{"id":"bgbl2-1981-18-15","kind":"bgbl2","year":1981,"number":18,"date":"1981-06-27T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1981/18#page=22","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1981-18-15/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1981/bgbl2_1981_18.pdf#page=22","order":15,"title":"Bekanntmachung über eine Änderung des Anhanges III des Einheits-Übereinkommens von 1961 über Suchtstoffe","law_date":"1981-06-10T00:00:00Z","page":378,"pdf_page":22,"num_pages":1,"content":["378                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1981, Teil II\nBekanntmachung\nüber eine Änderung des Anhanges III\ndes Einheits-Übereinkommens von 1961 über Suchtstoffe\nVom 10. Juni 1981\nAuf Grund des Artikels 2 des Gesetzes vom 4. September 1973 zu dem Ein-\nheits-übereinkommen vom 30. März 1961 über Suchtstoffe (BGBI. 1973 II\nS. 1353) wird nachstehende Änderung des Anhanges III des Übereinkom-\nmens in der durch das Protokoll zur Änderung des Einheits-Übereinkommens\nvon 1961 geänderten Fassung (BGBI. 1977 II S. 111) bekanntgemacht:\nIn die Liste der in den Anhang III aufgenommenen Zubereitungen ist folgen-\nde Zubereitung einzufügen:\n1. im englischen Text:\n\"Preparations for oral use containing not more than 150 milligrammes of dextro-\npropoxyphene salts per dosage unit or with a concentration of not more than 2.5 per\ncent in undivided preparations, provided that such preparations do not contain any\nsubstance controlled under the 1971 Convention on Psychotropic Substances.\"\n2. im deutschen Text:\n„Zubereitungen zur oralen Anwendung, die je abgeteilte Form nicht mehr als\n150 mg Oextropropoxyphen oder in unabgeteilten Zubereitungen nicht mehr als\n2,5 v. H. Oextropropoxyphen oder eines seiner Salze und keinen weiteren Stoff ent-\nhalten, der der Kontrolle des Übereinkommens von 1971 über psychotrope Stoffe\nunterliegt.\"\nDiese Bekanntmachung ergeht im Anschluß an die Bekanntmachung vom\n20. Oktober 1980 (BGBI. II S. 1405).\nBonn, den 10. Juni 1981\nDer Bundesminister\nfür Jugend, Familie und Gesundheit\nIm Auftrag\nProf. Dr. Steinbach"]}