{"id":"bgbl2-1992-24-1","kind":"bgbl2","year":1992,"number":24,"date":"1992-08-06T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1992/24#page=9","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1992-24-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1992/bgbl2_1992_24.pdf#page=9","order":1,"title":"Vierundvierzigste Verordnung zur Änderung der Zolltarifordnung (Besondere Zollsätze gegenüber den Republiken Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien und Slowenien - EGSK)","law_date":"1992-07-29T00:00:00Z","page":525,"pdf_page":9,"num_pages":3,"content":["Nr. 24 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. August 1992                               525\nVierundvierzigste Verordnung\nzur Änderung der Zolltarifverordnung\n(Besondere Zollsätze gegenüber den Republiken\nBosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien und Slowenien - EGKS)\nVom 29. Jull 1992\nAuf Grund des §   n Abs. 2 Nr. 1 des Zollgesetzes in der       Republiken Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und\nFassung der Bekanntmachung vom 18. Mai 1970 (BGBI. 1              Montenegro\" geändert in .den Republiken Bosnien-\nS. 529), der durch Artikel 30 des Gesetzes vom 24. April          Herzegowina, Kroatien und Slowenien sowie der\n1986 (BGBI. 1S. 560) neu gefaßt worden ist, verordnet der         Jugoslawischen Republik Mazedonien\".\nBundesminister der Finanzen:\n2. In Nummer 2 werden in Satz 1 die Worte \"den Republi-\nArtikel 1                                ken Kroatien und Slowenien sowie den Jugoslawischen\nRepubliken Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und\nIn der Anlage zu § 1 der Zolltarifverordnung vom\nMontenegro\" geändert in .den Republiken Bosnien-\n24. September 1986 (BGBI. II S. 896), zuletzt geändert\nHerzegowina, Kroatien und Slowenien sowie der\ndurch Artikel 1 der Verordnung vom 30. April 1992 (BGBI.\nJugoslawischen Republik Mazedonien\".\nII S. 342), wird der Abschnitt \"Besondere Zollsätze gegen-\nüber bestimmten Ländern des Mittelmeerraumes - EGKS\"\nmit Wirkung vom 4. Juni 1992 wie folgt geändert:\nArtikel 2\n1. In Nummer 1 werden die Worte „den Republiken\nKroatien und Slowenien sowie den Jugoslawischen              Diese Verordnung tritt am Tag der Verkündung in Kraft.\nBonn, den 29. Juli 1992\nDer Bundesminister der Finanzen\nIm Auftrag\nFranz-Chr. Zeitler","526                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1992, Teil II\nBekanntmachung\nüber das Inkrafttreten\ndes Übereinkommens zur Bekämpfung wlderrechtllcher Handlungen\ngegen die Sicherheit der Seeschlffahrt\nVom 16. Juni 1992 *)\n1.\nNach-Artikel 4 Abs. 2 des Gesetzes vom 13. Juni 1990 zu dem Übereinkommen\nvom 10. März 1988 zur Bekämpfung widerrechtlicher Handlungen gegen die\nSicherheit der Seeschiffahrt und zum Protokoll vom 1O. März 1988 zur Bekämp-\nfung widerrechtlicher Handlungen gegen die Sicherheit fester Plattformen, die\nsich auf dem Festlandsockel befinden (BGBI. 1990 II S. 494), wird bekannt-\ngemacht, daß da$ Übereinkommen nach seinem Artikel 18 Abs. 1 für\nDeutschland                                                                  am      1. März 1992\nin Kraft getreten ist.\nDie Beitrittsurkunde ist am .6. November 1990 bei dem Generalsekretär der\nInternationalen Seeschiffahrts-Organisation hinter1egt worden.\nDas Übereinkommen ist ferner für folgende weitere Staaten am 1. März 1992 in\nKraft getreten:\nChina\nnach Maßgabe des folgenden, bei Hinterlegung der Ratifikationsurkunde am\n20. August 1991 gemachten Vorbehalts:\n(Übersetzung)\n\"The Government of the People's Re-                    .Die Regierung der Volksrepublik China\npublic of China reaffirms that the People's             bekräftigt, daß die Volksrepublik China\nRepublic of China is not bound by para-                 durch Artikel 16 Absatz 1 des Überein-\ngraph 1, article 16 of the Convention for the           kommens zur Bekämpfung widerrechtlicher\nSuppression of Unlawful Acts against the                Handlungen gegen die Sicherheit der See-\nSafety of Maritime Navigation.\"                         schiffahrt nicht gebunden ist.\"\nFrankreich\nnach Maßgabe der folgenden, bei Hinterlegung der Genehmigungsurkunde\nam 2. Dezember 1991 abgegebenen Erklärung:\n(Übersetzung)\n\"1. As far as article 3, paragraph 2, is               \"1. Hinsichtlich des Artikels 3 Absatz 2\nconcerned the French Republic under-                    versteht die Französische Republik unter\nstands by \"tentative\", \"incitation\", \"compli-           den Begriffen .tentative\", ,,incitation\",\ncite\" and \"menace\", la tentative, l'incitation,         ,.complicite\" und .menace\" die entspre-\nla complicite and 1a menace as defined in               chenden Begriffe, wie sie in den im französi-\nthe conditions envisaged by French criminal             schen Strafrecht vorgesehenen Bedingun-\nlaw.                                                    gen festgelegt sind.\n2. The French Republic does not consider               2. Die Französische Republik betrachtet\nitself bound by the provisions of article 16,           sich durch Artikel 16 Absatz 1 nicht als\nparagraph 1, according to which: \"Any dis-              gebunden, der wie folgt lautet: .Jede Strei-\npute between two or more States Parties                 tigkeit zwischen zwei oder mehr Vertrags-\nconcerning the interpretation or application            staaten über die Auslegung oder Anwen-\nof this Convention which cannot be settled              dung dieses Übereinkommens, die nicht in-\nthrough negotiation within a reasonable                 nerhalb einer angemessenen Frist durch\ntime shall, at the request of one of them, be           Verhandlungen beigelegt werden kann,\nsubmitted to arbitration. lf, within six months         wird auf Verlangen eines dieser Staaten\nfrom the date of the request for arbitration,           einem Schiedsverfahren unterworfen. Kön-\nthe parties are unable to agree on the or-              nen sich die Parteien binnen sechs Mona-\nganization of the arbitration any one of                ten nach dem Zeitpunkt, zu dem das\nthose parties may refer the dispute to the              Schiedsverfahren verlangt worden ist, über\nInternational Court of Justice by request in           seine Ausgestaltung nicht einigen, so kann\nconformity with the Statute of the Court\".\"             jede dieser Parteien die Streitigkeit dem\nInternationalen Gerichtshof unterbreiten, in-\ndem sie einen seinem Statut entsprechen-\nden Antrag stellt\".\"\n\") Diese Bekanntmachung ersetzt die Bekanntmachung vom 16. Juni 1992 (BGBI. II S. 507).","Nr. 24 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. August 1992                                527\nGambia\nItalien\nNorwegen\nOman\nÖsterreich\nPolen\nSchweden\nSeschellen\nSpanien\nTrinidad und Tobago\nUngarn\nVereinigtes Königreich\nnach Maßgabe der folgenden, bei Hinterlegung der Ratifikationsurkunde am\n3. Mai 1991 abgegebenen Erklärung:\n(Übersetzung)\n\" ... that until consultations with various          ..... daß bis zum Abschluß der Konsulta-\nterritories under the territorial sovereignty of     tionen mit verschiedenen Hoheitsgebieten,\nthe United Kingdom are completed, the                die der Gebietshoheit des Vereinigten Kö-\nConvention and Protocol will apply in re-            nigreichs unterstehen, das Übereinkommen\nspect of the United Kingdom of Great Britain         und das Protokoll nur in bezug auf das\nand Northem lreland only. Consultations              Vereinigte Königreich Großbritannien und\nwith the territories are in hand and are ex-         Nordirland Anwendung finden. Konsultatio-\npected to be completed by the end of 1991.\"          nen mit den Hoheitsgebieten finden gegen-\nwärtig statt und werden voraussichtlich\nEnde 1991 abgeschlossen sein.\"\nII.\nWeiterhin ist das Übereinkommen nach seinem Artikel 18 Abs. 2 für die\nNiederlande                                                          am      3. Juni 1992\nin Kraft getreten.\nBonn, den 16. Juni 1992\nDer Bundesminister des Auswärtigen\nIm Auftrag\nDr. Eite 1"]}