{"id":"bgbl2-1989-38-8","kind":"bgbl2","year":1989,"number":38,"date":"1989-11-21T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1989/38#page=13","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1989-38-8/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1989/bgbl2_1989_38.pdf#page=13","order":8,"title":"Bekanntmachung zu dem Übereinkommen über die Vorrechte und Immunitäten der Vereinten Nationen","law_date":"1989-10-30T00:00:00Z","page":861,"pdf_page":13,"num_pages":1,"content":["Nr. 38 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. November 1989                             861\nDas Protokoll ist ferner für folgende Staaten in Kraft getreten:\nDänemark                                                     am       17. August   1988\nFinnland                                                     am 17. November       1988\nIsland                                                       am       17. August   1988\nMalta                                                        am       17. August   1988\nMonaco                                                       am        3. Februar  1989\nNiederlande                                                  am       17. August   1988\nnach Maßgabe des folgenden, bei der unmittelbar\nvertragsbindenden Unterzeichnung gemachten Vorbehalts:\n(Übersetzung)\n\"The Kingdom of the Netherlands will not         .,Das Königreich der Niederlande wird Arti-\napply Article 8, paragraph 1 (a) and (c), of      kel 8 Absatz 1 Buchstaben a und c des\nthe Protocol in cases in which the Signatory      Protokolls nicht anwenden, wenn der Unter-\nis a private entity.\"                            zeichner ein privater Rechtsträger ist.\"\nÖsterreich                                                   am          20. April 1989\nnach Maßgabe des folgenden, bei Hinterlegung\nder Ratifikationsurkunde gemachten Vorbehalts:\n\"Artikel 4 Absatz 2 wird mit der Maßgabe angewendet, daß sich daraus für die Republik\nÖsterreich keine Verpflichtung ergibt, die über die Umsatzsteuervergütung hinausgeht. Die\nUmsatzsteuervergütung wird unter sinngemäßer Anwendung jener Bestimmungen erfol-\ngen, die für die Umsatzsteuervergütung an die in Österreich errichteten ausländischen\nVertretungsbehörden gelten. Eine Umsatzsteuervergütung ist nur in jenen Fällen erforder-\nlich, in denen eine Umsatzsteuerentlastung nicht bereits nach den innerstaatlichen Rechts-\nvorschriften über Ausfuhrumsätze möglich war.\"\nSchweden                                                      am       17. August 1988\nVereinigtes Königreich                                        am   13. November 1988\nBonn, den 27. Oktober 1989\nDer Bundesminister des Auswärtigen\nIm Auftrag\nDr. Oeste rh elt\nBekanntmachung\nzu dem Übereinkommen\nüber die Vorrechte und lmmunltäten der Vereinten Nationen\nVom 30. Oktober 1989\nUnter Bezugnahme auf seinen bei Hinterlegung der\nBeitrittsurkunde zu dem übereinkommen vom 13. Februar\n1946 über die Vorrechte und lmmunitäten der Vereinten\nNationen (BGBI. 1980 II S. 941) im Jahre 1960 gemachten\nVorbehalt zu Abschnitt 30 dieses Übereinkommens hat\nB u I g a r i e n am 7. August 1989 dem Generalsekretär der\nVereinten Nationen die R ü c k n a h m e dieses Vorbehalts\nnotifiziert.\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die\nBekanntmachungen vom 30. De~ember 1980 (BGBI. 1981\nII S. 34) und vom 2. März 1989 (BGBI. II S. 334).\nBonn, den 30. Oktober 1989\nDer Bundesminister des Auswärtigen\nIm Auftrag\nDr. 0 e s t e r h e I t"]}