{"id":"bgbl2-1992-37-9","kind":"bgbl2","year":1992,"number":37,"date":"1992-10-24T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1992/37#page=6","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1992-37-9/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1992/bgbl2_1992_37.pdf#page=6","order":9,"title":"Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Protokolls über die Vorrechte und Immunitäten der Europäischen Fernmeldesatellitenorganisation EUTELSAT","law_date":"1992-09-07T00:00:00Z","page":1058,"pdf_page":6,"num_pages":6,"content":["1058                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1992, Teil 11\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich des Protokolls\nüber die Vorrechte und lmmunltäten der Europäischen Fernmeldesatellitenorganlsatlon EUTELSAT\nVom 7. September 1992\nDas Protokoll vom 13. Februar 1987 über die Vorrechte und lmmunitäten der\nEuropäischen Femmeldesatellitenorganisation EUTELSAT {BGBI. 1989 II\nS. 253) ist nach seinem Artikel 24 Abs. 1 für folgende weitere Staaten in Kraft\ngetreten:\nBelgien                                                      am          12. März 1992\nItalien                                                     am           9. März 1991\nnach Maßgabe des folgenden, bei Hinterlegung der Ratifikationsurkunde\nangebrachten Vorbehalts:\n(Übersetzung)\nAvec 1a reserve que l'ltalie n'appliquera       Mit dem Vorbehalt, daß Italien die in Arti-\npas les exemptions fiscales prewes au pa-        kel 9 Absatz 2 vorgesehenen Steuerbefrei-\nragraphe 2 de I' Article 9 a ses propres res-    ungen auf seine eigenen Staatsangehöri-\nsortissants ·et aux personnes residentes a       gen und auf Personen mit ständigem Auf-\ntitre permanent sur son propre territoire.       enthalt in seinem Hoheitsgebiet nicht an-\nwenden wird.\nJugoslawien                                                  am      11. Oktober 1989\nnach Maßgabe der folgenden, bei Hinterlegung der Ratifikationsurkunde\nangebrachten Vorbehalte:\n(Übersetzung)\n1. Le Gouvernement de 1a Republique             1. Die Regierung der Sozialistischen Fö-\nSocialiste Federative de Yougoslavie de-         derativen Republik Jugoslawien erklärt, daß\nclare qu'il ne peut pas accepter 1a disposi-     sie Artikel 6 Absatz 2 des Protokolls über\ntion de l'article 6, paragraphe 2, du Proto-     die Vorrechte und lmmunitäten der EUTEL-\ncole sur les Privileges et lmmunites d'EU-       SAT nicht annehmen kann und sich das\nTELSAT et se reserve le droit d'autoriser        Recht vorbehält, nach Maßgabe ihrer gel-\nEUTELSAT d'utiüser tous moyens de com-           tenden innerstaatlichen Rechtsvorschrifen\nmunication appropri6s pour ses communi-          der EUTELSAT die Genehmigung zu ertei-\ncations officielles, y compris les messages      len, für ihren amtlichen Nachrichtenverkehr\ncodes ou chiffres, ainsi que de diffuser ses     alle geeigneten Nachrichtenmittel ein-\npublications officielles, conformement a sa      schließlich verschlüsselter oder chiffrierter\nlegislation nationale en vigueur.                Nachrichten einzusetzen sowie ihre amt-\nlichen Veröffentlichungen zu verbreiten.\n2. Le Gouvernement de 1a Republique             2. Die Regierung der Sozialistischen Fö-\nSocialiste Federative de Yougoslavie de-         derativen Republik Jugoslawien erklärt, daß\nclare qu'il ne peut pas accepter la disposi-     sie Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe b nicht\ntion de l'article 9, paragraphe 1b) prevoyant    annehmen kann, der für die Mitglieder des\npour les membres du personnel, eux-              Personals selbst und für die in ihrem Haus-\nm6mes, et pour les membres de leur famille       halt lebenden Familienangehörigen eine\nvivant a leur foyer, l'exemption de toutes       Befreiung von allen Verpflichtungen zur na-\nobligations relatives au service national, y     tionalen Dienstleistung einschließlich des\ncompris le service militaire, et il se reserve   Militärdienstes vorsieht, und sie behält sich\nle droit d'appliquer dans ce cas la legislation  das Recht vor, in diesem Fall die geltenden\nnationale en vigueur.                            innerstaatlichen Rechtsvorschriften anzu-\nwenden.\n3. Le Gouvernement de la Republique             3. Die Regierung der Sozialistischen Fö-\nSocialiste Federative de Yougoslavie se re-      derativen Republik Jugoslawien behält sich\nserve le droit d'appliquer conformement a        das Recht vor, die Artikel 7 Absatz 1 Buch-\nsa legislation nationale en vigueur les dis-     stabe d, 8 Absatz 1 Buchstabe c, 9 Absatz 1\npositions de l'articfe 7d), de l'article Sc), de Buchstabe d und 11 Absatz 1 Buchstabe d,\nl'article 9d) et de l'article 11 d), prevoyant   die für die Vertreter der Vertragsparteien,\n«l'exemption des mesures restrictives rela-      die Vertreter der Unterzeichner, die Mitglie-.\ntives a l'immigration et des formalites d'en-    der des Personals beziehungsweise die\nregistrement des etrangers» respective-          Sachverständigen eine „Befreiung von Ein-\nment pour les representants des Parties, les     wanderungsbeschränkungen und der Aus-\nrepresentants de Signataires, les membres        ländermeldepflicht\" vorsehen, nach Maß:.\ndu personnel et les experts.                     gabe ihrer geltenden innerstaatlichen\nRechtsvorschriften anzuwenden.","Nr. 37 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Oktober 1992                           1059\nNorwegen                                                      am        15. März 1991\nnach Maßgabe des folgenden, bei Hinterlegung der Beitrittsurkunde ange-\nbrachten Vorbehalts:\n(Übersetzung)\nConformement a l'article 9, point 4, ar-        In Übereinstimmung mit Artikel 9 Ab-\nticle 10, point 2 et article 11, point 2, la      satz 4, Artikel 10 Absatz 2 und Artikel 11\nNorvege n'appliquera pas les privileges et        Absatz 2 wird Norwegen die in jenen Arti-\nimmunites desdits articles a ses propres          keln genannten Vorrechte und lmmunitäten\nressortissants et aux personnes residant a        auf seine eigenen Staatsangehörigen und\ntitre permanent sur son territoire.               auf Personen mit ständigem Aufenthalt in\nseinem Hoheitsgebiet nicht anwenden.\nRumänien                                                     am            2. Mai 1992\nSchweiz                                                      am            9. Mai 1992\nnach Maßgabe des folgenden, bei Hinterlegung der Ratifikationsurkunde\nangebrachten Vorbehalts:\n(Übersetzung)\nLa Suisse considere que l'impöt sur le          Die Schweiz betrachtet als feststellbare\nchiffre d'affaires identifiable, au sens de l'ar- Warenumsatzsteuer im Sinne des Artikels 4\nticle 4, 2e alinea, est celui qui trappe la       Absatz 2 die Steuer, die auf die Lieferung\nlivraison a EUTELSAT de marchandises              von Waren im Wert von mehr als 500\nd'une valeur superieure a 500 francs              Schweizer Franken an die EUTELSAT er-\nsuisses.                                          hoben wird.\nVatikanstadt                                                 am        8. August 1991\nZypern                                                       am          19. Juni 1992\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachung vom\n27. Oktober 1989 (BGBI. II S. 860).\nBonn, den 7. September 1992\nDer Bundesminister des Auswärtigen\nIm Auftrag\nDr. Schürmann","1060                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1992, Teil II\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich des Internationalen Übereinkommens\nüber Normen für die Ausbildung, die Erteilung von Befähigungszeugnissen\nund den Wachdienst von Seeleuten\nVom 8. September 1992\nDas Internationale Übereinkommen vom 7. Juli 1978 über Normen für die\nAusbildung, die Erteilung von Befähigungszeugnissen und den Wachdienst von\nSeeleuten (BGBI. 1982 II S. 297) ist nach seinem Artikel XIV Abs. 4 für folgende\nweitere Staaten in Kraft getreten:\nAngola                                              am        3. Januar  1992\nGambia                                              am       1. Februar  1992\nLitauen                                             am          4. März  1992\nMalaysia                                            am         30. April 1992\nPapua-Neuguinea                                     am       28. Januar  1992;\nes wird ferner für\nPanama                                              am 29. September 1992\nin Kraft treten.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachung vom\n28. November 1991 (BGBI. II S. 1400).\nBonn, den 8. September 1992\nDer Bundesminister des Auswärtigen\nIm Auftrag\nDr. Schürmann\nBekanntmachung\nüber den Geltungsbereich des Internationalen Übereinkommens\nüber die zivilrechtliche Haftung für Ölverschmutzungsschäden\nVom 9. September 1992\nDas Internationale Übereinkommen vom 29. November\n1969 über die zivilrechtliche Haftung für Ölverschmut-\nzungsschäden (BGBI. 1975 II S. 301) wird nach seinem\nArtikel XV Abs. 2 für\nLettland                           am 8. Oktober 1992\nin Kraft treten.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die\nBekanntmachung vom 1O. März 1992 (BGBI. II S. 262).\nBonn, den 9. September 1992\nDer Bundesminister des Auswärtigen\nIm Auftrag\nDr. Schürmann","Nr. 37 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Oktober 1992                                  1061\nBekanntmachung\nüber das Inkrafttreten des Protokolls\nzur Bekämpfung widerrechtlicher Handlungen gegen die Sicherheit fester Plattformen,\ndie sich auf dem Festlandsockel befinden\nVom 9. September 1992\n1.\nNach Artikel 4 Abs. 2 des Gesetzes vom 13. Juni 1990 zu dem Übereinkommen\nvom 10. März 1988 zur Bekämpfung widerrechtlicher Handlungen gegen die\nSicherheit der Seeschiffahrt und zum Protokoll vom 10. März 1988 zur Bekämp-\nfung widerrechtlicher Handlungen gegen die Sicherheit fester Plattformen, die\nsich auf dem Festlandsockel befinden (BGBI. 1990 II S. 494), wird bekannt-\ngemacht, daß das Protokoll nach seinem Artikel 6 Abs. 1 für\nDeutschland                                                               am     1. März 1992\nin Kraft getreten ist.\nDie Beitrittsurkunde ist am 6. November 1990 bei dem Generalsekretär der\nInternationalen Seeschiffahrts-Organisation hinterlegt worden.\nDas Protokoll ist ferner für folgende weitere Staaten am 1. März 1992 in Kraft\ngetreten:\nChina\nFrankreich\nItalien\nNorwegen\nOman\nÖsterreich\nPolen\nSchweden\nSeychellen\nSpanien\nTrinidad und Tobago\nUngarn\nVereinigtes Königreich\nnach Maßgabe der folgenden, bei Hinterlegung der Ratifikationsurkunde am\n3. Mai 1991 abgegebenen Erklärung:\n(Übersetzung)\n\". . . that until consultations with various         ,, ... daß bis zum Abschluß der Konsulta-\nterritories under the territorial sovereignty of     tionen mit verschiedenen Hoheitsgebieten,\nthe United Kingdom are completed, the                die der Gebietshoheit des Vereinigten Kö-\nConvention and Protocol will apply in re-            nigreichs unterstehen, das übereinkommen\nspect of the United Kingdom of Great Britain         und das Protokoll nur in bezug auf das\nand Northem lreland only. Consultations              Vereinigte Königreich Großbritannien und\nwith the territories are in hand and are ex-         Nordirland Anwendung finden. Konsultatio-\npected to be completed by the end of 1991.\"          nen mit den Hoheitsgebieten finden gegen-\nwärtig statt und werden voraussichtlich En-\nde 1991 abgeschlossen sein.\"\nII.\nWeiterhin ist das Protokoll nach seinem Artikel 6 Abs. 2 für die\nNiederlande                                                                 am 3. Juni 1992\nnach Maßgabe des folgenden, bei Hinterlegung der Annahmeurkunde am\n5. März 1992 angebrachten Vorbehalts\nin Kraft getreten:\n(Übersetzung)\n\"With regard to the oblig~tion laid down in          „In bezug auf die in Artikel 1 des Protokolls\narticle 1 of the Protocol in conjunction with        in Verbindung mit Artikel 1O des Überein-","1062                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1992, Teil II\narticle 1Oof the Convention for the Suppres-   kommens zur Bekämpfung widerrechtlicher\nsion of Unlawful Acts against the Safety of     Handlungen gegen die Sicherheit der See-\nMaritime Navigation to exercise jurisdiction   schiffahrt enthaltene Verpflichtung, die Ge-\nin cases where the judicial authorities of the  richtsbarkeit in den Fällen auszuüben, in\nNethertands cannot exercise jurisdiction on    denen die Justizbehörden der Niederlande\nany of the grounds referred to in articfe 3,   ihre Gerichtsbarkeit nicht aus einem der in\nparagraph 1, of the Protocol, the Govem-       Artikel 3 Absatz 1 des Protokolls aufgeführ-\nment of the Kingdom of the Nethertands         ten Gründe ausüben können, behäJt sich\nreserves the right to be bound to exercise     die Regierung des Königreichs der Nieder-\nsuch jurisdiction only after the Kingdom has   lande das Recht vor, sich nur dann als\nreceived and rejected a request for extradi-   gebunden zu betrachten, seine Gerichts-\ntion from a State Party.\"                      barkeit auszuüben, wenn das Königreich\nein Auslieferungsersuchen eines Vertrags-\nstaats erhalten und abgelehnt hat. ..\nBonn, den 9. September 1992\nDer Bundesminister des Auswärtigen\nIm Auftrag\nDr. Schürmann\nBekanntmachung\nüber das Erlöschen völkerrechtlicher Übereinkünfte\nder Deutschen Demokratischen Republik mit Burundi\nVom 9. Septem6er 1992\nDie Regierung der Bundesrepublik Deutschland hat durch eine an die Regie-\nrung der Republik Burundi gerichtete Verbalnote vom 19. Juni 1992 aufgrund der\nin Artikel 12 des Einigungsvertrages vom 31. August 1990 (BGBI. 1990 II S. 885)\nvorgesehenen Konsultationen festgestellt, daß die in der Anlage zu dieser\nBekanntmachung genannten völkerrechtlichen Übereinkünfte mit Herstellung der\nEinheit Deutschlands am 3. Oktober 1990 erloschen sind.\nDiese Feststellung schließt nicht aus, daß auch noch andere zwischen der\nDeutschen Demokratischen Republik und Burundi abgeschlossene völkerrecht-\nliche Übereinkünfte mit der Herstellung der Einheit Deutschlands zum selben\nZeitpunkt erloschen sind.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachung vom\n1. September 1992 (BGBI. II S. 1021 ).\nBonn, den 9. September 1992\nDer Bundesminister des Auswärtigen\nIm Auftrag\nDr. Hillgenberg\nAnlage\n1. Vereinbarung vom 7. Dezember 1972 über die Aufnahme diplomatischer Beziehungen\nzwischen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik und der Regierung\nder Republik Burundi\n2. Abkommen vom 5. Dezember 19n zwischen der Regierung der Deutschen Demokra-\ntischen Republik und der Republik Burundi über kulturelle und wissenschaftliche Zu-\nsammenarbeit","Nr. 37 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Oktober 1992                        1063\nBekanntmachung\nüber das Erlöschen völkerrechtlicher Übereinkünfte\nder Deutschen Demokratischen Republik mit Nigeria\nVom 15. September 1992\nDie Regierung der Bundesrepublik Deutschland hat durch eine an die Regie-\nrung der Bundesrepublik Nigeria gerichtete Verbalnote vom 9. September 1992\naufgrund der in Artikel 12 des Einigungsvertrages vom 31. August 1990 (BGBI.\n1990 II S. 885) vorgesehenen Konsultationen festgestellt, daß die in der Anlage\nzu dieser Bekanntmachung genannten völkerrechtlichen Übereinkünfte mit Her-\nstellung der Einheit Deutschlands am 3. Oktober 1990 erloschen sind.\nDiese Feststellung schließt nicht aus, daß auch noch andere zwischen der\nDeutschen Demokratischen Republik und Nigeria abgeschlossene völkerrecht-\nliche Übereinkünfte mit der Herstellung der Einheit Deutschlands zum selben\nZeitpunkt erloschen sind.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachung vom\n9. September 1992 (BGBI. II S. 1062).\nBonn, den 15. September 1992\nDer Bundesminister des Auswärtigen\nIm Auftrag\nDr. Eitel\nAnlage\n1. Notenwechsel vom   an. Februar 1973 über die Herstellung diplomatischer Beziehungen\n2. Abkommen vom 9. März 19n zwischen der Regierung der Deutschen Demokra-\ntischen Republik und der Bundesmilitärregierung Nigerias über den planmäßigen\nFluglinienverkehr zwischen ihren jeweiligen Hoheitsgebieten und darüber hinaus\n3. Abkommen vom 9. August 1979 zwischen der Regierung der Deutschen Demokra-\ntischen Republik und der Bundesmilitärregierung der Bundesrepublik Nigeria über die\nwirtschaftliche und industrielle Zusammenarbeit\n4. Abkommen vom 9. August 1979 zwischen der Regierung der Deutschen Demokra-\ntischen Republik und der Bundesmilitärregierung der Bundesrepublik Nigeria Ober die\nBildung einer Gemischten Kommission für wirtschaftliche, technische und kulturelle\nZusammenarbeit\n5. Abkommen vom 9. August 1979 zwischen der Regierung der Deutschen Demokra-\ntischen Republik und der Bundesmilitärregierung der Bundesrepublik Nigeria über die\nwissenschaftlich-technische Zusammenarbeit\n6. Abkommen vorn 16. August 1979 zwischen der Regierung der Deuschen Demokra-\ntischen Republik und der Bundesmilitärregierung der Bundesrepublik Nigeria über die\nZusammenarbeit auf dem Gebiet der Kultur und Bildung\n7. Handelsabkommen vom 19. Juli 1983 zwischen der Regierung der Deutschen Demo-\nkratischen Republik und der Regierung der Bundesrepublik Nigeria\n8. Kreditabkommen vom 3. April 1987 zwischen der Regierung der Deutschen Demokra-\ntischen Republik und der Regierung der Bundesrepublik Nigeria\n9. Konsularvertrag vom 15. April 1987 zwischen der Deutschen Demokratischen Repu-\nblik und der Bundesrepublik Nigeria (GBI. II S. 51)\n10. Arbeitsplan vom 21. März 1988 zwischen der Regierung der Deutschen Demokra-\ntischen Republik und der Regierung der Bundesrepublik Nigeria über die Zusammen-\narbeit auf dem Gebiet der Kultur und Bildung in den Jahren 1988 bis 1990"]}