{"id":"bgbl2-1994-21-9","kind":"bgbl2","year":1994,"number":21,"date":"1994-05-26T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1994/21#page=11","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1994-21-9/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1994/bgbl2_1994_21.pdf#page=11","order":9,"title":"Bekanntmachung über das Inkrafttreten des Übereinkommens zur Durchführung des Übereinkommens von Schengen vom 14. Juni 1985 zwischen den Regierungen der Staaten der Benelux-Wirtschaftsunion, der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik betreffend den schrittweisen Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen","law_date":"1994-04-20T00:00:00Z","page":631,"pdf_page":11,"num_pages":6,"content":["Nr. 21 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 26. Mai 1994                         631\nBekanntmachung\nüber das Inkrafttreten\ndes Übereinkommens zur Durchführung\ndes Übereinkommens von Sehengen vom 14. Juni 1985\nzwischen den Regierungen der Staaten der Benelux-Wirtschaftsunion,\nder Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik\nbetreffend den schrittweisen Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen\nVom 20. April 1994\nNach Artikel 8 Abs. 2 des Gesetzes vom 15. Juli 1993 zu dem Schengener\nÜbereinkommen vom 19. Juni 1990 betreffend den schrittweisen Abbau der\nKontrollen an den gemeinsamen Grenzen (BGBI. 1993 II S. 101 O) wird bekannt-\ngemacht, daß das Übereinkommen nach seinem Artikel 139 Abs. 2 nebst Schluß-\nakte und Protokoll für\nDeutschland                                                  am 1. September 1993\nin Kraft getreten ist.\nDie Ratifikationsurkunde ist am 30. Juli 1993 bei der Regierung des Großherzog-\ntums Luxemburg hinterlegt worden.\nDeutschland hat folgenden Vorbehalt angebracht:\n,,Die Bundesrepublik Deutschland ist durch Artikel 54 des Übereinkommens nicht ge-\n- bunden,\na) wenn die Tat, die dem ausländischen Urteil zugrunde lag, ganz oder teilweise in\nihrem Hoheitsgebiet begangen wurde;\nb) wenn die Tat, die dem ausländischen Urteil zugrunde lag, eine der folgenden\nStrafvorschriften erfüllt hat:\naa) Vorbereitung eines Angriffskrieges (§ 80 StGB) und Aufstacheln zum Angriffs-\nkrieg (§ 80a StGB);\nbb) Hochverrat (§§ 81 bis 83 StGB);\ncc) Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates(§§ 84 bis 90b StGB);\ndd) Landesverrat und Gefährdung der äußeren Sicherheit (§§ 94 bis 100a StGB);\nee) Straftaten gegen die Landesverteidigung(§§ 109 bis 109k StGB);\nff)  Straftaten nach§§ 129, 129a StGB;\ngg) die in§ 129a Abs. 1 Nr. 1-3 StGB aufgeführten Straftaten, sofern durch die Tat\ndie innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährdet worden ist;\nhh) Straftaten nach dem Außenwirtschaftsgesetz;\nii)  Straftaten nach dem Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen.\nAls Tat wird in Anwendung des Artikels 54 seitens der Bundesrepublik Deutschland\nderjenige geschichtliche Vorgang verstanden, wie er in dem anzuerkennenden Urteil\naufgeführt ist.\"\nDas Übereinkommen ist für folgende weitere Staaten am 1. September 1993 in\nKraft getreten:\nBelgien\nnach Maßgabe der folgenden, nach Artikel 60 des Übereinkommens\nangebrachten Vorbehalte und abgegebenen Erklärungen bezüglich der\nAnwendung des Europäischen Auslieferungsübereinkommens vom 13. De-\nzember 1957 (BGBI. 1964 II S. 1369):","632                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\n(Übersetzung)\nReserves et declarations                         Vorbehalte und Erklärungen\nde la Belgique                                        Belgiens\na la Convention europeenne                              zum Europäischen\nd'extradition                           Auslieferungsübereinkommen\nArticle 1                                         Artikel 1\nReserves                                         Vorbehalte\n«La Belgique se reserve le droit de ne pas        ,,Belgien behält sich das Recht vor, die Aus-\naccorder l'extradition lorsque l'individu re-     lieferung nicht zu bewilligen, wenn der Ver-\nclame pourrait etre soumis        a  un tribunal  folgte vor ein Ausnahmegericht gestellt wer-\nd'exception, ou si l'extradition est deman-       den könnte oder wenn um die Auslieferung\ndee en vue de l'execution d'une peine pro-        im Hinblick auf die Vollstreckung einer von\nnoncee par un tel tribunal. »                     einem solchen Gericht verhängten Strafe\nersucht wird.\"\n«L'extradition ne sera pas accordee lorsque       „Die Auslieferung wird nicht bewilligt, wenn\nla remise est susceptible d'avoir des conse-      die Übergabe für den Verfolgten insbe-\nquences d'une gravite exceptionnelle pour         sondere aufgrund seines Alters oder sei-\nla personne reclamee, notamment en raison         nes Gesundheitszustands außerordentlich\nde son äge ou de son etat de sante. »             schwerwiegende Folgen haben könnte.\"\nArticle 14                                        Artikel 14\nDeclaration                                        Erklärung\n«La Belgique considere que la regle de la         ,,Belgien ist der Auffassung, daß der Grund-\nspecialite n'est pas applicable lorsque la        satz der Spezialität nicht anwendbar ist,\npersonne reclamee par eile aura consenti          wenn der von Belgien Verfolgte vor der Ju-\nexpressement a etre poursuivie et punie de        stizbehörde des ersuchten Staates aus-\nquelque chef que ce soit et ce devant l'auto-     drücklich seiner Verfolgung und Bestrafung,\nrite judiciaire de l'Etat requis, si cette possi- gleich aus welchem Grund, zugestimmt hat,\nbilite est prevue dans le droit de cet Etat. Si   sofern im Recht dieses Staates eine solche\npar contre, l'extradition est demandee la    a    Möglichkeit vorgesehen ist. Wird hingegen\nBelgique, celle-ci considere que, lorsque la      Belgien um Auslieferung ersucht, so geht es\npersonne     a  extrader a renonce formelle-      davon aus, daß der Grundsatz der Speziali-\nment aux formalites et garanties de l'extra-      tät nicht mehr anwendbar ist, wenn die aus-\ndition, la regle de la specialite n'est plus      zuliefernde Person ausdrücklich auf die\napplicable. »                                     Auslieferungsförmlichkeiten und -garantien\nverzichtet hat.\"\nArticle 15                                        Artikel 15\nDeclaration                                        Erklärung\n« La  Belgique considere que I'exception pre-     ,,Belgien ist der Auffassung, daß die in Arti-\na\nvue l'article 15 est etendue au cas ou la         kel 15 vorgesehene Ausnahme sich auch\na\npersonne qui a ete remise la Belgique a           auf den Fall erstreckt, daß die an Belgien\nrenonce conformement au droit de la Partie         übergebene Person nach dem Recht des\na\nrequise la specialite de l'extradition.»          ersuchten Staates auf die Spezialität der\nAuslieferung verzichtet hat.\"\nArticle 18                                        Artikel 18\nReserve                                           Vorbehalt\n«L'obligation de 1a mise en liberte a l'expira-   ,,Die Verpflichtung zur Freilassung nach Ab-\ntion du delai de 30 jours prevue au paragra-      lauf der in Artikel 18 Absatz 4 vorgesehenen\nphe 4 de l'article 18 ne sera pas applicable      Frist von dreißig Tagen ist nicht anwendbar,\ndans le cas ou l'individu reclame aura intro-     wenn der Verfolgte gegen die Ausliefe-\nduit un recours contre la decision d'extradi-     rungsentscheidung oder bezüglich der\ntion ou concernant la legalite de sa deten-       Rechtmäßigkeit seiner Haft Rechtsmittel\ntion. »                                           eingelegt hat.\"\nArticle 19                                        Artikel 19\nReserve                                           Vorbehalt\n«Le Gouvernement beige n'accordera                ,,Die belgische Regierung wird die in Arti-\nl'extradition temporaire visee a l'article 19     kel 19 Absatz 2 genannte vorübergehende\npar. 2 que s'il s'agit d'une personne qui         Auslieferung nur dann bewilligen, wenn es\nsubit une peine s.ur son territoire et si des     sich um eine Person handelt, die eine Strafe\ncirconstances particulieres l'exigent.»           in ihrem Hoheitsgebiet verbüßt und wenn\nbesondere Umstände es erfordern.\"","Nr. 21 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 26. Mai 1994                             633\nArticle 21                                       Artikel 21\nDeclaration                                       Erklärung\n«Le Gouvernement beige n'accordera le            \"Die belgische Regierung wird die Durchlie-\ntransit sur son territoire qu'aux memes           ferung durch ihr Hoheitsgebiet nur unter\nconditions que celles de l'extradition.»          den für die Auslieferung maßgebenden Be•\ndingungen bewilligen.\"\nArticle 23                                       Artikel 23\nDeclaration                                       Erklärung\n«Si la demande d'extradition et les docu-        \"Sind das Auslieferungsersuchen und die\na\nments produire sont rediges dans la lan-          beizubringenden Unterlagen in der Sprache\ngue de la Partie requerante et que cette          des ersuchenden Staates abgefaßt und ist\nlangue n'est ni le neerlandais, ni le fra~is,     diese Sprache weder das Niederländische\nni l'allemand, ils doivent etre accompagnes       noch das Französische noch das Deutsche,\nd'une traduction en langue fra~aise.»             so ist ihnen eine Übersetzung in die franzö-\nsische Sprache beizufügen.\"\nArticle 28                                       Artikel 28\nReserves                                         Vorbehalte\n«En raison du regime particulier entre les       \"Wegen der Sonderregelung zwischen den\npays du Benelux, le Gouvernement beige            Benelux-Ländern nimmt die belgische Re-\nn'accepte pas les paragraphes 1 et 2 de           gierung Artikel 28 Absätze 1 und 2 hinsicht-\nl'article 28 en ce qui concerne ses rapports      lich ihrer Beziehungen zum Königreich der\navec le Royaume des Pays-Bas et le                Niederlande und zum Großherzogtum\nGrand-Duche de Luxembourg.»                       Luxemburg nicht an.\"\nc,Le Gouvernement beige se reserve la fa-         „Die belgische Regierung behält sich das\nculte de deroger a ces dispositions en ce         Recht vor, in ihren Beziehungen zu anderen\nqui conceme ses rapports avec les autres          Mitgliedstaaten der Europäischen Gemein-\nEtats Membres de la Communaute Euro-              schaft von diesen Bestimmungen abzuwei-\npeenne. »                                         chen.\"\nFrankreich\nnach Maßgabe der folgenden, bei Hinterlegung seiner Genehmigungsurkun-\nde abgegebenen Erklärung:\n(Übersetzung)\nc,En deposant son instrument d'approba-          ,,Bei Hinterlegung seiner Genehmigungs-\ntion, la France declare que, conformement a       urkunde erklärt Frankreich, daß im Einklang\nce qui a ete confirme par les Ministres et        mit dem, was von den Ministern und Staats-\na\nSecretaires d'Etat reunis Madrid le 30 juin       sekretären auf ihrer Sitzung am 30. Juni\n1993, la mise en ceuvre de la Convention          1993 in Madrid bestätigt wurde, die Umset-\nest soumise a une decision du comite exe-         zung des Übereinkommens eines Beschlus-\ncutif qui devra l'arreter des que les condi-      ses des Exekutivausschusses bedarf, der\ntions prealables seront remplies.                 gefaßt werden muß, sobald die Vorausset-\nzungen erfüllt sind.\nCes conditions concernent, conformement           Diese Voraussetzungen beziehen sich nach\naux deuxieme et troisieme alineas du point        Punkt 2 Absätze 2 und 3 der Madrider Erklä-\na\n2 de la declaration faite Madrid le 30 juin       rung vom 30. Juni 1993 auf den Einsatz des\n1993, la realisation du Systeme d'lnforma-       betriebsbereiten      Schengener    Informa-\ntion Sehengen operationnel, le renforce-         tionssystems, verstärkte Kontrollen an den\nment des contröles aux frontieres exte-          Außengrenzen und eine erfolgreichere Be-\nrieures et l'amelioration de la lutte contre le   kämpfung des Verkehrs mit Suchtstoffen.\"\ntrafic de stupefiants.»\nLuxemburg\nNiederlande.\nDer Zeitpunkt der Inkraftsetzung des Übereinkommens nach der in die Schluß-\nakte aufgenommenen gemeinsamen Erklärung zu Artikel 139 bleibt einer späte-\nren Bekanntmachung vorbehalten.\nBonn, den 20. April 1994\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Eitel","634                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich\ndes Welturheberrechtsabkommens\nsowie der Zusatzprotokolle hierzu\nVom 25. Aprll 1994\n1.\nDas am 24. Juli 1971 in Paris revidierte Welturheberrechtsabkommen\n(BGBI. 1973-11 S. 1069, 1111) ist nach seinem Artikel IX Abs. 2 für die\nSchweiz                                                    am 21. September 1993\nin Kraft getreten.\nAI g e r i e n hat am 5. Mai 1993 gemäß Artikel vbis Abs. 2 des in Paris am\n24. Juli 1971 revidierten Welturheberrechtsabkommens (BGBI. 1973 II S. 1069,\n1111) erklärt, daß es die in den Artikeln V'8f und Vquate, vorgesehenen Ausnahmen\nfür weitere zehn Jahre in Anspruch nimmt.\nDie Slowakei und die Tschechische Republik haben dem General-\ndirektor der UNESCO am 31. März 1993 bzw. am 26. März 1993 notifiziert, daß\nsie sich als Rechts nach f o I g er der ehemaligen Tschechoslowakei mit Wir-\nkung vom 1. Januar 1993, dem Tag der Auflösung der Tschechoslowakei, als\ndurch\na) das Welturheberrechtsabkommen vom 6. September 1952 (BGBI. 1955 II\ns. 101);\nb) das revidierte Welturheberrechtsabkommen vom 24. Juli 1971 (BGBI. 1973 II\ns. 1069, 1111)\ngebunden betrachten.\nII.\nDie Zusatzprotokolle 1 und 2 zu dem am 24. Juli 1971 in Paris revidierten\nWelturherrechtsabkommen (BGBI. 1973 II S. 1069, 1134, 1135) sind jeweils nach\nihrer Nummer 2 Buchstabe b für die\nSchweiz                                                   am 21. September 1993\nin Kraft getreten.\nDie Slowakei und die Tschechische Republik haben dem General-\ndirektor der UNESCO am 31. März 1993 bzw. am 26. März 1993 notifiziert, daß\nsie sich als Rechts nach f o I g er der ehemaligen Tschechoslowakei mit Wir-\nkung vom 1. Januar 1993, dem Tag der Auflösung der Tschechoslowakei, als\ndurch\na) die Zusatzprotokolle 2 und 3 zum Welturheberrechtsabkommen vom 6. Sep-\ntember 1952 (BGBI. 1955 II S. 101, 148, 162);\nb) das Zusatzprotokoll 2 zum revidierten Welturheberrechtsabkommen vom\n24. Juli 1971 (BGBI. 1973 II S. 1069, 1135)\ngebunden betrachten.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachungen vom\n19. Januar 1960 (BGBI. II S. 435), vom 20. Juni 1980 (BGBI. II S. 833) und vom\n20. Januar 1994 (BGBI. II S. 318).\nBonn, den 25. April 1994\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Eitel","Nr. 21 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 26. Mai 1994              635\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich des Übereinkommens\nüber die Verbreitung der durch Satelliten übertragenen programmtragenden Signale\nVom 25. April 1994\nDas Übereinkommen vom 21. Mai 1974 über die Ver-\nbreitung der durch Satelliten übertragenen programmtra-\ngenden Signale (BGBI. 1979 II S. 113) ist nach seinem\nArtikel 10 Abs. 2 für\nArmenien                        am 13. Dezember 1993\nin Kraft getreten.\nSI o wen I e n hat dem Generalsekretär der Vereinten\nNationen am 3. November 1992 seine Rechtsnachfolge zu\ndiesem Übereinkommen notifiziert. Dementsprechend ist\nSlowenien mit Wirkung vom 25. Juni 1991, dem Tag der\nErlangung seiner Unabhängigkeit, Vertragspartei dieser\nÜbereinkunft geworden.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Be-\nkanntmachungen vom 5. Juli 1979 (BGBI. II S. 816) und\nvom 26. Oktober 1993 (BGBI. II S. 2039).\nBonn, den 25. April 1994\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Eitel\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich des Haager Abkommens\nüber die Internationale Hinterlegung gewerblicher Muster oder Modelle\nsowie der Stockholmer Ergänzungsvereinbarung zu diesem Abkommen\nVom 25. April 1994\n1. Das Haager Abkommen vom 6. November 1925 über die internationale\nHinterlegung gewerblicher Muster oder Modelle in der im Haag am 28. Novem-\nber 1960 beschlossenen Fassung (BGBI. 1962 II S. n4) ist nach seinem\nArtikel 26 Abs. 2,                                    .,\n2. die Stockholmer Ergänzungsvereinbarung vom 14. Juli 1967 zum Haager\nAbkommen (BGBI. 1970 II S. 293, 448; 1984 II S. 799) nach ihrem Artikel 10\nAbs. 2 für\nMoldau, Republik                                           am 14. März 1994\nin Kraft getreten.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachung vom\n18. Juni 1993 (BGBI. II S. 1003).\nBonn, den 25. April 1994\nAuswärtiges Amt\nIm Auftrag\nDr. Eitel","636                                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil II\nHerausgeber: Bundesministerium der Justiz - Verlag: Bundesanzeiger Verlags-\nges.m.b.H. - Druck: Bundesdruckerei Zweigbetrieb Bonn.\nBundesgesetzblatt Teil I enthilt Gesetze sowie Verordnungen und sonstige Be-\nkanntmachungen von wesentlicher Bedeutung, soweit sie nicht im Bundesgesetz-\nblatt Teil II zu veröffentlichen sind.\nBundesgesetzblatt Teil II enthält\na) v61kerrechtliche Übereinkünfte und die zu ihrer Inkraftsetzung oder Durch-\nsetzung erlassenen Rechtsvorschriften sowie damit zusammenhängende\nBekanntmachungen,\nb) Zolltarifvorschriften.\nlaufender Bezug nur im Verlagsabonnement. 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Postvertriebsstück · Z 1998 A · Entgelt bezahlt\nIm Bezugspreis ist die Mehrwertsteuer enthalten; der angewandte Steuersatz\nbeträgt 7%.\nBerichtigung\nder Bekanntmachung des deutsch-tschechischen Abkommens\nüber den grenzüberschreitenden Straßenpersonenverkehr auf der Straße\nVom 28. April 1994\nDie Bekanntmachung des deutsch-tschechischen\nAbkommens über den grenzüberschreitenden Straßen-\npersonenverkehr vom 16. März 1994 (BGBI. II S. 425) ist\nwie folgt zu berichtigen:\nDas Abkommen ist am 19. Juli 1993 unterzeichnet\nworden und in Kraft getreten.\nBonn, den 28. April 1994\nBundesministerium für Verkehr\nIm Auftrag\nCornelissen"]}