verpflichtungen wird vom Gesamthaushalt\nEWG-Abkommen;                                                    der Europäischen Gemeinschaften getragen.","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2041\nArtikel 68                             Die in Unterabsatz 1 genannten Kontingente sind für alle Wirt-\nschaftsbeteiligten · ohne Einschränkung zugänglich; Erzeugnisse,\nDer Anteil des Königreichs Norwegen an der Finanzierung des\nFinanzierungsmechanismus nach Artikel 116 des Abkommens              die im Rahmen dieser Kontingente eingeführt werden, können in\nüber den Europäischen Wirtschaftsraum wird vom Gesamthaus-           der Republik Osterreich keinem ausschließlichen Vermarktungs-\nhalt der Europäischen Gemeinschaften getragen.                       recht auf Großhandelsebene unterworfen werden; im Fall des\nEinzelhandelsverkaufs der im Rahmen von Kontingenten einge-\nführten Erzeugnisse muß die Abgabe dieser Erzeugnisse an den\nVerbraucher in nichtdiskriminierender Weise erfolgen.\nTitel HI                                (3) Spätestens ein Jahr nach dem Beitritt errichtet die Republik\nÜbergangsmaßnahmen                              Österreich eine unabhängige Stelle, deren Aufgabe es ist, im\nEinklang mit dem EG-Vertrag die Genehmigungen für den Betrieb\nbetreffend die Republik österrelch\ndes Einzelhandels zu erteilen.\nKapitel 1                                                           Artikel 72\nFreier Warenverkehr                            Die Republik Osterreich kann bis zum 1. Januar 1996 gegen-\nüber den anderen Mitgliedstaaten die Zölle sowie die Lizenzrege•\nlungen beibehalten, die sie zum Zeitpunkt ihres Beitritts auf Spiri-\nEinziger Abschnitt\ntuosen und nicht denaturiertem Ethylalkohol mit einem Alkoholge-\nNormen und UmweH                            halt von weniger als 80 % vol. der HS-Position 22 08 anwendete.\nEine solche Lizenzregelung muß in nichtdiskriminierender Weise\nArtikel 69                             angewandt werden.\n(1) Während eines Zeitraums von vier Jahren ab dem Beitritt\nfinden die in Anhang VIII genannten Bestimmungen nach Maßga-                                       Kapitel 4\nbe jenes Anhangs und entsprechend den darin festgelegten Be-\ndingungen keine Anwendung auf die Republik Osterreich.                     Auswärtige Beziehungen einschließlich Zollunion\n(2) Die in Absatz 1 genannten Bestimmungen werden innerhalb\ndieses Zeitraums im Einklang mit den EG-Verfahren überprüft.                                       Artikel 73\nUnbeschadet der Ergebnisse dieser Überprüfung gilt der gemein-         Die in Anhang VI aufgeführten Rechtsakte gelten in bezug auf\n~chaftliche Besitzstand ab dem Ende der in Absatz 1 genannten        die Republik Österreich unter den in jenem Anhang festgelegten\nUbergangszeit für die neuen Mitgliedstaaten unter den gleichen      Bedingungen.\nBedingungen wie für die derzeitigen Mitgliedstaaten.\nArtikel 74\nDie- Republik Österreich kann bis zum 31. Dezember 1996\nKapitel 2                              gegenüber der Republik Ungarn, der Republik Polen, der Slowaki-\nschen Republik, der Tschechischen Republik, der Republik Ru-\nFreizügigkeit,                           mänien und der Republik Bulgarien die Einfuhrbeschränkungen\nfreier Dienstleistungs- und Kapitalverkehr                beibehalten, die sie am 1. Januar 1994 für Braunkohle des Code\n27 02 10 00 der Kombinierten Nomenklatur anwendete.\nArtikel 70                              An den Europa-Abkommen und gegebenenfalls den Interimsab-\nkommen, die mit diesen Ländern geschlossen worden sind, wer-\nAbweichend von den Verpflichtungen im Rahmen der die Euro-\nden die erforderlichen Anpassungen gemäß Artikel 76 vorge-\npäische Union begründenden Verträge kann die Republik Öster-\nnommen.\nreich ihre bestehenden Rechtsvorschriften betreffend Zweitwoh-\nnungen während eines Zeitraums von fünf Jahren ab dem Beitritt                                     Artikel 75\nbeibehalten.\n(1) Ab 1. Januar 1995 wendet die Republik Österreich folgen-\ndes an:\nKapitel 3\na) die Vereinbarung vom 20. Dezember 1973 über den interna-\nWettbewerbspolitik                              tionalen Handel mit Textilien in der durch die Protokolle vom\n31. Juli 1986, 31. Juli 1991, 9. Dezember 1992 und 9. Dezem-\nArtikel 71                                  ber 1993 geänderten oder verlängerten Fassung oder das\nÜbereinkommen über Textil- und Bekleidungserzeugnisse als\n(1) Unbeschadet der Absätze 2 und 3 formt die Republik Öster-         Ergebnis der GATT-Handelsverhandlungen der Uruguay-\nreich ab dem Beitritt ihr Handelsmonopol für verarbeiteten Tabak         Runde, sofern dieses zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in\nim Sinne des Artikels 37 Absatz 1 des EG-Vertrags schrittweise           Kraft ist;\nderart um, daß spätestens drei Jahre ab dem Beitritt jede Diskrimi-\nnierung in den Versorgungs- und Absatzbedingungen zwischen          b) die von der Gemeinschaft mit Drittländern geschlossenen\nden Angehörigen der Mitgliedstaaten ausgeschlossen ist.                   zweiseitigen Textilabkommen und -vereinbarungen.\n(2) Zu den in Absatz 1 genannten zweiseitigen Abkommen und\n(2) Bei den in der Liste des Anhangs IX aufgeführten Erzeugnis-  Vereinbarungen handelt die Gemeinschaft mit den betreffenden\nsen wird das ausschließliche Einfuhrrecht spätestens mit Ablauf      Drittländern Protokolle aus, um eine entsprechende Anpassung\neines Dreijahreszeitraums ab dem Beitritt abgeschafft. Die Ab-       der mengenmäßigen Beschränkungen der Ausfuhren von Textil-\nschaffung dieses Ausschließlichkeitsrechts erfolgt durch die ab      und Bekleidungserzeugnissen in die Gemeinschaft vorzuneh-\ndem Beitritt durchgeführte schrittweise Eröffnung von Einfuhrkon-    men.\ntingenten für Erzeugnisse aus den Mitgliedstaaten. Zu Beginn\nE:ines jeden der drei betreffenden Jahre eröffnet die Republik          (3) Sollten die in Absatz 2 genannten Protokolle bis zum 1.\nÖsterreich ein Kontingent, das anhand der nachstehend genann-        Januar 1995 nicht geschlossen worden sein, so ergreift die Ge-\nten Prozentsätze des nationalen Verbrauchs berechnet ist: 15         meinschaft geeignete Maßnahmen zur Bereinigung dieser Lage\nv. H. für das erste Jahr, 40 v. H. für das zweite Jahr, 70 v. H. für und betreffend die erforderlichen Übergangsanpassungen, um die\ndas dritte Jahr. Die diesen Prozentsätzen entsprechenden Men-        Durchführung der Abkommen durch die Gemeinschaft sicherzu-\ngen sind in der Liste in Anhang IX aufgeführt.                       stellen.","2042                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nArtikel 76                                                          Artikel 82\n(1) Ab dem 1. Januar 1995 wendet die Republik Osterreich die        Der Anteil der Republik Österreich an der Finanzierung der\nBestimmungen der in Artikel    n  genannten Abkommen an.           nach ihrem Beitritt noch zu leistenden 2ahlungen auf die nach\nArtikel 82 des Abkommens über den Europäischen Wirtschafts-\n(2) Etwaige Anpassungen werden in Protokollen vorgenom-\nraum eingegangenen Verpflichtungen wird vom Gesamthaushalt\nmen, die mit den übrigen Vertragsstaaten geschlossen und jenen\nder Europäischen Gemeinschaften getragen.\nAbkommen beigefügt werden.\n(3) Sollten die in Absatz 2 genannten Protokolle bis zum 1. Ja-                              Artikel 83\nnuar 1995 nicht geschlossen worden sein, so trifft die Gemein-\nDer Anteil der Republik Österreich an der Finanzierung des\nschaft die erforderlichen Maßnahmen, um dieser Lage zum Beitritt\nFinanzierungsmechanismus nach Artikel 116 des Abkommens\nRechnung zu tragen.\nüber den Europäischen Wirtschaftsraum wird vom Gesamthaus-\nhalt der Europäischen Gemeinschaften getragen.\nArtikel 77\nArtikel 76 findet Anwendung auf\nTitel IV\n- die Abkommen mit Andorra, Algerien, Bulgarien, der ehemali-\ngen Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik                             Übergangsmaßnahmen\nund ihren Nachfolgestaaten (Tschechische Republik und Slo-                     betreffend die Republik Finnland\nwakische Republik), Zypem, Ägypten, Ungam, Island, Israel,\nJordanien, Libanon, Malta, Marokko, Polen, Rumänien, Slo-\nKapitel 1\nwenien, der Schweiz, Syrien, Tunesien und der Türkei sowie\nandere Abkommen mit Drittländern, die ausschließlich den                              Freier Warenverkehr\nHandel mit den in Anhang II des EG-Vertrags aufgeführten\nErzeugnissen betreffen;\nAbschnitt 1\ndas am 15. Dezember 1989 unterzeichnete Vierte AKP-\nNormen und Umwelt\nEWG-Abkommen;\n- andere ähnliche Abkommen, die gegebenenfalls vor dem Bei-                                     Artikel 84\ntritt geschlossen werden.                                          (1) Während eines Zeitraums von vier Jahren ab dem Beitritt\nfinden die in Anhang X genannten Bestimmungen nach Maßgabe\nArtikel 78                            jenes Anhangs und entsprechend den darin festgelegten Bedin-\ngungen keine Anwendung auf die Republik Finnland.\nMit Wirkung ab dem 1. Januar 1995 tritt die Republik Österreich\nunter anderem von dem am 4. Januar 1960 unterzeichneten               (2) Die in Absatz 1 genannten Bestimmungen werden innerhalb\nAbkommen zur Gründung einer Europäischen Freihandelsasso-          dieses Zeitraums im Einklang mit den EG-Verfahren überprüft.\nziation zurück.                                                   Unbeschadet der Ergebnisse dieser Überprüfung gilt der gemein-\nschaftliche Besitzstand ab dem Ende der in Absatz 1 genannten\nÜbergangszeit für die neuen Mitgliedstaaten unter den gleichen\nKapitel 5                            Bedingungen wie für die derzeitigen Mitgliedstaaten.\nFinanz- und Haushaltsvorschriften\nAbschnitt II\nArtikel 79                                                       Verschiedenes\nBezugnahmen auf den Beschluß des Rates über das System\nder Eigenmittel der Gemeinschaften gelten als Bezugnahmen auf                                  Artikel 85\nden Beschluß des Rates vom 24. Juni 1988 in seiner jeweiligen         Während eines Zeitraums von drei Jahren ab dem Beitritt kann\nFassung oder einen diesen ersetzenden Beschluß.                   die Republik Finnland ihr derzeitiges nationales System für die\nSortierung von Rohholz insofern weiter anwenden, als die ein-\nschlägigen innerstaatlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften\nArtikel 80                             mit dem Gemeinschaftsrecht in bezug auf den Binnenmarkt oder\nDie als .,Zölle des Gemeinsamen Zolltarifs und andere Zölle\"    den Handel mit Drittländern, insbesondere Artikel 6 der Richtlinie\nbezeichneten Einnahmen im Sinne des Artikels 2 Absatz 1 Buch-      68/89/EWG zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitglied-\nstabe b des Beschlusses des Rates über das System der Eigen-       staaten für die Sortierung von Rohholz, vereinbar sind.\nmittel der Gemeinschaften oder entsprechender Vorschriften in      Während desselben Zeitraums wird die Richtlinie 68/89/EWG\neinem diesen ersetzenden Beschluß umfassen auch die von der        nach den Verfahren des EG-Vertrags überprüft.\nEuropäischen Gemeinschaft für den Handel der Republik Öster-\nreich mit Drittländern angewandten Zölle, die anhand der sich aus\ndem Gemeinsamen Zolltarif ergebenden Zollsätze und diesbe-                                       Kapitel 2\nzüglicher Zollzugeständnisse berechnet werden.\nFreizügigkeit,\nfreier Dienstleistungs- und Kapitalverkehr\nArtikel 81\nArtikel 86\nDie Gemeinschaft überweist der Republik Österreich am ersten\nArbeitstag jeden Monats ein Zwölftel der nachstehenden Beträge         Abweichend von Artikel 73b des EG-Vertrags kann die Republik\nals Ausgaben des Gesamthaushalts der Europäischen Gemein-           Finnland bis zum 31. Dezember 1995 die Bestimmungen des\nschaften:                                                           Gesetzes Nr. 1612 vom 30. Dezember 1992 über den Erwerb\nfinnischer Unternehmen durci\" Ausländer anwenden.\n- 583 Millionen ECU im Jahre 1995\n- 106 Millionen ECU im Jahre 1996                                                              Artikel 87\n-     71 Millionen ECU im Jahre 1997                                  Abweichend von den Verpflichtungen im Rahmen der die Euro-\n-     35 Millionen ECU im Jahre 1998.                              päische Union begründenden Verträge kann die Republik Finn-","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                                           2043\nland ihre bestehenden Rechtsvorschriften betreffend Zweitwoh-        Die Durchführungsbestimmungen zu diesem Artikel werden vor\nnungen während eines Zeitraums von fünf Jahren ab dem Beitritt       dem 1. Januar 1995 nach dem Verfahren des Artikels 18 der\nbeibehalten.                                                         Verordnung (EWG) Nr. 3760/92 er1assen.\nArtikel 94\nKapitel 3\n(1) Der Anteil der Finnland zuzuweisenden gemeinschaftlichen\nFischerei                              Fischereimöglichkeiten für Bestände, die einer Fangbeschrän-\nkung unterliegen, wird nach Arten und Zonen aufgeschlüsselt wie\nfolgt festgelegt:\nAbschnitt 1\nAllgemeine Bestimmungen                                                                                                   Anteile\nICES- oder IBSFC-Bereich\nArten                                                            Finnlands\nReferenzgebiete zur Festsetzung\n(v. H.)\nArtikel 88                                                                       derTAC\n(1) Sofern in diesem Kapitel nichts anderes bestimmt ist, finden\nHering                  lllb, c, d außer .,Management\ndie Vorschriften dieser Akte auf den Fischereisektor Anwen-\nUnit 3\" der IBSFC 1)                             11,840\ndung.\nHering                 .,Management Unit 3•\n(2) Die Artikel 148 und 149 finden auf Fischereierzeugnisse                              der IBSFC                                        81,986\nAnwendung.                                                          Sprotte                 lllb, c, d 2)                                    12,798\nLachs                   lllb, c, d außer Finnischer\nAbschnitt II                                                     Meerbusen 3)                                     33,611\nLachs                   Finnischer Meerbusen 3)                        100,000\nZugang zu Gewässern und Ressourcen                      Kabeljau                lllb, c, d 2 )                                    2,339 4 )\nArtikel 89                                 (2) Die Finnland zugewiesenen Anteile werden gemäß Artikel 8\nSofern in diesem Kapitel nichts anderes bestimmt ist, bleibt die Absatz 4 der Verordnung (EWG) Nr. 3760/92 erstmalig vor dem\nRegelung dieses Abschnitts über den Zugang während eines            31. Dezember 1994 festgelegt.\nÜbergangszeitraums anwendbar; dieser endet mit dem Beginn              (3) Bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemeinschaftlichen\nder Anwendung der gemeinschaftlichen Regelung für die Fische-       Regelung für die Fischereierlaubnis, spätestens jedoch bis zum\nreier1aubnis, auf keinen Fall jedoch nach Ablauf des in Artikel 14  31. Dezember 1997, darf in den von Artikel 91 erfaßten Gewäs-\nAbsatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 3760/92 des Rates vom             sern der derzeitigen Gemeinschaft die Fangtätigkeit der Fischerei-\n20. Dezember 1992 zur Einführung einer gemeinschaftlichen           fahrzeuge Finnlands bei nicht regulierten und nicht zugewiesenen\nRegelung für die Fischerei und die Aquakultur festgelegten Zeit-    Arten das Ausmaß nicht übersteigen, das unmittelbar vor dem\nraums.                                                              Inkrafttreten des Beitrittsvertrags erreicht wurde.\nUnterabschnitt 1\nUnterabschnitt II\nFischereifahrzeuge Finnlands\nFischereifahrzeuge der derzeitigen Union\nArtikel 90\nArtikel 95\nZum Zweck ihrer Einbeziehung in die mit der Verordnung\nVom Beitritt bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemein-\n(EWG) Nr. 3760/92 eingeführte gemeinschaftliche Regelung für\nschaftlichen Regelung für die Fischereierlaubnis sind die Fische-\ndie Fischerei und die Aquakultur gilt für den Zugang von Fischerei-\nreifahrzeuge unter der Flagge eines Mitgliedstaats der derzeitigen\nfahrzeugen unter der Flagge Finnlands, die in einem finnischen\nUnion befugt, in den der Hoheitsgewalt oder Gerichtsbarkeit Finn-\nHafen eingeschrieben oder registriert sind, im folgenden „Fische-\nlands unter1iegenden Gewässern Fischereitätigkeiten unter den\nreifahrzeuge Finnlands• genannt, zu den der Hoheitsgewalt oder\ngleichen Bedingungen auszuüben, wie sie unmittelbar vor dem\nGerichtsbarkeit der Mitgliedstaaten der derzeitigen Union unter-\nInkrafttreten des Beitrittsvertrags galten.\nliegenden Gewässern die Regelung dieses Unterabschnitts.\nDie Durchführungsbestimmungen zu diesem Artikel werden vor\nArtikel 91                              dem 1. Januar 1995 nach dem Verfahren des Artikels 18 der\nVerordnung (EWG) Nr. 3760/92 erlassen.\nVom Beitritt bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemein-\nschaftlichen Regelung für die Fischereierlaubnis sind die Fische-\nreifahrzeuge Finnlands befugt, in den der Hoheitsgewalt oder\nGerichtsbarkeit der Mitgliedstaaten der derzeitigen Union unterlie-                                       Abschnitt III\ngenden Gewässern in dem !CES-Bereich llld Fischereitätigkeiten                                     Externe Ressourcen\nunter den gleichen Bedingungen auszuüben, wie sie unmittelbar\nvor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags galten.                                                       Artikel 96\n(1) Ab dem Beitritt wird die Verwaltung der von der Republik\nArtikel 92                              Finnland mit Drittländern geschlossenen Fischereiabkommen von\nDie technischen Verfahren, die zur Gewährleistung der Anwen-     der Gemeinschaft wahrgenommen.\ndung von Artikel 91 notwendig sind, werden vor dem 1. Januar            (2) Die sich für die Republik Finnland aus den Abkommen nach\n1995 nach dem Verfahren des Artikels 18 der Verordnung (EWG)        Absatz 1 ergebenden Rechte und Pflichten bleiben während des\nNr. 3760/92 beschlossen.                                            Zeitraums, in dem die Bestimmungen dieser Abkommen vorläufig\naufrechterhalten werden, unberührt.\nArtikel 93\nAb dem Beitritt bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemein-\n')  Entsprechend der Festlegung der IBSFC.\nschaftlichen Regelung für die Fischereier1aubnis sind die Fische-\n')  Gemeinschaftsgewässer.\nreifahrzeuge Finnlands befugt, in den der Hoheitsgewalt oder\n')  Unterbereich 32 der IBSFC.\nGerichtsbarkeit Schwedens unter1iegenden Gewässern Fischerei-\n')  Dieser Prozentsatz gilt für die ersten 50 000 Tonnen gemeinschaftlicher Fischerei-\ntätigkeiten unter den gleichen Bedingungen auszuüben, wie sie            möglichkeiten. Für die gemeinschaftlichen Fischereimöglichkeiten, die 50 000 Ton-\nunmittelbar vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags galten.          nen überschreiten, beläuft sich der finnische Anteil auf 2,161 v. H.","2044                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n(3) Die erforderlichen Beschlüsse zur Weiterführung der sich        Tonnen bis zum 31. Dezember 1999 eröffnen, sofem die betref-\naus den Abkommen nach Absatz 1 ergebenden Fischereitätigkei-            fenden Waren\nten werden in jedem einzelnen Fall so bald wie möglich, unbedingt\n- im Hoheitsgebiet der Republik Finnland in den zollrechtlich\njedoch vor Ablauf der Geltungsdauer der Abkommen, vom Rat mit\nfreien Verkehr übergeführt und dort verbraucht werden oder\nqualifizierter Mehrheit auf Vorschlag der Kommission erlassen;\ndort durch Umwandlung Gemeinschaftsursprung erhalten und\nhierzu gehört die Möglichkeit einer Verlängerung bestimmter Ab-\nkommen für höchstens ein Jahr.                                          - gemäß den einschlägigen Gemeinschaftsbestimmungen über\ndie besondere Verwendung (Verordnung (EWG) Nr. 2913/92\ndes Rates vom 12. Oktober 1992 zur Festlegung des Zollkodex\nKapitel 4                                   ~er Gemeinschaften, Artikel 21 und 82) unter zollamtlicher\nUberwachung bleiben.\nAuswärtige Beziehungen einschließlich Zollunion\n(2) Voraussetzung für die Anwendung des Absatzes 1 ist die\nArtikel 97                              Vorlage einer von den zuständigen finnischen Behörden ausge-\nstellten Lizenz, wonach die betreffenden Waren in den Anwen-\nDie in Anhang VI aufgeführten Rechtsakte gelten in bezug auf        dungsbereich des Absatzes 1 fallen; diese Lizenz ist der Zollan-\ndie Republik Finnland unter den in jenem Anhang festgelegten            meldung für die Überführung in den zollrechtfich freien Verkehr als\nBedingungen.                                                            Nachweis beizufügen.\nArtikel 98                                  (3) Die Kommission und die zuständigen finnischen Behörden\nDer Ausgangszollsatz für die schrittweise Anpassung an den          ergreifen die jeweils erforderlichen Maßnahmen, um sicherzustel-\nGemeinsamen Zolltarif nach Artikel 99 ist für jede Ware der von         len, daß der Endverbrauch der betreffenden Ware oder die Um-\nder Republik Finnland am 1. Januar 1994 tatsächlich angewandte          wandlung, durch die sie Gemeinschaftsursprung erhält, im Ho-\nZollsatz.                                                               heitsgebiet der Republik Finnland stattfindet.\nArtikel99\nDie Republik Finnland kann während eines Zeitraums von drei                                     Artikel 102\nJahren nach dem Beitritt für die in Anhang XI genannnten Waren\nihren für Drittländer geltenden Zolltarif beibehalten.                      (1) Ab dem 1. Januar 1995 wendet die Republik Finnland die\nBestimmungen der in Artikel 103 genannten Abkommen an.\nWährend dieses Zeitraums verringert die. Republik Finnland den\nUnterschied zwischen ihrem Ausgangszollsatz und dem Zollsatz                (2) Etwaige Anpassungen werden in Protokollen vorgenom-\ndes Gemeinsamen Zolltarifs wie folgt:                                   men, die mit den übrigen Vertragsstaaten geschlossen und jenen\nAbkommen beigefügt werden.\n- am 1. Januar 1996 wird der Unterschied zwischen dem jeweili-\ngen Ausgangszollsatz und dem Zollsatz des GZT auf 75 v. H.             (3) Sollten die in Absatz 2 genannten Protokolle bis zum 1.\nJanuar 1995 nicht geschlossen worden sein, so trifft die Gemein-\nherabgesetzt;\nschaft die erforderlichen Maßnahmen, um dieser Lage zum Beitritt\n- am 1. Januar 1997 wird der Unterschied zwischen dem jeweili-          Rechnung zu tragen.\ngen Ausgangszollsatz und dem Zollsatz des GZT auf 40 v. H.\nherabgesetzt.\nArtikel 103\nDie Republik Finnland wendet den Gemeinsamen Zolltarif ab 1.\nArtikel 102 findet Anwendung auf\nJanuar 1998 in vollem Umfang an.\n- die Abkommen mit Andorra, Algerien, Bulgarien, der ehemali-\ngen Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik\nArtikel 100                                  und ihren Nachfolgestaaten (Tschechische Republik und Slo-\n(1) Ab 1. Januar 1995 wendet die Republik Finnland folgendes             wakische Republik), Zypern, Ägypten, Ungarn, Island, Israel,\nan:                                                                         Jordanien, Libanon, Malta, Marokko, Polen, Rumänien, Slo-\nwenien, der Schweiz, Syrien, Tunesien und der Türkei sowie\na) die Vereinbarung vom 20. Dezember 1973 über den interna-                 andere Abkommen mit Drittländern, die ausschließlich den\ntionalen Handel mit Textilien in der durch die Protokolle vom         Handel mit den in Anhang II des EG-Vertrags aufgeführten\n31. Juli 1986, 31. Juli 1991, 9. Dezember 1992 und 9. Dezem-          Erzeugnissen betreffen;\nber 1993 geänderten oder verlängerten Fassung oder das\nÜbereinkommen über Textil- und Bekleidungserzeugnisse als        - das am 15. Dezember 1989 unterzeichnete Vierte AKP-\nErgebnis der GATT-Handelsverhandlungen der Uruguay-                   EWG-Abkommen;\nRunde, sofern dieses zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in      - andere ähnliche Abkommen, die gegebenenfalls vor dem Bei-\nKraft ist;                                                            tritt geschlossen werden.\nb) die von der Gemeinschaft mit Drittländern geschlossenen\nzweiseitigen Textilabkommen und -vereinbarungen.\nArtikel 104\n(2) Zu den in Absatz 1 genannten zweiseitigen Abkommen und\nMit Wirkung ab dem 1. Januar 1995 tritt die Republik Finnland\nVereinbarungen handelt die Gemeinschaft mit den betreffenden\nunter anderem von dem am 4. Januar 1960 unterzeichneten\nDrittländern Protokolle aus, um eine entsprechende Anpassung\nAbkommen zur Gründung einer Europäischen Freihandelsasso-\nder mengenmäßigen Beschränkungen der Ausfuhren von Textil-\nziation sowie von den 1992 mit Estland, Lettland und Litauen\nund Bekleidungserzeugnissen in die Gemeinschaft vorzuneh-\nunterzeichneten Freihandelsabkommen zurück.\nmen.\n(3) Sollten die in Absatz 2 genannten Protokolle bis zum 1.\nJanuar 1995 nicht geschlossen worden sein, so ergreift die Ge-                                     Artikel 105\nmeinschaft geeignete Maßnahmen zur Bereinigung dieser Lage\nund betreffend die erforderlichen Übergangsanpassungen, um die              Sind die zwischen der Gemeinschaft und Estland, Lettland und\nDurchführung der Abkommen durch die Gemeinschaft sicherzu-              Litauen zu schließenden neuen Handelsabkommen zum Zeit-\nstellen.                                                                punkt des Beitritts noch nicht in Kraft, so trifft die Gemeinschaft die\nerforderlichen Maßnahmen, um ab dem Beitritt die Fortsetzung\nArtikel 101\ndes bisherigen Zugangs von Erzeugnissen mit Ursprung in den\n(1) Die Republik Finnland kann ein jährliches zollfreies Zollkon-  genannten baltischen Staaten zum finnischen Markt zu ermög-\ntingent für Styrol (KN-Code 2902 50 00) in Höhe von 21 000             lichen.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                         2045\nKapitel 5                             be jenes Anhangs und entsprechend den darin festgelegten Be-\ndingungen keine Anwendung auf das Königreich Schweden.\nFinanz- und Haushaltsvorschriften\n(2) Die in Absatz 1 genannten Bestimmungen werden innerhalb\nArtikel 106                             dieses Zeitraums im Einklang mit den EG-Verfahren überprüft.\nBezugnahmen auf den Beschluß des Rates über das System\nder Eigenmittel der Gemeinschaften gelten als Bezugnahmen auf       Unbeschadet der Ergebnisse dieser Überprüfung gilt der gemein-\nden Beschluß des Rates vom 24. Juni 1988 in seiner jeweiligen       schaftliche Besitzstand ab dem Ende der in Absatz 1 genannten\nFassung oder einen diesen ersetzenden Beschluß.                     Übergangszeit für die neuen Mitgliedstaaten unter den gleichen\nBedingungen wie für die derzeitigen Mitgliedstaaten.\nArtikel 107\nDie als ,,Zölle des Gemeinsamen Zolltarifs und andere Zölle\"                                Abschnitt II\nbezeichneten Einnahmen im Sinne des Artikels 2 Absatz 1 Buch-                                 Verschiedenes\nstabe b des Beschlusses des Rates über das System der Eigen-\nmittel der Gemeinschaften oder entsprechender Vorschriften in                                  Artikel 113\neinem diesen ersetzenden Beschluß umfassen auch die von der\nGemeinschaft für den Handel der Republik Finnland mit Dritt-           Während eines Zeitraums von drei Jahren ab dem Beitritt kann\nländern angewandten Zölle, die anhand der sich aus dem              das Königreich Schweden sein derzeitiges nationales System für\nGemeinsamen Zolltarif ergebenden Zollsätze und diesbezüglicher      die Sortierung von Rohholz insofern weiter anwenden, als die\nZollzugeständnisse berechnet werden.                                einschlägigen innerstaatlichen Rechts- und Verwaltungsvorschrif-\nten mit dem Gemeinschaftsrecht in bezug auf den Binnenmarkt\noder den Handel mit Drittländern, insbesondere Artikel 6 der\nArtikel 108                             Richtlinie 68/89/EWG zur Angleichung der Rechtsvorschriften der\nDie MWSt-Eigenmittel werden so berechnet und kontrolliert, als  Mitgliedstaaten für die Sortierung von Rohholz, vereinbar sind.\nfielen die Alandinseln in den räumlichen Geltungsbereich der\nSechsten Richtlinie 77/388/EWG des Rates vom 17. Mai 1977 zur       Während desselben Zeitraums wird die Richtlinie 68/89/EWG\nHarmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über      nach den Verfahren des EG-Vertrags überprüft.\ndie Umsatzsteuern - Gemeinsames Mehrwertsteuersystem: ein-\nheitliche steuerpflichtige Bemessungsgrundlage.\nArtikel 109\nKapitel 2\nDie Gemeinschaft überweist der Republik Finnland am ersten                                Freizügigkeit,\nArbeitstag jeden Monats ein Zwölftel der nachstehenden Beträge                 freier Dienstleistungs- und Kapitalverkehr\nals Ausgaben des Gesamthaushalts der Europäischen Gemein-\nschaften:                                                                                      Artikel 114\n- 476 Millionen ECU im Jahre 1995                                      Abweichend von den Verpflichtungen im Rahmen der die Euro-\n- 163 Millionen ECU im Jahre 1996                                   päische Union begründenden Verträge kann das Königreich\nSchweden seine bestehenden Rechtsvorschriften betreffend\n- 65 Millionen ECU im Jahre 1997\nZweitwohnungen während eines Zeitraums von fünf Jahren ab\n- 33 Millionen ECU im Jahre 1998.                                   dem Beitritt beibehalten.\nArtikel 110\nDer Anteil der Republik Finnland an der Finanzierung der nach\nKapitel 3\nseinem Beitritt noch zu leistenden Zahlungen auf die nach Artikel\n82 des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum                                           Fischerei\neingegangenen Verpflichtungen wird vom Gesamthaushalt der\nEuropäischen Gemeinschaften getragen.\nAbschnitt 1\nArtikel 111                                                 Allgemeine Bestimmungen\nDer Anteil der Republik Finnland an der Finanzierung des                                   Artikel 115\nFinanzierungsmechanismus nach Artikel 116 des Abkommens\nüber den Europäischen Wirtschaftsraum wird vom Gesamthaus-             (1) Sofern in diesem Kapitel nichts anderes bestimmt ist, finden\nhalt der Europäischen Gemeinschaften getragen.                      die Vorschriften dieser Akte auf den Fischereisektor Anwen-\ndung.\nTitel V                                 (2) Die Artikel 148 und 149 finden auf Fischereierzeugnisse\nAnwendung.\nÜbergangsmaßnahmen\nbetreffend das Königreich Schweden\nAbschnitt II\nZugang zu Gewässern und Ressourcen\nKapitel 1\nFreier Warenverkehr                                                    Artikel 116\nSofern in diesem Kapitel nichts anderes bestimmt ist, bleibt die\nAbschnitt 1                            Regelung dieses Abschnitts über den Zugang während eines\nÜbergangszeitraums anwendbar; dieser endet mit dem Beginn\nNormen und Umwelt\nder Anwendung der gemeinschaftlichen Regelung für die Fische-\nreierlaubnis, auf keinen Fall jedoch nach Ablauf des in Artikel 14\nArtikel 112\nAbsatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 3760/92 des Rates vom 20.\n(1) Während eines Zeitraums von vier Jahren ab dem Beitritt     Dezember 1992 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Rege-\nfinden die in Anhang XII genannten Bestimmungen nach Maßga-         lung für die Fischerei und die Aquakultur festgelegten Zeitraums.","2046                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nUnterabschnitt 1\nAnteile\nICES- oder IBSFC-Bereich\nFischereifahrzeuge Schwedens                               Arten                                                              Schwedens\nReferenzgebiete zur Festsetzung\n(v. H.)\nder TAC\nArtikel 117\nZum Zweck ihrer Einbeziehung in die mit der Verordnung            Seelachs                  lla•), 111 1 ), IV                                0,642\n(EWG) Nr. 3760/92 eingeführte gemeinschaftliche Regelung für         Wittling                  llla                                               9,471\ndie Fischerei und die Aquakultur gilt für den Zugang von Fischerei-  Wittling                  lla 4 ), IV                                       0,016\nfahrzeugen unter der Flagge Schwedens, die in einem schwedi-         Seehecht                  1111)                                             7,401\nschen Hafen eingeschrieben oder registriert sind, im folgenden       Makrele                   lla 4 ), 111 1), IV                               6,632\n,,Fischereifahrzeuge Schwedens\" genannt, zu den der Hoheits-         Scholle                   llla Skagerrak                                    4,171\ngewalt oder Gerichtsbarkeit der Mitgliedstaaten der derzeitigen      Scholle                   llla Kattegat                                    10,000\nUnion unterliegenden Gewässern die Regelung dieses Unter-            Scholle                   lllb, c, d 1 )                                    6,356\nabschnitts.                                                          Seezunge                  llla, lflb, c, d 1 )                              3,099\nTiefseegarnele            llla                                             18,690\nArtikel 118\nKaisergranat              llla 9 ), lllb, c, d 1 )                         25,856\nVom Beitritt bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemein-\nschaftlichen Regelung für die Fischereierlaubnis sind die Fische-    ')   Gemeinschaftsgewässer.\nreifahrzeuge Schwedens befugt, in den der Hoheitsgewalt oder         ')   Entsprechend der Festlegung der IBSFC.\nGerichtsbarkeit der Mitgliedstaaten der derzeitigen Union unterlie-  ') Mit Ausnahme von norwegischem frühjahrslaichendem Hering.\ngenden Gewässern in den !CES-Bereichen III und IV Fischerei-         •)   Gewässer der derzeitigen Gemeinschaft.\ntätigkeiten unter den gleichen Bedingungen auszuüben, wie            ')   Unterbereich 32 der IBSFC.\nsie unmittelbar vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags galten   \")   Mit Ausnahme der Gewässer innerhalb der norwegischen Basislinien.\nund in den einschlägigen Vorschriften der Verordnung (EG).           ')   Definiert als Teil des Bereichs III a, der nicht unter die Definition des Bereichs III a\nSkagerrak in Artikel 41 fäHt.\nNr. 3682/93 vorgesehen sind.\n') Dieser Prozentsatz gilt für die ersten 50 000 Tonnen gemeinschaftlicher Fischerei-\nmöglichkeiten. Für die gemeinschaftlichen Fischereimöglichkeiten, die 50 000 Ton-\nArtikel 119                                 nen überschreiten, beläuft sich der schwedische Anteil auf 40,000 v. H. Diese\nZuweisung berücksichtigt nicht die fortgeführten Quotenübertragungen von Schwe-\nDie technischen Verfahren, die zur Gewährleistung der Anwen-           den auf die derzeitigen Mitgliedstaaten der Union, die sich aus den EWR-Regelun-\ndung des Artikels 118 notwendig sind, werden vor dem 1. Januar            gen von 1992 ergeben.\n1995 nach dem Verfahren des Artikels 18 der Verordnung (EWG)         \") Mit Ausnahme der Gewässer innerhalb von 4 Seemeilen, berechnet ab den norwegi-\nschen Basislinien.\nNr. 3760/92 beschlossen.\n(2) Die Schweden zugewiesenen Anteile werden gemäß Arti-\nArtikel 120\nkel 8 Absatz 4 der Verordnung (EWG) Nr. 3760/92 erstmalig vor\nVom Beitritt bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemein-          dem 31. Dezember 1994 festgelegt.\nschaftlichen Regelung für die Fischereier1aubnis sind die Fische-\n(3) Die Schweden zugewiesenen Anteile an Arten, die keinen\nreifahrzeuge Schwedens befugt, in den der Hoheitsgewalt oder\nNutzungsbeschränkungen in Form von Fangbeschränkungen\nGerichtsbarkeit Finnlands und Norwegens unterliegenden Ge-\nunterliegen oder für die TAC gelten, die jedoch nicht auf die\nwässern in den ICES-Bereichen III und IV Fischereitätigkeiten\nMitgliedstaaten der derzeitigen Union aufgeteilt sind, werden wie\nunter den gleichen Bedingungen auszuüben, wie sie unmittelbar\nfolgt nach Art und Zone pauschal festgelegt:\nvor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags galten.\nDie Durchführungsbestimmungen zu diesem Artikel werden vor\ndem 1. Januar 1995 nach dem Verfahren des Artikels 18 der                                                                                           Anteile\n!CES-Bereich\nArten                                                              Schwedens\nVerordnung (EWG) Nr. 3760/92 erlassen.                                                           Referenzgebiete zur Festsetzung\n(t)\nderTAC\nArtikel 121                           Sprotte 3 )               11a 1), IV 1 )                                    1 330\nAndere 2)                 lla 1 ), IV 1 )                                   1 000\n(1) Der Anteil der Schweden zuzuweisenden gemeinschaftli-\nchen Fischereimöglichkeiten für Bestände, die einer Fangbe-          ')   Gemeinschaftsgewässer.\nschränkung unterliegen, wird nach Arten und Zonen aufgeschlüs-       2\n)  Arten außer solchen, für die Schweden eine besondere Quote oder Pauschalmenge\nselt wie folgt festgelegt:                                                zugewiesen ist.\n')   Einschließlich Sandaal.\nAnteile\nArten\nICES- oder IBSFC-Bereich\nSchwedens\n(4) Bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemeinschaftlichen\nReferenzgebiete zur Festsetzung                Regelung für die Fischereierlaubnis, spätestens jedoch bis zum\n(v. H.)\nderTAC                          31. Dezember 1997, darf in den von Artikel 117 erfaßten Gemein-\nschaftsgewässern die Fangtätigkeit der Fischereifahrzeuge\nHering             lfla                              43,944         Schwedens bei nicht regulierten und nicht zugewiesenen Arten\nHering             111, b, c, d 1 ) außer „Manage-                  das Ausmaß nicht übersteigen, das unmittelbar vor dem Inkraft-\nment Unit 3\" der IBSFC 2 )         46,044        treten des Beitrittsvertrags erreicht wurde.\nHering             ,.Management Unit 3\"\nder IBSFC                          18,014\nHering 3 )         lla•), IV, Vlld                     1,010\nSprotte            llla                               25,407                                                Artikel 122\nSprotte            lflb, c, d 1 )                     47,264\n(1) Sofern in dieser Akte nichts anderes bestimmt ist, bleiben\nLachs              lllb, C, d 1 ) außer\ndie Bedingungen, unter denen die Zuteilungen nach Artikel 121\nFinnischer Meerbusen 5)            36,435\ngefangen werden dürfen, unverändert gegenüber den Bedingun-\nKabeljau           llla Skagerrak 6 )                 14,006\ngen, die unmittelbar vor dem Inkrafttreten des Beitragsvertrags\nKabeljau           llla Kattegat7)                    37,027\ngalten.\nKabeljau           lllb, c, d 1 )                     35,037 8 )\nKabeljau           lla•), IV                           0,127            (2) Diese Bedingungen werden erstmalig vor dem 1. Januar\nSchellfisch        llla, lllb, c, d 1 )                9,527         1995 gemäß Artikel 8 Absatz 4 der Verordnung (EWG) Nr.\nSchellfisch        ua•), IV                            0,443         3760/92 festgelegt.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2047\nUnterabschnitt II                          (2) Zu den in Absatz 1 genannten zweiseitigen Abkommen und\nFischereifahrzeuge der derzeitigen Union             Vereinbarungen handelt die Gemeinschaft mit den betreffenden\nDrittländern Protokolle aus, um eine entsprechende Anpassung\nArtikel-123                           der Höchstmengen für Einfuhren von Textil- und Bekleidungs-\nerzeugnissen in die Gemeinschaft vorzunehmen; dabei werden\nVom Beitritt bis zum Zeitpunkt der Anwendung der gemein-         die bestehenden Handelsbeziehungen Schwedens zu seinen\nschaftlichen Regelung für die Fischereierlaubnis sind die Fische-   Lieferländern berücksichtigt.\nreifahrzeuge unter der Flagge eines Mitgliedstaats der derzeitigen\nUnion befugt, in den der Hoheitsgewalt oder Gerichtsbarkeit            (3) Sollten die in Absatz 2 genannten Protokolle bis zum\nSchwedens unterliegenden Gewässern in den ICES-Bereichen            1. Januar 1995 nicht geschlossen worden sein, so ergreift die\nllla, b und d Fischereitätigkeiten unter den gleichen Bedingungen   Gemeinschaft geeignete Maßnahmen zur Bereinigung dieser La-\nauszuüben, wie sie unmittelbar vor dem Inkrafttreten des Beitritts- ge und betreffend die erforderlichen Übergangsanpassungen, um\nvertrags galten.                                                    die Durchführung der Abkommen durch die Gemeinschaft\nsicherzustellen.\nDie Durchführungsbestimmungen zu diesem Artikel werden vor\ndem 1. Januar 1995 nach dem Verfahren des Artikels 18 der\nVerordnung (EWG) Nr. 3760/92 erlassen.                                                          Artikel 128\n(1) Ab dem 1. Januar 1995 wendet das Königreich Schweden\ndie Bestimmungen der in Artikel 129 genannten Abkommen an.\nAbschnitt III\n(2) Etwaige Anpassungen werden in Protokollen vorgenom-\nExterne Ressourcen                         men, die mit den übrigen Vertragsstaaten geschlossen und jenen\nAbkommen beigefügt werden.\nArtikel 124\n(3) Sollten die in Absatz 2 genannten Protokolle bis zum 1.\n(1) Ab dem Beitritt wird die Verwaltung der von dem Königreich   Januar 1995 nicht geschlossen worden sein, so trifft die Gemein-\nSchweden mit Drittländern geschlossenen Fischereiabkommen           schaft die erforderlichen Maßnahmen, um dieser Lage zum Beitritt\nvon der Gemeinschaft wahrgenommen.                                  Rechnung zu tragen.\n(2) Die sich für das Königreich Schweden aus den Abkommen\nnach Absatz 1 ergebenden Rechte und Pflichten bleiben während                                  Artikel 129\ndes Zeitraums, in dem die Bestimmungen dieser Abkommen\nArtikel 128 findet Anwendung auf\nvorläufig aufrechterhalten werden, unberührt.\n- die Abkommen mit Andorra, Algerien, Bulgarien, der ehemali-\n(3) Die erforderlichen Beschlüsse zur Weiterführung der sich\ngen Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik\naus den Abkommen nach Absatz 1 ergebenden Fischereitätigkei-\nund ihren Nachfolgestaaten (Tschechische Republik und Slo-\nten werden in jedem einzelnen Fall so bald wie möglich, unbedingt\nwakische Republik), Zypern, Ägypten, Ungarn, Island, Israel,\njedoch vor Ablauf der Geltungsdauer der Abkommen, vom Rat mit\nJordanien, Libanon, Malta, Marokko, Polen, Rumänien, Slo-\nqualifizierter Mehrheit auf Vorschlag der Kommission erlassen;\nwenien, der Schweiz, Syrien, Tunesien und der Türkei sowie\nhierzu gehört die Möglichkeit einer Verlängerung bestimmter Ab-\nandere Abkommen mit Drittländern, die ausschließlich den\nkommen für höchstens ein Jahr.\nHandel mit den in Anhang II des EG-Vertrags aufgeführten\nErzeugnissen betreffen;\nArtikel 125\n- das am 15. Dezember 1989 unterzeichnete Vierte AKP-\nWährend eines Zeitraums, der drei Jahre ab dem Beitritt nicht        EWG-Abkommen;\nüberschreiten darf, legt der Rat mit qualifizierter Mehrheit auf\nVorschlag der Kommission jährlich den Betrag fest, mit dem sich     - andere ähnliche Abkommen, die gegebenenfalls vor dem Bei-\ndie Union an der Aussetzung junger Lachse durch die zuständi-           tritt geschlossen werden.\ngen schwedischen Stellen finanziell beteiligt.\nArtikel 130\nDiese Ausgleichszahlung wird unter Berücksichtigung des unmit-\ntelbar vor dem Beitritt bestehenden Gleichgewichts bewertet.           Mit Wirkung ab dem 1. Januar 1995 tritt das Königreich Schwe-\nden unter anderem von dem am 4. Januar 1960 unterzeichneten\nAbkommen zur Gründung einer Europäischen Freihandelsasso-\nKapitel 4                           ziation sowie von den 1992 mit Estland, Lettland und Litauen\nunterzeichneten Freihandelsabkommen zurück.\nAuswärtige Beziehungen einschließlich Zollunion\nArtikel 126\nArtikel 131\nDie in Anhang VI aufgeführten Rechtsakte gelten in bezug auf\ndas Königreich Schweden unter den in jenem Anhang festgeleg-           Sind die zwischen der Gemeinschaft und Estland, Lettland und\nten Bedingungen.                                                    Litauen zu schließenden neuen Handelsabkommen zum Zeit-\npunkt des Beitritts noch nicht in Kraft, so trifft die Gemeinschaft die\nerforderlichen Maßnahmen, um ab dem Beitritt die Fortsetzung\nArtikel 127                           des bisherigen Zugangs von Erzeugnissen mit Ursprung in den\n(1) Ab 1. Januar 1995 wendet das Königreich Schweden folgen-    genannten baltischen Staaten zum schwedischen Markt zu\ndes an:                                                            ermöglichen.\na) die Vereinbarung vom 20. Dezember 1973 über den interna-\ntionalen Handel mit Textilien in der durch die Protokolle vom\nKapitel 5\n31. Juli 1986, 31. Juli 1991, 9. Dezember 1992 und 9. Dezem-\nber 1993 geänderten oder verlängerten Fassung oder das                        Finanz- und Haushaltsvorschriften\nÜbereinkommen über Textil- und Bekleidungserzeugnisse als\nErgebnis der GATT-Handelsverhandlungen der Uruguay-                                       Artikel 132\nRunde, sofern dieses zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in\nBezugnahmen auf den Beschluß des Rates über das System\nKraft ist;\nder Eigenmittel der Gemeinschaften gelten als Bezugnahmen auf\nb) die von der Gemeinschaft mit Drittländern geschlossenen          den Beschluß des Rates vom 24. Juni 1988 in seiner jeweiligen\nzweiseitigen Textilabkommen und -vereinbarungen.               Fassung oder einen diesen ersetzenden Beschluß.","2048                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nArtikel 133                                                           Kapitel 1\nDie als ,.Zölle des Gemeinsamen Zolltarifs und andere Zölle\"                Bestimmungen über einzelstaatliche Beihilfen\nbezeichneten Einnahmen im Sinne des Artikels 2 Absatz 1 Buch-\nstabe b des Beschlusses des Rates über das System der Eigen-                                      Artikel 138\nmittel der Gemeinschaften oder entsprechender Vorschriften in\neinem diesen ersetzendeA Beschluß umfassen auch die von der               (1) Während der Übergangszeit dürfen Norwegen, österreich\nGemeinschaft für den Handel des Königreichs Schweden mit               und Finnland vorbehaltlich der Genehmigung der Kommission\nDrittländern angewandten Zölle, die anhand der sich aus dem            den Erzeugern der landwirtschaftlichen Grunderzeugnisse, die\nGemeinsamen Zolltarif ergebenden Zollsätze und diesbezüglicher         der Gemeinsamen Agrarpolitik unterliegen, in geeigneter Form\nZollzugeständnisse berechnet werden.                                   degressive einzelstaatliche Übergangsbeihilfen gewähren.\nDiese Beihilfen können insbesondere regional gestaffelt werden.\n(2) Die Kommission genehmigt die Beihilfen nach Absatz 1\nArtikel 134\n- in allen Fällen, in denen sich aus den von einem neuen Mit-\nDie Gemeinschaft überweist dem Königreich Schweden am                  gliedstaat angeführten Umständen ergibt, daß zwischen dem\nersten Arbeitstag jeden Monats ein Zwölftel der nachstehenden             Betrag der seinen Erzeugern je Erzeugnis vor dem Beitritt\nBeträge als Ausgaben des Gesamthaushalts der Europäischen                 gezahlten Stützung und der Höhe der Stützung, die aufgrund\nGemeinschaften:                                                           der Gemeinsamen Agrarpolitik gezahlt werden kann, eine\n- 488 Millionen ECU im Jahre 1995                                         wesentliche Differenz besteht;\n- 432 Millionen ECU im Jahre 1996                                     - bis zu einem Anfangsbetrag, der .höchstens dieser Differenz\nentspricht.\n- 76 Millionen ECU im Jahre 1997\nDiffererenzen, die anfangs weniger als 10   v. H. betragen, gelten\n- 31 Millionen ECU im Jahre 1998.                                     nicht als wesentlich.\nDie Genehmigung der Kommission wird jedoch\nArtikel 135                             - in Übereinstimmung mit den internationalen Verpflichtungen\nder erweiterten Gemeinschaft erteilt;\nDer Anteil des Königreichs Schweden an der Finanzierung der\nnach seinem Beitritt noch zu leistenden Zahlungen auf die nach        - hinsichtlich Schweinefleisch, Eiern und Geflügel den Preisan-\nArtikel 82 des Abkommens über den Europäischen Wirtschafts-               gleichungen für Futtermittel Rechnung tragen;\nraum eingegangenen Verpflichtungen wird vom Gesamthaushalt            - nicht für Tabak erteilt.\nder Europäischen Gemeinschaften getragen.\n(3) Der Betrag der Stützung nach Absatz 2 wird für jedes\nlandwirtschaftliche Grunderzeugnis berechnet. Berücksichtigt\nwerden dabei insbesondere Preisstützungsmaßnahmen aufgrund\nArtikel 136                             von Interventionsmechanismen oder anderen Mechanismen so-\nDer Anteil des Königreichs Schweden an der Finanzierung des        wie die Gewährung von Beihilfen, die an die Fläche, die Preise,\nFinanzierungsmechanismus nach Artikel 116 des Abkommens               die erzeugte Menge oder die Produktionseinheit gebunden sind,\nüber den Europäischen Wirtschaftsraum wird vom Gesamthaus-            und die Gewährung von Beihilfen, die Betriebe für spezifische\nhalt der Europäischen Gemeinschaften getragen.                        Erzeugnisse erhalten.\n(4) Die Genehmigung der Kommission\n- legt die höchstzulässige Anfangshöhe der Beihilfen, den Zeit-\nplan ihres Abbaus sowie gegebenenfalls die Voraussetzungen\nTitel VI\nfür ihre Gewährung fest, wobei auch sonstige Beihilfen auf-\nLandwirtschaft                                 grund des Gemeinschaftsrechts, die nicht unter diesen Artikel\nfallen, berücksichtigt werden;\nArtikel 137\nwird vorbehaltlich der Anpassungen erteilt, die aufgrund\n(1) Dieser Titel betrifft die landwirtschaftlichen Erzeugnisse mit\n- der Entwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik,\nAusnahme der Erzeugnisse der Verordnung (EWG) Nr. 3759/92\nüber die gemeinsame Marktorganisation für Fischereierzeugnisse        - der Entwicklung des Preisniveaus in der Gemeinschaft\nund Erzeugnisse der Aquakultur.                                       erforder1ich werden können.\n(2) Soweit in dieser Akte nichts anderes bestimmt ist, gilt fol-   Erweisen sich derartige Anpassungen als erforder1ich, so werden\ngendes:                                                               der Betrag der Beihilfe oder die Voraussetzungen für ihre Gewäh-\n- Der Handel der neuen Mitgliedstaaten untereinander, mit Dritt-      rung auf Ersuchen der Kommission oder auf der Grundlage einer\nstaaten oder mit den derzeitigen Mitgliedstaaten unterliegt der   Entscheidung der Kommission geändert.\nfür die letztgenannten Mitgliedstaaten geltenden Regelung. Die       (5) Unbeschadet der Absätze 1 bis 4 genehmigt die Kommis-\nfür die derzeitige Gemeinschaft geltende Regelung in bezug        sion nach Absatz 1 insbesondere die in Anhang XIII vorgesehe-\nauf Einfuhrabgaben und Abgaben gleicher Wirkung, mengen-          nen einzelstaatlichen Beihilfen im Rahmen und unter den Bedin-\nmäßige Beschränkungen und Maßnahmen gleicher Wirkung              gungen jenes Anhangs.\ngilt auch für die neuen Mitgliedstaaten;\n- die Rechte und Pflichten aufgrund der Gemeinsamen Agrarpo-\nArtikel 139\nlitik gelten für die neuen Mitgliedstaaten im vollen Umfang.\n(1) Die Kommission gestattet österreich, Finnland und Norwe-\n(3) Die Anwendung der Übergangsmaßnahmen für landwirt-\ngen, die Gewährung von Beihilfen beizubehalten, die nicht an eine\nschaftliche Erzeugnisse nach Absatz 1 endet, soweit nicht in\nbesondere Erzeugung gebunden sind und die daher bei der\nbesonderen Bestimmungen dieses Trtels andere Zeitpunkte oder\nBerechnung des Stützungsbetmgs nach Artikel 138 Absatz 3 nicht\nFristen vorgesehen sind, mit dem Ablauf des fünften Jahres nach\nberücksichtigt werden. In diesem Sinne sind insbesondere Be-\ndem Beitritt Osterreichs, Finnlands und Norwegens. Bei diesen\ntriebsbeihilfen gestattet.\nMaßnahmen wird nichtsdestoweniger für jedes Erzeugnis der\nGesamterzeugung während des Jahres 1999 voll Rechnung                   (2) Für die Beihilfen nach Absatz 1 gelten die Bestimmungen\ngetragen.                                                            des Artikels 138 Absatz 4.","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                              2049\nBeihilfen gleicher Art, die durch die Gemeinsame Agrarpolitik                                       Artikel 143\nvorgesehen oder mit dem Gemeinschaftsrecht vereinbar sind,                (1) Die Beihilfen nach den Artikeln 138 bis 142 sowie jede\nwerden von dem Betrag abgezogen.                                      andere einzelstaatliche Beihilfe, die Im Rahmen dieser Akte der\n(3) Nach diesem Artikel genehmigte Beihilfen werden späte-         Genehmigung durch die Kommission bedarf, werden der Kommis-\nstens mit dem Ende der Übergangszeit abgeschafft.                     sion notifiziert. Sie dürfen nicht vor Erteilung der Genehmigung\ngewährt werden.\n(4) Investitionsbeihilfen sind von der Anwendung des Absat-\nzes 1 ausgeschlossen.                                                 Haben die neuen Mitgliedstaaten bestehende oder beabsichtigte\nBeihilfemaßnahmen bereits vor dem Beitritt mitgeteilt, so gelten\ndiese als am Tag des Beitritts notifizlert.\nArtikel 140\n(2) In bezug auf die Beihilfen nach Artikel 142 legt die Kommis-\nDie Kommission gestattet Osterreich, Finnland und Norwegen,\nsion dem Rat ein Jahr nach dem Beitritt und danach alle fünf Jahre\ndie in Anhang XIV vorgesehenen einzelstaatlichen Übergangsbei-\neinen Bericht vor über\nhilfen in dem dort vorgesehenen Rahmen und unter den dort\nvorgesehenen Bedingungen zu gewähren. In ihrer Genehmigung            • die erteilten Genehmigungen;\nlegt die Kommission die Anfangshöhe der Beihilfen, sofem sich         • die Ergebnisse der Beihilfen, die aufgrund der Genehmigungen\ndiese nicht aus den in dem Anhang vorgesehenen Bedingungen                 gewährt wurden.\nergibt, sowie den Zeitplan ihres Abbaus fest.\nIm Hinblick auf die Erstellung dieses Berichts liefern die Mitglied-\nstaaten, welche diese Genehmigungen erhalten haben, der Kom-\nmission rechtzeitig Informationen über die Auswirkungen der ge-\nArtikel 141                             währten Beihilfen unter Darstellung der Entwicklung der Landwirt-\nschaft in den betroffenen Regionen.\nIm Fall ernster Schwierigkeiten aufgrund des Beitritts, die auch\nnach voller Inanspruchnahme der Artikei 138, 139, 140 und 142                                      Artikel 144\nund der anderen Maßnahmen aufgrund des bestehenden Ge-\nmeinschaftsrechts andauern, kann die Kommission Finnland und             In bezug auf die Beihilfen nach den Artikeln 92 und 93 des\nNorwegen gestatten, den Erzeugern einzelstaatliche Beihilfen zu      EG-Vertrags\ngewähren, um ihre volle Einbeziehung in die Gemeinsame Agrar-        a) gelten von den in den neuen Mitgliedstaaten vor dem Beitritt\npolitik zu erfeichtem.                                                     angewandten Beihilfen nur diejenigen als .,bestehende• Bei-\nhilfen nach Artikel 93 Absatz 1 des EG-Vertrags, die der\nArtikel 142                                   Kommission bis zum 30. April 1995 mitgeteilt werden;\n(1) Die Kommission gestattet Norwegen, Finnland und Schwe-        b) gelten bestehende Beihilfen und Vorhaben zur Einführung\nden die Gewährung langfristiger einzelstaatlicher Beihilfen, die           oder Umgestaltung von Beihilfen, die der Kommission vor dem\nder Erhaltung der Landwirtschaft in besonderen Regionen dienen.            Beitritt mitgeteilt werden, als am Tag des Beitritts notifiziert.\nDiese Regionen sollten die landwirtschaftlichen Gebiete, die sich\nnördlich von 62° nördlicher Breite befinden, sowie einige angren-                                    Kapitel II\nzende Gebiete südlich dieses Breitengrads mit vergleichbaren\nAndere Bestimmungen\nklimatischen Verhältnissen umfassen, die die landwirtschaftliche\nTätigkeit in besonderem Maße erschweren.                                                            Artikel 145\n(2) Die Regionen nach Absatz 1 werden von der Kommission               (1) Die von den neuen Mitgliedstaaten aufgrund ihrer Politik zur\nunter Berücksichtigung insbesondere folgender Faktoren be-            Marktstützung am 1. Januar 1995 gehaltenen öffentlichen Bestän-\nstimmt:\nde werden von der Gemeinschaft in Höhe des Wertes übernom-\n- geringe Bevölkerungsdichte;                                          men, der sich aus der Anwendung des Artikels 8 der Verordnung\n(EWG) Nr. 1883/78 des Rates über die allgemeinen Regeln für die\n-    Anteil der landwirtschaftlichen Flächen an der Gesamtfläche;\nFinanzierung der Interventionen durch den Europäischen Aus-\n- flächenmäßiger Anteil der für die menschliche Ernährung be-          richtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft, Abteilung\nstimmten Feldkulturen an der genutzten landwirtschaftlichen       Garantie, ergibt.\nFläche.                                                              (2) Jeder Warenbestand, der sich am 1. Januar 1995 im Ho-\n(3) Die Beihilfen nach Absatz 1 können in Beziehung stehen zu     heitsgebiet der neuen Mitgliedstaaten im freien Verkehr befindet\nnatürlichen Produktionsfaktoren, beispielsweise der Hektargröße      und mengenmäßig einen als normal anzusehenden Übertragbe-\nder landwirtschaftlichen Fläche oder den Vieheinheiten, unter        stand übersteigt, muß von diesen Mitgliedstaaten auf ihre Kosten\nBerücksichtigung der maßgeblichen Grenzwerte der gemein-             im Rahmen der Gemeinschaftsverfahren und Fristen abgebaut\nsamen Marktorganisationen, sowie zu historischen Produktions-        werden, die nach dem in Artikel 149 Absatz 1 genannten Verfah-\nstrukturen der einzelnen Betriebe; sie dürfen jedoch nicht           ren noch festzulegen sind. Der Begriff .normaler Übertragbe-\nstand\" wird für jedes Erzeugnis nach den Kriterien und Zielen der\n- an die künftige Produktion gebunden sein;\njeweiligen gemeinsamen Marktorganisation festgelegt.\n- zu einer Erhöhung der Produktion oder der während eines von             (3) Die in Absatz 1 genannten Bestände werden von der den\nder Kommission noch festzulegenden Referenzzeitraums vor         normalen Übertragbestand übersteigenden Menge abgezogen.\ndem Beitritt festgestellten Gesamthöhe der Stützung führen.\nDie Beihilfen können regional gestaffelt werden.                                                   Artikel 146\nDiese Beihilfen müssen insbesondere gewährt werden zur                  Das Königreich Norwegen muß sicherstellen, daß ab dem\n- Beibehaltung traditioneller primärer Erzeugung und Verarbeit-      1. Januar 1995 alle gesetzlichen und vertraglichen Bestimmun-\nung, die an die klimatischen Verhältnisse der betreffenden      gen, die der norwegischen Getreide-Gesellschaft (Statens\nRegionen von Natur aus angepaßt sind;                           Komforretning) oder einer Nachfolgeorganisation in bezug auf die\nEinfuhr, die Ausfuhr oder den Ankauf und Verkauf von Agrar-\n- Verbesserung der Strukturen für Produktion, Vermarktung und        erzeugnissen ein Monopol verleihen, aufgehoben werden.\nVerarbeitung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse;\nArtikel 85 des EG-Vertrags ist jedoch erst ab dem 1. Januar 1997\n-    Erfeichterung des Absatzes der genannten Erzeugnisse;           auf die von der norwegischen Getreide-Gesellschaft angewand-\n- Sicherung des Umweltschutzes und der Erhaltung der Land-           ten Vereinbarungen, Beschlüsse und aufeinander abgestimmten\nschaft.                                                         Verhaltensweisen anwendbar, soweit","2050                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n- mit ihnen andere Ziele als die in Absatz 1 genannten verfolgt     von der Kommission erlassene Rechtsakte beziehen, werden\nwerden;                                                        jedoch von diesem Organ nach dem in Artikel 149 Absatz 1\ngenannten Verfahren erlassen.\n- sie nicht die Festsetzung der Preise, der Aufteilung der Märkte\noder der Kontrolle der Erzeugung beinhalten.\nTitel VII\nArtikel 147                                                 Sonstige Bestimmungen\nBringt vor dem 1. Januar 2000 im Agrarsektor der Handel\nzwischen einem oder mehreren der neuen Mitgliedstaaten und                                     Artikel 151\nder Gemeinschaft in ihrer Zusammensetzung am 31. Dezember               (1) Die in Anhang XV aufgeführten Rechtsakte gelten für die\n1994 oder der Handel der neuen Mitgliedstaaten untereinander        neuen Mitgliedstaaten unter den in jenem Anhang festgelegten\nerhebliche Störungen auf dem Markt österreichs, Finnlands oder      Bedingungen.\nNorwegens mit sich, so entscheidet die Kommission auf Antrag\n(2) Auf ordnungsgemäß begründeten Antrag eines der neuen\ndes betroffenen Mitgliedstaats binnen 24 Stunden nach Eingang\nMitgliedstaaten kann der Rat einstimmig auf Vorschlag der Kom-\ndes Antrags über die ihres Erachtens erforderlichen Schutzmaß-\nmission vor dem 1. Januar 1995 Maßnahmen ergreifen, die zeit-\nnahmen. Die beschlossenen Maßnahmen sind sofort anwendbar;\nweilige Abweichungen von den Rechtsakten der Organe beinhal-\nsie tragen dem Interesse aller Beteiligten Rechnung und dürfen\nten, welche zwischen dem 1. Januar 1994 und dem Zeitpunkt der\nkeine Grenzkontrollen mit sich bringen.\nUnterzeichnung des Beitrittsvertrags dieser Akte erlassen worden\nsind.\nArtikel 148                                                        Artikel    152\n(1} Sofern nicht in bestimmten Fällen etwas anderes bestimmt         ( 1) Bis zum 1. Januar 1996 kann ein neuer Mitgliedstaat bei\nist, erläßt der Rat mit qualifizierter Mehrheit auf Vorschlag der    Schwierigkeiten, welche einen Wirtschaftszweig erheblich und\nKommission die zur Durchführung dieses Trtels erforderlichen         voraussichtlich anhaltend treffen oder welche die wirtschaftliche\nBestimmungen.                                                        Lage eines bestimmten Gebiets beträchtlich verschlechtern kön-\n(2) Der Rat kann einstimmig auf Vorschlag der Kommission und    nen, die Genehmigung zur Anwendung von Schutzmaßnahmen\nnach Anhörung des Europäischen Parlaments die bei einer Ände-       beantragen, um die Lage wieder auszugleichen und den betref-\nrung der Gemeinschaftsregelung gegebenenfalls erforderlichen        fenden Wirtschaftszweig an die Wirtschaft des Gemeinsamen\nAnpassungen der in diesem Titel enthaltenen Bestimmungen            Marktes anzupassen.\nvornehmen.                                                           Unter den gleichen Bedingungen kann ein derzeitiger Mitglied-\nArtikel 149                             staat die Genehmigung zur Anwendung von Schutzmaßnahmen\n(1) Sind Übergangsmaßnahmen notwendig, um die Überleitung       gegenüber einem oder mehreren der neuen Mitgliedstaaten be-\nvon der in den neuen Mitgliedstaaten bestehenden Regelung zu        antragen.\nder Regelung zu erleichtern, die sich aus der Anwendung der             (2) Auf Antrag des betreffenden Staates bestimmt die Kommis-\ngemeinsamen Marktorganisationen nach Maßgabe dieses Titels           sion im Dringlichkeitsverfahren die ihres Erachtens erforderlichen\nergibt, so werden diese Maßnahmen nach dem Verfahren des             Schutzmaßnahmen und legt gleichzeitig die Bedingungen und\nArtikels 38 der Verordnung Nr. 136/66/EWG oder der entspre-          Einzelheiten ihrer Anwendung fest.\nchenden Artikel der anderen Verordnungen über gemeinsame\nAgrarmarktorganisationen getroffen. Diese Maßnahmen können           Im Fall erheblicher wirtschaftlicher Schwierigkeiten entscheidet\nwährend eines Zeitraums, der am 31. Dezember 1997 endet,             die Kommission auf ausdrücklichen Antrag des betreffenden Mit-\ngetroffen werden; sie sind nur bis zu diesem Zeitpunkt anwend-       gliedstaats binnen fünf Arbeitstagen nach Eingang des mit Grün-\nbar.                                                                 den versehenen Antrags. Die beschlossenen Maßnahmen sind\nsofort anwendbar; sie tragen dem Interesse aller Beteiligten Rech-\n(2) Der Rat kann einstimmig auf Vorschlag der Kommission und     nung und dürfen keine Grenzkontrollen mit sich bringen.\nnach Anhörung des Europäischen Parlaments den in Absatz 1\ngenannten Zeitraum verlängern.                                          (3) Die nach Absatz 2 genehmigten Maßnahmen können von\nden Vorschriften des EG-Vertrags, des EGKS-Vertrags und dieser\nAkte abweichen, soweit und solange dies unbedingt erforderlich\nArtikel 150                             ist, um die in Absatz 1 genannten Ziele zu erreichen. Es sind mit\n(1) Die Übergangsmaßnahmen zur Anwendung der in dieser           Vorrang solche Maßnahmen zu wählen, die das Funktionieren\nAkte nicht genannten Rechtsakte im Bereich der Gemeinsamen           des Gemeinsamen Marktes am wenigsten stören.\nAgrarpolitik einschließlich der Agrarstruktur, die infolge des Bei-\ntritts erforderlich sind, werden vor dem Beitritt nach dem Verfah-                              Artikel 153\nren des Absatzes 3 erlassen und treten frühestens mit dem Beitritt\nUm das reibungslose Funktionieren des Binnenmarkts nicht zu\nin Kraft.\nbehindern, darf die Durchführung der innerstaatlichen Vorschrif-\n(2) Die Übergangsmaßnahmen nach Absatz 1 umfassen insbe-        ten der neuen Mitgliedstaaten während der in dieser Akte vorge-\nsondere die Anpassung der Rechtsakte, welche die Mitfinanzie-       sehenen Übergangszeiten nicht zu Grenzkontrollen zwischen den\nrung bestimmter Maßnahmen im Bereich der Statistik und der          Mitgliedstaaten führen.\nAusgabenkontrolle zugunsten der derzeitigen Mitgliedstaaten\nvorsehen.\nFünfter Teil\nSie können auch vorsehen, daß unter bestimmten Voraussetzun-\ngen Wirtschaftsteilnehmem des Privatsektors - natürlichen oder                               Bestimmungen\njuristischen Personen -, die am 1. Januar 1995 Bestände von                       über die Durchführung dieser Akte\nErzeugnissen nach Artikel 138 Absatz 1 oder von deren Verarbei-\ntungserzeugnissen halten, eine einzelstaatliche Beihilfe gewährt                                  Titel 1\nwerden kann, die höchstens der Differenz zwischen dem in einem\nneuen MitgHedstaat vor dem Beitritt festgestellten Preis und dem\nEinsetzung der Organe und Gremien\nsich aus der Anwendung dieser Akte ergebenden Preis ent-\nspricht.                                                                                       Artikel 154\n(3) Die Übergangsmaßnahmen nach den Absätzen 1 und 2                Das Europäische Parlament tritt binnen eines Monats nach dem\nwerden vom Rat mit qualifizierter Mehrheit auf Vorschlag der        Beitritt zusammen. Es nimmt die infolge des Beitritts erforder-\nKommission erlassen. Die Maßnahmen, die sich auf ursprünglich       lichen Anpassungen seiner Geschäftsordnung vor.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2051\nArtikel 155                              welche die regionalen und lokalen Gebietskörperschaften der\nneuen Mitgliedstaaten vertreten. Die Amtszeit dieser Mitglieder\nDer Rat nimmt die infolge des Beitritts erforder1ichen Anpassun-\nendet zur gleichen Zeit wie die Amtszeit der zum Zeitpunkt des\ngen seiner Geschäftsordnung vor.\nBeitritts im Amt befindlichen Mitglieder.\nArtikel 156\nArtikel 161\n(1) Die Kommission wird unmittelbar nach dem Beitritt durch die\nDer Beratende Ausschuß der Europäischen Gemeinschaft für\nErnennung von vier weiteren Mitgliedern ergänzt. Die Amtszeit\nKohle und Stahl wird unmittelbar nach dem Beitritt durch die\nder neu ernannten Mitglieder endet zur gleichen Zeit wie die\nErnennung von fünfzehn weiteren Mitgliedern ergänzt. Je vier\nAmtszeit der zum Zeitpunkt des Beitritts im Amt befind1ichen\nMitglieder werden für Osterreich, Fimland und Schweden, drei\nMitglieder.\nMitglieder werden für Norwegen ernannt. Die Amtszeit dieser\n(2) Die Kommission nimmt die infolge des Beitritts erforder-     Mitglieder endet zur gleichen Zeit wie die Amtszeit der zum\nlichen Anpassungen ihrer Geschäftsordnung vor.                      Zeitpunkt des Beitritts im Amt befindlichen Mitglieder.\nArtikel 157                                                         Artikel 162\n(1) Der Gerichtshof wird unmittelbar nach dem Beitritt durch die    Der Ausschuß für Wissenschaft und Technik wird unmittelbar\nErnennung von vier Richtern ergänzt; desgleichen wird das Ge-       nach dem Beitritt durch die Ernennung von sechs weiteren Mitglie-\nricht erster Instanz unmittelbar nach dem Beitritt durch die Er-    dern ergänzt. Je zwei Mitglieder werden für Osterreich und\nnennung von vier Richtern ergänzt.                                  Schweden ernannt, je ein Mitglied für Finnland und Norwegen. Die\n(2)                                                              Amtszeit dieser Mitglieder endet zur gleichen Zeit wie die Amtszeit\nder zum Zeitpunkt des Beitritts im Amt befindlichen Mitglieder.\na) Die Amtszeit zweier der nach Absatz 1 ernannten Richter\nendet am 6. Oktober 1997. Diese Richter werden durch das\nArtikel 163\nLos bestimmt. Die Amtszeit der anderen Richter endet am\n6. Oktober 2000.                                                  Der Währungsausschuß wird unmittelbar nach dem Beitritt\ndurch die Ernennung zweier Mitglieder für jeden der neuen Mit-\nb) Die Amtszeit zweier der nach Absatz 1 ernannten Richter des\ngliedstaaten ergänzt. Die Amtszeit dieser Mitglieder endet zur\nGerichts erster Instanz endet am 31. August 1995. Diese\ngleichen Zeit wie die Amtszeit der zum Zeitpunkt des Beitritts im\nRichter werden durch das Los bestimmt. Die Amtszeit der\nAmt befindlichen Mitglieder.\nanderen Richter endet am 31. August 1998.\n(3) Unmittelbar nach dem Beitritt werden ein siebter und achter\nArtikel 164\nGeneralanwalt ernannt.\nDie infolge des Beitritts erforderlichen Anpassungen der Sat-\n(4) Die Amtszeit eines der nach Absatz 3 ernannten General-\nzungen und Geschäftsordnungen der durch die ursprünglichen\nanwälte endet am 6. Oktober 1997. Die Amtszeit des anderen\nVerträge eingesetzten Ausschüsse werden so bald wie möglich\nGeneralanwalts endet am 6. Oktober 2000.\nnach dem Beitritt vorgenommen.\n(5)\na) Der Gerichtshof nimmt die infolge des Beitritts erforderlichen                               Artikel 165\nAnpassungen seiner Verfahrensordnung vor.                         (1) Die Amtszeit der neuen Mitglieder der in Anhang XVI aufge-\nb) Das Gericht erster Instanz nimmt im Einvernehmen mit dem         führten Ausschüsse endet zur gleichen Zeit wie die Amtszeit der\nGerichtshof die infolge des Beitritts erforderlichen Anpassun- zum Zeitpunkt des Beitritts im Amt befindlichen Mitglieder.\ngen seiner Verfahrensordnung vor.\n(2) Die in Anhang XVII aufgeführten Ausschüsse werden mit\nc) Die angepaßten Verfahrensordnungen bedürfen der einstim-         dem Beitritt vollständig neu besetzt.\nmigen Genehmigung des Rates.\n(6) Bei der Entscheidung der am 1. Januar 1995 anhängigen\nRechtssachen, in denen das mündliche Verfahren vor diesem\nZeitpunkt eröffnet wurde. tagen der Gerichtshof und das Gericht                                    Titel II\nerster Instanz bei Vollsitzungen sowie die Kammern in der Zu-\nsammensetzung, die sie vor dem Beitritt hatten; sie wenden dabei                              Anwendbarkeit\ndie am 31. Dezember 1994 geltenden Verfahrensordnungen an.                            der Rechtsakte der Organe\nArtikel 158                                                         Artikel 166\nDer Rechnungshof wird unmittelbar nach dem Beitritt durch die       Die Richtlinien und Entscheidungen im Sinne des Artikels 189\nErnennung von vier weiteren Mitgliedern ergänzt. Die Amtszeit       des EG-Vertrags und des Artikels 161 des Euratom-Vertrags\nzweier dieser Mitglieder endet am 20. Dezember 1995. Diese          sowie die Empfehlungen und Entscheidungen im Sinne des Arti-\nMitglieder werden durch das Los bestimmt. Die Amtszeit der          kels 14 des EGKS-Vertrags gelten vom Zeitpunkt des Beitritts an\nanderen Mitglieder endet am 9. Februar 2000.                        als an die neuen Mitgliedstaaten gerichtet, sofern diese Richt-\nlinien, Empfehlungen und Entscheidungen an alle derzeitigen\nArtikel 159                             Mitgliedstaaten gerichtet wurden. Außer im Fall der Richtlinien\nund Entscheidungen, die gemäß Artikel 191 Absätze 1 und 2 des\nDer Wirtschafts- und Sozialausschuß wird unmittelbar nach\nEG-Vertrags in Kraft treten, werden die neuen Mitgliedstaaten so\ndem Beitritt durch die Ernennung von zweiundvierzig Mitgliedern\nbehandelt, als wären ihnen diese Richtlinien, Empfehlungen und\nergänzt, welche die verschiedenen Gruppen des wirtschaftlichen\nEntscheidungen zum Zeitpunkt des Beitritts notifiziert worden.\nund sozialen Lebens der neuen Mitgliedstaaten vertreten. Die\nAmtszeit dieser Mitglieder endet zur gleichen Zeit wie die Amtszeit\nder zum Zeitpunkt des Beitritts im Amt befindlichen Mitglieder.                                 Artikel 167\nDie Anwendung der in der Liste des Anhangs XVIII aufgeführten\nArtikel 160\nRechtsakte kann in jedem der neuen Mitgliedstaaten bis zu den in\nDer Ausschuß der Regionen wird unmittelbar nach dem Beitritt     dieser Liste vorgesehenen Zeitpunkten und unter den dort vorge-\ndurch die Ernennung von zweiundvierzig Mitgliedern ergänzt,         sehenen Bedingungen aufgeschoben werden.","2052                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nArtikel 168                            Kommission in Anwendung der entsprechenden Gemeinschafts-\nvorschriften weiterbehandelt.\nSofern in der Liste des Anhangs XIX oder in anderen Bestim-\nmungen dieser Akte nicht eine Frist vorgesehen ist, setzen die\n(4) Einzelne Freistellungs- und Negativattestbeschlüsse, die\nneuen Mitgliedstaaten die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um     nach Artikel 53 des EWR-Abkommens oder Artikel 1 des Proto-\nden Richtlinien und Entscheidungen im Sinne des Artikels 189 des\nkolls 25 zum EWR-Abkommen vor dem Beitritt entweder von der\nEG-Vertrags und des Artikels 161 des Euratom-Vertrags sowie\nEFTA-Überwachungsbehörde oder von der Kommission erlassen\nden Empfehlungen und Entscheidungen im Sinne des Artikels 14\nwurden und die Fälle betreffen, die infolge des Beitritts unter\ndes EGKS-Vertrags vom Beitritt an nachzukommen.\nArtikel 85 des EG-Vertrags oder unter Artikel 65 des EGKS-Ver-\ntrags fallen, bleiben beim Beitritt für die Zwecke des Artikels 85\nArtikel 169                            des EG-Vertrags bzw. des Artikels 65 des EGKS-Vertrags bis zum\n(1) Erfordern vor dem Beitritt erlassene Rechtsakte der Organe   Ablauf der darin festgelegten Frist oder bis die Kommission ge-\naufgrund des Beitritts eine Anpassung und sind die erforderlichen   mäß den Grundprinzipien des Gemeinschaftsrechts eine ord-\nAnpassungen in dieser Akte oder ihren Anhängen nicht vorgese-       nungsgemäß begründete anderslautende Entscheidung getroffen\nhen, so werden diese Anpassungen nach dem in Absatz 2 vorge-        hat, gültig.\nsehenen Verfahren vorgenommen. Diese Anpassungen treten mit\n(5) Alle Beschlüsse der EFTA-Überwachungsbehörde, die vor\ndem Beitritt in Kraft.\ndem Beitritt nach Artikel 61 des EWR-Abkommens erlassen wur-\n(2) Der Rat oder die Kommission, je nachdem, welches Organ       den und die infolge des Beitritts unter Artikel 92 des EG-Vertrags\ndie ursprünglichen Rechtsakte erlassen hat, legt zu diesem Zweck    fallen, bleiben beim Beitritt hinsichtlich des Artikels 92 des EG-\ndie erforderlichen Wortlaute fest; der Rat beschließt dabei mit     Vertrags gültig, es sei denn, die Kommission faßt gemäß Arti-\nqualifizierter Mehrheit auf Vorschlag der Kommission.               kel 93 des EG-Vertrags einen anderslautenden Beschluß. Dieser\nAbsatz gilt nicht für Beschlüsse, für die das Verfahren nach Arti-\nArtikel 170                            kel 64 des EWR-Abkommens gilt. Unbeschadet des Absatzes 2\nwerden von den neuen Mitgliedstaaten 1994 gewährte staatliche\nDie vor dem Beitritt erlassenen Rechtsakte der Organe in den     Beihilfen, die entgegen dem EWR-Abkommen oder auf ~ssen\nvom Rat oder von der Kommission in finnischer, norwegischer und     Grundlage getroffener Vereinbarungen entweder der EFTA-Uber-\nschwedischer Sprache abgefaßten Wortlauten sind vom Zeitpunkt       wachungsbehörde nicht notifiziert wurde'! oder zwar notifiziert,\ndes Beitritts an unter den gleichen Bedingungen wie die Wortlaute   aber vor einer Entscheidung der EFTA-Uberwachungsbehörde\nin den neun derzeitigen Sprachen verbindlich. Sie werden im         gewährt wurden, folglich nicht als bestehende staatliche Beihilfen\nAmtsblatt der Europäischen Gemeinschaften veröffentlicht, soweit     gemäß Artikel 93 Absatz 1 des EG-Vertrags angesehen.\ndie Wortlaute in den derzeitigen Sprachen dort veröffentlicht wor-\nden sind.                                                              (6) Ab dem Beitritt stellen die neuen Mitgliedsta~_ten sicher, daß\nArtikel 171                            alle anderen Rechtssachen, in denen die EFTA-Uberwachungs-\nbehörde vor dem Beitritt im Rahmen des Überwachungsverfah-\nDie zum Zeitpunkt des Beitritts bestehenden Vereinbarungen,\nrens nach dem EWR•Abkommen tätig geworden ist, unverzüglich\nBeschlüsse und verabredeten Praktiken, die aufgrund des Beitritts\nder Kommission überwiesen werden, die sie in Anwendung der\nin den Anwendungsbereich des Artikels 65 des EGKS-Vertrags\nentsprechenden Gemeinschaftsvorschriften unter Wahrung des\nfallen, sind der Kommission binnen drei Monaten nach dem Beitritt\nAnhörungsrechts weiterbehandelt.\nzu notifizieren. Nur die notifizierten Vereinbarungen und Be-\nschlüsse bleiben bis zur Entscheidung der Kommission vorläufig\n(7) Unbeschadet der Absätze 4 und 5 bleiben die von der\nin Kraft. Dieser Artikel gilt jedoch nicht für Vereinbarungen, ~ -\nEFTA-Überwachungsbehörde getroffenen Entscheidungen nach\nschlüsse und verabredete Praktiken, die zum Zeitpunkt des ~i-\ndem Beitritt gültig, es sei denn, die Kommission trifft gemäß den\ntritts bereits unter die Artikel 1 und 2 des Protokolls 25 zum\nGrundprinzipien des Gemeinschaftsrechts eine ordnungsgemäß\nEWR-Abkommen fallen.\nbegründete anderslautende Entscheidung.\nArtikel 172\n(1) Ab dem Beitritt stellen die neuen Mitgliedst~ten sich~r, daß                              Artikel 173\nalle einschlägigen Notifikationen oder lnformattonen, die der\nDie neuen Mitgliedstaaten teilen der Kommission nach Artikel\nEFTA-Überwachungsbehörde oder dem Ständigen Ausschuß der\n33 des Euratom-Vertrags binnen drei Monaten nach dem Beitritt\nEFTA-Staaten im Rahmen des EWR-Abkommens vor dem Beitritt\ndie Rechts- und Verwaltungsvorschriften mit, die im Hoheitsgebiet\nübermittelt worden waren, der Kommission unverzüglich übermit-\ndieser Staaten den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer und\ntelt werden. Diese Übermittlung gilt als Notifikation oder Informa-\nder Bevölkerung gegen die Gefahren ionisierender Strahlungen\ntion an die Kommission im Sinne der entsprechenden Gemein-\nsicherstellen sollen.\nschaftsvorschriften.\n(2) Ab dem Beitritt stellen die neuen Mitgli~s~ate~ sicher, daß\nRechtssachen, die unmittelbar vor dem Beitritt bei der EFTA-                                       Titel III\nÜberwachungsbehörde nach den Artikeln 53, 54, 57, 61 und 62\noder 65 des EWR-Abkommens oder nach Artikel 1 oder 2 des\nSchlußbeatimmungen\nProtokolls 25 zum EWR-Abkommen anhängig sind und die infolge\ndes Beitritts in die Zuständigkeit der Kommission fallen, ein-                                  Artikel 174\nschließlich der Rechtssachen, bei denen die zugrundeliegenden\nDie Anhänge Ibis XIX und die Protokolle Nr. 1 bis 10, die dieser\nTatsachen vor dem Beitritt ein Ende fanden, unverzüglich der\nAkte beigefügt sind, sind Bestandteil der Akte.\nKommission überwiesen werden, die sie in Anwendung der ent-\nsprechenden Gemeinschaftsvorschriften unter Wahrung des An-\nhörungsrechts weiterbehandelt.\nArtikel 175\n(3) Rechtssachen, die nach Artikel 53 oder 54 des EWR-Ab-\nkommens oder nach Artikel 1 oder 2 des Protokolls 25 zum              Die Regierung der Französischen Republik übermittelt den\nEWR-Abkommen bei der Kommission anhängig sind und die               Regierungen der neuen Mitgliedstaaten je eine beglaubigte\ninfolge des Beitritts unter Artikel 85 oder 86 des EG-Vertrags ~er Abschrift des Vertrags über die Gründung der Europäische~ Ge-\nunter Artikel 65 oder Artikel 66 des EGKS-Vertrags fallen, ein-     meinschaft für Kohle und Stahl und derjenigen Verträge zur Ande-\nschließlich der Rechtssachen, bei denen die zugrundeliegenden       rung des genannten Vertrags, die bei der Regierung der Französi-\nTatsachen vor dem Beitritt ein Ende fanden, werden von der          schen Republik hinterlegt sind.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                         2053\nArtikel 176                               scher, italienischer, niederländischer, portugiesischer und spani-\nscher Sprache.\nDie Regierung der Italienischen Republik übermittelt den Regie-\nrungen der neuen Mitgliedstaaten je eine beglaubigte Abschrift      Die in finnischer, norwegischer und schwedischer Sprache abge-\ndes Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, des        faßten Worttaute dieser Verträge sind dieser Akte beigefügt. Die-\nVertrags zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft und         se Wortlaute sind gleichermaßen verbindlich wie die Wortlaute der\nder Verträge, durch die sie geändert oder ergänzt wurden, ein-      in Absatz 1 genannten Verträge in den derzeitigen Sprachen.\nschließlich der Verträge über den Beitritt des Königreichs Däne-\nmark, Irlands und des Vereinigten Königreichs Großbritannien\nArtikel 177\nund Nordirland, der Republik Griechenland sowie des Königreichs\nSpanien und der Portugiesischen Republik zur Europäischen              Eine beglaubigte Abschrift der im Archiv des Generalsekreta-\nWirtschaftsgemeinschaft und zur Europäischen Atomgemein-            riats des Rates der Europäischen Union hinterlegten internationa-\nschaft, sowie femer des Vertrags über die Europäische Union, in     len Übereinkünfte wird den Regierungen der neuen Mitgliedstaa-\ndänischer, deutscher, englischer, französischer, griechischer, iri- ten vom Generalsekretär übermittelt.\n2","2054                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnhang 1\nListe nach Artikel 29 der Beitrittsakte\n1. Außenbeziehungen\n1. 370 L 0509: Richtlinie 70/5IJ9/EWG des Rates vom 27. Oktober 1970 über die EinfOhrung einer Gemeinsamen Kreditversicherungs-\npolice für mittel- und langfristige Ausfuhrgeschäfte mit öffentlichen KAufem (ABI. Nr. L 254 vom 23. 11. 1970, S. 1), geändert\ndurch:\n-    172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Vertnlge - Beitritt des Königreichs Dänemark, lrtands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirtand (ABI. Nr. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen des Beitritts und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und\nder Portugiesischen Republik (ABt Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nIn Anhang A werden folgende Einträge in der Fußnote auf der ersten Seite eingefügt:\n,,Österreich:   Republik Osterreich,\nFinnland:       Valtiontakuukeskus/Statsgaranticentrafen,\nNorwegen:       Garanti-lnstituttet for Eksportkreditt,\nSchweden:       Exportkreditnämden•.\n2. 393 R 3030: Verordnung (EWG) Nr. 3030/93 des Rates vom 12. Oktober 1993 über die Gemeinsame Einfuhrregelung für bestimmte\nTextilwaren mit Ursprung in Drittländern (ABI. Nr. L 275 vom 8.11.1993, S. 1), geändert durch:\n-    393 R 3617: Verordnung (EG) Nr. 3617/93 der Kommission vom 22. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 328 vom 29. 12. 1993,\ns. 22)\n-    394 R 0195: Verordnung (EG) Nr. 195/94 der Kommission vom 12. Januar 1994 (ABI. Nr. L 29 vom 2. 2. 1994, S. 1).\nIn Anhang III erhält Artikel 28 Absatz 6 zweiter Gedankenstrich folgende Fassung:\n,,- zwei Buchstaben zur Bezeichnung des Bestimmungsmitgliedstaats nach folgendem Code:\nAT   =  Österreich\nBL   =  Benelux\nDE   =  Deutschland\nOK   =  Dänemark\nEL  =  Griechenland\nES   =  Spanien\nFf   =  Finnland\nFR   =  Frankreich\nGB   =  Vereinigtes Königreich\nIE   =  lr1and\nIT   =  Italien\nNO =    Norwegen\nPT =    Portugal\nSE =    Schweden·\n3. 370 L 0510: Richtlinie 70/510/EWG des Rates vom 27. Oktober 1970 über die Einführung einer Gemeinsamen Kreditversicherungs-\npolice für mittel- und langfristige Ausfuhrgeschäfte mit öffentlichen Käufern (ABI. Nr. L 254 vom 23. 11. 1970, S. 26), geändert\ndurch:\n-    172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge- Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen f\\epublik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nIn Anhang A werden folgende Einträge in der Fußnote auf der ersten Seite eingefügt:\n,,Österreich:  Republik Osterreich,\nFinnland:      Valtiontakuukeskus/Statsgaranticentrafen,\nNorwegen:      Garanti-lnstituttet for Eksportkreditt,\nSchweden:      Exportkreditnämden\".\n4. 373 D 0391: Entscheidung 73/391/EWG des Rates vom 3. Dezember 1973 über die Verfahren für Konsultation und Notifizierung auf\ndem Gebiet der Kreditversicherung, der Bürgschaften und der Finanzkredite (ABI. Nr. L 346 com 17. 12. 1973, S. 1), geändert\ndurch:\n-   376 D 0641: Entscheidung 76/641/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 (ABI. Nr. L 233 vom 16.8.1976, S. 25)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nIm Anhang wird in Artikel 3 Absatz 2 und Artikel 1O Absatz 2 die Zahlenangabe „sechs• durch ,,achr ersetzt.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2055\n5. Entscheidung des Rates vom 4. April 1978 über die Anwendung bestimmter Leitlinien auf dem Gebiet öffentlich unterstützter\nExportkredite (nicht veröffentlicht), zuletzt verlängert durch:\n-     393 D 0112: Entscheidung 93/112/EWG des Rates vom 14. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 44 vom 22.2.1993, S. 1).\nIn Anhang 1 „Verzeichnis der Teilnehmer\" werden Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden aus der Liste der Drittländer\ngestrichen und in die Fußnote der Aufzählung der Mitgliedstaaten der Gemeinschaft aufgenommen.\nII. Kapitalverkehr und Wirtschafts- und Währungspolitik\n1. 358 X 0301 P 0390: Beschluß des Rates vom 18. März 1958 über die Satzung des Währungsausschusses (ABI. Nr. 17 vom 6. 10.\n1958, S. 390/58), geändert durch:\n-     362 D 0405 P 1064: Beschluß 62/405/EWG des Rates vom 2. April 1962 (ABI. Nr. 32 vom 30. 4. 1962, S. 1064/62)\n-     172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)\n-     372 D 0377: Beschluß 72/377/EWG des Rates vom 30. Oktober 1972 (ABI. Nr. L 257 vom 15.11.1972, S. 20)\n-     376 D 0332: Beschluß 76/332/EWG des Rates vom 25. März 1976 (ABI. Nr. L 84 vom 31.3.1976, S. 56)\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt. des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (AB 1. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\na) In Artikel 7 wird die Zahlenangabe „vierzehn\" durch „achtzehn\" ersetzt.\nb) In Artikel 10 Absatz 1 wird die Zahlenangabe „vierzehn\" durch „achtzehn\" ersetzt.\n2. 388 R 1969: Verordnung (EWG) Nr. 1969/88 des Rates vom 24. Juni 1988 zur Einführung eines einheitlichen Systems des\nmittelfristigen finanziellen Beistands zur Stützung der Zahlungsbilanzen der Mitgliedstaaten (ABI. Nr. L 178 vom 8. 7. 1988, S. 1)\nDer Anhang erhält folgende Fassung:\n„Anhang\nFür die ausstehenden Kapitalbeträge gelten gemäß Artikel 1 Absatz 3 folgende Plafonds:\nMitgliedstaat                                Millionen ECU                       % des Gesamtbetrags\nBelgien                                                             765                                    5,49\nDänemark                                                            356                                    2,56\nDeutschland                                                        2374                                   17,05\nGriechenland                                                        205                                    1,47\nSpanien                                                             990                                    7,11\nFrankreich                                                         2374                                   17,05\nIrland                                                              138                                    0,99\nItalien                                                            1582                                   11,36\nLuxemburg                                                            27                                    0,19\nNiederlande                                                         791                                    5,68\nNorwegen                                                            302                                    2,17\nÖsterreich                                                          475                                    3,41\nPortugal                                                            198                                    1,42\nFinnland                                                            302                                    2,17\nSchweden                                                            672                                    4,83\nVereinigtes Königreich                                             2374                                   17,05\nInsgesamt                                                         13925                                  100,00\nIII. Wettbewerb\nA. Ermächtigungsverordnungen\n1. 365 R 0019: Verordnung Nr. 19/65/EWG des Rates vom 2. März 1965 über die Anwendung von Artikel 85 Absatz 3 des Vertrags auf\nGruppen von Vereinbarungen und aufeinander abgestimmten Vef'haltensweisen (ABI. Nr. 36 vom 6. 3. 1965, S. 533/65), geändert\ndurch:\n-     172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23).","2056                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nArtikel 4 wird wie folgt geändert\n-   Absatz 1 wird durch folgenden Unterabsatz ergänzt:\nnDie vorstehenden Unterabsätze gelten in gleicher Weise im Falle des Beitritts Osterreichs, Finnlands, Norwegens und\nSchwedens.•\n-   Absatz 2 wird durch folgenden Unterabsatz ergänzt:\n~ t z 1 gilt für Vereinbarungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die infolge des Beitritts Osterreichs,\nFinnlands, Norwegens und Schwedens in den Anwendungsbereich von Artikel 85 Absatz 1 des Vertrags fallen und die gemäß\nden Artikeln 5 und 25 der Verordnung Nr. 17 innerhalb von sechs Monaten nach dem Beitritt angemeldet sein müssen, nur dann,\nwenn diese Anmeldung innerhalb äteSes Zeitraums erfolgt ist. Dieser Absatz gilt nicht für Vereinbarungen und aufeinander\nabgestimmte Verhaltensweisen, die zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in den Anwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des\nEWR-Abkommens fallen.•\n2. 371 R 2821: Verordnung (EWG) Nr. 2821ll1 des Rates vom 20. Dezember 1971 über die Anwendung von Artikel 85 Absatz 3 des\nVertrags auf Gruppen von Vereinbarungen, Beschlüssen und aufeinander abgestimmten Verhaltensweisen (ABI. Nr. L 285 vom\n29. 12. 1971, S. 46), geändert durch:\n-   372 R 2743: Verordnung (EWG) Nr. 2743/72 des Rates vom 19. Dezember 1972 (ABI. Nr. L 291 vom 28.12.1972, S. 144)\n-   179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und äte Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABt Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nArtikel 4 wird durch wie folgt geändert:\n-   Absatz 1 wird durch folgenden Unterabsatz ergänzt:\n„Die vorstehenden Unterabsätze gelten in gleicher Weise im Faffe des Beitritts Osterreichs, Finnlands, Norwegens und\nSchwedens.'\"\n-   Absatz 2 wird durch folgenden Unterabsatz ergänzt:\n~ t z 1 gilt für Vereinbarungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die infolge des Beitritts Österreichs,\nFinnlands, Norwegens und Schwedens in den Anwendungsbereich von Artikel 85 Absatz 1 des Vertrags fallen und die gemäß\nden Artikeln 5 und 25 der Verordnung Nr. 17 innerhalb von sechs Monaten nach dem Beitritt angemeldet sein müssen, nur dann,\nwenn diese Anmeldung innerhalb dieses Zeitraums erfolgt ist. Dieser Absatz gilt nicht für Vereinbarungen und aufeinander\nabgestimmte Verhaltensweisen, die zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in den Anwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des\nEWR-Abkommens fallen.•\n3. 387 R 3976: Verordnung (EWG) Nr. 3976/87 des Rates vom 14. Dezember 1987 zur Anwendung von Artikel 85 Absatz 3 des\nVertrages auf bestimmte Gruppen von Vereinbarungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen im Luftverkehr (ABI.\nNr. L 374 vom 31.12.1987, S. 9), geändert durch:\n-   390 R 2344: Verordnung (EWG) Nr. 2344/90 vom 24. Juli 1990 (ABI. Nr. L 217 vom 11. 8. 1990, S. 15)\n-   392 R 2411: Verordnung (EWG) Nr. 2411/92 vom 23. Juli 1992 (ABI. Nr. L 240 vom 24.8.1992, S. 19).\nFolgender Artikel wird eingefügt:\n.,Artikel 4a\nDurch eine Verordnung nach Artikel 2 kann für einen in jener Verordnung festgelegten Zeitraum bestimmt werden, daß das Verbot\ndes Artikels 85 Absatz 1 auf im Zeitpunkt des Beitritts bereits bestehende Vereinbarungen, Beschlüsse und aufeinander abgestimm-\nte Verhaltensweisen nicht anwendbar ist, für die Artikel 85 Absatz 1 infolge des Beitritts von Österreich, Finnland, Norwegen und\nSchweden eigenttich gilt und die die Voraussetzungen des Artikels 85 Absatz 3 nicht erfüllen. Dieser Artikel gilt jedoch nicht für\nVereinbarungen, Beschlüsse und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in den\nAnwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des EWR-Abkommens fallen ...\n4. 392 R 0479: Verordnung (EWG) Nr. 479/92 des Rates vom 25. Februar 1992 über die Anwendung des Artikels 85 Absatz 3 des\nVertrages auf bestimmte Gruppen von Vereinbarungen, Beschlüssen und aufeinander abgestimmten Verhaltensweisen zwischen\nSchiffahrtsuntemehmen (Konsortien) (ABI. Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 3)\nFolgender Artikel wird eingefügt:\n.,Artikel 3a\nDurch eine Verordnung nach Artikel 1 kann für einen in jener Verordnung festgelegten Zeitraum bestimmt werden, daß das Verbot\ndes Artikels 85 Absatz 1 auf im Zeitpunkt des Beitritts bereits bestehende Vereinbarungen, Beschlüsse und aufeinander abgestimm-\nte Verhaltensweisen nicht anwendbar ist, für die Artikel 85 Absatz 1 infolge des Beitritts von österreich, Finnland, Norwegen und\nSchweden eigentlich gilt und die die Voraussetzungen des Artikels 85 Absatz 3 nicht erfüllen. Dieser Artikel gilt jedoch nicht für\nVereinbarungen, Beschlüsse und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in den\nAnwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des EWR-Abkommens fallen.•\nB. Verfahrensverordnungen\n1. 362 R 0017: Verordnung Nr. 17 des Rates vom 6. Februar 1962 - Erste Durchführungsverordnung zu den Artikeln 85 und 86 des\nVertrags (ABI. Nr. 13 vom 21. 2. 1962, S. 204/62), geändert durch:\n-    362 R 0059: Verordnung Nr. 59 des Rates vom 3. Juli 1962 (ABI. Nr. 58 vom 10. 7. 1962, S. 1655/62)\n-    363 R 0118: Verordnung Nr. 118/63/EWG des Rates vom 5. November 1963 (ABI. Nr. 162 vom 7.11.1963, S. 2696163)","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                          2057\n-     371 R 2822: Verordnung (EWG} Nr. 2822/71 des Rates vom 20. Dezember 1971 (ABI. Nr. L 285 vom 29. 12. 1971, S. 49)\n-     172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordii1and (ABI. Nr. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nArtikel 25 wird durch folgenden Absatz ergänzt:\n.,(6) Die Absätze 1 bis 4 gelten in gleicher Weise im Falle des Beitritts Osterreichs, Finnlands, Norwegens und Schwedens. Sie\ngelten jedoch nicht für Vereinbarungen, Beschlüsse und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die zum Zeitpunkt des Beitritts\nbereits in den Anwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des EWR-Abkommens fallen.•\n2. 368 R 1017: Verordnung (EWG) Nr. 1017/68 des Rates vom 19. Juli 1968 über die Anwendung von Wettbewerbsregeln auf dem\nGebiet des Eisenbahn-, Straßen- und Binnenschiffsverkehrs (ABI. Nr. L 175 vom 23. 7. 1968, S. 1), geändert durch:\n-     172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABL. Nr. L 733 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 292\nvom 19. 11. 1979, S. 17).\nArtikel 30\n-     Absatz 3 wird durch folgenden Unterabsatz ergänzt:\n„Das Verbot des Artikels 85 Absatz 1 des Vertrags gilt nicht für Vereinbarungen, Beschlüsse und aufeinander abgestimmte\nVerhaltensweisen, die zum Zeitpunkt des Beitritts Österreichs, Finnlands, Norwegens und Schwedens bestanden und infolge\ndes Beitritts in den Anwendungsbereich des Artikels 85 Absatz 1 des Vertrags fallen, sofern sie innerhalb von sechs Monaten\nnach dem Zeitpunkt des Beitritts so geändert werden, daß sie den Bestimmungen der Artikel 4 und 5 dieser Verordnung\nentsprechen. Dieser Unterabsatz gilt jedoch nicht für Vereinbarungen, Beschlüsse und aufeinander abgestimmte Verhaltens-\nweisen, die zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in den Anwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des EWR-Abkommens\nfallen.\"\n3. 386 R 4056: Verordnung (EWG) Nr. 4056/86 des Rates vom 22. Dezember 1986 über die Einzelheiten der Anwendung der Artikel 85\nund 86 des Vertrages auf den Seeverkehr (ABI. Nr. L 378 vom 31.12.1986, S. 4)\nFofgender Artikel wird eingefügt:\n.Artikel 26a\nDas Verbot des Artikels 85 Absatz 1 des Vertrags gilt nicht für Vereinbarungen, Beschlüsse und aufeinander abgestimmte\nVerhaltensweisen, die zum Zeitpunkt des Beitritts Osterreichs, Finnlands, Norwegens und Schwedens bestanden und infolge des\nBeitritts in den Anwendungsbereich des Artikels 85 Absatz 1 des Vertrags fallen, sofern sie innerhalb von sechs Monaten nach dem\nZeitpunkt des Beitritts so geändert werden, daß sie den Bestimmungen der Artikel 3 bis 6 dieser Verordnung entsprechen. Dieser\nArtikel gilt jedoch nicht für Vereinbarungen, Beschlüsse und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die zum Zeitpunkt des\nBeitritts bereits in den Anwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des EWR-Abkommens falten.•\n4. 389 R 4064: Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates vom 21. Dezember 1989 über die Kontrolle von Unternehmenszusammen-\nschlüssen (ABI. Nr. L 395 vom 30.12.1989, S. 1, berichtigte Textfassung in ABI. Nr. L 257 vom 21.9.1990, S. 13)\nArtikel 25 wird durch folgenden Absatz ergänzt:\n.,(3) Im Falle von Zusammenschlüssen, auf die diese Verordnung aufgrund eines Beitritts Anwendung findet, gilt statt des\nZeitpunkts des lnkrafttretens dieser Verordnung der Zeitpunkt des Beitritts. Die zweite Alternative in Absatz 2 gilt in gleicher Weise\nfür die Eröffnung eines Verfahrens durch eine für den Wettbewerb zuständige Behörde des neuen Mitgliedstaats oder durch die\nEFTA-Überwachungsbehörcte.•\nC. Durchführungsverordnungen\n1. 362 R 0027: Verordnung Nr. 27 der Kommission vom 3. Mai 1962 - Erste Ausführungsverordnung zur Verordnung Nr. 17 des Rates\nvom 6. Februar 1962 (ABI. Nr. 35 vom 10.5.1962, S. 1118/62), geändert durch:\n-     375 R 1699: Verordnung (EWG) Nr. 1699/75 der Kommission vom 2. Jufi 1975 (ABI. Nr. l 172 vom 3.7.1975, S. 11)\n-     179 H: Akte Ober die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-     385 R 2526: Verordnung (EWG) Nr. 2526/85 der Kommission vom 5. August 1985 (ABI. Nr. L 240 vom 7.9.1985, S. 1)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-     393 R 3666: Verordnung (EG) Nr. 3666193 der Kommission vom 15. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 336 vom 31.12.1993, S. 1).\nIn Artikel 2 Absatz 1 wird „in fünfzehnfacher Ausfertigung\" ersetzt durch: .,In neunzehnfacher Ausfertigung'.\n2. 369 R 1629: Verordnung (EWG} Nr. 1629/69 der Kommission vom 8. August 1969 über Form, Inhalt und andere Einzelheiten der\nBeschwerden nach Artikel 10, der Anträge nach Artikel 12 und der Anmeldungen nach Artikel 14 Absatz 1 der Verordnung (EWG)\nNr. 1017/68 des Rates (ABI. Nr. L 209 vom 21. 8. 1969, S. 1), geändert durch:\n-     393 R 3666: Verordnung (EG) Nr. 3666/93 der Kommission vom 15. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 336 vom 31. 12. 1993,\ns.  1).\nIn Artikel 3 Absatz 5 wird „in fünfzehnfacher Ausfertigung• ersetzt durch „in neunzehnfacher Ausfertigung\".","2058                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n3. 388 R 4260: Verordnung (EWG) Nr. 4260/88 der Kommission vom 16. Dezember 1988 über die Mitteilungen, Beschwerden, Anträge\nsowie über die Anhörung gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 4056/86 des Rates über die Einzelheiten der Anwendung von den\nArtikeln 85 und 86 des Vertrages auf den Seeverkehr (ABI. Nr. L 376 vom 31.12.1988, S. 1), geändert durch:\n-     393 R 3666: Verordnung (EG) Nr. 3666/93 der Kommission vom 15. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 336 vom 31. 12. 1993,\ns. 1).\nIn Artikel 4 Absatz 4 wird „in fünfzehnfacher Ausfertigung\" ersetzt durch \"in neunzehnfacher Ausfertigung\".\n4. 388 R 4261: Verordnung (EWG) Nr. 4261/88 der Kommission vom 16. Dezember 1988 über die Beschwerden, Anträge sowie über\ndie Anhörung gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 3975/87 des Rates über die Einzelheiten der Anwendung der Wettbewerbsregeln\nauf Luftfahrtuntemehmen (ABI. Nr. L 376 vom 31.12.1988, S. 10), geändert durch:\n-     393 R 3666: Verordnung (EG) Nr. 3666193 der Kommission vom 15. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 336 vom 31.12.1993, S. 1).\nIn Artikel 3 Absatz 4 wird „in fünfzehnfacher Ausfertigung\" ersetzt durch .in neunzehnfacher Ausfertigung\".\n5. 390 R 2367: Verordnung (EWG) Nr. 2367/90 der Kommission vom 25. Juli 1990 über die Anmeldungen, über die Fristen sowie über\ndie Anhörung gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates über die Kontrolle von Unternehmenszusammenschlüssen\n(ABI. Nr. L 219 vom 14. 8. 1990, S. 5), geändert durch:\n-     393 R 3666: Verordnung (EG) Nr. 3666/93 der Kommission vom 15. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 336 vom 31. 12. 1993,\ns. 1).\nIn Artikel 2 Absatz 2 wird „in einundzwanzigfacher\" ersetzt durch „in fünfundzwanzigfacher\" und „in sechzehnfacher Ausfertigung\"\ndurch „in zwanzigfacher Ausfertigung\".\nD. Gruppenfreistellungsverordnungen\n1. 383 R 1983: Verordnung (EWG) Nr. 1983/83 der Kommission vom 22. Juni 1983 über die Anwendung von Artikel 85 Absatz 3 des\nVertrags auf Gruppen von Alleinvertriebsvereinbarungen (ABI. Nr. L 173 vom 30. 6. 1983, S. 1), geändert durch:\n- 185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nFolgender Artikel wird eingefügt:\nnArtikel 7a\nDas Verbot des Artikels 85 Absatz 1 des Vertrags gilt nicht für Vereinbarungen, die zum Zeitpunkt des Beitrittsösterreichs,\nFinnlands, Norwegens und Schwedens bestanden und infolge des Beitritts in den Anwendungsbereich des Artikels 85 Absatz 1 des\nVertrages fallen, sofern sie innerhalb von sechs Monaten nach dem Zeitpunkt des Beitritts so geändert werden, daß sie den\nBestimmungen dieser Verordnung entsprechen. Dieser Artikel gilt jedoch nicht für Vereinbarungen, die zum Zeitpunkt des Beitritts\nbereits in den Anwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des EWR-Abkommens fallen.•\n2. 383 R 1984: Verordnung (EWG) Nr. 1984/83 der Kommission vom 22. Juni 1983 über die Anwendung von Artikel 85 Absatz 3 des\nVertrages auf Gruppen von Alleinbezugsvereinbarungen (ABI. Nr. L 173 vom 30. 6. 1983, S. 5), geändert durch:\n- 185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nFolgender Artikel wird eingefügt:\nnArtikel 15a\nDas Verbot des Artikels 85 Absatz 1 des Vertrags gilt nicht für Vereinbarungen, die zum Zeitpunkt des Beitritts Österreichs,\nFinnlands, Norwegens und Schwedens bestanden und infolge des Beitritts in den Anwendungsbereich des Artikels 85 Absatz 1 des\nVertrages fallen, sofern sie innerhalb von sechs Monaten nach dem Zeitpunkt des Beitritts so geändert werden, daß sie den\nBestimmungen dieser Verordnung entsprechen. Dieser Artikel gilt jedoch nicht für Vereinbarungen, die zum Zeitpunkt des Beitritts\nbereits in den Anwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des EWR-Abkommens fallen.\"\n3. 384 R 2349: Verordnung (EWG) Nr. 2349/84 der Kommission vom 23. Juli 1984 über die Anwendung von Artikel 85 Absatz 3 des\nVertrags auf Gruppen von Patentlizenzvereinbarungen (ABI. Nr. L 219 vom 16. 8. 1984, S. 15), geändert durch:\n- 185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n- 393 R 0151: Verordnung (EWG) Nr. 151/93 der Kommission vom 23. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 21 vom 29.1.1993, S. 8).\nDem Artikel 8 wird folgender Absatz hinzugefügt:\n.,(4) Die Artikel 6 und 7 gelten entsprechend für Vereinbarungen, die infolge des Beitritts Österreichs, Finnlands, Norwegens und\nSchwedens unter Artikel 85 des Vertrages fallen, mit der Maßgabe, daß das Datum „13. März 1962\" durch den Zeitpunkt des\nBeitritts und die Daten .1. Februar 1963\", ,. 1. Januar 1967\" und „ 1. April 1985\" durch den Zeitpunkt sechs Monate nach dem Beitritt\nersetzt werden. Die Abänderung dieser Vereinbarungen nach Artikel 7 braucht der Kommission nicht mitgeteilt zu werden. Dieser\nAbsatz gilt jedoch nicht für Vereinbarungen, die zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in den Anwendungsbereich des Artikels 53\nAbsatz 1 des EWR-Abkommens fallen ...\n4. 385 R 0123: Verordnung (EWG) Nr. 123/85 der Kommission vom 12. Dezember 1984 über die Anwendung von Artikel 85 Absatz 3\ndes Vertrages auf Gruppen von Vertriebs- und Kundendienst- vereinbarungen über Kraftfahrzeuge (ABI. Nr. L 15 vom 18.1.1985,\nS. 16), geändert durch:\n- 185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2059\nDem Artikel 9 wird folgender Absatz hinzugefügt:\n,,(4) Die Artikel 7 und 8 gelten entsprechend für Vereinbarungen, die infolge des Beitritts Osterreichs, Finnlands, Norwegens und\nSchwedens unter Artikel 85 des Vertrages fallen, mit der Maßgabe, daß das Datum „13. März 1962\" durch den Zeitpunkt des\nBeitritts und die Daten „1. Februar 1963\", ,.1. Januar 196r und .1. Oktober 1995• durch den Zeitpunkt sechs Monate nach dem\nBeitritt ersetzt werden. Die Abänderung dieser Vereinbarungen nach Artikel 7 braucht der Kommission nicht mitgeteilt zu werden.\nDieser Absatz gilt jedoch nicht für Vereinbarungen, die zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in den Anwendungsbereich des\nArtikels 53 Absatz 1 des EWR-Abkommens fallen.•\n5. 385 R 0417: Verordnung (EWG) Nr. 417/85 der Kommission vom 19. Dezember 1984 über die Anwendung von Artikel 85 Absatz 3\ndes Vertrages auf Gruppen von Spezialisierungsvereinbarungen (ABI. Nr. L 53 vom 22. 2. 1985, S. 1), geändert durch:\n- 185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n- 393 R 0151: Verordnung (EWG) Nr. 151/93 der Kommission vom 23. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 21 vom 29.1.1993, S. 8).\nDem Artikel 9a wird folgender Absatz hinzugefügt:\n„Der vorstehende Absatz gilt entsprechend für die Vereinbarungen, die infolge des Beitritts Osterreichs, Finnlands, Norwegens und\nSchwedens unter Artikel 85 des Vertrages fallen, mit der Maßgabe, daß die angegebenen Zeitpunkte durch den Zeitpunkt des\nBeitritts dieser Länder bzw. durch den Zeitpunkt sechs Monate nach dem Beitritt ersetzt werden. Dieser Absatz gilt jedoch nicht für\nVereinbarungen, die zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in den Anwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des EWR-Abkommens\nfallen.\"\n6. 385 R 0418: Verordnung (EWG) Nr. 418/85 der Kommission vom 19. Dezember 1984 über die Anwendung von Artikel 85 Absatz 3\ndes Vertrages auf Gruppen von Vereinbarungen über Forschung und Entwicklung (ABI. Nr. L 53 vom 22.2.1985, S. 5), geändert\ndurch:\n- 185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n- 393 R 0151: Verordnung (EWG) Nr. 151/93 der Kommission vom 23. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 21 vom 29.1.1993, S. 8).\nDem Artikel 11 wird folgender Absatz hinzugefügt:\n,,(7) Die Absätze 1, 2 und 3 gehen entsprechend für die Vereinbarungen, die infolge des Beitritts Osterreichs, Finnlands,\nNorwegens und Schwedens unter Artikel 85 des Vertrages fallen, mit der Maßgabe, daß das Datum „13. März 1962\" durch den\nZeitpunkt des Beitritts und die Daten „1. Februar 1963\", ,, 1. Januar 196r, ,, 1. März 1995• und • 1. September 1985\" durch den\nZeitpunkt sechs Monate nach dem Beitritt ersetzt werden. Die Abänderung dieser Vereinbarungen nach Absatz 3 braucht der\nKommission nicht mitgeteilt zu werden. Dieser Absatz gilt jedoch nicht für Vereinbarungen, die zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in\nden Anwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des EWR-Abkommens fallen.\"\n7. 388 R 4087: Verordnung (EWG) Nr. 4087/88 der Kommission vom 30. November 1988 über die Anwendung von Artikel 85 Absatz 3\ndes Vertrags auf Gruppen von Franchisevereinbarungen (ABI. Nr. L 359 vom 28.12.1988, S. 46)\nfolgender Artikel wird eingefügt:\n.,Artikel 8a\nDas Verbot des Artikels 85 Absatz 1 des Vertrags gilt nicht für Franchisevereinbarungen, die zum Zeitpunkt des Beitritts\nÖsterreichs, Finnlands, Norwegens und Schwedens bestanden und infolge des Beitritts in den Anwendungsbereich des Artikels 85\nAbsatz 1 des Vertrags fallen, sofern sie innerhalb von sechs Monaten nach dem Zeitpunkt des Beitritts so geändert werden, daß sie\nden Bestimmungen dieser Verordnung entsprechen. Dieser Artikel gilt jedoch nicht für Vereinbarungen, die zum Zeitpunkt des\nBeitritts bereits in den Anwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des EWR-Abkommens fallen.\"\n8. 389 R 0556: Verordnung (EWG) Nr. 556189 der Kommission vom 30. November 1988 über die Anwendung von Artikel 85 Absatz 3\ndes Vertrages auf Gruppen von Know-how-Vereinbarungen (ABI. Nr. L 61 vom 4. 3. 1989, S. 1), geändert durch:\n- 393 R 0151: Verordnung (EWG) Nr. 151/93 der Kommission vom 23. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 21 vom 29. 1. 1993, S. 8).\nDem Artikel 10 wird folgender Absatz hinzugefügt:\n,.(4) Die Artikel 8 und 9 gelten entsprechend für Vereinbarungen, die infolge des Beitritts Österreichs, Finnlands, Norwegens und\nSchwedens unter Artikel 85 des Vertrages fallen, mit der Maßgabe, daß das Datum „13. März 1962\" durch den Zeitpunkt des\nBeitritts und die Daten .1. Februar 1963\" und „1. Januar 196r durch den Zeitpunkt sechs Monate nach dem Beitritt ersetzt werden.\nDie Abänderung dieser Vereinbarungen nach Artikel 9 braucht der Kommission nicht mitgeteilt zu werden. Dieser Absatz gilt jedoch\nnicht für Vereinbarungen, die zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in den Anwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des\nEWR-Abkommens fallen.\"\n9. 392 R 3932: Verordnung (EWG) Nr. 3932/92 der Kommission vom 21. Dezember 1992 über die Anwendung von Artikel 85 Absatz 3\nEWG-Vertrag auf bestimmte Gruppen von Vereinbarungen, Beschlüssen und aufeinander abgestimmten Verhaltensweisen (ABI.\nNr. L 398 vom 31.12.1992, S. 7)\nDem Artikel 20 wird folgender Absatz hinzugefügt:\n,.(4) Die Artikel 18 und 19 gelten entsprechend für Vereinbarungen, die infolge des Beitritts Osterreichs, Finnlands, Norwegens\nund Schwedens unter Artikel 85 des Vertrages fallen, mit der Maßgabe, daß das Datum .13. März 1962\" durch den Zeitpunkt des\nBeitrittS und die Daten „1. Februar 1963\", .1. Januar 196r, ,.31. Dezember 1993\" und .1. April 1994\" durch den Zeitpunkt sechs\nMonate nach dem Beitritt ersetzt werden. Die Änderung dieser Vereinbarungen nach Artikel 15 braucht der Kommission nicht\nmitgeteilt zu werden. Dieser Absatz gUt jedoch nicht für Vereinbarungen, die zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in den Anwendungs-\nbereich des Artikels 53 Absatz 1 des EW~-Abkommens fallen.•\n10. 393 R 1617: Verordnung (EWG) Nr. 1617/93 der Kommission vom 25. Juni 1993 zur Anwendung von Artikel 85 Absatz 3\nEWG-Vertrag auf Gruppen von Vereinbarungen, Beschlüssen und aufeinander abgestimmten Verhattensweisen betreffend die\ngemeinsame Planung und Koordinierung von Flugplänen, den gemeinsamen Betrieb von Flugdiensten, Tarifkonsultationen im\nPersonen- und Frachtlinienverkehr sowie die Zuweisung von Zeitnischen auf Flughäfen (ABI. Nr. L 155 vom 26.6.1993, S. 18)","2060                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nFolgender Artikel wird eingefügt:\n,,Artikel 6a\nDas Verbot des Artikels 85 Absatz 1 des Vertrags gilt nicht für Vereinbarungen, Beschlüsse und aufeinander abgestimmte\nVerhaltensweisen, die zum Zeitpunkt des Beitritts Österreichs, Finnlands, Norwegens und Schwedens bestanden und infolge des\nBeitritts in den Anwendungsbereich des Artikels 85 Absatz 1 des Vertrags fallen, sofern sie innerhalb von sechs Monaten nach dem\nZeitpunkt des Beitritts so geändert werden, daß sie den Bestimmungen dieser Verordnung entsprechen. Dieser Artikel gilt jedoch\nnicht für Vereinbarungen, Beschlüsse und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die zum Zeitpunkt des Beitritts bereits in\nden Anwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des EWR-Abkommens fallen.•\n11. 393 R 3652: Verordnung (EWG) Nr. 3652/93 der Kommission vom 22. Dezember 1993 zur Anwendung von Artikel 85 Absatz 3 des\nVertrags auf bestimmte Gruppen von Vereinbarungen zwischen Unternehmen über computergesteuerte Buchungssysteme für den\nLuftverkehr (ABI. Nr. L 333 vom 31. 12. 1993, S. 37)\nFolgender Artikel wird eingefügt:\n,,Artikel 14a\nDas Verbot des Artikels 85 Absatz 1 des Vertrags gilt nicht für Vereinbarungen, die zum Zeitpunkt des Beitritts Osterreichs,\nFinnlands~ Norwegens und Schwedens bestanden und infolge des Beitritts in den Anwendungsbereich des Artikels 85 Absatz 1 des\nVertrags fallen, sofern sie innerhalb von sechs Monaten nach dem Zeitpunkt des Beitritts so geAndert werden, daß sie den\nBestimmungen dieser Verordnung entsprechen. Dieser Artikel gilt jedoch nicht für Vereinbarungen, die zum Zeitpunkt des Beitritts\nbereits in den Anwendungsbereich des Artikels 53 Absatz 1 des EWR-Abkommens fallen.•\nIV. Sozlalpolltlk\nA. Soziale Sicherheit\n1. 371 R 1408: Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf\nArbeitnehmer und Selbständige sowie deren Familienangehörige, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (ABI.\nNr. L 149 vom 5. 7. 1971, S. 2), geändert und aktualisiert durch:\n-    383 R 2001: Verordnung (EWG) Nr. 2001/83 des Rates vom 2. Juni 1983 (ABI. Nr. L 230 vom 22.8.1983, S. 6)\nund nachfolgend geändert durch:\n-    385 R 1660: Verordnung (EWG) Nr. 1660/85 des Rates vom 13. Juni 1985 (ABI. Nr. L 160 vom 20.6.1985, S. 1)\n-    385 R 1661: Verordnung (EWG) Nr. 1661/85 des Rates vom 13. Juni 1985 (ABI. Nr. L 160 vom 20.6.1985, S. 7)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n-    386 R 3811: Verordnung (EWG) Nr. 3811/86 des Rates vom 11. Dezember 1986 (ABI. Nr. L 355 vom 16.12.1986, S. 5)\n-    389 R 1305: Verordnung (EWG) Nr. 1305/89 des Rates vom 11. Mai 1989 (ABI. Nr. L 131 vom 13.5.1989, S. 1)\n-    389 R 2332: Verordnung (EWG) Nr. 2332/89 des Rates vom 18. Juli 1989 (ABI. Nr. L 224 vom 2. 8. 1989, S. 1)\n-    389 R 3427: Verordnung (EWG) Nr. 3427/89 des Rates vom 30. Oktober 1989 (ABI. Nr. L 331 vom 16.11.1989, S. 1)\n-    391 R 2195: Verordnung (EWG) Nr. 2195/91 des Rates vom 25. Juni 1991 (ABI. Nr. L 206 vom 29.7.1991, S. 2)\n-    392 R 1247: Verordnung (EWG) Nr. 1247/92 des Rates vom 30. April 1992 (ABI. Nr. L 136 vom 19.5.1992, S. 1)\n-    392 R 1248: Verordnung (EWG) Nr. 1248/92 des Rates vom 30. April 1992 (ABI. Nr. L 136 vom 19.5.1992, S. 7)\n-    392 R 1249: Verordnung (EWG) Nr. 1249/92 des Rates vom 30. April 1992 (ABI. Nr. L 136 vom 19. 5. 1992, S. 28)\n-    393 R 1945: Verordnung (EWG) Nr. 1945/93 des Rates vom 30. Juni 1993 (ABI. Nr. L 181 vom 23.7.1993, S. 1).\na) In Artikel 82 Absatz 1 wird die Zahl .7'Z' durch -96\" ersetzt.\nb) Anhang I Abschnitt 1,.A,bettnehmer und/oder Selbständige (Artikel 1     Buchstabe a Ziffer ii und iii der Verordnung)\" wird wie\nfolgt geändert:\ni)      Nach dem Eintrag unter der Überschrift .,J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n.K.    •Norwegen\nAls Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne vom Artikel 1 Buchstabe a Ziffer ii der Verordnung gitt jede\nPerson, die Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne des Gesetzes über nationale Versicherungen ist.\nL     Osterreich\nGegenstandslos\".\nii)     Die Buchstabennumerierung der Überschrift ,.Portugar wird von ,,K• in ,>ß' und der Überschrift •Vereinigtes König-\nreich• von J-• in .P' geändert.\niii)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift „M. Portugal\" wird folgendes eingefügt:\n,,N.    Finnland\nAls Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne von Artikel 1 Buchstabe a Ziffer ü der Verordnung gilt jede\nPerson, äie Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne der Rechtsvorschriften über das System der berufli-\nchen Renten ist.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2061\n0.     Schweden\nAls Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne von Artikel 1 Buchstabe a Ziffer ii der Verordnung gilt jede\nPerson, die Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne der Rechtsvorschriften über die Arbeitsunfallversiche-\nrung ist.\"\nc) Anhang I Abschnitt II \"Familienangehörige (Artikel 1 Buchstabe f zweiter Satz der Verordnung) wird wie folgt geändert:\ni)     Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,,J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„K.     Norwegen\nFür die Feststellung des Anspruchs auf Sachleistungen nach Titel III Kapitel 1 der Verordnung bezeichnet der\nAusdruck „Familienangehöriger\" den Ehegatten oder ein Kind unter 25 Jahren.\nL.     Österreich\nGegenstandslos\".\nii)    Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Portugal\" wird von „K\" in „M\" und der Überschrift „Vereinigtes König-\nreich\" von „L„ in „P\" geändert.\niii)   Nach dem Eintrag unter der Überschrift „M. Portugal\" wird folgendes eingefügt:\n„N.     Finnland\nFür die Feststellung des Anspruchs auf Sachleistungen nach Titel III Kapitel 1 der Verordnung bezeichnet der\nAusdruck „Familienangehöriger\" den Ehegatten oder ein Kind im Sinne des Gesetzes über die Krankenversi-\ncherung.\n0.     Schweden\nFür die Feststellung des Anspruchs auf Sachleistungen nach Titel III Kapitel 1 der Verordnung bezeichnet der\nAusdruck „Familienangehöriger\" den Ehegatten oder ein Kind unter 18 Jahren.\"\nd) Anhang II Abschnitt 1 „Sondersysteme für Selbständige, die nach Artikel 1 Buchstabe j vierter Unterabsatz nicht in den\nGeltungsbereich der Verordnung fallen\" wird wie folgt geändert:\ni)     Nach dem Eintrag unter der Überschrift .,J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„K.     Norwegen\nGegenstandslos\nL.     Österreich\nDie für Ärzte, Tierärzte, Rechtsanwälte, und Ziviltechniker errichteten Versicherungs- und Versorgungswerke,\neinschließlich Fürsorgeeinrichtungen und die erweiterte Honorarverteilung.\"\nii)    Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Portugal\" wird von „K\" in „M\" und der Überschrift \"Vereinigtes König-\nreich\" von „M\" in „P\" geändert.\niii)   Nach dem Eintrag unter der Überschrift „M. Portugal\" wird folgendes eingefügt:\n„N.     Finnland\nGegenstandslos\n0.     Schweden\nGegenstandslos\".\ne) Anhang II Abschnitt II „Besondere Geburtsbeihilfen, die nach Artikel 1 Buchstabe u nicht in den Geltungsbereich der\nVerordnung fallen\" wird wie folgt geändert:\ni)     Nach dem Eintrag unter der Überschrift .,J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„K.     Norwegen\nPauschale, zahlbar, bei Geburt eines Kindes, gemäß norwegischem Versicherungsgesetz\"\nL.     Osterreich\nDer allgemeine Teil der Geburtenbeihilfe\".\nii)    Die Buchstabennumerierung der Überschriften „Portugal\" wird von „K\" in „M\" und der Überschrift „Vereinigtes\nKönigreich\" von „L\" in „P\" geändert.\niii)   Nach dem Eintrag unter der Überschrift „M. Portugal\" wird folgendes eingefügt:\n„N.     Finnland\nDie Mutterschaftsbeihilfen insgesamt oder die pauschale Mutterschaftsbeihilfe gemäß Gesetz über Mutter-\nschaftsbeihilfe\n0.     Schweden\nKeine\".\nf) Anhang II Abschnitt III \"Beitragsunabhängige Sonderleistungen im Sinne von Artikel 4 Absatz 2 b, die nicht in den\nGeltungsbereich der Verordnung fallen\" wird wie folgt geändert:\ni)     Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,,J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„K.     Norwegen\nKeine","2062                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nL.    Österreich\nDie aufgrund der Rechtsvorschriften der Bundesländer an Behinderte und pflegebedürftige Personen gewähr-\nten Leistungen\".\nii)    Die Buchstabennumerierung der Überschrift \"Portugal\" wird von \"K\" in „M\" und der Überschrift „Vereinigtes König-\nreich\" von .L\" in „P\" geändert.\niii)   Nach dem Eintrag unter der Überschrift \"M. Portugal\" wird folgendes eingefügt:\n„N.     Finnland\nKeine\n0.    Schweden\nKeine\".\ng) Anhang lla ,.(Artikel 108 der Verordnung)\" wird wie folgt geändert:\ni)     Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,,J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„K.     Norwegen\na) Grundbeihilfe und Pflegebeihilfe gemäß Artikel 8 Absatz 2 des norwegischen Versicherungsgesetzes vom\n17. Juni 1966 Nr. 12 zur Deckung außerordentlicher Ausgaben für besondere Betreuung, Pflege oder Hilfe\nim Haushalt aufgrund der Behinderung, mit Ausnahme der FAiie, in denen der Begünstigte Alters-,\nBehinderten- oder Witwenrente von der norwegischen Versicherungskasse erhält.\nb) Garantierte Mindestzusatzrente für Personen mit einer angeborenen oder einer im Kindesalter erworbenen\nBehinderung gemäß Artikel 7 Absatz 3 und Artikel 8 Absatz 4 des norwegischen Versicherungsgesetzes\nvom 17. Juni 1966 Nr. 12.\nc) Kinderbetreuungs- und Erziehungsbeihilfe für Witwen gemäß Artikel 10 Absätze 2 und 3 des norwegischen\nVersicherungsgesetzes vom 17. Juni 1966 Nr. 12.\nL.    österreich\na) Ausgleichszulage (Bundesgesetz vom 9. September 1955 über die Allgemeine Sozialversicherung -\nASVG, Bundesgesetz vom 11. Oktober 1978 über die Sozialversicherung der in der gewerblichen\nWirtschaft selbständig Erwerbstätigen - GSVG und Bundesgesetz vom 11. Oktober 1978 über die\nSozialversicherung der in der Land- und Forstwirtschaft selbständig Erwerbstätigen - BSVG).\nb) Pflegegeld nach dem Bundespflegegeldgesetz mit Ausnahme von Pflegegeld, das von einem Träger der\nUnfallversicherung in Fällen gewährt wird, in denen die Behinderung durch einen Arbeitsunfall oder eine\nBerufskrankheit verursacht wurde.•\nii)    Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Portugal'\" wird von „K\" in „M'\" und der Überschrift „Vereinigtes König-\nreich\" von „L\" in „P\" geändert.\niii)   Nach dem Eintrag unter der Überschrift „M. Portugar wird folgendes eingefügt:\n„N.     Finnland\na) Kinderbetreuungsbeihilfe (Gesetz über die Kinderbetreuungsbeihilfe, 444/69)\nb) Behindertenbeihilfe (Gesetz über die Behindertenbeihilfe, 124/88)\nc) Wohngeld für Rentner (Gesetz über das Wohngeld für Rentner, 591/78)\nd) Grundarbeitslosengeld (Gesetz Ober das Arbeitslosengeld, 602/84) für Personen, die die entsprechenden\nVoraussetzungen für die Gewährung eines einkommensabhängigen Arbeitslosengelds nicht erfüllen\n0.     Schweden\na) Städtisches Wohngeld als Zulage zur Grundrente (Gesetz 1962: 392, neu veröffentlicht 1976: 1014)\nb) Behindertenbeihilfen, die nicht an Rentenberechtigte gezahlt werden (Gesetz 1962: 381, neu veröffentlicht\n1982: 120)\nc) Pflegebeihilfe für behinderte Kinder (Gesetz 1962: 381, neu veröffentlicht 1982: 120)\".\nh) Anhang III Teil A \"Bestimmungen aus Abkommen Ober soziale Sicherheit, die ungeachtet des Artikels 6 der Verordnung\ni)\n.\nweiterhin gelten\" wird wie folgt geändert:\nNach dem Eintrag unter der Überschrift ,.9. Belgien-Niedertande\" wird forgendes eingefügt:\n\"10.    Belgien-Norwegen\nGegenstandslos\n11.   Belgien-Österreich\na) Artikef 4 des Abkommens vom 4. April 19n über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\nb) Nummer III des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\".\nii)    Die Numerierung der Überschrift „Betgien-Portugal\" wird von „ 1O\" in \"12\" geändert und folgendes eingefügt:\n\"13.    Belgien-Finnland\nGegenstandslos","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                         2063\n14. Belgien-Schweden\nGegenstandslos\".\niii)  Die Numerierung der Überschrift „Belgien-Vereinigtes Königreich\" wird von \"11\" in „ 15\" geändert und die nachfolgen-\nden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n..16. Dänemark-Deutschland\"\n,.17. Dänemark-Spanien\"\n\"18.  Dänemark-Frankreich\"\n,.19. Dänemark-Griechenland\"\n.,20. Dänemark-Irland\"\n.,21. Dänemark-Italien\"\n.,22. Dänemark-Luxemburg\"\n.,23. Dänemark-Niederlande\" .\niv)   Nach dem Eintrag unter der Überschrift .,23. Dänemark-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n.,24. Dänemark-Norwegen\nArtikel 10 des Nordischen Abkommens vom 15. Juni 1992 über soziale Sicherheit\n25. Dänemark-Österreich\na) Artikel 4 des Abkommens vom 16. Juni 1987 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen.\nb) Nummer I des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\".\nv)    Die Numerierung der Überschrift „Dänemark-Portugal\" wird von .,20\" in .,26\" geändert und folgendes eingefügt:\n,.27.  Dänemark-Finnland\nArtikel 10 des Nordischen Abkommens vom 15. Juni 1992 über soziale Sicherheit\n28. Dänemark-Schweden\nArtikel 10 des Nordischen Abkommens vom 15. Juni 1992 über soziale Sicherheit\".\nvi)  Die Nu~erung der Überschrift „Dänemark-Vereinigtes Königreich\" wird von ,.21\" in ,.29\" geändert und die nachfol-\ngenden Uberschriften werden wie folgt umnumeriert:\n.,30.  Deutschland-Spanien\"\n.,31.  Deutschland-Frankreich\"\n,,32.  Deutschland-Griechenland\"\n,,33.  Deutschland-Irland\"\n.,34.  Deutschland-Italien•\n.,35.  Deutschland-Luxemburg\"\n.,36.  Deutschland-Niederlande\".\nvii)  Nach dem Eintrag unter der Überschrift „36. Deutschland-Niederlande• wird folgendes eingefügt:\n„37.   Deutschland-Nolwegen\nGegenstandslos\n38. Deutschland-Osterreich\na) Artikel 41 des Abkommens vom 22. Dezember 1966 über soziale Sicherheit, geändert durch die Zusatzab-\nkommen Nr. 1 vom 10. April 1969, Nr. 2 vom 29. März 1974 und Nr. 3 vom 29. August 1980\nb) Ziffer 3 Buchstaben c und d, Ziffer 17, Ziffer 20 Buchstabe a und Ziffer 21 des Schlußprotokolls zu\nobengenanntem Abkommen\nc) Artikel 3  des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen\nd) Ziffer 3 Buchstabe g des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in\neinem Drittstaat wohnen\ne) Artikel 4 Absatz 1 des obengenannten Abkommens in bezug auf die deutschen Rechtsvorschriften, nach\ndenen Unfälle (und Berufskrankheiten), die außerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutsch-\nland eingetreten sind, sowie Zeiten, die außerhalb dieses Hoheitsgebietes zurückgelegt werden, keinen\nAnspruch auf Leistungen begründen, bzw. einen solchen Anspruch nur unter bestimmten Bedingungen\nbegründen, wenn die Berechtigten ihren Wohnsitz außerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik\nDeutschland haben, und zwar in Fällen, in denen:\ni)  die Leistungen am 1. Januar 1994 bereits erbracht werden oder erbracht werden könnten,\nii) die betreffende Person vor dem 1. Januar 1994 ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Osterreich genom-\nmen hat und die Leistung aus der Renten- und Unfallversicherung bis zum 31. Dezember 1994\nbeginnt.","2064                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nf)   Ziffer 19 Buchstabe b des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen. Bei der Anwendung von Ziffer\n3 Buchstabe c dieser Bestimmung darf der vom zuständigen Träger anzurechnende Betrag den Betrag\nnicht übersteigen, der auf die von ihm zu entschädigenden entsprechenden Zeiten entfällt.\ng) Artikel 2 des Zusatzabkommens Nr. 1 vom 10. April 1969 zu obengenanntem Abkommen\nh) Artikel 1 Absatz 5 und Artikel 8 des Abkommens vom 19. Juli 1978 über die Arbeitslosenversicherung\ni)   Ziffer 10 des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen\".\nviii) Die Numerierung der Überschrift „Deutschland-Portugal\" wird von „29\" in .39\" geändert und folgendes eingefügt:\n„40.    Deutschland-Finnland\na) Artikel 4 des Abkommens vom 23. April 1979 über soziale Sicherheit\nb) Nummer 9 Buchstabe a des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen\n41.  Deutschland-Schweden\na) Artikel 4 Absatz 2 des Abkommens vom 27. Februar 1976 über soziale Sicherheit\nb) Nummer 8 Buchstabe a des Sehfußprotokolls zu obengenanntem Abkommen\".\nix)    Die Numerierung der Überschrift .Deutschland-Vereinigtes Königreich\" wird von \"'JG\" in „42\" geändert und die\nnachfolgenden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,,43.   Spanien-Frankreich\"\n1144.   Spanien-Griechenland\"\n,,45.   Spanien-Irland\"\n.,46.   Spanien-Italien\"\n\"47.    Spanien-Luxemburg\"\n..48.   Spanien-Niederlande\".\nx)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift 1148. Spanien-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n11 49.  Spanien-Norwegen\nGegenstandslos\n50.  Spanien-Österreich\na) Artikel 4 des Abkommens vom 6. November 1981 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in\neinem Drittstaat wohnen\nb) Nummer II des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\".\nxi)    Die Numerierung der Überschrift „Spanien-Portugal\" wird von „3r in „51\" geändert und folgendes eingefügt:\n„52.    Spanien-Finnland\nArtikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 19. Dezember 1985 über soziale Sicherheit\n53.  Spanien-Schweden\nArtikel 5 Absatz 2 und Artikel 16 des Abkommens vom 29. Juni 1987 über soziale Sicherheit\".\nxii)   Die Numerierung der Überschrift „Spanien-Vereinigtes Königreich\" wird von 38\" in 54\" geändert und die nachfolgen-\n11    11\nden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,,55.   Frankreich-Griechenland\"\n..56.   Frankreich-Irland\"\n..57.   Frankreich-Italien\"\n..sa.   Frankreich-Luxemburg\"\n..59.   Frankreich-Niederlande\" .\nxiii) Nach dem Eintrag unter der Überschrift „59. Frankreich-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„60.    Frankreich-Norwegen\nKeine\n61.  Frankreich-Österreich\nKeine\".\nxiv)   Die Numerierung der Überschrift „Frankreich-Portugal\" wird von „44\" in „62\" geändert und folgendes eingefügt:\n„63.    Frankreich-Finnland\nKeine\n64.  Frankreich-Schweden\nKeine\".","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2065\nxv)    Die Numerierung der Überschrift „Frankreich-Vereinigtes Königreich\" wird von „45\" in „65\" geändert und die nachfol-\ngenden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,.66.   Griechenland-Irland\"\n,.67.   Griechenland-Italien\"\n,.68.   Griechenland-Luxemburg\"\n,.69.   Griechenland-Niederlande\".\nxvi)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift „69. Griechenland-Niederlande· wird folgendes eingefügt:\n.70.    Griechenland-Norwegen\nArtikel 16 Absatz 5 des Abkommens vom 12. Juni 1980 über soziale Sicherheit\n71.   Griechenland-Österreich\na) Artikel 4 des Abkommens vom 14. Dezember 1979 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzab-\nkommen vom 21. Mai 1986 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen\nb) Nummer II des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\".\nxvii)   Die Numerierung der Überschrift „Griechenland-Portugal\" wird von „50\" in „72\" geändert und folgendes eingefügt:\n„73.    Griechenland-Finnland\nArtikel 5 Absatz 2 und Artikel 21 des Abkommens vom 11. März 1988 über soziale Sicherheit\n74.   Griechenland-Schweden\nArtikel 5 Absatz 2 und Artikel 23 des Abkommens vom 5. Mai 1978 über soziale Sicherheit, geändert durch das\nZusatzabkommen vom 14. September 1984\".\nxviii) Die Numerierung der Überschrift „Griechenland-Vereinigtes Königreich· wird von „51\" in         „1s· geändert und die\nnachfolgenden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,.76.    Irland-Italien\"\n,,n.    Irland-Luxemburg\"\n.78.     Irland-Niederlande\".\nxix)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift „78. Irland-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„79.    Irland-Norwegen\nGegenstandslos\n80.    Irland-Österreich\nArtikel 4 des Abkommens vom 30. September 1988 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in\neinem Drittstaat wohnen\".\nxx)    Die Numerierung der Überschrift .Irland-Portugal\" wird von „55\" in „81\" geändert und folgendes eingefügt:\n„82.    Irland-Finnland\nGegenstandslos\n83.   Irland-Schweden\nGegenstandslos\".\nxxi)   Die Numerierung der Überschrift „Irland-Vereinigtes Königreich\" wird von „56\" in „84\" geändert und die nachfolgenden\nÜberschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,,85.   Italien-Luxemburg•\n,.86.   Italien-Niederlande\".\nxxii)   Nach dem Eintrag unter der Überschrift .,86. Italien-Niederlande• wird folgendes eingefügt:\n„87.     Italien-Norwegen\nKeine\n88.   Italien-Österreich\na) Artikel 5 Absatz 3 und Artikel 9 Absatz 2 des Abkommens vom 21. Januar 1981 Ober soziale Sicherheit\nb) Artikel 4 des obengenannten Abkommens und Ziffer 2 des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkom-\nmen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen•.\nxxiii) Die Numerierung der Überschrift „Italien-Portugal\" wird von ,,59\" in ,.89\" geändert und folgendes eingefügt:\n„90.    Italien-Finnland\nGegenstandslos\n91.   Italien-Schweden\nArtikel 20 des Abkommens vom 25. September 1979 über soziale Sicherheit\".","2066                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nxxiv)   Die Numerierung der Überschrift „Italien-Vereinigtes Königreich\" wird von „60\" in „92\" geändert und die nachfolgende\nÜberschrift wie folgt umnumeriert:\n,.93.   Luxemburg-Niederlande\".\nxxv)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift „93. Luxemburg-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„94.    Luxemburg-Norwegen\nKeine\n95.   Luxemburg-Österreich\na) Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 21. Dezember 1971 über soziale Sicherheit, geändert durch die\nZusatzabkommen Nr. 1 vom 16. Mai 1973 und Nr. 2 vom 9. Oktober 1978\nb) Artikel 3 Absatz 2 des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat\nwohnen\nc) Nummer III des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\".\nxxvi)   Die Numerierung der Überschrift „Luxemburg-Portugal\" wird von „62\" in „96\" geändert und folgendes eingefügt:\n„97.    Luxemburg-Finnland\nArtikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 15. September 1988 über soziale Sicherheit\n98.   Luxemburg-Schweden\na) Artikel 4 und Artikel 29 Absatz 1 des Abkommens vom 21. Februar 1985 über soziale Sicherheit in bezug\nauf Personen, die in einem Drittstaat wohnen\nb) Artikel 30 des obengenannten Abkommens\".\nxxvii) Die Numerierung der Überschrift „Luxemburg-Vereinigtes Königreich\" wird von „63\" in „99\" geändert und folgendes\neingefügt:\n\"100.   Niederlande-Norwegen\nArtikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 13. April 1989 über soziale Sicherheit\n101. Niederlande-Österreich\na) Artikel 3 des Abkommens vom 7. März 1974 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen\nvom 5. November 1980 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen\nb) Nummer II des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\".\nxxviii) Die Numerierung der Überschrift „Niederlande-Portugal\" wird von „64\" in „102\" geändert und folgendes eingefügt:\n„ 103. Niederlande-Finnland\nGegenstandslos\n104. Niederlande-Schweden\nArtikel 4 und Artikel 24 Absatz 3 des Abkommens vom 2. Juli 1976 über soziale Sicherheit in bezug auf\nPersonen, die in einem Drittstaat wohnen\".\nxxix)    Die Numerierung der Überschrift \"Niederlande-Vereinigtes Königreich\" wird von „65\" in„ 105\" geändert und folgendes\neingefügt:\n„106. Norwegen-Österreich\na) Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 27. August 1985 über soziale Sicherheit\nb) Artikel 4 des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen\nc) Nummer II des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\n107. Norwegen-Portugal\nArtikel 6 des Abkommens vom 5. Juni 1980 über soziale Sicherheit\n108. Norwegen-Finnland\nArtikel 1O des Nordischen Abkommens vom 15. Juni 1992 über soziale Sicherheit\n109. Norwegen-Schweden\nArtikel 1O des Nordischen Abkommens vom 15. Juni 1992 über soziale Sicherheit\n110. Norwegen-Vereinigtes Königreich\nKeine\n111. Österreich-Portugal\nKeine\n112. Osterreich-Finnland\na) Artikel 4 des Abkommens vom 11. Dezember 1985 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzab-\nkommen vom 9. März 1993 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                   2067\nb) Nummer II des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\n113. Österreich-Schweden\na) Artikel 4 und Artikel 24 Absatz 1 des Abkommens vom 11. November 1975 über soziale Sicherheit,\ngeändert durch das Zusatzabkommen vom 21. Oktober 1982 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat\nwohnen\nb) Nummer II des Sehfußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\n114. Österreich-Vereinigtes Königreich\na) Artikel 3 des Abkommens vom 22. Juli 1980 über soziale Sicherheit, geändert durch die Zusatzabkommen\nNr. 1 vom 9. Dezember 1985 und Nr. 2 vom 13. Oktober 1992 in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\ntv  Protokoll über Sachleistungen zu obengenanntem Abkommen, mit Ausnahme des Artikels 2 Absatz 3 in\nbezug auf Personen, die keinen Anspruch nach Titel III Kapitel 1 der Verordnung geltend machen\nkönnen\n115. Portugal-Finnland\nGegenstandslos\n116. Portugal-Schweden\nArtikel 6 des Abkommens vom 25. Oktober 1978 über soziale Sicherheit\".\nxxx)  Die Numerierung der Überschrift .Portugal-Vereinigtes Königreich• wird von „66\"' in „ 11r geändert und folgendes\neingefügt:\n„ 118. Finnland-Schweden\nArtikel 10 des Nordischen Abkommens vom 15. Juni 1992 über soziale Sicherheit\n119. Finnland-Vereinigtes Königreich\nKeine\n120. Schweden-Vereinigtes Königreich\n- Artikel 4 Absatz 3 des Abkommens vom 29. JunJ 1987 über soziale Sicherheit\".\ni) Anhang III Teil B „Bestimmungen aus Abkommen, deren Geltungsbereich nicht alle Personen umfaßt, auf die die Verordnung\nanzuwenden ist\" wird wie folgt geändert:\n1)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift „9. Belgien-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n•10.      Belgien-Norwegen\nGegenstandslos\n11.     Belgien-Osterreich\na) Artikel 4 des Abkommens vom 4. April 19n über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\nb) Nummer III des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen•.\nii)   Die Numerierung der Überschrift „Belgien-Portugal\" wird von •1O\" in • 12\" geändert und folgendes eingefügt:\n„13.      Belgien-Finnland\nGegenstandslos\n14.     Belgien-Schweden\nGegenstandslos•.\niii)  Die Numerierung der Überschrift „Belgien-Vereinigtes Königreich\" wird von „11\" in „15\" geändert und die nachfotgen-\nden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n.16.      Dänemark-Deutschland\"\n.,17.     Dänemark-Spanien\"\n.,18.     Dänemark-Frankreich\"\n,.19.     Dänemark-Griechenland\"\n.,20.     Dänemark-Irland\"\n,.21.     Dänemark-Italien\"\n,.22.     Dänemark-Luxemburg\"\n,.23.     Dänemark-Niederlande\".\niv)   Nach dem Eintrag unter der Überschrift .,23. (?änemark-Niederlande• wird folgendes eingefügt:\n,.24.     Dänemark-Norwegen\nKeine","2068                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n25.  Dänemark-Österreich\na) Artikel 4 des Abkommens vom 16. Juni 1987 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\nb) Nummer I des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\".\nv)    Die Numerierung der Überschrift \"Dänemark-Portugal\" wird von \"20\" in ,,26\" geändert und folgendes eingefügt:\n\"27.   Dänemark-Finnland\nKeine\n28.  Dänemark-Schweden\nKeine\".\nvi)   Die Num~rierung der Überschrift \"Dänemark-Vereinigtes Königreich\" wird von ,,21\" in ,,29\" geändert und die nachfol-\ngenden Uberschriften werden wie fofgt umnumeriert:\n,,30.   Deutschland-Spanien\"\n,,31.   Deutschland-Frankreich\"\n,,32.   Deutschland-Griechenland\"\n,,33.   Deutschland-Irland\"\n,,34.   Deutschland-Italien\"\n.35.    Deutschland-Luxemburg\"\n,,36.   Deutschland-Niederlande\".\nvii)  Nach dem Eintrag unter der Überschrift „36. Deutschland-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„37.   Deutschland-Norwegen\nGegenstandslos\n38.  Deutschland-ÖSterreich\na) Artikel 41 des Abkommens vom 22. Dezember 1966 über soziale Sicherheit, geändert durch die Zusatzab-\nkommen Nr. 1 vom 10. April 1969, Nr. 2 vom 29. März 1974 und Nr. 3 vom 29. August 1980\nb) Ziffer 20 Buchstabe a des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen\nc) Artikel 3 des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen\nd) Ziffer 3 Buchstabe g des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen\ne) Artikel 4 Absatz 1 des obengenannten Abkommens in bezug auf die deutschen Rechtsvorschriften, nach\ndenen Unfälle (und Berufskrankheiten), die außerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutsch-\nland eingetreten sind, sowie Zeiten, die außerhalb dieses Hoheitsgebietes zurückgelegt werden, keinen\nAnspruch auf Leistungen begründen, bzw. einen solchen Anspruch nur unter bestimmten Bedingungen\nbegründen, wenn die Berechtigten außerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland ihren\nWohnsitz haben, und zwar in Fällen, in denen:\ni) die Leistungen am 1. Januar 1994 bereits erbracht werden oder erbracht werden könnten,\nii) die betreffende Person vor dem 1. Januar 1994 ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Osterreich genommen\nhat und die Leistung aus der Renten- und Unfallversicherung bis zum 31. Dezember 1994 beginnt.\nf) Ziffer 19 Buchstabe b des Schlußprotokotls zu obengenanntem Abkommen. Bei der Anwendung von\nNummer 3 Buchstabe c dieser Bestimmung darf der vom zuständigen Träger anzurechnende Betrag den\nBetrag nicht übersteigen, der auf die von ihm zu entschädigenden entsprechenden Zeiten entfällt.\"\nviii)  Die Numerierung der Überschrift „Deutschland Portugar wird von ,,29\" in „39\" geändert und folgendes eingefügt:\n„40.   Deutschland-Finnland\nArtikel 4 des Abkommens vom 23. April 1979 über soziale Sicherheit\n41.  Deutschland-Schweden\nArtikel 4 Absatz 2 des Abkommens vom 27. Februar 1976 über soziale Sicherheir.\nix)    Die Numerierung der Überschrift \"Deutschland-Vereinigtes Königreich\" wird von ,,3(J\" In „42\" geändert und die\nnachfolgenden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n.,43.  Spanien-Frankreich\"\n.44.   Spanien-Griechenland\"\n.,45.  Spanien-Irland\"\n,.46.  Spanien-Italien\"\n.,47.  Spanien-Luxemburg\"\n.,48.  Spanien-Nieder1ande\".","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                      2069\nx)     Nach dem Eintrag unter der Überschrift \"48. Spanien-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„49.   Spanien-Norwegen\nGegenstandslos\n50.  Spanien-Österreich\na) Artikel 4 des Abkommens vom 6. November 1981 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in\neinem Drittstaat wohnen\nb) Nummer II des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\".                                                                         ·\nxi)    Die Numerierung der Überschrift \"Spanien-Portugal\" wird von \"37\" in \"51\" geändert und folgendes eingefügt:\n\"52.    Spanien-Finnland\nArtikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 19. Dezember 1985 über soziale Sicherheit\n53.  Spanien-Schweden\nArtikel 5 Absatz 2 und Artikel 16 des Abkommens vom 29. Juni 1987 über soziale Sicherheit\".\nxii)   Die Numerierung der Überschrift „Spanien-Vereinigtes Königreich\" wird von \"38\" in \"54\" geändert und die nachfolgen-\nden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,,55.   Frankreich-Griechenland\"\n\"56.    Frankreich-Irland\"\n\"57.    Frankreich-Italien\"\nn58.    Frankreich-Luxemburg\"\n\"59.   Frankreich-Niederlande·.\nxiii)  Nach dem Eintrag unter der Überschrift \"59. Frankreich-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„60.    Frankreich-Norwegen\nKeine\n61.  Frankreich-Österreich\nKeine\".\nxiv)   Die Numerierung der Überschrift \"Frankreich-Portugal\" wird von „44\" in „62\" geändert und folgendes eingefügt:\n\"63.    Frankreich-Finnland\nGegenstandslos\n64.  Frankreich-Schweden\nKeine\".\nxv)    Die Numerierung der Überschrift „Frankreich-Vereinigtes Königreich\" wird von „45\" in „65\" geändert und die nachfol-\ngenden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,,66.   Griechenland-Irland\"\n,,67.   Griechenland-Italien\"\n,,68.   Griechenland-Luxemburg\"\n,,69.   Griechenland-Niederlande\".\nxvi)   Nach dem Eintrag unter der Überschrift „69. Griechenland-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„70.    Griechenland-Norwegen\nKeine\n71.  Griechenland-Österreich\na) Artikel 4 des Abkommens vom 14. Dezember 1979 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzab-\nkommen vom 21. Mai 1986 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen\nb) Nummer II des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\".\nxvii)  Die Numerierung der Überschrift .Griechenland-Portugal\" wird von „50\" in „72\" geändert und folgendes eingefügt:\n„73.    Griechenland-Finnland\nArtikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 11. März 1988 über soziale Sicherheit\n74.  Griechenland-Schweden\nArtikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 5. Mai 1978 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzab-\nkommen vom 14. September 1984\".\nxviii)  Die Numerierung der Überschrift \"Griechenland-Vereinigtes Königreich\" wird von „51\" in \"75• geändert und die\nnachfolgenden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n.,76.   Irland-Italien\"\n,,77.   Irland-Luxemburg\"\n.,78.   Irland-Niederlande\".","2070                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nxix)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift \"78. Irland-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n\"79.    Irland-Norwegen\nGegenstandslos\n80.   Irland-Österreich\nArtikel 4 des Abkommens vom 30. September 1988 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in\neinem Drittstaat wohnen\".\nxx)    Die Numerierung der Überschrift \"Irland-Portugal\" wird von \"55\" in \"81\" geändert und folgendes eingefügt:\n.82.    Irland-Finnland\nGegenstandslos\n83.   Irland-Schweden\nGegenstandslos\".\nxxi)   Die Numerierung der Überschrift „Irland-Vereinigtes Königreich\" wird von .,56\" in „84• geändert und die nachfolgenden\nÜberschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,.85.   Italien-Luxemburg\"\n\"86.    Italien -Niederlande\".\nxxii)  Nach dem Eintrag unter der Überschrift \"86. Italien-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n\"87.    Italien-Norwegen\nKeine\n88.   Italien-Osterreich\na) Artikel 5 Absatz 3 und Artikel 9 Absatz 2 des Abkommens      vom 21. Januar 1981    Ober soziale Sicherheit\nb) Artikel 4 des obengenannten Abkommens und Ziffer 2 des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkom-\nmen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen•.\nxxiii)  Die Numerierung der Überschrift \"Italien-Portugal\" wird von „59\" in ,.89\" geändert und folgendes eingefügt:\n„90.    Italien-Finnland\nGegenstandslos\n91.   Italien-Schweden\nArtikel 20 des Abkommens vom 25. September 1979 über soziale Sicherheit\".\nxxiv)   Die Numerierung der Überschrift „Italien-Vereinigtes Königreich\" wird von „60\" in „92\" geändert und die nachfolgende\nÜberschrift wird wie folgt umnumeriert:\n,.93.   Luxemburg-Niederlande\".\nxxv)   Nach dem Eintrag unter der Überschrift „93. Luxemburg-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„94.    Luxemburg-Norwegen\nKeine\n95.   Luxemburg-Österreich\na) Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 21. Dezember 1971 über soziale Sicherheit, geändert durch die\nZusatzabkommen Nr. 1 vom 16. Mai 1973 und Nr. 2 vom 9. Oktober 1978\nb) Artikel 3 Absatz 2 des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat\nwohnen\nc) Nummer III des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\".\nxxvi)   Die Numerierung der Überschrift „Luxemburg-Portugal\" wird von „62\" in „96\" geändert und folgendes eingefügt:\n„97.    Luxemburg-Finnland\nArtikel 5 Absatz 2 des Abkommens     vom 15. September 1988 über soziale Sicherheit\n98.   Luxemburg-Schweden\nArtikel 4 und Artikel 29 Absatz 1 des Abkommens vom 21. Februar 1985 über soziale Sicherheit in bezug auf\nPersonen, die in einem Drittstaat wohnen\".\nxxvii) Die Numerierung der Überschrift .Luxemburg-Vereinigtes Königreich\" wird von .63\" in ,,,99\" geändert und folgendes\neingefügt:\n.100.   Niederlande-Norwegen\nArtikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 13. April 1989 über soziale Sicherheit\n101. Niederlande-Österreich\na) Artikel 3 des Abkommens vom 7. März 1974 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkom-\nmen vom 5. November 1980 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                    2071\nb) Nummer II des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\".\nxxviii) Die Numerierung der Überschrift „Niederlande-Portugal\" wird von „64\" in „ 102\" geändert und folgendes eingefügt:\n„ 103. Niederlande-Finnland\nGegenstandslos\n104. Niedertande-Schweden\nArtikel 4 und Artikel 24 Absatz 3 des Abkommens vom 2. Juli 1976 über soziale Sicherheit irf bezug auf\nPersonen, die in einem Drittstaat wohnen\".\nxxix)   Die Numerierung der Überschrift „Niederlande-Vereinigtes Königreich\" wird von \"65\" in „105\" geändert und folgendes\n~ng~ügt:                                             -\n„106. Norwegen-Österreich\na) Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 27. August 1985 über soziale Sicherheit\nb) Artikel 4 des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen\nc) Nummer II des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\n107. Norwegen-Portugal\nKeine\n108. Norwegen-Finnland\nKeine\n109. Norwegen-Schweden\nKeine\n110. Norwegen-Vereinigtes Königreich\nKeine\n111. Österreich-Portugal\nKeine\n112.  Österreich-Finnland\na) Artikel 4 des Abkommens vom 11. Dezember 1985 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzab-\nkommen vom 9. März 1993, in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen\nb) Nummer II des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\n113. österreich-Schweden\na) Artikel 4 und Artikel 24 Absatz 1 des Abkommens vom 11. November 1975 über soziale Sicherheit,\ngeändert durch das Zusatzabkommen vom 21. Oktober 1982 in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\nb) Nummer II des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\n114. Österreich-Vereinigtes Königreich\na) Artikel 3 des Abkommens vom 22. Juli 1980 über soziale Sicherheit, geändert durch die Zusatzabkommen\nNr. 1 vom 9. Dezember 1985 und Nr. 2 vom 13. Oktober 1992 in bezug auf Personen, die in einem\nDrittstaat wohnen\nb) Protokoll über Sachleistungen zu obengenanntem Abkommen, mit Ausnahme des Artikels 2 Absatz 3 in\nbezug auf Personen, die keinen Anspruch nach Titel III Kapitel 1 der Verordnung geltend machen\nkönnen\n115. Portugal-Finnland\nGegenstandslos\n116. Portugal-Schweden\nArtikel 6 des Abkommens vom 25. Oktober 1978 über soziale Sicherheit\".\nxxx)    Die Numerierung der Überschrift „Portugal-Vereinigtes Königreich\" wird von „66\" in \"117\" geändert und folgendes\neingefügt:\n„118. Finnland-Schweden\nKeine\n119. Finnland-Vereinigtes Königreich\nKeine\n120. Schweden-Vereinigtes Königreich\nArtikel 4 Absatz 3 des Abkommens vom 29. Juni 1987 über soziale Sicherheit\".","2072                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nj)  Anhang IV Teil A „Rechtsvorschriften im Sinne von Artikel 37 Absatz 1 der Verordnung, nach denen die Höhe der Leistungen\nbei Invalidität nicht von der Dauer der Versicherungszeit abhängt\" wird wie folgt geändert:\ni)       Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,.J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„K.     Norwegen\nKeine\nL.    österreich\nKeine•.\nii)      Die Buchstabennurnerierung der Überschrift „Portugal\" wird von „K\" in „M' geändert.\niii)     Nach dem Eintrag unter der Überschrift „M. Portugal\" wird folgendes eingefügt:\n„N.     Finnland\nNationale Renten an Personen mit einer angeborenen Behinderung oder einer im Kindesalter erworbenen\nBehinderung (Finnisches Rentengesetz 547/93)\n0.    Schweden\nKeine•.\niv)      Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Vereinigtes Königreich\" wird von „L\" in „P\" geändert.\nk) Anhang IV Teil B „Sondersysteme für Selbständige im Sinne des Artikels 38 Absatz 3 und des Artikels 45 Absatz 3 der\nVerordnung\" wird wie folgt geändert:\ni)       Nach dem Eintrag unter der Überschrift „J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„K.     Norwegen\nKeine\nL.    Österreich\nKeine\".\nii)     Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Portugal\" wird von „K\" in „M\" geändert und folgendes eingefügt:\n„N.     Finnland\nKeine\n0.    Schweden\nKeine\".\niii)     Die Buchstabennumerierung der Überschrift .Vereinigtes Königreich\" wird von .L\" in „P\" geändert.\n1)  Anhang IV Teil C .Fälle im Sinne von Artikel 46 Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung, in denen auf die Berechnung der\nLeistung gemäß Artikel 46 Absatz 2 der Verordnung verzichtet werden kann\" wird wie folgt geändert:\ni)       Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,.J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n.,K.    Norwegen\nAlle Anträge auf Altersrenten, mit Ausnahme der im Anhang IV Teil O genannten Renten.\nl.    österreich\nKeine•.\nii)      Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Portugal\" wird von „K\" in „M\" geändert und folgendes eingefügt:\n„N.     Finnland\nKeine\n0.    Schweden\nAlle Anträge auf Altersrenten, mit Ausnahme der in Anhang IV Teil D genannten Renten\".\niii)    Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Vereinigtes Königreich\" wird von ,.L\" in „P\" geändert.\nm) Anhang IV Teil D erhält folgende Fassung:\n„0. Leistungen und Abkommen im Sinne von Artikel 46b Absatz 2 der Verordnung\n1. Leistungen im Sinne von Artikel 46b Absatz 2 Buchstabe a der Verordnung, deren Betrag von der Dauer der\nzurückgelegten Versicherungs- oder Wohnzeiten unabhängig ist:\na) Die nach den Rechtsvorschriften in Teil A dieses Anhangs vorgesehenen Leistungen bei Invalidität;\nb) der volle Satz der dänischen Volksaltersrente, auf die Personen nach zehnjähriger Wohnzeit Anspruch haben,\ndenen spätestens ab 1. Oktober 1989 eine Rente gewährt worden ist;\nc) die im allgemeinen System und in den Sondersystemen gewährten spanischen Hinterbliebenenrenten;\nd) die Witwenstandsbeihilfe der Witwenstandsversicherung des allgemeinen französischen Systems der sozialen\nSicherheit oder des Versicherungssystems der landwirtschaftlichen Lohnarbeitskräfte;\ne) die Rente für invalide Witwer oder Witwen des allgemeinen französischen Systems der sozialen Sicherheit oder\ndes Versicherungssystems der landwirtschaftlichen Lohnarbeitskräfte, wenn sie auf der Grundlage einer nach\nArtikel 46 Absatz 1 Buchstabe a Ziffer i festgestellten lnvaliditätsrente des verstorbenen Ehegatten berechnet\nwird;","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                          2073\nf)  die niederländische Witwenrente nach dem Gesetz vom 9. April 1959 über die allgemeine Witwen- und\nWaisenversicherung in seiner geänderten Fassung;\ng) die finnischen nationalen Renten nach dem finnischen Rentengesetz vom 8. Juni 1956 und nach den vorläufigen\nBestimmungen des Finnischen Rentengesetzes (547/93);\nh) die volle schwedische Grundrente nach den vor dem 1. Januar 1993 geltenden Gesetzen über die Grundrenten\nsowie die volle Grundrente nach den vorläufigen Bestimmungen der ab diesem Zeitpunkt geltenden Gesetze.\n2. Leistungen im Sinne des Artikels 46b Absatz 2 Buchstabe b der Verordnung, deren Betrag nach Maßgabe einer als\nzwischen dem Eintritt des Versicherungsfalls und einem späteren Zeitpunkt zurückgelegt betrachteten 'fiktiven Zeit\nbestimmt wird:\na) Die dänischen vorgezogenen Altersrenten, deren Höhe nach den vor dem 1. Oktober 1984 geltenden Rechtsvor-\nschriften festgesetzt wird;\nb) die deutschen Invaliditäts- und Hinterbliebenenrenten, bei denen eine Zurechnungszeit berücksichtigt wird, und\ndie deutschen Altersrenten, bei denen eine bereits erworbene Zurechnungszeit berücksichtigt wird;\nc) die italienischen Erwerbsunfähigkeitsrenten (\"inabilita\");\nd) die luxemburgischen Invaliditäts- und Hinterbliebenenrenten;\ne) die norwegischen Behindertenrenten, auch wenn sie beim Erreichen des Rentenalters in eine Altersrente\numgewandelt werden, sowie alle Renten (Hinterbliebenen- und Altersrenten), die anhand der Renteneinkünfte\nverstorbener Personen berechnet werden;\nf) die finnischen Erwerbsrenten, bei denen nach der finnischen Gesetzgebung auf zukünftige Zeiträume abgestellt\nwird;\ng) die schwedischen Invaliditäts- und Witwenrenten, bei denen auf eine angerechnete Versicherungszeit abgestellt\nwird und die schwedischen Altersrenten, bei denen auf eine bereits erworbene Versicherungszeit abgestellt\nwird.\n3. Abkommen im Sinne von Artikel 46b Absatz 2 Buchstabe b Ziffer i der Verordnung zur Vermeidung der zwei- oder\nmehrfachen Anrechnung ein und derselben fiktiven Zeit.\nAbkommen zwischen der Regierung des Großherzogtums Luxemburg und der Regierung der Bundesrepublik\nDeutschland vom 20. Juli 1978 über verschiedene Fragen der sozialen Sicherheit.\nNordisches Abkommen vom 15. Juni 1992 über soziale Sicherheit.\"\nn) Anhang VI wird wie folgt geändert:\ni)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,.J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n\"K.     Norwegen\n1. Die Übergangsbestimmungen der norwegischen Rechtsvorschriften, die eine Minderung der Versiche-\nrungszeit, die bei Personen, die vor 1937 geboren sind, für eine volle Zusatzrente erforderlich ist,\nbeinhalten, sind auf alle der Verordnung unterliegenden Personen anwendbar, sofern sie für die erforderli-\nche Anzahl von Jahren nach ihrem sechzehnten Geburtstag und vor dem 1. Januar 1967 einen Wohnsitz in\nNorwegen hatten oder dort als Beschäftigte oder Selbständige einer Erwerbstätigkeit nachgingen. Die\nerforderliche Anzahl beträgt jeweils ein Jahr für jedes vor 1937 liegende Lebensjahr der betreffenden\nPerson.\n2. Eine aufgrund des norwegischen Versicherungsgesetzes versicherte Person, die versicherte und pflegebe-\ndürftige alte Menschen, Behinderte oder Kranke betreut, erhält unter bestimmten Voraussetzungen für\ndiese Zeiten Rentenpunkte zugerechnet. In gleicher Weise erhält eine Person, die in einem anderen\nMitgliedstaat als Norwegen Kinder betreut, Rentenpunkte zugerechnet, wenn die betreffende Person sich\nim Eltemurfaub gemäß dem norwegischen Arbeitsrecht befindet.\n3. Insoweit, als die norwegische Witwen- oder Behindertenrente nach der Verordnung zahlbar ist und nach\nArtikel 46 Absatz 2 und unter Heranziehung von Artikel 45 berechnet wird, finden die Bestimmungen der\nAbschnitte 8-1(3) und 10-11(3) des norwegischen Versicherungsgesetzes, wonach eine Rente unter\nBefreiung von der allgemeinen Voraussetzung gewährt werden kann, daß eine ununterbrochene Versiche-\nrungszeit nach dem norwegischen Versicherungsgesetz während der letzten drei Jahre bis zu dem\nVersicherungsfall vorliegen muß, keine Anwendung.\nL.    österreich\n1. Für die Anwendung von Titel III Kapitel 1 der Verordnung gilt der Bezieher einer Rentenleistung für Beamte\nals Rentenberechtigter.\n2. Für die Anwendung des Artikels 46 Absatz 2 der Verordnung werden Steigerungsbeträge für Beiträge zur\nHöherversicherung und der knappschaftliche Leistungszuschlag gemäß den österreichischen Rechtsvor-\nschriften nicht berücksichtigt. In diesen Fällen wird der gemäß Artikel 46 Absatz 2 der Verordnung ermittelte\nBetrag um die Steigerungsbeträge für Beiträge zur HöherversJcherung und den knappschaftlichen Lei-\nstungszuschlag erhöht.\n3. Für die Anwendung von Artikel 46 Absatz 2 der Verordnung gilt bei Anwendung der österreichischen\nRechtsvorschriften der Stichtag als Eintritt des Versicherungsfalles.\n4. Die Anwendung der Bestimmungen der Verordnung hat keine mindernde Wirkung auf Ansprüche auf\nLeistungen nach den österreichischen Rechtsvorschriften in bezug auf Personen, die aus politischen oder\nreligiösen Gründen oder aus Gründen der Abstammung in ihren sozialVersicherungsrechtlichen Verhältnis-\nsen einen Nachteil erlitten haben.\"","2074                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nii)       Die Buchstabennumerierung der Überschrift „PORTUGAL\" wird von „K\" in „M\" geändert und folgendes eingefügt:\n„N.    Finnland\n1. Um festzustellen, ob der Zeitraum zwischen dem Eintritt des Rentenfalls und dem rentenberechtigten Alter\n(künftiger Zeitraum) bei der Berechnung des Betrags der finnischen Berufsrente zu berücksichtigen ist,\nwerden die unter den Rechtsvorschriften eines anderen Mitgliedstaates zurückgelegten Versicherungs-\nund Wohnzeiten für die Voraussetzung des Wohnsitzes in Finnland mit berücksichtigt.\n2. Ist die Beschäftigung oder selbständige Erwerbstätigkeit in Finnland beendet und tritt der Versicherungsfall\nwährend einer Beschäftigung oder selbständigen Erwerbstätigkeit in einem anderen Mitgliedstaat ein, und\nschließt die Rente gemäß den finnischen Rechtsvorschriften für die Berufsrente den Zeitraum zwischen\ndem Eintritt des Versicherungsfalls und dem Rentenalter (künftiger Zeitraum) nicht mehr ein, so werden die\nunter den Rechtsvorschriften eines anderen Mitgliedstaates zurückgelegten Versicherungszeiten für die\nForderung des künftigen Zeitraums so berücksichtigt, als handele es sich um in Finnland zurückgelegte\nVersicherungszeiten.\n3. Ist nach finnischen Rechtsvorschriften wegen Verzögerungen bei der Bearbeitung eines Antrags auf\nLeistungen seitens eines Trägers ein Zuschlag zahlbar, so ist für einen bei einem Träger eines anderen\nMitgliedstaates eingereichten Antrag für die Anwendung der Bestimmungen der finnischen Rechtsvor-\nschriften in bezug auf derartige Zuschläge als Tag der Einreichung derjenige Tag anzusehen, an dem der\nAntrag mit allen erforderlichen Anlagen bei dem zuständigen Träger in Finnland eingeht.\n0.   Schweden\n1. Bei der Anwendung des Artikels 18 Absatz 1 zur Feststellung eines Anspruchs auf Eltembeihilfen gelten\nunter den Rechtsvorschriften eines anderen Mitgliedstaates als Schweden zurückgelegte Versicherungs-\nzeiten als auf der Grundlage derselben Durchschnittseinkommen berechnet wie die schwedischen Versi-\ncherungszeiten, mit denen sie zusammengerechnet werden.\n2. Die Bestimmungen der Verordnung über die Zusammenrechnung von Versicherungs- oder Wohnzeiten\ngelten nicht für die Übergangsbestimmungen der schwedischen Rechtsvorschriften in bezug auf das Recht\nauf eine vorteilhaftere Berechnung der Grundrente für Personen, die innerhalb eines festgelegten Zeit-\nraums vor dem Datum des Anspruchs ihren Wohnsitz in Schweden hatten.\n3. Für die Ermittlung eines Anspruchs auf Invaliditäts• oder Hinterbliebenenrente, der teilweise auf vorausge-\nschätzten künftigen Versicherungszeiten beruht, wird angenommen, daß eine Person, die als Beschäftigter\noder Selbständiger durch ein Versicherungs- oder Wohnsystem eines anderen Mitgliedstaates abgesichert\nist, die Versicherungs- und Einkommensvoraussetzungen der schwedischen Rechtsvorschriften erfüllt.\n4. Kinderbetreuungszeiten gelten unter bestimmten, in den schwedischen Rechtsvorschriften festgelegten\nBedingungen ats Versicherungszeiten für die Zwecke einer Zusatzrentenversicherung auch dann, wenn\ndas Kind und die betreffende Person ihren Wohnsitz in einem anderen Mitgliedstaat haben, sofern die\nPerson, die das Kind betreut, Eltemurtaub nach den Bestimmungen des Gesetzes über das Recht auf\nUrlaub zur Kindererziehung in Anspruch nimmt.•\niii)      Die Buchstabennumerierung der Überschrift •Vereinigtes Königreich\" wird von „L\" in „P\" geändert.\no) Anhang VII erhält folgende Fassung:\n,,Anhang VII\n(Artikel 14c Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung)\nFälle, in denen eine Person gleichzeitig den Rechtsvorschriften zweier Mitgliedstaaten unterliegt\n1. Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Belgien und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem\nanderen Mitgliedstaat außer Luxemburg. Auf Luxemburg findet der Briefwechsel zwischen Belgien und Luxemburg vom\n10. und 12. Juli 1968 Anwendung\n2. Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Dänemark und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem\nanderen Mitgliedstaat durch eine Person mit Wohnsitz in Dänemark\n3. Für die Systeme der landwirtschaftlichen Unfallversicherung und der Altersversicherung der Landwirte: Ausübung einer\nselbständigen landwirtschaftlichen Tätigkeit in Deutschland und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in\neinem anderen Mitgliedstaat\n4. Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Spanien und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem\nanderen Mitgliedstaat durch eine Person mit Wohnsitz in Spanien\n5. Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Frankreich und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem\nanderen Mitgliedstaat außer Luxemburg\n6. Ausübung einer selbständigen landwirtschaftlichen Tätigkeit in Frankreich und einer Beschäftigung im Lohn- oder\n,    Gehaltsverhältnis in Luxemburg\n7. Für die Rentenversicherung der Selbständigen: Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Griechenland und einer\nBeschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem anderen Mitgliedstaat\n8. Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Italien und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem\nanderen Mitgliedstaat\n9. Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Norwegen und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem\nanderen Mitgliedstaat durch eine Person mit Wohnsitz in Norwegen\n10. Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Österreich und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem\nanderen Mitgliedstaat","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                          2075\n11. Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Portugal und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem\nanderen Mitgliedstaat\n12. Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Finnland und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem\nanderen Mitgliedstaat durch eine Person mit Wohnsitz in Finnland\n13. Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Schweden und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem\nanderen Mitgliedstaat durch eine Person mit Wohnsitz in Schweden.\"\n2. 372 R 0574: Verordnung {EWG) Nr. 574fl2 des Rates vom 21. März 1972 über die Durchführung der Verordnvng (EWG)\nNr. 1408/71 über die Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und Setbständige sowie deren Familien-\nangehörige, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandem (ABI. Nr. L 74 vom 27.3.1972, S. 1), geändert und aktualisiert\ndurch:\n-   383 R 2001: Verordnung (EWG) Nr. 2001/83 des Rates vom 2. Juni 1983 (ABI. Nr. L 230 vom 22.8.1983, S. 6)\nund nachfolgend geAndert durch:\n-   385 R 1660: Verordnung (EWG) Nr. 1660/85 des Rates vom 13. Juni 1985 (ABI. Nr. L 160 vom 20.6.1985, S. 1)\n-   385 R 1661: Verordnung (EWG) Nr. 1661/85 des Rates vom 13. Juni 1985 {ABI. Nr. L 160 vom 20.6.1985, S. 7)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 188)\n-   386 R 513: Verordnung (EWG) Nr. 513/86 der Kommission vom 26. Februar 1986 (ABI. Nr. L 51 vom 28.2.1986, S. 44)\n-   386 R 3811: Verordnung (EWG) Nr. 3811/86 des Rates vom 11. Dezember 1986 (ABI. Nr. L 355 vom 16.12.1986, S. 5)\n-   389 R 1305: Verordnung (EWG) Nr. 1305/89 des Rates vom 11. Mai 1989 (ABI. Nr. L 131 vom 13.5.1989, S. 1)\n-   389 R 2332: Verordnung (EWG) Nr. 2332/89 des Rates vom 18. Juli 1989 (ABI. Nr. L 224 vom 2.8.1989, S. 1)\n-   389 R 3427: Verordnung (EWG) Nr. 3427/89 des Rates vom 30. Oktober 1989 (ABI. Nr. L 331 vom 16.11.1989, S. 1)\n-   391 R 2195: Verordnung (EWG) Nr. 2195/91 des Rates vom 25. Juni 1991 (ABI. Nr. L 206 vom 29.7.1991, S. 2)\n-   392 R 1248: Verordnung (EWG) Nr. 1248/92 des Rates vom 30. April 1992 (ABI. Nr. L 136 vom 19.5.1992, S. 7)\n-   392 R 1249: Verordnung (EWG) Nr. 1249/92 des Rates vom 30. April 1992 (ABI. Nr. L 136 vom 19.5.1992, S. 28)\n-   393 R 1945: Verordnung (EWG) Nr. 1945/93 des Rates vom 30. Juni 1993 (ABI. Nr. L 181 vom 23.7.1993, S. 1).\na) Anhang 1 wird wie folgt geändert:\ni)      Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,,J. Niedertande\" wird folgendes eingefügt:\n\"K.   Norwegen\n1. Sosial- og helsedepartementet (Ministerium für Gesundheit und soziale Angelegenheiten), Oslo\n2. Kommunal- og arbeidsdepartementet (Ministerium für Kommunalverwaltung und Arbeit), Oslo\n3. Bame- og familledepartementet (Ministerium für Kinder- und Familienangelegenheiten), Oslo\nL.   Österreich\n1. Bundesminister für Arbeit und Soziales, Wien\n2. Bundesminister für Umwelt, Jugend und Familie, Wien\".\nii)     Die Buchstabennumerierung der Überschrift \"Portugal• wird von \"K• in \"M• geändert und folgendes eingefügt:\n„N.   Finnland\nSosiaali- ja terveysministeriö/Social- och hälsovärdsministeriet (Ministerium für Soziales und Volksgesund-\nheit), Helsinki\n0.  Schweden\nRegeringen (Socialdepartementet) (Regierung (Ministerium für soziale Angelegenheiten)), Stockholm\".\niii)    Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Vereinigtes Königreich\" wird von J.\" in „P- geändert.\nb) Anhang 2 wird wie folgt geändert:\ni)      Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,.J. Niederlande• wird folgendes eingefügt:\n„K.   Norwegen\n1. Für Leistungen bei Arbeitslosigkeit\nArbeidsdirektoratet, Oslo, fylkesarbeidskontorene og de lokale arbeidskontorer pä bostedet eller oppholds-\nstedet (Staatliches Arbeitsamt, Oslo, die regionalen Arbeitsämter und die örtlichen Arbeitsämter am Wohn-\noder Aufenthaltsort)\n2. Alle andere Leistungen im Rahmen des Norwegischen Versicherungsgesetzes\nRikstrygdeverket, Oslo, fylkestrygdekontorene og de lokale trygdekontorer pä bostedet euer oppholdsste-\ndet (Staatliche Versicherungsverwaltung, Oslo, die regionalen Versicherungsbüros und die örtlichen\nVersicherungsbüros am Wohn- oder Aufenthaltsort)\n3. Familienleistungen\nRikstrygdeverket, Oslo, og de lokale trygdekontorer pä bostedet eller oppholdsstedet (Staatliche Versi-\ncherungsverwaltung, Oslo, und die örtlichen Versicherungsbüros am Wohn- oder Aufenthaltsort)","2076                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n4. Rentenversicherung für Seeleute\nPensjonstrygden for sjmenn (Rentenversicherung für Seeleute), Oslo\nL.   Österreich\nSofern nachstehend nichts anderes bestimmt ist, richtet sich die Zuständigkeit der österreichischen Träger\nnach den Bestimmungen der österreichischen Rechtsvorschriften:\n1. Krankenversicherung\na) Hat die betreffende Person ihren Wohnsitz auf dem Gebiet eines anderen Mitgliedstaates, und ist eine\nGebietskrankenkasse für eine Versicherung zuständig, kann aber die örtliche Zuständigkeit nach den\nösterreichischen Rechtsvorschriften nicht entschieden werden, so wird die örtliche Zuständigkeit wie\nfolgt bestimmt:\n-    die Gebietskrankenkasse, die hinsichtlich der letzten Beschäftigung in Österreich zuständig war,\noder\n-    die Gebietskrankenkasse, die für den letzten Wohnsitz in österreich zuständig war, oder\n-     sofern kein Beschäftigungsverhältnis bestanden hat, für das eine Gebietskrankenkasse zuständig\nwar, oder nie ein Wohnsitz in österreich bestanden hat, die Wiener Gebietskrankenkasse, Wien.\nb) Für die Anwendung von Titel III Kapitel 1 Abschnitt 5 der Verordnung in Verbindung mit Artikel 95 der\nDurchführungsverordnung in bezug auf die Erstattung der Leistungen an Personen, die nach dem\nASVG (Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz) zum Bezug einer Rente berechtigt sind:\nHauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien, wobei gilt, daß der Kostenersatz\naus den Beiträgen zur Krankenversicherung der Rentner erfolgt, die an den genannten Hauptverband\nentrichtet werden.\n2. Rentenversicherung\nBei der Feststellung, welcher Träger für die Zahlung einer Leistung zuständig ist, werden ausschließlich\ndie nach den österreichischen Rechtsvorschriften zurückgelegten Versicherungszeiten berücksichtigt.\n3. Arbeitslosenversicherung\na) Für die Arbeitslosmeldung:\ndas für den Wohn- oder Aufenthaltsort der betreffenden Person zuständige Arbeitsamt\nb) Für die Ausstellung der Formulare Nm. E 301, E 302 und E 303:\ndas für den Beschäftigungsort der betreffenden Person zuständige Arbeitsamt\n4. Familienleistungen\na) Familienleistungen mit Ausnahme des Karenzurlaubsgelds:\ndas Finanzamt\nb) Karenzurlaubsgeld:\ndas für den Wohn- oder Aufenthaltsort der betreffenden Person zuständige Arbeitsamt\".\nii) Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Portugal\" wird von „K\" in „M\" geändert und folgendes eingefügt:\n„N.    Finnland\n1. Krankheit und Mutterschaft:\na) Geldleistungen:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt) Helsinki, oder\nder Beschäftigungsfonds, bei dem der Betreffende versichert ist;\nb) Sachleistungen\ni) Erstattungen aus der Krankenversicherung\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt) Helsinki, oder\nder Beschäftigungsfonds, bei dem der Betreffende versichert ist;\nii) Volksgesundheit und Krankenhausleistungen:\nlokale Einheiten, die Leistungen im Rahmen des Systems erbringen\n2. Alter, Invalidität, Tod (Renten):\na) Staatliche Renten:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, oder\nb) Berufsrenten:\nDer Berufsrententräger, der Renten gewährt und auszahlt\n3. Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten:\nder für die Unfallversicherung des Betroffenen zuständige Versicherungsträger","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2077\n4. Leistungen im Todesfalle:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, oder\nder für die Zahlung der Leistungen aus der Unfallversicherung zuständige Versicherungsträger\n5. Arbeitslosigkeit:\na) Grundsystem:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, oder\nb) Einkommensabhängiges System:\ndie zuständige Arbeitslosenversicherung\n6. Familienleistungen:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki.\n0.   Schweden\n1. Für alle Versicherungsfälle mit Ausnahme von Leistungen bei Arbeitslosigkeit\na) Generell:\ndie Sozialversicherungsanstalt, bei der die betreffende Person versichert ist\nb) Für Seeleute, die keinen Wohnsitz in Schweden haben:\nGöteborgs allmänna försäkringskassa, sjöfartskontoret (Sozialversicherungsanstalt Göteborg, Abtei-\nlung Seeleute)\nc) Für die Anwendung der Artikel 35 bis 59 der Durchführungsverordnung in bezug auf Personen, die\nkeinen Wohnsitz in Schweden haben:\nStockholms läns allmänna försäkringskassa, utlandsavdelningen (Sozialversicherungsanstalt Stock-\nholm, Abteilung Ausland)\nd) Für die Anwendung der Artikel 60 bis     n  der Durchführungsverordnung in bezug auf Personen, mit\nAusnahme von Seeleuten, die keinen Wohnsitz in Schweden haben:\n-   die Sozialversicherungsanstalt an dem Ort, an dem sich der Arbeitsunfall ereignet hat oder die\nBerufskrankheit aufgetreten ist, oder\n-    Stockholms läns allmänna försäkringskassa, utlandsavdelningen (Sozialversicherungsanstalt\nStockholm, Abteilung Ausland)\n2. Für Leistungen bei Arbeitslosigkeit:\nArbetsmarknadsstyrelsen (Nationaler Rat für den Arbeitsmarkt)\".\niii)  Die Buchstabennumerierung der Überschrift \"Vereinigtes Königreich\" wird von \"L\" in \"P\" geändert.\nc) Anhang 3 wird wie folgt geändert:\ni)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift \"J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„K.    Norwegen\nDe lokale arbeidskontorer og trygdekontorer pä bostedet eller oppholdsstedet (die örtlichen Arbeitsämter oder\nVersicherungsbüros am Wohn- oder Aufenthaltsort)\nL.    Österreich\n1. Krankenversicherung:\na) In allen Fällen, mit Ausnahme der Anwendung der Artikel 27 und 29 der Verordnung sowie Artikel 30\nund 31 der Durchführungsverordnung in bezug auf den Träger des Wohnortes eines Rentners gemäß\nArtikel 27 der Verordnung:\ndie für den Wohn- oder Aufenthaltsort der betreffenden Person zuständige Gebietskrankenkasse\nb) Für die Anwendung der Artikel 27 und 29 der Verordnung sowie der Artikel 30 und 31 der Durchfüh-\nrungsverordnung in bezug auf den Träger des Wohnortes eines Rentners gemäß Artikel 27 der\nVerordnung:\nder zuständige TrAger\n2. Rentenversicherung:\na) Sofem die betreffende Person den österreichischen Rechtsvorschriften unterlag, mit Ausnahme der\nAnwendung von Artikel 53 der Durchführungsverordnung:\nder zuständige Träger\nb) In allen anderen FAiien. mit Ausnahme der Anwendung von Artikel 53 der Durchführungsverord-\nnung:\nPensionsversicherungsanstalt der Angestellten, Wien\nc) Für die Anwendung von Artikel 53 der Durchführungsverordnung:\nHauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien","2078                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n3. Unfallversicherung:\na) Sachleistungen\n-      die für den Wohn- oder Aufenthaltsort der betreffenden Person zuständige Gebietskrankenkasse;\n-      oder die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Wien, welche ebenfalls Leistungen gewähren\nkann.\nb) Geldleistungen\ni) In allen Fällen, mit Ausnahme der Anwendung von Artikel 53 in Verbindung mit Artikel 77 der\nDurchführungsverordnung:\nAllgemeine Unfallversicherungsanstalt, Wien\nii) Für die Anwendung von Artikel 53 in Verbindung mit Artikel 77 der Durchführungsverordnung:\nHauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien\n4. Arbeitslosenversicherung:\ndas für den Wohn- oder Aufenthaltsort der betreffenden Person zuständige Arbeitsamt\n5. Familienleistungen:\na) Familienleistungen mit Ausnahme des Karenzurlaubsgeldes:\ndas für den Wohn- oder Aufenthaltsort des Berechtigten zuständige Finanzamt\nb) Karenzurlaubsgeld:\ndas für den Wohn- oder Aufenthaltsort der betreffenden Person zuständige Arbeitsamt\".\nii)   Die Buchstabennumerierung der Überschrift .Portugar wird von ,J<.8 in \"M\" geändert und folgendes eingefügt:\n,.N.   Fimland\n1. Krankheit und Mutterschaft:\na) Geld1eistungen\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, oder\nb) Sachleistungen:\ni) Rückerstattungen aus der Krankenversicherung:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, oder\nii) Volksgesundheit und Krankenhausleistungen:\ndie örtlichen Einheiten, die Leistungen im Rahmen des Systems erbringen\n2. Alter, Invalidität, Tod (Renten):\na) Staatliche Renten:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, oder\nb) Berufsrenten:\nEläketurvakeskus/Pensionsskyddscentralen (Zentralanstalt für die Rentenversicherung), Helsinki\n3. Leistungen im Todesfall:\nAllgemeine Leistungen im Todesfall:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki\n4. Arbeitslosigkeit:\na) Grundsystem:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki\nb) Einkommensabhängiges System:\ni) im Falle des Artikels 69: Kansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt),\nHelsinki\nii) in den übrigen Fällen:\nder zuständige Beschäftigungsfonds, bei dem der Betreffende versichert ist\n5. Familienleistungen:\nKansanetäkelaitos/Folkpensionsanstanen (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki.\n0.   Schweden\n1. Für alle Versicherungsfälle mit Ausnahme von Leistungen bei Arbeitslosigkeit:\näte Sozialversicherungsanstalt des Wohn- oder Aufenthaltsortes\n2. Für Leistungen bei Arbeitslosigkeit:\ndas Bezirksarbeitsamt des Wohn- oder Aufenthaltsortes\".\niii)  Die Buchstabennumerierung der Überschrift \"Vereinigtes Königreich\" wird von J,.\" in \"P\" geändert.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2079\nd) Anhang 4 wird wie folgt geändert:\ni)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,,J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n\"K.    Norwegen\n1. Leistungen bei Arbeitslosigkeit:\nArbeidsdirektoratet (Arbeitsdirektion), Oslo\n2. In allen übrigen Fällen:\nRikstrygdeverket (staatliche Versicherungsverwaltung), Oslo\nL.   Österreich\n1. Krankheits-, Unfall- und Rentenversicherung:\nHauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien\n2. Arbeitslosenversicherung:\na) für die Beziehungen zu Deutschland:\nLandesarbeitsamt Salzburg, Salzburg\nb) in allen übrigen Fällen:\nLandesarbeitsamt Wien, Wien\n3. Familienleistungen:\na) Familienleistungen mit Ausnahme des Karenzurfaubsgelds:\nBundesministerium für Umwelt, Jugend und Familie, Wien\nb) Karenzurlaubsgeld:\nLandesarbeitsamt Wien, Wien\".\nii)   Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Portugal\" wird von „K\" in „M\" geändert und folgendes eingefügt:\n\"N.    Finnland\n1. Kranken- und Mutterschaftsversicherung, staatliche Renten, Familienleistungen, Leistungen bei Arbeits-\nlosigkeit und Leistungen im Todesfall:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki\n2. Berufsrenten:\nEläketurvakeskus/Pensionsskyddscentralen (Zentralanstalt für die Rentenversicherung), Helsinki\n3. Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten:\nTapaturmavakuutuslaitosten Liitto/Olycksfallsförsäkringsanstalternas Förbund (Verband der Unfallver-\nsicherer), Helsinki\n0.   Schweden\n1. Für alle Versicherungsfälle außer Leistungen bei Arbeitslosigkeit:\nRiksförsäkringsverket (Staatlicher Sozialversicherungsrat)\n2. Für Leistungen bei Arbeitslosigkeit:\nArbetsmarknadsstyrelsen (Staatlicher Rat für den Arbeitsmarkt)\".\niii)  Die Buchstabennumerierung der Überschrift „ Vereinigtes Königreich\" wird von ,.1.\" in „P'\" geändert.\ne) Anhang 5 wird wie folgt geändert:\ni)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift „9. Belgien-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„ 1O.  Belgien-Norwegen\nGegenstandslos\n11.  Belgien-Osterreich\nKeine\".\nii)   Die Numerierung der Überschrift ,,Belgien-Portugal• wird von „1O\" in „12\" geändert und folgendes eingefügt:\n„ 13.  Belgien-Finnland\nGegenstandslos\n14.  Belgien-Schweden\nGegenstandslos·.\niii)  Die Numerierung der Überschrift ,,Belgien-Vereinigtes Königreich\" wird von\" 11\" in\" 15\" geändert und die nachfolgen-\nden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n\"16.    Dänemark-Deutschland\"\n,. 17.  Dänemark-Spanien\"\n\"18.   Dänemark-Frankreich\"","2080                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n,. 19.  Dänemark-Griechenland\"\n,,20.   Dänemark-Irland\"\n,,21.   Dänemark-Italien\"\n,,22.  Dänemark-Luxemburg\"\n,,23.  Dänemark-Niederlande\".\niv)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,,23. Dänemark-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n,,24.   Dänemark-Norwegen\nArtikel 23 des Nordischen Abkommens vom 15. Juni 1992 über soziale Sicherheit: Vereinbarung des\ngegenseitigen Verzichts auf Erstattungen nach Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3\nder Verordnung (Aufwendungen für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und\nBerufskrankheiten sowie Leistungen bei Arbeitslosigkeit) und Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverord-\nnung (Kosten der verwaltungsmäßigen und ärztlichen Kontrolle)\n25.  Dänemark-Österreich\nKeine\".\nv)     Die Numerierung der Überschrift „Dänemark-Portugal\" wird von ,,20\" in ,,26\" geändert und folgendes eingefügt:\n,,27.   Dänemark-Finnland\nArtikel 23 des Nordischen Abkommens vom 15. Juni 1992 über soziale Sicherheit: Vereinbarung des\ngegenseitigen Verzichts auf Erstattungen nach Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3\nder Verordnung (Aufwendungen für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und\nBerufskrankheiten sowie Leistungen bei Arbeitslosigkeit) und Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverord-\nnung (Kosten der verwaltungsmäßigen und ärztlichen Kontrolle)\n28.  Dänemark-Schweden\nArtikel 23 des Nordischen Abkommens vom 15. Juni 1992 über soziale Sicherheit: Vereinbarung des\ngegenseitigen Verzichts auf Erstattungen nach Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3\nder Verordnung (Aufwendungen für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und\nBerufskrankheiten sowie Leistungen bei Arbeitslosigkeit) und Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverord-\nnung (Kosten der verwaltungsmäßigen und ärztlichen Kontrolle)\".\nvi)   Die Numerierung der Überschrift „Dänemark-Vereinigtes Königreich\" wird von ,,21\" in „29\" geändert und die nachfol-\ngenden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,,30.   Deutschland-Spanien\"\n,.31.   Deutschland-Frankreich\"\n,,32.   Deutschland-Griechenland\"\n,,33.   Deutschland-Irland\"\n.,34.   Deutschland -Italien\"\n.,35.   Deutschland-Luxemburg\"\n,,36.  Deutschland-Niederlande\".\nvii)   Nach dem Eintrag unter der Überschrift „36. Deutschland-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„37.    Deutschland-Norwegen\nGegenstandslos\n38.   Deutschland-Österreich\nAbschnitt II Nummer 1 und Abschnitt III der Vereinbarung vom 2. August 1979 über die Durchführung des\nAbkommens vom 19. Juli 1978 über die Arbeitslosenversicherung\".\nviii)  Die Numerierung der Überschrift „Deutschland-Portugal\" wird von ,,29\" in „39\" geändert und folgendes eingefügt:\n„40.    Deutschland-Finnland\nKeine\n41.  Deutschland-Schweden\nKeine\".\nbt)     Die Numerierung der Überschrift „Deutschland-Vereinigtes Königreich\" wird von „30\" in „42\" geändert und die\nnachfolgenden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,.43.  Spanien-Frankreich\"\n,.44.  Spanien-Griechenland\"\n,.45.  Spanien-Irland\"\n,.46.  Spanien-Italien\"\n,.47.  Spanien-Luxemburg\"\n,.48.  Spanien-Niederlande\".","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2081\nx)     Nach dem Eintrag unter der Überschrift „48. Spanien-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„49.   Spanien-Norwegen\nGegenstandslos\n50.  Spanien-Österreich\nKeine\".\nxi)    Die Numerierung der Überschrift „Spanien-Portugal\" wird von „37\" in „51\" geändert und folgendes eingefügt:\n✓\n„52.   Spanien-Finnland\nKeine\n53.  Spanien-Schweden\nKeine\".\nxii)   Die Numerierung der Überschrift „Spanien-Vereinigtes Königreich\" wird von „38\" in „54\" geändert und die nachfolgen-\nden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,,55.  Frankreich-Griechenland\"\n,.56.  Frankreich-Irland\"\n,,57.  Frankreich-Italien\"\n,,58.  Frankreich-Luxemburg\"\n,,59.  Frankreich-Niederlande\".\nxiii)  Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,.59. Frankreich-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„60.   Frankreich-Norwegen\nKeine\n61.  Frankreich-Österreich\nKeine\".\nxiv)   Die Numerierung der Überschrift „Frankreich-Portugal\" wird von „44\" in „62\" geändert und die nachfolgenden\nÜberschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,,63.  Frankreich-Vereinigtes Königreich\"\n,,64.  Griechenland-Irland\"\n,,65.  Griechenland-Italien\"\n,,66.  Griechenland-Luxemburg\"\n,,67.  Griechenland-Niederlande\".\nxv)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift „67. Griechenland-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„68.   Griechenland-Norwegen\nKeine\n69.  Griechenland-Österreich\nKeine\".\nxvi)   Die Numerierung der Überschrift „Griechenland-Portugal\" wird von „50\" in „70\" geändert und folgendes eingefügt:\n„71.   Griechenland-Finnland\nKeine\n72.  Griechenland-Schweden\nKeine\".\nxvii)  Die Numerierung der Überschrift „Griechenland-Vereinigtes Königreich\" wird von „51\" in „73\" geändert und die\nnachfolgenden Überschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,,74.  Irland-Italien\"\n,,75.  Irland-Luxemburg\"\n,,76.  Irland-Niederlande\".\nxviii) Nach dem Eintrag unter der Überschrift „76. Irland-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n.77.   Irland-Norwegen\nGegenstandslos\n78.  Irland-Österreich\nKeine\".\nxix)   Die Numerierung der Überschrift „Irland-Portugal\" wird von ,.55\" in .79\" geändert und folgendes eingefügt:\n„80.   Irland-Finnland\nGegenstandslos","2082                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n81.   Irland-Schweden\nGegenstandslos\".\nxx)      Die Numerierung der Überschrift „lrfand-Vereinigtes Königreich\" wird von „56\" in „82\" geändert und die nachfolgenden\nÜberschriften werden wie folgt umnumeriert:\n,,83.   Italien-Luxemburg\"\n,,84.   Italien-Niederlande\".\nxxi)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift „84. Italien-Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„85.    Italien-Norwegen\nKeine\n86.   Italien-Österreich\nKeine\".\nxxii)   Die Numerierung der Überschrift „Italien-Portugal\" wird von „59\" in „87\" geändert und folgendes eingefügt:\n,,88.   Italien-Finnland\nGegenstandslos\n89.   Italien-Schweden\nKeine\".\nxxiii)  Die Numerierung der Überschrift „Italien-Vereinigtes Königreich\" wird von „6<1' in „90\" und der Überschrift „Luxem-\nburg-Niederlande\" von „61\" in „91\" geändert und folgendes eingefügt:\n„92.    Luxemburg-Norwegen\nGegenstandslos\n93.   Luxemburg-österreich\nKeine\".\nxxiv)   Die Numerierung der Überschrift „Luxemburg-Portugal\" wird von „62\" in „94\" geändert und folgendes eingefügt:\n„95.    Luxemburg-Finnland\nErstattungsvereinbarung vom 24. Februar 1994 nach Artikel 36 Absatz 3 und Artikel 63 Absatz 3 der\nVerordnung\n96.   Luxemburg-Schweden\nKeine•.\nxxv)    Die Numerierung der Überschrift „Luxemburg-Vereinigtes Königreich\" wird von „61\" in „97\" geändert und folgendes\neingefügt:\n„98.    Niederlande-Norwegen\nKeine\n99.  Niederlande-Osterreich\nVereinbarung vom 17. November 1993 über die Kostenerstattung im Bereich der sozialen Sicherheit\".\nxxvi)    Die Numerierung der Überschrift „Niederlande-Portugal\" wird von „64\" in„ 100\" geändert und folgendes eingefügt:\n„ 101. Niederlande-Finnland\nErstattungsvereinbarung vom 26. Januar 1994 nach Artikel 36 Absatz 3 und Artikel 63 Absatz 3 der\nVerordnung\n102. Niederlande-Schweden\nKeine•.\nxxvii) Die Numerierung der Überschrift „Niederfande-Vereinigtes Königreich\" wird von „65\" in„ 103\" geändert und folgendes\neingefügt:\n„ 104. Norwegen-Osterreich\nKeine\n105. Norwegen-Portugal\nKeine\n106. Norwegen-Finnland\nArtikel 23 des Nordischen Abkommens vom 15. Juni 1992 über soziale Sicherheit: Vereinbarung des\ngegenseitigen Verzichts auf Erstattungen nach Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3\nder Verordnung (Aufwendungen für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und\nBerufskrankheiten sowie Leistungen bei Arbeitslosigkeit) und Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverord-\nnung (Kosten der verwaltungsmäßigen und ärztlichen Kontrolle)","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2083\n107. Norwegen-Schweden\nArtikel 23 des Nordischen Abkommens vom 15. Juni 1992 über soziale Sicherheit: Vereinbarung des\ngegenseitigen Verzichts auf Erstattungen nach Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3\nder Verordnung (Aufwendungen für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und\nBerufskrankheiten sowie Leistungen bei Arbeitslosigkeit) und Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverord-\nnung (Kosten der verwaltungsmäßigen und ärztlichen Kontrolle)\n108. Norwegen-Vereinigtes Königreich\nArtikel 7 Absatz 3 des Verwaltungsabkommens vom 28. August 1990 über die Durchführung des M>kommens\nüber die soziale Sicherheit\n109. Osterreich-Portugal\nKeine\n110. Osterreich-Finnland\nKeine\n111. Osterreich-Schweden\nVereinbarung vom 22. Dezember 1993 über die Kostenerstattung im Bereich der sozialen Sicherheit\n112. Osterreich-Vereinigtes Königreich\na) Artikel 18 Absätze 1 und 2 der Vereinbarung vom 10. November 1980 zur Durchführung des Abkommens\nvom 22. Juli 1980 über sozjale Sicherheit, geändert durch die Zusatzvereinbarungen Nr. 1 vom 26. März\n1986 und Nr. 2 vom 4. Juni 1993 in bezug auf Personen, die keinen Anspruch nach Titel III Kapitel 1 der\nVerordnung geltend machen können.\nb) Artikel 18 Absatz 1 der obengenannten Vereinbarung in bezug auf Personen, die einen Anspruch nach\nTitel III Kapitel 1 der Verordnung geltend machen können, mit der Maßgabe, daß für Österreichische\nStaatsangehörige mit Wohnort im Gebiet Österreichs und für Staatsangehörige des Vereinigten König-\nreichs mit Wohnort im Gebiet des Vereinigten Königreichs (mit Ausnahme Gibraltars) der Reisepaß an die\nStelle des Formblattes E 111 hinsichtlich sämtlicher von diesem Formblatt erfaßten Leistungen tritt.\n113. Portugal-Finnland\nGegenstandslos\n114. Portugal-Schweden\nKeine\".\nxxviii) Die Numerierung der Überschrift nPortugal-Vereinigtes Königreich\" wird von \"66\" in „115\" geändert und folgendes\neingefügt:\n\"116. Finnland-Schweden\nArtikel 23 des Nordischen Abkommens vom 15. Juni 1992 über soziale Sicherheit: Vereinbarung des\ngegenseitigen Verzichts auf Erstattungen nach Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3\nder Verordnung (Aufwendungen für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und\nBerufskrankheiten sowie Leistungen bei Arbeitslosigkeit) und Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverord-\nnung (Kosten der verwaltungsmäßigen und ärztlichen Kontrolle)\n117. Finnland-Vereinigtes Königreich\nKeine\n118. Schweden-Vereinigtes Königreich\nKeine\".\nf) Anhang 6 wird wie folgt geändert:\ni)       Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,.J. Niederlande\" wird wie folgt eingefügt:\n\"K.    Norwegen\nUnmittelbare Zahlung\nL.    Osterreich\nUnmittelbare Zahlung•.\nii)     Die Buchstabennumerierung der Überschrift \"Portugal\" wird von $' in \"M• geändert und folgendes eingefügt:\n\"N.    Finnland\nUnmittelbare Zahlung\n0.    Schweden\nUnmittelbare Zahlung\".\niii)     Die Buchstabennumerierung der Überschrift \"Vereinigtes Königreich\" wird von \"L• in .P\" geändert.\ng) Anhang 7 wird wie folgt geändert:\ni)       Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,.J. Niedertande\" wird folgendes eingefügt:\n\"K.    Norwegen\nSparebanken NOR (Sparkasse NOR), Oslo","2084                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nL.     Österreich\nOesterreichische Nationalbank, Wien\".\nii)     Die Buchstabennumerierung der Überschrift \"Portugal\" wird von „K\" in \"M\" geändert und folgendes eingefügt:\n\"N.     Finnland\nPostipankki Oy, Helsinki/Postbanken Ab, Helsingfors (Postbank, Helsinki)\n0.     Schweden\nKeine\".\niii)    Die Buchstabennumerierung der Überschrift \"Vereinigtes Königreich\" wird von \"L\" in \"P\" geändert.\nh) Anhang 8 erhält folgende Fassung:\nnAnhang 8\nGewährung der Familienleistungen\n(Artikel 4 Absatz 8, Artikel 1Oa Absatz 1 Buchstabe d\nund Artikel 122 der Durchführungsverordnung)\nArtikel 1O Absatz 1 Buchstabe d der Durchführungsverordnung gilt für:\nnA.  Arbeitnehmer und Selbständige\na) Mit einem Kalendermonat als Bezugszeitraum in den Beziehungen zwischen:\n-  Belgien und Deutschland\n-  Belgien und Spanien\n-  Belgien und Frankreich\n-  Belgien und Griechenland\n-  Belgien und Irland\n-  Belgien und Luxemburg\n-  Belgien und Norwegen\n-  Belgien und Österreich\n-  Belgien und Portugal\n-  Belgien und Finnland\n- Belgien und Schweden\n- Belgien und Vereinigtes Königreich\n- Deutschland und Spanien\n- Deutschland und Frankreich\n- Deutschland und Griechenland\n- Deutschland und Irland\n- Deutschland und Luxemburg\n- Deutschland und Norwegen\n- Deutschland und Österreich\n- Deutschland und Finnland\n- Deutschland und Schweden\n- Deutschland und Vereinigtes Königreich\n- Spanien und Norwegen\n- Spanien und Österreich\n- Spanien und Finnland\n- Spanien und Schweden\n- Frankreich und Luxemburg\n- Frankreich und Norwegen\n- Frankreich und Österreich\n- Frankreich und Finnland\n- Frankreich und Schweden\n- Irland und Norwegen\n- Irland und Österreich\n- Irland und Schweden\n- Luxemburg und Norwegen\n- Luxemburg und Österreich\n- Luxemburg und Finnland\n- Luxemburg und Schweden\n- Niederlande und Norwegen\n- Niederlande und Österreich\n- Niederlande und Finnland\n- Niederlande und Schweden\n- Norwegen und Österreich\n- Norwegen und Portugal\n- Norwegen und Finnland\n- Norwegen und Schweden\n- Norwegen und Vereinigtes Königreich\n- Österreich und Portugal\n- Österreich und Finnland\n- Österreich und Schweden_","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2085\n-  Österreich und Vereinigtes Königreich\n-   Portugal und Frankreich\n-   Portugal und Irland\n-   Portugal und Luxemburg\n-   Portugal und Finnland\n-   Portugal und Schweden\n-   Portugal und Vereinigtes Königreich\n-   Finnland und Schweden\n-   Finnland und Vereinigtes Königreich\n-   Schweden und Vereinigtes Königreich\nb) Mit einem Kalendervierteljahr als Bezugszeitraum in den Beziehungen zwischen\n- Dänemark und Deutschland, Norwegen\n- Niederlande und Deutschland, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, Portugal\nB.    Selbständige\nMit einem Kalendervierteljahr als Bezugszeitraum in den Beziehungen zwischen\n- Belgien und den Niederlanden\nC.    Arbeitnehmer\nMit einem Kalendermonat als Bezugszeitraum in den Beziehungen zwischen\n- Belgien und den Niederlanden\"\ni)  Anhang 9 wird wie folgt geändert:\ni)  Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,,J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n\"K. Norwegen\nDie Jahresdurchschnittskosten für Sachleistungen werden unter Berücksichtigung der Leistungen aufgrund von\nKapitel 2 des norwegischen Versicherungsgesetzes (Gesetz vom 17. Juni 1966 Nr. 12), aufgrund des Gesetzes vom\n19. November 1982 Nr. 86 über die kommunale Gesundheitsfürsorge, aufgrund des Gesetzes vom 19. Juni 1969\nNr. 57 für das Krankenhauswesen und aufgrund des Gesetzes vom 28. April 1961 Nr. 2 über die psychische\nGesundheitsfürsorge berechnet.\nL.   Österreich\nDie Jahresdurchschnittskosten für Sachleistungen werden unter Berücksichtigung der Leistungen der Gebietskran-\nkenkassen berechnet.\"\nii) Die Buchstabennumerierung der Überschrift \"Portugal\" wird von \"K\" in \"M\" geändert und folgendes eingefügt:\n\"N. Finnland\nDie Jahresdurchschnittskosten für Sachleistungen werden unter Berücksichtigung der von der Kansaneläkelaitos/\nFolkpensionsanstalt (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, verwalteten Systeme der Volksgesundheit und Kranken-\nhauspflege sowie der Erstattungen aus der Krankenversicherung und den Rehabilitationsdiensten berechnet.\n0. Schweden\nDie Jahresdurchschnittskosten für Sachleistungen werden unter Berücksichtigung der vom staatlichen System der\nSozialversicherung erbrachten Leistungen berechnet.\"\niii) Die Buchstabennumerierung der Überschrift \"Vereinigtes Königreich\" wird von \"L\" in \"P\" geändert.\nj)  Anhang 1O wird wie folgt geändert:\ni)   Nach dem Eintrag unter der Überschrift .,..!. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n\"K. Norwegen\n1. Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 1 Buchstaben a) und b) der Verordnung, Artikel_ 11 Absatz 1\nBuchstabe a und Absatz 2 der Durchführungsverordnung, wenn die Tätigkeit außerhalb Norwegens ausgeführt\nwurde, und Artikel 14a Absatz 1 Buchstabe b):\nFolketrygdkontoret for utenlandssaker {staatliche Versicherungsanstalt für Auslandsangelegenheiten), Oslo\n2. Für die Anwendung von Artikel 14a Absatz 1 Buchstabe a) der Verordnung, wenn die Tätigkeit in Norwegen\nausgeübt wird:\ndas örtliche Versicherungsbüro in der Gemeinde, in der die betreffende Person ihren Wohnsitz hat\n3. Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe a) der Verordnung, wenn die betreffende Person nach\nNorwegen entsandt ist:\ndas örtliche Versicherungsbüro in der Gemeinde, in der der Vertreter des Arbeitgebers in Norwegen registriert\nist, oder, wenn der Arbeitgeber keine Vertretung in Norwegen hat, das örtliche Versicherungsbüro in der\nGemeinde, in der die Tätigkeit ausgeübt wird\n4. Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 2 und Artikel 14 Absatz 3:\ndas örtliche Versicherungsbüro in der Gemeinde, in der die betreffende Person ihren Wohnsitz hat\n5. Für die Anwendung von Artikel 14a Absatz 2:\ndas örtliche Versicherungsbüro in der Gemeinde, in der die Tätigkeit ausgeübt wird\n3","2086                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n6. Für die Anwendung von Artikel 14b Absätze 1 und 2:\nFolketrygdkontoret for utenlandssaker (staatliche Versicherungsanstalt für Auslandsangelegenheiten), Oslo\n7. Für die Anwendung der Kapitel 1, 2, 3, 4, 5 und 8 des Titels III der Verordnung und der damit zusammen-\nhängenden Bestimmungen der Durchführungsverordnung:\nRikstrygdeverket (Staatliche Versicherungsverwaltung), Oslo, und nachgeordnete Stellen (Regionalverwaltun-\ngen und örtliche Versicherungsbüros)\n8. Für die Anwendung von Titel III Kapitel 6 der Verordnung und der damit zusammenhängenden Bestimmungen\nder Durchführungsverordnung:\nArbeidsdirektoratet (Arbeitsdirektion), Oslo, und nachgeordnete Stellen\n9. Für das Rentenversicherungssystem für Seeleute:\na)    das örtliche Versicherungsbüro am Wohnort, wenn die betreffende Person einen Wohnsitz in Norwegen\nhat\nb)    Folketrygdkontoret for utenlandssaker (die staatliche Versicherungsanstalt für Auslandsangelegenheiten),\nOslo, in bezug auf die Auszahlung von Leistungen im Rahmen des Systems an Personen mit Wohnsitz im\nAusland\n1O. Für Familienleistungen:\nRikstrygdeverket (Staatliche Versicherungsverwaltung), Oslo, und nachgeordnete Stellen (örtliche Versiche-\nrungsbüros)\nL. Österreich\n1. Für die Anwendung des Artikels 6 Absatz 1 der Durchführungsverordnung in bezug auf Selbstversicherung\ngemäß- Paragraph 16 des Bundesgesetzes vom 9. September 1955 über die Allgemeine Sozialversicherung\n(ASVG) für Personen mit Wohnsitz außerhalb des Hoheitsgebietes von Österreich:\nWiener Gebietskrankenkasse, Wien\n2. Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b und Artikel 17 der Verordnung:\nBundesminister für Arbeit und Soziales, Wien, im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Umwelt, Jugend\nund Familie, Wien\n3. Für die Anwendung der Artikel 11, 11a, 12a, 13 und 14 der Durchführungsverordnung:\na) Wenn die betreffende Person den Österreichischen Rechtsvorschriften unter1iegt und krankenversichert\nist:\nder zuständige Krankenversicherungsträger\nb) Wenn die betreffende Person den Österreichischen Rechtsvorschriften unter1iegt und nicht krankenversichert\nist:\nder zuständige Unfallversicherungsträger\nc) In allen übrigen Fällen:\nHauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien\n4. Für die Anwendung von Artikel 38 Absatz 1 und Artikel 70 Absatz 1 der Durchführungsverordnung:\ndie für den Wohnort der Familienangehörigen zuständige Gebietskrankenkasse\n5. Für die Anwendung von Artikel 80 Absatz 2, Artikel 81 und Artikel 82 Absatz 2 der Durchführungsverordnung:\ndas für den letzten Wohn- oder Aufenthaltsort des Arbeitnehmers oder den letzten Beschäftigungsort zuständige\nArbeitsamt\n6. Für die Anwendung von Artikel 85 Absatz 2 und Artikel 86 Absatz 2 der Durchführungsverordnung in bezug auf\ndas Karenzur1aubsgeld:\ndas für den letzten Wohn- oder Aufenthaltsort des Arbeitnehmers oder den letzten Beschäftigungsort zuständige\nArbeitsamt\n7. Für die Anwendung von:\na) Artikel 102 Absatz 2 der Dur<:hführungsverordnung in bezug auf die Artikel 36 und 63 der Verordnung:\nHauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien\nb) Artikel 102 Absatz 2 der Durchführungsverordnung in bezug auf Artikel 70 der Verordnung:\nLandesarbeitsamt Wien, Wien\n8. Für die Anwendung von Artikel 110 der Durchführungsverordnung:\n- der zuständige Träger, oder\n- sofern es keinen zuständigen österreichischen Träger gibt, der Träger des Wohnortes\n9. Für die Anwendung von Artikel 113 Absatz 2 der Durchführungsverordnung:\nHauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien, wobei gilt, daß der Kostenersatz aus den\nBeiträgen zur Krankenversicherung der Rentner erfolgt, die an den genannten Hauptverband entrichtet wer-\nden\".","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2087\nii) Die Buchstabennumerierung der Überschrift nPortugal\" wird von $\" in \"M\" geändert und folgendes eingefügt:\n\"N. Finnland\n1. Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b und Artikel 14a Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung\nund von Artikel 11 Absatz 1, Artikel 11 a Absatz 1, Artikel 12a, Artikel 13 Absatz 2 und Absatz 3 und Artikel 14\nAbsatz 1 und Absatz 2 der Durchführungsverordnung:\nEläketurvakeskus/Pensionsskyddcentralen (Zentralanstalt für Rentenversicherung), Helsinki.\n2. Für die Anwendung von Artikel 1O b der Durchführungsverordnung:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki.\n3. Für die Anwendung von Artikel 36 und Artikel 90 der Durchführungsverordnung:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, und\nTyöeläkelaitokset (Berufsrententräger) und Eläketurvakeskus/Pensionsskyddcentralen (Zentralanstalt für Ren-\ntenversicherung), Helsinki.\n4. Für die Anwendung von Artikel 37 Buchstabe b, Artikel 38 Absatz 1, Artikel 70 Absatz 1, Artikel 82 Absatz 2,\nArtikel 85 Absatz 2 und Artikel 86 Absatz 2 der Durchführungsverordnung:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki.\n5. Für die Anwendung der Artikel 41 bis 59 der Durchführungsverordnung:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki.\nEläketurvakeskus/Pensionsskyddcentralen (Zentralanstalt für die Rentenversicherung), Helsinki\n6. Für die Anwendung der Artikel 60 bis 67, 71, 75, 76 und 78 der Durchführungsverordnung:\nDer Versicherungsträger des Wohn- oder Aufenthaltsortes, bezeichnet von:\nTapaturmavakuutuslaitosten Liitto/Olyckfallsförsäkringsanstaltemas Förbund (Verband der Unfallversicherer),\nHelsinki.\n7. Für die Anwendung der Artikel 80 und 81 der Durchführungsverordnung:\nDer zuständige Arbeitslosenfonds im Fall einkommensabhängiger Arbeitslosenleistungen\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, im Fall der Grundleistungen\nbei Arbeitslosigkeit.\n8. Für die Anwendung der Artikel 102 und 113 der Durchführungsverordnung:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki,\nTapaturmavakuutuslaitosten Liitto/Olyckfallsförsäkringsanstaltemas Förbund (Verband der Unfallversicherer),\nHelsinki, im Falle einer Unfallversicherung.\n9. Für die Anwendung des Artikels 110 der Durchführungsverordnung:\na) Berufsrenten:\nEläketurvakeskus/Pensionsskyddscentralen (Zentralanstalt für Rentenversicherung), Helsinki, im Fall von\nBerufsrenten\nb) Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten:\nTapaturmavakuutuslaitosten Liitto/Olyckfallsförsäkringsanstaltemas Förbund (Verband der Unfallversiche-\nrer), Helsinki\nc) In allen übrigen Fällen:\nKansaneläkelaitos/Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki.\n0. Schweden\n1. Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 1, Artikel 14a Absatz 1, Artikel 14b Absätze 1 und 2 der Verordnung\nsowie Artikel 11 Absatz 1 Buchstabe a und Artikel 11 a Absatz 1 der Durchführungsverordnung:\ndie Sozialversicherung, bei der die betreffende Person versichert ist\n2. Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b und Artikel 14a Absatz 1 Buchstabe bin den Fällen, in\ndenen eine Person nach Schweden entsandt ist:\ndie Sozialversicherung an dem Ort, an dem die Tätigkeit ausgeübt wird\n3. Für die Anwendung von Artikel 14b Absätze 1 und 2, in den Fällen, in denen eine Person länger als 12 Monate\nnach Schweden entsandt ist:\nGöteborgs allmänna försäkringskassa, sjöfartskontoret (Sozialversicherungsanstalt Göteborg, Abteilung See-\nleute)\n4. Für die Anwendung von Artikel 14 Absätze 2 und 3 sowie Artikel 14a Absätze 2 und 3 der Verordnung:\ndie Sozialversicherungsanstalt am Wohnort\n5. Für die Anwendung von Artikel 14a Absatz 4 der Verordnung und Artikel 11 Absatz 1 Buchstabe b, Artikel 11 a\nAbsatz 1 Buchstabe b, Artikel 12a Absatz 5, Absatz 6 und Absatz 7 Buchstabe a der Durchführungsverord-\nnung:\ndie Sozialversicherungsanstalt an dem Ort, an dem die Tätigkeit ausgeübt wird","2088                                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n6. Für die Anwendung von Artikel 17 der Verordnung:\na) die Sozialversicherungsanstalt an dem Ort, an dem die Tätigkeit ausgeübt wird, und\nb) Riksförsäkringsverket (Staatliche Sozialversicherungsanstalt) für die Kategorien Beschäftigte und Selbstän-\ndige\n7. Für die Anwendung von Artikel 102 Absatz 2:\na) Riksförsäkringsverket (Staatliche Sozialversicherungsanstalt)\nb) Arbetsmarknadsstyrelsen (Verwaltung für den Arbeitsmarkt), für Arbeitslosigkeitsleistungen\".\niii) Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Vereinigtes Königreich\" wird von „L\" in „P\" geändert.\nk) Anhang 11 wird wie folgt geändert:\ni)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift .,J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„K. Norwegen\nKeine\nL. Österreich\nKeine\".\nii) Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Portugal\" wird von $' in „M\" geändert und folgendes eingefügt:\n„N. Finnland\nKeine\n0. Schweden\nKeine\".\niii) Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Vereinigtes Königreich\" wird von „L\" in „P\" geändert.\n3. Beschlüsse der Verwaltungskommission der Europäischen Gemeinschaften für die soziale Sicherheit der Wanderarbeitnehmer\na) Beschluß Nr. 117 vom 7. Juli 1982 (ABI. Nr. C 238 vom 7.9.1983, S. 3)\nNummer 2.2 des Beschlusses erhält folgende Fassung:\n,,2.2 . .,Bezeichnete Stelle\" im Sinne dieses Beschlusses ist in:\nBelgien:          Office national des pensions (ONP)/Rijksdienst voor pensioenen (RVP) (Staatliches Rentenamt), Brüs-\nsel\nDänemark:         Direktoratet for Social Sikring og Bistand (Staatliches Direktorat für Sozialversicherung und Sozialhilfe),\nKopenhagen\nDeutschland:      Verband Deutscher Rentenversicherungsträger - Datenstelle, Würzburg\nSpanien:          Institute Nacional de la Seguridad Social (Staatliches Institut für Sozialversicherung), Madrid\nFrankreich:       Caisse nationale d'assurance-vieillesse - Centre informatique national - travailleurs migrants SCOM\n(Staatliche Altersversicherung - Staatliches Informatikzentrum - Wanderarbeitnehmer SCOM), Tours\nGriechenland: ldryma Koinonikon Asfaliseon (IKA) (Sozialversicherungsanstalt), Athen\nlrtand:           Department of Social Welfare (Ministerium für Sozialordnung), Dublin\nItalien:          lstituto Nazionale della Previdenza Sociale (INPS) (Staatliche Anstalt für soziale Vorsorge), Rom\nLuxemburg:        Centre d'informatique, d'affiliation et de perception des cotisations, commun aux institutions de securite\nsociale (Zentralstelle der Träger der sozialen Sicherheit für Datenverarbeitung, Erfassung der Versicherten\nund Beitragserhebung), Luxemburg\nNiederlande:      Sociale Verzekeringsbank (Sozialversicherungsanstalt), Amsterdam\nNorwegen:         Rikstrygdeverket (Staatliche Versicherungsverwaltung), Oslo\nÖsterreich:       Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien\nPortugal:         Centro Nacional de Pensöes (Staatliches Rentenzentrum), Lissabon\nFinnland:         Eläketurvakeskus/Pensionsskyddscentralen (Zentralanstalt für die Rentenversicherung), Helsinki\nSchweden:         Riksförsäkringsverket (Staatliche Sozialversicherungsanstalt), Stockholm\nVereinigtes\nKönigreich:       Department of Social Security, Records Branch (Ministerium für Soziale Sicherheit - Datenstelle), New-\ncastle-upon-Tyne.\"\nb) Beschluß Nr. 118 vom 20. April 1983 (ABI. Nr. C 306 vom 12.11.1983, S. 2)\nNummer 2.4 des Beschlusses erhält folgende Fassung:\n.,2.4. .,Bezeichnete Stelle\" im Sinne dieses Beschlusses ist in:\nBelgien:          Office national des pensions (ONP)/Rijksdienst voor pensioenen (RVP) (Staatliches Rentenamt), Brüs-\nsel\nDänemark:         Direktoratet for Social Sikring og Bistand (Staatliches Direktorat für Sozialversicherung und Sozialhilfe),\nKopenhagen","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                         2089\nDeutschland:    Verband Deutscher Rentenversicherungsträger - Datenstelle, Würzburg\nSpanien:        lnstituto Nacional de la Seguridad Social (Staatliches Institut für Sozialversicherung), Madrid\nFrankreich:     Caisse nationale d'assurance - vieillesse - Centre informatique national - travailleurs migrants SCOM\n(Staatliche Altersversicherung - Staatliches lnfonnatikzentrum - Wanderarbeitnehmer SCOM), Tours\nGriechenland: ldryma Koinonikon Asfaliseon (IKA) (Sozialversicherungsanstalt), Athen\nlrtand:         Department of Social Welfare (Ministerium für Sozialordnung), Dublin\nItalien:        lstituto Nazionale della Previdenza Sociale (INPS) (Staatliche Anstalt für soziale Vorsorge), Rom\nLuxemburg:      Centre d'infonnatique, d'affiliation et de perception des cotisations, commun aux institutions de securite\nsociale (Zentralstelle der Träger der sozialen Sicherheit für Datenverarbeitung, Erfassung der Versicherten\nund Beitragserhebung), Luxemburg\nNiederlande:    Sociale Verzekeringsbank (Sozialversicherungsanstalt), Amsterdam\nNorwegen:       Rikstrygdeverket (Staatliche Versicherungsverwaltung), Oslo\nOsterreich:     Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien\nPortugal:       Centro Nacional de Pensöes (Staatliches Rentenzentrum), Lissabon\nFinnland:       Eläketurvakeskus/Pensionsskyddscentralen (Zentralanstalt für die Rentenversicherung). Helsinki\nSchweden:       Riksförsäkringsverket (Staatliche Sozialversicherungsanstalt), Stockholm\nVereinigtes\nKönigreich:     Department of Social Security, Records Branch (Ministerium für Soziale Sicherheit - Datenstelle), New-\ncastle-upon-Tyne.\"\nc) Beschluß Nr. 135 vom 1. Juli 1987 (ABI. Nr. C 281 vom 4. 11. 1988, S. 7)\nNummer 2.2 des Beschlusses erhält folgende Fassung:\n\"2.2. die voraussichtlichen oder tatsächlichen Kosten der Leistung, die den nachstehend aufgeführten Pauschalbetrag über-\nsteigen:\na) 20 000 BEF für den belgischen Wohnortträger,\nb) 3 600 DKK für den dänischen Wohnortträger,\nc) 1 000 DEM für den deutschen Wohnortträger,\nd) 50 000 GRD für den griechischen Wohnortträger,\ne) 50 000 PTE für den spanischen Wohnortträger,\nf)   2 900 FRF für den französischen Wohnortträger,\ng) 300 IEP für den irischen Wohnortträger,\nh) 590 000 ITL für den italienischen Wohnortträger,\ni)   20 000 LUF für den luxemburgischen Wohnortträger,\nj)    1 100 NLG für den niederländischen Wohnortträger,\nk) 3 600 NOK für den norwegischen Wohnortträger,\n1)   7 000 ATS für den österreichischen Wohnortträger,\nm) 60 000 ESP für den portugiesischen Wohnartträger,\nn) 3 000 FIM für den finnischen Wohnartträger,\na) 3 600 SEK für den schwedischen Wohnortträger,\np) 350 GBP für den Wohnortträger des Vereinigten Königreichs.\"\nd) Beschluß Nr. 136 vom 1. Juli 1987 (ABI. Nr. C 64 vom 9.3.1988, S. 7)\nDer Anhang des Beschlusses wird wie folgt geändert:\ni)  Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,.J. Niedertande• wird folgendes eingefügt:\n\"K. Norwegen\nKeine\nL.   Osterreich\nKeine\".\nii) Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Portugal\" wird von ,,K\" in „M\" geändert und folgendes eingengt:\n„N. Finnland\nKeine\n0. Schweden\nKeine\".\niii) Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Vereinigtes Königreich\" wird von „L\" in „P\" geändert.","2090                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\ne) Beschluß Nr. 150 vom 26. Juni 1992 (ABI. Nr. C 229 vom 25. 8. 1993, S. 5)\nDer Anhang des Beschlusses wird wie folgt geändert:\ni)    Nach dem Eintrag unter der Überschrift ,,J. Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n„K. Norwegen\nFolketrygdkontoret for utenlandssaker (Staatliches Versicherungsamt für Auslandsangelegenheiten), Oslo\nL. Österreich\n1. Wenn es sich ausschließlich um Familienbeihilfen handelt: das zuständige Finanzamt\n2. In allen anderen Fällen: der zuständige Rentenversicherungsträger\".\nii) Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Portugal\" wird von „K\" in \"M\" geändert und folgendes eingefügt:\n\"N. Finnland\n1. Kansaneläkelaitos/Folpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki\nund\n2. Eläketurvakeskus/Pensionsskyddscentralen (Zentralanstalt für Rentenversicherung)\n0. Schweden\nFür Versicherte mit Wohnsitz in Schweden:\nDas Sozialversicherungsamt am Wohnsitz\nFür Versicherte ohne Wohnsitz in Schweden:\nStockholms läns allmänna försäkringskassa, utlandsavdelningen (Sozialversicherungsamt Stockholm, Auslands-\nabteilung)\".\niii) Die Buchstabennumerierung der Überschrift „Vereinigtes Königreich\" wird von \"L\" in „P\" geändert.\nB. Freizügigkeit der Arbeitnehmer\n368 L 0360: Richtlinie 68/360/EWG des Rates vom 15. Oktober 1968 zur Aufhebung der Reise- und Aufenthaltsbeschränkungen für\nArbeitnehmer der_ Mitgliedstaaten und ihre Familienangehörigen innerhalb der Gemeinschaft (ABI. Nr. L 257 vom 19. 1O. 1968,\ns. 13)\nDie Anmerkung in der Anlage erhält folgende Fassung:\n\"(1) Je nach Ausstellungsland: belgischen, britischen, dänischen, deutschen, finnischen, französischen, griechischen, irischen, italieni-\nschen, luxemburgischen, niederländischen, norwegischen, österreichischen, portugiesischen, schwedischen, spanischen\".\nC. Chancengleichheit\n382 D 0043: Beschluß 82/43/EWG der Kommission vom 9. Dezember 1981 über die Einsetzung eines Beratenden Ausschusses für\nChancengleichheit von Frauen und Männern (ABI. Nr. L 20 vom 28. 1. 1982, S. 35), geändert durch:\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\na) Artikel 3 Absatz 1 erhält folgende Fassung:\n,,(1) Der Ausschuß hat zwei Mitglieder je Mitgliedstaat.\"\nb) Artikel 6 Absatz 1 Satz 2 erhält folgende Fassung:\n„Die Wahl erfolgt mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder, mindestens jedoch der Stimmen der Hälfte der\nMitglieder.\"\nc) In Artikel 11 wird der Satzteil „mindestens jedoch zwölf' ersetzt durch: ,,mindestens jedoch die Hälfte der Mitglieder\".\nD. Arbeitsrecht\n380 L 0987: Richtlinie 80/987/EWG des Rates vom 20. Oktober 1980 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nden Schutz der Arbeitnehmer bei Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers (ABI. Nr. L 283 vom 28. 10. 1980, S. 23), geändert durch:\n· - 387 L 0164: Richtlinie 87/164/EWG des Rates (ABI. Nr. L 66 vom 11.3.1987, S. 11).\nFolgende Einträge werden im Anhang, Abschnitt 1 (,,Arbeitnehmer mit einem Arbeitsvertrag oder Arbeitsverhältnis besonderer Art\")\neingefügt:\n„F. Österreich\n1. Mitglieder des Organs einer juristischen Person, das zu deren gesetzlichen Vertretung befugt ist\n2. Gesellschafter, die befugt sind, einen beherrschenden Einfluß auf die Gesellschaft auszuüben, auch wenn dieser auf einer\ntreuhändigen Verfügung beruht.\"\n„G. Schweden\nEin Angestellter oder der überlebende Ehegatte eines Angestellten, der allein oder zusammen mit engen Anverwandten Eigentümer\neines wesentlichen Teils des Unternehmens oder Geschäfts des Arbeitgebers war und maßgebenden Einfluß auf dessen Geschäfts-\ntätigkeit hatte. Dies gilt auch dann, wenn der Arbeitgeber eine juristische Person ohne Unternehmen oder Geschäft ist.\"","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2091\n„E. Gesundheit und Sicherheit\n1. 380 L 1107: Richtlinie 80/1107/EWG des Rates vom 27. November 1980 zum Schutz der Arbeitnehmer vor der Gefährdung durch\nchemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe bei der Arbeit (ABI. Nr. L 327 vom 3. 12. 1980, S. 8), geändert durch:\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n-   388 L 0642: Richtlinie 88/642/EWG des Rates (ABI. Nr. L 356 vom 24. 12. 1988, S. 74).\nIn Artikel 10 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „vierundfünfzig\" durch .vierundsechzig\" ersetzt.\n2. 382 L 0130: Richtlinie 82/130/EWG des Rates vom 15. Februar 1982 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nbetreffend elektrische Betriebsmittel zur Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen in grubengasführenden Bergwerken (ABI.\nNr. L 59 vom 2. 3. 1982, S. 10), geändert durch:\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   388 l 0035: Richtlinie 88/35/EWG des Rates vom 2. Dezember 1989 (ABI. Nr. L 20 vom 26. 1. 1988, S. 28)\n391 10269: Richtlinie 91/269/EWG des Rates vom 30. April 1991 (ABI. Nr. L 134 vom 29. 5. 1991, S. 51).\nIn Artikel 7 Absatz 2 wird die Zahlenangabe \"vierundfünfzig• durch „vierundsechzig• ersetzt.\n3. 388 D 0383: Entscheidung 88/383/EWG der Kommission vom 24. Februar 1988 über die Verbesserung der Information im Bereich\nSicherheit, Arbeitshygiene und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (ABI. Nr. L 183 vom 14. 7. 1988, S. 34)\nIn Artikel 3 wird der Satzteil „aus 24 Mitgliedern\" ersetzt durch: ,.aus zwei Mitgliedern je Mitgliedstaat\".\n4. 378 D 0618: Beschluß 78/618/EWG der Kommission vom 28. Juni 1978 zur Einsetzung eines Beratenden wissenschaftlichen\nAusschusses für die Prüfung der Toxizität und Ökotoxizität chemischer Verbindungen (ABI. Nr. L 198 vom 22. 7. 1978, S. 17),\ngeändert durch:\n-    388 D 0241: Beschluß 88/241/EWG der Kommission vom 18. März 1988 (ABI. Nr. L 105 vom 26.4.1988, S. 29).\nIn Artikel 3 wird der Satzteil „aus 24 Mitgliedern\" durch „aus 32 Mitgliedern\" ersetzt; die zweimalige Erwähnung „ 12 hochqualifi-\nzierte Sachverständige\" wird durch „ 16 hochqualifizierte Sachverständige\" ersetzt.\n5. Entscheidung der Vertreter der im Besonderen Ministerrat vereinigten Regierungen vom 9. Juli 1957 betreffend das Mandat und die\nGeschäftsordnung des Ständigen Ausschusses für die Betriebssicherheit im Steinkohlebergbau (ABI. Nr. 28 vom 31. 8. 1957,\nS. 487/57), geändert durch:\n-    Entscheidung des Rates vom 11. März 1965 der im Besonderen Ministerrat vereinigten Vertreter der Regierungen der\nMitgliedstaaten (ABI. Nr. 46 vom 22. 3. 1965, S. 698/65)\n-    172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nDie Anlage wird wie folgt geändert:\na) In Artikel 3 Absatz 1 wird die Zahlenangabe ,,achtundvierzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\nb) In Artikel 9 Absatz 2 wird die Zahlenangabe ,,sechs\" durch \"acht\" ersetzt.\nc) In Artikel 13 Absatz 3 werden die Worte „in den neun Amtssprachen• durch „in allen Amtssprachen\" ersetzt.\nd) In Artikel 18 Absatz 1 wird die Zahlenangabe ,,zweiunddreißig• durch .dreiundvierzig\" ersetzt.\ne) In Artikel 18 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „fünfundzwanzig\" durch „dreiunddreißig\" ersetzt.\n6. 374 D 0325: Beschluß 74/325/EWG des Rates vom 27. Juni 1974 zur Einsetzung eines Beratenden Ausschusses für Sicherheit,\nArbeitshygiene und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (ABI. Nr. l 185 vom 9. 7. 1974, S. 15), geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23).\nIn Artikel 4 Absatz 1 wird die Zahlenangabe „72\" durch „96\" ersetzt.\nF. Behinderte\n393 D 0136: Beschluß 93/136/EWG des Rates vom 25. Februar 1993 über ein drittes Aktionsprogramm der Gemeinschaft zugunsten\nder Behinderten (HELIOS 111993-1996) (ABI. Nr. l 56 vom 9. 3. 1993, S. 30)\na) In Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe a wird die Zahlenangabe ,.24\" durch ,.28\" ersetzt.\nb) In Artikel 10 Absatz 1 Buchstabe b wird die Zahlenangabe .zwölf\" durch „sechzehn\" ersetzt.","2092                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nG. Anderes\n375 R 1365: Verordnung (EWG) Nr. 1365/75 des Rates vom 26. Mai 1975 über die Gründung einer Europäischen Stiftung zur\nVerbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (ABI. Nr. L 139 vom 30. 5. 1975, S. 1), geändert durch:\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\na) In ~rtik~I 6 Absatz 1 wird die Zahlenangabe „39\" durch „51\" ersetzt und unter den Buchstaben a), b) und c) wird die Zahlenangabe\n,,zwölf' Jeweils durch „sechzehn\" ersetzt.\nb) In Artikel 10 Absatz 1 wird die Zahlenangabe „zwölf' durch „sechzehn\" ersetzt.\nV. Landwirtschaft\nA. Allgemeine Bestimmungen\n1. Informationsnetz landwirtschaftlicher Buchführungen\n365 R 0079: Verordnung Nr. 79/65/EWG des Rates vom 15. Juni 1965 zur Bildung eines Informationsnetzes landwirtschaftlicher\nBuchführungen über die Einkommenslage und die betriebswirtschaftlichen Verhältnisse landwirtschaftlicher Betriebe in der EWG\n(ABI. Nr. 109 vom 23.6.1965, S. 1859/65), zuletzt geändert durch:\n- 390 R 3577: Verordnung (EWG) Nr. 3577/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17.12.1990, S. 23).\nArtikel 4 Absatz 3 erhält folgende Fassung:\n\"(3) Die Höchstzahl der Buchführungsbetriebe beträgt 80 000 für die Gemeinschaft.\nAm 1. März 1986 beträgt die Anzahl der Buchführungsbetriebe\n- 12 000 für Spanien; diese Zahl wird im laufe der nachfolgenden fünf Jahre schrittweise erhöht, um schließlich 15 000 zu\nerreichen;\n- 1 800 für Portugal; diese Zahl wird im laufe der nachfolgenden fünf Jahre schrittweise erhöht, um schließlich 3 000 zu erreichen.\nAm 1. März 1995 beträgt die Anzahl der Buchführungsbetriebe\n- 2 000 für österreich;\n- 1 100 für Finnland;\n- 1 000 für Norwegen;\n- 600 für Schweden; diese Zahl wird im laufe der nachfolgenden drei Jahre erhöht, um schließlich 1 000 zu erreichen.\"\nIn Artikel 5 Absatz 1 wird folgender Satz angefügt:\n\"Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden bilden diesen Ausschuß binnen 6 Monaten nach ihrem Beitritt.\"\nII. Statistik\n1. 372 L 0280: Richtlinie 72/280/EWG des Rates vom 31. Juli 1972 betreffend die von den Mitgliedstaaten durchzuführenden\nstatistischen Erhebungen über Milch- und Milcherzeugnisse (ABI. Nr. L 179 vom 7.8.1972, S. 2), zuletzt geändert durch:\n-    391 R 1057: Verordnung (EWG) Nr. 1057/91 der Kommission vom 26. April 1991 (ABI. Nr. L 107 vom 27.4.1991, S. 11).\nArtikel 4 Absatz 2 Nummer 3 Buchstabe a erhält folgende Fassung:\n\"a) die Menge und den Fettgehalt der angelieferten Milch und des angelieferten Rahms. Die Angaben sind gesondert für die\nfolgenden Gebiete nach den dort liegenden Betrieben zu übermitteln:\nBelgien                         Provinces/Provincies\nDänemark\nDeutschland                     Regierungsbezirke\nGriechenland                    Nur ein Gebiet\nSpanien                         Comunidades aut6nomas\nFrankreich                      Regions de programrne\nIrland\nItalien                         Regioni\nLuxemburg\nNiederlande                     Provincies\nNorwegen                        Fytker\nÖsterreich\nPortugal                        Regiöes\nFinnland\nSchweden\nVereinigtes Königreich          Standard regions\nHinsichtlich Griechenlands kann jedoch nach dem Verfahren des Artikels 7 vorgesehen werden, daß die Angaben gesondert nach\nbestimmten Gebieten zu übermitteln sind.\"\n2. 376 L 0625: Richtlinie 76/625/EWG des Rates vom 20. Juli 1976 über die von den Mitgliedstaaten durchzuführenden statistischen\nErhebungen zur Ermittlung des Produktionspotentials bestimmter Baumobstanlagen (ABI. Nr. L 218 vom 11. 8; 1976, S. 10), zuletzt\ngeändert durch:\n-   391 R 1057: Verordnung (EWG) Nr. 1057/91 der Kommission vom 26. April 1991 (ABI. Nr. L 107 vom 27.4.1991, S. 11).","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                              2093\nIn Artikel 1 Absatz 1 wird folgender Unterabsatz angefügt:\n\"Osterreich, Finnland, Norwegen und Schweden führen die Erhebungen nach den vorstehenden Unterabsätzen erstmals vor dem\n31. Dezember 1997 durch.\"\n3. 379 R 0357: Verordnung (EWG) Nr. 357ll9 des Rates vom 5. Februar 1979 über statistische Erhebungen der Rebflächen (ABI. Nr.\nL 54 vom 5. 3. 1979, S. 124), zuletzt geändert durch:\n-     393 R 3205: Verordnung (EG) Nr. 3205/93 des Rates vom 16. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 289 vom 24. 11. 1993, S. 4).\nFolgender Artikel wird eingefügt:\n,.Artikel 1c\nDie Republik Osterreich führt die erste Grunderhebung 1999 durch. In dieser Erhebung wird die Lage nach den Rodungen und\nAnpflanzungen des Weinwirtschaftsjahres 1998/99 untersucht.\"\nIn Artikel 5 Absatz 4 Unterabsatz 1 werden nach den Worten \"die Republik Griechenland\" die Worte \"sowie die Republik Osterreich\"\neingefügt.\nIn Artikel 6 Absatz 1 werden nach den Worten \"und von Portugal ab dem Wirtschaftsjahr 1989/90\" die Worte \"sowie von Österreich\nab dem Wirtschaftsjahr 1997/98\" eingefügc.\nArtikel 6 Absatz 6 erster Gedankenstrich erhält folgende Fassung:\n,,- von Deutschland, Frankreich und Luxemburg erstmals vor dem 1. Oktober 1981, von Italien und Griechenland erstmals vor dem\n1. Oktober 1984, von Spanien und Portugal erstmals vor dem 1. Oktober 1991 und von Österreich erstmals vor dem 1. Oktober\n1996.\"\n4. 382 L 0606: Richtlinie 82/606/EWG des Rates vom 28. Juli 1982 über von den Mitgliedstaaten durchzuführende Erhebungen über\ndie Verdienste der ständig beschäftigten Arbeiter und der Saisonarbeiter in der Landwirtschaft (ABI. Nr. L 247 vom 23. 8. 1982,\nS. 22), zuletzt geändert durch:\n-    391 L 0534: Richtlinie 91/534/EWG des Rates vom 14. Oktober 1991 (ABI. Nr. L 288 vom 18. 10. 1991, S. 36).\na) Artikel 1 Absatz 1 wird durch folgenden Unterabsatz ergänzt:\n\"Die in Unterabsatz 1 genannte Erhebung wird\n-    bis zum 31. Dezember 1996 von Finnland, Norwegen und Schweden durchgeführt;\n-    bis zum 31. Dezember 1997 von Österreich durchgeführt.\"\nb) Anhang I Nummer 1 erhält folgende Fassung:\n\"1. Für Belgien, Dänemark, Deutschland (mit Ausnahme der Länder Berlin, Bremen, Hamburg und Saartand), Spanien,\nFrankreich, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Finnland, Schweden und das Vereinigte\nKönigreich: ständig vollzeitlich beschäftigte Arbeiter.\"\n5. 390 R 0837: Verordnung (EWG) Nr. 837/90 des Rates vom 26. März 1990 über die von den Mitgliedstaaten zu liefernden\nstatistischen Informationen über die Getreideerzeugung (ABI. Nr. L 88 vom 3. 4. 1990, S. 1), geändert durch:\n-    390 R 3570: Verordnung (EWG) Nr. 3576/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 8).\nAnhang III erhält folgende Fassung:\n\"Anhang III\nRegionale Ebenen nach Artikel 6\nMitgliedstaaten                                                                        Regionale Aufgliederung\nBelgique - Belgie                                                                      Provinces/Provincies\nDanmark\nDeutschland                                                                            Bundesländer\nEUa&x                                                                                  Ymipeo(e; 1tept$epetmcfi~ ava1tn>~T\\~ 1 )\nEspana                                                                                  Comunidades aut6nomas\nFrance                                                                                  Regions de programme\nlreland\nltalia                                                                                  Regioni 2 )\nLuxembourg\nNederland                                                                               Provincies\nNorge                                                                                   Fylker\nÖsterreich\nPortugal                                                                                NUTS 11 1)\nSuomi\nSverige                                                                                 Bidragsomräde norr\nBidragsomräde söder\nOvriga landet\nUnited Kingdom                                                                          Standard regions\nNUTS = Systematik der Gebietseinheiten für die Statistik.\n')   Regionale Angaben müssen spätestens drei Jahre nach Inkrafttreten dieser Verordnung übermittelt werden.\n')   In den zwei Jahren nach Inkrafttreten dieser Verordnung können die italienischen Regionen auf der Ebene NUTS I zusammengefaßt werden ...","2094                                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n6. 393 R 0959: Verordnung (EWG) Nr. 959/93 des Rates vom 5. April 1993 über die von den Mitgliedstaaten zu liefernden statistischen\nInformationen über pflanzliche Erzeugnisse außer Getreide (ABI. Nr. L 98 vom 24. 4. 1993, S. 1)\na) Anhang VI erhält folgende Fassung:\n,,Anhang VI\nRegionale Ebenen nach Artikel 6\nMitgliedstaaten                                                               Regionale Aufgliederung\nBelgique - Belgie                                                             Provinces/Provincies - Region\nwalonneNlaams gewest\nDanmark\nDeutschland                                                                   Bundesländer\nEUaöa                                                                         VJt11pEo(f:(; KEpt~pElaidli; ava1t~T1i; 1 )\nEspana                                                                        Comunidades aut6nomas\nFrance                                                                        Regions de programme\nlreland\nltalia                                                                        Regioni\nLuxembourg\nNedertand                                                                     Provincies\nNorge                                                                         Fylker ·\nÖsterreich\nPortugal                                                                      NUTS 11 1 )\nSuomi\nSverige\nUnited Kingdom                                                                Standard regions\n') Regionale Angaben müssen spätestens drei Jahre nach Inkrafttreten dieser Verordnung übermittelt werden.\nNUTS: Systematik der Gebietseinheiten für die Statistik.\"",".,Anhang VIII                                                                        -2:\nFlächen von geringer Bedeutung sowie Flächen, die auf dre Basis von Erhebungen ermittelt werden                                                  >\n:::,\ni:::,\nt0\nCronos-Code                  Hauptanbau oder registrierte Fläche                                       B   OK        D   EL      E       F IRL          1       L NL p UK       N        A SF    s\n~\n1300\n1320\nB. Hülsenfrüchte\nFuttererbsen\nm\n-       •• •• •    m      • ••\nm\nm\nm     •• •• •• •      m  ••     m\nm     •• •• ••       1\n2\nCD\n3-\nII),\n-m                        ••\n;:.\n1311                              Übrige Erbsen                                                        m        m    m    m      m       m              m      m  m  m         m        m    m   m  3\n1335                              Puff- und Ackerbohnen (einschl. 1338)                                m        - • •            • •                  ••       m  m  m          -     • - -  -   -  4.\ni\n§:\n1331\n1343\nSpeisebohnen\nLupinen\nm\n-\n-\n-\nm\nm    •\nm\nm\nm\nm\nm\n-\n-       m\nm  m\n- -  •\nm  • m\n-\n-\nm\nm    -   -\n5\n6\n:::,\n0.\nCD\n\"'T1\n1341 }\n•\nCl>\n1342\n1349\nÜbrige Hülsenfrüchte                                                 -        -    m\n•      m       m      -               -  - m    m     -       m    m   -  7   1C\n:::,\n<P.      z:\"\"\n1350\n1360\nC. Hackfrüchte\nKartoffeln                                                        ••      •• •• ••            ••    ••    ••    ••        •• •• •• ••      ••       ••    •• ••   8\n9          N\n~\n1370\n1381\nZuckerrüben\nFutterrüben                                                        ••      •• •• •-           •m    ••     ••        ••      m\nm  •\nm\nm\nm    •\nm\n-\n-  •    m  • m  •m\n10\n11          ~\n1\n1382                              Übrige Hackfrüchte                                                   m        m    m    m      m\n•      •    •           m  m  m\n•      •         m    m   m 12\nCO\na.\n1400\n1420\nD. Handelsgewächse\nRaps und Rübsen .                                                   ••      •• •• •-          •m     ••    •m    ••        •• •• • ••\nm        ••   ••      ••   •• 13\n14\n(1)\n-,\n>\nC:\n1430                              Sonnenblumenkerne                                                    -        - • •            •      ••     -    ••          - -- • --       -   ••       m   - 15          f/)\nCO\n1470\n1460 + 1520\nSojabohnen\nFlachs (Fasern oder Öl)\n•-\n-        -\nm\nm\nm   •- -    m\n•        m\n-\nm\n-\n-- -\nm\nm\nm\n•-      -\n-\nm\n-\nm\n-\nm\n16\n17\ns»\nC\"\n~\n1490 + 1540\n1480 {ausschl. 1490)\nBaumwolle {Fasern oder Öl)\nÜbrige Ölsaaten\n-    -   • •             m     -        m            m         -         -   -   - 18          CD\n0\n:::,\n1530\n(z. B. Mohn, Senf, Sesam usw.)\nHanf\nm\n-\nm\n-\nm\n-\nm\n- -\nm       m\nm\n-\n-\nm\nm •• - - ••\nm  m         --       m\n-m\nm\n-\nm\n-\n19\n20\n_:::,\na.\n(1)\n1550\n1560\nTabak\nHopfen\nm\nm\n-\n-  •\nm\n•- •    m   •m       -m  •     m\n•\n- -\n-\nm\nm\n-\nm\n-\n-       m\n-\n-\n-\n-\n21\n22          -\n:::,\n!'>\n1570 + 1571                       Übrige Handelsgewächse                                               m        -    m    m      m       m     -        m      m  m  m\n•        -       m    -   m 23          cn\n••              ••               •• •• ••                                     •• •• ••\n(1)\n2600\n2610\nE. Futter insgesamt (von Ackerland)\nFeldrauhfutterbau                                                        ••            •• ••                             •• •• •• ••      ••                     24\n25\n\"'g,\n(1)\n3\n2625                             Grünmais\n••      ••      ••     m\n• •   •   •• • ••   m\n•• •• •• ••      •\n-      •• • •-   m 26          C\"\n-\n(1)\n2680                                                                                                                                                                                                           -,\nAckerwiesen und Weiden                                                                                                                                            27\n2612}                                                                                                                                                                                                          (0\n(0\n2671\n2672\n2673\nÜbriges Grünfutter\n•       •        •    • •          • • •                    •  m\n• •       •     •       m\n•   28\n~\n1600 + 2260                  F. Frischgemüse\n•     •m       •     • •       • m •     m                m\n• • •        •  • • •            29\n3001                        G. Blumen und Zierpflanzen                                                 m\n•    •      m·\n•           •         m\n•  m\n•       m        m    m   m 30\n3310                         H. Gewinnung von Saat- und Pflanzgut                                      m\n•        •    •      m\n•    m\n•         m\n•  m    m\n•        m    m\n•   31\n•\n2696                         1. Brache und Gründüngung\nIn regelmäßige statistische Erhebungen einzubeziehen gemäß Artikel 3 Absatz 1,\n• •             •    • •            • • •                 m\n• • •        •        • • •      32\nm   Flächen geringer Bedeutung (d.H. mit weniger als 5 000 ha und 1 % der Ackerfläche in einem Mitgliedstaat).                                                                                                   ~\n-   Pflanze wird nicht angebaut.\nAnmrrlcung: Die Buchstaben B. C. D, E, F. G. H und I beziehen sich auf die Abschnitte in Anhang II.\"                                                                                                            !","2096                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n111. Qualitätspolitik\n1. 392 R 2081: Verordnung (EWG) Nr. 2081/92 des Rates vom 14. Juli 1992 zum Schutz von geographischen Angaben und\nUrsprungsbezeichnungen für Agrarerzeugnisse und Lebensmittel (ABI. Nr. L 208 vom 24. 7. 1992, S. 1)\nAn Artikel 2 Absatz 7, Artikel 10 Absatz 1 und Artikel 17 Absatz 1 wird jeweils folgender Satz angefügt:\n,.Für Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden läuft die vorstehend genannte Frist ab dem Zeitpunkt ihres Beitritts.\"\n2. 392 R 2082: Verordnung (EWG) Nr. 2082/92 des Rates vom 14. Juli 1992 über Bescheinigungen besonderer Merkmale von\nAgrarerzeugnissen und Lebensmitteln (ABI. Nr. L 208 vom 24. 7. 1992, S. 9)\nAn Artikel 7 Absatz 4 wird folgender Satz angefügt:\n,.Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden veröffentlichen diese Angaben innerhalb von 6 Monaten nach ihrem Beitritt.\"\nAn Artikel 14 Absatz 1 wird folgender Satz angefügt:\n,.Für Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden läuft die vorstehend genannte Frist ab dem Zeitpunkt ihres Beitritts.\"\n8. Gemeinsame Marktorganisationen\n1. Milch und Milcherzeugnisse\n1. 368 R 0985: Verordnung (EWG) Nr. 985/68 des Rates vom 15. Juli 1968 zur Festlegung der Grundregeln für die Intervention auf dem\nMarkt für Butter und Rahm (ABI. Nr. L 169 vom 18. 7. 1968, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    391 R 2045: Verordnung (EWG) Nr. 2045/91 des Rates vom 26. Juni 1991 (ABI. Nr. L 187 vom 13.7.1991, S. 1).\nIn Artikel 1 Absatz 3 Buchstabe b werden folgende Gedankenstriche angefügt:\n,.- als „meierism,,r\" eingestuft sein, wenn es sich um norwegische Butter handelt,\n-    als „Teebutter\" eingestuft sein, wenn es sich um österreichische Butter handelt,\n-    als „meijerivoi/mejerismör\" eingestuft sein, wenn es sich um finnische Butter handelt,\n-    als „svenskt smör\" eingestuft sein, wenn es sich um schwedische Butter handelt.\"\n2. 387 R 0777: Verordnung (EWG) Nr. 777/87 des Rates vom 16. März 1987 zur Änderung der Interventionsregelung für Butter und\nMagermilchpulver (ABI. Nr. L 78 vom 20. 3. 1987, S. 10), geändert durch:\n-    391 R 1634: Verordnung (EWG) Nr. 1634/91 des Rates vom 13. Juni 1991 (ABI. Nr. L 150 vom 15. 6. 1991, S. 26).\nIn Artikel 1 Absatz 2 wird die Angabe „106 000 Tonnen\" ersetzt durch „109 000 Tonnen\".\n3  387 R 1898: Verordnung (EWG) Nr. 1898/87 des Rates vom 2. Juli 1987 über den Schutz der Bezeichnung der Milch und\nMilcherzeugnisse bei ihrer Vermarktung (ABI. Nr. L 182 vom 3. 7. 1987, S. 36), geändert durch:\n-    388 R 0222: Verordnung (EWG) Nr. 222/88 der Kommission vom 22. Dezember 1987 (ABI. Nr. L 28 vom 1. 2. 1988, S. 1).\nDie folgenden Bezeichnungen werden im Anhang hinzugefügt:\n,.- kulturmelk\n-    r0mme\n-    prim\n-    viili/fil\n-    smetana\n-    fil\".\n4. 392 R 1601: Verordnung (EWG) Nr. 1601/92 des Rates vom 15. Juni 1992 zur Einführung von Sondermaßnahmen für bestimmte\nland~irtschaftliche Erzeugnisse zugunsten der kanarischen Inseln (ABI. Nr. L 173 vom 27. 6. 1992, S. 13), geändert durch:\n-    393 R 1974: Verordnung (EWG) Nr. 1974/93 der Kommission vom 22. Juli 1993 (ABI. Nr. L 180 vom 23.7.1993, S. 26).\nAn Artikel 2 wird folgender Absatz angefügt:\n„Der Anhang kann nach dem Verfahren des Artikels 30 der Verordnung (EWG) Nr. 804/68 geändert werden, um gegebenenfalls\nbestimmte Milcherzeugnisse mit Ursprung in Norwegen und Schweden hinzuzufügen, für die in der Inselgruppe Bedarf besteht und\ndie traditionell dorthin ausgeführt werden.\"\n5. 392 R 3950: Verordnung (EWG) Nr. 3950/92 des Rates vom 28. Dezember 1992 über die Erhebung einer Zusatzabgabe im\nMilchsektor (ABI. Nr. L 405 vom 31. 12. 1992, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    394 R 0647: Verordnung (EG) Nr. 647/94 der Kommission vom 23. März 1994 (ABI. Nr. L 80 vom 24. 3. 1994, S. 16).\na) Artikel 3 Absatz 2 wird wie folgt geändert:\n-    die Tabelle in Unterabsatz 1 erhält folgende Fassung:","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                                              2097\n(in Tonnen)\nMitgliedstaaten                                        Lieferungen                                         Direktverkäufe\nBelgien                                                                  3066337                                                244094\nDänemar1<                                                                4454459                                                     889\nDeutschland 1 )                                                         27764TT8                                                100038\nGriechenland                                                               625985                                                  4528\nSpanien                                                                  5200000                                                366 950\nFrankreich                                                              23637283                                                598 515\nIrland                                                                   5233805                                                 11 959\nItalien                                                                  9 212190                                               717 870\nLuxemburg                                                                  268098                                                    951\nNiederlande                                                             10 983195                                                91497\nNorwegen\nÖsterreich\n1842000                                                       -\n2 205 000                                              367 000\nPortugal                                                                 1804881                                                 67580\nFinnland                                                                 2342000                                                 10000\nSchweden                                                                 3 300000                                                  3000\nVereinigtes Königreich                                                  14 247 283                                              342 764\n')    Davon 6 244 566 Tonnen für Lieferungen an die Abnehmer im Gebiet der neuen Bundesländer und 8 801 Tonnen für Direktverkäufe in den neuen Bundesländern.\n-   die folgenden Unterabsätze werden hinzugefügt:\n„Die Gesamtmenge der österreichischen Quote für Lieferungen kann bis zu maximal 180 000 Tonnen erhöht werden, um\nösterreichische „SLOM\"-Erzeuger zu entschädigen; die Zuteilung erfolgt gemäß den gemeinschaftsrechtlichen Bestimmun-\ngen. Diese Reserve ist nicht übertragbar und darf nur zugunsten solcher Erzeuger verwendet werden, deren Recht zur\nWiederaufnahme der Erzeugung infolge des Beitritts beeinträchtigt wird.\nDie Gesamtmenge der finnischen Quote für Lieferungen kann bis zu maximal 200 000 Tonnen erhöht werden, um finnische\n„SLOM\"-Erzeuger zu entschädigen; die Zuteilung erfolgt gemäß den gemeinschaftsrechtlichen Bestimmungen. Diese\nReserve ist nicht übertragbar und darf nur zugunsten solcher Erzeuger verwendet werden, deren Recht zur Wiederaufnahme\nder Erzeugung infolge des Beitritts beeinträchtigt wird.\nDie Gesamtmenge der norwegischen Quote für Lieferungen kann bis zu maximal 175 000 Tonnen erhöht werden, um\nnorwegische „SLOM\"-Erzeuger zu entschädigen; die Zuteilung erfolgt gemäß den gemeinschaftsrechtlichen Bestimmungen.\nDiese Reserve ist nicht übertragbar und darf nur zugunsten solcher Erzeuger verwendet werden, deren Recht zur\nWiederaufnahme der Erzeugung infolge des Beitritts beeinträchtigt wird.\nDie Erhöhung der Gesamtmengen und die Bedingungen, unter denen die individuellen Referenzmengen nach den vorste-\nhenden Unterabsätzen zugeteilt werden, werden nach dem in Artikel 11 genannten Verfahren beschlossen.\"\nIn Artikel 4 Absatz 1 wird folgender Unterabsatz 2 hinzugefügt:\n„Für österreich,Finnland und Norwegen wird das Datum des 31. März 1993 jedoch durch den 31. März 1995 ersetzt; für\nSchweden wird dieses Datum durch den 31. März 1996 ersetzt.\"\nIn Artikel 11 wird folgender Absatz 2 hinzugefügt:\n„Für Osterreich, Finnland, Norwegen und Schweden werden jedoch für die als repräsentativ geltenden Merkmale der Milch die\nAngaben des Kalenderjahres 1992 zugrunde gelegt; der repräsentative nationale Durchschnitt des Fettgehalts der gelieferten\nMilch wird für Osterreich auf 4,03 v. H., für Finnland auf 4,34 v. H., für Norwegen auf 3,87 v. H. und für Schweden auf 4,33 v. H.\nfestgelegt.\"\nII. Rindfleisch\n1. 368 R 0805: Verordnung (EWG) Nr. 805168 des Rates vom 27. Juni 1968 über die gemeinsame Marktorganisation für Rindfleisch\n(ABI. Nr. L 148 vom 27. 6. 1968, S. 24), zuletzt geändert durch:\n-      393 R 3611: Verordnung (EG) Nr. 3611193 des Rates vom 22. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 328 vom 29. 12. 1993, S. 7).\nIn Artikel 4 b wird folgender Absatz hinzugefügt:\n,,(3a) In Abweichung von Absatz 3 Unterabsatz 3 Buchstabe b wird die Gesamtzahl der Tiere, die in den für Österreich, Finnland,\nNorwegen bzw. Schweden zu bildenden regionalen Höchstgrenzen insgesamt enthalten sind, wie folgt festgesetzt:\n-      423 400 für Österreich,\n-      250 000 für Finnland,\n-      175 000 für Norwegen,\n-      250 000 für Schweden.\nDie Kommission erläßt die Durchführungsbestimmungen zu diesem Absatz und insbesondere die erforderlichen Anpassungs- und\nÜbergangsmaßnahmen nach dem Verfahren des Artikels 27.\"","2098                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nIn Artikel 4 d wird folgender Absatz eingefügt:\n\"(1a) In Abweichung von den Absätzen 2, 3 und 4 werden den Erzeugern in Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden\nindividuelle Höchstgrenzen ausgehend von einer jedem der neuen Mitgliedstaaten zugeteilten Gesamtanzahl von Prämienansprü-\nchen zugeteilt. Diese Gesamtzahl der Prämienansprüche wird wie folgt festgesetzt:\n-       325 000 für österreich,\n-       55 000 für Finnland,\n-       50 000 für Norwegen,\n-       155 000 für Schweden.\nIn diesen Zahlen sind sowohl die ursprünglich zuzuteilenden Prämienansprüche als auch eine von diesen Mitgliedstaaten gebildete\nReserve enthalten.\nDie Kommission erläßt die Durchführungsbestimmungen zu diesem Absatz und insbesondere die erforderlichen Anpassungs- und\nÜbergangsmaßnahmen nach dem Verfahren des Artikels 27.\"\n2. 390 R 1186: Verordnung (EWG) Nr. 1186/90 des Rates vom 7. Mai 1990 zur Erweiterung des Anwendungsbereichs des\ngemeinschaftlichen Handelsklassenschemas für ausgewachsene Rinder (ABI. Nr. L 119 vom 11.5.1990, S. 32)\nDem Artikel 1 Absatz 1 wird folgender Unterabsatz angefügt:\n\"In Norwegen und Finnland sind die Maßnahmen nach Unterabsatz 1 ab 1. Januar 1996 durchzuführen.\"\nIII. Hopfen\n1. 371 R 1696: Verordnung (EWG) Nr. 1696ll1 des Rates vom 26. Juli 1971 über die gemeinsame Marktorganisation für Hopfen\n(ABI. Nr. L 175 vom 4. 8. 1971, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-       392 R 3124: Verordnung (EWG) Nr. 3124/92 des Rates vom 26. Oktober 1992 (ABI. Nr. L 313 vom 30. 10. 1992, S. 1).\nDem Artikel 17 Absatz 6 wird folgender Satz angefügt:\n\"Für Österreich beträgt dieser Zeitraum fünf Jahre, vom Zeitpunkt des Beitritts an gerechnet.\"\n2. 377 R 1784: Verordnung (EWG) Nr. 1784m des Rates vom 19. Juli 1977 über die Zertifizierung von Hopfen (ABI. Nr. L 200 vom\n8. 8. 1977, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-      393 R 1987: Verordnung (EWG) Nr. 1987/93 des Rates vom 19. Juli 1993 (ABI. Nr. L 182 vom 24. 7. 1993, S. 1).\nDem Artikel 9 wird folgender Satz angefügt:\n\"Österreich teilt diese Angaben innerhalb von drei Monaten nach dem Beitritt mit.\"\n3. 382 R 1981: Verordnung (EWG) Nr. 1981/82 des Rates vom 19. Juli 1982 zur Festlegung des Verzeichnisses der Gemeinschafts-\ngebiete, in denen die Produktionsbeihilfe für Hopfen nur anerkannten Erzeugergemeinschaften gewährt wird (ABI. Nr. L 215 vom\n23. 7. 1982, S. 3), zuletzt geändert durch:\n-      392 R 3337: Verordnung (EWG) Nr. 3337/92 des Rates vom 16. November 1992 (ABI. Nr. L 336 vom 20.11.1992, S. 2).\nIn der Liste im Anhang wird folgendes Gebiet hinzugefügt:\n,.Österreich\".\nIV. Saatgut\n371 R 2358: Verordnung (EWG) Nr. 2358ll1 des Rates vom 26. Oktober 1971 zur Errichtung einer gemeinsamen Marktorganisation für\nSaatgut (ABI. Nr. L 246 vom 5. 11. 1971, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    393 R 3375: Verordnung (EWG) Nr. 3375/93 der Kommission vom 9. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 303 vom 10.12.1993, S. 9).\nDem Artikel 8 werden folgende Absätze angefügt:\n\"Vorbehaltlich der Genehmigung der Kommission können Norwegen und Finnland jedoch Beihilfen gewähren:\n-    für bestimmte Saatgutmengen bzw.\n-    für bestimmte Getreidesaatgutmengen,\ndie aufgrund der besonderen klimatischen Bedingungen nur in diesen Mitgliedstaaten hergestellt werden.\nInnerhalb von drei Jahren nach dem Beitritt übermittelt die Kommission dem Rat anhand der von den beiden genannten Mitgliedstaaten\nzu gegebener Zeit übermittelten Auskünfte einen Bericht über die Ergebnisse der genehmigten Beihilfen, gegebenenfalls mit den\nerforderlichen Vorschlägen. Der Rat beschließt nach dem in Artikel 3 Absatz 4 genannten Verfahren.\"\nV. Eier und Geflügel\n375 R 2782: Verordnung (EWG) Nr. 2782n5 des Rates vom 29. Oktober 1975 über die Erzeugung von und den Verkehr mit Bruteiern\nund Küken von Hausgeflügel (ABI. Nr. L 282 vom 1. 11. 1975, S. 100), zuletzt geändert durch:\n-    391 R 1057: Verordnung (EWG) Nr. 1057/91 der Kommission vom 26. April 1991 (ABI. Nr. L 107 vom 27.4.1991, S. 11).\na) Artikel 5 Absatz 2 erhält folgende Fassung:\n,.(2) Bruteier werden in vollkommen sauberen Packungen befördert, die nur Bruteier einer Geflügelart, -kategorie und -sorte aus\na\neinem Erzeugerbetrieb enthalten und mindestens folgende Angaben tragen: ,.oeufs couver\", \"broedeieren\", \"rugeaeg\", \"Bruteier\",\n\"<XU)'a npo~ Ea6Ä<x'lflv\", \"huevos para incubar\", \"eggs for hatching\", \"uova da cova\", \"rugeegg\", \"ovos para incuba~o\", \"munia\nhaudottavaksi\" oder „kläckägg\".\"","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                             2099\nb) Artikel 6 erhält folgende Fassung:\n.,Artikel 6\nBruteier mit Herkunft aus dritten Ländern dürfen nur eingeführt werden, sofern sie in mindestens 3 mm hohen Buchstaben den\nNamen des Ursprungslands und einen der folgenden Aufdrucke tragen: \"a couver\", ,,broedei\", ,,rugeaeg\", ,,Brutei\", \"1tpo<; E1C1C6A.a'lflv\",\n„para incubar\", ,,hatching\", ,,cova\", ,,rugeegg•, \"para incuba,;äo\", ,,haudottavaksi\" oder „för kläckning\". Ihre Verpackungen enthalten\nausschließlich Bruteier einer Geflügelart, -kategorie und -sorte eines Ursprungslandes und eines Versenders und tragen mindestens\nfolgende Angaben:\na) die auf den Eiern stehenden Angaben;\nb) Geflügelart, von der die Eier stammen;\nc) Name oder Firma und Anschrift des Versenders.\"\nVI. Zucker\n1. 368 R 0206: Verordnung (EWG) Nr. 206/68 des Rates vom 20. Februar 1968 über Rahmenvorschriften für die Verträge und\nBranchenvereinbarungen für den Kauf von Zuckerrüben (ABI. Nr. L 47 vom 23. 2. 1968, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).                                                           ·\na) Artikel 5 Absatz 4 erhält folgende Fassung:\n,,(4) Für den Fall jedoch, daß die Zuckerrüben in Dänemark, Spanien, Finnland, Griechenland, Irland, Portugal und im\nVereinigten Königreich frei Zuckerfabrik geliefert werden, sieht der Vertrag eine Beteiligung des Herstellers an den Beförde-\nrungskosten vor und legt hierfür den Hundertsatz oder die Beträge fest.\"\nb) Artikel 8 a wird durch folgenden Absatz ergänzt:\n\"Für Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden werden die Worte\n-     ,,des Wirtschaftsjahres 1967/68\" in Artikel 4 Absatz 2 und in Artikel 10 Absatz 2 bzw. ,,das Wirtschaftsjahr 1967/68\" in Artikel 5\nAbsatz 2 und in Artikel 6 Absatz 2 ersetzt durch: ,,des Wirtschaftsjahres 1994/95\" bzw. ,,das Wirtschaftsjahr 1994/95\";\n-     ,,vor dem Zuckerwirtschaftsjahr 1968/69\" in Artikel 5 Absatz 3 und in Artikel 8 Buchstabe d ersetzt durch: .,vor dem\nWirtschaftsjahr 1995/96\".\"\n2. 381 R 1785: Verordnung (EWG) Nr. 1785/81 des Rates vom 30. Juni 1981 über die gemeinsame Marktorganisation für Zucker\n(ABI. Nr. L 1n vom 1.7.1981, S. 4), zuletzt geändert durch:\n-   394 R 0133: Verordnung (EG) Nr. 133/94 des Rates vom 24. Januar 1994 (ABI. Nr. L 22 vom 27. 1. 1994, S. 7).\na) In Artikel 16a wird folgender Absatz eingefügt:\n,,(2a) Für das erste Jahr nach dem Beitritt ist Finnland ermächtigt, Rohzucker aus Drittländern mit vermindertem Abschöpfungs-\nbetrag im Rahmen einer Gesamtmenge von 40 000 Tonnen einzuführen.\nDie Bestimmungen des vorstehenden Unterabsatzes werden anläßlich der zum Ende des Wirtschaftsjahres 1994/95 anstehen-\nden Revision dieser Verordnung überprüft.\"\nb) Artikel 16a Absatz 7 Unterabsatz 1 erhält folgende Fassung:\n,,(7) Der Antrag auf Erteilung der in Absatz 6 genannten Lizenz ist bei der zuständigen Stelle Portugals bzw. Finnlands\neinzureichen; ihm ist eine Erklärung eines Aaffinierers beizufügen, in der dieser sich verpflichtet, die betreffende Menge\nRohzucker in Portugal bzw. in Finnland innerhalb von sechs Monaten nach der Einfuhr zu raffinieren.\"\nc) In Artikel 16a Absatz 10 erhält der Eingangssatz folgende Fassung:\n,,(10) Portugal und Finnland teilen der Kommission folgendes mit:\".\nd) Artikel 24 Absatz 1 Unterabsatz 1 erhält folgende Fassung:\n,.(1) Die Mitgliedstaaten teilen nach Maßgabe dieses Titels eine A- und eine B-Quote jedem in ihrem Hoheitsgebiet niedergelas-\nsenen zucker- oder isoglukoseerzeugenden Unternehmen, das\n-     im Wirtschaftsjahr 1993/94 eine A- und eine B-Quote erhalten hat;\n-     im Falle Österreichs, Finnlands und Schwedens im Kalenderjahr 1994 Zucker oder lsoglukose erzeugt hat.\"\ne) Artikel 24 Absatz 2 erhält folgende Fassung:\n,,(2) Für die Zuteilung der in Absatz 1 genannten A- und B- Quoten gelten folgende Grundquoten:","2100                                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n1. Grundmengen A\nGebiete                                   a) Grundmenge A     b) Grundmenge A\nfür Zucker (1)       für lsoglukose (2)\nvon Dänemark                                                                 328 000,0               -\nvon Deutschland                                                           1990000,0              28 882,0\nvon Griechenland                                                             290 000,0           10 522,0\nvon Spanien                                                                  960 000,0           75 000,0\nvon Frankreich (Mutterfand)                                               2 530 000,0            15 887,0\nder französischen überseeischen Gebiete                                      466 000,0               -\nvonlrfand                                                                    182 000,0               -\nvon Italien                                                               1320000,0              16 569,0\nder Niederlande                                                              690000,0             7 426,0\nvon Österreich                                                              316 529,0                -\nvon Portugal (Kontinent)                                                      54 545,5            8093,9\nder autonomen Region Azoren                                                    9 090,9               -\nvon Finnland                                                                 133 433,0           10 845,0\nvon Schweden                                                                 336 364,0               -\nder belgisch-luxemburgischen                                                 680 000,0           56 667,0\nWirtschaftsunion\ndes Vereinigten Königreichs                                                1040000,0             21 696,0\n') in Tonnen Weißzucker\n2\n)   in Tonnen Trockensubstanz.\nII. Grundmengen B\nGebiete                                   a) Grundmenge B      b) Grundmenge B\nfür Zucker (1)       für lsoglukose (2)\nvon Dänemark                                                                 96629,3                  -\nvon Deutschland                                                             612 312,9             6 802,0\nvon Griechenland                                                             29 000,0             2 478,0\nvon Spanien                                                                  40000,0              8 000,0\nvon Frankreich (Mutterland)                                                 759 232,8             4135,0\nder französischen überseeischen Gebiete                                      46 600,0                -\nvon Irland                                                                   18 200,0                -\nvon Italien                                                                 248 250,0             3 902,0\nder Niederlande                                                             182 000,0             1 749,0\nvon Österreich                                                               73 881,0                -\nvon Portugal (Kontinent)                                                      5454,5              1 906,1\nder autonomen Region Azoren                                                     909,1                -\nvon Finnland                                                                 13 343,0             1 085,0\nvon Schweden                                                                 33 636,0                -\nder belgisch-luxemburgischen                                               146 000,0            15 583,0\nWirtschaftsunion\ndes Vereinigten Königreichs                                                104 000,0             5 787,0\n') in Tonnen Weißzucker\n2\n) in Tonnen Trockensubstanz.•.\nf)   Dem Artikel 24 Absatz 3 werden folgende Absätze 2 und 3 angefügt:\n,,Für die in den nachstehenden Mitgliedstaaten niedergelassenen zuckererzeugenden Unternehmen gilt jedoch folgendes:\na) Osterreich: Die A- und B-Quote des zuckererzeugenden Unternehmens entspricht der in Absatz 2 Tabelle I Spalte a und in\nTabelle II Spalte a für Osterreich festgelegten Grundmenge A bzw. Grundmenge B.\nb) Finnland: Die A- und B-Quote des zuckererzeugenden Unternehmens entspricht der in Absatz 2 Tabelle I Spalte a und in\nTabelle II Spalte a für Finnland festgelegten Grundmenge A bzw. Grundmenge B.\nc) Schweden: Die A- und B-Quote des zuckererzeugenden Unternehmens entspricht der in Absatz 2 Tabelle I Spalte a und in\nTabelle II Spalte a für Schweden festgelegten Grundmenge A bzw. Grundmenge B.\nHinsichtlich des in Finnland niedergelassenen isoglukoseerzeugenden Unternehmens entspricht die A- und 8-Quote dieses\nUnternehmens der in Absatz 2 Tabelle I Spaltebund in Tabelle II Spalte b für Finnland festgelegten Grundmenge A bzw.\nGrundmenge 8.\"\nVII. Wein und Spirituosen\n1. 386 R 2392: Verordnung (EWG) Nr. 2392/86 des Rates vom 24. Juli 1986 zur Einführung der gemeinschaftlichen Weinbaukartei\n(ABI. Nr. L 208 vom 31.7.1986, S. 1), geändert durch:\n-     390 R 3577: Verordnung (EWG) Nr. 3577/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 23).","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                      2101\nIn Artikel 4 Absatz 1 Unterabsatz 1 wird folgender Satz angefügt:\n,.In Österreich wird sie innerhalb von zwei Jahren ab dem Zeitpunkt des Beitritts fertiggestellt.\"\n2. 387 R 0822: Verordnung (EWG) Nr. 822/87 des Rates vom 16. März 1987 über die gemeinsame Marktorganisation für Wein\n(ABI. Nr. L 84 vom 27. 3. 1987, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    393 R 1566: Verordnung (EWG) Nr. 1566/93 des Rates vom 14. Juni 1993 (ABI. Nr. L 154 vom 25.6.1993, S. 39).\nIn Artikel 9 Absatz 1 Unterabsatz 2 Buchstabe a erster Gedankenstrich werden nach den Worten „für Deutschland\" die Worte „und\nÖsterreich\" eingefügt.\n3. 387 R 0823: Verordnung (EWG) Nr. 823/87 des Rates vom 16. März 1987 zur Festlegung besonderer Vorschriften für Qualitätswei-\nne bestimmter Anbaugebiete (ABI. Nr. L 84 vom 27. 3. 1987, S. 59), zuletzt geändert durch:\n-     391 R 3896: Verordnung (EWG) Nr. 3896/91 des Rates vom 16. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 368 vom 31.12.1991, S. 3).\nIn Artikel 15 Absatz 2 wird folgender Buchstabe hinzugefügt:\n,,h) für Österreich:\nfolgende Bezeichnungen, die die Angaben über die Herkunft der Weine ergänzen:\n-    ,,Qualitätswein mit staatlicher Prüfnummer\", \"Qualitätswein\"\n-    \"Kabinett\" oder „Kabinettwein\"\n-    ,,Qualitätswein besonderer Reife und Leseart\" oder \"Prädikatswein\"\n-    .,Spätlese\" oder „Spätlesewein\"\n-    ,.Auslese\" oder ,.Auslesewein\"\n-    \"Beerenauslese\" oder „Beerenauslesewein\"\n-    ,.Ausbruch\" oder ,,Ausbruchwein\"\n-    ,,Trockenbeerenauslese\" oder „Trockenbeerenauslesewein\"\n-    \"Eiswein\", ,.Strohwein\".''\n4. 389 R 1576: Verordnung (EWG) Nr. 1576/89 des Rates vom 29. Mai 1989 zur Festlegung der allgemeinen Regeln für die\nBegriffsbestimmung, Bezeichnung und Aufmachung von Spirituosen (ABI. Nr. L 160 vom 12.6.1989, S. 1), geändert durch:\n-    392 R 3280: Verordnung (EWG) Nr. 3280/92 des Rates vom 9. November 1992 (ABI. Nr. L 327 vom 13. 11. 1992, S. 3).\na) In Artikel 1 Absatz 4 Buchstabe r wird folgende Nummer eingefügt:\n„3. Die Bezeichnungen \"Jägertee\", ~agertee\" und \"Jagatee\" sind Likören mit Ursprung in Österreich vorbehalten, die unter\nVerwendung von Äthylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs, von Essenzen aus bestimmten Spirituosen oder von Tee\ngewonnen und denen mehrere natürtiche Aromastoffe im Sinne des Artikels 1 Absatz 2 Buchstabe b Ziffer i der Richtlinie\n88/388/EWG hinzugefügt werden. Der Alkoholgehalt beträgt mindestens 22,5 % vol. Der Mindestzuckergehalt, ausgedrückt\nals Invertzucker, beträgt 100 g/1.\"\nb) Dem Artikel 1 Absatz 4 wird folgender Buchstabe angefügt:\n„u) Väkevä glögi/Spritglögg\nDie Spirituosen, die durch Aromatisierung von Äthylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs mit natürlichem oder naturidenti-\nschem Aroma von Gewürznelken und/oder Zimt unter Verwendung eines der nachstehenden Herstellungsverfahren gewon-\nnen wird: Einweichen und/oder Destillieren, erneutes Destillieren des Alkohols unter Beigabe von Teilen der vorstehend\ngenannten Pflanzen, Zusatz von natürtichem oder naturidentischem Aroma von Gewürznelken oder Zimt oder eine\nKombination dieser Methoden.\nAndere natürliche oder naturidentische pflanzliche Aromaextrakte im Sinne der Richtlinie 88/388/EWG können zusätzlich\nveredelt werden, der Geschmack der genannten Gewürze muß aber vorherrschend bleiben. Der Gehalt an Wein oder\nweinhaltigen Erzeugnissen darf nicht 50 v.H. übersteigen.\"\nc) In Artikel 4 Absatz 5 Unterabsatz 2 Buchstabe a werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n„    Moltebeeren\n-    Amerikanische Taubeeren\n-    Moosbeeren\n-    Preiselbeeren\n-    Sanddorn\".\nd) Anhang II wird wie folgt geändert:\nNummer „5. Brandy\" wird durch folgende Angaben ergänzt:\n,.Wachauer Weinbrand, Weinbrand Dürnstein\"\nNummer „7. Obstbrand\" wird durch folgende Angabe ergänzt:\n,,Wachauer Marillenbrand\"\nNummer „ 12. Spirituosen mit Kümmel\" wird durch folgende Angaben ergänzt:\n,,Norsk Akevitt/Norsk AkvaviVNorsk AquaviVNorwegian Aquavit\" ,.Svensk AquaviVSvensk AkvaviVSwedish Akvavit\"","2102                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nNummer \"14. Likör\" wird durch folgende Angaben ergänzt:\n„Finnischer Beeren-Obstlikör\nGroßglockner Alpenbitter\nMariazeller Magenlikör\nMariazeller Jagasaftl\nPuchheimer Bitter\nPuchheimer Schloßgeist\nSteinfelder Magenbitter\nWachauer Marillenlikör\"\nNummer \"15. Gemischte Spirituosen\" wird durch folgende Angaben ergänzt:\n.,Svensk Punsch/Swedish Punsch\"\nFolgende Nummer „ 16.\" wird angefügt:\n„16. Wodka: Norsk Vodka/Norwegian Vodka\nSvensk Vodka/Swedish Vodka\nSuomalainen Vodka/Finsk Vodka/Vodka of Finland\".\n5. 389 R 2389: Verordnung (EWG) Nr. 2389/89 des Rates vom 24. Juli 1989 über die Grundregeln für die Klassifizierung der Rebsorten\n(ABI. Nr. L 232 vom 9. 8. 1989, S. 1), geändert _durch:\n-    390 R 3577: Verordnung (EWG) Nr. 3577/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 23).\nIn Artikel 3 Absatz 1 wird vor dem Portugal betreffenden Gedankenstrich (.,- für Portugal: Region\") folgender Gedankenstrich\neingefügt:\n.,- für Österreich: Bundesland,\"\n6. 389 R 2392: Verordnung (EWG) Nr. 2392/89 des Rates vom 24. Juli 1989 zur Aufstellung allgemeiner Regeln für die Bezeichnung\nund Aufmachung der Weine und der Traubenmoste (ABI. Nr. L 232 vom 9. 8. 1989, S. 13), zuletzt geändert durch:\n-    391 R 3897: Verordnung (EWG) Nr. 3897/91 des Rates vom 16. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 368 vom 31.12.1991, S. 5).\nIn Artikel 2 Absatz 3 Buchstabe i erhält der erste Gedankenstrich folgende Fassung:\n,.- ,.Landwein\" für Tafelwein mit Ursprung in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich,\"\n7. 389 R 3677: Verordnung (EWG) Nr. 3677/89 des Rates vom 7. Dezember 1989 über den Gesamtalkoholgehalt und Gesamtsäure-\ngehalt bestimmter eingeführter Qualitätsweine und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 2931/80 (ABI. Nr. L 360 vom 9. 12.\n1989, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    393 R 2606: Verordnung (EWG) Nr. 2606/93 des Rates vom 21. September 1993 (ABI. Nr. L 239 vom 24. 9. 1993, S. 6).\nArtikel 1 Absatz 1 Buchstabe a wird mit Wirkung vom 1. März 1995 gestrichen.\n8. 391 R 1601: Verordnung (EWG) Nr. 1601/91 des Rates vom 10. Juni 1991 zur Festlegung der allgemeinen Regeln für die\nBegriffsbestimmung, Bezeichnung und Aufmachung aromatisierten Weines, aromatisierter weinhattiger Getränke und aromatisierter\nweinhaltiger Cocktails (ABI. Nr. L 149 vom 14.6.1991, S. 1), berichtigt in ABI. Nr. L 349 vom 18.12.1991, S. 47 und geändert\ndurch:\n-    392 R 3279: Verordnung (EWG) Nr. 3279/92 des Rates vom 9. November 1992 (ABI. Nr. L 327 vom 13.11.1992, S. 1).\na) Dem Artikel 2 Absatz 2 wird folgender Buchstabe angefügt:\n,.d) Väkevä viiniglögVStarkvinsglögg:\naus Wein im Sinne des Absatzes 1 Buchstabe a hergestellter aromatisierter Wein, dessen ch;uakteristischer Geschmack\ndurch die Verwendung von Gewürznelken und/oder Zimt erzielt wird, die immer zusammen mit anderen Gewürzen\nverwendet werden müssen; dieses Getränk kann gemäß Artikel 3 Absatz a gesüßt werden.\"\nb) In Artikel 2 Absatz 3 werden folgende Buchstaben eingefügt:\n.,f a) ViiniglögiNinglögg:\naromatisches Getränk, das ausschließlich aus Rotwein oder Weißwein und Zucker gewonnen und hauptsächlich mit Zimt\nund/oder Gewürznelken gewürzt wird. Im Fall der Zubereitung aus Weißwein muß die Verkehrsbezeichnung „ Viiniglögi/\nVinglögg\" durch die Worte .,aus Weißwein\" ergänzt werden.\nf b) Gl0gg\naromatisches Getränk, das ausschließlich aus Rotwein oder Weißwein und Zucker gewonnen und hauptsächlich mit Zimt\nund/oder Gewürznelken gewürzt wird. Im Fall der Zubereitung aus Weißwein muß die Verkehrsbezeichnung „Gl0gg\" durch\ndie Worte .,aus Weißwein\" ergänzt werden.\"\n9. 392 R 2333: Verordnung (EWG) Nr. 2333/92 des Rates vom 13. Juli 1992 zur Festlegung der Grundregeln für die Bezeichnung und\nAufmachung von Schaumwein und Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure (ABI. Nr. L 231 vom 13. 8. 1992, S. 9)\nArtikel 6 Absatz 6 Buchstabe a Absatz 1 erhält folgende Fassung:\n„a) der Begriff „Winzersekt\" den in Deutschland hergestellten Qualitätsschaumweinen b.A. und der Begriff „Hauersekt\" den in\nÖsterreich hergestellten Qualitätsschaumweinen b.A., die beide folgende Voraussetzung erfüllen:\n-    Sie müssen aus Trauben gewonnen sein, die in demselben Weinbaubetrieb geerntet wurden, in dem der Hersteller im Sinne\ndes Artikels 5 Absatz 4 die Verarbeitung der Trauben zu Wein durchführt, die zur Herstellung der Qualitätsschaumweine b.A.\nbestimmt sind; dies gilt auch für Erzeugergemeinschaften.\n-    Sie müssen von dem unter dem ersten Gedankenstrich genannten Hersteller vermarktet und mit Etiketten angeboten\nwerden, die Angaben über den Weinbaubetrieb, die Rebsorte und den Jahrgang enthalten.\"","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                     2103\nVIII. Schaf- und Ziegenfleisch\n1. 385 R 3643: Verordnung (EWG) Nr. 3643/85 des Rates vom 19. Dezember 1985 über die ab 1986 auf bestimmte Drittländer\nanwendbare Einfuhrregelung für Schaf- und Ziegenfleisch (ABI. Nr. L 348 vom 24. 12. 1985, S. 2), zuletzt geändert durch:\n-     392 R 3890: Verordnung (EWG) Nr. 3890/92 der Kommission vom 28. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 391 vom 31. 12. 1992,\ns. 51).\nIn der Fußnote a in Artikel 1 Absatz 1 wird das Wort „Österreich\" gestrichen.\n2. 389 R 3013: Verordnung (EWG) Nr. 3013/89 des Rates vom 25. September 1989 über die gemeinsame Marktorganisation für Schaf-\nund Ziegenfleisch (ABI. Nr. L 289 vom 7. 10. 1989, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-     394 R 0233: Verordnung (EG) Nr. 233/94 vom 24. Januar 1994 (ABI. Nr. L 30 vom 3. 2. 1994, S. 9).\nDie folgenden Artikel werden eingefügt:\n.,Artikel Se\n(1) In Abweichung von Artikel Sa Absätze 1, 2 und 3, Absatz 4 Buchstabe a sowie Absätze 5 und 6 wird für Österreich, Finnland\nund Schweden eine allgemeine Obergrenze für die Gewährung der Beihilfe nach Artikel 5 festgesetzt. Die Gesamtzahl der in dieser\nObergrenze enthaltenen Ansprüche wird wie folgt festgesetzt:\n-    205 651 für Österreich,\n80 000 für Finnland,\n-     180 000 für Schweden.\nDarin sind sowohl die anfänglich zuzuteilenden Mengen als auch die von diesen Mitgliedstaaten gebildeten Reserven enthalten.\n(2) Ausgehend von den genannten Obergrenzen werden den Erzeugern in Österreich, Finnland und Schweden erzeugerspezifi-\nsche Obergrenzen zugeteilt, und zwar\n-     bis zum 31. Dezember 1996 für Österreich\n-    bis zum 31. Dezember 1995 für Finnland und Schweden.\n(3) Die Kommission erläßt die Durchführungsbestimmungen zu diesem Artikel, insbesondere die erforderlichen Anpassungs- und\nÜbergangsmaßnahmen, nach dem Verfahren des Artikels 30.\nArtikel 5f\n(1) In Abweichung von Artikel 5 a Absätze 1, 2 und 3, Absatz 4 Buchstabe a sowie Absätze 5 und 6 wird für Norwegen eine\nallgemeine Obergrenze für die Gewährung der Beihilfe nach Artikel 5 festgesetzt. Die Gesamtzahl der in dieser Obergrenze\nenthaltenen Ansprüche wird wie folgt festgesetzt:\n-     1 040 000 für prämienfähige Mutterschafe, und\n-    eine bis zum 30. September 1995 nach dem Verfahren des Artikels 30 für prämienfähige Ziegen festzulegende Anzahl. Die\nletztgenannte Anzahl wird nach Artikel 5 Absatz 5 dieser Verordnung und Artikel 1 Nummer 5 der Verordnung (EWG) Nr.\n3493/90 anhand der 1991 gewährten Prämien entsprechend dem nationalen Beihilferegister (Produksjonstilleggsregisteret)\nbestimmt und gilt ab dem Wirtschaftsjahr 1995.\nDarin sind sowohl die anfänglich zuzuteilenden Mengen als auch eine von Norwegen gebildete Reserve enthalten.\n(2) Ausgehend von der genannten Obergrenze werden den Erzeugern in Norwegen bis zum 31. Dezember 1995 erzeugerspezifi-\nsche Obergrenzen zugeteilt.\n(3) Die Kommission erläßt die Durchführungsbestimmungen zu diesem Artikel, insbesondere die erforderlichen Anpassungs- und\nÜbergangsmaßnahmen, nach dem Verfahren des Artikels 30.\"\nIX. Kulturpflanzen\n392 R 1765: Verordnung (EWG) Nr. 1765/92 des Rates vom 30. Juni 1992 zur Einführung einer Stützungsregelung für Erzeuger\nbestimmter landwirtschaftlicher Kulturpflanzen (ABI. Nr. L 181 vom 1.7.1992, S. 12), zuletzt geändert durch:\n-    394 R 0232: Verordnung (EG) Nr. 232/94 des Rates vom 24. Januar 1994 (ABI. Nr. L 30 vom 3.2.1994, S. 7).\nAn Artikel 12 Absatz 1 wird folgender Gedankenstrich angefügt:\n..-  die Vorschriften zur Bestimmung der Bezugsflächen, die in Anhang V für die neuen Mitgliedstaaten aufzunehmen sind.\"\nX. Getreide\n392 R 1766: Verordnung (EWG) Nr. 1766/92 des Rates vom 30. Juni 1992 über die gemeinsame Marktorganisation für Getreide\n(ABI. Nr. L 181 vom 1. 7. 1992, S. 21 ), geändert durch:\n-   393 R 2193: Verordnung (EWG) Nr. 2193/93 der Kommission vom 28. Juli 1993 (ABI. Nr. L 196 vom 5.8.1993, S. 22).\na) In Artikel 4 Absatz 2 wird nach dem ersten Gedankenstrich folgender Gedankenstrich eingefügt:\n..- vom 1. Dezember bis zum 30. Juni in Schweden.\nFalls der Ankaufszeitraum in Schweden zur Umleitung der in Absatz 1 genannten Erzeugnisse aus anderen Mitgliedstaaten zur\nIntervention nach Schweden führt, erläßt die Kommission nach dem Verfahren des Artikels 23 die Einzelvorschriften zur\nBehebung der Lage.\"","2104                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nb) In Artikel 7 Absatz 1 wird nach Unterabsatz 1 folgender Unterabsatz eingefügt:\n,.Mangels einer nennenswerten Erzeugung anderer Getreidearten zur Stärkeherstellung kann eine Produktionserstattung gewährt\nwerden für Stärke, die in Finnland und Schweden aus Gerste und Hafer hergestellt wird, sofern dies zu keinem Anstieg des\nnachstehend genannten Niveaus der Herstellung von Stärke aus diesen beiden Getreidearten führt:\n-   50 000 Tonnen in Finnland,\n-   10 000 Tonnen in Schweden.\"\nXI. Tabak\n392 R 2075: Verordnung (EWG) Nr. 2075/92 des Rates vom 30. Juni 1992 über die gemeinsame Marktorganisation für Rohtabak\n(ABI. Nr. L 215 vom 30.7.1992, S. 70)\nIn Artikel 8 Absatz 1 wird die Zahl „350     ooo• durch die Zahl „350 600\" ersetzt.\nXII. ,,Resr\n368 R 0827: Verordnung (EWG) Nr. 827/68 des Rates vom 28. Juni 1968 über die gemeinsame Marktorganisation für bestimmte in\nAnhang II des Vertrags aufgeführte Erzeugnisse (ABI. Nr. L 151 vom 30. 6. 1968, S. 16), zuletzt geändert durch:\n-   393 R 2430: Verordnung (EWG) Nr. 2430/93 der Kommission vom 1. September 1993 (ABI. Nr. L 223 vom 2.9.1993, S. 9).\nArtikel 5 wird wie folgt ergänzt:\n„ Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Kommission können Finnland, Norwegen und Schweden Beihilfen für die Erzeugung und\nVennarktung von Rentiererzeugnissen (KN-Code ex 0208 und ex 0210) insofern gewähren, als dies zu keiner Erhöhung der\ntraditionellen Erzeugungsniveaus führt.\"\nC. Agrarstrukturen und Begleitmaßnahmen zur gemeinsamen Agrarpolitik\n1 . 375 L 0268: Richtlinie 75/268/EWG des Rates vom 28. April 1975 über die Landwirtschaft in Berggebieten und in bestimmten\nbenachteiligten Gebieten (ABI. Nr. L 128 vom 19. 5. 1975, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-   385 R 0797: Verordnung (EWG} Nr. 797/85 des Rates vom 12. März 1985 (ABI. Nr. L 93 vom 30. 3. 1985,            s. 1).\nAn Artikel 3 Absatz 3 wird folgender Unterabsatz angefügt:\n„Die Gebiete nördlich des 62. Breitengrades und einige angrenzende Gebiete werden den in Unterabsatz 1 genannten Gebieten\ngleichgestellt, soweit sie von sehr schwierigen klimatischen Bedingungen betroffen sind, die eine beträchtlich verkürzte Wachstums-\nperiode zur Folge haben.\"\n2. 378 R 1360: Verordnung (EWG) Nr. 1360/78 des Rates vom 19. Juni 1978 betreffend die Erzeugergemeinschaft und ihre\nVereinigungen (ABI. Nr. L 166 vom 23. 6. 1978, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    393 R 3669: Verordnung (EG) Nr. 3669/93 des Rates vom 22. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 338 vom 31.12.1993, S. 26).\na) In Artikel 2 wird folgender Gedankenstrich angefügt:\n,.- das gesamte österreichische, finnische und norwegische Hoheitsgebiet.\"\nb) In Artikel 3 Absatz 1 erhält der Eingangssatz folgende Fassung:\n,.(1) Im Falle Italiens, Griechenlands, Spaniens, Portugals, Norwegens, Osterreichs und Finnlands gilt diese Verordnung für\nfolgende Erzeugnisse, soweit sie in diesen Ländern hergestellt werden:•\n3. 390 R 0866: Verordnung (EWG) Nr. 866/90 des Rates vom 29. März 1990 zur Verbesserung der Verarbeitungs- und Vermarktungs-\nbedingungen landwirtschaftlicher Erzeugnisse (ABI. Nr. L 91 vom 6. 4. 1990, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-   393 R 3669: Verordnung (EG) Nr. 3669/93 des Rates vom 22. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 338 vom 31. 12. 1993, S. 26).\nDem Artikel 3 Absatz 2 wird folgender Unterabsatz angefügt:\n,.Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden legen diese Pläne innerhalb von drei Monaten nach ihrem Beitritt vor.\"\n4. 391 R 2328: Verordnung (EWG} Nr. 2328/91 des Rates vom 15. Juli 1991 zur Verbesserung der Effizienz der Agrarstruktur\n(ABI. Nr. L 218 vom 6. 8. 1991, S. 1), zuletzt geändert durch:                                                                •\n-    393 R 3669: Verordnung (EG) Nr. 3669/93 des Rates vom 22. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 338 vom 31. 12. 1993, S. 26).\na) Dem Artikel 19 wird folgender Absatz angefügt:\n,.(4) In Finnland wird zum Zweck der Anwendung dieses Artikels die Gesamtheit der benachteiligten Gebiete als Berggebiet im\nSinne des Artikels 3 Absatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG angesehen.\"\nb) In Artikel 31 Absatz 1 Unterabsatz 1 wird folgender Satz angefügt:\n,.Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden erstellen diese Ausgabenansätze für den Zeitraum 1995 bis 1999.\"\nc) In Artikel 31 Absatz 4 Unterabsatz 1 wird folgender Satz angefügt:\n„Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden übermitteln diese Ausgabenansätze innerhalb von drei Monaten nach ihrem\nBeitritt.\"\n5. 392 R 2078: Verordnung (EWG) Nr. 2078/92 des Rates vom 30. Juni 1992 für umweltgerechte und den nationalen Lebensraum\nschützende landwirtschaftliche Produktionsverfahren (ABI. Nr. L 215 vom 30. 7. 1992, S. 85)","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2105\nDem Artikel 7 Absatz 1 wird folgender Unterabsatz angefügt:\n\"Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden teilen der Kommission die Entwürfe und Vorschriften nach Unterabsatz 1 binnen\n6 Monaten nach ihrem Beitritt mit.\"\n6. 392 R 2080: Verordnung (EWG) Nr. 2080/92 des Rates vom 30. Juni 1992 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Beihilferegelung\nfür Aufforstungsmaßnahmen in der Landwirtschaft (ABI. Nr. L 215 vom 30. 7. 1992, S. 96)\nIn Artikel 5 Absatz 1 wird folgender Unterabsatz hinzugefügt:\n\"Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden nehmen die Mitteilungen nach Unterabsatz 1 binnen 6 Monaten nach ihrem Beitritt\nvor.\"\nD. Recht der Pflanzengesundheit und des ökologischen Landbaus\n1. Pflanzengesundheit\n1. 377 L 0093: Richtlinie 77/93/EWG des Rates vom 21. Dezember 1976 über Maßnahmen zum Schutz der Gemeinschaft gegen die\nEinschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen der Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse (ABI. Nr. L 26 vom 31. 1. 1977,\nS. 20), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0110: Richtlinie 93/110/EG der Kommission vom 9. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 303 vom 10.12.1993, S. 19).\na) Anhang I Teil B wird wie folgt geändert:\n-   Unter Buchstabe a Nummer 1 werden in der rechten Spalte die Buchstaben \"S, Fl\" angefügt.\n-   Unter Buchstabe a wird nach Nummer 1 folgendes eingefügt:\n\"1.a)    Globodera pallida                  FI\n(Stone) Behrens\n-   Unter Buchstabe a Nummer 2 wird in der rechten Spalte folgender Wortlaut eingefügt: \"S (Malmöhus, Kristianstads, Blekinge,\nKalmar und Gotlands län)\".\n-    Unter Buchstabe b Nummer 1 werden in der rechten Spalte die Buchstaben \"S, Fl\" eingefügt.\n-    Unter Buchstabe b Nummer 2 werden in der rechten Spalte die Buchstaben \"S' Fl\" eingefügt.\nb) Anhang II Teil B wird wie folgt geändert:\nUnter Buchstabe b Nummer 2 werden in der rechten Spalte die Buchstaben ,.A, Fl, N\" eingefügt.\nc) Anhang III Teil B wird wie folgt geändert:\nIn Nummer 1 werden in der rechten Spalte die Buchstaben „A, Fl, N\" eingefügt.\nd) Anhang IV Teil B wird wie folgt geändert:\n-    In den Nummern 20.1, 20.2, 22, 23, 24, 25.1, 25.2, 26, 27 und 30 werden in der rechten Spalte die Buchstaben „S, FI\"\neingefügt.\n-    Nach Nummer 20.2 wird folgender Wortlaut eingefügt:\nn20. 3.    Knollen von       Unbeschadet der Anforde-                FI\nSolanum           rungen nach Teil A\ntuberosum L.,     Abschnitt II Nummern 19.1,\n19.2 und 19.5, amtliche Bestä-\ntigung, daß die Vorschriften\neingehalten sind in bezug auf\nGlobodera pallida (Stone)\nBehrens und Globodera\nrostochiensis (Wollenweber)\nBehrens, die denen der Richt-\nlinie 69/465/EWG ent-\nsprechen.\"\n-    In Nummer 21 werden in der rechten Spalte die Buchstaben .,A, FI, N\" eingefügt.\n2. 392 L 0076: Richtlinie 92/76/EWG der Kommtssion vom 6. Oktober 1992 zur Anerkennung von gemeinschaftlichen Schutzgebieten\nmit besonderen pflanzengesundheitlichen Risiken (ABI. Nr. L 305 vom 21.10.1992, S. 12)\na) Artikel 1 wird wie folgt ergänzt:\n\"Im Falle der Republik Österreich, der Republik Finnland, des Königreichs Schweden und des Königreichs Norwegen werden die\ngenannten Gebiete bis zum 31. Dezember 1996 anerkannt.\"\nb) Der Anhang wird wie folgt geändert:\ni)  Unter Buchstabe a Nummer 2 wird in der rechten Spalte folgender Wortlaut hinzugefügt: \"Finnland, Schweden•.\nii) Unter Buchstabe a wird nach Nummer 5 folgendes hinzugefügt:\n„5 a     Globodera pallida              Finnland\n(Stone) Behrens\nSb     Globodera rostochiensis        Finnland\n(Wollenweber) Behrens. •","2106                                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\niii) Unter Buchstabe a Nummer 12 wird in der rechten Spalte folgender Wortlaut hinzugefügt:\n\"Schweden (Malmöhus, Kristianstads, Blekinge, Kalmar, Gotlands län).\"\niv) Unter Buchstabe b Nummer 2 wird in der rechten Spalte folgender Wortlaut hinzugefügt:\n\"Österreich, Finnland, Norwegen\".\nv) Unter Buchstabe d Nummer 1 wird in der rechten Spalte folgendes hinzugefügt:\n\"Finnland, Schweden, Norwegen\".\nvi) Unter Buchstabe d Nummer 2 wird in der rechten Spalte folgender Wortlaut hinzugefügt:\n\"Finnland, Schweden\".\nII. Ökologischer Landbau\n391 R 2092: Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 des Rates vom 24. Juni 1991 über den ökologischen Landbau und die entsprechende\nKennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel (ABI. Nr. L 198 vom 22. 7. 1991, S. 1), berichtigt in ABI. Nr. L 220\nvom 8. 8. 1991 und geändert durch:\n-   392 R 0094: Verordnung (EWG) Nr. 94/92 der Kommission vom 14. Januar 1992 (ABI. Nr. L 11 vom 17.1.1992, S. 14)\n-   392 R 1535: Verordnung (EWG) Nr. 1535/92 der Kommission vom 15. Juni 1992 (ABI. Nr. L 162 vom 16.6.1992, S. 15)\n-   392 R 2083: Verordnung (EWG) Nr. 2083/92 des Rates vom 14. Juli 1992 (ABI. Nr. L 208 vom 24.7.1992, S. 15)\n-   393 R 2608: Verordnung (EWG) Nr. 2608/93 der Kommission vom 23. September 1993 (ABI. Nr. L 239 vom 24. 9. 1993, S. 10)\n-   394 R 0468: Verordnung (EG) Nr. 468/94 der Kommission vom 2. März 1994 (ABI. Nr. L 59 vom 3. 3. 1994, S. 1).\na) In Artikel 2 werden die folgenden Gedankenstriche hinzugefügt:\n,,- finnisch:         luonnonmukainen\n-     norwegisch: 0kologisk\n- schwedisch: ekologisk\".\nb) Anhang V wird wie folgt geändert:\ni)     Der Vermerk in deutscher Sprache muß wie folgt lauten:\n\"D: Ökologische Agrarwirtschaft - EWG Kontrollsystem oder\nBiologische Landwirtschaft - EWG Kontrollsystem\".\nii) Folgende Vermerke werden hinzugefügt:\n\"FI: Luonnonmukainen maataloustuotanto- ETY:n valvontajärjestelmä/Ekologiskt jordbruk - EEG-kontrollsystem\nN: ekologisk landbruk - E0F-kontrollordning\nS: Ekologiskt jordbruk - EEG-kontrollsystem\".\nE. Veterinär- und Tierzuchtrecht\n1. Veterinärrecht\nErster Teil - Grundlagen\nKapitel 1 - Horizontale Rechtsakte\n1. 390 L 0675: Richtlinie 90/675/EWG des Rates vom 10. Dezember 1990 zur Festlegung von Grundregeln für die Veterinärkontrollen\nvon aus Drittländern in die Gemeinschaft eingeführten Erzeugnissen (ABI. Nr. L 373 vom 31. 12. 1990, S. 1), geändert durch:\n-     391 L 0496: Richtlinie 91/496/EWG des Rates vom 15. Juli 1991 (ABI. Nr. L 268 vom 24. 9. 1991, S. 56)\n-     392 R 1601: Verordnung (EWG) Nr. 1601/92 des Rates vom 15. Juni 1992 (ABI. Nr. L 173 vom 27. 6. 1992, S. 13)\n-     392 D 0438: Entscheidung 92/438/EWG des Rates vom 13. Juli 1992 (ABI. Nr. L 243 vom 25. 8. 1992, S. 27)\n-     392 L 0118: Richtlinie 92/118/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 62 vom 15.3.1993, S. 49).\na) Folgender Artikel wird eingefügt:\nnArtikel 18a\n(1) Die Einführung der Kontrollregelung nach diesem Kapitel wird von österreich innerhalb einer Frist von drei Jahren ab dem\nInkrafttreten des Beitrittsvertrags vorgenommen. Während dieser Übergangszeit wendet Österreich die Maßnahmen an, die vor\ndem Zeitpunkt des lnkrafttretens des Beitrittsvertrags nach dem in Artikel 24 genannten Verfahren festgelegt wurden. Durch\ndiese Maßnahmen muß sichergestellt sein, daß alle erforderlichen Kontrollen in größtmöglicher Nähe der Außengrenzen der\nGemeinschaft vorgenommen werden.\n(2) Die Einführung der Kontrollregelung nach diesem Kapitel wird von Finnland innerhalb einer Frist von zwei Jahren ab dem\nInkrafttreten des Beitrittsvertrags vorgenommen. Während dieser Übergangszeit wendet Finnland die Maßnahmen an, die vor\ndem Zeitpunkt des lnkrafttretens des Beitrittsvertrags nach dem in Artikel 24 genannten Verfahren festgelegt wurden. Durch\ndiese Maßnahmen muß sichergestellt sein, daß alle erforderlichen Kontrollen in größtmöglicher Nähe der Außengrenzen der\nGemeinschaft vorgenommen werden.\"","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                     2107\nb) In Artikel 31 werden nach den Worten \"Die Mitgliedstaaten\" folgende Worte eingefügt: \"und insbesondere Österreich und\nFinnland\".\nc) In Anhang I wird folgender Wortlaut eingefügt:\n\"13.    Das Gebiet der Republik Osterreich\n14.   Das Gebiet der Republik Finnland\n15.   Das Gebiet des Königreichs Norwegen\n16.   Das Gebiet des Königreichs Schweden.\"\n2. 391 L 0496: Richtlinie 91/496/EWG des Rates vom 15. Juli 1991 zur Festlegung von Grundregeln für die Veterinärkontrollen von aus\nDritttändem in die Gemeinschaft eingeführten Tieren und zur Änderung der Richtlinien 89/662/EWG, 90/425/EWG und 90/675/EWG\n(ABI. Nr. L 268 vom 24. 9. 1991, S. 56), geändert durch:\n-   391 L 0628: Richtlinie 91/628/EWG des Rates vom 19. November 1991 (ABI. Nr. L 340 vom 11.12.1991, S. 17)\n-   392 D 0438: Entscheidung 92/438/EWG des Rates vom 13. Juli 1992 (ABI. Nr. L 243 vom 25.8.1992, S. 27).\na) Folgender Artikel wird eingefügt:\n„Artikel 17a\nDie Einführung der Kontrollregelung nach diesem Kapitel wird von Österreich und Finnland innerhalb einer Frist von drei\nJahren ab dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags vorgenommen. Während dieser Übergangszeit wenden Österreich und\nFinnland die Maßnahmen an, die vor dem Zeitpunkt des lnkrafttretens des Beitrittsvertrags nach dem in Artikel 23 genannten\nVerfahren festgelegt wurden. Durch diese Maßnahmen muß sichergestellt sein, daß alle erforderlichen Kontrollen in größtmögli-\ncher Nähe der Außengrenzen der Gemeinschaft vorgenommen werden.•\nb) In Artikel 29 werden nach den Worten „Die Mitgliedstaaten\" folgende Worte eingefügt:\n,,und insbesondere Osterreich und Finnland\".\nKapitel 2 - Tiergesundheit\nA. Handel und Vermarktung\n1. 364 L 0432: Richtlinie 64/432/EWG des Rates vom 26. Juni 1964 zur Regelung viehseuchenrechtlicher Fragen beim innergemein-\nschaftlichen Handelsverkehr mit Rindern und Schweinen (ABI. Nr. 121 vom 29. 7. 1964, S. 1977/64), zuletzt geändert durch:\n-   392 L 0102: Richtlinie 92/102/EWG des Rates vom 27. November 1992 (ABI. Nr. L 355 vom 5. 12. 1992, S. 32).\na) Dem Artikel 2 Buchstabe o wird folgender Wortlaut angefügt:\n\"-   in Österreich:    Bundesland\n-   in Finnland:     lääni/län\n-   in Norwegen:     fylke\n-   in Schweden:     län\".\nb) Dem Artikel 3 Absatz 2 Buchstabe e wird folgender Satz hinzugefügt:\n„Bis zum 1. Januar 1996 können Rinder und Schweine aus Finnland und Norwegen jedoch mit einer von der zuständigen\nBehörde jedes dieser Mitgliedstaaten amtlich zugelassenen Kennzeichen gekennzeichnet werden. Die zuständigen finnischen\nund norwegischen Behörden übermitteln der Kommission und den anderen Mitgliedstaaten alle Informationen über die\nCharakteristika des amtlich zugelassenen Kennzeichens.\"\nc) Dem Artikel 4 a Absatz 3 wird folgender Unterabsatz hinzugefügt:\n\"Während eines Übergangszeitraums von drei Jahren ab dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags muß ferner an allen lebenden\nSchweinen, einschließlich wilden Schweinen, ein serologischer Test mit negativem Ergebnis durchgeführt werden, wenn diese\naus einem Gebiet im Sinne des Artikels 2 Buchstabe o, in dem ein Herd der vesikulären Schweinekrankheit aufgetreten ist, nach\nFinnland versandt werden sollen. Dieser Test ist während eines Zeitraums von zwölf Monaten nach dem Auftreten des letzten\nSeuchenherdes in dem genannten Gebiet erforderlich.\"\nd) Dem Artikel 4 b wird folgender Absatz hinzugefügt:\n„Darüber hinaus muß während einer Übergangsfrist von drei Jahren ab dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags an allen lebenden\nSchweinen, einschließlich wilden Schweinen, ein serologischer Test mit negativem Ergebnis durchgeführt werden, wenn diese\naus einem Gebiet im Sinne des Artikels 2 Buchstabe o, in dem ein Herd der klassischen Schweinepest aufgetreten ist, nach\nFinnland, Norwegen und Schweden versandt werden sollen. Dieser Test ist während eines Zeitraums von zwölf Monaten nach\ndem Auftreten des letzten Seuchenherdes in dem genannten Gebiet erforderlich. Gegebenenfalls können die Durchführungsbe-\nstimmungen zu diesem Absatz nach dem Verfahren des Artikels 12 erfassen werden.•\ne) Folgender Artikel wird eingefügt:\n„Artikel 8 a\nBezüglich des seuchenhaften Spätaborts der Schweine muß während eines Übergangszeitraums von drei Jahren ab dem\nInkrafttreten des Beitrittsvertrags an allen lebenden Schweinen, einschließlich wilden Schweinen, ein serologischer Test mit\nnegativem Ergebnis durchgeführt werden, wenn diese aus einem Gebiet im Sinne des Artikels 2 Buchstabe o, in dem ein Herd\ndes seuchenhaften Spätaborts der Schweine amtlich festgestellt wurde, nach Schweden versandt werden sollen. Dieser Test ist\nwährend eines Zeitraums von zwölf Monaten nach dem Auftreten des letzten Seuchenherdes in dem genannten Gebiet\nerforderlich. Die Durchführungsbestimmungen zu diesem Artikel werden nach dem Verfahren des Artikels 12 erlassen.\"\nf)  Dem Artikel 9 werden folgende Absätze hinzugefügt:\n.,(4) Die Kommission prüft sobald wie möglich die von Schweden vorgelegten Programme hinsichtlich der infektiösen Rinder-\nRhinotracheitis/infektiösen pustulären Vulvovaginitis {IBR/IPV) der Rinder und der Aujeszky-Krankheit der Schweine. Im","2108                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnschluß an diese Prüfung, und wenn es sich aufgrund der Prüfung als erforderlich erweist, können die Bestimmungen des\nAbsatzes 2 zur Anwendung gelangen. Die entsprechenden Beschlüsse nach Absatz 2 werden sobald wie möglich erlassen. Bis\nzum Erlaß dieser Beschlüsse kann Schweden während eines Zeitraums von einem Jahr nach dem Inkrafttreten des Beitrittsver-\ntrags seine vor diesem Zeitpunkt geltenden innerstaatlichen Regeln hinsichtlich der genannten Krankheiten anwenden. Der\nvorstehend genannte Zeitraum eines Jahres kann erforderlichenfalls nach dem Verfahren des Artikels 12 verlängert werden.\n(5) Die Kommission prüft das von Österreich vorgelegte Programm hinsichtlich der infektiösen Rinder- Rhinotracheitis/infektiö-\nsen pustulären Vulvovaginitis (IBR/IPV) der Rinder. Im Anschluß an diese Prüfung, und wenn es sich aufgrund der Prüfung als\nerforderlich erweist, können die Bestimmungen des Absatzes 2 zur Anwendung gelangen. Die entsprechenden Beschlüsse nach\nAbsatz 2 werden vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags erlassen.\n(6) Die Kommission prüft die von Finnland und Norwegen vorgelegten Programme hinsichtlich der infektiösen Rinder-\nRhinotracheitis/infektiösen pustulären Vulvovaginitis (IBR/IPV) der Rinder und der Aujeszky-Krankheit der Schweine. Im\nAnschluß an diese Prüfung, und wenn es sich aufgrund der Prüfung als erforderlich erweist, können die Bestimmungen des\nAbsatzes 2 zur Anwendung gelangen. Die entsprechenden Beschlüsse nach Absatz 2 werden vor dem Inkrafttreten des\nBeitrittsvertrags erlassen.\"\ng) Dem Artikel 10 werden folgende Absätze angefügt:\n.,(4) Die Kommission prüft sobald wie möglich die von Schweden mitgeteilte Begründung hinsichtlich der Paratuberkulose, der\nLeptospirose (leptospirosa harjo), der Kampylobakteriose (genitale Form), der Trichomonose (fötale Infektion) der Rinder sowie\nder transmissiblen Gastroenteritis, der Leptospirose (leptospirosa pomona) und des epidemischen Ferkeldurchfalls. Im Anschluß\nan diese Prüfung, und wenn es sich aufgrund der Prüfung als erforderlich erweist, können die Bestimmungen des Absatzes 2 zur\nAnwendung gelangen. Die entsprechenden Beschlüsse nach Absatz 2 werden sobald wie möglich erlassen. Bis zum Erlaß\ndieser Beschlüsse kann Schweden während eines Zeitraums von einem Jahr nach dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags seine\nvor diesem Zeitpunkt geltenden innerstaatlichen Regeln hinsichtlich der genannten Krankheiten anwenden. Der vorstehend\ngenannte Zeitraum eines Jahres kann erforderlichenfalls nach dem Verfahren des Artikels 12 verlängert werden.\n(5) Die Kommission prüft die von Finnland und Norwegen mitgeteilten Begründungen hinsichtlich der infektiösen Rinder-Rhi-\nnotracheitis/infektiösen pustulären Vulvovaginitis (IBR/IPV) der Rinder und der Aujeszky-Krankheit der Schweine. Im Anschluß\nan diese Prüfung, und wenn es sich aufgrund der Prüfung als erforderlich erweist, können die Bestimmungen des Absatzes 2 zur\nAnwendung gelangen. Die entsprechenden Beschlüsse nach Absatz 2 werden vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags\nerlassen.\"\nh) Folgender Artikel wird eingefügt:\n.,Artikel 10a\n(1) Bis zum Inkrafttreten der Änderungen dieser Richtlinie gelten hinsichtlich Salmonellen bei für die Verbringung nach\nFinnland, Norwegen und Schweden bestimmten Rindern, Zucht-, Nutz- und Schlachtschweinen am Bestimmungsort die Regeln\nder von diesen Mitgliedstaaten angewandten operationellen Programme. Wird festgestellt, daß diese Tiere positiv sind, so gelten\nfür sie dieselben Maßnahmen wie für Tiere aus diesen Mitgliedstaaten. Diese Maßnahmen gelten nicht für Tiere aus Betrieben,\nfür die ein nach dem Verfahren des Artikels 12 als gleichwertig anerkanntes Programm angewandt wird.\n(2) Die Garantien nach Absatz 1 sind nur anwendbar, nachdem die Kommission ein operationelles Programm gebilligt hat, das\nvon Finnland, Norwegen und Schweden vorgelegt wird. Die Beschlüsse der Kommission müssen vor dem Inkrafttreten des\nBeitrittsvertrags erlassen werden, damit die operationellen Programme und die Garantien nach Absatz 1 ab dem Inkrafttreten\ndes Beitrittsvertrags anwendbar sind.\"\ni)  In Anlage B Nummer 12 wird folgender Wortlaut hinzugefügt:\n\"m)        Österreich:  Bundesanstalt für Tierseuchenbekämpfung, Mödling\nn)       Finnland:    Central Laboratory, Tuberculin Section, Weybridge, England\no)       Norwegen:    Veterinc:erinstituttet, Oslo\np)       Schweden:    Statens veterinärmedicinska anstalt, Uppsala\".\nj)  In Anlage C Nummer 9 wird folgender Wortlaut hinzugefügt:\n\"m)        Österreich:  Bundesanstalt für Tierseuchenbekämpfung, Mödling\nn)       Finnland:    Eläinlääkintä- ja elintarvikelaitos, Helsinki/Anstalten för veterinär- medicin och livsmedel, Helsingfors\no)       Norwegen:   Veterinc:erinstituttet, Oslo\np)       Schweden:    Statens veterinärmedicinska anstatt, Uppsala\".\nk) In Anlage F wird in Anmerkung 4 zu Muster 1, in Anmerkung 5 zu Muster 11, in Anmerkung 4 zu Muster III und in Anmerkung 5 zu\nMuster IV jeweils nachstehender Wortlaut hinzugefügt:\n„m)        Österreich:  Amtstierarzt\nn)       Finnland:    kunnaneläinlääkäri oder kaupungineläinlääkäri oder läänineläinlääkäri/ kommunalveterinär oder stadsve-\nterinär oder länsveterinär\no)       Norwegen:    distriktsveterinc:er\np)       Schweden:    länsveterinär, distriktsveterinär oder gränsveterinär\".\n1)  In Anlage G Kapitel II Abschnitt A Nummer 2 wird nachstehender Wortlaut hinzugefügt:\n\"m)        Österreich:  Bundesanstalt für Tierseuchenbekämpfung, Mödling\nn)       Finnland:    Eläinlääkintä- ja elintarvikelaitos, Helsinki/Anstalten för veterinärmedicin och livsmedel, Helsingfors\no)       Norwegen:    Veterinc:erinstituttet, Oslo\np)       Schweden:    Statens veterinärmedicinska anstalt, Uppsala\".\n2. 391 L 0068: Richtlinie 91/68/EWG des Rates vom 28. Januar 1991 zur Regelung tierseuchenrechtlicher Fragen beim innergemein-\nschaftlichen Handelsverkehr mit Schafen und Ziegen (ABI. Nr. L 46 vom 19. 2. 1991, S. 19)","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                   2109\na) Dem Artikel 8 wird folgender Absatz hinzugefügt:\n,,(4) Die Kommission prüft sobald wie möglich die von Schweden mitgeteilte Begründung hinsichtlich der Paratuberkulose des\nSchafs und der infektiösen Agalaktie des Schafs. Im Anschluß an diese Prüfung, und wenn es sich aufgrund der Prüfung als\nerforderlich erweist, können die Bestimmungen des Absatzes 2 zur Anwendung gelangen. Die entsprechenden Beschlüsse nach\nAbsatz 2 werden sobald wie möglich erlassen. Bis zum Erlaß dieser Beschlüsse kann Schweden während eines Zeitraums von\neinem Jahr nach dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags seine vor diesem Zeitpunkt geltenden innerstaatlichen Regeln hinsicht-\nlich der genannten Krankheiten anwenden. Der vorstehend genannte Zeitraum eines Jahres kann erforderlichenfalls nach dem\nVerfahren des Artikels 15 verlängert werden.\"\nb) Folgender Artikel wird eingefügt:\n„Artikel 8 a\nAuf Antrag Finnlands und Norwegens nimmt die Kommission für die Zwecke der Anwendung der Artikel 7 und 8 die\nerforderlichen Untersuchungen auf die in Anhang B Abschnitte II und III genannten Krankheiten vor, damit die entsprechenden\nBeschlüsse erforderlichenfalls nach dem Verfahren des Artikels 15 vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags erlassen werden\nkönnen.\"\nc) In Anhang A Kapitel 1 Abschnitt II Nummer 2 Ziffer i wird folgender Satz angefügt:\n„Diese Bestimmung wird vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags im Hinblick auf ihre etwaige Abänderung überprüft; die\nAbänderung erfolgt nach dem Verfahren des Artikels 15.\"\n3. 390 L 0426: Richtlinie 90/426/EWG des Rates vom 26. Juni 1990 zur Festlegung der tierseuchenrechttichen Vorschriften für das\nVerbringen von Equiden und für ihre Einfuhr aus Drittländern (ABI. Nr. L 224 vom 18. 8. 1990, s. 42), geändert durch:\n-    390 L 0425: Richtlinie 90/425/EWG des Rates vom 26. Juni 1990 (ABI. Nr. L 224 vom 18. 8. 1990,       s. 29)\n391 L 0496: Richtlinie 91/496/EWG des Rates vom 15. Juli 1991 (ABI. Nr. L 268 vom 24.9.1991,        s. 56)\n-    392 D 0130: Entscheidung 92/130/EWG der Kommission vom 13. Februar 1992 (ABI. Nr. L 47 vom 22.2.1992, S. 26)\n-    392 L 0036: Richtlinie 92/36/EWG des Rates vom 29. April 1992 (ABI. Nr. L 157 vom 10.6.1992,      s. 28).\nIn Anhang C wird in Fußnote (c) am Seitenende folgender Wortlaut angefügt:\n,,in Österreich:      ,,Amtstierarzt'',\nin Finnland:        „kunnaneläinlääkäri oder kaupungineläinlääkäri oder läänineläinlääkäri/kommunalveterinär oder stadsveterinär\noder länsveterinär\"\nin Norwegen:        ,,distriktsveterinaer\"\nin Schweden:        ,,länsveterinär, distriktsveterinär oder gränsveterinär\".\"\n4. 390 · L 0539: Richtlinie 90/539/EWG des Rates vom 15. Oktober 1990 über die tierseuchenrechtlichen Bedingungen für den\ninnergemeinschaftlichen Handel mit Geflügel und Bruteiern und für ihre Einfuhr aus Drittländern (ABI. Nr. L 303 vom 31. 10. 1990,\nS. 6), geändert durch:\n-   391 L 0494: Richtlinie 91 /494/EWG des Rates vom 26. Juni 1991 (ABI. Nr. L 268 vom 24. 9. 1991, S. 35)\n-   392 D 0369: Entscheidung 92/369/EWG der Kommission vom 24. Juni 1992 (ABI. Nr. L 195 vom 14.7.1992, S. 25)\n-   393 L 0120: Richtlinie 93/120/EG des Rates vom 22. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 340 vom 31.12.1993, S. 35).\na) Dem Artikel 5 wird folgender Buchstabe angefügt:\n„d) muß bezüglich Salmonellen das für Finnland, Norwegen und Schweden bestimmte Geflügel den nach den Artikeln 9 a, 9 b\nund 10 b festgelegten Bedingungen entsprechen.\"\nb) Die folgenden Artikel werden eingefügt:\n„Artikel 9a\n(1) Finnland, Norwegen und Schweden können hinsichtlich Salmonellen der Kommission ein operationelles Programm über\ndie Zuchtgeflügelbestände sowie über die zur Aufnahme in die Zuchtgeflügelbestände und die Nutzgeflügelbestände bestimm-\nten Eintagskükenbestände vorlegen.\n(2) Die Kommission prüft die operationellen Programme. Im Anschluß an diese Prüfung, und wenn es sich aufgrund der\nPrüfung als erforderlich erweist, legt die Kommission nach dem Verfahren des Artikels 32 die allgemeinen oder beschränkten\nZusatzgarantien fest, die für Sendungen nach Finnland, Norwegen und Schweden verlangt werden können. Diese Garantien\nmüssen denjenigen entsprechen, die Finnland, Norwegen und Schweden jeweils im innerstaatlichen Rahmen anwenden. Die\nentsprechenden Beschlüsse werden vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags erlassen.\nArtikel 9b\n(1) Finnland, Norwegen und Schweden können hinsichtlich Salmonellen bis zum Erlaß einer Gemeinschaftsregelung der\nKommission ein operationelles Programm über die Legehennenbestände (Nutzgeflügel, das im Hinblick auf die Erzeugung von\nEiern zum menschlichen Verzehr gezogen wird) vorlegen.\n· (2) Die Kommission prüft die operationellen Programme. Im Anschluß an diese Prüfung, und wenn es sich aufgrund der\nPrüfung als erforderlich erweist, legt die Kommission nach dem Verfahren des Artikels 32 die allgemeinen oder beschränkten\nZusatzgarantien fest, die für Sendungen nach Finnland, Norwegen und Schweden verlangt werden können. Diese Garantien\nmüssen denjenigen entsprechen, die Finnland, Norwegen und Schweden jeweils im innerstaatlichen Rahmen anwenden. Des\nweiteren wird bei diesen Garantien die Stellungnahme des Wissenschaftlichen Veterinärausschusses hinsichtlich der Serotypen\nvon Salmonellen eingeholt, die in das Verzeichnis der invasiven Serotypen für Geflügel aufzunehmen sind. Die entsprechenden\nBeschlüsse werden vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags erlassen.\"","2110                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nc) folgender Artikel wird eingefügt:\n,,Artikel 1Ob\n(1) Die Sendungen von Schlachtgeflügel nach Finnland, Norwegen und Schweden werden hinsichtlich Salmonellen für die\nnicht in Anhang II Kapitel III Abschnitt A genannten Serotypen in dem Herkunftsbetrieb einem mikrobiologischen Stichprobentest\nnach den vom Rat auf Vorschlag der Kommission vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags festzulegenden Regeln unterzo-\ngen.\n(2) Der Umfang des in Absatz 1 genannten Tests und die anzuwenden Methoden müssen anhand der Stellungnahme des\nWissenschaftlichen Veterinärausschusses und anhand des operationellen Programms, das Finnland, Norwegen und Schweden\nder Kommission vorzulegen haben, festgelegt werden.\n(3) Der in Absatz 1 genannte Test wird nicht für Schlachtgeflügel durchgeführt, das aus einem Betrieb stammt, für das ein nach\ndem Verfahren des Artikels 32 als dem des Absatzes 2 gleichwertig anerkanntes Programm gilt.•\nd) Dem Artikel 12 Absatz 2 wird folgender Unterabsatz hinzugefügt:\n\"Hinsichtlich Finnlands, Norwegens und Schwedens werden die entsprechenden Beschlüsse zu dem Status \"nicht gegen die\nNewcastle-Krankheit impfende Zone\" nach dem Verfahren des Artikels 32 vor dem Zeitpunkt des lnkrafttretens des Beitrittsver-\ntrags erlassen.\"\ne) Dem Artikel 13 wird folgender Absatz hinzugefügt:\n\"(4) Die Kommission prüft sobald wie möglich das von Schweden vorgelegte Programm hinsichtlich der infektiösen Bronchitis\n(1.8.). Im Anschluß an diese Prüfung, und wenn es sich aufgrund der Prüfung als erforderlich erweist, können die Bestimmungen\ndes Absatzes 2 zur Anwendung gelangen. Die entsprechenden Beschlüsse nach Absatz 2 werden sobald wie möglich erlassen.\nBis zum Erlaß dieser Beschlüsse kann Schweden während eines Zeitraums von einem Jahr nach dem Inkrafttreten des\nBeitrittsvertrags seine vor diesem Zeitpunkt geltenden innerstaatlichen Regeln hinsichtlich der genannten Krankheiten anwen-\nden. Der vorstehend genannte Zeitraum eines Jahres kann erforderlichenfalls nach dem Verfahren des Artikels 32 verlängert\nwerden.\"\nf)  Dem Artikel 14 wird folgender Absatz hinzugefügt:\n\"(4) Die Kommission prüft sobald wie möglich die von Schweden mitgeteilte Begründung hinsichtlich der infektiösen Rhinotra-\ncheitis der Pute (TAT) bzw. des Kopfschwellungssyndroms (SHS), der infektiösen Laryngotracheitis (ILT), des Eierverlust-Syn-\ndroms 76 (EDS 76) und der Hühnerpocken. Im Anschluß an diese Prüfung, und wenn es sich aufgrund der Prüfung als\nerforderlich erweist, können die Bestimmungen des Absatzes 2 zur Anwendung gelangen. Die entsprechenden Beschlüsse nach\nAbsatz 2 werden sobald wie möglich erlassen. Bis zum Erlaß dieser Beschlüsse kann Schweden während eines Zeitraums von\neinem Jahr nach dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags seine vor diesem Zeitpunkt geltenden innerstaatlichen Regeln hinsicht-\nlich der genannten Krankheiten anwenden. Der vorstehend genannte Zeitraum eines Jahres kann erforderlichenfalls nach dem\nVerfahren des Artikels 32 verlängert werden.\"\ng) In Anhang I Nummer 1 wird folgender Wortlaut angefügt:\n„Osterreich:    Bundesanstalt für Virusseuchenbekämpfung bei Haustieren, Wien-Hetzendorf\nFinnland:     Eläinlääkintä- ja elintarvikelaitos, HelsinkVAnstalten för veterinärmedicin och livsmedel, Helsingfors\nNorwegen:     Veterinaerinstituttet, Oslo\nSchweden:     Statens veterinärmedicinska anstatt, Uppsala•.\n5. 391 L 0067: Richtlinie 91/67/EWG des Rates vom 28. Januar 1991 betreffend die tierseuchenrechtlichen Vorschriften für die\nVermarktung von Tieren und anderen Erzeugnissen der Aquakultur (ABI. Nr. L 46 vom 19. 2. 1991, S. 1), geändert durch:\n-   393 l 0054: Richtlinie 93/54/EWG des Rates vom 24. Juni 1993 (ABI. Nr. L 175 vom 19.7.1993, S. 34).\na) Dem Artikel 12 wird folgender Absatz angefügt:\n\"(4) Die Kommission prüft sobald wie möglich die von Schweden vorgelegten Programme hinsichtlich der infektiösen\nPankreasnekrose (IPN), der bakteriellen Nierenerkrankung (BKD), der Furunkulose und der Yersiniose oder enterischen\nRotmaulkrankheit (ERM). Im Anschluß an diese Prüfung, und wenn es sich aufgrund der Prüfung als erforderlich erweist, können\ndie Bestimmungen des Absatzes 2 zur Anwendung gelangen. Die entsprechenden Beschlüsse nach Absatz 2 werden sobald wie\nmöglich erlassen. Bis zum Erlaß dieser Beschlüsse kann Schweden während eines Zeitraums von einem Jahr nach dem\nInkrafttreten des Beitrittsvertrags seine vor diesem Zeitpunkt geltenden innerstaatlichen Regeln hinsichtlich der genannten\nKrankheiten anwenden. Der vorstehend genannte Zeitraum eines Jahres kann erforderlichenfalls nach dem Verfahren des\nArtikels 26 verlängert werden.\"\nb) Dem Artikel 13 wird folgender Absatz angefügt:\n\"(4) Die Kommission prüft sobald wie möglich die von Schweden mitgeteilte Begründung hinsichtlich der Frühjahresvirämie der\nKarpfen (SVC). Im Anschluß an diese Prüfung, und wenn es sich aufgrund der Prüfung als erforderlich erweist, können die\nBestimmungen des Absatzes 2 zur Anwendung gelangen. Die entsprechenden Beschlüsse nach Absatz 2 werden sobald wie\nmöglich erlassen. Bis zum Erlaß dieser Beschlüsse kann Schweden während eines Zeitraums von einem Jahr nach dem\nInkrafttreten des Beitrittsvertrags seine vor diesem Zeitpunkt geltenden innerstaatlichen Regeln hinsichtlich der genannten\nKrankheiten anwenden. Der vorstehend genannte Zeitraum eines Jahres kann erforderlichenfalls nach dem Verfahren des\nArtikels 26 verlängert werden.\"\nc) Die folgenden Artikel werden eingefügt:\n,,Artikel 28a\nWas Fische, ihre Eier und Gameten zur Aufzucht oder Wiederaufstockung anbelangt, so sind Sendungen von oder nach\nFinnland während einer Übergangszeit von drei Jahren ab dem Zeitpunkt des lnkrafttretens des Beitrittsvertrags nicht gestat-\ntet.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                      2111\nArtikel 28b\nWas Fische und Krebstiere zur Aufzucht oder Wiederaufstockung anbelangt, so sind Sendungen aus oder nach Norwegen\nwährend einer Übergangszeit von einem Jahr ab dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags nicht gestattet. Auf Antrag Norwegens\nwird dieser Zeitraum nach dem Verfahren des Artikels 26 jeweils um ein Jahr verlängert. Die Übergangszeit beträgt höchstens\nfünf Jahre ab dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags.\nArtikel 28c\nNach dem Verfahren des Artikels 26 können die entsprechenden Beschlüsse erlassen werden, um die von Finnland,\nNorwegen und Schweden im Hinblick auf die in Anhang A Liste II genannten Krankheiten vorgelegten Programme zu\ngenehmigen. Diese Beschlüsse treten je nach Lage des Falles mit dem Beitritt oder während der Übergangszeiten nach den\nArtikeln 28a und 28b in Kraft. Diesbezüglich wird die Vierjahresfrist nach Anhang B Abschnitt I Buchstabe B für Finnland auf drei\nJahre mit zwei Tests je landwirtschaftlichen Betrieb während dieses Zeitraums verkürzt. In bezug auf Norwegen wird den\nhistorischen Daten für die infektiöse hämatopoetische Nekrose (IHN) und die hämorrhagische Virusseptikämie (SHV) Rechnung\ngetragen.\"\n6. 392 L 0065: Richtlinie 92/65/EWG des Rates vom 13. Juli 1992 über die tierseuchenrechtlichen Bedingungen für den Handel mit\nTieren, Samen, Eizellen und Embryonen in der Gemeinschaft sowie für ihre Einfuhr in die Gemeinschaft, soweit sie diesbezüglich\nnicht den spezifischen Gemeinschaftsregelungen nach Anhang A Abschnitt I der Richtlinie 90/425/EWG unterliegen (ABI. Nr. L 268\nvom 14.9.1992, S. 54)\na) Dem Artikel 3 wird folgender Absatz hinzugefügt:\n„Bis zum Erlaß einschlägiger Gemeinschaftsbestimmungen kann Schweden seine innerstaatlichen Vorschriften in bezug auf für\nSchweden bestimmte Schlangen und andere Reptilien beibehalten.\"\nb) Dem Artikel 6 Abschnitt A Nummer 2 Buchstabe b wird folgender Satz hinzugefügt:\n,,Bei diesen Festlegungen wird der Fall der in den arktischen Regionen der Gemeinschaft gehaltenen Wiederkäuer berücksich-\ntigt.\"\nc) Dem Artikel 6 Abschnitt A Nummer 2 wird folgender Buchstabe hinzugefügt:\n\"c) Bestimmungen über die Leukose können nach dem Verfahren des Artikels 26 erlassen werden.\"\nd) Dem Artikel 6 Abschnitt A Nummer 3 werden folgende Buchstaben hinzugefügt:\n„e) Hinsichtlich der vesikulären Schweinekrankheit muß während einer Übergangszeit von drei Jahren ab dem Inkrafttreten des\nBeitrittsvertrags ein serologischer Test mit negativem Ergebnis an Schweinen durchgeführt werden, die aus einem Gebiet im\nSinne des Artikels 2 Buchstabe oder Richtlinie 64/432/EWG, in dem ein Herd der vesikulären Schweinekrankheit aufgetreten\nist, nach Finnland versandt werden sollen. Dieser Test ist während eines Zeitraums von zwölf Monaten nach dem Auftreten\ndes letzten Seuchenherdes in dem genannten Gebiet erforderlich.\nf)    Hinsichtlich der klassischen Schweinepest muß während einer Übergangszeit von drei Jahren ab dem Inkrafttreten des\nBeitrittsvertrags ein serologischer Test mit negativem Befund an allen Schweinen durchgeführt werden, die aus einem Gebiet\nim Sinne des Artikels 2 Buchstabe o der Richtlinie 64/432/EWG, in dem ein Seuchenherd der klassischen Schweinepest\naufgetreten ist, nach Finnland, Norwegen und Schweden versandt werden sollen. Dieser Test ist während eines Zeitraums\nvon zwölf Monaten nach dem Auftreten des letzten Seuchenherdes in dem genannten Gebiet erforderlich. Die Durch-\nführungsbestimmungen zu diesen Buchstaben können nach dem Verfahren des Artikels 26 erlassen werden.\ng) Hinsichtlich des seuchenhaften Spätaborts der Schweine muß während einer Übergangszeit von drei Jahren ab dem\nInkrafttreten des Beitrittsvertrags ein serologischer Test mit negativem Ergebnis an Schweinen durchgeführt werden, die aus\neinem Gebiet im Sinne des Artikels 2 Buchstabe o der Richtlinie 64/432/EWG, in dem ein Herd des seuchenhaften\nSpätaborts der Schweine aufgetreten ist, nach Schweden versandt werden sollen. Dieser Test ist während eines Zeitraums\nvon zwölf Monaten nach dem Auftreten des letzten Seuchenherdes in dem genannten Gebiet erforderlich. Die Durch-\nführungsbestimmungen zu diesen Buchstaben werden nach dem Verfahren des Artikels 26 erlassen.\"\ne) Folgender Artikel wird eingefügt:\nnArtikel 1Oa\nHinsichtlich der Tollwut werden die Artikel 9 und 1O nach dem Verfahren des Artikels 26 nach Vorlage der entsprechenden\nBegründungen so geändert, daß der Lage Finnlands, Norwegens und Schwedens Rechnung getragen wird, um auf sie gleiche\nBestimmungen anzuwenden, wie sie für Mitgliedstaaten in einer entsprechenden Lage gelten.\"\nf)  Dem Artikel 13 Absatz 2 wird folgender Buchstabe angefügt:\n\"e) Für Schweden gilt eine Frist von zwei Jahren ab dem Zeitpunkt des lnkrafttretens des Beitrittsvertrags, um die Maßnahmen\nhinsichtlich der Einrichtungen, Institute oder Zentren umzusetzen.\"\ng) Dem Artikel 22 wird folgender Absatz angefügt:\n,,Anhang B wird vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags überprüft, insbesondere um die Liste der Krankheiten so zu ändern,\ndaß jene aufgenommen werden, für die Wiederkäuer und Schweine empfänglich sind sowie jene, die durch Sperma, Eizellen\nund Embryonen von Schafen übertragen werden können.\"\nh) In Anhang C Nummer 2 Buchstabe a wird folgender Wortlaut angefügt:\n„Ein Mitgliedstaat kann jedoch von der Kommission ermächtigt werden, die Verbringung von Tieren anderen Ursprungs in\nzugelassene Einrichtungen, Institute oder Zentren zu gestatten, wenn die zuständige Behörde für diese Tiere sonst keine\nzufriedenstellende Lösung finden kann. Der Mitgliedstaat legt der Kommission einen Plan vor, in dem die für diesen Fall\nanwendbaren zusätzlichen Garantien aufgeführt sind.","2112                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n7. 372 L 0461: Richtlinie 72/461/EWG des Rates vom 12. Dezember 1972 zur Regelung viehseuchenrechtlicher Fragen beim\ninnergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit frischem Fleisch (ABI. Nr. L 302 vom 31. 12. 1972, S. 24), zuletzt geändert durch:\n-    392 L 0118: Richtlinie 92/118/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 62 vom 15. 3. 1993,            s. 49).\nIm Anhang wird unter Nummer 2 folgende Abkürzung hinzugefügt:\n\"- ETY\".\nB. Bekämpfungsmaßnahmen\n1. 385 L 0511: Richtlinie 85/511/EWG des Rates vom 18. November 1985 zur Einführung von Maßnahmen der Gemeinschaft zur\nBekämpfung der Maul- und Klauenseuche (ABI. Nr. L 315 vom 26. 11. 1985, S. 11 ), geändert durch:\n-    390 L 0423: Richtlinie 90/423/EWG des Rates vom 26. Juni 1990 (ABI. Nr. L 224 vom 18.8.1990, S. 13)\n-    392 D 0380: Entscheidung 92/380/EWG der Kommission vom 2. Juli 1992 (ABI. Nr. L 198 vom 17. 7. 1992, S. 54).\na) In Anhang A wird folgender Wortlaut angefügt:\n.Schweden: Statens veterinärmedicinska anstalt, Uppsala\".\nb) In Anhang B wird folgender Wortlaut angefügt:\n„Österreich: Bundesanstalt für Virusseuchenbekämpfung bei Haustieren, Wien-Hetzendorf\nFinnland: Statens Veterincere Institut for Virusforskning, Lindholm, Dänemark\nAnimal Virus Research Institute, Pirbright Woking, Surrey, Vereinigtes Königreich\nNorwegen: Statens Veterincere Institut for Virusforskning, lindholm, Dänemark\nAnimal Virus Research Institute, Pirbright, Woking, Surrey, Vereinigtes Königreich\nSchweden: Statens veterinärmedicinska anstalt, Uppsala\".\n2. 380 L 0217: Richtlinie 80/217/EWG des Rates vom 22. Januar 1980 über Maßnahmen der Gemeinschaft zur Bekämpfung der\nklassischen Schweinepest (ABI. Nr. L 47 vom 21. 2. 1980, S. 11 ), zuletzt geändert durch:\n-    393 D 0384: Entscheidung 93/384/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 (ABI. Nr. L 166 vom 8. 7. 1993, S. 34).\nIn Anhang II wird nach \"Portugal: Laboratorio Nacional de lnvestiga~äo Veterinaria - Lisboa\" folgender Wortlaut angefügt:\n\"Österreich:    Bundesanstalt für Virusseuchenbekämpfung bei Haustieren, Wien-Hetzendorf\nFinnland:     Statens Veterinmre Institut for Virusforskning, Lindholm, Dänemark\nNorwegen:     Statens Veterinmre Institut for Virusforskning, Lindholm, Dänemark\nSchweden:     Statens veterinärmedicinska anstalt, Uppsal~\".\n3. 392 L 0035: Richtlinie 92/35/EWG des Rates vom 29. April 1992 zur Festlegung von Kontrollregeln und Maßnahmen zur\nBekämpfung der Pferdepest (ABI. Nr. L 157 vom 10. 6. 1992, S. 19)\nIn Anhang I Teil A wird folgender Wortlaut angefügt:\n\"österreich:    Bundesanstalt für Virusseuchenbekämpfung, Wien-Hetzendorf\nFinnland:     Statens Veterinmre Institut for Virusforskning, Lindholm DK-4n1 Kalvehave\nNorwegen:     Statens Veterinmre Institut for Virusforskning, Lindholm DK-4n1 Kalvehave\nSchweden:     Statens veterinärmedicinska anstalt, Uppsala\"\n4. 392 L 0040: Richtlinie 92/40/EWG des Rates vom 19. Mai 1992 mit Gemeinschaftsmaßnahmen zur Bekämpfung der Geflügelpest\n(ABI. Nr. L 167 vom 22. 6. 1992, S. 1)\nIm Anhang IV wird folgender Wortlaut angefügt:\n\"Österreich:   Bundesanstalt für Virusseuchenbekämpfung, Wien-Hetzendorf\nFinnland:     Eläinlääkintä- ja elintarvikelaitos, Helsinki/Anstalten för veterinärmedicin och livsmedel, Helsingfors\nNorwegen:     Statens veterinärmedicinska anstatt, Uppsala, Schweden\nSchweden:     Statens veterinärmedicinska anstalt, Uppsala\"\n5. 392 L 0066: Richtlinie 92/66/EWG des Rates vom 14. Juli 1992 über Gemeinschaftsmaßnahmen zur Bekämpfung der Newcastle-\nKrankheit (ABI. Nr. L 260 vom 5. 9. 1992, S. 1)\nIn Anhang IV wird folgender Wortlaut angefügt:\n\"Österreich:   Bundesanstalt für Virusseuchenbekämpfung, Wien-Hetzendorf\nFinnland:     Eläinlääkintä-ja elintarvikelaitos, Helsinki/Anstalten för veterinärmedicin och livsmedel, Helsingfors\nNorwegen:     Veterinmrinstituttet, Oslo\nSchweden:     Statens veterinärmedicinska anstalt, Uppsala\"\n6. 393 L 0053: Richtlinie 93/53/EWG des Rates vom 24. Juni 1993 zur Festlegung von Mindestmaßnahmen der Gemeinschaft zur\nBekämpfung bestimmter Fischseuchen (ABI. Nr. L 175 vom 19. 7. 1993, S. 23)\nIn Anhang A wird folgender Wortlaut angefügt:\n„Österreich:   Institut für Fischkunde, Veterinärmedizinische Universität, Wien\nFinnland:     Eläinlääkintä-ja elintarvikelaitos, Helsinki/Anstalten för veterinärmedicin och livsmedel, Helsingfors\nNorwegen:     Veterinmrinstituttet, Oslo\nSchweden:     Statens veterinärmedicinska anstalt, Uppsala\".\n7. 392 L 0119: Richtlinie 92/119/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 mit allgemeinen Gemeinschaftsmaßnahmen zur Bekämp-\nfung bestimmter Tierseuchen sowie besonderen Maßnahmen bezüglich der vesikulären Schweinekrankheit (ABI. Nr. L 62 vom 15. 3.\n1993, s. 69)","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                     2113\nIn Anhang II Punkt 5 wird folgender Wortlaut angefügt:\n„Österreich:       Bundesanstalt für Virusseuchenbekämpfung, Wien-Hetzendorf\nFinnland:        Eläinlääkintä- ja elintarvikelaitos, Helsinki/Anstalten för veterinärrnedicin och livsmedel, Helsingfors\nNorwegen:        Statens Veterincere Institut for Virusforskning, Lindholm, 4TT1-Kalvehave, Dänemark\nSchweden:        Statens veterinärrnedicinska anstalt, Uppsala\".\nKapitel 3 - Öffentliche Gesundheit\n1. 364 L 0433: Richtlinie 64/433/EWG des Rates vom 26. Juni 1964 über die gesundheitlichen Bedingungen für die Gewinnung und\ndas Inverkehrbringen von frischem Fleisch (ABI. Nr. L 121 vom 29. 7. 1964, S. 2012/64), geändert durch:\n-    391 L 0497: Richtlinie 91/497/EWG des Rates vom 29. Juli 1991 (ABI. Nr. L 268 vom 24. 9. 1991, S. 69)\n-    392 L 0005: Richtlinie 92/5/EWG des Rates vom 10. Februar 1992 (ABI. Nr. L 57 vom 2.3.1992, S. 1).\na) Dem Artikel 3 Absatz 1 Abschnitt A Buchstabe f Ziffer ii wird folgender Gedankenstrich angefügt:\n\"- bei für Finnland, Norwegen und Schweden bestimmten Fleisch eine der Angaben nach Anhang IV Teil IV dritter Gedanken•\nstrich enthalten muß.\"\nb) Im einleitenden Satz von Artikel 4 Abschnitt A wird nach dem Datum \"1. Januar 1993\" folgender Wortlaut eingefügt:\n\"- mit Ausnahme österreichs, Finnlands, Norwegens und Schwedens, für die das maßgebliche Datum der 1. Januar 1995\nist-\".\nc) Im einleitenden Satz von Artikel 4 Abschnitt A wird nach dem Datum „31. Dezember 1991\" folgender Wortlaut eingefügt:\n\"- mit Ausnahme Österreichs, Finnlands, Norwegens und Schwedens, für die das maßgebliche Datum der 31. Dezember 1993\nist-\".\nd) Dem Artikel 5 werden folgende Absätze angefügt:\n\"(3) Bis die in Absatz 2 vorgesehenen Gemeinschaftsbestimmungen erlassen werden, gelten hinsichtlich Salmonellen bei für\ndie Verbringung nach Finnland, Norwegen und Schweden bestimmtem Fleisch folgende Bestimmungen:\na) Fleischsendungen sind im Herkunftsbetrieb einem mikrobiologischen Stichprobentest nach den vom Rat auf Vorschlag der\nKommission vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags zu erlassenden Bestimmungen unterzogen worden;\nb) i)      der Test nach Buchstabe a wird nicht für Fleischsendungen durchgeführt, die für einen Betrieb zwecks Pasteurisierung,\nSterilisierung oder einer vergleichbaren Behandlung bestimmt sind;\nii) jedoch gelten während eines Zeitraums von drei Jahren ab dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags für das unter Ziffer i\ngenannte Fleisch die Regeln, die in den von Finnland, Norwegen und Schweden angewandten operationellen Program-\nmen vorgesehen sind. Insoweit wird dieses Fleisch denselben Maßnahmen unterworfen, die auf Fleisch mit Ursprung in\nFinnland, Norwegen und Schweden anwendbar sind. Vor Ablauf dieses Dreijahreszeitraums wird diese Bestimmung\nüberprüft und gegebenenfalls nach dem Verfahren des Artikels 16 geändert;\nc) der unter Buchstabe a vorgesehene Test wird nicht für Fleisch mit Herkunft aus einem Betrieb durchgeführt, in dem ein\nProgramm anwendbar ist, das nach dem Verfahren des Artikels 16 als ein dem in Absatz 4 genannten Programm\nvergleichbares Programm anerkannt wurde.\n(4) Die Garantien nach Absatz 3 sind nur anwendbar, nachdem die Kommission ein operationelles Programm gebilligt hat, das\nvon Finnland, Norwegen und Schweden vorzulegen ist. Die Beschlüsse der Kommission müssen vor dem Inkrafttreten des\nBeitrittsvertrags erlassen werden, damit die operationellen Programme und die Garantien nach Absatz 3 ab dem Inkrafttreten\ndes Beitrittsvertrags anwendbar sind.\"\ne) In Anhang I Kapitel XI Nummer 50 Buchstabe a erster Gedankenstrich werden nach \"UK\" folgende Kennbuchstaben einge-\nfügt:\n.,AT- FI - NO- SE\".\nf)  In Anhang I Kapitel XI Nummer 50 Buchstabe a zweiter Gedankenstrich und Nummer 50 Buchstabe b dritter Gedankenstrich\nwird folgende Abkürzung angefügt:\n\"oder ETY\".\ng) In Anhang IV Teil IV wird folgender Gedankenstrich angefügt:\n,,- für Finnland, Norwegen oder Schweden bestimmt ist (4):\ni)   Der Test nach Artikel 5 Absatz 3 Buchstabe a wurde durchgeführt (4),\nii) das Fleisch ist zur Verarbeitung bestimmt (4),\niii) das Fleisch stammt aus einem Betrieb, in dem ein Programm nach Artikel 5 Absatz 3 Buchstabe c anwenbar ist (4).\"\n2. 391 L 0498: Richtlinie 91/498/EWG des Rates vom 29. Juli 1991 über die Gewährung von zeitlich und inhaltlich begrenzten\nAusnahmen von den besonderen Hygienevorschriften der Gemeinschaft für die Herstellung und das Inverkehrbringen von frischem\nFleisch (ABI. Nr. L 268 vom 24. 9. 1991, S. 105)\na) In Artikel 2 Absatz 1 wird nach dem Datum „31. Dezember 1995\" folgender Wortlaut eingefügt:\n\"- mit Ausnahme Norwegens und Schwedens, für die das maßgebliche Datum der 31. Dezember 1996 ist, sowie österreichs\nund Finnlands, für die das maßgebliche Datum der 31. Dezember 1997 ist-\".\nb) In Artikel 2 Absatz 2 Unterabsatz 4 wird nach dem Datum „1. Juli 1992\" folgender Wortlaut eingefügt:\n\"- oder im Falle Österreichs, Finnlands, Norwegens und Schwedens ab dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags-\".","2114                                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n3. 371 L 0118: Richtlinie 71/118/EWG des Rates vom 15. Februar 1971 zur Regelung gesundheitlicher Fragen beim Handelsverkehr\nmit frischem Geflügelfleisch (ABI. Nr. L 55 vom 8. 3. 1971, S. 23), geändert und aktualisiert durch:\n-      392 L 0116: Richtlinie 92/116/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 62 vom 15.3.1993, S. 1).\na) In Artikel 3 Teil I Abschnitt A Buchstabe i wird folgender Gedankenstrich angefügt:\n,.- bei Fleisch, das für Finnland, Norwegen und Schweden bestimmt ist, ist eine der in Anhang VI Teil IV Buchstabe e genannten\nAngaben beizufügen.\"\nb) Dem Artikel 5 werden folgende Absätze angefügt:\n,.(3) Bis die in Absatz 2 vorgesehenen Gemeinschaftsbestimmungen erlassen werden, gelten hinsichtlich Salmonellen bei für\ndie Verbringung nach Finnland, Norwegen und Schweden bestimmtem Fleisch folgende Bestimmungen:\na) Fleischsendungen sind im Herkunftsbetrieb einem mikrobiologischen Stichprobentest nach den vom Rat auf Vorschlag der\nKommission vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags zu erlassenden Bestimmungen unterzogen worden;\nb) der Test nach Buchstabe a wird nicht für Fleisch mit Herkunft aus einem Betrieb durchgeführt, in dem ein Programm\nanwendbar ist, das nach dem Verfahren des Artikels 16 als ein dem in Absatz 4 genannten Programm vergleichbares\nProgramm anerkannt wurde.\n(4) Die Garantien nach Absatz 3 sind nur anwendbar, nachdem die Kommission ein operationelles Programm gebilligt hat,\ndas von Finnland, Norwegen und Schweden vorzulegen ist. Die Beschlüsse der Kommission müssen vor dem Inkrafttreten des\nBeitrittsvertrags erlassen werden, damit die operationellen Programme und die Garantien nach Absatz 3 ab dem Inkrafttreten\ndes Beitrittsvertrags anwendbar sind.\"\nc) In Anhang I Kapitel XII Nummer 66 Buchstabe a erster Gedankenstrich werden folgende Kennbuchstaben angefügt:\n,.AT-FI-NO-SE\".\nd) In Anhang I Kapitel XII Nummer 66 Buchstabe           a dritter Gedankenstrich wird nach „EEF\" folgende Abkürzung   eingefügt:\n,,oder ETY\".\ne) In Anhang VI Teil IV wird folgender Buchstabe angefügt:\n,,e) wenn das Fleisch für Finnland, Norwegen und Schweden bestimmt ist (2):\ni)  der Test nach Artikel 5 Absatz 3 durchgeführt wurde (4)\nii) das Fleisch aus einem Betrieb stammt, in dem ein Programm nach Artikel 5 Absatz 3 Buchstabe b anwendbar\nist (4).\"\nf)      In Anhang VI wird am Seitenende folgende Fußnote angefügt:\n,.(4) Nichtzutreffendes streichen.\"\n4. 392 L 0116: Richtlinie 92/116/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 zur Änderung und Aktualisierung der Richtlinie 71/\n118/EWG zur Regelung gesundheitlicher Fragen beim Handelsverkehr mit frischem Geflügelfleisch (ABI. Nr. L 62 vom 15.3.1993,\ns. 1)\nIn Artikel 3 werden folgende Absätze eingefügt:\n,.(1 a) Für Finnland und Norwegen gilt hinsichtlich bestimmter Betriebe auf ihrem Gebiet eine Frist bis zum 1. Januar 1996. Das\nFleisch aus diesen Betrieben kann nur in ihrem jeweiligen Hoheitsgebiet vermarktet werden. Finnland und Norwegen setzen die\nKommission von den hinsichtlich dieser Betriebe erlassenen Vorschriften in Kenntnis. Sie übermitteln der Kommission und den\nanderen Mitgliedstaaten eine Liste dieser Betriebe.\n(1 b) Für Österreich gilt hinsichtlich bestimmter Betriebe auf seinem Gebiet eine Frist bis zum 1. Januar 1996. Das Fleisch aus\ndiesen Betrieben kann nur in seinem Hoheitsgebiet vermarktet werden. Österreich setzt die Kommission von den hinsichtlich dieser\nBetriebe erlassenen Vorschriften in Kenntnis. Es übermittelt der Kommission und den anderen Mitgliedstaaten eine Liste dieser\nBetriebe. Österreich kann bestimmten Betrieben eine zusätzliche Frist bis zum 1. Januar 1998 gewähren, vorausgesetzt, diese\nBetriebe haben bei der zuständigen Behörde vor dem 1. April 1995 einen entsprechenden Antrag gestellt. Diesem Antrag ist ein\nPlan und ein Arbeitsprogramm mit den Fristen beizufügen, innerhalb derer der Betrieb den Anforderungen dieser Richtlinie\nnachkommen kann. Österreich übermittelt der Kommission vor dem 1. Juli 1995 eine Liste der Betriebe, denen eine zusätzliche\nFrist gewährt werden soll. In dieser Liste ist für jeden einzelnen Betrieb die Art und Dauer der beabsichtigten Ausnahme\nanzugeben. Die Kommission prüft diese Liste und nimmt sie erforderlichenfalls mit Änderungen an. Die Kommission bringt die Liste\nden Mitgliedstaaten zur Kenntnis.\"\n5. 3TT L 0099: Richtlinie TT/99/EWG des Rates vom 21. Dezember 1976 zur Regelung gesundheitlicher Fragen bei der Herstellung\nund dem Inverkehrbringen von Fleischerzeugnissen und einigen anderen Erzeugnissen tierischen Ursprungs (ABI. Nr. L 26 vom\n31. 1. 19TT, S. 85), geändert und aktualisiert durch:\n-       392 L 0005: Richtlinie 92/5/EWG des Rates vom 10. Februar 1992 (ABI. Nr. L 57 vom 2. 3. 1992, S. 1),\ngeändert durch:\n-       392 L 0045: Richtlinie 92/45/EWG des Rates vom 16. Juni 1992 (ABI. Nr. L 268 vom 14. 9. 1992, S. 35)\n-      392 L 0116: Richtlinie 92/116/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 62 vom 15.3.1993, S. 1)\n-      392 L 0118: Richtlinie 92/118/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 62 vom 15. 3. 1993, S. 49).\na) In Artikel 10 Absatz 2 wird nach dem Datum „1. Januar 1996\" folgender Wortlaut eingefügt:\n„mit Ausnahme\n- Schwedens, für das das maßgebliche Datum der 1. Januar 1997 ist,\n- Österreichs, Finnlands und Norwegens, für die das maßgebliche Datum der 1. Januar 1998 ist,\"","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                2115\nb) In Artikel 10 Absatz 3 wird nach dem Datum „1. Januar 1996\" folgender Wortlaut eingefügt:\n„mit Ausnahme\n- Schwedens, für das das maßgebliche Datum der 1. Januar 1997 ist,\n- Österreichs, Finnlands und Norwegens, für die das maßgebliche Datum der 1. Januar 1998 ist-\".\nc) In Anhang B Kapitel VI Nummer 4 Buchstabe a Ziffer i erster Gedankenstrich sind nach „UK\" folgende Kennbuchstaben\neinzufügen:\n,.AT- FI - NO - SE\".\nd) In Anhang B Kapitel VI Nummer 4 Buchstabe a Ziffer i zweiter Gedankenstrich wird folgende Abkürzung angefügt:\n\"ETY\".\ne) In Anhang B Kapitel VI Nummer 4 Buchstabe a Ziffer ii dritter Gedankenstrich wird folgende Abkürzung angefügt:\n.,ETY\".\n6. 392 L 0005: Richtlinie 92/5/EWG des Rates vom 10. Februar 1992 zur Änderung und Aktualisierung der Richtlinie TT/99/EWG zur\nRegelung gesundheitlicher Fragen beim innergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit Fleischerzeugnissen sowie zur Änderung der\nRichtlinie 64/433/EWG (ABI. Nr. L 57 vom 2. 3. 1992, S. 1)\nIn Artikel 3 wird am Ende von Absatz 1 das Wort „sowie\" eingesetzt und folgender Gedankenstrich angefügt:\n\"- bestimmte Betriebe in Schweden, für die Schweden dieser Richtlinie bis spätestens zum 1. Januar 1996 nachkommen\nmuß\".\n7. 392 L 0120: Richtlinie 92/120/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 über die Gewährung von zeitlich und inhaltlich begrenzten\nAusnahmen von den besonderen Hygienevorschriften der Gemeinschaft für die Herstellung und das Inverkehrbringen bestimmter\nErzeugnisse tierischen Ursprungs (ABI. Nr. L 62 vom 15. 3. 1993, S. 86)\nIn Artikel 1 Absatz 1 wird nach dem Datum „31. Dezember 1995\" folgender Wortlaut eingefügt:\n,,- mit Ausnahme Österreichs und Norwegens, für die das maßgebliche Datum der 31. Dezember 1996 ist, sowie Finnlands, für das\ndas maßgebliche Datum der 31. Dezember 1997 ist-\".\n8. 388 L 0657: Richtlinie 88/657/EWG des Rates vom 14. Dezember 1988 zur Festlegung der für die Herstellung und den\nHandelsverkehr geltenden Anforderungen an Hackfleisch, Fleisch in Stücken von weniger als 100 g und Fleischzubereitungen\nsowie zur Änderung der Richtlinien 64/433/EWG, 71/118/EWG und 72/462/EWG (ABI. Nr. L 382 vom 31. 12. 1988, S. 3), geändert\ndurch:\n- 392 L 0110: Richtlinie 92/110/EWG des Rates vom 14. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 394 vom 31. 12. 1992, S. 26).\nIn Artikel 13 Absatz 1 Unterabsatz 1 wird nach dem Datum „1. Januar 1996\" folgender Wortlaut eingefügt:\n,,- mit Ausnahme Finnlands, Norwegens und Schwedens, für die das maßgebliche Datum der 1. Januar 1997 ist-\".\n9. 389 L 0437: Richtlinie 89/437/EWG des Rates vom 20. Juni 1989 zur Regelung hygienischer und gesundheitlicher Fragen bei der\nHerstellung und Vermarktung von Eiprodukten (ABI. Nr. L 212 vom 22. 7. 1989, S. 87), geändert durch:\n-     389 L 0662; Richtlinie 89/662/EWG des Rates vom 11. Dezember 1989 (ABI. Nr. L 395 vom 30.12.1989, S. 13)\n-     391 L 0684: Richtlinie 91/684/EWG des Rates vom 19. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 376 vom 31. 12. 1991, S. 38).\na) Im Anhang Kapitel XI Nummer 1 Ziffer i erster Gedankenstrich werden nach „UK\" folgende Kennbuchstaben angefügt:\n,,AT - FI - NO - SE\".\nb) Im Anhang Kapitel XI Nummer 1 Ziffer i zweiter Gedankenstrich wird folgende Abkürzung angefügt:\n\"ETY\".\nc) Im Anhang Kapitel XI Nummer 1 Ziffer ii dritter Gedankenstrich wird folgende Abkürzung angefügt:\n.,ETY\".\n10. 391 L 0493: Richtlinie 91/493/EWG des Rates vom 22. Juli 1991 zur Festlegung von Hygienevorschriften für die Erzeugung und die\nVemarktung von Fischereierzeugnissen (ABI. Nr. L 268 vom 24. 9. 1991, S. 15)\nIn Artikel 7 Absatz 2 wird nach dem Datum \"31. Dezember 1995\" folgender Wortlaut angefügt:\n\"- mit Ausnahme Finnlands, für das das maßgebliche Datum der 31. Dezember 1997 ist-\".\n11. 391 L 0492: Richtlinie 91/492/EWG des Rates vom 15. Juli 1991 zur Festlegung von Hygienevorschriften für die Erzeugung und\nVermarktung lebender Muscheln (ABI. Nr. L 268 vom 24. 9. 1991, S. 1)\nIn Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe a Unterabsatz 2 wird nach dem Datum „31. Dezember 1995\" folgender Wortlaut angefügt:\n,,- mit Ausnahme Schwedens, für das das maßgebliche Datum der 31. Dezember 1997 ist-\".\n12. 393 D 0383: Entscheidung 93/383/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 über die Referenzlaboratorien für die Kontrolle mariner\nBiotoxine (ABI. Nr. L 166 vom 8. 7. 1993, S. 31)\nDem Anhang wird folgender Wortlaut angefügt:\n„Für Finnland\n-      Eläinlääkintä- ja elintarvikelaitos, Helsinki / Anstalten för veterinärmedicin och livsmedel, Helsingfors;\nund\nTullilaboratorio / Tullaboratoriet, Espoo","2116                                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nFür Norwegen\n-     Norges Veterincerh0gskole, Oslo\nFür Schweden\n-     Institutionen för klinisk bakteriologi, Göteborgs Universitet, Göteborg\nFür österreich\ngegebenenfalls ändert die Kommission diesen Anhang nach Konsultation der österreichischen Behörden, um ein österreichi-\nsches Referenzlaboratorium für die Kontrolle mariner Biotoxine anzugeben.\"\nKapitel 4 - Verschiedenes\n1. 392 L 0046: Richtlinie 92/46/EWG des Rates vom 16. Juni 1992 mit Hygienevorschriften für die Herstellung und Vermarktung\nvon Rohmilch, wärrnebehandelter Milch und Erzeugnissen auf Milchbasis (ABI. Nr. L 268 vom 14. 9. 1992, S. 1), geändert\ndurch:\n-     392 L 0118: Entscheidung 92/118/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 62 vom 15. 3. 1993, S. 49).\na) In Artikel 32 Absatz 1 Unterabsatz 1 wird nach dem Datum \"1. Januar 1994\" folgender Wortlaut eingefügt:\n,.- mit Ausnahme Schwedens, für das das maßgebliche Datum der 1. Januar 1996 ist -\".\nb) In Anhang C Kapitel IV Abschnitt A Nummer 3 Buchstabe a Ziffer i erster Gedankenstrich werden nach „UK\" folgende\nKennbuchstaben angefügt:\n\"AT- FI - NO - SE\".\nc) In Anhang C Kapitel IV Abschnitt A Nummer 3 Buchstabe a Ziffer i zweiter Gedankenstrich wird folgende Abkürzung\nangefügt:\n\"ETY\".\nd) In Anhang C Kapitel IV Abschnitt A Nummer 3 Buchstabe a Ziffer ii dritter Gedankenstrich wird folgende Abkürzung\nangefügt:\n\"ETY\".\n2. 391 L 0495: Richtlinie 91/495/EWG des Rates vom 27. November 1990 zur Regelung der gesundheitlichen und tierseuchenrechtli-\nchen Fragen bei der Herstellung und Vermarktung von Kaninchenfleisch und Fleisch von Zuchtwild (ABI. Nr. L 268 vom 24.9.1991,\nS. 41 ), geändert durch\n-     392 L 0065: Richtlinie 92/65/EWG des Rates vom 13. Juli 1992 (ABI. Nr. L 268 vom 14. 9. 1992, S. 54)\n-     392 L 0116: Richtlinie 92/116/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 62 vom 15.3.1993, S. 1).\na) In Artikel 2 Nummer 3 werden nach dem Wort „Landsäugetiere\" folgende Worte eingefügt:\n,,einschließlich Rentiere\".\nb) Dem Artikel 6 Absatz 2 siebter Gedankenstrich wird folgender Satz angefügt:\n,,Jedoch können alle Vorgänge im Zusammenhang mit der Schlachtung von Rentieren nach Maßgabe der Richtlinie 64/\n433/EWG in mobilen Schlachtungseinheiten stattfinden.\"\nc) In Anhang I Kapitel III Nummer 11.1 Buchstabe a erster Gedankenstrich werden folgende Kennbuchstaben angefügt:\n,.AT-FI-NO-SE\".\nd) In Anhang I Kapitel III Nummer 11.1 Buchstabe a dritter Gedankenstrich wird folgende Abkürzung angefügt:\n,,ETY\".\n3. 392 L 0045: Richtlinie 92/45/EWG des Rates vom 16. Juni 1992 zur Regelung der gesundheitlichen und tierseuchenrechtlichen\nFragen beim Erlegen von Wild und bei der Vermarktung von Wildfleisch (ABI. Nr. L 268 vom 14.9.1992, S. 35), geändert durch:\n-     392 L 0116: Richtlinie 92/116/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 62 vom 15.3.1993, S. 1.).\na) In Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe a dritter Gedankenstrich wird folgender Satz angefügt:\n„Der Rat kann auf Vorschlag der Kommission besondere Vorschriften für das Sammeln von Wild im Falle besonderer\nWitterungsbedingungen erlassen.\"\nb) In Anhang I Kapitel VII Nummer 2 Buchstabe a Ziffer i erster Gedankenstrich werden folgende Kennbuchstaben angefügt:\n,,AT - FI - NO - SE\".\nc) In Anhang I Kapitel VII Nummer 2 Buchstabe a Ziffer i dritter Gedankenstrich wird nach „EEG\" folgende Abkürzung\nangefügt:\n\"ETY\".\n4. 392 L 0118: Richtlinie 92/118/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 über die tierseuchenrechtlichen und gesundheitlichen\nBedingungen für den Handel mit Erzeugnissen tierischen Ursprungs in der Gemeinschaft sowie für ihre ~infuhr in ~ie ~e_mein-\nschaft, soweit sie diesbezüglich nicht den spezifischen Gemeinschaftsregelungen nach Anhang A Kapitel I der Richtlinie 89/\n662/EWG und - in bezug auf Krankheitserreger - der Richtlinie 90/425/EWG unterliegen (ABI. Nr. L 62 vom 15. 3. 1993, S. 49)\na) In Artikel 20 Absatz 1 Unterabsatz 1 wird nach dem Datum „ 1. Januar 1994\" folgender Wortlaut eingefügt:\n,,- mit Ausnahme Norwegens, für das das maßgebliche Datum der 1. Juli 1995 ist-\".","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                  2117\nb) In Anhang I Kapitel 14 wird folgender Absatz angefügt:\n„Nichtverarbeitete Gülle von Geflügel, das gegen die Newcastle-Krankheit geimpft wurde, darf nicht in ein Gebiet versandt\nwerden, das den Status „nicht gegen die Newcastle-Krankheit impfende Zone\" gemäß Artikel 12 Absatz 2 der Richtlinie\n90/539/EWG erhalten hat.\"\nc) In Anhang II Kapitel 2 erster Gedankenstrich wird folgender Wortlaut angefügt:\n,,Bis Gemeinschaftsbestimmungen erlassen werden, gelten hinsichtlich Salmonellen bei für die Verbringung nach Finnland,\nNorwegen und Schweden bestimmten Eiern folgende Bestimmungen:\na) für Eiersendungen können zusätzliche allgemeine oder begrenzte Garantien gelten, die von der Kommission nach dem\nVerfahren des Artikels 18 festgelegt werden;\nb) die Garantien nach Buchstabe a gelten nicht für Eier mit Herkunft aus einem Betrieb, in dem ein Programm anwendbar ist,\ndas nach dem Verfahren des Artikels 18 als ein dem unter Buchstabe c genannten Programm vergleichbares Programm\nanerkannt wurde;                                                                               •\nc) Die Garantien nach Buchstabe a sind nur anwendbar, nachdem die Kommission ein operationelles Programm gebilligt hat,\ndas von Finnland, Norwegen und Schweden vorzulegen ist. Die Beschlüsse der Kommission müssen vor dem Inkrafttreten\ndes Beitrittsvertrags erlassen werden, damit die operationellen Programme und die Garantien nach Buchstabe a ab dem\nInkrafttreten des Beitrittsvertrags anwendbar sind.\"\n5. 392 L 0117: Richtlinie 92/117/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 über Maßnahmen zum Schutz gegen bestimmte Zoonosen\nbzw. ihre Erreger bei Tieren und Erzeugnissen tierischen Ursprungs zur Verhütung lebensmittelbedingter Infektionen und Vergiftun-\ngen (ABI. Nr. L 62 vom 15. 3. 1993, S. 38)\nIn Artikel 17 Absatz 1 Unterabsatz 1 wird folgender Satz angefügt:\n,,Für Norwegen ist das maßgebliche Datum der 1. Juli 1995.\"\n6. 372 L 0462: Richtlinie 72/462/EWG des Rates vom 12. Dezember 1972 zur Regelung tierseuchenrechtlicher und gesundheitlicher\nFragen bei der Einfuhr von Rindem, Schweinen, Schafen und Ziegen, von frischem Fleisch oder von Fleischerzeugnissen aus\nDrittländem (ABI. Nr. L 302 vom 31. 12. 1972, S. 28), geändert durch:\n-     392 R 1601: Verordnung (EWG) Nr. 1601/92 des Rates vom 15. Juni 1992 (ABI. Nr. L 173 vom 27. 6. 1992, S. 13).\na) Dem Artikel 6 Absatz 2 Nummer 2 wird folgender Absatz angefügt:\n„Norwegen und Schweden können für einen Übergangszeitraum von drei Jahren ab dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags ihre\nVorschriften über die Einfuhr von Tieren aus Ländem, die gegen die Maul- und Klauenseuche impfen, beibehalten.\"\nb) Dem Artikel 14 Absatz 3 wird folgender Buchstabe angefügt:\n„Norwegen und Schweden können für einen Übergangszeitraum von drei Jahren ab dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags ihre\nVorschriften über die Einfuhr von frischem Fleisch aus Ländem, die gegen die Maul- und Klauenseuche impfen, beibehal-\nten.\"\n7. 392 L 0102: Richtlinie 92/102/EWG des Rates vom 27. November 1992 über die Kennzeichnung und Registrierung von Tieren\n(ABI. Nr. L 355 vom 5. 12. 1992, S. 32)\nIn Artikel 11 Absatz 1 wird folgender Gedankenstrich eingefügt:\n,,- für Finnland und Norwegen hinsichtlich der Anforderungen bei Rindern, Schweinen, Schafen und Ziegen zum 1. Januar 1996.\nErforderlichenfalls trifft die Kommission während der Übergangszeit die geeigneten Maßnahmen nach dem Verfahren des\nArtikels 18 der Richtlinie 90/425/EWG\".                                     .\n8. 381 D 0651: Beschluß 81/651/EWG der Kommission vom 30. Juli 1981 zur Einsetzung eines Wissenschaftlichen Veterinäraus-\nschusses (ABI. Nr. L 233 vom 19. 8. 1981, S.32), geändert durch:\n-     386 D 0105: Beschluß 86/105/EWG der Kommission vom 25. Februar 1986 (ABI. Nr. L 93 vom 8. 4. 1986, S. 14).\nIn Artikel 3 wird die Zahl „ 18\" durch „22\" ersetzt.\nKapitel 5 - Tierschutz\n391 L 0628: Richtlinie 91/628/EWG des Rates über den Schutz von Tieren beim Transport sowie zur Änderung der Richtlinien\n91/425/EWG und 91/496/EWG (ABI. Nr. L 340 vom 11.12.1991, S. 17), geändert durch\n-     392 D 0438: Entscheidung 92/438/EWG des Rates vom 13. Juli 1992 (ABI. Nr. L 243 vom 25. 8. 1992, S. 27).\na) Im Anhang Kapitel I Teil A Nummer 1 wird folgender Satz hinzugefügt:\n„Schweden kann jedoch während eines Übergangszeitraums von drei Jahren ab dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags seine\nstrengeren nationalen Vorschriften für Transporte von trächtigen Kühen und neugeborenen Kälbern, deren Versandort und\nBestimmungsort sich in seinem Hoheitsgebiet befinden, beibehalten.\"\nb) Im Anhang Kapitel I Teil C Nummer 14 wird folgender Satz hinzugefügt:\n„Während eines Übergangszeitraums von zwei Jahren ab dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags muß jedoch die Vorschrift, eine\nAbdeckung vorzusehen, für den Transport von Rentieren nicht erfüllt werden. Nach Stellungnahme des Wissenschaftlichen\nVeterinärausschusses kann die Kommission nach dem Verfahren des Artikels 17 beschließen, diese Ausnahmeregelung\nbeizubehalten.\"\nZweiter Teil - Anwendungsvorschriften\n1. 377 L 0096: Richtlinie 77/96/EWG des Rates vom 21. Dezember 1976 über die Untersuchungen von frischem Schweinefleisch auf\nTrichinen bei der Einfuhr aus Drittländern (ABI. Nr. L 26 vom 31.1.1977, S. 67), geändert durch:\n-    381 L 0476: Richtlinie 81/476/EWG des Rates vom 24. Juni 1981 (ABI. Nr. L 186 vom 8. 7. 1981, S. 20)\n4","2118                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n-    383 L 0091: Richtlinie 83/91/EWG des Rates vom 7. Februar 1983 (ABI. Nr. L 59 vom 5.3.1983, S. 34)\n-    384 L 0319: Richtlinie 84/319/EWG der Kommission vom 7. Juni 1984 (ABI. Nr. L 167 vom 27. 6. 1984, S. 34)\n-    385 R 3768: Verordnung (EWG) Nr. 3768/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 362 vom 31.12.1985, S. 8)\n-    389 L 0321: Richtlinie 89/321/EWG der Kommission vom 22. April 1989 (ABI. Nr. L 133 vom 17.5.1993, S. 33).\na) In Anhang III Nummer 2 zweiter Gedankenstrich wird nach der Abkürzung \"EOK\" folgende Abkürzung eingefügt:\n\"ETY\".\nb) In Anhang III Nummer 5 zweiter Gedankenstrich w_ird nach der Abkürzung \"EUK\" folgende Abkürzung eingefügt:\n\"ETY\".\n2. 379 D 0542: Entscheidung 79/542/EWG des Rates vom 21. Dezember 1979 zur Aufstellung einer Liste der Drittländer, aus denen\ndie Mitgliedstaaten die Einfuhr von Rindern und Schweinen und von frischem Fleisch zulassen (ABI. Nr. L 146 vom 14.6.1979,\nS. 15), zuletzt geändert durch:\n-     394 D 0059: Entscheidung 94/59/EG der Kommission vom 26. Januar 1994 (ABI. Nr. L 27 vom 1. 2. 1994, S. 53).\nIm Anhang werden folgende Eintragungen gestrichen:\n,,AT - Österreich\"\n.FI - Finnland\"\n,,NO - Norwegen•\n,,SE - Schweden\".\n3. 380 D 0790: Entscheidung 80/790/EWG der Kommission vom 25. Juli 1980 über die viehseuchenrechtlichen Bedingungen und die\ntierärztliche Beurkundung bei der Einfuhr von frischem Fleisch aus Finnland (ABI. Nr. L 233 vom 4. 9. 1980, S. 47), geändert\ndurch:\n-    381 D 0662: Entscheidung 81/622/EWG der Kommission vom 28. Juli 1981 (ABI. Nr. L 237 vom 22. 8. 1981, S. 33).\nDie Entscheidung 80/790/EWG wird aufgehoben.\n4. 380 D 0799: Entscheidung 80/799/EWG der Kommission vom 25. Juli 1980 über die viehseuchenrechtlichen Bedingungen und die\ntierärztliche Beurkundung bei der Einfuhr von frischem Fleisch aus Schweden (ABI. Nr. L 234 vom 5. 9. 1980, S. 35), geändert\ndurch:\n-    381 D 0662: Entscheidung 81/622/EWG der Kommission vom 28. Juli 1981 (ABI. Nr. L 237 vom 22.8.1981, S. 33).\nDie Entscheidung 80/799/EWG wird aufgehoben.\n5. 380 D 0800: Entscheidung 80/800/EWG der Kommission vom 25. Juli 1980 über die viehseuchenrechtlichen Bedingungen und die\ntierärztliche Beurkundung bei der Einfuhr von frischem Fleisch aus Norwegen (ABI. Nr. L 234 vom 5. 9. 1980, S. 38), geändert\ndurch:\n-     381 D 0662: Entscheidung 81/662/EWG der Kommission vom 28. Juli 1981 (ABI. Nr. L 237 vom 22. 8. 1981, S. 33).\nDie Entscheidung 80/800/EWG wird aufgehoben.\n6. 382 D 0730: Entscheidung 82/730/EWG des Rates vom 18. Oktober 1982 über die Liste der Betriebe in der Republik Österreich,\ndie zur Ausfuhr von frischem Fleisch nach der Gemeinschaft zugelassen sind (ABI. Nr. L 311 vom 8.11.1982, s. 1)\nDie Entscheidung 82/730/EWG wird aufgehoben.\n7. 382 D 0731: Entscheidung 82/731/EWG des Rates vom 18. Oktober 1982 über die Liste der Betriebe in der Republik Finnland, die\nzur Ausfuhr von frischem Fleisch nach der Gemeinschaft zugelassen sind (ABI. Nr. L 311 vom 8.11.1982, S. 4) in der geänderten\nFassung\nDie Entscheidung 82/731/EWG wird aufgehoben.\n8. 382 D 0736: Entscheidung 82/736/EWG des Rates vom 18. Oktober 1982 über die Liste der Betriebe im Königreich Schweden, die\nzur Ausfuhr von frischem Fleisch nach der Gemeinschaft zugelassen sind (ABI. Nr. L 311 vom 8. 11. 1982, S. 18) in der geänderten\nFassung\nDie Entscheidung 82/736/EWG wird aufgehoben.\n9. 383 D 0421: Entscheidung 83/421 /EWG des Rates vom 29. Juli 1983 über die Liste der Betriebe des Königreichs Norwegen, die für\ndie Einfuhr frischen Fleisches in die Gemeinschaft zugelassen sind (ABI. Nr. L 238 vom 27. 8. 1983, S. 35) in der geänderten\nFassung\nDie Entscheidung 83/421/EWG wird aufgehoben.\n10. 389 X 0214: Empfehlung 89/214/EWG der Kommission vom 24. Februar 1989 über die Regeln, die bei Besichtigungen in den für\nden innergemeinschaftlichen Handel zugelassenen Fleischlieferbetrieben zu beachten sind (ABI. Nr. L 87 vom 31. 3. 1989,\ns. 1)\na) In Anhang I Kapitel X Nummer 49 Buchstabe a erster Gedankenstrich werden in der Spalte \"Text der Richtlinie\" nach dem\nKennbuchstaben „P\" folgende Kennbuchstaben eingefügt:\n,,AT- FI - NO- SE\".\nb) In Anhang I Kapitel X Nummer 49 Buchstabe a zweiter Gedankenstrich wird in der Spalte „Text der Richtlinie\" folgende\nAbkürzung angefügt:\n,,ETY\".","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                 2119\nc) In Anhang I Kapitel X Nummer 49 Buchstabe b dritter Gedankenstrich wird in der Spalte „Text der Richtlinie\" folgende\nAbkürzung angefügt:\n,,ETY\".\n11. 390 D 0014: Entscheidung 90/14/EWG der Kommission vom 20. Dezember 1989 über die Liste der Drittländer, aus denen die\nMitgliedstaaten die Einfuhr von gefrorenem Rindersamen zulassen (ABI. Nr. L 8 vom 11. 1. 1990, S. 91 ), geändert durch:\n-    391 D 0276: Entscheidung 91/276/EWG der Kommission vom 22. Mai 1991 (ABI. Nr. L 135 vom 30.5.1991, S. 58).\nIm Anhang werden folgende Ländemamen gestrichen:\n.,Österreich\"\n.,Finnland\"\n.,Norwegen\"\n.,Schweden\".\n12. 390 D 0442: Entscheidung 90/442/EWG der Kommission vom 25. Juli 1990 zur Festlegung der Codes für die Meldung von\nViehseuchen (ABI. Nr. L 227 vom 21. 8. 1990, S. 39), geändert durch:\n-    Entscheidung der Kommission vom 27.11.1990 (nicht veröffentlicht)\n-    Entscheidung der Kommission vom 26.3.1991 (nicht veröffentlicht).\nIn Artikel 1 wird folgender Absatz angefügt:\n.,Für Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden ergänzt die Kommission die Codes der Anhänge V und VI dieser Entschei-\ndung. Die entsprechenden Entscheidungen werden vor Inkrafttreten des Beitrittsvertrags erlassen.\"\n13. 391 D 0270: Entscheidung 91/270/EWG der Kommission vom 14. Mai 1991 über die Liste der Drittländer, aus denen die\nMitgliedstaaten die Einfuhr von Embryonen voli Hausrindem zulassen (ABI. Nr. L 134 vom 29.5.1991, S. 56)\nIm Anhang werden folgende Ländemamen gestrichen:\n.,Österreich•\n.,Finnland\"\n,,Norwegen\"\n,,Schweden\".\n14. 391 D 0426: Entscheidung 91/426/EWG der Kommission vom 22. Juli 1991 zur Festlegung der Modalitäten für die finanzielle\nBeteiligung der Gemeinschaft am Aufbau eines inforrnatisierten Netzes zum Verbund der Veterinärbehörden (ANIMO) (ABI.\nNr. L 234 vom 23. 8. 1991, S. 27), geändert durch:\n-    393 D 0004: Entscheidung 93/4/EWG der Kommission vom 9. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 4 vom 8.1.1993, S. 32).\na) In Artikel 1 Absatz 2 werden die Worte „für das gesamte Netz\" durch folgende Worte ersetzt:\n,,für die Gemeinschaft in ihrer Zusammensetzung vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags\".\nb) Folgender Artikel wird eingefügt:\n„Artikel 2a\n(1) Die finanzielle Beteiligung der Gemeinschaft kann für Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden nach Maßgabe des\nArtikels 1 Absatz 1 gewährt werden.\n(2) Die in Artikel 1 genannten Ausgaben werden den Mitgliedstaaten von der Kommission auf Vorlage der entsprechenden\nBelege erstattet.\n(3) Die in Absatz 2 genannten Belege werden der Kommission spätestens zwölf Monate nach dem Inkrafttreten des\nBeitrittsvertrags von den norwegischen und den schwedischen Behörden und spätestens vierundzwanzig Monate nach dem\nInkrafttreten des Beitrittsvertrags von den österreichischen und den finnischen Behörden übermittelt.\"\n15. 391 D 0449: Entscheidung 91/449/EWG der Kommission vom 26. Juli 1991 zur Festlegung der Muster der Tiergesundheitsbeschei•\nnigungen für aus Drittländem eingeführte Fleischerzeugnisse (ABI. Nr. L 240 vom 29. 8. 1991, S. 28), zuletzt geändert durch:\n-    393 D 0504: Entscheidung 93/504/EWG der Kommission vom 28. Juli 1993 (ABI. Nr. L 236 vom 21.9.1993, S. 16).\na) In Anhang A zweiter Teil werden folgende Ländernamen gestrichen:\n,,Österreich\"\n.,Finnland\"\n,,Norwegen\"\n,,Schweden\".\nb) In Anhang B zweiter Teil werden folgende Ländemamen gestrichen:\n,,Österreich\"\n,.Finnland\"\n,,Norwegen\"\n\"Schweden\".","2120                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n16. 391 D 0539: Ertscheidung 91/539/EWG der Kommission vom 4. Oktober 1991 zur Festlegung der Durchführungsbestimmungen\nzu der Entscheidung 91/426/EWG (ANIMO) (ABI. Nrt. L 294 vom 25.10.1991, S. 47)\nFolgender Artikel wird eingefügt:\n.,Artikel 1 a\nFür Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden legt die Kommission die Zahl der Einheiten fest, denen eine finanzielle\nBeteiligung der Gemeinschaft gewährt werden kann. Für Norwegen und Schweden werden die entsprechenden Entscheidungen\nvor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags erlassen.\"\nIn Artikel 2 Absatz 2 erster Gedankenstrich werden folgende Worte angefügt:\n\"wobei jedoch für Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden das maßgebliche Datum der 1. April 1994 ist\".\nIn Artikel 3 wird nach den Worten „vor dem 1. Dezember 1991\" folgender Wortlaut eingefügt:\n.,- im Falle Norwegens und Schwedens jedoch vor dem 1. Dezember 1994 und im Falle Österreichs und Finnlands vor dem\n1. Dezember 1995 -\".\n17. 392 D 0124: Entscheidung 92/124/EWG der Kommission vom 10. Januar 1992 über die Tiergesundheitsanforderungen und die\nVeterinärbeschetnigung für die Einfuhr von gefrorenem Rindersperma aus Finnfand (ABI. Nr. L 48 vom 22. 2. 1992, S. 1O)\nDie Entscheidung 92/124/EWG wird aufgehoben.\n18. 392 D 0126: Entscheidung 92/126/EWG der Kommission vom 10. Januar 1992 über die Tiergesundheitsanforderungen und die\nVeterinärbescheinigung für die Einfuhr von gefrorenem Rindersperma aus österreich (ABI. Nr. L 48 vom 22. 2. 1992, S. 28)\nDie Entscheidung 92/126/EWG wird aufgehoben.\n19. 392 D 0128: Entscheidung 92/128/EWG der Kommission vom 1O. Januar 1992 über die Tiergesundheitsanforderungen und die\nVeterinärbescheinigung für die Einfuhr von gefrorenem Rindersperma aus Schweden (ABI. Nr. L 48 vom 22. 2. 1992, S. 46)\nDie Entscheidung 92/128/EWG wird aufgehoben.\n20. 392 D 0175: Entscheidung 92/175/EWG der Kommission vom 21. Februar 1992 über das Verzeichnis und die Kennungen der\nEinheiten des informatisierten Netzes .,ANIMO\" (ABI. Nr. L 80 vom 25. 3. 1992, S. 1), geändert durch:\n-    393 D 0071: Entscheidung 93/71/EWG der Kommission vom 22. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 25 vom 2. 2. 1993, S. 39)\n-    393 D 0228: Entscheidung 93/228/EWG der Kommission vom 5. April 1993 (ABI. Nr. L 97 vom 23.4.1993, S. 33).\nIn Artikel 1 wird folgender Absatz eingefügt:\n.,(4) Die Kommission ergänzt das im Anhang enthaltene Verzeichnis für Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden.\"\n21. 392 D 0260: Entscheidung 92/260/EWG der Kommission vom 10. April 1992 über die tierseuchenrechtlichen Bedingungen und die\nBeurkundung für die zeitweilige Zulassung registrierter Pferde (ABI. Nr. L 130 vom 15. 5. 1992, S. 67), geändert durch:\n-    393 D 0344: Entscheidung 93/344/EWG der Kommission vom 17. Mai 1993 (ABI. Nr. L 138 vom 9.6.1991, S. 11).\na) In Anhang I lautet die Gruppe A wie folgt:\n„Gruppe A\nGrönland, Island, Schweiz\".\nb) In Anhang II erhält die Überschrift von Teil A „Gesundheitsbescheinigung\" folgende Fassung:\n„Gesundheitsbescheinigung für die zeitweilige Zulassung registrierter Pferde für eine Dauer von weniger als 90 Tagen mit\nHerkunft aus Grönland, Island und der Schweiz\".\nc) In Anhang II Teil A „Gesundheitsbescheinigung\" Abschnitt III Buchstabe d dritter Gedankenstrich werden folgende Länderna-\nmen gestrichen:                                                               •\n\"Österreich\", .,Finnland\", .,Norwegen\", \"Schweden\".\nd) In Anhang II Teil B „Gesundheitsbescheinigung\" Abschnitt III Buchstabe d dritter Gedankenstrich werden folgende Länderna-\nmen gestrichen:\n.,Österreich•, ,,Finnland\", .,Norwegen·, .,Schweden\".\ne) In Anhang II Teil C „Gesundheitsbescheinigung\" Abschnitt III Buchstabe d dritter Gedankenstrich werden folgende Länderna-\nmen gestrichen:\n\"Österreich\", ,,Finnland\", \"Norwegen\", \"Schweden\".\nf)   In Anhang II Teil D \"Gesundheitsbescheinigung\" Abschnitt III Buchstabe d dritter Gedankenstrich werden folgende Länderna-\nmen gestrichen:\n.,Österreich•, .,Finnland\", .,Norwegen\", \"Schweden•.\ng) In Anhang II Teil E \"Gesundheitsbescheinigung\" Abschnitt III Buchstabe d dritter Gedankenstrich werden folgende Länderna-\nmen gestrichen:\n\"Österreich\", ,.Finnland\", \"Norwegen\", .,Schweden\".\n22. 392 D 0265: Entscheidung 92/265/EWG der Kommission vom 18. Mai 1992 über die Einfuhr von lebenden Schweinen, Ebersamen,\nfrischem Schweinefleisch und von Fleischerzeugnissen aus österreich und zur Aufhebung der Entscheidung 90/90/EWG (ABI. Nr.\nL 137 vom 20. 5. 1992, S. 23), geändert durch:\n- 393 D 0427: Entscheidung 93/427/EWG der Kommission vom 7. Juli 1993 (ABI. Nr. L 197 vom 6.8.1993, S. 52).\nDie Entscheidung 92/265/EWG wird aufgehoben.","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                          2121\n23. 392 D 0290: Entscheidung 92/290/EWG der Kommission vom 14. Mai 1992 Ober bestimmte Sondermaßnahmen für Rinderembryo-\nnen gegen die spongiforme Rinderenzephalopathle im Vereinigten Königreich (ABI. Nr. L 152 vom 4.6.1992, S. 37)\nIn Artikel 2 wird folgender Absatz angefügt:\n,.(4) Osterreich, Finnland, Norwegen und Schweden können ihre nationalen Rechtsvorschriften für Embryonen von Hausrindern\naus Mitgliedstaaten, in denen die Krankheit gehäuft auftritt, für einen Übergangszeitraum von bis zu zwei Jahren ab dem\nInkrafttreten des Beitrittsvertrags beibehaHen. Diese Bestimmung wird während dieser Übergangszeit anhand der zwischenzeitli-\nchen Erfahrungen und der Ergebnisse der derzeit durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchungen überprüft.\"\n24. 392 D 0341: Entscheidung 92/341/EWG der Kommission vom 3. Juni 1992 Ober die informatisierte Ermittlung der lokalen Einheiten\nvon ANIMO (ABI. Nr. L 188 vom 8. 7. 1992, S. 37)\nIn Artikel 1 Absatz 1 werden nach dem Datum .15. Juni 1992\" folgende Worte eingefügt:\n.- im Falle Norwegens und Schwedens jedoch vor dem 1. September 1994 und im Falle Osterreichs und Finnlands vor dem 1. Juni\n1995-\".                                                                                                     '\n25. 392 D 0387: Entscheidung 92/387/EWG der Kommission vom 10. Juni 1992 Ober die T1&rgesundheitsanforderungen und die\nVeterinärbescheinigung für die Einfuhr von gefrorenem Rindersperma aus Norwegen (ABI. Nr. L 204 vom 21. 7. 1992, S. 22)\nDie Entscheidung 921387/EWG wird aufgehoben.\n26. 392 D 0401: Entscheidung 92/401/EWG der Kommission vom 31. Juli 1992 Ober die Tiergesundheitsanforderungen und -beschei-\nnigungen für die Einfuhr von Rindern und Schweinen aus Norwegen (ABI. Nr. L 224 vom 8. 8. 1992, S. 1), geändert durch:\n-    393 D 0469: Entscheidung 93/469/EWG der Kommission vom 26. Jull 1993 (ABI. Nr. L 218 vom 28.8.1993, S. 58).\nDie Entscheidung 92/401/EWG wird aufgehoben.\n27. 392 D 0461: Entscheidung 92/461/EWG der Kommission vom 2. September 1991 Ober die Tiergesundheitsanforderungen und\n-bescheinigungen für die Einfuhr von Rindern und Schweinen aus Schweden (ABI. Nr. L 261 vom 7. 9. 1992, S. 18), geändert\ndurch:\n-    392 D 0518: Entscheidung 92/518/EWG der Kommission vom 3. November 1992 (ABI. Nr. L 325 vom 11.11.1992, S. 23)\n-    392 D ß-469: Entscheidung 93/469/EWG der Kommission vom 26. Juli 1993 (ABI. Nr. L 218 vom 28.8.1993, S. 58).\nDie Entscheidung 92/461/EWG wird aufgehoben.\n28. 392 D 0462: Entscheidung 92/462/EWG der Kommission vom 2. September 1991 Ober ä1& Tiergesundheitsanforderungen und\n-bescheinigungen fOr die Einfuhr von Rindern und Schweinen aus Finnland (ABI. Nr. L 261 vom 7. 9. 1992, S. 34), geändert\ndurch:\n-    392 D 0518: Entscheidung 92/518/EWG der Kommission vom 3. November 1992 (ABI. Nr. L 325 vom 11.11.1992, S. 23)\n-    392 D 0469: Entscheidung 93/469/EWG der Kommission vom 26. Juli 1993 (ABI. Nr. L 218 vorn 28.8.1993, S. 58).\nDie Entscheidung 92/462/EWG wird aufgehoben.\n29. 392 D 0471: Entscheidung 92/471/EWG der Kommission vorn 2. September 1992 Ober T1&rgesundheltsbedingungen und\ntierärztliche Gesundheitsbescheinigungen für die Einfuhr von Rinderembryonen aus Drittländem (ABI. Nr. L 270 vom 15. 9. 1992,\ns. 27)\nIn Anhang A Teil II werden folgende Uindemamen gestrichen:\n.Osterreich\"\n,Finnland\"\n.Norwegen·\n,.Schweden\".\n30. 392 D 0486: Entscheidung 92/486/EWG der Kommission vom 25. September 1992 zur Festlegung der Modalitäten der Zusammen-\narbeit zwischen dem Server-Zentrum .ANIMO\" und den Mitgliedstaaten (ABI. Nr. L 291 vom 7. 10. 1992, S. 20), geändert\ndurch:\n-   393 D 0188: Entscheidung 93/188/EWG der Kommission vorn 4. März 1993 (ABI. Nr. L 82 vom 3. 4. 1993, S. 20).\nIn Artikel 2 erster Gedankenstrich wird folgender Wortlaut angefügt:\n\"wobei jedoch für Norwegen und Schweden das Inkrafttreten am Tag des lnkrafttretens des Beitrittsvertrags erfolgt und der Tag, an\ndem der Vertrag ausläuft, auf den 1. April 1996 festgelegt wird, und für österreich und Finnland das Inkrafttreten ein Jahr nach dem\nInkrafttreten des Beitrittsvertrags erfolgt und der Tag, an dem der Vertrag ausläuft, auf den 1. April 1996 festgelegt wird.\"\n31. 392 D 0562: Entscheidung 92/562/EWG der Kommission vom 17. November 1992 Ober die Zulassung alternativer Verfahren zur\nHitzebehandlung gefährlicher Stoffe (ABI. Nr. L 359 vom 9. 12. 1992, S. 23)\na) Im Anhang wird im einleitenden Teil ,,Begriffsbestimmungen\" folgende Begriffsbestimmung angefügt:\n.Konzentratgewinnung: Behandlung der wässrigen Phase, um einen bedeutenden Teil der Feuchtigkeit zu entfernen\".\nb) Im Anhang wird folgendes Kapitel angefügt:","2122                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n„Kapitel VIII\nAquatische Tiere\nKombinierte Säuerungs- und Hitzebehandlung\n1. Verfahrensbeschreibung\nKritische\nKontroflpunkte\nZerkleinern                       Partikelgröße: ..... mm\nSäuerung und                        pH: .. .\nZwischenlagerung                       Zeit: ..... Stunde\nAbsolute Dauer: ... Minuten\nHitzebehandlung\nTemperatur: ... ° C\nAbscheiden\n1\n'·\nWiederh1nzu-\nfügen\nder    1                     Konzentrat-\nGrieben -\ngewinnung\nmasse\n1\nUntersuchung               auf Clostridium perfringens\nLagern\nUntersuchung               auf Salmonellen und Enterobakterien\nVermarktung\nDer Rohstoff wird zerkleinert und zur Senkung des ph-Werts mit Ameisensäure vermischt. Das Gemisch wird im Hinblick auf eine\nerneute Behandlung während mmlerer Dauer gelagert. Anschließend wird das Material in einen Wärmeaustauscher gegeben. Der\nMaterialvorschub im Wärmeaustauscher wird durch mechanische Vorrichtungen gesteuert, wobei die Vorschubgeschwindigkeit so\nbegrenzt wird, daß das Material am Ende der Hitzebehandlung einen ausreichenden Zeit- und Temperaturzyklus durchlaufen hat.\nNach der Hitzebehandlung werden die Flüssigkeits/Fett/Griebenanteile mechanisch abgeschieden. Um ein Konzentrat von\ntierischem Eiweiß zu erhalten, wird die wässrige Phase in zwei dampfbeheizte und mit Vakuumkammern versehene Wärmeaustau-\nscher gepumpt, in denen die Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf ausgetrieben wird. Die Griebenmasse wird dem Eiweißkon-\nzentrat vor der Lagerung wieder zugefügt.\nII. Kritische Kontrollpunkte der einzelnen Anlagen\n1. Partikelgröße: Nach dem Zerkleinern soll die Partikelgröße weniger als ... mm betragen.\n2. pH-Wert: Während der Säuerungsphase soll der pH-Wert kleiner als oder gleich                     sein. Der pH-Wert ist täglich zu\nüberprüfen.\n3. Dauer der Zwischenlagerung: Mindestens ... Stunden.\n4. Absolute Dauer der Behandlung: Die Charge ist während mindestens ... Minuten bei der unter Nummer 5 angegebenen\nMindesttemperatur zu behandeln.\n5. Kritische Temperatur: Die Temperatur soll mindestens ... c betragen und ist für jede Charge stetig aufzuzeichnen. Wird ein\n0\nStoff bei einer geringeren Temperatur als der Mindesttemperatur behandelt, so ist die Verarbeitung zu wiederholen.\"","Nr. 42. - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                     2123\n32. 393 D 0013: Entscheidung 93/13/EWG der Kommission vom 22. Dezember 1992 zur Festlegung der Verfahren für Vetennärkon-\ntrollen von aus Drittländern eingeführten Erzeugnissen an den Grenzkontrollstellen der Gemeinschaft (ABI. Nr. L 9 vom 15. 1. 1993,\ns. 33)\nIn Anhang F werden folgende Eintragungen gestrichen:\n.,Österreich\"\n.,Finnland\"\n,,Norwegen\"\n.,Schweden\".\n33. 393 D 0024: Entscheidung 93/24/EWG der Kommission vom 11. Dezember 1992 über ergänzende Garantien hinsichtlich der\nAujeszky-Krankheit für Schweine, die für seuchenfreie Mitgliedstaaten oder Regionen bestimmt sind (ABI. Nr. L 16 vom 25. 1. 1993,\nS. 18), geändert durch:\n-    393 D 0341: Entscheidung 93/341/EWG der Kommission vom 13. Mai 1993 (ABI. Nr. L 136 vom 5.6.1993, S. 47)\n-    393 D 0664: Entscheidung 93/664/EWG der Kommission vom 6. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 303 vom 10.12.1993, S. 27).\nIn Anhang II Nummer 2 Buchstabe d wird folgender Wortlaut angefügt:\n„13. österreich: Bundesanstalt für Virusseuchenbekämpfung bei Haustieren, Wien\n14. Finnland: Eläinlääkintä- ja elintarvikelaitos, Helsinki/ Anstalten för veterinärmedicin och livsmedel, Helsingfors\n15. Norwegen: Veterinc:Brinstituttet, Oslo\n16. Schweden: Statens veterinärmedicinska anstatt, Uppsala\".\n34. 393 D 0028: Entscheidung 93/28/EWG der Kommission vom 14. Dezember 1992 zur Festlegung einer zusätzlichen Finanzierung\nder Gemeinschaft für das informatisierte Netz „ANIMO\" (ABI. Nr. L 16 vom 25.1.1993, S. 28)\nFolgender Artikel wird eingefügt:\n,,Artikel 3 a\nFür Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden geht die in Artikel 1 vorgesehene Aktion zu 100 % zu Lasten der\nGemeinschaft.\"\n35. 393 D 0052: Entscheidung 93/52/EWG der Kommission vom 21. Dezember 1992 zur Feststellung, daß bestimmte Mitgliedstaaten\noder Gebiete die Bedingungen betreffend die Brucellose (Br. melitensis) eingehalten haben, und zur Anerkennung dieser\nMitgliedstaaten oder Gebiete als amtlich brucellosefrei (ABI. Nr. L 13 vom 21.1.1993, S. 14)\nfolgender Artikel wird eingefügt:\n,,Artikel 2 a\nFür Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden ergänzt die Kommission erforderlichenfalls die Anhänge I und II. Die\nentsprechenden Entscheidungen werden vor dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags erlassen.\"\n36. 393 D 0160: Entscheidung 93/160/EWG der Kommission vom 17. Februar 1993 über die Liste der Drittländer, aus denen die\nMitgliedstaaten die Einfuhr von Ebersamen zulassen (ABI. Nr. L 67 vom 19. 3. 1993, S. 27)\nIm Anhang werden folgende Eintragungen gestrichen:\n,,Österreich\"\n,,Finnland\"\n.,Norwegen\"\n,,Schweden\".\n37. 393 D 0195: Entscheidung 93/195/EWG der Kommission vom 2. Februar 1993 über die tierseuchenrechtlichen Bedingungen und\ndie Beurkundung für die Wiedereinfuhr von registrierten Renn-, Turnier- und für kulturelle Veranstaltungen bestimmten Pferden\nnach vorübergehender Ausfuhr (ABI. Nr. L 86 vom 6. 4. 1993, S. 1), geändert durch:\n-     393 D 0344: Entscheidung 93/344/EWG der Kommission vom 17. Mai 1993 (ABI. Nr. L 138 vom 9.6.1993, S. 11)\n-    393 D 0509: Entscheidung 93/509/EWG der Kommission vom 21. September 1993 (ABI. Nr. L 238 vom 23. 9. 1993, S. 44).\na) In Anhang I lautet Gruppe A wie folgt:\n,,Gruppe A:\nGrönland, Island, Schweiz\".\nb) In Anhang II lautet Gruppe A wie folgt:\n,,Gruppe A:\nGrönland, Island, Schweiz\".\n38. 393 D 0196: Entscheidung 93/136/EWG der Kommission vom 5. Februar 1993 über die tierseuchenrechtlichen Bedingungen und\ndie Beurkundung für die Einfuhr von Schlachtequiden (ABI. Nr. L 86 vom 6. 4. 1993, S. 7)\na) In Anhang I Fußnote 5 werden folgende Ländernamen gestrichen:\n,,Österreich, Finnland\", ,,Norwegen, Schweden\".\nb) In Anlage II Fußnote 3 lautet die Gruppe A wie folgt:\n\"Gruppe A:\nGrönland, Island, Schweiz\".","2124                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n39. 393 D 0197: Entscheidung 93/197/EWG der Kommission vom 5. Februar 1993 über die tierseuchenrechtlichen Bedingungen und\ndie Beurkundung für die Einfuhr von registrierten Equiden sowie Zucht- und Nutzequiden (ABI. Nr. L 86 vom 6. 4. 1993, S. 16),\ngeändert durch:\n-    393 D 0344: Entscheidung 93/344/EWG der Kommission vom 17. Mai 1993 (ABI. Nr. L 138 vom 9.6.1993, S. 11)\n-    393 D 0510: Entscheidung 93/510/EWG der Kommission vom 21. September 1993 (ABI. Nr. L 238 vom 23.9.1993, S. 45)\n-    393 D 0682: Entscheidung 93/682/EG der Kommission vom 17. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 317 vom 18. 12. 1993, S. 82).\na) In Anhang II lautet Gruppe A wie folgt:\n,,Gruppe A:\nGrönland, Island, Schweiz\".\nb) In Anhang II Teil A „Gesundheitsbescheinigung\" erhält die Überschrift folgende Fassung:\n„Gesundheitsbescheinigung\nfür die Einfuhr von registrierten Equiden und Zucht- und Nutzequiden aus Grönland, Island und der Schweiz in das Gemein-\nschaftsgebiet\".\n40. 393 D 0198: Entscheidung 93/198/EWG der Kommission vom 17. Februar 1993 über Veterinärbedingungen und Veterinärzeugnis-\nsen für die Einfuhr von Schafen und Ziegen aus Drittländern (ABI. Nr. l 86 vom 6. 4. 1993, S. 34)\nIm Anhang Teil 2a werden folgende Eintragungen gestrichen:\n\"Österreich\"\n,,Finnland\"\n,,Norwegen\"\n,,Schweden\".\n41. 393 D 0199: Entscheidung 93/199/EWG der Kommission vom 19. Februar 1993 über Tiergesundheitsanforderungen und\nVeterinärzeugnisse für die Einfuhr von Schweinesamen aus Drittländern (ABI. Nr. l 86 vom 6. 4. 1993, S. 43), geändert durch:\n-    393 D 0427: Entscheidung 93/427/EWG der Kommission vom 7. Juli 1993 (ABI. Nr. L 197 vom 6. 8. 1993, S. 52)\n-    393 D 504: Entscheidung 93/504/EWG der Kommission vom 28. Juli 1993 (ABI. Nr. L 236 vom 21. 9. 1993, S. 16).\nIm Anhang Teil 2 werden folgende Zeilen gestrichen:\n,,Österreich - Burgenland, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Oberösterreich\"\n\"Finnland\"\n,,Norwegen\"\n,,Schweden\".\n42. 393 D 0244: Entscheidung 93/244/EWG der Kommission vom 2. April 1993 über ergänzende Garantien hinsichtlich der Aujeszky-\nKrankheit für Schweine, die für bestimmte Teile des Gemeinschaftsgebiets bestimmt sind (ABI. Nr. L 111 vom 5. 5. 1993,\ns. 21)\nIn Anhang II Nummer 2 Buchstabe d wird folgender Text angefügt:\n„13.      Österreich: Bundesanstalt für Virusseuchenbekämpfung bei Haustieren, Wien\n14.     Finnland:     Eläinlääkintä ja elintarvikelaitos, Helsinki/Anstalten för veterinärmedicin och livsmedet, Helsingfors\n15.     Norwegen: Veterincerinstituttet, Oslo\n16.     Schweden: Statens veterinärmedicinska anstalt, Uppsala\".\n43. 393 D 0257: Entscheidung 93/257/EWG der Kommission vom 15. April 1993 über die Referenzmethoden und das Verzeichnis der\nstaatlichen Referenzlaboratorien für Rückstandsuntersuchungen (ABI. Nr. L 118 vom 14. 5. 1993, s. 75)\nIm Anhang wird folgender Text hinzugefügt:\n„Österreich Bundesanstalt für                          Alle Gruppen\nTierseuchenbekämpfung,\nMödling:\nFinnland     Eläinlääkintä ja                         Alle Gruppen\nelintarvikelaitos,\nHelsinki/Anstalten för\nveterlnärmedicin och\nlivsmedel, Helsingfors\nNorwegen     Norges Veterlnaer-                      Gruppe A III (a), (b);\nh0gskole, Oslo                          Gruppe B l(a);\nGruppe B ll(a)\nVeterinaerinstituttet,                  Gruppe A l(b);\nOslo                                    Gruppe B ll(a), (b)\nHormonlaboratoriet,                     Gruppe A l(a), (c);\nAker Sykehus, Oslo                      Gruppe A II;\nGruppe B 1 (b), (c)\nSchweden Statens livsmedelsverk,                     Alle Gruppen\".\nUppsala\n44. 393 D 0317: Entscheidung 93/317/EWG der Kommission vom 21. April 1993 über die Codierung von Rinderohrmarken (ABI. Nr. L\n122 vom 18. 5. 1993, S. 45)","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                   2125\nIn Artikel 1 Absatz 1 wird folgender Wortlaut hinzugefügt:\n\"Österreich:    AT\nFinnland:     FI\nNorwegen:     NO\nSchweden:     SE\".\n45. 393 D 0321: Entscheidung 93/321/EWG der Kommission vom 10. Mai 1993 zur Einschränkung der Nämlichkeits- und körperlichen\nKontrollen für die zeitweilige Zulassung bestimmter registrierter Equiden aus Schweden, Norwegen, Finnland und der Schweiz\n(ABI. Nr. L 123 vom 19. 5. 1993, S. 36)\na) In der Überschrift werden folgende Worte gestrichen:\n,.Schweden, Norwegen, Finnland und\".\nb) In Artikel 1 Absatz 1 werden folgende Worte gestrichen:\n,.Schweden, Norwegen, Finnland und\".\n46. 393 D 0432: Entscheidung 93/432/EWG der Kommission vom 13. Juli 1993 über die Tiergesundheitsanforderungen und Veterinär-\nzeugnisse für die Einfuhr von Rindern und Schweinen aus Österreich (ABI. Nr. L 200 vom 10. 8. 1993, S. 39)\nDie Entscheidung 93/432/EWG wird aufgehoben.\n47. 393 D 0451: Entscheidung 93/451/EWG der Kommission vom 13. Juli 1993 über die viehseuchenrechtlichen Bedingungen und die\ntierärztliche Beurkundung bei der Einfuhr von frischem Fleisch aus Österreich (ABI. Nr. L 210 vom 21.8.1993, S. 21)\nDie Entscheidung 93/451/EWG wird aufgehoben.\n48. 393 D 0688: Entscheidung 93/688/EG der Kommission vom 20. Dezember 1993 über die tierärztliche Beurkundung bei der Einfuhr\nvon frischem Fleisch und Fleischerzeugnissen aus Schweden (ABI. Nr. L 319 vom 21. 12. 1993, S. 51)\nDie Entscheidung 93/688/EG wird aufgehoben.\n49. 393 D 0693: Entscheidung 93/693/EG der Kommission vom 14. Dezember 1993 zur Erstellung der Liste der zur Ausfuhr von\nAindersperma in die Gemeinschaft zugelassenen Besamungsstationen in Drittländem sowie zur Aufhebung der Entscheidungen\n91/642/EWG, 91/643/EWG und 92/255/EWG (ABI. Nr. L 320 vom 22.12.1993, S. 35)\nIm Anhang werden folgende Teile gestrichen:\n,.Teil 4 Schweden\" ·\n,.Teil 8 Norwegen\"\n,.Teil 9 Österreich\".\n50. 394 D 0024: Entscheidung 94/24/EG der Kommission vom 7. Januar 1994 zur Festlegung des Verzeichnisses der für die\nVeterinärkontrollen von aus Drittländem stammenden Erzeugnissen von Tieren vorläufig ausgewählten Grenzkontrollstellen und\nzur Aufhebung der Entscheidungen 92/430/EWG und 92/431/EWG (ABI. Nr. L 18 vom 21.1.1994, S. 16)\nIn Artikel 1 wird folgender Absatz hinzugefügt:\n,.Die Kommission ergänzt die Liste der im Anhang aufgeführten Grenzkontrollstellen für Norwegen und Schweden sowie gegebe-\nnenfalls für Österreich und Finnland. Die Entscheidungen für Norwegen und Schweden werden vor dem Inkrafttreten des\nBeitrittsvertrags erlassen.\"\n51. 394 D 0034: Entscheidung 94/34/EG der Kommission vom 24. Januar 1994 über den Einsatz des informatisierten Netzes ANIMO\n(ABI. Nr. L 21 vom 26. 1. 1994, S. 22)\na) In Artikel 1 werden nach dem Datum „ 1. Februar 1994\" folgende Worte eingefügt:\n,,- im Falle Norwegens und Schwedens jedoch spätestens zum Zeitpunkt des lnkrafttretens des Beitrittsvertrags und im Falle\nÖsterreichs und Finnlands spätestens ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags-\".\nb) In Artikel 2 werden nach dem Datum\" 1. Juni 1994\" folgende Worte eingefügt:\n\"- im Falle Norwegens und Schwedens jedoch spätestens am Tag des lnkrafttretens des Beitrittsvertrags und im Falle\nÖsterreichs und Finnlands spätestens ein Jahr nach dem Tag des lnkrafttretens des Beitrittsvertrags -\".\nc) In Artikel 3 werden nach dem Datum \"1. Februar 1994\" folgende Worte eingefügt:\n,,- im Falle Norwegens und Schwedens jedoch nicht zum Zeitpunkt des lnkrafttretens des Beitrittsvertrags und im Falle\nÖsterreichs und Finnlands nicht ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags-\".\nd) In Artikel 4 werden nach dem Datum \"1. Juni 1994\" folgende Worte eingefügt:\n,,- im Falle Norwegens und Schwedens jedoch nicht zum Zeitpunkt des lnkrafttretens des Beitrittsvertrags und im Falle\nÖsterreichs und Finnlands nicht ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Beitrittsvertrags-\".\ne) Folgender Artikel wird eingefügt:\n„Artikel 6 a\nFür Österreich und Finnland erläßt die Kommission die erforderlichen Übergangsmaßnahmen.\"\n52. 394 D 0070: Entscheidung 94n0/EG der Kommission vom 31. Januar 1994 mit einem vorläufigen Verzeichnis der Drittländer, aus\ndenen die Mitgliedstaaten die Einfuhr von Rohmilch, wärmebehandelter Milch und Erzeugnissen auf Milchbasis zulassen (ABI. Nr.\nL 36 vom 8. 2. 1994, S. 5)","2126                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nIm Anhang werden folgende Eintragungen gestrichen:\n\"AT:    ÖSTERREICH                 x          x ,         x\"\n\"FI:    FINNLAND                   x          x           x\"\n\"NO:    NORWEGEN                   x          x           x\"\n\"SE:    SCHWEDEN                   x          x           x\".\n53. 394 D 0085: Entscheidung 94/85/EG der Kommission vom 16. Februar 1994 über das Verzeichnis der Drittländer, aus denen die\nMitgliedstaaten die Einfuhr von frischem Geflügelfleisch genehmigen (ABI. Nr. L 44 vom 17.2.1994, S. 31)\nIm Anhang werden folgende Eintragungen gestrichen:\n.,AT : Osterreich                  x     ·\"\n.,FI : Finnland                    X     ·\"\n.,NO : Norwegen                    x     ·\"\n\"SE: Schweden                     x     ·\"\nF. Verschiedenes\n1. Ausschußverfahren\nA. In den nachstehenden Rechtsakten wird (werden) der (die) aufgeführte(n) Absatz (Absätze) der angegebenen Artikel jeweils durch\nfolgenden Absatz ersetzt:\n.(2) Der Vertreter der Kommission unterbreitet dem Ausschuß einen Entwurf der zu treffenden Maßnahmen. Der Ausschuß gibt\nseine Stellungnahme zu diesem Entwurf innerhalb einer Frist ab, die der Vorsitzende unter Berücksichtigung der Dringlichkeit der\nbetreffenden Frage festsetzen kann. Die Stellungnahme wird mit der Mehrheit abgegeben, die in Artikel 148 Absatz 2 des Vertrags\nfür die Annahme der vom Rat auf Vorschlag der Kommission zu fassenden Beschlüsse vorgesehen ist. Bei der Abstimmung im\nAusschuß werden die Stimmen der Vertreter der Mitgliedstaaten gemäß dem vorgenannten Artikel gewogen. Der Vorsitzende nimmt\nan der Abstimmung nicht teil.\"\n1. 365 R 0079: Verordnung Nr. 79/65/EWG des Rates vom 15. Juni 1965 zur Bildung eines Informationsnetzes landwirtschaftli-\ncher Buchführungen über die Einkommenslage und die betriebswtrtschafflichen Verhältnisse landwirtschaftlicher Betriebe in\nder EWG (ABI. Nr. L 109 vom 23. 6. 1965, S. 1859/65), zuletzt geändert durch:\n-   390 R 3577: Verordnung (EWG) Nr. 3577/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990,\ns. 23).\nArtikel 19 Absatz 2.\n2. 366 R 0136: Verordnung Nr. 136/66/EWG des Rates vom 22. September 1966 über die Errichtung einer gemeinsamen\nMarktorganisation für Fette (ABI. Nr. L 172 vom 30. 9. 1966, S. 3025/66), zuletzt geändert durch:\n-   393 R 3179: Verordnung (EG) Nr. 3179/93 des Rates vom 16. November 1993 (ABI. Nr. L 285 vom 20. 11. 1993, S. 9).\nArtikel 38 Absatz 2.\n3. 368 R 0234: Verordnung (EWG) Nr. 234/68 des Rates vom 27. Februar 1968 über die Errichtung einer gemeinsamen\nMarktorganisation für lebende Pflanzen und Waren des Blumenhandels (ABI. Nr. L 55 vom 2.3. 1968, S. 1), zuletzt g~ändert\ndurch:\n-   392 R 3336: Verordnung (EWG) Nr. 3336/92 des Rates vom 16. November 1992 (ABI. Nr. L 336 vom 20. 11. 1992,\ns. 1).\nArtikel 14 Absatz 2.\n4. 368 R 0804: Verordnung (EWG) Nr. 804/68 des Rates vom 27. Juni 1968 über die gemeinsame Marktorganisation für Milch und\nMilcherzeugnisse (ABI. Nr. L 148 vom 28. 6. 1968, S. 13), zuletzt geändert durch:\n-    394 R 0230: Verordnung (EG) Nr. 230/94 des Rates vom 24. Januar 1994 (ABI. Nr. L 30 vom 3.2.1994, S. 1).\nArtikel 30 Absatz 2.\n5. 368 R 0805: Verordnung (EWG) Nr. 805/68 des Rates vom 27. Juni 1968 über die gemeinsame Marktorganisation für\nRindfleisch (ABI. Nr. L 148 vom 28.6.1968, S. 24), zuletzt geändert durch:\n-    393 R 3611: Verordnung (EG) Nr. 3611/93 des Rates vom 22. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 328 vom 29.12.1993, S. 7).\nArtikel 27 Absatz 2.\n6. 370 R 0729: Verordnung (EWG) Nr. 729n0 des Rates vom 21. April 1970 über die Finanzierung der gemeinsamen Agrarpolitik\n(ABI. Nr. L 94 vom 28. 4. 1970, S. 13), zuletzt geändert durch:\n-    388 R 2048: Verordnung (EWG) Nr. 2048/88 des Rates vom 24. Juni 1988 (ABI. Nr. L 185 vom 15. 7. 1988, S. 1).\nArtikel 13 Absatz 2.\n7. 370 R 1308: Verordnung (EWG) Nr. 1308/70 des Rates vom 29. Juni 1970 über die gemeinsame Marktorganisation für Flachs\nund Hanf (ABI. Nr. L 146 vom 4. 7. 1970, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    393 R 1557: Verordnung (EWG) Nr. 1557/93 des Rates vom 14. Juni 1993 (ABI. Nr. L 154 vom 25.6.1993,S. 26).\nArtikel 12 Absatz 2.\n8. 371 R 1696: Verordnung (EWG) Nr. 1696171 des Rates vom 26. Juli 1971 über die gemeinsame Marktorganisation für Hopfen\n(ABI. Nr. L 175 vom 4. 8. 1971, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    392 R 3124: Verordnung (EWG) Nr. 3124/92 des Rates vom 26. Oktober 1992 (ABI. Nr. L 313 vom 30.10.1992, S. 1).\nArtikel 20 Absatz 2.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                  2127\n9. 371 R 2358: Verordnung (EWG) Nr. 2358/71 des Rates vom 26. Oktober 1971 zur Errichtung einer gemeinsamen Marktorgani-\nsation für Saatgut (ABI. Nr. L 246 vom 5. 11. 1971, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    393 R 3375: Verordnung (EG) Nr. 3375/93 der Kommission vom 9. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 303 vom 10. 12. 1993,\ns. 9).\nArtikel 11 Absatz 2.\n10. 372 R 1035: Verordnung (EWG) Nr. 1035172 des Rates vom 18. Mai 1972 über eine gemeinsame Marktorganisation für Obst\nund Gemüse (ABI. Nr. L 118 vom 20. 5. 1972, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    393 R 3669: Verordnung (EG) Nr. 3669/93 des Rates vom 22. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 338 vom 31.12.1993, S. 26).\nArtikel 33 Absatz 2.\n11. 375 R 2759: Verordnung (EWG) Nr. 2759n5 des Rates vom 29. Oktober 1975 über die gemeinsame Marktorganisation für\nSchweinefleisch (ABI. Nr. L 282 vom 1. 11. 1975, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    389 R 1249: Verordnung (EWG) Nr. 1249/89 des Rates vom 3. Mai 1989 (ABI. Nr. L 129 vom 11.5.1989, S. 12).\nArtikel 24 Absatz 2.\n12. 375 R 2n1: Verordnung (EWG) Nr. 2n1n5 des Rates vom 29. Oktober 1975 über die gemeinsame Marktorganisation für Eier\n(ABI. Nr. L 282 vom 1. 11. 1975, S. 49), zuletzt geändert durch:\n-    393 R 1574: Verordnung (EWG) Nr. 1574/93 des Rates vom 14. Juni 1993 (ABI. Nr. l 152 vom 24. 6. 1993, S. 1).\nArtikel 17 Absatz 2.\n13. 375 R 2TT7: Verordnung (EWG) Nr. 2777n5 des Rates vom 29. Oktober 1975 über die gemeinsame Marktorganisation für\nGeflügelfleisch (ABI. Nr. L 282 vom 1. 11. 1975, S. 77), zuletzt geändert durch:\n-    393 R 1574: Verordnung (EWG) Nr. 1574/93 des Rates vom 14. Juni 1993 (ABI. Nr. l 152 vom 24. 6. 1993, S. 1).\nArtikel 17 Absatz 2.\n14. 376 R 1418: Verordnung (EWG) Nr. 1418/76 des Rates vom 21. Juni 1976 über die gemeinsame Marktorganisation für Reis\n(ABI. Nr. L 166 vom 25. 6. 1976, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    393 R 1544: Verordnung (EWG) Nr. 1544/93 des Rates vom 14. Juni 1993 (ABI. Nr. L 154 vom 25.6.1993, S. 5).\nArtikel 27 Absatz 2.\n15. 378 R 1117: Verordnung (EWG) Nr. 1117n8 des Rates vom 22. Mai 1978 über die gemeinsame Marktorganisation für\nTrockenfutter (ABI. Nr. L 142 vom 30. 5. 1978, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-     393 R 3496: Verordnung (EG) Nr. 3496/93 der Kommission vom 20. Dezember 1993 (ABI. Nr. l 319 vom 21.12.1993,\ns. 17).\nArtikel 12 Absatz 2.\n16. 378 R 1360: Verordnung (EWG) Nr. 1360n8 des Rates vom 19. Juni 1978 betreffend die Erzeugergemeinschaften und ihre\nVereinigungen (ABI. Nr. L 166 vom 23. 6. 1978, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-     393 R 3669: Verordnung (EG) Nr. 3669/93 des Rates vom 22. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 338 vom 31. 12. 1993,\ns. 26).\nArtikel 16 Absatz 2.\n17. 379 R 0270: Verordnung (EWG) Nr. 270/79 des Rates vom 6. Februar 1979 zur Förderung der landwirtschaftlichen Beratung in\nItalien (ABI. Nr. L 38 vom 14. 2. 1979, S. 6), zuletzt geändert durch:\n-     387 R 1760: Verordnung (EWG) Nr. 1760/87 des Rates vom 15. Juni 1987 (ABI. Nr. L 167 vom 26.6.1987, S. 1).\nArtikel 14 Absatz 2.\n18. 379 R 0357: Verordnung (EWG) Nr. 357n9 des Rates vom 5. Februar 1979 über statistische Erhebungen der Rebflächen (ABI.\nNr. L 54 vom 5. 3. 1979, S. 124), zuletzt geändert durch:\n-     393 R 3205: Verordnung (EG) Nr. 3205/93 des Rates vom 16. November 1993 (ABI. Nr. L 289 vom 24.11.1993, S. 4).\nArtikel 8 Absatz 2.\n19. 380 R 0458: Verordnung (EWG) Nr. 458/80 des Rates vom 18. Februar 1980 über die Umstrukturierung der Rebflächen im\nRahmen kollektiver Maßnahmen (ABI. Nr. L 57 vom 29. 2. 1980, S. 27), zuletzt geändert durch:\n-    391 R 0596: Verordnung (EWG) Nr. 596/91 des Rates vom 4. März 1991 (ABI. Nr. L 67 vom 14. 3. 1991, S. 16).\nArtikel 12 Absatz 2.\n20. 381 R 1785: Verordnung (EWG) Nr. 1785/81 des Rates vom 30. Juni 1981 Ober die gemeinsame Marktorganisation für Zucker\n(ABI. Nr. L 177 vom 1.7.1981, S. 4), zuletzt geändert durch:\n-     ~94 R 0133: Verordnung (EG) Nr. 133/94 des Rates vom 24. Januar 1994 (ABI. Nr. L 22 vom 27.1.1994, S. 7).\nArtikel 41 Absatz 2.\n21. 386 R 0426: Verordnung (EWG) Nr. 426/86 des Rates vom 24. Februar 1986 über die gemeinsame Marktorganisation für\nVerarbeitungserzeugnisse aus Obst und Gemüse (ABI. Nr. l 49 vom 27. 2. 1986, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-     392 R 1569: yerordnung (EWG) Nr. 1569/92 des Rates vom 16. Juni 1992 (ABI. Nr. L 166 vom 20. 6. 1992, S. 5).\nArtikel 22 Absatz 2.","212C                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n22. 388 R 0571: Verordnung (EWG) Nr. 571/88 des Rates vom 29. Februar 1988 zur Durchführung von Erhebungen der\nGemeinschaft über die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe im Zeitraum 1988 bis 1997 (A81. Nr. L 56 vom 2. 3. 1988, S. 1),\nzuletzt geändert durch:\n-    393 D 0156: Beschluß 93/156/EWG der Kommission vom 9. Februar 1993 (ABI. Nr. l 65 vom 17.3.1993, S. 12).\nArtikel 15 Absatz 2.\n23. 389 R 1576: Verordnung (EWG) Nr. 1576/89 des Rates vom 29. Mai 1989 zur Festlegung der allgemeinen Regeln für die\nBegriffsbestimmung, Bezeichnung und Aufmachung von Spirituosen (ABI. Nr. l 160 vom 12. 6. 1989, S. 1), geändert durch:\n-    392 R 3280: Verordnung (EWG) Nr. 3280/92 des Rates vom 9. November 1992 (ABI. Nr. L 327 vom 13. 11. 1992,\ns. 3).\nArtikel 14 Absatz 2.\n24. 389 R 3013: Verordnung (EWG) Nr. 3013/89 des Rates vom 25. September 1989 über die gemeinsame Marktorganisation für\nSchaf- und Ziegenfleisch (ABI. Nr. L 289 vom 7. 10. 1989, S. 1), zuletzt ~ändert durch:\n-    394 R 0233: Verordnung (EG) Nr. 233/94 des Rates vom 24. Januar 1994 (ABI. Nr. L 30 vom 3. 2. 1994, S. 9).\nArtikel 30 Absatz 2.\n25. 390 R 0837: Verordnung (EWG) Nr. 837/90 des Rates vom 26. März 1990 über die von den Mitgliedstaaten zu liefernden\nstatistischen Informationen über die Getreideerzeugung (ABI. Nr. L 88 vom 3. 4. 1990, S. 1), geändert durch:\n-    390 R 3570: Verordnung (EWG) Nr. 3570/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990,\ns. 8).\nArtikel 11 Absatz 2.\n26. 391 R 1601: Verordnung (EWG) Nr. 1601/91 des Rates vom 10. Juni 1991 zur Festlegung der allgemeinen Regeln für die\nBegriffsbestimmung, Bezeichnung und Aufmachung aromatisierten Weines, aromatisierter weinhaltiger Getränke und aromati-\nsie.1er weinhaltiger Cocktails (ABI. Nr. L 149 vom 14. 6. 1991, S. 1), berichtigt in ABI. Nr. L 349 vom 18. 12. 1991, S. 47 und\ngeändert durch:\n-    392 R 3279: Verordnung (EWG) Nr. 3279/92 des Rates vom 9. November 1992 (ABI. Nr. L 327 vom 13. 11. 1992, S.\n1).\nArtikel 13 Absatz 2.\n27. 392 R 1766: Verordnung (EWG) Nr. 1766/92 des Rates vom 30. Juni 1992 über die gemeinsame Marktorganisation für Getreide\n(ABI. Nr. L 181 vom 1. 7. 1992, S. 21), geändert durch:\n-    393 R 2193: Verordnung (EWG) Nr. 2193/93 der Kommission vom 28. Juli 1993 (ABI. Nr. L 196 vom 5.8.1993, S. 22).\nArtikel 23 Absatz 2.\n28. 393 R 0959: Verordnung (EWG) Nr. 959/93 des Rates vom 5. April 1993 über die von den Mitgliedstaaten zu liefernden\nstatistischen Informationen über pflanzliche Erzeugnisse außer Getreide (ABI. Nr. L 98 vom 24. 4. 1993, S. 1)\nArtikel 12 Absatz 2.\n29. 370 L 0373: Richtlinie 70/373/EWG des Rates vom 20. Juli 1970 über die Einführung gemeinschaftlicher Probenahmeverfahren\nund Analysemethoden für die amtliche Untersuchung von Futtermitteln (ABI. Nr. L 170 vom 3. 8. 1970, S. 2), zuletzt geändert\ndurch:\n-    385 R 3768: Verordnung (EWG) Nr. 3768/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 362 vom 31. 12. 1985,\ns. 8).\nArtikel 3 Absatz 2.\n30. 372 L 0280: Richtlinie 72/280/EWG des Rates vom 31. Juli 1972 betreffend die von den Mitgliedstaaten durchzuführenden\nstatistischen Erhebungen über Milch und Milcherzeugnisse (ABI. Nr. L 179 vom 7. 8. 1972, S. 2), zuletzt geändert durch:\n-   391 R 1057: Verordnung (EWG) Nr. 1057/91 der Kommission vom 26. April 1991 (ABI. Nr. L 107 vom 27.4.1991,\ns. 11).\nArtikel 7 Absatz 2.\n31. 376 L 0625: Richtlinie 76/625/EWG des Rates vom 20. Juli 1976 über die von den Mitgliedstaaten durchzuführenden\nstatistischen Erhebungen zur Ermittlung des Produktionspotentials bestimmter Baumobstanlagen (ABI. Nr. L 218 vom\n11. 8. 1976, S. 10), zuletzt geändert durch:\n-   391 R 1057: Verordnung (EWG) Nr. 1057/91 der Kommission vom 26. April 1991 (ABI. Nr. L 107 vom 27. 4. 1991,\ns. 11).\nArtikel 9 Absatz 2.\n32. 3TT L 0099: Richtlinie TT/99/EWG des Rates vom 21. Dezember 1976 zur Regelung gesundheitlicher Fragen bei der\nHerstellung und dem Inverkehrbringen von Fleischerzeugnissen und einigen anderen Erzeugnissen tierischen Ursprungs\n(ABI. Nr. L 26 vom 31. 1. 19n, S. 85), zuletzt geändert durch:\n-   392 L 0118: Richtlinie 92/118/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 62 vom 15.3.1993, S. 49).\nArtikel 20 Absatz 2.\n33. 382 L 0471: Richtlinie 82/471/EWG des Rates vom 30. Juni 1982 über bestimmte Erzeugnisse für die Tierernährung (ABI. Nr. L\n213 vom 21.7.1982, S. 8), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0074: Richtlinie 9'3/74/EWG des Rates vom 13. September 1993 (ABI. Nr. L 237 vom 22.9.1993, S. 23).\nArtikel 13 Absatz 2.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                   2129\n34. 385 L 0358: Richtlinie 85/358/EWG des Rates vom 16. Juli 1985 zur Ergänzung der Richtlinie 81/602/EWG über ein Verbot von\nbestimmten Stoffen mit hormonaler Wirkung und von Stoffen mit thyreostatischer Wirkung (ABI. Nr. L 191 vom 23. 7. 1985, S.\n46), zuletzt geändert durch:\n-    388 L 0146: Richtlinie 88/146/EWG des Rates vom 7. März 1988 (ABI. Nr. L 70 vom 16. 3. 1988, S. 16).\nArtikel 10 Absatz 2.\n35. 388 L 0146: Richtlinie 88/146/EWG des Rates vom 7. März 1988 zum Verbot des Gebrauchs von bestimmten Stoffen mit\nhormonaler Wirkung im Tierbereich (ABI. Nr. L 70 vom 16. 3. 1988, S. 16.)\nArtikel 8 Absatz 2.\n36. 393 L 0023: Richtlinie 93/23/EWG des Rates vom 1. Juni 1993 betreffend die statistischen Erhebungen über die Schweineer-\nzeugung (ABI. Nr. L 149 vom 21. 6. 1993, S. 3)\nArtikel 17 Absatz 2.\n37. 393 L 0024: Richtlinie 93/24/EWG des Rates vom 1. Juni 1993 betreffend die statistischen Erhebungen über die Rindererzeu-\ngung (ABI. Nr. L 149 vom 21.6.1993, S. 5)\nArtikel 17 Absatz 2.\n38. 393 L 0025: Richtlinie 93/25/EWG des Rates vom 1. Juni 1993 betreffend die statistischen Erhebungen über die Schaf- und\nZiegenerzeugung (ABI. Nr. L 149 vom 21. 6. 1993, S. 10)\nArtikel 20 Absatz 2.\n39. 374 R 1728: Verordnung (EWG) Nr. 1728/74 des Rates vom 27. Juni 1974 über die Koordinierung der Agrarforschung (ABI. Nr.\nL 182 vom 5. 7. 1974, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    385 R 3768: Verordnung (EWG) Nr. 3768/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 362 vom 31. 12. 1985, S. 8).\nArtikel 8 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n40. 364 L 0432: Richtlinie 64/432/EWG des Rates vom 26. Juni 1964 zur Regelung viehseuchenrechtlicher Fragen beim\ninnergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit.Rindern und Schweinen (ABI. Nr. 121 vom 29. 7. 1964, S. 1977/64), zuletzt\ngeändert durch:\n-    392 L 0102: Richtlinie 92/102/EWG des Rates vom 27. November 1992 (ABI. Nr. L 355 vom 5. 12. 1992, S. 32).\nArtikel 12 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n41. 366 L 0400: Richtlinie 66/400/EWG des Rates vom 14. Juni 1966 über den Verkehr mit Betarübensaatgut (ABI. Nr. 125 vom\n11. 7. 1966, S. 2290/66), zuletzt geändert durch:\n-    390 L 0654: Richtlinie 90/654/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 48).\nArtikel 21 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n42. 366 L 0401: Richtlinie 66/401/EWG des Rates vom 14. Juni 1966 über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut (ABI. Nr. 125\nvom 11.7.1966, S. 2298/66), zuletzt geändert durch:\n-    392 L 0019: Richtlinie 92/19/EWG der Kommission vom 23. März 1992 (ABI. Nr. L 104 vom 22. 4. 1992, S. 61).\nArtikel 21 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n43. 366 L 0402: Richtlinie 66/402/EWG des Rates vom 14. Juni 1966 über den Verkehr mit Getreidesaatgut (ABI. Nr. 125 vom\n11.7.1966, S. 2309/66), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0002: Richtlinie 93/2/EWG der Kommission vom 28. Januar 1993 (ABI. Nr. L 54 vom 5. 3. 1993, S. 20).\nArtikel 21 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n44. 366 L 0403: Richtlinie 66/403/EWG des Rates vom 14. Juni 1966 über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln (ABI. Nr. 125 vom\n11. 7. 1966, S. 2320/66), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0108: Richtlinie 93/108/EG der Kommission vom 3. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 319 vom 21. 12. 1993,    s.  39).\nArtikel 19 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n45. 366 L 0404: Richtlinie 66/404/EWG des Rates vom 14. Juni 1966 über den Verkehr mit forstlichem Vermehrungsgut\n(ABI. Nr. 125 vom 11. 7. 1966, S. 2326/66), zuletzt geändert durch:\n-    391 D 0044: Entscheidung 91/44/EWG der Kommission vom 16. Januar 1991 (ABI. Nr. L 24 vom 29. 1. 1991, S. 32).\nArtikel 17 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n46. 368 L 0193: Richtlinie 68/193/EWG des Rates vom 9. April 1968 über den Verkehr mit vegetativem Vermehrungsgut von Reben\n(ABI. Nr. L 93 vom 17. 4. 1968, S. 15), zuletzt geändert durch:\n-    390 L 0654: Richtlinie 90/654/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 48).\nArtikel 17 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n47. 369 L 0208: Richtlinie 69/208/EWG des Rates vom 30. Juni 1969 über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen\n(ABI. Nr. L 169 vom 10. 7. 1969, S. 3), zuletzt geändert durch:\n-     392 L 0107: 8ichtlinie 92/107/EWG der Kommission vom 11. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 16 vom 25.1.1992, S. 1).\nArtikel 20 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.","2130                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n48. 370 L 0457: Richtlinie 70/457/EWG des Rates vom 29. September 1970 über einen gemeinsamen Sortenkatalog für\nlandwirtschaftliche Pflanzenarten (ABI. Nr. L 225 vom 12. 10. 1970, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    390 L 0654: Richtlinie 90/654/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17.12.1990, S. 48).\nArtikel 23 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n49. 370 L 0458: Richtlinie 70/458/EWG des Rates vom 29. September 1970 über den Verkehr mit Gemüsesaatgut (ABI. Nr. L 225\nvom 12. 10. 1970, S. 7), zuletzt geändert durch:\n-    390 L 0654: Richtlinie 90/654/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17.12.1990, S. 48).\nArtikel 40 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n50. 370 L 0524: Richtlinie 70/524/EWG des Rates vom 23. November 1970 über Zusatzstoffe in der Tierernährung (ABI. Nr. L 270\nvom 14. 12. 1970, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0114: Richtlinie 93/114/EG des Rates vom 14. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 334 vom 31.12.1993, S. 24).\nArtikel 23 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n51. 371 L 0161: Richtlinie 71/161/EWG des Rates vom 30. März 1971 über die Normen für die äußere Beschaffenheit von\nforstlichem Vermehrungsgut (ABI. Nr. L 87 vom 17. 4. 1971, S. 14), zuletzt geändert durch:\n-    390 L 0654: Richtlinie 90/654/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 48).\nArtikel 18 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n52. 372 L 0461: Richtlinie 72/461/EWG des Rates vom 12. Dezember 1972 zur Regelung viehseuchenrechtlicher Fragen beim\ninnergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit frischem Fleisch (ABI. Nr. L 302 vom 31. 12. 1972, S. 24), zuletzt geändert\ndurch:\n-    392 L 0118: Richtlinie 92/118/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 62 vom 15.3.1993, S. 49).\nArtikel 9 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n53. 372 L 0462: Richtlinie 72/462/EWG des Rates vom 12. Dezember 1972 zur Regelung tierseuchenrechtlicher und gesundheitli-\ncher Fragen bei der Einfuhr von Rindern, Schweinen, Schafen und Ziegen, von frischem Fleisch oder von Fleischerzeugnissen\naus Drittländem (ABI. Nr. L 302 vom 31. 12. 1972, S. 28), zuletzt geändert durch:\n-    392 R 1601: Verordnung (EWG) Nr.1601/92 des Rates vom 15. Juni 1992 (ABI. Nr. L 173 vom 27. 6. 1992, S. 13).\nArtikel 29 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n54. 374 L 0063: Richtlinie 74/63/EWG des Rates vom 17. Dezember 1973 über unerwünschte Stoffe und Erzeugnisse in der\nTieremährung (ABI. Nr. L 38 vom 11.2.1974, S. 31), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0074: Richtlinie 93174/EWG des Rates vom 13. September 1993 (ABI. Nr. L 237 vom 22.9.1993, S. 23).\nArtikel 9 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n55. 376 L 0895: Richtlinie 76/895/EWG des Rates vom 23. November 1976 über die Festsetzung von Höchstgehalten an\nRückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf und in Obst und Gemüse (ABI. Nr. L 340 vom 9.12.1976, s. 26), zuletzt\ngeändert durch:\n-    393 L 0058: Richtlinie 93/58/EWG des Rates vom 29. Juni 1993 (ABI. Nr. L 211 vom 23. 8. 1993,     s. 6).\nArtikel 7 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n56. 3n L 0093: Richtlinie n/93/EWG des Rates vom 21. Dezember 1976 über Maßnahmen zum Schutz der Gemeinschaft gegen\ndie Einschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen der Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse (ABI. Nr. L 26 vom\n31. 1. 19n, S. 20), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0110: Richtlinie 93/110/EG der Kommission vom 9. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 303 vom 1o. 12. 1993, S. 19).\na) Artikel 16 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3;\nb) Artikel 16 a Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n57. 377 L 0096: Richtlinie 77/96/EWG des Rates vom 21. Dezember 1976 über die Untersuchung von frischem Schweinefleisch auf\nTrichinen bei der Einfuhr aus Drittländern (ABI. Nr. L 26 vom 31. 1. 19n, S. 67), zuletzt geändert durch:\n- 389 L 0321: Richtlinie 89/321/EWG der Kommission vom 27. April 1989 (ABI. Nr. L 133 vom 17.5.1989, S. 33).\nArtikel 9 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n58. 377 L 0101: Richtlinie 77/101/EWG des Rates vom 23. November 1976 über den Verkehr mit Einzelfuttermitteln (ABI. Nr. L 32\nvom 3. 2. 1977, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-   390 L 0654: Richtlinie 90/654/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 48).\nArtikel 13 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n59. 3n L 0391: Richtlinie n/391/EWG des Rates vom 17. Mai 1977 zur Einführung von Maßnahmen der Gemeinschaft zur Tilgung\nder Brucellose, der Tuberkulose und der Leukose der Rinder (ABI. Nr. L 145 vom 13. 6. 1977, S. 44), zuletzt geändert\ndurch:\n-    385 R 3768: Verordnung (EWG) Nr. 3768/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 362 vom 31. 12. 1985,\ns. 8).\nArtikel 11 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                  2131\n60. 3n L 0504: Richtlinie 77/504/EWG des Rates vom 25. Juli 1977 über reinrassige Zuchtrinder (ABI. Nr. L 206 vom 12.8.1977,\nS. 8), zuletzt geändert durch:\n-   391 L 0174: Richtlinie 91/174/EWG des Rates vom 25. März 1991 (ABI. Nr. L 85 vom 5. 4. 1991, S. 37).\nArtikel 8 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n61. 379 L 0117: Richtlinie 79/117/EWG des Rates vom 21. Dezember 1978 über das Verbot des lnverkehrbringens und der\nAnwendung von Pflanzenschutzmitteln, die bestimmte Wirkstoffe enthalten (ABI. Nr. L 33 vom 8. 2. 1979, S. 36), zuletzt\ngeändert durch:\n-   391 L 0188: Richtlinie 91/188/EWG der Kommission vom 19. März 1991 (ABI. Nr. L 92 vom 13. 4. 1991, S. 42).\nArtikel 8 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n62. 379 L 0373: Richtlinie 79/373/EWG des Rates vom 2. April 1979 über den Verkehr mit Mischfuttermitteln (ABI. Nr. L 86 vom\n6. 4. 1979, S. 30), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0074: Richtlinie 93/74/EWG des Rates vom 13. September 1993 (ABI. Nr. L 237 vom 22.9.1993, S. 23).\nArtikel 13 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n63. 380 L 0215: Richtlinie 80/215/EWG des Rates vom 22. Januar 1980 zur Regelung viehseuchenrechtlicher Fragen beim\ninnergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit Fleischerzeugnissen (ABI. Nr. L 47 vom 21. 2. 1980, S. 4), zuletzt geändert\ndurch:\n-    391 L 0687: Richtlinie 91 /687/EWG des Rates vom 11. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 377 vom 31. 12. 1991, S. 16).\nArtikel 8 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n64. 380 L 0217: Richtlinie 80/217/EWG des Rates vom 22. Januar 1980 über Maßnahmen der Gemeinschaft zur Bekämpfung der\nklassischen Schweinepest (ABI. Nr. L 47 vom 21. 2. 1980, S. 11 ), zuletzt geändert durch:\n-    393 D 0384: Entscheidung 93/384/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 (ABI. Nr. l 166 vom 8.7.1993, S. 34).\nArtikel 16 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n65. 380 L 1095: Richtlinie 80/1095/EWG des Rates vom 11. November 1980 zur Festlegung der Bedingungen, unter denen das\nGebiet der Gemeinschaft von klassischer Schweinepest freigemacht und freigehalten werden kann (ABI. Nr. L 325 vom\n1.12.1980, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-     391 D 0686: Entscheidung 91/686/EWG des Rates vom 11. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 377 vom 31.12.1991, S. 15).\nArtikel 9 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n66. 382 L 0894: Richtlinie 82/894/EWG des Rates vom 21. Dezember 1982 über die Mitteilung von Viehseuchen in der\nGemeinschaft (ABI. Nr. l 378 vom 31. 12. 1982, S. 58), zuletzt geändert durch:\n-    392 D 0450: Entscheidung 92/450/EWG der Kommission vom 30. Juli 1992 (ABI. Nr. L 248 vom 28. 8. 1992, S. 77).\nArtikel 6 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n67. 385 L 0511: Richtlinie 85/511/EWG des Rates vom 18. November 1985 zur Einführung von Maßnahmen der Gemeinschaft zur\nBekämpfung der Maul- und Klauenseuche (ABI. Nr. L 315 vom 26. 11. 1985, S. 11 ), zuletzt geändert durch:\n-     392 L 0380: Richtlinie 92/380/EWG der Kommission vom 2. Juli 1992 (ABI. Nr. l 198 vom 17.7.1992, S. 54).\nArtikel 17 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n68. 386 L 0362: Richtlinie 86/362/EWG des Rates vom 24. Juli 1986 über die Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von\nSchädlingsbekämpfungsmitteln auf und in Getreide (ABI. Nr. L 221 vom 7. 8. 1986, S. 37), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0057: Richtlinie 93/57/EWG des Rates vom 29. Juni 1993 (ABI. Nr. L 211 vom 23.8.1993, S. 1).\nArtikel 12 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n69. 386 L 0363: Richtlinie 86/363/EWG des Rates vom 24. Juli 1986 über die Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von\nSchädlingsbekämpfungsmitteln auf und in Lebensmitteln tierischen Ursprungs (ABI. Nr. L 221 vom 7.8.1986, S. 43), geändert\ndurch:\n-    393 L 0057: Richtlinie 93/57/EWG des Rates vom 29. Juni 1993 (ABI. Nr. L 211 vom 23.8.1993, S. 1).\nArtikel 12 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n70. 386 L 0469: Richtlinie 86/469/EWG des Rates vom 16. September 1986 über die Untersuchung von Tieren und von frischem\nFleisch auf Rückstände (ABI. Nr. L 275 vom 26. 9. 1986, S. 36), zuletzt geändert durch:\n-    389 D 0187: Entscheidung 89/187/EWG des Rates vom 6. März 1989 (ABI. Nr. L 66 vom 10. 3. 1989, S. 37).\nArtikel 15 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n71. 388 L 0407: Richtlinie 88/407/EWG des Rates vom 14. Juni 1988 zur Festlegung der tierseuchenrechtlichen Anforderungen an\nden innergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit Samen von Rindern und an dessen Einfuhr (ABI. Nr. L 194 vom 22.7.1988,\nS. 10), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0060: Richtlinie 93/60/EWG des Rates vom 30. Juni 1993 (ABI. Nr. L 186 vom 28. 7. 1993, S. 28).\nArtikel 19 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n72. 388 L 0661: Richtlinie 88/661/EWG des Rates vom 19. Dezember 1988 über die tierzüchterischen Normen für Zuchtschweine\n(ABI. Nr. L 382 V<>!\" 31.12.1988, S. 36)\nArtikel 11 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.","2132                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n73. 390 L 0429: Richtlinie 90/429/EWG des Rates vom 26. Juni 1990 zur Festlegung der tierseuchenrechtlichen Anforderungen\nan den innergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit Samen von Schweinen und an dessen Einfuhr (ABI. Nr. L 224 vom\n18. 8. 1990, s. 62)\nArtikel 18 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n74. 390 L 0667: Richtlinie 90/667/EWG des Rates vom 27. November 1990 zum Erlaß veterinärrechtlicher Vorschriften für die\nBeseitigung, Verarbeitung und Vermarktung tierischer Abfälle und zum Schutz von Futtermitteln tierischen Ursprungs, auch aus\nFisch, gegen Krankheitserreger sowie zur Änderung der Richtlinie 90/425/EWG (ABI. Nr. L 363 vom 27.12.1990, S. 51), zuletzt\ngeändert durch:\n-   392 L 0118: Richtlinie 92/118/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 62 vom 15.3.1993, S. 49).\nArtikel 19 Absätze 2 und 3; die Absätze 4 ·und 5 werden zu den Absätzen 3 und 4.\n75. 392 L 0117: Richtlinie 92/117/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 über Maßnahmen zum Schutz gegen bestimmte\nZoonosen bzw. ihre Erreger bei Tieren und Erzeugnissen tierischen Ursprungs zur Verhütung lebensmittelbedingter Infektionen\nund Vergiftungen (ABI. Nr. L 62 vom 15. 3. 1993, S. 38)\nArtikel 16 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n76. 392 L 0119: Richtlinie 92/119/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 mit allgemeinen Gemeinschaftsmaßnahmen zur\nBekämpfung bestimmter Tierseuchen sowie besonderen Maßnahmen bezüglich der vesikulären Schweinekrankheit (ABI.\nNr. L 62 vom 15. 3. 1993, S. 69)\nArtikel 26 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n77. 380 D 1096: Entscheidung 80/1096/EWG des Rates vom 11. November 1980 Ober eine finanzielle Maßnahme der Gemein-\nschaft zur Ausmerzung der klassischen Schweinepest (ABI. Nr. L 325 vom 1. 12. 1980, S. 5), zuletzt geändert durch:\n-    391 D 0686: Entscheidung 91/686/EWG des Rates vom 11. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 377 vom 31.12.1991, S. 15).\nArtikel 6 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n78. 380 D 1097: Entscheidung 80/1097/EWG des Rates vom 11. November 1980 Ober eine finanzielle Maßnahme der Gemein-\nschaft zur Ausmerzung der afrikanischen Schweinepest auf Sardinien (ABI. Nr. L 325 vom 1. 12. 1980, S. 5), zuletzt geändert\ndurch:\n-    385 R 3768: Verordnung (EWG) Nr. 3768/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 362 vom 31. 12. 1985,\ns. 8).\nArtikel 8 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n79. 92 D 0438: Entscheidung 92/438/EWG des Rates vom 13. Juli 1992 Ober die lnformatisierung der veterinärmedizinischen\nVerfahren bei der Einfuhr (SHIFT-Projekt), zur Änderung der Richtlinien 90/675/EWG, 91/496/EWG und 91/628/EWG sowie der\nEntscheidung 90/424/EWG und zur Aufhebung der Entscheidung 88/192/EWG (ABI. Nr. L 234 vom 25. 8. 1992, S. 27)\nArtikel 13 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\nB. In den nachstehenden Rechtsakten wird (werden) der (die) angeführte(n) Absatz (Absätze) der angegebenen Artikel jeweils durch\nfolgenden Absatz ersetzt:\n,.(2) Der Vertreter der Kommission unterbreitet dem Ausschuß einen Entwurf der zu treffenden Maßnahmen. Der Ausschuß gibt\nseine Stellungnahme zu diesem Entwurf innerhalb von zwei Tagen ab. Die Stellungnahme wird mit der Mehrheit abgegeben, die in\nArtikel 148 Absatz 2 des Vertrags für die Annahme der vom Rat auf Vorschlag der Kommission zu fassenden Beschlüsse\nvorgesehen ist. Bei der Abstimmung im Ausschuß werden die Stimmen der Vertreter der Mitgliedstaaten gemäß dem vorgenannten\nArtikel gewogen. Der Vorsitzende nimmt an der Abstimmung nicht teil.\"\n1. 382 L 0471: Richtlinie 82/471/EWG des Rates vom 30. Juni 1982 Ober bestimmte Erzeugnisse für die Tieremährung (ABI. Nr. L\n213 vom 21.7.1982, S. 8), zuletzt geändert durch:\n-   393 L 0074: Richt1inie 93/74/EWG des Rates vom 13. September 1993 (ABI. Nr. L 237 vom 22.9.1993, S. 23).\nArtikel 14 Absatz 2.\n2. 385 L 0358: Richtlinie 85/358/EWG des Rates vom 16. Juli 1985 zur Ergänzung der Richtlinie 81/602/EWG Ober ein Verbot von\nbestimmten Stoffen mit hormonaler Wirkung und von Stoffen mit thyreostatischer Wirkung (ABI. Nr. L 191 vom 23.7.1985, S.\n46), zuletzt geändert durch:\n-   389 D 0358: Entscheidung 89/358/EWG der Kommission vom 23. Mai 1989 (ABI. Nr. L 151 vom 3.6.1989, S. 39).\nArtikel 11 Absatz 2.\n3. 364 L 0432: Richtlinie 64/432/EWG des Rates vom 26. Juni 1964 zur Regelung viehseuchenrechtlicher Fragen beim\ninnergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit Rindern und Schweinen (ABI. Nr. 121 vom 29.7.1964, S. 1977), zuletzt geändert\ndurch:\n-    392 L 0102: Richtlinie 92/102/EWG des Rates vom 27. November 1992 (ABI. Nr. L 355 vom 5. 12. 1992, S. 32).\nArtikel 13 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n4. 370 L 0524: Richtlinie 70/524/EWG des Rates vom 23. November 1970 über Zusatzstoffe in der Tieremährung (ABI. Nr. L 270\nvom 14. 12. 1970, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0114: Richtlinie 93/114/EG des Rates vom 14. Dezember 1993 (ABI. Nr. l 334 vom 31. 12. 1993, S. 24).\nArtikel 24 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                     2133\n5. 372 L 0462: Richtlinie 72/462/EWG des Rates vom 12. Dezember 1972 zur Regelung tierseuchenrechtlicher und gesundheitli-\ncher Fragen bei der Einfuhr von Rindern, Schweinen, Schafen und Ziegen, von frischem Fleisch oder von Fleischerzeugnissen\naus Drittländern (ABI. Nr. L 302 vom 31. 12. 1972, S. 28), zuletzt geändert durch:\n-   392 R 1601: Verordnung (EWG) Nr. 1601/92 des Rates vom 15. Juni 1992 (ABI. Nr. L 173 vom 27. 6. 1992, S. 13).\nArtikel 30 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n6. 374 L 0063: Richtlinie 74/63/EWG des Rates vom 17. Dezember 1973 über unerwünschte Stoffe und Erzeugnisse in der\nTiernahrung (ABI. Nr. L 38 vom 11.2.1974, S. 31), zuletzt geändert durch:\n-   393 L 0074: Richtlinie 93/74/EWG des Rates vom 13. September 1993 (ABI. Nr. L 237 vom 22. 9. 1993, S. 23).\nArtikel 1O Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n7. 376 L 0895: Richtlinie 76/895/EWG des Rates vom 23. November 1976 über die Festsetzung von Höchstgehalten an\nRückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf und in Obst und Gemüse (ABI. Nr. L 340 vom 9.11.1976, S. 26), zuletzt\ngeändert durch:\n-    393 L 0058: Richtlinie 93/58/EWG des Rates vom 29. Juni 1993 (ABI. Nr. L 211 vom 23.8.1993, S. 6).\nArtikel 8 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n8. 377 L 0093: Richtlinie 77/93/EWG des Rates vom 21. Dezember 1976 über Maßnahmen zum Schutz der Gemeinschaft gegen\ndie Einschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen der Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse (ABI. Nr. L 26 vom 31. 1.\n1977, S. 20), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0110: Richtlinie 93/110/EG der Kommission vom 9. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 303 vom 10.12.1993, S. 19).\nArtikel 17 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n9. 380 L 0217: Richtlinie 80/217/EWG des Rates vom 22. Januar 1980 über Maßnahmen der Gemeinschaft zur Bekämpfung der\nklassischen Schweinepest (ABI. Nr. L 47 vom 21. 2. 1980, S. 11 ), zuletzt geändert durch:\n-    393 D 0384: Entscheidung 93/384/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 (ABI. Nr. L 166 vom 8.7.1993, S. 34).\nArtikel 16 a Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n10. 385 L 0511: Richtlinie 85/511/EWG des Rates vom 18. November 1985 zur Einführung von Maßnahmen der Gemeinschaft zur\nBekämpfung der Maul- und Klauenseuche (ABI. Nr. L 315 vom 26. 11. 1985, S. 11 ), zuletzt geändert durch:\n-    392 L 0380: Richtlinie 92/380/EWG der Kommission vom 2. Juli 1992 (ABI. Nr. L 198 vom 17. 7. 1992, S. 54).\nArtikel 16 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n11. 386 L 0362: Richtlinie 86/362/EWG des Rates vom 24. Juli 1986 über die Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von\nSchädlingsbekämpfungsmitteln auf und in Getreide (ABI. Nr. L 221 vom 7. 8. 1986, S. 37), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0057: Richtlinie 93/57/EWG des Rates vom 29. Juni 1993 (ABI. Nr. L 211 vom 23. 8. 1993, S. 1).\nArtikel 13 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n12. 386 L 0363: Richtlinie 86/363/EWG des Rates vom 24. Juli 1986 über die Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von\nSchädlingsbekämpfungsmitteln auf und in Lebensmitteln tierischen Ursprungs (ABI. Nr. L 221 vom 7.8.1986, S. 43), geändert\ndurch:\n-    393 L 0057: Richtlinie 93/57/EWG des Rates vom 29. Juni 1993 (ABI. Nr. L 211 vom 23. 8. 1993, S. 1).\nArtikel 13 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n13. 386 L 0469: Richtlinie 86/469/EWG des Rates vom 16. September 1986 über die Untersuchung von Tieren und von frischem\nFleisch auf Rückstände (ABI. Nr. L 275 vom 26. 9. 1986, S. 36), zuletzt geändert durch:\n-    389 D 0187: Entscheidung 89/187/EWG des Rates vom 6. März 1989 (ABI. Nr. L 66 vom 10.3.1989, S. 37).\nArtikel 14 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n14. 388 L 0407: Richtlinie 88/407/EWG des Rates vom 14. Juni 1988 zur Festlegung der tierseuchenrechtlichen Anforderungen an\nden innergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit Samen von Rindern und an dessen Einfuhr (ABI. Nr. L 194 vom 22. 7. 1988,\nS. 10), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0060: Richtlinie 93/60/EWG des Rates vom 30. Juni 1993 (ABI. Nr. L 186 vom 28.7.1993, S. 28).\nArtikel 18 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n15. 390 L 0429: Richtlinie 90/429/EWG des Rates vom 26. Juni 1990 zur Festlegung der tierseuchenrechtlichen Anforderungen an\nden innergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit Samen von Schweinen und an dessen Einfuhr (ABI. Nr. L 224 vom\n18. 8. 1990, s. 62)\nArtikel 19 Absätze 2 und 3; Absatz 4 wird Absatz 3.\n16. 390 L 0667: Richtlinie 90/667/EWG des Rates vom 27. November 1990 zum Erlaß veterinärrechtticher Vorschriften für die\nBeseitigung, Verarbeitung und Vermarktung tierischer Abfälle und zum Schutz von Futtermitteln tierischen Ursprungs, auch aus\nFisch, gegen Krankheitserreger sowie zur Änderung der Richtlinie 90/425/EWG (ABI. Nr. L 363 vom 27.12.1990, S. 51), zuletzt\ngeändert durch:\n-    392 L 0118: Richtlinie 92/118/EWG des Rates vom 17. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 62 vom 15. 3. 1993, S. 49).\nArtikel 18 Absätze 2 und 3; die Absätze 4 und 5 werden zu den Absätzen 3 und 4.","2134                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nVI. Verkehr\nA. Landverkehr\n1. 370 R 1108: Verordnung (EWG) Nr. 1108170 des Rates vom 4. Juni 1970 zur Einführung einer Buchführung über die Ausgaben für\ndie Verkehrswege des Eisenbahn-, Straßen- und Binnenschiffsverkehrs (ABI. Nr. L 130 vom 15. 6. 1970, S. 4), geändert durch:\n-   370 R 2598: Verordnung (EWG) Nr. 2598170 vom 18. Dezember 1970 (ABI. Nr. L 278 vom 23. 12. 1970, S. 1)\n-   371 R 0281: Verordnung (EWG) Nr. 281/71 der Kommission vom 9. Februar 1971 (ABI. Nr. L 33 vom 10.2.1971, S. 11)\n172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-   179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-   379 R 1384: Verordnung (EWG) Nr. 1384/79 des Rates vom 25. Juni 1979 (ABI. Nr. L 167 vom 5. 7. 1979, S. 1)\n-   381 R 3021: Verordnung (EWG) Nr. 3021/81 des Rates vom 19. Oktober 1981 (ABI. Nr. L 302 vom 23. 10. 1981, S. 8)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 12).\nAnhang II wird wie folgt ergänzt:\na) Unter der Überschrift .,A.1. Eisenbahnen - Hauptnetze\" wird folgendes eingefügt:\n„Republik Österreich\n- Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)\"\n,,Königreich Norwegen - Norges Statsbaner (NSB)\"\n„Republik Finnland\n- Valtionrautatiet/Statsjämvägama (VR)\"\n„Königreich Schweden\n- Statens jämvägar (SJ)\".\nb) Unter der Überschrift „A.2. Eisenbahnen - Eisenbahnen des öffentlichen Verkehrs, die an das Hauptnetz angeschlossen sind\n(ausgenommen Stadtbahnen)\" wird folgendes eingefügt:\n.Königreich Norwegen\nNorges Statsbaner (NSB)\nRepublik Finnland\nValtionrautatiet/Statsjämvägama (VR)\nKönigreich Schweden lnlandsbanen Aktiebolag (IBAB)\nMalmö-Limhamns--Järnväg (MU)\nVäxjö-Hultsfred-Västerviks Jämväg (VHVJ)\nJohannesberg-Ljungaverks Jämväg (JU)\".\nc) Unter der Überschrift „B. Strasse\" wird folgendes eingefügt:\n„Republik österreich\n1. Bundesautobahnen\n2. Bundesstraßen\n3. Landesstraßen\n4. Gemeindestraßen\"\n„Königreich Norwegen\n1. Riksveger\n2. Fylkesveger\n3. Kommunale veger\"\n„Republik Finnland\n1. Päätiet/Huvudvägar\n2. Muut maantiet/ÖVriga landsvägar\n3. Paikallistiet/Bygdevägar\n4. Kadut ja kaavatiet/Gator och planlagda vägar\"\n„Königreich Schweden\n1. Motorvägar\n2. Motortrafikleder\n3. Övriga vägar\".\n2. 371 R 0281: Verordnung (EWG) Nr. 281/71 der Kommission vom 9. Februar 1971 zur Festlegung des in Artikel 3 Buchstabe e) der\nVerordnung (EWG) Nr. 1108170 des Rates vom 4. Juni 1970 genannten Verzeichnisses der Seeschiffahrtsstraßen (ABI. Nr. L 33\nvom 10.2.1971, S. 11), geändert durch:\n-   172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                      2135\nDer Anhang wird wie folgt ergänzt:\n„Finnland\n- Saimaan kanava/Saima kanal\n- Saimaan vesistö/Saimens vattendrag\nSchweden\n- Trollhätte kanal und Göta älv\n-Vänersee\n- Södertllje kanal\n- Mälarsee•.\n3. 385 R 3821: Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 über das Kontrollgerät im Straßenverkehr (ABI. Nr.\nL 370 vom 31. 12. 1985, S. 8), geändert durch:\n-    390 R 3314: Verordnung (EWG) Nr. 3314/90 vom 16. November 1990 (ABI. Nr. L 318 vom 17.11.1990, S. 20)\n-    390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 12)\n-    392 R 3688: Verordnung (EWG) Nr. 3688/92 der Kommission vom 21. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 374 vom 22. 12. 1992,\ns. 12).\nFolgendes wird in die Aufzählung in Anhang II Nummer 1 erster Gedankenstrich eingefügt:\n\"Österreich 12\"\n\"Finnland 17\"\n,.Norwegen 16\"\nSchweden         5\".\n4. 391 L 0439: Richtlinie 91/439/EWG des Rates vom 29. Juli 1991 über den Führerschein (ABI.Nr. L 237 vom 24.8.1991, S. 1)\na) Anhang I Nummer 2 dritter Gedankenstrich erhält folgende Fassung:\n,.- das Unterscheidungszeichen des Mitgliedstaats, der den Führerschein ausstellt, wie folgt:\nB:       Belgien                      L:      Luxemburg\nOK:      Dänemark                     NL:     Niederlande\nD:       Deutschland                  N:      Norwegen\nGA:      Griechenland                 A:      Österreich\nE:       Spanien                      P:      Portugal\nF:       Frankreich                   FIN:    Finnland\nIRL:    Irland                       S:      Schweden\n1:       Italien                      UK:     Vereinigtes Königreich\".\nb) Anhang I Nummer 3 Unterabsatz 2 erhält folgende Fassung:\n,,Will ein Mitgliedstaat diese Eintragungen in einer anderen Landessprache abfassen als einer der folgenden Sprachen: dänisch,\ndeutsch, englisch, finnisch, französisch, griechisch, italienisch, niederländisch, norwegisch, portugiesisch, spanisch, schwe-\ndisch, so erstellt er unbeschadet der übrigen Bestimmungen dieses Anhangs unter Verwendung einer der vorgenannten\nSprachen eine zweisprachige Fassung des Führerscheins.\"\n5. 392 L 0106: Richtlinie 92/106/EWG des Rates vom 7. Dezember 1992 über die Festlegung gemeinsamer Regeln für bestimmte\nBeförderungen im kombinierten Güterverkehr zwischen Mitgliedstaaten (ABI. Nr. L 368 vom 17. 12. 1992, S. 38)\nFolgendes wird in Artikel 6 Absatz 3 eingefügt:\n,,   Osterreich:\nStraßenverkehrsbeitrag\"\n\"- Finnland:\nvarsinainen ajoneuvovero/egentlig fordonsskatt\"\nNorwegen:\nvektärsavgift\"\n,,   Schweden:\nfordonsskatt\".\n6. 392 L 0881: Verordnung (EWG) Nr. 881/92 des Rates vom 26. März 1992 über den Zugang zum Güterkraftverkehrsmarkt in der\nGemeinschaft für Beförderungen aus oder nach einem Mitgliedstaat oder durch einen oder mehrere Mitgliedstaaten (ABI. Nr. L 95\nvom 9. 4. 1992, S. 1)\nFolgendes wird in Anhang 1(blaues Kraftpapier), Fußnote 1 eingefügt:\n,,(A) Österreich\" ab dem 1. Januar 1997, ,,(FIN) Finnland\", ,,(N) Norwegen\", ,.(S) Schweden\".\n7. 392 R 1839: Verordnung (EWG) Nr. 1839/92 der Kommission vom 1. Juli 1992 mit Durchführungsvorschriften zur Verordnung\n(EWG) Nr. 684/92 des Rates hinsichtlich der Beförderungsdokumente für den grenzüberschreitenden Personenverkehr (ABI.\nNr. L 187 vom 7. 7. 1992, S. 5), geändert durch:\n-    393 R 2944: Verordnung (EWG) Nr. 2944/93 der Kommission vom 25. Oktober 1993 (ABI. Nr. L 266 vom 27. 10. 1993,\ns. 2).\nFolgendes wird in Anhang I A Fußnote 1, in Anhang IV erste Fußnote 1 und in Anhang V Fußnote 1 eingefügt:\n\"(A) Österreich\", ,,(FIN) Finnland\", ,.(N) Norwegen\", ,,(S) Schweden\".","2136                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n8. 392 R 2454: Verordnung (EWG) Nr. 2454/92 des Rates vom 23. Juli 1992 zur Festlegung der Bedingungen für die Zulassung von\nVerkehrsunternehmen zum Personenverkehr mit Kraftomnibussen innerhalb eines Mitgliedstaats, in dem sie nicht ansässig sind\n(ABI. Nr. L 251 vom 29. 8. 1992, S. 1)\nFolgendes wird in Fußnote 1 in Anhang 1 (Bescheinigung) eingefügt:\n,,A (Osterreich)\", ,,FIN (Finnland)\", ,,N (Norwegen)\", \"S (Schweden)\".\nFolgendes wird in Fußnote 1 in Anhang II (Umschlagseite des Fahrtenblattheftes) eingefügt:\n,.Osterreich (A)\", \"Finnland (FIN)\", ,,Norwegen (N)\", ,,Schweden (S)\".\nFolgendes wird in Anhang .111 eingefügt:\n,,A•, ,.FIN\", ~\", ,.S\".\n9. 393 L 0089: Richtlinie 93/89/EWG des Rates vom 25. Oktober 1993 über die Besteuerung bestimmter Kraftfahrzeuge zur\nGüterbeförderung sowie die Erhebung von Maut- und Benutzungsgebühren für bestimmte Verkehrswege durch die Mitgliedstaaten\n(ABI. Nr. L 279 vom 12. 11. 1993, S. 32)\nFolgendes wird in Artikel 3 Absatz 1 eingefügt:\n\"Österreich\nKraftfahrzeugsteuer\"\n„Finnland\nvarsinainen ajoneuvovero/egentlig fordonsskatt\"\n„Norwegen\nvektärsavgift\"\n„Schweden\nfordonsskatr.\nB. Eisenbahnverkehr\n1. 369 R 1192: Verordnung (EWG) Nr. 1192/69 des Rates vom 26. Juni 1969 über gemeinsame Regeln für die Normalisierung der\nKonten der Eisenbahnunternehmen (ABI. Nr. L_156 vom 28.6.1969, S. 8), geändert durch:\n-    172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 12).\nFolgendes wird in Artikel 3 eingefügt:\n.-  Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)\"\n,,- Norges Statsbaner (NSB)\"\n,,- Valtionrautatiet/Statsjämvägama (VR)\"\n.-   Statens jämvägar (SJ)\".\n2. 3n R 2830: Verordnung (EWG) Nr. 2830m des Rates vom 12. Dezember 19TT über Maßnahmen zur Herstellung der Vergleich-\nbarkeit der Rechnungsführung und der Jahresrechnung von Eisenbahnunternehmen (ABI. Nr. L 334 vom 24. 12. 19TT, S. 13),\ngeändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 12).\nFolgendes wird in Artikel 2 eingefügt:\n,,- Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)\"\n,,- Norges Statsbaner (NSB)\"\n,,- Valtionrautatiet/Statsjämvägama (VR)\"\n,.- Statens jämvägar (SJ)\".\n3. 378 R 2183: Verordnung (EWG) Nr. 2183/78 des Rates vom 19. September 1978 zur Festlegung einheitlicher Grundsätze für die\nKostenrechnung der Eisenbahnunternehmen (ABI. Nr. L 258 vom 21. 9. 1978, S. 1), geändert durch:\n-   179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12 .1990, S. 12).\nFolgendes wird in Artikel 2 eingefügt:\n,,- Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)\"\n..- Norges Statsbaner (NSB)\"","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                  2137\n,, Valtionrautatiet/Statsjämvägama (VA)\"\n,,- Statens järnvägar (SJ)\".\n4. 382 D 529: Entscheidung 82/529/EWG des Rates vom 19. Juli 1982 über die Preisbildung im grenzüberschreitenden Eisenbahn-\ngüterverkehr (ABI. Nr. L 234 vom 9. 8. 1982, S. 5), geändert durch:\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-     390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 12).\nFolgendes wird in Artikel 1 eingefügt:\n\"-    Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)\"\n\"-    Norges Statsbaner (NSB)\"\n\"-    Valtionrautatiet/Statsjämvägama (VA)\"\n\"-    Statens jämvägar (SJ)\".\n5. 383 D 0418: Entscheidung 83/418/EWG des Rates vom 25. Juli 1983 über die kommerzielle Selbständigkeit der Eisenbahnunter-\nnehmen bei der Verwaltung ihres grenzüberschreitenden Personen- und Gepäckverkehrs (ABI. Nr. L 237 vom 26.8.1983, S. 32),\ngeändert durch:\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n-     390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 12).\nFolgendes wird in Artikel 1 eingefügt\n\"- Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)\"\n\"- Norges Statsbaner (NSB)\"\n\"- Valtionrautatiet/Statsjärnvägama (VA)\"\n\"- Statens jämvägar (SJ)\".\nC. Binnenschiffsverkehr\n1. 377 D 0527: Entscheidung 77/527/EWG der Kommission vom 29. Juli 1977 zur Aufstellung der Liste der Seeschiffahrtsstraßen im\nSinne der Richtlinie 76/135/EWG des Rates (ABI. Nr. L 209 vom 17.8.1977, S. 29), geändert durch:\n-     378 L 1016: Richtlinie 78/1016/EWG des Rates vom 23. November 1978 (ABI. Nr. L 349 vom 13. 12. 1978, S. 31)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nFolgendes wird der Liste im Anhang hinzugefügt:\n„Suomi\n-     Saimaan kanava/Saima kanal\n-     Saimaan vesistö/Saimens vattendrag\nSverige\n-     Trollhätte kanal und Göta älv\n-     Vänersee\n-     Mälarsee\n-     Södertälje kanal\n-     Falsterbo kanal\n-     Sotenkanalen\".\n2. 382 L 0714: Richtlinie 82/714/EWG des Rates vom 4. Oktober 1982 über die technischen Vorschriften für Binnenschiffe (ABI. Nr. L\n301 vom 28. 10. 1982, S. 1)\nAnhang I wird wie folgt ergänzt:\na) Folgendes wird in \"Kapitel I\", ,,Zone 2\" 'hinzugefügt:\n„Schweden Trollhätte kanal und Göta älv\nVänersee\nSödertälje kanal\nMälarsee\nFalsterbo kanal\nSotenkanalen\".\nb) Folgendes wird in „Kapitel II\", ,,Zone 3\" hinzugefügt:\n„Osterreich\nDonau von der österreichisch-deutschen Grenze bis zur österreichisch-slowakischen Grenze\nSchweden\nGöta kanal\nVättersee\".\nc) Folgendes wird in „Kapitel III\", ,,Zone 4\" hinzugefügt:\n„Schweden\nAlle Flüsse, Kanäle und Binnenseen, außer denen der Zonen 1, 2 und 3\".","2138                                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n3. 391 L 0672: Richtlinie 91/672/EWG des Rates vom 16. Dezember 1991 über die gegenseitige Anerkennung der einzelstaatlichen\nSchiffspatente für den Binnenschiffsgüter- und -personenverkehr (ABI. Nr. L 373 vom 31.12.1991, S. 29)\na) Anhang I wird wie folgt ergänzt:\ni)    Unter der Überschrift „Gruppe A\" wird folgendes hinzugefügt:\n.Republik Finnland:\n- Laivurinkirja/Skepparbrev,\n- Kuljettajankirja I ja I1/Förarbrev 1.\nKönigreich Schweden:\n- Bevis om behörighet      som  skeppare B,\n- Bevis om behörighet      som  skeppare A,\n- Bevis om behörighet      som  styrman B,\n- Bevis om behörighet      som  styrrnan A,\n- Bevis om behörighet      som  sjökapten\".\nii) Unter der Überschrift „Gruppe B\" wird folgendes hinzugefügt:\n„Republik Österreich\n- Kapitänspatent A,\n- Schiffsführerpatent A.\nRepublik Finnland\n- Laivurinkirja/Skepparbrev,\n- Kuljettajankirja 1/Förarbrev 1\".\nKönigreich Schweden:\n- Bevis om behörighet som skeppare B,\n- Bevis om behörighet som skeppare A,\n- Bevis om behörighet som styrrnan B,\n- Bevis om beh0righet som styrrnan A,\n- Bevis om behörighet som sjökapten\".\nb) In Anhang II wird folgender Wortlaut hinzugefügt:\n„Republik Finnland\nSaimaan kanava/Saima kanal, Saimaan vesistö/Saimens vattendrag\"\n,.Königreich Schweden Trollhätte kanal und Göta ätv, Vänersee, Mälarsee, Södertälje kanal, Falsterbo kanal, Sotenkanalen\".\nD. Flugverkehr\n1. 392 R 2408: Verordnung (EWG) Nr. 2408/92 des Rates vom 23. Juli 1992 über den Zugang von Luftfahrtunternehmen der\nGemeinschaft zu Strecken des innergemeinschaftlichen Flugverkehrs (ABI. Nr. L 240 vom 24. 8. 1992, S. 8)\na) Folgendes wird in Anhang 1, \"Verzeichnis der Flughäfen der Kategorie 1\" eingefügt:\n,,Österreich:           Wien\"\n,,Finnland:             Helsinki-Vantaa/Helsingfors Vanda•\n,,Norwegen:             Flughafensystem Oslo\"\n,,Schweden:             Flughafensystem Stockholm\".\nb) Folgendes wird in Anhang II, ,,Verzeichnis der Flughafensysteme\" hinzugefügt:\n,,Norwegen:             Oslo-Fornebu/Gardermoen\"\n.,Schweden:             Stockholm-Arlanda/Bromma\".\n2. 393 L 0065: Richtlinie 93/65/EWG des Rates vom 19. Juli 1993 über die Aufstellung und Anwendung kompatibler technischer\nSpezifikationen für die Beschaffung von Ausrüstungen und Systemen für das Flugverkehrsmanagement (ABI. Nr. L 187 vom\n29. 7. 1993, s. 52)\nFolgendes wird in Anhang II eingefügt:\n„Osterreich\nAustro Control GmbH\nSchnirchgasse 11\nA-1030 Wien\"\n„Finnland\nllmailulaitos/Luftfartsverket\nP.O. Box 50\nFIN--01531 Vantaa\nDie Beschaffungen für .kleine Flugplätze und Flugfelder können von den jeweiligen Gebietskörperschaften oder von den Eigentü-\nmern vorgenommen werden.•\n„Norwegen\nLuftfartsverket\nP.O. Box 8124 Dep.\nN--0032 Oslo\nOslo Hovedflyplass AIS\nP.O. Box 2654 St. Hanshaugen\nN--0131 Oslo","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                   2139\nDie Beschaffungen für kleine Flugplätze und Flugfelder können von den jeweiligen Gebietskörperschaften oder von den Eigentü-\nmern vorgenommen werden.\"\n\"Schweden\nLuftfartsverket\nS-601 79 Norrköping\"\nVII. Entwicklung\n391 D 0482: Beschluß 91/482/EWG des Rates vom 25. Juli 1991 über die Assoziation der überseeischen Länder und Gebiete mit der\nEuropäischen Wirtschaftsgemeinschaft (ABI. Nr. L 263 vom 19. 9. 1991, S. 1)\na) In Anhang II Artikel 13 Absatz 3 wird folgendes hinzugefügt:\n,.Annettu jälkikäteen/utfärdat i efterhand\", \"Utstedt i Etterhänd\", \"utfärdat i efterhand\".\nb) In Anhang II Artikel 14 wird folgendes hinzugefügt:\n\"Kaksoiskappale/Duplikat\", \"Duplikat\", \"Duplikat\".\nc) In Anhang III Artikel 3 wird folgendes hinzugefügt:\n.,Kaksoiskappale/Duplikat\", .,Duplikat\", ,,Duplikat\".\nVIII. Umwelt\nA. Gewässerschutz und Wasserwirtschaft\n1. 376 L 0160: Richtlinie 76/160/EWG des Rates vom 8. Dezember 1975 über die Qualität der Badegewässer (ABI. Nr. L 31 vom\n5. 2. 1976, S. 1), geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Bedingungen des Beitritts und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Bedingungen des Beitritts und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    390 L 0656: Richtlinie 90/656/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 59)\n-    391 L 0692:Richtlinie 91/692/EWG des Rates vom 23. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 377 vom 31. 12. 1991, S. 48).\nIn Artikel 11 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „vierundfünfzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\n2. 377 D 0795: Entscheidung 77/795/EWG des Rates vom 12. Dezember 1977 zur Einführung eines gemeinsamen Verfahrens zum\nInformationsaustausch über die Qualität des Oberflächensüßwassers in der Gemeinschaft (ABI. Nr. L 334 vom 24.12.1977, S. 29),\ngeändert durch:\n-     179 H: Akte über die Bedingungen des Beitritts und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Bedingungen des Beitritts und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    381 D 0856: Entscheidung 81/856/EWG des Rates vom 19. Oktober 1981 (ABI. Nr. L 319 vom 7.11.1981, S. 17)\n-    384 D 0422: Entscheidung 84/422/ EWG des Rates vom 24. Juli 1984 (ABI. Nr. L 237 vom 5. 9. 1984, S. 15)-386 D 0574:\nEntscheidung 86/574/EWG des Rates vom 24. November 1986 (ABI. Nr. L 335 vom 28. 11. 1986, S. 44).\na) In Artikel 8 Absatz 2 wird die Zahlenangabe\n\"vierundfünfzig\" durch \"vierundsechzig\" ersetzt.\nb) Anhang 1 „Liste der am Informationsaustausch teilnehmenden Probenahme- und Meßstationen\" wird wie folgt ergänzt:\n„Österreich\nProbenahme- oder Meßstationen                                   Flüsse\nJochenstein                         2 203,8 km oberhalb der Mündung                              Donau\nAbwinden-Asten                     2 119,9 km oberhalb der Mündung                              Donau\nWolfsthal                          1 873,5 km oberhalb der Mündung                              Donau\nLavamünd                           2, 1 km oberhalb des Ver1assens österreichischen Gebiets     Drau\nKufstein/Erl                       204, 03 km oberhalb der Vereinigung mit der Donau            Inn\nOberndorf                          47 ,2 km oberhalb der Vereinigung mit dem Inn                Salzach\nBad Radkersburg                    101,4 km oberhalb der Vereinigung mit der Drau               Mur","2140                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nFinnland\nProbenahme- oder Meßstationen                                      Flüsse\nKalkkistenkoski                    Station Nr. 4800, Ausfluß des Paijänne-Sees                    Kymi\nPori-Tampere Brücke                Station Nr. 8820, 7,5 km oberhalb Pori                         Kokemäenjoki\nMansikkakoski                      Station Nr. 2800, Ausfluß des Saimaa-Sees                      Vuoksi\nRaasakka Brücke                    8.0 km  oberhalb li                                            li\nMerikoski Brücke                   Station Nr. 13000, Oulu Stadt                                  Oulujoki\nlsohaara Brücke                    Station Nr. 14000, Kemi Stadt                                  Kemijoki\nKukkolankoski                      Station Nr. 14310, 13 km oberhalb Tomio                        Tomiojoki\nVirtaniemi                         Station Nr. 14400, Ausfluß des lnari-Sees                      Paatsjoki\nNorwegen\nProbenahme- oder Meßstationen                                      Flüsse\nSarpsfossen                       40 km nach dem Ausfluß bei Fredrikstad                         Glomma\nBingsfossen/Fets und              120 km nach dem Ausfluß bei Fredrikstad                        Glomma\nSkjefstadfossen/Elverum           280 km nach dem Ausfluß bei Frederikstad                       Glomma\nVennesla                          15 km nach dem Ausfluß bei Kristiansand                        Otra\nMosj0en                           2 km nach dem Ausfluß bei Mosj0en                              Vefsna\nAlta                              2 km nach Ausfluß bei Alta                                     Almelva\nSchweden\nProbenahme- oder Meßstationen                                      Flüsse\nLuleä                              Station Nr. 009                                                Lule älv\nStomorrtors                        Station Nr. 028                                                Urne älv\nBergeforsen                        Station Nr. 040                                                lndalsälven\nÄlvkarleby                         Station Nr. 053                                                Dalälven\nStockholm                          Station Nr. 061                                                Norrström\nNorrköping                         Station Nr. 067                                                Motala ström\nMörrum                             Station Nr. 086                                                Mörrumsän\nHelsingborg                        Station Nr. 094                                                Rään\nLaholm                             Station Nr. 098                                                Lagan\nAlelyckan                          Station Nr. 108                                                Göta älv\n3. 378 L 0659: Richtlinie 78/659/EWG des Rates vom 18. Juli 1978 über die Qualität von Süßwasser, das schutz- oder verbesserungs-\nbedürftig ist, um das Leben von Fischen zu erhalten (ABI. Nr. L 222 vom 14. 8. 1978, S. 1), geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    390 L 0656: Richtlinie 90/656/EWG des Rat~s vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 59)\n-    391 L 0692: Richtlinie 91/692/EWG des Rates vom 23. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 377 vom 31. 12. 1991, S. 48).\nIn Artikel 14 Absatz 2 wird die Zahlenangabe \"vierundfünfzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\n4. 379 L 0869: Richtlinie 79/869/EWG des Rates vom 9. Oktober 1979 über die Meßmethoden sowie über die Häufigkeit der\nProbenahmen und der Analysen des Oberflächenwassers für die Trinkwassergewinnung der Mitgliedstaaten (ABI. Nr. L 271 vom\n29. 10. 1979, S. 44), geändert durch:\n-    381 L 0855: Richtlinie 81/855/EWG des Rates vom 19. Oktober 1981 (ABI. Nr. L 319 vom 7.11.1981, S. 16)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    390 L 0656: Richtlinie 90/656/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 59)\n-   391 L 0692: Richtlinie 91/692/EWG des Rates vom 23. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 377 vom 31. 12. 1991, S. 48).\nIn Artikel 11 Absatz 2 wird die Zahlenangabe \"vierundfünfzig\" durch \"vierundsechzig\" ersetzt.\n5. 380 L 0778: Richtlinie 80/778/EWG des Rates vom 15. Juli 1980 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (ABI.\nNr. L 229 vom 30. 8. 1980, S. 11), geändert durch:\n-    381 L 0855: Richtlinie 81/855/EWG des Rates vom 19. Oktober 1981 (ABI. Nr. L 319 vom 7. 11. 1981, S. 16)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                     2141\n-    390 L 0656: Richtlinie 90/656/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17.12.1990, S. 59)\n-    391 L 0692: Richtlinie 91/692/EWG des Rates vom 23. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 377 vom 31.12.1991, S. 48).\nIn Artikel 15 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „vierundfünfzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\n6. 382 L 0883: Richtlinie 82/883/EWG des Rates vom 3. Dezember 1982 über die Einzelheiten der Überwachung und Kontrolle der\ndurch die Ableitungen aus der Titandioxidproduktion betroffenen Umweltmedien (ABI. Nr. L 378 vom 31. 12. 1982, S. 1), geändert\ndurch:\n- 185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nIn Artikel 11 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „vierundfünfzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\nB. Kontrolle der Luftverschmutzung\n1. 380 L 0779: Richtlinie 80/779/EWG des Rates vom 15. Juli 1980 über Grenzwerte und Leitwerte der Luftqualität für Schwefeldioxid\nund Schwebestaub (ABI. Nr. L 229 vom 30. 8. 1980, S. 30), geändert durch:\n- 381 L 0857: Richtlinie 81/857/EWG des Rates vom 19. Oktober 1981 (ABI. Nr. L 319 vom 7. 11. 1981, S. 18)\n- 185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n- 389 L 0427: Richtlinie 89/427/EWG des Rates vom 21. Juni 1989 (ABI. Nr; L 201 vom 14. 12. 1989, S. 53)\n-   390 L 0656: Richtlinie 90/656/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 59)\n-   391 L 0692: Richtlinie 91/692/EWG des Rates vom 23. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 377 vom 31. 12. 1991, S. 48).\nIn Artikel 14 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „vierundfünfzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\n2. 382 L 0884: Richtlinie 82/884/EWG des Rates vom 3. Dezember 1982 betreffend einen Grenzwert für den Bleigehalt in der Luft (ABI.\nNr. L 378 vom 31. 12. 1982, S. 15), geändert durch:\n-    390 L 0656: Richtlinie 90/656/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 59)\n-    391 L 0692: Richtlinie 91/692/EWG des Rates vom 23. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 377 vom 31.12.1991, S. 48).\nIn Artikel 11 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „vierundfünfzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\n3. 385 L 0203: Richtlinie 85/203/EWG des Rates vom 7. März 1985 über Luftqualitätsnormen für Stickstoffdioxid (ABI. Nr. L 87 vom\n27. 3. 1985, S. 1), geändert durch:\n-    385 L 0580: Richtlinie 85/580/EWG des Rates vom 20. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 372 vom 31. 12. 1985, S. 36)\n-    390 L 0656: Richtlinie 90/656/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 59)\n-    391 L 0692: Richtlinie 91/692/EWG des Rates vom 23. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 377 vom 31.12.1991, S. 48).\nIn Artikel 14 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „vierundfünfzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\n4. 385 L 0210: Richtlinie 85/210/EWG des Rates vom 20. März 1985 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nden Bleigehalt von Benzin (ABI. Nr. L 96 vom 3. 4. 1985, S. 25), geändert durch:\n-   385 L 0581: Richtlinie 85/581/EWG des Rates vom 20. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 372 vom 31.12.1985, S. 37)\n-   387 L 0416: Richtlinie 87/416/EWG des Rates vom 21. Juli 1987 (ABI. Nr. L 225 vom 13.8.1987, S. 33).\nIn Artikel 12 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „vierundfünfzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\n5. 387 L 0217: Richtlinie 87/217/EWG des Rates vom 19. März 1987 zur Verhütung und Verringerung der Umweltverschmutzung durch\nAsbest (ABI. Nr. L 85 vom 28.3.1987, S. 40), geändert durch:\n-   390 L 0656: Richtlinie 90/656/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 59)\n-   391 L 0692: Richtlinie 91/692/EWG des Rates vom 23. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 377 vom 31.12.1991, S. 48).\nIn Artikel 12 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „vierundfünfzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\n6. 388 L 0609: Richtlinie 88/609/EWG des Rates vom 24. November 1988 zur Begrenzung von Schadstoffemissionen von Großfeue-\nrungsanlagen in die Luft (ABI. Nr. L 336 vom 7. 12. 1988, S. 1), geändert durch:\n-   390 L 0656: Richtlinie 90/656/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 59).\na) In Anhang I werden in der Tabelle „Höchstmengen und Verringerung der SO2-Emissionen für bestehende Anlagen• in den\nangegebenen Spalten die folgenden Werte eingefügt:\n0               1        2         3      4        5         6    7        8         9\nEmissionshöchstmengen      Verringerung gegenüber  Verringerung gegenüber\nSO2-Emissionen der           (1 000 t/Jahr)             Emissionen        angepaßten Emissionen\nGroßfeuerungs-                                       1980 in v.H.            1980 in V. H.\nMitgliedstaat\nanlagen 1980\n(1 000 t)       Phase 1 Phase 2 Phase 3 Phase 1 Phase 2 Phase 3 Phase 1 Phase 2 Phase 3\n1993     1998      2003   1993     1998      2003  1993    1998       2003\nÖsterreich                  90              54      36        27     -40      -60      -70   -40      -60       -70\nFinnland                   171             102      68        51     -40      -60      -70   -40      -60       -70\nSchweden                   112              67      45        34     -40      -60      -70   -40      -60       -70","2142                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nb) In Anhang II werden in der Tabelle „Höchstmengen und Verringerung der NOx•Emissionen für bestehende Anlagen\" in den\nangegebenen Spalten die folgenden Werte eingefügt:\n0                1             2       3               4          5            6\nNOx•Emissions-          Verringerung               Verringerung\nNOx•Emissionen           höchstmengen             gegenüber                 gegenüber\nder Großfeuerungs-                              Emissionen 1980            Emissionen 1980\nMitgliedstaat         anlagen (als NO2 )         (1 000 t/Jahr)             in V. H.                 inv. H.\n1980\n(1000 t)          Phase 1       Phase 2 Phase 1         Phase 2    Phase 1      Phase 2\n1993 (3)       1998   1993 (3)          1998     1993 (3)       1998\nOsterreich                         19               15            11      -20             -40        -20          -40\nFinnland                          81               65            48      -20             -40        -20          -40\nSchweden                          31               25            19      -20             -40        -20          -40\nC. Lärmbekämpfung\n379 L 0113: Richtlinie 79/113/EWG des Rates vom 19. Dezember 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nbetreffend die Ermittlung des Geräuschemissionspegels von Baumaschinen und Baugeräten (ABI. Nr. L 33 vom 8. 2. 1979, S. 15),\ngeändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    381 L 1051: Richtlinie 81/1051/EWG des Rates vom 7. Dezember 1981 (ABL. Nr. l 376 vom 30.12.1981, S. 49)\n-    385 L 0405: Richtlinie 85/405/EWG der Kommission vom 11. Juli 1985 (ABI. Nr. L 233 vom 30. 8. 1985, S. 9)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nIn Artikel 5 Absatz 2 wird die Zahlenangabe .vierundfünfzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\nD. Chemische Stoffe, industrielle Risiken und Biotechnologie\n1. 367 L 0548: Richtlinie 67/548/EWG des Rates vom 27. Juni 1967 zur Angleichung der Rec,hts- und Verwaltungsvorschriften für die\nEinstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe (ABI. Nr. L 196 vom 16. 8. 1967, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0101: Richtlinie 93/101/EWG des Rates vom 11. November 1993 (ABI. Nr. L 13 vom 15. 1. 1994, S. 1).\nIn Artikel 21 Absatz 2 wird die Zahlenangabe \"vierundfünfzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\n2. 378 D 0618: Beschluß 78/618/EWG der Kommission vom 28. Juni 1978 zur Einsetzung eines Beratenden wissenschaftlichen\nAusschusses für die Prüfung der Toxizität und Ökotoxizität chemischer Verbindungen (ABI. Nr. L 198 vom 22. 7. 1978, S. 17),\ngeändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-    380 D 1084: Beschluß 80/1084/EWG der Kommission (ABI. Nr. L 316 vom 25.11.1980, S. 21)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    388 D 0241: Beschluß 881241/EWG der Kommission (ABI. Nr. L 105 vom 26.4.1980, S. 29).\nIn Artikel 3 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „vierundzwanzig\" durch ,,zweiunddreißig\" und die Zahlenangabe ,,zwölf\" durch\n,,sechzehn\" ersetzt.\n3. 382 L 0501: Richtlinie 82/501 /EWG des Rates vom 24. Juni 1982 über die Gefahren schwerer Unfälle bei bestimmten Industrietätig-\nkeiten (ABI. Nr. L 230 vom 5. 8. 1982, S. 1), geändert durch:\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    387 L 0216: Richtlinie 87/216/EWG des Rates vom 19. März 1987 (ABI. Nr. L 85 vom 28. 3. 1987, S. 36)\n-    388 l 0610: Richtlinie 88/610/EWG des Rates vom 24. November 1988 (ABI. Nr. L 336 vom 7.12.1988, S. 14)\n-    390 L 0656: Richtlinie 90/656/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. l 353 vom 17. 12. 1990, S. 59)\n-   391 L 0692: Richtlinie 91/692/EWG des Rates vom 23. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 377 vom 31.12.1991, S. 48).\nIn Artikel 16 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „vierundfünfzig\" durch \"vierundsechzig\" ersetzt.\n4. 391 D 0596: Entscheidung 91/596/EWG des Rates vom 4. November 1991 über den formalen Aufbau der Zusammenfassung der\nAnmeldung nach Artikel 9 der Richtlinie 90/220/EWG über die absichtliche Freisetzung genetisch veränderter Organismen in die\nUmwelt (ABI. Nr. L 322 vom 23. 11. 1991, S. 1)","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                      2143\nIm Anhang ist unter „INFORMATIONEN NACH ANHANG II der Richtlinie 90/220/EWG\" in Teil A Nummer 3 Buchstabe b Ziffer i\nfolgendes einzufügen:\n,,Boreal () Arktisch ( ]\".\nE. Erhaltung wildlebender Tiere und Pflanzen\n1. 379 L 0409: Richtlinie 79/409/EWG vom 2. April 1979 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten (ABI. Nr. L 103 vom 25. 4.\n1979, S. 1), geändert durch:\n-   179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-   381 L 0854: Richtlinie 81/854/EWG des Rates vom 19. Oktober 1981 (ABI. Nr. L 319 vom 7.11.1981, S. 3)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   385 L 0411: Richtlinie 85/411/EWG der Kommission vom 25. Juli 1985 zur Änderung der Richtlinie 79/409/EWG des Rates über\ndie Erhaltung der wildlebenden Vogelarten (ABI. Nr. L 233 vom 30.8.1985, S. 33)\n-   386 L 0122: Richtlinie 86/122/EWG des Rates vom 8. April 1986 (ABI. Nr. L 100 vom 16. 4. 1986, S. 22)\n-   390 L 0656: Richtlinie 90/656/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17.12.1990, S. 59)\n-   391 L 0244: Richtlinie 91/244/EWG des Rates (ABI. Nr. L 115 vom 8.5.1991, S. 41).\na) Anhang I wird wie folgt geändert:\ni)  die folgenden Angaben werden in der Tabelle hinzugefügt:\n,,40a. Mergus albellus\"\n,,71 a. Falco rusticolus·\n,, 101 a. Calidris minuta\"\n,, 103a. Limosa lapponica\"\n,,105a. Xenus cinereus\"\n,, 127a. Sumia ulula\"\n,, 1288. Strix nebulosa'\"\n,,128b. Strix uralensis'\"\n,, 148a. Anthus cervinus•\n,,175a. Emberiza pusillus•\nii) neben den angeführten Nummem werden folgende Spalten hinzugefügt:\n„norsk                               suomi                                svenska\n1.        Smälom                              Kaakkuri                             Smälom\n2.       Storlom                              Kuikka                               Storlom\n3.       lslom                                Amerikanjääkuikka                    lslom\n4.       Homdykker                            Mustakurkku-uikku                    Svarthakedopping\n5.       Madeirapetrell                       Madeiranviistäjä                     Smalnäbbad sammetspetrell\n6.       Kappverdepetrell                     Kanarianviistäjä                     Tjocknäbbad sammetspetrell\n7.        Spisshalepetrell                    Tyrskykiitäjä                        Spetsstjärtad petrell\n8.        Gulnebblire                         Keltanokkakiitäjä                    Gulnäbbad lira\n9.       Middelhavslire                       Pikkukiitäjä                         Medelhavslira\n10.       Dverglire                            Kääpiökiitäjä                        Dvärglira\n11.       Fregattstormsvale                    Vaaleaulappakeiju                    Fregattstormsvala\n12.       Havsvale                             Merikeiju                            Stormsvala\n13.       Stormsvale                           Myrskykeiju                          Klykstjärtad stormsvala\n14.       Passatstormsvale                     Madeirankeiju                        Oceanlöpare\n15.       Storskarv                            Merimetso                            Storskarv\n(underarten mellomskarv              (alalaji Keski-                      (underarten mellanskarv)\nfra Mellom-Europa)                   ja Etelä- Eurooppa)\n16.       Toppskarv                            Karimetso                            Toppskarv\n(underart fra Middelhavet)           (alalaji Välimeri)                   (underart frän Medelhavet)\n17.       Overgskarv                           Kääpiömerimetso                      Dvärgskarv\n18.       Hvitpelikan                          Pelikaani                            Pelikan\n19.       Kr0llpelikan                         Kiharapelikaani                      Krushuvad pelikan\n20.       R0rdrum                              Kaulushaikara                        Rördrom\n21.       Dvergr0rdrum                         Pikkuhaikara                         Dvärgrördrom\n22.       Natthegre                            Yöhaikara                            Natthäger","2144                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n\"norsk                             suomi                           svenska\n23.  Topphegre                          Rääkkähaikara                   Rallhäger\n24.   Silkehegre                         Silkkihaikara                   Silkeshäger\n25.  Egretthegre                        Jalohaikara                     Ägretthlger\n26:  Purpurhegre                        Ruskohaikara                    PurpurhAger\n27.  Svartstork                         Mustahaikara                    Svart stork\n28.  Stork                              Kattohaikara                    Vit stork\n29.  Bronseibis                         Musta ibis                      Bronsibis\n30.  Skjestork                          Kapustahaikara                  Skedstork\n31.  Flamingo                           Flamingo                        Flamingo\n32.  Dvergsvane                         Pikkujoutsen                    Mindre sängsvan\n33.  Sangsvane                          Laulujoutsen                    Sängsvan\n34.  Tundragäs (underart fra Gmnland)   Tundrahanhi (alalaji Grönlanti) Bläsgäs (grönländsk underart)\n35.  Dverggäs                           Kiljuhanhi                      Fjällgäs\n36.  Hvitkinngäs                        Valkoposkihanhi                 Vitkindad gäs\n37.  R0dhalsgäs                         Punakaulahanhi                  Rödhalsad gäs\n38.   Rustand                            Ruostesorsa                     Rostand\n39.  Marmorand                          Marmorisorsa                    Marmorand\n40.   Hviteyeand                         Ruskosotka                      Vitögd dykand\n40a. Lappfiskand                        Uivelo                          Salskrake\n41.   Hvithodeand                        Valkopäävartti                  Kopparand\n42.  Vepseväk                           Mehiläishaukka                  Bivräk\n43.   Svartvingeglente                   Liitohaukka                     Svartvingad glada\n44.   Svartglente                        Haarahaukka                     Brun glada\n45.  Giente                             lsohaarahaukka                  Glada\n46.  Hav0m                              Merikotka                       Havsöm\n47.  Lammegribb                         Partakorppikotka                Lammgam\n48.  Atselgribb                         Pikkukorppikotka                Smutsgam\n49.  Gäsegribb                          Hanhikorppikotka                Gäsgam\n50.  Munkegribb                         Munkkikorppikotka               Grägam\n51.  Slangeem                           Käärmekotka                     Ormörn\n52.  Sivhauk                            Ruskosuohaukka                  Brun kärrhök\n53.  Myrhauk                            Sinisuohaukka                   Blä kärrhök\n54.  Steppehauk                         Arosuohaukka                    Stäpphök\n55.  Enghauk                            Niittysuohaukka                 Ängshök\n56.  H0nsehauk                          Kanahaukka                      Duvhök\n(underart tra Korsika og Sardinia) (alalaji Korsika ja Sardinia)   (underart trän Korsika\noch Sardinien)\n57.  Spurvehauk                         Varpushaukka                    Sparvhök\n(underart fra Kanari0yene          (alalaji Kanaria ja Madeira)    (underart trän Kanarieöama\nog Madeira)                                                        och Madeira)\n58.  Balkanhauk                         Balkaninvarpushaukka            Balkanhök\n59.  0mväk                              Arohiirihaukka                  Omvräk\n60.  Smäskrikem                         Pikkukiljukotka                 Mindre skriköm\n61.  Storskrikem                        Kiljukotka                      Större skriköm\n62.  Keiser0m                           Keisarikotka                    Kejsaröm\n(underart fra S0r0st-Europa)                                       (underart frän Sydosteuropa)\n63.  lberisk keiser0m                   lberiankeisarikotka             Kejsaröm (spansk underart)\n64.  Kongeem                            Kotka (maakotka)                Kungsöm\n65.  Dverg0m                            Kääpiökotka                     Dvärgörn\n.-66.  Hauk0m                             Vuorikotka                      Hököm\n67.  Fiske0m                            Kalasääski                      Fiskgjuse\n68.  R0dfalk                            Pikkutuulihaukka                Rödfalk\n69.  Dvergfalk                          Ampuhaukka                      Stenfalk\n70.  Leonorafalk                        Välimerenhaukka                 Eleonorafalk\n71.  Slagfalk                           Keltapäähaukka                  Slagfalk\n71a. Jaktfalk                           Tunturihaukka                   Jaktfalk\n72   Vandrefalk                         Muuttohaukka                    Pilgrimsfalk\n73.  Jerpe                              Pyy                             Järpe","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                            2145\n\"norsk                             suomi                         svenska\n74.   Fjellrype                         Kiiruna                       Fjällripa\n(underart fra Pyreneene)           (alalaji Pyreneet)            (underart frän Pyreneema)\n75.  Fjellrype                          Kiiruna                       Fjällripa\n(underart fra Alpene)              (alalaji Alpit)               (underart fran Alpema)\n76.  Orrtugl                            Teeri                         Orre\n(alalaji Keski- ja\nEtelä- Eurooppa)\nn.   Storfugl                           Metso                         Tjäder\n78.  Steinhene                          Kivikkopyy                    Stenhöna\n(underart fra Alpene)              (alalaji Alpit)               (underart frän Alpema)\n79.  Steinhllne                         Kivikkopyy                    Stenhöna\n(underart fra Sicilia)             (alalaji Sisilia)             (underart frän Sicilien)\n80.  Berberh0ne                         Kalliopyy                     Klipphöna\n81.  Rapphene                           Peltopyy                      Rapphöna\n(italiensk underart)               (alalaji ltalia)              (italiensk underart)\n82.  Rapph0ne                           Peltopyy                      Rapphöna\n(iberisk underart)                 (alalaji lberian niemimaa)    (underart frän lberiska halvön)\n83.  Myrrikse                           Luhtahuitti                   Smäfläckig sumphöna\n84.  Sumprikse                          Pikkuhuitti                   Mindre sumphöna\n85.  Overgrikse                         Kääpiöhuitti                  Ovärgsumphöna\n86.  Akerrikse                          Ruisrääkkä                    Komknarr\n87.  Sultanh0ne                         Sulttaanikana                 Purpurhöna\n88.  Kamsoth0ne                         Kruununokikana                Kamsothöna\n89.  Springvaktel                       Viiriäispyy                   Springhöna\n90.  Trane                              Kur1<i                        Trana\n91.  Overgtrappe                        Pikkutrappi                   Smätrapp\n92.  Kragetrappe                        Kaulustrappi                  Kragtrapp\n93.  Stortrappe                         lsotrappi                     Stortrapp\n94.  Styltel0per                        Pitkäjalka                    Styltlöpare\n95.  Avosett                            Avosetti                      Skärfläcka\n96.  Triel                              Paksujalka                    Tjockfot\n97.  0rkenl0per                         Aavikkojuoksija               Ökenlöpare\n98.  Brakksvale                         Kahlaajapääsky                Vadarsvala\n99.  Boltit                             Keräkurmitsa                  Fjällpipare\n100.  Heilo                              Kapustarinta                  Ljungpipare\n101.  Sporevipe                          Kynsihyyppä                   Sporrvipa\n101a. Dvergsnipe                         Pikkusirri                    Smäsnäppa\n102.  Brushane                           Suokukko                      Brushane\n103.  Dobbeltbekkasin                    Heinäkurppa                   Dubbelbeckasin\n103a. Lappspove                          Punakuiri                     Myrspov\n104.  Smalnebbspove                      Kaitanokkakuovi               Smalnäbbad spov\n105.  Gr0nnstilk                         Liro                          Grönbena\n105a. Tereksnipe                         Rantakurvi                    Tereksnäppa\n106.  Svemmesnipe                        Vesipääsky                    Smalnäbbad simsnäppa\n107.  Svartehavsmäke                     Mustanmerenlokki              Svarthuvad mäs\n108.  Smalnebbmäke                       Kaitanokkalokki               Smalnäbbad mäs\n109.  Middelhavsmäke                     Välimerenlokki                Rödnäbbad mäs\n110.  Sandteme                           Hietatiira                    SandtAma\n111.  Rovteme                            Räyskä                        SkräntAma\n112.  Splitteme                          Riuttatiira                   Kentsk tAma\n113.  Rosenteme                          Ruusutiira                    RosentAma\n114.  Makrellteme                        Kalatiira                     Fisktäma\n115.  Rednebbteme                        Lapintiira                    SifvertAma\n116.  Dvergteme                          Pikkutiira                    SmätAma\n117.  Hvitkinnsvartteme                  Valkoposkitiira               Skäggtäma\n118.  Svartteme                          Mustatiira                    Svarttäma\n119.  Lomvi                              Etelänkiisla                  Sillgrissla\n(iberisk underart)                 (alalaji lberian niemimaa)    (underart frän lberiska halvön)\n120.  Svartbuksandhene                   Hietakana                     Svartbukig flyghöna","2146                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n„norsk                              suomi                        svenska\n121.   Hvitbuksandhene                     Jouhihietakana               Vi1bukig flyghöna\n122.   Ringdue                             Sepelkyyhky                  Ringduva\n(underart fra Azorene)               (alalaji Azorit)            (underart fr6n Azorema)\n123.   Madeiradue                           Madeirankyyhky              Madeiraduva\n124.   Kanaridue                           Kanariankyyhky               Kanarieduva\n125.   Laurbatrdue                         Palmankyyhky                 Lagerduva\n126.   Hubro                               Huuhkaja                     Berguv\n127.   Sneugle                             Tunturipöllö                 Fjälluggla\n127a.  Haukugle                            Hiiripöllö                   Hökuggla\n128.   Spurveugle                          Varpuspöllö                  Sparvuggla\n128a.  Lappugle                            Lapinpöllö                   Lappuggla\n128b.  Stagugle                            Viirupöllö                   Slaguggla\n129.   Jordugle                            Suopöllö                     Jorduggla\n130.   Perleugte                           Hetmipöttö                   Pärluggla\n131.   Nattravn                            Kehrääjä                     Nattskärra\n132.   Kafferseiler                        Kafferikirskuja              Kafferseglare\n133.   lsfugl                              Kuningaskatastaja            Kungsfiskare\n134.   Blär6ke                             Sininärhi                    Bläkräka\n135.   Gräspett                            Harmaapäätikka               Gr6spett\n136.   Svartspett                          Palokärki                    Spillkräka\n137.   Flaggspett                          Käpytikka                    Större hackspett\n(underart fra Tenerife)             (alalaji Teneriffa)          (underart frän Teneriffa)\n138.    Flaggspett                         Käpytikka                    Större hackspett\n(underart fra Gran Canaria)         (alalaji Kanaria)            (underart fr6n\nGran Canaria)\n139.   Syriaspett                          Syyriantikka                 Bafkanspett\n140.   Mellomspett                        Tammitikka                   Mellanspett\n141.   Hvitryggspett                      Valkoselkätikka              Vitryggig hackspett\n142.   Tretäspett                          Pohjantikka                  Tretäig hackspett\n143.  Dupontlerke                         Kaitanokkakiuru              Dupontlärka\n144.    Kalenderlerke                      Arokiuru                     Kalanderlärka\n145.  Dvergterke                          Lyhytvarvaskiuru             Korttälärka\n146.   lberiatopplerke                     lberiantöyhtökiuru           Lagerlärka\n147.   Trelerke                            Kangaskiuru                  Trädlärka\n148.   Heipiplerke                         Nummikirvinen                Fältpiplärka\n148a.   Lappiplerke                        Lapinkirvinen                Rödstrupig piplärka\n149.   Gjerdesmett                         Peukaloinen                  Gärdsmyg\n(underart fra Fair lsle)            (alalaji Fair lsle)          (underart trän Fair tste)\n150.    Blästrupe                          Sinirinta                    Blähake\n151.   Kanaribuskskvett                    Kanariantasku                Kanariebuskskvätta\n152.   Svartsteinskvett                    Mustatasku                   Svart stenskvätta\n153.   Tamarisksanger                      Tamariskikerttunen           Kaveldunsängare\n154.   Vannsanger                          Sarakerttunen                Vattensängare\n155.   Olivensanger                        Oliivikultarinta             Olivsängare\n156.    Sardiniasanger                     Sardiniankerttu              Sardinsk sängare\n157.   Provencesanger                      Ruskokerttu                  Provencesängare\n158.  Svartstrupesanger                   Mustakurkkukerttu            Svarthakad sängare\n159.   Hauksanger                         Kirjokerttu                  Höksängare\n160.   Dvergfluesnapper                   Pikkusieppo                  Mindre flugsnappare\n161.   Balkanfluesnapper                  Balkaninsieppo               Balkanflugsnappare\n'162.   Halsbändfluesnapper                Sepelsieppo                  Halsbandsflugsnappare\n163.  Krüperspettmeis                     Punarintanakkeli             Krüpers nötväcka\n164.. Korsikaspettmeis                    Mustapäänakkeli              Korsikansk nötväcka\n165.  Tomskate                            Pikkulepinkäinen             Tömskata\n166.  Rosenvarsler                        Mustaotsalepinkäinen         Svartpannad tömskata\n167.  Alpekräke                           Alppivaris                   Alpkräka\n168.  Bokfink (underart fra Hierro)       Peippo (alalaji Hierro)      Bofink (underart frän Hierro)\n169.  Bläbokfink                          Kanarianpeippo               Blä bofink\n170.  Skottekorsnebb                      Skotlanninkäpytintu          Skotsk korsnäbb","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                          2147\nnorsk                              suomi                         svenska\n171.       0rkendompap                        Aavikkotulkku                 Ökentrumpetare\n172.       Dompap                             Punatulkku                    Domherre\n(underart fra Azorene)             (alalaji Azorit)              (underart trän Azorema)\n173.       Tyrkerspurv                        Keltapääsirkku                Gulgrä sparv\n174.       Hortulan                           Peltosirkku                   Ortolansparv\n175.       Rustspurv                          Ruostekurkkusirkku            Rostsparv\n175a.      Dvergspurv                         Pikkusirkku                   Dvärgsparv\"\nb) In Anhang 11/1 werden neben den angeführten Nummem die folgenden Spalten hinzugefügt:\nnorsk                              suomi                         svenska\n1.             Smdgäs                            Metsähanhi                    Sädgäs\n2.            Grägäs                             Merihanhi                     GrägAs\n3.            Kanadagäs                          Kanadanhanhi                  Kanadagäs\n4.            Brunnakke                          Haapana                       Bläsand\n5.            Snadderand                         Hannaasorsa                   Snatterand\n6.            Krikkand                           Tavi                          Kricka\n7.            Stokkand                           Sinisorsa                     Gräsand\n8.            Stjertand                          Jouhisorsa                    Stjärtand\n9.             Knekkand                          Heinätavi                     Arta\n10.             Skjeand                            Lapasorsa                     Skedand\n11.              Taffeland                          Punasotka                     Brunand\n12.              Toppand                            Tukkasotka                   Vigg\n13.             Lirype                             Nummiriekko                   Dalripa\n(underart fra Skottland)           (riekon alalajeja)             (underarten moripa)\n14.             Fjellrype                          Kiiruna                       Fjällripa\n15.             Steinh0ne                          Kivikkopyy                    Stenhöna\n16.              R0dh0ne                            Punapyy                        Aödhöna\n17.              Rapphene                           Peltopyy                      Rapphöna\n18.             Fasan                              Fasaani                       Fasan\n19.              Sothene                            Nokikana                      Sothöna\n20.              Kvartbekkasin                      Jänkäkurppa                   Dvärgbeckasin\n21.              Enkettbekkasin                     Taivaanvuohi                   Enkelbeckasin\n22.              Rugde                              Lehtokurppa                   Morkulla\n23.              Klippedue                          Kalliokyyhky                  Tamduva\n24.              Ringdue                            Sepelkyyhky                   Ringduva\nc) Anhang 11/2 wird wie folgt geändert:\ni)   die folgenden Angaben werden in der Tabelle hinzugefügt:\n38a. Lagopus lagopuslagopus\n73. Garulus glandarius\n74. Pica Pica\n75. Corvus monedula\n76. Corvus frugilegus\n77. Corvus corone\nii) neben den angeführten Nummern werden folgende Spalten hinzugefügt:\nnorsk                              suomi                         svenska\n25.            Knoppsvane                         Kyhmyjoutsen                  Knölsvan\n26.            Kortnebbgäs                        Lyhytnokkahanhi               Spetsbergsgäs\n27.            Tundragäs                          Tundrahanhi                   Bläsgäs\n28.            Ringgäs                            Sepelhanhi                    Prutgäs\n29.            R0dhodeand                         Punapäänarsku                 Rödhuvad dykand\n30.            Bergand                            Lapasotka                     Bergand","2148                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nnorsk                                    suomi                                  svenska\n31.            JErfugl                                  Haahka                                 Ejder\n32.            Havelle                                  Alli                                   Alfägel\n33.            Svartand                                 Mustalintu                             Sjöorre\n34.            Sj0orre                                  Pilkkasiipi                            Svärta\n35.            Kvinand                                  Telkkä                                 Knipa\n36.            Siland                                   Tukkakoskelo                           Smäskrake\n37.            Laksand                                  lsokoskelo                             Storskrake\n38.            Jerpe                                    Pyy                                    Järpe\n38a.           Lirype (nordisk underart)                Riekko                                 Dalripa\n39.            Orrfugl                                  Teeri                                  Orre\n40.            Storfugl                                 Metso                                  Tjäder\n41.            Berberh0ne                               Kalliopyy                              Klipphöna\n42.            Vaktel                                   Viiriäinen                             Vaktel\n43.            Kalkun                                   Villikalkkuna                          Vildkalkon\n44.            Vannrikse                                Luhtakana                              Vattenrall\n45.            Sivh0ne                                  Liejukana                              Rörhöna\n46.            Tjeld                                    Meriharakka                            Strandskata\n47.            Heilo                                    Kapustarinta                           Ljungpipare\n48.            Tundralo                                 Tundrakurmitsa                         Kustpipare\n49.            Vipe                                     Töyhtöhyyppä                           Tofsvipa\n50.            Polarsnipe                               lsosirri                               Kustsnäppa\n51.            Brushane                                 Suokukko                               Brushane\n52.             Svarthalespove                          Mustapyrstökuiri                       Rödspov\n53.            Lappspove                                Punakuiri                              Myrspov\n54.            Smäspove                                 Pikkukuovi                             Smäspov\n55.            Storspove                                lsokuovi                               Storspov\n56.            Sotsnipe                                 Mustaviklo                             Svartsnäppa\n57.            R0dstilk                                 Punajalkaviklo                         Rödbena\n58.            Gluttsnipe                               Valkoviklo                             Gluttsnäppa\n59.            Hettemäke                                Naurulokki                             Skrattmäs\n60.            Fiskemäke                                Kalalokki                              Fiskmäs\n61.            Sildemäke                                Selkälokki                             Silltrut\n62.            Grämäke                                  Harmaalokki                            Grätrut\n63.            Svartbak                                 Merilokki                              Havstrut\n64.            Skogdue                                  Uuttukyyhky                            Skogsduva\n65.            Tyrkerdue                                Turkinkyyhky                           Turkduva\n66.            Turteldue                                Turturikyyhky                          Turturduva\n67.             Sanglerke                               Kiuru                                  Sänglärka\n68.             Svarttrost                              Mustarastas                            Koltrast\n69.             Grätrost                                 Räkättirastas                         Björktrast\n70.             Mältrost                                 Laulurastas                           Taltrast\n71.             R0dvingetrost                            Punakylkirastas                       Rödvingetrast\n72.             Ouetrost                                 Kulorastas                            Dubbeltras\n73.            N0tteskrike                              Närhi                                 Nötskrika\n74.            SkjcBre                                  Harakka                               Skata\n75.            Kaie                                     Naakka                                Kaja\n76.            Kornkräke                                Mustavaris                            Räka\n77.            Kräke                                                                          Kräka\nd) Den Tabellen am Ende von Anhang 11/2 (mit den Arten Nr. 25 bis Nr. 72) wird folgendes hinzugefügt:\n,:Österreich\"\n,,Sverige\"\n,,Suomi/Finland\"\n,,Norge\"\n-   folgende Angaben werden hinzugefügt:\n\"+ = Jäsenvaltiot, jotka 7 artiklan 3 kohdan perusteella voivat sallia luettelossa mainittujen lajien metsästyksen.\n+ = Medlemsstater som i henhold til artikkel 7 nr. 3 kan tillate jakt pä de angitte artene.\n+ = Medlemsstater, som enligt artikel 7.3, fär tilläta jakt pä de angivna artema.\"","------------------\nNr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                   2149\n-  am Ende von Anhang 11/2 a ist in der Tabelle unter \"Österreich\" die Angabe,,+\" bei folgenden Arten hinzuzufügen:\n25. Cygnus olor\n35. Bucephala clangula\n38. Bonasa bonasia (Tetrastes bonasia)\n39. Tetrao tetrix (Lyrurus tetrix)\n40. Tetrao urogallus\n42. Cotumix cotumix\n43. Meleagris gallopavo\n59. Larus ridibundus\n65. Streptopelia decaoctoa\n66. Streptopelia turtur\n69. Turdus pilaris\n-  am Ende von Anhang 11/2 a ist in der Tabelle unter \"Sverige\" die Angabe\"+\" bei folgenden Arten hinzuzufügen:\n27. Anser albifrons\n31. Somateria mollissima\n32. Clangula hyemalis\n33. Melanitta nigra\n34. Melanitta fusca\n35. Bucephala clangula\n36. Mergus serrator\n37. Mergus merganser\n38. Bonasa bonasia (Tetrastes bonasia)\n39. Tetrao tetrix (Lyrurus tetrix)\n40. Tetrao urogallus\n59. Larus ridibundus\n60. Larus canus\n62. Larus argentatus\n63. Larus marinus\n68. Turdus merula\n69. Turdus pilaris\n- a!TI  Ende von Anhang 11/2 a ist in der Tabelle unter \"Suomi\" die Angabe,,+\" bei folgenden Arten hinzuzufügen:\n31. Somateria mollissima\n32. Clangula hyemalis\n33. Melanitta nigra\n34. Melanitta fusca\n35.· Bucephala clangula\n36. Mergus serrator\n37. Mergus merganser\n38. Bonasa bonasia\n39. Tetrao tetrix\n40. Tetrao urogallus\n62. Larus argentatus\n60. Larus canus\n63. Larus marinus\n69. Turdus pilaris\n-  am Ende von Anhang 11/2 a ist in der Tabelle unter „Norge\" die Angabe,,+\" bei folgenden Arten hinzuzufügen:\n26. Anser brachyrhyncus\n31. Somateria mollissima\n32. Clangula hyemalis\n33. Melanitta nigra\n34. Melanitta fusca\n5","2150                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n35. Bucephala clangula\n36. Mergus serrator\n37. Mergus merganser\n38. Bonasa bonasia\n39. Tetrao tetrix\n40. Tetrao urogallus\n47. Pluvialis apricaria\n50. Calidris canutus\n51. Philomachus pugnax\n54. Numenius phaeopus\n55. Numenius arquata\n58. Tringa nebularia\n59. Larus ridibundus\n60. Larus canus\n62. Larus argentatus\n63. Larus marinus\n64. Columba oenas\n69. Turdus pilaris\n71. Turdus iliacus\n-    am Ende von Anhang 11/2 a ist in der Tabelle unter \"Sverige\" die Angabe\"+\" bei folgenden oben erwähnten Arten 38.a und 73\nbis 77 hinzuzufügen.\n-    am Ende von Anhang 11/2 a ist in der Tabelle unter \"Suomi\" die Angabe\"+\" bei folgenden Arten hinzuzufügen:\n38a. Lagopuslagopuslagopus\n74. Pica pica\n75. Corvus monedula\n77. Corvus corone\n-    am Ende von Anhang 11/2 a ist in den Tabellen unter \"Norge\" die Angabe\"+\" bei folgenden Arten hinzuzufügen:\n38a. Lagopuslagopuslagopus\n73. Garrulus glandarius\n74. Pica pica\n77. Corvus corone.\"\nc) In Anhang 111/1 werden neben den angeführten Nummern die folgenden Spalten hinzugefügt:\nnorsk                                 suomi                                svenska\n1.             Stokkand                              Sinisorsa                            Gräsand\n2.             Lirype                                Numm1riekko                          Dafripa\n(underart fra Skottland)              (riekon alalajeja)\n3.             R0dhene                               Punapyy                              Rödhöna\n4.             Berberh0ne                            Kalliopyy                            Klipphöna\n5.             Rapphene                              Peltopyy                             Rapphöna\n6.              Fasan                                Fasaani                              Fasan\n7.              Ringdue                              Sepelkyyhky                          Ringduva\nIn Anhang 111/1 ist nach \"Lagopus lagopus\" das Wort \"lagopus\" hinzuzufügen (Nummer 2 lautet also \"Lagopus lagopus lagopus,\nscoticus et hibemicus'\").\nd) In Anhang 111/2 werden neben den angeführten Nummern die folgenden Spalten hinzugefügt:\nnorsk                                suomi                                svenska\n8.             Tundragäs                             Tundrahanhi                          Bläsgäs\n(Euraasian rotu)\n9.              Grägäs                               Merihanhi                            Grägäs\n10.               Brunnakke                            Haapana                              Bläsand\n11.               Krikkand                             Tavi                                 Kricka\n12.               Stjertand                            Jouhisorsa                           Stjärtand","Nr.  42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2151\nnorsk                                   suomi                               svenska\n13.             Skjeand                                 Lapasorsa                           Skedand\n14.             Taffeland                               Punasotka                           Brunand\n15.             Toppand                                Tukkasotka                           Vigg\n16.             Bergand                                 Lapasotka                            Bergand\n17.             JErfugl                                 Haahka                               Ejder\n18.             Svartand                                Mustalintu                           Sjöorre\n19.             Fjellrype                               Kiiruna                              Fjällripa\n20.              Orrfugl                                Teeri                                Orre\n(britisk underart)                      (lso- Britannian populaatio)         (brittisk underart)\n21.              Storfugl                                Metso                               Tjäder\n22.             Soth0ne                                 Nokikana                            Sothöna\n23.              Heilo                                   Kapustarinta                        Ljungpipare\n24.              Kvartbekkasin                          Jänkäkurppa                          Dvärgbeckasin\n25.              Enkeltbekkasin                         Taivaanvuohi                         Enkelbeckasin\n26.              Rugde                                   Lehtokurppa                         Morkulla\ne) In Anhang IV Buchstabe a erster Gedankenstrich wird nach dem Wort Schlingen folgende Klammer eingefügt: ,.(Mit Ausnahme\nFinnlands, Norwegens und Schwedens für den Fang von Lagopus lagopus lagopus und Lagopus mutus nördlich des 58.\nBreitengrads Nord)\".\n2. 381 R 0348: Verordnung (EWG) Nr. 348/81 des Rates vom 20. Januar 1981 über eine gemeinsame Regelung für die Einfuhr von\nWalerzeugnissen (ABI. Nr. 39 vom 12.2.1981, S. 1), geändert durch:\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nIn Artikel 2 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „vierundfünfzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\n3. 382 R 3626: Verordnung (EWG) Nr. 3626/82 vom 3. Dezember 1982 zur Anwendung des Übereinkommens über den internationalen\nHandel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen in der Gemeinschaft (ABI. Nr. L 384 vom 31. 12. 1982, S. 1), geändert\ndurch:\n-    392 R 1970: Verordnung (EWG) Nr. 1970/92 des Rates (ABI. Nr. L 201 vom 20.7.1992, S. 1).\na) Folgende Bezeichnungen werden in Artikel 13 Absatz 3 zusätzlich aufgenommen:\n- ,,Utrotningshotade arter\"\n- ,,Uhanalaisia lajeja / Hotade arter\"\n- ,,Truede arter''.\nb) In Artikel 21 Absatz 2 wird die Zahlenangabe „vierundfünfzig\" durch „vierundsechzig\" ersetzt.\n4. 392 L 0043: Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden\nTiere und Pflanzen (ABI. Nr. 206 vom 22.7.1992, S. 7).\na) In Artikel 1 Buchstabe c Ziffer iii wird die Zahl „fünf' durch „sechs\" ersetzt und nach dem Wort „atlantische\" das Wort „boreale\"\nhinzugefügt.\nb) Anhang I wird wie folgt ergänzt:\n(1) Unter ,,Auslegung\", .,Code•, wird folgender Satz hinzugefügt: ..Die borealen und pannonlschen Lebensräume werden mit dem\nCorine-Code „Lebensräume\" von 1993 identifiziert.\"\n(2) Unter „Lebensräume in Küstenbereichen und halophytische Vegetationen\", Abschnitt „Halophile und gypsophile Binnen-\nlandsteppen\", wird nach Punkt 15.19 ein neuer Punkt n 15.1 A Pannonische Salzsteppen und - sümpfe• hinzugefügt.\n(3) Unter „Dünen an Meeresküsten und im Binnenland\", Abschnitt „Dünen im Binnenland, alt und kalkarm\" wird nach Punkt\n64.1x53,2 ein neuer Punkt „64.71 Pannonische Binnendünen• hinzugefügt.\n(4) Unter nNatür1iches und natumahes Grasland\", Abschnitt „Natumahes trockenes Grasland und teilweise verbuschtes Gras-\nland\" wird vor „34.32 bis 34.34\" ein neuer Punkt 34.31 „Subkontinentales Steppengrasland\"\nsowie nach Punkt 34.5 folgendes hinzugefügt: n34.91 Pannonische Steppen\" und „34.A1 Pannonische Sandsteppen\".\n(5) Unter „Hoch- und Niedermoore\" wird nach Punkt 54.3 ein neuer Abschnitt ,,Aapa-Moore\" und unter diesem neuen Abschnitt\nfolgendes hinzugefügt: .,54.8 Aapa-Moore• und „54.9 Palsa-Moore\".\n(6) Unter „Wälder\" wird vor dem Abschnitt \"Wälder des gemäßigten Europa\" ein neuer Abschnitt „Boreale Wälder\" und unter\ndiesem Abschnitt ein Punkt \"42.C Westliche Taiga\" hinzugefügt.\n(7) Unter „Wälder\", Abschnitt „Wälder des gemäßigten Europa• wird nach Punkt 41.26 ein neuer Punkt „41.2B Pannonischer\nEichen-Hainbuchenwald\" hinzugefügt,\nund nach Punkt 41.53 werden folgende zwei neuen Punkte hinzugefügt: n41.7374 Pannonische Flaumeichen-Wälder\" und\n,,41.7A Euro-Sibirische Steppen-Eichenwälder\".","2152                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nc) Anhang II wird wie folgt ergänzt:\n(1) Unter a) Tiere, Wirbeltiere, Säugetiere, Roclentia, wird folgendes hinzugefügt:\nunter Sciuridae: .Pteromys volans (Sciuropterus russicus)9\nunter Castoridae, nach Castor fiber: ,.(mit Ausnahme der finnischen und schwedischen Populationen)\".\n(2) Unter a) Tiere, Wirbeltiere, Säugetiere, Camivora, wird folgendes hinzugefügt:\nunter Canidae: .*Alopex lagopus•, und nach *Canis lupus, in Klammem: .,mit Ausnahme der finnischen Populationen\";\nunter Ursidae, nach *Ursus arctos: ,.(mit Ausnahme der finnischen und schwedischen Populationen>•;\nunter Mustelidae: • *Gulo gulo\";\nunter Felidae, nach Lynx lynx ,.(mit Ausnahme der finnischen Populationen)\";\nunter Phocidae, nach *Monachus monachus: .,*Phoca hispkfa saimensis•.\n(3) Unter a) Tiere, Wirbeltiere, Fische, wird folgendes hinzugefügt:\n-   unter Petromyzonifonnes, Petromyzonidae, nach Lampetra Fluviatalis(v) und nach Lampetra pfaneri(o): ,.(mit Ausnahme\nder finnischen und schwedischen PopulaUonent; und nach Petromyzon marinus(o): ,.(mit Ausnahme der schwedischen\nPopulationen)\";\n-  unter Salmonifonnes, Salmonidae, nach Salmo salar: .,(mit Ausnahme der finnischen Populationen)\";\n-   unter Cypriniformes, Cyprinidae, nach Aspius aspius(o): .,(mit Ausnahme der finnischen Populationent; und Cyprinifor-\nrnes, Cobitidae, nach Cobitis taenia(o): .,(mit Ausnahme der finnischen Populaoonen)9;\n-  unter Scorpaeniformes, Cottidae, nach Cottus gobio(o): .(mit Ausnahme der finnischen Populationen)\".\n(4) Unter a) Tiere, Wirbellose Tiere, wird folgendes hinzugefügt:\n-  unter Gliederfüßler, lnsecta, Coleoptera, nach Buprestis splendens: • *Carabis menetresi pacholei\";\n-  unter Weichtiere, Gastropoda, nach Geomitra moniziana: .,*Helicopsis striata austriaca\".\n(5) Unter b) Pflanzen wird folgendes hinzugefügt:\n-  unter Compositae, nach Artemisia granatensis Boiss: .*Artemisia laciniata Willd.\" und ,.*Artemisia pancicii (Janka)\nRonn.\"\n-  unter Gramineae, nach *Stipa bavarica Martinovsky\" & H.Scholz: .*Stipa styriaca Martinovsky.\nd) Anhang IV wird wie folgt ergänzt:\n(1) unter a) Tiere, Wirbeltiere, Säugetiere, wird folgendes hinzugefügt:\n-  Abschnitt Rodentia\nunter Sciuridae, nach Citellus citellus: .,Pteromys volans (Sciuopterus russrcus)\"\nunter Castoridae, nach Castor fiber: \"(mit Ausnahme der finnischen, [norwegischen] und schwedischen Populatio-\nnen)\";\nund unter Microtidae, nach Microtus oeconomus arenicola: .,Microtus oeconomus mehelyi\";·\n-  Abschnitt Camivora\nunter Canidae: .Alopex lagopus\";\nunter Phocidae, nach Monachus monachus: .,Phoca hispida saimensis\";\nunter Canidae, nach Canis lupus: .,(mit Ausnahme der finnischen Populationen innerhalb des Rentierhaltungsareals im\nSinne von Paragraph 2 des finnischen Gesetzes Nr. 848/90 vom 14. September 1990 über die Rentierhaltung)\";\n-  Abschnitt Sauria, unter Lacertidae, nach Lacerta viridis: ,.Lacerta vivipara pannonica\";\n-  Abschnitt Salmonifonnes, unter Coregonidae, nach Coregonus oxyrhynchus: .,(mit Ausnahme der finnischen und\n(norwegischen]' Populationenr.\n(2) Unter a) Ttere, Wirbellose Tiere, Weichtiere, wird folgendes hinzugefügt:\n-   Abschnitt Gastropoda, unter Prosobranchia, nach Patella feruginea: .,Theodoxus prevostianus\".\ne) Anhang V wird wie folgt ergänzt:\n(1) Unter a) Tiere, Wirbeltiere, wird folgendes hinzugefügt:\n-  unter Säugetiere, vor dem Abschnitt Camivora: ein neuer Abschnitt .Roclentia'\",\nund unter diesem neuen Abschnitt: ein neuer Unterabschnitt „Castoridae\"\nund unter .Castoridae\": ,.Castor fiber (finnische, [norwegische] und schwedische Populationent\n-  unter Säugetiere, Camivora, Abschnitt Canidae, nach Canis lupus: .,(finnische Populationen innerhalb des Rentierhal-\ntungsareals im Sinne von Paragraph 2 des finnischen Gesetzes Nr. 848190 vom 14. September 1990 über die\nRentierhaltung)9\n-  unter Fische, Salmonifonnes, Abschnitt Cyprinidae, vor Barbus spp.: ,.Aspius aspius\", und nach Barbus spp.: ,.Rutilus\nfriesii meidingeri\" und „Rutilus pigus virgo\".","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2153\nF. Abfallbewirtschaftung und saubere Technologien\n386 L 0278: Richtlinie 86/278/EWG des Rates vom 12. Juni 1986 über den Schutz der Umwelt und insbesondere der Böden bei der\nVerwendung von Klärschlamm in der Landwirtschaft (ABI. Nr. L 181 vom 4.7.1986, S. 6), geändert durch:\n-   391 L 0692: Richtlinie 91/692/EWG des Rates vom 23. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 3n vom 31.12.1991, S. 48).\nIn Artikel 15 Absatz 2 wird die Zahlenangabe \"vierundfünfzig• durch \"vierundsechzig• ersetzt.\nIX. Wessenschaft, Forschung und Entwicklung\n1. 371 D 0057: Beschluß 71/57/Euratom der Kommission vom 13. Januar 1971 über die Reorganisation der Gemeinsamen Kemfor-\nschungsstelle (GFS) (ABI. Nr. L 16 vom 20. 1. 1971, S. 14), geändert durch:\n-    374 D 0578: Beschluß 74/578/Euratom der Kommission vom 13. November 1974 (ABI. Nr. L 316 vom 26.11.1974, S. 12)\n-    375 D 0241: Beschluß 75/241/Euratom der Kommission vom 25. März 1975 (ABI. Nr. L 98 vom 19.4.1975, S. 40)\n-    382 D 0755: Beschluß 82/755/Euratom der Kommission vom 2. Juni 1982 (ABI. Nr. L 319 vom 16. 11. 1982, S. 10)\n-    384 D 0339: Beschluß 84/339/Euratom der Kommissic;,n vom 24. Mai 1984 (ABI. Nr. L 1n vom 4.7.1984, S. 29)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n-   385 D 0593: Beschluß 85/593/Euratom der Kommission vom 20. November 1985 (ABI. Nr. L 373 vom 31.12.1985, S. 6)\n-    393 D 0095: Beschluß 93/95/Euratom der Kommission vom 2. Februar 1993 (ABI. Nr. L 37 vom 13. 2. 1993, S. 44).\nIn Artikel 4 Absatz 1 werden die Zahlenangaben \"dreizehn\" und \"zwölf' durch \"siebzehn\" und n&echzehn\" ersetzt.\n2. 374 R 1728: Verordnung Nr. 1728/74 des Rates vom 27. Juni 1974 über die Koordinierung der Agrarforschung (ABI. Nr. L 182 vom\n5.7.1974, S. 1), geändert durch:\n-   179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-   385 R 3768: Verordnung (EWG) Nr. 3768/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 362 vom 31.12.1985, S. 8).\nIn Artikel 8 Absatz 3 wird die Zahlenangabe \"vierundfünfzig\" durch \"vierundsechzig\" ersetzt.\n3. Beschluß des Rates vom 16. Dezember 1980 zur Einsetzung eines Beratenden Ausschusses für das Programm Fusion (Ratsdoku-\nment 4151/81 (ATO 103) vom 8. Januar 1981), geändert durch:\n-   Beschluß des Rates vom Oktober 1986 zur Änderung des Beschlusses vom 16. Dezember 1980 (Ratsdokument 9705/86\n(RECH 96) (ATO 49).\na) In Punkt 8 Satz 1 wird die Zahlenangabe \"1 O\" durch „13\" ersetzt.\nb) Die beiden letzten Sätze von Punkt 14 erhalten folgende Fassung:\n„Die Stellungnahmen, die Punkt 5 Buchstabe g betreffen, werden nach einem Abstimmungsverfahren angenommen, bei dem die\nStimmen wie folgt gewogen werden:\nBelgien                           2                   Luxemburg                         1\nDänemark                          2                   Niedertande                       2\nDeutsch~nd                        5                   Norwegen                          1\nGriechenland                      1                   Osterreich                        2\nSpanien                           3                   Portugal                          2\nFrankreich                        5                   Finnland                          1\nlrtand                            1                   Schweden                          2\nItalien                           5                   Schweiz                           2\nVereinigtes Königreich            5\nInsgesamt                        42\nFür die Annahme einer Stellungnahme ist eine Mehrheit von 22 Ja-Stimmen erforderlich, die von mindestens neun Delegationen\nabgegeben wurden.\"\n4. 384 D 0128: Beschluß 84/128/EWG der Kommission vom 29. Februar 1984 zur Einsetzung eines Beratenden Ausschusses für\nIndustrielle Forschung und Entwicklung (irdac) (ABI. Nr. L 66 vom 8. 3. 1984, S. 30), geändert durch:\n-    386 D 0009: Beschluß 86/9/EWG der Kommission vom 7. Januar 1986 (ABI. Nr. L 25 vom 31.1.1986, S. 26)\n-    388 D 0046: Beschluß 88/46/EWG der Kommission vom 13. Januar 1988 (ABI. Nr. L 24 vom 29.1.1988, S. 66).\nIn Artikel 3 Absatz 1 wird die Zahlenangabe„ 14\" durch„ 18\" ersetzt.\nX. Fischerei\n1. 376 R 0104: Verordnung (EWG) Nr. 104/76 des Rates vom 19. Januar 1976 zur Festlegung gemeinsamer Vermarktungsnormen für\nGarnelen (Crangon crangon), Taschenkrebse (Cancer pagurus) und Kaisergranate (Nephrops norvegicus) (ABI. Nr. L 20 vom\n28.1.1976, S. 35), geändert durch:","2154                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n-      179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-     383 R 3575: Verordnung (EWG) Nr. 3575/83 des Rates vom 14. Dezember 1983 (ABI. Nr. L 356 vom 20. 12. 1983, S. 6)\n-     385 R 3118: Verordnung (EWG) Nr. 3118/85 des Rates vom 4. November 1985 (ABI. Nr. L 297 vom 9. 11. 1985,            s. 3)\n-      185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-     387 R 3940: Verordnung (EWG) Nr. 3940/87 des Rates vom 21. Dezember 1987 (ABI. Nr. L 373 vom 31.12.1987,              s. 6)\n-     388 R 4213: Verordnung (EWG) Nr. 4213/88 des Rates vom 21. Dezember 1988 (ABI. Nr. L 370 vom 31.12.1988,              s.  33)\n-     391 R 3162: Verordnung (EWG) Nr. 3162/91 des Rates vom 28. Oktober 1991 (ABI. Nr. L 300 vom 31. 10. 1991, S. 1).\nIn Artikel 1O Absatz 1 Buchstabe b zweiter Gedankenstrich werden folgende Angaben hinzugefügt:\n.. .,Hietakatkarapuja\" oder „lsotaskurapuja\" oder \"Keisarihummereita\",\n.,Hestereker\" oder „Taskekrabbe\" oder „Sj0kreps\",\n..Hästräkor\" oder „Krabba\" oder „Havskräfta\".\"\n2. 382 R 3191: Verordnung (EWG) Nr. 3191/82 der Kommission vom 29. November 1982 mit Durchführungsbestimmungen zur\nReferenzpreisregelung für Fischereierzeugnisse (ABI. Nr. L 338 vom 30. 11. 1982, S. 13), geändert durch:\n-      185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-     385 R 3474: Verordnung (EWG) Nr. 3474/85 der Kommission vom 10. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 333 vom 11. 12. 1985,\ns. 16).\nIn Anhang I wird folgender Wortlaut angefügt:\n.,Finnland:       Helsinki\nTornio\nTurku\nNorwegen:      Alle Häfen\nSchweden:       Stockholm\nGöteborg\".\n3. 383 R 2807: Verordnung (EWG) Nr. 2807/83 der Kommission vom 22. September 1983 zur Festlegung der Aufzeichnung von\nInformationen über den Fischfang durch die Mitgliedstaaten (ABI. Nr. L 276 vom 10.10.1983, S. 1), geändert durch:\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n-     389 R 0473: Verordnung (EWG) Nr. 473/89 der Kommission vom 24. Februar 1989 (ABI. Nr. L 53 vom 25.2.1989, S. 34).\nIn Anhang IV Nummer 2.4.1 werden folgende Eintragungen gestrichen:\n„N = Norwegen\nS = Schweden\".\n4. 385 R 3459: Verordnung (EWG) Nr. 3459/85 der Kommission vom 6. Dezember 1985 mit Durchführungsbestimmungen für die\nGewährung einer Ausgleichsentschädigung für Atlantiksardinen (ABI. Nr. L 332 vom 10. 12. 1985, S. 16)\nIn Artikel 4 Absatz 2 zweiter Gedankenstrich werden folgende Angaben hinzugefügt:\n\"Tasaushyvitykseen oikeutettu jalostus\nasetus (ETY) N:o 3117/85\"\n.Bearbeiding som gir rett til Utjevningstilskudd\nForordning (E0F) Nr. 3117/85\"\n„Bearbetning berättigad till Utjämningsbidrag\nFörordning (EEG) Nr. 3117/85\".\n5. 387 D 02n: Beschluß 87/2n/EWG des Rates vom 18. Mai 1987 über die Aufteilung der Kabeljaufangmöglichkeiten im,Gebiet von\nSpitzbergen und der Bäreninsel und der vom NAFO-Übereinkommen festgelegten Abteilung 3M (ABI. Nr. L 135 vom 23.5.1987,\nS. 29), geändert durch:\n-     390 D 0655: Beschluß 90/655/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17.12.1990, S. 57).","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                                          2155\nIm Anhang erhält die erste Tabelle folgende Fassung:\n,,Anhang\nKabeljau im Gebiet Spitzbergen - Bäreninsel (!CES-Abteilungen I und llb außer den Gemeinschaftsgewässern)\nTAC                     Anteil der          Deutsch-        Spanien         Frankreich       Portugal     Vereinigtes           Übrige   Nor-\n(Tonnen)                Gemeinschaft             land           v.H.              v.H.            v.H.      Königreich Mitgliedstaaten    wegen\n(Tonnen)               v.H.                                                           v.H.               v.H.\nERSTE                  Prozentsatz des Anteils der Gemeinschaft nach Abzug der                          Pauschal-  pmP>\nTRANCHE                 den \"übrigen Mitgliedstaaten\" zugeteilten Pauschalmenge\"                          menge\n22 018 oder              19,24           49,73             8,21           10,50          12,32         100 Tonnen\nweniger\n1                1               1             1\nZWEITE                    Prozentsatz des Anteils der Gemeinschaft nach Abzug                           Pauschal-\nTRANCHE                 der ersten Tranche und der den .übrigen Mitgliedstaaten\"                          menge\nzugeteilten Menge.\n22 019 - 24 220          29,71          28,45             16,44            4,21         21,18          250 Tonnen\nProzentsatz\ndes\nAnteils der\nGemeinschaft\n700 001- lD>OOO 24 221 - Z1 680                       29,54           28,54            16,46            4:Z,          21,19              1,91\nfm001- 900 000 Z1 681 - 31 140                        29,51           28,56            16,47            4:Z,          21,19              2,86\n900 001 - 1 000 000 31 141 - 34 600                   29,54           28,54            16,46            4:Z,          21,19              3,82\n1 <XX> 001 oder mehr 34 601 oder mehr                  29,54           28,54            16,46            4:Z,          21,19              4,n\n') Die norwegische Quote für die ICEs-Gebiete I und II kann auch in den Abteilungen I und llb außerhalb der Gemeinschaftsgewlsser gefischt werden.\n6. 392 R 3760: Verordnung (EWG) Nr. 3760/92 des Rates vom 20. Dezember 1992 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Regelung\nfür die Fischerei und die Aquakultur (ABI. Nr. L 389 vom 31. 12. 1992,.S. 1)\nAnhang I wird wie folgt geändert:\na) Folgende Angaben werden unter der Überschrift .Küstengewässer Dänemarks\" hinzugefügt:\nGeographisches                                  Mitgliedstaat                    Arten                         Umfang oder\nGebiet                                                                                                         besondere Merkmale\nSkagerrak•)                                     Norwegen                         Alle Arten                    Unbeschränkt\nZwischen 4 und 12 Seemeilen\nSkagerrak                                       Schweden                         Alle Arten                    Unbeschränkt\nZwischen 4 und 12 Seemeilen\nKattegat                                        Schweden                         Alle Arten                    Unbeschränkt\nZwischen 3 ') und 12 Seemeilen\nKattegat                                         Norwegen                         Sprotte                       Während des Zeitraums Oktober-De-\nzember in dem Gebiet, das in dem\nAbkommen zwischen Norwegen,\nDänemark und Schweden von 1966\nbeigefügten .Briefwechsel\" zwischen\nNorwegen und Dänemark definiert\nist\nOstsee                                           Schweden                         Alle Arten                    Unbeschränkt\nZwischen 3 und 12 Seemeilen\n') Gemessen von der Küstenlinie.\n') Im Sinne von Artikel 41.\nb) Die folgenden Aufstellungen werden nach der Eintragung unter der Überschrift .Küstengewässer der Niedertande\" hinzu-\ngefügt:\n„Küstengewässer Finnlands\nGeographisches                                    Mitgliedstaat                   Arten                          Umfang oder\nGebiet                                                                                                           besondere Merkmale\nOstsee                                            Schweden                        Alle Arten                     Unbeschränkt\nZwischen 4 und 12 Seemeilen 2)","2156                                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nKüstengewässer Norwegens\nGeographisches                               Mitgliedstaat          Arten                    Umfang oder\nGebiet                                                                                       besondere Merkmale\nSkagerrak 4 )                               Dänemark               Alle Arten               Unbeschränkt\nZwischen 4 und 12 Seemeilen\nSkagerrak 4 )                               Schweden               Alle Arten               Unbeschränkt\nZwischen 4 und 12 Seemeilen\nKüstengewässer Schwedens\nSkagerrak                                   Dänemark               Alle Arten               Unbeschränkt\nZwischen 4 und 12 Seemeilen\nSkagerrak 4 )                               Norwegen               Alle Arten               Unbeschränkt\nZwischen 4 und 12 Seemeilen\nKattegat                                    Dänemark               Alle Arten               Unbeschränkt\nZwischen 3 3) und 12 Seemeilen\nOstsee                                       Dänemark               Alle Arten               Unbeschränkt\nZwischen 4 und 12 Seemeilen\nOstsee                                      Finnland               Alle Arten               Unbeschränkt\nZwischen 4 und 12 Seemeilen\n2\n)  Zwischen 3 und 12 Seemei~ um die Bogskär-lnseln.\n')   Gemessen von der Küstenlinie.\n•)   Im Sinne von Artikel 41 .\n.,Anhang II wird wie folgt geändert:\nDie Tabelle unter Buchstabe B wird wie folgt ergänzt:\nMitgliedstaat                                 Anzahl der zugelassenen Fischereifahrzeuge\nNorwegen                                                                                             57\n7. 393 R 2018: Verordnung (EWG) Nr. 2018/93 des Rates vom 30. Juni 1993 über die Vortage von Statistiken über die Fänge und die\nFischereitätigkeit der Mitgliedstaaten, die im Nordwestatlantik Fischfang betreiben (ABI. Nr. L 186 vom 28. 7. 1993, S. 1)\nIn Anhang V Anmerkung e) werden folgende Eintragungen hinzugefügt:\n\"Finnland           FIN\nNorwegen          NOR\nSchweden          SVE\".\n8. 393 T 2210: Verordnung (EWG) Nr. 2210/93 der Kommission vom 26. Juli 1993 über Mitteilungen im Rahmen der gemeinsamen\nMarktorganisation für Fischereierzeugnisse und Erzeugnisse der Aquakultur (ABI. Nr. L 197 vom 6. 8. 1993, S. 8)\nAnhang I wird wie folgt geändert:\na) In Abschnitt \"I. Erzeugnisse des Anhangs I Buchstabe A der Verordnung (EWG) Nr. 3759/92\" werden folgende Änderungen\nvorgenommen:\ni)    Unter der Überschrift \"1. Heringe (Clupea harengus)\" werden folgende Eintragungen eingefügt:\n„die Gesamtheit der Märkte von Tomio-Kokkola\ndie Gesamtheit der Märkte von Pietarsaari-Korsnäs\ndie Gesamtheit der Märkte von Närpiö-Pyhämaa\ndie Gesamtheit der Märkte von Süd-Uusikaupunki-Kemiö\ndie Gesamtheit der Märkte der Alandinseln\ndie Gesamtheit der Märkte des Finnischen Meerbusens\ndie Gesamtheit der Märkte von Trelleborg/Simrishamn\ndie Gesamtheit der Märkte von LysekiVKungshamn Gävle\".\nii) Unter der Überschrift 116. Kabeljau (Gadus morhua)\" werden folgende Einträge eingefügt:\n„Karlskrona\nGöteborg\nMariehamn\".\nb) In Abschnitt „II. Erzeugnisse des Anhangs I Buchstabe O der Verordnung (EWG) Nr. 3759/92\" wird unter der Überschrift\n.,Tiefseegamele (Pandalus borealis)\" folgendes eingefügt:\n\"Smögen\nGöteborg\".\nc) In Abschnitt 11 111. Erzeugnisse des Anhangs l Buchstabe Eder Verordnung (EWG) Nr. 3759/92\" wird unter der Überschrift \"2.a)\nKaisergranat: ganz (Nephrops norvegicus)\" folgendes eingefügt:\n\"Smögen\nGöteborg\".","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                                                 2157\nd) In Abschnitt „VIII. Erzeugnisse des Anhangs IV Buchstabe Ader Verordnung (EWG) Nr. 3759/92\" werden folgende Angaben\neingefügt:\ni)    Unter der Überschrift „ 1. Karpfen\" wird folgendes hinzugefügt:\n,,- Österreich:     Waldviertel\nBundesland Steiermark\".\nii) Unter der Überschrift „2. Lachs\" wird folgendes hinzugefügt:\n,,- Österreich:     die Gesamtheit des Gebiets Österreichs\n- Finnland:        die Gesamtheit der Küstengebiete\".\nXI. Binnenmarkt und Finanzdienste\nA.Gesellschaft, industrielle Demokratie und Buchhaltungsstandards 1 )\n1. 368 L 0151: Erste Richtlinie 68/151/EWG des Rates vom 9. März 1968 zur Koordinierung der Schutzbestimmungen, die in den\nMitgliedstaaten den Gesellschaften im Sinne des Artikels 58 Absatz 2 des Vertrages im Interesse der Gesellschafter sowie Dritter\nvorgeschrieben sind, um diese Bestimmungen gleichwertig zu gestalten (ABI. Nr. L 65 vom 14. 3. 1968, S. 8), geändert durch:\n-     172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, $; 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. November 1985, S. 23).\nArtikel 1 wird wie folgt ergänzt:\n,,- in Österreich:\ndie Aktiengesellschaft, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung;\n-     in Finnland:\nosakeyhtiö/aktiebolag;\n-     in Norwegen:\naksjeselskap;\n-     in Schweden:\naktiebolag.\"\n2. 377 L 0091: zweite Richtlinie 77/91/EWG des Rates vom 13. Dezember 1976 zur Koordinierung der Schutzbestimmungen, die in\nden Mitgliedstaaten den Gesellschaften im Sinne des Artikels 58 Absatz 2 des Vertrages im Interesse der Gesellschafter sowie\nDritter für die Gründung der Aktiengesellschaft sowie für die Erhaltung und Änderung des Kapitals vorgeschrieben sind, um diese\nBestimmungen gleichwertig zu gestalten (ABI. Nr. L 26 vom 31. 1. 1977, S. 1). geändert durch:\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    392 L 0101: Richtlinie 92/101/EWG des Rates vom 23. November 1992 (ABI. Nr. L 374 vom 28. 11. 1992, S. 64).\na) Artikel 1 Absatz 1 Unterabsatz 1 wird wie folgt ergänzt:\nin Österreich:\ndie Aktiengesellschaft\n-     in Finnland:\nosakeyhtiö/aktiebolag\n-     in Norwegen:\naksjeselskap\n-     in Schweden:\naktiebolag.\"\nb) In Artikel 6 wird der Begriff „Europäische Rechnungseinheit\" durch „ECU\" ersetzt.\n3. 378 L 0855: Dritte Richtlinie 78/855/EWG des Rates vom 9. Oktober 1978 gemäß Artikel 54 Absatz 3 Buchstabe g) des Vertrages\nbetreffend die Verschmelzung von Aktiengesellschaften (ABI. Nr. L 295 vom 20. 10. 1978, S. 36), geändert durch:\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n') Wird in den nachstehend aufgeführten Richtlinien ausschließlich oder vomehmlich auf eine Gesellschaftsform Bezug genommen, so kann diese Bezugnahme bei der Einführung\nvon besonderen Regelungen für privatrechtliche Gesellschaften mit beschränkter Haftung geändert werden. Die Einführung derartiger besonderer Regelungen sowie die\nBezeichnung der entsprechenden Gesellschaftsform sind der Kommission der Europäischen Gemeinschaften spätestens bei der Durchführung der betreffenden Richtlinien\nmitzuteilen.","2158                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nArtikel 1 Absatz 1 wird wie folgt ergänzt:\n,,- in Österreich:\ndie Aktiengesellschaft,\n-    in Finnland:\nosakeyhtiö/aktiebolag,\n-    in Norwegen:\naksjeselskap,\n-    in Schweden:\naktiebofag.•\n4. 378 L 0660: Vierte Richtlinie 78/660/EWG des Rates vom 25. Juli 1978 aufgrund von Artikel 54 Absatz 3 Buchstabe g) des Vertrages\nüber den Jahresabschluß von Gesellschaften bestimmter Rechtsformen (ABI. Nr. L 222 vom 14. 8. 1978, S. 11 ), geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 89)\n-    383 L 0349: Siebente Richtlinie 83/349/EWG des Rates vom 13. Juni 1983 aufgrund von Artikel 54 Absatz 3 Buchstabe g) des\nVertrages über den konsolidierten Abschluß (ABI. Nr. L 193 vom 18. 7. 1983, S. 1)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n-    389 L 0666: Elfte Richtlinie 89/666/EWG des Rates vom 21. Dezember 1989 über die Offenlegung von Zweigniederlassungen,\ndie in einem Mitgliedstaat von Gesellschaften bestimmter Rechtsformen errichtet wurden, die dem Recht eines anderen Staates\nunterliegen (ABI. Nr. L 395 vom 30. 12. 1989, S. 36)\n-    390 L 0604: Richtlinie 90/604/EWG des Rates vom 8. November 1990 zur Änderung der Richtlinie 78/660/EWG über den\nJahresabschluß und der Richtlinie 83/349/EWG über den konsolidierten Abschluß hinsichtlich der Ausnahme für kleine und\nmittlere Gesellschaften sowie der Offenlegung von Abschlüssen in ECU (ABI. Nr. L 317 vom 16. 11. 1990, S. 57)\n-    390 L 0605: Richtlinie 90/605/EWG des Rates vom 8. November 1990 zur Änderung der Richtlinien 78/660/EWG und\n83/349/EWG über den Jahresabschluß bzw. den konsolidierten Abschluß hinsichtlich ihres Anwendungsbereichs (ABI. Nr. L 317\nvom 16. 11. 1990, S. 60).\na) Artikel 1 Absatz 1 Unterabsatz 1 wird wie folgt ergänzt:\n..-  in Österreich:\ndie Aktiengesellschaft, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung;\n-    in Finnland:\nosakeyhtiö, aktiebolag;\n-    in Norwegen:\naksjeselskap;\n-    in Schweden:\naktiebolag.\"\nb) Artikel 1 Absatz 1 Unterabsatz 2 wird wie folgt ergänzt:\n.,m)-     in österreich:\ndie offene Handelsgesellschaft, die Kommanditgesellschaft;\nn) -      in Finnland:\navoin yhtiö/öppet bolag, kommandiittiyhtiO/komman~itbolag;\no) -      in Norwegen:\npartrederi, ansvarlig selskap, kommandittselskap;\np) -      in Schweden:\nhandelsbolag, kommanditbolag.\"\n5. 383 L 0349: Siebente Richtlinie 83/349/EWG des Rates vom 13. Juni 1983 aufgrund von Artikel 54 Absatz 3 Buchstabe g) des\nVertrages über den konsolidierten Abschluß (ABI. Nr. L 193 vom 18. 7. 1983, S. 1), geändert durch:\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-     390 L 0604: Richtlinie 90/604/EWG des Rates vom 8. November 1990 zur Änderung der Richtlinie 78/660/EWG über den\nJahresabschluß und der Richtlinie 83/349/EWG über den konsolidierten Abschluß hinsichtlich der Ausnahme für kleine und\nmittlere Gesellschaften sowie der Offenlegung von Abschlüssen in ECU (ABI. Nr. L 317 vom 16. 11. 1990, S. 57)\n-     390 L 0605: Richtlinie 90/605/EWG des Rates vom 8. November 1990 zur Änderung der Richtlinien 78/660/EWG und\n83/349/EWG über den Jahresabschluß bzw. den konsolidierten Abschluß hinsichtlich ihres Anwendungsbereichs (ABI. Nr. L 317\nvom 16. 11. 1990, S. 60).\nArtikel 4 Absatz 1 Unterabsatz 1 wird wie folgt ergänzt:\n\"m)-      in Österreich:\ndie Aktiengesellschaft, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung;\nn) -     in Finnland:\nosakeyhtiö/aktiebolag;","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2159\no) -      in Norwegen:\naksjeselskap;\np) -      in Schweden:\naktiebolag.\"\n6. 389 L 0667: Zwölfte Richtlinie 89/667/EWG des Rates vom 21. Dezember 1989 auf dem Gebiet des Gesellschaftsrechts betreffend\nGesellschaften mit beschränkter Haftung mit einem einzigen Gesellschafter (ABI. Nr. L 395 vom 30.12.1989, S. 40)\nArtikel 1 wird wie folgt ergänzt:\n,,- Österreich:\ndie Gesellschaft mit beschränkter Haftung;\n- Finnland:\nosakeyhtiö/aktiebolag;\n- Norwegen:\naksjeselskap;\n- Schweden:\naktiebolag.\"\nB. Direkte Steuern, Versicherung und Kreditinstitute\n1. Direkte Steuem\n1. 369 L 0335: Richttinie 69/335/EWG des Rates vom 17. Juli 1969 betreffend die indirekten Steuern auf die Ansammlung von Kapital\n(ABI. Nr. L 249 vom 3.10.1969, S. 25), geändert durch:\n-    172 B: Akte Ober die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-    373 L 0079: Richtlinie 73/79/EWG des Rates vom 9. April 1973 (ABI. Nr. L 103 vom 18. 4. 1973, S. 13)\n-    373 L 0080: Richtlinie 73/80/EWG des Rates vom 9. April 1973 (ABI. Nr. L 103 vom 18. 4. 1973, S. 15)\n-    374 L 0553: Richtlinie 74/553/EWG des Rates vom 7. November 1974 (ABI. Nr. l 303 vom 13.11.1974, S. 9)\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-    385 L 0303: Richtlinie 85/303/EWG des Rates vom 10. Juni 1985 (ABI. Nr. L 156 vom 15. 6. 1985, S. 23)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nArtikel 3 Absatz 1 Buchstabe a wird wie folgt ergänzt:\nGesellschaften österreichischen Rechts mit der Bezeichnung:\n-    ,.Aktiengesellschaft\"\n-    .,Gesellschaft mit beschränkter Haftung\";\nGesellschaften finnischen Rechts mit der Bezeichnung:\n-    ,.osakeyhtiö/aktiebolag\", .,osuuskunta/andelslag\", .,säästöpankki/sparbank\" und „vakuutusyhtiö/försäkringsbolag\";\nGesellschaften norwegischen Rechts mit der Bezeichnung:\n-    .,aksjeselskap\";\nGesellschaften schwedischen Rechts mit der Bezeichnung:\n-    .,aktiebolag\"\n-    .,bankaktiebolag\"\n-    ,,försäkringsaktiebolag\".\n2. 390 L 0434: Richtlinie 90/434/EWG des Rates vom 23. Juli 1990 über das gemeinsame Steuersystem für Fusionen, Spaltungen, die\nEinbringung von Untemehmensteilen und den Austausch von Anteilen, die Gesellschaften verschiedener Mitgliedstaaten betreffen\n(ABI. Nr. L 225 vom 20. 8. 1990, S. 1)\na) Artikel 3 Buchstabe c wird wie folgt ergänzt:\n..-   Körperschaftsteuer in Österreich,\n- Yhteisöjen tulovero/inkomstskatten för samfund in Finnland,\n- Skatt av alminnelig inntekt in Norwegen,\n- Statlig inkomstskatt in Schweden.\"\nb) Der Anhang wird wie folgt ergänzt:\n,.m)die Gesellschaften österreichischen Rechts mit der Bezeichnung: Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haf-\ntung;\nn) die Gesellschaften finnischen Rechts mit der Bezeichnung: osakeyhtiö/aktiebolag, osuuskunta/andelslag, säästöpankki/\nsparbank und vakuutusyhtiö/försäkringsbolag;","2160                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\no) die Gesellschaften norwegischen Rechts mit der Bezeichnung: aksjeselskap;\np) die Gesellschaften schwedischen Rechts mit der Bezeichnung: aktiebolag, bankaktiebolag, försäkringsaktiebolag.\"\n3. 390 L 0435: Richtlinie 90/435/EWG des Rates vom 23. Juli 1990 über das gemeinsame Steuersystem der Mutter- und Tochtergesell-\nschaften verschiedener Mitgliedstaaten (ABI. Nr. L 225 vom 20. 8. 1990, S. 6)\na) Artikel 2 Buchstabe c wird wie folgt ergänzt:\n..-    Körperschaftsteuer in Osterreich,\n· Yhteisöjen tulovero/inkomstskatten för samfund in Finnland,\n- Skatt av alminnelig inntekt in Norwegen,\n- Statlig inkomstskatt in Schweden.•\nb) Der Anhang wird wie folgt ergänzt:\n\"m)die Gesellschaften österreichischen Rechts mit der Bezeichnung: Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haf-\ntung;\nn) die Gesellschaften finnischen Rechts mit der Bezeichnung: osakeyhtiö/aktiebolag, osuuskunta/andelslag. säästöpankki/\nsparbank and vakuutusyhtiö/försäkringsbolag;\no) die Gesellschaften norwegischen Rechts mit der Bezeichnung: aksjeselskap;\np) die Gesellschaften schwedischen Rechts mit der Bezeichnung: aktiebolag, bankaktiebolag, försäkringsaktiebolag.•\nII. Versicherung\n1. 373 L 0239: Erste Richtlinie 7'3/239/EWG des Rates vom 24. Juli 1973 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschrif-\nten betreffend die Aufnahme und Ausübung der Tätigkeit der Direktversicherung (mit Ausnahme der Lebensversicherung) (ABI.\nNr. L 228 vom 16. 8. 1973, S. 3), geändert durch:\n-    376 L 0580: Richtlinie 76/580/EWG des Rates vom 29. Juni 1976 (ABI. Nr. L 189 vom 13.7.1976, S. 13)\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-    384 L 0641: Richtlinie 84/641/EWG des Rates vom 10. Dezember 1984 (ABI. Nr. L 339 vom 27.12.1984, S. 21)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    387 L 0343: Richtlinie 87/343/EWG des Rates vom 22. Juni 1987 (ABI. Nr. L 185 vom 4.7.1987, S. 72)\n-    387 L 0344: Richtlinie 87/344/EWG des Rates vom 22. Juni 1987 (ABI. Nr. L 185 vom 4. 7. 1987, S. 77)\n-    388 L 0357: Zweite Richtlinie 87/357/EWG des Rates vom 22. Juni 1988 (ABI. Nr. L 172 vom 4.7.1988, S. 1)\n-    390 L 0618: Richtlinie 90/618/EWG des Rates vom 8. November 1990 (ABI. Nr. l 330 vom 29.11.1990, S. 44)\n-    392 L 0049: Richtlinie 92/49/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 (ABI. Nr. L 228 vom 11.8.1992, S. 1).\nArtikel 8 Absatz 1 wird wie folgt ergänzt:\n-    in der Republik Österreich: nAlctiengesellschatr, \"Versicherungsverein auf Gegenseitigkei.•\n-    in der Republik Finnland: \"keskinäinen vakuutusyhtiö\"/\"ömsesidigt försäkringsbolag\", \"vakuutusosakeyhtiö\"/,.försäkringsaktiebo-\nlag•,\"vakuutusyhdistys\"/,.försäkringsförening•\n-    im Königreich Norwegen: .aksjeselskap\", \"gjensidig selskap•\n-    im Königreich Schweden: \"försäkringsaktiebolag\", \"ömsesidiga försäkringsbolag\", \"understödsföreningar\".\n2. 377 L 0092: Richtlinie 77/92/EWG des Rates vom 13. Dezember 1976 über Maßnahmen zur Erleichterung der tatsächlichen\nAusübung der Niederlassungsfreiheit und des freien Dienstleistungsverkehrs für die Tätigkeiten des Versicherungsagenten und des\nVersicherungsmaklers (aus ISIC-Gruppe 630), insbesondere Übergangsmaßnahmen für solche Tätigkeiten (ABI. Nr. L 26 vom\n31.1.1977, S. 14), geändert durch:\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge- Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königretehs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\na) Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe a wird wie folgt ergänzt:\n,.- in Österreich\n- Versicherungsmakler\n-      in Finnland:\n- vakuutuksenvälittäjä/försäkringsmäklare\n- in Norwegen:\n- forsikringsmegler\n- in Schweden:\n- försäkringsmäklare\";","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                         2161\nb) Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe b wird wie folgt ergänzt:\n.,- in Osterreich:\n- Versicherungsagent\n- in Finnland:\n-    vakuutusasiamieslförsäkringsombud\n- in Norwegen:\n- assurandGr\n-    agent\n- In Schweden:\n- försäkringsombud\";\nc) Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe c) wird wie folgt ergänzt:\n.- in Norwegen:\n- underagent'\";\n3. 379 L 0267: Erste Richtlinie 79/267/EWG des Rates vom 5. März 1979 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften\nüber die Aufnahme und Ausübung der Direktversicherung (Lebensversicherung) (ABI. Nr. L 63 vorn 13.3.1979, S. 1), geändert\ndurch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   390 L 0619: Richtlinie 90/619/EWG des Rates vom 8. November 1990 (ABI. Nr. L 330 vom 29. 11. 1990, S. 50)\n-   392 L 0096: Richtlinie 92/96/EWG des Rates vom 10. November 1992 (ABI. Nr. L 360 vom 9.12.1992, S. 1).\na) Artikel 4 wird durch folgenden Absatz ergänzt:\n.,Diese Richtlinie betrifft nicht die Tätigkeiten von Rentenversicherungsunternehmen nach dem Gesetz über die Rentenversiche-\nrung für Arbeitnehmer (TEL) und sonstigen finnischen Rechtsvorschriften, sofern\na) die Rentenversicherungsunternehmen, die nach finnischem Recht bereits zu getrennter Rechnungsführung und Verwaltung\nfür ihre Rententätigkeit verpflichtet sind, vom Zeitpunkt des Beitritts an getrennte rechtliche Einheiten zur Ausübung dieser\nTätigkeit schaffen;\nb) die finnischen Behörden allen Angehörigen und Unternehmen von Mitgliedstaaten in nichtdiskriminierender Weise gestatten,\ngemäß den finnischen Rechtsvorschriften die in Artikel 1 genannten Tätigkeiten bezüglich dieser Ausnahme auszuüben\n-    als Eigentümer eines bestehenden Versicherungsuntemehmens oder einer bestehenden Versicherungsgruppe oder\ndurch Beteiligung daran;\n-    durch Schaffung neuer Versicherungsuntemehmen oder -gruppen, einschließlich Rentenversicherungsunternehmen,\noder Beteiligung daran;\nc) die finnischen Behörden der Kommission innerhalb von drei Monaten nach dem Zeitpunkt des Beitritts einen Bericht zur\nGenehmigung vorlegen, in dem die Maßnahmen zur Trennung der TEL-Tätigkeiten von den normalen Versicherungstätigkei-\nten der finnischen Versicherungsunternehmen mit dem Ziel der Erfüllung aller Anforderungen der Dritten Richtlinie über die\nLebensversicherung aufgeführt sind.•\nb) Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe a wird wie folgt ergänzt:\n,,- in der Republik Osterreich: .,Aktiengesellschaft\", .,Versicherungsverein auf Gegenseitigkeir\n- in der Republik Finnland: ,.keskinlinen vakuutusyhtiö•/,,ömsesidigt försäkringsbolag\", .,vakuutusosakeyhtiö•/.,försäkringsak-\ntiebolag•, .,vakuutusyhdistys•/.,försäkringsförening\"\n- im Königreich Norwegen: ,,aksjesetskap•, .,gjensidig selskap•\n- im Königreich Schweden: ,,försäkringsaktiebolag•, .,ömsesidiga försäkringsbolag•, ,,understödsföreningar\".\"\nIII. Kreditinstitute\n1. 3n L 0780: Erste Richtlinie 77/780/EWG des Rates vom 12. Dezember 19n zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvor-\nschriften über die Aufnahme und Ausübung der Tätigkeit der Kreditinstitute (ABI. Nr. L 322 vom 12. 12. 19n, s. 30), geändert\ndurch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-    385 L 0345: Richtlinie 831345/EWG des Rates vom 8. Juli 1985 (ABI. Nr. L 183 vom 18.7.1985, S. 19)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    386 L 0524: Richtlinie 86/524/EWG des Rates vom 27. Oktober 1986 (ABI. Nr. L 309 vom 4.11.1986, S.15)\n-    389 L 0646: Richtlinie 89/646/EWG des Rates vom 15. Dezember 1989 (ABI. Nr. L 386 vom 30. 12. 1989, S. 1).\nArtikel 2 Absatz 2 wird wie folgt ergänzt:\n,,- in Österreich: Unternehmen, die als gemeinnützige Wohnungsuntemehmen anerkannt sind","2162                                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n- in Finnland: ,,Teollisen yhteistyön rahasto Oy/Fonden för industriellt samarbete Ab\", ,,Suomen Vientiluotto Oy/Finlands\nExportkredit Ab•, ,,Kera Oy/Kera Ab\"\n- in Schweden: die „Svenska Skeppshypotekskassan\".\"\n2. 389 L 0299: Richtlinie 89/299/EWG des Rates vom 17. April 1989 über die Eigenmittel von Kreditinstituten (ABI. Nr. L 124 vom\n5. 5. 1989, S. 16), geändert durch:\n-   391 L 0633: Richtlinie 91/633/EWG des Rates vom 3. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 339 vom 11. 12. 1991, S. 33)\n-   392 L 0016: Richtlinie 91/16/EWG des Rates vom 16. März 1992 (ABI. Nr. L 75 vom 21. 3. 1992, S. 48).\nIn Artikel 4a werden zu Beginn nach dem Wort „Dänemark• die Worte „und Norwegen\" eingefügt.\n3. 389 L 0647: Richtlinie 89/647/EWG des Rates vom 18. Dezember 1989 über einen Solvabilitätskoeffizienten für Kreditinstitute (ABI.\nNr. L 386 vom 30. 12. 1986, S. 14), geändert durch:\n-   391 L 0031: Richtlinie 91/31/EWG der Kommission vom 19. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 17 vom 23.1.1991, S. 20)\n-   392 L 0030: Richtlinie 92/30/EWG vom 6. April 1992 (ABI. Nr. L 110 vom 28. 4. 1992, S. 52).\na) Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c Nummer 1 wird wie folgt ergänzt:\n„und Kredite, die - zur Zufriedenheit der zuständigen Behörden - vollständig oder teilweise durch Anteile an finnischen\nWohnungsbaugesellschaften im Sinne des finnischen Gesetzes von 1991 über Wohnungsbaugesellschaften oder nachfolgen-\nder entsprechender Gesetze gesichert sind, wenn das Wohnungseigentum von dem Kreditnehmer gegenwärtig oder künftig\nselbst genutzt oder vermietet ist.\"\nb) In Artikel 11 Absatz 4 werden die Wörter „Deutschland, Dänemark und Griechenland\" ersetzt durch: ,,Deutschland, Dänemark,\nGriechenland und Osterreich\".\n4. 392 L 0121: Richtlinie 92/121/EWG des Rates vom 21. Dezember 1992 über die Überwachung und Kontrolle der Großkredite von\nKreditinstituten (ABI. Nr. L 29 vom 5. 2. 1993, S. 1)\na) Artikel 4 Absatz 7 Buchstabe p erster Satz erhält folgende Fassung:\n„p) Kredite, die nach Auffassung der zuständigen Behörden hinreichend durch Hypotheken auf Wohneigentum oder Anteile an\nfinnischen Wohnungsbaugesellschaften, im Sinne des finnischen Gesetzes von 1991 über Wohnungsbaugesellschaften\noder nachfolgender entsprechender Gesetze gesichert sind, wie auch Leasinggeschäfte, bei denen der vermietete Wohn-\nraum so lange vollständig das Eigentum des Leasinggebers bleibt, wie der Mieter seine Kaufoption nicht ausgeübt hat, und\nzwar in allen Fällen bis zu 50 % des Wertes des betreffenden Wohneigentums.\"\nb) In Artikel 6 Absatz 9 wird folgender Unterabsatz 2 hinzugefügt:\n,,Das gleiche gilt für Kredite, die nach Auffassung der zuständigen Behörden hinreichend durch Anteile an finnischen Wohnungs-\nbaugesellschaften im Sinne des finnischen Gesetzes von 1991 über Wohnungsbaugesellschaften oder nachfolgender entspre-\nchender Gesetze gesichert sind und die mit den im vorstehenden Unterabsatz genannten Hypothekarkrediten vergleichbar\nsind.\"\nC. Freier Warenverkehr\n1. Kraftfahrzeuge\n1. 370 L 0156: Richtlinie 70/156/EWG des Rates vom 6. Februar 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber die Betriebserlaubnis für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABI. Nr. L 42 vom 23. 2. 1970, S. 1), geändert durch:\n-   172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge- Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirtand (ABI. Nr. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)\n-   378 L 0315: Richtlinie 78/315/EWG des Rates vom 21. Dezember 1977 (ABI. Nr. L 81 vom 28.3.1978, S. 1)\n-   378 L 0547: Richtlinie 78/547/EWG des Rates vom 12. Juni 1978 (ABI. Nr. L 168 vom 26.6.1978, S. 39)\n-   179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-   380 L01267: Richtlinie 80/1267/EWG des Rates vom 16. Dezember 1980 (ABI. Nr. L 375 vom 31.12.1980, S. 34), berichtigt in\nABI. Nr. L 265 vom 19.9.1981, S. 28\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   387 L 0358: Richtlinie 87/358/EWG des Rates vom 25. Juni 1987 (ABI. Nr. L 192 vom 11.7.1987, S. 51)\n-   387.L 0403: Richtlinie 87/403/EWG des Rates vom 25. Juni 1987 (ABI. Nr. L 220 vom 8.8.1987, S. 44)\n-   392 L 0053: Richtlinie 92/53/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 (ABI. Nr. L 225 vom 10.8.1992, S. 1)\n-   393 L 0081: Richtlinie 93/81/EWG der Kommission vom 29. September 1993 (ABI. Nr. L 264 vom 23. 10. 1993, S. 49).\na) In Anhang VII wird in Nummer 1 betreffend Abschnitt 1 folgendes eingefügt:\n,, 12\" für Osterreich,\nr\n,, 1 für Finnland,\n,, 16\" für Norwegen,\n,,5\" für Schweden.\nb) In Anhang IX Teile I und II wird jeweils Seite 2 Nummer 37 wie folgt ergänzt:\n,,Osterreich: ..... Finnland: ..... Norwegen: ..... Schweden: ..... \".","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                     2163\n2. 370 L 0157: Richtlinie 70/157/EWG des Rates vom 6. Februar 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber den zulässigen Geräuschpegel und die Auspuffvorrichtung von Kraftfahrzeugen (ABI. Nr. L 42 vom 23. 2. 1970, S. 16),\ngeändert durch:\n-   172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)\n-   373 L 0350: Richtlinie 73/350/EWG der Kommission vom 7. November 1973 (ABI. Nr. L 321 vom 22.11.1973, S. 33)\n-   3n L 0212: Richtlinie TT/2.12/EWG des Rates vom 8. März 19TT (ABI. Nr. L 66 vom 12. 3. 19TT, S. 33)\n-   179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L\n291 vom 19.11.1979, S. 17)\n-   381 L 0334: Richtlinie 81/334/EWG der Kommission vom 13. April 1981 (ABI. Nr. L 131 vom 18. 5. 1981, S. 6)\n-   384 L 0372: Richtlinie 84/372/EWG der Kommission vom 3. Juli 1984 (ABI. Nr. L 196 vom 26.7.1984, S. 47)\n-   384 L 0424: Richtlinie 84/424/EWG des Rates vom 3. September 1984 (ABI. Nr. L 238 vom 6.9.1984, S. 31)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n-   389 L 0491: Richtlinie 89/491/EWG der Kommission vom 17. Juli 1989 (ABI. Nr. L 238 vom 15.8.1989, S. 43)\n-   392 L 0097: Richtlinie 92/97/EWG des Rates vom 10. November 1992 (ABI. Nr. L 371 vom 19.12.1992, S. 1).\na) In Anhang II wird die Bezugnahme auf Nummer 3.1.3 wie folgt ergänzt:\n.,12 für österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden•.\nb) In Anhang IV wird die Fußnote betreffend den(die) Kennbuchstabe(n) des die Betriebserlaubnis erteilenden Landes wie folgt\nergänzt:\n,.12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden·.\n3. 370 L 0388: RichtJinie 70/388/EWG des Rates vom 27. Juli 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nVorrichtungen für Schallzeichen von Kraftfahrzeugen (ABI. Nr. L 176 vom 10. 8. 1970, S. 227), berichtigt in ABI. Nr. L 329 vom\n25. 11. 1982, S. 31 und geändert durch:·\n-    172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nUnter Nummer 1.4.1 im Anhang I ist der Text in Klammem wie folgt zu ergänzen:\n.,12 für Osterreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden•.\n4. 371 L 0127: Richtlinie 71/127/EWG des Rates vom 1. März 1971 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nRückspiegel von Kraftfahrzeugen (ABI. Nr. L 68 vom 22. 3. 1971, S. 1), geändert durch:\n-     172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Köni~reichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-     379 L 0795: Richtlinie 79ll95/EWG der Kommission vom 20. Juli 1979 (ABI. Nr. L 239 vom 22.9.1979, S. 1)\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-     385 L 0205: Richtlinie 85/205/EWG der Kommission vom 18. Februar 1985 (ABI. Nr. L 90 vom 29. 3. 1985, S. 1)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-     386 L 0562: Richtlinie 861562/EWG der Kommission vom 6. November 1986 (ABI. Nr. L 327 vom 22. 11. 1986, S. 49)\n-     388 L 0321: Richtlinie 88/321/EWG der Kommission vom 16. Mai 1988 (ABI. Nr. L 147 vom 14.6.1988, S. 77).\nDie Aufzählung der Kennummern unter Nr. 4.2 der Anlage 2 des Anhangs II ist wie folgt zu ergänzen:\n,.12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden•.\n5. 374 L 0483: Richtlinie 74/483/EWG des Rates vom 17. September 1974 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaa-\nten über die vorstehenden Außenkanten bei Kraftfahrzeugen (ABI. Nr. L 226 vom 2. 10. 1974, S. 4), geändert durch:\n-    379 L 0488: Richtlinie 79/488/EWG der Kommission vom 18. April 1979 (ABI. Nr. L 128 vom 26.5.1979, S. 1)\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des-Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23).\nIn Anhang I wird die Bezugnahme auf Nummer 3.2.2.2 wie folgt ergänzt:\n,.12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden•.","2164                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n6. 376 L 0114: Richtlinie 76/114/EWG des Rates vom 18. Dezember 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber Schilder, vorgeschriebene Angaben, deren Lage und Anbringungsart an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern (ABI.\nNr. L 24 vom 30. 1. 1976, S. 1), berichtigt in ABI. Nr. L 329 vom 25. 11. 1982, S. 31 und geändert durch:\n-    378 L 0507: Richtlinie 78/507/EWG der Kommission vom 19. Mai 1978 (ABI. Nr. L 155 vom 13.6.1978, S. 31)\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nIm Anhang wird unter Nummer 2.1.2 der Text in Klammem wie folgt ergänzt:\n\"12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n7. 376 L 0757: Richtlinie 76/757/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nRückstrahler für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABI. Nr. L 262 vom 27. 9. 1976, S. 32), geändert durch:\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 109)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23).\nIn Anhang III wird Nummer 4.2 wie folgt ergänzt:\n\"12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n8. 376 L 0758: Richtlinie 76/758/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nUmrißleuchten, Begrenzungsleuchten, Schlußleuchten und Bremsleuchten für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABI.\nNr. L 262 vom 27. 9. 1976, $. 54), geändert durch:\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    389 L 0516: Richtlinie 89/516/EWG der Kommission vom 1. August 1989 (ABI. Nr. L 265 vom 12.9.1989, S. 1).\nIn Anhang III wird Nummer 4.2 wie folgt ergänzt:\n\"12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n9. 376 L 0759: Richtlinie 76/759/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nFahrtrichtungsanzeiger für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABI. Nr. L 262 vom 27.9.1976, S. 71), geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. L291 vom 19.11.1979, S.17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge.- Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    389 L 02n: Richtlinie 89/2n/EWG der Kommission vom 28. März 1989 (ABI. Nr. L 109 vom 20.4.1989, S. 25), berichtigt in\nABI. Nr. L 114 vom 27.4.1989, S. 52.\nIn Anhang III wird Nummer 4.2 wie folgt ergänzt:\n., 12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n10. 376 L 0760: Richtlinie 76/760/EWG des Rates vom 22. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nBeleuchtungseinrichtungen für das hintere Kennzeichen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern (ABI. Nr. L 262 vom\n27. 9. 1976, S. 85), geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n(ABI. Nr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23).\nIn Anhang I wird Nummer 4.2 wie folgt ergänzt:\n\"12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n11. 376 L 0761: Richtlinie 76/761/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nKraftfahrzeugscheinwerfer für Fernlicht und/oder Abblendlicht sowie über Glühlampen für diese Scheinwerfer (ABI. Nr. L 262 vom\n27. 9. 1976, S. 96), geändert durch:\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n(ABI. Nr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n-     389 L 0517: Richtlinie 89/517/EWG der Kommission vom 1. August 1989 (ABI. Nr. L 265 vom 12.9.1989, S. 15).\nIn Anhang VI wird Nummer 4.2 wie folgt ergänzt:\n., 12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                      2165\n12. 376 L 0762: Richtlinie 76/762/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nNebelscheinwerfer für Kraftfahrzeuge und über Glühlampen für diese Scheinwerfer (ABI. Nr. L 262 vom 27. 9. 1976, S. 122),\ngeändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n·(ABI.Nr. L291 vom 19.11.1979, S.17)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik {ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nIn Anhang II wird Nummer 4.2 wie folgt ergänzt:\n\"12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n13. 377 L 0538: Richtlinie 77/538/EWG des Rates vom 28. Juni 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nNebenschlußleuchten für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABI. Nr. L 220 vom 29. 8. 1977, S. 60), berichtigt in\nABI. Nr. L 284 vom 10. 10. 1978, S. 11 und geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n(ABI. Nr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   389 L 0518: Richtlinie 89/518/EWG der Kommission vom 1. August 1989 (ABI. Nr. L 265 vom 12.9.1989, S. 24).\nIn Anhang II wird Nummer 4.2 wie folgt ergänzt:\n\"12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n14. 377 L 0539: Richtlinie 77/539/EWG des Rates vom 28. Juni 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nRückfahrscheinwerfer für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABI. Nr. L 220 vom 29. 8. 1977, S. 72), berichtigt in\nABI. Nr. L 284 vom 10. 10. 1978, S. 12 und geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nIn Anhang II wird Nummer 4.2 wie folgt ergänzt:\n\"12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n15. 377 L 0540: Richtlinie 77/540/EWG des Rates vom 28. Juni 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nParkleuchten für Kraftfahrzeuge (ABI. Nr. L 220 vom 29. 8. 1977, S. 83), berichtigt in ABI. Nr. L 284 vom 10. 10. 1978, S. 12 und\ngeändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n(ABI. Nr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nIn Anhang VI wird Nummer 4.2 wie folgt ergänzt:\n,,12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n16. 377 L 0541: Richtlinie 77/541/EWG des Rates vom 28. Juni 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nSicherheitsgurte und Haltesysteme für Kraftfahrzeuge {ABI. Nr. L 220 vom 29. 8. 1977, S. 95), geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n{ABI. Nr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    381 L 0576: Richtlinie 81/576/EWG des Rates vom 20. Juli 1981 (ABI. Nr. L 209 vom 29. 7. 1981, S. 32)\n-    382 L 0319: Richtlinie 82/319/EWG der Kommission vom 2. April 1982 (ABI. Nr. L 139 vom 19. 5. 1982, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik {ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    390 L 0628: Richtlinie 90/628/EWG der Kommission vom 30. Oktober 1990 (ABI. Nr. L 341 vom 6.12.1990, S. 1).\nIn Anhang III wird Nummer 1.1.1 wie folgt ergänzt:\n\"12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n17. 378 L 0932: Richtlinie 78/932/EWG des Rates vom 16. Oktober 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber Kopfstützen für Sitze von Kraftfahrzeugen (ABI. Nr. L 325 vom 20. 11. 1978, S. 1), berichtigt in ABI. Nr. L 329 vom\n25. 11. 1982, S. 31 und geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n{ABI. Nr. l291 vom 19.11.1979, S. 17)                                    ·\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik zu den Europäischen Gemeinschaften {ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nIn Anhang VI wird Nummer 1.1.1 wie folgt ergänzt:\n\"12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".","2166                                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n18. 378 L 1015: Richtlinie 78/1015/EWG des Rates vom 23. November 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschrtften der Mitglied-\nstaaten über den zulässigen Geräuschpegel und die Auspuffanlage von Krafträdern (ABI. Nr. L 349 vom 13. 12. 1978, S. 21),\ngeändert durch:\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n(ABI. Nr. L291 vom 19.11.1979, S. 17)\n-     185 1: Akte Ober die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-     387 L 0056: Richtlinie 87/56/EWG des Rates vom 18. Dezember 1986 (ABI. Nr. L 24 vom 27. 1. 1987, S. -42)\n-     389 L 0235: Richtlinie 89/235/EWG des Rates vom 13. März 1989 (ABI. Nr. L 98 vom 11.4.1989, S. 1).\na) Artikel 2 wird durch folgende Gedankenstriche ergänzt:\n-    ,.Typengenehmigung• nach österreichischem Recht,\n-    .,tyyppihyväksyntä\"/.typgodkännande\" nach finnischem Recht,\n-    ,.typegodkjennlng\" nach norwegischem Recht,\n-    .typgodkännande\" nach schwedischem Recht.\nb) In Anhang II wird Nummer 3.1.3 wie folgt ergänzt:\n,. 12 für Osterreich, 17 für Finnland, 16 für No,wegen, ·5 für Schweden•. ·\n19. 380 L 0780: Richtlinie 80n80/E.WG des Rates vom 22. Juli 1980 zur Angleichung der Rechtsvorschriften     der Mitgliedstaaten über\ndie Rückspiegel von Zwelradmotorfahrzeugen mit oder ohne Beiwagen und ihren Anbau an diese Fahrzeuge (ABI. Nr. L 229 vom\n30. 8. 1980, S. 49), geändert durch:\n-    .380 L 1272: Rlcht1inle 80/1272/EWG des Rates vom 22. Dezember 1980 (ABI. Nr. L 375 vom 31. 12. 1980, S. 73)\n-     185 f: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).                        ·\nArtikel 8 wird durch folgende Gedankenstriche ergänzt:\n-     ,.Typengenehmigung\" nach österreichischem Recht,\n-     ,,tyyppihyväksyntä\"/,,typgodkännande\" nach finnischem Recht,\n-     .typegodkjenning\" nach norwegischem Recht,\n-     .typgodkännande\" nach schwedischem Recht.\n20. 388 L 0077: Richtlinie 88/77/EWG des Rates vom 3. Dezember 1987 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber Maßnahmen gegen die Emission gasförmiger Schadstoffe aus Dieselmotoren zum Antrieb von Fahrzeugen (ABI. Nr. L 36\nvom 9. 2. 1988, s . 33), geändert durch:\n-     391 L 542: Richtlinie 92/542/EWG des Rates vom 1. Oktober 1991 (ABI. Nr. L 295 vom 25. 10. 1991, S. 1).\nIn Anhang I wird Nummer 5.1.3 wie folgt ergänzt:\n,.12 für Osterreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n21. 391 L 0226: Richtlinie 91/226/EWG des Rates vom 27. März 1991 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nSpritzschutzsysteme an bestimmten Klassen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängem (ABI. Nr. L 103 vom 23. 4. 1991,\ns. 5)\nIn Anhang II wird Nummer 3.4.1 wie folgt ergänzt:\n,,12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n22. 392 L 0022: Richtlinie 92/22/EWG des Rates vom 31. März 1992 über Sicherheitsscheiben und Werkstoffe für Windschutzscheiben\nin Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern (ABI. Nr. L 129 vom 14. 5. 1992, S. 11)\nIn Anhang II wird die Fußnote zu       Nummer 4.4.1 wie folgt ergänzt:\n.12 für österreich, 17 für FIMland,      16 für Nor#egen, 5 für Schweden\".\n23. 392 L 0023:       Richtlinie 92fl3/EWG des Rates·vom 31. März 1992 über Reifen von Kraftfahrzeugen und   Kraftfahrzeuganhängern\nund über ihre Montage (ABI. Nr. l 129 vom 14.5.1992, S. 95)\nIn Anhang I wird Nummer 4.2 wie folgt ergänzt:\n,. 12 für österrelch, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n24. 392 L 0061: Richtlinie 92/61/EWG des Rates vom 30. Juni 1992 über die Betriebserlaubnis für zweirädrige und dreirädrige\nKraftfahrzeuge (ABI. Nr. L 225 vom 10. 8. 1992, S. 72)\nIn Anhang V wird Nummer 1.1 wie folgt ergänzt:\n,. 12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\nfl. Land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen\n1. 374 L 0150: Richtlinie 74/150/EWG des Rates vom 4. März 1974 ZlJr Angleichl,mg der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\ndie Betriebser1aubnis für land- oder forstwlrtschafttiche Zugmaschinen auf Rädern (ABI. Nr. L 84 vom 28. 3. 1974, S. 10), geändert\ndurch:\n-     379 L 0694: Richtlinie 79/694/EWG des Rates vom 24. Jull 1979 (ABI. Nr. L 205 vom 13. 8. 1979, S. 17)","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                 2167\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. l 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    382 l 0890: Richtlinie 82/890/EWG des Rates vom 17. Dezember 1982 (ABI. Nr. l 378 vom 31.12.1982, S. 45)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    388 L 0297: Richtlinie 88/297/EWG des Rates vom 3. Mai 1988 (ABI. Nr. L 126 vom 20.5.1988, S. 52).\nArtikel 2 a wird durch folgende Gedanke11striche ergänzt:\n-    \"Typengenehmigung\" nach österreichischem Recht,\n-    \"tyyppihyväksyntä\"/,,typgodkännande\" nach finnischem Recht,\n-    ,,typegodkjenning\" nach norwegischem Recht,\n-    ,,typgodkännande\" nach schwedischem Recht.\n2. 377 L 0536: Richtlinie 77/536/EWG des Rates vom 28. Juni 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nUmsturzschutzvorrichtungen für land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen auf Rädern (ABI. Nr. l 220 vom 29. 8. 1977, S. 1),\ngeändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n(ABI. Nr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI.· Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    389 L 0680: Richtlinie 89/680/EWG des Rates vom 21. Dezember 1989 (ABI. Nr. L 398 vom 30. 12. 1989, S. 26).\nAnhang VI wird wie folgt ergänzt:\n,, 12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n3. 378 L 0764: Richtlinie 78/764/EWG des Rates vom 25. Juli 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nden Führersitz von land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen auf Rädern (ABI. Nr. L 225 vom 18. 9. 1978, S. 1), geändert\ndurch:\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n(ABI. Nr. l291 vom 19.11.1979, S. 17)\n-    382 l 0890: Richtlinie 82/890/EWG des Rates vom 17. Dezember 1982 (ABI. Nr. l 378 vom 31.12.1982, S. 45)\n-    383 L 0190: Richtlinie 83/190/EWG der Kommission vom 28. März 1983 (ABI. Nr. L 109 vom 26. 4. 1983, S. 13)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    388 L 0465: Richtlinie 88/465/EWG der Kommission vom 30. Juni 1988 (ABI. Nr. L 228 vom 17. 8. 1988, S. 31).\nIn Anhang II wird Nummer 3.5.2.1 wie folgt ergänzt:\n,, 12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n4. 379 L 0622: Richtlinie 79/622/EWG des Rates vom 25. Juni 1979 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nUmsturzschutzvorrichtungen für land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen auf Rädern (ABI. Nr. L 179 vom 17. 7. 1979, S. 1),\ngeändert durch:\n-     382 L 0953: Richtlinie 82/953/EWG der Kommission vom 15. Dezember 1982 (ABI. Nr. L 386 vom 31. 12. 1982, S. 31)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-     388 L 0413: Richtlinie 88/413/EWG der Kommission vom 22. Juni 1988 (ABI. Nr. L 200 vom 26. 7. 1988, S. 32).\nAnhang VI wird wie folgt ergänzt:\n,,12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n5. 386 L 0298: Richtlinie 86/298/EWG des Rates vom 26. Mai 1986 über hinten angebrachte Umsturzschutzvorrichtungen an land- und\nforstwirtschaftlichen Schmalspurzugmaschinen auf Rädern (ABI. Nr. L 186 vom 8. 7. 1986, S. 26), geändert durch:\n-     389 L 0682: Richtlinie 89/682/EWG des Rates vom 21. Dezember 1989 (ABI. Nr. L 398 vom 30. 12. 1989, S. 29).\nAnhang VI wird wie folgt ergänzt:\n,,12 für Österreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\n6. 387 L 0402: Richtlinie 87/402/EWG des Rates vom 25. Juni 1987 über vor dem Führersitz angebrachte Umsturzschutzvorrichtungen\nan land- und forstwirtschaftlichen Schmalspurzugmaschinen auf Rädern (ABI. Nr. L 220 vom 8. 8. 1987, S. 1), geändert durch:\n-     389 L 0681: Richtlinie 89/681/EWG des Rates vom 21. Dezember 1989 (ABI. Nr. l 398 vom 30.12.1989, S. 27).","2188                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnhang VII wird wie folgt ergänzt:\n.12 fOr Osterreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 fOr Schweden\".\n7. 389 L 0173: Richtffnie 89/173/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber bestimmte Bauteile und Merkmale von land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen auf RAdern (ABI. Nr. L 67 vom 1o. 3.\n1989, s. 1)\na) In Anhang III A wird die Bezugnahme auf Nummer 5.4.1 wie folgt ergänzt:\n.12 tor Osterreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\nb) In Anhang V wird unter Nummer 2.1.3 der Text in Klammem wie folgt ergänzt:\n.12 für Osterreich, 17 für Finnland, 16 für Norwegen, 5 für Schweden\".\nIII. Hebezeug und FOrdergerlte\n384 L 0528: Richtlinie 841528/EWG des Rates vom 17. September 1984 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber gemeinsame Vorschriften für Hebezeuge und Fördergeräte (ABI. Nr. L 300 vom 19.11.1984, S. 72), geändert durch:\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    388 L 0665: Richtlinie 88/665/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 (ABI. Nr. L 382 vom 31.12.1988, S. 42).\nIn Anhang I wird unter Nummer 3 der Text in Klammem wie folgt ergänzt:\n,.A für Osterreich, N für Norwegen, S für Schweden, FI für Finnland\".\nIV. Haushaltsgeräte\n379 L 0531: Richtlinie 79/531/EWG des Rates vom 14. Mai 1979 über die Anwendung der Richtlinie 79/530/EWG zur Unterrichtung über\nden Energieverbrauch von Haushaltsgeräten durch Etikettierung auf elektrischen Backöfen (ABI. Nr. L 145 vom 13. 6. 1979, S. 7),\ngeändert durch:\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23).\na) Anhang I wird wie folgt geändert:\ni)    Folgende Begriffe werden in Nummer 3.1.1. hinzugefügt:\n,,sähköuuni, finnisch (FI)\nelektrisk stekeovn, norwegisch (N)\nelektrisk ugn, schwedisch (S)\".\nii) folgende Angaben werden in Nummer 3.1.3. hinzugefügt:\n,.lcAyttötilawus (FI)\nnyttevolum (N)\nnyttevolym (S)9.\niii) folgende Angaben werden in Nummer 3.1.5.1. hinzugefügt:\n.Esilämmityskulutus 200 °C:een (FI)\nEnergiforbruk ved oppvarming til 200 °C (N)\nEnergiförbrukning vid uppvärmning till 200 °c (S)\"\n•Vakiokulutus (yhden tunnin aikana 200 °C:ssa) (FI)\nEnergiforbruk for A opprettholde en besternt temperatur (en time pä 200 °C) (N)\nEnergiförbrukning för att upprätthälla 200 °c i en timme (S)\"\n,J<okonaiskulutus (FI)\nTotalt (N)\nTotatt (S)\".\niv) folgende Angaben werden in Nummer 3.1.5.3. hinzugefügt:\n.Puhdistusvaiheen kulutus (FI)\nEnergiforbruk for en renseprosess (N)\nEnergiförbrukning vid en rengöringsprocess (S)\".","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                    2169\nb) Die folgenden Anhänge werden hinzugefügt:\nAr1hang ll(h)\n90\n78\n• Sähköuuni\nAbcdefgh                            XYZOO\n0\nC\\J\n-L\n•\nKäyttötilavuus                      001\nKulutus:\n0\n0,0kWh           0\n-   esilammityskulutus 200 • Creen                     .....\nvakiokululus (yhden tunnin\naikana 200 • Creen)               0,0 kWh\nKokonaiskulutus       0,0kWh\nPuhdistusvaiheen kulutus            n\nCenelecin standardi                 110376\n-i--\nco          ,,\n~\nAnhang ll(i)\n90\n78\n• Elektrisk stekeovn\nAbcdefgh\n0\nC\\J\nXYZ00\nNettevolum                          001\nEnergiforbruk\n0\n-   ved oppvarming lil 200 ·c\n0,0 kWh          0\n.....\nc:o            -~~\n('I)                                                 0,0 kWh\nTotalt  0,0kWh\nEnergiforbruk ved renseprosess      n\nCenelec standard                    110376\n-","2170                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnhang 110)\n90\n78\n•  Elektrisk ugn\nAbcdefgh                            XYZOO\nNettovolym                          001\nEnergifötbrukning\n0\n-    vid uppvärming til 200 °C\nO,OkWh              0\n'r-\n-    for att uppr6thälla\n200 °C ien time\nO,OkWh\nTotalt O,OkWh\nEnergi!Ofbrukning vid en\nre                                  n\nCenelecstandard                     110376\nV. Baumaschinen und Baugeräte\n1. 386 L 0295: Richtlinie 86/295/EWG des Rates vom 26. Mai 1986 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten Ober\nÜberrollschutzaufbauten (ROPS) bestimmter Baumaschinen (ABI. Nr. L 186 vom 8. 7. 1986, S. 1)\nIn Anhang IV wird der Text in Klammem wie folgt ergänzt:\n.A für Österreich, N für Norwegen, S für Schweden, Fl für Finnland\".\n2. 386 L 0296: Richtlinie 86/296/EWG des Rates vom 26. Mai 1986 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nSchutzaufbauten gegen herabfallende Gegenstände (FOPS) bestimmter Baumaschinen (ABI. Nr. L 186 vom 8. 7. 1986, S. 10)\nIn Anhang IV wird im ersten Gedankenstrich der Text in Klammem wie folgt ergänzt:\n.A für Österreich, N für Norwegen, S für Schweden, FI für Finnland\".\nVI. Druckgefäße\n376 L 0767: Richtlinie 76ll67/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten Ober\ngemeinsame Vorschriften für Druckbehälter sowie Ober Verfahren zu deren Prüfung (ABI. Nr. L 262 vom 27.9.1976, S. 153), geändert\ndurch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-    185 1: Akte Ober die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n-    388 L 0665: Richtlinie 88/665/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 (ABI. Nr. L 382 vom 31.12.1988, S. 42).\nIn Anhang I Nummer 3.1 erster Gedankenstrich und in Anhang II Nummer 3.1.1.1.1 wird der Text in Klammem wie folgt ergänzt:\n.,A für Österreich, N für Norwegen, S für Schweden, FI für Finnland\".\nVII. Meßgeräte\n1. 371 L 0316: Richtlinie 71/316/EWG des Rates vom 26. Juli 1971 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nbetreffend gemeinsame Vorschriften Ober Meßgeräte sowie Ober Meß- und Prüfverfahren (ABI. Nr. L 202 vom 6. 9. 1971, S. 1),\ngeändert durch:\n- 172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, s. 14)\n- 372 L 0427: Richtlinie 72/427/EWG des Rates vom 19. Dezember 1972 (ABI. Nr. L 291 vom 28. 12. 1972, S. 156)\n- 179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n- 383 L 0575: Richtlinie 84/575/EWG des Rates vom 26. Oktober 1983 (ABI. Nr. L 332 vom 28. 11. 1983, S. 43)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2171\n-     387 L 0354: Richtlinie 87 /354/EWG des Rates vom 25. Juni 1987 (ABI. Nr. L 192 vom 11. 7. 1987, S. 43)\n-     388 L 0665: Richtlinie 88/665/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 (ABI. Nr. L 382 vom 31.12.1988, S. 42).\na) In Anhang I Nummer 3.1 erster Gedankenstrich und in Anhang II Nummer 3.1.1.1 (a) erster Gedankenstrich wird der Text in\nKlammern wie folgt ergänzt:\n,,A für Österreich, N für Norwegen, S für Schweden, FI für Finnland\".\nb) In die Zeichnungen, auf die in Anhang II Nummer 3.2.1 des Anhangs II Bezug genommen wird, sind die Buchstaben für die\nZeichen A, N, S, FI einzufügen.\n2. 371 L 0347: Richtlinie 71/347/EWG des Rates vom 12. Oktober 1971 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber die Messung der Schüttdichte von Getreide (ABI. Nr. L 239 vom 25. 10. 1971, S. 1), geändert durch:\n172 B: Akte Ober die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland {ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. l 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nIn Artikel 1a) wird der Text in Klammem wie folgt ergänzt:\n\"EY hehtolitrapaino\"\n\"EF hektolitervekf'\n\"EG hektoliter vikt\".\n3. 371 L 0348: Richtlinie 71/348/EWG des Rates vom 12. Oktober 1971 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber Zusatzeinrichtungen zu Zählern für Flüssigkeiten (außer Wasser) (ABI. Nr. L 239 vom 25.10.1971, S. 9), geändert durch:\n-     172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nKapitel IV des Anhangs wird am Ende des Abschnitts 4.8.1 wie folgt ergänzt:\n,, 1O Groschen           (Österreich)\n10 penniä/10 penni (Finnland)\n1O 0re                (Norwegen)\n10 öre                (Schweden)\".\nVIII. Textilien\n371 L 0307: Richtlinie 71/307/EWG des Rates vom 26. Juli 1971 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für die\nBezeichnung von Textilerzeugnissen (ABI. Nr. L 185 vom 16. 8. 1971, S. 16), geändert durch:\n-    172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des\nVereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-    383 L 0623: Richtlinie 83/623/EWG des Rates vom 25. November 1983 (ABI. Nr. L 353 vom 15. 12. 1983, S. 8)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    387 L 0140: Richtlinie 87/140/EWG der Kommission vom 6. Februar 1987 (ABI. Nr. L 56 vom 26. 2. 1987, S. 24).\nArtikel 5 Absatz 1 wird wie folgt ergänzt:\n,,- uusi villa\n-    ren ull\n-    kamull\".\nIX. Lebensmittel\n1. 376 L 0118: Richtlinie 76/1 1'8/EWG des Rates vom 18. Dezember 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber bestimmte Sorten eingedickter Milch und Trockenmilch für die menschliche Ernährung (ABI. Nr. L 24 vom 30. 1. 1976, S. 49),\ngeändert durch:\n-     378 L 0630: Richtlinie 78/630/EWG des Rates vom 19. Juni 1978 (ABI. Nr. L 206 vom 29. 7. 1978, S. 12)\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-     383 L 0635: Richtlinie 83/635/EWG des Rates vom 13. Dezember 1983 (ABI. Nr. L 357 vom 21. 12. 1983, S. 37)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).","2172                                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nArtikel 3 Absatz 2 c wird wie folgt ergänzt:\n,,c) ,,fledepulver\" in Dänemark, ,,Rahmpulver\" und „Sahnepulver\" in Deutschland und Österreich, ,,gräddpulver\" in Schweden,\n„kermajauhe/gräddpulver\" in Finnland und „fl0tepulver\" in Norwegen zur Bezeichnung des unter Nummer 2 Buchstabe d des\nAnhangs beschriebenen Erzeugnisses.\"\n2. 379 L 0112: Richtlinie 79/112/EWG des Rates vom 18. Dezember 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber die Etikettierung und Aufmachung von Lebensmitteln sowie die Werbung hierfür (ABI. Nr. L 33 vom 8. 2. 1979, S. 1), geändert\ndurch:\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-     385 L 0007: Richtlinie 85ll/EWG des Rates vom 19. Dezember 1984 (ABI. Nr. L 2 vom 3.1.1985, S. 22)\n-     386 L 0197: Richtlinie 86/197/EWG des Rates vom 26. Mai 1986 (ABI. Nr. L 144 vom 29.5.1986, S. 38)\n-     389 L 0395: Richtlinie 89/395/EWG des Rates vom 14. Juni 1989 (ABI. Nr. L 186 vom 30.6.1989, S. 17)\n-     391 L 0072: Richtlinie 91ll2/EWG der Kommission vom 16. Januar 1991 (ABI. Nr. L 42 vom 15. 2. 1991, S. 27).\na) Artikel 5 Absatz 3 wird wie folgt ergänzt:\n.,- in finnischer Sprache:\n,.säteilytetty, käsitelty ionisoivalla säteilyllä\"\n- in norwegischer Sprache:\n,,bestrält, behandlet med ioniserende sträling\"\n- in schwedischer Sprache:\n,,besträlad, behandlad med joniserande strälning\".\"\nb) In Artikel 9 Absatz 6 entspricht die Position 2206 im Harmonisierten System den KN-Kodes 2206 00 91, 2206 00 93 und\n220600 99.\nc) Artikel 9 a Absatz 2 ist wie folgt zu ergänzen:\n,,- in finnischer Sprache:\n,,viimeinen käyttöajankohta\"\n- in norwegischer Sprache:\n,,siste forbruksdag\"\n- in schwedischer Sprache:\n.,sista förbrukningsdag\".\"\nd) In Artikel 10 a entspricht die Position 2204 im Harmonisierten System den GZT-Positionen 2204 und 2205.\n3. 380 L 0590: Richtlinie 80/590/EWG der Kommission vom 9. Juni 1980 zur Festlegung des Symbols für Materialien und Gegen-\nstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABI. Nr. L 151 vom 19. 6. 1980, S. 21), geändert\ndurch:\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\na) Der Titel des Anhangs wird wie folgt ergänzt:\n,,Liite\"\n,,Vedlegg\"\n,,Bilaga\".\nb) Der Text im Anhang wird wie folgt ergänzt:\n.,Tunnus\".\n4. 389 L 0108: Richtlinie 89/108/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber tiefgefrorene Lebensmittel (ABI. Nr. L 40 vom 11. 2. 1989, S. 34)\nArtikel 8 Absatz 1 Buchstabe a wird wie folgt ergänzt:\n,,Finnisch:                  ,,pakastettu\"\nNorwegisch:                .,dypfryst''\nSchwedisch:                  ,,djupfryst\".\"\n5. 391 L 0321: Richtlinie 91/321/EWG der Kommission vom 14. Mai 1991 über Säuglingsnahrung und Folgenahrung (ABI. Nr. L 175\nvom 4.7.1991, S. 35)\na) Artikel 7 Absatz 1 Unterabsatz 1 wird nach den Worten „F6rmula para lactentes\" und „F6rmula de transi~äo\" durch folgende\nGedankenstriche ergänzt:\n-     in finnischer Sprache:\n,.Äidinmaidonkorvike\" und „Vierotusvalmiste\"\n-     in norwegischer Sprache:\n,,Morsmelkerstatning\" und „Tilskuddsblanding\"","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                     2173\n-      in schwedischer Sprache:\n\"Modersmjölksersättning\" und „Tillskottsnäring\".\nb) Artikel 7 Absatz 1 Unterabsatz 2 wird nach den Worten „leite para lactentes\" und „leite de transiväo\" durch folgende\nGedankenstriche ergänzt:\n-      in finnischer Sprache:\n,,Maitopohjainen äidinmaidonkorvike\" und „Maitopohjainen vierotusvalmiste\"\n-      in norwegischer Sprache:\n\"Morsmelkerstatning utelukkende basert pä melk\" und „Tilskuddsblanding utelukkende basert pä melk\"\n-      in schwedischer Sprache:\n,,Modersmjölksersättning uteslutande baserad pä mjölk\" und „Tillskottsnäring uteslutande baserad pä mjölk\".\n6. 393 l 0077: Richtlinie 93ll7/EWG des Rats vom 21. September 1993 für Fruchtsäfte und einige gleichartige Erzeugnisse\n(ABI. Nr. L 244 vom 30. 9. 1993, S. 23)\nArtikel 3 Absatz 2 wird wie folgt ergänzt:\n,,f) ,,must\", in Verbindung mit der Angabe der verwendeten Frucht in schwedischer Sprache für Fruchtsäfte; in Norwegen „eplemost''\nfür Apfelsaft ohne zugesetzte Zuckerarten.\ng) ,,täysmehu\", in Verbindung mit der Angabe der verwendeten Frucht in finnischer Sprache für Fruchsäfte ohne zugesetztes\nWasser, ohne zugesetzte Zuckerarten, außer zur Korrektur der Süßigkeit (Höchstmenge 15 g/kg), und ohne andere Zutaten.\nh) ,,tuoremehu\", in Verbindung mit der Angabe der verwendeten Frucht in finnischer Sprache für Fruchtsäfte ohne zugesetztes\nWasser, ohne zugesetzte Zuckerarten oder anderen Zutaten und ohne Wärmebehandlung.\ni)    ,,mehu\", in Verbindung mit der Angabe der verwendeten Frucht in finnischer Sprache für Fruchtsäfte mit zugesetztem Wasser\nund mit zugesetzten Zuckerarten sowie einem Saftgehalt von mindestens 35 GHT.\"\nX. Düngemittel\n376 l 0116: Richtlinie 76/116/EWG des Rates vom 18. Dezember 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für\nDüngemittel (ABI. Nr. L 24 vom 30. 1. 1976, S. 21 ), geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   388 l 0183: Richtlinie 88/183/EWG des Rates vom 22. März 1988 (ABI. Nr. L 83 vom 29. 3. 1988, S. 33)\n-   389 l 0284: Richtlinie 89/284/EWG des Rates vom 13. April 1989 zur Ergänzung und Änderung der Richtlinie 76/116/EWG\nhinsichtlich Kalzium, Magnesium, Natrium und Schwefel in Düngemitteln (ABI. Nr. L 111 vom 22. 4. 1989, S. 34)\n-   389 l 0530: Richtlinie 89/530/EWG des Rates vom 18. September 1989 zur Ergänzung und Änderung der Richtlinie 76/116/EWG in\nBezug auf die Spurennährstoffe Bor, Kobald, Kupfer, Eisen, Mangan, Molybdän und Zink in Düngemitteln (ABI. Nr. l 281 vom\n30. 9. 1989, s. 116).\na) In Anhang 1, Kapitel A II ist in Nummer 1 Spalte 6 dritter Absatz der Text in Klammem wie folgt zu ergänzen:\n,,Österreich, Finnland, Norwegen, Schweden\".\nb) In Anhang 1, Kapitel B 1, 2 und 4 ist in der Spalte 9 Nummer 3 der Text in Klammem nach (6b) wie folgt zu ergänzen:\n,,Österreich, Finnland, Norwegen, Schweden\".\nXI. Allgemeine Bestimmungen auf dem Gebiet\nder technischen Handelshemmnisse\n1. 383 L 0189: Richtlinie 83/189/EWG des Rates vom 28. März 1983 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und\ntechnischen Vorschriften (ABI. Nr. L 109 vom 26. 4. 1983, S. 8), geändert durch:\n-      185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-     388 L 0182: Richtlinie 88/182/EWG des Rates vom 22. März 1988 (ABI. Nr. L 81 vom 26. 3. 1988, S. 75)\n-     392 L 0400: Entscheidung 92/400/EWG der Kommission vom 15. Juli 1992 (ABI. Nr. L 221 vom 6. 8. 1992, S. 55).\na) Artikel 1 Nummer 7 erhält folgende Fassung:\n,.7. Erzeugnis: Erzeugnisse, die gewerblich hergestellt werden, und landwirtschaftliche Erzeugnisse, einschließlich Fisch-\nprodukte.\"\nb) Die Liste I des Anhangs wird wie folgt ergänzt:\n,,ON (Österreich)\nÖsterreichisches Normungsinstitut\nHeinestraße 38\nA-1020 Wien\nÖVE (Österreich)\nÖsterreichischer Verband für Elektrotechnik\nEschenbachgasse 9\nA-1010 Wien","2174                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nSFS (Finnland)\nSuomen Standardisoimisliitto SFS r.y.\nPL 116\nFIN-00241 Helsinki\nSESKO (Finnland)\nSuomen Sähköteknillinen Standardisoimisyhdistys Sesko r.y.\nSlrkiniementie 3\nFIN-00210 Helsinki\nNSF (Norwegen)\nNorges Standardiseringsforbund\nPb 7020 Homansbyen\nN-0306 Oslo\nNEK (Norwegen)\nNorsk Elektroteknisk Komite\nPb 280 Skeyen\nN-0212 Oslo\nSIS (Schweden)\nStandardiseringskommissionen i Sverige\nBox 3295\nS-103 86 Stockholm\nSEK (Schweden)\nSvenska Elektriska Kommissionen\nBox 1284\nS-164 28 Kista\".\n2. 393 R 0339: Verordnung (EWG) Nr. 339/93 des Rates vom 8. Februar 1993 über die Kontrolle der Übereinstimmung von aus\nDrittlindern eingeführten Erzeugnissen mit den geltenden Produktsicherheitsvorschriften (ABI. Nr. L 40 vom 17. 2. 1993, S. 1),\ngeindert durch:\n-    393 D 0583: Entscheidung der Kommission vom 28. Juli 1993 (ABI. Nr. L 279 vom 12. 11. 1993, S. 39).\n· a) In Artikel 6 Absatz 1 werden folgende Gedankenstriche angefügt:\n.- .Vaarallinen tuote - ei saa laskea vapaaseen liikkeeseen. Asetus (ETY) n:o 339/93\",\n- .Farlig produkt - ikke godkjent for fri omsetning. Forordning {E0F) nr. 339/93\",\n- .Farlig produkt - ej godkänd för fri omsättning. Förordning (EEG) nr 339/93\".\"\nb) In Artikel 6 Absatz 1 werden folgende Gedankenstriche angefügt:\n.- Tuote ei vaatimusten mukainen - ei     saa laskea vapaaseen liikkeeseen. Asetus (ETY) n:o 339/93\",\n- ,.lkke samsvarende produkt - ikke godkjent for fri omsetning. Forordning (E0F) nr. 339/93\",\n- ,.lcke överensstammande produkt - ej godkänd för fri omsättning. Förordning (EEG) nr 339/93\".\"\nXII. Handel und Vertrieb\n381 D 0428: Beschluß 81/428/EWG der Kommission vom 20. Mai 1981 zur Einsetzung eines Ausschusses für Handel und Vertrieb\n(ABI. Nr. L 165 vom 23.6.1981, S. 24), geändert durch:\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Königreich Spanien und Portugiesische Republik\n(ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 17).\na) In Artikel 3\n-    Absatz 1 wird „50\" durch „68\" ersetzt;\n-    Absatz 2 wird ;2.6\" durch „36\" ersetzt.\nb) In Artikel 7 Absatz 1 wird .zwölf\" durch „sechzehn• ersetzt.\nD. Gegenseitige Anerkennung beruflicher Qualifikationen\n1. Allgemeines System\n392 L 0051: Richtlinie 92/51/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 über eine zweite allgemeine Regelung zur Anerkennung beruflicher\nBefähigungsnachweise in Ergänzung zur Richtlinie 89/48/EWG (ABI. Nr. L 209 vom 24. 7. 1992, S. 25)\nAnhang C .Verzeichnis der besonders strukturierten Ausbildungsgänge gemäß Artikel 1 Buchstabe a zweiter Gedankenstrich Ziffer ii\"\nwird wie folgt ergänzt:\na) Unter der Überschrift „1. Paramedizinischer und sozialpädagogischer Bereich\" wird folgender Wortlaut eingefügt:\n.In Osterreich\ndie Bildung und Ausbildung, die ZU folgenden Berufen führt:\n- Kontaktlinsenoptiker,\n- Fußpfleger,","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2175\n- Hörgeräteakustiker,\n- Drogist.\nDie betreffenden Bildungs- und Ausbildungsgänge haben eine Gesamtdauer von mindestens vierzehn Jahren und umfassen eine\nmindestens fünfjährige Ausbildung im Rahmen einer strukturierten Ausbildung, die in eine mindestens dreijährige Lehre - dazu\ngehört eine Ausbildung, die zum Teil im Unternehmen und zum Teil in einer berufsbildenden Einrichtung erworben wird - und eine\nberufliche Praxis und Ausbildung unterteilt ist und durch eine Prüfung über den Beruf abgeschlossen wird, welche das Recht zur\nBerufsausübung und zur Lehrtingsausbildung verteiht.\n- Masseur.\nDer betreffende Bildungs- und Ausbildungsgang hat eine Gesamtdauer von vierzehn Jahren und umfaßt eine mindestens fünfjährige\nAusbildung im Rahmen einer strukturierten Ausbildung, die in eine zweijährige Lehre, eine zweijährige Berufspraxis und -ausbildung\nund einen einjährigen Berufslehrgang unterteilt ist und durch eine Prüfung über den Beruf abgeschlossen wird, welche das Recht zur\nBerufsausübung und zur Lehrtingsausbildung verleiht.\n- Kindergärtner/in,\n- Erzieher.\nDie betreffenden Bildungs- und Ausbildungsgänge haben eine Gesamtdauer von 13 Jahren und umfassen fünf Jahre Berufsausbil-\ndung in einer entsprechenden Schule, die mit einer Prüfung abgeschlossen wird.\"\nb) Unter der Überschrift \"2. Meister (Bildungs- und Ausbildungsgänge zum \"Meister\" für die nicht unter die Richtlinien des Anhangs A\nfallenden handwerklichen Tätigkeiten)\" wird folgender Wortlaut eingefügt:\n\"In Österreich\ndie Bildung und Ausbildung, die zu folgenden Berufen führt:\n- Bandagist,\n- Miederwarenerzeuger,\n- Optiker,\n- Orthopädieschuhmacher,\n- Orthopädietechniker,\n- Zahntechniker,\n- Gärtner.\nDie betreffenden Bildungs- und Ausbildungsgänge haben eine Gesamtdauer von mindestens vierzehn Jahren und umfassen eine\nmindestens fünfjährige Ausbildung im Rahmen einer strukturierten Ausbildung, die in eine mindestens dreijährige Lehre - dazu\ngehört eine Ausbildung, die zum Teil im Unternehmen und zum Teil in einer berufsbildenden Einrichtung erworben wird - und eine\nmindestens zweijährige berufliche Praxis und Ausbildung unterteilt ist und durch eine Meisterprüfung abgeschlossen wird, welche\ndas Recht zur Berufsausübung, zur Lehrtingsausbildung und auf Führen des Titels \"Meister\" verleiht.\ndie Bildung und Ausbildung, die zu folgenden Meisterberufen auf dem Gebiet Land- und Forstwirtschaft führt:\n- Meister in der Landwirtschaft,\n- Meister in der ländlichen Hauswirtschaft,\n- Meister im Gartenbau,\n- Meister im Feldgemüsebau,\n- Meister im Obstbau und in der Obstverwertung,\n- Meister im Weinbau und in der Kellerwirtschaft,\n- Meister in der Molkerei und Käsewirtschaft,\n- Meister in der Pferdewirtschaft,\n- Meister in der Fischereiwirtschaft,\n- Meister in der Geflügelwirtschaft,\n- Meister in der Bienenwirtschaft,\n- Meister in der Forstwirtschaft,\n- Meister in der Forstgarten- und Forstpflegewirtschaft,\n- Meister in der landwirtschaftlichen Lagerhaltung.\nDie betreffenden Bildungs- und Ausbildungsgänge haben eine Gesamtdauer von mindestens fünfzehn Jahren und umfassen eine\nmindestens sechsjährige Ausbildung im Rahmen einer strukturierten Ausbildung, die in eine mindestens dreijährige Lehre - dazu\ngehört eine Ausbildung, die zum Teil im Betrieb und zum Teil in einer berufsbildenden Einrichtung erworben wird - und eine\ndreijährige berufliche Praxis unterteilt ist und durch eine Meisterprüfung abgeschlossen wird, welche das Recht zur Lehrtingsausbil-\ndung und auf das Führen des Titels \"Meister\" verleiht.\"\n\"In Norwegen\ndie Bildung und Ausbildung, die zu folgenden Berufen führt:\n- Landschaftsgärtner (,,anleggsgartner\"),\n- Zahntechniker (,,tanntekniker\").","2176                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nDiese Kurse haben eine Gesamtdauer von mindestens vierzehn Jahren und umfassen eine mindestens fünfjährige Ausbildung im\nRahmen einer strukturierten Ausbildung, die in eine mindestens dreijährige Lehre - dazu gehört eine Ausbildung, die zum Teil im\nUnternehmen und zum Teil in einer berufsbildenden Einrichtung erworben wird - und eine zweijährige berufliche Praxis und\nAusbildung unterteilt ist und durch eine Meisterprüfung über den Handwerksberuf abgeschlossen wird, welche das Recht zur\nLehl1ingausbildung und auf Führen des Titels „Mester\" verleiht.\"\nc) Unter der Oberschrift ,.3. Seeschiffahrt\", Untertitel .a) Schiffsführung\" wird folgender Wortlaut eingefügt:\n„In Norwegen\ndie Bildung und Ausbildung, die zu folgenden Berufen führt:\n- Hauptseemann/Deckoffizier Klasse 1 (\"skipsf0rer\"),\n- Hauptmaat/Deckoffizier Klasse 2 (,,overstyrmannj,\n- Küstenskipper/Deckoffizier Klasse 3 {\"kystskipper\"),\n- Maat/Wachoffizier/Deckoffizier Klasse 4 (\"styrmann\"),\n- Chefingenieuroffizier/Jngenieuroffizier Klasse 1 (,,maskinsjef'),\n- Zweiter Ingenieuroffizier/Ingenieuroffizier Klasse 2 (,,1. maskinistj,\n- Alleiningenieur/Ingenieuroffizier Klasse 3 (,,enemaskinist\"),\n- Wachingenieur/Ingenieursoffizier Klasse 4 (\"maskinoffiser\").\nDie betreffenden Bildungs- und Ausbildungsgänge umfassen eine neunjährige Primärstufe, gefolgt von einem dreijährigen Grund-\nausbildungskurs und Dienst zur See (zweieinhalb Jahre für lngenieroffiziere), ergänzt durch\n- für Wachoffiziere: eine einjährige einschlägige Berufsausbildung\n- für die übrigen: eine zweijährige einschlägige Berufsausbildung\nund einem zusätzlichen Dienst zur See, wobei diese Bildungs- und Ausbildungsgänge nach der \"International STCW Convention\"\n(International Convention on Standards of Training, Certification and Watchkeeping for Seafarers, 1978} anerkannt sein müssen.\ndie Bildung und Ausbildung, die zu den folgenden Berufen führt:\n- Elektro-Automationsoffizier/Schiffselektriker (,,elektroautomasjonstekniker/skipselektriker\").\nDie betreffenden Bildungs- und Ausbildungsgänge umfassen eine neunjährige Primärstufe, gefolgt von einem zweijährigen\nGrundausbildungskurs, ergänzt durch eine einjährige Praxiserfahrung und Dienst zur See und eine einjährige einschlägige\nBerufsausbildung.\"\nd) Nach den Einträgen, unter der Überschrift „3. Seeschiffahrt\", Untertitel „b) Hochseefischerei\" wird folgender Untertitel eingefügt:\n.c) Bohrinselpersonar\n„In Norwegen\ndie Bildung und Ausbildung, die zu folgenden Berufen führt:\n- Plattformmanager (,,plattformsjef\"),\n- Stabilitätsabteilungsmanager (,,stabilitetssjef\"),\n- Kontrollraumoperateur (,,kontrollromoperat0r\"),\n- Leiter der technischen Abteilung (,,teknisk sjef\"),\n- Assistent des Leiters der technischen Abteilung (,,teknisk assistenr).\nDie betreffenden Bildungs- und Ausbildungsgänge umfassen eine neunjährige Primärstufe, gefolgt von einem zweijährigen\nGrundausbildungskurs, ergänzt durch einen mindestens einjährigen Offshore-Dienst und\n- für den Kontrollraumoperateur eine einjährige einschlägige Berufsausbildung\n- für die übrigen eine zweieinhalbjährige einschlägige Berufsausbildung.\"\ne) Unter der Überschrift „4. Technischer Bereich\" wird folgender Wortlaut eingefügt:\n„In Österreich\ndie Bildung und Ausbildung, die zu folgenden Berufen führt:\n- Förster,\n- Technisches Büro,\n- Überlassung von Arbeitskräften -Arbeitsleihe,\n- Arbeitsvermittlung,\n- Vermögensberater,\n- Berufsdetektiv,\n- Bewachungsgewerbe,\n- Immobilienmakler,\n- Immobilienverwalter,\n- Werbeagentur,","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                      2177\n- Bauträger (Bauorganisator, Baubetreuer),\n- lnkassoinstitut.\nDie betreffenden Bildungs- und Ausbildungsgänge haben eine Gesamtdauer von mindestens fünfzehn Jahren und umfassen eine\nPflichtschulzeit von acht Jahren, an die sich eine technische oder wirtschaftliche Sekundarschulausbildung mit einer Dauer von fünf\nJahren ansc~ießt, die durch eine technische oder wirtschaftliche Reifeprüfung abgeschlossen wird,·ergänzt durch eine mindestens\nzweijährige berufliche Ausbildung und Praxis, die durch eine berufliche Prüfung abgeschlossen wird.\n- Berater in Versicherungsangelegenheiten.\nDer betreffende Bildungs- und Ausbildungsgang hat eine Gesamtdauer von 15 Jahren und umfaßt eine sechsjährige Ausbildung im\nRahmen einer strukturierten Ausbildung, die in eine dreijährige Lehre und eine dreijährige berufliche Praxis und Ausbildung unterteilt\nist und durch eine Prüfung abgeschlossen wird.\n~  Planender Baumeister,\n- Planender Zimmermeister.\nDie betreffenden Bildungs- und Ausbildungsgänge haben eine Gesamtdauer von mindestens achtzehn Jahren und umfassen eine\nmindestens neunjährige Berufsausbildung, die in eine vierjährige technische Sekundärschulausbildung und eine mindestens\nfünfjährige berufliche Ausbildung und Praxis unterteilt ist und durch eine berufliche Prüfung abgeschlossen wird, die das Recht zur\nBerufsausübung und Lehr1ingsausbildung verleiht, soweit die Ausbildung sich auf das Recht zum Planen von Bauten, zur\nDurchführung von technischen Berechnungen und zum Leiten von Bauarbeiten bezieht (\"Maria-Theresianisches-Privileg\").\"\nII. Rechtsanwälte\n377 L 0249: Richtlinie TT/249/EWG des Rates vom 22. März 19n zur Erleichterung der tatsächlichen Ausübung des freien Dienstlei-\nstungsverkehrs der Rechtsanwälte (ABI. Nr. L 78 vom 26.3.1977, S. 17), geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nArtikel 1 Absatz 2 wird wie folgt ergänzt:\n\"Österreich:          ,,Rechtsanwalt\";\nFinnland:             ,,Asianajaja/Advokar;\nNorwegen:             ,,Advokat\";\nSchweden:             ,,Advokat\"...\nIII. Medizinische und paramedizinische Berufe\n1. Ärzte\n393 L 0016: Richtlinie 93/16/EWG des Rates vom 5. April 1993 zur Erleichterung der Freizügigkeit für Ärzte und zur gegenseitigen\nAnerkennung ihrer Diplome, Prüfungszeugnisse und sonstigen Befähigungsnachweise (ABI. Nr. L 165, 7. 7. 1993, S. 1)\na) Artikel 3 wird wie folgt ergänzt:\n„m) in Österreich\n\"Doktor der gesamten Heilkunde\", ausgestellt von der medizinischen Fakultät einer Universität, und \"Diplom über die spezifische\nAusbildung in der Allgemeinmedizin\" oder „Facharztdiplom\", ausgestellt von der zuständigen Behörde;\nn) in Finnland\n„todistus lääketieteen lisensiaatin tutkinnosta/bevis om medicine licenciat examen\" (Bescheinigung über den Grad des Lizentiats\nin Medizin), ausgestellt von der medizinischen Fakultät einer Hochschule, und Bescheinigung über die praktische Ausbildung,\nausgestellt von den zuständigen Gesundheitsbehörden;\no) in Norwegen\n„bevis for bestätt cand.med.eksamen\" (Diplom des Grades cand.med.), Ausgestellt durch die medizinische Fakultät einer\nHochschule, und eine Bescheinigung über praktische Ausbildung, ausgestellt von den zuständigen Gesundheitsbehörden;\np) in Schweden\n,,läkarexamen\" (medizinischer Hochschulgrad), ausgestellt von der medizinischen Fakultät einer Hochschule, und eine Beschei-\nnigung über praktische Ausbildung, ausgestellt von der nationalen Gesundheitsbehörde.\"\nb) Artikel 5 Absatz 2 wird wie folgt ergänzt:\n„in Osterreich\n,,Facharztdiplom\", ausgestellt von der zuständigen Behörde;\nin Finnland\n„todistus erikoislääkärin tutkinnosta/betyg över specialläkarexamen\" (Bescheinigung über die Qualifikation als Facharzt), ausgestellt\nvon den zuständigen Behörden;\nin Norwegen\n„bevis for tillatelse til ä benytte spesialisttittelen\" (Bescheinigung, wonach die Berufsbezeichnung eines Facharztes geführt werden\ndarf), ausgestellt von den zuständigen Behörden;\nin Schweden\n„bevis om specialistkompetens som läkare utfärdat av Socialstyrelsen\" (Bescheinigung, wonach die Berufsbezeichnung eines\nFacharztes geführt werden darf), ausgestellt von der nationalen Gesundheitsbehörde.\"","2178                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nc) Die Strichaufzählung unter Artikel 5 Absatz 3 wird wie folgt ergänzt:\n-   Anästhesiologie:\n.Osterreich:                        Anästhesiologie und lntensivmedizin\nFinnland:                           anestesiologia/anestesio1ogi\nNorwegen:                           anestesiologi\nSchweden:                           anestesi och intensivvärd\"\n-   Chirurgie:\n.Osterreich:                        Chirurgie\nFinnland:                           kirurgia/kirurgi\nNorwegen:                           generell kirurgi\nSchweden:                           kirurgi\"\n-   Neurochirurgie:\n.Osterreich:                        Neurochirurgie\nFinnland:                           neurokirurgia/neurokirurgi\nNorwegen:                           nevrokirurgi\nSchweden:                           neurokirurgi\"\n-   Frauenheilkunde und Geburtshilfe:\n,.Österreich:                       Frauenheilkunde und Geburtshilfe\nFinnland:                           naistentaudit ja synnytykset/ kvinnosjukdomar och förtossningar\nNorwegen:                           f\"dselshjelp og kvinnesykdommer\nSchweden:                           obstetrik och gynekologi\"\n-    Innere Medizin:\n,,Österreich:                       Innere Medizin\nFinnland:                          sisätaudit/inremedicin\nNorwegen:                           indremedisin\nSchweden:                          internmedicin\"\n-    Augenheilkunde:\n,,Österreich:                      Augenheilkunde und Optometrie\nFinnland:                          silmätaudit/ ögonsjukdomar\nNorwegen:                          yesykdommer\nSchweden:                          ögonsjukdomar (oftalmologi)\"\n-   Hals-Nasen-Ohrenheilkunde:\n,.Österreich:                      Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten\nFinnland:                          korva-, nenä- ja kurkkutaudit/ öron-, näs- och strupsjukdomar\nNorwegen:                          0re-nese-halssykdommer\nSchweden:                          öron-, näs- och halssjukdomar (oto-rhino-laryngologi)\"\n-   Kinderheilkunde:\n,.Österreich:                      Kinder- und Jugendheilkunde\nFinnland:                         lastentaudit/ bamsjukdomar\nNorwegen:                         bamesykdommer\nSchweden:                          bam- och ungdomsmedicin\"\n-   Lungen- und Bronchialheilkunde:\n,.Österreich:                      Lungenkran~heiten\nFinnland:                          keuhkosairaudet/lungsjukdomar\nNorwegen:                          lungesykdommer\nSchweden:                          lungsjukdomar (pneumonologi)\"\n-   Urologie:\n,.Österreich:                      Urologie\nFinnland:                          urologia/urologi\nNorwegen:                          urologi\nSchweden:                          urologi\"\n-   Orthopädie:\n,,Österreich:                       Orthopädie und Orthopädische Chirurgie\nFinnland:                         ortopedia ja traumatologia/ortopedi och traumatologi\nNorwegen:                          ortopedisk kirurgi\nSchweden:                          ortopedi\"\n-    Pathologie:\n,.Österreich:                      Pathologie\nFinnland:                          patologia/patologi\nNorwegen:                          patologi\nSchweden:                          klinisk patologi\"\n-   Neurologie:\n.,Österreich:                      Neurologie\nFinnland:                         neurologia/neurologi","- - - - - - -------   -· --\nNr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                  2179\nNorwegen:                           nevrologi\nSchweden:                            neurologi\"\n-    Psychiatrie:\n\"Österreich:                         Psychiatrie\nFinnland:                           psykiatria/psykiatri\nNorwegen:                           psychiatri\nSchweden:                           psykiatri\"\nd) Die Strichaufzählung unter Artikel 7 Absatz 2 wird wie folgt ergänzt:\n-    Klinische Biologie:\n,,Österreich:                       Medizinische Biologie\"\n-    Biologische Hämatologie:\n.,Finnland:                         hematologiset laboratoriotutkimukset/hematologiska laboratorieundersökningar\"\n-    Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie:\n„Österreich:                        Hygiene und Mikrobiologie\nFinnland:                           kliininen mikrobiologia/klinisk mikrobiologi\nNorwegen:                           medisinsk mikrobiologi\nSchweden:                           klinisk bakteriologi\"\n-    Biologische Chemie:\n.,Österreich:                       Medizinische und Chemische Labordiagnostik\nFinnland:                           kliininen kemia/klinisk kemi\nNorwegen:                           klinisk kjemi\nSchweden:                           klinisk kemi\"\n-    Immunologie:\n.,Österreich:                       Immunologie\nFinnland:                           immunologia/immunologi\nNorwegen:                           immunologi og transfusjonsmedisin\nSchweden:                            klinisk immunologi\"\n-    Plastische Chirurgie:\n,,Österreich:                        Plastische Chirurgie\nFinnland:                           plastiikkakirurgia/plastikkirurgi\nNorwegen:                           plastikkirurgi\nSchweden:                           plastikkirurgi\"\n-   Thoraxchirurgie:\n,,Finnland:                          thorax- ja verisuonikirurgia/thorax- och kärlkirurgi\nNorwegen:                            thoraxkirurgi\nSchweden:                            thoraxkirurgi\"\n-   Kinderchirurgie:\n„Osterreich                          Kinderchirurgie\nFinnland:                            lastenkirurgia/bamkirurgi\nNorwegen:                            bamekirurgi\nSchweden:                            bam- och ungdomskirurgi\"\n-   Gefäßchirurgie:\n.,Norwegen:                          karkirurgj\"\n-   Kardiologie:\n,,Finnland:                          kardiologia/kardiologi\nNorwegen:                            hjertesykdommer\nSchweden:                            kardiologi\"\n-   Gastro-Enterologie:\n,,Finnland:                          gastroenterologia/gastroenterologi\nNorwegen:                            ford0yelsessykdommer\nSchweden:                            medicinsk gastro-enterologi och hepatologi\"\n-   Rheumatologie:\n,,Finnland:                          reumatologia/reumatologi\nNorwegen:                            revmatologi\nSchweden:                            reumatologi\"\n-    Allgemeine Hämatologie:\n,,Finnland:                          kliininen hematologia/klinisk hematologi\nNorwegen:                            blodsykdommer\nSchweden:                            hematologi\"\n-    Endokrinologie:\n,,Finnland:                          endokrinologia/endokrinologi\nNorwegen:                            endokrinologi\nSchweden:                            endokrinologi\"","2180                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n-   Physiotherapie:\n\"Österreich:                       Physikalische Medizin\nFinnland:                          fysiatria/fysiatri\nNorwegen:                          fysikalsk medisin og rehabilitering\nSchweden:                          rehabiliteringsmedicin\"\n-   Dermatologie und Venerologie:\n,,Österreich:                      Haut- und Geschlechtskrankheiten\nFinnland:                          iho- ja sukupuolitaudit/ hud- och könssjukdomar\nNorwegen:                          hudsykdommer og veneriske sykdommer\nSchweden:                          hud- och könssjukdomar\"\n-   Radiologie:\n,,Norwegen:                        radiologi\"\n-   Radiodiagnose:\n,,Österreich:                      Medizinische Radiologie\n-    Diagnostik:\n,,Finnland:                        radiologia/radiologi\nSchweden:                          medicinsk radiologi\"\n-   Radiotherapie:\n,,Österreich:                      Strahlentherapie-Radioonkologie\nFinnland:                          syöpätaudit ja sädehoito/cancersjukdomar och radioterapi\nNorwegen:                          onkologi\nSchweden:                         onkologi\"\n-   Kinder- und Jugendpsychiatrie:\n,,Finnland:                        lasten psykiatria/ bamspsykiatri\nNorwegen:                          bame- og ungdomspsykiatri\nSchweden:                          bam- och ungdomspsykiatri\"\n-   Geriatrie:\n,,Finnland:                        geriatria/geriatri\nNorwegen:                          geriatri\nSchweden:                          geriatrik\"\n-   Nierenkrankheiten:\n.Finnland:                         nefrologia/nefrologi\nNorwegen:                          nyresykdommer\nSchweden:                          medicinska njursjukdomar (nefrologi)\"\n-    Ansteckende Krankheiten:\n,,Finnland:                       infektiosairaudet/infektionssjukdomar\nNorwegen:                         infeksjonssykdommer\nSchweden:                          infektionssjukdomar\"\n-   ,,Community medicine\":\n,,Österreich:                      Sozialmedizin\nFinnland:                         terveydenhuolto/hälsovärd\nNorwegen:                         samfunnsmedisin\"\n-   Pharmakologie:\n,,Österreich:                      Pharmakologie und Toxikologie\nFinnland:                          kliininen farmakologia/klinisk farmakologi\nNorwegen:                          klinisk farmakologi\nSchweden:                          klinisk farmakologi\"\n-   \"Arbeitsmedizin\":\n,,Österreich:                      Arbeits- und Betriebsmedizin\nFinnland:                         työterveyshuolto/företagshälsovärd\nNorwegen:                         arbeidsmedisin\nSchweden:                          yrkes- och miljömedicin\"\n-   Allergologie:\n,,Finnland:                        allergologia/allergologi\nSchweden:                          allergisjukdomar\"\n-    Gastro-enterologische Chirurgie:\n,,Finnland:                       gastroenterologia/gastroenterologi\nNorwegen:                         gastroenterologisk kirurgi\"\n-    Nuklearmedizin:\n,,Österreich:                     Nuklearmedizin\nFinnland:                         isotooppitutkimukset/isotopundersökningar\"","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                      2181\n-     Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Grundausbildung des Arztes und des Zahnarztes):\n\"Finnland:                            leukakirurgia/käkkirurgi\nNorwegen:                             kjevekirurgi og munnhulesykdommer\"\ne) In Artikel 9 Absatz 1 wird folgender Gedankenstrich eingefügt:\n..- für Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden der Zeitpunkt des Beitritts\".\nf)    In Artikel 9 Absatz 2 wird folgender Gedankenstrich eingefügt:\n..- für Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden der Zeitpunkt des Beitritts\".\n2. Krankenpflegepersonal\n377 L 0452: Richtlinie 77/452/EWG des Rates vom 27. Juni 1977 über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, Prüfungszeugnisse\nund sonstigen Befähigungsnachweise der Krankenschwester und des Krankenpflegers, die für die allgemeine Pflege verantwortlich\nsind, und über Maßnahmen zur Erteichterung der tatsächlichen Ausübung des Niederlassungsrechts und des Rechts auf freien\nDienstleistungsverkehr (ABI. Nr. L 176 vom 15. 7. 1977, S. 1), geändert durch:\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge -Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. l 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    389 L 0594: Richtlinie 89/594/EWG des Rates vom 30. Oktober 1989 (ABI. Nr. L 341 vom 23. 11. 1989, S. 19)\n-    389 L 0595: Richtlinie 89/595/EWG des Rates vom 30. Oktober 1989 (ABI. Nr. L 341 vom 23. 11. 1989, S. 30)\n-    390 L 0658: Richtlinie 90/658/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. l 353 vom 17.12.1990, S. 73).\na) Artikel 1 Absatz 2 wird wie folgt ergänzt:\n„in Österreich\n,,Diplomierte Krankenschwester/Diplomierter Krankenpfleger\";\nin Finnland\n,,sairaanhoitaja/sjukskötare\";\nin Norwegen\n,,offentlig godkjent sykepleier\";\nin Schweden\n,,sjuksköterska\".\nb) Artikel 3 wird wie folgt ergänzt:\n„m) in Österreich\n,,Diplom in der allgemeinen Krankenpflege\", ausgestellt von staatlich anerkannten Krankenpflegeschulen;\nn) in Finnland\nDiplom ,,sairaanhoitaja/sjukskötare\" (Diplom in Krankenpflege oder politechnisches Diplom in Krankenpflege), ausgestellt von\neiner Fachschule Krankenpflege;\no) in Norwegen                          .\n,,bevis for bestätt sykepleiereksamen\" (Diplom in allgemeiner Krankenpflege) ausgestellt von einer Fachschule für Krankenpfle-\nge;\np) in Schweden\nDiplom „sjuksköterska\" (Hochschulzeugnis in Krankenpflege), ausgestellt von einer Fachschule für Krankenpflege.\"\n3.Zahnärzte\na) 378 L 0686: Richtlinie 78/686/EWG des Rates vom 25. Juli 1978 für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, Prüfungszeugnisse\nund sonstigen Befähigungsnachweise des Zahnarztes und für Maßnahmen zur Erleichterung der tatsächlichen Ausübung des\nNiederlassungsrechts und des Rechts auf freien Dienstleistungsverkehr (ABI. Nr. L 233 vom 24. 8. 1978, S. 1), geändert durch:\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-     389 L 0594: Richtlinie 89/594/EWG des Rates vom 30. Oktober 1989 (ABI. Nr. L 341 vom 23. 11. 1989, S. 19)\n-     390 L 0658: Richtlinie 90/658/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 73).\ni)   Artikel 1 wird wie folgt ergänzt:\n.,in Österreich:\nTitel, den Österreich den Mitgliedstaaten und der Kommission bis spätestens 31. Dezember 1998 mitteilt;\nin Finnland:\nhammaslääkärVtandläkare;\n6","2182                                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nin Norwegen:\ntannlege;\nin Schweden:\ntandläkare.\"\nii) Artikel 3 wird wie folgt ergänzt:\n„m) in Osterreich\nTitel, den Osterreich den Mitgliedstaaten und der Kommission bis spitestens 31. Dezember 1998 mitteilt;\nn) in Fimland\n„todistus hammaslälketieteen lisensiaatin tutkinnostaJbevis om odontologl licentiat examen• (Zeugnis über das zahnärztliche\nExamen), ausgestellt von der mecflZinischen FakultAt einer Hochschule, sowie eine Bescheinigung Ober ein praktische\nAusbildung, ausgestellt von der nationalen Gesunclheitsbeh;\no) in Norwegen\n,.bevts for bestltt cand.odont.eksamen\" (Diplom Ober die Verleitulg des Grads cand.odont), ~usgestellt von der zahnrnedtzt-\nnischen Fakultät einer Universität;\np) In Schweden\n„tandlAkarexamen• (Hochschulabschluß in Zahnheilkunde), ausgestem von Zahn- heilkundeinstituten, zusammen mit einer\nBescheinigung Ober den Abschluß einer praktischen Ausbildung, ausgestellt von der nationalen GesundheitsbehO.\"\niii) Die nachstehend genannten Überschriften des Artikels 5 werden durch folgende Gedankenstriche ergänzt:\n1. Kieferorthopädie\n,.- in Finnland:\n„todistus erikoishammastääkärin oikeudesta oikomishoidon alalla/bevis om specialisttandläkarrättigheten lnom omrädet\ntandreglering\" (Zeugnis eines Facharztes für Kieferorthopädie), ausgestellt von den zuständigen Behörden;\n-   in Norwegen:\n.bevis for gjennomgätt spesialistutdanning i kjeveortopedi\" (Bescheinigung über die Fachausbildung als KJeferortho-\npäde), ausgestellt von den zuständigen Behörden;\n-   in Schweden:\n,.bevis om specialistkompetens i tandreglering• (Bescheinigung über die Berechtigung, den Titel eines Zahnarztes mit\ndem Spezialgebiet Kieferorthopädie zu führen), ausgestellt von der nationalen Gesundheitsbehörde.·\n2. Oralchirurgie/Mundchirurgie\n.- in Finnland:\n,.todistus erikoishammaslääkärin olkeudesta suukirurgian (hammasja suukirurgian) alallalbevis om speciallsttandläkarrät-\ntigheten inom omrädet oralkirurgi (tand- och munkirurgi)\" (Zeugnis eines Fachzahnarztes für Oral- oder Dental- und\nOralchlrurgfe), ausgestellt von den zuständigen BehOrden;\n-   inNo,wegen:\n.bevis for g;ennomgätt spesialistutdanning i oralkirurgi\" (Bescheinigung über eine Fachausbildung in Oralchirurgie),\nausgestellt von den zuständigen Behörden;\n-   In Schweden:\n,.bevis om specialistkompetens i tandsystemets kirurgiska sjukdomar\" (Bescheinigung über die Berechtigung, den Titel\neines Zahnarztes mit dem Spezialgebiet Oralchirurgie zu führen), ausgestent von der nationalen Gesundheitsbehörde.•\niv) Artikel 8 Absatz 1 win:f wie folgt geändert:\nStatt ,.Artikel 2, 4, 7 und 19\" muß es heißen: ,,Artikel 2, 4, 7, 19, 19a und 19b\".\nv) Artikel 17 wird wie folgt geändert:\nStatt .in Artikel 2, in Artikel 7 Absatz 1 und in Artikel 19\" muß es heißen: .in Artikel 2, in Artikel 7 Absatz 1 und in den Artikeln 19,\n19a und 19b•.\nvi) Der folgende Artikel wird nach Artikel 19a eingefügt:\n,.Artikel 19b\nVon dem Zeitpunkt an, zu dem die Republik Osterreich die Maßnahmen trifft, um dieser Richtlinie nachzukommen, erkennen\ndie Mitgliedstaaten zum Zwecke der Ausübung der In Artikel 1 dieser Richtffnie genannten TAtfgkeiten die Diplome, Prüfungs-\nzeugnisse und sonstigen Befähigungsnachweise der Ärzte an, die in Osterreich Personen ausgestellt werden, die ihre\nUniversitätsausbildung vor dem 1. Januar 1994 begonnen hatten, aofem llvlen eine Beacheinigung der zustAnd1gen OSterreichi-\nschen Behörden darOber beigefügt ist, da8 sich die betreffenden Personen während der letzten fünf Jahre vor Ausstellung der\nBescheinigung mindestens dreJ Jahre lang ununterbrochen tatsächlich und rechtmAßig sowie hauptsichllch den unter Artiket 5\nder Richtlinie 781687/EWG fallenden TAtigkeiten gewidmet haben und daß sie berechtigt sind, dieee Tätigkeiten unter denselben\nBedingungen auszuüben wie die Inhaber der Diplome, PrOf\\ligszeugnis oder sonstigen Beflhlgungsnachweise gemlß Artikel\n3 Buchstabe m.\nVon dem in Absatz 1 genannten Erfordemis einer dreijährigen Tätigkeit befreit sind Personen, die ein mindestens dreijähriges\nerfolgreiches Studium absolviert haben, über dessen Gleichwertigkeit mit der in Artikel 1 der Richtlinie 781687/EWG genannten\nAusbildung eine Be9cheinlgung der zuständigen SteRen vortiegt.•\n378 L 0687: Richtlinie 78/687/EWG des Rates vom 25. Juli 1988 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die\nTätigkeiten des Zahnarztes (ABI. Nr. L 233 vom 24.8.1978, S. 10)","- ----------------------\nNr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                      2183\nArtikel 6 Absätze 1 und 2 we~en wie folgt geändert:\nStatt ,,Artikel 19\" muß es heißen: ,.den Artikeln 19, 19a und 19b\".\n4. Veterinärmedizin\n378 L 1026: Richtlinie 78/1026/EWG des Rates vom 18. Dezember 1978 für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, Prüfungszeug-\nnisse und sonstigen Befähigungsnachweise des Tierarztes und für Maßnahmen zur Erleichterung der tatsächlichen Ausübung des\nNiederlassungsrechts und des Rechts auf freien Dienstleistungsverkehr (ABI. Nr. L 362 vom 23. 12. 1978, S. 1), geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n-    389 L 0594: Richtlinie 89/594/EWG des Rates vom 30. Oktober 1989 (ABI. Nr. L 341 vom 23. 11. 1989, S. 19)\n-    390 L 0658: Richtlinie 90/658/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 73).\nArtikel 3 wird wie folgt ergänzt:\n.,m) in Österreich:\n„Diplom-Tierarzt\" ,,Mag. med. vet.\", ausgestellt von der Veterinärmedizinischen Universität Wien (früher Tierärztliche Hochschule\nWien);\nn) in Finnland:\n,.todistus eläinlääketieteen lisensiaatin tutkinnosta/betyg över avlagd veterinärmedicine licentiatexamen\" (Diplom in Veterinär-\nmedizin), ausgestellt vom Institut für Veterinärmedizin);\no) in Norwegen:\n,,eksamensbevis utstedt av Norges veterinmrhgskole for bestätt cand.med.vet.-eksamen (Diplom über den Grad cand.med.vet.),\nausgestellt von der norwegischen Hochschule für Veterinärmedizin;\np) in Schweden:\n.,veterinärexamen\" (Universitätsdiplom in Veterinärmedizin, DVM), ausgestellt von der schwedischen Universität für Agrarwissen-\nschaften.\"\n5. Hebammen\n380 L 0154: Richtlinie 80/154/EWG des Rates vom 21. Januar 1980 über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, Prüfungszeug-\nnisse und sonstigen Befähigungsnachweise für Hebammen und über Maßnahmen zur Erleichterung der tatsächlichen Ausübung des\nNiederlassungsrechts und des Rechts auf freien Dienstleistungsverkehr (ABI. Nr. L 33 vom 11. 2. 1980, S. 1), geändert durch:\n-    380 L 1273: Richtlinie 80/1273/EWG des Rates vom 22. Dezember 1980 (ABI. Nr. 375 vom 31.12.1980, S. 74)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (Ail. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    389 L 0594: Richtlinie 89/594/EWG des Rates vom 30. Oktober 1989 (ABI. Nr. L 341 vom 23. 11. 1989, S. 19)\n-    390 L 0658: Richtlinie 90/658/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17.12.1990, S. 73)\na) Artikel 1 wird wie folgt ergänzt:\n„in Osterreich\n,,Hebamme\";\nin Finnland\n,,kätilö/bammorska\";\nin Norwegen\n,,jordmor\";\nin Schweden\n,,bammorska\" .\"\nb) Artikel 3 wird wie folgt ergänzt:\n„m) in Osterreich\n,,Hebammen-Diplom•, ausgestellt von einer Hebammenakademie oder einer Bundeshebammenlehranstalt;\nn) in Finnland\n,,kätilö/bammorska\" oder „erikoissairaanhoitaja, naistentaudit ja äitiyshuolto/specialsjukskötare, kvinnosjukdomar och mödra-\nvärd\" (Hebammendiplom oder polytechnisches Hebammendiplom), ausgestellt von einer Krankenpflegeschule;\no) in Norwegen\n,,bevis for bestätt jordmoreksamen\" (Hebammendiplom), ausgestellt von einer Hebammenschule, zusammen mit einer Beschei-\nnigung über eine praktische Ausbildung, ausgestellt von den zuständigen Gesundheitsbehörden;\np) in Schweden\n,,barnmorskeexamen\" (Universitäts-Hebammendiplom), ausgestellt von einer Fachschule für Krankenpflege.\"","2184                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n6. Apotheker\n385 L 0433: Richtli!1ie 85/433/EWG des Rates vom 16. September 1985 über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, Prüfungs-\nzeugnisse und sonstigen Befähigungsnachweise des Apothekers und über Maßnahmen zur Er1elchterung der tatsächlichen Ausübung\ndes Niederlassungsrechts für bestimmte pharmazeutische Tätigkeiten (ABI. Nr. L 253 vom 24.9.1985, S. 37), geändert durch:\n-    385 L 0584: Richtlinie 85/584/EWG des Rates vom 20. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 372 vom 31.12.1985, S. 42)\n-    390 L 0658: Richtlinie 90/658/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17.12.1990,              s. 73).\na) Artikel 4 wird wie folgt ergänzt:\n.m) in Osterreich\n.Staatliches Apothekerdiplom•, ausgestellt von den zuständigen Behörden;\nn) in Fannland\n.todistus proviisorln tutkinnosta/bevis om provisorexamen• (Magistergrad in Pharmazie), ausgestetlt von einer Universität;\no) in Norwegen\n,.bevis for bestAtt cand.pharm.-eksamen• (Diplom über den Grad cand.phann.), ausgestellt von der Fakultät einer Universität;\np) in Schweden\n.apotekarexamen• (Magistergrad in Pharmazie), ausgestellt von der Universität Uppsala.•\nIV. Architektur\n385 L 0384: Richtlinie 851384/EWG des Rates vom 10. Juni 1985 für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, Prüfungszeugnisse\nund sonstigen Befähigungsnachweise auf dem Gebiet der Architektur und für Maßnahmen zur Erleichterung der tatslchllchen\nAusübung des Niederlassungsrechts und des Rechts auf freien Dienstleistungsverkehr (ABI. Nr. L 223 vom 21.8.1985, S. 15), geändert\ndurch:\n-    385 L 0614: Richtlinie 85/614/EWG des Rates vom 20. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 376 vom 31.12.1985, S. 1)\n-    386 L 0017: Richtlinie 86/17/EWG des Rates vom 27. Januar 1986 (ABI. Nr. L 27 vom 1.2.1986, S. 71)\n-    390 L 0658: Richtlinie 90/658/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. l 353 vom 17.12.1990, S. 73).\nArtikel 11 wird wie folgt ergänzt:\n„1) in Österreich\n-  die Diplome der Technischen Universität Wien und Graz sowie der Universität Innsbruck, Fakultät für Bauingenieurwesen und\nArchitektur, in den Studienrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen (Hochbau) und Wirtschaftsingenieurwesen - Bauwe-\nsen;\n-   die Diplome der Universität für Bodenkultur in der Studienrichtung Kulturtechnik und Wasserwirtschaft;\n-   die Diplome der Hochschule fü_r angewandte Kunst in Wien, Studium der Architektur;\n-  die Diplome der Akademie der bildenden Künste in Wien, Studium der Architektur;\n-   die Ingenieurdiplome (Ing.), ausgestellt aufgrund einer Ausbildung an Höheren Technischen Lehranstalten oder Technischen\nKollegs für Bauwesen in Verbindung mit der Baumeistertizenz, die eine mindestens sechsjährige Berufserfahrung in Österreich,\ndie durch eine Prüfung abgeschlossen wird, bescheinigt;\n-   die Diplome der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz, Studium der Architektur;\n-   die Qualifikationsbescheinigungen für Zivilingenieure und lngenieurkonsulenten in den Bereichen Hochbau, Bauwesen, Wirt-\nschaftsingenieurwesen-Bauwesen, Kulturtechnik und Wa~rwirtschaft nach dem Ziviltechnikergesetz (BGBI. Nr. 156/1994);\nm) in Norwegen\n-   die vom norwegischen Institut für Technologie ausgestellten Diplome (sivilarldtekt) an der Universität Trondheim, der Fachhoch-\nschule für Architektur in Oslo und der Fachhochschule für Architektur in Bergen;\n-   der Nachweis der Mitgliedschaft im „Norske Arkitekters Landstorbund\" (NAL), sofern die betreffende Person ihre Ausbildung in\neinem Staat absolviert hat, für den diese Richtlinie gilt;\nn) in Schweden\n-   die von der Schule für Architektur am Königlichen Institut für Technologie, vom Chalmers-lnstitut für Technologie und dem\nFachbereich Technologie der Lund-Universität ausgestellten Diplome (arkitekt, Magistergrad in Architektur);\n-   der Nachweis der Mitgliedschaft im „Svenska Arkitekters Riksförbund\" (SAR), sofern die betreffende Person ihre Ausbildung in\neinem Staat absolviert hat, für den diese Richtlinie gilt.•\nV. Handels- und Vermittlertätigkeiten\n1. Vermittlertätigkeiten in Handel, Industrie und Handwerk\n364 L 0224: Richtlinie 64/224/EWG des Rates vom 25. Februar 1964 über die Verwirklichung der Nieder1assungsfreiheit und des freien\nDienstleistungsverkehrs für Vermittlertätigkeiten in Handel, Industrie und Handwerk (ABI. Nr. L 56 vom 4. 4. 1964, S. 869), geändert\ndurch:","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                     2185\n-    172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des\nVereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)\n-    179 H: Akte über cfae Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge- Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-    185 t: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nArtikel 3 wird wie folgt ergänzt:\nFür Selbständige                              Für Unselbständige\n,.in Osterreich:                          Handelsagent                                  Handlungsreisender\nin Fimland:                               Kauppa-agentti/                               Myyntimies/Försitjare\nHandelsagent\nKauppaedustaja/\nHandelsrepräsentant\nin Norwegen:                              Handelsagent                                   Handelsagent\nKommisjonmr                                   Seiger\n.Grossist                                      Representant\nin Schweden:                              Handelsagent                                  Handelsresande\nMlklare\nKommissionär\n2. Ha~ mit und Verteilung von Giftstoffen\n374 L 0557: Richtlinie 74/557/EWG des Rates vom 4. Juni 1974 über die Verwirklichung der Niederlassungsfreiheit und des freien\nDienstleistungsverkehrs für die selbständigen Tätigkeiten und die Vermittlertätigkelten des Handels mit und der Verteilung von\nGiftstoffen (ABI. Nr. l 307 vom 18.11.1974, S. 5)\nDer Anhang wird wie f~ ergänzt:\n.- Osterreich:\nStoffe und Zubereitungen, die nach den Vorschriften des ChemikaJiengesetzes, BGBI. Nr. 326/1987, und der darauf beruhenden\nVerordnungen als „sehr giftig\" oder „giftig• einzustufen sind(§ 217 Abs. 1 der Gewerbeordnung 1994, BGBI. Nr. 194/1994);\n-    Finnland:\n1. Chemikalien, die dem Chemikaliengesetz (744/89) und den entsprechenden Verordnungen unterliegen;\n2. Biologische Schädlingsbekämpfungsmittel, die dem Gesetz über Schädlingsbekämpfungsmittel (327/69) und den entsprechen-\nden Verordnungen unterliegen;\n-    Norwegen:\n1. Stoffe und Zubereitungen nach Maßgabe der Verordnung vom 1. Juni 1990 über die Kennzeichnung von und den Handel und\ndergleichen mit Chemikalien und Zubereitungen, die für den Menschen gesundheitsschädlich sein können;\n2. Stoffe und Zubereitungen nach Maßgabe der Verordnung vom 3. Juli 1990 über eine Liste von Stoffen, Risikosätzen und\nSicherheitssätzen;\n3. Chemikalien nach Maßgabe der Verordnung vom 1O. April 1984 über die Auslieferung, das Einsammeln, den Empfang und die\nAblagerung bestimmter Kategorien gefährlicher Abfälle;\n4. Schädlingsbekämpfungsmittel im Sinne des Gesetzes vom 5. April 1963 über SchädlingsbekAmpfungsmittel, der Verordnung\nvom 7. Februar 1992 über Schädlingsbekämpfungsmittel und der Verordnung vom 7. August 1987 über die Voraussetzungen für\ndie Genehmigung für Einführer von Schädlingsbekämpfungsmitteln;\n5. Asbest und Asbestprodukte nach Maßgabe der Verordnung vom 16. August 1991 über Asbest;\n6. Organische Lösungsmittel und Zubereitungen, die organische Lösungsmittel enthalten, nach Maßgabe der Verordnung vom 9.\nDezember 1982 Ober OAR-Kennzeichnung (Occupational Air Requirements).\n-    Schweden:\n1. Extrem gefährliche und sehr gefährliche chemische Produkte gemäß der Verordnung über chemische Produkte ( 1985:835);\n2. Bestimmte Suchtstoffvörstufen gemäß den Anweisungen über ·Genehmigungen zur Erzeugung von, zum Handel mit und zum\nVertrieb von giftigen und sehr gefähr1ichen chemischen Erzeugnissen (KIFS 1986:5, KIFS 1990:9);\n3. Schädlingsbekämpfungsmittel der Klasse 1 gemäß der Verordnung 1985:836;\n4. Umweltgefährdende Abfallstoffe gemäß der Verordnung 1985:841;\n5. PCB und PCB-haltige chemische Produkte gemäß der Verordnung 1985:837;\n6. Unter Gruppe B in der Mitteilung über Anweisungen in bezug auf gesundheitliche Grenzwerte aufgeführte Stoffe (AFS\n1990:13);\n7. Asbest und asbesthaltige Materialien gemäß der Mitteilung AFS 1986:2.\"\nVI. Hilfsgewerbetreibende des Verkehrs\n382 L 0470: Richtlinie 82/470/EWG des Rates vom 29. Juni 1982 über Maßnahmen zur Förderung der tatsächlichen Ausübung der\nNiederlassungsfreiheit und des freien Dienstleistungsverkehrs für die selbständigen Tätigkeiten bestimmter Hilfsgewerbetreibender des","2186                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nVerkehrs und der Reisevermittler (ISIC-Gruppe 718) sowie der Lagerhalter (ISIC-Gruppe 720) (ABI. Nr. L 213 vom 21.7.1982, S. 1),\ngeändert durch:\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23).\nArtikel 3 wird wie folgt ergänzt:\n„Österreich\nA. Spediteur\nTransportagent\nFrachtenreklamation\nB. Reisebüro\nC. Lagerhalter\nTierpfleger\n0. Kraftfahrzeugprüfer\nKraftfahrzeugsachverständiger\nWäger\nFinnland\nA. Huolitsija/Speditör\nLaivanselvittäjä/Skeppsmäklare\nB. Matkanjärjestäjä/Researrangör\nMatkanvälittäjä/Resef0rmedlare\nC. -\n0. Autonselvittäjä/Bilmäklare\nNorwegen\nA. Spedit\"r\nSipsmegler\nB. Reisearrang\"r\nC. Oppbevaring\n0. Bilinspekt\"r\nSchweden\nA. Speditör\nSkeppsmäklare\nB. Resebyrä\nC. Magasinering\nLagring\nFörvaring\n0. Bilinspektör\nBilprovare\nBilbesiktningsman.\"\nVII. Andere Sektoren\nUntemehmensdienstleistungen im Bereich Immobiliengeschäfte und in anderen Bereichen\n367 l 0043: Richtlinie 67/43/EWG des Rates vom 12. Januar 1967 über die Verwirklichung der Niederlassungsfreiheit und des freien\nDienstleistungsverkehrs für die selbständigen Tätigkeiten auf dem Gebiet 1. der „Immobiliengeschäfte\" (außer 6401) (Gruppe aus 640\nISIC) 2. einiger „sonstiger Dienste für das Geschäftsleben\" (Gruppe 839 ISIC) (ABI. Nr. 10 vom 19. 1. 1967, S. 140/67), geändert\ndurch:\n- 172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des\nVereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n- 179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n- 185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesi-\nschen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23).\nArtikel 2 Absatz 3 wird wie folgt ergänzt:\n„in Österreich\n-    Immobilienmakler\n-    Immobilienverwalter\n-    Bauträger (Bauorganisator, Baubetreuer)\nin Finnland\n-    kiinteistönvälittäjä/fastighetsförmedlare, fastighetsmäklare","- --· ---------------~\nNr. 42-Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                         2187\nin Norwegen\n-   eiendomsmegJere, advokater\n-   entreprenerer, utbyggere av fast eiendom\n-   eiendomsforvaltere\n-   utleiekontorer\nin Schweden\n-   fastighetsmäklare\n-   (fastighets-)värderingsman\n-   fastighetsförvaltare\n-   byggnadsentreprenörer.•\nE. Öffentliches Auftragswesen\n1. 393 L 0037: Richtlinie 93/37/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 zur Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher\nBauaufträge (ABI. Nr. L 199 vom 9. 8. 1993, S. 54)\na) Artikel 25 wird wie folgt ergAnzt:\n.- für Osterreich das „Firmenbuch•, das .Gewerberegister\",.die ,.Mitgliederverzeichnisse der Landeskammem\",\nfür Finnland das .Kaupparekisteri\"/.Handelsregistret\",\nfür Norwegen das .Foretaksregisteret\",\nfür Schweden die ,,aktiebolags-, handels- eller föreningsregistren•.•\nb) Anhang l „Verzeichnis der Einrichtungen und Kategorien von Einrichtungen des öffentlichen Rechts nach Artikel 1 Buchstabe b\"\nwird wie folgt ergänzt:\n,.XIII. Osterreich:\nAlle Körperschaften ohne indu·strieHen oder kommerziellen Charakter, die der Finanzkontrolle des Rechnungshofs\nunterstehen.\nXIV. Finnland:\nÖffentliche oder öffentlich kontrollierte Stellen ohne industriellen oder kommerzieNen Charakter.\nXV. Norwegen:\nÖffentliche oder Offentlich kontrollierte Stellen oder Unternehmen ohne industriellen oder kommerziellen Charakter\nKörperschaften\n-   Norsk Rikskringkasting\n-   Norges Bank\n-   Statens LAnekasse for Utdanning\n-   Statistisk Sentralbyrä\n-   Den Norske Stats Husbank\n-   Statens lnnvandrar- og Flyktningeboliger\n-   Medisinsk lnnovasjon Rikshospitalet\n-   Norges Forskningsräd ·\n-   Statens Pensjonskasse\nKategorien\n-   Statsbedrifter i h.t. lov av 25. junl 1965 nr. 3 om statsbedrifter (Staatsuntemehmen nach dem Gesetz über Staatsunter-\nnehmen vom 25. Juni 1965 Nr. 3)\n-   Statsbanker (Staatliche Banken)\n-   Universiteter of heyskoler etter lov av 16. juni 1989 nr. 77 (Universitäten und Hochschulen nach dem Gesetz vom 16.\nJuni 1989, Nr. 77)\nXVI. Schweden:\nAlle nicht-kommerziellen Stellen, deren Beschaffungswesen der Aufsicht der Nationalen Behörde für öffentliches Beschaf-\nfungswesen untersteht.•\n2. 393 L 0036: Richtlinie 93/36/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 zur Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher\nLieferaufträge (ABI. Nr. L 199 vom 9. 8. 1993, S. 1)\na) Artikel 21 wird wie folgt ergänzt:\n-    für Osterreich das ,,Flnnenbuch•, das .Gewerberegister\", die ,.Mitgliederverzeichnisse der Landeskammem•,\n-    für Finnland das .Kaupparekisten•t.Handelsregistret\",\n-    für Norwegen das .Foretaksregisteret\",\n-    für Schweden die .aktiebolags-, handels- aller föreningsregistren•.","- - -·- -·---~--- --------\n2188                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nb) Anhang I wird wie folgt ergänzt:\n\"Österreich\nListe der zentralen Regierungsstellen\n1. Bundeskanzleramt\n2. Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten\n3. Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten, Abteilung Präsidium 1\n4. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Amtswirtschaftsstelle\n5. Bundesministerium für Finanzen\na) Amtswirtschaftsstelle\nb) Abteilung Vl/5 (EDV-Bereich des Bundesministeriums für Finanzen und des Bundesrechenamtes)\nc) Abteilung 111/1 (Beschaffung von technischen Geräten, Einrichtungen und Sachgütem für die Zollwache)\n6. Bundesministerium für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz\n7. Bundesministerium für Inneres\n8. Bundesministerium für Justiz, Amtswirtschaftsstelle\n9. Bundesministerium für Landesverteidigung (Nichtkriegsmaterial ist in Anhang 1, Teil II, Österreich, des GATT-Übereinkom-\nmens über das öffentliche Beschaffungswesen enthalten)\n10. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft\n11. Bundesministerium für Umwelt, Jugend und Familie, Amtswirtschaftsstelle\n12. Bundesministerium für Unterricht und Kunst\n13. Bundesministerium für öffentliche Wirtschaft und Verkehr\n14. Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung\n15. Österreichisches Statistisches Zentralamt\n16. Österreichische Staatsdruckerei\n17. Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen\n18. Bundesversuchs- und Forschungsanstalt Arsenal (BVF A)\n19. Bundesstaatliche Prothesenwerkstätten\n20. Bundesprüfanstalt für Kraftfahrzeuge\n21. Generaldirektion für die Post- und Telegraphenverwaltung (nur Postwesen)\nFinnland\nListe der zentralen Regierungsstellen\n1. Oikeusministeriö/Justitieministeriet\n2. Rahapaja Oy/Myntverket Ab\n3. Painatuskeskus Oy/Tryckericentralen Ab\n4. Metsähallitus/Forststyrelsen\n5. Maanmittaushallitus/Lantmäteristyrelsen\n6. Maatalouden tutkimuskeskus/Lantbrukets forskningscentral\n7. llmailulaitos/Luftfartsverket\n8. llmatieteen laitos/Meteorologiskt institutet\n9. Merenkulkuhallitus/Sjöfarststyrelsen\n1O. Valtion teknillinen tutkimuskeskus/Statens tekniska forskningscentral\n11. Valtion Hankintakeskus/Statens upphandlingscentral\n12. Vesi- ja ympäristöhallitus/Vatten- och miljöstyrelsen\n13. Opetushallitus/Utbildningstyrelsen\nNorwegen\nListe der zentralen Regierungsstellen\n1. Statens vegvesen\n2. Postverket\n3. Rikshospitalet\n4. Universitetet i Oslo\n5. Politiet\n6. Norsk Rikskringkasting","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                          2189\n7. Universitetet i Trondheim\n8.  Universitetet i Bergen\n9.  Kystdirektoratet\n10.   Universitetet i Tromse\n11.   Statens forurensningstilsyn\n12.   Luftfartsverket\n13.   Forsvarsdepartementet\n14.   Forsvarets Sanitet\n15.   Luftforsvarets Forsyningskommando\n16.   Haerens Forsyningskommando\n17.   Sj0forsvarets Forsyningskommando\n18.   Forsvarets Felles Materielltjeneste\n19.   Norges Statsbaner, für die Beschaffung von\n- Zementschwellen\n- Bremsanlagen für rollendes Material\n- Ersatzteilen für Eisenbahnzugmaschinen\n- Autodiesel\n- Waggons und Gepäckwagen für Eisenbahndienste\nSchweden\nListe der zentralen Regierungsstellen. Die aufgeführten Stellen beinhalten regionale und örtliche Unterabteilungen.\n1. Rikspolisstyrelsen\n2. Kriminalvärdsstyrelsen\n3. Försvarets sjukvärdsstyrelse\n4. Fortifikationsförvaltningen\n5. Försvarets materielverk\n6. Statens räddningsverk\n7.  Kustbevakningen\n8.  Socialstyrelsen\n9.  Läkemedelsverket\n10.   Postverket\n11.   Vägverket\n12. Sjöfartsverket\n13. Luftfartsverket\n14. Generaltullstyrelsen\n15. Byggnadsstyrelsen\n16. Riksskatteverket\n17. Skogsstyrelsen\n18. AMU-gruppen\n19. Statens lantmäteriverk\n20. Närings- och teknikutvecklingsverket\n21. Domänverket\n22. Statistiska centralbyrän\n23. Statskontoret\n3. 393 L 0038: Richtlinie 93/38/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 zur Koordinierung der Auftragsvergabe durch Auftraggeber im\nBereich der Wasser-, Energie- und Verkehrsversorgung sowie im Telekommunikationssektor (ABI. Nr. L 199 vom 9.8.1993,\ns. 84)\na) Anhang 1,.Auftraggeber im Bereich Gewinnung, Fortleitung oder Verteilung von Trinkwasser\" wird wie folgt ergänzt:\n\"Osterreich\nGemeinden und Gemeindeverbände, die Trinkwasser gewinnen, weiterleiten und verteilen, gemäß den Wasserversorgungs-\ngesetzen der neun Länder.\nFinnland\nStellen, die Trinkwasser gewinnen, weiterleiten und verteilen, gemäß Artikel 1 Laki yleisistä vesi- ja viemärilaitoksista (982/77)\nvom 23. Dezember 19TT.\nNorwegen\nStellen, die Wasser gewinnen, weiterleiten und verteilen, gemäß forskrift av 28. september 1951 om drikkevann og vannforsy-\nning.\nSchweden\nÖrtliche Stellen und städtische Gesellschaften, die Trinkwasser gewinnen, aufbereiten, weiterleiten und verteilen, gemäß lagen\n(1970:244) om allmänna vatten- och avloppsanläggningar.\"","2190                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nb) Anhang II ,Auftraggeber im Bereich Erzeugung, Fortleitung oder Verteilung von elektrischem Strom\" wird wie folgt ergänzt:\n„Osterreich\nStellen, die Strom erzeugen, weiterleiten oder verteilen, gemäß dem 2. Verstaatlichungsgesetz (BGBI. Nr. 81/1947) und dem\nElektrizitätswirtschaftsgesetz (BGBI. Nr. 260/1975) sowie gemäß den Elektrizitätswirtschaftsgesetzen der neun Länder.\nFimland\nStellen, die Strom aufgrund einer Konzession erzeugen, weiter1eiten oder verteilen, gemäß Artikel 27 des Sähkölaki (319ll9)\nvom 16. März 1979.\nNorwegen\nStellen, die Strom erzeugen, weiter1eiten oder verteilen, gemäß dem lov av 19. juni 1969 om bygging og drift av elektriske anlegg,\nlov av 14. desember 1917 nr. 16 om erverv av vannfall, bergverk og annen fast eiendom m.v., 1, jf. kap.V, oder dem\nvassdragsreguleringslov av 14. desember 1917 nr. 17 oder dem energifov av 29. juni 1990 nr. 50.\nSchweden\nStellen, die Strom weiter1eiten oder verteilen aufgrund einer Konzession, gemäß lagen (1902:71 s.1) innefattande vissa\nbestämmelser om elektriska anläggningar.•\nc) Anhang III ,Auftraggeber im Bereich Fortleitung und Verteilung von Gas oder Wärme• wird wie folgt ergänzt:\n„Osterreich\nGas:       Vertraglich ermächtigte Stellen, die Gas weiter1eiten oder verteilen, gemäß dem Energiewirtschaftsgesetz 1935,\ndRGBI. 1 S. 1451/1935 in der Fassung des dRGBI. 1 S. 467/1941.\nWärme: Vertraglich ermächtigte Stellen, die Wärme weiterleiten oder verteilen, gemäß der Gewerbeordnung (BGBI. Nr.\n50/1974).\nFinnland\nStädtische Energieverwaltungen, oder deren Zusammenschlüsse oder andere Stellen, die Gas oder Wärme aufgrund einer von\nden städtischen Verwaltungsbehörden erteilten Konzession weiterleiten oder verteilen.\nNorwegen\nStellen, die Wärme weiterleiten oder verteilen, gemäß dem lov av 18. april 1986 nr. 10 om bygging og drift av fjemvarmeanlegg\noder dem energilov av 29.· juni 1990 nr. 50.\nSchweden\nStellen, die Gas oder Wärme weiterleiten oder verteilen, aufgrund einer Konzession gemäß lagen (1978:160) om vissa\nrörledningar. •\nd) Anhang IV ,.Auftraggeber im Bereich Öl- und Gasgewinnung\" wird wie folgt ergänzt:\n„Osterreich\nStellen gemäß dem Berggesetz 1975 (BGBI. Nr. 259/1975).\nNorwegen\nVertraglich ermächtigte Stellen gemäß dem Petroleumslov av 22. mars 1985 nr. 11 (Petroleumgesetz) und Verordnungen\naufgrund des Petroleumgesetzes oder gemäß dem lov av 14. mai 1973 nr. 21 om undersekelse etter og utvinning av petroleum i\ngrunnen under norsk landomräde.\nSchweden\nStellen, die nach 01 oder Gas schürfen oder es gewinnen aufgrund einer Konzession gemäß mineraJlagen (1991 :45) oder denen\neine Genehmigung erteilt worden ist gemäß lagen (1966:314) om kontinentalsockeln.\"\ne) Anhang V ,Auftraggeber im Bereich Aufsuchung und Gewinnung von Kohle oder anderen Festbrennstoffen• wird wie f~gt\nergänzt:\n.Osterreich\nStellen, die nach Kohle und anderen festen Brennstoffen schürfen und diese gewinnen, gemäß dem Berggesetz 1975 (BGBI. Nr.\n259/1975)\nFinnland\nSteffen, die nach Kohle und anderen festen Brennstoffen schürfen und diese gewinnen, und die aufarund eines ausschließlichen\nRechts tätig sind, gemiß den Artikeln 1 und 2 des Laki oikeudesta lowttaa vattion maaomaisuutta ja tuloatuottavia oikeuksia\n(687n8).\nNorwegen\nSchweden\nStellen, die nach Kohle oder anderen festen Brennstoffen schürfen oder diese gewinnen, aufgrund von Konzessionen gemäß\nminerallagen (1991 :45) oder lagen (1985:620) om vissa torvfyndigheter oder denen eine Genehmigung erteilt worden ist gemäß\nlagen (1966:314) om kontinentalsockeln.\"\nf)  Anhang VI ,.Auftraggeber im Bereich der Schienenverkehrsdienste• wird wie folgt ergänzt:\n„Osterreich\nStellen, die Eisenbahndienste anbieten, gemäß dem Eisenbahngesetz 1957 (BGBI. Nr. 60/1957).\nFinnland\nValtionrautatiet/Statsjämvägama (Staatsbahnen).\nNorwegen\nNorges Statsbaner (NSB) und Stellen, die tätig sind gemäß dem jembanelov Nr. 100 vom 11. Juni 1993.","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                           2191\nSchweden\nÖffentliche Stellen, die Eisenbahndienste betreiben, gemäß der förordningen (1988:1339) om statens späranläggningar und\nlagen (1990:1157) om jämvägssäkerhet.\nRegionale und örtliche öffentliche Stellen, die regionale oder lokale Eisenbahnverbindungen betreiben, gemäß lagen (1978:438)\nom huvudmannaskap för viss kollektiv persontrafik.\nPrivate Stellen, die Eisenbahndienste betreiben in Ausübung einer Genehmigung nach der förordningen (1988: 1339) om statens\nspäranläggningar, sofern diese Genehmigungen dem Artikel 2 Absatz 3 der Richtlinie entsprechen.•\ng) Anhang VII .,Auftraggeber im Bereich Stadtbahn-, Straßenbahn-, Obus- oder Omnibusverkehr\" wird wie folgt ergänzt:\n„Österreich\nStellen, die Verkehrsdienste anbieten, gemäß dem Eisenbahngesetz 1957 (BGBI. Nr. 60/1957) und dem Kraftfahrliniengesetz\n1952 (BGBI. Nr. 84/1952).\nFinnland\nÖffentliche oder private Stellen, die Busdienste betreiben, gemäß dem „Laki (343/91) luvanvaraisesta henkilöliikenteestä tieUä•\nsowie die Helsingin kaupungin liikennelaitos/ Helsingfors stads trafikverk (Verkehrsgesellschaft von Helsinki), die U-Bahn und\nStraßenbahndienste zur öffentlichen Beförderung betreibt.\nNorwegen\nNorges Statsbaner (NSB) und Stellen, die tätig sind, gemäß dem jembanelov Nr. 100 vom 11. Juni 1993.\nSchweden\nÖffentliche Stellen, die städtische Eisenbahn- oder Straßenbahndienste betreiben, gemäß lagen (1978:438) om huvudman-\nnaskap för viss kollektiv persontrafik und lagen (1990:1157) om jämvägssäkerhet.\nÖffentliche oder private Stellen, die einen Oberleitungsbus- oder einen Busdienst betreiben, gemäß lagen (1978:438) om\nhuvudmannaskap för viss kollektiv persontrafik und lagen (1983:293) om yrkestrafik. •\nh) Anhang VIII ,,Auftraggeber im Bereich der Flughafeneinrichtungen\" wird wie folgt ergänzt:\n„Österreich\nAustrocontrol GmbH\nStellen gemäß der Definition der Artikel 60 bis 80 des Luftfahrtgesetzes 1957 (BGBI. Nr. 253/1957).\nFinnland\nFlughäfen, verwaltet von „llmailulaitos/luftfartsverker gemäß llmailulaki (595/64).\nNorwegen\nStellen, die Flughafendienste anbieten, gemäß dem lov av 11. juni 1993 nr. 101 om luftfart.\nSchweden\nFlughafen im öffentlichen Eigentum und öffentlicher Verwaltung, gemäß lagen (1957:297) om luftfart.\nFlughafen im privaten Eigentum mit einer Betriebsgenehmigung nach dem genannten Gesetz, insoweit als diese Genehmigung\ndem Kriterium des Artikels 2 Absatz 3 der Richtlinie entspricht.\"\ni)   Anhang IX ,,Auftraggeber im Bereich des See- oder Binnenhafenverkehrs oder anderer Verkehrsendpunkte\" wird wie folgt\nergänzt:\n„Osterreich\nInlandshäfen, vollständig oder teilweise im Eigentum der Länder und/oder Gemeinden.\nFinnland\nHäfen, die betrieben werden gemäß dem Laki kunnallisista satamajärjestyksistä ja liikennemaksuista (955ll6).\nSaimaa Kanal (Saimaan kanavan hoitokunta).\nNorwegen\nNorges Statsbaner (NSB) (Eisenbahnterminals).\nStellen, die tätig sind gemäß dem havnelov av 8. juni 1984 nr. 51.\nSchweden\nHäfen und Terminaldienste in öffentlichem Eigentum und/oder unter öffentlicher Verwaltung, gemäß lagen (1983:293) om\ninrättande, utvidgning och avlysning av allmän farled och allmän hamn, der förordningen (1983:744) om trafiken pä Göta kanal,\nder Kungörelse (1970:664) om trafik pä Södertälje kanal sowie der Kungörelse (1979:665) om trafik pä Trollhätte kanal.\"\nj)   Anhang X ,,Auftraggeber im Bereich der Telekommunikation\" wird wie folgt ergänzt:\n„Österreich\nÖsterreichische Post- und Telegraphenverwaltung (PTV).\nFinnland\nStellen, die aufgrund von Genehmigungen tätig sind, die den Kriterien von Artikel 2 Absatz 3 der Richtlinie entsprechen (Artikel 4\ndes Teletoimintalaki (183/87, geändert durch 676/92)).\nNorwegen\nStellen, die tätig sind gemäß dem telegraflov av 29. april 1899.","2192                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nSchweden\nPrivate SteUen, die aufgrund von Genehmigungen tätig sind, die den Kriterien von Artikel 2 Absatz 3 der Richtlinie ent-\nsprechen.·\n4. 392 L 0013 Richtlinie 92/13/EWG des Rates vom 25. Februar 1992 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für\ndie Anwendung der Gemeinschaftsvorschriften über die Auftragsvergabe durch Auftraggeber Im Bereich der Wasser-, Energie- und\nVerkehrsversorgung sowie im Telekommunikationssektor (ABI. Nr. L 76 vom 23.3.1992, S. 14)\nDer Anhang .Einzelstaatliche Behörden, an die Anträge auf Schlichtungsverfahren nach Artikel 9 gerichtet werden können• wird wie\nfolgt ergänzt:\n.Osterreich\nBundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten\nFinnland\nKauppa- ja teollisuusministeriö/Handels- och industriministeriet\nNorwegen\nNmrings- og energidepartementet\nSchweden\nNämnden för offentlig upphandling•.\n5. 392 L 0050: Richtlinie 92/50/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe 6ffentlicher\nDienstleistungsaufträge (ABI. Nr. L 209 vom 24.7.1992, S. 1) Artikel 30 Absatz 3 wird wie folgt ergänzt:\n.- für Osterreich, das .Firmenbuch, das Gewerberegister, die Mitgliederverzeichnisse der Landeskammern•\n-    für Finnland, das .Kaupparekisteri/Handelsregistret\"\n-    für Norwegen, das .Företaksregisteret\"\n-     für Schweden, die .aktiebolags-, handels- eller föreningsregistren•.•\nF. Geistiges Eigentum und Produkthaftung\n1. Patente\n392 R 1768: Verordnung (EWG) Nr. 1768/92 des Rates vom 18. Juni 1992 über die Schaffung eines ergänzenden Schutzzertifikats für\nArzneimittel (ABI. Nr. L 182 vom 2.7.1992, S. 1)\na) In Artikel 3 Buchstabe b wird folgendes hinzugefügt:\n.Im Hinblick auf Artikel 19 Absatz 2 wird eine nach den innerstaatlichen Rechtsvorschriften Österreichs, Finnlands, Norwegens oder\nSchwedens erteilte Genehmigung für das Inverkehrbringen als eine gemäß der Richtlinie 65/65/EWG beziehungsweise der\nRichtlinie 81/851/EWG erteilte Genehmigung angesehen.\"\nb) Artikel 19 Absatz 1 erhält folgende Fassung:\n.(1) Für jedes Erzeugnis, das zum Zeitpunkt des Beitritts durch ein in Kraft befindliches Patent geschützt ist und für das als\nArzneimittel eine erste Genehmigung für das Inverkehrbringen in der Gemeinschaft oder in Österreich, Finnland, Norwegen oder\nSchweden nach dem 1. Januar 1985 erteilt wurde, kann ein Zertifikat erteilt werden.\nBezüglich der in Dänemark, in Deutschland, in Finnland und in Norwegen zu erteilenden Zertifikate tritt an die Stelle des 1. Januar\n1985 der 1. Januar 1988.\nBezüglich der in Belgien, in Italien und in Österreich zu erteilenden Zertifikate tritt an die Stelle des 1. Januar 1985 der 1. Januar\n1982.·\nc) In Artikel 20 wird folgender Wortlaut angefügt:\n.Im Falle Österreichs, Finnlands, Norwegens und Schwedens findet diese Verordnung keine Anwendung auf Zertifikate, die vor dem\nZeitpunkt des Beitritts in Übereinstimmung mit dem einzelstaatlichen Recht dieser Staaten erteilt wurden.•\nII. Halbleitererzeugnisse\n390 D 051 O: Erste Entscheidung 90/510/EWG des Rates vom 9. Oktober 1990 zur Ausdehnung des Rechtsschutzes der Topographien\nvon Halbleitererzeugnissen auf Personen aus bestimmten Ländern und Gebieten (ABI. Nr. L 285 vom 17.10.1990, S. 29), geändert\ndurch:\n-   393 D 0017: Entscheidung 93/17/EWG des Rates vom 21. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 11 vom 19.1.1993, S. 22).\nIm Anhang der Entscheidung werden Osterreich, Finnland, Norwegen und Schweden gestrichen.\nXII. Energie\n1. 358 X 1101P0534: EAG-Rat: Satzung der Euratom-Versorgungsagentur (ABI. Nr. 27 vom 6. 12. 1958, S. 534/58), geändert\ndurch:\n-    373 D 0045: Beschluß 73/45/Euratom des Rates vom 8. März 1973 zur Änderung der Satzung der Euratom-Versorgungsagentur\ninfolge des Beitritts neuer Mitgliedstaaten zur Gemeinschaft (ABI. Nr. L 83 vom 30. 3. 1973, S. 20)\n179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2193\n-  185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23).\na) Artikel V Absätze 1 und 2 erhalten folgende Fassung:\n\"(1) Das Kapital der Agentur beträgt 4 416 000 Europäische Rechnungseinheiten.\n(2) Das Kapital Wird nach folgendem Schlüssel verteilt:\nBelgien                         4,34 Y. H.\nDänemark                        2,17 Y. H.\nDeutschland                    15,21 V. H.\nGriechenland                    4,34  V. H.\nSpanien                         9,42  V. H.\nFrankreich                     15,21  V. H.\nlr1and                          0,72  Y. H.\nItalien                        15,21  v. H.\nLuxemburg                       0,72  V. H.\nNiederlande                     4,34  v. H.\nNorwegen                       0,72  v. H.\nOsterreich                      2.17  V. H.\nPortugal                        4,34  V. H.\nFinnland                        2,17 Y. H.\nSchweden                        4,34 v. H.\nVereinigtes Königreich         15,21 v. H.\".\nb) Artikel X Absätze 1 und 2 erhalten folgende Fassung:\n,,(1) Es wird ein aus zweiundfünfzig Mitgliedern bestehender Beirat der Agentur eingesetzt.\n(2) Die Sitze werden wie folgt auf Angehörige der Mitgliedstaaten verteilt:\nBelgien                        3 Mitglieder\nDänemark                       2 Mitglieder\nDeutschland                    6 Mitglieder\nGriechenland                   3 Mitglieder\nSpanien                        5 Mitglieder\nFrankreich                     6 Mitglieder\nIrland                         1 Mitglied\nItalien                        6 Mitglieder\nLuxemburg\nNiederlande                    3 Mitglieder\nNorwegen                       1 Mitglied\nOsterreteh                     2 Mitglieder\nPortugal                       3 Mitglieder\nFinnland                       2 Mitglieder\nSchweden                       3 Mitglieder\nVereinigtes Königreich         6 Mitglieder.\"\n2. 372 D 0443: Entscheidung 72/443/EGKS der Kommission vom 22. Dezember 1972 über die Angleichung beim Absatz von Kohle im\nGemeinsamen Markt (ABI. Nr. L 297 vom 30.12.1972, S. 45), geändert durch:\n-   179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-   386 S 2526: Entscheidung 2526186/EGKS der Kommission vom 31. Juli 1986 (ABI. Nr. L 222 vom 8. 8. 1986, S. 8).\nFolgendes wird in Artikel 3 nach Buchstabe k hinzugefügt:\n\"I) Österreich\nm) Finnland\nn) Norwegen\no) Schweden\".\n3. 3n D 0190: Entscheidung n/190/EWG der Kommission vom 26. Januar 19n zur Durchführung der Richtlinie 76/491/EWG über\nein gemeinschaftliches Verfahren zur Unterrichtung und Konsultation über die Preise für Rohöl und Mineralölerzeugnisse in der\nGemeinschaft (ABI. Nr. L 61 vom 5.3.1977, S. 34), geändert durch:\n-   379 D 0607: Entscheidung 79/607/EWG vom 30. Mal 1979 (ABI. Nr. L 170 vom 9.7.1979, S. 1)\n-   380 D 0983: Entscheidung 80/983/EWG der Kommission vom 4. September 1980 (ABI. Nr. L 281 vorn 25.10.1990, S. 26)\n-   381 D 0883: Entscheidung 81/883/EWG der Kommission vom 14. Oktober 1981 (ABI. Nr. L 324 vom 12. 11. 1981, S. 19)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 198~. S. 23).","2194                                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\na) Folgendes wird in der Tabelle in Anhang A \"Bezeichnung der Mineralölprodukte• hinzugefügt:\nZeilen-Nr.                                                         Gebräuchliche Bezeichnungen in\nin\nTabelle 4                   Osterreich                         Norwegen                              Finnland                       Schweden\n1. Treibstoffe für den Straßenverkehr - Motorentreibstoffe 1\n1           Superbenzin -                      Heyoktanbensin                       Moottoribensiini 99              Motorbensin 98\nSuperplus\n2           Eurosuper 95                       Lavoktanbensin 95,                   Moottoribensiini 95,             Motorbensin 95,\nblyfri                               lyijytön                         blyfri\n3           Normalbenzin\n4           Dieselkraftstoff                   Autodiesel                           Dieselöljy                       Dieselolja\nII. Brennstoffe für Haushalt - Beheizung - Haushaltsbrennstoffe\n5           Gasöl für                          Fyringsolje nr 1                     Kevyt polttoöljy                 Utt eldningsolja\nHeizzwecke\n(Heizöl extra leicht)\n6           Heizöl leicht                                                           Kevyt polttoöljy                 Utt eldningsolja för\nsuurkiinteis                     storfastighetsbruk\ntökäyttöön\n7           Heizöl mittel                       Fyringsparafin                      Ummityspetroli                   Fotogen för\nuppvärmning\nIII. Industriebrennstoffe\n8           Heizöl schwer HS 2                 Tung fyringsolje                     Raskas polttoöljy                Tung brännolja\n9           Heizöl schwer HS 1                                 -                    Raskas polttoöljy,\nvähärikkinen\nTung brännolja\nlägsvavlig\"'.\nb) Folgendes wird in der Tabelle in Anhang B, \"Spezifikationen der Treibstoffe• hinzugefügt:\nOsterreich                 Norwegen                   Finnland               Schweden\n(a) Superbenzin                                        Superbenzin -\nSuperpfus\nDichte (15 °C)                                         0,725-0,780                0, 725-0, 780              o,12s-o,no             o, 12s-o,n5\nOktanzahl: R.O.Z.                                      min. 98,0                  min. 98,0                  min. 99,0              min. 98,0\nM.O.Z.                                  min. 87,0                  min 87,0                   min 87,4               min. 87,0\nHeizwert (Kcal/kg)\nBleigehalt (g/i)                                       max. 0,013\n-               max. 0,15\n-              10 400\nmax. 0,15\n10 400 ( 1)\nmax. 0,15\n(b) Euro-Super 95\nDichte (15 °C)                                         max. 0,780                 0, 730-0, 780              o,12s-o,no             0, 725-0, 780\nOktanzahl: R.O.Z.                                      min. 95,0                  min. 95,0                  min. 95,0              min. 95,0\nM.O.Z.                                  min. 85,0                  min. 85,0                  min. 85,0              min. 85,0\nHeizwert (Kcal/kg)\nBleigehalt (g/i)                                       max. 0,013\n-\nmax. 0,013\n-              10 400\nmax. 0,003\n10 400 ( 1)\nmax. 0,013\n(c) Normalbenzin\nunverbleit\nDichte (15 °C)                                         0, 725-0, 780\nOktanzahl: R.O.Z.                                      min. 91,0\nM.O.Z.                                  min. 82,5\nHeizwert (Kcal/kg)                                                -\nBleigehalt (g/i)                                       max. 0,013\n(d) Dieselkraftstoff\nDichte (15 °C)                                         0,820-0,860                0,820-0,870                0,800-0,860            0,800-0,860\nOktanzahl:                                             min.49                     min.45                     min.45                 min.45\nHeizwert (Kcal/kg)\nSchwefelgehalt (v. H.)                                 max. 0,15\n-               max. 0,20\n-               10250\nmax. 0,20\n10 300 (1)\nmax. 0,20\n(') Keine Spezifikation in schwedischen Normen. Die Angaben sind Normalwerte fQr in den Ver1<ehr gebrachte Produkte.","---------------- -           --- ---\nNr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                                    2195\nc) Folgendes wird unter Anhang C, .,Spezifikationen der Brennstoffe\" hinzugefügt:\nOsterreich                 Norwegen                    Finnland         Schweden\n(a) Haushaltsbrennstoffe\nTyp Gasöl\nDichte (15 °C)                                      max. 0,845                       0,820-0,870           0,820-0,860        0,820-0,860 ( 1)\nHeizwert (Kcal/kg)                                              -                            -             10 250             10 200 (1)\nSchwefelgehalt (%)                                  max. 0,10                          max. 0,2            :s 0,2             max. 0,2\nStockpunkt (°C)                                                -8                          -8              :s-15              max.-6\nTyp Heizöl leicht\nDichte (15 °C)                                      0,900-0,935                              -             0,840-0,890        0,880-0,920 (1)\nHeizwert (Kcal/kg)\nSchwefelgehalt(%)                                   0,20\n-                           --             10 140\n<0,2\n10 000 ( 1)\nmax. 0,8\nStockpunkt (° C)                                    -15                                      -             :s -2              max. 5\nTyp Heizöl mittel\nDichte (15 °C)                                      0,900-0,980\nHeizwert (Kcal/kg)                                             -\nSchwefelgehalt(%)                                   0,60\nStockpunkt (°C)                                     0\nTyp Petroleum\nDichte (15 °C)                                                 -                 0,780-0,815               o,ns-o,820         max. 0,830\nHeizwert (Kcal/kg)                                             -                            -              10 3QO             10 350 (1)\n(b) Industriebrennstoffe\nHoher Schwefelgehalt\nDichte (15 °C)                                      0,970-1,030                             -              < 1,040                      (')\nHeizwert (Kcal/kg)                                             -                            -              9,460\nSchwefelgehalt (v. H.)                              max. 2,00                          max.    2,5         < 2,7                         -\nNiedriger Schwefelgehalt\nDichte (15 °C)                                      0,970-1,030                             -              0,910-0,990        0,920-0,960 (')\nHeizwert (Kcal/kg)\nSchwefelgehalt (v. H.)\n-\nmax. 1,00\n-\nmax. 1,0\n9,670\n< 1,0\n9,900 (')\nmax. 0,8 (04)\n') Keine Spezifikation in achwedischen Normen. Die Angaben sind Nonnalwerte für in den Verkehr gebrachte Produkte.\n4. 390 L 03n: Richtlinie 90/3n/EWG des Rates vom 29. Juni 1990 zur Einführung eines gemeinschaftlichen Verfahrens zur\nGewährteistung der Transparenz der vom industriellen Endverbraucher zu zahlenden Gas- und Strompreise (ABI. Nr. L 185 vom\n17. 7. 1990, S. 16), geändert durch:\n-    393 L 0087: Richtlinie 93/87/EWG der Kommission vom 22. Oktober 1993 (ABI. Nr. L                            2n vom 10.11.1993, S. 32).\na) Fo\\gendes wird in Anhang I Nummer 11 eingefügt:\n..-  Osterreich:           Wien\"\n..-  Finnland:             das gesamte Land\"\n..-  Schweden:             das gesamte Land;\".\nb) Folgendes wird in Anhang            II Abschnitt I Nummer 2 eingefügt:\n..- Osterreich:            Oberösterreteh, Tirol, Wien\"\n..- Norwegen:              das gesamte Land\"'\n..-  Finnland:             das gesamte Land\"\n.- Schweden:               das gesamte Land\".\n5. 390 L 0547: RichtJinie 90/547/EWG vom 29. Oktober 1990 über den Transit in Elektrizitätslieferungen über große Netze\n(ABI. Nr. L 313 vom 13.11.1990, S. 30)\nFolgendes wird in den ANHANG eingefügt:\n„Osterreich                              Österreichische Elektrizitäts-                                             Hochspannungsnetz\nwirtschaft AG\nTiroler Wasserkraftwerke AG                                                Hochspannungsnetz\nVorarlberger Kraftwerke AG                                                Hochspannungsnetz\nVorarlberger lllwerke AG                                                   Hochspannungsnetz\"","2196                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n\"Norwegen                         Statnett SF                                             Hochspannungsnetz\"\n\"Finnland                         lmatran Voima Oy/                                       Hochspannungsnetz\nIVO Voimansiirto Oy\nTeollisuuden Voimansiirto Oy                            Hochspannungsnetz\"\n„Schweden                         Affärsverket svenska kraftnät                           Hochspannungsnetz\"\n6. 391 L 0296: Richtlinie 91/296/EWG des Rates vom 31. Mai 1991 über den Transit von Erdgas über große Netze (ABI. Nr. L 147 vom\n12. 6. 1991, s. 37)\nFolgendes wird in den Anhang eingefügt:\n.Österreich                       ÖMV Aktiengesellschaft                                  Erdgas-Hochdrucknetz\"\n.Finnland                         Neste Oy                                                Erdgas-Hochdrucknetz\"\n.Schweden                          Vattenfall Naturgas AB                                  Erdgas-Hochdrucknetz\nSydgas AB                                               Erdgas-Hochdrucknetz\".\n7. 392 D 0167: Beschluß 92/167/EWG der Kommission vom 4. März 1992 über die Einsetzung eines Sachverständigengremiums für\nden Elektrizitätstransit über große Netze (ABI. Nr. L 74 vom 20. 3. 1992, S. 43)\nArtikel 4 erhält folgende Fassung:\n.,Artikel 4\nZusammensetzung\n(1) Das Gremium setzt sich aus folgenden einundzwanzig Mitgliedern zusammen:\n-    sechzehn Vertreter der in der Gemeinschaft operierenden Hochspannungsnetze (ein Vertreter je Mitgliedstaat);\n-    drej unabhängige Sachverständige, deren Berufserfahrung und Kompetenz auf dem Gebiet des Elektrizitätstransits in der\nGemeinschaft weithin anerkannt sind;\n-    ein Vertreter von EURELECTRIC\n-    ein Vertreter der Kommission.\n(2) Die Mitglieder des Gremiums werden von der Kommission ernannt. Die sechzehn Vertreter der Netze und der Vertreter von\nEURELECTRIC werden nach Rücksprache mit den betreffenden Kreisen aus einer Liste, in der mindestens zwei Vorschläge für\njeden Posten enthalten sind, ernannt.•\nXIII. Zölle und Steuern\nA. Zölle\n1. Technische Anpassungen des Zollkodex und seiner\nDurchführungsvorschriften\na) Zollkodex\n392 R 2913: Verordnung (EWG) Nr. 2913/92 des Rates vom 12. Oktober 1992 zur Festlegung des Zollkodex der Gemeinschaften (ABI.\nNr. L 302 vom 19. 10. 1992, S. 1)\na) Artikel 3 Absatz 1 erhält folgende Fassung:\n.(1) Zum Zollgebiet der Gemeinschaft gehören:\n-    das Gebiet des Königreichs Belgien;\n-    das Gebiet des Königreichs Dänemark, mit Ausnahme der Färöer und Grönlands;\n-    das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, mit Ausnahme der Insel Helgoland sowie des Gebiets von Büsingen (Vertrag vom\n23. November 1964 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweizerischen Eidgenossenschaft);\n-    das Gebiet des Königreichs Spanien, mit Ausnahme von Ceuta und Melilla;\n-    das Gebiet der Französischen Republik, mit Ausnahme der überseeischen Gebiete der Gebietskörperschaften;\n-    das Gebiet der Griechischen Republik;\n-    das Gebiet Irlands;\n-    das Gebiet der Italienischen Republik, mit Ausnahme der Gemeinden Livigno und Campione d'ltalia sowie des zum italienischen\nGebiet gehörenden Teils des Luganer Sees zwischen dem Ufer und der politischen Grenze der zwischen Ponte Tresa und Porto\nCeresio gelegenen Zone;\n-    das Gebiet des Großherzogtums Luxemburg;\n-    das Gebiet des Königreichs der Niederlande in Europa;\n-    das Gebiet des Königreichs Norwegen außer Svalbard;\n-    das Gebiet der Republik Osterreich;\n-    das Gebiet der Portugiesischen Republik;","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2197\n-      das Gebiet der Republik Finnland außer den Alandinseln, es sei denn, es wird eine Erklärung im Rahmen von Artikel 227 Absatz\n5 des EG-Vertrags abgegeben;\n-      das Gebiet des Königreichs Schweden;\n-      das Gebiet des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland sowie die Kanalinseln und die Insel Man.\"\nb) Artikel 3 Absatz 2 Buchstabe a wird gestrichen.\nb) Durchführungsvorschriften\n393 R 2454: Verordnung (EWG) Nr. 2454/93 der Kommission vom 2. Juli 1993 mit Durchführungsvorschriften zu der Verordnung (EWG)\nNr. 2913/92 des Rates zur Festlegung des Zollkodex der Gemeinschaften (ABI. Nr. L 253 vom 11. 1O. 1993, S. 1), geändert durch:\n-   393 R 3665: Verordnung (EG) Nr. 3665/93 der Kommission vom 21. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 335 vom 31.12.1993, S. 1).\n1. Artikel 26 Absatz 1 Unterabsatz 3 erhält folgende Fassung:\n„Sie werden im Falle von Tafeltrauben, Whisky und Tabak als „Echtheitszeugnis\", im Falle von Wein als „Bescheinigung der\nUrsprungsbezeichnung\" und im Falle von Natriumnitrat als „Reinheitszeugnis\" bezeichnet.•\n2. Die Tabelle nach Artikel 26 wird wie folgt geändert:\na) Für die Waren unter der laufenden Nummer 2 werden folgende Einträge gestrichen:\n„Österreich\" in Spalte 5\n,.Agrarmarkt Austria, AMA\" in Spalte 6\n,,Wien\" in Spalte 7.\nb) Die laufende Nummer 5 wird gestrichen.\n3. Artikel 27 Absatz 2 zweiter Gedankenstrich erhält folgende Fassung:\n,,- für die in der Tabelle unter der laufenden Nummer 4 aufgeführten Waren weißes Schreibpapier mit gelbem Rand mit einem\nQuadratmetergewicht von mindestens 40 g;\"\n4. Artikel 29 Absatz 1 dritter Gedankenstrich erhält folgende Fassung:\n,,- 6 Monate für in der Tabelle nach Artikel 26 unter der laufenden Nummer 7 aufgeführte Waren;\"\n5. In Artikel 62 Absatz 3 werden nach „emitido a posteriori\" folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n,,- annettu jälkikäteen/utfärdat i efterhand,\n-     utstedt i etterhänd,\n-     Utfärdat i efterhand.\"\n6. In Artikel 75 Absatz 1 Buchstabe c werden folgende Worte gestrichen:\n,,Österreichs, Finnlands, Norwegens, Schwedens oder-\n7. Artikel 80 erhält folgende Fassung:\n,.Artikel 80\nUrsprungswaren im Sinne dieses Abschnitts kommen bei der Einfuhr in die Gemeinschaft bei Vorlage eines Ursprungszeugnis-\nses nach Formblatt A in den Genuß der Zollpräferenzen im Sinne des Artikels 66, wenn dieses Ursprungszeugnis von den\nZollbehörden der Schweiz auf der Grundlage eines von den zuständigen Behörden des begünstigten Ausfuhrlandes ausgestellten\nUrsprungszeugnisses nach Formblatt A ausgestellt ist, sofern die Voraussetzungen nach Artikel 75 erfüllt sind und die Schweiz der\nGemeinschaft über ihre Zollverwaltungen Amtshilfe bei der Prüfung der Echtheit und Ordnungsmäßigkeit der Ursprungszeugnisse\nnach Formblatt A leistet. Das in Artikel 95 vorgesehene Überprüfungsverfahren gilt sinngemäß. Die in Artikel 95 Absatz 3 erster\nUnterabsatz genannte Frist wird auf acht Monate verlängert.\"\n8. Artikel 96 erhält folgende Fassung:\n.,Artikel 96\nDie Vorschriften von Artikel 75 Absatz 1 Buchstabe c und Artikel 80 sind nur insoweit anwendbar, als die Schweiz im Rahmen der\nvon ihr für bestimmte Waren mit Ursprung in Entwicklungsländern gewährten Präferenzen gleichartige Bestimmungen wie die\nvorgenannten anwendet.•\n9. In Artikel 107 Absatz 3 werden folgende Gedankenstriche angefügt:\n,.- annettu jälkikäteen/utfärdat I efterhand,\n-     utstedt I etterhlnd,\n-     utfärdat i efterhand.•\n10. In Artikel 108 Absatz 2 werden folgende Gedankenstriche angefügt:\n,.- Kaksoiskappale/duplikat,\n-     duplikat,\n-     duplikar.\n11. Artikel 163 Absatz 2 erhält folgende Fassung:\n,,(2) Für Waren, die nach dem Verbringen in das Zollgebiet der Gemeinschaft auf dem Wege zu einem anderen Teil dieses Gebiets\ndurch die Gebiete Belarus', Bulgariens, Estlands, Lettlands, Litauens, Polens, Rumäniens, Rußlands, der Schweiz, der Slowaki-\nschen Republik, der Tschechischen Republik, Ungarns oder des ehemaligen Jugoslawien in seinen Grenzen vom 1. Januar 1991","2198                                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nbefördert werden, wird der Zollwert unter Berücksichtigung des ersten Ortes des Verbringens in das Zollgebiet der Gemeinschaft\nennittelt, wenn die Waren duroh die genannten Gebiete unmittelbar befördert werden und die Durchfuhr einem üblichen Transport-\nweg zum Bestimmungsort entspricht. ..\n12. Artikel 163 Absatz 4 erhält folgende Fassung:\n.(4) Die Absätze 2 und 3 gelten auch im Falle einer Entladung oder Umladung der Waren sowie einer vorübergehenden\nTransportunterbrechung in den Gebieten Belarus', Bulgariens, Estlands, Lett1ands, Litauens, Polens, Rumäniens, Rußlands, der\nSchweiz, der Slowakischen Republik, der Tschechischen Republik, Ungarns oder des ehemaligen Jugoslawien in seinen Grenzen\nvom 1. Januar 1991, sofern sie sich aus Beförderungsgründen ergeben.•\n13. In Artikel 280 Absatz 3 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- Yksinkertaistettu vientVFörenklad export,\n-     Forenklet utf11Jrsel,\n-     FOrenklad export. •\n14. In Artikel 298 Absatz 2 werden unter dem Gedankenstrich ,.in Feld 104• folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- tietty käyttötarkoitus: siirronsaajan käyttOön asetettavia tavaroita (asetus (ETY) no 2454/93, 298 artikla)/särskilt ändamäl:\nvaroma skall ställas till rnottagarens förfogande (artikel 298/förfordning (EEG) nr 2454/93),\n-     sluttbruk: varer som skal stilles til rädighet for den disposisjonsberettigede (forordning (E0F)    nr 2454/93,  artikkel 298)\n-     särskilt ändamäl: varoma skall ställas till mottagarens förfogande (artikel 298/förordning (EEG) nr 2454/93).\"\n15. In Artikel 299 Absatz 3 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- tietty käyttötarkoitus/särskilt ändamäl,\n-     sluttbruk,\n-     särskilt ändamäl\".\n16. In Artikel 303 Absatz 1 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n,.- tietty käyttötarkoitus: vietäviksi tarkoitettuja tavaroita (asetus (ETY) no 2454/93, 303 artikla: ei sovelleta valuuttojen tasausmak-\nsua eikä maataloustukea)/särskilt ändamAI: varor avsedda för export (artikel 303/förordning (EEG) nr 2454/93 monetära\nutjämningsbelopp och jordbruksbidrag uteslutna),\n-     sluttbruk: varer besternt for utfersel (forordning (E0F) nr 2454/93, artikkel 303: anvendelse av monetaere utjevningsbelep og\ntilbakebetalinger i landbrukssektoren er utelukket),\n-     särskilt ändamäl: varor avsedda för export (artikel 303/förordning (EEG) nr 2454/93 monetära utjämningsbelopp och jordbruks-\nrestitutioner uteslutna).•\n17. ln Artikel 318 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- annettu jälkikäteen/utfärdat i efterhand,\n-     utstedt i etterhänd,\n-     utfärdat i efterhand.•\n18. In Artikel 335 Absatz 2 Unterabsatz 3 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- otelutdrag,\n-    utdrag,\n-    utdrag.•\n19. In Artikel 361 Nummer 2 werden nach .- toepassing van artikel 361, punt 2, van Verordening (EEG) nr.2454193,• folgende\nGedankenstriche eingefügt:\n,.- asetuksen (ETY) No 2454193, 361 artiklan 2 kohtaa sovellettu/tillämpning av artikel 361.2 i förordning (EEG) nr 2454/93,\n-    anvendelse av Artikkel 361,     nr. 2 i forordning(E0F)Nr 2454/93,\n-    tillämpning av artikel 361.2 i förordning (EEG) nr 2454/93.•\n20. In Artikel 371 werden nach ,.beperkte geldlgheid - toepassing van artikel 371 van Verordening (EEG) Nr. 2454/93,\" folgende\nGedankenstriche eingefügt:\n.- voimassa rajoitetusti: asetuksen (ETY) n:o 2454/93 371 artiklaa sovellettu/begn\\nsad giltighet - tillämpning av artikel 371,\nförordning (EEG) nr 2454/93,\n-     begrenset gyldighet: anvendelse av forordning (E0F) nr 2454/93 artikkel 371\n-     begränsad giltighet - tillämpning av artikel 371 förordning (EEG) nr 2454/93.\"\n21. ln Artikel 392 Absatz 2 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- yksinkertaistettu menettely/förenklat förfarande,\n-    forenklet prosectyre,\n11\n-     förenklat förfarande.\n22. ln Artikel 393 Absatz 2 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n,.- vapautettu allekirjoituksestalbefriad frän underskrift,\n-     fritatt for underskrift,\n11\n-     befriad frän underskrift.","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2199\n23. In Artikel 402 Absatz 1 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n\"- yksinkertaistettu menettely/förenklat förfarande,\n-    forenklet prosedyre,\n-    förenklat förfarande.•\n24. In Artikel 404 Absatz 2 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n\"- vapautettu allekirjoituksesta/befriad trän underskrift\n-   fritatt for underskrift,\n-   befrlad trän underskrift.\"\n25. In Artikel 464 werden nach „Vertaten van de Gemeenschap aan beperkingen onderworpen,\" folgende Gedankenstriche ein-\ngefügt:\n.,- Vienti yhteisöstä rajoitusten alaista/Export frän Gemenskapen underkastad restriktioner,\n-   Utf\"rsel fra Fellesskapet undertagt restriksjoner,\n-   Export frän Gemenskapen underkastad restriktioner.\"\n26. In Artikel 464 werden nach „Vertaten van de Gemeenschap aan belastingheffing onderworpen,• folgende Gedankenstriche\neingefügt:\n..- Vienti yhteisöstä maksujen alaista/Export trän Gemenskapen underkastad avgifter,\n-   Utf\"rsel fra Fellesskapet betinget av avgiftsbetaling,\n-   Export frän Gemenskapen underkastad avgifter.\"\n27. In Artikel 481 Absatz 3 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n..- tavaroita ei kuljeteta passitusmenettelyssä/varor ej under transitering,\n-   varer ikke undertagt en transitteringsprosedyre,\n-    varor ej under transitering.\"\n28. In Artikel 485 Absatz 4 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n..- Ote valvontakappaleesta: .. ............ (numero, päiväys, toimipaikka ja antomaa)AJtdrag ur kontrollexemplar: .... (nummer och\ndatum samt utfärdande kontor och land)\n-    Utdrag av kontrolleksemplar: ....... (nummer, dato, utstedende kontor og land)\n-    Utdrag ur kontrollexemplar: ..... (nummer och datum samt utfärdande kontor och land).\"\n29. In Artikel 485 Absatz 5 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n..- annettuja otteita ... (lukumäärä) - kopiot oheisina/ .... (antal) utfärdade utdrag - kopior bifogas,\n-    .... (antall) utstedte utdrag, kopier vedlagt,\n-    .... (antal) utfärdade utdrag - kopior bifogas.\"\n30. In Artikel 486 Absatz 2 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n..- Annettu jälkikäteen/Utfärdat i efterhand,\n-   Utstedt i etterhänd,\n-    Utfärdat i efterhand.\"\n31. In Artikel 492 Absatz 1 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n..- Yksinkertaistettu menettely/Förenklat förfarande,\n-     Forenklet prosedyre,\n-     Förenklat förfarande. •\n32. In Artikel 494 Absatz 2 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n..-   Vapautettu allekirjoituksesta/Befriad frän underskrift,\n-     Fritatt for underskrift,\n-     Befriad frän underskrift.\"\n33. In Artikel 522 Absatz 4 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n..- TK-tavaroita/NB-varor,\n-     NB varer,\n-     NB-varor.\"\n34. In Artikel 601 Absatz 3 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n..-   Kaksoiskappale/Ouplikat,\n-     Duplikat,\n-     Duplikat.\"","-------- ------------\n2200                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n35. In Artikel 610 Absatz_ 1 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- SJ/Y-tavaroita/AF/S-varor,\n-    I8/S-varer,\n-    AF/S-varor.•\n36. In Artikel 610 Absatz 2 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- Kauppapolititiikka/Handelspolitik,\n-    Handelspolitikk,\n-    HandelspoJitik.\"\n37. In Artikel 644 Absatz 1 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- SJ/T-tavaroita/AF/R-varor,\n-    I8/R-varer,\n-    AF/R-varor.•\n38. In Artikel 711 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- VM-tavaroita/TI varor,\n-     Ml-varer,\n-     Tl-varor.\"\n39. In Artikel TT8 Absatz 3 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- Kaksoiskappale/Duplikat,\n-    Duplikat,\n-    Duplikar.\n40. In Artikel 818 Absatz 4 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- TK-tavaroitaNH-varor,\n-    NB-varer,\n-    VH-varor.\"\n41. In Artikel 849 Absatz 2 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- Vietäessä ei myönnetty vientitukea eikA muita mAäriMnga bidrag aller andra belopp har beviljats vid exporten,\n-    lngen tilbakebetalinger eller andre belep gitt ved utferselen,\n-    lnga bidrag eller andra belopp har bev11jats vid exporten. •\n42. In Artikel 849 Absatz 3 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n.- Vientituki ja muut vietäessä maksetut määrät maksettu takaisin ...... (määrA) osalta/De vid exporten beviljade bidragen eller\nandra belopp har betalats tillbaka för ... (kvantitet);\n-    Tilbakebetalinger og andre bel\"P gitt ved utferselen er betalt for .... (mengde);\n-    De vid exporten beviljade bidragen eller andra belopp har betalats tillbaka för ... (kvantitet).\"\n43. In Artikel 849 Absatz 3 werden nach .odef\" folgende Gedankenstriche eingefügt:\n,.- Oikeus vientitukeen tai muihin vietäessä maksettuihin määriin peruutettu .... (määrä) osalta/Aätt till utbetalning av bidrag och\nandra belopp vid exporten har annullerats för ... (kvantitet);\n-    Rett til tilbakebetalinger eller utbetaling av andre bel0p ved utf0rselen er opphevet for .... (mengde);\n-    Rätt till utbetalning av bidrag och andra belopp vid exporten har annullerats för ... (kvantitet);\"\n44. In Artikel 855 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt:\n,.- Kaksoiskappale/Duplikat,\n-    Duplikat,\n-    Duplikat\".\n45. In Artikel 882 Absatz 1 werden folgende Gedankenstriche hinzugefügt\n,.- Yhteisön tullikoodeksin 185 artiklan 2 kohdan b alakohdan mukaista palautustavaraa/ Returvaror enligt artikel 185.2 b) i\ngemenskapens tullkodex\n-    Returvarer i henhold til artikkel 185 nr. 2 bokstav b) i Fellesskapets tollkodeks\n-    Returvaror enligt artikel 185.2 b i gemenskapens tullkodex.\"\n46. Anhang 1 wird wie folgt geändert:\nIn Feld 13 „Sprache\" der Ausfertigungen 4 und 5 der Verbindlichen Zolltarifauskunft wird folgendes eingefügt:\n\"FI\" ,.NO\" ,.SE\".","--· ----------------------~\nNr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2201\n47. Anhang 6 wird wie folgt geändert:\nDas Formular \"Echtheitszeugnis für finnischen Wodka\" wird durch folgenden Eintrag ersetzt:\n.,Aufgehoben'\".\n48. Anhang 6a wird wie folgt geändert:\nDas Formular „Echtheitszeugnis für schwedischen Wocka\" wird durch foigenden Eintrag ersetzt:\n.,Aufgehoben\".\n49. Anhang 17 wird wie folgt geändert:\na) Die vier Spalten ,.Australia\" usw. bis „United Kingdom\" auf der Rückseite von „Form A\" (in englischer Sprache) werden durch\nfolgende Einträge ersetzt:\n.,Australia •                             European Community:\nCanada                                     Austria                ltaly\nJapan                                      Belgium                Luxembourg\nNew Zealand                                Denmark                Netherlands\nSwitzertand                                Finland                Norway\nUnited States of America                   France                 Portugal\nGermany                Spain\nGreece                 Sweden\nlreland                United Kingdom\".\nb) Die vier Spalten ,.Australie'\" usw. bis „Royaume Uni\" auf der Rückseite von „Formule A\" (in französischer Sprache) werden durch\nfolgende Einträge ersetzt:\n,.Australie •                             Communaute europeenne:\nCanada                                     Autriche               lrlande\nEtats•Unis d'Amerique                      Allemagne              ltalie\nJapon                                      Belgique               Luxembourg\nNouvelle•Zelande                           Danemark               Norvege\nSuisse                                     Espagne                Pays-Bas\nFinlande               Portugal\nFrance                 Royaume•Uni\nGrace                  Suade\".\nc) Vermerk III (b) (3) der „Notes\" auf der Rückseite von „Form A\" (in englischer Sprache) erhält folgende Fassung:\n.,Japan, Switzerland and the European Community enter the letter „W\" in box 8 followed by the Customs Cooperation Council\nNomenclature (harmonized system) heading of the exported product (example: ,.W\"96.18)\".\nd) Vermerk III (b) (3) der „Notes\" auf der Rückseite von „Formule A\" (in französischer Sprache) muß wie folgt lauten:\n„Japon, Suisse et Communaute europeenne: il y a lieu d'inscrire dans la case 8 la lettre „W\" suivie de la position tarifaire\noccupee par le produit exporte dans la Nomenclature du Conseil de cooperation douaniere (systeme harmonise) (exemple: ,.W\"\n96.18)\".\n50. Anhang 18 wird wie folgt geändert:\na) Vermerk 1 erster Absatz der „Notes\" in „Part 2\" des „Form APR\" (in englischer Sprache) wird durch folgende Einträge\nersetzt:\n„Switzerland                              European Community:\nAustria                ltaly\nBelgium                Luxembourg\nDenmark                Netherlands\nFinland                Norway\nFrance                 Portugal\nGermany                Spain\nGreece                 Sweden\nlreland                United Kingdom\".\nb) Vermerk 1 erster Absatz der „Notes\" in „Partie 2\" des „Formulaire APR\" (in französischer Sprache) wird durch folgende Einträge\nersetzt:\n„Suisse                                   Communaute europeenne:\nAutriche               lrlande\nAllemagne              ltalie\nBelgique               Luxembourg\nDanemark               Norvege\nEspagne                Pays-Bas\nFinlande               Portugal\nFrance                 Royaume-Uni\nGrace                  Suade\".","2202                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n51. Anhang 25 wird wie folgt ergänzt:\n.,Liste IX (Norwegen)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer                 Abflughafen\nBergen       Oslo     Stavanger     Trondheim\n1                          2                     3          4           5            6     7\n1. Europa\nAlbanien                    sämtliche                         49         44          53            37\nArmenien                   sämtliche                          78         85          79            80\nBosnien-Herzegovina         sämtliche                         42         46          45            38\nBulgarien                   sämtliche                         50         55          52            47\nEstland                     sämtliche                         31         42          30            38\nFäröer                      sämtliche                         50         34          45            37\nGeorgien                    sämtliche                         74         83          76             1\nGibraltar                   sämtliche                           0          0           0            0\nIsland                      sämtliche                         79         37          74            74\nKroatien                    sämtliche                         23         23          21            19\nLettland                    sämtliche                         29         40          30            32\nLitauen                     sämtliche                         28         38          30            27\nMalta                       sämtliche                           4          4           4            3\nMazedonien (ehemalige       sämtliche                         58         45          44            38\njugoslawische Republik)\nMoldawien                   sämtliche                         52         59          53            76\nMontenegro                  sämtliche                         36         40          39            34\nPolen                       Krakau (Cracovie),                47         56          51            43\nBromberg (Bydgoszcz),\nDanzig (Gdansk), Rzeszow,\nWroclaw,                          27         36          29            24\nStettin (Szcescin),                            0           0            0\nWarschau                          36         45          39            34\nRumänien                    Bukarest                          50         56          53            48\nalle übrigen                      43         49          46            41\nRußland                     Gorky, Kuibychev, Perm,           78         85          78            81\nRostow, Wolgograd,                10         12          10            12\nSt. Petersburg,                   60         71          59            68\nMoskau, Orel,\nWoronej,\nlrkutsk, Kirensk,                 80         82          78            81\nKrasnoiarsk, Nowosibirsk,         80         83          81            81\nKhabarovsk, Wladiwostok,\nOmsk, Sverdlovsk,\nSchweiz                    Basel                               0          0           0            0\nBem                                 4          5           5            4\nGenf                                4          4           5            3\nZürich                              1        11            2            1\nSerbien                    sämtliche                         33         37          37            31\nSlowakische Republik       Bratislava                          0          0           0            0\nKosice                            33         38          36             1\nSlowenien                  sämtliche                         16         17          17            14\nTschechische Republik      Bmo                               17         19          18            15\nPrag                                8          9           9            4","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                             2203\nListe IX (Norwegen) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer               Abflughafen\nBergen         Oslo     Stavanger     Trondheim\n1                        2                    3             4           5             6    7\nTürkei (europäischer Teil)  sämtliche                          8             8           8             2\nTürkei (asiatischer Teil)   Adana, Afyon, Antalya,           27            30          28            27\nErtäzig, Gaziantep,\nlskenderun, Kastamonu,\nKonya, Malatya, Samsun,\nTrebizonde (Trabson)\nAgri, Diyarbakir,                37            37          39            38\nErzurum, Kars, Van\nAkhisar, Ankara, Balikesir,      18            20          19            18\nBandirma, Bursa, Kütahya,\nZonguldak\nUkraine                     Kiew                             56            67          59            57\nLwov, Odessa, Simferopol         65            72          67            64\nUngarn                      sämtliche                        28            32          30            26\nWeißrußland                 sämtliche                        48            55          46            48\nZypern                      siehe Asien\nAnkunftsflughafen\nDrittländer              Abflughafen\nBergen         Oslo     Stavanger     Trondheim\n1                        2                    3             4           5             6    7\nII. Afrika\nÄgypten                     sämtliche                        19            20          20            19\nÄquatorialguinea            sämtliche                        49            48          51            48\nÄthiopien                   sämtliche                        44            46          45            42\nAlgerien                    Algier                           10            10          11             9\nAnnaba, Constantine                9             9          9              9\nEI Golea                         31            32          33            29\nAngola                      sämtliche                        62            66          63            59\nBenin                       sämtliche                        55            55          57            51\nBotsuana                    sämtliche                        69            70          70            67\nBurkina Faso                sämtliche                        53            49          55            53\nBurundi                     sämtliche                        52            53          53            50\nDschibuti                   sämdiche                         44            46          45            42\nElfenbeinküste              sämt1iche                        55            55          57            51\nGabun                       sämtliche                        54            55          56            51\nGambia                      sämtliche                        25            24          26            23\nGhana                       sämtliche                        55            55          57            51\nGuinea                      sämtliche                        49            48          51            45\nGuinea•Bissau               sämtliche                        49            48          51            45\nKamerun                     sämtliche                        54            55          56            51\nKap Veroe (Republik)        sämtliche                        25            24          26            23\nKenia                       sämtliche                        42            54          54            51","2204                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nListe IX (Norwegen) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer                  Abflughafen\nBergen          Oslo     Stavanger     Trondheim\n1                           2                   3             4            5            6     7\nKomoren                       sämtliche                       61             62          62            60\nKongo                         sämtliche                       59             60          61            57\nLesotho                       sämtliche                       69             70          70            67\nLiberia                       sämtliche                       49             48          51            48\nLibyen                        Benghazi,                       15             13          16            14\nTripolis Sebha                  26             27          27            24\nMadagaskar                    sämtliche                       61             62          62            60\nMalawi                        sämtliche                       42             54          54            51\nMali                          sämtliche                       53             49          55            53\nMarokko                       Tanger, Tetuan                    0             0            0            0\nandere Flughäfen                  9              9         10            10\nMauretanien                  sämtliche                       25             24          26            23\nMauritius                    sämtliche                       61             62          62            60\nMosambik                     sämtliche                       61             62          62            60\nNamibia                      sämtliche                       69             70          70            67\nNiger                        sämtliche                       53             49          55            53\nNigeria                      sämtliche                       55             55          57            51\nRuanda                       sämtliche                       52             53          53            50\nSambia                       sämtliche                       61             62          62            60\nSäo Tome und Prfncipe        sämtliche                       49             48          51            48\nSenegal                      sämtliche                       54             55          56            51\nSeychellen                   sämtliche                       25             24          26            23\nSierra Leone                 sämtliche                       49             48          51            45\nSimbabwe                     sämtliche                       61             62          62            60\nSomalia                      sämtliche                       42             54          54            51\nSt Helena                    sämtliche                       49             48          51            48\nSudan                        sämtliche                       38             40          39            37\nSüdafrika (Republik)         sämtliche                       69             70          70            67\nSwasiland                    sämtliche                        69            70          70            67\nTansania                     sämtliche                       42             54          54            51\nTogo                         sämtliche                        55            55          57            51\nTschad                       sämtliche                        53            49          55            53\nTunesien                     Ojerba                           10            10          10             9\nTunis\nUganda                       sämtliche                        52            53          53            50\nZaire                        sämtliche                        59            60          61            57\nZentralafrikanische Republik sämtliche                        54            56          55            51","-- ---- ---- -------------------\nNr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                 2205\nListe IX (Norwegen) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer                    Abflughafen\nBergen          Oslo     Stavanger     Trondheim\n1                            2                    3              4           5             6      7\nIII. Amerika\n1. Nordamerika\nGrönland                       sämtliche                         87             79          86            81\nKanada                         Edmonton, Vancouver,              87             85          87            87\nWinnipeg\nHalifax, Montreal, Ottawa,        78             74          79            75\nQuebec, Toronto                                                                  1\nVereinigte Staaten             Akron, Albany, Atlanta,           77             73          78            72\nvon Amerika                    Baltimore, Boston, Buffalo,\nCharleston, Chicago,\nCincinnati, Columbus,\nDetroit, Indianapolis,\nJacksonville, Kansas City,\nNew Orfeans, Lexington,\nLouisville, Memphis,\nMilwaukee, Minneapolis,\nNashville, New York,\nPhiladelphia, Pittsburgh,\nSt Louis, Washington\nAlbuquerque, Austin,              65             62          65            62\nBillings, Dallas, Denver,\nHouston, Las Vegas,\nLos Angeles, Oklahoma,\nPhoenix, Portland,\nSalt Lake City,\nSan Francisco, Seattle\nAnchorage, Fairbanks,             90             87          90            87\nJuneau\nHonolulu                          90             87          90            87\nMiami                             80             77          97            75\nPorto Rico                        78             74          95            73\nAnkunftsflughafen\nDrittländer                   Abflughafen\nBergen         Oslo      Stavanger     Trondheim\n1                             2                    3              4           5             6      7\n2. Mittelamerika\nBahamas                        sämtliche                         62             53          55            51\nBelize                         sämtliche                         62             60          58            58\nBermudas                       sämtliche                         62            53           55            51\nCosta Rica                     sämtliche                         62            60           63            59\nCura~o                         sämtliche                         90            97           98            93\nDominikanische Republik        sämtliche                         62            53           55            51\nEI Salvador                    sämtliche                         62            60           63            59\nGuatemala                      sämtliche                         62            60           63            59\nHaiti                          sämtliche                         62             53          55            51\nHonduras                       sämtliche                         62             60          63            59","2208                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, TeU II\nListe IX (Norwegen) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittllnder          Abflughafen\nBergen          Oslo    Stavanger      Trondheim\n1                   2                    3              4           5            6     7\nJamaika              sämtliche                        62             60          63            59\nJungfeminseln        siehe Westindien\nKuba                 sämtliche                        62             60          63            59\nMexiko               simtliche                        70             68          71            69\nNicaragua            sämtliche                        62             60          63            59\nPanama               sämtliche                        62             60          63            59\nWestindien           sämtliche                        90             97          98            93\nAnkunftsflughafen\nDrittländer         Abflughafen\nBergen          Oslo     Stavanger     Trondheim\n1                  2                    3              4           5             6    7\n3. Südamerika\nArgentinien          sämtliche                        64             63          64            61\nAruba                sämtliche                        90             97          98            93\nBolivien             sämtliche                         64            63          64            61\nBrasilien            sämtliche                         90            97          98            93\nChile                sämtliche                         64            63          64            61\nEcuador             sämtliche                         90            97          98            93\nGuyana              sämtliche                         90            97          98            93\nKolumbien           sämtliche                         90            97          98            93\nParaguay            sämtliche                         64            63          64            61\nPeru                simtliche                         90            97          98            93\nSurinam             sämtliche                         90            97          98            93\nTrinidad und Tobago sämtliche                         90            97          98            93\nUruguay             sämtliche                         64            63          64            61\nVenezuela           sämtliche                         90            97          98            93\nAnkunftsflughafen\nDrittländer         Abflughafen\nBergen         Oslo     Stavanger     Trondheim\n1                   2                    3              4           5            6    7\nIV. Asien\nAfghanistan          sämtliche                        85             90          87           86\nAserbaidschan        sämtliche                        74             83          76            76\nBahrain              sämtliche                        85             90          87           86\nBangladesch          sAmttiche                        89             92          90            89\nBhutan               siehe Nepal\nBirma                &Amtliche                        85             89          87            85\nBrunei               siehe Malaysia","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn,·den 16. September 1994                           2207\nListe IX (Norwegen) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer         Abflughafen\nBergen          Oslo     Stavanger     Trondheim\n1                  2                   3              4           5             6    7\nChina                 sämtliche                      88             93          89            91\nHongkong              sämtliche                      89             92          90            89\nIndien                sämtliche                      89             92          90            89\nIndonesien            sämtliche                      85             90          87            86\nIrak                  ämtliche                       78             84          81            78\nIran                  sämtliche                      78             84          80            78\nIsrael                sämtliche                      31             33          32            30\nJapan                 sämtliche                      90             94          91            89\nJemen,                sämtliche                      85             89          87            85\nArabische Republik\nJordanien             sämtliche                      31             33          32            30\nKambodscha            sämtliche                      85             89          87            85\nKasachstan            sämtliche                      80             86          83            83\nKatar                 sämtliche                      47             46          48            49\nKirgisistan           sämtliche                      80             86          83            83\nKuwait                sämtliche                      47             46          48            49\nLaos                  sämtliche                      47             46          48            49\nLibanon               sämtliche                      31             33          32            30\nMacau (Macao)         sämtliche                      89             92          90            89\nMalaysia              sämtliche                      89             92          90            89\nMalediven             sämtliche                      87             91          88            90\nMaskat und Oman       sämtliche                      47             46          48            49\nMongolei              sämtliche                      79             83          78            82\nNepal                 sämtliche                      89             92          90            89\nNordkorea             sämtliche                      88             93          89            91\nOman                  siehe Maskat und Oman\nPakistan              sämtliche                      85             90          87            86\nPhilippinen           sämtliche                      89             92          90            89\nSaudi-Arabien         sämtliche                      47             46          48            49\nSingapur              sämtliche                      89             92          90            89\nSri Lanka             sämtliche                      88             92          89            85\nSüdkorea              sämtliche                      89             92          90            89\nSyrien                sämtliche                      30             32          31            26\nTadschikistan         sämtliche                      80             86          83            83\nTaiwan                sämtliche                      89             92          90            89\nThailand              sämtliche                      85             89          87            85\nTürkei                siehe Europa\nTurkmenistan          sämtliche                      80             86          83            83\nUsbekistan            sämtliche                      80             86          83            83","2208                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nListe IX (Norwegen) (Fortsetzung)     Liste X (Schweden)\nAnkunftsflughafen\nDrittlinder              Abflughafen\nBergen       Oslo       Stavanger     Trondheim\n1                        2                   3             4            5            6     7\nVereinigte Arabische     slmtliche                         47           46           48            49\nEmirate\nVietnam                  sAmttiche                         47          46            48            49\nZypern                   simtfiche                         29           31           30            28\nV. Australien           simttiche                         82           84           83            82\nund Ozeanien\nListe X (Schweden)\nAnkunftsflughafen\nDrlttlinder              Abflughafen\nGöteborg     Malmö      Norkköping     Stockholm\n1                        2                    3            4            5             6    7\n1. Europa\nAlbanien                sämtliche                         n            88           88            85\nArmenien                sämUiche                          90           95           94            94\nBosnien-Herzegovina     sämtliche                         48           60           87            80\nBulgarien               sämtliche                         80           92           89            86\nEstland                 sämtliche                         48           48           73            92\nFäröer                  sämtliche                         32           28           28            27\nGeorgien                sämtliche                         98           95           92            93\nGibraltar               sämtliche                           0            0            0             0\nIsland                  sämtliche                         60           54           67            65\nKroatien                sämtliche                         43           53           81            n\nLettland                sämtliche                         63           83           71            75\nLitauen                 sämtliche                         45           67           67            92\nMalta                   sämtliche                           4            4            4             4\nMakedonien (ehemalige   sämtliche                         80           92           91            88\njugoslawische Republik)\nMoldawien               sämtliche                         82           90           87            89\nMontenegro              sämtliche                         55           44           85            85\nPolen                   Bromberg (Bydgoszcz),\nDanzig (Gdansk),\nRzeszow, Wroclaw                 44           64           64            50\nKrakau (Cracovie),               66           83           79            73\nStettin (Szcescin),                0            0            0             0\nWarschau                         58           74           70            67\nRumänien                Bukarest                         81           91           86            85\nalle übrigen                     78           97           84            39\nRußland                 Gorky, Kuibyshev, Perm,          87            94          90            98\nRostow, Wolgograd                73            59          92            95\nSt. Petersburg                   85            85          85            97\nMoskau, Orel\nWoronej,\nlrkutsk, Kirensk,\nKrasnoiarsk, Nowosibirsk\nKhabarovsk, Wladiwostok          84            85          88            90\nOmsk, Sverdlovsk                 86            87          92            95","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                            2209\nListe X (Schweden) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer               Abflughafen\nBergen         Oslo     Stavanger     Trondheim\n1                        2                    3             4           5             6    7\nSchweiz                     Basel                              0             0           0             0\nSem                                5             6           5             4\nGenf                               8             8           6             6\nZürich                             6             4           3             2\nSerbien                     sämtliche                        78            92          83            83\nSlowakische Republik        Bratislava                         0             0           0             0\nKosice, Presov                   69            86          85            78\nSlowenien                   sämtliche                        43            52          81            71\nTschechische Republik       Bmo                              24            32          71            21\nOstrava                          69            86          85            78\nPrag                             12            17          11            97\nTürkei (europäischer Teil)  sämtliche                          9           10          90            89\nTürkei (asiatischer Teil)   Adana, Afyon, Antalya,           32            34          93            93\nErtAzig, Gaziantep,\nlskenderun, Kastamonu,\nKonya, Malatya, Samsun,\nTrebizonde (Trabson)\nAgri, Diyarbakir, Erzurum,       89            86          91            94\nKars, Van\nAkhisar, Ankara, Balikesir,      85            94          90            93\nBandirma, Bursa, Kütahya\nZonguldak\nUkraine                     Kiew                             n             89          82            87\nLwov, Odessa, Simferopol         85            91          88            88\nUngarn                      sämtliche                        72            69          86            n\nWeißrußland                 sämtliche                        72            86          33            80\nZypern                      siehe Asien\nAnkunftsflughafen\nDrittländer               Abflughafen\nGöteborg       Malmö    Norkköping     Stockholm\n1                        2                    3             4           5             6    7\nII. Afrika\nÄgypten                     sämtliche                        22            23          22            22\nÄquatorialguinea            sämtliche                        57            60          57            53\nÄthiopien                   sämtliche                        48            51          48            48\nAlgerien                    Algier                           11           12            5            10\nAnnaba,                          10            11          10              9\nConstantine                      34            34          32            31\nEI Golea\nAngola                      sämtliche                        65           68           65            64\nBenin                       sämtliche                        58           61           56            56\nBotsuana                    sämtliche                        58           61           56            56\nBurkina Faso                sämtliche                        56            59          54            53\nBurundi                     sämtliche                        56            58          59            55","2210                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nListe X (Schweden) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer         Abflughafen\nGöteborg       Malmö    Norkköping     Stockholm\n1                   2                   3             4           5             6    7\nII. Afrika\nDschibuti              sämtliche                       22            23          22           22\nElfenbeinküste         sämtliche                       58            61          56            56\nGabun                  sämtliche                       58            61          57            56\nGambia                 sämtliche                       26            27          25            36\nGhanas                 ämtliche                        58            61          56            56\nGuinea                 sämtliche                       51            53          49            48\nGuinea-Bissau          sämtliche                       51            53          49            48\nKamerun                sämtliche                       58            61          57            56\nKap Verde (Republik)   sämtliche                       26            27          25            36\nKenia                  sämtliche                       57            60          57            53\nKomoren                sämtliche                       65            67          64            64\nKongo                  sämtliche                       63            66          62            61\nLesotho                sämtliche                       58            61          56            56\nLiberia                sämtliche                       51            53          49            48\nLibyen                 Benghazi, Tripolis              14            18          16            16\nSebha                           32            28          29            27\nMadagaskar             sämtliche                       65            67          64            64\nMalawi                 sämtliche                       57            60          57            53\nMali                   sämtliche                       56            59          54            53\nMarokko                Tanger, T etuan                   0             0           0             0\nandere Flughäfen                10            10            9             9\nMauritanien            sämtliche                       26            27          25            36\nMauritius              sämtliche                       65            67          64            64\nMosambik               sämtliche                       65            67          64            64\nNamibia                sämtliche                       58            61          56            56\nNiger                  sämtliche                       56            59          54            53\nNigeria               sämtliche                       58            61          56            56\nRuanda                sämtliche                       56            58          59            55\nSambia                sämtliche                       65            67          64            64\nSäo Tome und Principe sämtliche                       51            53          49            48\nSenegal               sämtliche                       26            27          25            36\nSeychellen            sämtliche                       65            67          64            64\nSierra Leone          sämtliche                       51            53          49            48\nSimbabwe              sämtliche                       65            67          64            64\nSomalia               sämtliche                       57            60          57            53\nSt. Helena            sämtliche                       51            53          49            48\nSudan                 sämtliche                       42            45          42            42\nSüdafrika (Republik)  sämtliche                       70            75          72            71","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                              2211\nListe X (Schwe~n) (Fortsetzung)\n.\nAnkunftsflughafen\nOritt1änder            Abflughafen\nGöteborg       Malmö    Norkköping     Stockholm\n1                      2                   3            4            5            6     7\nII. Afrika\nSwasiland               sAmtliche                         58           61           56           56\nTansania                simtliche                         57           60           57           53\nTogo                    sämtliche                         58           61           56           56\nTschad                  sämtliche                         56           59           54           53\nTunesien                Ojerba                            11           12           10            10\nTunis\nUganda                  sämtliche                         56           58           59            55\nZaire                   sämtliche                         63           66           62           61\nZentralafrikanische     sämtliche                         50           53           49           48\nRepublik\nAnkunftsflughafen\nDrittländer            Abflughafen\nGöteborg       Malmö    Norkköping     Stockholm\n1                      2                   3             4           5             6    7\nIII. Amerika\n1. Nordamerika\nGrönland                 sämtliche                        78            75          73            71\nKanada                   Edmonton, Vancouver,             84            83          81            80\nWiMipeg                           74            74          71            69\nHalifax. Montreal, Ottawa,\nQuebec, Toronto\nVereinigte Staaten von   Akron, Albany, Atlanta,          74            74          70            68\nAmerika                  Baltimore, Boston, Buffalo,\nCharleston, Chicago,\nCincinnati, Columbus,\nDetroit, Indianapolis,\nJackaonvßle, Kansas City,\nNew Orleans, Lexington,\nLoulsville, Memphis,\nMüwaukee, Mimeapolis,\nNashvffle, New York,\nPhiladelphia, Pittsburgh,\nSt. Louis, Washington\nAlbuquerque, Austin,              59           ·52          60            59\nBillings, Dallas, Oenver,\nHouston, Las Vegas,\nLos Angeles, Oklahoma,\nPhoenbc, Portland,\nSatt Lake City,\nSan Francisco, Seattle\nAnchorage, Falrbanks,             86            81          84            83\nJuneau\nHonolulu                          87            87          85            85\nMiami                             78            78          74            74\nPorto Rico                       76            75          72            72","2212                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nListe X (Schweden) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer           Abflughafen\nGöteborg       Malmö    Norkköping     Stockholm\n1                    2                   3             4           5            6     7\nIII. Amerika\n2. Mittelamerika\nBahamas                 sämtliche                      53            54          51            50\nBelize                  sämtliche                      61            61          59            58\nBermudas                sämtliche                      53            54          51            50\nCosta Rica              sämtliche                      61            61          59            58\nCura~o                  sämtliche                      58            59          56            56\nDominikanische Republik sämtliche                      53            54          51            50\nEI Salvador             sämtliche                      61            61          59            68\nGuatemala               sämtliche                      61            61          59            58\nHaiti                   sämtliche                      53            54          51            51\nHonduras                sämtliche                      61            61          59            58\nJamaika                 sämtliche                      61            61          59            58\nJungferninseln          siehe Westindien\nKuba                    sämtliche                      61            61          59            58\nMexiko                  sämtliche                      68            66          68            65\nNicaragua               sämtliche                      61            61          59            58\nPanama                  sämtliche                      61            61          59            58\nWestindien              sämtliche                      58            59          56            56\n3. Südamerika\nArgentinien             sämtliche                      64            66          63            62\nAruba                  sämtliche                      58            59          56            56\nBolivien               sämtliche                      64            66          63            62\nBrasilien              sämtliche                      58            59          56            56\nChile                  sämtliche                      64            66          63            62\nEcuador                sämtliche                      58            59          56            56\nGuyana                 sämtliche                      58            59          56            56\nKolumbien              sämtliche                      58            59          56            56\nParaguay               sämtliche                      64            66          63            62\nPeru                   sämtliche                      68            59          56            58\nSurinam                sämtliche                      58            59          56            58\nTrinidad und Tobago    sämtliche                      58            59          56            56\nUruguay                sämtliche                      64            66          63            62\nVenezuela              sämtliche                      58            59          56            56","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                         2213\nListe X (Schweden) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer         Abflughafen\nGöteborg       Malmö    Norkköping     Stockholm\n1                  2                   3              4          5            6     7\nIV. Asien\nAfghanistan           sämtliche                      94            97          96           97\nAserbeidschan         sämtliche                      98            95          92            93\nBahrain               sämtliche                      53            56          94            94\nBangladesch           sämtliche                      94            97          96            97\nBhutan                siehe Nepal\nBirma                 sämtliche                      94            97          96           97\nBrunei                siehe Malaysia\nChina                 sämtliche                      94            98          98           99\nHongkong              sämtliche                      96            99          97            98\nIndien                sämtliche                      94            97          96            97\nIndonesien            sämtliche                      96            99          97            98\nIrak                  sämtliche                      79            95          93           94\nIran                  sämtliche                      90            95          94           94\nIsrael                sämtliche                      36            39          37           36\nJapan                 sämtliche                      96            98          98           99\nJemen,                sämtliche                      53            56          94            94\nArabische Republik\nJordanien             sämtliche                      53            56          94           94\nKambodscha            sämtliche                      94            97          96           97\nKasachstan            sämtliche                      92            96          94           96\nKatar                 sämtliche                      53            56          94           95\nKirgisistan           sämtliche                      92            96          94            96\nKuwait                sämtliche                      53            56          94            94\nLaos                  sämtliche                      94            97          96           97\nLibanon               sämtliche                      36            39          37            36\nMacau (Macao)         sämtliche                      96            99          97            98\nMalaysia              sämtliche                      96            99          97            98\nMalediven             sämtliche                      95            98          96            97\nMaskat und Oman       sämtliche                      53            56          94           95\nMongolei              sämtliche                      95            97          97           99\nNepal                 sämtliche                      94            97          96            97\nNordkorea             sämtliche                      94            98          98            99\nOman                  siehe Maskat und Oman\nPakistan              sämtliche                      94            97          96           97\nPhilippinen           sämtliche                      96            99          97            98\nSaudi-Arabien         sämtliche                      53            56          94            94\nSingapur              sämtliche                      96            99          97            98\n7","---- -- -------------------\n2214                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nListe X (Schweden) (Fortsetzung)         Liste XI (Osterreich)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer         Abflughafen\nGöteborg         Malmö       Norkköping    Stockholm\n1                  2                    3              4               5            6            7\nIV. Asien\nSri Lanka            sämtliche                        95              98             96          97\nSüdkorea             sämtliche                        96              99             97           98\nSyrien               sämtliche                        35              38             36           36\nTadschikistan        sämtliche                        92              96             94           96\nTaiwan               sämtliche                        96              99             97           98\nThailand             sämtliche                        94              97             96           97\nTürkei               siehe Europa\nTurkmenistan         alle Flughäfen                    92             96             94           96\nUsbekistan           sämtliche                        92              96             94           96\nVereinigte Arabische sämtliche                        53              56             94           95\nEmirate\nVietnam              sämtliche                         94             97             96           97\nZypem                sämtliche                        33              36             34           34\nV. Australien        sämtliche                         85             87             86           87\nund Ozeanien\n\"Liste XI (Osterreich)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer         Abflughafen\nInnsbruck      Klagenfurt      Salzburg       Wien\n1                  2                     3              4               5            6           7\n1. Europa\nAlbanien            sämtliche                         71             95              78          87\nAnnenien            sämtliche                         85             95              89          97\nBosnien-Herzegowina sämtliche                         60             92              66          80\nBulgarien           sämtliche                         72             96              76          83\nEstland             sämtliche                         70             85              75          95\nFäröer              sämtliche                         17             17              21          16\nGeorgien            sämtliche                         84             93              88          97\nGibraltar           sämtliche                          0               0               0            0\nIsland              sämtliche                         41             38              40          39\nKroatien            sämtliche                         42             60              33          38\nLettland            sämtliche                         83             79              92          94\nLitauen             ämtfiche                          68             74              76          93\nMalta               sämtliche                           8              8               9            7\nMazedonien          sämtliche                         72             91              78          88\nMoldawien           sämtliche                         69             82              n           96","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                             2215\nListe XI (Osterreich) (Fortsetzung)\nAnkunftsfulghafen\nDrittländer                 Abflughafen\nInnsbruck      Klagenfurt    Salzburg      Wien\n1                           2                     3             4              5          6  7\nMontenegro                  sämtliche                          69            95             75         90\nPolen                       Bromberg (Bydgoszcz),              38            47             47         80\nKrakau (Cracovie),                 46            54             86         69\nDanzig (Gdansk), Rzeszow            0             0              0           0\nWroclaw                            73            61             82         82\nStettin (Szcescin)\nWarschau\nRumänien                    Bukarest                           69            86             75         92\nalle übrigen                       62            78             69         89\nRußland                     Gorki, Kuibychev, Perm,            81            81             84         97\nRostow, Wolgograd\nSt. Petersburg                     82            83             88         96\nMoskau, Orel                       80            86             86         96\nlrkutsk, Kirensk,\nKrasnoiarsk, Nowosibirsk           94            97             96         99\nKhabarovsk, Wladiwostok            91            95             94         99\nOmsk, Sverdlovsk\nSchweiz                     Basel                               0             0              0          0\nBern                               38            32             40         24\nGenf                                0             0              0          0\nZürich                             38            18            24          14\nSerbien                     sämtliche                          52            75             60         87\nSlowakische Republik        Bratislava                          0             0              0          0\nKosice, Presov                     56            44            49          32\nSlowenien                   sämtliche                          34            35            36          34\nTschechische Republik       Brno                               15            22            20          39\nOstrava                            41            50            53          87\nPrag                               56            44            49          32\nTürkei (europäischer Teil)  sämtliche                          13            15             14         16\nTürkei (asiatischer Teil)   Adana, Afyon, Antalya,             40            44            42          46\nErläzig, Gaziantep,\nlskenderun, Kastamonu,\nKonya, Malatya, Samsun,\nTrebizonde (Trabson)\nAgri, Diyarbakir, Erzurum,         85            94            89          97\nKars, Van\nAkhisar, Ankara, Balikesir,        30            34            31          35\nBandirma, Bursa, Kütahya,\nZonguldak\nUkraine                     Kiew                               70            81            n           97\nLwov, Odessa, Simferopol           72            84            78          94\nUngarn                      sämtliche                          32            55            33          72\nWeißrußland                 sämtliche                          50            76            81          93\nZypern                      siehe Asien","----- ------- - - -\n2216                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nListe XI (Osterreich) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer        Abflughafen\nInnsbruck      Klagenfurt   Salzburg      Wien\n1                 2                     3             4             5          6         7\nII. Afrika\nÄgypten               sämtliche                        29            31            30         31\nÄquatorialguinea      sämtliche                        74            73            72         72\nÄthiopien             sämtliche                        61            60            68         62\nAlgerien              Algier                           20             19           19         17\nAnnaba, Constantine              20             19           18         16\nEI Golea                         53            52            50         46\nAngola                sämtliche                        80            79            81         78\nBenin                 sämtliche                        75            76            74         72\nBotsuana              sämtliche                        84            85            83         83\nBurkina Faso          sämtliche                        74            72            74         70\nBurundi               sämtliche                        68            70            68         69\nDschibuti             sämtliche                        61            60            68         62\nElfenbeinküste        sämtliche                        75             76           74         72\nGabun                 sämtliche                        74             73           72         72\nGambia                sämtliche                        33            32            32         30\nGhana                 sämtliche                        75            76            74         72\nGuinea                sämtliche                        64            63            53         60\nGuinea-Bissau         sämtliche                        64            63            53         60\nKamerun               sämtliche                        74             73           72         72\nKap Verde (Republik)  sämtliche                        33            32            32         30\nKenia                 sämtliche                        69            69            71         70\nKomoren               sämtliche                        77            77            78         77\nKongo                 sämtliche                        78            78            79         77\nLesotho               sämtliche                        84            85            83         83\nLiberia               sämtliche                        64            63            53         60\nLibyen                Benghazi, Tripolis               45            48            45         44\nSebha                            28            30            27         27\nMadagaskar            sämtliche                        77             77           78         77\nMalawi                sämtliche                        69            69            71         70\nMali                  sämtliche                        74            72            74         70\nMarokko               Tanger, Tetuan                    0              0             0          0\nandere Flughäfen                 14             13           13         12\nMauritanien           sämtliche                        33             32           32         30\nMauritius             sämtliche                        77             77           78         77\nMosambik              sämtliche                        77             77           78         77\nNamibia               sämtliche                        84            85            83         83\nNiger                 sämtliche                        74            72            74         70\nNigeria               sämtliche                        75             76           74         72\nRuanda                sämtliche                        68             70           68         69","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                          2217\nListe XI (Osterreich) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer           Abflughafen\nInnsbruck     Klagenfurt    Salzburg      Wien\n1                    2                     3              4             5          6  7\nSambia                 sämtliche                        n              77            78         77\nSäo Tome und Principe  sämtliche                        74             73            72         72\nSenegal                sämtliche                        33             32            32         30\nSeychenen              sämtliche                        77             77            78         77\nSierra Leone           sämtliche                        64             64            53         60\nSimbabwe               sämtliche                        n              n             78         17\nSomalia                sämtliche                        69             69            71         70\nSt. Helena             sämtliche                        74             73            72         72\nSudan                  sämtliche                        55             55            57         56\nSüdafrika (Republik)   sämtliche                        84            85             83         83\nSwasiland              sämtliche                        84            85             83         83\nTansania               sämtliche                        69            69            71          70\nTogo                   sämtliche                        75            76             74         72\nTschad                 sämtliche                        74            72             74         70\nTunesien               Djerba                           22            22            21          19\nTunis\nUganda                 sämtliche                        68            70            68          69\nZaire                  sämtliche                        78            78            79          77\nZentralafrikanische    sämtliche                        67            69            66          66\nRepublik","2218                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teif II\nliste XI (Osterreich) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer            Abff ughafen\nInnsbruck      Klagenfurt    Salzburg      Wien\n1                      2                     3              4              5          6  7\nIII. Amerika\n1. Nordamerika\nKanada                 Edmonton, Vancouver,                88            86             86         85\nWinnipeg\nHalifax, Montreal, Ottawa,          82             79            80         78\nQuebec, Toronto\nGrönland               sämtliche                           64            62             63         61\nVereinigte Staaten von Akron, Albany, Atlanta,             75             73            74         71\nAmerika                Baltimore, Boston, Buffalo,\nCharleston, Chicago,\nCincinnati, Columbus,\nDetroit, Indianapolis,\nJacksonville, Kansas City,\nNew Orleans, Lexington,\nLouisville, Memphis,\nMilwaukee, Minneapolis,\nNashville, New York,\nPhiladelphia, Pittsburgh,\nSt Louis, Washington\nAlbuquerque, Austin,                65             63            64         62\nBillings, Dallas, Denver,\nHouston, Las Vegas,\nLos Angeles, Oklahoma,\nPhoenix, Portland,\nSalt Lake City,\nSan Francisco, Seattle\nAnchorage, Fairbanks,               91             88            89         87\nJuneau\nHonolutu                            79             n             78         76\nMiami                               60             59            59         57\nPorto Rico                          58             56            56         55","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                         2219\nListe XI (Osterreich) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer            Abflughafen\nInnsbruck     Klagenfurt    Salzburg      Wien\n1                     2                     3              4             5          6  7\n1. Mittelamerika\nBahamas                  sämtliche                        57             56            56         54\nBelize                   sämtliche                        65             63            64         62\nBermuda                  sämtliche                        57             56            56         54\nCosta Rica               sämtliche                        65             63            64         62\nKuba                     sämtliche                        65             63            64         62\nCura~o                   sämtliche                        71             70            70         69\nDominikanische Republik  sämtliche                        57             56            56         54\nEI Salvador              sämtliche                        65             63            64         62\nGuatemala                sämtliche                        57             56            56         54\nHaiti                    sämtliche                        57             56            56         54\nHonduras                 sämtliche                        65             63            64         62\nJamaika                  sämtliche                        65             63            64         62\nJungferninseln           siehe Westindien\nMexiko                   sämtliche                        72             70            71         69\nNicaragua                sämtliche                        65             63            64         62\nPanama                   sämtliche                        65             63            64         62\nWestindien               sämtliche                        71             71            70         69\nAnkunftsflughafen\nDrittländer            Abflughafen\nInnsbruck      Klagenfurt    Salzburg      Wien\n1                     2                     3             4              5          6  7\n3. Südamerika\nArgentinien              sämtliche                        71            71             70         69\nAruba                    sämtliche                        66            65             65         63\nBolivien                 sämtliche                        71            71             70         69\nBrasilien                sämtliche                        66            65             65         63\nChile                    sämtliche                        71            71             70         69\nKolumbien                sämtliche                        66            65             65         63\nEcuador                  sämtliche                        66            65             65         63\nGuyana                   sämtliche                        66            65             65         63\nParaguay                 sämtliche                        71            71             70         69\nPeru                     sämtliche                        66            65             65         63\nSuriname                 sämtliche                        66            65             65         63\nTrinidad und Tobago      sämtliche                        66            65             65         63\nUruguay                  sämtliche                        71            71             70         69\nVenezuela                sämtliche                        66            65             65         63","2220                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nListe XI (ÖSterreich) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer        Abflughafen\nInnsbruck      Klagenfurt    Salzburg      Wien\n1                 2                      3             4             5          6   7\nIV. Asien\nAfghanistan          sämtliche                        71              75            73         75\nAserbeidschan        sämtliche                        84              93            88         97\nBahrain              sämtliche                         52             55            53         55\nBangladesch          sämtliche                         71             75            73         75\nBhutan               siehe Nepal\nBirma                sämtliche                         94             97            96         97\nBrunei               siehe Malaysia\nChina                sämtliche                         95             98            97         99\nHongkong             sämtliche                         80             82            80         82\nIndien               sämtliche                         71             75            73         75\nIndonesien           sämtliche                         80             82            80         82\nIrak                 sämtliche                         56             60            58         61\nIran                 sämtliche                         89             96            92          97\nIsrael               sämtliche                         28             30            28          30\nJapan                sämtliche                         96             98            97        100\nJemen,               sämtliche                         61             60            68          62\nArabische Republik\nJordanien            sämtliche                         28             30            28          30\nKambodscha           sämtliche                         94             97            96          97\nKasachstan           sämtliche                         92             96            94          99\nKatar                sämtliche                         52             55            53          55\nKirgisistan          sämtliche                         92             96            94          99\nKuwait               sämtliche                         52             55            53         55\nLibanon              sämtliche                         28             30            28         30\nMacau (Macao)        sämtliche                         80             82            80         82\nMalaysia             sämtliche                         80             82            80         82\nMalediven            sämtliche                         75             77            73         77\nMaskat und Oman      sämtliche                         52             55            53         55\nMongolei             sämtliche                         95             97            96         99\nNepal               sämtliche                         71             75            73         75\nNordkorea           sämtliche                         95             98            97         99\nOman                 siehe Maskat und Oman\nPakistan            sämtliche                         71             75            73         75\nPhilippinen         sämtliche                         80             82            80         82\nSaudi-Arabien       sämtliche                         52             55            53         55\nSingapur            sämtliche                         80             82            80         82\nSri Lanka           sämtliche                         75             77            73         77","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                2221\nListe XI (Österreich) (Fortsetzung)         Liste XII (Finnland)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer           Abflughafen\nInnsbruck      Klagenfurt       Salzburg    Wien\n1                    2                       3              4              5         6    7\nSüdkorea              sämtliche                            80             82             80        82\nSyrien                sämtliche                            29             32             29        31\nTadschikistan         sämtliche                            92             96             94        99\nTaiwan                sämtliche                            80             82             80        82\nThailand              sämtliche                            79             81             80        82\nTürkei                siehe Europa\nTurkmenistan          sämtliche                            92             96             94        99\nUsbekistan            sämtliche                            92             96             94        99\nVereinigte Arabische  sämtliche                            52             55             53        55\nEmirate\nVietnam               sämtliche                            79             81             80        82\nZypern                sämtliche                            22             48             22        49\nV. Australien         sämtliche                            87             88             87        87\nund Ozeanien\nListe XII (Finnland)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer          Abflughafen\nHelsinki      Tampere           Turku\n1                    2                       3              4              5         6    7\n1. Europa\nAlbanien               sämtliche                            98            94             97\nArmenien               sämtliche                          100             93             95\nBelarus                sämtliche                          100             81             88\nBosnien-Herzegowina    sämtliche                           98             92             98\nBulgarien              sämtliche                           98             92             97\nEstland                sämtliche                          100             29             34\nFäröer                 sämtliche                           35             37             38\nGeorgien               sämtliche                          100             92             95\nGibraltar               sämtliche                             0             0               0\nIsland                  sämtliche                           60             63             64\nKroatien               sämtliche                           74             69             74\nLettland               sämtliche                                          67             63\nLitauen                sämtliche                          100             97             90\nMakedonien (ehemalige   sämtliche                           98             92             97\njugoslawische Republik)\nMalta                   sämtliche                             4             3               4\nMoldau                  sämtliche                          100             92             93\nMontenegro              sämtliche                           98             92             97","2222                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nListe XII (Finn~and) (Fo~etzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer                Abflughafen\nHelsinki     Tampere       Turku\n1                          2                     3            4             5        6 7\n1. Europa (Fortsetzung)\nPolen                      Bromberg (Bydgoszcz),               97          84            97\nKrakau (Krak6w),                    95          76            90\nDanzig (Gdansk),\nAzeszow,\nBreslau (Wroclaw)                     0           0            0\nStettin (Szczescin),                96          84            96\nWarschau\nRumänien                   sämtliche                          100          93            94\nRußland                    Gorki, Kuibychev, Penn,            100          88            93\nRostow, Wolgograd                   67          33            43\nSl Petersburg\nMoskau, Orel                       100          n             67\nlrkutsk, Kirensk,                   96          95            67\nKrasnoiarsk, Nowosibirsk            95          91            90\nKhabarovsk, Wladiwostok\nOmsk, Sverdlovsk\nSchweiz                    Basel                                 0           0             0\nBem                                   5           5             6\nGenf                                86          83            88\nZürich                                2           2             2\nSerbien                    sämtliche                           94          93            96\nSlowakische Republik       Bratislava                            0           0            0\nKosice                              97          88            95\nSlowenien                  sämtliche                           72          68            74\nTschechische Republik      Bmo                                 51          60            66\nOstrava                             97          88            95\nPrag                                62          59            65\nTürkei (europäischer Teif) sämtliche                          100          93            97\nTürkei (asiatischer TeH)   Adana,Afyon,Antalya,               100          95            96\nErläzig, Gaziantep,\nlskencterun, Kastamonu,\nKonya, Malatya, Samsun,\nTrebizonde (Trabson)\nAgri, Oiyarbakir, Erzurum,         100          94            96\nKars, Van\nAkhisar, Ankara, Balikesir,        100          93            96\nBandinna, Bursa, Kütahya,\nZonguldak\nUkraine                    Kiew                               100          87            92\nLwov, Odessa, Simferopol           100          90            93\nUngarn                     sämtliche                           98          43            98\nZypern                     siehe Asien","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                     2223\nListe XII (Finnland) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer         Abflughafen\nHelsinki      Tampere       Turku\n1                  2                     3              4            5        6 7\nII. Afrika\nÄgypten                sämtliche                        22             21           22\nAlgerien               Algier                             9              9           9\nAnnaba, Constantine                8             8            8\nEI Golea                         28             28           29\nAngola                 sämtliche                        62             61           62\nÄquatorialguinea       sämtliche                        45             45           45\nÄthiopien              sämtliche                        49             47           47\nBenin                  sämtliche                        55             54           55\nBotswana               sämtliche                        67             66           67\nBurkina Faso           sämtliche                        50             49           50\nBurundi                sämtliche                        54             53           34\nCöte d'lvoire          sämtliche                        55             54           55\nDschibuti              sämtliche                        49            47            47\nGabun                  sämtliche                        54             53           53\nGambia                 sämtliche                        23             22           23\nGhana                  sämtliche                        55             54           55\nGuinea                 sämtliche                        45            45           45\nGuinea-Bissau          sämtliche                        45            45           45\nKamerun                sämtliche                        54            53            54\nKap Verde {Republik)   sämtliche                        23            22           23\nKenia                  sämtliche                        56            55           56\nKomoren                sämtliche                        63            62           63\nKongo                  sämtliche                        60            59           60","2224                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nListe XII (Finnland) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer        Abflughafen\nHelsinki      Tampere      Turku\n1                 2                      3             4            5         6  7\nLesotho               sämtliche                         67            66           67\nLibyen                Benghazi, Tripolis                15            15           15\nSebha                             26            26           26\nMadagaskar            sämtliche                         63            62           63\nMalawi                sämttiche                         56            55           56\nMali                  sämtliche                         50            49           50\nMarokko               Tanger, Tetuan                      0             0            0\nandere Flughäfen                    8             8            8\nMauritanien           sämtliche                         23            22           23\nMauritius             sämtliche                         63            62           63\nMosambik              sämtliche                         63            62           63\nNamibia               sämtliche                         67            66           67\nNiger                 sämtliche                         50            49           50\nNigeria               sämtliche                         55            54           55\nRepublik Südafrika    sämtliche                         67             66          67\nRuanda                sämtliche                         54             53          54\nSambia                sämtliche                         63            62           63\nSäo Tome and Prrncipe sämtliche                         45             45          45\nSenegal               sämtliche                         23             22          23\nSeychellen            sämtliche                         63             62          63\nSierra Leone          sämtliche                         45             45          45\nSimbabwe              sämtliche                         63             62          63\nSomalia               sämtliche                         56             55          56\nSt Helena             sämtliche                         45             45          45\nSudan                 sämtliche                         42             40          41\nSwasiland             sämtliche                         67             66           67\nTansania              sämtliche                         56             55           56\nTogo                  sämtliche                         55             54           55\nTunesien              Djerba\nTunis                               9              9           9\nTschad                sämtliche                         50             49           50\nUganda                sämtliche                          54            53           54\nZaire                 sämtliche                          60            59           60\nZentralafrikanische                                 sämtliche          54           53        54\nRepublik","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                        2225\nListe XII (Finnland) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer         Abflughafen\nHelsinki     Tampere      Turku\n1                   2                      3             4           5         6 7\nIII. Amerika\n1. Nordamerika\nKanada                 Edmonton, Vancouver,                76            n           78\nWinipeg\nHalifax, Montreal, Ottawa,\nQuebec, Toronto                     65            65          66\nGrönland               sämtliche                           65            67          68\nVereinigte Staaten von Akron, Albany, Atlanta,             64            65          66\nAmerika                Baltimore, Boston,\nBuffalo,\nCharleston, Chicago,\nCincinnati, Columbus,\nDetroit, Indianapolis,\nJacksonvifle, Kansas City,\nNew Orleans, Lexington,\nLouisville, Memphis,\nMilwaukee, Minneapolis,\nNashville, New York,\nPhiladelphia, Pittsburgh,\nSt Louis, Washington\nAlbuquerque, Austin,                56            56          57\nBillings, Dallas, Oenver,\nHouston, Las Vegas,\nLos Angeles, Oktahoma,\nPhoenix, Portland,\nSalt Lake City,\nSan Francisco, Seattle\nAnchorage, Fairbanks,               80            80          81\nJuneau\nHonolulu                            81            82          83\nMiami                               69            69          70\nPorto Rico                          67            67          68","2226                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nListe XII (Finnland) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer          Abflughafen\nHelsinki      Tampere      Turku\n1                   2                      3             4           5         6 7\n2. Mittelamerika\nBahamas                 sämtliche                         47            47          48\nBelize                  sämtliche                         55            55          56\nBermuda                 sämtliche                         47            47          48\nCosta Rica              sämtliche                         55            55          56\nCurac;äo                sämtliche                         54            53          54\nDominikanische Republik sämtliche                         47            47          48\nEI Salvador             sämtliche                         55            55          56\nGuatemala               sämtliche                         55            55          56\nHaiti                   sämtliche                         47            47          48\nHonduras                sämtliche                         55            55          56\nJamaika                 sämtliche                         55            55          56\nJungferninseln          siehe Westindien\nKuba                    sämtliche                         55            55          56\nMexiko                  sämtliche                         62            62          63\nNicaragua               sämtliche                         55            55          56\nPanama                  sämtliche                         55            55          56\nWestindien              sämtliche                         54            53          54\nAnkunftsflughafen\nDrittländer          Abflughafen\nHelsinki      Tampere      Turku\n1                   2                      3             4           5         6 7\n3. Südamerika\nArgentinien             sämtliche                         60            60          60\nAruba                   sämtliche                         54            53          54\nBolivien                sämtliche                         60            60          60\nBrasilien               sämtliche                         54            53          54\nChile                   sämtliche                         60            60          60\nEcuador                 sämtliche                         54            53          54\nGuyana                  sämtliche                         54            53          54\nKolumbien               sämtliche                         54            54          53\nParaguay                sämtliche                         60            60          60\nPeru                    sämtliche                         54            53          54\nSuriname                sämtliche                         54            53          54\nTrinidad und Tobago     sämtliche                         54            53          54\nUruguay                 sämtliche                         60            60          60\nVenezuela               sämtliche                         54            53          54","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                      2227\nListe XII (Finnland) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer         Abflughafen\nHelsinki      Tampere      Turku\n1                  2                     3              4           5         6 7\nIV. Asien\nAfghanistan             sämtliche                        100            97          97\nAserbeidschan           sämtliche                        100            92          95\nBahrain                 sämtliche                        100            96          96\nBangtadesch            sämtliche                         100            97          97\nBhutan                  siehe Nepal\nBirma                   sämtliche                        100            97          97\nBrunei                  siehe Malaysia\nChina                   sämtliche                        100            98          97\nHongkong                sämtliche                        100            99          98\nIndien                  sämtliche                        100            97          97\nIndonesien              sämtliche                        100            99          98\nIrak                   sämtliche                         100            95          93\nIran                    sämtliche                        100            95          97\nIsrael                  sämtliche                        100            94          95\nJapan                   sämtliche                        100            98          98\nJemen,                  sämtliche                         48            47          47\nArabische Republik\nJordanien               sämtliche                        100            94          94\nKambodscha              sämtliche                        100            97          97\nKasachstan              sämtliche                        100            96          96\nKatar                   sämtliche                        100            96          96\nKirgisistan             sämtliche                        100            96          96\nKuwait                  sämtliche                        100            96          96\nLaos                    sämtliche                        100            97          97\nMacau (Macao)          sämtliche                         100            99          98\nMalaysia               sämtliche                         100            99          98\nMalediven              sämtliche                         100            91          91\nMaskat und Oman        sämtliche                         100            96          96\nMongolei                sämtliche                        100            94          95\nNepal                  sämtliche                         100            97          97\nNordkorea              sämtliche                         100            98          97\nOman                   siehe Maskat und Oman\nPakistan               sämtliche                         100            97          97\nPhilippinen            sämtliche                         100            99          98\nSaudi-Arabien          sämtliche                         100            96          96\nSingapur               sämtliche                         100            99          98\nSri Lanka              sämtliche                         100            91          91","2228                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nListe XII (Finnland) (Fortsetzung)\nAnkunftsflughafen\nDrittländer               Abflughafen\nHelsinki      Tampere      Turku\n1                        2                     3             4            5         6 7\nSüdkorea                     sämtliche                        100            99          98\nSyrien                       sämtliche                        100            94          96\nTadschikistan                sämttiche                        100            96          96\nTaiwan                       sämtliche                        100            99          98\nThailand                     sämtliche                        100            97          97\nTürkei                       siehe Europa\nTurkmenistan                 sämtliche                        100            96          96\nUsbekistan                   sämtliche                        100            96          96\nVereinigte Arabische Emirate sämtliche                        100            96          96\nVietnam                      sämtliche                        100            97          97\nZypern                       sämtliche                        100            98          97\nV. Australien                sämtliche                         98            97          87\nund Ozeanien","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                             2229\n52. Anhang 27 wird wie folgt ergänzt:\n„Handelszentren, die bei der Berechnung der Preise je Einheit\nfür jede Position der Klassenteilung zu berücksichtigen sind\"\nRubrik                     KN-Code                     Osterreich        Finnland         Norwegen Schweden\n1.10             07019051\n07019059         }                              X                                X\n1.20             07020010\n0702 00 90       }                              X                                X\n1.30             0703 10 19                                      X                                X\n1.40             0703 20 00                                      X\n1.50             ex 0703 90 00                                   X                                X\n1.60             ex 0704 10 10\nex 0704 10 90        }                          X                                X\n1.70             0704 20 00                                      X                                X\n'-\n1.80             0704 90 10                                      X                                X\n1.90             ex 0704 90 90\nX\n(Broccoli)\n1.100            ex 0704 90 90\nX\n(Chinakohl)\n1.110            0705 11 10\n0705 11 90       }                              X                                X\n1.120            ex 0705 29 00                                   X\n1.130            ex 0706 10 00                                   X                                X\n1.140            ex 0706 90 90                                   X                                X\n1.150            0707 00 11\n0707 00 19       }                              X                                X\n1.160            0708 10 10\n0708 10 90       }                              X                                X\n1.170.1          ex 0708 20 10\nex 0708 20 90        }                          X                                X\n1.170.2          ex 0708 20 10\nex 0708 20 90        }                          X                                X\n(Vulgaris var.\nCompressus savi)\n1.180            ex 0708 90 00                                   X                                X\n1.190            070910 00                                       X\n1.200.1          ex 0709 20 00\nX\n(Grüner Spargel)\n1.200.2          ex 0709 20 00\nX                                X\n(anderer Spargel)\n1.210            0709 30 00                                      X\n1.220            ex 0709 40 00                                   X                                X\n1.10             0701 90 51\n0701 90 59       }                              X                                X","- -~---- ---- -  - -- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n2230                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nRubrik              KN-Code                  Osterreich            Finnland          Norwegen            Schweden\n1.230      0709 51 30                                 X\n1.240      0709 60 10                                 X\n1.250      0709 90 50                                 X                                         X\n1.260      0709 90 70                                 X                                         X\n1.270      0714 20 10                                 X\n2.10        ex 0802 40 00                              X\n2.20        ex 0803 00 10                              X\n2.30       ex 0804 30 00                              X\n2.40       ex 0804 40 10\nex 0804 40 90       }                      X\n2.50       ex 0804 50 00                              X\n2.60.1     0805 10 11\n0805 10 21\n080510 31\n0805 10 41\n}                          X\n} X\n2.60.2     0805 10 15\n080510 25\n0805 10 35\n0805 10 45\n}                          X\n} X\n2.60.3     0805 10 19\n080510 29\n0805 10 39\n0805 10 49\n}                          X\nX\n}  X\n2.70.1     ex 0805 20 10                              X                     X\n2.70.2     ex 0805 20 30                              X                     X\n2.70.3     ex 0805 20 50                              X                     X\n2.70.4     ex 0805 20 70\nex 0805 20 90       }                      X                   } X\n2.80       ex 0805 30 10                                                    X\n2.85       ex 0805 30 90                              X\n2.90.1     ex 0805 40 00                              X                     X\n(Grapefruits, weiß)\n2.90.2     ex 0805 40 00\n(Grapefruits, rosa)","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                2231\nRubrik               KN-Code              Österreich     Finnland      Norwegen Schweden\n1.10       07019051\n07019059        }                       X                           X\n2.100      080610 11\n0806 10 15\n0806 10 19\n}                       X\n2.110      0807 10 10                              X\n2.120.1    ex 0807 10 90                           X\n(Melonen:\nAmarillo, usw.)\n2.120.2    ex 0807 10 90                           X\n(Melonen: andere)\n2.130      0808   10 31\n0808   10 33\n0808   10 39\n0808   10 51\n0808   10 53                            X           •  X            X\n0808   10 59\n\"\"                    X\n0808   10 81\n0808   10 83                            X\n0808   10 89    1\n2.140.1    ex 0808 20 31\nex 0808 20 33\nex 0808 20 35\nex 0808 20 39                           X                           X\n(Birnen: Nashi)\n2.140.2    ex 0808 20 31\nex 0808 20 33\nex 0808 20 35                                                       X\nex 0808 20 39\n(Birnen: Andere)\n2.150      0809 10 00\n2.160      0809 20 10                                                          X\n0809 20 90\n2.170      ex 0809 30 90\n(Pfirsiche)\n2.180      ex 0809 30 10\n(Nektarinen)\n2.190      08094010                                X                           X\n08094019\n2.200      0810 10 10                                            X             X\n0810 10 90\n2.205      0810 20 10                              X             X             X\n0810 10 90\n2.210      0810 40 30                              X             X\n2.220      0810 90 10                              X\n2.230      ex 0810 90 80                           X                           X\n(Granatäpfel)\n2.240      ex 0810 90 80\n(Khakis, Sharon)\n2.250      ex 0810 90 30                           X\n(Litschi-Pflaumen)","2232                                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n53. Anhang 31 (SAO - Einheitspapier) wird wie folgt geändert:\nIn Exemplar 5 wird folgendes hinzugefügt: ,.Palautetaan•, .,Tilbakesendes til\", ..Ater till\".\n54. Anhang 32 (SAO - Anmeldung für Datenverarbeitung) wird wie folgt geändert:\nIn den Exemplaren 4 und 5 wird folgendes hinzugefügt: .,Palautetaan•, ,,Tilbakesendes til\", ..Ater till\".\n55. Anhang 48 wird wie folgt geändert:\nIn Abschnitt I Nummer 1 erhält der mit den Worten „bis zum Höchstbetrag\" beginnende und „Nordirland\" endende Absatz folgende\nFassung:\n„bis zum Höchstbetrag von ............. selbstschuldnerische Bürgschaft gegenüber dem Königreich Belgien, dem Königreich\nDänemark, der Bundesrepublik Deutschland, der Griechischen Republik, dem Königreich Spanien, der Französischen Republik,\nIrland, der Italienischen Republik, dem Großherzogtum Luxemburg, dem Königreich der Niedertande, dem Königreich Norwegen,\nder Republik Österreich, der Portugiesischen Republik, der Republik Finnland, dem Königreich Schweden und dem Vereinigten\nKönigreich Großbritannien und Nordirland.•\n56. Anhang 49 wird wie folgt geändert:\nIn Abschnitt I Nummer 1 erhält der mit den Worten „bis zum Höchstbetrag\" beginnende und „Nordirland\" endende Absatz folgende\nFassung:\n,.bis zum Höchstbetrag von ......... .... selbstschuldnerische Bürgschaft gegenüber dem Königreich Belgien, dem Königreich\nDänemark, der Bundesrepublik Deutschland, der Griechischen Republik, dem Königreich Spanien, der Französischen Republik,\nIrland, der Italienischen Republik, dem Großherzogtum Luxemburg, dem Königreich der Niederlande, dem Königreich Norwegen,\nder Republik Österreich, der Portugiesischen Republik, der Republik Finnland, dem Königreich Schweden und dem Vereinigten\nKönigreich Großbritannien und Nordirland.\"\n57. Anhang 50 wird wie folgt geändert:\nIn Abschnitt I Nummer 1 erhält der mit den Worten „selbstschuldnerischen Bürgschaft\" beginnende und „Sicherheitstitel\" endende\nAbsatz folgende Fassung:\n.,selbstschuldnerische Bürgschaft gegenüber dem Königreich Belgien, d~m Königreich Dänemark, der Bundesrepublik Deutsch-\nland, der Griechischen Republik, dem Königreich Spanien, der Französischen Republik, Irland, der Italienischen Republik, dem\nGroßherzogtum Luxemburg, dem Königreich der Niederlande, dem Königreich Norwegen, der Republik Österreich, der Portugiesi-\nschen Republik, der Republik Finnland, dem Königreich Schweden und dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland\nfür die Beträge, die der Hauptverpflichtete den genannten Staaten aufgrund von Zuwiderhandlungen, die im Verlauf von\ngemeinschaftlichen Versandverfahren begangen worden sind, für die der (die) Unterzeichnete durch Ausstellung eines Sicherheits-\ntitels eine Bürgschaft übernommen hat, insgesamt an Zöllen, Steuem, Abschöpfungen und anderen Abgaben - mit Ausnahme von\nGeldstrafen oder Bußgeldern - schulden wird, und zwar bezüglich der Haupt- oder Nebenverbindlichkeiten, der Kosten und der\nZuschläge - bis zu einem Höchstbetrag von 7 000 ECU je Sicherheitstitel.\"\n58. Anhang 51 wird wie folgt geändert:\nFolgendes wird in Feld 7 gestrichen:\n,.Wirtschafts .. \", ,.Österreich\", ,.Finnland\", .,Norwegen\", ,.Schweden\".\n59. Anhang 60 wird wie folgt geändert:\nUnter der Überschrift „Vorschriften zu den Angaben auf dem Berechnungsvordruck\" Abschnitt „1: Allgemeine Bemerkungen\"\na) in der Aufzählung nach dem mit .,Auf dem Berechnungsvordruck• beginnenden Satz wird folgendes eingefügt:\n.,AT  = für Osterreich\"\n.FI   = für Finnland\"\n.,NO  = für Norwegen\"\n.,SE  = für Schweden\"\nb) in der Aufzählung nach dem mit „Feld 16\" beginnenden Absatz wird folgendes eingefügt:\n.,ATS = österreichische Schillinge\"\n.,FIM = Finnmark\"\n.,NOK = norwegische Kronen\"\n.SEK = schwedische Kronen\"\n60. Anhang 63 (Kontrollexemplar T5) wird wie folgt geändert:\nIn den Exemplaren 4 und 5 wird folgendes hinzugefügt: \"Palautetaan\", \"Tilbakesendes til\", ,,Ater till\".\n61. Anhang 68/A wird wie folgt geändert:\nUnter der Überschrift „Vorschriften über die Bewilligung zum Führen eines Zollagers oder für die Inanspruchnahme des Zollverfah-\nrens\" wird in der Aufzählung unter Nummer 3 folgendes eingefügt:\n,,   AT für Österreich\"\n.,- FI für Finnland\"\n.,- NO für Norwegen\"\n..-  SE für Schweden\"","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                      2233\n62. Artikel 81 wird wie folgt geändert:\nFolgendes wird in Hinweis B 14 der Hinweise auf der Rückseite des Auskunftsblatts INF 6 eingefügt:\n\"- ATS für österreichische Schillinge\"\n\"- FIM für Finnmark\"\n..- NOK für norwegische Kronen\"\n\"- SEK für schwedische Kronen\"\n63. Anhang 82 wird wie folgt geändert:\nFolgendes wird in Hinweis B 9 der Hinweise auf der Rückseite des AuskunftsbJatts INF 1 eingefügt:\n,.- ATS für österreichische Schillinge\"\n,.- FIM für Finnmark\"\n,.- NOK für norwegische Kronen\"\n,.- SEK für schwedische Kronen\"\n64. Anhang 98 wird wie folgt geändert:\nFolgendes wird in Hinweis B 13 der Hinweise auf der Rückseite des Auskunftsblatts INF 6 eingefügt:\n..-    ATS für österreichische Schillinge\"\n.,-   FIM für Finnmark\"\n,.-   NOK für norwegische Kronen\"\n,.-   SEK für schwedische Kronen\"\n65. Anhang 99 wird wie folgt geändert:\nFolgendes wird gestrichen:\n,.Österreich\"\n.,Finnland\"\n,.Norwegen\"\n,,Schweden\"\n66. Anhang 106 wird wie folgt geändert:\na) folgendes wird in Bemerkung B 15 der Bemerkungen auf der Rückseite des Auskunftsblatts INF 2 eingefügt:\n,.- ATS für österreichische Schillinge\"\n,.- FIM für Finnmark\"\n,.- NOK für norwegische Kronen\"\n\"- SEK für schwedische Kronen\"\nb) Folgendes wird in die Bestimungen über das Auskunftsblatt INF 2 eingefügt:\n,.AT für Österreich\"\n,.FI für Finnland\"\n..NO für Norwegen\"\n,.SE für Schweden\"\n67. Anhang 108 wird wie folgt ergänzt:\n,.Finnland:       Suomen Vapaasatama Oy/\nFinlands Frihamn Ab\n10940 HANKO/HANGÖ\nSchweden:         Frihamnen  i Stockholm\nFrihamnen  i Göteborg\nFrihamnen  i Malmö\nFrihamnen  i Norrköping\nFrihamnen  vid Artanda\".\n68. Anhang 111 wird wie folgt geändert:\nFolgendes wird in Hinweis B 12 der Hinweise auf der Rückseite des Formulars ,.Antrag auf Erstattung/Erlaß\" eingefügt:\n.- ATS für österreichische Schillinge\"\n,.- FIM für Finnmark\"\n,.- NOK für norwegische Kronen\"\n..- SEK für schwedische Kronen\"\nII. Technische Anpassung von nicht im Zollkodex\nenthaltenen Bestimmungen\n1. 376 L 0308: Richtlinie 76/308/EWG des Rates vom 15. März 1976 über die gegenseitige Unterstützung bei der Beitreibung von\nForderungen im Zusammenhang mit Maßnahmen, die Bestandteil des Finanzierungssystems des Europäischen Ausrichtungs- und\nGarantiefonds für die Landwirtschaft sind, sowie von Abschöpfungen und Zöllen und bezüglich der Mehrwertsteuer und bestimmter\nVerbrauchsteuem {ABI. Nr. L 73 vom 19. 3. 1976, S. 18), geändert durch:\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland {ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)","2234                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n-   379 L 1071: Richtlinie 79/1071/EWG des Rates vom 6. Dezember 1979 (ABI. Nr. L 331 vom 27.12.1979, S. 10)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik vom 20. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nArtikel 22 Absatz 2 erhält folgende Fassung:\n„Der Vertreter der Kommission unterbreitet dem Ausschuß einen Entwurf der zu erlassenden Vorschriften. Der Ausschuß nimmt zu\ndiesem Entwurf innerhalb einer Frist Stellung, die der Vorsitzende nach der Dringlichkeit der betreffenden Frage bestimmen kann.\nDie Stellungnahme kommt mit einer Mehrheit von 64 Stimmen zustande, wobei die Stimmen der Mitgliedstaaten nach Artikel 148\nAbsatz 2 des Vertrags gewogen werden. Der Vorsitzende nimmt an der Abstimmung nicht teil.\"\n2. 382 R 0636: Verordnung (EWG) Nr. 636/82 des Rates vom 16. März 1982 zur Schaffung eines wirtschaftlichen passiven\nVeredelungsverkehrs für bestimmte Textil- und Bekleidungserzeugnisse, die nach Be- oder Verarbeitung in gewissen Drittländern\nwieder in die Gemeinschaft eingeführt werden (ABI. Nr. L 76 vom 20. 3. 1982, S. 1), geändert durch:\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\nArtikel 12 Absatz 3 Buchstabe a zweiter Unterabsatz erhält folgende Fassung:\n„Der Ausschuß nimmt zu diesem Entwurf innerhalb einer Frist Stellung, die der Vorsitzende nach der Dringlichkeit der betreffenden\nFragen bestimmen kann. Die Stellungnahme kommt mit einer Mehrheit von 64 Stimmen zustande, wobei die Stimmen der\nMitgliedstaaten nach Artikel 148 Absatz 2 des Vertrags gewogen werden. Der Vorsitzende nimmt an der Abstimmung nicht teil.\"\n3. 383 R 0918: Verordnung (EWG) Nr. 918/83 des Rates vom 28. März 1983 Ober das gemeinschaftliche System der Zollbefreiungen\n(ABI. Nr. L 105 vom 23.4.1983, S. 1), geändert durch:\n-   1851: Akte über die Beitrittsbedingungen und Anpassungen der Verträge- Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesi-\nschen Republik vom 20. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   385 R 3822: Verordnung {EWG) Nr. 3822/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 {ABI. Nr. L 370 vom 31.12.1985, S. 22)\n-   387 R 3691: Verordnung {EWG) Nr. 3691/87 des Rates vom 9. Dezember 1987 {ABI. Nr. L 347 vom 11.12.1987, S. 8)\n-   388 R 1315: Verordnung {EWG) Nr. 1315/88 des Rates vom 3. Mai 1988 {ABI. Nr. L 123 vom 17. 5. 1988, S. 2)\n-   388 R 4235: Verordnung {EWG) Nr. 4235/88 des Rates vom 21. Dezember 1988 (ABI. Nr. L 373 vom 31.12.1988, S. 1)\n-   391 R 3357: Verordnung (EWG) Nr. 3357/91 des Rates vom 7. November 1991 {ABI. Nr. L 318 vom 20.11.1991, S. 3)\n-   392 R 2913: Verordnung {EWG) Nr. 2913/92 des Rates vom 12. Oktober 1992 {ABI. Nr. L 302 vom 19.10.1992, S. 1)\n-   394 R 0355: Verordnung (EG) Nr. 355/94 des Rates vom 14. Februar 1994 (ABI. Nr. L 46 vom 18.2.1994, S. 5).\na) Folgender Artikel wird eingefügt:\n„Artikel 1Oa\nIn Abweichung von den Artikeln 3, 4 und 7 darf Norwegen seine vor dem Beitritt geltenden innerstaatlichen Rechtsvorschriften\nOber die Verbringung von Gütern von Svalbard zum norwegischen Festland anwenden, sofern die in Norwegen vor dem Beitritt\nbestehende Regelung günstiger war als die gemeinschaftliche Regelung über Einfuhren der betreffenden Waren von Svalbard in\ndas Zollgebiet Norwegens im Sinne der Verordnung (EWG) Nr. 2913/92 vom 12. Oktober 1992 in der Fassung der Beitrittsakte\nNorwegens.•\nb) Folgender Artikel wird eingefügt:\n,.Artikel 30a\nIn Abweichung von Artikel 30 ist Norwegen befugt, seine vor dem Beitritt geltenden innerstaatlichen Rechtsvorschriften über\nKleinsendungen von Waren von Svalbard zum norwegischen Festland anzuwenden, sofern die in Norwegen vor dem Beitritt\nbestehende Regelung günstiger war als die gemeinschaftliche Regelung über Einfuhren der betreffenden Waren von Svalbard in\ndas Zollgebiet Norwegens im Sinne der Verordnung (EWG) Nr. 2913/92 vom 12. Oktober 1992 in der Fassung der Beitrittsakte\nNorwegens.•\n4. 383 R 2289: Verordnung (EWG) Nr. 2289/83 der Kommission vom 29. Juli 1983 zur Durchführung der Artikel 70 bis 78 der\nVerordnung {EWG) Nr. 918183 des Rates Ober das gemeinschaftliche System der Zollbefreiungen (ABI. Nr. L 220 vom 11. 8. 1983,\nS. 15), geändert durch:\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   385 R 1746: Verordnung (EWG) Nr. 1746/85 der Kommission vom 26. Juni 1985 (ABI. Nr. L 167 vom 27.6.1985, S. 23)\n-   385 R 3399: Verordnung (EWG) Nr. 3399/85 der Kommission vom 28. November 1985 (ABI. Nr. L 322 vom 3. 12. 1985, S.\n10)\n-   392 R 0735: Verordnung (EWG) Nr. 735/92 der Kommission vom 25. März 1992 (ABI. Nr. L 81 vom 26.3.1992, S. 18).\nIn Artikel 3 Absatz 2 Unterabsatz 2 wird folgender Wortlaut hinzugefügt:\n.- •Vammaisille tarkoitetut tavarat: tullittomuus jatkuu, edellyttäen ettA asetuksen (ETY) N:o 918/83 77 artiklan 2 kohdan 2\nalakohdan ehtoja noudatetaanlföremäl för handikappade: Fortsatt tulHrihet under förutsättning att villkoren i artikel n .2 andra\nstycket I förordning (EEG) nr 918/93 uppfylls,•,\n-   .,Artikler beregnet pä funksjonshemmede: Fritaket opprettholdes forutsatt at artikel n. 2 annet ledd i forordning (E0F) nr 918/83\noverholdes, •,\n-   .Föremäl för handikappade: Fortsatt tullfrihet under förutsättning att villkoren i artikel n.2 andra stycket i förordning (EEG)\nnr 918/83 uppfylls.\"\"","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                               2235\n5. 383 R 2290: Verordnung (EWG) Nr. 2290/83 der Kommission vom 29. Juli 1983 zur Durchführung der Artikel 50 bfs 59b sowie der\nArtikel 63a und 63b der Verordnung (EWG) Nr. 918/83 des Rates über das gemeinschaftliche System der Zollbefreiungen (ABI. Nr.\nL 220 vom 11. 8. 1983, S. 21 ), geändert durch:\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n-   385 R 1745: Verordnung (EWG) Nr. 1746/85 der Kommission vom 26. Juni 1985 (ABI. Nr. L 167 vom 27.6.1985, S. 21)\n-   385 R 3399: Verordnung (EWG) Nr. 3399/85 der Kommission vom 28. November 1985 (ABI. Nr~ L 322 vom 3. 12. 1985,\ns.   10)\n-   388 R 3893: Verordnung (EWG) Nr. 3893/88 der Kommission vom 14. Dezember 1988 (ABt Nr. L 346 vom 15. 12. 1988,\ns.  32)\n-   389 R 1843: Verordnung (EWG) Nr. 1843/89 der Kommission vom 26. Juni 1989 (ABI. Nr. L 180 vom 27. 6. 1989, S. 22)\n-   392 R 0735: Verordnung (EWG) Nr. 735/92 der Kommission vom 25. März 1992 (ABI. Nr. l 81 vom 26.3.1992, S. 18).\nIn Artikel 3 Absatz 2 Unterabsatz 2 wird folgender Wortlaut eingefügt:\n.- .Unesco-tavarat: tullittomuus jatkuu, edeltyttäen että asetuksen (ETY) N:o 918/83 57 artiklan 2 kohdan 1 alakohdan ehtoja\nnoudatetaan,\"/,.Unesco-Yaror: Fortsatt tullfrihet under förutsättning att villkoren i artikel 57.2 första stycket i förordning (EEG) nr\n918/83 uppfylls:,\n-   .,UNESCO-varor: Fortsatt tullfrihet under förutsättning att villkoren i artikel 57 .2 första stycket i förordning (EEG) nr 918/83\nuppfylls,\",\n-   .,UNESCO-varer: Fritaket opprettholdes forutsatt at artikkel 57 nr 2 f0rste ledd i forordning (E0F) nr 918/83 overholdes.•\nB. Steuern\n1. an L 0799: Richtlinie n n99/EWG des Rates vom 19. Dezember 1977 über die gegenseitige Amtshilfe zwischen den zuständigen\nBehörden der Mitgliedstaaten im Bereich der direkten und indirekten Steuern (ABI. Nr. L 336 vom 27. 12. 19n, S. 15), geändert\ndurch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1971, S. 1)\n-    379.L 1070: Richtlinie 79/1070/EWG des Rates vom 6. Dezember 1979 (ABI. Nr. L 331 vom 27. 12. 1979, S. 8)\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n-   392 L 0012: Richtlinie 92/12/EWG des Rates vorn 25. Februar 1992 (ABI. Nr. L 76 vom 23.3.1992, S. 1).\na) Artikel 1 Absatz 3 erhält folgende Fassung:\n,.(3) Gegenwärtig sind die in Absatz 2 genannten Steuern insbesondere die folgenden:\nin Belgien:\nlmpöt des persomes physiques/Personenbelasting\nlmpöt des societes/Vennootschapsbelasting\nlmpöt des personnes morales/Rechtspersonenbelasting\nlmpöt des non-residents/Belasting der niet-vert>lijfhouders\nin Dänemark:\nlndkomstskat til staten\nSelsskabsskat\nDen kommunale indkomstskat\nDen amtskommunale indkornstskat\nFolkepensionsbidragene\nS0mandsskat\nDen sa:,rlige indkomstskat\nKirkeskat\nFormueskat til staten\nBidrag til dagpengefonden\nin Deutschland:\nEinkommensteuer\nKörperschaftsteuer\nVermögensteuer\nGewerbesteuer","2236                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nGrundsteuer\nin Griechenland:\nCl>6p~ aoo&f\\µato~ 4!>001.Krov 1tp000>1t(J)'\\)\nCl>6p~ aooof)µaT~ ooµtKrov npoo001t(J)'\\)\n«1»6po~ anufltou neptou6ta~\nin Spanien:\nlmpuesto sobre 1a Renta de las Personas Fisicas\nlmpuesto sobre Sociedades\nlmpuesto Extraordinario sobre el Patrimonio de las Personas Fisicas\nin Frankreich:\nlmpöt sur le revenu\nlmpöt sur les socic~tes\nTaxe professionnelle\nTaxe fonciere sur les proprietes bäties\nTaxe fonciere sur les proprietes non bäties\nin Irland:\nlncome tax\nCorporation tax\nCapital gains tax\nWealth tax\nin Italien:\nlmposta sul reddito delle persone fisiche\nlmposta sul reddito delle persone giuridiche\nlmposta locale sui redditi\nin Luxemburg:\nlmpöt sur le revenu des personnes physiques\nlmpöt sur le revenu des collectivites\nlmpöt commercial communal\nlmpöt sur la fortune\nlmpöt foncier\nin den Niederlanden:\nlnkomstenbelasting\nVennootschapsbelasting\nVermogensbelasting\nin Norwegen:\nSkatt av alminnelig inntekt\nSkatt av personinntekt\nScerskatt pä inntekt av petroleumsutvinning og r0rledningstransport\nAvgift pä honorarer til utenlandske kunstnere\nTrygdeavgift\nFormuesskatt\nin Österreich:\nEinkommensteuer\nKörperschaftsteuer\nGrundsteuer\nBodenwertabgabe\nAbgabe von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben\nin Portugal:\nContribui~o predial\nlmposto sobre a industria agricola\nContribui~äo industrial","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994 2237\nlmposto de capitais\nlmposto profissional\nlmposto complementar\nlmposto de mais-valias\nlmposto sobre o rendimento do petr61eo\nOs adicionais devidos sobre os impostos precedentes\nin Finnland:\nValtion tuloverot/de statliga inkomstskattema\nYhteisöjen tulovero/inkomstskatten för samfund\nKunnallisvero/kommunalskatten\nKirkollisvero/kyrkoskatten\nKansaneläkevakuutusmaksu/folkpensionsförsäkringspremien\nSairausvakuutusmaksu/sjukförsäkringspremien\nKorkotulon lähdevero/källskatten pä ränteinkomst\nRajoitetusti verovelvollisen lähdevero/källskatten för begränsat skattskyldig\nValtion varallisuusvero/den statliga förmögenhetsskatten\nKiinteistövero/fastighetsskatten\nin Schweden:\nDen statfiga inkomstskatten\nSjömansskatten\nKupongskatten\nDen särskilda inkomstskatten för utomlands bosatta\nDen särskilda inkomstskatten för utomlands bosatta artister m.fl.\nDen statliga fastighetsskatten\nDen kommunala inkomstskatten\nFörmögenhetsskatten\nim Vereinigten Königreich:\nlncome tax\nCorporation tax\nCapital gains tax\nPetroleum revenue tax\nDevelopment land tax\".\nb) Artikel 1 Absatz 5 erhält folgende Fassung:\n,,(5) Der Ausdruck „zuständigen Behörde\" bedeutet:\nin Belgien:\nDe Minister van financiän oder sein Beauftragter\nLe Ministre des finances oder sein Beauftragter\nin Dänemark:\nSkatteministeren oder sein Beauftragter\nin Deutschland:\nDer Bundesminister der Finanzen oder sein Beauftragter\nin Griechenland:\nTo Y1tovp)'Efo Oucoooµucrou oder sein Beauftrager\nin Spanien:\nEI Ministro de Economfa y Hacienda oder sein Beauftragter\nin Frankreich:\nLe ministre de l'economie oder sein Beauftragter\nin Irland:\nThe Revenue Commissioners oder ihr Beauftragter\nin Italien:\nII Ministro per le finanze oder sein Beauftragter","2238                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nin Luxemburg:\nLe ministre de finance oder sein Beauftragter\nin den Niederlanden:\nOe minister van financiön oder sein Beauftragter\nin Norwegen:\nFinans- og tollministeren oder sein Beauftragter\nin Österreich:\nDer Bundesminister für Finanzen oder sein Beauftragter\nin Portugal:\n0 Ministro das Fina~s oder sein Beauftragter·\nin Finnland:\nValtiovarainministeriö oder sein Beauftragter Finansministeriet oder sein Beauftragter\nin Schweden:\nMinistern med ansvar för skattefrägor oder sein Beauftragter\nim Vereinigten Königreich:\nThe Commissioners of Customs and Excise oder ihr Beauftragter für Auskünfte im Bereich der Mehrwertsteuer und der\nVerbrauchsteuern,\nThe Commissioners of Inland Revenue oder ihr Beauftragter für alle sonstigen Auskünfte.\"\n2. 378 L 1035: Richtlinie 78/1035/EWG des Rates vom 19. Dezember 1978 über die Steuerbefreiungen bei der Einfuhr von Waren in\nKleinsendungen nichtkommerzieller Art mit Herkunft aus Drittländern (ABI. Nr. L 366 vom 28. 12. 1978, S. 34), geändert durch:\n-   385 L 0576: Richtlinie 85/576/EWG des Rates vom 20. Dezember 1985 (ABI. Nr. L 372 vom 31.12.1985, S. 30).\nFolgender Artikel wird eingefügt:\n.,Artikel 1a\nIn Abweichung von Artikel 1 Absatz 2 Buchstabe a dritter Gedankenstrich darf Norwegen seine vor dem Beitritt geltenden\ninnerstaatlichen Rechtsvorschriften über Kleinsendungen von Waren von Svalbard zum norwegischen Festland anwenden, sofern\ndie in Norwegen vor dem Beitritt bestehende Regelung günstiger war als die gemeinschaftliche Regelung über Einfuhren der\nbetreffenden Waren von Svalbard in das Steuergebiet Norwegens im Sinne von Artikel 3 der Richtlinie n/388/EWG des Rates in der\nFassung der Beitrittsakte Norwegens.\"\n3. 379 L 1072: Achte Richtlinie 79/1072 EWG des Rates vom 6. Dezember 1979 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der\nMitgliedstaaten über die Umsatzsteuern - Verfahren zur Erstattung der Mehrwertsteuer an nicht im Inland ansässige Steuerpflichtige\n(ABI. Nr. L 331 vom 27. 12. 1979, S. 11), geändert durch:\n-   185 1: Akte über die Bedingungen des Beitritts und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23).\na) Anhang C Buchstabe D erhält folgende Fassung:\n\"D. Der Antrag ist bei den zuständigen Behörden einzureichen, und zwar für\n-   Belgien: ...................................................................................... .\n-   Dänemark: .................................................................................... .\n-   Deutschland: .................................................................................. .\n-   Griechenland: ................................................................................. .\n-   Spanien: ..................................................................................... .\n-   Frankreich: .................................................................................... .\n-   Irland: ......................................... • .. •.• ... ••••••••••••••••••••••••···•·•·········\n-   Italien: ....................................................................................... .\n-   Luxemburg: ................................................................................... .\n-   die Niederlande: ................................................................................ .\n-   Norwegen: .................................................................................... .\n-   Osterreich: .................................................................................... .\n-   Portugal: •.....................................................................................\n-   Finnland: ...•..................................................................................\n-   Schweden: .................................................................... - ............... .\n-   das Vereinigte Königreich: ........................................................................ .","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        . 2239\nb) Anhang C Buchstabe I erhält folgende Fassung:\n„1.   Der Antrag kann mehrere Rechnungen bzw. Einfuhrdokumente umfassen. Er muß jedoch für 19.. einen MWSt-Betrag von\ninsgesamt mindestens\nBEF/LUF ...\nDKK .. .\nDEM .. .\nGRD .. .\nPTE .. .\nFRF.. .\nIEP.. .\nITL. ..\nNLG . . .\nNOK .. .\nATS .. .\nESP .. .\nFIM .. .\nSEK .. .\nGBP .. .\nbetreffen, wenn der Vergütungszeitraum weniger als ein Kalenderjahr, jedoch mindestens drei Monate beträgt;\ner muß einen MWSt-Betrag von insgesamt mindestens\nBEF/LUF...\nDKK . . .\nDEM .. .\nGRD .. .\nPTE .. .\nFRF .. .\nIEP . . .\nITL. ..\nNLG .. .\nNOK.. .\nATS .. .\nESP .. .\nFIM .. .\nSEK .. .\nGBP.. .\nbetreffen, wenn der Vergütungszeitraum ein Kalenderjahr oder weniger als drei Monate beträgt.\"\n4. 383 L 0181: Richtlinie 83/181/EWG des Rates vom 28. März 1983 zur Festlegung des Anwendungsbereichs von Artikel 14 Absatz 1\nBuchstabe d der Richtlinie n/388/EWG hinsichtlich der Mehrwertsteuerbefreiung bestimmer endgültiger Einfuhren von Gegenstän-\nden (ABI. Nr. L 105 vom 23. 4. 1983, S. 38), geändert durch:\n-   389 L 0219: Richtlinie 89/219/EWG des Rates vom 7. März 1989 (ABI. Nr. L 92 vom 5. 4. 1989, S. 13).\nFolgender Artikel wird eingefügt:\n,,Artikel 9a\nIn Abweichung von den Artikeln 3 und 7 darf Norwegen seine vor dem Beitritt geltenden innerstaatlichen Rechtsvorschriften über\npersönliches Eigentum im Zeitpunkt der Verlegung des gewöhnlichen Wohnsitzes von Svalbard auf das norwegische Festland\nanwenden, sofern die vot dem Beitritt in Norwegen bestehende Regelung günstiger war als die gemeinschaftliche Regelung über\nEinfuhren der fraglichen Waren von Svalbard in das Steuergebiet Norwegens im Sinne von Artikel 3 der Richtlinie n/388/EWG des\nRates in der Fassung der Beitrittsakte Norwegens.\"\n5. 383 L 0182: Richtlinie 83/182/EWG des Rates vom 28. März 1983 über Steuerbefreiungen innerhalb der Gemeinschaft bei\nvorübergehender Einfuhr bestimmter Verkehrsmittel (ABI. Nr. L 105 vom 23. 4. 1983, S. 59), geändert durch:\n-  185 1: Akte über die Bedingungen des Beitritts und die Anpassungen der Verträge - Betritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. l 302 vom 15.11.1985, S. 23).Der Anhang erhält folgende Fassung:\n,,Anhang\nVerzeichnis der Steuern\nnach Artikel 1 Absatz 1 zweiter Gedankenstrich\nBelgien\n-   Taxe de circulation sur les vehicules automobiles (Arrete royal du 23 novembre 1965 portant codification des dispositions legales\nrelatives aux taxes assimilees aux impöts sur les revenus - Moniteur beige du 18 janvier 1966)\n-   Verkeersbelasting op de autovoertuigen (Koninklijk Besluit van 23 november 1965 houdende codificatie van de wettelijke\nbepalingen betreffende de met de inkomstenbelastingen gelijkgestelde belastingen - Belgisch Staatsblad van 18 januari\n1966)","2240                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nDänemark\n-    Vaegtafgift af motorkeretejer (LovbekendtgereJse Nr. 163 af 31. marts 1993)\nDeutschland\n-    Kraftfahrzeugsteuer (Kraftfahrzeugsteuergesetz - 1979)\n-    Kraftfahrzeugsteuer (Durchführungsverordnung - 1979)\nGriechenland\n-    Tt11.111ru~p{~ (N.2367/53         mtco<; tox-6€1 ofuu:pcx)\nSpanien\n-    Tributos Locales sobre circulaci6n de vehiculos autom6viles (establecido en base a la Ley 41/1979, de 19 de noviembre, de\nBases de Regimen Local y al Real Decreto 3 250/1976, de 30 de diciembre)\nFrankreich\n-     Taxe differentielle sur les vehicules  a moteur (Lai N° n-1467 du 30 decembre 19n)\n-     Taxe sur les vehicules d'une puissance fiscale superieure a 16 CV immatricules dans la categorie des voitures particulieres (Loi\nde finances 1979 - Article 1007 du code general des impöts)\nlr1and\n-    Motor vehicle excise duties (Finance (Excise duties) (Vehicles) Act 1952 as amended, and Section 94, Finance Act 1973 as\namended)\nItalien\n-    Tassa sulla circolazione degli autoveicoli (TU delle leggi sulle tasse automobilistiche approvato con DPA N. 39 del 5 febbraio\n1953 e successive modificazioni)\nLuxemburg\n-    Taxe sur les vehicules automoteurs (Loi allemande du 23 mars 1935 (Kraftfahrzeugsteuergesetz) maintenue en vigueur par\nl'arrete grand-ducal du 26 octobre 1944, modifiee par la loi du 4 aout 1975 et les reglements grand-ducaux du 15 septembre 1975\net du 31 octobre 1975)\nNiederlande\n- Motorrijtuigenbelasting (wet op de motorrijtuigenbelasting 21 juli 1966, Stb 332 - wet van 18 december 1969/Stb 548)\nNorwegen\n- Avgift pä motorvogner (Lov av_ 19. juni 1959 nr. 2)\nOsterreich\n- Kraftfahrzeugsteuer (BGBI. Nr. 449/1992)\nPortugal\n- Impasto sobre veiculos (Decreto-Lei N? 143/78, de 12 de Junho)\n- Impasto de compensa~o (Oecreto-Lei N? 354-A/82, de 9 de Setembro)\nFinnland\n- Moottoriajoneuvovero/motorfordonsskatt (Laki moottoriajoneuvoverosta/l..ag om skatt pä motorfordon 722/66)\nSchweden\n- Fordonsskatt (Fordonsskattelagen, 1988:327)\nVereinigtes Königreich\n- Vehicle excise duty (Vehicles (Excise) Act 1971)\".\nXIV. Ausbildung\n363 D 0266: Beschluß 63/266/EWG des Rates vom 2. April 1963 über die Aufstellung allgemeiner Grundsätze für die Durchführung\neiner gemeinsamen Politik der Berufsausbildung (ABI. Nr. 63 vom 20. 4. 1963, S. 1338/63) und 363 X 0688: Satzung des Beratenden\nAusschusses für die Berufsausbildung (63/688/EWG) vom 18. Dezember 1963 (ABI. Nr. 190 vom 30. 12. 1963, S. 3090/63), geändert\ndurch:\n-     368 D 0189: Beschluß 68/189/EWG des Rates vom 9. April 1968 (ABI. Nr. L 91 vom 12. 4. 1968, S. 26)\n-     172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des\nVereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-     179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17)\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2241\nArtikel 1 Absatz 1 des Beschlusses 63/688/EWG erhält folgende Fassung:\n,,(1) Der Beratende Ausschuß für die Berufsausbildung, eingesetzt gemäß dem vierten Grundsatz des Ratsbeschlusses vom 2. April\n1963 über die Aufstellung allgemeiner Grundsätze für die Durchführung einer gemeinsamen Politik der Berufsausbildung, besteht aus\n96 Mitgliedern, und zwar zwei Regierungsvertretern, zwei Vertretern der gewerkschaftlichen Arbeitnehmerverbände und zwei Vertretern\nder Berufsorganisationen der Arbeitgeber je Mitgliedstaat.\"\nXV. Statistiken\n1. 393 R 0696: Verordnung (EWG) Nr. 693/93 vom 15. März 1993 betreffend die statistischen Einheiten für die Beobachtung und\nAnalyse der Wirtschaft in der Gemeinschaft (ABI. Nr. L 76 vom 30. 3. 1993, S. 1)\nIm Anhang, Abschnitt II Buchstabe B Geographisches Kriterium erhält der Textteil nach den Worten \"in den Niederlanden\" fotgende\nFassung:\n,,kommune• in Norwegen, \"Gemeinde\" in Osterreich, \"concelho\" in Portugal, \"kunta/kommun\" in Finnland, ,.primärkommun\" in\nSchweden und \"ward\" im Vereinigten Königreich.\n2. 391 S 0612: Entscheidung 91/612/EGKS der Kommission vom 31. Januar 1991 über die Kohlestatistiken (ABI. Nr. L 74 vom 20. 3.\n1991, s. 1)\nFragebogen 060.A60 wird wie folgt geändert:\nZeile 1.1:\nNach \"Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n\"Norwegen\", \"Osterreich\".\nNach „Portugal\" wird folgendes eingefügt:\n\"Finnland\", \"Schweden\".\n3. 391 X 0141: Empfehlung 91/141/EGKS der Kommission vom 31. Januar 1991 über die Kohlestatistiken (ABI. Nr. L 74 vom 20. 3.\n1991, s. 35)\na) Die Fragebögen M30, M30a, A30, A30a, A30b, M40, A40, A40a, Q61/A61 werden wie folgt geändert:\nZeile 1.1:\nNach \"Niederlande\" wird folgendes eingefügt:\n,.Norwegen\", \"Osterreich\".\nNach „Portugal\" wird folgendes eingefügt:\n,.Finnland\", \"Schweden\".\nb) Die Fragebögen M40, A40, A40a werden wie folgt geändert:\nZeile 1.2:\n,.Österreich\", ,.Norwegen\", ,,Schweden\" werden gestrichen.\nc) Die Fragebögen MSO, ASO, ASOa und die Erläuterungen II zu den Fragebögen MSO/ASO zu den Zeilen 2 und 3 werden wie folgt\ngeändert:\n,.EUR 12\" wird durch \"EUR 16\" ersetzt.\n4.     378 L 0546: Richtlinie 78/546/EWG des Rates vom 12. Juni 1968 zur Erfassung des Güterkraftverkehrs im Rahmen einer\nRegionalstatistik (ABI. Nr. L 168 vom 26. 6. 1978, S. 29), geändert durch:\n-   179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   389 L 0462: Richtlinie 89/462/EWG des Rates vom 18. Juli 1989 (ABI. Nr. L 226 vom 3.8.1989, S. 8).\na) In Anhang II wird nach den die Niederlande betreffenden Angaben folgendes eingefügt:\n,,Norwegen:\nEntscheidung über die NUTS-Einteilung steht noch aus (NUTS 2 verwenden)\nOsterreich:\nBurgenland\nNiederösterreich\nWien\nKärnten\nSteiermark\nOberösterreich\nSalzburg\nTirol\nVorarlberg\"\nund nach den Portugal betreffenden Angaben:\n,,Finnland:\nEntscheidung über die NUTS-Einteilung steht noch aus (NUTS 2 verwenden)","2242                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nSchweden:\nEntscheidung über die NUTS-Einteilung steht noch aus (NUTS 2 verwenden)\"\nb) Anhang III wird wie folgt geändert:\nNach „Niederlande• wird folgendes eingefügt:\n,.Norwegen\", .Osterreich\".\nNach „Portugal\" wird folgendes eingefügt:\n.Finnland\", ,.Schweden\".\n,.Österreich\", ,.Norwegen\", ,.Schweden\" und „Finnland\" werden aus dem Verzeichnis der Drittländer gestrichen.\n5. 380 L 1119: Richtlinie 80/1119/EWG des Rates vom 17. November 1980 über die statistische Erfassung des Güterverkehrs auf\nBinnenwasserstraßen (ABI. Nr. L 339 vom 15. 12. 1980, S. 30), geändert durch:\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\na) In Anhang II wird nach den die Niederlande betreffenden Angaben folgendes eingefügt:\n,.Österreich:\nBurgenland\nNiederösterreich\nWien\nKämten\nSteiermark\nOberösterreich\nSalzburg\nTirol\nVorarlberg\"\nund nach den Portugal betreffenden Angaben:\n,,Finnland:\nEntscheidung über die NUTS-Einteilung steht noch aus (NUTS 2 verwenden)\nSchweden:\nEntscheidung über die NUTS-Einteilung steht noch aus (NUTS 2 verwenden)\"\nb) In Anhang III wird das Verzeichnis der Länder wie folgt ergänzt:\ni)   Der erste Teil erhält folgende Fassung:\n„1. Länder der Europäischen Gemeinschaft\n01. Belgien\n02. Dänemark\n03. Deutschland\n04. Griechenland\n05. Spanien\n06. Frankreich\n07. Irland\nOB. Italien\n09. Luxemburg\n1O. Niederlande\n11. Norwegen\n12. Österreich\n13. Portugal\n14. Finnland\n15. Schweden\n16. Vereinigtes Königreich\".\nii) In Teil III wird „Osterrreich\" gestrichen und die Nummem 13 bis 25 werden zu den Nummem 17 bis 28.\nc) In Anhang IV, Tabellen 7a, 8a und 8b wird die Überschrift „EUR 12\" ersetzt durch „EUR 16\" und die Spalte ,.A\" wird unter der\nÜberschrift „EUR 16\" nach „L• eingefügt.\nd) In Anhang IV, Tabellen 10a und 10b wird in der linken Spalte die Überschrift „EUR 12\" ersetzt durch „EUR 16\".\nNach „Nieder1anc:te• wird folgendes eingefügt:\n,.Norwegen•, .Osterreich\".\nNach Portugal wird folgendes eingefügt:\n,.Finnland\", .Schweden\". Die nachfolgende Erwähnung Österreichs wird gestrichen.\n6. 380 L 11 n: Richtlinie 80/11 n/EWG des Rates vom 4. Dezember 1980 über die statistische Erfassung des Eisenbahn-Güterver-\nkehrs im Rahmen einer Regionalstatistik (ABI. Nr. L 350 vom 23. 12. 1980, S. 23), geändert durch:\n-     185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23).","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                    2243\na) Artikel 1 Absatz 2 Buchstabe a wird wie folgt ergänzt:\n„ÖBB: Österreichische Bundesbahnen\nVR: Valtionrautatiet/Statsjämvägama\nNSB: Norges Statsbaner\nSJ: Statens iämvägar\"\nb) In Anhang II wird nach den die Nieder1ande betreffenden Angaben folgendes eingefügt:\n\"Norwegen:\nEntscheidung über die NUTS-Einteilung steht noch aus (NUTS 2 verwenden)\nOsterreich:\nBurgenland\nNiederösterreich\nWien\nKämten\nSteiermark\nOberösterreich\nSalzburg\nTirol\nVorarlberg\"\nund nach den Portugal betreffenden Angaben:\n_Finnland:\nEntscheidung über die NUTS-Einteilung steht noch aus (NUTS 2 verwenden)\nSchweden:\nEntscheidung über die NUTS-Einteilung steht noch aus (NUTS 2 verwenden)\".\nc) In Anhang III wird das Verzeichnis der Länder wie folgt ergänzt:\nTeil I erhält folgende Fassung:\n\"I. Länder der Europäischen Gemeinschaft\n01. Belgien\n02. Dänemark\n03. Deutschland\n04. Griechenland\n05. Spanien\n06. Frankreich\n07. Irland\n08. Italien\n09. Luxemburg\n10. Niederlande\n11. Norwegen\n12. Osterreich\n13. Portugal\n14. Finnland\n15.Schweden\n16. Vereinigtes Königreich\".\nIn Teil II wird „österrreich\", \"Norwegen''; .Schweden\" und .Finnland\" gestrichen und die Nummern 13 bis 28 werden zu\nden Nummern 17 bis 28.\nXVI. Verbraucherschutz\n392 X 0579: Empfehlung 92/579/EWG der Kommission vom 27. November 1992 über die Schaffung von Infrastrukturen zur Identifizie-\nrung gefährlicher Produkte an den Außengrenzen (ABI. Nr. L 374 vom 22. 12. 1992, S. 66)\nUnter Punkt V Nummer 4 wird folgendes angefügt:\n..- Vaarallinen tuote-ei saa laskea vapaaseen liikkeeseen. Suositus 92/579/ETY\"\n- Farlig produkt-ikke godkjent for fri omsetning. Rekommandasjon 92/579/E0F\"\n- Farlig produkt-ej godkänd för fri umsättning. Rekommendation 92/579/EEG\".\nXVII. Struktur- und Regionalpolitik\n388 R 2052: Verordnung (EWG) Nr. 2052/88 des Rates vom 24. Juni 1988 über Aufgaben und Effizienz der Strukturfonds und über die\nKoordinierung ihrer Interventionen untereinander sowie mit denen der Europäischen Investitionsbank und der anderen vorhandenen\nFinanzinstrumente (ABI. Nr. L 185 vom 15. 7. 1988, S. 9), zuletzt geändert durch:","2244                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n-   393 R 2081: Verordnung (EWG) Nr. 2081/93 des Rates vom 20. Juli 1993 (ABI. Nr. L 193 vom 31.7.1993, S. 5).\n1. Dem Artikel 12 Absatz 1 werden folgende Unterabsätze angefügt:\n„Wie in Anhang III festgelegt, betragen die zusätzlichen Mittel für die vier neuen Mitgliedstaaten für die Ziele 1 bis Sb im Zeitraum\n1995 bis 1999 4 775 Millionen ECU in Preisen von 1995.\nDie jährliche Aufteilung dieser Mittel ergibt sich aus Anhang III.\n2. In Anhang I wird folgende Eintragung hinzugefügt:\n.Österreich: Burgenland\".\n3. Folgende Tabelle wird als Anhang III hinzugefügt:\n,.Anhang III\nAls Hinweis dienende Mittelaufteilung für die neuen Mitgliedstaaten\n(Mio. ECU zu Preisen von 1995)\n1995          1996           1997          1998           1999        1995-1999\nStrukturfonds                                       908           934           956            978            999           4775\n(Ziele Nr. 1 bis Nr. Sb)\nund FIAF\ndavon:\nÖsterreich                                          308           317            325          332             341           1623\nFinnland                                            225           233            239           245            251           1193\nNorwegen                                            148           151            154           157            159            769\nSchweden                                            227           233            238           244            248           1190\nz. E. Ziel Nr. 1-Regionen                            32            34             37            39             42            184\n1. Diese Zahlen dienen lediglich als Hinweis. Die tatsächliche Mittelzuweisung für jedes einzelne Ziel wird hinsichtlich der derzeitigen\nMitgliedstaaten durch Anwendung der Verordnung über den Strukturfonds festgelegt.\n2. Diese Zahlen beinhalten Mittelbindungen für Pilotprojekte, innovative Aktionen, Studien und Gemeinschaftsinitiativen gemäß\nArtikel 3 und Artikel 12 Absatz 5.\"\nXVIII. Verschiedenes\nEWG-Rechtsakte\n358 R 0001 : Verordnung Nr. 1 des Rates vom 15. April 1958 zur Regelung der Sprachenfrage für die Europäische Wirtschaftsgemein-\nschaft (ABI. Nr. 17 vom 6. 10. 1958, S. 385/58), geändert durch:\n-   172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des\nVereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)\n-   179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S. 17)\n-   185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\na) Artikel 1 erhält folgende Fassung:\n,.Artikel 1\nDie Amtssprachen und die Arbeitssprachen der Organe der Gemeinschaft sind Dänisch, Deutsch, Englisch, Finnisch,\nFranzösisch, Griechisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch und Spanisch.\"\nb) Artikel 4 erhält folgende Fassung:\n,.Artikel 4\nVerordnungen und andere Schriftstücke von allgemeiner Geltung werden in den zwölf Amtssprachen abgefaßt.\"\nc) Artikel 5 erhält folgende Fassung:\n,.Artikel 5\nDas Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften erscheint in den zwölf Amtssprachen.\"\nEURATOM-Rechtsakte\n358 R 5001 (01 ): Verordnung Nr. 1 des Rates vom 15. April 1958 zur Regelung der Sprachenfrage für die Europäische Atomgemein-\nschaft (ABI. Nr. 17 vom 6. 10. 1958, S. 401/58), geändert durch:\n-   185 1: Akte über die Bedingungen des Beitritts und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23).\na) Artikel 1 erhält folgende Fassung:","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                           2245\n\"Artikel 1\nDie Amtssprachen und die Arbeitssprachen der Organe der Gemeinschaft sind Dänisch, Deutsch, Englisch, Finnisch,\nFranzösisch, Griechisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch und Spanisch.•\nb) Artikel 4 erhält folgende Fassung:\nnArtikel 4\nVerordnungen und andere Schriftstücke von allgemeiner Geltung werden in den zwölf Amtssprachen abgefaßt.\"\nc) Artikel 5 erhält folgende Fassung:\nnArtikel 5\nDas Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften erscheint in den zwölf Amtssprachen.\"\n8","2246                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnhang II\nliste nach Artikel 30 der Beitrittsakte\n1. Handelspolitik\n1. 394 R 0517: Verordnung (EG) Nr. 517/94 des Rates vom 7. März 1994 über die gemeinsame Regelung der Einfuhren von\nTextilwaren aus bestimmten Dritttändem, die nicht unter bilaterale Abkommen, Protokolle, andere Vereinbarungen oder eine\nspezifische genieinschaftfiche Einfuhrregelung fallen (ABI. Nr. L 67 vom 10. 3. 1994, S. 1).\nAnhang III A ist durch die Angabe der Erzeugnisse mit Ursprung in nicht in Anhang II aufgeführten Ländern zu ergänzen, für die die\nÜberführung in den freien Verkehr am 31. Dezember 1993 in den neuen Mitgliedstaaten mengenmäßigen Beschränkungen unterlag.\nInfolgedessen ist die Formulierung „gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 288/82\" in Artikel 2 Absatz 1 dritter Gedankenstrich zu\nstreichen.\nSchweden:\nWo angemessen, sind die Tabellen in Anhang III B, Anhang IV und Anhang VI anzupassen, um die neuen Höchstmengen\nanzugeben, die den bestehenden Handelsbeziehungen Schwedens Rechnung tragen.\nOsterreich, Norwegen und Finnland:\nWo angemessen, sind die Tabellen in Anhang III B, Anhang IV und Anhang VI anzupassen, um die neuen Höchstmengen\nanzugeben, die dem Beitritt Österreichs, Norwegens und Finnlands Rechnung tragen.\n2. 392 R 3951: Verordnung (EWG) Nr. 3951/92 des Rates vom 29. Dezember 1992 über die Einfuhrregelung für bestimmte Textilwaren\nmit Ursprung in Taiwan (ABI. Nr. L 405 vom 31.12.1992, S. 6), geändert durch:\n-   394 R 217: Verordnung (EG) Nr. 217/94 vom 24. Januar 1994 (ABI. Nr. L 28 vom 2.2.1994, S. 1).·\nSchweden:\nWo angemessen, sind die Tabellen in Anhang II anzupassen, um die neuen Höchstmengen anzugeben, die den bestehenden\nHandelsbeziehungen Schwedens Rechnung tragen.\nÖsterreich, Norwegen und Finnland:\nWo angemessen, sind die Tabellen in Anhang II anzupassen, um die neuen Höchstmengen anzugeben, die dem Beitritt Österreichs,\nNorwegens und Finnlands Rechnung tragen.\nII. Fischerei\n1. 392 R 3759: Verordnung (EWG) Nr. 3759/92 des Rates vom 17. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 388 vom 31. 12. 1992, S. 1).\nDie an den Anhängen I und VI dieser Verordnung vorzunehmenden Änderungen mit dem Zweck, neue Fischarten aufzunehmen,\nwerden während der Interimszeit auf Vorschlag der Kommission vorgenommen; dabei werden die von den Mitgliedstaaten der Union\nsowie den Beitrittsstaaten zu liefernden Daten berücksichtigt.\nDie an Artikel 5 vorzunehmende Änderung mit dem Zweck, die Mitgliedstaaten zu ermächtigen, ausschließliche Erzeugerorganisa-\ntionen anzuerkennen, werden während der Interimszeit auf Vorschlag der Kommission vorgenommen.\n2. 393 R 221 0: Verordnung (EWG) Nr. 2210/93 der Kommission vom 26. Juli 1993 über Mitteilungen im Rahmen der gemeinsamen\nMarktordnung für Fischereierzeugnisse und Erzeugnisse der Aquakultur (ABI. Nr. L 197 vom 6. 8. 1993, S. 8)\nVor dem Beitritt wird nach dem entsprechenden Verfahren eine Liste der repräsentativen Märkte und Häfen erstellt.","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                           2247\nAnhang III\nBestimmungen nach Artikel 32 der Beitrittsakte\n1. 376 L 0116: Richtlinie 76/116/EWG des Rates vom 18. Dezember 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nfür Düngemittel (ABI. Nr. L 24 vom 30. 1. 1976, S. 21 ), zuletzt geändert durch die Richtlinie 93/69/EWG der Kommission vom 23. Juli\n1993 (ABI. Nr. L 185 vom 28.7.1993, S. 30).\nArtikel 7, insofern als der Cadmiumgehalt von Düngemitteln und die Kennzeichnung dieses Gehalts betroffen sind.\n2. 391 L 0157: Richtlinie 91/157/EWG des Rates vom 18. März 1991 über gefährliche Stoffe enthaltende Batterien und Akkumulatoren\n(ABI. Nr. L 78 vom 26. 3. 1991, S. 38), zuletzt geändert durch die Richtlinie 93/86/EWG der Kommission vom 4. Oktober 1993 (ABI.\nNr. L 264 vom 23. 10. 1993, S. 51).\nArtikel 9, hinsichtlich des Quecksilbergehalts von Alkali- Mangan-Batterien, einschließlich Knopfzellen-Batterien nach Artikel 3\nAbsatz 1.\n3. 367 L 0548: Richtlinie 67/548/EWG des Rates vom 27. Juni 1967 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die\nEinstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe (ABI. Nr. L 196 vom 16. 8. 1967, S. 1), zuletzt geändert durch die\nRichtlinie 93/101/EWG der Kommission vom 11. November 1993 (ABI. Nr. l 13 vom 15.1.1994, S. 1).\na) Artikel 30 in Verbindung mit den Artikeln 4 und 5, hinsichtlich der\ni)  Anforderungen an die Einstufung, Kennzeichnung und/oder besonderen Konzentrationsgrenzwerte für die Stoffe oder\nStoffgruppen, die in Anhang I der Richtlinie und in der beigefügten Anlage A aufgeführt sind, insofern als Norwegen die\nVerwendung anderer Einstufungen, Kennzeichnungen und/oder besonderer Konzentrationsgrenzwerte für diese Stoffe\nverlangen kann.\nii) Kriterien für die Einstufung und Kennzeichung krebserregender Stoffe gemäß Anhang VI Nummer 4.2.1 der Richtlinie,\ninsofern als Norwegen die Verwendung anderer Kriterien für die Einstufung sowie andere Anforderungen für die Verwendung\nbestimmter R-Sätze verlangen kann.\nb) Artikel 30 in Verbindung mit den Artikeln 4 und 6 der Richtlinie, hinsichtlich der Anforderungen an die Einstufung, Kennzeichnung\nund/oder besonderen Konzentrationsgrenzwerte der Stoffe oder Stoffgruppen, die nicht in Anhang I der Richtlinie aufgeführt,\naber in der beigefügten Anlage B enthalten sind, insofern als Norwegen die Verwendung von Einstufungen, Kennzeichnungen\nund/oder Konzentrationsgrenzwerten für diese Stoffe verlangen kann.\nc) Artikel 30 in Verbindung mit Artikel 23 Absatz 2 Buchstabe d der Richtlinie, insofern als Norwegen die Verwendung eines\nzusätzlichen nicht in Anhang III der Richtlinie aufgeführten R-Satzes (\"R-215\") verlangen kann.\nd) Für Stoffe, die unter die vorstehenden Buchstaben a und c fallen, die Bestimmungen des Artikels 23 Absatz 2 der Richtlinie,\nwonach der Vermerk \"EWG-Kennzeichnung\" zu verwenden ist.\n4. 388 L 0379: Richtlinie 88/379/EWG des Rates vom 7. Juni 1988 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der\nMitgliedstaaten für die Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Zubereitungen (ABI. Nr. L 187 vom 16. 7. 1988, S.\n14), zuletzt geändert durch Richtlinie 93/18/EWG vom 5. April 1993 (ABI. Nr. L 104 vom 29. 4. 1993, S. 46).\na) Artikel 13 in Verbindung mit den Artikeln 3 und 7, hinsichtlich der Zubereitungen, die Stoffe im Sinne von Nummer 3 Buchstaben\na, b und c dieses Anhangs enthalten.\nb) Artikel 3 Absatz 3 Buchstabe b, hinsichtlich Untersuchungen von Zubereitungen betreffend die sensibilisierenden Wirkungen.\n5. 378 L 0631: Richtlinie 78/631/EWG des Rates vom 26. Juni 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für die\nEinstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Zubereitungen (Schädlingsbekämpfungsmittel) (ABI. Nr. L 206 vom 29. 7.\n1978, S. 13), zuletzt geändert durch die Richtlinie 92/32/EWG des Rates vom 30. April 1992 (ABI. Nr. L 154 vom 5. 6. 1992, S.\n1).                                                              .\n6. 391 L 0414: Richtlinie 91/414/EWG des Rates vom 15. Juli 1991 über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln (ABI. Nr. L\n230 vom 19. 8. 1991, S. 1)\nArtikel 15 und 16 Buchstabe f, sofern diese Vorschriften über Einstufung und Kennzeichnung Bezug nehmen auf die Richtlinie\n78/631/EWG des Rates vom 26. Juni 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für die Einstufung,\nVerpackung und Kennzeichnung gefährlicher Zubereitungen (Schädlingsbekämpfungsmittel) (ABI. Nr. L 206 vom 29. 7. 1978, S.\n13), zuletzt geändert durch die Richtlinie 92/32/EWG des Rates vom 30. April 1992· (ABI. Nr. L 154 vom 5. 6. 1991, S. 1)\nAnlage A\nName                                                     EWG Nr.\nEthylacrylate                                      607-032-00-X\nToluol-2,4-diisocyanat                              615-006-00-4\nToluol-2,6-diisocyanat                              615-006-00-4\nDinitrotoluol (alle Isomeren)                       609-007-00-9\nMethylbromid                                        602-002-00-2\nCalciumchromat                                      024-008-00-9\nQuecksilber, organische und                         080-002-00-6\nanorganische Verbindungen                           080-004-00-7\nTerpentin                                           650-002-00-6","2248                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nName                                       EWG Nr.\nBariumchloride (Bariumsalze ... )      056-002-00-7\nn-Hexan                                601-037-00-0\nVanadiumpentoxid                        023-001-00-8\nAnlage B\nName\nBariumchromat\nN-Phenyt-2-naphthytamin\nBenzpyren\nChrysen\nTeeröl\nlnden(1,2,3-cd)pyren\nKobalt(-11-)chlorid\nKobalt(-11-)suffat\nNickelchlorid\nN-Phenyl-N'-lsopropyf-p-phenylen-diamin\nTetramethylthiurammonosulfid\nChloroacetaldehyd","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                      2249\nAnhang IV\nListe nach Artikel 39 Absatz 1 der Beitrittsakte\nName des Fischereifahrzeugs             Äußeres        Ruf-                 Tonnage            Maschinen-\nKennzeichen    Zeichen       1969            1948      leistung\n(Oslo)          (London)\nFischereifahrzeuge für den Demersalen Fang\n(A) Fischereifahrzeuge über 200 GT\nSYLTEFJORO                               F-1-8D        LNYG                          299       1103\nKJ0LLEFJORD                             F-1-LB         LLSU                          297       1103\nJERGUL                                  F-2-H          LGEB                          299       882\nVADS0JENTA                              F-2-VS         LHNX                          299       1103\nBERLEVAGFISK 1                          F-5-B          LMET                          299       882\nBARENTSTRAL                              F-7-M         JXBW         415              191       730\nPERSFJOAD                                F-10-BD       JXQS                          299       1103\nNOROFJOROTRAL                            F-24-80       LMSR                          299       919\nKJELSVIK                                F-26-LB        JXPS         321              124       691\nKJ0LNES                                  F-32-NK       LMQO                          297       882\nDOGGI                                    F-42-H        LLJJ                          299       882\nKERAK                                   F-50-V         LJBE                          296       1103\nNOROKYN PIONEER                          F-53-G        LJMS         263                        551\nAAIAO                                    F-69-H        LLAX                          299       882\nSTALLO                                   F-84-H        JXTZ                          299       882\nSKAIOI                                  F-86-H         LNMY                          299       882\nGARGIA                                  F-87-H         JWWB         678              299       1617\n000 ERIK                                 F-90-BO       JXAX         236              236       486\nKONGSFJORD                              F-100-BO       JXMG          1662            499       2427\nRISTON                                   F-136-HV      LATR                          296       1066\nREM0YTRAL                                F-220-BO      JXOK         999              499       1838\nKVITSJ0EN                               M-600-0        LCHR         552                        3278\nJOHN ERIK                               H-7-B          LEQI         492                        1199\nL0NNING JUNIOR                          H-18-B         LGUU         336              248       460\nSJ0MANN                                 H-20-8         LCGR         285              184       786\nEIOEFISK                                H-21-8         LHTK         334              169       735\nFAJAY                                   H-50-8         LEHO         284              199       852\nTA:LAVAG                                H-59-S         LFNB         261              159       889\nKLIPP STEIN                             H-64-8         LCLC         280              187       460\n80MMELFISK                              H-166-B        LGMS         251              250       507\nHORDAGUTT                               H-220-B        LIUL         271              270       507\nTRYGVASON                               H-310-B        LMPP         257              168       790\nVOLSTAO VU<ING                           M-1-A         LAIR          1593            1150      2574\nOTTO WATHNE                             M-1-H          LHBL                          299       1176\nTAMPEN                                  M-1-HO         LAOW          1806                      3000\nHOPEN                                   M-1-H0         LAOO         689              2280      2940\nVAREGG                                  M-1-VO         JXWX          1621            799       2647\nSKARHAUG                                M-2-H          LAQE         347              173       441\nSKARHEIM                                M-8-A          LLJU         761              496       735\nSOLHEIM SENIOR                          M-8-F          LAHE                          213       625\nSYNSRANO                                 M-8-S0        LAUS         264                        728\nVARAK                                   M-9-A          LNOA                          297       1103\nKVALSKJA:R                              M-9-H0         LJKG         299              224       853\nGEIR                                    M-12-H         LAOS         538              172       808","2250                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nName des Fischereifahrzeugs Äußeres       Ruf-                   Tonnage          Maschinen-\nKennzeichen   Zeichen         1969           1948     leistung\n(Oslo)         (London)\nTORE JUNIOR                 M-15-G        LFWZ            216            189      581\nLEINEFISK                   M-15-H0       LAGH            566            176      674\nFLUD                        M-16-H0       JWOM            308                     507\nLANGVIN                     M-19-A        JXSZ            1718           797      2940\nLORAN                       M-19-G        LANJ            465            466      610\nVOLSTAD                     M-20-A        JXVF            2412           1113     3000\nKJALKEN                     M-22-H0       JWVC            317                     588\nGRANIT                      M-23-VD       JXJU            1345           499      2250\nNY-ARGO                     M-24-G        LCKU            205            205      368\nBJ0RNHOLM                   M-25-S        LMCF            28.~           189      570\nSVANODD                     M-26-H0       LAXT            300                     900\nHOLBERG                     M-28-S        LATX            915            422      882\nKVALSVIK                    M-29-H0       JWSC            330                     882\nMALEBUEN                    M-44-F        LNZW            225            264      367\nARCTIC                      M-32-VD       LHIY                           456      1323\nTORBERG                     M-35-G        LGQK            328                     827\nROALDNES                    M-37-G        LMNL            310                     1456\nKARL VAD0Y                  M-44-U        JXWB            465            131      636\nSTALBJ0RN                   M-49-F        LAHZ            566            176      790\nM0RETRAL                    M-50-H        LNIF            298            298      1102\nHUS0Y                       M-50-S0       LAVX            354            249      441\nVESTLINER                   M-55-VN       LEZS            295            173      441\nKVALSTEIN                   M-58-H0       LDQV            298            267      827\nNORD0YTRAL                  M-59-H        LHWR                           413      1103\n0YLINER                     M-61-AV       LETQ            391            209      441\nGUNNARSON                   M-70-M        LNCR            240            148      588\nGEIR PEDER                  M-71-H        LAUE            271            166      330\nSKJONGNES                   M-72-G        LCBG                           296      1176\nPERO                        M-81-VD       LMJF            1499           784      1911\nRAMOEN                      M-83-VD       LEQB            2487                    3375\nBJ0RN0Y                     M-84-VD       JXTY            1565           654      2427\nBROEGG                      M-85-H        LAQT            515            199      1059\nVONAR                       M-88-S0       LJNQ            306            120      525\nSKAREGG                     M-89-G        LAPQ            499            199      1471\nSANDEV,(ERING               M-91-S        LKMX            230            229      368\nH0GSTEIN                    M-98-G        JXJT            425            126      678\nJUVEL                       M-102-S       LAMY            2487           1312     3309\nSEIR                        M-104-H       JXDZ            362                     400\nKORALEN                     M-106-H       JXNV            1932           499      2647\nBRIM0Y                      M-106-S       JWZX            263            263      375\nSOLSKJ,(ER                  M-107-G       LNYK                           297      882\nBJ0RNHAUG                   M-109-H       LJOK            245            100      294\nSOL0YVÄG                    M-112-F       LNCL            243            148      588\nFURNESTRÄL                  M-116-G       LJBT                           238      827\nROSUND                      M-117-G       LNWV            958            499      1654\n$,(ETRING                   M-123-G       LHAH            374            208      514\nHAVBRYN                     M-125-H       JXJQ            1591                    2206\nHUSBY SENIOR                M-130-AV      LCGZ            703                     790","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                  2251\nName des Fischereifahrzeugs          Äußeres      .Ruf-                 Tonnage          Maschinen-\nKennzeichen   Zeichen       1969           1948     leistung\n(Oslo)         (London)\nELDORADO                             M-132-SK      JWNB          272            168      404\nBRATTEGG                             M-133-G       JXQN          1630           594      2206\nHUSBY                                M-140-AV      LIAQ          374            209      551\nSJARM0R                              M-142-A       LNWO                         143      368\nTENOR                                M-158-A       LALU          295            914      3366\nSTALEGG-SENIOR                       M-165-S       LHOK          215                     514\nKATO                                 M-192-S0      LWC           240            225      551\nULLA                                 M-196-S0      LGGD          186            337      507\nGAYSER SENIOR                        M-202-H       LMTR          323            323      485\nKAP FARVEL                           M-206-H       LCKT                         453      1103\nHOLMINGEN                            M-218-SM      LKPX                         84       323\nNYVOLL SENIOR                        M-225-G       LALS          271            171      404\nHAVSTRAND                            M-225-H       JXUS          2066           1086     2647\nGOLLENES                             M-276-H0      JWTN          422                     1051\nELDBORGTRAL                          M-292-A       JXQZ          2136           496      2942\nLEINEBRIS                            M-555-H0      JWNF          492            137      569\nB0TRAL IV                            N-1-80        LHLU                         465      1323\nLOFOTTRALI                           N-1-VV        JWQR                         297      1103\nLOFOTTRAL II                         N-2-VV        LKSA                         299      1103\nBALLSTAD                             N-3-VV        WIF                          296      1323\nVESTVAG0Y                            N-4-VV        JWZf                         297      1103\nVAGAMOT                              N-6-VV        LCKM                         299      1323\nANDENESFISK II                       N-8-A         JXRD          1659           495      2206\nLOFOTTRAL 111                        N-11-VV       LAPE          1196                    2052\nBARAGUTT                             N-14-TS       LGUP          293            162      335\nR0ESTNESVAG                          N-14-VV       LEDC                         298      1168\nNORDTIND                             N-15-H        LNMM          290                     1103\nSTALEGG JUNIOR                       N-15-VV       LGSA          310            146      625\nR0STFISK                             N-25-RT       LAHT          277            214      393\nVESTTIND                             N-32-H        LNNS                         291      1103\nSORTLAND                             N-40-H        LAOJ                         296      1323\nSTALTIND                             N-62-H        LKON                         497      1294\nISFJORD                              N-100-0      JWZF           299            299      992\nKIRK0Y                               N-110-0       LCZG          580            297      882\nMYREFISK 11                          N-120-0       LGBZ                         485      1544\nB0TRAL 111                           N-152-B0      LAQA                         298      1103\nPRESTFJORD                           N-200-0      JXNA           1659           495      2206\nAND0YBUEN                            N-215-A      JXIL           609            298      1103\nAND0YTIND                            N-230-A       LHFO                         299      1323\nBLEIKS0Y                             N-260-A      JXPQ                          223      448\nANDENESFISK 1                        N-431-A       LLOW          59~            298      1103\n0KSNESFISK 1                         N-440-0       LMZS                         298      1103\nVIKNAFISK                            NT-40-V       LKRP          319            191      423\nBREI STRAND                          N-445-0       LMTC          299            299      1123\nNAJADEN                              R-7-K         LAFB                         166      404\nRYVING                               R-9-K         LNTK          299            299      882\nKONGSTEIN                            R-17-ES       LGTS          296                     661\nANNE KRISTIN                         R-19-ES       LEUC          264            264      485\nTHOR ERLING                          R-20-ES       LHAG          249            164      595","2252                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nName des Fischereifahrzeugs Äußeres       Ruf-                   Tonnage          Maschinen-\nKennzeichen   Zeichen         1969           1948     leistung\n(Oslo)         (London)\nVEATRAL                     R-21-K        LCFW            242                     617\nTONNY                       R-22-HA       LDVR            297            297      1080\nSIREVAGSBUEN                R-30-HA       LGHH            217            217      809\nPATCHBANK                   R-30-K        LKAJ            341            236      606\nTRAAL                       R-31-K        LALi            376            240      1080\n0STREM                      R-34-U        JXJH            319            176      625\nLEANJA                      R-39-K        JXTB            247                     1011\nTUMLAREN                    R-44-K        LARW            265            166      853\nMARANDI                     R-55-ES       JWLW            236            246      625\nLEIK                        R-65-K        LFUI            286                     1029\nNADIR                       R-66-K        LDNK            286            186      706\nSILVER                      R-71-U        LLTJ            291            160      661\nRIGU                        R-146-ES      JXDY            220                     625\nBENTIN                      R-219-K       LAil            235                     404\nNORDSJ0TRAL                 R-230-K       LHFQ            210            136      625\nKARM0Y VIKING               R-260-K       LAWG            552                     3309\nMOSTEIN                     R-370-K       LJXH            286            170      441\nLINGBANK                    R-510-K       LNWW            214            149      566\nARIZONA                     R-673-K       LKSZ            363            235      975\nNORLI                       R-717-K       JXQJ            226            170      625\nHAASTEIN                    R-737-K       LGQU            214            214      593\nANDAVAG                     SF-1-F        LEDT            144                     382\nNYE RINGBAS                 SF-1-V        LGDT            379            269      514\nSTALSUND                    SF-5-S        LEKF            203            202      367\nSJ0WER                      SF-6-A        LALK            562            172      672\nF0RDE                       SF-6-8        LMHQ            402            241      483\nAARSHEIM SENIOR             SF-6-S        LLBC                           298      507\nMAL0YSUND                   SF-6-V        LEJZ            354            192      485\nHAUGEFISK                   SF-7-B        LGNG                           236      441\nF0RDE JUNIOR                SF-12-8       JXOY            633            200      728\nFR0YANES JUNIOR             SF-15-S       LIRC            383            223      507\nFJELLM0Y                    SF-19-V       JXVB            508            157      669\nFISKEVJER                   SF-20-B       LHYH            384            222      625\nLYNGHOLM                    SF-20-S       JXZI                           213      368\nR0YRBUEN                    SF-30-S       LFXK                           218      551\nMAL0YFISK                   SF-31-V       LDHJ                           235      485\nVESTKAPP                    SF-50-S       LGRD            438            248      529\nFERNANDO                    SF-50-V       LGML                           209      470\n0YAREN                      SF-51-V       LLLY            371            252      441\nKAMARO                      SF-70-V       LGBQ            344            198      551\n0YFISK                      SF-93-V       LMRF            310            197      367\nOLE SJETREMYR               SF-100-V      LGFE                           498      2500\nKELTIC                      SF-211-V      LJSL            281                     606\nFR0YLINER                   ST-85-F       LAPR            581                     790\nGISUND                      T-2-H         LHQL                           467      1544\nNORD-ROLLNES                T-3-H         LCYA                           299      1103\nBJ0RGVIN SENIOR             T-3-LK        JXCK            846            408      1103\nS0R-TROMS                   T-5-H         LDEE            299                     1103","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                      2253\nName des Fischereifahrzeugs               Äußeres        Ruf-                Tonnage             Maschinen-\nKennzeichen    Zeichen      1969            1948       leistung\n(Oslo)          (London)\nKASFJORD                                 T-7-H           JWOD                         299       1103\nLANGENES                                  T-8-TK          LGWZ         356             176       595\nTROMSLAND                                 T-10-LK        JXDH          668                       1765\nNORDSTAR                                  T-12-I         LHXV                          1428      1691\nTOPAS                                     T-23-H         JXVC          1198            660       2743\nT0NSNES                                   T-24-T         LAIH                          329       1103\nROSSVIK                                   T-33-T         LNJV                          295       1103\nNYHORIZONT                                T-34-T         LGAT                          298       882\nANNY KRJEMER                              T-35-T         LIZY                         477        1765\nSENJABAS                                  T-42-BG        JXOC         215             215        565\nFlAVJERING                                M-70-H0        LMOR                         292        919\nHAK0Y 11                                  T-50-T         LMXC                         298        1103\nREMIFISK                                  T-63-BG        LIPD                         204       485\nSNORRE                                    T-77-T         LGLJ         236                       625\nSTENBAKKEN                                T-90-T         LGOD                           121        201\nMEFJORDBAS                                T-101-BG       LAYV                           270        485\nNORDFANGST                               T-145-LK        JWPJ           296             153        625\nKAG0Y                                    T-165-S         LCEM                           298     1103\nSKJERV0YFISK                             T-667-S         LMNJ                           358        919\nEIGENES                                  VA-70-F         LANW           181                        551\n(B) Fischereifahrzeuge unter 200 GT\nRANDI                                     AA-34-l        3YCJ                             24      169\nTOR-ARNE                                  F-22-VS        JXGE                             49      312\nVALANES                                   F-92-NK        LEDH           199                       735\nLEIRVIK                                  F-111-H         JWMR           170                       595\nTOM IVAR                                 F-123-l         JWLD                            85       330\nL0NNINGEN                                H-2-B           LAJN           198                       661\nMILAND JUNIOR                            M-23-MD         LAQX           100              64       269\nFEIEBUEN                                 H-22-FE         LANN                            49       147\nANGELTVEIT                                H-24-F          LCRI          136                        345\nVESTHAV                                   H-65-B          LOGO                            74       239\nSTRIDSHOLM                                H-83-0EN        LNFG                            36         73\nFEIE                                      H-115-FE       JWOC                             49\nBERGVAG                                   M-2-F          LHRG                             70      268\nHAUGE SENIOR                              M-2-S          LGBC                           196       441\nFISKENES                                  M-7-SA         LLFX                           199       415\nSTOKKE SENIOR                             M-12-U         LADH                           121       397\nNESBAKK                                   M-13-G         JWZZ                           176       294\nANNE BEATE                               M-15-SA         LGWN           199                       367\nVEVANGTRAL                               M-18-EE         LLOL                           196       625\nHARHAUG                                  M-20-H          LFCO                           197       485\nREITEBRIS                                M-35-HOE        LKAL                            82       241\nBR0DRENE V                               M-40-HOE        LKGS                            38       176","2254                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nName des Fischereifahrzeugs Äußeres        Ruf-                  Tonnage          Maschinen-\nKennzeichen   Zeichen         1969           1948     leistung\n(Oslo)         (London)\nOLAGUTT                      M-45-SO       LK2457                           87      330\nGJERDSVIK                    M-51-S        LILH                             58      276\nMETRO                        M-57-H        LK3270                           25      183\nVJERLAND                     M-58-H        LAKW                            188      312\nAUD-LILL                     M-60-AK       LEVW             273            164      404\nHARTO JUNIOR                 M-61-SOE      JXSF                             76      252\nBl.ASTHOLM                   M-64-F        LMPD                            129      5n\n0YBAS                        M-71„HOE      LJRA                             49      235\nLESTASKJER                   M-92-G        JXXL                            191      441\nVEIDAR 1                     M-109-G       LDUR                            145      459\n0YBARD                       M-122-G       LGNO             177            104      235\nNYFALKEN                     M-195-HOE     LJNV                             26      191\nROLLON                       M-199-HOE     JWVW                            181      404\nTORITA                       M-206-A       LDFK                            189      367\nELDBORG                      M-291-A       LFRM                            174      441\nTRJENABANKEN                 N-1-TN        LLVD                            1n       570\nFLIDI                        N-2-LN        LKNG                             80      268\nJOHNSON SENIOR               N-5-BR        LEGZ                             99      404\nASER0YBUEN                   N-6-BR        LNRE                             75      323\nSOLSTRAND                    N-63-F        JXEW                             79      367\nR0STBANKEN                   N-100-F       LM5277                           24      297\nJARO                         N-111-o·e     LACF                            160      514\nVIGGOANDRE                   N-111-W       JWRA                             40      202\nBAUSTEIN                     N-2-SG        LJOV                             23      252\nHAVLINER                     N-301-BA      LHBU                            179      492\nKORAL SENIOR                 N-345-W       3YZT                             19      169\nHENNINGSVJER                 N-415-V       LJUP                             95      529\nVESLEGUNN                    OE-8-H        LM2977                           24      220\nSTANGHOLM                    OE-22-H       LM3813                           23      238\nSAJANA                       R-1-ES        JXJK                             96      360\nCALYPSO                      R-2-ES        LGYZ                            167      735\nSANDER                       R-8-K         JWLQ                            158      500\nROYAL                        R-10-ES       LNNE                             93      441\nSTRALAU 11                   R-27-ES       LIUN                             47      275\nHAFLU                        R-29-B        LLMG                             48      367\nSKUDEFJORD                   R-46-K        LCVL                            104      220\nCONSOL                       R-51-U        LFCF                             49      250\nGAMA                         R-62-ES       LNDP                             49      294\nSEIDON                       R-64-ES       LLEX                             49      360\nVEIDING                      R-67-K        LAYI                             49      330\nVEAVIK                       R-69-K        LFPA                            117      312\nBRANNFLU                     R-70-H        LM3202                           32      191\nNORDLENDING                  R-89-K        JWOV                            136      514\nSKARHOLM                     R-112-K       LDTX             150                     465\n0STHUS 1                     R-124-K       3YKI                             24      294\nKVERNSUND                    R-157-K       JWQF                            116      551\nVIKINGBANK                   R-225-K       LMQU                            199      367\nVEAGUTT                      R-494-K       LEKC             190            139      441\nSTATTHAV                     SF-1-S        JWTE                            192      404","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                     2255\nName des Fischereifahrzeugs                Äußeres      Ruf-                  Tonnage            Maschinen-\nKennzeichen  Zeichen        1969            1948      leistung\n(Oslo)          (London)\nREMO                                       SF-2-S      LDWS              92                       309\nHOPLAND SENIOR                             SF-11-V     JWPD              71              53       251\nKNAUSEN                                    SF-44-V     LMFG                             138       329\nBLUEFIN                                    SF-76-F     JXHD              51                       343\nNYBAKK                                     SF-78-V     JXPH                              96       338\nSKJONGHOLM                                 SF-89-F     LFVN                              99       220\nSVEBAS                                     SF-240-F    JXHY              99                       397\nGOLD DOLLAR                                SF-300-A    LNHQ                              85       330\nHUGIN                                      ST-3-F      LGYA                              44       308\nSTIG MAGNE                                T-7-TK       JWRR                             167       459\nTRON0Y                                     T-88-B       LANT                             148       367\nPANTER                                    TK-54-BL      LK4069                           12       111\nORION                                      T-106-T      JWP                              199       595\nMORTEN LAASEN                             T-160-BG     LLKK                             159       367\nKRISTIAN JOHANSEN                         T-361-T       LKEU             49                       463\nED0YVJERING                               T-760-T      LK2713                            45       297\nVASSHOLM 11                                 V-71-L      LM2791                            24       143\nSTEIN ARNE                                 VA-6-LS      LM9510                            14       102\nHELG0YSUND                                  VA-8-F      LNRL                              99       507\nELSY                                       VA-11-F     LKJS                              47       294\nSHEIK                                     VA-60-S      LDEV                              24       132\nS0RLYS                                    VA-62-K      LMPI                              68       360\nRACON                                      VA-65-S      LAZW                             137       415\nJYTTE ROSS                                 VA-79-K      JXER                              49       330\nSTALGUTT                                  VA-87-K      LEPK                              49     382\nNESEJENTA                                  VA-87-LS     JWWK              64              48       240\nSAILOR                                    VA-90-F      LDHD                              90        382\nPIRAJA                                     VA-95-K      LMTJ                             145       691\nPONNY                                      VA-96-F      LLYY                              48       268\nLEIF JUNIOR                                VA-133-FS    LM3122                            23       180\nKVEITA                                     VA-200-M     LM6346                            17       122\nListe der Fischereifahrzeuge für den pelagischen Fang\n(A) Blauer Wittlung, Hering und Makrele\nBJARNE NILSEN                              F-45-H       LEJN            528                        882\nM. NILSEN                                  F-47-H       LKVW            208                        684\nKRISTIAN RYGGEFJORD                        F-95-M       LEHS                            982      2059\nGARPESKJJER                                F-160-M      LAWQ                           1152      3116\nTORBAS                                     F-231-M      LJEB            470                        625\nKARAHAV                                    F-272-M      LMAD                            620      2205\nHAVBAS                                     F-574-M      LHWO            599                        827\nFONNES                                     H-1-AM       LNGE            710             595        809\nGARDAR                                     H-5-AV       LAWO           1695             713      3000\nHARGUN                                     H-5-0        LIWO           1261                      1765\nENDRE DYR0Y                                H-6-F        LLXE                            799      2399\nLIGRUNN                                    H-8-F        LEOY                            768      1765\nM0GSTERFJORD                               H-10-AV      JXXP           1085                      2250\nKNESTER                                    H-11-AV      LLVC                            557      1080","2256                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nName des Fischereifahrzeugs Äußeres       Ruf-                   Tonnage          Maschinen-\nKennzeichen   Zeichen         1969           1948     leistung\n(Oslo)         (London)\nSLAATTER0Y                  H-12-AV       JXAM            1296           1147     2397\nHAVDR0N                     H-12-BN       LAIV                            696     1103\nLAFJORD                     H-19-AV       LHOO                            815     1543\nELDJARN                     H-28-AV       LEBS            1126                    2204\nSOLVAR VIKING               H-30-B        LMWW             287                      853\nGERDA MARIE                 H-32-AV       LAUP            1651                    3089\nSTAAL0Y                     H-38-AV       LHAI            1276                    2206\nSUDER0Y                     H-50-A        LAIU                            701     1765\nHAUGAGUT                    H-50-AV       LAQD            1694                    2964\nKROSSFJORD                  H-69-S        LHEO             479                    1055\nR0TTING0Y                   H-73-0        LLYS                            455       882\nLIBAS                       H-75-F        LGLN                           1348     2646\nMALMEN                      H-83-S        LCMT                            301       735\nMARON                       H-84-F        LOBS             443                     661\nTALBOR                      H-87-AV       LMRX                            633     1544\nHAVBRAUT                    H-88-AV       LNPB             768                    1471\nBIRKELAND                   H-118-AV      JWTD             727                    1799\nLIAFJELL                    H-121-F       WUK                             917     1603\nH.0STERVOLD                 H-128-AV      JXMU            2201           1000     2940\nVERDI                       H-132-AV      LNPN                            821     1719\nSTOREKNUT                   H-148-AV      LDOG            2056           1506     3528\nHARDHAUS                    H-160-AV      JXME             880                    2940\nVESTERVEG                   H-169-AV      LADL             852            632     1912\nVESTVIKING                  H-190-AV      LIAB                            800     1176\nTOFT0YSUND                  H-202-B       LENP                            287       485\nORDINAT                     H-250-AV      LGFN            1846                    1985\nHAVGLANS                    H-325-0N      LNXT                            542     809\nVENDLA                      H-369-AV      LNPF                            941     2206\nEROS                        M-17-H0       LHKO                           1255     2205\nARTUS                       M-2-H0        JWQU            1368            999     2436\nLEINEBJ0RN                  M-3-H0        LHRE                            939     1911\nHAVBRIS                     M-4-H         LKOL            1759                    2574\nFL0MANN                     M-5-HD        LAXZ                            853     1544\nKINGS BAY                   M-21-H0       LGWK            2571                    4410\nSTRAND SENIOR               M-25-H        JWZU             964                    1323\nMELSHORN                    M-26-HD       LLHW             714            408     1176\nSJEBJ0RN                    M-27-VD       LKOJ                            639      808\nSIGLAR                      M-31-H0       LLCX             531                     956\nVESTBAS                     M-33-H0       LLXH             978                    1029\nNORDSJ0BAS                  M-34-HO       LGSP                            814     1764\nSTORMFUGLEN                 M-38-AV       LIWS                            309      507\nSJ0BRIS                     M-46-H0       LELC            1286                    3280\nVOLSTAD JUNIOR              M-49-A        LAES                            617      882\nSMARAGD                     M-64-H0       LGSE             757                    2242\nNYBO                        M-65-MD       LLXJ             639            441      882\nLAFJELL                     H-77-AV       LKTF             688                    1257\nINGER HILDUR                M-100-F       LEDG             614                    1544\nFISK                        M-105-A       LMRU             903            723     1764\nTEIGENES                    M-120-H0      JWSG            1505                    1621","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                  2257\nName des Fischereifahrzeugs          Äußeres       Ruf-                  Tonnage          Maschinen-\nKennzeichen   Zeichen        1969           1948     leistung\n(Oslo)         (London)\nMIOOY VIKING                         M-127-MD      LMLL             601                     735\nHOLMSUND                             M-19-H        LDGA                           426       661\nGUNNAR LANGVA                        M-189-A       JXIJ           1135            865     2205\nHAVSNURP                             M-195-MD      JWOK                           276       735\nZETA                                 M-240-H0      LIRA           1443                    2647\nESPEVJER                             M-344-H0      LAEI                           594     1287\nHER0YTRAL                            M-347-H0      LKDQ                           694     1323\nNEPTUGES                             M-353-H       LDCM           1032                    1765\nKINGS CROSS                          M-416-H0      LHUZ                           939     1941\nDYRNESVAG                            M-435-SM      LGGM             365           269       735\nHAVSKJER                             M-448-A       LEGI                           912     2206\nSJARM                                M-472-SM      JWYL                           296       500\nNILS HOLM                            M-495-SM      LAIZ            442                      588\nLUR0Y                                N-1-L         LECY                           499     1765\nSENIOR                               N-1-LN        LNQD             904           927     2059\nSTRAUMBERG                           N-2-LF        LIOD                           342       785\nGRETE-KRISTIN                        N-2-V         LDVK                           685     1415\nR0DHOLMEN                            N-16-W        LKER                           265       882\nM. YTTERSTAD                         N-25-LN       JXAY                          1481     2250\nNORDFISK                             N-50-B        LEHK                           543     1279\nASBJ0RN SELSBANE                     N-94-LN       JWRT            389                     827\nTR0NDERBAS                           NT-200-V      JXXK           1332                    2250\nKETLIN                               N-119-SO      LMRJ            342            285      735\nSELVAG SENIOR                        N-510-ME      LNZA           1224                    1765\nVERBA$                               R-2-H         JXNS            999                    1415\nVEA                                  R-10-K        LGRH            599                    1618\nHOLMSJ0                              UM-62-G       LALT                           397      588\nROALDSEN SENIOR                      R-52-ES       LLKH                           497      698\nVARBERG                              R-100-ES      LHZP                          1181     1984\nSISSEL ELISABETH                     SF-6-SU       LAYL                           461      882\nATLANTIC VIKING                      SF-8-V        LAQU           1189                    1838\nRINDENES                             SF-10-F       LDDW            318            255      606\nARGUS JUNIOR                         SF-17-V       JXVM            290                     698\nVESTFART                             SF-22-B       LNPE                           627      809\nFISKEBAS                             SF-230-F      LCFQ                           654     1213\nVIKING 1                             SF-303-V      LCZD                           321      661\nSVANAUG ELISE                        ST-19-F       WDR                            589     1470\nRAV                                  ST-40-0       JXML            992                    2400\nGEIR JOHANSEN                        T-5-T         JWVS                           248      882\nNORSEL                               T-21-T        LDQJ                           546      808\nTROMSBAS                             H-10-BN       LFMR           1197                    2500\nFRANTSEN JUNIOR                      T-22-I        LMTP                           442     1250\nSTORTIND                             T-44-T        LKIX                           464      809\nTROMS0YBUEN                          T-64-SA       JWWE                           472      662\nTORSON                               T-65-T        LCAG           1230                    2401\n0STBAS                               T-68-G        WRG             522                    1103\nHARMONI                              T-74-T        LAIJ                           497     1103","2258                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nName des Fischereifahrzeugs              Äußeres        Ruf-                  Tonnage          Maschinen-\nKennzeichen    Zeichen        1969           1948     leistung\n(Oslo)         (London)\n(B) Hering und Makrele\nP. J. SENIOR                             F-56-H         LEOP                             98     404\nKAM0YFISK                                F-149-NK       JWTU                           222      397\nBOANESFISK                               H-105-AV       LFWF                           170      603\nVEIOVJERING                              M-50-SA        LLML                             58     415\nPAUL SENIOR                              M-174-AV       LLVA                           222      368\nVINGHOLM                                 M-180-AV       LGQL                           154      441\nKVITSKJJER                               N-3-L          LGYE                           158       551\nBRENNB0EN                                N-26-V         JWWM                           135      386\nSKARHOLMEN                               N-62-B0        LLWX                             94     533\nGUNNAR KLO                               N-146-0        LAVM            150                      397\nST0TTVERINGEN                            N-200-ME       LHAJ            172              97      382\nEINAR ERLEND                             N-250-ME       LNYZ            230                     377\nS0RB0EN                                  N-350-ME       JWQY                           194      570\n0VRAB0EN                                 R-5-B          LDIW            182            141      570\nTINE KRISTIN                             ST-3-0         LHLX                           180      415\nOLE MARTIN                               ST-19-0        LMXF            122              91     382\nHANSSON                                  ST-40-A        LAJZ                           113       308\nSKULBAREN                                T-19-T         LKTM                           129      294\nSKAG0YSUND                               T-111-T        JWVR                           184       393\nAnhang V\nListe nach Artikel 39 Absatz 5 der Beitrittsakte\nName des Fischereifahrzeugs              Äußeres        Ruf-                  Tonnage          Maschinen-\nKennzeichen    Zeichen        1969           1948     leistung\n(Oslo)         (London)\nFischereifahrzeuge für den demersalen Fang\nHUSBY JUNIOR                             N-34-HR        LFFQ            181            109       246\nTORINGE                                  N-77-F         LJBL                            186      360\nLANGENESVJERING                          N-27-0E        LMKH                            177      728\nTR0NDERTRAL                              NT-266-V       LMPQ                            158      405\nRAMS0YSUND                               ST-86-0        LHTP            275             191      415\nRYSTRAUM                                 T-17-T         JXAN                            150      375\nMALANGSFJORD                             T-32-LK        LMTQ                             83      349\nMEREDIAN 11                              T-52-S         LIXI                           178      691\nBJ0RN0YBUEN                              T-58-T         LDHC                            125      368\nKVAL0YFJORD                              T-70-T         LKRL            277             192      809\nJ. M. BERNTSEN                           T-87-LK        LNRN            463            240       570\nHAVFISK                                  T-88-L         LNBL                           208       397\nMEFJORDVJERING                           T-102-BG       LFZT            199             114      404\nSTRANDBY                                 T-137-BG       LHTF                            150      728\nTROMS0YVAERING                           T-183-T        LKVX            249             176     478","Nr. 42 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                         2259\nAnhang VI\nListe nach den Artikeln 54, 73, 97 und 126 der Beitrittsakte\nZollrecht\nVerordnung (EWG) Nr. 2913/92 des Rates vom 12. Oktober 1992 (ABI. Nr. L 302 vom 19. 10. 1992) und Verordnung (EWG) Nr. 2454/93\nder Kommission vom 2. Juli 1993 (ABI. Nr. L 253 vom 11. 10. 1993), geändert durch die Verordnung (EWG) Nr. 3665/93 der Kommission\nvom 21. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 335 vom 31.12.1993), sowie Ursprungsprotokolle zu den von der Gemeinschaft geschlossenen\nPräferenzabkommen:\nUnbeschadet der folgenden Vorschriften gelten diese Gemeinschaftsvorschriften für die neuen Mitgliedstaaten ab dem Zeitpunkt des\nBeitritts.\n1. Artikel 22 bis 27 der Verordnung des Rates und Artikel 35 bis 140 der Verordnung der Kommission, geändert durch die Verordnung\n(EWG) Nr. 3665/93 der Kommission vom 21. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 335 vom 31. 12. 1993), sowie Ursprungsprotokolle zu den\nvon der Gemeinschaft geschlossenen Präferenzabkommen - Warenursprung:\n(1) Unbeschadet der Anwendung etwaiger Maßnahmen aufgrund der gemeinsamen Handelspolitik der Gemeinschaft werden\nUrsprungsnachweise, die von Drittstaaten im Rahmen von Präferenzabkommen der Republik Österreich, der Republik Finnland,\ndes Königreichs Norwegen oder des Königreichs Schweden mit diesen Drittstaaten oder im Rahmen einseitig ergangener\ninnerstaatlicher Rechtsvorschriften der neuen Mitgliedstaaten ordnungsgemäß ausgestellt worden sind, in den jeweiligen neuen\nMitgliedstaaten angenommen, sofern\n-     der Ursprungsnachweis und die Beförderungspapiere spätestens am Tag vor dem Beitritt ausgestellt worden sind;\n-     der Ursprungsnachweis bis spätestens vier Monate nach dem Beitritt den Zollbehörden vorgelegt wird.\n(2) Die neuen Mitgliedstaaten dürfen die Bewilligungen, durch die im Rahmen von Abkommen mit Drittstaaten die Eigenschaft\neines \"ermächtigten Ausführers\" verliehen wurde, beibehalten, sofern\n-    in den Abkommen der betreffenden Drittstaaten mit der Union in ihrer derzeitigen Zusammensetzung eine solche Bestimmung\nebenfalls enthalten ist;\n-     die ermächtigten Ausführer die Ursprungsregeln der Gemeinschaft anwenden.\nDiese Bewilligungen müssen bis spätestens ein Jahr nach dem Beitritt durch neue, nach den Gemeinschaftsvorschriften erteilte\nBewilligungen ersetzt werden.\n(3) Anträge auf nachträgliche Überprüfung der in den Absätzen 1, 2 und 4 genannten Ursprungsnachweise werden von den\nzuständigen Zollbehörden der Union in ihrer derzeitigen Zusammensetzung und den entsprechenden Behörden der neuen\nMitgliedstaaten während eines Zeitraums von zwei Jahren nach Ausstellung des betreffenden Ursprungsnachweises angenom-\nmen.\n(4) Sind der Ursprungsnachweis und/oder die Beförderungspapiere vor dem Beitritt ausgestellt worden und sind im Warenverkehr\nzwischen den neuen Mitgliedstaaten und der Union in ihrer derzeitigen Zusammensetzung oder zwischen den neuen Mitgliedstaa-\nten untereinander Zollförmlichkeiten erforderfich, so gelten Titel V des dem Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum\nbeigefügten Protokolls 4 über die Ursprungsregeln und Titel V des Protokolls Nr. 3 zu den Freihandelsabkommen zwischen der EG\nund der Republik Österreich, der Republik Finnland, dem Königreich Norwegen und dem Königreich Schweden.\n2. Artikel 76 der Verordnung des Rates und Artikel 253 bis 289 der Verordnung der Kommission - vereinfachte Verfahren\n(1) Die neuen Mitgliedstaaten dürfen die vor dem Beitritt erteilten Bewilligungen für periodische Anmeldungen unter den\nVoraussetzungen, unter denen sie ausgestellt wurden, beibehalten.\n(2) Diese Bewilligungen müssen bis spätestens ein Jahr nach den Beitritt durch neue, nach den Gemeinschaftsvorschriften erteilte\nBewilligungen ersetzt werden.\n3. Artikel 98 bis 113 der Verordnung des Rates und Artikel 503 bis 548 der Verordnung der Kommission - Zollagerverfahren\n(1) Unbeschadet des Absatzes 2 dürfen die neuen Mitgliedstaaten die vor dem Beitritt erteilten Bewilligungen für Zollagerverfahren\nunter den Voraussetzungen, unter denen sie ausgestellt wurden, beibehalten.\n(2) Die in Absatz 1 genannten Bewilligungen müssen bis spätestens ein Jahr nach dem Beitritt durch neue, nach den Gemein-\nschaftsvorschriften erteilte Bewilligungen ersetzt werden.\n(3) Das Verfahren wird nach den Gemeinschaftsvorschriften beendet. Entsteht bei der Beendigung eine Zollschuld, so wird der\ngezahlte Betrag den Eigenmitteln der Gemeinschaft zugerechnet. Wird der Betrag einer Zollschuld anhand der Tarifierung der\nEinfuhrwaren, des Zollwerts und der Menge der Einfuhrwaren zum Zeitpunkt der Anmeldung zum Zollagerverfahren ermittelt und\nwurde diese Anmeldung vor dem Beitritt angenommen, so ergeben sich diese Bemessungsgrundlagen aus den Rechtsvorschrif-\nten, die vor dem Beitritt in dem betreffenden neuen Mitgliedstaat gegolten haben.\n4. Artikel 114 bis 129 der Verordnung des Rates und Artikel 549 bis 649 der Verordnung der Kommission - aktive Veredelung\n(1) Die neuen Mitgliedstaaten dürfen die vor dem Beitritt erteilten Bewilligungen für die aktive Veredelung unter den Voraussetzun-\ngen, unter denen sie ausgestellt wurden, bis zum Ablauf ihrer Geltungsdauer, längstens jedoch bis zu einem Jahr nach dem Beitritt\nbeibehalten.\n(2) Läuft die Geltungsdauer der in Absatz 1 genannten Bewilligungen später als ein Jahr nach dem Beitritt ab, so müssen die\nBewilligungen bis spätestens ein Jahr nach dem Beitritt durch neue, nach den Gemeinschaftsvorschriften erteilte Bewilligungen\nersetzt werden.\n(3) Das Verfahren wird nach den Gemeinschaftsvorschriften beendet. Entsteht bei der Beendigung eine Zollschuld, so wird der\ngezahlte Betrag den Eigenmitteln der Gemeinschaft zugerechnet. Wird der Betrag einer Zollschuld anhand der Tarifierung, der\nMenge, des Zollwerts und des Ursprungs der Einfuhrwaren zum Zeitpunkt der Annahme der Anmeldung zur aktiven Veredelung","2260                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nermittelt und wurde diese Anmeldung vor dem Beitritt angenommen, so ergeben sich diese Bemessungsgrundlagen aus den\nRechtsvorschriften, die vor dem Beitritt in dem betreffenden neuen Mitgliedstaat gegolten haben.\nEntsteht bei der Beendigung eine Zollschuld, so werden zur Wahrung einer ausgewogenen Behandlung der Inhaber von\nBewilligungen, die in der Union in ihrer derzeitigen Zusammensetzung ausgestellt wurden, und der Inhaber von Bewilligungen, die\nin den neuen Mitgliedstaaten ausgestellt wurden, für die Einfuhrabgaben, die ab dem Beitritt nach den Gemeinschaftsvorschriften\nfällig werden, Ausgleichszinsen gezahlt.\n(4) Wurde die Anmeldung zur aktiven Veredelung im Rahmen eines Verfahrens der Zollrückvergütung angenommen, erfolgt die\nZollrückvergütung nach den Gemeinschaftsvorschriften seitens und zu Lasten des neuen Mitgliedstaats, in dem die Zollschuld,\nderen Erstattung beantragt wurde, vor dem Beitritt buchmäßig erfaßt worden ist.\n5. Artikel 130 bis 136 der Verordnung des Rates und Artikel 650 bis 669 der Verordnung der Kommission - Umwandlungsverfah-\nren\n(1) Die neuen Mitgliedstaaten dürfen die vor dem Beitritt erteilten Bewilligungen für das Umwandlungsverfahren unter den\nVoraussetzungen, unter denen sie ausgestellt wurden, bis zum Ablauf ihrer Geltungsdauer, längstens jedoch bis zu einem Jahr\nnach dem Beitritt beibehalten\n(2) Läuft die Geltungsdauer der in Absatz 1 genannten Bewilligungen später als ein Jahr nach dem Beitritt ab, so müssen die\nBewilligungen bis spätestens ein Jahr nach dem Beitritt durch neue, nach den Gemeinschaftsvorschriften erteilte Bewilligungen\nersetzt werden.\n(3) Das Verfahren wird nach den Gemeinschaftsvorschriften beendet. Entsteht bei der Beendigung eine Zollschuld, so wird der\ngezahlte Betrag den Eigenmitteln der Gemeinschaft zugerechnet.\n6. Artikel 137 bis 144 der Verordnung des Rates und Artikel 670 bis 747 der Verordnung der Kommission - vorübergehende\nEinfuhr\n(1) Die neuen Mitgliedstaaten dürfen die vor dem Beitritt erteilten Bewilligungen für die vorübergehende Einfuhr unter den\nVoraussetzungen, unter denen sie ausgestellt wurden, bis zum Ablauf ihrer Geltungsdauer, längstens bis zu einem Jahr nach dem\nBeitritt beibehalten.\n(2) Läuft die Geltungsdauer der in Absatz 1 genannten Bewilligungen später als ein Jahr nach dem Beitritt ab, so müssen sie bis\nspätestens ein Jahr nach dem Beitritt durch neue, nach den Gemeinschaftsvorschriften erteilte Bewilligungen ersetzt werden.\n(3) Das Verfahren wird nach den Gemeinschaftsvorschriften beendet. Entsteht bei der Beendigung eine Zollschuld, so wird der\ngezahlte Betrag den Eigenmitteln der Gemeinschaft zugerechnet. Wird der Betrag einer Zollschuld anhand der Tarifierung, der\nMenge, des Zollwerts und des Ursprungs der Einfuhrwaren zum Zeitpunkt der Annahme der Anmeldung zur vorübergehenden\nEinfuhr ermittelt und wurde diese Anmeldung vor dem Beitritt angenommen, so ergeben sich diese Bemessungsgrundlagen aus\nden Rechtsvorschriften, die vor dem Beitritt in dem betreffenden neuen Mitgliedstaat gegolten haben.\nEntsteht bei der Beendigung eine Zollschuld, so werden zur Wahrung einer ausgewogenen Behandlung der Inhaber von\nBewilligungen, die in der Union in ihrer derzeitigen Zusammensetzung ausgestellt wurden, und der Inhaber von Bewilligungen, die\nin den neuen Mitgliedstaaten ausgestellt wurden, für die Einfuhrabgaben, die ab dem Beitritt nach den Gemeinschaftsvorschriften\nfällig werden, Ausgleichszinsen gezahlt.\n7. Artikel 145 bis 160 der Verordnung des Rates und Artikel 748 bis 787 der Verordnung der Kommission - passive Veredelung\n(1) Die neuen Mitgliedstaaten dürfen die vor dem Beitritt erteilten Bewilligungen für die passive Veredelung unter den Voraussetz-\nungen, unter denen sie ausgestellt wurden, bis zum Ablauf ihrer Geltungsdauer, längstens jedoch bis zu einem Jahr nach dem\nBeitritt beibehalten.\n(2) Läuft die Geltungsdauer der in Absatz 1 genannten Bewilligungen später als ein Jahr nach dem Beitritt ab, so müssen sie bis\nspätestens ein Jahr nach dem Beitritt durch neue, nach den Gemeinschaftsvorschriften erteilte Bewilligungen ersetzt werden.\n(3) Das Verfahren wird nach den Gemeinschaftsvorschriften beendet. Die Höhe der Zollschuld wird jedoch anhand der Rechtsvor-\nschriften ermittelt, die vor dem Beitritt in dem neuen Mitgliedstaat, in dem die Anmeldung zur passiven Veredelung angenommen\nwurde, gegolten haben.\n8. Artikel 166 bis 181 der Verordnung des Rates und 799 bis 840 der Verordnung der Kommission - Freizonen und Freilager\n(1) Die neuen Mitgliedstaaten dürfen die Freizonen und Freilager, die vor dem Beitritt zu Freizonen erklärt wurden bzw. deren\nEinrichtung vor dem Beitritt bewilligt wurde, unter den Voraussetzungen beibehalten, unter denen die Erklärung oder Bewilligung\nerfolgte, sofern sie vom Beitritt an den Gemeinschaftsvorschriften genügen.\n(2) Genügen die in Absatz 1 genannten Freizonen und Freilager nicht den Gemeinschaftsvorschriften, so dürfen die neuen\nMitgliedstaaten die Freizonen und Freilager, die vor dem Beitritt zu Freizonen erklärt wurden bzw. deren Einrichtung vor dem Beitritt\nbewilligt wurde, längstens bis zu einem Jahr nach dem Beitritt beibehalten.\n(3) Die in Absatz 1 genannten Bewilligungen müssen bis spätestens ein Jahr nach dem Beitritt durch neue, nach den Gemein-\nschaftsvorschriften ausgestellte Bewilligungen ersetzt werden.\n(4) Die zuständigen Behörden der neuen Mitgliedstaaten genehmigen die Bestandsaufzeichnungen der Betreiber der Freizonen bis\nspätestens ein Jahr nach dem Beitritt. Diese Genehmigung wird nach den Gemeinschaftsvorschriften erteilt.\n(5) Die neuen Mitgliedstaaten dürfen die vor dem Beitritt ausgestellten Bewilligungen für die Überführung von Waren, die sich in\neiner Freizone oder einem Freilager befinden, in ein Zollverfahren gemäß Artikel 173 Buchstaben c, d und e der Verordnung des\nRates unter den Voraussetzungen, unter denen sie ausgestellt wurden, bis zum Ablauf ihrer Geltungsdauer, längstens jedoch bis\nzu einem Jahr nach dem Beitritt beibehalten.\n(6) Läuft die Geltungsdauer der in Absatz 5 genannten Bewilligungen später als ein Jahr nach dem Beitritt ab, so müssen diese\nBewilligungen bis spätestens ein Jahr nach dem Beitritt durch neue, nach den Gemeinschaftsvorschriften erteilte Bewilligungen\nersetzt werden.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2261\n9. Artikel 201 bis 232 der Verordnung des Rates und Artikel 868 bis 876 der Verordnung der Kommission - buchmäßige Erfassung\nund Nacherhebung\nDie Nacherhebung erfolgt nach den Gemeinschaftsvorschriften. Ist die Zollschuld jedoch vor dem Zeitpunkt des Beitritts entstan-\nden, so nimmt der betreffende neue Mitgliedstaat die Nacherhebung nach seinen Vorschriften und zu seinen Gunsten vor.\n10. Artikel 235 bis 242 der Verordnung des Rates und Artikel 877 bis 912 der Verordnung der Kommission - Erstattung und Erlaß der\nAbgaben\nDie Erstattung und der Erlaß der Abgaben werden nach den Gemeinschaftsvorschriften vorgenommen. Beziehen sich jedoch die\nAbgaben, deren Erstattung oder Erlaß beantragt wird, auf eine vor dem Zeitpunkt des Beitritts entstandene Zollschuld, so nimmt der\nbetreffende neue Mitgliedstaat die Erstattung und den Erlaß der Abgaben nach seinen Vorschriften und zu seinen Lasten vor.\nAnhang VII\nListe nach Artikel 56 der Beitrittsakte\nCode des\nnorwegischen                       Warenbezeichnung\nZolltarifs\n6201                               Mäntel, Anoraks usw., für Männer oder Knaben\n6202                               Mäntel, Anoraks usw., für Frauen oder Mädchen\n6203                               Anzüge, Jacken, lange Hosen usw. für Männer\noder Knaben\n6204                               Kostüme, Kombinationen, Jacken, Röcke,\nlange Hosen\nusw., für Frauen oder Mädchen\n6205                               Hemden für Männer oder Knaben\n6210                               Bekleidung, getränkt oder bestrichen\n(außer 6210.1020)\n6211                               Trainingsanzüge, Skianzüge usw.\n(außer 6211.110o-6211.1200)\n6302                               Bettwäsche\n(außer 6302.2210, 6302.3210        aus Gewirken\nund 6302.400o-6302.9900)           aus Gewebe\naußer aus\nVliesstoffen\n6303.9190                          Gardinen, Vorhänge\n6303.9290\n6303.9990\n6306.2101-6306.2900                Zelte","2262                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnhang VIII\nBestimmungen nach Artikel 69 der Beitrittsakte\n1. 391 L 0173: Richtlinie 91/173/EWG des Rates vom 21. März 1991 (Pentachlorphenol) zur neunten Änderung der Richtlinie\n76/769/EWG des Rates zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten für Beschränkungen des\nlnverkehrbringens und der Verwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen (ABI. Nr. L 85 vom 5. 4. 1991, S. 34).\n2. 391 l 0338: Richtlinie 91/338/EWG des Rates vom 18. Juni 1991 (Cadmium) zur zehnten Änderung der Richtlinie 76/769/EWG des\nRates zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten für Beschränkungen des lnverkehrbringens\nund der Verwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen (ABI. Nr. L 186 vom 12.7.1991, S. 59).\nNummer 2.1 des Anhangs der Richtlinie betreffend die Verwendung von Cadmium als Stabilisierungsmittel in PVC.\n3. 389 l 0677: Richtlinie 89/677/EWG des Rates vom 21. Dezember 1989 (Quecksilber-, Arsen- und zinnorganische Verbindungen)\nzur achten Änderung der Richtlinie 76/769/EWG zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten für\nBeschränkungen des lnverkehrbringens und der Verwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen (ABI. Nr. L 398 vom\n30. 12. 1989, s. 19).\nInsofern als die Richtlinie zinnorganische Verbindungen betrifft.\n4. 376 l 0116: Richtlinie 76/116/EWG des Rates vom 18. Dezember 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nfür Düngemittel (ABI. Nr. L 24 vom 30. 1. 1976, S. 21), zuletzt geändert durch die Richtlinie 93/69/EWG der Kommission vom\n23. Juli 1993 (ABI. Nr. L 185 vom 28. 7. 1993, S. 30).\nArtikel 7, insofern als der Cadmiumgehalt von Düngemitteln betroffen ist.\n5. 385 L 0210: Richtlinie 85/210/EWG des Rates vom 20. März 1985 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nden Bleigehalt von Benzin (ABI. Nr. L 96 vom 3.4.1985, S. 25), geändert durch die Richtlinie 87/416/EWG des Rates vom 21. Juli\n1987 (ABI. Nr. L 225 vom 13. 8. 1987, 5. 33).\nArtikel 7, hinsichtlich des Benzolgehalts von Benzin nach Artikel 4.\n6. 393 L 0012: Richtlinie 93/12/EWG des Rates vom 23. März 1993 über den Schwefelgehalt bestimmter flüssiger Brennstoffe\n(ABI. Nr. l 74 vom 27.3.1993, S. 81).\nArtikel 3, hinsichtlich des Schwefelgehalts von Gasölen nach Artikel 2 Absatz 2 Unterabsatz 1.\n7. 391 L 0157: Richtlinie 91/157/EWG des Rates vom 18. März 1991 über gefährliche Stoffe enthaltende Batterien und Akkumulato-\nren (ABI. Nr. L 78 vom 26. 3. 1991, S. 38).\nArtikel 9, hinsichtlich des Quecksilbergehalts von Alkali- Mangan-Batterien nach Artikel 3 Absatz 1.\n8. 367 L 0548: Richtlinie 67/548/EWG des Rates vom 27. Juni 1967 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die\nEinstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe (ABI. Nr. l 196 vom 16.8.1967, S. 1).\na) Artikel 30 in Verbindung mit den Artikeln 4 und 5, hinsichtlich der Anforderungen an die Einstufung der 50 Stoffe, die in Anhang 1\nder Richtlinie aufgeführt und in der beigefügten Anlage wiedergegeben sind, insofern als Österreich die Verwendung einer\nanderen Einstufung und Kennzeichnung dieser Stoffe verlangen kann.\nb) Artikel 30 in Verbindung mit den Artikeln 4 und 5, insofern als Stoffe, die als .,sehr giftig\", \"giftig\" und „gesund_heitsschädlich\"\neingestuft sind, zusätzlich zu den Bestimmungen der Richtlinie auch besonderen Registrierungsverfahren (Osterreichische\nGiftliste) unterworfen werden kann.\nc) Artikel 30 in Verbindung mit Artikel 23 Absatz 2, insofern als Österreich folgendes verlangen kann:\ni)      die Verwendung von Kennzeichen mit Zusatzsymbolen, die nicht in Anhang II der Richtlinie enthalten sind, und von\nS-Sätzen, die nicht in Anhang IV der Richtlinie enthalten sind, bezüglich der schadlosen Beseitigung gefährlicher Stoffe\nii)    die Verwendung von Kennzeichen mit zusätzlichen S- Sätzen, die nicht in Anhang IV der Richtlinie enthalten sind, bezüglich\nGegenmaßnahmen bei Unfällen\niii)    die Verwendung von Kennzeichen mit zusätzlichen Sätzen, die nicht in Anhang III oder Anhang IV der Richtlinie enthalten\nsind, bezüglich Beschränkungen des Verkaufs giftiger Stoffe.\nd) Für Stoffe, die unter die vorstehenden Buchstaben a und c fallen, die Bestimmungen des Artikels 23 Absatz 2 der Richtlinie,\nwonach der Vermerk \"EWG-Kennzeichnung\" zu verwenden ist.\n9. 388 L 0379: Richtlinie 88/379/EWG des Rates vom 7. Juni 1988 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der\nMitgliedstaaten für die Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Zubereitungen (ABI. Nr. L 187 vom 16. 7. 1988,\nS. 14), zuletzt geändert durch Richtlinie 93/18/EWG der Kommission vom 5. April 1993 (ABI. Nr. L 104 vom 29.4.1993, S. 46).\na) Artikel 13 in Verbindung mit den Artikeln 3 und 7, hinsichtlich der Zubereitungen, die Stoffe im Sinne von Nummer 8 Buch-\nstabe a dieses Anhangs enthalten;\nb) Artikel 13 in Verbindung mit Artikel 7, hinsichtlich der Kennzeichnungsanforderungen nach der vorstehenden Nummer 8\nBuchstabe c Ziffern i, ii und iii;\nc) Artikel 13 in Verbindung mit Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe c für gefährliche Stoffe, die in gefährlichen Zubereitungen enthalten\nsind.\n10. 378 L 0631: Richtlinie 78/631/EWG des Rates vom 26. Juni 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für\ndie Einstufung, Verpackung ung Kennzeichnung gefährlicher Zubereitungen (Schädlingsbekämpfungsmittel) (ABI. Nr. L 206 vom\n29.7.1978, 5. 13), zuletzt geändert durch die Richtlinie 92/32/EWG des Rates vom 30. April 1992 (ABI. Nr. L 154 vom 5.6.1992,\ns. 1).\n11. 391 L 0414: Richtlinie 91/414/EWG des Rates vom 15. Juli 1991 über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln (ABI.\nNr. L 230 vom 19.8.1991, S. 1).\nArtikel 15 und 16 Buchstabe f, sofern diese Vorschriften über Einstufung und Kennzeichnung Bezug nehmen auf die Richtlinie\n78/631/EWG des Rates vom 26. Juni 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für die Einstufung,","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                   2263\nVerpackung und Kennzeichnung gefährlicher Zubereitungen (Schädlingsbekämpfungsmittel) (ABI. Nr. L 206 vom 29. 7. 1978, S.\n13), zuletzt geändert durch die Richtlinie 92/32/EWG des Rates vom 30. April 1992 (ABI. Nr. L 154 vom 5.6.1991, S. 1).\nAnlage\nStoff                                                                                                                    Nummer\nLinuron                                                                                                            006-021-00-1\nTrichlorsilan                                                                                                      014-001-00-9\nPhosphortrichlorid                                                                                                 015-007-00-4\nPhosphorpentachlorid                                                                                               015-008-00-X\nPhosphoroxychlorid                                                                                                 015-009-00-5\nNatriumpolysulfide                                                                                                 016-010-00-3\nDischwefeldichlorid                                                                                                016-012-00-4\nThionylchlorid                                                                                                     016-015-00-0\nKalziumhypochlorit; Lösung ... % Cl aktiv                                                                          017-012-00-7\nKaliumhydroxid                                                                                                     019-002-00-8\nChromtrioxid                                                                                                       024-001-00-0\nKaliumdichromat                                                                                                    024-002-00-6\nAmmoniumdichromat                                                                                                  024-003-00-1\nNatriumdichromat                                                                                                   024-004-00-7\n-chlorotoluol                                                                                                      602-037-00-3\n2-(Dimethylamino)-ethanol                                                                                          603-047-00-0\n2-(Diethylamino)-ethanol                                                                                           603-048-00-6\nDiethanolamin                                                                                                      603-071-00-1\nN-Methyl-2-Ethanolamin                                                                                             603-080-00-0\n2-Ethylhexan-1,3-diol; Octylenglykol                                                                               603-087-00-9\nlsophoron                                                                                                          606-012-00-8\n6-Methyl-1,3-dithiolo(4,5-b)quinoxalin-2-on                                                                        606-036-00-9\nEssigsäu re~nhydrid                                                                                                607-008-00-9\nMethylformiat                                                                                                      607-014-00-1\nEthylformiat                                                                                                       607-015-00-7\nAcrylsäure                                                                                                         607-061-00-8\nChloroacetylchlorid                                                                                                607-080-00-1\nNitrofen                                                                                                           609-040-00-9\nQuintozen (ISO); pentachloronitrobenzene                                                                           609-043-00-5\nMethylamin (mono, di und tri)                                                                                      612-001-00-9\nDiethylamin                                                                                                       612-003-00-X\nTriethylamin                                                                                                       612-004-00-5\nButylamin                                                                                                          612-005-00-0\nBenzylamin                                                                                                         612-047-00-X\nDi-n-propylamin[1 ], Diisopropylamin (2)                                                                           612-048-00-5\nDichlofluanid                                                                                                      616-006-00-7\nChloramin T (Natriumsalz)                                                                                          616-010-00-9\nCumolhydroperoxid                                                                                                  617-002-00-8\nMonocrotophos                                                                                                      015-072-00-9\nEdifenphos (ISO); Ethyl-S,S-diphenyldithiophosphat                                                                 015-121-00-4\nTriazophos (ISO); O,O-diethyl-O-1-phenyl-1,2,4-triazol-3- ylthiophosphat                                           015-140-00-8\nMethanol                                                                                                           603-001-00-X\nEthyl-chloroformiat                                                                                                607-020-00-4\nDipropylentriamin                                                                                                  612-063-00-7\nTrifenmorph (ISO); 4-Tritylmorpholin                                                                              613-052-00-X\nDiuron                                                                                                             006-015-00-9\nBis (Tris (2-methyl-2-phenylpropyl)zinn)oxid; Fenbutatinoxid                                                       050-017-00-2\nButanol (except tert.Butylalkohol)                                                                                 603-004-00-6\nAluminiumtrinatriumhexafluorid                                                                                     009-016-00-2\nBronopol (INN); 2-Brom-2-nitropropan-1,3-diol                                                                      603-085-00-8","2264                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnhang IX\nListe nach Artikel 71 Absatz 2 der Beitrittsakte\nEinfuhrquote (*)\nNummer des         Nummer                  Warenbezeichnung\nKontingents       (ex GZT)                                                  Anfang 1. Jahr         Anfang 2. Jahr    Anfang 3. Jahr\n1                24.02          Verarbeiteter Tabak:\nTabakauszüge und Tabaksoßen\nA. Zigaretten                             2.070.000.000         5.520.000.0 00     9.660.000.0 00\nEinheiten             Einheiten          Einheiten\n2                24.02          B. Zigarren und Zigarillos               4.290.000              11.440.000         20.020.000\nEinheiten             Einheiten          Einheiten\n3                24.02          C. Rauchtabak                             39,72 Tonnen          105,92 Tonnen      185,36 Tonnen\nD. Kautabak und Schnupftabak\nE. Andere\n(*) anhand der Daten über den innerstaatlichen Verbrauch im Jahr 1993 geschätzt.\nAnhang X\nBestimmungen nach Artikel 84 der Beitrittsakte\n1. 391 L 0173: Richtlinie 91/17'3/EWG vom 21. März 1991 (Pentachlorphenol) zur neunten Änderung der Richtlinie 76/769/EWG zur\nAngleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten für Beschränkungen des lnverkehrbringens und der\nVerwendung gewisser gefährticher Stoffe und Zubereitungen (ABI. Nr. L 85 vom 5. 4. 1991, S. 34).\n2. 376 L 0116: Richtlinie 76/116/EWG des Rates vom 18. Dezember 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nfür Düngemittel (ABI. Nr. L 24 vom 30. 1. 1976, S. 21 ), zuletzt geändert durch die Richtlinie 93/69/EWG der Kommission vom 23. Juli\n1993 (ABI. Nr. L 185 vom 28. 7. 1993, S. 30).\nArtikel 7, insofern als der Cadmiumgehalt von Düngemitteln betroffen ist.\n3. 378 L 0631: Richtlinie 78/631/EWG des Rates vom 26. Juni 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für die\nEinstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährticher Zubereitungen (Schädlingsbekämpfungsmittel) (ABI. Nr. L 206 vom 29. 7.\n1978, S. 13), zuletzt geändert durch die Richtlinie 92/32/EWG des Rates vom 30. April 1992 (ABI. Nr. L 154 vom 5. 6. 1992,\ns. 1).\n4. 393 L 0012: Richtlinie 93/12/EWG des Rates vom 23. März 1993 über den Schwefelgehalt bestimmter flüssiger Brennstoffe (ABI.\nNr. L 74 vom 27. 3. 1993, S. 81).\nArtikel 3, hinsichtlich des Schwefelgehalts von Gasölen nach Artikel 2 Absatz 2.\n5. 391 L 0414: Richtlinie 91/414/EWG des Rates vom 15. Juli 1991 über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln (ABI.\nNr. L 230 vom 19.8.1991, S. 1)\nArtikel 15 und 16 Buchstabe f, sofern diese Vorschriften über Einstufung und Kennzeichnung Bezug nehmen auf die Richtlinie\n78/631/EWG des Rates vom 26. Juni 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für die Einstufung,\nVerpackung und Kennzeichnung gefährticher Zubereitungen (Schädlingsbekämpfungsmittel) (ABI. Nr. L 206 vom 29. 7. 1978,\nS. 13), zuletzt geändert durch die Richtlinie 92/32/EWG des Rates vom 30. April 1992 (ABI. Nr. L 154 vom 5.6.1991, S. 1).\nAnhang XI\nliste nach Artikel 99 der Beitrittsakte\nMetallindustrie\nKN-Code                         Erzeugnis\n7317 00 40 - 90                 Nägel\n8427 90 00                      Stapelkarren\n8428 90 99                      Ladebühnen und ähnliche Maschinen zum Heben\n8501 51                         andere Dreiphasen-Wechselstrommotoren mit einer Leistung von 750 W oder weniger\n8501 52                         andere Dreiphasen-Wechselstrommotoren mit einer Leistung von mehr als 750 W bis 75 kW\n85015392                        andere Dreiphasen-Wechselstrommotoren mit einer Leistung von mehr als 75 kW bis 375 kW\n8525 10 90                      Sendegeräte für den Funksprech- und Funktelegraphieverkehr\n8525 20 90                      Funksprechverbindungen\nKunststoffindustrie\nKN-Code                         Erzeugnis\n3923 21 00                      Säcke aus Polymeren des Ethylens\n3923 29                         Säcke aus anderen Kunststoffen\n3923 50                         Verschlüsse\n3923 90                         andere Verpackungsmittel\n3924 10 00                      Geschirr und andere Artikel für den Tisch- oder Küchengebrauch\n3926 10 00                      Büroartikel\n3926 20 00                      Bekleidungszubehör\n3926 30 00                      Beschläge","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                            2265\nKautschukindustrie\nKN-Code                    Erzeugnis\n4009 30 00                 Rohre und Schläuche aus Weichkautschuk nur mit textilen Spinnstoffen verstärkt oder\nausgerüstet, ohne Formstücke, Verschlußstücke oder Verbindungsstücke\n4009 40 00                 Rohre und Schläuche aus Weichkautschuk mit anderen Stoffen verstärkt oder aus-\ngerüstet, ohne Formstücke, Verschlußstücke oder Verbindungsstücke\n4011 10 00                Luftreifen aus Kautschuk, neu (Radial- oder Oiagonalreifen), von der für Personenkraft-\nwagen verwendeten Art\n4011 20                    Luftreifen aus Kautschuk, neu (Radial- oder Oiagonalreifen), von der für Omnibusse\nund Lastkraftwagen verwendeten Art\n4011 50                    Luftreifen aus Kautschuk, neu (Radial- oder Oiagonalreifen) von der für Fahrräder\nverwendeten Art\n4011 91                    andere, mit Stollen-, Winkel- oder ähnlichen Profilen\n4011 99                    andere\n4013 10                    Luftschläuche aus Kautschuk von der für Personenkraftwagen, Omnibusse und Lastkraft-\nwagen verwendeten Art\n4013 20                   Luftschläuche aus Kautschuk von der für Fahrräder verwendeten Art\n4013 90                   andere\nTextilindustrie\nKN-Code                   Erzeugnis\n52                        Baumwolle\nGewebe aus Baumwolle:\n5208 31 00                in Leinwandbindung, mit einem Ouadratmetergewicht von     100 g oder weniger\n5208 32                   in Leinwandbindung, mit einem Quadratmetergewicht von     mehr als 100 g\n5208 33 00                in 3- oder 4-bindigem Köper, einschließlich Doppelköper\n5008 39 00                andere Gewebe\n5208 51 00                in Leinwandbindung, mit einem Quadratmetergewicht von     100 g oder weniger\n5208 52                   in Leinwandbindung, mit einem Quadratmetergewicht von     mehr als 100 g\n5208 59 00                andere Gewebe\n5209 31 00                in Leinwandbindung\n5209 32 00                in 3- oder 4-bindigem Köper, einschließlich Ooppelköper\n5209 39 00                andere Gewebe\n5209 51 00                in Leinwandbindung\n5209 52 00                in 3- oder 4-bindigem Köper, einschließlich Ooppelköper\n5209 59 00                andere Gewebe\n5210 31                   in Leinwandbindung\n5210 32 00                in 3- oder 4-bindigem Köper, einschließlich Ooppelköper\n5210 39 00                andere Gewebe\n5210 51 00                in Leinwandbindung\n5210 59 00                andere Gewebe\n5211 31 00                in Leinwandbindung\n52113200                  in 3- oder 4-bindigem Köper, einschließlich Ooppelköper\n52113900                  andere Gewebe\n5211 51 00                in Leinwandbindung\n5211 59 00                andere Gewebe\nandere Gewebe aus         Baumwolle:\n5212 15                   bedruckt\n5212 23                   gefärbt\n54                        Synthetische oder künstliche FIiamente\nandere Gewebe:\n5407 42                   gefärbt\n5407 44                   bedruckt\n5407 51 00                roh oder gebleicht\n5407 52 00                gefärbt\n5407 54 00                bedruckt\n5407 71 00                roh oder gebleicht\n5407 72 00                gefärbt\n5407 82 00                gefärbt\n5408 22                   gefärbt\n55                        Synthetische oder künstliche Splnnfasem\nGewebe aus synthetischen Spinnfasem:\n5513 21                   aus Polyester-Spinnfasem, in Leinwandbindung\n5513 22 00                aus Polyester-Spinnfasem, in 3- oder 4-bindigem Köper, einschließlich Ooppelköper\n5513 23 00                andere Gewebe aus Polyester-Spinnfasem\n5513 29 00                andere Gewebe\n5513 41 00                aus Polyester-Spinnfasem, in Leinwandbindung\n5513 42 00                aus Polyester-Spinnfasem, in 3- oder 4-bindigem Köper, einschließlich Ooppelköper\n5513 43 00                andere Gewebe aus Polyester-Spinnfasem\n5513 49 00                andere Gewebe","... -··- ·------·-· ----\n2266                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n5514 21 00                    aus Potyester-Spinnfasern, in Leinwandbindung\n5514 22 00                    aus Polyester-Spinnfasern, in 3- oder 4-bindigem Köper, einschließlich Ooppelköper\n5514 23 00                    andere Gewebe aus Polyester-Spinnfasern\n5514 29 00                    andere Gewebe\n5514 41 00                    aus Polyester-Spinnfasern\n5514 42 00                    aus Polyester-Spinnfasern, in 3- oder 4-bindigem Köper, einschließlich Ooppelköper\n5514 43 00                    andere Gewebe aus Polyester-Spinnfasern\n5514 49 00                    andere Gewebe\n56                            Watte, Filze und Vliesstoffe; Spezialgarne; Bindfäden, Seile\nund Taue; Seilerwaren\n5608 11                       konfektionierte Fischernetze\n5608 19                       andere\n57                            Teppiche und andere Fußbodenbeläge, aus Spinnstoffen\nandere, mit Flor, konfektioniert:\n5702 42                       aus synthetischen oder künstlichen Spinnstoffen\n5702 49                       aus anderen Spinnstoffen\n5702 91 00                    aus Wolle oder feinen Tierhaaren\n5702 92 00                    aus synthetischen oder künstlichen Spinnstoffen\n5702 99 00                    aus anderen Spinnstoffen\n5705 00                       andere Teppiche und andere Fußbodenbeläge, aus Spinnstoffen\n58                            Spezialgewebe; getuftete Splnnstofferzeugnlsse; Spitzen; Tapisserien;\nPosarnentlerwaren; Stickereien\nBänder:\n5806 20 00                    andere Bänder, mit einem Anteil an Elastomergarnen oder\nKautschukfäden von 5 GHT oder mehr\nandere Bänder:\n5806 32                       aus Chemiefasern\n59                            Getränkte, bestrichene, überzogene oder mit Lagen versehene\nGewebe; Waren des technischen Bedarfs, aus Spinnstoffen\n5903 10                       mit Polyvinylchlorid\n5903 20                       mit Polyurethan\n5903 90                       andere\n60                            Gewirke und Gestricke\n6002 92                       aus Baumwolle\n6002 93                       aus Chemiefasern\n61                            Bekleidung und Bekleidungszubehör, aus Gewirken oder Gestrlcken\nlange Hosen (einschließlich Kniebundhosen und ähnliche Hosen), Latzhosen und kurze Hosen:\n6103 42                       aus Baumwolle\n6103 43                       aus synthetischen Chemiefasern\nKombinationen :\n6104 22 00                    aus Baumwolle\n6104 23 00                    aus synthetischen Chemiefasern\nJacken:\n6104 32 00                    aus Baumwolle\n6104 33 00                    aus synthetischen Fasern\n6104 39 00                    aus anderen Spinnstoffen\nKleider:\n6104 41 00                   aus  Wolle oder feinen Tierhaaren\n6104 42 00                   aus  Baumwolle\n6104 43 00                   aus  synthetisch~,1 Fasern\n6104 44 00                   aus  künstlichen Chemiefasern\nRöcke und Hosenröcke:\n6104 51 00                    aus Wolle oder feinen Tierhaaren\n6104 52 00                    aus Baumwolle\n6104 53 00                    aus synthetischen Fasern\n6104 59 00                    aus anderen Spinnstoffen\nlange Hosen (einschließlich  Kniebundhosen und ähnliche Hosen), Latzhosen und kurze Hosen:\n6104 62                       aus Baumwolle\n6104 63                       aus synthetischen Fasern\n6104 69                       aus anderen Spinnstoffen\nHemden:\n6105 10 00                    aus Baumwolle\n6105 20                       aus Chemiefasern\nBlusen und Hemdblusen:\n6106 10 00                    aus Baumwolle\n6106 20 00                    aus Chemiefasern\n6106 90                       aus anderen Spinnstoffen","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                              2267\nSlips und andere Unterhosen:\n6107 11 00                   aus Baumwolle\n6107 12 00                   aus Chemiefasern\nNachthemden und Schlafanzüge:\n6107 21 00                   aus Baumwolle\n6107 22 00                   aus Chemiefasern\nSlips und andere Unterhosen:\n6108 21 00                   aus Baumwolle\n6108 22 00                   aus Chemiefasern\nNachthemden und Schlafanzüge:\n6108 31                      aus Baumwolle\n6108 32                      aus Chemiefasern\nandere:\n6108 91 00                   aus Baumwolle\n6108 92 00                   aus Chemiefasern\nT-Shirts und Unterhemden:\n6109 10 00                   aus Baumwolle\n6109 90                      aus anderen Spinnstoffen\nPullover, Strickjacken, Westen und ähnliche Waren, einschließlich Unterziehpullis:\n6110 10                      aus Wolle oder feinen Tierhaaren\n611 0 20                     aus Baumwolle\n6110 30                      aus Chemiefasern\nBekleidung und Bekleidungszubehör für Kleinkinder:\n6111 20                      aus Baumwolle\n6111 30                      aus synthetischen Chemiefasern\nTrainingsanzüge:\n6112 11 00                   aus Baumwolle\n6112 12 00                   aus synthetischen Chemiefasern\nBadeanzüge und Badehosen, für Männer oder Knaben:\n6112 31                      aus synthetischen Chemiefasern\nBadeanzüge und Badehosen, für Frauen oder Mädchen:\n6112 41                      aus synthetischen Chemiefasern\nStrumpfhosen:\n6115 11 00                   aus synthetischen Chemiefasern, mit einem Titer der\neinfachen Game von weniger als 67 dtex\n611512 00                    aus synthetischen Chemiefasern, mit einem Titer der einfachen Game von 67 dtex oder mehr\n6115 19                      aus anderen Spinnstoffen\n6115 20                      Damenstrümpfe (einschließlich Kniestrümpfe) mit einem Titer der\neinfachen Game von weniger als 67 dtex\nandere:\n6115 91 00                   aus Wolle oder feinen Tierhaaren\n6115 92 00                   aus Baumwolle\n6115 93                      aus synthetischen Chemiefasern\n63                           Andere konfektionierte Spinnstoffwaren; Warenzusammen-\nstellungen; Altwaren und Lumpen\nandere Bettwäsche, bedruckt:\n6302 21 00                   aus Baumwolle\nandere Bettwäsche:\n6302 31                      aus Baumwolle\nandere Tischwäsche:\n6302 51                      aus Baumwolle\n6302 60 00                   Wäsche zur Körperpflege und Küchenwäsche, aus Frottierware\naus Baumwolle\nandere:\n6302 91                      aus Baumwolle\n6302 92 00                   aus Flachs\nGardinen, Vorhänge und Innenrollos; Fenster- und. Bettbehänge (Schabracken):\n6303 91 00                   aus Baumwolle\n6303 92                      aus synthetischen Chemiefasern\nBettüberwürfe:\n6304 19                     andere\nSäcke und Beutel zu Verpackungszwecken:\n6305 31                      aus Streifen oder dergleichen, aus Polyethylen oder Polypropylen\nandere\nkonfektionierte Waren, einschließlich Schnittmuster zum Herstellen von Bekleidung:\n6307 90                      andere","2268                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nBekleidungsindustrie\nKN-Code                     Erzeugnis\n3926 20 00                  Bekleidung, aus Kunststoffen\n4203 10 00                  Bekleidung, aus Leder\n4303 10                     Bekleidung, aus Pelzfellen\nBekleidung aus textilen Flächenerzeugnissen\n6201                        Überkleidung\n6202                        Überkleidung\n6203                        Überkleidung\n6204                        Überkleidung\n6205 20 00                  Hemden für Männer oder Knaben, aus Baumwolle\n6205 30 00                  Hemden für Männer oder Knaben, aus Chemiefasem\n6206                        Blusen und Hemdblusen, für Frauen oder Mädchen\n6209 20 00                  Bekleidung für Kleinkinder, aus Baumwolle\n6209 30 00                  Bekleidung für Kleinkinder, aus synthetischen Chemiefasem\n621 O                       Bekleidung aus Erzeugnissen der Position 5602, 5603, 5903, 5906 oder 5907\n6211 20 00                  Skianzüge\n6211 32                     andere Bekleidung für Männer oder Knaben, aus Baumwolle\n6211 33                     andere Bekleidung für Männer oder Knaben, aus Chemiefasern\n6211 39                     andere Bekleidung für Männer oder Knaben, aus anderen Spinnstoffen\n6211 42                     andere Bekleidung für Frauen oder Mädchen, aus Baumwolle\n6211 43                     andere Bekleidung für Frauen oder Mädchea, aus Chemiefasern\n6212                        Büstenhalter und ähnliche Waren\n6212 10 00                  Krawatten, aus Seide\n6215 20 00                   Krawatten, aus Chemiefasem\nKopfbedeckungen\n6505 90                      Hüte und andere Kopfbedeckungen, aus Gewirken oder Geweben\n6506 92                      Kopfbedeckungen, aus Pelzfellen\nSchuhindustrie\nKN-Code                      Erzeugnis\n6403 59 31                   Herrenhalbschuhe mit Laufsohlen aus Leder\n6403 59 35                   idem\n6403 99 91                   Herrenhalbschuhe mit Laufsohlen aus anderem Material\n6403 99 96                   idem\n6403 59 31                   Damenhalbschuhe mit Laufsohlen aus Leder\n6403 59 39                   idem\n6403 99 91                   Damenhalbschuhe mit Laufsohlen aus anderem Material\n6403 99 98                   idem\n6403 59 31                   Kinderhalbschuhe mit Laufsohlen aus Leder\n6403 99 91                   Kinderhalbschuhe mit Laufsohlen aus anderem Material\nLederindustrie\nKN-Code                      Erzeugnis\n4104 31 19                   Polsterleder\n4104 31 30                   idem\n4104 31 90                   idem","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2269\nAnhang XII\nBestimmungen nach Artikel 112 der Beitrittsakte\n1. 391 L 0173: Richtlinie 91 /173/EWG vom 21. März 1991 (Pentachlorphenol) zur neunten Änderung der Richtlinie 76/769/EWG zur\nAngleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten für Beschränkungen des lnverkehrbringens und der\nVerwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen (ABI. Nr. L 85 vom 5.4.1991, S. 34).\n2. 391 L 0338: Richtlinie 91/338/EWG des Rates vom 18. Juni 1991 (Cadmium) zur zehnten Änderung der Richtlinie 76/769/EWG zur\nAngleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten für Beschränkungen des lnverkehrbringens und der\nVerwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen (ABI. Nr. L 186 vom 12. 7. 1991, S. 59).\nSchweden behält jedoch während der Übergangszeit den freien Verkehr hinsichtlich Porzellan und Keramik einschließlich kerami-\nscher Fliesen aufrecht, der sich aus der Bestimmung seiner derzeitigen Verordnung über Ausnahmen vom Verbot der Verwendung\nvon Cadmium zur Oberflächenbehandlung, als Stabilisator oder als Farbstoff ergibt.\n3. 389 L 0677: Richtlinie 89/677/EWG des Rates vom 21. Dezember 1989 (Quecksilber-, Arsen- und zinnorganische Verbindungen)\nzur achten Änderung der Richtlinie 76/769/EWG zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten für\nBeschränkungen des lnverkehrbringens und der Verwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen (ABI. Nr. L 398 vom\n30. 12. 1989, s. 19).\nInsofern als die Richtlinie Arsen- und zinnorganische Verbindungen betrifft.\n4. 376 L 0116: Richtlinie 76/116/EWG des Rates vom 18. Dezember 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nfür Düngemittel (ABI. Nr. L 24 vom 30. 1. 1976, S. 21 ), zuletzt geändert durch die Richtlinie 93/69/EWG der Kommission vom 23. Juli\n1993 (ABI. Nr. L 185 vom 28. 7. 1993, S. 30).\nArtikel 7, insofern als es sich um den Cadmiumgehalt von Düngemitteln handelt.\n5. 391 L 0157: Richtlinie 91/157/EWG des Rates vom 18. März 1991 über gefährliche Stoffe enthaltehde Batterien und Akkumulatoren\n(ABI. Nr. L 78 vom 26. 3. 1991, S. 38).\nArtikel 9, hinsichtlich des Quecksilbergehalts von Alkali-Mangan-Batterien nach Artikel 3 Absatz 1.\n6. 367 L 0548: Richtlinie 67/548/EWG des Rates vom 27. Juni 1967 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die\nEinstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe (ABI. Nr. L 196 vom 16. 8. 1967, S. 1), zuletzt geändert durch die\nRichtlinie 93/101/EWG der Kommission vom 11. November 1993 (ABI. Nr. L 13 vom 15.1.1994, S. 1).\na) Artikel 30 in Verbindung mit den Artikeln 4 und 5, hinsichtlich der\ni)  Anforderungen an die Einstufung der 58 Stoffe oder Stoffgruppen, die in Anhang I der Richtlinie aufgeführt und in der\nbeigefügten Anlage A wiedergegeben sind, insofern als Schweden die Verwendung anderer Einstufungen und Kennzeich-\nnungen und/oder besonderer Konzentrationsgrenzwerte für diese Stoffe verlangen kann.\nii) Kriterien für die Einstufung und Kennzeichung krebserregender Stoffe gemäß Anhang VI Nummer 4.2.1 der Richtlinie,\ninsofern als Schweden von den Herstellern und Einführern die Verwendung anderer Kriterien für die Einstufung sowie andere\nAnforderungen für die Verwendung bestimmter R-Sätze verlangen kann.\nb) Artikel 30 in Verbindung mit den Artikeln 4 und 6, hinsichtlich der Anforderungen an die Einstufung, Kennzeichnung und/oder\nspezifische Konzentrationsgrenzwerte für die neun Stoffe oder Stoffgruppen, die nicht in Anhang I der Richtlinie aufgeführt, aber\nin der beigefügten Anlage B enthalten sind, insofern als Schweden die Verwendung anderer Einstufungen, Kennzeichnungen\nund/oder besonderer Konzentrationsgrenzwerte für diese Stoffe verlangen kann.                ·\nc) Artikel 30 in Verbindung mit Artikel 23 Absatz 2 Buchstabe d, insofern als Schweden die Verwendung zusätzlicher nicht in\nAnhang III der Ri~htlinie aufgeführter R-Sätze (\"R-313, 320, 321, 322, 340\") verlangen kann.\nd) Für Stoffe, die unter die vorstehenden Buchstaben a und b fallen, finden die Bestimmungen des Artikels 23 Absatz 2 der\nRichtlinie zur Verwendung des Vermerks „EWG- Kennzeichnung\" keine Anwendung.\n7. 388 L 0379: Richtlinie 88/379/EWG des Rates vom 7. Juni 1988 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der\nMitgliedstaaten für die Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Zubereitungen (ABI. Nr. L 187 vom 16. 7. 1988,\nS. 14), zuletzt g~ändert durch die Richtlinie 93/18/EWG des Rates vom 5. April 1993 (ABI. Nr. L 104 vom 29. 4. 1993, S. 46).\na) Artikel 13 in Verbindung mit den Artikeln 3 und 7 der Richtlinie, hinsichtlich\n-   Zubereitungen, die Stoffe im Sinne der Nummer 6 Buchstaben a, b und c dieses Anhangs enthalten\n-   Zubereitungen, die nach den schwedischen Rechtsvorschriften als bis zu einem gewissen Maße gesundheitsschädlich\neingestuft werden.\nb) Artikel 3 Absatz 5 und Anhang I Tabelle V, hinsichtlich Formaldehyd als Sensibilisator, wobei die Konzentration für Zubereitun-\ngen gilt, die diesen Stoff enthalten.\nZu Nummer 6 Buchstabe a und Nummer 7 Buchstabe a\nWährend der Übergangszeit nach Artikel 112 der Beitrittsakte überprüft die Gemeinschaft nach Maßgabe der Richtlinien 67/\n548/EWG und 88/379/EWG die Einstufung von Stoffen und Zubereitungen, die in den Anwendungsbereich dieser Richtlinien fallen\nund von Schweden am 1. Januar 1994 als „bis zu einem gewissen Maße gesundheitsschädlich\" eingestuft werden.\n8. 378 L 0631: Richtlinie 78/631/EWG des Rates vom 26. Juni 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für die\nEinstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Zubereitungen (Schädlingsbekämpfungsmittel) (ABI. Nr. L 206 vom\n29.7.1978, S. 13), zuletzt geändert durch die Richtlinie 92/32/EWG des Rates vom 5. Juni 1992 (ABI. Nr. L 154 vom 5.6.1992,\ns. 1).","----- ---------- - - - - - ---------\n2270                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnlage A\nStoff                                                             Nr. Anhang 1\nAcetone                                                          606-001-00-8\nButanon                                                          606-002-00-3\nPentylfonniat                                                    607-018-00-3\nEthylacetat                                                       607-022-00-5\nn-Butylacetat                                                    607-025-00-1\nsec. -Butylacetat                                                607-026-00-7\ntert. -Butylacetat                                               607-026-00-7\nlsobutylacetat                                                   607-026-00-7\nButylfonniat                                                      607-017-00-8\nCyclohexan                                                       601-017-00-1\n1,4-Dimethylcyclohexan                                           601-019-00-2\nDiethylether                                                     603-022-00-4\nEthylmethylether                                                 603-020-00-3\nPentylacetat                                                     607-130-00-2\nEthyllactat                                                      607-129-00-7\nPentylpropionat                                                  607-131-00-8\n2,4-Dimethylpentan-3-on                                          606-028-00-5\nDipropylether                                                    603-045-00-X\nDipropylketon                                                    606-027-00-X\nEthylpropionat                                                   607-028-00-8\nHeptan                                                           601-008-00-2\nHexan (Mischung von Isomeren\nmit weniger als 5 % n-Hexan)                                     601-007-00-7\nlsopropylacetat                                                  607-024-00-6\nlsopropylalkohol                                                 603-003-00-0\n4-Methoxy-4-methylpentan-2-on                                    606-023-00-8\nMethylacetat                                                     607-021-00-X\nMethylcyclohexan                                                 601-018-00-7\n5-Methylhexan-2-on                                               606-026-00-4\nMethylacetat                                                     607-092-00-7\n4-Methylpentan-2-on                                              606-004-00-4\nMethylpropionat                                                  607-027-00-2\nOktan                                                            601-009-00-8\nPentane (n- und i-)                                              601-006-00-1\nPentan-3-on                                                      606-006-00-5\nPropan-1-ol                                                      603-003-00-0\nPropylacetat                                                     607-024-00-6\nPropytformiat                                                    607-016-00-2\nPropylpropionat                                                  607-030-00-9\nNatriumbisulphit=Polysulphit                                     016-010-00-3\nFonnaldehyd c<~ 25 %                                             605-001-00-5\n5%~25%                                                           605-001-01 -2\n1%~C<5%                                                          605-001-02-X\nSalze der Chromsäure\n- Ammoniumdichromat\nc~20%                                                            024-003-00-1\n0.5%~C<20%\n- Calciumchromat                                                 024-008-00-9\n- Kaliumchromat                                                  024-006-00-8\n- Kaliumdichromat                                                024-002-00-6\n- Natriumdichromat                                               024-004-00-7\nToluol-2,4-diisocyanat                                           615-006-00-4\nToluol-2,6-diisocyanat                                           615-006-00-4\nCadmiumfluorid                                                   048-006-00-2\nBromethylen                                                      602-024-00-2\nChloramin-T (Natriumsalz)                                        616-010-00-9\n1,2-Epoxy-3(tolyoxy)-propan                                      603-056-00-X\nDiphenylmethan-2,2'-diisocyanat                                  615-005-00-9\nDiphenylmethan-2,4'-diisocyanat                                  615-005-00-9\n4,4'-Methylendiphenyldiisocyanat                                 615-005-00-9\nHexahydrophtalsäureanhydrid                                      607-102-00-X\nHydrochuinon                                                     604-005-00-4\nHydroxypropylacrylat (lsomerengemisch)                           607-108-00-2\nQuecksilber                                                      080-001-00-0\nQuecksilber, organische und anorganische Verbindungen            080-002-00-6\n080-004-00-7\nPiperazin                                                         612-057-00-4\nTetrahydrophtalsäureanhydrid                                     607-099-00-5\nTerpentin                                                        650-002-00-6\nAminophenol (alle Isomeren)                                      612-033-00-3","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994           2271\nStoff                                                           Nr. Anhang 1\nBariumverbindungen                                              056-002-00-7\nButylmethylketon (Hexan-2-on)                                   606-030-00-6\nHexan                                                           601-007-00-7\nPyrogallol (1,2,3-Trihydroxybenzol)                             604-009-00-6\nVanadiumpentoxid                                                023-001-00-8\nAnlage B\nStoff\nDecane\nKerosin (Düsenkraftstoff)\nErdöl- und Steinkohlenteerdestillate, Flammpunkt unter 21 °c\nErdöl- und Steinkohlenteerdestillate, Flammpunkt zwischen 21-55 °C\nNatriumnitrat\n1, 1,2-Trichlor-1,2,2 Trifluroethan\nWolfram\nWolframverbindungen\nZinkoxid","2272                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnhang XIII\nListe nach Artikel 138 Absatz 5 der Beitrittsakte\nNorwegen\n1. Zusätzliche Beihilfe zu den Ausgleichszahlungen nach Artikel 8 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1766/92 für Erzeuger von\nKartoffeln, die für die Stärkeindustrie im Rahmen der vor dem Beitritt erzeugten Menge bestimmt sind.\n2. Beihilfe für die Erzeugung bestimmter Sorten zertifizierten Saatguts einer begrenzten Anzahl von Arten für die Tierfütterung nach der\nVerordnung (EWG) Nr. 2358ll1. Diese Beihilfe wird für jeweils 100 kg gewährt, ist auf die vor dem Beitritt erzeugten Mengen\nbeschränkt und wird im Falle von zertifiziertem Saatgut zusätzlich zu der Beihilfe nach der Verordnung (EWG) Nr. 2358ll1\ngewährt.\nSie kann insbesondere für die folgenden Sorten zertifizierten Futtersaatguts gewährt werden: Timotheusgras, Wiesenklee, Wiesen-\nschwingelgras, Knäuelgras.\nÖsterreich\n1. Zusätzliche BeihiHe zu den Ausgleichszahlungen nach Artikel 8 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1766/92 für Erzeuger von\nKartoffeln, die für die Stärkeindustrie im Rahmen der vor dem Beitritt erzeugten Menge bestimmt sind.\n2. Beihilfen in Höhe der Differenz zwischen dem vor dem Beitritt bestehenden Prämienniveau für Mutterkühe und dem Niveau nach\nArtikel 4 d Absatz 7 der Verordnung (EWG) Nr. 805/68.\n3. Zusätzliche Beihilfe zu der Produktionsbeihilfe für Hopfen nach den Artikeln 12 und 12 a der Verordnung (EWG) Nr. 1696/71, die für\nvier Jahre nach dem Beitritt im Rahmen der durchschnittlichen Anbauflächen gewährt wird, die während der drei Jahre vor dem\nBeitritt mit Hopfen bestellt waren.\n4. Beihilfe, die für drei Jahre nach dem Beitritt bestimmten Saatgutvermehrem von Futtersaatgut für bestimmte Mengen gewährt wird,\nfür die nach den geltenden innerstaatlichen Rechtsvorschriften im Jahr 1992 eine Prämie gewährt worden war.\n5. Zusätzliche Beihilfe zu den Ausgleichszahlungen nach der Verordnung (EWG) Nr. 1765/92 zugunsten der Erzeugung von\nEiweißpflanzen, soweit dies zur Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit dieser Erzeugnisse gegenüber Getreide und Ölsaaten\nerforderlich ist.\nFinnland\n1. Zusätzliche Beihilfe zu den Ausgleichszahlungen nach Artikel 8 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1766/92 für Erzeuger von\nKartoffeln, die für die Stärkeindustrie im Rahmen der vor dem Beitritt erzeugten Menge bestimmt sind.\n2. Beihilfen in Höhe der Differenz zwischen dem vor dem Beitritt bestehenden Prämienniveau für Mutterkühe und dem Niveau nach\nArtikel 4 d Absatz 7 der Verordnung (EWG) Nr. 805/68.\n3. Beihilfen im Sektor lebende Pflanzen und Waren des Blumenhandels im Sinne der Verordnung (EWG) Nr. 234/68, die\n-   keine Erhöhung der vor dem Beitritt bestehenden Erzeugung mit sich bringen;\n-   im Rahmen individueller Begrenzungen gewährt werden, die nach dem Verfahren des Artikels 14 der Verordnung (EWG)\nNr. 234/68 festzusetzen sind.\n4. Zusätzliche Beihilfe zu der Beihilfe nach Artikel 5 der Verordnung (EWG) Nr. 1117ll8, die für die zwei Wirtschaftsjahre nach dem\nBeitritt Erzeugern von Trockenfutter in traditionellen Erzeugungsgebieten gewährt wird.\n5. Beihilfe für die Erzeugung bestimmter Sorten zertifizierten Saatguts oder Handelssaatguts einer begrenzten Zahl von Arten für die\nTierfütterung nach der Verordnung (EWG) Nr. 2358/71. Diese Beihilfe wird für jeweils 100 kg gewährt, ist auf die vor dem Beitritt\nerzeugten Mengen beschränkt und wird im Falle von zertifiziertem Saatgut und von Basissaatgut zusätzlich zu der Beihilfe nach der\nVerordnung (EWG) Nr. 2358ll1 gewährt.\nSie kann insbesondere für die folgenden Sorten zertifizierten Futtersaatguts gewährt werden: Timotheusgras, Wiesenklee, Wiesen-\nschwingelgras, Knäuelgras.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2273\nAnhang XIV\nListe nach Artikel 140 der Beitrittsakte\nNorwegen\n1. Zusätzliche Beihilfe zu der Beihilfe nach Artikel 138 in den traditionellen Anbaugebieten von Frühjahrsweizen für die Müllerei.\n2. Beihilfen für Investitionen im Sektor Schweine sowie Eier und Geflügel, die nach Artikel 6 Absatz 4 Unterabsatz 1 sowie Absatz 6 der\nVerordnung (EWG) Nr. 2328191 ausgeschlossen sind, aber den übrigen Bestimmungen jener Verordnung entsprechen. Diese\nBeihilfen:\n-   dürfen nicht zu einer Erhöhung der Produktionskapazität insgesamt führen;\n-  werden im Rahmen individueller Produktionsbeschränkungen gewährt, die nach dem Verfahren des Artikels 29 der Verordnung\n(EWG) Nr. 4253188 festzulegen sind.\n3. Zusätzliche Beihilfen zu den nach Artikel 12 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91, die für Investitionen im Sektor Obst- und\nGemüseerzeugung nach der Verordnung (EWG) Nr. 1035/72 und lebende Pflanzen und Waren des Blumenhandels nach der\nVerordnung (EWG) Nr. 234/68 gewährt werden.\nDiese Beihilfen\n-   dürfen nicht zu einer Erhöhung der Produktionskapazität insgesamt führen;\n-   werden im Rahmen individueller Produktionsbeschränkungen gewährt, die nach dem Verfahren des Artikels 29 der Verordnung\n(EWG) Nr. 4253/88 festzulegen sind.\nÖsterreich\n1. Zusätzliche Beihilfe zu der Beihilfe nach Artikel 138, die im Rahmen eines vor dem Beitritt bestehenden Produktionsvolumens an die\nErzeuger von für die Stärkeindustrie bestimmtem Mais gewährt wird.\n2. Beihilfen für Erzeuger, die Flächenstillegungen nach der Verordnung (EWG) Nr. 1765/92 vornehmen, die je Hektar zusätzlich zu der\nBeihilfe nach Artikel 138 gewährt wird.\n3. Beihilfen für die Aufzucht junger Rinder.\n4. Zusätzliche Beihilfe zu der Beihilfe nach Artikel 138 an Erzeuger, die Qualitätsmilch zur Herstellung von Bergkäse im Rahmen einer\nvor dem Beitritt bestehenden Erzeugungsmenge liefern.\n5. Beihilfen für Investitionen im Sektor Schweine sowie Eier und Geflügel, die nach Artikel 6 Absatz 4 Unterabsatz 1 sowie Absatz 6 der\nVerordnung (EWG) Nr. 2328/91 ausgeschlossen sind, aber den übrigen Bestimmungen jener Verordnung entsprechen. Diese\nBeihilfen:\n-   dürfen nicht zu einer Erhöhung der Produktionskapazität insgesamt führen;\n-   werden im Rahmen individueller Produktionsbeschränkungen gewährt, die nach dem Verfahren des Artikels 29 der Verordnung\n(EWG) Nr. 4253/88 festzulegen sind.\n6. Beihilfen für Investitionen, die von Teilzeitlandwirten im Sinne der österreichischen Rechtsvorschriften vorgenommen werden; diese\nBeihilfen werden über die in Artikel 12 Absätze 2 und 3 der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 vorgesehene Höchstgrenze hinaus,\njedoch unter Beachtung der Beschränkungen nach Artikel 7 derselben Verordnung gewährt. Die Gewährung dieser Beihilfen kann\nfür die drei auf den Beitritt folgenden Jahre gestattet werden.\nFinnland\n1. Zusätzliche Beihilfe zu der Beihilfe nach Artikel 138, die in traditionellen Anbaugebieten von zur Brotherstellung geeignetem\nWeichweizen, zur Brotherstellung geeignetem Roggen und von Gerste für die Brauereiindustrie gewährt wird.\n2. Beihilfen für Investitionen im Sektor Schweine sowie Eier und Geflügel, die nach Artikel 6 Absatz 4 Unterabsatz 1 sowie Absatz 6 der\nVerordnung (EWG) Nr. 2328/91 ausgeschlossen sind, aber den übrigen Bestimmungen jener Verordnung entsprechen. Diese\nBeihilfen:\n-   dürfen nicht zu einer Erhöhung der Produktionskapazität insgesamt führen;\n-   werden im Rahmen individueller Produktionsbeschränkungen gewährt, die nach dem Verfahren des Artikels 29 der Verordnung\n(EWG) Nr. 4253/88 festzulegen sind.\n3. Zusätzliche Beihilfen zu den nach Artikel 12 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91, die für Investitionen im Sektor\nErzeugnisse des Gartenbaus nach der Verordnung (EWG) Nr. 1035/72 und lebende Pflanzen und Waren des Blumenhandels nach\nder Verordnung (EWG) Nr. 234/68 gewährt werden. Diese Beihilfen:\n-   dürfen nicht zu einer Erhöhung der Produktionskapazität insgesamt führen;\n-   werden im Rahmen individueller Produktionsbeschränkungen gewährt, die nach dem Verfahren des Artikels 29 der Verordnung\n(EWG) Nr. 4253/88 festzulegen sind.","2274                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnhang XV\nListe nach Artikel 151 der Beitrittsakte\n1. Freier Warenverkehr\n1. 370 L 0220: Richtlinie 70/220/EWG des Rates vom 20. März 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nMaßnahmen gegen die Verunreinigung der Luft durch Emissionen von Kraftfahrzeugen (ABI. Nr. L 76 vom 6. 4. 1970, s. 17),\ngeändert durch:\n172 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-   374 L 0290: Richtlinie 74/290/EWG des Rates vom 28. Mai 1974 (ABI. Nr. L 159 vom 15. 6. 1974, S. 61)\n-   377 L 0102: Richtlinie 77/102/EWG der Kommission vom 30. November 1976 (ABI. Nr. L 32 vom 3.2.1977, S. 32)\n-   378 L 0665: Richtlinie 78/665/EWG der Kommission vom 14. Juli 1978 (ABI. Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 48)\n-   1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)\n-   383 L 0351: Richtlinie 83/351/EWG des Rates vom 16. Juni 1983 (ABI. Nr. L 197 vom 20.7.1983, S. 1)\n-· 1 85 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   388 L 0076: Richtlinie 88/76/EWG des Rates vom 3. Dezember 1987 (ABI. Nr. L 36 vom 9. 2. 1988, S. 1)\n-   388 L 0436: Richtlinie 88/436/EWG des Rates vom 16. Juni 1988 (ABI. Nr. L 214 vom 6. 8. 1988, S. 36), berichtigt in ABI.\nNr. L 303 vom 8.11.1988, S. 36\n-   389 L 0458: Richtlinie 89/458/EWG des Rates vom 18. Juli 1989 (ABI. Nr. L 226 vom 3.7.1989, S. 1), berichtigt in ABI. Nr. L 270\nvom 19. 9. 1989, S. 16\n-   389 L 0491: Richtlinie 89/491/EWG der Kommission vom 17. Juli 1989 (ABI. Nr. L 238 vom 15. 8. 1989, S. 43)\n-   391 L 0441: Richtlinie 91/441/EWG des Rates vom 26. Juni 1991 (ABI. Nr. L 242 vom 30. 8. 1991, S. 1)\n-   393 L 0059: Richtlinie 93/59/EWG des Rates vom 28. Juni 1993 (ABI. Nr. L 186 vom 28. 7. 1993, S. 21)\nDie Republik Österreich kann im Rahmen ihrer innerstaatlichen Typengenehmigungsverfahren ihre eigenen Regelungen für die\nEmissionen leichter Nutzfahrzeuge mit Dieselmotoren mit Direkteinspritzung bis zum 1. Oktober 1995 beibehalten, gestattet jedoch\nden freien Verkehr in Übereinstimmung mit dem gemeinschaftlichen Besitzstand ab dem 1. Januar 1995. Die Republik Österreich\nkann erst ab dem Zeitpunkt die EG-Typengenehmigung gemäß der Richtlinie 93/59/EWG erteilen, zu dem sie jene Richtlinie\nuneingeschränkt anwendet.\n2. 375 L 0106: Richtlinie 75/106/EWG des Rates vom 19. Dezember 1974 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber die Abfüllung bestimmter Flüssigkeiten nach Volumen in Fertigpackungen (ABI. Nr. L 42 vom 15. 2. 1975, S. 1), geändert\ndurch:\n-   378 L 0891: Richtlinie 78/891/EWG der Kommission vom 28. September 1978 (ABI. Nr. L 311 vom 4. 11. 1978, S. 21)\n-   379 L 1005: Richtlinie 79/1005/EWG des Rates vom 23. November 1979 (ABI. Nr. L 308 vom 4.12.1979, S. 25)\n-   385 L 0010: Richtlinie 85/10/EWG des Rates vom 18. Dezember 1984 (ABI. Nr. L 4 vom 5. 1. 1985, S. 20)\n-   388 L 0316: Richtlinie 88/316/EWG des Rates vom 7. Juni 1988 (ABI. Nr. L 143 vom 10.6.1988, S. 26)\n-   389 L 0676: Richtlinie 89/676/EWG des Rates vom 21. Dezember 1989 (ABI. Nr. L 398 vom 30.12.1989, S. 18)\nIn Norwegen können die in Anhang III Nummer 1 Buchstabe a genannten Waren, die in Pfandflaschen enthalten sind, bis zum\n31. Dezember 1996 in Nennvolumen von 0,35 1 und 0,7 1 vermarktet werden. Ab seinem Beitritt stellt das Königreich Norwegen\nweiterhin den freien Verkehr von Waren sicher, die entsprechend den Anforderungen der Richtlinie 75/106/EWG in ihrer derzeitigen\nFassung vermarktet werden.\n3. 377 L 0541: Richtlinie 77/541/EWG des Rates vom 28. Juni 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nSicherheitsgurte und Haltesysteme für Kraftfahrzeuge (ABI. Nr. L 220 vom 29. 8. 1977, S. 95), geändert durch\n-   1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)\n-   381 L 0576: Richtlinie 81/576/EWG des Rates vom 20. Juli 1981 (ABI. Nr. L 209 vom 29. 7. 1981, S. 32)\n-   382 L 0319: Richtlinie 82/319/EWG der Kommission vom 2. April 1982 (ABI. Nr. L 139 vom 19.5.1982, S. 17)\n-   1 85 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-  387 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25. Juni 1987 (ABI. Nr. L 192 vom 11. 7. 1987, S. 43)\n-  390 L 0628: Richtlinie 90/628/EWG der Kommission vom 30. Oktober 1990 (ABI. Nr. L 341 vom 6. 12. 1990, S. 1)\nDie Republik Finnland, das Königreich Norwegen und das Königreich Schweden können im Rahmen ihrer innerstaatlichen\nTypengenehmigungsverfahren die Zulassung von Fahrzeugen der Klasse M1, M2 und M3, deren Sicherheitsgurte oder Halte-\nsysteme nicht den Anforderungen der Richtlinie 77/451/EWG, zuletzt geändert durch die Richtlinie 90/628/EWG, entsprechen, bis\nzum 1. Juli 1997 verweigern; sie verweigern jedoch nicht die Zulassung von Fahrzeugen, die diese Anforderungen erfüllen. Die\nRepublik Finnland und das Königreich Norwegen können erst ab dem Zeitpunkt die EG-Betriebserlaubnis gemäß der Richtlinie\n90/628/EWG erteilen, zu dem sie jene Richtlinie uneingeschränkt anwenden. Das Königreich Schweden kann die EG-Betriebs-","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2275\nerlaubnis gemäß diesen Richtlinien nur für Fahrzeuge erteilen, die die zwingenden Anforderungen der Richtlinie TT/541/EWG,\ngeändert durch die Richtlinie 90/628/EWG, erfüllen.\n4. 388 L   oon:   Richtlinie 88ll7/EWG des Rates vom 3. Dezember 1987 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber Maßnahmen gegen die Emission gasförmiger Schadstoffe und luftverunreinigender Partikel aus Dieselmotoren zum Antrieb\nvon Fahrzeugen (ABI. Nr. L 36 vom 9. 2. 1988, S. 33), geändert durch:\n-    391 L 0542: Richtlinie 91 /542/EWG des Rates vom 1. Oktober 1991 (ABI. Nr. L 295 vom 25. 10. 1991, S. 1)\nDas Königreich Schweden kann im Rahmen seiner innerstaatlichen Typengenehmigungsverfahren seine eigene Regelung für die\nEmission von Dieselmotoren bis zu 85 kW bis zum 1. Oktober 1996 beibehalten, gestattet jedoch den freien Verkehr in Übereinstim-\nmung mit dem gemeinschaftlichen Besitzstand ab dem 1. Januar 1995. Das Königreich Schweden kann erst ab dem Zeitpunkt die\nTypengenehmigung gemäß der Richtlinie 91/542/EWG erteilen, zu dem es jene Richtlinie uneingeschränkt anwendet.\nII. Freizügigkeit,\nFreier Dlenstleltungs- und Kapitalverkehr\n1. 378 L 0686: Richtlinie 78/686/EWG des Rates vom 25. Juli 1978 über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, Prüfungszeug-\nnisse und sonstigen Befähigungsnachweise des Zahnarztes und für Maßnahmen zur Erteichterung der tatsächlichen Ausübung des\nNiederlassungsrechts und des Rechts auf freien Dienstleistungsverkehr (ABI. Nr. L 233 vom 24. 8. 1978, S. 1), geändert durch:\n-    1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI.\nNr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    381 L 1057: Richtlinie 81/1057/EWG des Rates vom 14. Dezember 1981 (ABI. Nr. L 385 vom 31. 12. 1981, S. 25)\n-    1 85 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n-    389 L 0594: Richtlinie 89/594/EWG des Rates vom 30. Oktober 1989 (ABI. Nr. L 341 vom 23. 11. 1989, S. 19)\n-    390 L 0658: Richtlinie 90/658/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17.12.1990, S. 73)\nDie Niederlassungsfreiheit und der freie Dienstleistungsve.rkehr werden in Österreich für die in den anderen Mitgliedstaaten\ndiplomierten Zahnärzte und in den anderen Mitgliedstaaten für die in Zahnheilkunde praktizierenden diplomierten österreichischen\nÄrzte so lange aufgeschoben, bis die Zahnarztausbildung in Österreich nach den gemäß der Richtlinie 78/687/EWG festgelegten\nBedingungen abgeschlossen ist, längstens aber bis zum 31. Dezember 1998..\nWährend der Dauer dieser vorübergehenden Ausnahmeregelung werden die allgemeinen oder besonderen Erleichterungen\nhinsichtlich des Niederlassungsrechts und des freien Dienstleistungsverkehrs, die aufgrund österreichischer Vorschriften oder\naufgrund von Abkommen über die Beziehungen zwischen der Republik Osterreich und einem anderen Mitgliedstaat bestehen,\nbeibehalten und ohne Diskriminierung gegenüber allen anderen Mitgliedstaaten angewandt.\n. 2. 392 L 0096: Richtlinie 92/96/EWG des Rates vom 10. November 1992 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften\nfür die Direktversicherung (Lebensversicherung) sowie zur Änderung der Richtlinien 79/267/EWG und 90/619/EWG (Dritte Richtlinie\nLebensversicherung) (ABI. Nr. L 360 vom 9. 12. 1992, S. 1).\na) Das Königreich Schweden kann eine Übergangsregelung bis zum 1. Januar 2000 anwenden, um Artikel 22 Absatz 1 Buchstabe\nb der Richtlinie 92/96/EWG nachzukommen; in diesem Zusammenhang besteht Einvernehmen, daß die schwedischen Behör-\nden der Kommission bis zum 1. Juli 1994 eine Aufstellung der Maßnahmen zur Genehmigung vorlegen, mit denen die über die\nGrenzwerte des Artikels 22 Absatz 1 Buchstabe b hinausgehenden Risiken mit den Grenzwerten der Richtlinie in Übereinstim-\nmung gebracht werden sollen.\nb) Die schwedischen Behörden legen der Kommission spätestens zum Zeitpunkt des schwedischen Beitritts und am 31. Dezember\n1997 einen Bericht über den Stand der Maßnahmen vor, die ergriffen worden sind, um der Richtlinie nachzukommen. Die\nKommission überprüft diese Maßnahmen anhand dieser Berichte. Im lichte der Entwicklungen werden diese Maßnahmen\ngegebenenfalls im Hinblick auf eine raschere Verringerung der Risiken angepaßt. Die schwedischen Behörden fordem die\nLebensversicherungsgesellschaften auf, die Verringerung der entsprechenden Risiken unmittelbar in Angriff zu nehmen. Die\nbetreffenden Gesellschaften werden diese Risiken zu keiner Zeit erhöhen, es sei denn, daß sie sich bereits im Rahmen der von\nder Richtlinie vorgeschriebenen Grenzen bewegen und daß eine solche Erhöhung nicht zu einer Überschreitung dieser Grenzen\nführt.Die schwedischen Behörden legen bis zum Ablauf des Übergangszeitraums einen Abschlußbericht über die Ergebnisse der\nvorgenannten Maßnahmen vor.\nIII. Verkehrs~lltik\n391 L 0439: Richtlinie 91/439/EWG des Rates vom 29. Juli 1991 über den Führerschein (ABI. Nr. L 237 vom 24.8.1991, S. 1)\nDas Königreich Norwegen kann abweichend von Artikel 1 Absatz 1 bis zum 31. Dezember 1997 weiterhin Führerscheine nach seinem\nderzeitigen Muster ausstellen. Nach Ablauf dieses Zeitraums muß das Königreich Norwegen den zu dieser Zeit bestehenden\ngemeinschaftlichen Besitzstand betreffend Führerscheine anwenden.\nIV. Statistik\n1. 372 L 0211: Richtlinie 72/211/EWG des Rates vom 30. Mai 1972 zur Durchführung koordinierter Konjunkturstatistiken in der\nIndustrie und im warenproduzierenden Handwerk (ABI. Nr. L 128 vom 3. 6. 1972, S. 28), geändert durch:\n-    179 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19. 11. 1979, S. 17);\n-    185 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23);","2276                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nDie Republik Finnland kann die Erfassung         von Daten nach dieser Richtlinie bis zum 1. Januar 1997 zurückstellen.\nMonatliche Daten zu den Indizes der industriellen Erzeugung sind jedoch ab dem Zeitpunkt des Beitritts zu übermitteln.\n2. 390 R 3037: Verordnung (EWG) Nr. 3037190 des Rates vom 9. Oktober 1990 betreffend die statistische Systematik der Wirtschafts-\nzweige in der Europäischen Gemeinschaft (ABI. Nr. L 293 vom 24. 10. 1990, S. 1), geändert durch:\n-   393 R 0761: Verordnung (EWG) Nr. 761/93 der Kommission vom 24. März 1993 (ABI. Nr. L 83 vom 3. 4. 1993, S. 1)\nDie Republik Finnland kann die Anwendung diesE1r Verordnung bis zum 1. Januar 1997 zurückstellen.\nAb dem Zeitpunkt des Beitritts muß die Republik Finnland jedoch einen Zeitplan aufstellen, aus dem klar hervorgeht, welche Fristen\nin den verschiedenen Bereichen gelten (volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Input-Output, regelmäßige Erhebungen usw.); sie\nwird sich bemühen, die Daten in einer an „NACE Rev. 1\" angepaßten Form zu übermitteln.\n3. 391 D 3731: Entscheidung Nr. 3731/91/EGKS der Kommission vom 18. Oktober 1991 zur Änderung der im Anhang zu den\nEntscheidungen Nr. 1566/86/EGKS, Nr. 4104/88/EGKS und Nr. 3938/89/EGKS enthaltenen Fragebogen (ABI. Nr. L 359 vom\n30.12.1991,     s. 1)\nDie Republik Finnland kann die Erhebung der Daten nach dem im Anhang dieser Entscheidung wiedergegebenen Fragebogen 2-73\n,.Stahllieferungen in das Inland nach Erzeugnissen und Abnehmergruppen\" bis zum 1. Januar 1996 zurückstellen.\n4. 391 R 3924: Verordnung (EWG) Nr. 3924/91 des Rates vom 19. Dezember 1991 zur Einführung einer Gemeinschaftserhebung über\ndie Produktion von Gütern (ABI. Nr. L 374 vom 31.12.1991, S. 1)\nDie Republik Finnland kann die Anwendung dieser Verordnung bis zum 1. Januar 1997 zurückstellen.\nAb dem Zeitpunkt des Beitritts muß die Republik Finnland jedoch einen Zeitplan aufstellen, aus dem klar hervorgeht, welche Fristen\nin den verschiedenen Bereichen gelten (volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Input-Output, regelmäßige Erhebungen usw.); sie\nwird sich bemühen, die Daten in einer an „NACE Rev. 1\" angepaßten Form zu übermitteln.\n5. 393 R 0696: Verordnung (EWG) Nr. 696/93 des Rates vom 15. März 1993 betreffend die statistischen Einheiten für die Beobachtung\nund Analyse der Wirtschaft in der Gemeinschaft (ABI. Nr. L 76 vom 30. 3. 1993, S. 1)\nFür die Republik Osterreich läuft die Übergangszeit nach Artikel 4 Absatz 1 bis zum 31. Dezember 1996.\n6. 393 R 2186: Verordnung (EWG) Nr. 2186/93 des Rates vom 22. Juli 1993 über die innergemeinschaftliche Koordinierung des\nAufbaus von Untemehmensregistem für statistische Verwendungszwecke (ABI. Nr. L 196 vom 5. 8. 1993, S. 1).\nDie Republik Osterreich kann die Anwendung dieser Verordnung bis zum 31. Dezember 1996 aufschieben.\nAb dem Beitritt werden jedoch Statistiken der gewerblichen Wirtschaft erstellt.\nV. Sozialpolitik\n376 L 0207: Richtlinie 76/207/EWG des Rates vom 9. Februar 1976 zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von\nMännern und Frauen hinsichtlich des Zugangs zur Beschäftigung, zur Berufsbildung und zum beruflichen Aufstieg sowie in bezug auf\ndie Arbeitsbedingungen (ABI. Nr. L 39 vom 14. 2 .. 1976, S. 40)\nArtikel 5 dieser Richtlinie gilt bis zum Jahre 2001 nicht für die Republik Osterreich hinsichtlich der Nachtarbeit von Frauen.\nBis zum 31. Dezember 1997 überprüft der Rat nach Erhalt eines Berichts der Kommission über die Entwicklung der sozialen und\nrechtlichen Lage die Ergebnisse dieser Ausnahmeregelung unter Berücksichtigung der Anforderungen des Gemeinschaftsrechts.\nVI. Umwelt\n1. 375 L 0716: Richtlinie 75ll16/EWG des Rates vom 24. November 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten\nüber den Schwefelgehalt bestimmter flüssiger Brennstoffe (ABI. Nr. L 307 vom 27. 11. 1975, S. 22), geändert durch:\n-    387 L 0219: Richtlinie 87/219/EWG des Rates vom 30. März 1987 (ABI. Nr. L 91 vom 3.4.1987, S. 19)\n-    390 L 0660: Richtlinie 90/660/EWG des Rates        vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353    vom  17.12.1990, S. 79)\n-    391 L 0692: Richtlinie 91/692/EWG des Rates vom 23. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 3n vom 31.12.1991, S. 48)\n-    393 L 0012: Richtlinie 93/12/EWG des Rates vom 23. März 1993 (ABI. Nr. L 74 vom 27.3.1993, S. 81)\na) Die Republik Osterreich kann abweichend von Artikel 2 Absatz 1 ihre innerstaatlichen Rechtsvorschriften über den Schwefel-\ngehalt von Dieselkraftstoffen bis zum 1. Oktober 1996 beibehalten.\nb) Die Republik Finnland kann abweichend von Artikel 2 Absatz 1 ihre innerstaatlichen Rechtsvorschriften über den Schwefelgehalt\nvon Dieselkraftstoffen bis zum 1. Oktober 1996 beibehalten.\n2. 390 L 0641: Richtlinie 90/641/Euratom des Rates vom 4. Dezember 1990 über den Schutz externer Arbeitskräfte, die einer\nGefährdung durch ionisierende Strahlungen beim Einsatz im Kontrollbereich ausgesetzt sind (ABI. Nr. L 349 vom 13. 12. 1990,\ns. 21)\nDie Republik Osterreich, die Republik Finnland und das Königreich Schweden wenden ab dem 1. Januar 1997 die Bestimmungen\nvon Artikel 2, Artikel 3, Artikel 5 und Artikel 6 Buchstabe e an, die Bezug nehmen auf die Richtlinie 80/836/Euratom des Rates vom\n15. Juli 1980 zur Änderung der Richtlinien, mit denen die Grundnormen für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung und der\nArbeitskräfte gegen die Gefahren ionisierender Strahlungen festgelegt werden.\n3. 390 R 0737: Verordnung (EWG) Nr. 737/90 des Rates vom 22. März 1990 über die Einfuhrbedingungen für landwirtschaftliche\nErzeugnisse in Drittländem nach dem Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl (ABI. Nr. L 82 vom 29. 3. 1990, S. 1), geändert\ndurch:\n-   393 R 1518: Verordnung (EWG) Nr. 1518/93 der Kommission vom 21. Juni 1993 (ABI. Nr. L 150 vom 22. 6. 1993, S. 30)\nDie Republik Osterreich kann ihre entsprechenden innerstaatlichen Rechtsvorschriften bis zum 31. März 1995 beibehalten.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                         2277\n4. 392 L 0112: Richtlinie 92/112/EWG des Rates vom 15. Dezember 1992 über die Modalitäten zur Vereinheitlichung der Programme\nzur Verringerung und späteren Unterbindung der Verschmutzung durch Abfälle der Titandioxid-Industrie (ABI. Nr. L 409 vom\n31.12.1992, s. 11)\nDas Königreich Norwegen wendet die Bestimmungen des Artikels 9 Absatz 1 Buchstabe a Ziffer ii über die Verringerung der\nEmissionen von Schadstoffen in die Atmosphäre ab 1. Januar 1997 an. Das Königreich Norwegen legt der Kommission ein\nwirksames Programm zur Verringerung der SO2 -Emissionen zur Bewertung vor; dies umfaßt die Vorlage eines Investitionsplans der\ngewählten technischen Optionen sowie eine Bewertungsstudie über die Umweltauswirkungen der Verwendung von Meerwasser im\nAufbereitungsverfahren, und zwar bis zum Inkrafttreten des Artikels 9 Absatz 1 Buchstabe a Ziffer ii (1. Januar 1995).\n5. 393 R 0259: Verordnung (EWG) Nr. 259/93 des Rates vom 1. Februar 1993 zur Überwachung und Kontrolle der Verbringung von\nAbfällen in der, in die und aus der Europäischen Gemeinschaft (ABI. Nr. L 30 vom 6. 2. 1993, S. 1)\nDie Republik Österreich kann ihre innerstaatlichen Rechtsvorschriften über die Einfuhr, die Ausfuhr und den Transit von Abfällen bis\nzum 31. Dezember 1996 beibehalten.\nVII. Landwirtschaft\nA. Allgemeine Bestimmungen\n1. Informationsnetz landwirtschaftlicher Buchführung\n365 R 0079: Verordnung Nr. 79/65/EWG des Rates vom 15. Juni 1965 zur Bildung eines Informationsnetzes landwirtschaftlicher\nBuchführungen über die Einkommenslage und die betriebswirtschaftlichen Verhältnisse landwirtschaftlicher Betriebe in der EWG (ABI.\nNr. 109 vom 23. 6. 1965, S. 1859/65), zuletzt geändert durch:\n-   390 R 3577: Verordnung (EWG) Nr. 3577/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 23).\nNorwegen, Finnland und Schweden nehmen bis spätestens 31. Dezember 1997 die nach der Verordnung Nr. 79/65/EWG erforderlichen\nAnpassungen hinsichtlich der Art der Buchführungsdaten und der Buchführungsbetriebe vor.\nII. Integrierte Kontrolle\n392 R 3508: Verordnung (EWG) Nr. 3508/92 des Rates vom 27. November 1992 zur Einführung eines integrierten Verwaltungs- und\nKontrollsystems für bestimmte gemeinschaftliche Beihilferegelungen (ABI. Nr. L 355 vom 5. 12. 1992, S. 1), geändert durch:\n-    394 R 0165: Verordnung (EG) Nr. 165/94 des Rates vom 24. Januar 1994 (ABI. Nr. L 24 vom 29. 1. 1994, S. 6)\nIn Abweichung von Artikel 13 der Verordnung (EWG) Nr. 3508/92 ist das integrierte System in den neuen Mitgliedstaaten wie folgt\nanwendbar:\n-    ab dem 1. März 1995 hinsichtlich der Beihilfeanträge und des integrierten Kontrollsysstems nach Artikel 7 der Verordnung (EWG)\nNr. 3508/92,\n-    spätestens ab dem 1. Januar 1997 hinsichtlich der anderen in Artikel 2 der Verordnung (EWG) Nr. 3508/92 genannten Komponenten.\nDie neuen Mitgliedstaaten treffen die erforderlichen Verwaltungs- und Haushaltsmaßnahmen sowie die notwendigen technischen\nVorkehrungen, damit die verschiedenen Elemente des integrierten Systems ab diesen Zeitpunkten einsatzfähig sind. Sind jedoch\nbestimmte Elemente des integrierten Systems vor diesen Zeitpunkten einsatzfähig, so können diese Mitgliedstaaten sie bereits bei ihrer\nVerwaltungs- und Kontrolltätigkeit verwenden.\nDie Kommission kann nach dem Verfahren des Artikels 13 der Verordnung (EWG) Nr. 729/70 die Durchführungsbestimmungen zu\ndieser Vorschrift erlassen, insbesondere die Übergangsmaßnahmen für die Anlaufzeit des Systems in den neuen Mitgliedstaaten.\nB. Marktorganisationen\n1. Milch und Milcherzeugnisse\n371 R 1411: Verordnung (EWG) Nr. 1411/71 des Rates vom 29. Juni 1971 zur Festlegung ergänzender Vorschriften für die gemeinsame\nMarktorganisation für Milch und Milcherzeugnisse hinsichtlich Konsummilch (ABI. Nr. L 148 vom 3.7.1971, S. 4), zuletzt geändert\ndurch:\n-   392 R 2138: Verordnung (EWG) Nr. 2138/92 des Rates vom 23. Juli 1992 (ABI. Nr. L 214 vom 30. 7. 1992, S. 6).\nIn Abweichung von Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung (EWG) Nr. 1411171 gelten die Anforderungen hinsichtlich des\nMindestfettgehalts während eines Zeitraums von drei Jahren ab dem Beitritt nicht für in Finnland, Norwegen und Schweden erzeugte\nKonsummilch. Konsummilch, die nicht den Anforderungen hinsichtlich des Mindestfettgehalts entspricht, darf nur in dem Erzeugerland\nvermarktet oder in ein Drittland ausgeführt werden. Während des genannten Zeitraums wird die Klassifizierung von Konsummilch nach\nder Verordnung überprüft.\n11. Rindfleisch\n368 R 0805: Verordnung (EWG) Nr. 805/68 des Rates vom 27. Juni 1968 über die gemeinsame Marktorganisation für Rindfleisch (ABI.\nNr. L 148 vom 27. 6. 1968, S. 24), zuletzt geändert durch:\n-   393 R 3611: Verordnung (EG) Nr. 3611/93 des Rates vom 22. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 328 vom 29. 12. 1993, S. 7).\nIn Abweichung von Artikel 9 Absatz 1 kann Österreich bei Erzeugnissen der Tarifnummer 1602 50 des Gemeinsamen Zolltarifs seine\nZollsätze für Einfuhren aus Drittländern während der Übergangszeit stufenweise an die sich aus der Anwendung des GZT ergebenden\nZollsätze anpassen.\n9","2278                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nDie Anpassung erfolgt jeweils zu Beginn der dem Beitritt nachfolgenden fünf Jahre. Sie entspricht jeweils einem Sechstel, einem Fünftel,\neinem Viertel, einem Drittel und der Hälfte des Unterschieds zwischen den Zollsätzen.\nDie sich aus der Anwendung des GZT ergebenden Zollsätze werden ab dem Jahr 2000 angewandt.\nIII. Obst und Gemüse\n372 R 1035: Verordnung (EWG) Nr. 1035ll2 des Rates vom 18. Mai 1972 über eine gemeinsame Marktorganisation für Obst und\nGemüse (ABI. Nr. L 118 vom 20. 5. 1972, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-   393 R 3669: Verordnung (EWG) Nr. 3669/93 des Rates vom 20. Dezembe~ 1993 (ABI. Nr. L 338 vom 31.12.1993, S. 26).\nIn Abweichung von Artikel 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1035/72 erfolgt die Anwendung der gemeinsamen Qualitätsnormen während der\nnachstehenden Zeiträume unter Bedingungen, die gemäß dem Verfahren des Artikels 33 der genannten Verordnung festzulegen\nsind:\n-   drei Jahre hinsichtlich österreichischer Erzeugnisse und zwei Jahre hinsichtlich finnischer Erzeugnisse. Während dieser Zeiträume\nkönnen diese Erzeugnisse unbeschadet der gemäß Artikel 12 Absatz 1 Unterabsatz 2 festgelegten Bestimmungen nur auf dem\nnationalen Markt abgesetzt werden;\n-   zwei Jahre hinsichtlich in Schweden erzeugter Karotten und Speisemöhren. Während dieses Zeitraums können diese Erzeugnisse\nnach Drittländern ausgeführt werden.\nIV. Wein und Spirituosen\n1. 389 R 1576: Verordnung (EWG) Nr. 1576/89 des Rates vom 29. Mai 1989 zur Festlegung der allgemeinen Regeln für die\nBegriffsbestimmung, Bezeichnung und Aufmachung der Spirituosen (ABI. Nr. L 160 vom 12. 6. 1989, S. 1), zuletzt geändert\ndurch:\n-   392 R 3280: Verordnung (EWG) Nr. 3280/92 des Rates vom 9. November 1992 (ABI. Nr. L. 327 vom 13. 11. 1992, S. 3).\nIn Abweichung von den Bestimmungen der Verordnung (EWG) Nr. 1576/89 gilt folgendes:\n-    Die in Österreich vor dem Beitritt sowie die in dem Zeitraum zwischen dem 1. Januar 1995 und dem 31. Dezember 1995\nentsprechend den geltenden innerstaatlichen Vorschriften gewonnenen Spirituosen können bis zum 31. Dezember 1996 in einer\nden innerstaatlichen Vorschriften entsprechenden Aufmachung in der Gemeinschaft vermarktet werden. Die zu letzterem\nZeitpunkt noch im Einzelhandel befindlichen Erzeugnisse können bis zur Erschöpfung der Lagerbestände abgesetzt werden;\n-    Die Verwendung der Bezeichnung „lnländerrum\" für Erzeugnisse mit Ursprung in Österreich ist bis zum 31. Dezember 1998\ngestattet, sofern die Aufmachung des Erzeugnisses den Gemeinschaftsbestimmungen über die Bezeichnung und Aufmachung\nvon Spirituosen entsprict;it, die Zutaten auf dem. vorderen Flaschenetikett klar aufgeführt sind und auf diesem Etikett eindeutig\nangegeben ist, daß das Erzeugnis keinen Rum enthält.\n2. 389 R 2392: Verordnung (EWG) Nr. 2392/89 des Rates vom 24. Juli 1989 zur Aufstellung allgemeiner Regeln für die Bezeichnung\nund Aufmachung der Weine und der Traubenmoste (ABI. Nr. L 232 vom 9. 8. 1989, S. 13), zuletzt geändert durch:\n-    391 R 3897: Verordnung (EWG) Nr. 3897/91 des Rates vom 16. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 368 vom 31.12.1991, S. 5);\n392 R 2333: Verordnung (EWG) Nr. 2333/92 des Rates vom 13. Juli 1992 zur Festlegung der Grundregeln für die Bezeichnung und\nAufmachung von Schaumwein und Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure (ABI. Nr. L 231 vom 13. 8. 1992, S. 9).\n(1) In Abweichung von den Verordnungen (EWG) Nr. 2392/89 und (EWG) Nr. 2333/92 gilt folgendes:\n-    Die Weine, Schaumweine und Schaumweine mit zugesetzter Kohlensäure sowie Traubenmoste, die sich im Hoheitsgebiet\nÖsterreichs befinden und die entsprechend den vor dem 1. März 1995 geltenden österreichischen Vorschriften bezeichnet und\ngestellt wurden, können bis zur Erschöpfung der Lagerbestände vermarktet werden;\n-    Die vor dem 1. März 1995 gedruckten Etiketten mit Angaben, die den zu jenem Zeitpunkt geltenden österreichischen\nVorschriften, jedoch nicht den Gemeinschaftsbestimmungen entsprechen, können bis zum 1. März 1996 verwendet werden.\nDie Durchführungsbestimmungen werden erforderlichenfalls nach dem Verfahren des Artikels 83 der Verordnung (EWG) Nr. 822/87\nerlassen.\n(2) In Abweichung von Artikel 6 Absatz 6 Buchstabe a der Verordnung (EWG) Nr. 2333/92 kann die Handelsmarke „Winzersekt\", die\nin Österreich vor dem 1. März 1994 registriert wurde, bis zum 31. Dezember 1999 in österreich für in Österreich gewonnenen\nSchaumwein verwendet werden, wobei die gemäß dem genannten Artikel 6 für „Winzersekt\" erlassenen Bestimmungen zu beachten\nsind.\nDie Durchführungsbestimmungen werden erforderlichenfalls nach dem Verfahren des Artikels 83 der Verordnung (EWG) Nr. 822/87\nerlassen.\n3. 391 R 1601: Verordnung (EWG) Nr. 1601/91 des Rates vom 10. Juni 1991 zur Festlegung der allgemeinen Regeln für die\nBegriffsbestimmung, Bezeichnung und Aufmachung aromatisierten Weines, aromatisierter weinhaltiger Getränke und aromatisierter\nweinhaltiger Cocktails (ABI. Nr. L 149 vom 14.6.1991, S. 1), berichtigt in ABI. Nr. L 349 vom 18. 12. 1991, S. 47 und zuletzt geändert\ndurch:\n-    392 R 3279: Verordnung (EWG) Nr. 3279/92 des Rates vom 9. November 1992 (ABI. Nr. L 327 vom 13. 11. 1992, S. 1).\nIn Abweichung von Artikel 6 kann Norwegen während des ersten Jahres nach seinem Beitritt „vermut\" entsprechend den vor dem\nBeitritt geltenden Bestimmungen herstellen.\nDie Erzeugnisse aus dieser Herstellung können bis spätestens 31. Dezember 1996 auf dem norwegischen Markt abgesetzt\nwerden.\n4. 392 R 2332: Verordnung (EWG) Nr. 2332/92 des Rates vom 13. Juli 1992 über in der Gemeinschaft hergestellte Schaumweine (ABI.\nNr. L 231 vom 13. 8. 1992, S. 1), geändert durch:\n-   393 R 1568: Verordnung (EWG) Nr. 1568/93 des Rates vom 14. Juni 1993 (ABI. Nr. L 154 vom 25. 6. 1993, S. 42).","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2279\n(1) In Abweichung von Artikel 17 Absätze 1 und 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2332/92 wird die Mindestdauer der Gärung bei in\nÖsterreich mit der Methode der Gärung im Cuveefaß gewonnenen Qualitätsschaumweinen - mit Ausnahme von Qualitätsschaum-\nwein b.A. - wie folgt festgesetzt:\na) hinsichtlich der Dauer der Alterung im Herstellungsbetrieb vom Beginn der Gärung an, durch die Kohlensäure entwickelt werden\nsoll:\n-    Herstellung 1995:   keine Mindestdauer,\n-    Herstellung 1996:   keine Mindestdauer,\n-    Herstellung 1997:   4 Monate;\nb) hinsichtlich der Dauer der Gärung, durch die in der Cuvee Kohlensäure entwickelt werden soll, und die Dauer der Nichttrennung\nder Cuvee vom Trub:\nHerstellung 1995:   keine Mindestdauer,\n-    Herstellung 1996:   keine Mindestdauer,\n-    Herstellung 1997:   60 Tage, oder - wenn die Gärung in Behältnissen mit Rührvorrichtung stattfindet - 20 Tage.\n(2) Die Qualitätsschaumweine, für die die Ausnahmen nach Absatz 1 gelten, können nur in Österreich unter der Bezeichnung\n,,Qualitätsschaumwein\" oder „Sekt\" vermarktet werden.\n(3) Die Durchführungsbestimmungen werden erforderlichenfalls nach dem Verfahren des Artikels 83 der Verordnung (EWG)\nNr. 822/87 erlassen.\nC. Kulturpflanzen\n392 R 1765: Verordnung (EWG) Nr. 1765/92 des Rates vom 30. Juni 1992 zur Einführung einer Stützungsregelung für Erzeuger\nbestimmter landwirtschaftlicher Kulturpflanzen (ABI. Nr. L 181 vom 1. 7. 1992, S. 12), zuletzt geändert durch:\n-   394 R 0232 Verordnung (EG) Nr. 232/94 des Rates vom 24. Januar 1994 (ABI. Nr. L 30 vom 3. 2. 1994, S. 7).\n(1) Abweichend von Artikel 7 Absatz 6 gilt folgendes: Erzeuger in Schweden, die entsprechend einer innerstaatlichen Stillegungsrege-\nlung eine größere Fläche als diejenige stillgelegt haben, auf der sie beihilfefähige Kulturpflanzen anbauen wollen, und die nicht\nbegonnen haben, auf dieser Fläche wieder Kulturpflanzen anzubauen, können nach Ablauf ihrer Beteiligung an der innerstaatlichen\nRegelung die Stillegung der Flächen, die sie gemäß dieser Regelung stillgelegt hatten, für einen weiteren Zeitraum von 60 Monaten\nfortsetzen. Der Stillegungsausgleich wird dann nach dem gleichen Satz festgesetzt wie in Artikel 7 Absatz 6 für den Teil, der derjenigen\nfür Kulturpflanzen überschreitet, für die eine Ausgleichszahlung beantragt wird.\n(2) Bis zum Wirtschaftsjahr 1999/2000 kann Österreich vorbehaltlich der Genehmigung der Kommission Kleinerzeugern im Sinne des\nArtikels 8 Absatz 2 eine Zahlung in Höhe der vor dem Beitritt gewährten Zahlung leisten, wenn diese weiterhin eine Fläche derselben\nGröße stillegen, für die sie bereits eine Ausgleichszahlung nach einer innerstaatlichen Regelung am 1. Januar 1994 erhalten hatten. Die\nKosten dieser Zahlung werden von Österreich getragen.\nD. Strukturen\n1. 390 R 0866: Verordnung (EWG) Nr. 866/90 des Rates vom 29. März 1990 zur Verbesserung der Verarbeitungs- und Vermarktungs-\nbedingungen landwirtschaftlicher Erzeugnisse (ABI. Nr. L 91 vom 6. 4. 1990, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-   393 R 3669: Verordnung (EWG) Nr. 3669/93 des Rates vom 22. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 338 vom 31. 12. 1993, S. 26).\nBei der Anwendung von Artikel 16 Absatz 5\n-   kann die Kommission Norwegen ermächtigen, während eines Zeitraums von drei Jahren nach seinem Beitritt staatliche Beihilfen\nfür Investitionen in einem Sektor der unter Anhang II des EG-Vertrags fallenden Erzeugnisse, der einer Restrukturierung bedarf,\nzu gewähren; Voraussetzung ist, daß die Produktionskapazität des genannten Sektors nicht vergrößert wird.\n-   wird die Kommission diese Bestimmungen hinsichtlich Österreichs und Finnlands entsprechend der Erklärung Nr. 31 in der\nSchlußakte durchführen.\nDie Genehmigung der Kommission kann jedoch nur erteilt werden, wenn eine angemessene Beteiligung der Begünstigten an den\nbetreffenden Investitionen sichergestellt ist.\n2. 391 R 2328: Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 des Rates vom 15. Juli 1991 zur Verbesserung der Effizienz der Agrarstruktur (ABI.\nNr. L 218 vom 6. 8. 1991, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-   393 R 3669: Verordnung (EG) Nr. 3669/93 des Rates vom 22. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 338 vom 3~. 12. 1993, S. 26).\nIn Abweichung von\na) Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe c können die in dieser Verordnung vorgesehenen Beihilfen in Norwegen und Schweden bis zum\n31. Dezember 1999 zugunsten land- und forstwirtschaftlicher Familienbetriebe gewährt werden; Voraussetzung dafür ist, daß die\nlandwirtschaftliche Nutzfläche des Betriebs nicht weniger als 15 Hektar beträgt und daß die Beihilfen nur landwirtschaftliche\nTätigkeiten betreffen. Die maximale Größe eines land- und forstwirtschaftlichen Familienbetriebs wird von der Kommission nach\ndem Verfahren des Artikels 29 der Verordnung (EWG) Nr. 4253/88 bestimmt;\nb) den Begrenzungen nach Artikel 12 Absatz 2 Unterabsatz 1 können Finnland und Norwegen unter Beachtung der Artikel 92 bis 94\ndes EG-Vertrags\n-   bis zum 31. Dezember 2001 eine staatliche Beihilfe für die in Artikel 5 vorgesehenen Investitionen in landwirtschaftlichen\nBetrieben gewähren, deren Arbeitseinkommen das in derselben Bestimmung genannte Referenzeinkommen übersteigt;\n-    bis zum 31. Dezember 2001 eine staatliche Beihilfe für Investitionen zugunsten von Betrieben mit wirtschaftlichen Schwierig-\nkeiten gewähren;","2280                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nc) Artikel 35 kann die Republik Osterreich vorbehaltlich der Genehmigung der Kommission bis zum 31. Dezember 2004 eine\nstaatliche Beihilfe zugunsten der Kleinerzeuger, die darauf im Jahre 1993 nach den innerstaatlichen Rechtsvorschriften\nAnspruch hatten, insoweit weiter gewähren, als die Ausgleichszulage nach den Artikeln 17 bis 19 nicht ausreicht, um die\nständigen natürlichen Nachteile auszugleichen. Die diesen Erzeugern pauschal gewährte Beihilfe darf die in Osterreich in dem\nvorstehend genannten Jahr gewährten Beträge nicht übersteigen.\nDie Kommission unterbreitet dem Rat jeweils vor dem 30. Juni 1999 und 2004 einen Bericht über die Anwendung dieser\nMaßnahme, dem gegebenenfalls ein Vorschlag beigefügt ist. Der Rat entscheidet über diesen Vorschlag nach dem Verfahren\ndes Artikels 43 Absatz 2 des EG-Vertrags;\nd) Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe d kann die Republik Osterreich die Erzeuger bis zum 31. Dezember 1999 von der in dieser\nBestimmung vorgesehenen Verpflichtung befreien.\nE. Tierernährung\n1. 370 L 0524: Richtlinie 70/524/EWG des Rates vom 23. November 1970 über Zusatzstoffe in der Tierernährung (ABI. Nr. L 270 vom\n14. 12. 1970, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0114: Richtlinie 93/114/EG des Rates vom 14. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 334 vom 31.12.1993, S. 24).\n(1) Die Republik Osterreich kann ihre vor dem Beitritt geltenden Rechtsvorschriften hinsichtlich der Vermarktung und der Verwen-\ndung von Zusatzstoffen, die zu den Gruppen der Enzyme und der Mikroorganismen gehören, beibehalten; Voraussetzung ist die\nEinhaltung nachstehender Bedingungen:\nDie Republik Österreich muß der Kommission bis zum 1. November 1994 folgendes übermitteln:\n-    die Liste der in ihrem Hoheitsgebiet zugelassenen Enzyme, Mikroorganismen oder deren Zubereitungen nach dem Muster in\nAnhang II der Richtlinie 93/113/EG des Rates und\n-    ein von dem für das Inverkehrbringen des Erzeugnisses Verantwortlichen für jeden Zusatzstoff erstelltes Spezifikationsblatt nach\ndem Muster in Anhang II der Richtlinie 93/113/EG des Rates.\nVor dem 1. Januar 1997 wird nach dem Verfahren des Artikels 7 der Richtlinie 70/524/EWG über die von der Republik österreich zur\nGenehmigung der betreffenden Zusatzstoffe vorgelegten Dossiers entschieden.\nBis zum Erlaß einer gemeinschaftlichen Entscheidung behindert die Republik österreich nicht den Verkehr von Zusatzstoffen mit\nHerkunft aus der Union, die in gemäß Artikel 3 der Richtlinie 93/113/EG erstellten nationalen Verzeichnissen aufgeführt sind, sofern\ndiese Zusatzstoffe auch in dem Verzeichnis enthalten sind, das sie gemäß dem vorstehenden zweiten Gedankenstrich übermittelt\nhat. Diese Bestimmung gilt entsprechend für Vormischungen und für Futterartikel, die die betreffenden Zusatzsstoffe enthalten.\n(2) Die Republik Finnland kann bis zum 31. Dezember 1997 ihre vor dem Beitritt geltenden Rechtsvorschriften beibehalten, nach\ndem folgende Zusatzstoffe in der Tierernährung verboten sind:\n-    Avoparcin - für Milchkühe,\n-    Tylosinphosphat,\n-    Spiramycin und\n-    Antibiotika mit entsprechender Wirkung.\nVor dem 31. Dezember 1997 wird nach dem Verfahren des Artikels 7 der Richtlinie 70/524/EWG über die Anpassungsanträge der\nRepublik Finnland entschieden; diesen Anträgen wird für jeden der vorgenannten Zusatzstoffe eine eingehende wissenschaftliche\nBegründung beigefügt.\nDiese Ausnahme darf keine Auswirkung auf den freien Verkehr der tierischen Erzeugnisse der Gemeinschaft haben.\n(3) Das Königreich Norwegen kann seine vor dem Beitritt geltenden Rechtsvorschriften wie folgt beibehalten:\n-    bis zum 31. Dezember 1998 hinsichtlich der Einschränkung bzw. des Verbots der Verwendung in der Tierernährung von\nZusatzstoffen, die zu folgenden Gruppen gehören:\nAntibiotika,\nChemotherapeutika,\n= Kokzidiostatika,\nWachstumsförderer.\n-    bis zum 31. Dezember 1997 hinsichtlich der Einschränkung bzw. des Verbots der Verwendung in der Tierernährung von:\n= Kupfer,\n= Ameisensäure, Salzsäure und Schwefelsäure zur Haltbarmachung von Futterpflanzen und Getreide.\nVor den genannten Zeitpunkten wird nach dem Verfahren des Artikels 7 der Richtlinie 70/524/EWG über die Anpassungsanträge des\nKönigreichs Norw~gen entschieden; diesen Anträgen wird eine eingehende wissenschaftliche Begründung beigefügt.\nDiese Ausnahmen dürfen keine Auswirkung auf den freien Verkehr der tierischen Erzeugnisse der Gemeinschaft haben.\n(4) Das Königreich Schweden kann seine vor dem Beitritt geltenden Rechtsvorschriften wie folgt beibehalten:\n-    bis zum 31. Dezember 1998 hinsichtlich der Einschränkung bzw. des Verbots der Verwendung in der Tierernährung von\nZusatzstoffen, die zu folgenden Gruppen gehören:\nAntibiotika,\n= Chemotherapeutika,\nKokzidiostatika,\nWachstumsförderer.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                     2281\n-    bis zum 31. Dezember 1997 hinsichtlich der Einschränkung bzw. des Verbots der Verwendung in der Tierernährung von:\nZusatzstoffen der Gruppen der Carotinoide und der Xanthophylle,\n= Kupfer,\n= Ameisensäure,\n= Ameisensäure in Kombination mit Ethoxyquinen.\nVor den genannten Zeitpunkten wird nach dem Verfahren des Artikel 7 der Richtlinie 70/524/EWG über die Anpassungsanträge des\nKönigreichs Schweden entschieden; diesen Anträgen wird eine eingehende wissenschafltiche Begründung beigefügt.\nDiese Ausnahmen dürfen keine Auswirkung auf den freien Verkehr der tierischen Erzeugnisse der Gemeinschaft haben.\n2. 374 L 0063: Richtlinie 74/63/EWG des Rates vom 17. Dezember 1973 über unerwünschte Stoffe und Erzeugnisse in der\nTierernährung (ABI. Nr. L 38 vom 11. 2. 1974, S. 31 ), zuletzt geändert durch:\n-   393 L 0074: Rischtlinie 93/74/EWG des Rates vom 13. September 1993 (ABI. Nr. L 237 vom 22. 9. 1993, S. 23).\n(1) Das Königreich Norwegen kann bis zum 31. Dezember 1997 seine vor dem Beitritt geltenden Rechtsvorschriften beibehalten, in\ndenen das Vorhandensein von Aflatoxin B1, von Ochratoxin A und anderer Mykotoxine auf bestimmte Höchstmengen begrenzt\nwird.\nBis zum 31. Dezember 1997 wird nach dem Verfahren des Artikels 6 der Richtlinie 74/63/EWG über die Anpassungsanträge des\nKönigreichs Norwegen entschieden; diesen Anträgen wird für jeden der unerwünschten Stoffe und Erzeugnisse eine eingehende\nwissenschaftliche Begründung beigefügt.\nDiese Ausnahme darf keine Auswirkung auf den freien Verkehr der tierischen Erzeugnisse der Gemeinschaft haben.\n(2) Das Königreich Schweden kann bis zum 31. Dezember 1997 seine vor dem Beitritt geltenden Rechtsvorschriften beibehalten, in\ndenen das Vorhandensein von Aflatoxin B1, von Ochratoxin A, von Blei und von PCB auf bestimmte Höchstmengen begrenzt\nwird.\nBis zum 31. Dezember 1997 wird eine nach dem Verfahren des Artikels 6 der Richtlinie 74/63/EWG über die Anpassungsanträge\ndes Königreichs Schweden entschieden; diesen Anträgen wird für jeden der unerwünschten Stoffe und Erzeugnisse eine eingehen-\nde wissenschaftliche Begründung beigefügt.\nDiese Ausnahme darf keine Auswirkung auf den freien Verkehr der tierischen Erzeugnisse der Gemeinschaft haben.\n3. 377 L 0101: Richtlinie 77/101/EWG des Rates vom 23. November 1976 über den Verkehr mit Einzelfuttermitteln (ABI. Nr. L 32 vom\n3. 2. 1977, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    390 L 0654: Richtlinie 90/654/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 48).\nDas Königreich Schweden kann bis zum 31. Dezember 1997 seine vor dem Beitritt geltenden Rechtsvorschriften beibehalten,\nwonach die Verwendung von Futtermitteln verboten ist, die aus auf natürliche Weise verendeten Tieren oder aus Teilen von\nSchlachtkörpern von Tieren mit pathologischen Veränderungen hergestellt sind.\nBis zum 31. Dezember 1997 wird nach dem Verfahren des Artikels 10 der Richtlinie 77/101/EWG über die Anpassungsanträge des\nKönigreichs Schweden entschieden; diesen Anträgen wird eine eingehende wissenschaftliche Begründung beigefügt.\nDiese Ausnahme darf keine Auswirkung auf den freien Verkehr der tierischen Erzeugnisse der Gemeinschaft haben.\n4. 379 L 0373: Richtlinie 79/373/EWG des Rates vom 2. April 1979 über den Verkehr mit Mischfuttermitteln (ABI. Nr. L 86 vom\n6. 4. 1979, S. 30), zuletzt geändert durch:\n-    393 L 0074: Richtlinie 93/74/EWG des Rates vom 13. September 1993 (ABI. Nr. L 237 vom 22.9.1993, S. 23).\nDas Königreich Schweden kann bis zum 31. Dezember 1997 seine vor dem Beitritt geltenden Rechtsvorschriften beibehalten,\nwonach die Angabe des Phosphatgehalts auf dem Etikett von für Fische bestimmten Mischfuttermitteln erforderlich ist.\nBis zum 31. Dezember 1997 wird nach dem Verfahren des Artikels 10 der Richtlinie 79/373/EWG über die Anpassungsanträge des\nKönigreichs Schweden entschieden; diesen Anträgen wird eine eingehende wissenschaftliche Begründung beigefügt.\nF. Saat- und Pflanzgut\n1. 366 L 0401: Richtlinie 66/401/EWG des Rates vom 14. Juni 1966 über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut (ABI. Nr. 125 vom\n11. 7. 1966, S. 2298/66)\nDie Republik Finnland kann bis zum 31. Dezember 1996 in ihrem Hoheitsgebiet ihr innerstaatliches Programm der Saatguterzeu-\ngung für die Vermarktung von Saatgut der Kategorie „Handelssaatgut\" (,,Kauppasiemen\"/\"handelsutsäde\") entsprechend den\ngeltenden finnischen Rechtsvorschriften beibehalten.\nSolches Saatgut darf nicht in das Hoheitsgebiet anderer Mitgliedstaaten verbracht werden. Die Republik Finnland paßt ihre\nRechtsvorschriften diesbezüglich an, um sie zum Ablauf des genannten Zeitraums in Einklang mit den Bestimmungen der Richtlinie\nzu bringen.\nDie Republik Finnland wendet jedoch ab dem Zeitpunkt des Beitritts die Bestimmungen der Richtlinie an, die den Marktzugang von\nVermehrungsgut, das der Richtlinie entspricht, sicherzustellen.\n2. 366 L 0402: Richtlinie 66/402/EWG des Rates vorn 14. Juni 1966 über den Verkehr mit Getreidesaatgut (ABI. Nr. 125 vom\n11.7.1966, s. 2309/66).\nDie Republik Finnland kann bis zum 31. Dezember 1996 in ihrem Hoheitsgebiet ihr innerstaatliches Programm der Saatguterzeu-\ngung für die Vermarktung für nachstehendes Saatgut beibehalten:\n-    Saatgut, das nicht den Anforderungen der Richtlinie bezüglich der Höchstzahl von Saatgutgeneration der Kategorie „Zertifizier-\ntes Saatgut\" (,,Valiosiemen\"/,,elitutsäde\") entspricht und","2282                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n-   Saatgut der Kategorie „Handelssaatgut\" (,,Kauppasiemen\"/,,handelsutsäde\") entsprechend der geltenden finnischen Rechtsvor-\nschriften.\nSolches Saatgut darf nicht in das Hoheitsgebiet anderer Mitgliedstaaten verbracht werden. Die Republik Finnland paßt ihre\nRechtsvorschriften diesbezüglich an, um sie zum Ablauf des genannten Zeitraums in Einklang mit den Bestimmungen der Richtlinie\nzu bringen.\nDie Republik Finnland wendet jedoch ab dem Zeitpunkt des Beitritts die Bestimmungen der Richtlinie an, die den Marktzugang von\nVermehrungsgut, das der Richtlinie entspricht, sicherzustellen.\n3. 366 L 0403: Richtlinie 66/403/EWG des Rates vom 14. Juni 1966 über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln (ABI. Nr. 125 vom 11. 7.\n1966, s. 2320/66).\nDas Königreich Schweden kann bis zum 31. Dezember 1996 bei der Vermarktung von Pflanzkartoffeln eine Toleranz von 40 v. H.\ndes Gewichts für Knollen beibehalten, die auf mehr als einem Zehntel ihrer Oberfläche von Kartoffelschorf befallen sind. Diese\nToleranz gilt nur für Pflanzkartoffeln, die in Gebieten des Königreichs Schweden erzeugt wurden, in denen besondere Probleme mit\nKartoffelschorf aufgetreten sind.\nSolche Pflanzkartoffeln dürfen nicht in das Hoheitsgebiet anderer Mitgliedstaaten verbracht werden. Das Königreich Schweden paßt\nseine Rechtsvorschriften diesbezüglich an, um sie zum Ablauf des genannten Zeitraums in Einklang dem einschlägigen Teil des\nAnhangs II der Richtlinie zu bringen.\nDas Königreich Schweden wendet jedoch ab dem Zeitpunkt des Beitritts die Bestimmungen der Richtlinie an, die den Marktzugang\nvon Vermehrungsgut, das der Richtlinie entspricht, sicherzustellen.\n4. 366 L 0404: Richtlinie 66/404/EWG des Rates vom 14. Juni 1966 über den Verkehr mit forstlichem Vermehrungsgut (ABI. Nr. 125\nvom 11. 7. 1966, S. 2366/66).\n-   Die Republik Finnland, das Königreich Norwegen und das Königreich Schweden können ihre Rechtsvorschriften über die\nVermarktung von forstlichem Vermehrungsgut in ihren Hoheitsgebieten bis zum 31. Dezember 1999 beibehalten.\n-   Die Republik Finnland, das Königreich Norwegen und das Königreich Schweden erhalten eine zusätzliche Frist bis zum 31.\nDezember 2001 zum Aufbrauchen des vor Ablauf der im ersten Gedankenstrich genannten Übergangszeit gewonnenen\nforstlichen Vermehrungsguts.\n-   Vermehrungsgut, das nicht den Bestimmungen der Richtlinie entspricht, darf außer nach Finnland, Norwegen und Schweden\nnicht in das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats verbracht werden, es sei denn, es wird im Einklang mit den Bestimmungen der\nRichtlinie anderweitig entschieden.\n-    Die Republik Finnland, das Königreich Norwegen und das Königreich Schweden wenden jedoch ab dem Zeitpunkt des Beitritts\ndie Bestimmungen der Richtlinie an, die den Marktzugang des der Richtlinie entsprechenden Vermehrungsguts in ihren\nHoheitsgebieten sicherstellen.\n-    Erforderlichenfalls werden weitere Übergangsregelungen nach den einschlägigen Gemeinschaftsverfahren beschlossen.\n5. 370 L 0457: Richtlinie 70/457/EWG des Rates vom 29. September 1970 über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftli-\nche Pflanzenarten (ABI. Nr. L 225 vom 12.10.1970, S. 1), und 370 L 0458: Richtlinie 70/458/EWG des Rates vom 29. September\n1970 über den Verkehr mit Gemüsesaatgut (ABI. Nr. L 225 vom 12. 10. 1970, S. 7)\n-    Die Republik Finnland, das Königreich Norwegen und das Königreich Schweden können die Anwendung der beiden vorstehend\ngenannten Richtlinien in ihren Hoheitsgebieten im Hinblick auf die Vermarktung in ihren Hoheitsgebieten von Saatgut von Arten,\ndie in ihren jeweiligen nationalen Sortenkatalogen für landwirtschaftliche Pflanzenarten und für Gemüsearten aufgeführt sind,\nwelche nicht gemäß den Bestimmungen dieser Richtlinien amtlich zugelassen worden sind, bis zum 31. Dezember 1995\nzurückstellen. Saatgut dieser Arten darf während dieses Zeitraums nicht im Hoheitsgebiet der anderen Mitgliedstaaten\nvermarktet werden.\n-    Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten sowie Sorten von Gemüsearten, die zum Zeitpunkt des Beitritts oder danach sowohl in\nden jeweiligen nationalen Sortenkatalogen der Republik Finnland, des Königreichs Norwegen und des Königreichs Schweden\nals auch im gemeinschaftlichen Sortenkatalog aufgeführt sind, unterstehen hinsichtlich der Sorten keinen Vermarktungsbe-\nschränkungen.\n-    Während des gesamten im ersten Gedankenstrich genannten Zeitraums werden die Sorten in den jeweiligen nationalen\nSortenkatalogen der Republik Finnland, des Königreichs Norwegen und des Königreichs Schweden, die in Übereinstimmung mit\nden Bedingungen der vorstehend genannten Richtlinie amtlich zugelassen wurden, in die gemeinsamen Sortenkataloge für\nlandwirtschaftliche Pflanzenarten bzw. für Gemüsearten aufgenommen.\n6. 371 L 0161: Richtlinie 71/161/EWG des Rates vom 30. März 1971 über die Normen für die äußere Beschaffenheit von forstlichem\nVermehrungsgut (ABI. Nr. L 87 vom 17.4.1971, S. 14).\n-   Die Republik Finnland kann ihre Rechtsvorschriften über die äußere Beschaffenheit in bezug auf die Vermarktung von\nforstlichem Vermehrungsgut in ihrem Hoheitsgebiet bis zum 31. Dezember 1999 beibehalten.\n-   Vermehrungsgut, das den Bestimmungen der Richtlinie nicht entspricht, darf nicht in das Hoheitsgebiet anderer Mitgliedstaaten\nverbracht werden, es sei denn, es wird in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Richtlinie anderweitig entschieden.\n-   Die Republik Finnland paßt ihre Rechtsvorschriften diesbezüglich an, um sie zum Ablauf des genannten Zeitraums in Einklang\nmit den Bestimmungen der Richtlinie zu bringen.\n-   Die Republik Finnland wendet jedoch ab dem Zeitpunkt des Beitritts die Bestimmungen der Richtlinie an, die den Marktzugang in\nihrem Hoheitsgebiet von Vermehrungsgut, das der Richtlinie entspricht, sicherstellen.\n7. 393 L 0048: Richtlinie 93/48/EWG der Kommission vom 23. Juni 1993 zur Festlegung der Tabelle mit den Anforderungen an\nVermehrungsmaterial und Pflanzen von Obstarten zur Fruchterzeugung gemäß der Richtlinie 92/34/EWG des Rates (ABI. Nr. L 250\nvom 7. 10. 1993, S. 1)","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2283\n8. 393 L 0049: Richtlinie 93/49/EWG der Kommission vom 23. Juni 1993 zur Festlegung der Tabelle mit den Anforderungen an\nVermehrungsmaterial und Pflanzen von Zierpflanzenarten gemäß der Richtlinie 91/682/EWG des Rates (ABI. Nr. L 250 vom 7. 10.\n1993, s. 9)\n9. 393 L 0061: Richtlinie 93/61/EWG der Kommission vom 2. Juli 1993 zur Aufstellung der Tabelle mit den Anforderungen an\nGemüsepflanzgut und Gemüsevermehrungsmaterial mit Ausnahme von Saatgut gemäß der Richtlinie 92/33/EWG des Rates (ABI.\nNr. L 250 vom 7. 10. 1993, S. 19)\nDas Königreich Norwegen und die Republik Finnland können bis zum 31. Dezember 1996 zusätzliche Anforderungen an die\nUrsprungskennzeichnung von perennierenden Pflanzen für die Vermarktung in ihrem Hoheitsgebiet verlangen.\nDiese Anforderungen dürfen sich nur auf ihre heimische Erzeugung beziehen.\nVIII. Fischerei\n1. 377 R 2115: Verordnung (EWG) Nr. 2115ll7 des Rates vom 27. September 1977 (ABI. Nr. l 247 vom 28.9.1977, S. 2).\nIn Abweichung von Artikel 1 können die Fischereifahrzeuge unter der Flagge Finnlands, Norwegens oder Schwedens - sofern diese\nFischereitätigkeit nicht die Gefahr unumkehrbarer ökologischer Schäden mit sich bringt - während eines Zeitraums von drei Jahren\nab dem Beitritt den unmittelbaren Heringsfang ohne Bestimmung für den menschlichen Verzehr unter den gleichen Bedingungen\nwie vor dem Beitritt betreiben, wobei die Absatzmöglichkeiten zu berücksichtigen sind; bei ihrer Fischereitätigkeit unterliegen sie\neinem Überwachungssystem für Beifänge unter Leitung der Kommission.\nIn Abweichung von Artikel 2 können die Fischereifahrzeuge unter der Flagge Finnlands, Norwegens oder Schwedens während eines\nZeitraums von drei Jahren ab dem Beitritt ihre Heringsfänge ohne Bestimmung für den menschlichen Verzehr in der Union unter den\ngleichen Bedingungen wie vor dem Beitritt anlanden, wobei die Absatzmöglichkeiten zu berücksichtigen sind.\nVor Ablauf eines Zeitraums von drei Jahren ab dem Beitritt nimmt der Rat nach dem Verfahren des Artikels 4 der Verordnung (EWG)\nNr. 3760/92 eine Überprüfung der Verordnung (EWG) Nr. 2115ll7 vor.\nDer Rat faßt Beschlüsse über die bestmögliche Verwendung der Heringsbestände, einschließlich der Heringsfänge ohne Bestim-\nmung für den menschlichen Verzehr, sofern dies mit der rationellen und verantwortungsvollen Nutzung auf dauerhafter Grundlage,\nauch unter Berücksichtigung von Märkten und biologischen Aspekten sowie der mit Überwachungsregelungen und Pilotprojekten\ngesammelten Erfahrung, vereinbar ist.\n2. 386 R 3094: Verordnung (EWG) Nr. 3094/86 des Rates vom 7. Oktober 1986 (ABI. Nr. L 228 vom 11. 10. 1986, S. 1).\nIn Abweichung von Anhang I sind während eines Zeitraums von achtzehn Monaten ab dem Beitritt schwedische Fischereifahrzeuge\nbefugt, im Skagerrak und Kattegat für das Fischen von Sprotten eine Maschenöffnung von 16 mm zu verwenden. Vor dem Ablauf\ndieser Übergangszeit überprüft der Rat die technischen Maßnahmen und das Überwachungssystem für diese Fischereiart anhand\nwissenschaftlicher Daten.\n3. 389 R 2136: Verordnung (EWG) Nr. 2136/89 des Rates vom 21. Juni 1989 (ABI. Nr. l 212 vom 22. 7. 1989, S. 79).\nIn Abweichung von Artikel 2 zweiter Gedankenstrich ist während eines Zeitraums von sechs Monaten ab dem Beitritt die\nVermarktung von Sprotten in Dosen unter der Verkaufsbezeichnung \"Sardinen in Dosen· in Norwegen und Schweden für\nErzeugnisse zulässig, deren Aufmachung vor dem Zeitpunkt des Beitritts vorgenommen wurde.\nIX. Steuern\n1. 372 L 0464: Richtlinie 72/464/EWG des Rates vom 19. Dezember 1972 über andere Verbrauchsteuern auf Tabakwaren als die\nUmsatzsteuer (ABI. Nr. L 303 vom 31. 12. 1972, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    392 L 0078: Richtlinie 92ll8/EWG des Rates vom 19. Oktober 1992 (ABI. Nr. L 316 vom 31. 10. 1992, S. 5).\nUngeachtet des Artikels 4 Absatz 1 kann das Königreich Schweden die Anwendung der proportionalen Verbrauchsteuer auf\nZigaretten bis zum 1. Januar 1996 verschieben.\n2. 377 L 0388: Sechste Richtlinie 77/388/EWG des Rates vom 17. Mai 1977 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der\nMitgliedstaaten über die Umsatzsteuern - Gemeinsames Mehrwertsteuersystem: einheitliche steuerpflichtige Bemessungsgrundla-\nge (ABI. Nr. l 145 vom 13.6.1977, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-    394 L 0005: Richtlinie 94/5/EG vom 14. Februar 1994 (ABI. Nr. L 60 vom 3. 3. 1994, S. 16).\nÖsterreich\na) Ungeachtet des Artikels 12 und des Artikels 13 Teil A Absatz 1 gilt folgendes:\nDie Republik Österreich kann bis zum 31. Dezember 1996 weiterhin folgendes anwenden:\n-   einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 10 v.H. auf die Tätigkeit von Krankenhäusern im Bereich des öffentlichen\nGesundheitswesens und der Sozialfürsorge sowie auf die von ordnungsgemäß anerkannten Einrichtungen durchgeführte\nBeförderung von kranken und verletzten Personen in dafür besonders eingerichteten Fahrzeugen;\n-   einen Mehrwertsteuer-Normalsatz von 20 v. H. auf die Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin durch Ärzte im\nBereich des öffentlichen Gesundheitswesens und der Sozialfürsorge;\n-   eine Steuerbefreiung mit Erstattung der auf der vorausgehenden Stufe entrichteten Steuern bei Leistungen von Einrichtun-\ngen der sozialen Sicherheit und der Sozialfürsorge.\nDiese Besteuerung darf keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die Bemessungsgrundlage gemäß der Verord-\nnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nb) Bei der Anwendung von Artikel 12 Absatz 3 Buchstabe a kann die Republik Österreich in den Gemeinden Jungholz und\nMittelberg (Kleines Walsertal) einen zweiten Normalsatz anwenden, der niedriger als der entsprechende im restlichen Österreich\nangewendete Satz ist, jedoch nicht unter 15 v. H. liegt.","2284                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang. 1994, Teil II\nDer ermäßigte Satz darf keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die Bemessungsgrundlage gemäß der\nVerordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nc) Bei der Anwendung von Artikel 24 Absätze 2 bis 6 kann die Republik Österreich bis zum Erlaß gemeinschaftlicher Vorschriften in\ndiesem Bereich die Steuerpflichtigen, deren Jahresumsatz geringer als der in Landeswährung ausgedrückte Gegenwert von\n35 000 ECU ist, von der Mehrwertsteuer befreien.\nDiese Befreiungen dürfen keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die Bemessungsgrundlage gemäß der\nVerordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nd) Bei der Anwendung von Artikel 27 Absatz 1 kann die Republik Österreich die grenzüberschreitende Personenbeförderung, die\nvon nicht in Österreich ansässigen Steuerpflichtigen mit Hilfe von nicht in Österreich zugelassenen Kraftfahrzeugen durchgeführt\nwird, unter den folgenden Bedingungen weiterhin besteuern:\n-    diese Überg~ngsmaßnahme kann bis zum 31. Dezember 2000 angewandt werden;\n-    die in Österreich zurückgelegte Strecke wird anhand einer durchschnittlichen Besteuerungsgrundlage je Person und je\nKilometer besteuert;\n-    das System darf nicht zu steuerlichen Kontrollen an den Grenzen zwischen den Mitgliedstaaten führen;\n-    diese Maßnahme zur Vereinfachung der Steuererhebung darf den Betrag der im Stadium des Endverbrauchs fälligen Steuer\nnur in unerheblichem Maße beeinflussen.\ne) In Abweichung von Artikel 28 Absatz 2 kann die Republik Österreich bis zum 31. Dezember 1998 einen ermäßigten Steuersatz\n. auf die Vermietung von Grundstücken für Wohnzwecke anwenden, sofern der Satz nicht unter 10 v. H. liegt.Der ermäßigte Satz\ndarf keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die Bemessungsgrundlage gemäß der Verordnung (EWG, Euratom)\nNr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nf)     Bei der Anwendung von Artikel 28 Absatz 2 Buchstabe d kann die Republik Österreich einen ermäßigten Satz auf Umsätze im\nGaststättengewerbe anwenden.\nDer ermäßigte Satz darf keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die Bemessungsgrundlage gemäß der\nVerordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\ng) Bei der Anwendung von Artikel 28 Absatz 2 Buchstabe e kann die Republik Österreich einen ermäßigten Satz auf die Lieferung\nvon Wein aus eigener Erzeugung durch Weinbauern sowie auf die Lieferung elektrisch angetriebener Fahrzeuge anwenden,\nsofern dieser Satz nicht unter 12 v.H. liegt.\nDer ermäßigte Satz darf keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die Bemessungsgrundlage gemäß der\nVerordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 neu festgestellt werden muß.\nh) Bei der Anwendung von Artikel 28 Absatz 3 Buchstabe a kann die Republik Österreich folgendes besteuern:\n-    gemäß Anhang E Nummer 2: bis zum 31. Dezember 1996 die Dienstleistungen, die Zahntechniker im Rahmen ihrer\nBerufsausübung erbringen, sowie die Lieferung von Zahnersatz durch Zahnärzte und Zahntechniker an österreichische\nSozialversicherungsträger;\n-    die in Anhang E Nummer 7 aufgeführten Umsätze.\nDiese Besteuerung darf keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die Bemessungsgrundlage gemäß der Verord-\nnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 neu festgestellt werden muß.\ni)     Bei der Anwendung von Artikel 28 Absatz 3 Buchstabe b kann Österreich folgendes von der Mehrwertsteuer befreien:\n-    von öffentlichen Post- und Fernmeldeeinrichtungen erbrachte Dienstleistungen auf dem Gebiet des Fernmeldewesens, und\nzwar - je nachdem, welcher Fall zuerst eintritt - bis zum Zeitpunkt der Annahme eines gemeinsamen Steuersystems für\nderartige Dienstleistungen durch den Rat oder bis zu dem Zeitpunkt, an dem alle derzeitigen Mitgliedstaaten, die gegenwärtig\ndie volle Befreiung anwenden, diese nicht mehr anwenden, in jedem Fall aber bis 31. Dezember 1995;\n-    die in Anhang F Nummern 7 und 16 aufgeführten Umsätze, solange dieselben Befreiungen für einen der derzeitigen\nMitgliedstaaten gelten;\n-    sämtliche Teile der grenzüberschreitenden Personenbeförderung im Luft-, See- oder Binnenwasserstraßenverkehr von\nÖsterreich nach einem Mitgliedstaat oder nach einem Drittland sowie in umgekehrter Richtung - mit Ausnahme der\nPersonenbeförderung auf dem Bodensee - mit Erstattung der auf der vorausgehenden Stufe entrichteten Steuer, solange\ndieselben Befreiungen für einen der derzeitigen Mitgliedstaaten gelten;\nDiese Befreiungen dürfen keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die Bemessungsgrundlage gemäß der Verordnung\n(EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nFinnland\nj)     Bis zum diesem Erlaß von Gemeinschaftsbestimmungen in diesem Bereich kann die Republik Finnland bei der Anwendung von\nArtikel 24 Absätze 2 bis 6 eine Befreiung von der Mehrwertsteuer auf steuerpflichtige Personen anwenden, deren jährlicher\nUmsatz geringer als der in Landeswährung ausgedrückte Gegenwert von 10 000 ECU ist.\nk) Die Republik Finnland kann bei der Anwendung von Artikel 27 Absatz 1 den Verkauf, den Mietkauf, die Reparatur und die\nInstandhaltung von Wasserfahrzeugen unter folgenden Bedingungen weiterhin mit Erstattung der auf der vorausgehenden Stufe\nentrichteten Steuern von der Mehrwertsteuer befreien:\n-   diese Übergangsmaßnahme kann bis zum 31. Dezember 2000 angewandt werden;\n-   die Steuerbefreiung kann auf Wasserfahrzeuge angewandt werden, die mindestens 10 Meter lang sind und von der\nKonstruktion her nicht für Vergnügungs- und Sportzwecke bestimmt sind;\n-   diese Maßnahme zur Vereinfachung der Steuerhebung darf den Betrag der im Stadium des Endverbrauchs fälligen Steuer\nnur in unerheblichem Maße beeinflussen.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2285\n1) Die Republik Finnland kann bei der Anwendung von Artikel 28 Absatz 2 Buchstabe a während der in Artikel 28 1 genannten\nÜbergangsfrist für Lieferungen von Zeitungen und Zeitschriften im Rahmen eines Abonnements und für den Druck von\nVeröffentlichungen zur Verteilung an die Mitglieder gemeinnütziger Vereinigungen Steuerbefreiungen mit Erstattung der auf der\nvorausgehenden Stufe entrichteten Steuern anwenden, die mit dem Gemeinschaftsrecht im Einklang stehen und die Bedingun-\ngen von Artikel 17 letzter Gedankenstrich der zweiten Richtlinie des Rates vom 11. April 1967 erfüllen.\nDiese Steuerbefreiungen dürfen keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die steuerpflichtige Bemessungsgrundla-\nge nach Maßgabe der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nm) Die Republik Finnland kann in Anwendung von Artikel 28 Absatz 3 Buchstabe a für die in Anhang E Nummer 7 aufgeführten\nTransaktionen Umsätze Steuern erheben, solange für dieselben Umsätze in einem der derzeitigen Mitgliedstaaten Steuern\nerhoben werden.Diese Besteuerung darf keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die steuerpflichtige Bemes-\nsungsgrundlage nach Maßgabe der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nn) Die Republik Finnland kann bei der Anwendung von Artikel 28 Absatz 3 Buchstabe b folgendes von der Mehrwertsteuer befreien,\nsolange dieselben Befreiungen für einen der derzeitigen Mitgliedstaaten gelten:\n-   Dienstleistungen von Autoren, Künstlern und Interpreten gemäß Anhang F Nummer 2;\n-   die in Anhang F Nummern 7, 16 und 17 aufgeführten Umsätze.\nDiese Steuerbefreiungen dürfen keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die steuerpflichtige Bemessungs-\ngrundlage nach Maßgabe der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nNorwegen\no) Ungeachtet des Artikels 2 Absatz 1 gilt folgendes:\nDas Königreich Norwegen kann bis zum 31. Dezember 1995 Dienstleistungen, die vor dem Beitritt nicht mehrwertsteuerpflichtig\nwaren, von der Mehrwertsteuer befreien.\nDiese Steuerbefreiung darf keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die steuerpflichtige Bemessungsgrundlage\nnach Maßgabe der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\np) Ungeachtet des Artikels 13 Teil B Buchstabe b Nummer 1 gilt folgendes:\nDas Königreich Norwegen kann bis zum 31. Dezember 1995 Übernachtungen im Hotelgewerbe und verwandten Sektoren\neinschließlich Übernachtungen in Pensionen und Ferienhäusern sowie Verpachtungen und Vermietungen von Campingplätzen\nvon der Mehrwertsteuer befreien.\nDiese Steuerbefreiung darf keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die steuerpflichtige Bemessungsgrundlage\nnach Maßgabe der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nq) Das Königreich Norwegen kann bei der Anwendung von Artikel 24 Absätze 2 bis 6 bis zum Erlaß von Gemeinschaftsvorschriften\nin diesem Bereich bestimmte Gruppen von Steuerpflichtigen, deren Jahresumsatz maximal dem in Landeswährung ausgedrück-\nten Gegenwert von 10 000 ECU entspricht, von der Mehrwertsteuer befreien.\nr) Das Königreich Norwegen kann in Anwendung von Artikel 27 Absatz 1 den Verkauf, den Mietkauf, die Reparatur und die\nInstandhaltung von Wasserfahrzeugen unter folgenden Bedingungen weiterhin mit Erstattung der auf der vorausgehenden Stufe\nentrichteten Steuern von der Mehrwertsteuer befreien:\n-   die Steuerbefreiung kann auf Wasserfahrzeuge angewandt werden, die mindestens 15 Meter lang sind und zur entgeltlichen\nPersonenbeförderung, zur Güterbeförderung, zum Schleppen, zur Bergung und Rettung oder zum Eisbrechen in norwegi-\nschen Gewässern bestimmt sind, für die Lieferung von oder für Arbeiten an Forschungs-, Wetterbeobachtungs- oder\nSchulschiffen in Verbindung mit den Tätigkeiten, die nicht unter Artikel 15 Absatz 5 fallen;\n-   diese Übergangsmaßnahme kann bis zum 31. Dezember 2000 angewandt werden;\n-   diese Maßnahme zur Vereinfachung der Steuerhebung darf den Betrag der auf der Endverbrauchsstufe fälligen Steuer nur in\nunerheblichem Maße beeinflussen.\ns) Das Königreich Norwegen kann in Anwendung von Artikel 27 Absatz 1 bis zum Erlaß von Gemeinschaftsvorschriften in diesem\nBereich, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 1995, die in Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe c dritter Gedankenstrich genannten\nDienstleistungen von der Mehrwertsteuer befreien; ausgenommen sind jedoch Dienstleistungen gemäß den Artikeln 14, 15 und\n16.\nDiese Steuerbefreiungen dürfen keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die steuerpflichtige Bemessungsgrund-\nlage nach Maßgabe der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nt) Das Königreich Norwegen kann in Anwendung von Artikel 28 Absatz 2 Buchstabe a während der in Artikel 28 1 genannten\nÜbergangsregelung für die Lieferungen von Zeitungen, Büchem und Zeitschriften Steuerbefreiungen mit Erstattung der auf der\nvorausgehenden Stufe entrichteten Steuern anwenden, die im Einklang mit dem Gemeinschaftsrecht stehen und die Bedingun-\ngen von Artikel 17 letzter Gedankenstrich der Zweiten Richtlinie des Rates vom 11. April 1967 erfüllen.\nDiese Steuerbefreiungen dürfen keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die steuerpflichtige Bemessungsgrund-\nlage nach Maßgabe der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nu) Das Königreich Norwegen kann bei der Anwendung von Artikel 28 Absatz 3 Buchstabe b die in Anhang F Nummern 1, 2, 6, 10,\n16, 17 und 27 aufgeführten Umsätze von der Mehrwertsteuer befreien, solange dieselben Befreiungen für einen der derzeitigen\nMitgliedstaaten gelten.\nDiese Steuerbefreiungen dürfen keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die steuerpflichtige Bemessungsgrund-\nlage nach Maßgabe der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nv) Ungeachtet des Artikels 33 gilt folgendes:\nDas Königreich Norwegen kann bis zum 31. Dezember 1999 weiterhin seine Investitionssteuer auf die Anschaffung von Gütern\nzu Geschäftszwecken erheben. Während dieses Zeitraums verringert das Königreich Norwegen den Steuersatz.","2286                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nDiese Steuer darf keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die steuerpflichtige Bemessungsgrundlage nach\nMaßgabe der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nSchweden\nw) Ungeachtet des Artikels 12 Absatz 3 Buchstabe a und des Anhangs H Nummer 7 gilt folgendes:\nDas Königreich Schweden kann den Verkauf von Kinoeintrittskarten bis zum 31. Dezember 1995 von der Mehrwertsteuer\nbefreien.\nDiese Befreiung darf keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die Bemessungsgrundlage nach Maßgabe der\nVerordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\nx) Solange noch keine Gemeinschaftsvorschriften auf dem betreffenden Gebiet bestehen, kann das Königreich Schweden in\nAnwendung von Artikel 24 Absätze 2 bis 6 folgende vereinfachte Verfahren auf kleine und mittlere Unternehmen anwenden,\nsofern die entsprechenden Vorschriften mit dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, insbesondere den\nArtikeln 95 und 96, im Einklang stehen:\n-    Vorlage der Mehrwertsteuererklärung drei Monate nach Ablauf des jährlichen Zeitraums der direkten Besteuerung Steuer-\npflichtiger, die nur im Inland mehrwertsteuerpflichtige Umsätze tätigen;\n-    Anwendung einer Befreiung von der Mehrwertsteuer für Steuerpflichtige, deren Jahresumsatz geringer als der in Landes-\nwährung ausgedrückten Gegenwert von 10 000 ECU ist;\ny) Bei der Anwendung von Artikel 22 Absatz 12 Buchstabe a kann es das Königreich Schweden steuerpflichtigen Personen unter\nden darin genannten Bedingungen gestatten, jährliche Aufstellungen vorzulegen.\nz) Bei der Anwendung von Artikel 28 Absatz 2 Buchstabe a kann das Königreich Schweden während des in Artikel 28 1genannten\nÜbergangszeitraums Steuerbefreiungen mit Erstattung der auf der vorausgehenden Stufe entrichteten Steuern auf die Lieferung\nvon Zeitungen einschließlich gesprochener Zeitungen (über Hörfunk und auf Kassetten) für Sehbehinderte, auf die an Kranken-\nhäuser oder auf Rezept verkauften Arzneimittel und auf die Herstellung regelmäßig erscheinender Veröffentlichungen gemein-\nnütziger Organisationen und damit verbundene andere Dienstleistungen anwenden, sofern diese Befreiungen mit dem Gemein-\nschaftsrecht im Einklang stehen und die in Artikel 17 letzter Gedankenstrich der Zweiten Richtlinie des Rates vom 11. April 1967\ngenannten Voraussetzungen erfüllen.\nDiese Befreiungen dürfen keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die Bemessungsgrundlage nach Maßgabe der\nVerordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\naa) Bei der Anwendung von Artikel 28 Absatz 3 Buchstabe b kann das Königreich Schweden folgendes weiterhin von der\nMehrwertsteuer befreien, sofern dieselben Befreiungen in einem der derzeitigen Mitgliedstaaten gelten:\n-   die in Anhang F Nummer 2 genannten Dienstleistungen von Autoren, Künstlern und Interpreten;\n-   die in Anhang F Nummern 1, 16 und 17 genannten Umsätze.\nDiese Befreiungen dürfen keine Auswirkungen auf die Eigenmittel haben, für die die Bemessungsgrundlage nach Maßgabe der\nVerordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates neu festgestellt werden muß.\n3. 392 L 0012: Richtlinie 92/12/EWG des Rates über das allgemeine System, den Besitz, die Beförderung und die Kontrolle\nverbrauchsteuerpflichtiger Waren (ABI. Nr. L 76 vom 23. 3. 1992, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-   392 L 0108: Richtlinie 92/108/EWG des Rates vom 14. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 390 vom 31. 12. 1992, S. 124).\nDie Republik Finnland, das Königreich Norwegen und das Königreich Schweden dürfen unter den in Artikel 26 der Richtlinie\n92/12/EWG des Rates festgelegten Bedingungen mengenmäßige Beschränkungen für di.e Einfuhr von Zigaretten und anderen\nTabakerzeugnissen, Spirituosen, Wein und Bier aus anderen Mitgliedstaaten beibehalten. Für diese Beschränkungen gelten\nfolgende Grenzen:\nTabakwaren:\n- 300 Zigaretten oder\n- 150 Zigarillos (Zigarren mit einem Höchstgewicht von 3 Gramm pro Stück) oder\n- 75 Zigarren oder\n- 400 Gramm Rauchtabak\nAlkoholische Getränke\n- destillierte Getränke und Spirituosen mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 % vol                                   1 Liter\noder destillierte Getränke und Spirituosen und Aperitifs auf Wein- oder Alkoholbasis\nmit einem Alkoholgehalt von 22 % vol oder weniger, Schaumweine, Brennweine                                           3 Liter\n- nicht schäumende Weine                                                                                               5 Liter\n- Bier                                                                                                                15 Liter\nFinnland, Norwegen und Schweden treffen Maßnahmen, um zu gewährleisten, daß Einfuhren von Bier aus Drittländern nicht unter\ngünstigeren Bedingungen als solche Einfuhren aus anderen Mitgliedstaaten erlaubt werden.\n4. 392 L 0079: Richtlinie 92/79/EWG des Rates vom 19. Oktober 1992 zur Annäherung der Verbrauchsteuern auf Zigaretten\n(ABI. Nr. L 316 vom 31. 10. 92, S. 8).\nUngeachtet des Artikels 2 kann das Königreich Schweden die Anwendung einer allgemeinen Mindestverbrauchsteuer in Höhe von\n57 v.H. des Einzelhandelspreises (einschließlich aller Steuern) auf Zigaretten der gängigsten Preiskategorie bis zum 1. Januar 1999\naufschieben.\n5. 392 L 0081: Richtlinie 92/81/EWG des Rates vom 19. Oktober 1992 zur Harmonisierung der Struktur der Verbrauchsteuern auf\nMineralöle (ABI. Nr. L 316 vom 31. 10. 1992, S. 12), geändert durch:\n-    392 L 0108: Richtlinie 92/108/EWG des Rates vom 14. Dezember 1992 (ABI. Nr. L 390 vom 31.12.1992, S. 124) und","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                      2287\n392 D 0510: Entscheidung 92/510/EWG des Rates vom 19. Oktober 1992 zur Ermächtigung der Mitgliedstaaten, gemäß dem\nVerfahren in Artikel 8 Absatz 4 der Richtlinie 92/81/EWG des Rates ermäßigte Verbrauchsteuersätze oder Verbrauchsteuerbefreiun-\ngen auf Mineralöle, die zu bestimmten Zwecken verwendet werden, beizubehalten (ABL. Nr. L 316 vom 31.10.1992, S. 16)\na) Ungeachtet des Artikels 8 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 92/81/EWG des Rates darf das Königreich Norwegen bis zum 31.\nDezember 1998 Verbrauchsteuern auf Mineralöle erheben, die für die Personenbeförderung in den norwegischen Gewässern\nverwendet werden.\nb) Auf der Grundlage des Artikels 8 Absatz 4 der Richtlinie 92/81/EWG des Rates darf das Königreich Norwegen nach Maßgabe\nder Entscheidung 92/510/EWG des Rates, ergänzt durch die Entscheidung 93/697/EG des Rates, insbesondere unter der\nBedingung, daß die Sätze zu keiner Zeit unter den nach der Richtlinie 92/82/EWG vorgeschriebenen Mindestsätzen festgelegt\nwerden, folgendes weiterhin anwenden:\n-   ermäßigte Verbrauchsteuersätze auf Kraftstoff für Linienbusdienste;\n-   den ermäßigten Verbrauchsteuersatz auf Kraftstoff für Sportboote.\nc) Auf der Grundlage von Artikel 8 Absatz 4 der Richtlinie 92/81/EWG des Rates kann das Königreich Norwegen nach Maßgabe der\nEntscheidung 92/510/EWG des Rates, ergänzt durch die Entscheidung 93/697/EG des Rates, ungeachtet der in der Richtlinie\n92/82/EWG des Rates festgelegten Verpflichtungen folgendes weiterhin anwenden:\n-   die Verbrauchsteuerbefreiung für umweltfreundliche Kraftstoffe für Kettensägen und andere Werkzeuge;\n-   die Verbrauchsteuerbefreiung für organischen Kraftstoff und in organischen Verfahren erzeugtes Methan;\n-   die Verbrauchsteuerbefreiung für zu Heizzwecken verwendetes Altöl;\n-   die Verbrauchsteuerbefreiung für Kraftstoff für Motorschlitten und Flußboote in Gebieten ohne Straßen;\n-   die Verbrauchsteuerbefreiung für Mineralöle für Luftfahrzeuge zum eigenen Gebrauch.\nd) Auf der Grundlage von Artikel 8 Absatz 4 der Richtlinie 92/81/EWG des Rates kann die Republik Österreich nach Maßgabe der\nEntscheidung 92/510/EWG des Rates, ergänzt durch die Entscheidung 93/697/EG des Rates, ungeachtet der in der Richtlinie\n92/82/EWG des Rates festgelegten Verpflichtungen die Verbrauchsteuerbefreiung für Flüssiggas, das als Kraftstoff für Fahrzeu-\nge im öffentlichen Nahverkehr verwendet wird, weiterhin anwenden.\ne) Auf der Grundlage von Artikel 8 Absatz 4 der Richtlinie 92/81/EWG des Rates kann die Republik Finnland nach Maßgabe der\nEntscheidung 92/510/EWG des Rates und insbesondere unter der Bedingung, daß die Sätze zu keiner Zeit unter den nach der\nRichtlinie 92/82/EWG des Rates vorgeschriebenen Mindestsätzen _festgelegt werden, folgendes weiterhin anwenden:\n-   ermäßigte Verbrauchsteuersätze für Dieselkraftstoff und Gasöl mit niedrigem Schwefelgehalt;\n-   ermäßigte Verbrauchsteuersätze für reformuliertes unverbleites und verbleites Benzin.\nf)  Auf der Grundlage von Artikel 8 Absatz 4 der Richtlinie 92/81/EWG des Rates kann die Republik Finnland nach Maßgabe der\nEntscheidung 92/510/EWG des Rates und ungeachtet der in der Richtlinie 92/82/EWG des Rates festgelegten Verpflichtungen\nfolgendes weiterhin anwenden:\n-   die Verbrauchsteuerbefreiung für Methan und Flüssiggas in allen Verwendungen;\n-   die Verbrauchsteuerbefreiung für Mineralöle, die für private Vergnügungsfahrzeuge verwendet werden.\ng) Auf der Grundlage von Artikel 8 Absatz 4 der Richtlinie 92/81/EWG des Rates kann das Königreich Schweden nach Maßgabe\nder Entscheidung 92/510/EWG des Rates und insbesondere unter der Bedingung, daß die Sätze zu keiner Zeit unter den der\nRichtlinie 92/82/EWG des Rates vorgeschriebenen Mindestsätzen festgelegt werden, folgendes weiterhin anwenden:\n-   einen ermäßigten Verbrauchsteuersatz für Mineralöle zur Verwendung in der Industrie;\n-   ermäßigte Steuersätze für Dieselkraftstoff und leichtes Heizöl in Übereinstimmung mit umwelttechnischen Klassifizierun-\ngen.\nh) Auf der Grundlage von Artikel 8 Absatz 4 der Richtlinie 92/81/EWG des Rates kann das Königreich Schweden nach Maßgabe\nder Entscheidung 92/510/EWG des Rates ungeachtet der in der Richtlinie 92/82/EWG des Rates festgelegten Verpflichtungen\nweiterhin eine Verbrauchsteuerbefreiung für biologisch hergestelltes Methan und andere Deponiegase anwenden.\n6. 392 L 0083: Richtlinie 92/83/EWG des Rates vom 19. Oktober 1992 zur Harmonisierung der Struktur der Verbrauchsteuern auf\nAlkohol und alkoholische Getränke (ABI. Nr. L 316 vom 31. 10. 1992, S. 21 ).\nUngeachtet des Artikels 5 Absatz 1 kann das Königreich Schweden bis zum 31. Dezember 1997 einen ermäßigten Verbrauchsteuer-\nsatz auf Bier mit einem Alkoholgehalt von höchstens 3,5 % vol. unter der Bedingung anwenden, daß der Satz zu keiner Zeit unter\ndem nach der Richtlinie 92/84/EWG des Rates vorgeschriebenen Mindestsatz festgelegt wird.\nX. Verschiedenes\n389 L 0622: Richtlinie 89/622/EWG des Rates vom 13. November 1989 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der\nMitgliedstaaten über die Etikettierung von Tabakerzeugnissen sowie zum Verbot bestimmter Tabake zum oralen Gebrauch\n(ABI. Nr. L 359 vom 8. 12. 1989, S. 1), geändert durch:\n-   392 L 0041: Richtlinie 92/41 /EWG des Rates vom 15. Mai 1992 {ABI. Nr. L 158 vom 11. 6. 1992, S. 30)\na) Das Verbot gemäß Artikel Ba der Richtlinie 89/622/EWG, geändert durch die Richtlinie 92/41/EWG, betreffend die Vermarktung\ndes Erzeugnisses im Sinne von Artikel 2 Nummer 4 der Richtlinie 89/622/EWG, geändert durch die Richtlinie 92/41/EWG, gilt\nnicht für das Königreich Schweden und das Königreich Norwegen, mit Ausnahme des Verbots, dieses Erzeugnis in einer Form,\ndie an ein Lebensmittel erinnert, in den Verkehr zu bringen.\nb) Das Königreich Schweden und das Königreich Norwegen treffen die erforderlichen Vorkehrungen, um sicherzustellen, daß das\nunter Buchstabe a genannte Erzeugnis nicht in den Mitgliedstaaten vermarktet wird, für die die Richtlinien 89/622/EWG und\n92/41/EWG uneingeschränkt gelten.","2288                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nc) Die Komission verfolgt die tatsächliche Umsetzung der unter Buchstabe b genannten Maßnahmen.\nd) Die Kommission unterbreitet dem Rat drei Jahre nach dem Beitritt Schwedens und Norwegens einen Bericht über die\nUmsetzung der unter Buchstabe b genannten Maßnahmen durch das Königreich Schweden und das Königreich Norwegen. In\ndiesem Bericht werden gegebenenfalls entsprechende Vorschläge enthalten sein.\nAnhang XVI\nListe nach Artikel 165 Absatz 1 der Beitrittsakte\n1. Ausschuß des Europäischen Sozialfonds:\nEingesetzt durch Artikel 124 des EG-Vertrags und durch 388 R 2052: Verordnung (EWG) Nr. 2052/88 des Rates vom 24. Juni 1988\n(ABI. Nr. L 185 vom 15. 7. 1988, S. 9), geändert durch:\n-    393 R 2081: Verordnung (EWG) Nr. 2081/93 des Rates vom 20. Juli 1993 (ABI. Nr. L 193 vom 31. 7. 1993, S. 5).\n2. Beratender Ausschuß für die Freizügigkeit der Arbeitnehmer:\nEingesetzt durch 368 R 1612: Verordnung (EWG) Nr. 1612/68 des Rates vom 15. Oktober 1968 (ABI. Nr. L 257 vom 19.10.1968,\nS. 2), zuletzt geändert durch:\n- 392 R 2434: Verordnung (EWG) Nr. 2434/92 des Rates vom 27. Juli 1992 (ABI. Nr. L 245 vom 26.8.1992, S. 1)\n3. Beratender Ausschuß für die soziale Sicherheit der Wanderarbeitnehmer:\nEingesetzt durch 371 R 1408: Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 (ABI. Nr. L 149 vom 5.7.1971, S. 2),\nzuletzt geändert durch:\n-    393 R 1945: Verordnung (EWG) Nr. 1945/93 des Rates vom 30. Juni 1993 (ABI. Nr. L 181 vom 23.7.1993, S. 1)\n4. Beratender Ausschuß für Sicherheit, Arbeitshygiene und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz:\nEingesetzt durch 374 D 0325: Beschluß 74/325/EWG des Rates vom 27. Juni 1974 (ABI. Nr. L 185 vom 9.7.1974, S. 15), geändert\ndurch:\n-    1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n(ABI. Nr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    1 85 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)\n5. Verwaltungsrat der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen:\nEingesetzt durch 375 R 1365: Verordnung (EWG) Nr. 1365/75 des Rates vom 26. Mai 1975 (ABI. Nr. L 139 vom 30. 5. 1975, S. 1),\ngeändert durch:\n-   1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n(ABI. Nr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-   1 85 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   393 R 1947: Verordnung (EWG) Nr. 1947/93 des Rates vom 30. Juni 1993 (ABI. Nr. L 181 vom 23.7.1993, S. 13)\n6. Sachverständlgenausschuß der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen:\nEingesetzt durch 375 R 1365: Verordnung (EWG) Nr. 1365/75 des Rates vom 26. Mai 1975 (ABI. Nr. L 139 vom 30.5.1975, S. 1),\ngeändert durch:\n-    1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n(ABI. Nr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-    1 85 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-    393 R 1947: Verordnung (EWG) Nr. 1947/93 des Rates vom 30. Juni 1993 (ABI. Nr. L 181 vom 23. 7. 1993, S. 13)\n7. Beratender Ausschuß für Chancengleichheit von Frauen und Männern:\nEingesetzt durch 382 D 0043: Beschluß 82/43/EWG der Kommission vom 9. Dezember 1981 (ABI. Nr. L 20 vom 28. 1. 1982, S. 35),\ngeändert durch:\n-    1 85 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n8. Sicherheits- und Gesundheitskommission für den Bergbau und andere extraktive Industrien:\nEingesetzt durch die Entscheidung vom 9. Juli 1957 der Vertreter der im Besonderen Ministerrat vereinigten Regierungen\n(ABI. Nr. 28 vom 31.8.1957, S. 487), geändert durch:\n-    365 D: Entscheidung des Rates vom 11. März 1965 (ABI. Nr. 46 vom 22. 3. 1965, S. 698/65)\n-   374 D 0326: Beschluß 74/326/EWG des Rates vom 27. Juni 1974 (ABI. Nr. L 185 vom 9. 7. 1974, S. 18)\n9. Beratender Ausschuß auf dem Gebiet der Überwachung und der Verringerung der Meeresverschmutzung durch Öl und\nandere gefährliche Stoffe:\nEingesetzt durch 380 D 0686: Beschluß 80/686/EWG der Kommission vom 25. Juni 1980 (ABI. Nr. L 188 vom 22.7.1980, S. 11),\nzuletzt geändert durch:\n-   387 D 0144: Beschluß 87/144/EWG der Kommission vom 13. Februar 1987 (ABI. Nr. L 57 vom 27. 2. 1987, S. 57)","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                    2289\n1O. Beratender Ausschuß für den Schutz der für Versuche und andere wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere:\nEingesetzt durch 390 D 0067: Beschluß 90/67/EWG der Kommission vom 9. Februar 1990 (ABI. Nr. L 44 vom 20. 2. 1990,\ns. 30)\n11. Beratender wissenschaftlicher Ausschuß für die Prüfung der Toxizität und Ökotoxizität chemischer Verbindungen:\nEingesetzt durch 378 D 0618: Beschluß 78/618/EWG der Kommission vom 28. Juni 1978 (ABI. Nr. L 198 vom 22.7.1978, $. 17),\nzuletzt geändert durch:\n-   388 D 0241: Beschluß 88/241/EWG der Kommission vom 14. März 1988 (ABI. Nr. L 105 vom 26. 4. 1988, S. 29)\n12. Ausschuß für Abfallwirtschaft:\nEingesetzt durch 376 D 0431: Beschluß 76/431/EWG der Kommission vom 21. April 1976 (ABI. Nr. L 115 vom 1. 5. 1976, S. 13)\ngeändert durch:\n-   1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n(ABI. Nr. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)\n-   1 85 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n13. Wissenschaftlich-technischer und wirtschaftlicher Flscherefausschuß:\nEingesetzt durch 393 D 0619: Beschluß 93/619/EG der Kommission vom 19. November 1993 (ABI. Nr. L 297 vom 2. 12. 1993,\ns. 25)\n14. Beratender Ausschuß für die ärztliche Ausbildung:\nEingesetzt durch 375 D 0364: Beschluß 75/364/EWG des Rates vom 16. Juni 1975 (ABI. Nr. L 167 vom 30. 6. 1975, S. 17)\n15. Beratender Ausschuß für die Ausbildung in der Krankenpflege:\nEingesetzt durch 3TT D 0454: Beschluß TT/454/EWG des Rates vom 27. Juni 19TT (ABI. Nr. L 176 vom 15. 7. 1977, S. 11)\n16. Beratender Ausschuß für die zahnärztliche Ausbildung:\nEingesetzt durch 378 D 0688: Beschluß 78/688/EWG des Rates vom 25. Juli 1978 (ABI. Nr. L 233 vom 24. 8. 1978, S. 15)\n17. Beratender Ausschuß für die Ausbildung des Tierarztes:\nEingesetzt durch 378 D 1028: Beschluß 78/1028/EWG des Rates vom 18. Dezember 1978 (ABI. Nr. L 362 vom 23. 12. 1978,\ns. 10)\n18. Beratender Ausschuß für die Ausbildung von Hebammen:\nEingesetzt durch 380 D 0156: Beschluß 80/156/EWG des Rates vom 21. Januar 1980 (ABI. Nr. L 33 vom 11. 2. 1980, S. 13)\n19. Beratender Ausschuß für die Ausbildung auf dem Gebiet der Architektur:\nEingesetzt durch 385 D 0385: Beschluß 85/385/EWG des Rates vom 10. Juni 1985 (ABI. Nr. L 233 vom 21. 8. 1985, S. 26)\n20. Beratender Ausschuß für die pharmazeutische Ausbildung:\nEingesetzt durch 385 D 0434: Beschluß 85/434/EWG des Rates vom 16. September 1985 (ABI. Nr. L 253 vom 24. 9. 1985,\ns. 43)\n21. Beratender Ausschuß für die Öffnung des öffentlichen Auftragswesens:\nEingesetzt durch 387 D 0305: Beschluß 87/305/EWG der Kommission vom 26. Mai 1987 (ABI. Nr. L 152 vom 12. 6. 1987,\ns. 32)\n-   387 D 0560: Beschluß 87/560/EWG der Kommission vom 17. Juli 1987 (ABI. Nr. L 338 vom 28. 11. 1987, S. 37)\n22. Beratender Ausschuß für öffentliche Bauauftrlge:\nEingesetzt durch 371 L 0306: Beschluß 71/306/EWG des Rates vom 26. Juli 1971 (ABI. Nr. L 185 vom 16.8.1971, S. 15), geändert\ndurch:\n-   3n D 0063: Beschluß 77/63/EWG des Rates vom 21. Dezember 1976 (ABI. Nr. L 13 vom 15. 1. 19TT, S. 15)\n23. Sachverstindigengremfum für den Elektrtzltitstransit (OSTE):\nEingesetzt durch 392 D 0167: Beschluß 92/167/EWG der Kommission vom 4. März 1992 über die Einsetzung eines Sachverständi-\ngengremiums für den Elektrizitätstransit über große Netze (AB,. Nr. L 74 vom 20. 3. 1992, S. 43)\n24. Ausschuß aus Vertretern der Mitgliedstaaten:\nEingesetzt durch Artikel 4 von 393 D 0379: Beschluß 93/379/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 über ein mehrjähriges\nAktionsprogramm der Gemeinschaft zum Ausbau der Schwerpunktbereiche und zur Sicherung der Kontinuität und Konsolidierung\nder Unternehmenspolitik in der Gemeinschaft, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (ABI. Nr. L 161 vom 2. 7. 1993,\n$. 68)\n25. Ausschuß für Tourismus:\nEingesetzt durch 392 D 0421: Beschluß 92/421/EWG des Rates vom 13. Juli 1992 über einen Aktionsplan der Gemeinschaft zur\nFörderung des Tourismus (ABI. Nr. L 231 vom 13. 8. 1992, S. 26)","2290                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnhang XVII\nListe nach Artikel 165 Absatz 2 der Beitrittsakte\n1. Beratender Ausschuß für die Berufsausbildung:\nEingesetzt durch 363 D 0266: Beschluß 63/266/EWG des Rates vom 2. April 1963 (ABI. Nr. 63 vom 20.4.1963, S. 1338/63) -\nSatzung angenommen durch 363 X 0688: Beschluß 63/688/EWG des Rates vom 18. Dezember 1963 (ABI. Nr. 190 vom 30. 12.\n1963, S. 3090/63) - geändert durch:\n-   368 D 0189: Beschluß 68/189/EWG des Rates vom 9. April 1968 (ABI. Nr. L 91 vom 12. 4. 1968, S. 26)\n-   1 72 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und\ndes Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-   1 79 H: Akte 'über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n(ABI. Nr. L 291 vom 19. 11. 1979, S. 17)\n-   1 85 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n2. Beratender Ausschuß für die Fischerei:\nEingesetzt durch 371 D 0128: Beschluß 71/128/EWG der Kommission vom 25. Februar 1971 (ABI. Nr. L 68 vom 22.3.1971, S. 18),\ngeändert durch:\n-   373 D 0429: Beschluß 73/429/EWG der Kommission vom 31. Oktober 1973 (ABI. Nr. L 355 vom 24.12.1973, S. 61)\n-   389 D 0004: Beschluß 89/4/EWG der Kommission vom 21. Dezember 1988 (ABI. Nr. L 5 vom 7.1.1989, S. 33)\n3. Beratender Ausschuß für Zoll und indirekte Steuern:\nEingesetzt durch 391 D 0453: Beschluß 91/453/EWG der Kommission vom 30. Juli 1991 (ABI. Nr. L 241 vom 30. 8. 1991, S. 43)\nAnhang XVI 11\nListe nach Artikel 167 der Beitrittsakte\nA. Eier und Geflügel\n1. 375 R 2782: Verordnung (EWG) Nr. 2782/75 des Rates vom 29. Oktober 1975 über die Erzeugung von und den Verkehr mit\nBruteiern und Küken von Hausgeflügel (ABI. Nr. l 282 vom 1.11.1975, S. 100), zuletzt geändert durch:\n-   391 R 1057: Verordnung (EWG) Nr. 1057/91 der Kommission vom 26. April 1991 (ABI. Nr. L 107 vom 27. 4. 1991, S. 11).\nNorwegen und Schweden: 1. Januar 1997.\n2. 390 R 1906: Verordnung (EWG) Nr. 1906/90 des Rates vom 26. Juni 1990 über Vermarktungsnormen für Geflügelfleisch\n(ABI. Nr. L 173 vom 6. 7. 1990, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-   393 R 3204: Verordnung (EWG) Nr. 3204/93 des Rates vom 16. November 1993 (ABI. Nr. L 289 vom 24. 11. 1993, S. 3).\nNorwegen und Schweden: 1. Januar 1997\n3. 390 R 1907: Verordnung (EWG) Nr. 1907/90 des Rates vom 26. Juni 1990 über bestimmte Vermarktungsnormen für Eier\n(ABI. Nr. L 173 vom 6. 7. 1990, S. 5), geändert durch:\n-   393 R 2617: Verordnung (EWG) Nr. 2617/93 des Rates vom 21. September 1993 (ABI. Nr. L 240 vom 25. 9. 1993, S. 1).\nNorwegen und Schweden: 1. Januar 1997.\nB. Rindfleisch\n381 R 1208: Verordnung (EWG) Nr. 1208/81 des Rates vom 28. April 1981 zur Bestimmung des gemeinschaftlichen Handelsklassen-\nschemas für Schlachtkörper ausgewachsener Rinder (ABI. Nr. L 123 vom 7. 5. 1981, S. 3), geändert durch:\n-  391 R 1026: Verordnung (EWG) Nr. 1026/91 des Rates vom 22. April 1991 (ABI. Nr. L 106 vom 26. 4. 1991, S. 2).\nNorwegen und Finnland: 1. Januar 1996.\nC. Schweinefleisch\n384 R 3220: Verordnung (EWG) Nr. 3220/84 des Rates vom 13. November 1984 zur Bestimmung des gemeinschaftlichen Handelsklas-\nsenschemas für Schweineschlachtkörper (ABI. Nr. L 301 vom 20. 1. 1985, S. 1), zuletzt geändert durch:\n-  393 R 3513: Verordnung (EWG) Nr. 3513/93 des Rates vom 14. Dezember 1993 (ABI. Nr. L 320 vom 22. 12. 1993, S. 5).\nNorwegen und Finnland: 1. Januar 1996.\nD. Pflanzengesundheit\n1. 369 L 0464: Richtlinie 69/464/EWG des Rates vom 8. Dezember 1969 zur Bekämpfung des Kartoffelkrebses (ABI. Nr. L 323 vom\n24. 12. 1969, s. 1).\nFinnland: 1. Januar 1996\nSchweden: 1.Januar1997","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                      2291\nWährend der Übergangszeit dürfen keine Kartoffeln aus diesen Mitgliedstaaten in das Hoheitsgebiet der anderen Mitgliedstaaten\nverbracht werden.\n2. 369 L 0465: Richtlinie 69/465/EWG des Rates vom 8. Dezember 1969 zur Bekämpfung des Kartoffelnematoden (ABI. Nr. L 323 vom\n24. 12. 1969, s. 3).\nSchweden: 1.Januar1997\nWährend der Übergangszeit dürfen keine Kartoffeln aus diesem Mitgliedstaat in das Hoheitsgebiet der anderen Mitgliedstaaten\nverbracht werden.\n3. 393 L 0085: Richtlinie 93/85/EWG des Rates vom 4. Oktober 1993 zur Bekämpfung der bakteriellen Ringfäule der Kartoffel\n(ABI. Nr. 259 vom 18. 10. 1993, S. 1).\nFinnland: 1. Januar 1996\nSchweden: 1.Januar1996\nWährend der Übergangszeit dürfen keine Kartoffeln aus diesen Mitgliedstaaten in das Hoheitsgebiet der anderen Mitgliedstaaten\nverbracht werden.\nAnhang XIX\nListe nach Artikel 168 der Beitrittsakte\n1. Freizügigkeit,\nfreier Dienstleistungs- und Kapitalverkehr\n378 L 0686: Richtlinie 78/686/EWG des Rates vom 25. Juli 1978 für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, Prüfungszeugnisse und\nsonstigen Befähigungsnachweise des Zahnarztes und für Maßnahmen zur Erleichterung der tatsächlichen Ausübung des Niederlas-\nsungsrechts und des Rechts auf freien Dienstleistungsverkehr (ABI. Nr. L 233 vom 24. 8. 1978, S. 1), geändert durch:\n-  1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABI. Nr. L 291\nvom 19.11.1979, S.17)\n-  3 81 L 1057: Richtlinie 81/1057/EWG des Rates vom 14._Dezember 1981 (ABI. Nr. L 385 vom 31.12.1981, S. 25)\n-  1 85 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-  389 L 059: Richtlinie 89/594/EWG des Rates vom 30. Oktober 1989 (ABI. Nr. L 341 vom 13.11.1989, S. 19)\n-  390 L 0658: Richtlinie 90/658/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 73)\nÖsterreich: 1. Januar 1999\nII. Verkehrspolitik\n391 L 0440: Richtlinie 91/440/EWG des Rates vom 29. Juli 1991 zur Entwicklung der Eisenbahnunternehmen der Gemeinschaft\n(ABI. Nr. L 237 vom 24. 8. 1991, S. 25)\nÖsterreich: 1. Juli 1995\nIII. Umwelt\n1. 376 L 0160: Richtlinie 76/160/EWG des Rates vom 8. Dezember 1975 über die Qualität der Badegewässer (ABI. Nr. L 31 vom\n5. 2. 1976, S. 1 ), geändert durch:\n-   1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland\n(ABI. Nr. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)\n-   1 85 1: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der\nPortugiesischen Republik (ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 23)\n-   390 L 0656: Richtlinie 90/656/EWG des Rates vom 4. Dezember 1990 (ABI. Nr. L 353 vom 17. 12. 1990, S. 59)\n-   391 L 0692: Richtlinie 91 /692/EWG des Rates vom 23. Dezember 1991 (ABI. Nr. L 377 vom 31. 12. 1991, S. 48)\nÖsterreich: 1. Januar 1997\n2. 380 L 0836: Richtlinie 80/836/Euratom des Rates vom 15. Juli 1980 zur Änderung der Richtlinien, mit denen die Grundnormen für\nden Gesundheitsschutz der Bevölkerung und der Arbeitskräfte gegen die Gefahren ionisierender Strahlungen festgelegt werden\n(ABI. Nr. L 246 vom 17. 9. 1980, S. 1), geändert durch:\n-   384 L 0467: Richtlinie 84/467/Euratom des Rates vom 3. September 1984 (ABI. Nr. L 265 vom 5.10.1984, S. 4)\na) Österreich: 1. Januar 1997\nb) Finnland: 1. Januar 1997\nc) Schweden: 1.Januar1997\n3. 392 L 0014: Richtlinie 92/14/EWG des Rates vom 2. März 1992 zur Einschränkung des Betriebs von Flugzeugen des Teils II Kapitel\n2 Band 1 des Anhangs 16 zum Abkommen über die Internationale Zivilluftfahrt, 2. Ausgabe (1988) (ABI. Nr. L 76 vom 23. 3. 1992,\ns. 21)\nÖsterreich: 1. April 2002","2292                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nIV. Energie\n368 L 0414: Richtlinie 68/414/EWG des Rates vom 20. Dezember 1968 zur Verpflichtung der Mitgliedstaaten der EWG, Mindestvorräte\nan Erdöl und/oder Erdölerzeugnissen zu halten (ABI. Nr. L 308 vom 23. 12. 1968, S. 14), geändert durch:\n-  1 72 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des\nVereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland (ABI. Nr. L 73 vom 27. 3. 1972, S. 14)\n-  372 L 0425: Richtlinie 72/425/EWG des Rates vom 19. Dezember 1972 (ABI. Nr. L 291 vom 28. 12. 1972, S. 154)\nFinnland: 1. Januar 1996.\nV. Landwirtschaft\n1. 393 L 0023: Richtlinie 93/23/EWG des Rates vom 1. Juni 1993 betreffend die statistischen Erhebungen über die Schweineerzeu-\ngung (ABI. Nr. 149 vom 21. 6. 1993, S. 1).\nFinnland: 1. Januar 1996\n2. 393 L 0024: Richtlinie 93/24/EWG des Rates vom 1. Juni 1993 betreffend die statistischen Erhebungen über die Rindererzeugung\n(ABI. Nr. L 149 vom 21. 6. 1993, S. 5).\nFinnland: 1. Januar 1996","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2293\nProtokoll Nr. 1\nüber die Satzung der Europäischen Investitionsbank\nErster Teil                                                          \"Artikel 10\nAnpassung                                   Soweit in dieser Satzung nichts Gegenteiliges bestimmt ist,\nder Satzung der Europäischen Investitionsbank                werden die Entscheidungen des Rates der Gouverneure mit der\nMehrheit seiner Mitglieder gefaßt. Diese Mehrheit muß minde-\nArtikel 1                               stens 50 v.H. des gezeichneten Kapitals vertreten. Der Rat der\nGouverneure stimmt nach den in Artikel 148 dieses Vertrags\nArtikel 3 des Protokolls über die Satzung der Bank erhält folgen- vorgesehenen Bestimmungen ab.\"\nde Fassung:\n\"Artikel 3                                                          Artikel 4\nNach Artikel 198d dieses Vertrags sind Mitglieder der Bank:           Artikel 11 Absatz 2 Unterabsätze 1, 2 und 3 des Protkolls über\n-   das Königreich Belgien,                                           die Satzung der Bank erhält folgende Fassung:\n-   das Königreich Dänemark,                                          .,(2) Der Verwaltungsrat besteht aus 26 ordentlichen und 13 stell-\n-   die Bundesrepublik Deutschland,                                   vertretenden Mitgliedern.\n-   die Griechische Republik,                                         Die ordentlichen Mitglieder werden für fünf Jahre vom Rat der\n-   das Königreich Spanien,                                           Gouverneure wie folgt bestellt:\n-   die Französische Republik,                                        - drei ordentliche Mitglieder, die von der Bundesrepublik\n-   Irland,                                                               Deutschland benannt werden; - drei ordentliche Mitglieder, die\nvon der Französischen Republik benannt werden;\n-   die Italienische Republik,\n-   das Großherzogtum Luxemburg,                                      - drei ordentliche Mitglieder, die von der Italienischen Republik\n-   das Königreich der Niederlande,                                       benannt werden;\n-   das Königreich Norwegen,\n- drei ordentliche Mitglieder, die vom Vereinigten Königreich\n-   die Republik Österreich,                                              Großbritannien und Nordirland benannt werden;\n-   die Portugiesische Republik,\n-   die Republik Finnland,                                            - zwei ordentliche Mitglieder, die vom Königreich Spanien be-\nnannt werden;\n-   das Königreich Schweden,\n-   das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland.\"         - ein ordentliches Mitglied, das vom Königreich Belgien benannt\nwird;\nArtikel 2                              - ein ordentliches Mitglied, das vom Königreich Dänemark be-\nnannt wird;\nArtikel 4 Absatz 1 Unterabsatz 1 des Protokolls über die Sat-\nzung der Bank erhält folgende Fassung:                                - ein ordentliches Mitglied, das von der Griechischen Republik\n,,(1) Die Bank wird mit einem Kapital von 62 940 Millionen ECU          benannt wird;\nausgestattet, das von den Mitgliedstaaten in folgender Höhe ge-\nzeichnet wird:                                                        - ein ordentliches Mitglied, das von Irland benannt wird;\n-   Deutschland                              11017450 000             - ein ordentliches Mitglied, das vom Großherzogtum Luxemburg\n-    Frankreich                              11 017 450 000               benannt wird;\n-    Italien                                 11 017 450 000\n- ein ordentliches Mitglied, das vom Königreich der Niederlande\n-   Vereinigtes Königreich                   11 017 450 000               benannt wird; - ein ordentliches Mitglied, das vom Königreich\n-    Spanien                                  4 049 856 000               Norwegen benannt wird;\n-    Belgien                                   3 053 960 000\n- ein ordentliches Mitglied, das von der Republik Österreich\n-   Niederlande                                3 053 960 000\nbenannt wird;\n-    Schweden                                 2 026 000 000\n-    Dänemark                                  1 546 308 000          - ein ordentliches Mitglied, das von der Portugiesischen Republik\n-   Österreich                                 1 516 000 000              benannt wird;\n-   Norwegen                                     927 000 000          - ein ordentliches Mitglied, das von der Republik Finnland be-\n-   Finnland                                     871000000                nannt wird;\n-   Griechenland                                 828 380 000\n- ein ordentliches Mitglied, das vom Königreich Schweden be-\n-   Portugal                                     533 844 000\nnannt wird;\n-    Irland                                      386 576 000\n-    Luxemburg                                   77 316 000.\"         - ein ordentliches Mitglied, das von der Kommission benannt\nwird.\nDie stellvertretenden Mitglieder werden für fünf Jahre vom Rat der\nArtikel 3                              Gouverneure wie folgt bestellt:\nArtikel 10 des Protokolls über die Satzung der Bank erhält        - zwei stellvertretende Mitglieder, die von der Bundesrepublik\nfolgende Fassung:                                                         Deutschland benannt werden;","2294                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n- zwei stellvertretende Mitglieder, die von der Französischen         Schweden 14 069 444 ECU,\nRepublik benannt werden; - zwei stellvertretende Mitglieder,      Österreich 10 527 778 ECU,\ndie von der Italienischen Republik benannt werden;                Norwegen 6 437 500 ECU,\nFinnland 6 048 611 ECU.\n- zwei stellvertretende Mitglieder, die vom Vereinigten Königreich\nGroßbritannien und Nordirtand benannt werden;                      Diese Beträge werden in acht gleichen Halbjahresraten gezahlt,\ndie ab 30. April 1995 entsprechend dem für diese Kapitalerhöhun-\n- ein stellvertretendes Mitglied, das vom Königreich Spanien und      gen festgelegten Zeitplah fällig werden.\nvon der Portugiesischen Republik im gegenseitigen Einverneh-\nmen benannt wird;\nArtikel 7\n- ein stellvertretendes Mitglied, das von den Benelux-Ländern im\nDie neuen Mitgliedstaaten leisten zum Reservefonds, zu der\ngegenseitigen Einvernehmen benannt wird;\nzusätzlichen Rücklage und zu den den Rücklagen gleichzuset-\n- ein stellvertretendes Mitglied, das vom Königreich Dänemark,       zenden Rückstellungen sowie zu dem den Rücklagen und Rück-\nvon der Republik Griechenland und von Irland im gegenseitigen     stellungen noch zuzuweisenden Betrag (Saldo der Gewinn- und\nEinvernehmen benannt wird;                                       Vertustrechnung zum 31. Dezember des dem Beitritt vorausge-\nhenden Jahres), wie sie in der genehmigten Bilanz der Bank\n- ein stellvertretendes Mitglied, das von dem Königreich Norwe-      ausgewiesen werden, zu den in Artikel 6 Absatz 1 dieses Proto-\ngen, der Republik Österreich, der Republik Finnland und dem      kolls vorgesehenen Zeitpunkten Beiträge, die folgenden Prozent-\nKönigreich Schweden im gegenseitigen Einvernehmen be-            sätzen der Rücklagen und Rückstellungen entsprechen:\nnannt wird;                                                      Schweden 3,51736111 v. H.,\nÖsterreich 2,63194444 v. H.,\n- ein stellvertretendes Mitglied, das von der Kommission benannt      Norwegen 1,60937500 v. H.,\nwird.\"                                                             Finnland 1,51215278 V. H ..\nArtikel 5\nArtikel 12 Absatz 2 Satz 2 des Protokolls über die Satzung der                                   Artikel 8\nBank erhält folgende Fassung:                                         Die in den Artikeln 6 und 7 dieses Protokolls vorgesehenen\n.Für die qualifizierte Mehrheit sind 18 Stimmen erforderlich.\"       Einzahlungen werden von den neuen Mitgliedstaaten in ECU oder\nin ihrer Landeswährung geleistet.\nErfolgt die Zahlung in Landeswährung, so wird für die Berechnung\nzweiter Teil                            der einzuzahlenden Beträge der ECU-Umrechnungskurs zugrun-\nSonstige Bestimmungen                         de gelegt, der am letzten Arbeitstag des den betreffenden Einzah-\nlungsterminen vorausgehenden Monats gilt. Die gleiche Berech-\nnungsweise gilt für den Kapitalausgleich nach Artikel 7 des Proto-\nArtikel 6\nkolls über die Satzung der Bank.\n(1) Die neuen Mitgliedstaaten zahlen folgende Beträge entspre-\nchend ihrem Anteil an dem von den Mitgliedstaaten zum 1. Januar\n1995 einzuzahlenden Teil des Kapitals:               ·\nArtikel9\nSchweden 137 913 558 ECU,\n(1) Unmittelbar nach dem Beitritt erhöht der Rat der Gouverneu-\nÖsterreich 103 196 917 ECU,\nre die Mitgliederzahl des Verwaltungsrats durch die Bestellung\nNorwegen 63 102 600 ECU,\nvon vier ordentlichen Mitgliedern, von denen jeder neue Mitglied-\nFinnland 59 290 577 ECU.\nstaat eines benennt, sowie eines im gegenseitigen Einvernehmen\nDiese Beiträge werden in fünf gleichen Halbjahresraten gezahlt,      von dem Königreich Norwegen, der Republik Österreich, der\ndie jeweils am 30. April und 31. Oktober fällig werden. Die erste     Republik Finnland und dem Königreich Schweden benannten\nRate wird an demjenigen der beiden Daten fällig, das dem Zeit-       stellvertretenden Mitglieds.\npunkt des Beitritts als nächstes folgt.\n(2) Die Amtszeit der so bestellten ordentlichen Mitglieder und\n(2) An dem Teil, der zum Zeitpunkt des Beitritts aufgrund der am  des so bestellten stellvertretenden Mitglieds läuft mit dem Ende\n11. Juni 1990 beschlossenen Kapitalerhöhung noch einzuzahlen         der Jahressitzung des Rates der Gouverneure ab, auf welcher der\nist, beteiligen sich die neuen Mitgliedstaaten wie folgt:            Jahresbericht für das Geschäftsjahr 1997 geprüft wird.\nProtokoll Nr. 2\nüber die Alandinseln\nUnter Berücksichtigung des völkerrechtlichen Sonderstatus der           der zuständigen Behörden der Älandinseln auf diesen Inseln\nÄlandinseln werden die die Europäische Union begründenden               Grundeigentum zu erwerben und zu besitzen;\nVerträge auf die Älandinseln mit folgenden Abweichungen ange-\nwandt:                                                               - die - in nichtdiskriminierender Weise anzuwendende - Ein-\n. schränkung des Rechts natürlicher Personen, die nicht regiona-\nlen Bürgerstatus (hembygdsrätt/kotiseutuoikeus) der Älandin-\nArtikel 1\nseln besitzen, oder juristischer Personen, sich ohne Genehmi-\nDie Bestimmungen des EG-Vertrags lassen die Anwendung der                gung der zuständigen Behörden der Älandinseln auf den Äland-\nam 1. Januar 1994 in bezug auf die Alandinseln geltenden Bestim-         inseln niederzulassen oder dort Dienstleistungen zu erbrin-\nmungen unberührt, die folgendes betreffen:                               gen.\n- die - in nichtdiskriminierender Weise anzuwendende - Ein-\nschränkung des Rechts natürticher Personen, die nicht regiona-                                 Artikel 2\nlen .Bürgerstatus (hembygdsrätt/kotiseutuoikeus) der Älandin-    a) Das Hoheitsgebiet der Älandinseln - das als Drittlandgebiet im\nseln besitzen, sowie juristischer Personen, ohne Genehmigung           Sinne des Artikels 3 Absatz 1 dritter Gedankenstric~ der","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                             2295\nRichtlinie 77/388/EWG des. Rates in ihrer geänderten Fassung        b) Diese Ausnahmeregelung dient dem Zweck, auf den Inseln\nund als nicht in den Anwendungsbereich der Richtlinien zur               ein existenzfähiges lokales Wirtschaftsleben aufrechtzuerhal-\nHarmonisierung der Verbrauchsteuern fallendes Staatsgebiet               ten; sie darf keine nachteiligen Auswirkungen auf die Interes-\nim Sinne des Artikels 2 der Richtlinie 92/12/EWG des Rates               sen der Union und ihre gemeinsamen Politiken haben. Ist die\ngilt - wird vom räumlichen Geltungsbereich der Gemein-                   Kommission der Ansicht, daß Buchstabe a insbesondere in\nschaftsbestimmungen im Bereich der Harmonisierung der                    bezug auf die Wettbewerbsneutralität oder die eigenen Mittel\nRechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Umsatzsteu-             nicht mehr gerechtfertigt ist, so unterbreitet sie dem Rat geeig-\nern sowie über Verbrauchsteuern und andere Arten indirekter              nete Vorschläge, der sodann entsprechend den einschlägigen·\nBesteuerung ausgenommen. Diese Befreiung darf keine Aus-                Artikeln des EG-Vertrags tätig wird.\nwirkungen auf die Eigenmittel der Gemeinschaft haben.\nArtikel 3\nDieser Absatz findet auf die Bestimmungen der Richtlinie            Die Republik Finnland stellt sicher, daß allen natürlichen und\n69/335/EWG des Rates in ihrer geänderten Fassung _betref-           juristischen Personen der Mitgliedstaaten Gleichbehandlung auf\nfend die Gesellschaftsteuer keine Anwendung.                        den Alandinseln gewährt wird.\nProtokoll Nr. 3\nüber die Samen\nDie hohen Vertragsparteien -\nin Anerkenntnis der Verpflichtungen und Zusagen Norwegens, Schwedens und Finnlands\ngegenüber den Samen im Rahmen des innerstaatlichen und internationalen Rechts;\nim Hinblick insbesondere darauf, daß Norwegen, Schweden und Finnland sich verpflich-\ntet haben, die Lebensgrundlagen, Sprache, Kultur und Lebensweise der Samen zu erhalten\nund zu entwickeln;\nin Anbetracht der Abhängigkeit der traditionellen Kultur und Lebensweise der Samen von\nprimären Wirtschaftstätigkeiten wie Rentierhaltung in den traditionellen Siedlungsgebieten\nder Samen -\nsind wie folgt übereingekommen:\nArtikel 1\nUngeachtet der Bestimmungen des EG-Vertrags können den Samen ausschließliche\nRechte zur Rentierhaltung innerhalb der traditionellen Samen-Gebiete gewährt_weräen.\nArtikel 2\nDieses Protokoll kann erweitert werden, um einer weiteren Entfaltung ausschließlicher\nRechte der Samen in Verbindung mit ihren traditionellen Lebensgrundlagen Rechnung zu\ntragen. Der Rat kann auf Vorschlag der Kommission und nach Anhörung des Europäischen\nParlaments und des Ausschusses der Regionen einstimmig die erforderlichen Änderungen\ndes Protokolls beschließen.\nProtokoll Nr. 4\nüber den Erdölsektor in Norwegen\nDie hohen Vertragsparteien -\nIn Anerkenntnis der erheblichen Auswirkungen des Erdölsektors auf die Wirtschaft Norwe-\ngens und die Entwicklung seiner Gesellschaft -\nsind wie folgt übereingekommen:\nSie stellen fest, daß der EG-Vertrag die Vorschriften in den Mitgliedstaaten zur Regelung\ndes Grundeigentums in keiner Weise berührt;\nSie erinnern daran, daß die Mitgliedstaaten die Souveränität und Hoheitsrechte über die\nErdölvorkommen haben;                                  ·\nSie erkennen hierzu an, daß die Mitgliedstaaten über folgendes verfügen:\na) Das Recht auf staatliche Beteiligung an Erdöltätigkeiten una auf Einsetzung einer\nJuristischen Person zur Verwaltung dieser Beteiligung;","2296                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nb} ausschließliche Rechte zur Ressourcenbewirtschaftung, unter anderem Explorations-\nund Förderpolitik, die Optimierung von Entwicklung und Produktion und das Tempo, in\ndem Erdölvorkommen abgebaut oder anderweitig genutzt werden können;\nc) ausschließliche Rechte zvr Festlegung und Emebung von Steuern, Lizenzgebühren\noder anderen finanziellen Zahlungen, die aufgrund dieser Exploration und Förderung zu\nentrichten sind,\nund beknlfttgen, daß die Ausübung dieser Rechte durch die Mitgliedstaaten im Einklang mit\nden Verträgen und den sonstigen Bestimmungen des Gemeinschaftsrechts erfolgen\nmuß.       '\nProtokoll Nr. 5\nüber die Beteiligung der neuen Mitgliedstaaten an den Mitteln\nder Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl\nDer Beitrag der neuen Mitgliedstaaten zu den Mitteln der Europäischen Gemeinschaft für\nKohle und Stahl wird wie folgt festgesetzt:\n- Republik Österreich: 15 300 000 ECU\n- Republik Finnland: 12 100 000 ECU\n- Königreich Norwegen: 1 800 000 ECU\n- Königreich Schweden: 16 700 000 ECU.\nDiese Beiträge werden in zwei zinsfreien gleichen Raten geleistet, die erste am 1. Januar\n1995 und die zweite am 1. Januar 1996.\nProtokoll Nr. 6\nüber Sonderbestimmungen für Ziel Nr. 6 im Rahmen\nder Strukturfonds· in Finnland, Norwegen und Schweden\nDie hohen Vertragsparteien-\nunter Berücksichtigung der Anträge Finnlands, Norwegens und Schwedens auf besonde-\nre Strukturfondsunterstützung für ihre am schwächsten besiedelten Gebiete,\nin der Erwägung, daß die Union ein neues ergänzendes Ziel Nr. 6 vorgeschlagen hat,\nin der Erwägung, daß auch diese Übergangsregelung im Jahre 1999 zusammen mit der\ngrundlegenden Rahmenverordnung (EWG) Nr. 2081/93 über strukturelle Instrumente und\nPolitiken neu bewertet und überprüft werden soll,\nin der Erwägung, daß die Kriterien und das Verzeichnis der für dieses neue Ziel in Frage\nkommenden Gebiete festzulegen sind,\nin der Erwägung, daß zusätzliche Mittel für dieses neue Ziel bereitgestellt werden,\nin der Erwägung, daß die Verfahren in bezug auf dieses neue Ziel festzulegen sind,\nsind wie folgt übereingekommen:\nArtikel 1\nBis zum 31. Dezember 1999 tragen die Strukturfonds, das Finanzinstrument für die\nAusrichtung der Fischerei (FIAF} und die Europäische Investitionsbank (EIB) jeweil.s in\nangemessener Weise zur Verwirklichung eines weiteren vorrangigen Ziels in Ergänzung der\nfünf Ziele nach Artikel 1 der Verordnung (EWG) Nr. 2052/88 des Rates in der Fassung der\nVerordnung (EWG) Nr. 2081/93 des Rates bei; dieses zusätzliche Ziel lautet wie folgt:\n- Förderung der Entwicklung und strukturellen Anpassung von Gebieten mit einer extrem\nniedrigen Bevölkerungsdichte (nachstehend ,.Ziel Nr. 6\" genannt).\nArtikel 2\nGebiete im Sinne des Ziels Nr. 6 sind grundsätzlich Regionen des NUTS-11-Niveaus mit\neiner Bevölkerungsdichte von 8 Einwohnern je Quadratkilometer oder weniger oder gehö-\nren zu solchen Regionen. Darüber hinaus kann sich die Gemeinschaftshilfe vorbehaltlich\nder Vorschriften über die Bevölkerungsdichte auch auf kleinere angrenzende und benach-\nbarte Gebiete erstrecken, die das gleiche Kriterium der Bevölkerungsdichte erfüllen.\nDiese Regionen und Gebiete, in diesem Protokoll .Regionen\" des Ziels Nr. 6 genannt, sind\nin Anhang I aufgeführt.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                         2297\nArtikel 3\nAls angemessener Betrag für den Zeitraum 1995 bis 1999 gelten Gemeinschaftsmittel in\nHöhe von 1 109 Millionen ECU zu Preisen des Jahres 1995, die von den Strukturfonds und\ndem FIAF für die in Anhang 1 aufgeführten Regionen des Ziels Nr. 6 bereitgestellt werden.\nIn Anhang 2 ist die Aufteilung der Mittel pro Jahr und Mitgliedstaat enthalten. Diese Mittel\nkommen zu den Mitteln hinzu, die bereits im Plan für die Auszahlung aus den Strukturfonds\nund dem FIAF gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 2052/88 des Rates in der Fassung der\nVerordnung (EWG) Nr. 2081/93 des Rates vorgesehen sind.\nArtikel 4\nVorbehaltlich der Artikel 1, 2 und 3 finden die Bestimmungen der nachstehend genannten\nVerordnungen, insbesondere die Bestimmungen für das Ziel Nr. 1, auf das Ziel Nr. 6\nAnwendung:\nVerordnung (EWG) Nr. 2080/93 des Rates\n- Verordnungen (EWG) Nrn. 2052/88, 4253/88, 4254/88, 4255/88 und 4256/88 des Rates,\ngeändert durch die Verordnungen (EWG) Nrn. 2081/93, 2082/93, 2083/93, 2084/93 und\n2085/93 des Rates.\nArtikel 5\nDie Bestimmungen dieses Protokolls, einschließlich der Beihilfefähigkeit der in Anhang 1\naufgeführten Regionen für Hilfen aus den Strukturfonds, werden 1999 zusammen mit der\nRahmenverordnung (EWG) Nr. 2081/93 über Strukturinstrumente und -pofitiken und nach\ndem in jener Verordnung festgelegten Verfahren überprüft.\nAnhang 1\nRegionen des Ziels Nr. 6\nFinnland:\nDie nördlichen und östlichen NUTS-11-Regionen, welche die \"Maakunta\" (NUTS-111-Region)\nvon Lappi und die drei \"Maakunnat\" von Kainuu, Pohjois-Karjala und Etelä-Savo sowie\nfolgende angrenzende Gebiete umfassen:\n- in der \"Maakunta\" von Pohjois-Pohjanmaa: .,Seutukunnat\" von li, Pyhäntä, Kuusamo und\nNivala\n- in der „Maakunta\" von Pohjois-Savo: \"Seutukunta\" von Nilsiä\n- in der „Maakunta\" von Keski-Suomi: .,Seutukunnat\" von Saarijärvi und Viitasaari\n- in der „Maakunta\" von Keski-Pohjanmaa: .,Seutukunta\" von Kaustinen.\nNorwegen:\nDie NUTS-11-Region des nördlichen Norwegen, welche die \"Fylke\" (NUTS-111-Aegion) von\nFinnmark, Troms, Nordland und Nord-Tr0ndelag umfaßt.\nSchweden:\nDie NUTS-11-Region des nördlichen Schweden, welche die \"län\" (NUTS-111-Region) von\nNorrbotten, Västerbotten und Jämtland umfa~t, jedoch nicht folgende Teilgebiete:\n- in Norrbotten: die ,.\"kommun• von Luleä, die „församling\" von ÖVerluleä in der „kommun•\nvon Boden und die „kommun• von Piteä (ausgenommen .folkbokföringsdistrikr von\nMarkbygden)          •\n- in Västerbotten: die \"kommuner\" von Nordmaling, Robertsfors, Vännäs und Umeä und\ndie „församlingar\" von Boliden, Bureä, Burträsk, Byske, Kägedalen, Lövänger, Sankt\nOfov, Sankt Orjan und Skellefteä in der „kommun\" von Skellefteä,\nzusätzlich aber folgende angrenzende Teilgebiete umfaßt:\n- in der „län\" von Västernorrfand: die „kommuner\" von Ange und Sollefteä, die „församlin-\ngar\" von Holm und Liden in der \"kommun\" von Sundsvall, und die „församlingar\" von\nAnundsjö, Bjöma, Skorped und Trehömingsjö in der „kommun\" von Ömsköldsvik\nin der „län\" von Gävleborg: die „kommun\" von Ljusdal\n- in der „län\" von Kopparberg: die „kommuner\" von Älvdalen, Vansbro, Orsa und Malung\nund die „församlingar\" von Venjan und Vämhus in der „kommun\" von Mora\n- in der „län\" von Värmland: die „kommun\" von Torsby.\nDie Bezugnahmen auf NUTS in diesem Anhang greifen der endgültigen Festlegung der\nNUTS-Niveaus in den obengenannten Regionen und Gebieten nicht vor.","2298                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnhang 2\nIndikative Verpflichtungsermächtigungen für Ziel Nr. 6\nMIO ECU zu Preisen von 1995\n1995         1996        1997            1998         1999        1995-1999\nNorwegen          65           69           73              78          83           368\nFinnland          90           95          101             110         115           511\nSchweden           41           43           46              49          51           230\nInsgesamt        196          207         220              237         249         1109\nHierzu gehören - zusätzlich zu den Mittelzuweisungen für die Ziele Nm. 3, 4 und .Sa -\ngegebenenfalls Verpflichtungsermächtigungen für Pilotprojekte, innovative Maßnahmen,\nUntersuchungen und Gemeinschaftsinitiativen nach Artikel 3 und Artikel 12 Absatz 5 der\nVerordnung (EWG) Nr. 2052/88 des Rates in der Fassung der Verordnung (EWG) Nr.\n2081193 des Rates.\nProtokoll Nr. 7\nüber Svalbard\nDie hohen Vertragsparteien -                                            (2) Der Rat kann auf Vorschlag der Kommission mit qualifizier-\nter Mehrheit zusätzliche Regelungen einführen, mit denen die\nin der Erwägung, daß es, obwohl Svalbard - vorbehaltlich des        Einfuhr anderer als der in Absatz 1 genannten Waren mit Ur-\nArtikels 1 dieses Protokolls - vom Geltungsbereich der die Union       sprung in Svalbard in die Europäische Union unter denselben\nbegründenden Verträge ausgeschlossen ist, gleichwohl wün-              Bedingungen gestattet wird.\nschenswert ist, Vereinbarungen über den Handel mit bestimmten\nErzeugnissen mit Ursprung in Svalbard zu treffen, damit der\nHandel mit diesen Erzeugnissen weiterhin· unter denselben Bedin-            (3)\ngungen stattfinden kann, wie dies nach dem Freihandelsabkom-           a) Die in Absatz 1 genannten Waren gelten im Sinne dieses\nmen zwischen der EG und dem Königreich Norwegen und dem                       Protokolls als Waren mit Ursprung in Svalbard, wenn sie dort\nFreihandelsabkommen zwischen den Mitgliedstaaten der EGKS                     vollständig gewonnen wurden, das heißt, in Svalbard im Berg-\nund der EGKS einerseits und dem Königreich Norwegen anderer-                  bau gefördert worden sind.\nseits vor dem Beitritt Norwegens zur Union der Fall war,\nb) Für diese Erzeugnisse gelten bei der Einfuhr in die Union die\nin der Erwägung, daß der Beitritt Norwegens zur Europäischen                Bestimmungen dieses Protokolls, wenn der Exporteur auf\nUnion bedeutet, daß entsprechend dem gemeinschaftlichen Be-                   einer Rechnung, einem Lieferschein oder einem anderen Han-\nsitzstand und insbesondere den Regeln der Gemeinsamen Fi-                     delsdokument eine entsprechende Erklärung abgibt.\nschereipolitik die Aufteilung aller Ressourcen, zu denen die Fi-\nschereifahrzeuge der Mitgliedstaaten einschließlich Norwegens in        c) Die norwegischen Zollbehörden treffen die erforderlichen\nden Gewässern bis zu 200 Seemeilen um Svalbard Zugang                         Maßnahmen, um die ordnungsgemäße Anwendung dieses\nhaben, sowie die Bewirtschaftung dieser Aufteilung von der Union              Absatzes sicherzustellen.\nauf der Grundlage der derzeitigen Praxis entschieden wird,\nin Erkenntnis dessen, daß es äußerst wichtig ist, lebensfähige          (4) Folgendes ist mit diesem Protokoll insofern unvereinbar, als\nSiedlungen auf Svalbard zu erhalten -                                   es den Handel zwischen der Union und Svalbard beeinträchtigen\nkönnte:\nsind wie folgt übereingekommen -\ni)    Sämtliche Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüs-\nse von Unternehmensvereinigungen und abgestimmte Verhal-\nArtikel 1\ntensweisen zwischen Unternehmen, welche die Verhinderung,\nDie die Europäische Union begründenden Verträge finden auf                Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bei der\nSvalbard keine Anwendung.                                                     Erzeugung oder dem Handel mit Waren bezwecken oder\nDer Beitritt Norwegens zur Europäischen Union bedeutet jedoch,                bewirken;\ndaß entsprechend dem gemeinschaftlichen Besitzstand und ins-\nbesondere den Regeln der Gemeinsamen Fischereipolitik die               ii) Mißbrauch einer beherrschenden Stellung durch ein oder\nAufteilung aller Ressourcen, zu denen die Fischereifahrzeuge der              mehrere Unternehmen in den Hoheitsgebieten der Vertrag-\nMitgliedstaaten einschließlich Norwegens in den Gewässern bis                 sparteien insgesamt oder einem wesentlichen Teil dersel-\nzu 200 Seemeilen um Svalbard Zugang haben, sowie die Bewirt-:                 ben;\nschaftung dieser Aufteilung, von der Union auf der Grundlage der\nderzeitigen Praxis entschieden wird.                                    iii) staatliche Beihilfen, die den Wettbewerb dadurch verfälschen\noder zu verfälschen drohen, daß sie bestimmte Unternehmen\nArtikel 2                                       oder die Erzeugung bestimmter Waren begünstigen.\n(1) Die folgenden Waren mit Ursprung in Svalbard können frei\n(5) Treten bei der Durchführung der Bestimmungen dieses\nvon Zöllen, Abgaben gleicher Wirkung und mengenmäßigen Be-\nArtikels Schwierigkeiten auf, so kann der Rat auf Vorschlag der\nschränkungen in die Union eingeführt werden:                             Kommission mit qualifizierter Mehrheit die erforderlichen Maßnah-\nmen erlassen.\nGZT-Nummer                    Warenbezeichnungen\nArtikel 3\n2701                  Steinkohle; Steinkohlenbriketts\nund ähnliche aus Steinkohle                   Die Anwendung dieses Protokolls beeinträchtigt in keiner Weise\ngewonnene feste Brennst.offe                  die Standpunkte der Vertragsparteien im Hinblick auf die Anwen-\ndung des Pariser Vertrags von 1920.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                          2299\nProtokoll Nr. 8\nÜber Wahlen zum Europäischen Parlament\nin einigen neuen Mitgliedstaaten\nwährend der Interimszeit\nDie hohen Vertragsparteien -                                         Die Wahlen werden gemäß den Bestimmungen im Anhang zu\ndiesem Protokoll durchgeführt.\nin der Erwägung, daß einige neue Mitgliedstaaten die Möglich-\nkeit haben möchten, in der Zeit zwischen der Unterzeichnung\ndieses Vertrags und seinem Inkrafttreten Wahlen zum Europäi-\nArtikel 3\nschen Partament durchzuführen -\nDas Ergebnis der nach den Artikeln 1 und 2 durchgeführten\nsind wie folgt übereingekommen:                                      Wahlen wird zu dem Zeitpunkt wirksam, zu dem dieser Vertrag für\ndie neuen Mitgliedstaaten, die solche Wahlen durchgeführt ha-\nArtikel 1\nben, in Kraft tritt.\nNach Artikel 31 Absatz 3 dieser Beitrittsakte kann jeder neue\nArtikel 4\nMitgliedstaat während der Interimszeit zwischen der Unterzeich-\nnung der Beitrittsakte und ihrem Inkrafttreten für diesen Staat           Hinsichtlich der nach Maßgabe dieses Protokolls gewählten\nWahlen zum Europäischen Parlament durchführen.                         Abgeordneten gilt ab dem Zeitpunkt des Beitritts des betreffenden\nMitgliedstaats folgendes:\nArtikel 2                                 -    das Europäische Parlament hat die Befugnisse nach Artikel 11\nDie    einschlägigen     Bestimmungen . des         Aktes   vom          des Aktes vom 20. September 1976 zur Einführung allgemei-\n20. September 1976 zur Einführung allgemeiner unmittelbarer                 ner unmittelbarer Wahlen der Abgeordneten des Europäi-\nWahlen der Abgeordneten des Europäischen Parlaments, der                    schen Parlaments;\ndem Beschluß 76n87/EGKS, EWG, Euratom - zuletzt geändert               -    der Gerichtshof hat dieselben Befugnisse wie bei den Wahlen,\ndurch diese Beitrittsakte - beigefügt ist, gelten für nach diesem           die nach Artikel 31 Absatz 1 der Beitrittsakte durchgeführt\nProtokoll durchgeführte Wahlen entsprechend.                                werden.\nAnttang\nBestimmungen für Wahlen zum Europäischen Parlament\nIn einigen neuen Mitgliedstaaten während der Interimszeit\nKapitel 1                                    das passive Wahlrecht bei den Wahlen zum Europäischen\nAllgemeines                                    Parlament hat;\n-    \"Wählerverzeichnisu das von der zuständigen Behörde nach\nArtikel 1                                     der Wahlrechtsordnung des Wohnsitzbeitrittsstaats erstellte\nund fortgeschriebene amtliche Verzeichnis aller Wähler, die\nIm Sinne dieses Anhangs bezeichnet der Ausdruck                         das Recht haben, in einem bestimmten Wahlkreis oder einer\n-   ,,Wahlen zum Europäischen Parlament\" die allgemeinen un-               bestimmten Gebietskörperschaft zu wählen, oder das Melde-\nmittelbaren Wahlen der Abgeordneten des Europäischen Par-              register, wenn die Wahlberechtigung dort ausgewiesen Ist;\nlaments entsprechend dem Akt vom 20. September 1976 zur          -   ,,maßgeblicher Tag\" den Tag octer· die Tage, an denen die\nEinführung allgemeiner unmittelbarer Wahlen der Abgeordne-            Unionsbürger gemäß dem Recht des Wohnsitzbeitrittsstaats\nten des Europäischen Parlaments (ABI. Nr. L 278 vom                  die Voraussetzungen erfüllen müssen, um dort wählen oder\n8.10.1976,   s. 5);                     .                              gewählt werden zu können;\n-   ,.Wahlgebiet\" das Gebiet des neuen Mitgliedstaats, in dem         -   .förmliche Erklärung\" die Erklärung des Betreffenden, deren\ngemäß dem genannten Akt und - in dessen Rahmen - gemäß                falsche Abgabe nach den geltenden nationalen Rechtsvor-\nder Wahlrechtsordnung dieses Staates dessen Volk die Ab-              schriften strafbar ist.\ngeordneten des Europäischen Partaments wählt;\n-   \"Beitrittsstaat\" einen neuen Mitgliedstaat, der Wahlen zum\nEuropäischen Parlament nach Maßgabe dieses Protokolls                                          Artikel 2\ndurchführt, bevor dieser Vertrag in Kraft tritt;                     Wer am maßgeblichen Tag\n-   ,,Wohnsitzbeitrittsstaar einen Beitrittsstaat, in dem der Uni-    a) Unionsbürger im Sinne von Artikel 8 Absatz 1 Unterabsatz 2\nonsbürger seinen Wohnsitz hat, ohne dessen Staatsangehö-              des _EG-Vertrags ist und\nrigkeit zu besitzen;\n-   \"Herkunftsmitgliedstaat'' den Mitgliedstaat, dessen Staatsan-     b) - ohne die Staatsangehörigkeit des Wohnsitzbeitrittsstaats zu\ngehörigkeit der Unionsbürger besitzt;                                 besitzen - die Bedingungen erfüllt, an die das Recht dieses\n-   \"aktiv Wahlberechtigter der Gemeinschaft\" einen Unionsbür-            Staats das aktive und passive Wahlrecht seiner Staatsange-\nger, der gemäß diesem Anhang im Wohnsitzbeitrittsstaat das            hörigen knüpft,\naktive Wahlrecht bei den Wahlen zum Europäischen Parla-\nment hat;                                                         hat das aktive und passive Wahlrecht bei den Wahlen zum Euro-\npäischen Parlament im Wohnsitzbeitrittsstaat, sofern er nicpt ge-\n-   ,.passiv .Wahlberechtigter der Gemeinschaft\" einen Unions-        mäß den Artikeln 5 oder 6 des aktiven und passiven Wahlrechts\nbürger, der gemäß diesem Anhang im Wohnsitzbeitrittsstaat         verlustig gegangen ist.","2300                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nWenn die Staatsangehörigen des Wohnsitzbeitrittsstaats nur un-                                           Kapitel II\nter der Voraussetzung wählbar sind, daß sie ihre Staatsangehö-\nAusübung\nrigkeit seit einer Mindestzeit erworben haben, so gilt diese Vor-\ndes aktiven und passiven Wahlrechts\naussetzung als von den Unionsbürgern erfüllt, wenn sie die\nStaatsangehörigkeit eines Mitgliedstaats seit derselben Zeit er-\nworben haben.                                                                                           Artikel 8\n(1) Der Beitrittsstaat trifft die erforderlichen Maßnahmen, damit\nArtikel 3                                 die aktiv Wahlberechtigten der Gemeinschaft, die dies wünschen,\nrechtzeitig vor den Wahlen in das Wählerverzeichnis eingetragen\n(1) Im Beitrittsstaat darf nicht wählen, wer an den Wahlen im\nwerden können.\nJahr 1994 in einem der Mitgliedstaaten teilgenommen hat.\n(2) Im Beitrittsstaat darf nicht als Kandidat aufgestellt werden,       (2) Um in das Wählerverzeichnis eingetragen zu werden, hat\nwer bei den Wahlen im Jahr 1994 in einem der Mitgliedstaaten als        der aktiv Wahlberechtigte der Gemeinschaft die gleichen Nach-\nKandidat aufgestellt worden ist.                                        weise wie ein nationaler aktiv Wahlberechtigter beizubringen.\nAußerdem hat er eine förmliche Erklärung vorzulegen, aus der\nArtikel 4                                 folgendes hervorgeht:\nWenn die Staatsangehörigen des Wohnsitzbeitrittsstaats das           a) seine Staatsangehörigkeit und seine Anschrift im Wahlgebiet\naktive oder passive Wahlrecht nur unter der Voraussetzung be-                des Wohnsitzbeitrittsstaats;\nsitzen, daß sie ihren Wohnsitz seit einer Mindestzeit im Wahlge-\nbiet haben, so gilt diese Bedingung als von den aktiv und passiv        b) im Wählerverzeichnis welcher Gebietskörperschaft oder wel-\nWahlberechtigten der Gemeinschaft erfüllt, wenn sie in anderen               chen Wahlkreises eines anderen Mitgliedstaats er gegebe-\nMitgliedstaaten für die gleiche Dauer einen Wohnsitz hatten.                 nenfalls zuletzt eingetragen gewesen ist und\nDiese Bestimmung findet unbeschadet spezifischer Bedingungen\nim Zusammenhang mit der Dauer des Wohnsitzes in einem be-               c) daß er sein aktives Wahlrecht bei den Wahlen 1994 in keinem\nstimmten Wahlkreis oder einer bestimmten Gebietskörperschaft                 der Mitgliedstaaten ausgeübt hat.\nAnwendung.\n(3) Ferner kann der Wohnsitzbeitrittsstaat verlangen, daß der\naktiv Wahlberechtigte der Gemeinschaft\nArtikel 5\n(1) Jeder Unionsbürger, der seinen Wohnsitz in einem Beitritts-      a) in seiner Erklärung gemäß Absatz 2 angibt, daß er im Her-\nstaat hat, ohne dessen Staatsangehörigkeit zu besitzen, und der             kunftsmitgliedstaat seines aktiven Wahlrechts nicht verlustig\nnach dem Recht des Wohnsitzbeitrittsstaats oder nach dem Recht              gegangen ist;\nseines Herkunftsmitgliedstaats infolge einer zivil- oder strafrechtli-\nchen Einzelfallentscheidung des passiven Wahlrechts verlustig          b) einen gültigen Identitätsausweis vorlegt;\ngegangen ist, ist von der Ausübung dieses Rechts bei den Wahlen\nzum Europäischen Parlament im Wohnsitzbeitrittsstaat ausge-             c) den Zeitpunkt angibt, seit dem er seinen Wohnsitz in diesem\nschlossen.                                                                   Staat oder in einem anderen Mitgliedstaat hat.\n(2) Die Bewerbung eines Unionsbürgers zu den Wahlen zum\nEuropäischen Parlament im Wohnsitzbeitrittsstaat wird für unzu-            (4) Aktiv Wahlberechtigte der Gemeinschaft, die in das Wähler-\nlässig erklärt, wenn der Bewerber die nach Artikel 9 Absatz 2          verzeichnis eingetragen worden sind, bleiben unter den gleichen\nerforderliche Bescheinigung nicht vorlegen kann.                       Bedingungen wie nationale aktiv Wahlberechtigte so lange einge-\ntragen, bis sie die Streichung aus diesem Wählerverzeichnis\nbeantragen oder von Amts wegen gestrichen werden, weil sie die\nArtikel 6                                 Bedingungen für die Ausübung des aktiven Wahlrechts nicht mehr\nerfüllen.\n(1) Der Wohnsitzbeitrittsstaat kann sich davon überzeugen, daß\nder Unionsbürger, der den Wunsch zum Ausdruck gebracht hat,\nsein aktives Wahlrecht dort auszuüben, dieses Rechts nicht infol-                                       Artikel 9\nge einer zivil- oder strafrechtlichen Einzelfallentscheidung im Her-       (1) Bei der Einreichung seiner Kandidaturerklärung hat der\nkunftsmitgliedstaat verlustig gegangen ist.                             passiv Wahlberechtigte der Gemeinschaft die gleichen Nachwei-\n(2) Zur Durchführung von Absatz 1 kann der Wohnsitzbeitritts-        se wie ein nationaler passiv Wahlberechtigter beizubringen. Au-\nstaat die in Artikel 8 Absatz 2 vorgesehene Erklärung dem Her-          ßerdem hat er eine förmliche Erklärung vorzulegen, aus der\nkunftsmitgliedstaat übermitteln. Zu diesem Zweck werden die             folgendes hervorgeht:\nzweckdienlichen und im Regelfall verfügbaren Mitteilungen aus\ndem Herkunftsmitgliedstaat in angemessener Form und Frist               a) seine Staatsangehörigkeit und seine Anschrift im Wahlgebiet\nübermittelt; diese Mitteilungen dürfen nur die Angaben enthalten,            des Wohnsitzbeitrittsstaats;\ndie für die Durchführung dieses Artikels unbedingt notwendig sind,\nund dürfen nur zu diesem Zweck verwendet werden. Wenn die               b) daß er nicht gleichzeitig in einem anderen Mitgliedstaat bei\nMitteilungen den Inhalt der Erklärung in Abrede stellen, trifft der          den Wahlen zum Europäischen Parlament im Jahr 1994 kan-\nWohnsitzbeitrittsstaat die geeigneten Maßnahmen, um die Teil-                didiert hat;\nnahme des Betreffenden an der Wahl zu verhindern.\nc) im Wählerverzeichnis welcher Gebietskörperschaft oder wel~\n(3) Außerdem kann der Herkunftsmitgliedstaat dem Wohnsitz-\nchen Wahlkreises eines anderen Mitgliedstaats er gegebe-\nbeitrittsstaat in angemessener Form und Frist alle für die Durch-\nnenfalls zuletzt eingetragen gewesen ist.\nführung dieses Artikels erforderlichen Informationen übermitteln.\nArtikel 7                                    (2) Bei Einreichung seiner Kandidaturerklärung muß der passiv\nWahlberechtigte der Gemeinschaft außerdem eine Bescheini-\n(1) Ein aktiv Wahlberechtigter der Gemeinschaft übt das aktive      gung der zuständigen Verwaltungsbehörden seines Herkunftsmit-\nWahlrecht auf seinen Wunsch hin im Wohnsitzbeitrittsstaat aus.         gliedstaats vorlegen, mit der bestätigt wird, daß er in diesem\n(2) Besteht im Wohnsitzbeitrittsstaat Wahlpflicht, so gilt diese    Mitgliedstaat seines passiven Wahlrechts nicht verlustig gegan-\nPflicht auch für die aktiv Wahlberechtigten der Gemeinschaft, die      gen ist bzw. daß diesen Behörden ein solcher Verlust nicht be-\nden Wunsch geäußert haben, das aktive Wahlrecht auszuüben.             kannt ist.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                            2301\n(3) Ferner kann der Wohnsitzbeitrittsstaat verlangen, daß der                                       Kapitel III\npassiv Wahlberechtigte der Gemeinschaft einen gültigen Identi-\nAusnahme- und Übergangsregelungen\ntätsausweis vorlegt. Er kann außerdem verlangen, daß der passiv\nWahlberechtigte den Zeitpunkt angibt, seit dem er Staatsangehö-\nriger eines Mitgliedstaats ist.                                                                        Artikel 13\n( 1) Überschreitet in einem Beitrittsstaat am 1. Januar 1993 der\nAnteil der Unionsbürger im Wahlalter, die ihren Wohnsitz in die-\nsem Beitrittsstaat haben, ohne dessen Staatsangehörigkeit zu\nArtikel 10\nbesitzen, 20 v.H. aller Wahlberechtigten, so kann der Beitrittsstaat\n(1) Der Wohnsitzbeitrittsstaat unterrichtet den Betreffenden         in Abweichung von den Artikeln 2, 8 und 9\ndarüber, wie sein Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis\na) das aktive Wahlrecht denjenigen aktiv Wahlberechtigten der\noder die Frage der Zulässigkeit seiner Kandidatur beschieden\nGemeinschaft vorbehalten, die in diesem Beitrittsstaat seit\nwurde.\neiner Mindestzeit, die auf höchstens fünf Jahre festgesetzt\nwerden darf, ihren Wohnsitz haben;\n(2) Bei Ablehnung des Antrags auf Eintragung in das Wähler-\nverzeichnis oder bei Ablehnung der Kandidatur kann der Betref-        b) das passive Wahlrecht denjenigen passiv Wahlberechtigten\nfende den Rechtsbehelf einlegen, den die Rechtsvorschriften des             der Gemeinschaft vorbehalten, die in diesem Beitrittsstaat seit\nWohnsitzbeitrittsstaats in gleichen Fällen für die nationalen aktiv         einer Mindestzeit, die auf höchstens zehn Jahre festgesetzt\nund passiv Wahlberechtigten vorsehen.                                       werden darf, ihren Wohnsitz haben.\nDiese Bestimmungen berühren nicht die angemessenen Maß-\nnahmen, die dieser Beitrittsstaat hinsichtlich der Zusammenset-\nzung der Kandidatenlisten erlassen kann und die insbesondere\nArtikel 11\ndarauf abzielen, die Integration von Unionsbürgern, die Staatsan-\nDer Wohnsitzbeitrittsstaat unterrichtet die aktiv und passiv        gehörige eines anderen Mitgliedstaats sind, zu erleichtern.\nWahlberechtigten der Gemeinschaft rechtzeitig und in geeigneter\nJedoch können aktiv und passiv Wahlberechtigte der Gemein-\nForm über die Bedingungen und die Einzelheiten für die Aus-\nschaft, die aufgrund der Tatsache, daß sie ihren Wohnsitz außer-\nübung des aktiven und des passiven Wahlrechts in diesem Staat.\nhalb ihres Herkunftsmitgliedstaats haben, oder aufgrund der Dau-\ner dieses Wohnsitzes dort das aktive oder passive Wahlrecht nicht\nhaben, die in Unterabsatz 1 genannten Bedingungen der Wohn-\nArtikel 12                                sitzdauer nicht entgegengehalten werden.\nDie gegenwärtigen Mitgliedstaaten und der Beitrittsstaat tau-          (2) Der Beitrittsstaat, der Ausnahmeregelungen nach Absatz 1\nschen untereinander die Informationen aus, die für die Durchfüh-      anwendet, übermittelt der Kommission die erforderlichen Be-\nrung des Artikels 3 notwendig sind.                                   gründungen.\nProtokoll Nr. 9\nÜber den Straßen- und Schienenverkehr\nsowie den kombinierten Verkehr in Österreich\nTeil 1\nBegriffsbestimmungen\nArtikel 1                                f)    ,,kombinierter Verkehr'' jeder Verkehr von Lastkraftwagen oder\nIm Sinne dieses Protokolls gelten als                                    Verladeeinheiten, der auf einem Teil der Strecke auf der\nSchiene und auf dem anfänglichen oder letzten Teil auf der\na) ,,Fahrzeug\" ein Fahrzeug im Sinne des Artikels 2 der Verord-             Straße durchgeführt wird, wobei in keinem Fall das österreichi-\nnung (EWG) Nr. 881/92 in der zum Zeitpunkt der Unterzeich-              sche Hoheitsgebiet im Vor- oder Nachlauf ausschließlich auf\nnung des Beitrittsvertrags angewandten Fassung;                         der Straße transitiert werden darf;\nb) ,,grenzüberschreitender Verkehr\" ein grenzüberschreitender         g) ,,bilateraler Verkehr'' alle grenzüberschreitenden Fahrten eines\nVerkehr im Sinne des Artikels 2 der Verordnung (EWG) Nr.                Fahrzeugs, bei denen sich der Ausgangs- bzw. Zielpunkt in\n881 /92 in der zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Beitritts-          Österreich und der Ziel- bzw. Ausgangspunkt in einem ande-\nvertrags angewandten Fassung;                                           ren Mitgliedstaat befindet sowie Leerfahrten in Verbindung mit\nc) \"Transitverkehr durch Österreich\" jeder Verkehr durch öster-             solchen Fahrten.\nreichisches Hoheitsgebiet, bei dem der Ausgangs- und Ziel-\npunkt außerhalb Österreichs liegen;                                                                 Teil II\nd) ,,Lastkraftwagen\" jedes zur Beförderung von Gütern oder zum                   Schienenverkehr und kombinierter Verkehr\nZiehen von Anhängern in einem Mitgliedstaat zugelassene\nKraftfahrzeug mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht .                                          Artikel 2\nvon über 7,5 Tonnen, einschließlich Sattelzugfahrzeuge, so-\nwie Anhänger mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht                Dieser Teil gilt für Maßnahmen betreffend den Schienenverkehr\nvon über 7,5 Tonnen, die von einem in einem Mitgliedstaat         und den kombinierten Verkehr durch österreichisches Hoheits-\nzugelassenen Kraftfahrzeug mit einem höchstzulässigen Ge-        gebiet.\nsamtgewicht von 7,5 Tonnen oder weniger gezogen werden;\nArtikel 3\ne) ,,Straßengütertransitverkehr durch Österreich\" jeder Transit-\nverkehr durch Österreich, der mit Lastkraftwagen durchgeführt         Die Gemeinschaft und die betroffenen Mitgliedstaaten ergreifen\nwird, unbeschadet ob diese Lastkraftwagen beladen oder            im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten Maßnahmen zur\nunbeladen sind;                                                   Entwicklung und Förderung des Schienenverkehrs und des kom-","2302                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nbinierten Verkehrs für die Güterbeförderung durch die Alpen und           (2) Bis zum 1. Januar 1998 finden folgende Bestimmungen\nsorgen für eine enge Koordinierung dieser Maßnahmen.                   Anwendung:\na) Die NOx•Gesamtemission von Lastkraftwagen im Transit\nArtikel 4                                      durch Osterreich wird im Zeitraum zwischen dem 1. Januar\nBei der Aufstellung der Leitlinien nach Artikel 129 c des EG-Ver-         1992 und dem 31. Dezember 2003 gemäß der Tabelle in\ntrags stellt die Gemeinschaft sicher, daß die Verkehrsachsen                Anhang 4 um 60 v.H. reduziert.\ngemäß Anhang 1 einen Bestandteil des transeuropäischen Net-             b) Die Reduktion der NOx•Gesamtemission dieser Lastkraft-\nzes für den Schienenverkehr und den kombinierten Verkehr bilden              wagen wird über ein Okopunktesystem verwaltet. Innerhalb\nund als Vorhaben von gemeinsamem Interesse ausgewiesen                       dieses Systems benötigt jeder LKW im Transitverkehr durch\nwerden.                                                                      Osterreich eine Ökopunkteanzahl, die dem Wert der NOx·\nEmissionen des jeweiligen LKW-Wertes gemäß \"Conformity\nArtikel 5                                       of Production\" (COP)-Wert bzw. Wert gemäß Betriebserlaub-\nnis entspricht. Die Bemessung und Verwaltung dieser Punkte\nDie Gemeinschaft und die betreffenden Mitgliedstaaten führen\nwird im Anhang 5 festgelegt.\nim Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten die in Anhang 2\naufgeführten Maßnahmen durch.                                          c) Sollte in einem Jahr die Zahl der Transitfahrten den für das\nJahr 1991 festgelegten Referenzwert um mehr als 8 v.H.\nArtikel 6                                      übersteigen, trifft die Kommission nach dem Verfahren des\nArtikels 16 geeignete Maßnahmen in Übereinstimmung mit\nDie Gemeinschaft und die betroffenen Mitgliedstaaten werden              Anhang 5 Nummer 3.\nsich nach besten Kräften bemühen, die in Anhang 3 genannte\nzusätzliche Bahnkapazität zu entwickeln und zu nutzen.                 d) Österreich sorgt gemäß Anhang 5 für die rechtzeitige Ausgabe\nund Verfügbarkeit der für die Verwaltung des Ökopunktesy-\nstems erforde~lichen Ökopunktkarten für Lastkraftwagen im\nArtikel 7                                      Transit durch Osterreich.\nDie Gemeinschaft und die betroffenen Mitgliedstaaten ergreifen      e) Die Ökopunkte werden von der Kommission gemäß den nach\nMaßnahmen, um den Schienenverkehr und den kombinierten                      Absatz 6 festzulegenden Bestimmungen auf die Mitgliedstaa-\nVerkehr stärker auszubauen; vorbehaltlich anderer EG-Vertrags-              ten aufgeteilt.\nbestimmungen werden solche Maßnahmen in enger Abstimmung\nmit Eisenbahnunternehmen und anderen Eisenbahn-Dienstlei-                 (3) Auf der Grundlage eines Berichts der Kommission überprüft\nstungserbringern festgelegt. Vorrang sollten solche Maßnahmen          der Rat vor dem 1. Januar 1998 das Funktionieren der Bestim-\nhaben, die in den Gemeinschaftsbestimmungen über Eisenbah-             mungen über den Straßengütertransitverkehr durch Österreich.\nnen und kombinierten Verkehr vorgesehen sind. Bei der Durch-           Dieser Überprüfung liegen die wesentlichen Grundsätze der Ge-\nführung sämtlicher Maßnahmen ist der Wettbewerbsfähigkeit, der         meinschaftsvorschriften zugrunde, so das reibungslose Funktio-\nEffizienz und der Kostentransparenz im Schienenverkehr und             nieren des Binnenmarkts, insbesondere der freie Warenverkehr\nkombinierten Verkehr besondere Aufmerksamkeit zu widmen.               und der freie Dienstleistungsverkehr, der Schutz der Umwelt im\nInsbesondere werden sich die betroffenen Mitgliedstaaten um            Interesse der Gemeinschaft insgesamt und die Verkehrssicher-\nMaßnahmen bemühen, die sicherstellen, daß die Preise des               heit. Sofern der Rat nicht auf Vorschlag der Kommission und nach\nkombinierten Verkehrs mit denjenigen anderer Verkehrsträger            Anhörung des Europäischen Parfaments einstimmig andere Maß-\nkonkurrieren können. Beihilfen, die zu diesem Zweck gewährt            nahmen beschließt, wird die Übergangszeit bis zum 1. Januar\nwerden, müssen mit den Regeln der Gemeinschaft in Einklang             2001 verlängert; während dieses Zeitraums gilt Absatz 2.\nstehen.\n(4) In Zusammenarbeit mit der Europäischen Umweltagentur\n· führt die Kommission vor dem 1. Januar 2001 eine wissenschaftli-\nArtikel 8                                 che Studie durch, um festzustellen, inwieweit das in Absatz 2\nDie Gemeinschaft und die betroffenen Mitgliedstaaten ergreifen     Buchstabe a festgelegte Ziel einer Reduzierung der Umweltbela-\nim Falle einer schweren Störung des Eisenbahn-Transitverkehrs,        stungen erreicht worden ist. Kommt die Kommission zu dem\nwie z.B. im Falle einer Naturkatastrophe, alle einvernehmlichen       Schluß, daß dieses Ziel auf einer dauerhaften und umweltgerech-\nMaßnahmen, um im Rahmen des Möglichen diesen Verkehr                  ten Grundlage erreicht worden ist, so laufen die Bestimmungen\nweiter abzuwickeln. Bestimmte empfindliche Transporte, wie ver-       des Absatzes 2 am 1. Januar 2001 aus. Gelangt die Kommission\nderbliche Lebensmittel, sind vorrangig zu behandeln.                  dagegen zu dem Schluß, daß dieses Ziel nicht auf einer dauerhaf-\nten und umweltgerechten Grundlage erreicht worden ist, so kann\nder Rat gemäß Artikel 75 des EG-Vertrags Maßnahmen im Ge-\nArtikel 9\nmeinschaftsrahmen erlassen, die einen gleichwertigen Schutz der\nDie Kommission überprüft das Funktionieren der Bestimmun-          Umwelt, insbesondere eine Reduzierung der Umweltbelastungen\ngen dieses Teils im Einklang mit dem Verfahren des Artikels 16.       um 60 v.H. gewährfeisten. Erläßt der Rat solche Maßnahmen\nnicht, so wird die Übergangszeit automatisch um einen letzten\nDreijahreszeitraum verlängert; während dieses Zeitraums gilt Ab-\nTeil III                               satz 2.\nStraßenverkehr                                   (5) Ab dem Ende der Übergangszeit findet der gemeinschaftli-\nche Besitzstand volle Anwendung.\nArtikel 10\n(6) Die Kommission erläßt nach dem Verfahren des Artikels 16\nDieser Teil gilt für den Straßengüterverkehr im Gebiet der        detaillierte Maßnahmen im Zusammenhang mit den Verfahren\nGemeinschaft.                                                       des Ökopunktesystems, der Aufteilung der Ökopunkte sowie mit\ntechnischen Fragen zur Anwendung dieses Artikels, die mit dem\nArtikel 11                               Beitritt Österreichs in Kraft treten.\n(1) Für Fahrten, die einen Straßengütertransitverkehr durch       Mit den Maßnahmen nach Unterabsatz 1 soll sichergestellt wer-\nÖsterreich einschließen, gelten die gemäß der Ersten Richtlinie      den, daß die Sachlage für die derzeitigen Mitgliedstaaten aufrech-\ndes Rates vom 23. Juli 1962 und der Verordnung (EWG) Nr.             terhalten bleibt, wie sie sich aus der Anwendung der Verordnung\n881/92 des Rates eingeführten Regelungen für den Werkverkehr         (EWG) Nr. 3637/92 des Rates und der am 23. Dezember 1992\nund den gewerblichen Verkehr vorbehaltlich der nachstehenden         unterzeichneten Verwaltungsvereinbarung ergibt, worin der Zeit-\nBestimmungen.                                                        punkt des lnkrafttretens des in dem Transitabkommen genannten","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                          2303\nÖkopunktsystems sowie die Verfahren für seine Einführung fest-          scher Systeme im Hinblick auf die Durchführung des Artikels 11\ngelegt sind. Es werden alle erforderlichen Anstrengungen unter-         nach dem Verfahren des Artikels 16 beschlossen.\nnommen, damit der Griechenland zugewiesene Anteil an Öko-\npunkten den diesbezüglichen griechischen Erfordernissen in aus-\nArtikel 15\nreichendem Maße Rechnung trägt.\n(1) Abweichend von Artikel 7 Buchstabe f der Richtlinie 93/\n89/EWG kann Österreich Benutzungsgebühren erheben, die bis\nArtikel 12\nzum 31. Dezember 1995 einschließlich der Verwaltungskosten\n(1) Für den grenzüberschreitenden Güterkraftverkehr zwischen        nicht höher als 3 750 ECU pro Jahr und bis zum 31. Dezember\nMitgliedstaaten gilt die Regelung gemäß der Verordnung (EWG)           1996 einschließlich der Verwaltungskosten nicht höher als 2 500\nNr. 881/92 des Rates vorbehaltlich der Bestimmungen dieses             ECU pro Jahr sind.\nArtikels. Diese Bestimmungen gelten bis zum 31. Dezember\n(2) Macht Österreich von der Möglichkeit nach Absatz 1 Ge-\n1996.\nbrauch, so erhebt es im Einklang mit Artikel 7 Buchstabe g Satz 1\n(2) Für den bilateralen Verkehr werden bestehende Kontingente        der Richtlinie 93/89/EWG Benutzungsgebühren, die bis zum 31.\nschrittweise liberalisiert, und der freie Transportdienstleistungs-    Dezember 1995 einschließlich der Verwaltungskosten nicht höher\nverkehr wird am 1. Januar 1997 voll verwirklicht. Eine erste           als 18 ECU pro Tag, 99 ECU pro Woche und 375 ECU pro Monat\nLiberalisierungsstufe tritt mit dem Beitritt Österreichs, eine zweite  und bis zum 31. Dezember 1996 einschließlich der Verwaltungs-\nStufe am 1. Januar 1996 in Kraft.                                      kosten nicht höher als 12 ECU pro Tag, 66 ECU pro Woche und\nErforderlichenfalls kann der Rat mit qualifizierter Mehrheit auf       250 ECU pro Monat sind.\nVorschlag der Kommission zu diesem Zweck geeignete Maßnah-                 (3) Österreich senkt die Sätze für die in den Absätzen 1 und 2\nmen treffen.                                                           genannten Benutzungsgebühren um 50 v.H. bis zum 31. Dezem-\n(3) Der Rat erläßt gemäß Artikel 75 des Vertrags spätestens bis     ber 1996 für Fahrzeuge, die in Irland und Portugal zugelassen\nzum 1. Januar 1997 geeignete und einfach durchzuführende               sind und bis zum 31. Dezember 1997 für Fahrzeuge, die in\nMaßnahmen, um die Umgehung der Vorschriften des Artikels 11            Griechenland zugelassen sind.\nzu verhindern.                                                            (4) Bis zum 31. Dezember 1995 kann Italien bei in Österreich\n(4) Solange Artikel 11 Absatz 2 gilt, ergreifen die Mitgliedstaa-   zugelassenen Fahrzeugen Gebühren erheben, die einschließlich\nten im Rahmen ihrer gegenseitigen Zusammenarbeit erforderli-           der Verwaltungskosten nicht höher als 6,5 ECU pro Einreise sind,\nchenfalls die mit dem EG-Vertrag zu vereinbarenden Maßnahmen           und bis zum 31. Dezember 1996 Gebühren, die einschließlich der\ngegen einen Mißbrauch der Ökopunkteregelung.                           Verwaltungskosten nicht höher als 3,5 ECU pro Einreise sind. Die\nErhebung dieser Gebühren wird im Einklang mit Artikel 7 Buchsta-\n(5) Verkehrsunternehmer mit einer von den zuständigen öster-        be c der Richtlinie 93/89/EWG gehandhabt.\nreichischen Behörden ausgestellten Gemeinschaftsgenehmigung\ndürfen keine grenzüberschreitende Güterbeförderungen bei Fahr-\nten vornehmen, bei denen weder die Beladung noch die Entla-\ndung in Österreich erfolgt. Alle Fahrten dieser Art, bei denen                                       Teil IV\nÖsterreich durchquert wird, unterliegen jedoch den Bestimmun-\ngen des Artikels 11 sowie - mit Ausnahme der Fahrten zwischen                             Allgemeine Bestimmungen\nDeutschland und Italien - den bestehenden Kontingenten, für die\nAbsatz 2 gilt.                                                                                      Artikel 16\n(1) Die Kommission wird von einem Ausschuß unterstützt, der\nArtikel 13                               sich aus Vertretern der Mitgliedstaaten zusammensetzt und in\n(1) Bis zum 31. Dezember 1996 gilt die Verordnung (EWG) Nr.        dem der Vertreter der Kommission den Vorsitz führt.\n3118/93 nicht für Verkehrsunternehmer mit einer von den zustän-           (2) Wird auf das Verfahren dieses Artikels Bezug genommen,\ndigen österreichischen Behörden ausgestellten Gemeinschafts-          so unterbreitet der Vertreter der Kommission dem Ausschuß\ngenehmigung für die Erbringung von nationalen Güterkraftver-          einen Entwurf der zu treffenden Maßnahmen. Der Ausschuß gibt\nkehrsdienstleistungen in anderen Migliedstaaten.                      seine Stellungnahme zu diesem Entwurf innerhalb einer Frist ab,\n(2) Während desselben Zeitraums gilt die Verordnung (EWG)          die der Vorsitzende unter Berücksichtigung der Dringlichkeit der\nNr. 3118/93 nicht für Verkehrsunternehmer mit einer von den           betreffenden Frage festsetzen kann. Die Stellungnahme wird mit\nzuständigen Behörden anderer Mitgliedstaaten ausgestellten Ge-        der Mehrheit abgegeben, die in Artikel 148 Absatz 2 des EG-Ver-\nmeinschaftsgenehmigung für die Erbringung von nationalen Gü-          trags für die Annahme der vom Rat auf Vorschlag der Kommission\nterkraftverkehrsdienstleistungen innerhalb Österreichs.               zu fassenden Beschlüsse vorgesehen ist. Bei der Abstimmung im\nAusschuß werden die Stimmen der Vertreter der Mitgliedstaaten\ngemäß dem vorgenannten Artikel gewogen. Der Vorsitzende\nArtikel 14\nnimmt an der Abstimmung nicht teil.\n(1) An den Grenzen zwischen Österreich und anderen Mitglied-\nstaaten finden keine Grenzkontrollen statt. Dessenungeachtet             (3) Die Kommission erläßt die beabsichtigten Maßnahmen,\ndürfen abweichend von den Verordnungen (EWG) Nr. 4060/89              wenn sie mit der Stellungnahme des Ausschusses übereinstim-\nmen.\nund (EWG) Nr. 3912/92 und ungeachtet des Artikels 153 der\nBeitrittsakte bis zum 31. Dezember 1996 nichtdiskrimierende phy-      Stimmen die beabsichtigten Maßnahmen mit der Stellungnahme\nsische Kontrollen beibehalten werden, bei denen Fahrzeuge aus-        des Ausschusses nicht überein oder liegt keine Stellungnahme\nschließlich zur Überprüfung der gemäß Artikel 11 ausgestellten        vor, so unterbreitet die Kommission dem Rat unverzüglich einen\nÖkopunkte und der in Artikel 12 genannten Beförderungsgeneh-          Vorschlag für die zu treffenden Maßnahmen. Der Rat beschließt\nmigungen angehalten werden. Derartige Kontrollen dürfen den           mit qualifizierter Mehrheit.\nnormalen Verkehrsfluß nicht über Gebühr beeinträchtigen.\n(4) Hat der Rat innerhalb einer Frist von drei Monaten von\n(2) Soweit erforderlich, werden die nach dem 31. Dezember          seiner Befassung an keinen Beschluß gefaßt, so werden die\n1996 anwendbaren Kontrollmethoden einschließlich elektroni-           vorgeschlagenen Maßnahmen von der Kommission erlassen.","2304                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nAnhang 1\nHauptachsen des Schienenverkehrs\nund des Kombinierten Verkehrs für den Alpentransit\ngemäß Artikel 4 des Protokolls\n1. Die europäischen Hauptachsen des Schienenverkehrs, die durch österreichisches Ho-\nheitsgebiet führen und für den Transitverkehr relevant sind, sind:\n1.1. Brennerachse\nMünchen - Verona - Bologna\n1.2. Tauernachse\nMünchen - Salzburg - Villach - Tarvisio - Udine/Rosenbach-Laibach\n1.3. Achse Pyhrn-Schoberpaß\nRegensburg - Graz - Spielfeld/Straß - Marburg\n1.4. Donauachse\nNürnberg - Wien - Nickelsdorf/Sopron (Ödenburg)/Preßburg\n1.5. Pontebbana-Achse\nPrag - Wien -Tarvisio - Pontebba - Udine\n2. Die jeweiligen Verlängerungen und Terminals gehören zu diesen Hauptachsen.\nAnhang 2\nlnfrastrukturmaßnahmen\nfür den Schienenverkehr und den Kombinierten Verkehr\ngemäß Artikel 5 des Protokolls\na) In Österreich                                                          3.2. Mittelfristige Maßnahmen\n1.    Brennerachse                                                          - Bahnhofsausbau und -umbauten,\n1.1. Kurzfristige Maßnahmen                                                 - Verbesserung der Sicherungsanlagen,\n- sicherungstechnische      und betriebsorganisatorische              - Verringerung der Blockabstände,\nMaßnahmen,\n- Auflassung von Eisenbahnkreuzungen,\n- Einführung der rechnergestützten Zugüberwachung,\n- selektiver zweigleisiger Ausbau.\n- neue Blockteilung,\n3.3. langfristige Maßnahmen\n- Einbau von Überleitstellen zwischen den Bahnhöfen,\n- Fortsetzung des zweigleisigen Ausbaus auf der Ge-\n- Umbau des Bahnhofs Wörgl,                                            samtstrecke Passau - Spielfeld/Straß,\n- Verlängerung der Überholgleise in den Bahnhöfen.                   - Neubau der Strecke $.t. Michael - Bruck.\n1.2. langfristige Maßnahmen\n4.   Donauachse\nDerartige Maßnahmen hängen von der künftigen Ent-\nscheidung über den Bau des Brennerbasistunnels ab.                   Maßnahmen zur Kapazitätserweiterung auf der Strecke\nWien-Wels.\n2.    Tauernachse\nb) In Deutschland\n2.1. Kurzfristige Maßnahmen\n- Fortsetzung des zweigleisigen Ausbaus,                        1.   Kurzfristige Maßnahmen\n- sicherungstechnische Verbesserungen.                               - Umschlagbahnhöfe München-Riem, Duisburg Hafen,\n2.2. Mittelfristige Maßnahmen                                              - Ausbau der Strecke München - Rosenheim - Kufstein,\npunktuelle Linienverbesserungen,                                      insbesondere eigene Streckengleise für die S-Bahn\nzwischen Zorneding und Grafing,\n- Erhöhung der Streckenhöchstgeschwindigkeit,\n- Blockverdichtungen (Verbesserung der Streckentei-\n- Verdichtung der Blockabstände,                                      lung) zwischen Grafing und Rosenheim sowie zwi-\n- Fortsetzung des zweigleisigen Ausbaus.                              schen Rosenheim und Kiefersfelden,\n- Bau von Überholungsgleisen (z.B. zwischen den Bahn-\n3.     Achse Pyhrn-Schoberpaß                                                höfen Großkarofinenfeld, Raubling und Fischbach),\n3. 1. Kurzfristige Maßnahmen                                               - Bauschienenfreier Bahnsteigzugänge      im  Bahnhof\nGroßkarolinenfeld sowie\n- Aufhebung der Nachtsperre auf der Pyhrnstrecke,\n- Spurplanänderungen im Bahnhof Rosenheim und wei-\n- Aufhebung der Nachtsperre auf der Strecke über Hief-\ntere Maßnahmen in den Bahnhöfen Aßling, Oster-\nlau,                                                                münchen, Brannenburg, Oberaudorf und Kiefersfel-\n- Bau der Schleife Traun ,.... Marchtrenk.                            den.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                             2305\n2.    Mittelfristige Maßnahmen (bis Ende 1998, vorbehaltlich                   trieb auf den belasteten Streckenabschnitten im Anschluß\nplanungsrechtlicher Genehmigung):                                        an die Bahnhöfe Verona, Trient, Bozen und Brenner, um die\n- Ausbau des Korridors München - Mühldorf - Freilas.-                    Streckendurchlaßfähigkeit und die Sicherheitsbedingungen\nweiter zu verbessern.\nsing.\nc) In Italien                                                               d) In den Niederlanden\nBrenner                                                                      - Bau eines Rail-Service-Centers im Gebiet von Rotterdam.\n- Ausweitung der Tunnelprofile auf der Strecke Brenner -\n- Eisenbahnverbindung für den Güterverkehr (Betuwe-Linie)\nVerona, um den Transport von Lastkraftwagen mit 4 m\nEckhöhe im begleiteten und unbegleiteten Verkehr zu er-                    Begriffsbestimmungen\nmöglichen,                                                                 „kurzfristig\": verfügbar ab Ende 1995\n- Ausbau des Umschlagzentrums Verona-Quadrante Euro-                           „mittelfristig\": verfügbar ab Ende 1997\npa,                                                                        „langfristig\": verfügbar\n- Verstärkung der ebenerdigen Fahrleitung und Bau von                       - ab Ende des Jahres 2000 auf der Achse Pyhrn-Schober-\nneuen Unterstationen,                                                      paß;\n- Verwirklichung zusätzlicher weiterer technischer Maßnah-\nmen (automatischer Streckenblock und Gleiswechselbe-                    - ab Ende des Jahres 2010 auf der Brennerachse.\nAnhang 3\nBahnkapazität\ngemäß Artikel 6 des Protokolls\n1. Angebot der ÖBB für zusätzliche Bahnkapazität im Gütertransit durch Österreich\nAchse                                       Zusätzliche Kapazitäten/Tag für Transitgüterzüge (in beiden Richtungen)\nsofort               kurzfristig                     mittelfristig     langfristig\n(1.1.1995)            (1996)                         (1998)            (2000 und später)\nBrennerachse                                70   (!)\n-                               50<2)              200( 3 )\nTauernachse                                   4                    50< 4 >                       -                  -\nPyhrn-Schober-Achse                         11                   22                              60                 -\nDonauachse\n(Passau/Salzburg-Wien)                      -                    -                               -                  200\nBudapest-Wien                               -                    40< 5 >                         -                  -\nPreßburg-Wien                               -                    -                               80(6)              -\nPrag-Wien                                   _(7)\n-                               -                  -\nPontebba via Tarvisio                       -                    -                               30                 -\n(1) bereits teilweise realisiert.\n(2) 2000.\n(3) Verfügbarkeit von 200 zusätzlichen Zügen hängt von der Errichtung des Brennerbasistunnels und dem Ausbau der Zulaufstrecken in den\nangrenzenden Nachbarstaaten ab.\n(4) einschließlich des Kapazitätsbedarfs im Ost-West-Transit.\n(5) 1995.\n(6)\n1999.\n(7) Freie Kapazität von 50 Zügen/Tag.\n2. Mögliche Kapazitätssteigerungen in Sendungen bzw. Tonnen\nSofort\nSeit dem 1. Dezember 1989 hat Österreich 39 weitere Güter- und Kombiverkehrszüge auf der Brennerachse in Dienst gestellt.\nKurzfristig\nDer gesamte kurzfristige Ausbau wird die Bahnkapazitäten im Transit durch Österreich mehr als verdoppeln. Ab 1996 steht damit je\nnach eingesetzter Kombiverkehrstechnik eine jährliche zusätzliche Kapazität von bis zu 1,8 Millionen Sendungen oder bis zu 33\nMillionen Gütertonnen pro Jahr im kombinierten Verkehr zur Verfügung.\nMittelfristig\nBis 1998 wird durch den weiteren selektiven zweigleisigen Ausbau sowie sicherungstechnische und betriebstechnische Verbesse-\nrungen auf den Transitstrecken diese Kapazität um weitere 10 Millionen Gütertonnen pro Jahr erweitert.\nLangfristig\nDie Pyhrn-Schober-Achse wird zweigleisig ausgebaut. Ein Brennerbasistunnel dürfte die Zugkapazitäten auf der Brennerroute\nweiter auf bis zu 400 Zügen täglich verbessern. Nach dem Jahr 201 0 kann sich damit die zusätzlich geschaffene Bahnkapazität im","2306                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nkombinierten Verkehr auf ein jährliches Gütervolumen je nach Kombiverkehrstechnik zwischen 60 und 89 Millionen Gütertonnen\nsteigern.\nBegriffsbestimmungen\n\"sofort\": verfügbar ab 1. Januar 1995,\n\"kurzfristig\": verfügbar ab Ende 1995,\n\"mittelfristig\": verfügbar ab Ende 1997,\n\"langfristig\": verfügbar\n- ab Ende 2000 auf der Pyhrn-Schober-Achse\n- ab Ende 201 0 auf der Brenner-Achse.\nAnhang 4\ngemäß Artikel 11 Absatz 2 Buchstabe a des Protokolls\nJahr                   Prozentsatz der           Ökopunkte für Österreich\n(1)                       Ökopunkte                und die derzeitigen\n(2)                    Mitgliedstaaten\n(3)\n1991 Basis                    100,0 v.H.                   23 306 580\n1995                       71,7  V. H.                  16 710 818\n1996                       65,0  V. H.                  15 149 277\n1997                       59,1  V. H.                  13 774 189\n1998                       54,8  V. H.                  12 772 006\n1999                       51,9  V. H.                  12 069115\n2000                       49,8  V. H.                  11606677\n2001                       48,5  V. H.                  11 303 691\n2002                       44,8  V. H.                  10 441 348\n2003                       40,0  V. H.                   9 322 632\nDie Zahlen in Spalte 3 werden nach dem Verfahren des Artikels 16 angepaßt, damit die\nTransitfahrten von in Finnland, Norwegen und Schweden zugelassenen Lastkraftwagen\nanhand von indikativen Werten für die jeweiligen Länder mit berücksichtigt werden, die auf\nder Grundlage der Anzahl Transitfahrten im Jahr 1991 und des Richtwerts von 15,8 g\nNOxfkWh für NOx-Emissionen berechnet werden.\nAnhang 5\nBerechnung und Verwaltung der Ökopunkte\ngemäß Artikel 11 Absatz 2 Buchstabe b des Protokolls\n1. Für jeden Lastkraftwagen, der Österreich durchfährt, sind bei jeder Fahrt (in eine Richtung) folgende Unterlagen vorzulegen:\na) ein Dokument, aus dem der COP-Wert für die NOx-Emission des eingesetzten Lastkraftwagens hervorgeht;\nb) eine gültige Ökopunktekarte, die von den zuständigen Behörden ausgestellt wird.\nAda):\nBei nach dem 1. Oktober 1990 erstmals zugelassenen LKW soll das Dokument, das den COP-Wert nachweist, eine von der\nzuständigen Behörde ausgestellte Bescheinigung, in der ein offiziell bestätigter COP-Wert für den NOx-Ausstoß angegeben ist, oder\ndie Betriebserlaubnis (Typenschein) sein, in dem der Tag der Zulassung und der bei der Erteilung der Betriebserlaubnis gemessene\nWert angegeben sind. Im letztgenannten Fall errechnet sich der COP-Wert, indem der Betriebserlaubniswert um 1Ov.H. erhöht wird.\nIst ein solcher Wert für ein Fahrzeug einmal festgesetzt, so kann er während der Lebensdauer des Fahrzeugs nicht mehr geändert\nwerden.\nBei vor dem 1. Oktober 1990 erstmals zugelassenen und bei solchen LKW, für die keine Bescheinigung vorgelegt wird, wird ein\nCOP-Wert von 15,8 g/kWh angesetzt.\nAd b):\nDie Ökopunktekarte enthält eine bestimmte Punktezahl und wird entsprechend dem COP-Wert der eingesetzten Fahrzeuge\nfolgendermaßen entwertet:\n1. Pro g/kWh NOx-Emission gemäß Nummer 1 Buchstabe a wird ein Punkt benötigt.\n2. Dezimalstellen der NOx-Emissionswerte werden auf die nächsthöhere ganze Zahl aufgerundet, wenn der Dezimalwert 0,5 oder\nmehr beträgt, und ansonsten abgerundet.\n2. Die Kommission wird nach dem Verfahren in Artikel 16 alle drei Monate die Zahl der Fahrten und den durchschnittlichen NOx-Wert\nder Lastkraftwagen kalkulieren; die Zulassungsstaaten der Lastkraftwagen werden in der Statistik gesondert ausgewiesen.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                        2307\n3. Im Fall der Anwendung des Artikel 11 Absatz 2 Buchstabe c wird die Zahl der Ökopunkte für das folgende Jahr wie folgt\nermittelt:\nAuf Basis der vierteljährlichen durchschnittlichen NOx•Emissionen der Lastkraftwagen im laufenden Jahr, die nach der vorstehenden\nNummer 2 kalkuliert wurden, wird die Prognose der durchschnittlichen NOx·Emissionswerte der Lastkraftwagen des nächsten\nJahres extrapoliert. Der prognostizierte Wert, multipliziert mit 0,0658 und der Zahl der Ökopunkte für 1991 nach Anhang 4, ergibt die\nZahl der Ökopunkte für dieses nächste Jahr.\nProtokoll Nr. 10\nÜber die Verwendung spezifisch österreichischer Ausdrücke\nder deutschen Sprache im Rahmen der europäischen Union\nIm Rahmen der Europäischen Union gilt folgendes:\n1.   Die in der österreichischen Rechtsordnung enthaltenen und im Anhang zu diesem\nProtokoll aufgelisteten spezifisch österreichischen Ausdrücke der deutschen Sprache\nhaben den gleichen Status und dürfen mit der gleichen Rechtswirkung verwendet\nwerden wie die in Deutschland verwendeten entsprechenden Ausdrücke, die im Anhang\naufgeführt sind.\n2. In der deutschen Sprachfassung neuer Rechtsakte werden die im Anhang genannten\nspezifisch österreichischen Ausdrücke den in Deutschland verwendeten entsprechen-\nden Ausdrücken in geeigneter Form hinzugefügt.\nAnhang\nÖsterreich                    Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften\nBeiried                       Roastbeef\nEierschwammerl                Pfifferlinge\nErdäpfel                      Kartoffeln\nFaschiertes                   Hackfleisch\nFisolen                       Grüne Bohnen\nGrammeln                      Grieben\nHüferl                        Hüfte\nKarfiol                       Blumenkohl\nKohlsprossen                  Rosenkohl\nKren                          Meerrettich\nLungenbraten                  Filet\nMarillen                      Aprikosen\nMelanzani                     Aubergine\nNuß                           Kugel\nObers                         Sahne\nParadeiser                    Tomaten\nPowidl                        Pflaumenmus\nRibisel                       Johannisbeeren\nRostbraten                    Hochrippe\nSchlögel                      Keule\nTopfen                        Quark\nVogerlsalat                   Feldsalat\nWeichseln                     Sauerkirschen","2308                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nSchlußakte\nDie Bevollmächtigten\nSeiner Majestät des Königs der Belgier,\nIhrer Majestät der Königin von Dänemark,\ndes Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland,\ndes Präsidenten der Griechischen Republik,\nseiner Majestät des Königs von Spanien,\ndes Präsidenten der Französischen Republik,\nder Präsidentin Irlands,\ndes Präsidenten der Italienischen Republik,\nSeiner Königlichen Hoheit des Großherzogs von Luxemburg,\nIhrer Majestät der Königin der Niederlande,\nSeiner Majestät des Königs von Norwegen,\ndes Bundespräsidenten der Republik Österreich,\ndes Präsidenten der Portugiesischen Republik,\ndes Präsidenten der Republik Finnland,\nseiner Majestät des Königs von Schweden,\nIhrer Majestät der Königin des vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland,\ndie am vierundzwanzigsten Juni neunzehnhundertvierundneunzig in Korfu anläßlich der Unterzeichnung des Vertrags über den Beitritt\ndes Königreichs Norwegen, der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden zur Europäischen Union\nzusammengetreten sind.haben festgestellt, daß die folgenden Texte im Rahmen der Konferenz zwischen den Mitgliedstaaten der\nEuropäischen Union und dem Königreich Norwegen, der Republik Österreich, der Republik Finnland und dem Königreich Schweden\nerstellt und angenommen worden sind:\n1.   der Vertrag über den Beitritt des Königreichs Norwegen, der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs\nSchweden zur Europäischen Union,\nII. die Akte über die Bedingungen des Beitritts und die Anpassungen der Verträge,\nIII. die nachstehend aufgeführten und der Akte über die Bedingungen des Beitritts und die Anpassungen der Verträge beigefügten\nTexte:\nA. Anhang 1:          Liste nach Artikel 29 der Beitrittsakte\nAnhang II:        Liste nach Artikel 30 der Beitrittsakte\nAnhang III:       Bestimmungen nach Artikel 32 der Beitrittsakte\nAnhang IV:        Liste nach Artikel 39 Absatz 1 der Beitrittsakte\nAnhang V:         Liste nach Artikel 39 Absatz 5 der Beitrittsakte\nAnhang VI:        Liste nach den Artikeln 54, 73, 97 und 126 der Beitrittsakte\nAnhang VII:       Liste nach Artikel 56 der Beitrittsakte\nAnhang VIII:      Bestimmungen nach Artikel 69 der Beitrittsakte\nAnhang IX:        Liste nach Artikel 71 Absatz 2 der Beitrittsakte\nAnhang X:         Bestimmungen nach Artikel 84 der Beitrittsakte\nAnhang XI:        Liste nach Artikel 99 der Beitrittsakte\nAnhang XII:       Bestimmungen nach Artikel 112 der Beitrittsakte\nAnhang XIII:      Liste nach Artikel 138 Absatz 5 der Beitrittsakte\nAnhang XIV:       liste nach Artikel 140 der Beitrittsakte\nAnhang XV:        Liste nach Artikel 151 der Beitrittsakte\nAnhang XVI:       Liste nach Artikel 165 Absatz 1 der Beitrittsakte\nAnhang XVII:      liste nach Artikel 165 Absatz 2 der Beitrittsakte\nAnhang XVIII:     liste nach Artikel 167 der Beitrittsakte\nAnhang XIX:       liste nach Artikel 168 der Beitrittsakte\nB. Protokoll  Nr. 1:  über die Satzung der Europäischen Investitionsbank\nProtokoll Nr. 2:  über die Alandinseln\nProtokoll Nr. 3:  über die Samen\nProtokoll Nr. 4:  über den Erdölsektor in Norwegen\nProtokoll Nr. 5:  über die Beteiligung der neuen Mitgliedstaaten an den Mitteln der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und\nStahl\nProtokoll Nr. 6: über Sonderbestimmungen für Ziel Nr. 6 im Rahmen der Strukturfonds in Finnland, Norwegen und Schwe-\nden\nProtokoll Nr. 7: über Svalbard\nProtokoll Nr. 8: über Wahlen zum Europäischen Parlament in einigen neuen Mitgliedstaaten während der Interimszeit\nProtokoll Nr. 9: über den Straßen- und Schienenverkehr sowie den kombinierten Verkehr in Österreich\nProtokoll Nr. 10: über die Verwendung spezifisch österreichischer Ausdrücke der deutschen Sprache im Rahmen der Europäi-\nschen Union","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                         2309\nC. Die Wortlaute\n- des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft und des Vertrags zur Gründung der Europäischen Atomgemein-\nschaft sowie der Verträge, durch die sie geändert oder ergänzt worden sind, einschließlich des Vertrags über den Beitritt des\nKönigreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland zur Europäischen Wirt-\nschaftsgemeinschaft und zur Europäischen Atomgemeinschaft, des Vertrags über den Beitritt der Republik Griechenland zur\nEuropäischen Wirtschaftsgemeinschaft und zur Europäischen Atomgemeinschaft sowie des Vertrags über den Beitritt des\nKönigreichs Spanien und der Portugiesischen Republik zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und zur Europäischen\nAtomgemeinschaft,\n-    des Vertrags über die Europäische Union\nin finnischer, norwegischer und schwedischer Sprache.\nAußerdem haben die Bevollmächtigten die nachstehend aufgeführten und dieser Schlußakte beigefügten Erklärungen angenom-\nmen.\n1. Gemeinsame Erklärung zur Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik\n2. Gemeinsame Erklärung zu Artikel 157 Absatz 4 der Beitrittsakte\n3. Gemeinsame Erklärung betreffend den Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften\n4. Gemeinsame Erklärung zur Anwendung des Euratom-Vertrags\n5. Gemeinsame Erklärung zu Zweitwohnungen\n6. Gemeinsame Erklärung über Normen im Bereich Umweltschutz, Gesundheitsschutz und Produktsicherheit\n7. Gemeinsame Erklärung zu den Artikeln 32, 69, 84 und 112 der Beitrittsakte\n8. Gemeinsame Erklärung zu den institutionellen Verfahren des Beitrittsvertrags\n9. Gemeinsame Erklärung zu Artikel 172 der Beitrittsakte\n1. Gemeinsame Erklärung\nzur Gemeinsamen Außen- und Sicherheltspolltik\n1. Die Union nimmt zur Kenntnis, daß Norwegen, Österreich, Finnland und Schweden bestätigen, daß sie die mit der Union und ihrem\ninstitutionellen Rahmen verbundenen Rechte und Pflichten, d.h. den sogenannten gemeinschaftlichen Besitzstand, wie er für die\nderzeitigen Mitgliedstaaten gilt, in vollem Umfang akzeptieren. Dies umfaßt insbesondere den Inhalt, die Grundsätze und die\npolitischen Ziele der Verträge einschließlich des Vertrags über die Europäische Union.\nDie Union und das Königreich Norwegen, die Republik Österreich, die Republik Finnland und das Königreich Schweden kommen\nüberein, daß\n-   der Beitritt zur Union den inneren Zusammenhalt der Union und ihre Fähigkeit zu wirksamem Handeln in der Außen- und\nSicherheitspolitik stärken sollte;\n-   die neuen Mitgliedstaaten ab dem Zeitpunkt ihres Beitritts bereit und fähig sein werden, sich in vollem Umfang und aktiv an der\nGemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik, so wie sie im Vertrag über die Europäische Union definiert ist, zu beteiligen;\n-   die neuen Mitgliedstaaten mit dem Beitritt alle Ziele des Vertrags, die Bestimmungen in Titel V des Vertrags und die ihm\nbeigefügten einschlägigen Erklärungen vollständig und vorbehaltlos übernehmen werden;\n-   die neuen Mitgliedstaaten bereit und fähig sein werden, die zum Zeitpunkt ihres Beitritts für die verschiedenen Bereiche gültige\nPolitik der Union zu unterstützen.\n2. Hinsichtlich der sich aus dem Vertrag über die Europäische Union ergebenden Verpflichtungen der Mitgliedstaaten in bezug auf die\nVerwirklichung der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der Union wird davon ausgegangen, daß die rechtlichen Rahmen-\nbedingungen in den beitretenden Ländern am Tag ihres Beitritts mit dem gemeinschaftlichen Besitzstand in Einklang stehen\nwerden.\n2. Gemeinsame Erklärung\nzu Artikel 157 Absatz 4 der Beitrittsakte\nDie neuen Mitgliedstaaten werden an einem System der turnusmäßigen Besetzung der Stellen von drei Generalanwälten in der derzeit\nangewandten alphabetischen Reihenfolge teilnehmen; Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich werden\nan diesem System nicht teilnehmen, da ständig ein von ihnen benannter Generalanwalt im Amt ist. Die alphabetische Reihenfolge ist\ndaher folgende: Belgique (1988-1994), Danmark (1991-1997), Elias (1994-2000), lreland, Luxembourg, Nederland, Norge, Österreich,\nPortugal, Suomi, Sverige.\nDaraus ergibt sich, daß nach dem Beitritt ein Generalanwalt spanischer Staatsangehörigkeit und ein Generalanwalt irischer Staatsange-\nhörigkeit bestellt werden. Die Amtszeit des spanischen Generalanwalts endet am 6. Oktober 1997, die des irischen Generalanwalts am\n6. Oktober 2000.\n3. Gemeinsame Erklärung\nbetreffend den Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften\nDie ergänzenden Maßnahmen, die infolge des Beitritts der neuen Mitgliedstaaten erforderlich werden können, müßten vom Rat\ngetroffen werden, der auf Antrag des Gerichtshofs die Anzahl der Generalanwälte auf neun erhöhen und die entsprechenden\nAnpassungen nach Artikel 32a Absatz 3 des EGKS-Vertrags, Artikel 166 Absatz 3 des EG-Vertrags und Artikel 138 Absatz 3 des\nEuratom-Vertrags vornehmen kann.\n10","2310                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n4. Gemeinsame Erklärung\nzur Anwendung des Euratom-Vertrags\nUnter Verweis darauf, daß die die Europäische Union begründenden Verträge unbeschadet der Regeln für den Binnenmarkt ohne\nDiskriminierung für alle Mitgliedstaaten gelten, erkennen die Vertragsparteien des Vertrages zur Gründung an, daß die Mitgliedstaaten\nals Vertragsparteien des Vertrags zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft die Entscheidung über die Erzeugung von\nKernenergie entsprechend ihren eigenen politischen Ausrichtungen treffen.\nWas die Entsorgung beim Kembrennstoffkreislauf betrifft, so ist jeder Mitgliedstaat für die Festlegung seiner eigenen Politik verantwort-\nlich.\n5. Gemeinsame Erkllrung\nzu ZWeltwohnungen\nKeine Bestimmung des gemeinschaftlichen Besitzstands hindert die einzelnen Mitgliedstaaten, auf nationaler, regionaler oder örtlicher\nEbene Maßnahmen betreffend Zweitwohnungen zu treffen, sofern sie aus Gründen der Raumordnung, der Bodennutzung und des\nUmweltschutzes erforderlich sind und ohne direkte oder indirekte Diskriminierung von Staatsangehörigen einzelner Mitgliedstaaten in\nÜbereinstimmung mit dem gemeinschaftlichen Besitzstand angewendet werden.\n6. Gemeinsame Erkllrung\nüber Normen im Bereich Umweltschutz, Gesundheitsschutz und Produktsicherheit\nDie Vertragsparteien unterstreichen die große Bedeutung, die sie der Förderung eines hohen Schutzniveaus in den Bereichen\nGesundheit, Sicherheit und Umwelt im Rahmen des Tätigwerdens der Gemeinschaft sowie im Einklang mit den Zielen und Kriterien des\nVertrags über die Europäische Union beimessen. Sie beziehen sich hierbei auch auf die Entschließung vom 1. Februar 1993 über ein\nProgramm der Gemeinschaft für Umweltpolitik und Maßnahmen im Hinblick auf eine dauerhafte und umweltgerechte Entwicklung.\nDie Vertragsparteien sind sich bewußt, daß die neuen Mitgliedstaaten großen Wert auf die Beibehaltung ihrer Normen legen, die sie\ninsbesondere aufgrund ihrer besonderen geographischen und klimatischen Verhältnisse in bestimmten Bereichen eingeführt haben; sie\nhaben daher als Ausnahme für bestimmte Einzelfälle ein Verfahren zur Prüfung des gegenwärtigen gemeinschaftlichen Besitzstands\nvereinbart, an dem die neuen Mitgliedstaaten nach Maßgabe des Beitrittsvertrags in vollem Umfang beteiligt sind.\nOhne das Ergebnis des vereinbarten Prüfungsverfahrens vorwegnehmen zu wollen, verpflichten sich die Vertragsparteien, alles daran\nzu setzen, damit dieses Verfahren vor Ende der festgelegten Übergangszeit abgeschlossen wird. Nach Ablauf der Übergangszeit gilt der\ngesamte gemeinschaftliche Besitzstand für die neuen Mitgliedstaaten unter den gleichen Voraussetzungen wie für die derzeitigen\nMitgliedstaaten der Union.\n7. Gemeinsame Erklirung\nzu den Artikeln 32, 69, 84 und 112 der Beitrittsakte\nDie Vertragsparteien erinnern daran, daß die Konferenzen anläßlich des Treffens auf Ministerebene vom 21. Dezember 1993\nfestgestellt haben, daß\n-    es das Ziel der vereinbarten Lösung ist, Beschlüsse vor Ende der Übergangszeit zu treffen;\n-    die Überprüfung des gemeinschaftlichen Besitzstands unbeschadet des Ergebnisses erfolgt;\n-    die Union bei der Vornahme der Überprüfung auch die in Artikel 130 r Absatz 3 des EG-Vertrags niedergelegten Kriterien\nberücksichtigt.\n8. Gemeinsame Erkllrung\nzu den institutionellen Verfahren des Beitrittsvertrags\nBei der Annahme der institutionellen Bestimmungen des Beitrittsvertrags kommen die Mitgliedstaaten und die Beitrittsländer überein,\ndaß die 1996 einzuberufende Regierungskonferenz bei der Prüfung der gesetzgeberischen Rolle des Europäischen Parlaments und\nanderer im Vertrag über die Europäische Union angesprochener Probleme die Frage der Zahl der Mitglieder der Kommission und der\nGewichtung der Stimmen der Mitgliedstaaten im Rat erörtern wird. Sie wird femer alle Maßnahmen prüfen, die zur Erleichterung der\nArbeit der Organe und zur Gewährleistung eines wirksamen Funktionierens der Organe für erforderlich gehalten werden.\n9. Gemeinsame Erkllrung\nzu Artikel 172 der Beitrittsakte\nDie Vertragsparteien nehmen zur Kenntnis, daß }egliche Änderung des EWR-Abkommens und des Übereinkommens zwischen den\nEFTA-Staaten über die Einsetzung einer Überwachungsbehörde und eines Gerichtshofs der Zustimmung der betreffenden Vertragspar-\nteien bedarf.\nDie Bevollmächtigten haben den Briefwechsel zur Vereinbarung des Verfahrens für die Annahme bestimmter Beschlüsse und sonstiger\nMaßnahmen in der Zeit vor dem Beitritt zur Kenntnis genommen, die im Rahmen der Konferenz zwischen der Europäischen Union und\nden Staaten, die den Beitritt zu dieser Union beantragt haben, erzielt worden ist und die dieser Schlußakte beigefügt ist.\nSchließlich wurden folgende Erklärungen abgegeben, die dieser Schlußakte beigefügt sind:\nA.   Gemeinsame Erklärungen: Die derzeitigen Mitgliedstaaten/Königreich Norwegen\n1O. Gemeinsame Erklärung zur Bewirtschaftung der Fischereiressourcen in den Gewässern nördlich von 62° nördlicher Breite\n11 . Gemeinsame Erklärung zur 12-Meilen-Zone\n12. Gemeinsame Erklärung zum Eigentum an Fischereifahrzeugen\n13. Gemeinsame Erklärung zur Rohstoffversorgung der Fischverarbeitungsindustrie in Nordnorwegen\n14. Erklärung zu Artikel 147 über die norwegische Nahrungsmittelindustrie\n15. Gemeinsame Erklärung zu Svalbard","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                      2311\nB.  Gemeinsame Erklärungen: Die derzeitigen Mitgliedstaaten/Republik österreich\n16. Gemeinsame Erklärung zur Freizügigkeit der Arbeitnehmer\n17. Gemeinsame Erklärung zu Schutzmaßnahmen nach den Abkommen mit den mittel- und osteuropäischen Ländern\n18. Gemeinsame Erklärung zur Lösung noch offener technischer Fragen im Verkehrsbereich\n19. Gemeinsame Erklärung zu den Gewichten und Abmessungen für Fahrzeuge des Güterkraftverkehrs\n20. Gemeinsame Erklärung zum Brennerbasistunnel\n21. Gemeinsame Erklärung zu den Artikeln 6 und 76 der Beitrittsakte\nC.  Gemeinsame Erklärungen: Die derzeitigen Mitgliedstaaten/Republik Finnland\n22. Gemeinsame Erklärung über die Sicherung der Verkehrsverbindungen der Republik Finnland\n23. Gemeinsame Erklärung über die Verbringung radioaktiver Abfälle\n24. Gemeinsame Erklärung zum Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen\n0.  Gemeinsame Erklärungen: Die derzeitigen Mitgliedstaaten/Königreich Schweden\n25. Gemeinsame Erklärung zum Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen\n26. Gemeinsame Erklärung zu Artikel 127 der Beitrittsakte\nE.  Gemeinsame Erklärungen: Die derzeitigen Mitgliedstaaten/Einzelne neue Mitgliedstaaten\n27. Gemeinsame Erklärung: Königreich Norwegen, Republik Österreich, Königreich Schweden: Zu PCB/PCT\n28. Gemeinsame Erklärung zur nordischen Zusammenarbeit\n29. Gemeinsame Erklärung zur Anzahl der im Königreich Norwegen und in der Republik Finnland für die Mutterkuhprämie in Betracht\nkommenden Tiere\n30. Gemeinsame Erklärung der Republik Finnland und des Königreichs Schweden über die Fischereimöglichkeiten in der Ostsee\n31. Erklärung zur Verarbeitungsindustrie in der Republik Osterreich und der Republik Finnland\nF.  Erklärungen der derzeitigen Mitgliedstaaten\n32. Erklärung zu den Alandinseln\n33. Erklärung zur relativen Stabilität\n34. Erklärung zur Lösung der Umweltprobleme, die durch den Lastkraftwagenverkehr verursacht werden\n35. Erklärung über die Einhaltung der Verpflichtungen der Union in Agrarfragen, die sich aus nicht in der Beitrittsakte enthaltenen\nRechtsakten ergeben\n36. Erklärung zu agrar- und umweltpolitischen Maßnamnen\n37. Erklärung zu Berggebieten und benachteiligten Gebieten\nG.  Erklärungen des Königreichs Norwegen\n38. Erklärung des Königreichs Norwegen zur norwegischen Sprache\n39. Erklärung des Königreichs Norwegen zu den Samen\n40. Erklärung des Königreichs Norwegen zur Transparenz\nH.  Erklärungen der Republik Osterreich\n41. Erklärung der Republik Osterreich zu Artikel 109 g des EG-Vertrags\n42. Erklärung der Republik Osterreich zur Fernsehtätigkeit\n43. Erklärung der Republik Österreich zur Preisgestaltung des kombinierten Verkehrs auf der Brenner-Route\n44. Erklärung der Republik Österreich zu Artikel 14 des Protokolls Nr. 9 über den Straßen- und Schienenverkehr sowie den\nkombinierten Verkehr in österreich\n1.  Erklärungen der Republik Finnland\n45. Erklärung der Republik Finnland zur Transparenz\nJ.  Erklärungen des Königreichs Schweden\n46. Erklärung des Königreichs Schweden zur Sozialpolitik\n47. Erklärung des Königreichs Schweden zur Öffentlichkeit der Verwaltung und Antworterklärung der Union\nK.  Erklärungen verschiedener neuer Mitgliedstaaten\n48. Gemeinsame Erklärung des Königreichs Norwegen und des Königreichs Schweden. betreffend Fischerei\n49. Erklärung des Königreichs Norwegen, der Republik Osterreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden zu den\nArtikeln 3 und 4 der Beitrittsakte\n50. Erklärung der Republik Finnland und des Königreichs Schweden zu den Alkoholmonopolen","2312                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nA. Gemeinsame Erklärungen:\nDie derzeitigen Mitgliedstaaten/Königreich Norwegen\n1O. Gemeinsame Erklärung\nzur Bewirtschaftung der Fischereiressourcen\nin den Gewissem nördlich von 62° nördlicher Breite\nDie Vertragsparteien nehmen das verletzliche und empfindliche Ökosystem der Barentssee und der nördlichen Gewässer zur Kenntnis\nund erkennen an, daß es lebensnotwendig ist, eine vernünftige Bewirtschaftung auf der Grundlage einer auf Dauer tragfähigen\nErhaltung und einer optimalen Nutzung aller Bestände in diesen Gewässern beizubehalten.\nSie kommen überein, daß die Einbeziehung dieser Gewässer in die Gemeinsame Fischereipolitik (GFP) auf der Grundlage der\nbestehenden Bewirtschaftungsregelung erfolgen wird, so daß die derzeitigen technischen Vorschriften sowie die Kontroll- und\nDurchsetzungsvorschriften fortgeführt und verbessert werden.\nSie kommen überein, daß die bestehenden regionalen Meeresforschungseinrichtungen und wissenschaftlichen Institutionen in der\nNähe der betreffenden Gewässer weiterhin wichtige Beiträge zum Entscheidungsfindungsprozeß leisten sollten, um rasche und\nzweckdienliche Bewirtschaftungsbeschlüsse im Rahmen der GFP zu ermöglichen.\nSie kommen überein, daß die Verhandlungen mit Rußland, die im Rahmen der GFP stattfinden, in Anlehnung an die Grundsätze und\nPraktiken geführt werden sollten, die in der Gemeinsamen norwegisch-russischen Fischereikommission entwickelt worden sind.\nSie kommen überein, daß das derzeitige System, wonach vor den Verhandlungen mit Rußland Konsultationen mit den interessierten\nFischereiverbänden geführt werden, beibehalten werden sollte.\nSie kommen ferner überein, daß die Bewirtschaftungsziele und -maßnahmen folgendes einschließen:\n-   das Wechselverhältnis zwischen den Beständen muß unter dem Gesichtspunkt einer viele Arten umfassenden Bewirtschaftung\ngebührend berücksichtigt werden;\n-   die Bewirtschaftung der pelagischen Bestände sollte berücksichtigen, daß diese Arten eine wichtige Nahrungsquelle für andere\nArten darstellen;\n-   die optimale und stabile Entnahme aus diesen Beständen sollte langfristig sichergestellt werden;\n-   bei der Festsetzung der TAC für einen Bestand sollte die Erhaltung der laichenden Bestände gebührend berücksichtigt werden, um\neine ausreichende Erneuerung sicherzustellen;\n-   die Befischung biologisch gesunder demersaler Bestände sollte im Rahmen der Reproduktionsfähigkeit des Bestands gehalten\nwerden, und die besonderen Bedingungen der einzelnen Bestände sollten gebührend berücksichtigt werden;\n-   für biologisch nicht gesunde demersale Bestände sollten Maßnahmen ergriffen werden, um den Bestand wieder auf ein dauerhaftes\nNiveau zu bringen, wobei auch die Mindestanforderungen der Fischereiwirtschaft zu berücksichtigen sind;\n-   große Bedeutung wird weiterhin den Stellungnahmen des Beratenden Ausschusses für Fischerei-Management (ACFM) beigemes-\nsen.\nDie Vertragsparteien räumen ein, daß die besonderen Interessen Norwegens als Küstenstaat in den Gewässern nördlich von 62°\nnördlicher Breite sowie aller betroffenen Parteien bei der künftigen Bewirtschaftung dieser Gewässer im Einklang mit den Vorschriften\nder Gemeinsamen Fischereipolitik berücksichtigt werden müssen.\nZusätzlich haben die Vertragsparteien im Rahmen einer vorübergehenden Ausnahmeregelung zur Förderung der schrittweisen\nEinbeziehung Norwegens in die Gemeinsame Fischereipolitik vereinbart, daß ab dem Zeitpunkt des Beitritts folgendes gilt:\n1. Norwegen wird ermächtigt, TAC-Mengen festzusetzen und sein Fischereiabkommen mit Rußland für eine Übergangszeit bis\nspätestens 1. Juli 1998 beizubehalten; während dieser Übergangszeit werden die Festsetzung von TAC-Mengen und die Verwal-\ntung dieses Abkommens von Norwegen in engem Benehmen mit der Kommission vorgenommen.\n2. Norwegen kann in diesen Gewässern ohne Diskriminierung sein derzeitiges System\n-   technischer Vorschriften für eine Übergangszeit von einem Jahr beibehalten,\n-   eines Rückwurfverbots für eine Übergangszeit von drei Jahren beibehalten,\n-    Kontrollmaßnahmen, insbesondere die Schließung und Öffnung empfindlicher Gebiete, für eine Übergangszeit von drei Jahren\nbeibehalten.\nWährend dieser Übergangszeiten wird die Union prüfen, wie diese Regelungen am besten in die Gemeinsame Fischereipolitik integriert\nwerden können.\n11. Gemeinsame Erklärung\nzur 12-Mellen-Zone\nDie Vertragsparteien erkennen an, daß es für Norwegen von großer Bedeutung ist, lebensfähige Fischereigemeinschaften in den\nKüstengebieten zu erhalten. Wenn die Organe der Union die derzeitige Regelung für den Zugang zu den Gewässern innerhalb der\n12-Meilen-Zone zwecks Beschlußfassung über eine künftige Regelung überprüfen, werden sie den Interessen solcher Gemeinschaften\nin den Mitgliedstaaten besondere Beachtung schenken.\n12. Gemeinsame Erklärung\nzum Eigentum an Fischereifahrzeugen\nDie Vertragsparteien stellen unter Hinweis auf die Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften fest, daß im\nRahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik eines der Ziele des Systems nationaler Quoten, die den Mitgliedstaaten nach der11\nGrundsatz relativer Stabilität zugeteilt werden, darin besteht, den besonderen Bedürfnissen der Regionen Rechnung zu tragen. in dene,,\ndie örtliche Bevölkerung von der Fischerei und den damit verbundenen Wirtschaftszweigen in besonderem Maße abhängig 1st.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                     2313\nDieses Ziel kann Bedingungen rechtfertigen, durch die sichergestellt werden soll, daß eine tatsächliche wirtschaftliche Verbindung\nzwischen den im Rahmen der Quoten eines Mitgliedstaats fischenden Fischereifahrzeugen und dem betreffenden Mitgliedstaat besteht,\nwenn diese Bedingungen bezwecken, daß die Quoten der von der Fischerei und den damit verbundenen Wirtschaftszweigen\nabhängigen Bevölkerung zugute kommen.\n13. Gemeinsame Erklärung\nzur Rohstoffversorgung der Fischverarbeitungsindustrie In Nordnorwegen\nDie Vertragsparteien nehmen den Antrag des Königreichs Norwegen betreffend die Rohstoffversorgung der Fischverarbeitungsindustrie\nin Nordnorwegen zur Kenntnis und erkennen die Notwendigkeit an, angesichts der für diese Industrie bestehenden besonderen Lage\nein zufriedenstellendes Gleichgewicht bei der Versorgung zu gewährleisten. Dies ist gebührend zu berücksichtigen, wenn die Union\nnach dem Beitritt Norwegens autonome Zollkontingente für zur Verarbeitung bestimmten Fisch festlegt.\n14. Erklärung zu Artikel 147\nüber die norwegische Nahrungsmittelindustrie\nDie Vertragsparteien nehmen von folgender Erklärung der Kommission Kenntnis:\nBei der Prüfüng eines etwaigen Antrags des Königreichs Norwegen auf Maßnahmen im Fall erheblicher Marktstörungen wird die\nKommission das besondere Umstrukturierungsproblem der norwegischen Nahrungsmittelindustrie berücksichtigen und sicherstellen,\ndaß alle erforderlichen Maßnahmen hinreichend rasch getroffen werden, um langfristigen Schäden vorzubeugen.\nDie von der Kommission getroffenen Maßnahmen können während eines Zeitraums von drei Jahren ein Überwachungssystem und als\nHinweis dienende Höchstmengen umfassen, wodurch ermöglicht wird, daß die Öffnung des Marktes keine Störungen verursacht, die die\nerforderliche Umstrukturierung der Nahrungsmittelindustrie in Norwegen für die nachstehenden aus einheimischen landwirtschaftlichen\nAusgangsstoffen hergestellten Erzeugnisse behindern könnten: Fleischerzeugnisse, Mehl, Mischfuttermittel, verarbeitete Erbsen,\nKarotten und Speisemöhren sowie Milcherzeugnisse mit Ausnahme von Butter, Magermilchpulver und Weichkäse.\n15. Gemeinsame Erklärung\nzu Svalbard\nDie Vertragsparteien kommen überein, den Zugang der Flotten der Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu den Fischereiressourcen\nin den Gewässern innerhalb der 200-Meilen-Zone um Svalbard für die Nutzung der von der Union beschlossenen Fangquoten\nentsprechend dem gegenwärtigen Status quo im Fischereibereich nicht zu verändern.\nAußerdem kommen die Vertragsparteien überein, daß die lebenden Ressourcen in den genannten Gewässern so zu bewirtschaften\nsind, daß sie einen dauerhaften und nachhaltigen Ertrag zugunsten der Mitgliedstaaten der Europäischen Union erbringen, der ihre\nFischereirechte in diesen Gewässern widerspiegelt. Insbesondere darf diese Bewirtschaftung die Möglichkeit der Flotten der Mitglied-\nstaaten der Europäischen Union nicht beeinträchtigen, ihre Quoten in vollem Umfang auszuschöpfen, und muß den üblichen\nFischereitätigkeiten voll und ganz Rechnung tragen.\n8. Gemeinsame Erklärungen:\nDie derzeitigen Mitgliedstaaten/Republik Österreich\n16. Gemeinsame Erklärung\nzur Freizügigkeit der Arbeitnehmer\nSollte der Beitritt der Republik Österreich zu Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Freizügigkeit der Arbeitnehmer führen, so\nkönnen die Organe der Union mit dieser Angelegenheit befaßt werden, um dieses Problem zu lösen. Diese Lösung wird mit den\nBestimmungen der Verträge (einschließlich des Vertrags über die Europäische Union) und den aufgrund der Verträge erlassenen\nBestimmungen, insbesondere den Bestimmungen über die Freizügigkeit der Arbeitnehmer, völlig im Einklang stehen.\n17. Gemeinsame Erklärung\nzu Schutzmaßnahmen nach den Abkommen mit den mittel- und osteuropäischen Ländern\n1. Die zwischen den Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten und den mittel- und osteuropäischen Ländern geschlossenen\n„Europa-Abkommen\" enthalten Bestimmungen, wonach die Gemeinschaften unter bestimmten in jenen Abkommen festgelegten\nVoraussetzungen geeignete Schutzmaßnahmen treffen können.\n2. Wenn die Gemeinschaften gemäß diesen Bestimmungen Maßnahmen prüfen und ergreifen, können sie sich auf die Lage von\nErzeugern oder Regionen in einem oder mehreren ihrer Mitgliedstaaten berufen.\n3. Die Vorschriften der Gemeinschaft über die Anwendung von Schutzmaßnahmen einschließlich der gemeinschaftlichen Kontingen-\ntierungen stellen sicher, daß die Interessen der Mitgliedstaaten in Übereinstimmung mit den entsprechenden Verfahren voll\nberücksichtigt werden.\n18. Gemeinsame Erklärung\nzur Lösung noch offener technischer Fragen im Verkehrsbereich\nDie Republik Österreich und die Gemeinschaft erklären, daß sie bereit sind, vor dem Beitritt Österreichs im Rahmen des Transitaus-\nschusses EG-Österreich noch offene technische Fragen einvernehmlich zu lösen, insbesondere\na) Fragen in bezug auf das Ökopunktesystem\n- Auswechseln von Motoren bei vor dem 1. Oktober 1990 zugelassenen Kraftfahrzeugen;\n- Wechseln der Zugmaschine;","2314                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n- gemischtnationale Fahrzeugkombinationen;\n- Diskriminierung zugunsten österreichischer Fahrzeuge im Transit zwischen zwei Drittländern.\nb) Sonstige Fragen\n- Lösung im Gemeinschaftsrahmen für das \"Lofer\"-Abkommen zwischen Österreich und Deutschland vom 29. Juni 1993;\n- Liste der Terminals gemäß Artikel 2 Absatz 5 der Verwaltungsvereinbarung (,,Fürnitz\"-Verkehr);\n- schwere und voluminöse Transporte (\"Sonderbeförderungen\").\n19. Gemeinsame Erklärung\nzu den Gewichten und Abmessungen für Fahrzeuge des Güterkraftverkehrs\nDie Vertragsparteien nehmen zur Kenntnis, daß die Republik Österreich dem gemeinschaftlichen Besitzstand im Bereich der höchst-\nzulässigen Gewichte und Abmessungen für LKW durch die straffreie Zulassung eines Gewichts von 38 t bei einer Toleranzspanne von\n5 v.H. nachkommt.\n20. Gemeinsame Erklärung\nzum Brennerbaslstunnel\nÖsterreich, Deutschland, Italien und die Gemeinschaft arbeiten aktiv an der Fertigstellung der Vorstudien über den Brennerbasistunne1,\ndie im Juni 1994 übergeben werden sollen. Österreich, Deutschland und Italien verpflichten sich, bis zum 31. Oktober 1994 eine\nEntscheidung über den Bau des Tunnels zu treffen. Die Gemeinschaft erklärt, daß sie bereit ist, den Bau auf der Grundlage der\nverfügbaren Finanzierungsinstrumente der Gemeinschaft zu unterstützen, wenn die drei betreffenden Staaten eine positive Entschei-\ndung treffen sollten.\n21. Gemeinsame Erklärung\nzu den Artikeln 6 und 76 der Beitrittsakte\nDie Republik Österreich und die Gemeinschaft bekräftigen ihre Absicht, im Wege geeigneter Verhandlungen sicherzustellen, daß vom\nZeitpunkt des Beitritts an Verkehrsunternehmer dritter Länder, insbesondere aus Slowenien und der Schweiz, hinsichtlich des\nÖsterreich durchquerenden Lastkraftwagenverkehrs nicht günstiger behandelt werden als EU-Verkehrsunternehmer.\nC. Gemeinsame Erklärungen:\nDie derzeitigen Mitgliedstaaten/Republik Finnland\n22. Gemeinsame Erklärung\nüber die Sicherung der Verkehrsverbindungen der Republik Finnland\nDie Vertragsparteien, die anerkennen, daß die Seewege für Finnland aufgrund der geographischen Lage besonders wichtig und\naufgrund der klimatischen Bedingungen besonders schwierig zu sichern sind, kommen überein, der Aufrechterhaltung und Entwicklung\nder finnischen Seeverkehrsverbindungen mit der übrigen Union in entsprechenden Initiativen der Union, unter anderem in Verbindung\nmit der Entwicklung der transeuropäischen Verkehrsnetze in Nordeuropa, gebührende Aufmerksamkeit zu schenken.\n23. Gemeinsame Erklärung\nüber die Verbrlngung radioaktiver Abfäile\nDie Vertragsparteien bestätigen, daß die EG-Rechtsvorschriften einen Mitgliedstaat nicht dazu verpflichten, eine bestimmte Lieferung\nradioaktiver Abfälle aus einem anderen Mitgliedstaat zu akzeptieren.\n24. Gemeinsame Erklirung\nzum Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen\nDie Vertragsparteien unterstreichen die Bedeutung der Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen und ihre fortgesetzte Unter-\nstützung des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NV-Vertrag).\nSie bestätigen, daß - unbeschadet der Zuständigkeit der IAEO sowie der Europäischen Atomgemeinschaft für die Durchführung von\nArtikel III Absätze 1 und 4 des NV-Vertrags - die einzelnen Staaten für die Erfüllung der Verpflichtungen aus dem NV-Vertrag\nverantwortlich bleiben.\nSie erinnern daran, daß sie sich verpflichtet haben, die in den Richtlinien der Kernmaterial-Lieferländer enthaltenen Bestimmungen\nanzuwenden und als Lieferbedingung die Durchführung umfassender IAEO-Sicherungsmaßnahmen in denjenigen Nichtkernwaffen-\nstaaten sicherzustellen, in die Kernmaterial und kerntechnische Ausrüstungen, die eigens für die Verarbeitung, Verwendung oder\nHerstellung von Kernmaterial entworfen oder hergestellt wurden, ausgeführt werden.\nUnbeschadet ihrer Verpflichtungen aus dem Euratom-Vertrag bestätigt die Republik Finnland, daß sie bei der Erfüllung ihrer Verpflich-\ntungen aus dem NV-Vertrag als IAEO-Mitgtiedstaat wie auch im Rahmen des INFCIRC/193 eng mit der IAEO zusammenarbeiten\nwird.\nD. Gemeinsame Erklärungen:\nDie derzeitigen Mitgliedstaaten/Königreich Schweden\n25. Gemeinsame Erklärung\nzum Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen\nDie Vertragsparteien unterstreichen die Bedeutung der Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen und ihre fortgesetzte Unter-\nstützung des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                  2315\nSie bestätigen, daß - unbeschadet der Zuständigkeit der IAEO sowie der Europäischen Atomgemeinschaft für die Durchführung von\nArtikel III Absätze 1 und 4 des NV-Vertrags - die einzelnen Staaten für die Erfüllung der Verpflichtungen aus dem NV-Vertrag\nverantwortlich bleiben.\nSie erinnern daran, daß sie sich verpflichtet haben, die in den Richtlinien der Kernmaterial-Lieferländer enthaltenen Bestimmungen\nanzuwenden und als Lieferbedingung die Durchführung umfassender IAEO-Sicherungsmaßnahmen in denjenigen Nichtkemwaffen-\nstaaten sicherzustellen, in die Kernrnaterial und kerntechnische Ausrüstungen, die eigens für die Verarbeitung, Verwendung oder\nHerstellung von Kernmaterial entworfen oder hergestellt wurden, ausgeführt werden.\nUnbeschadet seiner Verpflichtungen aus dem Euratom-Vertrag bestätigt das Königreich Schweden, daß es bei der Erfüllung seiner\nVerpflichtungen aus dem NV-Vertrag als IAEO-Mitgliedstaat wie auch im Rahmen des INFCIRC/193 eng mit der IAEO zusammenarbei-\nten wird.\n26. Gemeinsame Erklärung\nzu Artikel 127 der Beitrittsakte\nDie Verhandlungsrichtlinien, die dem Beschluß des Rates zur Ermächtigung der Kommission, Protokolle zu den in Artikel 127\ngenannten zweiseitigen Abkommen und Vereinbarungen auszuhandeln, beigefügt sind, werden im Einklang mit den Schlußfolgerungen\nstehen, die mit dem Königreich Schweden im Rahmen der Konferenz erarbeitet worden sind.\nE. Gemeinsame Erklärungen:\nDie derzeitigen Mitgliedstaaten/Einzelne neue Mitgliedstaaten\n27. Gemeinsame Erklärung:\nKönigreich Norwegen, Republik Osterreich, Königreich Schweden:\nZu PCB/PCT\nDie Vertragsparteien stellen fest, daß in ihrem jeweiligen Hoheitsgebiet die Herstellung von PCB und PCT verboten ist und daß die\nWiederverwertung dieser Erzeugnisse nicht mehr durchgeführt wird. Bis zur Annahme von Gemeinschaftsvorschriften, durch die auch\ndie Wiederverwertung von PCB und PCT verboten wird, haben die Vertragsparteien keine Einwände gegen die Beibehaltung eines\nderartigen Verbots in einzelstaatlichen Rechtsvorschriften.\n28. Gemeinsame Erklirung\nzur nordischen Zusammenarbeit\nDie Vertragsparteien stellen fest, daß Schweden, Finnland und Norwegen als Mitglieder der Europäischen Union beabsichtigen, die\nzwischen ihnen sowie mit anderen Ländern und Gebieten bestehende nordische Zusammenarbeit in völligem Einklang mit dem\nGemeinschaftsrecht und den sonstigen Bestimmungen des Vertrags über die Europäische Union weiterzuführen.\n29. Gemeinsame Erklärung zur\nAnzahl der im Königreich Norwegen und der Republik Finnland\nfür die Mutterkuhprämie In Betracht kommenden Tiere\nSollte es infolge des Beitritts zu einem unverhältnismäßigen Absinken der Produktionsmengen anderer Hauptausgangsstoffe kommen,\nso wird die Anzahl der Tiere, die für die Mutterkuhprämie in Norwegen und Finnland in Betracht kommen, überprüft.\n30. Gemeinsame Erklärung\nder Republik Finnland und des Königreichs Schweden\nüber die Flschereimögllchkelten in der Ostsee\nDie Vertragsparteien nehmen zur Kenntnis, daß die Zuweisung von Fischbeständen in Gemeinschaftsgewässern der Ostsee auf der\nGrundlage der Neuzuweisung der der ehemaligen UdSSR und Polen im Referenzzeitraum übertragenen Fischereimöglichkeiten an die\nVertragsparteien berechnet wurde. Infolgedessen kommen die Vertragsparteien überein, daß vor der Erweiterung durchgeführte\nAustausche von Fischereimöglichkeiten bei der künftigen Zuweisung von Fischereimögiichkeiten, die in Fischereiübereinkommen mit\nRußland, den drei baltischen Staaten und Polen vorgesehen sind, nicht berücksichtigt werden.\n31. Erkllrung\nzur Verarbeitungsindustrie In der Republik Osterreich und der Republik Finnland\nDie Vertragsparteien kommen wie folgt überein:\ni)   Einsatz der Ziel Nr. 5a-Maßnahmen in vollem Umfang, um Auswirkungen des Beitritts abzufedern;\nii) Flexibilität bei nationalen Übergangsregelungen für Beihilfen, die die Umstrukturierung erleichtern sollen.\nF. Erklärungen der derzeitigen Mitgliedstaaten\n32. Erkllrung\nzu den Alandinseln\nHinsichtlich der Ausübung des aktiven und passiven Wahlrechts bei Kommunalwahlen auf den Alandinseln weist die Union darauf hin,\ndaß es Artikel 8 b Absatz 1 des EG-Vertrags möglich macht, den Anträgen der Republik Finnland zu entsprechen. Notifiziert die\nRepublik Finnland gemäß Artikel 28 zur Änderung des Artikels 227 Absatz 5 des EG-Vertrags, daß der EG-Vertrag auf die Alandinseln\nAnwendung finden soll, so wird der Rat erforderlichenfall~ binnen sechs Monaten gemäß den in Artikel 8 b Absatz 1 des EG-Vertrags","2316                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nvorgesehenen Verfahren auf die besondere Lage der Alandinseln abgestimmte Bedingungen für die Anwendung dieses Artikels\nfestlegen.\n33. Erklärung\nzur relativen Stabilität\nDie Union erkennt an, daß es für das Königreich Norwegen und die Mitgliedstaaten von großer Bedeutung ist, am Grundsatz der\nrelativen Stabilität als Grundlage zur Erreichung des Ziels eines dauerhaften Systems der Verteilung der künftigen Fischereimöglichkei-\nten festzuhalten.\n34. Erklärung\nzur Lösung der Umweltprobleme,\ndie durch den Lastkraftwagenverkehr verursacht werden\nDie Union teilt der Republik Österreich mit, daß der Rat die Kommission aufgefordert hat, ihm einen Vorschlag zur Verabschiedung\nvorzulegen, der eine Rahmenregelung zur Lösung der Umweltprobleme betrifft, die durch den Lastkraftwagenverkehr verursacht\nwerden. Diese Rahmenregelung wird geeignete Maßnahmen über Straßenbenutzungsgebühren, Schienenwege, Einrichtungen des\nkombinierten Verkehrs und technische Normen für Fahrzeuge umfassen.\n35.Erklirung\nüber die Einhaltung der Verpflichtungen In Agrarfragen,\ndie sich aus nicht In der Beitrittsakte enthaltenen Rechtsakten ergeben\nDie Europäische Union erklärt, daß alle Rechtsakte, die für die Einhaltung des Ergebnisses der Beitrittsverhandlungen über Agrarfragen\nerforderlich sind, die aber nicht in der Beitrittsakte enthalten sind (neue Rechtsakte des Rates, die nach dem Beitritt anwendbar sind,\nund Rechtsakte der Kommission), zu gegebener Zeit nach den in der Beitrittsakte selbst oder im Rahmen des gemeinschaftlichen\nBesitzstands festgelegten Verfahren angenommen werden.\nDie meisten dieser Rechtsakte werden während der Interimszeit nach den in der Beitrittsakte festgelegten Verfahren angenommen.\nDie übrigen sich aus den Verhandlungen ergebenden Verpflichtungen betreffend Agrarfragen werden rasch und rechtzeitig umge-\nsetzt.\n36. Erklärung\nzu agrar- und umweltpolltlschen Maßnahmen\nDie Union wird die erforderlichen Maßnahmen treffen, um den neuen Mitgliedstaaten die rasche Durchführung der agrar- und\numweltpolitischen Programme zugunsten ihrer Landwirte im Einklang mit der Verordnung (EWG) Nr. 2078/92 zu ermöglichen und die\nMitfinanzierung dieser Programme im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel sicherzustellen.\nDie Union nimmt zur Kenntnis, daß davon auszugehen ist, daß den neuen Mitgliedstaaten folgende Beträge zur Verfügung gestellt\nwerden:\n-   Norwegen              55Mio. ECU\n-   Österreich           175Mio. ECU\n-   Finnland             135Mio. ECU\n-   Schweden             165 Mio. ECU.\n37. Erklärung\nzu Berggebieten und benachtelllgten Gebieten\nDie Union nimmt zur Kenntnis, daß die neuen Mitgliedstaaten der Ansicht sind, daß ein erheblicher Teil ihres Hoheitsgebiets von\nständigen natürlichen Nachteilen betroffen ist, und daß die Abgrenzung der Berggebiete und bestimmter benachteiligter Gebiete im\nSinne der Richtlinie 75/268/EWG unverzüglich durchgeführt werden sollte.\nDie Union bestätigt, daß sie beabsichtigt, bei der Abgrenzung dieser Gebiete den gemeinschaftlichen Besitzstand wie folgt anzuwen-\nden:\n-    für die Republik Osterreich als alpines Land wird bei der Wahl der Kriterien von den Kriterien ausgegangen, die bereits für ähnliche\nGebiete in Deutschland, Italien und Frankreich verwendet wurden;\n-    für das Königreich Schweden wird es die Berücksichtigung der nördlichen Breite als maßgebliches Kriterium im Sinne des Artikels 3\nAbsatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG des Rates ermöglichen, vier der fünf .landwirtschaftlichen Förderungsgebiete in Nordschweden\"\nzu erfassen;\n-    für das Königreich Norwegen wird es die Berücksichtigung der nördlichen Breite als maßgebliches Kriterium im Sinne des Artikels 3\nAbsatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG des Rates sowie die Anwendung der Absätze 4 und 5 desselben Artikels ermöglichen, bis zu 85\nv.H. der landwirtschaft1ichen Nutzfläche zu erfassen;\n-    für die Republik Finnland wird es die Berücksichtigung der nördlichen Breite als maßgebliches Kriterium· im Sinne des Artikels 3\nAbsatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG des Rates sowie die Änderung des Artikels 19 der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 des Rates\nermöglichen, 85 v.H. der landwirtschaftlichen Nutzfläche im Sinne des Artikels 3, Absatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG des Rates zu\nerfassen.\nG. Erklärungen des Königreichs Norwegen\n38. Erklärung des Königreichs Norwegen\nzur norwegischen Sprache\nDas Königreich Norwegen erklärt, daß beim schriftlichen Gebrauch des Norwegischen als Amtssprache der Organe der Gemeinschaf-\nten Bokmäl und Nynorsk gleich zu behandeln sind, d.h. daß allgemeine Unterlagen, Korrespondenz und allgemeines Informationsmate-\nrial entweder in der einen oder der anderen Form der norwegischen Sprache abzufassen sind.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2317\n39. Erklärung des Königreichs Norwegen\nzu den Samen\nIn Anbetracht des Artikels 110 a) der norwegischen Verfassung und des norwegischen Gesetzes Nr. 56 vom 12. Juni 1987,\nin Anbetracht der Verpflichtungen und Zusagen aufgrund des Internationalen Paktes der Vereinten Nationen von 1966 über bürgerliche\nund politische Rechte, insbesondere des Artikels 27, sowie des IAO-Übereinkommens Nr. 169 von 1989 über eingeborene und in\nStämmen lebende Völker in unabhängigen Ländern,\nhat das Königreich Norwegen sich verpflichtet, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß die Samen ihre Lebensgrundlagen, sowie\nihre Sprache, Kultur und Lebensweise erhalten und entwickeln können.\nDie Samengemeinschaften in den traditionellen Siedlungsgebieten der Samen hängen von einer Reihe von traditionellen Wirtschaftstä-\ntigkeiten ab. Diese Tätigkeiten sind selbst Bestandteil der Kultur der Samen und bilden die notwendige Grundlage für die Weiterentwick-\nlung der Lebensweise der Samen.\nUnter Berücksichtigung des Protokolls über die Samen erklärt die Regierung des Königreichs Norwegen, daß sie auf dieser Grundlage\nihren Verpflichtungen und Zusagen gegenüber den Samen weiterhin nachkommen wird.\n40. Erklärung des Königreichs Norwegen\nzur Transparenz\nDas Königreich Norwegen begrüßt die derzeitige Entwicklung in der Union hin zu mehr Offenheit und Transparenz. In Norwegen ist die\nÖffentlichkeit der Verwaltung, einschließlich des allgemeinen Zugangs zu offiziellen Dokumenten, ein Grundsatz von fundamentaler\nrechtlicher und politischer Bedeutung. Das Königreich Norwegen wird diesen Grundsatz im Einklang mit seinen Rechten und Pflichten\nals Mitglied der Union auch in Zukunft anwenden.\nH. Erklärungen der Republik Österreich\n41. Erklärung der Republik Österreich\nzu Artikel 109 g des EG-Vertrags\nDie Republik Österreich nimmt zur Kenntnis, daß die Zusammensetzung des ECU-Währungskorbs unverändert bleibt und daß mit der\nTeilnahme der Republik Österreich an der dritten Stufe der Wert des Schilling gegenüber der ECU unwiderruflich festgesetzt wird.\nDie Republik Österreich wird den Schilling weiterhin stabil halten und auf diese Weise zur Verwirklichung der Wirtschafts- und\nWährungsunion beitragen. Der stufenweise Übergang zu einer einheitlichen europäischen Währung wird von der Republik Österreich\nunterstützt, da die Qualität der geplanten europäischen Währung durch die stabilitätspolitischen Vorbedingungen des EG-Vertrags\nsichergestellt ist.\n42. Erklärung der Republik Österreich\nzur Fernsehtätigkeit\nMit Bezug auf die Richtlinie 89/552/EWG des Rates vom 3. Oktober 1989 zur Koordinierung bestimmter Rechts- und Verwaltungsvor-\nschriften der Mitgliedstaaten über die Ausübung der Fernsehtätigkeit stellt die Republik Österreich fest, daß sie nach dem geltenden\nEG-Recht in seiner Auslegung durch den Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften geeignete Maßnahmen ergreifen kann, falls\nzur Umgehung ihrer innerstaatlichen Rechtsvorschriften Verlegungsprozesse stattfinden.\n43. Erklärung der Republik Österreich\nzur Preisgestaltung des kombinierten Verkehrs auf der Brenner-Route\nDie Republik Österreich erklärt, daß sie bereit ist, den kombinierten Huckepackverkehr auf der Brenner-Route in Übereinstimmung mit\nden Rechtsvorschriften der Gemeinschaft zu fördern, indem sie für diese Verkehrsart auf dem österreichischen Abschnitt einen\nangemessenen Preis festlegt, der im Wettbewerb mit den Preisen für den Verkehr auf der Straße standhalten kann. Die Republik\nÖsterreich stellt fest, daß diese Maßnahme mit der Maßgabe getroffen wird, daß die Auswirkungen der von der Republik Osterreich\ngewährten Hilfen auf den Markt nicht durch Maßnahmen verringert werden, die für andere Abschnitte der obengenannten Huckepack-\nverbindung getroffen werden.\n44. Erklärung der Republik Österreich\nzu Artikel 14 des Protokolls Nr. 9\nüber den Straßen- und Schienenverkehr sowie den kombinierten Verkehr In Österreich\nDie Republik Österreich erklärt, daß die Verwaltung des Ökopunktesystems ab 1. Januar 1997 computergestützt und die Überwachung\nab 1. Januar 1997 elektronisch erfolgen soll, um die Bedingungen des Artikels 14 Absatz 1 des Protokolls Nr. 9 zu erfüllen.\n1. Erklärungen der Republik Finnland\n45. Erklärung der Republik Finnland\nzur Transparenz\nDie Republik Finnland begrüßt die derzeitige Entwicklung in der Union hin zu mehr Offenheit und Transparenz.\nIn Finnland ist die Öffentlichkeit der Verwaltung, einschließlich des allgemeinen Zugangs zu offiziellen Dokumenten, ein Grundsatz von\nfundamentaler rechtlicher und politischer Bedeutung. Die Republik Finnland wird diesen Grundsatz im Einklang mit ihren Rechten und\nPflichten als Mitglied der Europäischen Union auch in Zukunft anwenden.","···-----  ··--------------------\n2318                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nJ. Erklärungen des Königreichs Schweden\n46. Erklärung des Königreichs Schweden\nzur Sozlalpolltlk\nIn einem Briefwechsel zwischen dem Königreich Schweden und der Kommission, der der Zusammenfassung der Schlußfolgerung der\nfünften Tagung der Konferenz auf Ministerebene (CONF-S 81/93) beigefügt ist, erhielt das Königreich Schweden Zusicherungen in\nbezug auf die schwedische Praxis in Arbeitsmarktangelegenheiten und insbesondere das System der Festlegung von Arbeitsbedingun-\ngen in Tarifverträgen zwischen den Sozialpartnern.\n47. Erklärung des Königreichs Schweden\nzur Öffentlichkeit der Verwaltung und Antworterklärung der Union\n1. Erklärung des Königreichs Schweden\nDas Königreich Schweden bestätigt seine einleitende Erklärung vom 1. Februar 1993 (CoNF-S 3193). Schweden begrüßt die\nderzeitige Entwicklung in der Europäischen Union hin zu mehr Offenheit und Transparenz.\nDie Öffentlichkeit der Verwaltung und insbesondere der allgemeine Zugang zu offiziellen Dokumenten sowie der verfassungsrechtli-\nche Schutz der Personen, die Informationen an die Medien weitergeben, sind und bleiben fundamentale Grundsätze, die Bestandtei-\nle des verfassungsrecht1ichen, politischen und kulturellen Erbes von Schweden darstellen.\n2. Antworterklärung der derzeitigen Mitgliedstaaten\nDie derzeitigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union nehmen die einseitige Erklärung Schwedens zur Offenheit und Transparenz\nzur Kenntnis.\nSie gehen davon aus, daß Schweden als Mitglied der Europäischen Union den diesbezüglichen Gemeinschaftsvorschriften in vollem\nUmfang nachkommen wird.\nK. Erklärungen verschiedener neuer Mitgliedstaaten\n48. Gemeinsame Erklärung\ndes Königreichs Norwegen und des Königreichs Schweden\nbetreffend Fiachentl\nIn einem Briefwechsel zwischen dem Königreich Norwegen und dem Königreich Schweden ist vereinbart worden, daß Nonvegen\nSchweden weiterhin gleiche Rechte gewähren wird, wie sie in dem zweiseitigen Fischereiabkommen von 19TT vorgesehen sind.\nMengen und Arten werden im Einklang mit der Praxis des zweiseitigen Abkommens auf jähr1icher Grundlage nach bilateralen\nKonsultationen in Übereinstimmung mit Artikel 9 der Verordnung (EWG) Nr. 3760/92 des Rates übertragen.\n49. Erklärung\ndes Königreichs Norwegen, der Republik Österreich,\nder Republik Finnland und des Königreichs Schweden\nzu den Artikeln 3 und 4 der Beitrittsakte\nWas die in Artikel 3 und in Artikel 4 Absatz 2 der Beitrittsakte erwähnten Übereinkommen oder Rechtsakte in den Bereichen Justiz und\nInneres betrifft, die noch ausgehandelt werden, so akzeptieren Norwegen, Österreich, Finnland und Schweden die Punkte, die von den\nderzeitigen Mitgliedstaaten oder vom Rat zum Zeitpunkt des Beitritts vereinbart worden sind, und werden folglich an den weiteren\nVerhandlungen über diese Übereinkommen und Rechtsakte nur bezüglich der noch zu klärenden Punkte teilnehmen.\n50. Erklärung\nder Republik Finnland und des Königreichs Schweden\nzu den Alkoholmonopolen\nDie Konferenz auf Ministerebene ist auf ihrer fünften Tagung am 21. Dezember 1993 von dem Briefwechsel zwischen der Kommission\nund Finnland sowie der Kommission und Schweden über Alkoholmonopole gemäß Kapitel 6: Wettbewerbspolitik (siehe Dokumente\nCONF-SF 78/93 und CONF-S 82/93) unterrichtet worden.","Nr. 42 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 16. September 1994                                       2319\nBriefwechsel zwischen der Europäischen Union\nund dem Königreich Norwegen, der Republik Österreich,\nder Republik Finnland und dem Königreich Schweden\nüber ein Informations- und Konsultationsverfahren\nfür die Annahme bestimmter Beschlüsse\nund sonstige Maßnahmen in der Zeit vor dem Beitritt\nSchreiben Nr. 1\nHerr\nich nehme Bezug auf die Frage betreffend ein Informations- und Konsultationsverfahren für die Annahme bestimmter Beschlüsse und\nsonstige Maßnahmen in der Zeit vor dem Beitritt Ihres Landes zur Europäischen Union, die im Rahmen der Beitrittsverhandlungen\naufgeworfen wurde.\nIch bestätige hiermit, daß die Europäische Union in der Lage ist, einem solchen Verfahren entsprechend den Bedingungen in der Anlage\nzu diesem Schreiben zuzustimmen; dieses Verfahren könnte ab dem Zeitpunkt Anwendung finden, zu dem unsere Verhandlungskonfe-\nrenz erklärt, daß die Erweiterungsverhandlungen endgültig abgeschlossen sind.\nIch wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir die Zustimmung Ihrer Regierung zum Inhalt dieses Schreibens bestätigen würden.\nHochachtungsvoll\nSchreiben Nr. 2\nHerr\nIch bestätige den Eingang Ihres Schreibens mit folgendem Wortlaut:\n„Ich nehme Bezug auf die Frage betreffend ein Informations- und Konsultationsverfahren für die Annahme bestimmter Beschlüsse\nund sonstige Maßnahmen in der Zeit vor dem Beitritt Ihres Landes zur Europäischen Union, die im Rahmen der Beitrittsverhandlun-\ngen aufgeworfen wurde.\nIch bestätige hiermit, daß die Europäische Union in der Lage ist, einem solchen Verfahren entsprechend den Bedingungen in der\nAnlage zu diesem Schreiben zuzustimmen; dieses Verfahren könnte ab dem Zeitpunkt Anwendung finden, zu dem unsere\nVerhandlungskonferenz erklärt, daß die Erweiterungsverhandlungen endgültig abgeschlossen sind.\nIch wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir die Zustimmung Ihrer Regierung zum Inhalt dieses Schreibens bestätigen würden.\"\nIch bestätige Ihnen die Zustimmung meiner Regierung zum Inhalt dieses Schreibens.\nHochachtungsvoll\nAnlage\nInformations- und Konsultationsverfahren\nfür die Annahme bestimmter Beschlüsse\nund sonstige Maßnahmen in der Zeit vor dem Beitritt\n1.\n(1) Zur Gewährleistung einer angemessenen Unterrichtung des Königreichs Norwegen, der Republik Österreich, der Republik Finnland\nund des Königreichs Schweden, im folgenden „beitretende Staaten\" - genannt, werden alle Vorschläge oder Mitteilungen der\nKommission der Europäischen Gemeinschaften, die zu Beschlüssen des Rates der Europäischen Union führen können, nach ihrer\nÜbermittlung an den Rat den beitretenden Staaten zur Kenntnis gebracht.\n(2) Es finden Konsultationen auf begründeten Antrag eines beitretenden Staates statt, der dabei seine Interessen als künftiges Mitglied\nder Union ausdrücklich darlegt und seine Bemerkungen vorbringt.\n(3) Verwaltungsbeschlüsse sind im allgemeinen nicht Gegenstand von Konsultationen.\n(4) Die Konsulationen finden in einem lnterimsausschuß statt, der sich aus Vertretern der Union und der beitretenden Staaten\nzusammensetzt.\n(5) Mitglieder des Interimsausschusses sind aufseiten der Union die Mitglieder des Ausschusses der Ständigen Vertreter oder die\nhierfür von ihnen benannten Personen. Die Kommission wird gebeten, zu diesen Arbeiten Vertreter zu entsenden.\n(6) Der lnterimsausschuß wird von einem Sekretariat - dem Konferenzsekretariat - unterstützt, das zu diesem Zweck bestehen\nbleibt.\n(7) Die Konsultationen finden in der Regel statt, sobald bei den Vorarbeiten der Union im Hinblick auf die Annahme von Ratsbeschlüs-\nsen gemeinsame Leitlinien ausgearbeitet worden sind, welche die Aufnahme solcher Konsultationen- als sinnvoll erscheinen lassen.\n(8) Bestehen nach den Konsultationen noch ernste Schwierigkeiten, so kann die Frage auf Antrag eines beitretenden Staates auf\nMinisterebene erörtert werden.\n(9) Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend auch für die Beschlüsse des Rates der Gouverneure der Europäischen\nInvestitionsbank.\n(1 O) Das in den vorstehenden Absätzen vorgesehene Verfahren gilt auch für alle künftigen Beschlüsse der beitretenden Staaten, welche\nsich auf die Verpffichtungen auswirken könnten, die sich aus ihrer Eigenschaft als künftige Mitglieder der Union ergeben.","2320                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nII.\n(1) Das Verfahren nach Abschnitt I findet entsprechend auf Entwürfe für Ratsbeschlüsse Anwendung, in denen gemeinsame\nStandpunkte im Sinne des Artikels J.2 VEU festgelegt oder gemeinsame Aktionen im Sinne des Artikels J.3 angenommen werden,\nwobei die nachstehenden Bestimmungen gelten.\n(2) Der Vorsitz bringt diese Entwürfe den beitretenden Staaten zur Kenntnis, wenn der Vorschlag oder die Mitteilung von einem\nMitgliedstaat stammt.\n(3) Außer im Falle einer begründeten Einwendung eines beitretenden Staates können die Konsultationen in Form eines Austauschs von\nTelefaxmitteilungen erfolgen.\n(4) Finden die Konsultationen in dem lnterimsausschuß statt, so können die der Union angehörigen Mitglieder dieses Ausschusses,\nsoweit angebracht, die Mitglieder des Politischen Ausschusses sein.\nIII.\n(1) Das Verfahren nach Abschnitt I findet entsprechend auf Entwürfe für Ratsbeschlüsse Anwendung, in denen gemeinsame\nStandpunkte oder gemeinsame Maßnahmen im Sinne des Artikels K.3 VEU festgelegt bzw. angenommen werden, sowie auf die\nAusarbeitung von Übereinkommen nach jenem Artikel, wobei die nachstehenden Bestimmungen gelten.\n(2) Der Vorsitz bringt diese Entwürfe den beitretenden Staaten zur Kenntnis, wenn der Vorschlag oder die Mitteilung von einem\nMitgliedstaat stammt.\n(3) Finden die Konsultationen in dem lnterimsausschuß statt, so können die der Union angehörigen Mitglieder dieses Ausschusses,\nsoweit angebracht, die Mitglieder des in Artikel K.4 VEU genannten Ausschusses sein.\nIV.\nDas Königreich Norwegen, die Republik Österreich, die Republik Finnland und das Königreich Schweden treffen die erforderlichen\nMaßnahmen, damit ihr Beitritt zu den Abkommen und Übereinkommen im Sinne von Artikel 4 Absatz 2 und Artikel 5 Absatz 2 der Akte\nüber die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge nach Möglichkeit gleichzeitig mit dem Inkrafttreten des Beitrittsver-\ntrags unter den in der Beitrittsakte vorgesehenen Bedingungen erfolgt.\nSoweit die Akommen oder übereinkommen im Sinne des Artikels 3, des Artikels 4 Absatz 1 Satz 2 und des Artikels 4 Absatz 2 erst im\nEntwurf bestehen, noch nicht unterzeichnet sind und wahrscheinlich auch vor dem Beitritt nicht mehr unterzeichnet werden können,\nwerden die beitretenden Staaten eingeladen, nach der Unterzeichung des Beitrittsvertrags in geeigneten Verfahren positiv an der\nAusarbeitung dieser Entwürfe mitzuwirken, um den Abschluß der betreffenden Abkommen und Übereinkommen zu fördern.\nV.\nZu den Verhandlungen über Übergangs- und Anpassungsprotokolle mit den als Vertragsparteien beteiligten Ländern nach den Artikeln\n59, 7_6, 102 und 128 der Akte über die Beitrittsbedingungen werden die Vertreter der beitretenden Staaten als Beobachter an der Seite\nder Vertreter der derzeitigen Mitgliedstaaten hinzugezogen.\nBestimmte, von der Gemeinschaft geschlossene nichtpräferentielle Abkommen, deren Geltungsdauer über den 1. Januar 1995\nhinausgeht, können angepaßt oder geändert werden, um der Erweiterung der Union Rechnung zu tragen. Diese Anpassungen oder\nÄnderungen werden von der Gemeinschaft ausgehandelt; die Vertreter der beitretenden Staaten werden nach dem im vorstehenden\nAbsatz vorgesehenen Verfahren hinzugezogen.\nVI.\nDie Organe legen rechtzeitig die Texte nach Artikel 170 der Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge\nfest."]}