{"id":"bgbl2-1973-64-1","kind":"bgbl2","year":1973,"number":64,"date":"1973-12-07T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1973/64#page=1","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1973-64-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1973/bgbl2_1973_64.pdf#page=1","order":1,"title":"Dritte Verordnung über die Inkraftsetzung von Änderungen der Anlage I (RID) des Internationalen Übereinkommens über den Eisenbahnfrachtverkehr - 3. RID-ÄnderungsV -","law_date":"1973-12-03T00:00:00Z","page":1597,"pdf_page":1,"num_pages":67,"content":["1597\nBundesgesetzblatt\nTeil II                                                                                        Z 1998A\n1973                Ausgegeben zu Bonn am 7. Dezember 1973                                                                                                               Nr. 64\nTag                                                                      Inhalt                                                                                         Seite\n3. 12. 73 Dritte Verordnung über die Inkraftsetzung von Änderungen der Anlage I (RIO) des Inter-\nnationalen Ubereinkommens über den Eisenbahnfrachtverkehr - 3. RID-ÄnderungsV -                                                                                 1597\n15. 11. 73 Bekanntmachung über das Inkrafttreten des Abkommens zwischen der Bundesrepublik\nDeutschland und der Republik Indonesien über den Fluglinienverkehr zwischen ihren\nHoheitsgebieten und darüber hinaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                          1664\n15. 11. 73 Bekanntmachung über das Inkrafttreten der Änderung des Artikels VI der Satzung der\nInternationalen Atomenergie-Organisation ...................... ·......... . . . . . . . . . . . . .                                                            1664\n20. 11. 73 Bekanntmarnung über den Geltungsbereich der Satzung der Internationalen Atomenergie-\nOrganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    1665\n20. 11. 73 Bekanntmachung über den Geltungsbereirn der Protokolle über Änderungen des Abkom-\nmens über die Internationale Zivilluftfahrt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                             1665\n20. 11. 73 Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Protokolls zur Änderung des Abkommens\nüber die Internationale Zivilluftfahrt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                      1666\n20. 11. 73 Bekanntmachung über den Geltungsbereirn des Protokolls zur Änderung des Abkommens\nüber die Internationale Zivilluftfahrt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                      1666\n23. 11. 73 Bekanntmachung über den Geltungsbereid1 der Satzung der Haager Konferenz für Inter-\nnationales Privatrernt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .            1667\n23. 11. 73 Bekanntmarnung zu dem deutsch-britischen Abkommen über die gegenseitige Anerken-\nnung und Vollstredrnng von gerichtlichen Entsrneidungen in Zivil- und Handelssachen . . .                                                                       1667\nDritte Verordnung\nüber die Inkraftsetzung von Änderungen der Anlage I (RIO)\ndes Internationalen Obereinkommens über den Eisenbahnfrachtverkehr\n- 3. RID-ÄnderungsV -\nVom 3. Dezember 1973\nAuf Grund des § 2 des Gesetzes vom 21. Dezem-                                          geändert durch die 2. RID-AnderungsV vom 19. Juni\nber 1964 über die Beteiligung der Bundesrepublik                                         1973 (Bundesgesetzbl. II S. 561), werden hiermit in\nDeutschland an den Internationalen Obereinkom-                                           Kraft gesetzt. Die Änderungen werden nachstehend\nmen vom 25. Februar 1961 über den Eisenbahn-                                             veröffentlicht.\nfrachtverkehr und über den Eisenbahn-Personen-\nund -Gepäckverkehr (Bundesgesetzbl. 1964 II S. 1517)                                                                                  Artikel 2\nwird verordnet:                                                                              Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten\nOberleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundes-\nArtikel 1                                                        gesetzbl. I S. 1) in Verbindung mit § 3 des Ge-\nDie im November 1972 beschlossenen Änderun-                                            setzes vom 21. Dezember 1964 über die Beteiligung\ngen der Internationalen Ordnung für die Beförde-                                         der Bundesrepublik Deutschland an den Internatio-\nrung gefährlicher Güter mit der Eisenbahn (RID) -                                        nalen Obereinkommen vom 25. Februar 1961 über\nAnlage I des Internationalen Obereinkommens vom                                          den Eisenbahnfrachtverkehr und über den Eisen-\n25. Februar 1961 über den Eisenbahnfrachtverkehr                                         bahn-Personen- und -Gepäck.verkehr (Bundes-\n(Bundesgesetzbl. 1964 II S. 1517, 1582) - in der Fas-                                    gesetzbl. 1964 II S. 1517) auch im Land Berlin.\nsung der Verordnung vom 6. März 1967 über die\nÄnderung und Ergänzung der Anlage I des Inter-                                                                                        Artikel 3\nnationalen Ubereinkommens über den Eisenbahn-                                                Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1974 in\nfrachtverkehr (Bundesgesetzbl. II S. 1140), zuletzt                                      Kraft.\nBonn, den 3. Dezember 1973\nDer Bundesminister für Verkehr\nIn Vertretung\nWittrock","1598                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nConvention internationale concernant le transport des marchandises\npar chemins de fer (CIM) du 25 fevrier 1961\nMODIFICATIONS\nDU TEXTE DE L'ANNEXE I A LA CIM\n(RID)\n(edition du 1er avril 1967)\nconformes aux decisions prises en novemhre 1972\npar la xv111e Session (deuxieme partie) de la Commission d'experts\nApplicables  a partir du 1er janvier 1974","Nr. 64 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973    1599\nInternationales Übereinkommen über den Eisenbahnfrachtverkehr ( CIM)\nvom 25. Februar 1961\nÄNDERUNGEN\nDES TEXTES DER ANLAGE I ZUR CIM\n(RID)\n(Fassung vom 1. April 1967)\nauf Grund der im November 1972 gefassten Beschlüsse\nder XVIII. Tagung, II. Teil, des Fachmännischen Ausschusses\nGültig vom 1. Januar 1974","1600                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nJrP  PAHTIE\nPRESCRIPTIO~S GENERALES\n2   .\\ l'al.  (1), la phrase suirnnlc cst ajoutec i1 la fin:\nl'Appendicc X, les prescriptions rela1iws ;\\ l'ulilisalion des <·onlainers-cill'rnes, ü h-ur rn11s-\ntruction et aux cpreuvcs qn'ils doivent subir.\n7   Al. (2), (3) et (4): nouvelle leneur:\n(2) Toutes les prescriptions du RID afferentes aux transporls en wagons s'appliqncnl par\nassimilalion aux transporls en grands containers,                a l'exclusion des containcrs-citerncs.\n(3) Les prescriptions de l' Appendice X sont applicables au transport de malil·rcs liquides,\ngazeuscs, pulvcrulentes ou granulaires en containers-citernes d'unc capacite supcrieure a 0,,15 m 3 •\n(4) Pour les pctits containers destines au transport de marchandises en vrac - a l'exclusion\ndes containers-citernes designcs sous (3) - sont applicables lrs prescriptions relatives aux recipicnls\nexpedü.;s commc colis, a moins quc des prcseriptions speciales des diITt'rentes classcs n'cn dt'·cidenl aulre-\nment.\nII(' PAHTIE\nPRESCRIPTIONS PARTICULIERES AUX DIVERSES CLASSES\nCLASSE Id. GAZ COMPRIMES, LIQUEFIES OU DIS SOUS\nSOUS PRESSION\n131    Chiffre 18°: nuuvclle leneur:\n18° Les rccipienls vides, non neltoycs, y rnmpris les recipicnts des wagons-reservoirs d ks conlainers-\nciternes, ayant renfcrmc des gaz des 1° et 2°, du fluorure de hore rt du fluor du 3 1, des gaz des :1°  1\na 10° et 12° a 15°.\n(Les Nota 1 et 2 subsislcnt.)\n132    ;\\I, (3), chi1Tres 2. et 6., Nota: nouvelle teneur:\nNota, Po11r ll's wagons-reser\\'oirs, voir nwrg. 1S4J (:{,1; pout' ks cunlai11ers-dternes, \\uir .\\ppe11<lk(' :\\,     ~011-; :2.7.1.\n2. Emballage de matieres isolL;es, Nota: nouvclle tcneur:\nNota, Les gaz des 12° et 13° ne peuvcnt (\\!re transportes qu'en wagon~ n'.·snvoir~ (,oir tnarg. l1il    1 011 1·11 c\"11lai11ers-\ndterncs (voir Appmdice X).\n133    Al. (2), leltre l>), phrase inlroductive: nouvelle teneur:\nh) des recipients en alliages d'aluminium [voir Appendice II, SOUS A; pour lcs ,vagonS-l'l'Sff\\'Oirs, vuir\nmarg. 159 (2) a) 1.; pour lcs containers-citernes, voir Appenclice X, sous 2.2.1] pour:\nh. Condiliun~ relatives aux recipients metalliques: nouvclle tencur de la note:\n[Elles ne sont pas applicahles aux houleilles en alliages cl'aluminium du marg. 135 (3), ni aux tubes en meta!\nmentionnes au rnarg. 136, ni aux recipicnts. du marg. 13i (1) b), ni aux boites a gaz sous pression et aux cartouches en\nmctal mentionnees au marg. 138: pour ks rfripicnts des wagons-n'scn·oirs, Yoir aussi marg. 159 a 1G2; pour les containcrs·\nciterncs, Yoir Appendicc X.]\n141    Al. (2), letlre h), texte entre parenll1t'.·ses carrfrs: houvclle leneur:\nfpour les wagons-r0sern1irs, voir marg. J;-j9 (2) a) 2.; pour les conlainers-citernes, voir Appendice X]","Nr. 64 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                                                        1601\nI. TEIL\nALLGE!llEINE VORSCHRU'TEN\nIn .\\bs. (1) ist am Schluss folgl'ndcr Satz nachzutragl'Il:                                                                                       2\nAnhang X: Vorschriflrn iilwr rlcn Bau, die Priifung und dil' Vl'nwndung Yon Tankcon-\ntainern.\n7\nAbs. (2), (3) und (4), neuer Worllaul:\n(2) Alle Bestimmungen des IUD übl'l' Bdünkrungen in Wagen gellen siungcmüss auch für\nBeförderungen in Grossbehültern (Grossconlaincrn), ausgenommen in Tankcontainern.\n(3) Für die Beförderung von flüssigen, gas- und staubförmigen sowie körnigen Stoffen in\nTankcontainern mit mehr als 0,,15 111 3 Inhalt gelten die Bestimmungen des Anhangs X.\n(4) Für die Kleinbehälter (Kleincontainer), die zur Beförderung von Stoffen in loser Schüttung\ndienen - ausgenommen die in Abs. (;1) genannten Tankcontai1wr --, gelten die Gd:issvorsrhriflen für\nVersandsliicke, sofern in den einzelnen Klassen nichts anderes gl's8gl ist.\nII. TEIL\nBESONDERE \\'ORSCHRIFTEN t'ÜR DIE EINZELNEN KLASSEN\nKLASSE Id. VERDICHTETE, VERFLÜSSIGTE\nODER UNTER DRUCK GELÖSTE GASE\nZiller 18,     lll'llt'l' \\\\'orllaul:                                                                                                              131\n18. Cngereinigle leere Gc/iisse, einschlic--slich dl'l' Bchüllerwagcngdüsse und Tankconlaincr, die Gase\nder Ziffern 1 und 2, Borfluorid und Fluor cll~r Ziffn :1, Gase der Ziffern l his 10 und 12 bis l:1 cnt-\nhallen haben.\n(Die Dem. 1 und 2 bleiben in Kraft.)\n.\\l>s. (3) Ziffern 2 und 6, l3cm., neuer Worllaul:                                                                                                 132\nß<'m, \\Yegcn lklüiltc·rwagcn ~iche nn. 1 :i\\l (:3); wegrn     Lt11krn11L1i11n ,icltl' .\\1111,111!:\\ X .\\11,. '.!.';' .1.\n2. Verpackung der einzelnen Stoffe, Bern., nel!LT \\Yortlaul:\nBern. Die Gase der Ziffern 12 unrl 1:i dlirft•11 nm i11        ll'h:illnw,1gl'n (~il'lll' 1:11. ltil 1 ndn 'L111kr1111L!i11t>rn t,~il'he\n.\\nhang X) befördert \"·erden.\nAbs. (2), Buehslabc h), Einleitungssatz,             llL'lH'l' \\\\'orl l;i ll 1:                                                                    133\nh) Gefüssc aus Aluminiumlegierungen lsh'he Anhang II unter .\\; \\\\'l'gl'H Bl'hiil l vrn agt·n ~it·hc H11. l .-)~)\n(2) a) 1.; wegen Tankcontainer siehe Anhang X, Abs. 2.2.1] für:\nlJ. Vorschriften für die }letallgdässe, neul'r Wurllaul der Bern.:\n[Sie gelten nicht für die in Hn. 135 (3) erwühnten Flaschen aus Aluminiumlegierungen, die iu H11. 13li l'l'\\\\Üimten\n:\\lctallröhren, die in Rn. 137 (1) b) erwähnten Gefässe und nicht für die in Hn. 138 erwähnten ::\\Ietallgefüsse für Druckgas-\npackungen und Kartuschen; wegen Behiiltenrngcngefiisse sirhc nnch Hn. 1:i!) bis lf\\2, ,yegcn Tankcontainer siehe An-\nhang X.]\nAbs. (2), Buchstabe b), Text in eckiger Klamnwr, 11em·r Wortlaut:                                                                                  141\n[wegen BehällPrwagen siehe Hn. 1:')9 (2) a) 2.; ,wgen Tankcontainer skhc .\\nhang X]","1602                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n142    Al. (1), lellre c). Xola: nouvelle teneur:\nNota, Pour les wagons-reservoirs et rfripients d'un autrc genre fixes sur leur chassis, voir anssi marg. 159 ~i. 1G2;\npour les eonlainers-citernes, voir c\\ppendiec X.\nAl. (3), lel tre c): nouwllc teneur:\nc) i>our les grands recipients selon (1) c), voir marg. 159 (1), lGO (1), (2) et (~1), lGl (1) et\nAppendice X.\n3. Marques sur les recipients, lextc entre parcntheses: nouwlk lcncur:\n(pour lcs recipienls des wagons-rescrrnirs, voir marg.162; pour les containers-cilcrncs, voir Appendicc X).\n155 Al. (2):     nouvcllc tencur:\n(2) Les gaz des 12° et 13° ne peuvent etre transporles qu'en wagons-rescrvoirs ou en conlai-\nnets-citcrnes. L'expediteur et le chemin de fer doivent se meltre d'accor<l sur les modalitcs <l'aehemi-\nnemenl avant la remise des expeditions au transport; le meme acconl est necessairc pour lc transport\ndes gaz du 11 ° en wagons-rescrvoirs öu en containers-citcrnes munis de soupapcs de sü.rele.\n156     Al. (5), phrasc introductivc: nouvelle tcncur:\n(5) Pour les wagons-rcservoirs et les conlaincrs-citcrncs conlenant des gaz du 11 °, l'expedileur\nporlcra sur la lcllrc de voiture l'unc des mentions suivantes sclon le cas:\nAl. (6), phrase inlrocluclivc: nouvellc tcncur:\n(6) Pour lcs wagons-rescrvoirs et les containers-citerncs contcnant cks gaz des 12° et 13°,\nl'expediteur porlera sur la lcttrc de voilurc la mention suirnnle:\n163     L'al. (3) est bifTe.\nSous-tilre avant lc marg. 161: nouvclle tencur:\n2. Ins c r i p t i o n s et e t i q u c l t es de dang c r s ur 1c s \". a g o n s, s u r 1c s c o n l a in c r s - c i t er n c s\net sur les petils containcrs (voir Appendice IX).\n164     Al. (1): nouvelle teneur:\n(1) Les wagons-rescrvoirs et les conlainers-citerncs d'unc capacitc superieurc                  a1 m       3\nconlc-\nnant des gaz des 1°       a 13° seront munis sur lcurs dcux cules d'eliquelles conformes au modele ~ 0 10.\nAl. (5): nouvelle teneur:\n(5) Les wagons-rcservoirs et les containers-citerncs renfermanl des malieres des 1° a) - :\\\na                      a\nl'exclusion de l'oxyde de carbone -, 1° b) - l'exclusion du gaz l'eau -, des matiercs du G0 , de la dimc-\nthylaminc, de l'oxyde de methyle, de la monoethylamine, du chlorure d'ethyle, de l'oxyde d'clhylcne,\nde la monomethylamine, du chlorure de methyle, du bromure de vinyle, du chlorure de vinyle et de\nl'oxyde de methyle et de vinyle du S0 a), du 1,1-difluorcthane et du monochlorodifluorethane du 8° b),\nde l'cthane et de l'ethylene du 9°, du 1,1-difluorethylene et du fluorure de vinyle du 10° et des maticres\ndu 12° porleronl sur leurs deux cötes une etiquelle conforme au modele N° 2A. Les wagons-rescrvoirs\net les containers-citernes renfermant de l'oxygenc et du fluorurc de bore du 3°, du proloxyde d'azote\ndu 9° et de l'oxygene liquide du 11 ° porteront sur leurs deux cutcs une eliquettc conforme au modele\nN° 3. Les wagons-reservoirs.et les containers-citernes renfermant de l'ammoniac anhydre, du chlore, de\nl'anhydricle sulfureux et du gaz T du 5° et du bromure de mcthyle du S0 a) porteront sur leurs deux\ncotes une ctiquette conformc au modele N° 4. Les wagons-reservoirs et les containers-citcrnes renfer-\nmant de 1'air liquide du 11 ° porleront sur leurs dcux c6tes une etiquette conformc au modele N° 5. Les\nwagons-rcscrvoirs et les containers-citcrnes renfermant de l'oxyde de carbone du 1° a), du gaz a l'cau\ndu 1° b), du gaz d'huile comprimc du 2°, du gaz d'huile liquefie du 4°, de l'acidc sulfhydrique du 5°,\nde la trimethylaminc et du mercaptan methylique du S0 a) porteront sur leurs deux cut<'.•s des etiqucttes\nconformes aux modcles N°s 2A et 4. Les w~gons-reservoirs et les containers-cilernes renfermant du\npcroxyde d'azote du 5° et de l'oxychlorure de carbone· du S0 a) porleront sur leurs dcux c6Les des eti-\nqucltcs conformes aux modeles N°s 3 et 4. Les wagons.:.reservoirs et les conlaincrs-citerncs renfermant\nde l'acide bromhydrique anhydrc et de l'acide fluorhydrique anhydre du 5° et de l'acide chlorhydrique\nanhydre du 10° porteront sur leurs deux cotes des etiqucltes conformes aux modeles N°s 4 et 5.","Nr. 64 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                                       1603\nAbs. (1), Buchslabe c), Bern., neuer ,vorllaut:                                                                           142\nBem. ·wegen Bchältcrwagcngcfässe und auf clcn ,vagen befestigter anderer Gcfiissc siehe aueh Hn. 1.i(l liis 11i~;\nwegen Tankcontainer siehe Anhang X.\nAbs. (3), Buchs labe c), neuer \\Vortlaut:\nc) Wegen Grossgefässe gemäss Abs. (1) c) siehe Rn. 159 (1), 160 (1), (2)       UIHl (:>) uncl 1G1 (I)\nsowie Anhang X.\n3. Gefässzeichen, Tcxt_in der Klammer, neuer ,vortlaut:\n(wegen Behällerwagengefösse siehe Rn. 162; wegen Tankcontainer siehe Anhang X)\nAbs. (2), neuer Wortlaut:                                                                                                 155\n(2) Die Gase der Ziffern 12 und 13 dürfen nur in Behälterwagen oder Tankconlainern befördert\nwerden. Der Absender und die Eisenbahn müssen -sich über die Beförderungsbedingungen vor <kr Auf-\ngabe der Sendung zur Beförderung verständigen; das gleiche gilt für die Gase der ZifTern 11, wenn sie\nin Behälterwagen oder Tankcontainern mit S~cherheilsvcntilen enthalten sind.\nAbs. (5), ersler Salz, neuer W'orllaul:                                                                                   156\n(5) Für Behälterwagen und Tankcontainer mit Gasen der Ziffer 11 hat der ~\\hseIHler je nach-\ndem eine der nachstehenden Erklürungen in den Frachthricf einzutragen:\nAbs. (6), erster Salz, neuer \"'ortlaut:\n(6) Für Behälterwagen und Tankcontainer mit Gasen der ZifTl'rn 12 und 13 hal der Absender\ndie nachstehende Erklärung in den Frachtbrief einzutragen:\nAbs. (3) wird gestrichen.                                                                                                 163\nUnlerlilef vor Rn. 161, neuer Wortlaut:\n2. Aufschriften und Gefahrzettel an den Wagen, an den Tankcontainern und an den\nKleinbehältern (Kleincontainern) (siehe Anhang IX).\nAbs. (1), neuer Wortlaut:                                                                                                 164\n(1) An beiden Seilen der Behällerwagen und der Tankconlainer mil einem Fassungsraum von\nmehr als 1 m 3 mit Gasen der Ziffern 1 bis 13 sind Zellel nach l\\Iuster 10 anzubringen.\nAbs. (5), neuer Worllaul:\n(5) Behälterwagen und Tankcontainer mil SlofTen der ZilTer 1 a) ausscr Kohlenoxid, der\nZiffer 1 b) ausser \\Vassergas, der Ziffer 6 sowie Dimelhylamin, Dimethyläther, ,\\..thylamin, Athyl-\nchlorid, Äthylenoxid, -J\\fethylamin, Methylchlorid, Vinylbromid, Vinylchlorid und Vinylmcthylülhrr\nder Ziffer 8 a), 1, 1-Difluoräthan und 1\\fonochlordiOuorüthan der Ziffer 8 b), Athan und Athykn der\nZiffer 9, 1, 1-Difluoräthylen und Vinylfluorid der ZifTer JO und mit Sloffen der Ziffer 12, müssen an hei<kn\nSeiten mit einem Zettel nach Muster 2A versehen sein. Behiillerwagen und Tankcontainer mil Sauer-\nstoff und Borflnorid der Ziffer ;3, Stickoxydul der ZiITer 9 und flüssigem Sauerstoff der ZifTer 11 müssen\nan beiden Seilen mit einem Zeltel nach l\\Inslcr 3 versehen sein. Bchüllerwagcn und Tankconlainer mil\nAmmoniak, Chlor, Schwefeldioxid und T-Gas der Ziffer 5 und l\\folhylbromid der ZifTcr 8 a) müssen\nan beiden Seiten mit einem Zettel nach :Muster 4 versehen sein. Behälterwagen und Tankcontainer mil\nflüssiger Luft der Ziffer 11 müssen an beiden Seiten mit cüwm Zettel \"nach l\\foster 5 Ycrsehen sein.\nBehaltcrwagen und Tankcontainer mit Kohlenoxid der Ziffer 1 a), \\Yassergas der Ziffer 1 h), Yerdichtc-\ntcm Ölgas der Ziffer 2, verflüssigtem Ölgas der Ziffer .J, SchwcfclwasserstoII der Ziffer 5, Trimethylainin\nund Methylmercaplan der ZifTer 8 a) müssen an beiden Seilen mit je einem Zettel nach 1\\luster 2A\nund 4 versehen sein. Ilehülterwagcn und Tankconlaincr mit Stickslofflclroxid der Ziffer 5 und Chlor-\nkohlenoxid der Ziffer 8 a) müssen an beiden Seilen mil je einem Zettel nach :Muster 3 und 4 versehen\nsein. Behälterwagen und Tankcontainer mit BromwasscrslofT und Fluorwasserstoff der Ziffer 5 und\nChlonvasscrstoIT der ZiITer 10 müssen an beiden Seilen mit je einem Zellel nach l\\Iuster 1 und 5 ver-\nsehen sein.","1604                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n168    Al. (1): nouvelk teneur:\n(1) En tant que les marg. 131 a 167 et l'Appcndice X ne prcvoient pas de conditions auxquelles\ndoivent satisfaire les recipients destines au transport des gaz comprimes, liquefies ou dissous sous pres-\nsion, lcs prescriptions du pays d'origine font regle, que ces recipients soient isok's on qu'ils fassent partic\nde wagons-reservoirs.\nAl. (2), lettrc e): nouvellc leneur:\nc) mesures transitoires pour les conlainers-citernes, voir Appendiee X.\nCLASSE Ie. MATIERES QUI, AU CONTACT DE L'EAU,\nDEGAGENT DES GAZ INFLAMMABL.ES\n181    Chifire 5°: nouvelle teneur:\n5° Les recipients vides, non nettoyes, y compris les rccipienls des wagons-reservoirs, les conlainers-\nciternes et les petits containers, ayant renferme des mafü•res de la classe Ie.\n183    Al. (4): nouvelle teneur:\n(4) Pour le transport du sodium, du potassium et des alliages de sodium et de polassimn\n[ l O a)] en wagons-rcservoirs, voir marg. 193, en containers-citernes, voir Appenclice X.\n186    A l'a1. (1), « 500 » est remplace par « 450 >>.\nUn al. (3) nouveau est ajoute avec la teheur suivante:\n(3) Pour le transport en containcrs-citernes, voir Appenclice X.\n194    Al. (3): nouvelle teneur:\n(3) Les matihes clont l'expedition en vrac est autorisee peuvenl elre renfermees sans emhal-\nlage dans de pelits containers, qui doivent reponclre aux prescriptions du marg. 192.\n199    Nouvelle teneur de ce marginal:\nLes recipients du marg. 186, d'une capacite superieure a -150 litres, en service avant la mise\nen vigucur de l'Appcnclicc X, sont aclmis au trafir international penclant une pcriode de 3 ans a parlir\nde la mise en vigueur de cet Appcnd.ice.\nCLASSE II. MATIERES SUJETTES A L'INFLAMMATION SPONTANEE\n201    Chiffre 1\"1°: nouvclle tencur:\nH    0  Les füts en fer vieles, non nettoyes, les recipients des wagons-resen·uirs vides el ll's conlai11ers-\nciternes vides, non netloycs, ayant renferme du phosphorc du 1°.\n203    Al. (3): nouvelle teneur:\n(3) Ponr le transport cn wagons-reservoirs, rnir marg. 21 X. e11 conlainers-citernes, voir Appe1:-\ndice X.\n209    Nouvelle teneur de ce marginal:\n(1) Les matieres des 7° a 10° et 12° seront renfermees dans des emhallages fermant bien. Les\nemballages en bois utilises pour lcs matieres des 7° et 8° seront pourvus intericurement d'un revetement\netanche.\n(2) Pour le transport du charbon de hois fraichemenl eteint en poudre ou en grains (8°) en\ncontainers-citernes, voir Appendice X.\nSous-titre avant le marg. 220: nouvelle teneur:\n2. Inscriptions et etiquettes de <langer sur les wagous, sur les containers-citernes\net sur les petits containers (voir Appendice IX).","Nr. 64 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                       1605\nAbs. (1), neuer Wortlaul:                                                                                 168\n(1) Soweit die Hn.  1:n  bis 1G7 und tler Anhang X keine Vorschriften enthalten, denen die\nGefässe zur Beförderung von verdichteten, verflüssigten oder unter Druck gelösten Gasen genügen\nmüssen, sind hirfiir die Vorsc_hriften des Ursprungslandes massgehend, gleichgültig, ob die Gdüsse zu\neinem Wagen gehören oder nicht.\nAbs. (2), Buchstabe e), neuer Wortlaut:\ne) Übergangsbestimmungen für Tankcontainer siehe Anhang X.\nKLASSE Ie. STOFFE, DIE IN BERÜHRUNG MIT WASSER\nENTZÜNDLICHE GASE ENTWICKELN\nZiffer 5, neuer Wortlaut:                                                                                181\n5. Ungereinigte leere Ge/iissc, einschliesslich der Behälterwagengefässr, Tankconlainer und Kleinbe-\nhälter (Kleincontainer), die Stoffe der Klasse Ie enthalten habrn.\nAbs. (4), neuer Wortlaut:                                                                                 183\n(4) Wegen Beförderung von Natrium, Kalium und Legierungen von Natrium und Kalium\n[Ziffer 1 a)] in Behälterwagen siehe Hn. 193, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nIn Abs. (1) wird die Zahl<< 500»> in <<450>> geändert.                                                   186\nEin neuer Abs. (3) mit folgendem Wortlaut wird aufgenommen:\n(3) Wegen Beförderung in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (3), neuer Wortlaut:                                                                                 194\n(3) Stoffe, deren Versand in loser Schüttung grslaltrt ist, dürfen auch unverpackt in Klein-\nbehältern (Kleincontainern) aufgegehen wcrdrn, sofern diese den Vorschriftrn drr Hn. 192 entsprechen.\nNeuer Wortlaut dieser Rn.:                                                                                199\nDie Gefiisse der Rn. 186, mit einem Fassungsraum von mehr als •150 l, die vor dem Inkraft-\ntreten des Anhangs X im Verkehr standen, sind während einer Übergangszeit von 3 Jahren, gerechnet\nvom Zeitpunkt der Inkraftselzung dieses Anhangs an, zum internationalen Verkehr zugelassen.\nKLASSE II. SELBSTENTZÜNDLICHE STOFFE\nZiffer 14, neuer Wortlaut:                                                                                201\n14. Ungereinigte leere Eisenfässer, sowie Behälterwagcngcfösse und Tankcontainer, die Phosphor der\nZiffer 1 enthalten haben.\nAbs. (3), neuer Wortlaut:                                                                                 203\n(3) Wegen Beförderung in Behälterwagen siehe Hn. 218, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nNeuer Wortlaut dieser Rn.:                                                                               209\n(1) Die Stoffe der Ziffern 7 bis 10 und 12 müssen in gut schliessende Behälter verpackt sein.\nHölzerne Behälter für Stoffe der Ziffern 7 und 8 müssen dicht ausgekleidet sein.\n(2) Wegen Beförderung von frisch gelöschter Holzkohle, pulverförmig oder körnig, der Ziffer 8\nin Tankcontainern siehe Anhang X.\nUntertitel vor Rn. 220, neuer Wortlaut:\n2. Aufschriften und Gefahrzettel an den Wagen, an den Tankcontainern und an den\nKleinbehältern (Kleincontainern) (siehe Anhang IX).","1606                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n220    Al. (1): nouvelle teneur:\n(1) Les wagons dans lesquels sont chargces des malieres des 1°     a .1° et G0 porteront sur lcurs\ndeux cutes une etiquette conforme au modele N° 2C.\nLcs wagons-rcservoirs et les con~aincrs-citerncs rcnfermant des maliercs du 1° porteront cux\naussi sur lcs deux cotes une etiquette conforme au modele N° 2 C.\n223    Al. (1), texte entre parcnthescs carrces: nouvclle tcneur:\n[pour lcs recipicnts des wagons-rcservoirs et les containcrs-citcrncs, voir sous (2)].\nAl. (2), phrase introductive: nouvclle teneur:\n(2) Les recipicnts des wagons-rcscrvoirs et les containers-cilcrncs ayant renferme du phos-\npho~·e du 1° devront au moment ou ils sont remis a l'expcdilion:\nCLASSE Illa. MATIERES LIQUIDES INFLAMMABLES\n301    ChifTre 6°: nouvcllc tcneur:\n6° Les rccipients vides, non nettoycs, y compris les recipienls des wagons-rcservoirs et les containers-\ncitcrncs, ayant rcnfcrme des liquides inflammables de la classe llla.\n302    Al. (1): nouvellc teneur:\n(1) Lcs recipients scront fermcs et etanches de maniere a empccher toute dcper<lilion du\ncontenu et notamment taute evaporation. Pour les prescriptions spccialcs relatives aux recipienls des\nwagons-reservoirs, voir marg. 311 (3), aux containcrs-cilernes, voir Appendice X.\n303    Al. (10): nouvclle teneur:\n(10) Pour le transport en wagons-rcscrvoirs, voir mar~. 311, en conlainers-citernes, voir Appen-\ndicc X.\n305    Al. (2): nouvclle tcncur:\n(2) Pour le transport cn ,vagons-rcscrvoirs, voir marg. 311, cn conlairn·rs-cilernes, voir Appcn-\ndice X.\n312    L'al. (3) est hiffö.\nSous-tilrc avanl lc marg. 313: nouvclle tcncur:\n2. Inscriptions et etiqueltes de dangcr sur lcs wagons, sur lcs conlainers-cilerncs\net sur ks petits conlaincrs (voir Appcndice IX).\n313    Nouwllc tcneur de re marginal:\n(1) Les wagons, les wagons-rrscr, oirs et lcs conlainers-eilernes dans ksqucls sonL chargees\n1\ndes malit'. rcs des 1° ü ;3° et 5° porleront sur leurs dcux cotes unc eliqucllc conforme au modl'lc N° 2A.\n1\nEn oulrc, ccs wagons et wagons-rcservoirs, ainsi que lcs wagons transporlant ces containcrs-citcrnes\nscront munis sur leurs dcux colcs d'une etiquette conformc au modele K 0 10. ~~es wagons, ks wagons-\nrescrvoirs et lcs containers-cilcrnes dans lcsquels sont charges de l'acroleine ou du chloropn:.nc (chloro-\nlmlacfü·ne) [1° a)] portcront, en outrc, sur leurs <leux coles unc eliquellc conformc au modl'lc N° L\n(2) Les wagons, lcs wagons-rescrvoirs et ks conlainers-cilerncs dans Icsqucls csl charge de\nl'alcool methylique (5°) portcront sur lcurs deux colcs une eliquctle conformc au modi.·Ic N° •1.\n(3) Les pctits containcrs seront ctiquetes conformrmenl au marg. 307 (1) et (2).\nLes pelils containers renfermant des colis porlanl une eliqucllc conformc au Ill(Hklc N° n\nporteront eux aussi cette etiquette.\n316    Al. (3): nouvclle tcneur:\n(3) Les recipienls du G0 ayant rcnfcrmc de l'alcool mcthylique (5°), remis au transport commc\nenvois de dctail, ainsi que les wagons-rcservoirs et lcs containers-citerncs porleronL une eliqucltc con-\nformc au modele N° 4 (voir Appendice IX).","Nr. 64 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                       1607\nAbs. (1), neuer Wortlaut:                                                                                220\n(1) Bei Beförderung von StofTen der ZiITern 1 bis ! und 6 müssen auf beiden Seiten der Wagen\nZettel nach l\\Iustcr 2 C angebracht werden.\nAn beiden Seiten von Behälterwagen und Tankcontainern mit Stoffen der ZifTer 1 müssen\nZettel nach Muster 2 C angebracht werden.\nAbs. (1), Text in der eckigen Klammer, neuer Wortlaut:                                                   223\n[wegen Behüllerwagengefasse und Tankcontainer siehe Abs. (2)].\nAbs. (2), erster Satz, neuer Wortlaut:\n(2) Die Behülterwagengefüsse und die Tankcontainer, die Phosphor der ZifTer 1 enthalten\nhaben, müssen bei der Aufgabe zur Beförderung:\nKLASSE Illa. ENTZÜNDBARE FLÜSSIGE STOFFE\nZiITer 6, neuer \\Vorllau t:                                                                              301\n6. Ungercinigle leere Gefässe, einschliesslich Behälterwagcngcfösse und Tr.nkcontainer, die entzünd-\nbare Flüssigkeiten der Klasse IIIa enthalten haben.\nAbs. (1), neuer Wortlaut:                                                                                302\n(1) Die Gefüsse müssen so verschlossen und so dicht sein, dass vom Inhalt nichts nach aussen\ngelangen, insbrsonderc nichts verdampfen kann. Sonderyorschriften für Behälterwagengcfüsse siehe\nRn. 311 (3), für Tankcontainer siehe Anhang X.\nAbs. (10), neuer Wortlaut:                                                                               303\n(10) Wrgen Beförderung in Behälterwagen siehe Rn. 311, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (2), neuer Wortlaut:                                                                                305\n(2) Wrgen Beförderung in Behälterwagen siehe Rn. 311, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (3) wird gestrichen.                                                                                312\nUntertitel vor Rn. 313, neuer Wortlaut:\n2. Aufschriften und Gefahrzettel a:n den Wagen, an den Tankcontainern und an den\nKlr i nbe hü ltcrn (Kleincon lainern) (siehe Anhang IX).\nNeurr Worllaut dieser Rn.:                                                                               313\n(1) Bei Beförderung von Stoffen der ZiITern 1 bis 3 und 5 müssen an beiden Seiten der Wagen,\nder Behülterwagen und der Tankcontainer Zettel nach l\\Iuster 2A angebracht werden. Ausscrdem\nmüssen an beiden Seiten von Wagen und Behülterwagcn mit den oben erwähnten Stoffen sowie an\n\\Vagen, auf denen Tankcontainer befördert ,verden, Zettel nach Muster 10 angebracht werden. An\nWagen, ßehällerwagen und Tankcontainern mit Acrolein und Chloroprcn [Ziffer 1 a)] müssen an beiden\nSeiten ausserdcm Zettel nach Muster ,1 angebracht werden.\n(2) An heiden Seiten von \\Vagen, Behälterwagen und Tankcontainern mit :\\Ielhylalkohol\n(ZifTer 5) müssen Zettel nach l\\Iuster ,1 angebracht werden.\n(3) Die Kleinbehültcr (Kleincontainer) sind gemäss Rn. 307 (1) und (2) zu hezel teln.\nKleinbehälter (Kleincontainer) mit Versandstücken, welche den Zettel nach l\\Iuster 9 tragen,\nmüssen ebenfalls mit einem Zettel nach l\\Iuster 9 versehen sein.\nAbs. (3), neuer Wortlaut:                                                                                316\n(3) Als Stückgut aufgegebene Gefässe der Ziffer 6 sowie Behälterwagen und Tankcontainer,\ndie :Methylalkohol (Ziffer 5) enthalten haben, müssen mit einem Zettel nach l\\Iuster 4 wrsehen sein\n(siehe Anhang IX).","1608                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nCLASSE Illh. MATIERES SOLIDES INFLAMMABLES\n333    Al. (2) cl (3): nouvellc teneur:\n(2) Les matieres du 1° et le soufrc du 2° a) peuvent aussi ctre transporles en vrac confonn0-\nment au marg. 318 (1) et au marg. 350 (3). Pour le transport du soufre du 2° a) en containers-cilnnrs,\nvoir Appendicc X.\n(3) Le soufre du 2° b) ne doit Hre transportc qu'en wagons-n:sen·oirs (voir marg. ~H9) ou en\nrontainers-citcrnes (voir Appendice X).\n339    Un al. (3) nouwau est ajoute avec la teneur suivante:\n(3) Pour lc transport du penlasulfure de phosphore et du Sl'squisulfurc de phosphore (8°) en\ncontainers-citernes, voir Appenclire X.\n342    Al. (3) et (4): nouvcllc teneur:\n(3) La naphtaline des 11° a) et b) peut aussi etre transportee en vrac conformemenl au\nmarg. :H8 (2) et au marg. 350 (3). Pour le transport en containers-citernes, voir Appcndice X.\n(4) La naphtaline du 11 ° c) ne doit etre transporlee qn'en wagons-rcservoirs (voir marg. ;3 W)\nou en containers-citernes (voir Appendice X).\nSous-titre ava11t le marg. 351: nouvelle teneur:\n2. I n s c ri p t i o 11 s et et i q u et t es d e d a 11 g er s u r 1es w a g o n s , s u r l e s r o n l a i n e r s - c i l t> rn t• s\net sur les petits containers (voir Appendicc IX).\n351    Al. (1): nouvelle tcneur:\n(1) Les wagons dans les_que]s sont chargees des matieres des .fo                a 8° et les containers-cilernes\nrcnfermant du sesquisulfure de phosphore ou du pentasulfure de phosphorr (8°) porlrronl sur lrurs\ndeux cutrs une etiquette ronforme au modele N° 2B.\nCLASSE Hie. MATIERES COMBURANTES\n371     Chitire 11 °: nouvelle teneur:\n11° Les emballages vides, non nettoyes, y compris les recipients des wagons-reservoirs, !es conl:1i11vrs-\ncitcrnes et les petits containers, ayant renferme des matieres de la classe IIk.\n(Lc Nota subsiste.)\n373     :\\1. (4): nouvelle teneur:\n(4) Pour lc transporl en wagons-n:•scrvoirs, voir marg. ]86, en ro11 lai11ers-('ilernes, Yoir i\\ ppen-\ndice X.\n374     Al. (2): nou velle teneu r:\n(2) Pour le transporl en wagons-reservoirs, voir marg. :38G, en (·011lai11ers-('ilernrs, Yoir Appt•n-\ndicc X.\n375     Al. (2): nouvclle tencur:\n(2) Pour lc lransporl en waguns-n.:•spn·oirs, voir marg. :386, en conlainers-cilrrnes, voir Appcn-\ndice X.\n376     AI.  (9): nouvelle teneur:\n(9) Pour le transporl en vrac des malieres solides, voir marg. :383 et 387 (3); pour lc transporl\ndes solutions en wagons-reservoirs ou en wagons-jarrcs, voir marg. 386; pour lc transport des solutions\nainsi quc du chlorate de soudc humide en containers-citernes, voir Appendice X.\n387     A l'al. (3), la derniere phrase (<< Les solutions des matiercs du 1° peuvent aussi rtre lransporlrrs dans de\npetits containers-citernes>>) est hiffoe,","Nr. 64 ~- Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                             1609\nKLASSE Illb. ENTZÜNDBARE FESTE STOFFE\nAbs. (2) und (3), neuer Wortlaut:                                                                                333\n(2) Die Stoffe der Ziffer 1 und Schwefel der Ziffer 2 a) dürfen auch in loser Schüttung oder\nunverpackt gemüss Tin. 318 (1) und Rn. 350 (3) versandt werdrn. Wegen der Beförderung von Schwefel\nder Ziffer 2 a) in Tankcontainern siehe Anhang X.\n(3) Schwefel der Ziffer 2 b) darf nur in Behälterwagrn (siehe Hn. :3 lff) oder in Tankcontainrrn\n(siehe Anhang X) befördert werden.\nEin neuer Abs. (3) wird mit folgendem Wortlaut beigefügl:                                                        339\n(3) ,vegen Beförderung     YOn Phosphorprntasulfid      llll(l Phosphorsrsquisulfid der Ziffer 8 in\nTankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (3) und (4), neuer Wortlaut:                                                                                342\n(3) Naphthalin der Ziffer 11 a) und b) darf auch in loser Schüttung gemäß Rn. 348 (2)\nund 350 (3) versandt werden. ·wegen der Beförderung in Tankcontainern siehe Anhang X.\n(4) Naphthalin der Ziffer 11 c) darf nur in Behälterwagen (siehe Rn. 349) oder in Tank-\ncontainern (siehe Anhang X) befördert werden.\nUntertitel vor Hn. :i51, neuer Wortlaut:\n2. Aufschriften und Gefahrzettcl an den ,vagen, an den Tankcontaincrn und an den\nKleinbehültern (KlrincontainernJ (siehe Anhang IX).\nAbs. (1), neuer Wortlaut:                                                                                        351\n(1) Bei Beförderung von Stoffen der Ziffern -l bis 8 müssen auf beiden Seiten der Wagen, bei\nBeförderung von Phosphorscsquisulfid und Phosphorpcnlasulfid der Ziffer 8 in Tankcontainern müssen\nauf beiden Seilen der Tankcontainrr Zettel nach l\\Iustcr 2B angebracht \"·erden.\nKLASSE Hie. ENTZÜNDEND (OXYDIEREND) WIRKENDE STOFFE\nZiffer 11, m·uer \\Vorllanl:                                                                                      371\n11. Ungcrcinigtc leere Verpackungl'II, eins('hliesslid1 lkhilllerwagengefässe, Tankeonlainer       lllHl Klein-\nbehälter (Klrincontainer), die Slof'fe der Klassc IIIc enlhaltrn haben.\n(Dil' Bem. hk-ibt.)\nAhs. (4), neuer Wortlaut:                                                                                        373\n(4) ,vegen Bdördl'rnng in lkh:illenYagt·n sil'lll' I tn. :)8'1, in Tankconlainern siehe .\\nhang X.\nAbs. (2), neuer \\Vorllaut:                                                                                       374\n(2) \\Vcgcn Beförderung in Bclüiltcrwagrn siehe U11. :J8G, in Tankconlai11L'l\"ll sieht• .\\11hang X.\nAbs. (2), neuer Wortlaut:                                                                                        375\n(2) \\Vegen Beförderung in Brh:illerwagl'Il siehe Hn. :38ß. in Tankrnnlaincrn siclH· Anhang X.\nAbs. (9), neuer Wortlaut:                                                                                        376\n(9) Wegen Beförderung der festen Stoffe in loser Schüttung siehe Hn. :383 u11d :387 (!); wegen\nBeförderung der Lösungen in Behälter- oder Topfwagen siehe Rn. :-386; wegrn Beförderung der T,iisungrn\nund von feuchtem Natriumchlorat in Tankcon~ainern siehe Anhang X.\nIn Abs. (3) wird der letzte Satz[« Die Lösungen der Stoffe 1 dürfen aneh in kltinen Fliissigkeilslwhältern       387\n(Flüssigkeitscontainern) befördert werden.»] gestrichen.","1610                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nSous-tilrc aYan t lc marg. 388: nouvelle teneur:\n2. Inscriptions et etiquettrs de danger sur les wagons, sur Irs containers-cilernes\net sur lcs pctits containers (voir Appendice IX).\n388    Al. (1) et (2): nouvelle leneur:\n(1) Les wagons et les conlainers-cilernes dans lesquels sont chargces des matieres de la\nclassc Illc porteront sur leurs <leux cötcs une etiquette conforme au modele N° 3.\n(2) Les pdils conlaincrs seront etiquetes conformement au marg. 381 (1).\nCLASSE IVa. MATIERES TOXIQUES\n401     Chiffres 91° et 92°: nouyellc tencur:\n91 ° Les cmballages vidcs, non nelloyes, y compris lcs rccipients des ,vagons-rcservoirs et ks conlainers-\nci ternes, et les sacs vides, non nettoyes, ayant renferme des ma tieres des 1° ,\\ 5°, 11 ° a 11°, 21 ° a\n23°, 31 ° a 33°, 4:1 °, 51 ° ·a 54°, 81 ° et 82°.\n92° Les rmballagcs vidcs, non nettoyes, y compris les recipien l s des wagons-reserYoirs, ks con lainers-\nciterm':-. et lcs petils containers, et ks sacs vidcs, non nettoyes, ayanl renfrrme des mati<'.·n·s des 61 °,\nli:2°, 71 ° {t 73°, 83° et 81°.\n(Le ~ola suhiste.)\n404     Al. (3): no~l\\'ellc lenenr:\n(3) Pour le lransporl du nilrile acrylique el de l'acetonilrile [2° a) et b)] en wagons-rescrvoirs,\nvoir rnarg.          ns,  en cunlainers-cilcrncs, voir Appendice X.\n405     r:n al. (3) nouwau l'sl ajoule awc la tenrur suivante:\n(3) Pour le lransporl des solulions aqueuses cl'dhylenc-iminc (:3°) en conlaincrs-cilrrncs, voir\n.\\ ppcndirl' X.\n406     ..:\\ l.  (2): nou Ycllc tcncur:\n(2) Pour le lransport du chlorurc d'aUyle [1° a)] en wagons-rescrvoirs, voir marg. ,t:38; pour\nle l ransport du ehlorurc d'allylc ['1° a)], du chl~lfoformialc de melhyle [1° b)] et du chloroformiatc cl'ethyk\n[1° c)] en rnnlainers-citerncs, voir .\\ppendicc X.\n408     :\\1. (3): noun-lle lrneur:\n(3) Pour le lransporl de 1a cyanhydrinc d'acelone [11° a)] el de l'aniline [11° b)] cn wagons-\nrL·sen·uirs, voir marg. 1:38, en ronlaincrs-cilcrnes, voir Appendice X.\n409     Al. (6):        1111u Hlle leneur:\n(6) Pour lc transport de l'cpichlorhy<lrine et de la chlorhydrine du glycol [12° a) et b)] en\nwagons-r0serrnirs, voir marg. 438; pour le transport de l'epichlorhydrine [12° a)] el de l'ethcr diethy-\nliquc dichlore [12° f)] cn containcrs-citerncs, voir_Appendiee X.\n410      Al. (3): nuuvellc leneur:\n(3) Pour le lransporl de l'alcool allylique, du sulfalc dimethylique el du phenol       ll::3° a), h)\neL c)] cn wagons-resctToirs, voir marg. 138, en contairwrs-citcrnes, Yoir Appendicc X.\n411      Al. (2): non velh> leneur:\n(2) Pour le lransporl en wagons-rescrvoirs, voir marg. 438, en conlaincrs-citernes, voir Appen-\ndiee X.\n412      Cn al. (9) nouveau rst ajoule avec la lcneur suivante:\n(9) Pour le lransport cn conlaincrs-citerncs, Yoir Appendice X.","Nr. 64 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                             1611\nUnlrrlitel Yor Rn. 388, nrurr Wortlaut:\n2. Aufschriftrn und Gefahrzetlcl an den ,vagen, an den Tankcontainern und an den\nKleinbehällnn (Kleinconlainrrn) (siehe Anhang IX).\nAbs. (1) und (2), neurr Wortlaut:                                                                               388\n(1) Bei Beförderung von Stoffen der Klasse Illc müssen auf heiden Seiten der Wagen und\nTankcontainer Zettel nach :\\Inster 3 angebracht werden.\n(2) Die Kkinhehüller (Kkincontainer) sind gemiiss Hn. 381 (1) zu bezetteln.\nKLASSE IVa. GIFTIGE STOFFE\nZifTern 91 und 92, neuer Worllaul:                                                                              401\n91. Ungcreinigle leere Behiiller, einschliesslich der Behällrrwagengefässe und der Tankcontainer, und\nungrrcinigle leere Särke, die StofTe der ZifTern 1 bis 5, 11 bis 14, 21 bis 23, 31 bis 33, 41, 51 bis 5,1,\n81 und 82 enthallrn habrn;\n92. Ungcreinigle leere Behcilter, einschliesslich der Behfülerwagengefässe, Tankcontainer und Klein-\nhehüller (Kleincontainer), und ungerrinigte leere Siirke, die StofTe der Ziffern 61, 62, 71 bis 75,\n83 und 81 enthallen haben.\n(Die füm. bleibt.)\nAhs. (3), neuer Wurllaul:                                                                                       404\n(3) Wegen Beförderung Yon Acrylnitril und Acelonitril der Ziffer 2 a) und b) in Behälter-\nwagen siehe Hn. 1:38, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nEin neuer Abs. (3) mil folgendem Wortlaut wird aufgenommen:                                                      405\n(3) Wegen Befönlcrung Yon wüsserigen Lösungen yon Ithylenimin der Ziffer 3 in Tankcon-\nlainrrn siehe Anhang X.\nAbs. (2), neuer Wortlaut:                                                                                        406\n(2) Vv' egen Beförderung Yon .Allykhlorid der Ziffer 4 a) in Behälterwagen siehe Rn. 438;\nwegrn Beförderung Yon Allylchlorid der Ziffer .J a), Chlorameisensäuremethylester der Ziffer 4 b) und\nChlorameisensiitm•iilhylesler der ZifTer 1 c) in Tankconlainerh siehe Anhang X.\nAhs. (3), neuer Wortlaut:                                                                                        408\n(3) Wegen Beförderung Yon Acdoncyanhyclrin der ZifTer i 1 a) und Anilin der Ziffer 11 b) in\nBehiillerwagen siehe Rn. t38, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (6), neuer Worllaul:                                                                                        409\n(6) Wegen Beförderung von Epichlorhydrin und Athylenchlorhydrin der Ziffer 12 a) und b)\nin Behälterwagen siehe Rn. 438; wegen Beförderung Yon Epichlorhydrin der Ziffer 12 a) und 2,2-\nDichlordiüthyHilhcr der Ziffer 12 f) in Tankconlainern siehe Anhang X.\nAhs. (3), neuer Worllaul:                                                                                        410\n(3) Wegen Beförderung Yon Allylalkohol, Dimelhylsulfat und Phenol der Ziffer 13 a), h) und c)\nin Behiillerwagen siehe Hn. ,138, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (2), neuer Worllaul:                                                                                        411\n(2) Wegen Beförderung in Behälterwag~n siehe Rn. 438, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nEin neuer Abs. (9) mit folgendem Worllau l wird aufgenommen:                                                     412\n(9) Wegen Beförderung in Tankcontainern siehe .Anhang X.","1612                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n413    Al. (2): nouvcllc teneur:\n(2) Pour le transport des cresols et des xykno]s des 22° a) et h) rn wagons-n~servoirs, voir\nmarg. 438, en containers-citcrnes, voir Appendice X.\n414    Un al. (3) nouveau est ajoute avec la teneur suivante:\n(3) Pour le transport en containers-citernes, voir Appendice X.\n415    Al. (3): nouvelle teneur:\n(3) Pour le transport des matieres du 31 ° b) en wagons-reservoirs, voir marg. 438, en con taim'rs-\nciterncs, voir .Appendice X.\n423    Un al. (4) nouveau est ajoute awc la tencur suivante:\n(4) Pour le transport du dibromure d'ethylcne [61 ° a)] ainsi que du tetrachlorure de <.:arhone,\ndu chloroforme et du chlorurc de methylene (qui lui sont assimiles), du chloracctate de methyle [61 ° e)],\ndu chloracctate d'ethyle [61 ° f)], du chlorure de benzyle [61 ° k)] et du benzotrichlorurc (qui csl assimile\naux matiercs du 62°) en containers-citernes, voir Appendice X.\n427    Al. (2): nouvelle teneur:\n(2) Pour 1e transport des matieres liquides du 81 ° en wagons-reservoirs, voir marg. 1:38, rn\ncontaincrs-citerncs, voir Appendice X.\n428     Al. (2): uouvelle teneur:\n(2) Pour le transport des matieres liquides du 82° en wagons-reservoirs, voir marg. ,1:-38,     Pll\n<'untainers-cilernes, voir Appendice X.\n429    .\\l. (2): nouvelk lcncur:\n(2) Pour ll' transport des matil·res liquides du 83° cn wagons-rcservoirs, voir marg. 138, cn\nrnntainers-citcrnes, vuir Appendice X.\n438     A l'al. (1), la dernierc phrasc (« Lcs recipirnls amovihks*) seronL fixl'.·s sur ks chüssis des wagons ck\nmani.:-re a lll' poun)ir se dt;p]acer >>) et Ja notr cn bas de pagr sont hiffos.\nAl. (3): nouvcllc le1wur:\n(3) Les recipienls pour les malkres du 11° cluiwnl elrc en acier ü grain fin suutk, donl la sou-\ndure offre toulc garanlie. Ils cloiYcnt cn outre salisfaire aux comlitions ci-apres:\na) ils scront construils en tölc cl'acier d'une cpaisseur tclle que le produit de edle epaisseur (en milli-\nmdrcs) par la rcsisUmn' minimak ,\\ la rupture par lradion (en kgimm 2) de l'aeicr utilise soil au\nmoins (•gal :\\ 520;\nh) luuldois, les recipicnls donl la capacile 11c dcpasse pas 10 000 lilrcs pourronl etre coustruils cn töle\nd'acier de 10 mm d\\;paisscur au moins, cl et'nx clont la capacite nc depasse pas 12 500 lilres pourronl\nelrc conslruils cn lök d'acic.'r de 12,3 nun d'0paisscnr au moins;\nr) la construction des rfripients doit etre teile qu'ils puisscnt supporlcr une cpreuve hydraulique saus\nune pressiun cffe<.:livc de 7 kg'ern:!; edle rpreuvc doit elrc renouYclee au bout d'un delai egal au\ndouhlc clu delai prcscrit pour 1a revision perioclique du wagon qui porlc le recipicnl. Lcs re<.:ipicnts\nauronL toutes kurs ouverlurcs au-dcssus du niveau du liquide; aunmc luyauteric ou hranchcmcnt\nnc lraversera Jcs parois du rrcipieiit au-clessous du niveau du liquide. Les rfripienls seront entoures\nd'nn rcvetemcnt proterleur, clont 1'1'.·paisseur sera de 75 mm au mo'ins; cc rcvt•temcnt protccteur\nscra maintenu par une chemise en tolc d'acier de 3 mm d'epaisscur au moins ou cn tule d'alliage\nd'aluminium ayant unc resistance equivalente. Les ouvcrtures seront hermeliquement fermfrs et la\nfermeturc sera protrgce au moyen d'unc chapc metalliquc solidement flxec;\nd) lcs rccipients seront remplis jusqu'a 95 % au plus de leur capacite.\n439    L'al. (4) est bille.\nSous-titre avant le marg. HO: nouvelle teneur:\n2. Inscriptions et ctiquettes de <langer sur les wagons, sur !es containers-citernes\net sur les petits containers (voir Appendice IX).","Nr. 64 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                              1613\n~\\bs. (2), neuer Wortlau l:                                                                                      413\n(2) Wegen Brfürdl'rung von Kresolen und Xylenolcn der Ziffer 22 a) und h) in Behüllcrwagen\nsiehe Hn. 138, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nEin neuer Abs. (3) mit folgendem Wortlaut wird beigefügt:                                                        414\n(3) Wegen Brfördcrung in Tankcon lainern siehe Anhang X.\nAhs. (3), neuer Wortlaut:                                                                                        415\n_       (3) Wegen Beförderung von Slofien der Zif1'rr 31 b) in Behälterwagen siehe Hn. '138, in Tank-\nconlainern siehe Anhang X.\nEin neuer Abs. (4) mit folgendem Worllaut wird beigefügt:                                                        423\n(4) Wegen Beförderung von 1,2-Dibromäthan [Ziffer ßl a)] sowie Tetrachlorkohlenstoff, Chlo-\nroform und l\\Iclhylcnchlorid (die ihm assimiliert werden), Chloressigsäuremethylester [Ziffer 61 e)],\nChloressigsüureülhylestcr [Ziffer Gl f)], Benzylchlorid [ZifTer ßl k)] und Benzotrichlorid (das den Stoffen\nder Ziffer G2 assimiliert wird) in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (2), neuer \\Vorllaut:                                                                                       427\n(2) Wegen Beförderung von flüssigen Stoffen der ZifTer 81 in Behälterwagen siehe Rn. 438,\nin Tankcontainern siehe Anhang X.\nAhs. (2), neuer Worllaut:                                                                                        428\n(2) Wegen Beförderung von flüssigen Stoffen der Ziffer 82 in Behälterwagen siehe Hn. ,138,\nin Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (2), neuer Worllaut:                                                                                        429\n(2) Wegen Beförderung von flüssigen SlofTcn der Zifkr 83 in Behülterwagen siehe Hn. 438,\nin Tankcontainern siehe Anhang X.\nIm Ahs. (1) werden der lclzlc Salz(« Abnehmbare Gefösse*) müssen auf den Wagengestellen so befestigt             438\nsein, dass sie sich nicht verschiehen können)>) und die Fussnote gestrichen.\nAbs. (3), neuer Wortlaut:\n(3) Dir Gcfässe für die SlofTe der Zifü:-r 1,1 müssen aus Feinkornstahl hergestellt und geschweisst\nsein; die Schweissverhindung muss volle Sicherheit bieten. Die Gefässc müssen ausserdem folgenden\nBedingungen entsprechen:\na) Sie müssen aus Slahl!>kch solcher Dicke hergestellt sein, dass das Produkt aus \\Vanddicke (in mm)\nund ::\\Iindeslzugfesligkeit (in kgimm 2) des venYeIHlelen Stahls mindestens 5:20 helrügt.\nh) liefossc, deren Fassungsraum 10 000 Liter nicht übersteigt, dürfen jedoch aus Slahlhleeh von min-\ndestens 10 mm \\\\'anddicke und Gefiissc, deren Fassungsraum 12 500 Liter nicht übersteigt, aus\nStahlblech von mindestens 12,5 mm Wanddicke hergestellt sein.\nr) Die Gefasse müssen so gebaut sein, dass sie eine Fliissigkeitsdruckprohc von 7 kgfem 2 bestehen\nkönnen; diese Prüfung muss am Ende einer Frist wiederholt werden, die doppelt so lang ist wie die\nvorgeschriebene Frist für die periodische Hevision des Wagens, der dieses Grfüss lrägl. Alle Öff-\nnungen müssen sich oherhall> des Flüssigkeitsspiegels befinden; die Gefüsswände dürfen unterhallJ\ndes Flüssigkeitsspiegels weder Hohrdurchgünge noch Hohransälze aufweisen. Die Gcfässc müssen\nvon einer Schutzschicht umgehen sein, deren Dicke mindestens 75 mm beträgt und die von einem\nStahlblech von mindestens 3 mm Dicke oder von einem Blech aus einer Aluminiumlegierung von\ngleiehcr Festigkeit gehalten wird. Die Öffnungen müssen dicht verschlossen und der Verschluss\nmuss durch eine gut gesicherte ::\\Ietallkappe geschützt sein.\nd) Die Gefüsse dürfen höchstens zu 95% ihres Fassungsraumes gefüllt werden.\nAbs. (4) wird gestrichen.                                                                                        439\nUntertitel vor Hn. \"110, neuer Wortlaut:\n2. Aufschriften und Gcfahrzeltl'l an den \\Vagen, an den Tankcontainern                           lllHl an den\nKll·inl>ehüllL·rn (Kleincontainern) (siehL' Anhang IX).","1614                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n440   A l'al. (l), tm second sous-alinea nouveau esl ajoulL~ avec la lcneur suivanle:\nLl's conlainers-cilernes rcnfcrmant des maW·rcs des 2° ü 1°, 11° c\\ t.1°, 21° it 2:~ 0 , ~H 0 , 81°\net 82° porlcronl sur leurs deux cötcs m1e diquellc rnnfornw au rnodl·le N° 4; les ('ontainers-cil<·rncs\nrcnfcnnant des mali0res des 2° ü 1° et 11 ° a) porll'ronl cn oulrc sur kurs dcux C<,L<·s unc (,Liquellc con-\nformc au mockle N° 2A. Lcs containcrs-eiternes renfcrmanl des mal it:·res des ü l 0 , (i2° cl 8:l 0 purlcronl\nsur lcurs deux cöles une ctiqucllc conforme au modele N° 1 A.\n443   Al. (2) l'l (3): nouvelle tcneur:\n(2) Lcs aulres cmhallagcs des 91 ° et 92°, y compris les rfripicnls des wagons-reservoirs cl ks\n(·ontai1wrs-citernes, doivent elre krn1l'.·s de la meme fa~on el J>rL'Sl'lllcr les mt'-mes garantics d'etan('hL·ilL~\nqnc s'ils L·laicnt plcins.\n(3) Lcs emballages du 91 °, remis au transporl commc envois de delail, ks wagons-rL·servoirs\net ks eonlaincrs-cilerncs, ainsi que lcs sacs emhafü·s du Bl O seront munis d'diquellcs confornws an\nmodt·k K 0 -1; ks sacs emballes du 92° scront munis d'diquel les cunformes an mocll·le ~ 0 1A (voir Appen-\ndicc IX).\nCLASSE V. MATIERES CORROSIVES\n501   ChiITrc 51°: nouvelle Leneur:\n51 ° Les emballagcs vidcs, non nelloyes, y compris les rfripienls des wagons-resrn·oirs d les (·on lainers-\ncilcrnes, ayant renfcrme des matii.·res de la classe Y, mais a l'exclusiun de cellrs des n° et :fü 0 •\n503   AL (6): nouvellc tenrur:\n(6) Pour le transporl des mafü-res des 1° a) ad) et 2° a 5° cn wagons-reservoirs, voir marg. ;>29,\nen conlainers-cilernes, voir Appendice X.\n505   Al. (2): nouvelle leneur:\n(2) Pour le transport des matifrcs des 6° d 7° en wagons-reservuirs, voir marg. 52!:l; pour le\nlransporl des matieres des G0   a 8° en conlainers-cilcrnes, voir Appendice X.\n506   Al. (3): nouvellc teneur:\n(3) Pour lc transporl en wagons-reservoirs, voir marg. i>20, en conlainers-cilernes, voir ;\\ ppen-\ndice X.\n507   Al. (2): nouvclle teneur:\n(2) Pour le transporl des rnalieres nommement spfrifices sous 11 ° a) en \"·agons-reservoirs,\nvoir marg. 529; pour le transport des nialiercs du 11 ° l'Il conlaincrs-cilernes, voir A ppendicc X.\n508   Al. (2): notuelle teneur:\n(2) Pour lc 1ransport du trichlorure d'anlimoinc en wagons-rcservoirs, voir marg. 52!1; pour\nle transport des maW•res du 12° en containers-citernes, voir Appendice X.\n509   Al. (2): nouvelle teneur:\n(2) Pour le transport des hisulfates (13°) en vrac, voir marg. 528 et 530 (1); pour le transport\ndu pentafluorurc d'anlimoinc du 15° h) en wagons-reservoirs, voir marg. 529; pour lc transport des\nmaW·res des U 0 et 15° en containers-citernes, voir Appendice X.\n510   AL (2), lcllrc lJ): nouvellc teneur:\nh) knr capacite ne doit pas depasser •150 litres;\nAl. (5): nouvelle tencur:\n(5) Pour 1c lransporl du hrome en wagons-reservoirs, voir marg. 529, en (·onlainers-cilernes,\nvoir A ppendice X.","Nr. 64 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                         1615\nIn Abs. (1) wird ein zweiter Unterabsatz mit folgendem Wortlaut beigefügt:                                  440\nBei Beförderung von Stoffen der Ziffern 2 bis 1, 11 bis H, 21 bis 23, 31, 81 und 82 müssen an\nbeiden Seiten der Tankcontainer Zeltei nach l\\Iuster 1, bei Beförderung von Stoffen der ZifTern 2 bis 1\nund 11 a) ausserdem Zettel nach Musler 2A angebracht werden. Bei Beförderung von Stoffen der\nZiffern ßl, 62 und 8:1 müssen an beiden Seilen der Tankcontainer Zettel nach Muster 1A angebracht\nwerden.\nAhs. (2) und (3), neuer Wortlaut:                                                                           443\n(2) Die anderen Verpackungen der ZifTern 91 und 92, einschliesslich der Behüllerwagcngefüssc\nund der Tankcontainer, müssen ebenso verschlossen und ebenso undurchlässig sein wie in gefülltem\nZustand.\n(3) Die als Stückgut aufgegebenen Verpackungen der Ziffer 91, einschliesslich Behälterwagen\nund Tankcontainer, sowie verpackte Sückc der Ziffer 91 müssen mit Zelteln nach l\\Iustcr 4: versehen sein;\nverpackte Sücke der Ziffer 92 müssen mit Zetteln nach l\\Iustcr 4A versehen sein (siehe Anhang IX).\nKLASSE V. ÄTZENDE STOFFE\nZifTcr ;>1, neuer Wortlaut:                                                                                 501\n51. Ungereinigte leere Behälter, einschlicsslich der ßehüllerwagengefasse und Tankcontainer, die StofTc\nder Klasse V, mit Ausnahme der Stoffe der Ziffer 13 und :!6, enthalten haben.\nAbs. (6), neuer \\Vortlau t:                                                                                 503\n(6) Wegen Beförderung der Stoffe der ZifTern 1 a) his d) und 2 bis ;') in Behüllerwagen siehe\nHn. 529, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAhs. (2), neuer Wortlaut:                                                                                   505\n(2) Wegen Beförderung der Stoffe der Ziffern 6 und 7 in Behälterwagen sieht.• Hn. 529: wegen\nBeförderung der Stoffe ckr Ziffern 6 his 8 in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (3), neuer Wortlaut:                                                                                   506\n(3) Wegen Beförderung in Behüllerwagen siehe Hn. 529, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (2), neuer Wortlaut:                                                                                   507\n(2) Wegen Beförckrung der in Ziffer 11 a) namentlich aufgeführten Stoffe in Behälterwagt.>n\nsiehe H.n. 529; wcgt.•n BefördPrung ckr Sloffe ckr Ziff cr 11 in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (2), neuer Wortlaut:                                                                                   508\n(2) Wegen Beförderung von Antimonlrichlorid in Behülterwagen siehe Rn. 529; wegen Beför-\nderung der Stoffe der ZifTcr 12 in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (2), neuer Wortlaul:                                                                                   509\n(2) Wegen Beförderung von Bisulfaten (Ziffer 13) in loser Schüttung siehe Hn. 528 und 530\n(4); wegen Beförderung von Anlimonpenlafluorid der Zifkr 15 b) in Behälterwagen siehe Hn. 529,\nwegen Beförderung der Stoffe der Ziffern 13 und 15 in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (2), Buchslahe b), neuer Worllaut:                                                                     510\nh) ihr Hauminhalt darf 1!10 1 nicht übersteigen;\nAhs. (5), neuer \\Vorllaut:\n(5) \\Vcgt.•n Befiirderung von Brom in Behülterwagen siehe Hn. 529, in Tankcontainern siehe\nAnhang X.","1616                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n511    Al. (3): nouvclle lencur:\n(3) Pour le transport des matieres des 21° b), c) et e) cn wagons-reservoirs, voir marg. 529;\npour le lransporl des matier~s du .21 ° en containers-citernes, voir Appendice X.\n512    Al. (2): nouvelle teneur:\n(2) Pour le transport du chlorure d'acetyle et du chlorure de benzoyle en wagons-reservoirs,\nvoir marg. 529; pour le transport des matieres du 22° en containers-citernes, voir Appendice X.\n513    Al. (3): nouvelle teneur:\n(3) Pour le transport en wagons-rcservoirs, voir marg. 329, en containers-citernes, voir Appen-\ndice X.\n514    Un al. (4) nouvcau est ajoute avec la teneur suivante:\n(4) Pour lc transport des matieres du 31 ° en con tainers-citernes, ,·oir Appendice X.\n515    Al. (2): nouvelle teneur:\n(2) Pour le transport en wagons-reservoirs, voir marg. G29, en containers-citernes, voir Appen-\ndice X.\n517    Al. (3): nouvelle tcneur:\n(3) Pour 1c transport en wagons-reservoirs, voir marg. 529, en containers-citernes, voir Appen-\ndice X.\n518    Al. (2): nouvelle tcneur:\n(2) Pom le transporl en wagons-reservoirs, voir marg. 529, en conlainers-eiternes, ,·oir Appen-\ndice X.\n519     Un al. (3) nouveau est ajoule avec la teneur suivante:\n(3) Pour le transport en containers-citernes, voir Ap1wnclice X.\n520    Al. (3): nouvelle teneur:\n(3) Pour lc transporl l'll wagons-reservoirs, voir marg. 529. en conlainers-citernes, voir Appen-\ndice X.\n521    Al. (4,): nouvelle Leneur:\n(4) Pour le transporl en ,rngons-rescrvoirs t'l en wagons-jarres, voir marg. 529, en containrrs-\nciternes, voir Appendicc X.\n530    L'al. (3) est bifTt'.·.\nSous-titre avant le marg. 531: nouvclle teneur:\n2. lnscriptions et ctiquettes de <langer sur les wagons, sur les containers-citernes\net sur les petits containers (voir Appendice IX).\n531     Nouvelle teneur de ce marginal:\nLcs wagons-reservoirs deslin0s au transporl du bnnne (U 0 ) porteront sur une plaque fixee\nsur le wagon: l'inscription «Brome», la tarc du wagon, y compris les pieces accessoires, et la charge\nmaximale admissible en kilogrammes; outre les indications prescrites dans l'Appendice X, les containers-\nciternes clestinrs au transport du hrnmc porlrront sur leurs deux cötes une plaquc avec l'inscription\n«Brome».\n532     Al. (1) et (2): non vdle teneur:\n(1) Les wagons dans lcsquels sont chargees des matieres des 1° a 7°, 9°, 11°, 12°, 1:1°, 15°,\n22°, 31 ° a 35° et 41 ° a) et ks containers-citernes renfermant des matiercs de la classc V porteront sur\nleurs deux cötes 1me ctiquclte conforme au modele N° 5.\n(2) Lcs petils conlaincrs scront eliqurtcs conformement au marg. 52•1 (1).\nLes petits containers renfermant des colis portant une etiquet te conforme au modele N° 9\nportt>ron I eux aussi rette etiquette.","Nr. 64 - .. Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 197J                        1617\nAbs. (3), neuer W ortla ul:                                                                                  511\n(3) Wegen Beförderung von Stoffen der Ziffer 21 b), c)uncl e) in Behälterwagen siehe Hn. 529;\nwegen Beförderung der Stoffe der Ziffer 21 in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (2), neuer Wortlaut:                                                                                    512\n(2) Wegen Beförderung von Acetylchlorid und Benzoylchlorid in Behälterwagen siehe nn. 529;\nwegen Beförderung der Stoffe der Ziffer 22 in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (3), neuer Wortlaut:                                                                                   513\n(3) Wegen Beförderung in Behüllerwagen si~h_e Rn. 529, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nEin neuer Abs. (4) mit folgendem Wortlaut wird beigefügt:                                                   514\n(4) \\Vegen Brförderung Yon Stoffen der Ziffrr 31 in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (2), neuer Wortlaut:                                                                                   515\n(2) Wegen Brförderung in fü·hiilterwagen sit'hr Rn. ;)29, in Tankcontainern siehe Anhang X. ·\nAbs. (3), neuer Wortlaut:                                                                                   517\n(3) Wegen Beförclrrung in Brhülterwagrn siehe Hn. 529, in Tankeonlainern siehe Anhang X.\nAbs. (2), neuer Wortlaut:                                                                                   518\n(2) Wegen Beförderung in Behälterwagen siehe Hn. 529, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nEin neuer Abs. (3) mit folgendem Wortlaut wird aufgenommen:                                                 519\n(3) Wegen Beförderung in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (3), neuer Wortlaut:                                                                                   520\n(3) Wegen Beförderung in Behälterwagen siehe Hn. 529, in Tankcontainern siehe Anhang X.\nAbs. (4), neuer Wortlaut:                                                                                   521\n(4) Wegen Beförderung in Brhiillrrwagen und Topfwagen siehe Rn. 529, in Tankcontainern\nsiehe Anhang X.\nAbs. (3) wird gestrichen.                                                                                   530\nUntertitel vor Rn. 531, neuer Wortlaul:\n2. Aufschriften und Gefahrzettel an den Wagen, an den Tankcontainern und an den\nKleinbehältern (Kleincontainern) (siehe Anhang IX).\nNeuer Wortlaut dieser Rn.:                                                                                  531\nAn Behälterwagen für die Beförderung von Brom (Zifkr 1 !) muss eine Tafel angebracht sein,\ndie folgende Angaben enthält: die Bezeichnung« Brom», das Eigrngewicht des Wagens einschliesslich\nder Ausrüstung, die zulässige Höchstfüllung in kg; an Tankcontainern für die Brförckrung von Brom\nmuss neben den im Anhang X vorgeschriebenen Kennzrirhnungcn auf hridrn Seiten rinr Tafel mit\nder Bezeichnung« Brom» angebracht werden.\nAbs. (l) und (2), neuer Wortlaut:                                                                           532\n(1) Bei Beförderung von Stoffen der Ziffern 1 bis 7, 9, 11, 12, 14, 15, 22, :31 his 35 und H a)\nmüssen auf beiden Seiten der Wagen, bei Beförderung von Stoffen der Klasse V in Tankcontainern\nmüssen auf beiden Seiten der· Tankcontainer Zettel nach :\\lustrr 5 angebracht werdrn.\n(2) Die Kleinbehälter (Kleincontainer) sind gemüss Rn. 521 (1) zu bezetteln.\nKleinbehälter (Kleincontainer) mit Versandstücken, welche den Zrtte] nach ::\\Iuster B tragen,\nmüssen ebenfalls mit einem Zettel nach l\\Iuster 9 versehen sein.","1618                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n535    Al. (1): nouvelk tcneur:\n(1) Les recipienls du 51 ° duivent, cumme envois de ddail, t~lrc krmes de la memc fac;on et\npresenter les memes garanties d'ctanchcitc quc s'ils etaienl plcins.\nLes recipients vidcs des wagons-reservoirs et lcs reservoirs vieles des conlainers-cilernes ayanl\nrenfcrme du brome (11°) devront C·lre hermeliquement fermes.\n536    N ou vellc leneur de ce marginal:\nLes rccipients du marg. 510, d'une capacile supericure a 130 lilrcs, en scrvice avanl la mise en\nvigueur de l'Appendice X, sont admis au trafic international pendanl une periode de 3 ans a partir de\nla misc en vigueur de ce~ Appendice.\nCLASSE VII. PEROXYDES ORGANIQUES\n701    Chiffre 50°: nou vclle Lcncur:\n50° Les cmballages vides, non nelloyes, y compris lcs rccipienls des wagons-reservoirs el les conlainers-\nciternes, ayant renferme des matiercs de la classc VII.\n704    AI. (8): nouvelle lencur:\n(8) Pour lc lransporl en wagons-reservoirs des maliö·rs des 10°, 11° el L> 0 , voir marg. 715,\nen conlainers-cilernes, voir Appcndice X.\nSous-lilre avanl k marg. 717: nouvclle tcncur:\n2. lnscriplions et etiqucltes de danger sur les wagons, sur lcs conlainers-cilcrnes\nel sur lcs pelits conlainers (voir Appendicc IX).\n717    Al. (1): nouvclfo lcncur:\n(1) Lcs wagons dans lest1uels sonl charges des colis rrnfermanl des peroxydes organiques et\nles conlainers-cilt'rnes rcnfcrmant des malil>res des 10°, 11° el 15° porleronl sur lcurs deux coles une\ndiqudle conforme      au  mocklc N° 3.\nAppendire II, lilre de la parlie B.: nouwlle leneur:\nB. Prescriptions et directives concernant les materiaux et 1a construction\ndes wagons-reservoirs et des reservoirs des containers-citemes\ndestines au transport des gaz liquefies fortement refrigeres de Ja classe ld\n1250     Al. (1): nouwlle leneur:\n(1) Les rccipienls seronl cunslruils en acier, cn aluminium, en alliages d'aluminium, en cuivre\nou en lailon. Les rccipients en cuivre ou en lailon m' sonl toulefois admis que pour les gaz qui ne con-\nliennenl pas d'acelylt.·1w; l't'.·lhyknc peul cependanl conlenir 0,005~~ au plus d'acetylene.\n1901    Al. (1): nouvelle Leneur:\n(1) Les ctiquelles de danger duiwnl elre colkes sur les colis, sur lcs wagons, sur les conlainers-\ncilernes et sur lcs pclils conlainers ou fixecs d'une aulrc maniere appropriee. Ce n'est qu'au cas ou\nl'ctal exterieur cl'un colis ne lc permetlrait pas qu'elles seraient collees sur des cartons ou tahlettes\nsolidement altaches aux colis. En lieu et placc des rtiquelles, lcs expcdilcurs peuvent apposer sur les\nemhallages d'expt'.·dilion, sur lcs wagons de parliculiei·s, sur les conlainers-citernes et sur les pelils\nconlainers des marques tk danger in(kkhiks correspondanl exaclemenl aux modt. les prescrils.\n1","Nr. 64 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                        1619\nAhs. (1), nrurr Worllaul:                                                                                   535\n(1) Die Gefässe der Ziffer 51 müssen als Stückgut ebenso verschlossen un<l ehenso undurch-\nlässig sein wie in gefülltem Zustand.\nBehüllerwagengefässc und Tankconlainer, entleert von Brom der ZHTer 11, müssen lufldichl\nverschlossen sein.\nNeuer Worllaul dieser Hn.:                                                                                  536\nDie Gefösse der Hn. '510, mit einem Fassungsraum von mehr als 450 l, die vor dem Inkrafl-\ntrclen des Anhanges X im Verkehr standen, sind ,vährend einer Übergangszeit von 3 Jahren, gerechnet\nvom Zeitpunkt der Inkraftsetzung dieses Anhanges an, zum internationalen Verkehr zugelassen.\nKLASSE VII. ·ORGANISCHE PEROXIDE\nZifTer 30, neuer Worllaul:                                                                                 701\n50. Cngereinigte leere \\Tcrpackungcn, cinschlicsslich der Behüllerwagengdüsse und der Tankconlainer,\ndie Sloffc der Klasse VII enthalten haben.\nAbs. (8), lll'ller Worllanl:                                                                               704\n(8) Wegen Beförderung von StoITen der ZiITern 10, 11 und 15 in Behüllerwagen siehe nn. 71;\\\nin Tankcontainern siehe Anhang X.\nUnterlilel vor     nn. 717, neuer Worllaul:\n2. Aufschriften und Gefahrzeltel an den \\Vagen, an clen Tankconlainern und an den\nKleinhehiillern (Kleincontainern) (siehe Anhang IX).\nAbs. (l), neuer \\Yorllanl:                                                                                 717\n(1) An beiden Seilen der Wagen, in denen Yersandslückc mit organischen Peroxyden verladen\nsind, sowie an beiden Seiten der Tankcontainer mit SloITen der Ziffern 10, 14 und 15, müssen Zelle!\nnach l\\Iuslcr 3 angebracht werden.\nAnhang II, Cbcrschrifl des Teiles ß, neuer Worllaul:\nB. Vorsclll'iften und Richtlinien fü1· ~rerkstoffe und Ban Yon Behältergefässen und Tanks\nvon Tankcontainern für ticfgckiibltc wrffiissigte Gase der Klasse ld\nAbs. (1), neUl'r \\Yorllaul:                                                                                1250\n(1) Die Gefässc müssen aus Slahl, Aluminium, Aluminiumlegierungen, Kupfer oder )lessing\nhergeslclll s_~in. Kupfer oder )kssing sind jedoch nur für die Gase zugelassen, die kein Acetylen ent-\nhalten; für A lhylen ist ein Gehalt von höcl1stcns 0,005 ~; Acetylen zulässig.\nAbs. (1), neuer \\Yorllaut:                                                                                 1901\n(1) Die Gefahrzellel sind auf den Versandslücken, an den Wagen, den Tankcontainern und\nauf den Kleinhehältern (Kleincontainern) aufzukleben oder in einer andern geeigneten Weise zu befe-\nstigen. Nur ,venn die äussere Beschaffenheit eines Versandstückes es nicht zulässt, dürfen sie auf Pappe\noder Täfelchen aufgeklebt werden, die aber mit dem Versandstück fest verbunden sein müssen. Statt\nZettel dürfen an den Versandhehültern, an Privatwagen, an Tankcontainern und an privaten Klein-\nbeMltern (Kleinconlainern) auch dauerhafte Gefahrzcichen angehracht werden, die den rnrgrschric-\nhenen :\\Iuslern genau entsprechen müssen.","1620                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n1902   Colonm· dl' gaurhl', indicaliun dl's marg. sous _Nns 2A, 3, l et;): nouvl'lll' lenl'ur:\n::'\\\n0\n2.\\ ... :\nprcscrile aux marg. 15,1 (3), 161\n(2), (3) et (5), 188 (2), 195 (2) el\n(3), :307 (1 ), :111 (1) et (3), 432 (1 ),\nHO (l);\nN    I)')\n,)\nprcscrite aux marg. 164 (5), 381\n(1), 388 (1) et (2), 711 (1), 717 (1)\net (2);\nprescrite aux marg. 164 (5), 307\n(1) et (2), 313 (1), (2) et (3), 316\n(3), 432 (1 ), 440 (1) et (2), 443 (3);\nprescrite aux marg. 164 (5), 381\n(1), 388 (2), 524 (1), 532 (1) et (2),\n535 (3);\nAppendice X\nUn Appendire X nouwau est ajoute avec la teneur suivante:","Nr. 64 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973             1621\nLinke Kolonne, Handnunmwrnarhwcis hri den (~efahrzrl leln ~r. 2.\\, :3, 1 und ;\\ neuer \\\\'ortlaul:  1902\n:\\'r. 2A\nvorgeschrieben in Hn. lS 1 (3),\nlß.1 (2), (:3) und (;\"j), 188 (2), 19;)\n(2), und (:1), :107 (1), :n:3 (1) und\n(:3), 132 (1), 110 (l);\nvorgeschrieben in Hn. Hi 1 (:>),\n:381 (1), ;}88 (1) und (2), 711 (1),\n717 (1) und (2);\n:\\' r. 1:\nvorgeschrieben in Hn. 1G1 (S),\n:307 (1) und (2), :n:3 (1 ), (2) und\n(3), :31G (3), 1:32 (1 ), 110 (1) und\n(2), ,113 (3);\n:'\\r. ;j\nvorgeschrieben in Hn. 1G1 (5),\n:381 (1), :388 (2), G2l (1), 532 (1)\nnnd (2), !'):ts (:3);\n.\\uhang X:\nEin  Ilt'll<'r .\\nhang X wird mit folgendem Wortlaut aufgenommen:","1622                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nAPPENDICE X\nPrescriptions relatives a l'utilisation des containers-citernes,       a leur construction\net aux epreuves qu'ils doivent suhir\n1.       Prescriptions applicahles     a toutes les classes\n1.1      Generalites, domaine d'application, definitions\n1.1.1    Les presentes prescriplions s'appliquent aux containers-citernes ulilises pour lc transport de matieres\nliquides, gazeuses, pulveruknles ou granulaires et ayanl une capacite superieure a 0,15 m 3, ainsi qu'a\nleurs accessoires.\n1.1.2    La presente partie 1 enumerc lcs prescriptions applicables aux containers-citernes dcstines au transport\ndes matieres de toutes classes. Les parties 2 a 6 et 8 conliennent des prescriplions parliculieres comple-\ntant ou modifiant les prescriptions de la partie 1.\n1.1.3    Un container-citerne romprend un rescrvoir et des equipements, y compris les equipements permettant\nles deplacements du container-citerne sans clrnngement d'assiette.\n1.1.4     Dans les prescriptions qui suivcnt on cntend:\n1.1.4.l  - par reservoir, l'enveloppe (y compris les ouvertures et leurs moyens d'obturation);\n- par equipement de service du reservoir, les dispositifs de remplissage, de vidange, d'aeration, de\nsecurite, de rechaufTage et de protection calorifuge ainsi que les instrumenls de mcsure;\npar equipemcnt de structure, les clements de consolidation, de fixation, de protection ou de stabilile,\nqui sont extcrieurs aux reservoirs;\n1.1.4.2   - par pression de cakul, unc pression fictive au moins egale a Ja pression d'epreuve, pouvant depasser\nplus ou moins la pression de service selon le degre de <langer presenle par la malil·re transportee, qui\nsert uniquement a determiner l'epaisseur des parois du reservoir, a l'exclusion de tout dispositif de\nrenforcement exterieur ou interieur;\npar prcssion maximale de service, la plus haute des trois valeurs suivantes:\na) valeur maximale de la pression efTective autorisce dans le reservoir lors d'une operalion de remplis-\nsage (pression maximale aulorisee de remplissage);\nb) valeur maximale de la pression efTective aulorisee dans Je reservoir lors d'une operation de vidange\n(pression maximale autorisee de vidangc);\nc) pression efTective a laquelle il est soumis par son conlenu (y compris les gaz etrangers qu'il peut\nrenfermer) lorsque la temperature atteint 50° C (pression totale);\n- par pression d'epreuve, la pression efTective la plus elevee qui s'exerce au cours de l'eprcuve de pres-\nsion du rcservoir;\n- par pression de remplissage, la pression maximale efTectivcment developpec dans le reservoir lors du\nremplissage sous pression;\n- par pression de vidange, la pression maximale efTectivement dcveloppee dans le rcservoir lors de la\nvidange sous pression;\n1.1.4.3  - par epreuve d'etancheite, l'cpreuve consistant a soumettre le reservoir a une pression efTective inle-\nrieure egale a la pression maximale de service, mais au moins <-gale a 0,20 kg/cm 2 (pression manome-\ntrique), selon une methode reconnue par l'autoritc competente.\n1.2       Construction\n1.2.1     Les reservoirs doivent etre construits en materiaux metalliqucs aptes au formage. Pour les reservoirs\nsoudes ne doit etre utilise qu'un materiau se prrtant parfaitement au soudage. Les joints de soudure\ndoivent etre executes selon les regles de l'art et ofTrir toutes les garanties de securite. Les materiaux des\nreservoirs ou leurs revetements protecteurs en contact avec le contenu ne doivent pas contenir de matieres\nsusceptibles de reagir dangereusement avec celui-ci, de former des produits dangereux ou d'afTaiblir le\nmateriau de maniere appreciable.","Nr. 64 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                          1623\nANHANG X\nVorschriften über den Bau, die Prüfung und die Verwendung von Tankcontainern\n1.       Vorschriften für alle Klassen\n1.1     Allgemeines, Geltungsbereich, Begl'iffe\n1.1.1   Diese Vorschriften gelten für Tankcontainer für flüssige, gas- und slauhförmige sowie körnige Stoffe\nmit mehr als 0, 15 m 3 Inhalt sowie für deren Ausrüstungsteile.\n1.1.2    Im Teil 1 sind Vorschriften aufgeführt, die für Tankcontainer für Stoffe aller Klassen gelten. Die Teile 2\nbis ß und 8 enthalten die Sondervorschriften, die Ergänzungen oder Ahweichungen von den Vorschriften\ndes Teils 1 bilden.\n1.1.3   Der Tankcontainer besteht aus dem Tank und den Ausrüstungsteilen, einschliesslich der Einrichtungen\nzum Anbringen der Lastaufnahmemittel, die das Umsetzen der Tankcontainer ohne wesentliche Vcr-\nänderung der Gleiehgewichlslage erlauben.\n1.1A     In den nachfolgenckn Vorschriften versteht man unter:\n1.lA.1  - Tank: den Tankmantel und die Tankböden (einschliesslich der Öffnungen und ihrer Deckel);\n- Bedienungsausrüstung des Tanks: die Füll- und Entleereinrichtungen, die Lüftungseinrichtungen,\ndie Sicherheits-, Heizungs- und Wärmeschutzeinrichtungen so,vie die ~1essinstrumente;\n- baulicher Ausrüstung: die aussen am Tank angebrachten Versteifungselemente, Elemente für die\nBefestignng, den Schulz oder die Stabilisierung.\n1.1.4.2 - Berechnungsdruck: einen fiktiven Druck, der je nach dem Gefahrengrad des beförderten Stoffes\nmehr oder weniger stark nach oben vom Betriebsdruck abweichen kann, jedoch mindestens so hoch\nsein muss wir der Prüfdruck. Er dient nur zur Bestimmung der \\Vanddicke des Tanks, wobei die\niiusseren oder die inneren Vcrslürkungseinrichtungcn nicht berücksichtigt werden dürfen;\n- höchslem Betriebsdruck: den grössercn der drei folgenden \\Vertc:\na) höchster efl'cktiver Druck, der im Tank während des Füllens zugelassen ist (höchstzulässiger Füll-\ndruck);\nh) höchster effektiver Druck, der im Tank während des Entleerens zugelassen ist (höchstzulässiger\nEntleerungsdruck);\nc) durch das Füllgut (cinschlicsslich eventuell vorhandener Gase) bewirkter cffckliver Druck im Tank,\nwenn die Temperatur 50° C erreicht (Gesamtdruck);\n- Prüfdruck: den höchsten cfiektiven Druck, der während der Druckprüfung im Tank entstehl;\n- Fülldruck: den höchsten Druck, der sich bei Druckfüllung im Tank tatsächlich entwickelt;\n- Enlleerungsdruck: den höchsten Druck, der sich bei Druckentleerung im Tank tatsiichlich entwickelt.\n1.1.4.3 - Dichtheitsprüfung: eine Prüfung, bei der der Tank nach einer von der zuständigen Behörde aner-\nkannten Methode einem effektiven inneren, Druck unterworfen wird, der gleich hoch ist wie der\nhöchste Betriebsdruck, aber mindestens 0,20 kg/cm 2 (Überdruck) betragen muss.\n1.2     Bau\n1.2.1   Die Tanks müssen aus geeigneten melallischen Werkstoff cn hergestellt sein. Für geschweisstc Tanks\ndarf nur ein Werkstoff verwendet werden, dessen Schweissbarkeit einwandfrei feststeht. Die Schweiss-\nverbindungcn müssen ordnungsgemäss ausgeführt sein und volle Sicherheit bieten. Der Werkstoff der\nTanks oder ihre Schutzauskleidungen, die mit dem Inhalt in Berührung kommen, dürfen keine Slofie\nenthalten, die mit dem Inhalt gefährlich reagieren, gefährliche Stoffe erzeugen odc·r den Werkstoff\nmerklich schwüchen.","1624                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n1.2.2      Les rescrvoirs, leurs attaches et leurs equipements de service et de struclure doiwnt etrc co11<;us pour\nrcsislcr, sans <leperdition du contenu 1 ), au moins aux sollicitations slaliqucs et <lynamiques dans h·s\nconditions normales de transport.\n1.2.3      Pour determiner le dimensionnement du rcservoir du container-citernc, on doit se Laser sur une pressio11\nau moins egale a la pression de calcul, mais on doit aussi tenir compte des sollicitations visces au 1.2.2.\n1.2.4      Sauf conditions parliculicres prescrites. dans les differentes classes, le caklll des n··servoirs doit au mini-\nmum tenir compte des elements suivants:\n1.2.4.1    - pour les containers-citernes a vidange par gravite destincs au transport de maticres ayant a 50° C\nune pression totale (c'est-a-dire la tension de vapeur augmentee de la pression partielle des gaz inertes,\ns'il y en a) ne depassant pas 1, 1 kg/cm 2 (pression ahsolue), le rcservoir doit etre calculc selon um·\npression d'cpreuve double de la pression slatique du liquide a transporler, sans etre inffrieure au douhlt•\nde la pression statique de l'eau;\n1.2.4-.2   - pour les containers-citernes a remplissage ou a vidange sous pression deslines au transport de maticres\na\nayant 50° C une pression totale (c'est-a-dire la tension de vapeur allgmentce de la pression partielle\ndes gaz inertes, s'il y en a) ne dcpassant pas 1,1 kg/cm 2 (pression absollle), le rcservoir <loil elrc cakul<.•\nselon une pression d'epreuvr egale a la pression de remplissage Oll de vidangP afTectfr du coeff1cicnt\n1,3;\n1.2.4.3    - pollr les containers-cilernes deslines au lransporl des mafü·res ayan l a 50° C une pression tolalt·\n(c'est-a-dire la tension de vapcur augmentee de la pression parliclle des gaz inertes, s'il y en a) corn-\nprise entre 1,1 et 1,75 kg/cm 2 (prcssion ahsolue) et quel que soit lc type de remplissage ou de vidangr,\nle rcservoir doit ~tre calcule selon une pression d'cpreuve de l ,G kgicm 2 (pression manomdrique) au\nmoins ou a 1,3 fois la prcssion de rcmplissage ou de vidange, si celle-ci esl supfricurc;\n1.2.l.-t   - pour les containers-citernes destines au transport des malil·rcs ayanl a 50° C une pression lolale\n(c'est-a-dire la tension de vapcur augmentee de la pression partielle des gaz inerlt>s, s'il y cn a) sup(;_\nrieure a 1,75 kg/cm 2 (prcssion ahsollle) et quel (}lle soit lc type de remplissage on de vidange, k\nrescrvoir doit ein' calcllle sclon llne prcssion <l'cprcuve egale a la plus (·k,·fr des ckux prcssions\nsllivanles:\n- 1,5 de la pression totale a 50° C diminllce de 1 kg/cm 2 avec un minimurn de I kgirm:! (prcssio11\nmanomctriqlle) Oll\nla pression de remplissage ou de vidange affectfr du coeffici(•nt 1,:1.\n1.2.5      Les containers-cilernes destines a renfermer certaines matiL·res dangereuses doivenl elre pollrvus d'urn.·\nprotcclion supplementaire. Celle-ci peut consister en une surepaisseur du rescrvoir (cctte surepaisseur\nsera delermincc a parlir de la nature des dangers prcscnles par les mali(res cn cause voir les diffcrcnks\nclasses) Oll cn un dispositif de protection.\n1.2.(i                                        a\nA la pression de calcul ou la pression d'cpreuve, selon celle qui esl la plus elevee, Ja conlraintc              a\n(sigma) au point le plus sollicite du reservoir doit salisfaire allx limites fixees ci-apres en fonction des\nmatcriaux. De plus, pour choisir le materiau et dcterminer l'epaisseur des parois, il convient de tenir\ncompte des temperatures maximales et minimales de remplissagc et de service, en pn•nant rn eonsi<k-\nration le risque de rupture fragile.\n1.2.ß.1     Pour les mctaux et alliages qui prcsentent une limitc apparentc d' clasticilc definie oll qlli son t caradL'.-\nrises par une limite conventionnelle d'claslicite Re garantie (genrralement 0,2°;> d'allongemrnt r<-ma-\nnent):\n1.2.6.1.1   - lorsque le rapporl He/Hm est infcrieur ou egal            a 0,6(i\n(Re: limite d' claslicile apparcnte Oll 0,2 %  a\nHm: valeur minimale de la resistance garantie            a la rupt ure   par traclion):\n3 :S: 0,75 Re\n1.2.6.1.2  -- lorsque le rapport He/Hm esl superieur            a 0,66:\n3 S:: 0,5 Rm\n1) Ne s·applique pas aux quanlitl'.·s dl' gaz s'{-dwppanl d'ouYerturl's {-venluclles de dcgazage.","Nr. 64 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                             1625\n1.2.2         Die Tanks, ihre lkdicnungsausrüstung und ihre hauliche Ausrüstung müssen sti hesdiatfon sein, dass\nsie unter normalen Beförderungsbedingungen ohne Vrrlust des Inhalts 1) mindestens drn slalisrlH'n und\ndynamischen Beanspruchungen standhallen.                                                  ·\n1.'.U        Der für die Bemessung des Tanks massgebliche Druck darf nicht geringer sein als der Berechnungsdnwk,\ndoch müssen dabri auch die in Abs. 1.2.2 erwähnten Beansprnchungrn berücksichtigt wrrden.\n1.2. l       Vorbehaltlich der Sonderbestimmungen in den einzelnen Klassrn sin,l lwi (kr nemrssnng drr Tanks\nmindestrns die folgenden Faktoren zu berücksichtigen:\n1.2. t.l        Tanks mit Entleerung durch die eigene Schwere des Stoffes, die für Stoffe beslinunl sind, die bd 50° C\neinen Gesamtdruck (d. h. Dampfdruck und etwa auftretenden Partialdruck von inerten Gasen) voil\nhöchstens 1,1 kg/cm 2 (absolut) haben, werden nach einem Berechnungsdruck bemessen, .der dem\ndoppelten statischen Druck der zu befördernden Flüssigkeit, mindestens jedoch dt>m doppeltl'n sta-\n1ischen Druck von \\Vasser entspricht;\n1.2. l.2        Tanks mit Druckfüllung oder -entleerung für Sloffe, die -bei 30° C einen Gesamtdruck (d. h. Dampf-\ndruck und etwa auftretenden Partialdruck von inerten Gasen) von höchskns 1, 1 kg/cm 2 (absolut)\nhahen, werden nach einrm Rrrechnungsdruck bemessen, der das l ,3fache des Füll- oder des Ent kr-\nrungsdrucks betrtigt;\n1.2. U          Tanks mit irgendeinem Füll- oder Enlkersyslem, die für Stoffe bestimmt sind, die hei 30° C eim·n\nGesamtdruck (d.h. Dampfdruck und etwa auflrelenden Partialdruck von inerten Gasen) von nwhr\nals 1,1 bis 1,75 kg,/cm 2 (absolut) haben, werden nach einem Berechnungsdruck bemessen, der min-\ndestens 1,5 kg/cm 2 (Cberdruck) helriigt- odPr drm 1,3fachen fks Füll- oder des Enlkrrnngsdrncks,\nwenn dieser höher ist, ('ntspricht;\n1.2. 1. 1       Tanks mit irgendeinem Füll- oder Entkersystem, die für SlofTc bestimmt sind, die bei 50° C einen\nGesamtdruck (d. h. Dampfdruck und etwa auftretenden Partiaidruck von inerten Gasen) von mrhr\nals 1,75 kg/cm 2 (absolut) haben, werden nach l'inem Berechnungsdruck bemessen, der dem hiihen'n\n,!er folgenden Drücke entsprichl:\ndem 1,5fachen des Gesamtdrucks bei ;30° C wenigl'r 1 kgcm:!, wolwi der l\\lindeslwnl nicht wvnigcr\nals 1 kg/cm 2 (Überdruck) hdragen darf, oder\ndem 1,:Hadwn d(•s Füll- oder Enllec>rungsdrncks.\n1.2,;)       Tankcontairwr für gewisse gdührliche_ Stoffe müssen einen zusützlichen Schutz haben. Dieser kann\ndurch eine erhbhle Wanddickr des Tanks gewührleistet sein (diese erhöhte Wanddicke wird auf Gruncl\nder Art der (i-efahren, die drr hetrefTende Stoff aufweist, bestimmt -- siehe die Bestimmungen in den\neinzelnen Klassl'n) oder aus einer Srhutzeinriehtung bestehen.\n1.2.li      BL•im Berechnungsdruck oder beim Prüfdrurk, je nachdem weklwr höher ist, muss die Spannung ~\n(sigma) an der am stärksten beanspruchll'n Slt.'lle des Tanks den nachstehenden, im Verhältnis zum\nWerkstoff festgeselzten Grenzen entsprechen. Überdies sind die höchsten oder tiefsten -Einfüll- und\nBetriebstemperaturen der Stoffe bei der \\Vahl des Werkstoffes und der Bemrssung der Wanddickr auch\nUIÜ('r Beachtung der Sprödbruchunempfindlichhit zu lwrücksichtigen.\n1.'..!.ti.1 Für l\\letalle und Legierungrn mit einer ansgeprüglcn Streckgrenze oder sokhen, die t>ine wn'inharte\nStreckgrenze Re haben (gewöhnlich 0,2 °~ der remanenten Dehnung),\n1.2.H.1.1       wenn das Vcrhüllnis Re/Hm kleiner oder gleich O,ß(i ist\n(He ,-= garanlierlc Streckgrenze oder 0,2%>-Grcnze,\nRm     =  Mindestwert der garantierten Zugfest ighil ),\nmuss    a :S: 0, 75 Re sein;\n1.2.ß.l .2      wenn das Verhältnis Re/Rm grösser als 0,(i(j ist,\nmuss    3 :S: 0,5 Rm sein;\n1\n) Das gilt nkht für di!' aus etwa ,·orha11dene11 E11tgasu11g~iitl11u11gr11 auslrd('llden l,a~11w11ge11.","1626                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n1.2.6.2    Pour les metaux et_alliages qui ne presentent pas de limite apparenle d'elasticite et qui sont caracl<5rises\npar une resistance Rm minimale garantie a la rupture par traction:\n8::;; 0, 13 Rm1\n1.2.6.3 2) L ' all ongement c1e rup t ure en pourcen t age d 01't corresponcl rc au moms         · a' l a va leur - lOOO    · 1·1 ne\n- , mais\nRm\ndoit toutefois pas etre inferieur a 20% pour l'acier ni a 12% pour les alliages d'aluminium.\n1.2.7      Les containers-citernes destincs au transport de liquides inflammables dont le point d'eclair est inferieur\nou egal a 55° C, ainsi qu'au transport des gaz inflammables, doivent pouvoir ctre mis ala terre au poinl\nde vue electrique.\n1.2.8      Les containers-citernes doivent pouvoir ahsorher les forces precisees au 1.2.8.1 et les parois des reservoirs\ndoivent avoir les epaisseurs determinees aux 1.2.8.2 a 1.2.8.4 ci-apres.\n1.2.8.1    Les containers-citernes ainsi que leurs moyens de fixation doivent pouvoir ahsorber,                 a charge maximale\nadmissible, les forces suivantes:\ndans le sens de Ia marche, deux fois le poids total,\n- dans une direction tnmsversale perpendiculaire au sens de la marche, une fois le poids total,\n(dans Je cas 011 le sens de la marche n'est pas clairement detcrminr, la charge maximale admissihlc\nest egale a deux fois le poids total),\n:- verliralement, de bas en haut, une fois le poids total et\n- verlicalement, de haut en has, deux fois le poids total.\nSous l'aclion de chacune de ccs charges, les valeurs suivantes du coefflcient de securitc doivent ctrc\nohservees:\n- pour les materiaux mctalliques avec limite d'clasticite apparente <lefinie, un coefficient de securitc\nde 1,5 par rapport a la limite d'elasticite apparente ou,\n- pour lcs matcriaux mdalliques sans limite d'elaslicitc apparente ckfinie, un coefficient de securile\nde l,;) par rapport     a la limite d'elastirite garanlic de 0,2% d'allongement.\n1.2.8.2    L'epaisseur minimale de la paroi cylindrique du reservoir doit elre cakukc aYcc la fonnulc suivanle:\nPxD\ne=               mm\n2oox a\ndans laquellc:\nP     c  -=  pression de cakul ou pression d'epreuw, selon celle qui csL la plus rlevee, en kg cm 2\nD     c_c    diametre interieur du resCl'\\'Oir, en mm\na     ::ca   contrainte admissible definie aux 1.2.6.1.1, 1.2.ß.1.2 et 1.2.6.2, en kgimm 2 •\nEn aucun cas, l'cpaisscur ne doit ctre inferieure aux valcurs definies aux 1.2.8.3 et 1.2.8.4.\n1.2.8.3    Les parois et les fonds des reservoirs dont le diamclre est egal ou inferieur a 1,80 m doivcnt avoir au\nmoins 5 mm d'epa.isseur s'ils sont en acicr doux 3) (conformemcnt aux <lisposilions du 1.2.6) ou une\nepaisscur equivalente s'ils sont en un autre metal. Dans le cas Oll le diametre est supcrieur a 1,80 m,\ncette epaisscur doit ctre portce a 6 mm si les rcservoirs sont en acier doux 3) (ronformement aux dispos-\nitions du 1.2.6) Oll a une epaisselir equivalentc·s'ils sont en un aulre metal.\n1.2.8.4     Lorsque le reservoir possede une_ protection supplementaire contre l'endommagement, l_'autorite com-\npetentc peut autoriser que ces epaisseurs minimales soient rcduites en proportion de la protection\nassurce; toutefois, ces epaisseurs ne devront pas etre inferieures a 3 mm d'acier doux 3) ou a une valeur\n2\n) Lcs cchantillons scrvanl ü dcterminer l'allongcment de ruptmc doivent ctre prclen~s pcrpcndiculaircmcnt au laminagc\net fixes commc suil:\nLo=5d\nL o = longueur de l'cchantill(ln avant l'cssai\nd       \"\"' diamctrc.\n3\n)  Par acicr cloux, on cntend un acier clont la limite de rupturc est comprise entre 37 et 44 kg/mm 2,","Nr. 64 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                                  1627\n1.2.G.2    für ~Ielalle und Legierungen, die keine frstgcsll'llle Streckgrenze und die eine :\\Iindeszugfesligkeil Hm\nhaben\nmuss 3 ~ 0, 13 Hm sein.\n1.2.6.3 2) Die Bruchdehnung in            ~.~ muss mindestens dem Zahknwcrl lOOO entsprechen, darf jedod1 bei Stahl\nHm\nniehl weniger als 20%, bei Aluminiumlegierungen nicht weniger als 12 <\\) betragen.\n1.2.7      Tanks für entzündbare flüssige Stoffe mit einem Flammpunkt unter odt'r bis einsehliesslich 55° C und\nfür hrrnnhare Gase müssen elektrisch geerdet werden können.\n1.2.8      Die Tankcontainer müssen die in Abs. 1.2.8.1 genannten Krüftc aufnehmen können und die in\nAhs. 1.2.8.2 bis 1.2.8. l frslgl'leglcn Wanddicken haben.\n1.2.8.1    Die Tankcontainer einschliesslich ihrer Befestigungseinrichtungen müssen heim höchstzulässigen Füll-\ngewicht folgende Krüflc aufnehmen können:\n- 2fachcs Gesamtgewicht in Fahrtrichtung;\n- lfaches Gesamtgewicht horizontal seitwiirts zur Fahrlrichtung;\n(wenn clic Fahrtrichtung nicht eindeutig erkrnnhar ist, so gilt das 2fache Gesamtgewicht in jeder\nHichtung);\n- lfaches Gesamtgcwid1L yerlikal aufwürls und\n- 2faches Gesamtgewicht Yerlikal abwürts.\nUnter Wirkung jeder dieser Lasten müss-cn folgende \"'erte eingchallen werden:\n- hei metallischen \\Verkstoffen mit au!-gt'prügler Streckgrenze die l,5fache Sicherheit gegen die fest-\ngestclllc Streckgrenze oder\n~    bei mdallisclwn Wcrkslofi'en ohne ausgeprügle Streckgrenze die l,5fache Sicherheit gegen die fcst-\ngestellle 0,2 ~~-Streckgrenze.\n1.2.8.2    Die :\\lindest wanddicke des zylindrischen Teils ckr Tanks \\Yinl nach folgender Formel berechnet:\np >'. D\ne    ----mm\n200 / o\n,rnbei\nP          Berechnungsdruck oder Prüfdruck, jr na('hdem wckhcr höher ist, in kg,'cm 2\nD          i111wrer Durchmesser des Tanks in mm\n3    :-:-c zulüssige Spannung in kg'mm 2, frslgeselzl in den Ahs. 1.2.G.1.1, 1.2.G.1.2 und 1.2.G.2\nlwdeuld.\nIn keinem Fall darf die Wanddirke aber weniger hrlragrn als die in den Abs. 1.2.8.:3 und 1.2.8.1 fest-\ngelegten W crlc.\n1.2.8.3    Die Wünde und Böden \\'Oll Tanks mit einem Durchmesser von nicht mehr als 1,80 m müssen eine Dicke\nvon mindestens 3 mm haben, wenn sie aus einem den Vorschriften in Abs. 1.2.6 entsprechenden Fluss-\nstahl 3) bestehen, oder eine gleichwertige Dicke, wenn sie aus einem anderen Metall hergestellt sind.\nFür alle Tanks mit eihem Durchmesser von mehr als 1,80 m, die aus einem den Vorschriften des\nAbs. 1.2.ß entsprechenden Flussslahl3) hestehen, ist diese l\\lindestdickc auf G mm oder einen entspre-\nchenden Wert hei Yerwendung eines andl'ren l\\Ietalls festzulegen.\n1.2.8. l   Wenn die Tanks einen zusützlichen Schutz gegen Beschüdigungen aufweisen, können die zuslündigen\nBehörden gestatten, dass die ::\\Iindestdicken im Verh:Htrtis zu diesem Schutz reduziert werden; für\nTanks mit einem Durchmesser von nicht mehr als 1,80 m jedoch nicht auf weniger als 3 mm bei Yer-\n2\n) Die Proben werden quer zur \\\\'alzrichtung c11l110111mc11. Die ::\\lasse für die Probe zur Ermittlung der 13ruchdehnung\nsollen wie folgt festgelegt sein:\nLo = 5 cl\n0,\nLo =-c l\\Iassliingc vor dem Zugycrsuch\nd = Durchmesser.\n3)  l'nler Flussstahl verslehl man einen Stahl, dessen Zugfestigkdt Z\\\\'ischen 3i und -11 kg mm 2 fü•gt.","1628                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nequivalcnte d'autres maleriaux dans lc cas de rescrvoirs ayant un diamdre egal ou infcrieur a 1,80 m.\nDans 1c cas de reservoirs ayant un diametrc supericur a 1„80 m, cellc epaisseur minimale doit etre\nporlfr a 1 mm d'acier doux 3) ou a une epaisseur cqtfr~ralcntc s'il s'agit d'un aulrP llH'.•tal.\n1.2.9      Les containers-citernes nc doivent elre lransportcs que sur des wagons clont les moyens de fixation\npeuvent absor1wr, a Ia charge maximale· admissihle des conlainers-cilernrs, !es forc<.'s prrrisees au 1.2.8.1\nci-dessus.\n1. :{      Equipements\n1.:u       Les equipemenls doivenl etre disposes de fac;on a ctre proleges cuntre les risques (farrachemenl Oll\nd'avarie en cours de transport et de manutcntion. Lorsquc la liaison chassis-rcservoir autorisc un depla-\ncement relatif de ces sous-ensemhks, la fixation des cquipements doit permettre ce deplacement sans\nrisque d'avaric des organes.\n11s doivent offrir les garanties de securitc adaptees et comparahles a celles des reservoirs.\nEn outre, pour les containcrs-citernes a vidange par l_e has, des conditions particulieres sont in<liquees\nau 1.3.2 ci-apres.\n1.~-3.2    Pour les containcrs-citernes ·a vidange par le bas, tout container-citernc et tout compartiment, dans lc\ncas des containers-citernes a plusieurs compartiments, doivent elrc munis de dcux fermctures en serie,\nindcpendantes l'une de l'autre, dont la premiere est constitucc par un ohturateur intcrieur 4) fixe <lirec-\ntement au rcservoir et la seconde par une vannc, ou tout autre appareil cquivalent5), placec a chaque\nextremitc de la tubulure devidange. Cet obturatcur interieur pcut elre manreU\\Te du haut Oll du has.\nDans les deux cas, la position - ouvert Oll fcrme - de l'obturateur intfrieur doit, autant que possiblc,\npouvoir etre vcrifiee du sol. Les dispositifs de commande de l'ohturateur interieur doivent elre conc;us\nde fac;on a emprcher taute ouverture intempestive sous l' effet d'un choc ou d'une aclion non delibcrec.\nEn cas d'avarie du dispositif de commande externe, la fermcture intericurc doit resler efficacc.\nAfin d'cviter toute perle du contenll en cas d'avarie aux organes extericurs de vidangc (tubulnres,\norganes latcraux de fermeture), l'obturateur interieur et son siege doivent etre protcgcs contrc les\nrisques d'arrachcment sous l'effet de sollicitations exterieures, ou conc;us pour s'cn premunir. Lcs organes\nde remplissage et de vidangc (y compris les brid<!s Oll houchons filetes) et les capots de proleclion cven-\ntuels cloivcnt JHrnvoir elre assurcs contre toute ouverturc intrrnpestivc.\n1.:t:1     Lc container-cilerne ou chacun de ses compartiments, sauf s'il est destin0 au lransport de gaz liqu<'.>fi<'.>s\nforlemcnt refrigeres, cloil etre pourvu d'une ouverlure suffisanlc pour en permellrr l'insperlion.\n1.3.4      Les containers-cilernes destines au transport de liquides clont Ja lension de vapl'ur ü 50° C nc dcpassc\npas 1,1 kg/cm 2 (pression absolue) cloiyent etre pourvus d'un clisposilif d'aeratiun et d'un disposilif de\nsccuritc propre a empecher que le contenu ne se repande au-dehors du r<'.>servoir si le eonlainer-cilcrnP\nsc renvcrse; sinon ils ckYront elrc eonformes aux conclitions des 1.3.5 ou 1.3.G ci-apri.·s.\nt.:-t5     Les containers-citernes destincs au lransport de liquides clont la tension de vapeur a 50° C sc siluc\nentre 1,1 et 1,75 kg,/cm 2 (pression absulul') cloiYCnt etrc pourvus cl'une soupapc de sfircle rcgkc a une\npression manomelriquc d'au moins 1,5 kg,iem 2 et devant etre complelement ouverlc it unc pression\nau plus egale a la pression _d'epreuve; sinon ils devront etre conformes aux disposilions du 1.3.6.\nt.:Ui      Les conlainers-citernes deslincs au lr:msporl de liquides dont la lension <lc vapl'ur ü 30') C sc situe entre\n1,75 et 3 kg/cm 2 (pression ahsolue) cloiwnl elrc munis d'unG soupape de sürelc rcglfr :.\\ unc prcssion\nmanomctriquc d'au moins 3 kg 'cm 2 el dcvant etrc completement ouvcrle a unc pression au plus egale\na la pression cl'cpreuve; sinon ils devront elre fermcs hcrmeliquement.\n1.3.7      Aucunc des picces mobiles tdles que capots, dispositifs de fe_rmeture, etc., qui peuvent entrer en contacl,\nsoit par frottement, soit par choc, avec des conlainers-cilernes en aluminium dcslines au transport des\nliquides inflammables dunt le point d'eclair est inferieur ou egal it 55° C ou de gaz inflammables ne cloit\netre en acier oxydahlc non protegc.\n3) Par acicr doux, on cntcnd un adcr clont la limilc de ruplurc cst comprise entre 37 et •14 kg/mm 2•\n4) Sauf dcrogation pour lcs rescryoirs dcstincs au transport de ccrtaincs matiercs cristallisablcs Oll trcs visqllcuscs.\n5) Dans le cas de containcrs-cilcrnes d'un volllme i11ffricllr a 1 m 3, cettc vannc, Oll cet alltre apparcil eqllivalent, pcllt ctre\nremplaccc par llne bride pleinc.","Nr. 64 ~- Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember l 97]                                  1629\nWl'ndung eines den Vorschriften in Abs. 1.2.ö entsprechenden Flussslahls 3) odl'r l'ine gleidnwrlige\nDicke hei V crwendung eines anderen Metalls; für Tanks mit einem Durchmesser von mehr als 1,80 m\njedoch nicht auf weniger als 4 mm hei Verwendung von Flussstahl 3) oder einen entspreehell(kn Werl\nbei Verwendung eines anderen Metalls.\n1.2.9    Tankcontainer dürfen nur auf solchen Wagen befördert werden, deren ßrfesligungseinrichtungen heim\nhöchstzulässigrn Füllgewkht des Tanks die in Ahs. 1.2.8.1 genannten KriHte aufnrhmen können.\n1.3      Aus1·üstung\n1.:1.1   Die AusrüstungsLeile sind so anzubringen, dass sie wühreud dl'r Defönkrung und l landhabung gegen\nLosreissen oder Beschädigungen gesichert sind. Wenn die Verbindung zwischen \"Unlergestell und Tank\netwas Spiel zulässt, müssen die Ausrüstungsteile so befestigt sein, dass sie durch dit>se Yrrsehi<.'lmng\nnicht beschädigt werden können.\nDie Ausrüstungsteile müssen die gleiche Sicherheit gewährkisteu wie der Tank.\nFür Tanks mit Untenentleerung gelten ausserdem die hesonderen Bestimmungen in Abs. t.:1.~.\n1.:3.2   Tanks mit Unlenentleerung und Abteile von unterteilten Tanks mit Untencntleerung müssen mil zwei\nhintcreinanderliegcnden, voneinander unabhüngigen Verschlüssen versehen sein, wobei der erste der\nbeiden Verschlüsse aus einer mit dem Tank verbundenen inneren Absperreinrichlung·1) und der zweite\naus einem Ventil oder einer ähnlichen an jedem Ende des Entleerungsslutzens angebrachten Einrich-\ntung5) bestehen muss. Diese innere Absperreinrichtung kann von oben oder von unten her betätigt\n\\\\'erden. In beiden Fällen muss die Stellung - ofTen oder geschlossen - der inneren Absperreinrichtung\nwenn möglich vom Boden aus kontrollierbar sein. Die Betätigungselemente der inneren Absperrein-\nrichtung müssen so beschaffen sein, dass jegliehes ungewolltes Öffnen infolg<> Stosses oder einer unab-\nsichtlichen Handlung ausgeschlossen ist.\nIm Falle einer Beschädigung des äusseren lklütigungselenwntcs muss (kr imH'l'l' \\'l'rsehluss wirksam\nbleiben.\nUm jeglichen Abgang des Inhalts im Falle der Beschädigung der äussercn Entlcerungseinrichlungen\n(Rohrstutzen, seitliche Verschlusseinrichtungen) zu vermeiden, müssen die innere Absperreinrichtung\nund ihr Sitz so beschaffen oder geschützt sein, dass sie unter dem Einfluss äusserer Beanspruchungen\nnicht abgerissen werden können. Die Füll- imd Entleereinrichtungen (einschliesslich Flansche und\nSchraubverschluss) sowie eventuelle Schutzkappen müssen gegen ungewolltes Öffnen gesichert sein.\n1.:J.:3  ::\\fü Ausnahme der Tanks für die Beförderung ticfgckühller verflüssigter Gase muss jeder Tank oder\njedes seiner Abteile mit einer Öffnung versehen sein, die gross genug ist, um die innere Besichtigung zu\nt>rmöglichen.\n1.:1. 1  Tanks zur Beförderung von Flüssigkeiten mit einem Dampfdruck bei 50° C bis 1, l kg/cm 2 (absolut)\nmüssen entweder eine Lüftungseinrichtung und eine Sicherung gegen Auslaufen des Tankinhalts hrim\nUmstürzen haben oder sie müssen gemäss Abs. 1.3.5 oder 1.3.6 ausgeführt sein.\n1.:t3    Tanks zur Beförderung von Flüssigkeiten mit einem Dampfdruck bei 50° C von mehr als 1,1 bis 1,75 kg/\ncm 2 (absolut) müssen entweder ein Sicherheitsventil haben, das auf mindestens.1,5 kg/cm 2 (Überdruck)\neingestellt ist und sich spätestens bei einem Druck 1 der dem Prüfdruck entspricht, vollständig öffnet,\noder gemäss Abs. 1.3.6 ausgeführt sein.\n1.:-3.6  Tanks zur Beförderung von Flüssigkeiten mit einem Dampfdruck bei 50° C von mehr als 1,75 bis 3 kg/\ncm 2 (absolut) müssen entweder ein Sicherheitsventil haben, das auf mindestens :-3 kglcm 2 (Überdruck)\neingestellt ist und sich spätestens lwi einem Druck. der 1lem Priifdrnek Pntsprirht. rnl\\sl:indig ötTnel,\noder luftdicht verschlossen sein.\nt.:J. 7  Sind die Tanks für entzündbare flüssige SLoffe mil einem Flamm punkl unler oder his cinschliesslich\n55° C und für brennbare Gase aus Aluminium, so dürfen keine beweglichen Teile, die mit den für diese\nStoffe bestimmten Aluminiumtanks in schlagrnde oder reibende Berührung kommen können, z, B.\nDeckel, Verschlussteile usw., aus ungrschiilztem. rostendem Stahl gefertigt sein.\n3) Unter Flussstahl versteht man ri11cn Stahl, dessen Zugfl'sligkcit zwisl'he11 :ri und 11 kg m111~ lit•gl.\n4\n) Ausgenommen für Tanks für gewisse kristallisicrlJnre oder sehr cliekllüssigc Stoffe.\n~) Bei Tankcontainern mit einem Volumen von wenigt•r als 1 m:i kann dieses Yentil ockr dil' ;111~el,r:1chlt· Li11ril'lllung\ndurch einl'n Blindflai1srh ersetzt Wl'r<lrn.","1630                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n1..1      Agl'ement du p1·ototype\nPour chaquc nouveau type de conlaincr-citernc, l'aulorile rompelente, ou 1m organisme designr par\nelle, doit etablir un certilical attestant que le prototype de conlaincr-citerne qu'cllc a experlise, y com-\npris ses moycns de fixation, convicnt a l'usage qu'il esl envisage d'cn faire et repond aux condilions de\nconstruction de la seclion 1.2 et aux conditions d'equipements de la seclion 1.3. Si lcs containers-\nciternes sont construits en scrie sans modifications, cet agrement vaudra pour toule la serie. Cn proces-\nvcrbal d'experlisc doil incliquer les resultats de celle-ci, les malii.·res pour Ir transporl desquelles le\ncontainer-citerne a ele agrce, ainsi qu'un numero d'agrement. Lc numero d'agremcnt cloit se composcr\ndu sigle clislinclif 6) de l'Etal dans lequel l'agremcnl a ete dunne el d'un numero cl'immalriculation.\n1.5       Epreuves\n1.5.1     Les reservoirs et leurs equipcmcnts duivent etre, soil enscmhle, soit separement, soumis a un conlrolc\ninitial avant leur mise en service, et, par la suite, a des contröles periodiqucs. Le contröle initial doit\ncomprendre une verification des caracteristiques de co~slruction, un examen de l'etat exterieur et inte-\nrieur et unc epreuve de pression hydraulique. Lorsque les reservoirs et leurs equipements sont soumis a\ndes epreuves separees, ils <loivent etre soumis assembles a l'cpreuve d'etancheite. Les controles perio-\ndiques doivent comprendre l'examen de l'elat exterieur et interieur et, en regle generale, une cpreuvc\nde pression hydraulique. Les enveloppes de protection calorifuge Oll autre ne doivent etre enlevccs quc\ndans la mesure ou cela est indispensable a une apprcciation sure des caracteristiqlles du container-\ncilerne. L'epreuve initiale et lcs epreuves pcriodiques de pression doivent etre executees par un cxperl\nagrec par l'autoritc competente, a la pression d'epreuve indiquee sur la plaquc signaletiquc du containcr-\nciterne, sauf dans les cas ou des pressions inferieures sont autorisecs pour les c.~preuves pc.'·riocliques.\nDans les cas particuliers et apres l'accord de l'autorite competente, l'epreuve de pressiun hydrauliquc\npeut etre remplacee par une epreuve de pression au moyen cl'un aulrc liquide ou d'un gaz.\n1.5.2     Avant leur mise en service el ensuite a intervalles n'excedanl pas cinq ans, les conlaincrs-cilernes duivenl\netre soumis aux epreuves conformement aux <lisposilions du 1.5.1 ci-dessus. A.vant Ieur mise en scrvice\net cnsuite a intervalles n'excedant pas deux ans et demi, il doil dre procede ~\\ unc verificaliun de\nl'dancheilc et du hon funclionnement de toul l'equipcnwnt.\n1.3.3    Des attestations indiquanl les resultats de ces epreuves doivcnt elre dl'liHc.'·es par l'experl agrec par\nl'autorite competente.\n1. G      :Ma1·quage\n1.6.1     Chaque container-citerne doil porter une plaque en melal resislant a Ia corrosion, fixer <le fa<;on perma-\nnente sur le reservoir en un endroil aiscmcnt accessihle aux fins d'inspcction. On doit faire figurer sur\ncette plaque, par cstampage ou toul autre moyen semhlable, au moins les renseignements incliques ci-\ndessous. II csl admis que ces renseigncments soient graves direelcnwnt sur les parois du rescrvoir lui-\nmeme, si celles-ci sont renforcees de fa~on a ne pas comprometlre la resistance du reservoir:\n- numero d'agrement\n- designalion Oll marquc du fahricant\n- numero de fabrication\n- annce de construction\n- pression d'eprellve en kg/cm 2 (pression manometrique)\n6\n) Lcs sigks en question sont ks suiYants:\nA      Autrkhe                                 FL   Liechtenstein                      ~     ::\\oryt'.•gc\nB      Belgique                                GB   Hoyaumc-l'ni de Grande-Bretagne    :'.\\L Pays-Bas\nBG     Bulgaric                                     et d'Irlande du Nord               p     Portugal\nCH     Suisse                                  GH   Grcce                              PL    Pologne\nes     TchecosloYaquie                         H    I Iongric                          H     Rouma11ic\nD      Allemagne, Hcpubliquc fcdcrale d'-      I    Italic                             s     SuMe\nDDH Republiquc dcmocratique allemande          IR   Iran                               SF    Finlandc\nDK     Danemark                                lRL  Irlande                            SYR   Syrie\nDZ     Algcric                                 IRQ  Irak                               TN    Tunisic\nE      Espagne                                 L    Luxembourg                         TR    Turquic\nF      Francc                                  ~L\\  ::uaroc                            YC     YougoslaYic","Nr. 64 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                          1631\n1A     Zulassung des Baumusters\nFür jedes neue Baumuster eines Tankcontainers ist durch die staatliche Zulassungshehörclc oder eine\nvon ihr beauftragte Stelle eine Bescheinigung darüber auszustellen, dass das von ihr gl'}H'Üflc l3au-\nmuslcr des Tankcontainers einschliesslich seiner Befestigungseinrichtungen für den heahsichtiglen\nZweck geeignet ist, und dass die Bauvorschriften gcmiiss Abs. 1.2 und die Ausriistungsvorschriflen\ngemüss Abs. 1.3 eingehalten siild. Falls die Tankconlaincl' ohne An<lcrung in Serie gefertigt werden,\ngilt diese Zulassung für die ganze Serie. In einem Prüfbericht sind die Prüfergebnisse, die Stoffe, für die\nder Tankcontainer zugelassen ist, und eine Zulassungsnummer festzulegen. Die Zulassungsnummer\nbesteht aus dem Kurzzeichen 6) des Staates, in dessen Bereich die Zulassung ausgesprochen ,nmk, und\neiner Hrgistriernummer.\n1.5    Pdifungen\n1.5.1  Die Tanks urul ihre Ausrüsl ungsleile sind entweder zusammen oder getrennt erstmalig rnr der Inclicnst-\nslcllung und wiederkehrend zu prüfen. Die rrslmalige Prüfung muss eine Bauprüfung, eine innere und\nüussere Prüfung sowie eine ,vasserdruckprüfung umfassen. ,Yenn die Tanks und ihre .\\usrüslungsll'ile\ngetrennt geprüft werden, müssrn sie zusammrn einer Dichlhcitsprüfung unterzogen werden. Die wie-\nderkehrenden Prüfungen müssen eine innere und üusserc Prüfung, sowie im allgcmrim·n l'inc ,Yasscr-\ndruckprüfung umfassen. \"Cmmantelungen, Isolierungen usw. sind nur soweit zu cnlfrrnen, wie es für\ndie sichere Beurteilung des Tanks erforderlich ist. Die erstmalige Druckprüfung und diL' wiL'lkrkch-\nrenden Druckpr[Lfnngen sind durch den behördlich ancrkannlcn SachversUindigcn mit ucm auf dem\nSchild des Tanks angegebenen Prüfdruck durchznfiihren, soweit nichl im Einzelfall wil'dcrkl'hrcndc\nPrüfungen mit geringrrcn Prüfdrücken zugelassen sind. In Sonderfällen darf die ,vasscnlruckprLifung\nmit Zuslimmung der zusUindigen Behörde durch eine Prüfung mit einer anderen Flüssigkeit uclcr\nmit einem Gas crselzl werden.\n1.3.2  Die Tanks sin<l vor Inhctriclmahme und spüleslens alle 5 Jahre gemüss Abs. 1.5.1 zu prüfen. Yor\nInbetriebnahme und spätestens alle 2 }~ Jahre ist eine Dichtheits- und Funktionsprüfung sfüntlicher\nAusrüstungsteile vorzunehmen.\n1.3.:3 Über die Pri\"ifungen sind Bescheinigungen durch einen behördlich anerkannten SachwrsUi11t1igen auszu-\nslclkn.\n1.G    Kennzeiclmung\n1.G.1  .An jedem Tank muss ein Schild ans nicht korrodierendem l\\Iclall dauerhaft an einer Stelle befestigt\nsein, wo clic Angaben leicht gefunden werden können. Auf diesem Schild müssen mindestens die nach-\nslehend aufgeführten Angaben cingestanzt oder in einem ülrnlichen V erfahren angehrneht sein. Diese\nAngaben dürfen auf einem verslärkten Teil der Tanks selbst angeLracht sein, wenn dadurch die Wider-\nstandsfähigkeit der Tanks nicht beeinträchtigt wird.\n- Zulassungsnummer\n- Hcrsleller oder Herstellerzeichen\n- Herstellungsnummer\n- Baujahr\n- Prüfdruck in kg/cm 2 (Überdruck)\n6) c\\    Österreich                             FL   Liechtenstein                       ~     Konwgen\nB     Belgien                                GB   Yereinigtes Königreich Yon Gross-   KL    Kiederlande\nllG   Bulgarien                                   britannicn und -:-.;-ordirland      p     Portugal\nCH    Schweiz                                GH   Griechenland                       J>L    Polen\nes    Tschechoslowakei                       II   Ungarn                             n      Rumünicn\nD     Bundesrepublik Deutschland             I    Italien                            s      Scll\\wden\nDDR   Deutsche Demokratische Hepublik        m    Iran                               SF     Finnland\nDK    Dänemark                               lHL  lrlan<l                            SYH    Syrien\nDZ    Algerien                               InQ  Irak                               TN     Tunesit'n\nE     Spanien                                L    Luxemburg                          TH     Türkei\nF     Frankreich                             :\\L\\ l\\Iarokko                          ).T    Jugoslawien","1632                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\ncapacite en litres -- pour les containers-citerncs           a plusieurs clemenls, capaeilt· de chaquc elem('nl\n. - temperature de calcul (uniquemcnt si elle cst superieure a +50° C Oll infcricure a .-20° C)\n- date (mois, annee) de l'eprcuve initiale et de la dernicrr eprcuve pcriodiquc subi(•\n- poim;on de l'expert qui a procede aux epreuvcs.\nEn outre, la pression maximale de service autorisee ,Ioit Hre inscrite sur les C'ontainers-l'iternes             a n·m-\nplissage ou a vidange sous pression.\n1.H.2     Les indications suivantes doivent etre inscrites sur le container-titcrnc lui-nH\\nw                011 sur un panneau:\n-- noms du proprietaire et de l'exploitant\n-- capacite du reservoir\n- tare\n-- poids maximalen charge autorise\n- indication de la matiere trarn,portee 7).\nLes containers-citernes doivent, en outre, porter Jes etiquettes de danger prescrifrs.\n1.7\n1.7.1     Lcs conlaincrs-citernes doivent etre, pendant le transport, fixes sur le wagon de lclle maniere qu'ils\nsoient suffisamment proteges, par des amenagements du wagon ou du container-citerne lui-meme,\ncontre les chocs lateraux ou longitudinaux ainsi que contre le retourncment 8). Si les reservoirs, y com-\npris les equipements de service, sont construits pour pouvoir resister aux chocs ou contrc le retourncment,\nil n'est pas nccessaire de les protegcr de cette maniere.\n1.7.2     Les containers-citernes doivent etre charges avec les seules malicres dangereusl's pour le transporl\ndesquellcs ils ont etc agrecs.\n1. 7.:i   Les degres de remplissage ci-apres ne doivent pas etre depasses clans lcs eonlainers-cilernes destines au\ntransport de matieres liquides aux temperatures ambiantes:\n1.7.3.1   -- pour les matieres inflammables ne presentant pas d'autres dangers (toxicitc, corrosio11), chargl'.·es dans\n<les containers-citernes pourvus d'un dispositif d'aeration,- avec ou sans soupapc de surete:\n100                   100\ndegrc de remplissage          - - - - - - - o u - - - - - % d e Ja capacilt·;\n1 L OC (50 - tF)           1 + 35 OC\n1.7.:3.2   - pour les matieres loxiques oll corrosives, presentant ou non un <langer d'infh1mnrnbililc, chargl'es\ndans des containers-citernes pourvus d'un dispositif d'aeration, avec Oll sans soupape de suretc:\nI\n(egrc  , l        1·\nce remp 1ssage   =            98\n- - - - - - - ou                 98\n-----%de la capac1l0;         .\n·      1 + <X (50 - tp)             +\n1 35 <X\n1.7.3.3        pour les matieres inflammahles, acides cl lessives a hasse concenlration charges dans des containcrs-\nciternes fermes:\n97                     97\ndcgre de remplissagc = - - - - - - - o u -----%de Ja eapacile;\n1 + oc (50 -ti,,)          1 -1-- 35 oc\n7) Lc nom pcut ctre rcmplacc par unc dcsignation gcnerique ou par un 11umcro de rcfcrence.\n8) Excmplcs pour protcger les rcscrvoirs:\n1. La protection contrc lcs chocs latfraux pcut consistcr, par cxcmplr, en des barrcs longitudinales qui protcgenl lc\nrcscrvoir sur scs dcux cötcs, ü la hautcur de la lignc mediane.\n2. La protcction contre lcs rctournements pcut consislcr, par excmplc, en des ecrclcs de rcnforcemcnt ou des barrcs\nfixces cn travers du cadrc.\n:3. La protcction contrc lcs choes arricrc pcut consislcr, par exemplc, en un parc-chocs ou un cadrc.","Nr. 64 -    Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                               1633\n-- Hauminhalt in Lilern -- bei unlerteilten Tanks Rauminhalt jedes Tankableils\nBerechnungstemperatur (nur erforderlich bei Berechnungstemperaturen über                    :)0° C un<l unter\n-20° C)\nDatum (Monat, Jahr) der erstmaligen und der letzten wiederkehrenden Prüfung\n-- Stempel des Sachverständigen, <lcr die Prüfung vorgenommen hat.\nAn Tanks, die mit Druck gefüllt oder entleert werden, ist ausserdem der höchstzulässige Betriehs<lruck\nanzuschreiben.\n1.6.~     Folgende Angaben müssen auf dem Tank selbst odrr auf eitwr Tafel angegeben sein:\nName des Eigentümers und des Betreibers\n- Rauminhalt\n-- Eigengewicht\n- Höchstzulässiges Gesamtgewicht\n- Angabe des beförderten Ladegutes 7)\nDie Tankcontainer müssen ausserdem mit den vorgeschriebenen Gefahrz<·l teln n'rsehen sein.\n1.7       Betl'ieb\n1.7.1      Die Tankconlaincr müssen während des Transportes so auf dem Wagen befestigt sein, dass sie durch\nEinrichtungen des Wagens oder des Tankcontainers ausreichend gegen seitliche und rückwärtige Stösse\nsowie gegen Überrollen gesichert sind 8). Wenn die Tanks, einschliesslich der Betriebsausrüstungen, so\ngebaut sind, dass sie den Stössen oder dem überrollen standhalten können, ist es nicht nötig, sie auf\ndiese Weise zu sichern.\n1.7.'.2   Tanks dürfen nur mit dcnjrnigcn gefährlichen Gülern gefölll werden, für die sie zugelassen sind.\n1. 7.:i   Folgende Füllungsgrade der Tanks für die Befördcrnng von flüssigen Stoffen hei normalen Tempera-\nturen dürfen nicht überschritten werden:\n- für entzündbare Stoffe ohne zusätzliche Gefahren (z.B. giftig, ätzend) in Tanks mit Lüftungsein-\nrichtungen mit oder ohne Sicherheitsventil:\nFüllungsgrad \"         .    lOO         % oder _ _l_OO_ _ %\n1 + oc (50 - tp)              1 + 35  ~\ndes Rauminhalts;\n1.7.:-3.2      für giftige oder ätzende Stoffe (ob sie entzündbar sind oder nicht) in Tanks mil Lüflungseinrichtungen\nmit oder ohne Sicherheitsventil:\n98                       98\nFüllungsgrad    =                       % oder - -- - -        %\n1 + oc (50 - tp)                +\n1 35 oc\ndes Rauminhalts;\n1.7.3.3    - für entzündbare Stoffe und schwach konzentrierte Säuren und Laugen in geschlossenen Tanks:\n97                       9 7\nFüllungsgrad    =                       % oder _ __ __         %\n1 + « (50 - tp)               1 + 35 ~\ndes Hauminhalts;\n7\n) Die Benennung kann durch eine Sammelbezeichnung orler durch eine Kennummer ersetzt werden.\n8)  Beispiele für Schutz des Tanks:\n1. Der Schutz gegen seitliches Anfahren kann z. n. aus Längslrügern bestehen, die den Tank auf beiden Längsseiten\nauch in Höhe der Tankmittellinie schützen.\n2. Der Schutz gegen überrollen kann z. n. aus Verstärkungsringen oder aus nahmcnquerträgcrn bestehen.\n3. Der Schutz gegen Anfahren von rückwärts kann z. n. aus einer Stossslangc oder aus einem Rahmen bestehen.","1634                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n1.7.:U      pour ks malil·res loxiques, acides et Iessives a haule concentration chargt'·s dans des conlainers-\ncilcrnL's fcrmes:\n9;)                  95\nckgre de remplissage        - - - - - - - - O l l - - - - - \"u de Ia capacile.\n!- rJ. (;>Ü - l F)         +\n1 33 t1.\nDans ccs formuk:-;. z repn'·sente k codlicienl moyen de dilalalion cuhique du liqui,k entre 1.:> 0 et jQo C,\nc'esl-il-dire pour urw ,·arialiun maximale de lempfralure de :1;:>° C.\nd15-d50\nx esl cakuk d'apn:-s la forn1uk: z --\n35 >< dso\nd 15 cL cho danl k:-; densill'-s du liquide         a Lj°  C eL ;:>0° C et LF la lemp0ralure moyenne du liquide au\nmomenl du rcmplissage.\n1.7.3.G Les disposilions des 1.7.:U ü 1. 7.:3.1 ci-dcssus ne s'appliquenl pas aux conlainers-cilernes do11l Ie conlenu\nesl mainlenu par un clisposilif de rrchauflage a unc tempfralure supfrieure a 50° C penclant le trans-\nport. Dans ec cas. k dcgn'.· de rcmplissage au dcparl <loil t·lre tel el 1a lemperalure doit elre reglee de\nfa~·on ll'llc que le eonlainer-cilernc, penclanl le lransporl, ne soil jamais rempli a plus cle 9;3%.\n1.7. 1  Les rrscrYoirs dcs con laincrs-cilernt·s ckslincs au lransporl de malilTes lic1uides 9 ), qui ne son l pas parta-\ngt'·s en scclions d'unc capacilc maximale de 5000 litrcs au moyen cle cloisons uu de lirisl'-flols, duivent\ndre rcmplis ü 8W\\1 au moins de lcur capacitr, a moins d\\\\[re praliquemenl vides.\n,\n1.7.5   Lcs conlainers-cilerncs cloiwnl L;lre fermrs cle fac;on quc k conlcnu m· puisse se r0pandre de mani0rc\ninconlrlllec a l'extcricur.\n1.7.G   Si plusieurs syslL·mes de frrmdure sont places les uns ü la suile des aulres, cclui qui se trouve le plus\nprL'S de la malil-re lransporlt'·e doil etrc ferme en premier lieu.\n1.7.7   Au cours du lransporl, aucun residu de la maliL·re clangereuse lransporlfr ne doil adherer ü l'exlerieur\ndes containers-citernes.\n1. 7.8  Les conlainers-citrrncs vidcs doivent, pour pouvuir elrc achemines, elre fermrs de la m0mc fac;on et\npresentcr les nu\\mes gar:rnlies d'ctanchcile que s'ils ctaienl pleins.\n1.8     Mesures transitoires\n1.8.1   Les conlaincrs-citernes d'ulll' capacilr inferieure it 1000 lilres eonslruils avanl l'enlree e11 vigucur des\npresenlcs prescriptions et qui nc sont pas conformcs a celles-ci, mais qui ont rle conslruils selon les\ndisposilions du TTID, pourront clre ulilisrs pendant unc periode de 3 ans, a parlir de l'entr0e en vigueur\ndes prescnles prescriplions, pour le transport cle malil·res liquides, gazeuses, pulvt'·rulenlcs ou granu-\nlaires.\n1.8.2   Les containers-cilernes d'unc capacile de 1000 lilres et plus pourront, anc l'agrcmenl de l'aulorite\ncompetente des pays clans lesquels ils doivenl circuler, 0tre ulilisc·s pendant une pt'·riodc de 5 ans, a\npartir de l'entree en vigueur des pn;scnles preseriplions, pour le lransporl de maliL'l'l'S liquides, gazeuses,\npulvfrulentes ou granulaires.\n9)  Aux fins de Ja prcsente disposition, doivent ctre considcrccs comme liquides les maW·res dont Je tcmps <l'ccoulcment\nmesurc a 20° C au moyen du dcversoir DI~ a orilice de -1 mm ne depasse pas 10 minutes (cc qui corrcspond a un tcmps\nd'ecoulement de moins de GOO sccondes ü 20° C avcc lc deversoir Ford 4 ou a moins de 2G80 centistokcs).","Nr. ü4   ~  Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                                    1635\n1.7.3.l  - für giflige Stoffe und hochkonzentrierte Süuren und Laugen in geschlossenen Tanks:\n93                                   93\nFüllungsgrad     =:-= - - - - - - -             % oder - - - - -            %\n' IX (;°}0 -- l F)                    1. -;- 35 Y.\ndes l lauminhal ls.\n1. 7.3.5  In diesen Formeln hedeulel Y. den mittleren kuhis('hen Ausdehnungskocflizienkn der Flüssigkl•il zwi-\nschen 1G0 und ;)0° C, d. h. für die maximale Temperaturerhöhung Yon :~.) 0 C.\n.                  ,                                    d15 -    dso\n'Y. wml nach der J, ormcl berechnet:             ,Y. ,.=---= - - - - -\n35 X cbo\nDabei bedeuten d15 und dso die Dichte der Flüssigkeilhei15° hzw. 50° C und t 1.· die mittlere 'l\\'mpLTal ur\nder Flüssigkeil wührend der Füllung.\n1.7.3.G  Die lkslimmungen der vorstehenden Abs. 1.7.3.1 bis 1.7.3.1 gellen nicht für Tanks, deren Inhall w:ih-\nren<l der 13cförderung durch eine Heizeinrichtung auf einer Temperatur von über 50° C gehallcn wird.\nIn diesrm Fall muss der Füllungsgrad bei Transporlbeginn so bemessen sein und die Temperatur so\ngeregelt werden, dass der Tank V{ährend der Beförderung zu höchstens 95% gefüllt ist.\n1.7.1    Soweit Tanks für flüssige SlofTe 9) nicht durch Trrnn- oder Schwallwünde in Ahlrilc von höchslens\n5000 l Hauminhall unterteilt sind, muss drr Füllungsgrad mindrstens 80% hetragrn, ausser ,wnn sie\nleer sind.\n1. 7.3   Die Tanks müssen so vers('hlossrn und dichl sein, dass vom Inhalt nichts unkonlrollit'rt nach aussen\ngelangen kann.\n1.7.ß    Falls mehrere Ahspcrreinrichlungen hintereinander lirgcn, ist zuerst die dem Fiillgnl zunüchsl liegende\nEinri('htung zu S('hliessrn.\n1.7.7    \\Vührcnd der ]kfönlenrng dürfen den Tanks aussrn keine gefahrlffingcndcn Füllgutreslc anhaflrn.\n1.7.8    Leere Tanks müssen wührcnd der Beförderung ebenso verschlossen und dicht sein wie in gdülllem\nZustand.\n1.8      Ühel'gangsvorschriften\n1.8.1    Tanktontainer mil einem Fassungsvermögen unler 1000 l, die vor Inkrafllrelen dieser Vurschriflen\ngebaut wurden, ohne ihfü'll zu cnlspreehen, jedoch nach den Bestimmungen des HID gebaut sind,\ndürfen \\\\'Ührend einer Ühngangszeit von :~ Jahren, von der Inkraftsetzung dieser Vorschriflen an\ngerrchnd, fiir die Beförderung flüssiger, gas- und slauhförmiger sowie körniger StofTe weilervenn'IHlet\nwcnkn.\n1.8.2    Sokhe Tankconlaincr mil einem Fassungsvc·rmiigen von 1000 1 und mehr dürfen rnil Zustimmung der\nzusUindigen Behörden der Lünder, in denen die Tankeonlainer verkehren sollen, wührcnd einer Über-\ngangszeit von 5 Jahren, von der InkrafLsclzung dieser Vorschriflen an gerechnet, für die Beförderung\nflüssiger, gas- un<l staubförmiger sowie körniger Stoffe weiterverwendet werden.\n9\n) Als flüssig sind im Sinne dieser Bestimmung Stolle anzusehen, deren Auslaufzeit aus dem DI:'\\-Bcrher mit 1 mm\nBohrung bei 20° C weniger .als 10 l\\Iinuten (entsprechend einer Auslaufzeit von weniger nls GDO Sek. bei :wo C in einem\nFord-Becher 1 oder weniger als 2680 Centistoke) beträgt.","1636                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n2.       Prescriptions particulieres applicahles      a la  classe Id: Gaz comprimes, liquefies       Oll dissous  SOUS\npression\n~.1      Utilisation\n·routes les maW>res des 1° a 11° du marg. 131, a l'exclusion du fluor (3°) et du chlorure de cyanogene\nl8° a)], peuvent etre transportees en containers-citernes. Toutefois, l'acide fluorhydrique anhydre (5°),\nle chlore (5°) et l'oxychlorure de carbonc (phosgene) [8° a)l ne penvcnt <.~trc transportes rn rontainrrs-\nci lcrnl'S d'un volmnr suprrieur i1 1 m 3 •\n2.2      Constt'uction\n~.2.1    Les reservoirs des l'Ontainers-citcrncs destines au transporl des mali.:-res cles l O ~\\ 10° et 11° ne doiwnl\npas Nre construits en aluminium ou en alliages d'aluminium.\n~.2.2    Les prescriptions des marg. 1250 a 1286 sont applicablcs aux materiaux rl        a la  eonstrudion des n;ser-\nrnirs des containers-citerncs destincs au transport des gaz des 11 ° a 13°.\n2.2.3    Les reservoirs des containers-citernes destincs au transport de l'acide fluorhydrique anhydn• (_;-) 0 ) doivent\nl\\tre ralculcs pour unc pression de 21 kg/cm 2 (pression nrnnomdrique).\nEt1uipements\nEu plus des disposilifs prevus au 1.3.2, les tuyaux de vidange des rcservoirs des conlainers-cilerncs\ndoivent pouYoir etrr fermes au moyen d'une bride plrinr ou d'un autre dispositif offranl· les memcs\ngaranties.\n:u.2     Les reservoirs des containers~citei·nes destines au transport de gaz liquefies peu vent etrc munis, cn plus\ndes orifices de remplissage, de vidange et d'equilibrage de prcssion de gaz, d'ouvertures utilisables pour\nle montage des jauges, thermometres et manometres.\n2.:u .   Les soupapes de surete doivent rrpondre aux conditions des 2.:U. l      a 2.:Lt3 d-apres:\nLes reservoirs des containers-citernes destines au transport de gaz des 1° a 10° et H peuvcnt ctre vourvus\n0\nde deux soupapes de surete au maximum. Ces soupapes doivent pouvoir s'ouvrir automatiquement sous\nune pression comprise entre 0,9 et 1,0 fois la pression d'epreuve du reservoir auquel elles sont appli-\nquees. Elles doivent etre construites, en outre, d'une fa~on teile qu'au cas ou lcs rcservoirs seraient\nenglobcs dans un incendie, la ptession ä. l'interietir du reservoir n'excede pas la pression d'cpreuve.\nElles-doivent etre d'un type qui puisse resister aux effets dynamiques, mouvements des liquides compris.\nL'emploi de soupapes a poids mort ou· a contrepoids est interdit.\nLes reservoirs des containers-citernes destines au transport des gaz des 1° a 14° presentant un <langer\npour les organes respiratoires ou un danger d'intoxication 10) ne devraient pas avoir de soupapes de\nsurete, sinon celles-ci doivent etre precedees d'un disqtie de rupture. Dans ce dernier cas, la disposition\na\nuu disque de rupture et de la soupape de surete doit donner satisfaction l'autorite competente.\nLes reservoirs des containers-citernes destines au transport de gaz du 11 ° qui ne sont pas en communi-\ncation permanente avec l'atmosphere et ceux destines au transport des gaz des 12° et 13° doivent etre\nmunis de deux soupapes de surete independantes; chaque soupape doit etre con~ue de maniere ä laisser\nechapper les gaz du reservoir de fa~on que la pression ne depasse a aucun moment de plus de 10%\nla pression de service indiquce sur le container-citerne. De plus, les reservoirs de ces containers-citernes\npeuvent etre munis de disques de rupture montes en serie, en avant de ces soupapes. Dans ce cas, la\ndisposition du clisque de rupture et de la soupape de surete doit donner satisfaction a J'autorite compc-\ntcnte.\n2.:U.:3  Les soupapes de suretc des reservoirs des containers-citernes destincs au transporl des gaz des 11 ° a\n13° doivent pouvoir s'ouvrir a la pression de service indiquee sur le container-citerne. Elles doivent\netre construites de maniere a fonctionner parfaitement, meme a la temperature d'exploitation la plus\nhasse. La surete de fonctionnement a la temperature la plus hasse doit etre etablie et contrölee par\nl'essai de chaque soupape ou d'un echantillon des soupapes cl'un meme type de construction.\n10) \\Toir notes 11 ) el 12 ).","Nr. 64 -       Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                  1637\n2.      Sondervorschriften für die Klasse ld: Verdichtete, verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase\n2. 1    Verwendung\nMit Ausnahme von Fluor (Ziffer 3) und Chlorcyan [Ziffer 8 a)] dürfen alle Stoffe der Ziffern 1 bis 1·1 in\nTankcontainrrn befördert werden. Chlor und Fluorwasserstoff (Ziffer 5) sowie Chlorkohlenoxid (Phos-\ngen) [Ziffer 8 a)] dürfen jedoch in Mengen von mehr als 1 m 3 nicht in Tankcontainern befördert werden.\n2.2     Bau\n2.2.1   Tanks für Stoffe der Ziffern 1 bis 10 und 14 dürfen nicht aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen\nhestehen.\n2.2.L   Tanks für Gase der Ziffern 11 bis 13 müssen aus Werkstoffen gefertigt sein, die den Vorschriften der\nHn. 1250 bis 1286 entsprechen.\n2.2.:1  Tanks für Fluorwasserstoff (ZifTcr 5) müssen für einen Druck von 21 kg/cm 2 (Überdruck) berechnet\nsein.\nAusrüstung\n'.U.1   Ausser den in Abs. 1.3.2 vorgesehenen Einrichtungen müssen die Auslaufrohre der Tanks durch Blind-\nflanschen oder gleich wirksame Einrichtungen abschliessbar sein.\n2.3.2   Tanks für verflüssigte Gase können ausser mit Öffnungen für die Füllung und die Entleerung sowie\ngegebenenfalls für den benötigten Gaspendelstutzen mit Öffnungen für das Anbringen von Flüssigkeits-\nstandanzeigern, Thermometern und Manometern versehen sein.\n2.3.:~  Sicherheitsventile müssen den Bestimmungen der nachgenannten Abs. 2.3.3.1 bis 2.3.3.:3 entsprechen.\n2.3.3.1 Tanks für Gase der ZifTern 1 bis 10 und t.i dürfen mit höchstens zwei Sicherheitsventilen versehen sein.\nDie Ventile müssen sich bei einem Druck, der das 0,9- bis 1,0fache des Prüfdruckes des Tanks betrügt,\nautomatisch öfTnen. Sie müssen ferner so gebaut sein, dass der innere Druck des Tanks bei Brandein-\nwirkung den Prüfdruck nicht übersteigt. Sie müssen so beschafTen sein, dass sie der dynamischen\nBeanspruchung, einschliesslich des Anpralls der Flüssigkeit, standhalten. Die Verwendung von gewichts-\nhelasteten Ventilen ist untersagt.\nTanks für Gase der Ziffern 1 bis M, die für die Atmungsorgane gefährlich sind oder eine V ergiflung\nbewirken können 10), dürfen keine Sicherheitsventile haben, ausser wenn zwischen dem Tankinnern und\ndem Sicherheitsventil eine Berslscheibe angebracht ist. In diesem Fall muss die Anordnung der Berst-\nscheibe und des Sicherheitsventils den Anforderungen der zuständigen Behörde entsprechen.\n2.3.3.2 Tanks für Gase der Ziffer 11, die während der Beförderung nicht dauernd mit der Aussenluft in Ver-\nbindung stehen, sowie Tanks für Gase der ZifTern 12 und 13 müssen mit zwei voneinander unabhängigen\nSicherheitsventilen versehen sein, von denen jedes so zu bemessen ist, dass es das im Tank befindliche\nGas abführen kann, ohne dass der Druck den auf dem Tank angegebenen Betriebsdruck um mehr als\n10% übersteigt. Die Tanks der Tankcontainer können zusätzlich mit Berstscheiben versehen sein, die\nzwischen dem Tankinnern und den Sicherheitsventilen angebracht sind. In diesem Fall muss die An-\nordnung der Berstscheibe und des Sicherheitsventils den Anforderungen der zuständigen Behörde ent-\nsprechen.\n2.3.3.3 Die Sicherheitsventile müssen sich bei dem auf dem Tank für die Gase der ZifTern 11 his 13 angegebenen\nBetriebsdruck öffnen. Sie müssen so gebaut sein, dass sie auch bei der tiefsten Betriebstemperatur ein-\nwandfrei arbeiten. Die sichere Arbeitsweise bei der tiefsten Temperatur ist durch die Prüfung des\neinzelnen Ventils oder durch eine Baumusterprüfung festzustellen und nachzuweisen.\n10) Siehe Fussnotcn 11 ) und 12 ).","1638                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n2.3A     A l'exception des orifices qui portent les soupapes de surete, tout orifice de passage de gaz ou de liquides\ndu rcservoir, dont le diametre est supcrieur a 1,5 mm, doit etre muni d'une soupape interne de limitation\nde dehit ou d'un dispositif equivalent.\n2.3.5    Protections calorifuges:\n2.3.5.1  Si les reservoirs des conlainers-citernes destines au transport des gaz liquefics des 4° a 8° sont munis\nd'une protection calorifuge, celle-ci, sous reserve des dispositions parliculieres prcvues sous 2.3.5.2, doit\netre constituee:\nsoit par un ccran pare-soleil, applique au moins sur le tiers superieur et au plus sur la moilie supcrieure\ndu container-citerne, et separe du rcservoir par une couche d'air d'cnviron •1 cm d'epaisseur;\nsoit par un revelement complet, cl'epaisseur adequate, de materiaux isolanls.\nLa protection calorifuge cloit etre con<;ue de maniere a ne pas gener l'acces aux clispositifs de rcmplis-\nsage et de vidange.\n2.3.5.2  Les rcserrnirs des containers-citernes destines au transport du butadicne (6°), de l'oxycle de melhylc et\nde vinylc (ether methyl-vinylique), de l'oxyde d'ethylene et du bromure de vinyle [8° a)], ainsi quc du\nmonochlorotrifluorcthylene [8° b)), cloivent etre munis d'un ccran pare-soleil comme defini ci-dessus.\n2.3.:5.3 Les reservoirs des containers-citerncs destines au transport des gaz des 11 ° a 13° doive1ü etre calori-\nfugcs. La protection calorifuge doit ctre garantie contre les chocs au moyen d'une enveloppe metallique\ncontinue. Si l'cspace entre le reservoir et l'enveloppe mctallique est viele d'air (isolation par vide d'air),\nl'envcloppe de protcction doit elre calculee de maniere a supporter sans deformation une pression externe\nd'au moins 1 kg/cm 2 (prcssion manomctrique). Si l'enveloppe est fermee de maniere ctanche aux gaz,\nun dispositif doit garantir qu'aucune pression dangereuse ne se produise dans la couche d'isolation en\ncas d'insuftisance d'etancheite du reservoir ou de ses equipcmenls. Ce disposilif doiL empechcr les\ninfillrations d'humiditc dans l'cnn·loppc calorifuge.\n2.3.5.4- Les rcservoirs des containers-citernes destines au transport de l'air liquide, de l'oxygL·ne liquide ou des\nml'langes liquides d'oxygene et d'azote (11 °) ne doivent comporter aucune maliL·re comlrnstihlc, ni dans\nla conslilulion de l'isolation calorifuge, ni dans la fixation au chassis.\n2.3.6    Pour lcs conlainers-cilcrncs            a plusieurs elements, les conclilions ci-aprL·s doivcnl 0lre rcspectecs:\n2.3.6.1  Si l'un des ekmenls d'un container-citcrne a plusieurs ckmenls est muni cl'une soupape de ~tirl'le d s'il\nsc trouw des dispositifs de fermcture entre les elcmenls, chaque ekment doit en elre muni.\n~.3.6.2  Les dispositifs de rl'mplissage et de vidange peuvent l1 lre fixes il un luyau collccleur.\n2.:3.G.3 Chaque elcment d'un container-cilernc a plusicurs elemenls destinc au lransport de gaz comprimes des\n1° a 3° presenlanl un danger pour les organes rcspiratoires ou un <langer d'inloxicalion 11 ) doit pournir\ndre isole par un rohinct.\n2.:rn.1  Les ekmcnls d'un conlaincr-dlerne ü plusieurs clemenls destine au lransport de gaz liquefies des 1°\na 10° prcsentant un danger pour les organcs respiratoires ou un danger d'intoxication 1 ~) cloiwnt etrc\nconstruits pour pouvuir elre rl'mplis Sl;parcment et rester isoles par un robinel plomb<\\\n2.1      Agl'ement (lu pl'ototype\nPas de prcscription particuliLTe.\n11 )  Sont considt>rt>s co11111H' gaz comprimes prcscntaul un dangcr pour lcs organcs respiraloires ou un dangcr d'inloxicalion:\nl'oxyde de carhone, lc gaz :'l l'eau, lcs gaz de syntht>se, le gaz de ville, le gaz d'huile comprime, 1c fluorurc de hore, ainsi\nqne lcs mrlangcs d'oxyde de carhonc, de gaz a l'eau, de gaz de synthcse ou de gaz de ville.\n1 ~,  Sont considcrcs comme gaz liqucfit>s prescntant un danger ponr ks organcs respiratoires ou un danger d'intoxicalion:\nl'adde !Jrornhydriquc anhydrc, l'ad<le fluorhydrique anhydre, l'acille sulfhydriquc, l'ammoniac, le chlore, l'anhydridc\nsulfurcux. lc pcroxy<lc d 'azotc, lc gaz T, l'oxyde de mt>thyle et de vinyle, le chlorure de mcthylc, 1c bromure de methylc,\nl'oxyehlorurc de l'arhonc, le hromurc de vinyle, la monomcthylamine, la dimcthylaminc, la trimcthylamine, la mono-\ncthylamine. l'oxyde d'l'lhylt:•n(•, Je mcreaplan methyliquc, lcs mclangcs d'anhydride carbonique aYCc de l'oxyde d'clhy-\nlenc et l'addc chlorhydriquc anhydre.","Nr. 64 -    Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                                    1639\n2.3. l       Mit Ausnahme der ÜfTnungen für die Sicherheitsventile müssen alle Gas- oder Flüssigkritsdurchgangs-\nöfTnungen clrr Tanks, die einen grösseren Durchmesser als 1,5 mm haben, mit einer inncnliegenden\nselbsttätig wirkenden Ahsperreinrichtung oder einer gleichwertigen Einrichtung versehen sein.\n2.3,j        Wfirmeisolierencle Schutzeinrichtungen:\n\\Venn die Tanks für verflüssigte Gase der Ziffern 4 bis 8 eine wärmeisoliercncle Schulzeinrichtung haben,\nso muss diese unter Vorbehalt der Sondervorschriften in Ahs. 2.3.5.2\n- entweder aus einem Sonnenschutz bestehen, der mindestens das obere Drittel, aber höchstens die\nobere Hälfle der Tankoberfläche bedeckt und von dieser durch eine Luftschicht rnn etwa -1 cm\ngetrennt ist,\n- oder aus einer vollständigen Umhüllung von genügender Dicke aus isolierenden StofTen heslehen.\nDie würmeisolierencle Schutzeinrichtung muss so angebracht sein, dass sie eine leichte Prüfung der\nFüll- und Entleerarmatnr nicht verhindert.\nTanks für Butadien (Ziffer G), Vinylmelhyläther, Ithylenoxid, Vinylbromid [ZifTer 8 a)] und l\\lono-\nchlorlrilluoriilhylen [Ziffer 8 b)] müssen eine Sonnenschutzeinriehlung gemüss Ahs. 2.3.:U haben.\nTanks für Gase der ZifTern 11 bis 13 sind mit einer würmeisolierenden Schutzeinrichtung zu wrsehen,\ndie durch eine vollständige Metallumhüllung gegen Stösse gesichert sein muss. Ist der Haum zwischen\nTank und ::\\Ictallumhüllung luftleer (Vakuum-Isolierung), muss rechnerisch nachgewiesen werden, dass\n<lie Schutzumhüllung einem äusseren Druck von mindestens 1 kg./cm 2 (Überdruck) ohne Verformung\nstandhält. Wenn die Umhüllung gasdicht schliessl, muss durch eine Einrichtung verhindert wenlen,\ndass in der Isolierschicht hei Undichtheiten am Tank oder an dessen Ausrüstungsteilen ein gefährlicher\nDruck entsteht. Diese Einrichtung muss das Eindringen von Feuchtigkeit in flie hnlit'rschichl ver-\nhindern.\n2.;~ ..). 1 Weder die ,drmeisolierende Sclmtzl'inriehl ung noch die Elemente für die Ikfrsligung der Tanks für\nflüssige Lufl, flüssigen SauerstofT oder flüssige Gemische von SauerslolT und SlickslolT (Zilkr 11) dürfen\nentzündbare SlofTe enthalten.\nTanks einer Tankballerie müssen folgenden Bedingungen entsprechen:\n2.;3.G. l   Hat ein Tank einer Tankhalleril' ein Sicherheitsventil und befinden sieh zwischen den Tanks ~\\hsperr-\neinriehtungen, so muss jeder Tank mit einem solchen versehen sein.\n2.3.(i.2     Die Einrichlung zum Füllen und Entleeren darf an einem Sammelrohr angebracht sein. das die Tanks\nverbindet.\n2.;J.n.:3   Tanks einer Tankballerie für verdichlele Gase (ZifTern 1-3), die für die Atmungsorgane gdührlich sind\noder die eine Vergiftung bewirkrn können 11), müssrn rinzeln durch ein Yenlil vrrschlirsshar sein.\n2.;u;.1     Tanks einer Tankbatterie für verflüssiglc Gase (Ziffern 1-10), die für die Atmungsorgane gefährli('h\nsind oder die eine Vergiftung bewirken können 12), müssen jeder einzeln für sich gefüllt und durch ein\nplomhiertes Ventil getrennt werden kcinnen.\n2A          Zulassung des Baumusters\nKeine Sondcrvorsrhriflen.\n11\n) Als verdichtete Gase, die für die ,\\lmungsorganr gdiihrlkh sind oder die eine Ycrgiftnng be\\\\·irkcn können, gellen:\nKohlenoxid, ,vasscrgas, Synthesegase, Sladtga:--, Yer<lichletes Ülgas, ßorfluori<l sowie Gemische Yon Kohlenoxid, \\\\'as-\nsergas, Synthcsegasen und Stadtgas.\n12\n) Als verflüssigte Gase, die für die Atmungsorgane gdührlich sind oder die eine Yergiftung lH'\\\\irkcn können, gelten:\nBromwasserstofI, Fluorwasserstoff, Schwefclwassl'rstolI, Ammoniak, Chlor, Schwefeldioxid, Stickstofftetroxid, T-Gas,\nYinylmclhylüthcr, ::\\lcthykhlorid, l\\Icthylhromid, Chlorkohlcnoxid, Yinylbromid, ::\\Icthylamin, Dimethylamin, Tri-\nmethylamin, Ath:-,.·lamin, .\\thylcnoxill, ::\\kthylmercaptan, Gemische von Kohlendioxid mit Athylenoxid und Chlor-\nwasserstofL","1640                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n')\n_,,)  -          Ep1·euves\n2,;), 1          Les materiaux des reservoirs des containers-citernes destines au transporl des gaz des 11 ° it 1:3° doivrnl\netre eprouves d'aprcs la methode decrite aux marg. 1275 a 1286.\n')\n_,,)     ....\n~ ')\nLes pressions d'epreuve doivent etre les suivantes:\n2.3.2.1          f'ontainers-citernes cleslines au transport des gaz des 1°     a. 3°: selon le marg. U9 (1);\n2.;\\2.2          containers-citerncs destines au transport des gaz des 4° a 8°: selon le marg. 130 (2), si le diamelre des\nreservoirs n'estpas superieur a 1,5 m, et selon le marg. 160 (2) b), si 1e rliairn:-tre des r(•servoirs est supc-\nrieur a 1,5 m;\n'.Li2.3          containers-citernes destines au transport des gaz des 9° et 10°: selon le marg. 150 (3) et (l), et selon le\nmarg. 160 (3) b) dans le ·cas <le containers-citernes ä. elements, si ceux-ci sont relies entre eux et formcnt\nbatterie, s'ils ne sont pas isolcs les uns des. autres et s'ils sont recouverts d'une protection calorifuge;\n2.::;.2A         containers-citernes clestirn_;s au lransporl de l'ammoniac dissous sous pression (11°): st•lon le marg. 160\n(6);\n- ....\n_,;) ') ,;)\n')            \"' containers-citernes destines au transport des gaz des 11° a 13°, munis de soupapes de surete: 1,5 fois\nla pression de service indiquee sur le reservoir, mais au minimum 3 kg/cm 2 (pression manometrique);\npour les containcrs-citernes munis d'une isolation sous viele, la pression d'cpreuw doit Nrc egale ~\\ 1,5\nfois la valeur de la pression de service augmentee de 1 kg/cm 2•\nPour les containers-citernes destines au transport des gaz du 11 ° sans soupape de suretc, Ia premierc\nepreuve est faite a 2 kglcm 2 (pression manometrique) et lcs cprenYes pcriodiques a 1 kg 'cm 2 (prcssion\nmanometrique).\nLa premiere epreun· de pn'ssion hydraulique doit elre efketuöt a\\'anl Ja mise en plan• de Ja prolcrlion\ncalorifuge.\n2 ..). 1        La capacitc de chaque rcservoir des containers-citernes destines au lransporl des gaz des 1° a 8° el 11°\ndoit etre determinee, SOUS la surveillance d'un expert agree par l'autoritc compctente, par pesee Oll par\nmcsure volumetrique de la quantite d'eau qui remplit le reservoir; l'erreur de mesure de Ia capacite\ndes reservoirs doit etre jnferieure a 1 %, La determination par un calcul hase sur les dimensions du rcser-\nvoir n'est pas admise. Les poids maximaux admissihlcs de remplissage selon marg. lG0 (,1) et 160 (f>)\nseront fixes par un expert agree.\n2,;),5          Tuus les joints de soudure du rest•rvoir doivent elre soumis ü un C'ontrtilc non <lrstrucl if par rndiogra-\nphir ou par ultra-sons.\n2 ..).6         Par ,krogation aux prrsniptions du l,.j, les eprcuves periodiqucs doivent arnir lieu:\nlous les deux ans et demi pour les containers-citernes destines au iransport du gaz de vme l1 ° h)J,\ndu fluorure de bore (3°), de l'acide hromhydriquc anhydre, de l'acille fluorhydrique anhydrc, de l'acide\nsulfhydrique, du chlore, de l'anhydricle sulfureux et du peroxyde d'azote (!5°), rlc l'oxychlorure de\ncarbone (phosgt'.·ne) [8° a)] et de l'acide chlorhyclriquc anhydre (10°);\n2 ..\\G.2        -- apres six ans dr· serdce pour lrs conlaincrs-cilernes deslin(>s an lransport des gaz du 11 '>, sans soupap<'\ncle sürete;\n2.:'l,ß.:3      -- aprt'.·s huit ans de servicc et ensuitc lous les douzc ans pour les containcrs-citcrnes destines au transport\ndes gaz du 11°, avcc soupapc de surete, et des gaz des 12° et 13°. Un contröle d'ctancheite peut etre\neITccluc a la demandc de l'aulorilc compctente entre chaque epreuvc.\n')\n......- .-\n), I     Lars des epreuves periodiques pour les containcrs-citernes munis d'tmc isolation sous vide destines aux\ntransports des gaz des 11 ° a 13°, l'epreuve de pression hydraulique peut etre remplacce par une cpreuve\nd'etancheilc avec lcs gaz que les containrrs-citernes sont clcstincs a contenir ou avec un gaz inerte.\n2.5.8           Si des trous d'homme ont de pratiques au momcnt des visites periocliques dans les rcservoirs des\ncontainers-citernes clestincs au transport des gaz des 11 ° ä. 13°, la methode pour leur fermcture hermc-\ntique, avant remise en service, rloit elre approuvcc par l'expert agrce et doit garantir l'integrite du\nreservoir.","Nr. 64 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                        1641\n.... -\n')\n;)        Priifungen\n2.5.1           Die Werkstoffe <lcr Tanks für die Gase der Zifiern 11-13 müssen nach dem Prüverfahren gemiiss\nRn. 12T:i bis 1286 geprüft werden.\n2.5.'.l        Es sind rinem Prüfdrurk zu unterwerfen:\n2.5.2.1         Tanks für Gase der Ziffern 1 bis 3 gemäss Rn. 149 (1);\n2.:'>.2.2       Tanks für Gase der Ziffern ,1 bis 8 gemäss Rn. 150 (2), ,venn der Durchmesser der Tanks höchstens 1,:1 m\nhclrägt un<l gemäss Hn. lGO (2) b), wenn der Durchmesser mehr als 1,5 m beträgt;\n2.5.2.:~        Tanks für Gase der Ziffern 9 und 10 gemäss Hn. 150 (3) und (4) oder gemäss Rn. 160 (3) h), wenn die\nTanks als Batterie zusammengeschlossen sind, voneinander nicht getrennt werden können, und mit\neiner wärmeisolierenden Schutzschicht versehen sind;\n2.3.2. I        Tanks für unter Druck gelösks Ammoniak (Ziffer 14) gemäss Rn. 160 (6);\n')    -\n~.;),_,,)\n') ,-  Tanks für Gase der Ziffern 11 his 13, die mit Sicherheitsventilen ausgerüstet sind, dem 1/>fachen des\nauf dem Tank angegebenen Betriebsdruckes, mindestens jedoch 3 kg/cm 2 (Clwrdruck); Tanks mit\nVakuum-Isolierung dem 1,5fachen des um 1 kg/cm 2 erhöhten Betriebsdruckes;\nTanks für Gase der Ziffer 11 ohne Sicherheilsventile bei der erstmaligen Prüfung mil 2 kg/cm:! (Über-\ndruck), bei den wiederkehrenden Prüfungen mit 1 kg/cm 2 (Überdruck).\n2.3.:3          J )it, t'rslt' w~1ssrrdruekpriifung ist vor dem .Anbringen von \\Värmeiso]ierungPn durchzuführen.\n2.:3. 1         l.kr l ~auminhalt jedes Tanks für Gase der Ziffern l bis 8 und U muss unter ~\\ufsicht eines behördlich\na1wrkannlen Sachversltindigm durch \\Viigen oder durch Auslitern einer \\Vasserfüllung bestimmt wer-\nden. Der l\\Iessfrhler, bezogen auf den Hauminhalt, muss weniger als 1 % betragen. Eine rechnerische\nBestimmung aus den Abmessungen des Tanks ist nicht gestaltet. Die höchstzulässigen Füllgewichte\ngcmiiss Hn. 150 ( l) und 160 (;>) sind durch einen behördlich anerkannten Sachverstündigen festzulegrn .\n')    -  -\n..... ;J,:)     .\\llc Schwcissniihlr des Tanks sind mit l>urchstrahlung oder l.'llraschall zrrsliirungsfrei zu prüfen.\n2.5.ti         Alnveiclwnd von den Prüfrnrs('hrifll'n gcm:iss Ahs. 1.5 hclragen die Frislen fiir die wiedcrkrhrenden\nPrüfungen:\n2.5.H.l        - 2 ~,·~ Jahre an Tanks für Stadtgas lZiffer 1 b)], Borfluorid (Ziffer 3), Bromwasserstoff, Fluorwasser-\nstoff, Schwefelwasserstoff, Chlor, Schwefeldioxid, StickstofTtetroxid (Ziffer 5), Chlorkohlcnoxid [Zif-\nfer 8 a)] und Chlorwasserstoff (ZifTer 10).\n'..Liü.2       ·-· li .Jahre an Tanks für Gase der Ziffer 11 ohne Sicherheitsventile.\n2.5.6.:3       - 8 Jahre nach der Inbetriebnahme und danach alle 12 Jahre an Tanks für Gase der ZifTer 11 mit\nSicherheitsventilen und an Tanks für Gase der ZifTern 12 und 13. Zwischen zwei wiederkehrenden\nPrüfungen kann von behördlich anerkannlen Sachverständigen eine Dichtheitsprüfung verlangt\nwerden.\n2.5.7          Für Tanks mit Vakuum-Isolierung, die für die Beförderung von Gasen der Ziffern 1 J bis U bestimmt\nsind, darf die Wasserdruckprüfung anWsslich der wiederkehrenden Prüfungen durch eine Dichtheits-\nprüfung ersetzt werden, die mit dem Gas, für welches der Tank vorgesehen ist, oder mit einem inerten\nGas durchzuführen ist.\n2.5.8          Werden in Tanks für Gase der Ziffern 11 bis 13 anlässlich der inneren Besichtigung Öffnungen ausge-\nschnitten, so muss die Art des Zuschwcissens, die die Funktionsfähigkeit des Tanks gewährkistet, von\neinem behördlich anerkannten Sachverstündigen genehmigt werden.","1642                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n2.6      Marquage\n2.6.1    Les renseignements ci-aprcs doivent, en outre, figurer par estampage, ou tout autre moyen semblable,\nsur les plaques prcvues au 1.6.1 ou directement sur les parois du rcservoir lui-meme, si celles-ci sont\nrenforcces de fa<;on a nc pas compromettre la resistance du rcservoir:\n2.6.1.1  En ce qui concernc les containcrs-citernes destincs au transport d'unc seule malierc:\n- le nom du gaz en toulcs lettres.\nCette mention doil etre complctce, pour les containers-citernes deslines au lransport des gaz comprimcs\ndes 1° a 3°, par la valcur maximale de la pression de chargemcnt aulorisee pour lc container-citernc, et,\npout les containers-citernes dcstincs au transport des gaz liquefies des 1° a 13° ainsi que de l'ammoniac\ndissous sous pression du 14°, par la charge maximale admissihle cn kg.\n2.6.1.2  En ce qui concerne les containers-citernes a utilisation multiple:\n- le nom en toutes lettres des gaz pour lesquels le container-citernc est agrce.\nCette mcntion doit etre complctee par l'indication de la charge maximale admissihle en kg pour charun\nd'eux.\n2.6.1.3  En cc qui conccrne les containers-citerncs munis de soupapes de surete et conlenant des gaz du 11 °\net les containers-citcrnes destincs au transport des gaz des 12° et 1;:3o:\n- la pression de service.\n2.6.1.4  Sur les containers-eilernes munis d'une protection calorifuge, la menlion « calorifuge » doit etre inscrite\ndans une langne officielle du pays de depart et, en outre, en fran<;ais, en allemancl, cn itaJicn ou en anglais,\na moins que ks tarifs internationaux ou des accords conclus entre Ies adminislralions ferroviaircs n'en\nclisposent antremcnt.\n2.6.2    Le cadre des conlainers-citcrnes a plusicurs clcmcnls doit porlcr a proximile du poiul de remplissage\nune plaque indiquant:\n- Ja prcssion d'cpreuve des elcments\n- Ja pression de servicc pour les clcments destines aux gaz comprimcs\n- le nombre des clcments\n- Ja capacite totale en litrcs des elcments\n- Je nom du gaz en toutes lettres\net, en outre, dans le cas des gaz liqucfies:\n- Ja chargc maximale admissible par clcmcnt en kg.\n2.7      Service\n2. 7.1   Les containers-citernes affectes a des transports successifs de gaz liquefics difTcrents des 1° a 1:3° (con-\ntainers-citernes a utilisation multiple) nc peuvent transporter que des malieres enumerees dans un seul\net meme des groupes suivants:\nGroupe 1: hydrocarbures des 6° et 7°;\nGroupe 2: derives chlorcs et fluores des hyclrocarhures des 8° b) et 8° c);\nGroupe 3: ammoniac (5°), monomethylamine, dimethylamine, trimethylamine et monoethylamine\n[8° a)];\nGroupe 4: chlorurc de mcthyle, bromure de methyle, chlorure d'cthyle et chlorurc de vinyle [8° a)];\nGroupe 5: gaz T (5°) et oxyde d'cthylcne [8° a)];\nGroupe 6: air liquide, oxygene liquide, azote liquide, meme mclangcs aux gaz rares, melanges liquides\nd'oxygcne avec de l'azote, meme s'ils conliennent des gaz rares, et gaz rares liquides (11°);\nGroupe 7: methane liquide, ethane liquide, melanges liquides de methane avcc de l'ethane, meme s'ils\ncontienncnt du propane ou du butane, clhylcne liquide (12°).\n2. 7.2   Les containers-citernes qui onl cte remplis avec une des matieres d'un groupe doivent etre complete-\nment vidcs de gaz liquefies, puis delendus, avant le chargement d'une autre matiere appartenant au\nmeme groupe.","Nr. 64 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                         1643\n2.6     Kennzeichnung\n2.6.1   Auf den in Ahs. 1.6.1 vorgesehenen Schildern muss zusätzlich eingeslanzt oder in einem ähnlichen Ver-\nfahren angehracht sein oder es dürfen diese Angaben auf einem verstärktrn Teil des Tanks selbst ange-\nbracht sein, wenn dadurch die Widerstandsfähigkeit des Tanks nicht beeinträchtigt wird:\n2.6.1.1 An Tanks für einen einzigen bestimmten Stoff:\n- die ungekürzte Benennung des Gases.\nDiese Bezeichnung ist für die Tanks für verdichtete Gase (Ziffern 1 bis 3) durch den für den Tank\nhöchslzulüssigrn Fülldruck und für Tanks für verflüssigte Gase (Ziffern ,1 his U) smvie für unter Druck\ngelöstes Ammoniak (Ziffer H) durch das höchstzulüssige Füllgewicht in kg zu ergünzen.\n2.6.1.2 An Tanks für wechselweise Venvendung:\n- die ungekürzte Benennung der Gase, für die der Tank zugelassen ist.\nDiese Bezeichnung ist durch das höchslzuhissige Füllgewicht für jedes Gas in kg zu ergünzcn.\n2.6.1.3 An Tanks für Gase der ZifTer 11, die mit Sicherheilswntilcn ausgerüstet sind, sowie an Tanks für Gase\nder Ziffern 12 und 13:\n- der Betriebsdruck.\n2.G.lA  An Tanks mit \\Viirmcisolierung die Angabe « wärmeisoliert » in einer amtlichen Sprache des Versand-\nlandes und aussenlcm französisch, deutsch, italienisch oder englisch, sofern nicht die internationalen\nTarife oder Vereinbarungen zwischen den Eisenbahnen etwas anderes vorschreiben.\n2.G.2   Auf einer in der Nühe der Einfüllstelle angebrachten Tafel am Hahmen von Tankbatterien müssen\nangPschriehen sein:\n- [ liihe des Prüfdrucks\n- Höhe des Bclriehsdrucks der Tanks für vcrdichlcte Gase\n- Zahl der Tanks\n- gesamlcr Hauminhalt der Tanks in Litern\n- ungekürzte Benennung des Gases\nsowie für verflüssigte Gase:\n- clic hüehstzulüssigc Füllung der Tanks in kg.\n2.7     Betrieb\n2.7.1   In den Tanks für ·wechselweise Beförderung mehrerer verflüssigter Gase (Ziffern 1-13) darf nur eines\nder in derselben Gruppe genannten Gase befördert werden. Diese Gruppen sind:\nGruppe 1: Kohlenwasserstoffe (Ziffern G und 7);\nGruppe 2: Chlorfluorkohlenwasscrsloffe lZiffern 8 h) und 8 c)];\nGruppe 3: Ammoniak (Ziffer 5), l\\Icthylamin, Dimelhylamin, Trimethylamin und Athylamin [Zif-\nfer 8 a)];\nGruppe -1: Mcthylchlorid, :\\Iclhylhromid, Athylchlorid und Vinykhlorid lZiffcr 8 a)];\nGruppe 5: T-Gas (Ziffer 5) und Athyknoxid lZiITer 8 a)];\nGruppe G: Flüssige Luft, flüssiger Sauerstoff, flüssiger StirkstoIT, auch in l\\Iischungen mit Edelgasen,\nflüssige Gemische von Sauerstoff und Stickstoff, auch solche, die Edelgase enthalten, und\nflüssige Edelgase (ZifTer 11);\nGruppe 7: Flüssiges l\\Jelhan, flüssiges Athan, flüssige Gemische von Methan und Athan, auch mit\nZusatz von Propan und Butan; flüssiges Äthylen (Ziffer 12).\n2.7.2   Tanks, die mit einem Stoff gefüllt waren, müssen vor der Füllung mit einem anderen derselben Gruppe\nangehörenden StoIT von flüssigem Gas vollkommen entleert und danach entspannt werden.","1644                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n2. 7.3    L'utilisation multiple de containers-citernes pour le transport de gaz liqudles du Jn(~mc groupe est\nadrnise si toutes les conclitions fixces pour les gaz a lransporter dans un Illl~nw eon laincr-cilcrnc sont\nrespectees. L'utilisalion multiple doit etre approuvce par un expert agree.\n2.7..!    L'affectation multiple des containcrs-citcrnes it des gaz de groupes diffrrenls cst possible si !'expert\nagree le perrnet.\n2.7.5     Lors de la remisc au transport des containers-citerncs, chargcs ou vides non netloyes, seules les indica-\ntions valables pour le gaz charge ou venant d'etre dechargc doivent elrc visibles; toutes les indications\nrelatives aux autres gaz doivent ctrc masquees.\n2. 7.6    Les elements des containers-citernes a elements ne doivent contcnir qu'un seul et mt·mc gaz. S'il s'agit\nd'un container-citerne a plusieurs elements destine au transport de gaz liquefirs prcsentant un danger\npour les organes respiratoircs ou un danger d'intoxication 13), lcs elements doinnt etre rcmplis separe-\nment et rester isoles par un robinet plombe.\n2.7.7     Les degres de remplissage admissible, cn kg par litre, d'apres les marg. 130 (2), (3) et (1) et lGO (3) et\n(6), doivent etre respectes.\n2.7.8     Le degrc de remplissage des reservoirs cies containers-citernes avec soupapes de st\\rete destincs au trans-\nport des gaz des 11° a 13° doit etre tel qu'a la temperature d'alerte, a laquelle la tension de vapcur est\nequivalente a la pression d'ouverture des soupapes, le volume du liquide ne depasse pas lc dcgre de\nremplissage admissible du reservoir a cctte tcmperature, pour les gaz inflammables 95% et pour les\nautres gaz 98%.\n2.7.9    Dans le cas des rcservoirs des containcrs-citernes destines au transport de l'air liquide et de l'oxygenc\nliquide ou des melanges liquides d'oxygene et d'azote (11 °), il est interdit d'cmployer des maticres\ncontcnant de la graisse ou de l'huile pour assurer l'etancheilc des joints ou l'entrelien dPs dispositifs\nde fermeture.\n13 ) Sont ('011Si<leres commc gaz liquefies prcscntant llll <langer pour lcs organcs rcspiratoircs ou llll danwr d'intoxication:\nl'aeidc hromhydriquc anhydrc, l'al'idc lluorhydriquc :111h;,·<lre, l'aeidP ~ulfhydriquc, l'a111111011iaf', Je rhlorc, l'anhyrlridc\nsu!rureux, Je pcrox:•,de d'.1zotc, 1e .!4at. T, l'oxyde dt• methyle et de Yinyle. Je chlorurc de mt':lh:-,le, Je !Jro11111rc cle rlll:!11:,;lc,\nl'ox;,·l'l1lor11re dt' (';1rbotH', Je l1rr1111urc de Yinyle. Ja 111onometltylami11e, la di111dhylami1H·, Ja lri1110th,la111i11(·, Ja llltllJU-\nel hyL1rniil('. l'oxyde d'dh_\\·ll'1ll', 1c 1111·n·:1pLrn mdhylique, les mt'.·langcs d',mh) clri<k c,trlwnique an·c de J'u,;:, de d'dliy-\nlcne d L1cide chlorh:, drique anhydre,","Nr. 64 -    Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 197]                                 1645\n2. 7.:3  Die wechselweise Verwendung von Tanks für verflüssigte Gase derselben Gruppe ist zugelassen, sofern\nalle Bedingungen für die im gleichen Tank zu befördernden Gase eingehalten sind. Die wechselwrise\nVerwendung ist durch einen behördlich anerkannten Sachverständigen zu genehmigen.\n2.7A     Wenn der behördlich anerkannte Sachverständige damit einverstanden ist, dürfen die Tanks für Gase\nverschiedener Gruppen verwendet werden.\n2. 7.5   Bei der Übergabe von gefüllten oder ungereinigten leeren Tanks zur Beförderung dürfen nur die für\ndas tatsächlich oder - wenn entleert - das zuletzt eingefüllte Gas geltenden Daten sichtbar sein; alle\nAngaben für die anderen Gase müssen verdeckt sein.\n2.7.6    Tanks einer Tankbatterie dürfen nur ein und dasselbe Gas enthalten. Tanks einer Tankbatterie für\nverflüssigte Gase, die für die Atmungsorgane gefährlich sind oder die eine Vergiftung bewirken können 13),\nmüssen jeder einzeln für sich gefüllt werden und durch ein plombiertes Ventil getrennt bleiben.\n2.7.7    Die höchstzulässige Füllung in kg je Liter gemäss Hn. 150 (2), (3) und (J) und Rn. 160 (3) und (fl)\nist einzuhalten.\n2. 7.8   Der Füllungsgrad der Tanks mit Sicherheitsventilen für Gase der Ziffern 11 bis 13 muss so bemessen\nsein, dass bei Erwärmung des Inhalts auf die Temperatur, bei der der Dampfdruck dem Öffnungsdruck\nder Ventile gleichkommt, das Volumen der Flüssigkeit für die brennbaren Gase 95% und für die anderen\nGase 98% des Rauminhaltes des Tanks bei dieser Temperatur nicht überschreitet.\n2.7.9    Die Verwendung von Fett und Öl zum Abdichten von Fugen od<'r zum Schmieren der Verschlussein-\nrichtungen der Tanks für flüssige Luft, flüssigen Sauerstoff oder flüssige Gemische Yon Sauerstoff und\nStickstoff (Ziffer 11) ist untersagt.\n18\n) Als verflüssigte Gase, die für die Atmungsorgane gefährlich sind oder die eine V~rgiftung bewirken können, gelten:\nßromwasserstofI, FluorwasserstolI, SchwefelwasserstofI, Ammoniak, Chlor, Schwefeldioxid, Stickstofitetroxid T-Gas\nVinylmet~ylä~.her, l\\1e~hyl_~hlorid, l\\~ethylbromid, Chlorkohlenoxid, Vinylbromid, Methylamin, Dimethylarr:in, Tri:\nmethylamm, Athylamm, Athylenoxui, Methylmercaptan, Gemische von Kohlendioxid mit Äthylenoxid und Chlor-\nwasserstoff.","1646                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n3.       Prescriptions particulieres applicables     a la classe lila: Matieres liquides inßam.mables\n3.1      Utilisation\nToutes Ies matieres du marg. 301, a.J'exclusion du nitromcthane (mononitromethane) (3°) peuvent elre\ntransportees en containers-citernes.\n3.2      Construction\nLes reservoirs des containers-citernes destines au transport du sulfure de carbone [1 ° a)] doivent etre\ncalculcs pour une pression de 10 kg/cm 2 (pression manometrique).\n3.3      Equipements\n3.3.1    Les containers-citernes destincs au transport de matieres liquides inflammables dont lc poinl <l'eclair\nn'est pas supericur a 55° C et munis d'un dispositif d'aeration ne pot1vant ctre forme, ainsi que les\ncontainers-citernes munis d'une soupape de surete, doivcnt avoir un dispositif de protection contre\nla propagation de la flamme dans le dispositif d'aeration.\n3.3.2    'foules les ouvertures des reservoirs des containers-citernes destincs au transport de l'acroleine, <lu\nchloroprenc (chlorobutadiene) et du sulfure de carbone [1 ° a)] doivent elre situees au-dessus du niveau\ndu liquide. Aucune tuyauterie ou branchement ne doit traverser les parois du rcservoir au-dessous du\nniveau du liquide. Les ouvertures doivent pouvoir etre fermces hermetiquement et la fermeture doit\npournir t\\lre protegee par un capot verrouillable.\n3.i      Agrement du prototype\nPas de prescription particuliere.\n3.5      Epreuves\nPas de prescription particuliere.\n3.6      Ma1·quage\nPas de prescription particuliere.\n3.7      Service\n3. 7.1    Les degn~s de remplissage indiqucs ci-apres ne peuvent etre dcpasscs, pour les liquides ayant a 50° C\nune tension de vapeur de plus de 1,75 kg/cm 2 (pression absolue), lorsqu'il s'agit de restTvoirs fcrmes\nhermetiquement:\npour le formiate de melhyle [1 ° a)] et autres liquides ayant un coefficient de dilalalion cuhique superieur\na l;10 x 10-5, mais ne dcpassant pas 180 x 10- 5 : • . • • • • • . • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • 91 ~~ de la capacite;\nponr l'alMhyde acelique (5°) et autres liquides ayant un coefficient de dilatalion cuhiquc supcrieur\na 180 >< 10-s, mais ne depassant pas 230 x 10- 5 : • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • 90% de la capacite.\n3.7.2     On ne doit pas employer un rcservoir en aluminium pour le transport d'aldehycle acetiquc (5°) a moins\nquc ce reservoir ne soit affectc exclusivement a ce transport et sous reserve que l'aldehyde acetique soit\ndcpournt d'acide.\n3. 7.3   Au cours de la saison froide (octobre a mars), Ies distillals lcgers destines au craquage et les autres\nhydrocarhures liquides dont la tension de vapeur a 50° C ne depasse pas 1,5 kg/cm 2 (pression absolue)\npeuvent etre transportcs dans des reservoirs du type prevu au 1.3A.\n3. 7.4   Le sulfure de carbone [1 ° a)] ne peut etre transporte que dans des reservoirs fermes hermetiquement\nou dans des rcservoirs munis de soupapes reglees a au moins 3 kg/cm 2 (pression manometrique).","Nr. 64 -     Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                                                                           1647\n3.      Sondervorschl'iften für die Klasse lila: Entziindbare ßiissige Stoffe\n3.1     Verwendung\n::\\fü Ausnahme rnn ~ilromethan (ZifTer 3) dürfen alle entzündbaren flüssigen Sloffe der Hn. :m1 in\nTankrontainern beförclerl werden.\n3.2     Bau\nDie Tanks für SchwcfclkohlcnstoIT [ZiITer 1 a)] müssen für einen Druck von 10 kg cm 2 (Cberdruck)\nberechnet sein.\n3.3     Ausriistung\n3.3.1   Tanks für entzündbare flüssige SLofTc mit einem Flammpunkt bis zu 55° C mit nicht abspcrrharcr\nLüflungseinrichtung und solche mit einem Sicherheitsventil müssen in der Lüftungseinrichl ung eine\nflammendurchschlagsichere Armatur haben.\n3.3.2   Alle ÜITnungen (lcr Tanks für .Acrolein, Chloroprcn und SchwefclkohknsloIT [Ziffer 1 a)] müssen sich\noberhalb des Flüssigkeitsspiegels befinden. Die Tankwände dürfen unterhalb des Flüssigkeitsspiegels\n\"·cder Hohrdurchgünge noch Tiohransütze aufweisen. Die ÖITnungen müssen dicht verschlossen und\nder Yerschluss muss durch eine verriegclbare l\\Iclallkappe geschützt werden können.\n3.-1     Zulassung des Baumusters\nKeine Sondervorschriften.\n3.5      Priifungen\nKeine Sondervorschriflen.\n3.G      Kennzeichnung\nKeine Sondervorschriften.\n3.7      Betrieb\n3.7.1   Die nachslehenden Füllungsgrade der lufldidll verschlossenen Tanks dürfen für die Flüssigkeiten mit\neinem Dampfdruck von mehr als 1,75 kg/cm 2 (absolut) hri 50° C nicht überschritten \"·erden:\nFür ::\\Iethylformiat [ZifTer 1 a)] und andere Flihsigkeiten mit einem kubischen Ausdehnungskoeffizienten\nvon über\n150 X 10- 5 bis 180 X 10- 5 • . . • • • • • . . • • . • • . • • • • • • . • • . • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •     91 ~ ~'\nfür Acetaldehyd (ZiITer 5) und andere Flüssigkeiten mit einem kubischen Ausckhnungskoeffizicnten\nvon über\n180 X 10- 5 bis 230 )< 10- 5 • . • . • • • • • • • • • • • • • • • • • • • . • . • • • • • • • • • • • • • . • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •    90%,\n3.7.2   Acetaldehyd (ZifTer ;'j) darf nur dann in Tanks ans Aluminium heförderl werden, wenn sie ausschliess-\nlich für diesen StoIT verwendet werden und das Acetaldehyd säurefrei ist.\n3. 7.3  Wührend der kalten Jahreszeit (Oklober bis Mürz) dürfen für die Krackung bestimmte Leichldestillalc\nund andere flüssige KohlenwasserstoITe mit einem Dampfdruck bei 50° C bis 1,5 kg/cm 2 (absolut) in\nTanks gemäss Abs. 1.3. 1 befördert werden.\n3.7A    Schwefelkohlenstoff [ZifTer 1 a)] darf nur in luftdicht verschlossenen oder in solchen Tanks befördert\nwerden, deren Sicherheitsvcnlil auf mindestens 3 kg/cm 2 (Überdruck) eingestellt ist.","1648                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n-1.        Prescriptions particulieres applicables aux classes Ie, II, Illh: Matieres qui, au contact de l'eau,\ndegagent des gaz inflammables; matieres sujettes a l'inflammation spontanee; matieres solides\ninflammables\n,1, 1      Utilisation\nLe sodium, le potassium et les alliages de sodium et de potassium [1 ° a)], le silicichloroforme (trichloro-\nsilane) (4°) du marg. 181, le phosphore, blanc ou jaune (1 °), le charbon de hois fraichement eteint en\npoudrc ou cn grains (8°) du marg. 201, lc soufre (2°), le sesquisulfure de phosphore et lc pcnlasulfure\nde phosphore (8°) et Ja naplhaline (11 °) du marg. 331 peuvent elre transport(,s cn ronlainers-ritrrn<'s .\n.J.2       Constmction\nLes reservoirs des containers-citernes destines au transport du silicichloroforme du 1° du marg. 181\nainsi que du phosphore, hlanc ou jaune, du 1° du marg. 201 doivent etre calculrs pour nnr prrssion <ll'\n10 kg/cm 2 (pression manomelrique).\n1.;l      Equipements\ni.:u      Les rescrvoirs des containers-citernes destines au transport des matieres du 1° a) du marg. 181 doivenl\navoir leurs ouvertures et orifices (robinets, gaines, trous d'homme, etc.) proteges par des capots a joint\netanche vcrrouillables et doivent etre munis d'une protection calorifuge en materiaux difficilement\na\ninflammahlcs de fa~on quc la temperature la surfacc cxterieure ne puisse depasser ;)0° C pendant le\nlransport.\n-U.2        Lcs reservoirs des containcrs-citernes deslines au lransporl du phosphorl', blanr ou jau1w, du 1° du\nmarg. 201 doivent satisfaire aux prescriptions suivantes:\nL3.2.1      Le disposilif de rechauffagc ne doit pas penelrer dan:, le corps du reservoir, mais lui etre extericur.\na\nLcs autres tubulures doivent penetrer dans le rcser~·oir la partfo supericure de celui-ci; les ouverlures\ndoivcnt etrc situees au-dessus du nivcau maximal admissible du phosphore et pouvoir Nrc enW.•rement\ncnfrrmees sous des capols verrouillahles .\n.l.:J.2.2   Le reservoir sera muni d'un systrme de jaugeage pour la verification du niveau du phosphore el, si\nl'cau est ulilisce comme agent de prolection, d'un repere fixe indiquant lc niveau suprric.•ur que ne doil\npas depasser l'eau.\n1.:u      Les rcserrnirs des conlaincrs-citernes dcstines au transporl du soufrc du 2° b) et de la naphtalinc du\n11 ° c) du marg. 331 doivcnt elrc munis d'une protection calorifuge en matcriaux difficilement inflam-\nmables, de fa<;on quc la temperature a la surface cxterieure ne puisse dcpasser 50° C pendant le transport.\nIls peuvent etre munis de soupapes s'ouvrant automatiquement vers l'intericur 0u l'extcrieur sous une\ndiffcrence de pression comprise entre 0,2 et 0,3 kg/cm 2 • Les dispositifs de vidange doiwnt pouvoir l\\lrc\nprotrges par un capot metallique verrouillable.\n-1.-1      Agremeut du p1·ototype\nPas de prcseriplion parliculiere.\n4.5        Epreuves\nLes rcservoirs des conlainers-citernes destines au lransport du silicichloroformc du 1° du marg. 181,\ndu phosphore, blanc ou jaune, du 1° du marg. 201, ainsi que ccux destines au transport du soufre du\n2° du marg. 331 (dans le cas des reservoirs en aluminium, il y a lieu de considerer, en plus, la tempera-\nturc de remplissage) et de la naphtaline du 11° du marg. 331, doivent etre rprouvrs sous une pression\nde ,t kg/cm 2 (pression manometrique).\n-tß        Marquage\nPas de prescriplion parliculiere.","Nr. 64 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                           1649\nt.          Sondervorschrüten für die Klassen Ie, II, lllb: Stoffe, die in Berührung mit Wasser entzünd-\nliche Gase entwickeln; selbstentzündliche Stoffe; entzündbare feste Stoffe\n4.1          Verwendung\nNatrium, Kalium, Legierungen von Natrium und Kalium sowie Siliciumchloroform [Hn. 181 Ziffern 1 a)\nund 4], weisser oder gelber Phosphor sowie frisch gelöschte Holzkohle in pu!Yerförmigem oder körnigem\nZustand (Rn. 201 Ziffern 1 und 8), Schwefel, Phosphorsesquisulfid und Phosphorpentasulfid (Rn. 331\nZiffern 2 und 8) und Naphthalin (Ziffer 11) dürfen in Tankcontainern befördert werden.\n4.2          Bau\nTanks für Siliciumchloroform (Rn. 181 Ziffer ,1) und für weissen oder gelben Phosphor (Hn. 201 Ziffer 1)\nmüssen für einen Druck von 10 kg/cm 2 (Überdruck) berechnet werden.\nAusrüstung\nt .:~. t    Tanks für die SloHc der Rn. 181 Ziffer 1 a) müssen an ihren Öffnungen (Hähnen, EinsleigcöfTnungcn\nus,v.) luftdicht schliessrnde, verriegelharc Kappen besitzen und mit einer wärmeisolierenden Schutz-\neinrichtung aus schwer entflammbarem Jiaterial versehen sein, der verhindert, dass wührend der Beför-\nderung die Trmperalur an der Aussenseite 50° C übersteigt.\nTanks für ,wissen oder gelhrn Phosphor (Hn. 201 ZifTer 1) müssen folgenden Vorschriften entsprechen:\nU.'.U       Die Erwürmungseinrkhlung darf nicht bis ins Innere des Tanks führen, sondern muss aussen ange-\nhra('ht sein. Die arukren Hohn• müssen in den oheren Teil des Tanks führen; die Üffnnngen müssen\nsich in dem Teil des Tanks befinden, der oberhalb -des höchslzulüssigen Standes des Phosphors liegt,\nuncl müssen unter verriegelharen Kappen Yollstündig eingeschlossen sein.\n1.:~. 2. :2 Dn Tank muss miL l'incr ~Icsseinrirhtung zum Nachprüfen des Standes des Phosphors Yersehen sein\nund, wenn \\Vasser als Sclrnlzmittel verwendet wird, mit einem festen Zeichen, das den zulüssigen\nhöchsll'n Wasserstand anzeigt.\n.,.:u        Tanks für Schwefel [fln. :131 Ziffer 2 h)] und Naphthalin [Rn. 331 Ziffer 11 c)] müssen mit einer würme-\nisolierenden Sdrntzeinrichlung aus schwer entflammbarem Jiaterial versehen sein, der verhindert, dass\nwührend der Beförderung die Temperatur an der Aussenseite 50° C übersteigt. Sie dürfen mit Ventilen\nversehen sein, die sich bei einem Druckunterschied von 0,2 bis 0,3 kg/cm 2 von selbst nach innen oder\nnach aussen iiITnen. Die Entleereinrichtungen müssen durch verriegelhare Kappen grschützt werden\nkönnrn.\n1.1         Zulassung des ßaumustc1·s\nKeine Sondrrrnrschriften.\n·1. :->      Pl'iifungcn\nTanks für Siliciumchloroform (Hn. 181 Ziffer 4), für weissen oder gelben Phosphor (Rn. 201 Ziffer 1),\nfür Schwefel (Rn. 331 Ziffer 2) (Aluminiumbehälter unter zusätzlicher Berücksichtigung der Einfüll-\ntemperatur) und für Naphthalin (Rn. 331 Ziffer 11) müssen mit einem Druck von 1 kg/cm 2 (Überdruck)\ngeprüft werden.\n4.ü          Kennzeichnung\nKeine Sondervorschriflen.","1650                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n4.7      Service\n4.7.1    Pour le transport des matieres du 1° a) du marg. 181, les capots doivent clre verrouilles selon lc ,1.3.1\net la temperature des parois exterieures du reservoir ne doit pas dcpasser 50° C.\n4.7.2    Pour le silicichlornforme du 4° du marg. 181, le degre de remplissage nc doit pas Mpasser 1, 11 kg par\nlitre de capacite, si on remplit en poids, et 85%, si on remplit en volume.\n4.7.3    Le phosphore, blanc ou jaune, du 1° du marg. 201 doit etre recouvert, si l'on emploic l'eau comme agent\nde protection, d'une couche d'eau d'au moins 12 cm d'epaisscur au moment du remplissage; lc degre\nde remplissage ä. une temperature de 60° C ne doit pas depasser 98 ¾, Si l'on emploie l'azote comme agent\nde protection, le degrc de remplissage a une temperature de 60° C ne doit pas depasser 96 ¾• L'cspace\nrestant doit etre rempli d'azote de maniere que la pression ne tombe jamais au-dessous de la pression\natmospherique, meme apres refroidissement. Le reservoir doit ctre ferme hermetiquement de fagon qu'il\nne se produise aucune fllite de gaz.\n4.7.4    Les rcservoirs des containers-citernes destincs au transport de soufre du 2° du marg. 331 ne doivent\neire remplis que jti.squ'a 98~,~ de leur capacite.\n4.7.5    Les reservoirs des containers-cilernes ayant renferme du phosphore du 1° du marg. 201 devront, au\nmoment ou ils sont remis a l'expedition:\n- soit etre remplis d'azote; l'expcditeur devra certifier dans la letlre de voiture que le reservoir, apres\nfermeture, est clanche aux gaz;\n- soit etre remplis d'eau, ä. raison de 96~,~ au moins et 98¾ au plus de leur capacite; entre le 1er octobrc\net le 31 mars, cette eau devra renfermer un ou plusieurs agenls antigel, denues d'action corrosive et\nnon susceptibles de rcagir avec le phosphore, a une concentralion qui rcnde impossible lc gel de l'cau\nau cours du transport.","Nr. 64 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                          1651\n,1. 7   Betrieb\n•1. 7.1 Bei Beförderung von Stoffen der Rn. 181 Ziffer 1 a) müssen die Kappen gemüss Abs. 11.3.1 verriegelt\nsein; die Temperatur darf an der Aussenseite der Tanks 50° C nicht übersteigen.\n4.7.2   Der Füllungsgrad für Siliciumchloroform (nn. 181 Zifier 1) darf höchstens 1,11 kg,il betragen, wenn\n1\nnach Gewicht gefüllt wird; wird volumetrisch gefüllt, darf der Füllungsgrad höchstens 85% betragen.\n,1. 7.3 Weisser oder gelber Phosphor (Hn. 201 Ziffer 1) muss bei Verwendung von Wassn als Schutzrnillel\nheim Einfüllen mit einer Wasserschicht von mindestens 12 cm bedeckt sein; dabei darf der Füllungsgracl\nhci einer Temperatur von 60° C höchstens 98 % helragen. Bei Verwendung von Stickstoff als Schulz-\nmiltcl darf der Füllungsgrad bei einer Temperatur von 60° C höchstens 9ß % betragen. Der freibleibende\nHaum muss derart mit StickslofT gefülll sein, dass nach dem Erkalten der Stickstoffdruck nicht niedriger\nals der atmosphürische Druck ist. Der Tank ist gasdicht zu verschliesscn.\n11.7.1  Tanks für Schwefel (Hn. 331 ZifTer 2) dürfen nur his zu einem Füllungsgrad von 98~; gefüllt srin.\n1\n1.7.G  Tanks, die Phosphor (Hn. 201 Ziffer 1) enthalten haben, müssen hei der Aufgabe zur Beförderung:\n- entweder mit StickstofT gefüllt sein; der Ahsenckr muss im Frachtbrief bescheinigen, dass der Tank\nnach Verschluss gasdicht ist;\n- oder zu mindestens 96~/~ und höchstens 98~;, ihres Fassungsraumes mit Wasser gefüllt sein; in der\nZeit vom 1. Oktober bis :n. l\\färz muss dem \\Vasser soviel Frostschutzmittel zugeselzt werden, dass\ndas ·wasser wührend der Beförderung nicht gefrieren kann; das Frostschutzmi l lel darf keine korro-\ndierende Wirkung besitzen und mit Phosphor nicht reagieren.","1652                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nPrescriptions particulieres applicables aux classes Hie et VII: Matieres comburantes; peroxydes\norganiques\n5.1         Utilisation\nLcs matiercs des 1° ü :~ 0 , les solulions du ,1° (ainsi que lc chlorate de soudc humide) du marg. 371 et les\nmalieres des 10°, 14° et 15° du marg. 701 pcuvent etre transportces cn containcrs-citcrnes.\n5.2         Construction\nLcs rcscrvoirs des conlainers-citernes, et leurs cquipemcnts, dcstincs au transport de solutions aqueuses\nde bioxyde d'hydrogene ainsi que de bioxyde d'hydrogene du 1° du marg. 371 et des peroxydes orga-\nniques liquides des 10°, 14° et 15° du marg. 701 doivent ctre construits en aluminium titrant au moins\n99,5% ou en acier spccial approprie non susceptible de provoqucr la decomposition du bioxyde d'hydro-\ngcnc ou des peroxydes organiqucs.\n5. :J       Equipements\n!Lt 1       Les rcservoirs des containers-citerncs destines au transport de solutions aqueuses de bioxyde d'hydro-\ngene titrant plus de 70% et de bioxyde d'hydrogene du 1° du marg. 371 doivent avoir leurs ouverturcs\nau-dessus du niveau du liquide. Dans le cas de solutions titrant plus de 60% de bioxyde d'hydrogene\nsans cxccder 70%, on pcut avoir des ouvcrlurcs au-dessous du niveau du liquide. Dans ce cas, lcs organes\nde vidange des reservoirs doivcnt elre munis de deux fermctures en serie, independantes l'une de l'autre,\nclont la premiere est constituce par un obturateur interieur a fermeture rapide d'un type agree et la\nseconde par une vanne placee a chaque extrcmite de la tubulure de vidange. Une bridc plcine, ou un\naulre dispositif ofirant lcs memes garantics, doit rtre cgalement montee sur la sorlie de chaquc vanne\nexlerieure. L'obturateur inlerieur doit rester solidaire du rcscrvoir et en position de fermeture cn cas\nd'arrachcment de la tubulure .\n.\"l.:J.2    Lcs raccords des tuhulures extericures des containers-citcrnes doivcnt clre revctus d'un matcriau plas-\ntique appropric.\n5.3.3      Les reservoirs des conlaincrs-cilcrnes destines au transport de peroxydes organiqucs liquides des 10°,\n14° et 15° du marg. 701 doivcnt etrc equipes d'un dispositif d'acration muni d'unc protection contrc la\npropagalion de la flamme et suivi cn serie d'une soupape de stlrcle s'ouvrant automatiqucmcnl sous\nune pression manomelriquc de 1,8 a 2,2 kg/cm 2 • Les materiaux dont sont consliluees les fermetures\nsusceptibles d'entrer en contact avec lc liquide ou la vapcur de celui-ci nc doivcnt pas exercer une\ninfluence catalylique (soupapc de sürcle ~\\ ressort, construile cn silumine ou en acicr inoxydable V2A\nOll cn materiau de qualile equivalentc).\n;-:,,:t 1  Lcs rescrvoirs des conlaincrs-cilcrnes dcstines au transport de pcroxydcs organiques liquides des 10°,\nt.1° et 15° du marg. 701 doivcnt etrc munis d'une prolection calorifuge conformc aux condilions du\n2.:3.5.1. La couverture el la parlie non couvcrte du rescrvoir doivent elre cnduilcs d'une couche de\npeinture Llanche.\n5.1        Agrement du prototype\nPas cle prescriplion parlicufü·re.\n5.5        Epreuves\nLes reservoirs des containers-eiterncs ckslines au lransporl de solulions aqueuscs de l1ioxyde d'hydro-\ngt'·ne ainsi que de hioxyde d'hydrog('.•nc du 1° clu rnarg. :n1 cl de peroxydes organiques liquides des 10°,\n11° et 1G 0 du marg. 7111 dl)in·nl 0lrc eprouves sous une pression de 1 kg/cm 2 (pression manornl'lrique).","Nr. 64 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                         1653\n5.       Sondervorschriften für die Klassen Illc und VII: Entzündend ( oxydierend) wirkende Stoffe;\norganische Peroxide\n5.1     Vel'wendung\nDie Stoffe der Rn. 371 Ziffern 1 bis 3, die Lösungen der Stoffe der Ziffer 4 sowie feuchtes Natrium-\nchlorat [Ziffer t a)] und die Stoffe der Rn. 701 Ziffern 10, lt und 15 dürfen in Tankcontainern befördert\nwenkn.\n5.2     Bau\nTanks für wüsserige Lösungen von Wasserstoffperoxid und für Wasserstoffperoxid (Rn. 371 Ziffer 1)\nsowie für die flüssigen organischen Peroxide (Rn. 701 Ziffern 10, 14 und 15) müssen samt Ausrüstung\naus Aluminium mit einem Reinheitsgrad von mindestens 99,5% Aluminium oder einem geeigneten\nSpezialslahl gefertigl sein, der keine Zersetzung des Wasserstoffperoxids oder der organischrn Peroxide\nbewirkt.\n5.:~     Au!-l'iistung\n5.:3. 1  Alle Üffnungen der Tanks für wässerige Lösungen von Wasserstoffperoxid mit mehr als 70% Wasser-\nstoffperoxid und für Wasserstoffperoxid (Rn. 371 Ziffer 1) müssen sich oberhalb des Flüssigkeitsspiegels\nbefinden. Tanks für wässerige Lösungen von Wasserstoffperoxid mit mehr als 60, aber höchstens 70%\n\\VassnslofTperoxid, dürfen unterhalb des Flüssigkeitsspiegels ÖITnungen hahen. In diesem Fall müssen\ndie Enlkercinrichlungen der Tanks mit zwei hintereinander liegenden, voneinander unahhüngigen Ver-\nschlüssen versehen sein, von denen der erste aus einer inneren Ahsperreinrichlung mit einem Schnell-\nschlussventil einer genehmigten Bauart und der zweite aus je einem Absperrorgan an jedem Ende des\nEnllecrungsstutzens besteht. Am Ausgang beider Absperrorgane ist je eine Blindflansch oder eine gleich\nwirksame Einriehlung anzubringen. \\Venn die Schlauchanschlüsse weggerissen werden, muss die innere\nAhsp<'rn·inrichlung mit dem Tank verbunden und geschlossen bleiben.\n3.:t~    Die S('hlaurhansehlüsse der Tanks müssen mit geeignetem Kunststoff überzogen sein.\n;>.:J.:~ Tanks für flüssige organische Peroxide (Hn. 701 Ziffern 10, 11 und 15) müssen mit einer Lüftungsein-\nrichtung versehen sein, die eine flammendurchschlagsichere Armatur cnlhült und der ein Sicherheits-\nventil nachgeschallet ist, das sich bei einem Druck von 1,8 bis 2,2 kg/cm 2 (Überdruck) automatisch\nöffnet. Die \\YerksloITe, die mit der Flüssigkeit oder deren Dampf in Berührung kommrn können, dürfen\nnicht katalytisch wirken (federbelastetes Sicherheitsventil aus Silumin, V2A-Slahl oder gleichwertiges\nMaterial).\n5.:1. l  Tanks für flüssige organische Peroxide (Rn. 701 ZiITern 10, H und 15) sind mit einem Sonnenschutz\ngemäss Abs. 2.3.5.1 auszurüsten. Das Schutzdach und drr von ihm nicht bedeckte Tankmantel müssen\neinen weissen Anstrich haben.\n5..1     Zulassung des Baumustel's\nKeine Sondervorschriften.\n5.5      P1·üfungen\nTanks für Wasserstoffperoxid und dessen wässerige Lösungen (Rn. 371 Ziffer 1) sowie für flüssige orga-\nnische Peroxide (Rn. 701 ZiITern 10, 14 und 15) müssen mit einem Druck von 4 kg/cm 2 (Üb~rdruck)\ngeprüft werden.","1654                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n5.G        Marquage\nPas <le prescription parliculiere.\n;'),7      Sel'Vice\n5.7.1      L'inlerieur du reservoir du container-cilerne et toules les parlies mclalliques pouvant entrer en contact\navec du hioxyde d'hydrogene du 1° du marg. 371 doivent etre conserves en etat de proprete. Aucun\nluhrifiant pouvant former avcc la maticre des comhinaisons dangereuses ne doit etre utilisc pour les\npompes, soupapes ou autres dispositifs.\n5.7.2      Les reservoirs des containers-citernes destines au transport des liquides des 1° a 30 du marg. 371 ne\ndoivent etre remplis que jusqu'a 95% de leur capacite, la temperature de reference etant 15° C. Les\nreservoirs des containers-citernes destines a_u transport des peroxydes organiques liquides des 10°, 140\net 15° du marg. 701 ne peuvent etre remplis que jusqu'a 80% de leur capacite. Les reservoirs doiHnt\netre exempts d'impuretes lors du remplissage.","Nr. 64 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                          1655\n5.G   Kennzeichnung\nKeine Sondervorschriften.\n5.7   Betrieb\n5.7.1 Das Innere der Tanks und alle Beslan<lleile, die mit Wasserstoffperoxid (Hn. 371 Ziffer 1) in Berührung\nkommen können, müssen sauber gehalten werden. Für Pumpen, Ventile oder andere Einrichlungen\ndürfen nur Schmiermittel verwendet werden, die nicht mit dem Stoff gefährlich reagieren können.\nTanks für flüssige Stoffe der Hn. 371 Ziffern 1 bis 3 dürfen bei einer Bezugstemperatur von 13° C nur\nbis zu 95% gefüllt werden. Tanks für flüssige organische Peroxide (Rn. 701 Ziffern 10, Hund 1.i) dürfen\nnur bis zu 80% gefülll werden. Die Tanks müssen bei der Füllung frei von Venmreinigungen sein.","1656                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nü.       Prescriptions particulieres applicables aux classes IVa et VI: Matieres toxiques et matieres\ninfectieuses\n6.1      Utilisation\nLes matieres suivantes du marg. --101 peuvent Hre transportees l'n containers-citernes:\nle nitrile acrylique [2° a)],\nl'acetonitrile (cyanure de methyle) [2° b)],\nles solutions aqueuses d'ethylene-imine (3°),\nle chlorure d'allyle [4° a)],\nle chloroformfate de methyle [4° b)],\nle chloroformiate d'ethyle [4° c)],\nla cyanhydrine d'acetone [11 ° a)],\nl'aniline [11° b)],\nl'epichlorhydrine [12° a)],\nl'ether diethylique dichlore (oxyde de betachlorethyle, oxyde de chloro-2-ethyle) [1~ 0 f)],\nl'alcool allylique [13° a)),\nle sulfate dimethyliqu~ [13° b)),\nle phenol [13° c)],\nles plomb-alkyles (plomb-alcoyles) (14°),\nle cyanure de bromobenzyle [21° a)],\nle chlorure de phenylcarbylamine [21 ° b)],\nle di-isocyanate de 2,4-toluylene [21 ° c)] ainsi que ses melanges avec le di-isocyanalP dP 2,ß-toluylt'lll'\n(qui lui sont assimiles),\nl'isothiocyanate d'allyle [21 ° d)),\nles chloranilines [21 ° e)],\nles mononitranilines et dinitranilines l21° f)],\nles naphtylamines [21 ° g)),\nla toluylene-diamine-2,4 [21 ° h)],\nles dinitrobenzenes [21 ° i) ],\n!es chloronitrobenzenes [21 ° k) ),\nles mononitrotoluenes [21 ° l)],\nles dinitrotoluenes [21 ° m)l,\nles nitroxylenes [21 ° n) ),\nles toluidines [21 ° o) ],\nles xylidines [21° p)),\nles cresols [22° a)],\nles xylenols [22° b)],\nle bromure de xylyle [2:1° a)],\nla chloracetophenone (omegachloracetophenone, chloromethylphenyl-cctone) [23° h) ],\nla hromacetophenone (23° c)],\nla parachloracetophenone (mcthyl-parachlorophenyl-cetone) [23° d)],\nla dichloracetone symetrique [23° e)],\nles solulions de cyanures inorganiques [31° b)],\nle dibromure d'cthylene (dibromethane symetrique) [61° a)] ainsi que le tetrachlorure de carbone, le\nchloroforme et le chlorure de methylene (qui lui sont assimiles),\nle chloracctate de methyle [61 ° e)],\nle chloracetate d'ethyle [61 ° f)],\nle chlorure de benzyle [61 ° k)],\nle henzotrichlorure (qui est assimile aux matieres du 62°),\nles matieres et preparations servant de pesticides (81 ° a 83°).\n6.2      Construction\n6.2.1    Les reservoirs des conlainers-citernes destines au transport des matieres des 2° a), 3°, 4° a), 11 ° a),\n13° b), 14°, 23°, 61° a) - a l'exclusion du tetrachlorure de carbone, du chloroforme et du chlorure de\n+\nmethylene -, 61 ° e), 61 ° f), 81 ° et 82° (si ces matieres sont liquides a 40° C) du marg. 401 doivent etre\ncalcules pour une pression de 10 kg/cm 2 (pression manometrique).\n6.2.2    Les reservoirs des containers-citernes destines au transport des matieres visees au 6.1, autres que celles\nenumerees au 6.2.1 ci-dessus, doivent etre construits de maniere a permettre la vidange sous une pres-\nsion d'au moins 3 kg/cm 2 (pression manometrique).","Nr. 64 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                         1657\nG.     Sondervorschriften für die Klassen IVa und VI: Giftige und ansteckungsgefährliche Stoffe\nti. l  Verwendung\nDie folgenden Sloffe der Hn. 101 dürfen in Tankcontainern befördert werden:\nAcrylnitril [Ziffer 2 a)],\nAcetonitril [Ziffer 2 b)],\nwässerige Lösungen von A.Lhylenimin (Ziffer 3),\nAllylchlorid [Ziffer 4 a)],\nChlorameisensäuremethylesler [Ziffer 4 b)l,\nChlorameisensäureäthylester [Ziffer 4 c)],\nAcetoncyanhydrin [Ziffer 11 a)],\nAnilin [Ziffer 11 b)],\nEpichlorhydrin [Ziffer 12 a) ],\n2,2-DichJordiäthyläther [Ziffer 12 f) ],\nAllylalkohol [Ziffer 13 a)],\nDimethylsulfat [Ziffer t:-3 h)],\nPhenol [Ziffer 13 c)],\nBleialkyle (Ziffer 14),\nBrombenzylcyanid [Ziffer 21 a)],\nPhenylcarbylaminchlorid [Ziffer 21 b)),                                .\n2,4-Toluylendiisocyanat [Ziffer 21 c)] sowie die Mischungen mil 2,6-Toluylendiisocyanat (die ihm assi-\nmiliert werden),\nAllylisothiocyanat [Ziffer 21 d)],\nChloraniline [Ziffer 21 e)],\nl\\fononilroaniline und Dinitroaniline [Ziffer 21 f)],\nNaphlhylamine [Ziffer 21 g)],\n2,4-Toluylendiamin [Ziffer 21 h)],\nDinitrobenzole [Ziffer 21 i)],\nChlornitrobenzole [Ziffer 21 k)],\nMononitrotoluole [Ziffer 21 l)],\nDinitrotoluole [Ziffer 21 m)],\nNitroxylole [Ziffer 21 n)],\nToluidine [Ziffer 21 o) ],\nXylidine [Ziffer 21 p)],\nKresole [Ziffer 22 a)],\nXylenole [Ziffer 22 h)],\nXylylbromid [Ziffer 23 a)],\nChloracetophenon (Phenacylchlorid) [Ziffer 23 h)],\nBromacetophenon (Phenacylbromid) [Ziffer 23 c)],\np-Chloracetophenon [Ziffer 23 d)],\nsymmetrisches Dichloraceton [Ziffer 23 e)],\nLösungen anorganischer Cyanide [Ziffer 31 b)),\n1,2-Dibromäthan [Ziffer 61 a)] sowie Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform und l\\lcthylenchlorid (die ihm\nassimiliert werden),\nChloressigsäuremethylester [Ziffer 61 e)],\nChloressigsäureäthylester [Ziffer 61 f)],\nBenzylchlorid [Ziffer 61 k)],\nBenzotrichlorid (das den Stoffen der Ziffer 62 assimiliert wird),\nMittel zur Schädlingsbekämpfung (Ziffern 81 bis 83).\nß.2   Bau\n6.2.1 Tanks für die Sloffe der Rn. ,101 Ziffern 2 a), 3, 4 a), 11 a), 13 b), 14, 23, 61 a) - mil Ausnahme von\n+\nTetrachlorkohlenstoff, Chloroform und Methylenchlorid -, 61 e), 61 f), 81 und 82 (soweit bei 40° C\nflüssig) müssen für einen Druck von 10 kg/cm 2 (Überdruck) berechnet sein ..\nG.2.2 Tanks für die übrigen Stoffe des Abs. 6.1 müssen für Druckentleerung mit einem Druck von mindestens\n:3 kg/cm 2 (Überdruck) gebaut sein.","1658                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n6.3     Equipements\nToutes les ouvertures des reservoirs des containers-citernes destines au transport des matieres visees\nau 6.1 doivent etre siluees au-dessus du niveau du liquide. Aucune tuyauterie ou branchement ne doit\ntraverser les parois du reservoir au-dessous du niveau du liquide. Les ouvertures doivent pouvoir etre\nfermces hermctiquement et la fermeture doit pouvoir etre protegee par un capot verrouillable. De plus,\nles rcservoirs de ces containers-citernes peuvent etre munis de disques de rupture montes en serie, cn\navant des soupaes de suretc. Dans ce cas, la disposition du disque de rupture et de la soupape de surctc\ndoit donner satisfaction a l'autorite competente.\n6A      Agrement du prototype\nPas de prescription particuliere.\n6.5     Epreuves\nLes containers-citernes destines au transport des matieres des 2° a), 3°, 4° a), 11 ° a), 13° b ), 14°, 23°,\n61 ° a), 61 ° e), 61 ° f), 81 ° et 82° (si ces matieres sont liquides a + ,to° C) du marg. 401 doivent subir\nl'cpreuve initiale et les cpreuves pcriodiques a une pression de 4 kg/cm 2 (pression manometrique).\n6.6     Marquage\nPas de prcscriplion particuliere.\n6.7     Service\n6.7 .1   Les reservoirs des containers-citernes destines au transport des malieres des 2° a) et b), 4° a), 11 ° a),\n12° a), 13° a) et b), 81° a 83° du marg. ,tot ne doivent etre remplis qu'a 93% de leur capacite.\n6. 7.2   Les reservoirs des containrrs-citernes destincs au transport des solutions aqueuses de l' clhylene-imine\n(:3°) et des matieres du 11° du marg. 101 ne doivent Hre remplis qu'a 95% de leur capacite.","Nr. 64 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                           1659\n6.3   Ausrüstung\nAlle Üffnungen der Tanks für Stofie des Abs. ß. l müssen sich oberhalb des Flüssigkei lsspirgels hefindrn.\nDie Tank.wände dürfen unlerhalb des Flüssigkeitsspiegels weder Hohrdurchgünge noch Hohransülze\naufweisen. Die ÜfTnungen müssen dichtvcrschlossen und der Verschluss muss durch eine verricgelbare\nMetallkappe geschützt werden können. Die Tanks der Tankcontainer können zusätzlich mit ßerst-\nscheiben versehen sein, die zwischen dem Tankinnern und den Sicherheitsventilen angehraeht sind. In\ndiesem Fall muss die Anordnung der Berslscheibe und des Sicherheitsventils den Anforderungen der\nzusUindigcn Behörde entsprechen.\n6A    Zulassung des Baumusters\nKeine Sondervorschriften.\n6.5   Prüfung\nTanks für Stoffe der Rn. 401 Ziffern 2 a), 3, 4 a), 11 a), 13 b), 14, 23, 61 a), 61 e), 61 f), 81 und 82\n(sowrit bei+ ,10° C flüssig) müssen erstmalig und wiederkehrend mit einem Druck von 4 kg/cm 2 (Über-\ndruck) g<.!prüft werden.\n6.G   Kennzeichnung\nKeine Sondervorschriften.\nG.7   Betrieb\nG.7.1 Tanks für Stoffe der Rn. L101 Ziffern 2 a) und b), 4 a), 11 a), 12 a), 13 a) und b) sowie 81 bis 83 dürfen\nnur bis zu 93 % gefüllt sein.\nG.7.2 Tanks für StofTe der Rn. ,101 ZifTer M und für wässerige Lösungen von Älhylenimin (Rn. 401 Ziffer 3)\ndürfen nur bis zu 95% gefüllt sein.","1660                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n8.      Prcscriptions particulieres applicahles     a 1a classe V: Matieres corrosives\n8.1     Utilisation\nToutes les matieres du marg. 501 ou entrant dans une rubrique collective, et dont l'etat physique le\npermet, peuvent ctre transportces en containers-citernes.\n8.2     Construction\n8.2.1   Les reservoirs des containers-citernes destines au transport du brome (14°) doivent ctre calcules pour\nune prcssion de 21 kg/cm2 (pression manometrique). Ils doivent etre munis d'un rcvetement en plomb\nd'au moins 5 mm d'epaisseur.\n8.2.2   Les reservoirs des containers-citernes dcstines au transport des matieres <lcs 1° a) et b ), 2° a) et b),\n6° a), 7°, 8°, 9°, 21° a) et 23° doivent etre calcules pour une pression de 10 kg/cm 2 (pression manome-\ntrique).\n8.2.3   Les reservoirs des containers-citernes destines au transport des matieres visees au 8.1, autres que celles\nenumerees au 8.2.1 et au 8.2.2, doivent etre calcules pour une pression de 4 kg/cm 2 (pression manome-\ntrique) et doivent etre construits de maniere a permettre la vidange sous une pression d'au moins 3 kg/\ncm 2 (pression manometrique).\n8.2.4   Les rcservoirs des containcrs-citcrnes destines au transport des solutions aqueuses de bioxyde d'hydro-\ngene (H 0 ) doivent repondre aux conditions du 5.2.\n8.3     Equipements\n8.3.1   Toutes les ouvertures des reservoirs des containers-citernes destines au transport <le l'acide fluorhy-\ndrique (6°) et du brome (14°) doivent etre situees au-dessus du niveau du liquide; aucune tuyauterie\nou branchement ne doit traverser les parois du reservoir au-dessous du niveau du liquide. Les fermetures\ndoivent pouvoir etre efficacement protegees par un capot metallique.\n8.3.2   Les reservoirs des containers-citernes destincs au transport d'anhydride sulfurique stabilise (9°) doivent\netre calorifuges et munis d'un dispositif de rechauffage amenagc a l'extcrieur. Les rcservoirs peuvent\netre con~us pour etre vidanges par le bas. Dans ce cas, les organes de vidange des rcservoirs doivent\netre munis de deux fermetures en serie, independantes l'une de l'autre, dont la premicre cst constituee\npar un obturateur interieur a fermeture rapide d'un type agrce et la seconde par une vanne placee a\nchaque exlremite de la tubulure de vidange. Une bride pleine, ou un autre dispositif ofTrant les memes\ngaranties, doit ctre egalement montce sur la sortie de chaque vanne exterieure.\n8.:~.3  Les rcservoirs des containers-citernes destines au transport des solutions d'hypochlorile (37°) ainsi quc\ndes solutions aqucuses de bioxyde d'hydrogene (41 °) doivent etre conc;us <le maniere a cmpechcr la\npenetration de substances etrangeres, la fuite du liquide et la formation de toute surprrssion dangcreusc\na l'intcricur du rcservoir.\n8. l    Agrement du prototype\nPas de prescription particuliere.\n8.5    Epreuves\n8.5.1  Les reservoirs des containers-citernes destines au transport des matieres visces au 8.1 doivent subir\nl'cpreuve de pression initiale et les epreuves periodiques ä. une pression de 4 kg/cm 2 (pression manome-\ntrique).\n8.5.2  L'epreuve de pression des containers-citernes destines au transport de l'anhydride sulfurique stabilise\n(9°) doit etre renouvelee tous les deux ans et demi.\n8.5.3   L'etat du revetement en plomb des reservoirs des containers-citernes destines au transport du brome\n(14°) doit etre verifie tous les ans par un expert agree, qui procedera a une inspection de l'interieur du\nreservoir.","Nr. 64 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                               1661\n8.      Sondervorschriften für die Klasse V: Ätzende Stoffe\n8.1     Ve1·wendung\nAlle StoHe der Rn. 501 bzw. die Stoffe, welche unter eine Sammelbezeichnung falll'n und derl'n physi-\nkalischer Zustand es zulässt, dürfen in Tankcontainern befördert werden.\n8.2     Bau\n8.2.1   Tanks für Brom (Ziffer 14) müssen für einen Druck von 21 kg/cm 2 (Cberdruck) lil•n·ehrn..'l Sl'in. Sie\nmüssen mit einer Bleiauskleidung von mindestens 5 mm Dicke versehen sein.\n8.2.~   Tanks für die StofTe der Ziffern 1 a), 1 h), 2 a), 2 h), G a), 7, 8, H, 21 a) und 23 miissen für l'iIH·n Druck\nvon 10 kg/cm 2 (Überdruck) berechnet sein.\n8.2.3   Tanks für die übrigen StofTe des Abs. 8.1 müssen für einen Druck von 4 kg/cm 2        (( 7lwrdrnek)  here('hnd\nund für Druckentleerung von mindestens 3 kg/cm 2 (Überdruck) gebaut sein.\n8.2. l  Tanks für wässerige Lösungen von WasscrstofTperoxicl (Ziffer ,11) miissen den Bedingungen gl'llliiss\nAbs. ;').2 entsprechen.\n8.'.~   Ausrüstung\n8.;3.1  Alle Üffnungen der Tanks für Flusssüure (Ziller ü) und Brom (ZifTer U) müssen sich oberhalb des\nFlüssigkcitsspiegds befinden; die Tankwiinde dürfen unterhalb des Flüssigkeitsspiegels weder Rohr-\ndurchgänge noch Hohransätze haben. Die V ersrhlüsse müsst.'n durch eine gut gL•sirlwrte l\\ldallkappe\ngeschützt sein.\n8.:{.~  Die Tanks für slahilisicrlcs Schwcfrlsüurea11hydrid (Ziffer 9) müssen mit einer \\Yürmeisolierung sowie\neiner aussen angebrachten Heizausrüstung versehen sein. Die Tanks dürfen auch für Untenentleerung\neingerichtet sein. In diesem Fall müssen sie mit zwei hintcreinanderliegenclen, voneinander unabhän-\ngigen Verschlüssen versehen sein, von denen der erste aus einer inneren Absperreinrichtung mit einem\nSehnellschlussw·nlil einer genehmigten Bauart und der zweite aus je einem Absperrorgan an jedem\nEnde des Entkerungsstulzens besteht. Am Ausgang hcider Ahsperrorgane ist je ein Blindflansch oder\neine gleich wirksame Einriehlung anzubringen.\n~u.:1  Tanks für 1-IypochlorillösungL·n (Ziffer 37) und für wässerige Lösungen von WasscrstofTperoxid (Zif-\nfer 111) müssen so beschaffen sein, dass keine fremden Stoffe in den Tank gelangen können, kein Ladegut\naustreten und sich im Tank kein gl'führlicher Überdruck bilden kann.\n8. 1   Zulassung des Baumuste1·s\nKeine SonderYorschrifll'n.\n8.5    P1·üfungen\n8.5.1  Tanks für StofTe des Abs. 8.1 müssen erstmalig und wiederkehrend mit einem Druck von 4 kg/cm 2\n(Überdruck) geprüft werden.\n8.5.2  Die Druckprüfung an Tanks für slahilisiertcs Schwefelsüurcanhydrid (ZifTer 9) ist alle 2½ Jahre zu\nwiederholen.\n8.5.:3 Der Zustand der Illeiausklcidung der Tanks für Brom (Ziffer 14) ist von einem behördlich anerkannten\nSachverstündigen jührlich durch eine innere Untersuchung zu prüfen.","1662                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\n8.6      Marquage\nLes containers-citernes destincs au transport du brome (14°) doivent porter, outre les inclicalions deja\nprevues aux 1.6.1 et 1.6.2, l'indication de la charge nette maximale admissible en kilogrammes et la\ndalr (mois, annee) de la derniere inspection de l'interieur du reservoir.\n8.7      Service\nLcs reservoirs des containers-citernes destines au transport de l'acide sulfurique [1 ° c)] ne doivent etre\nremplis qu'a 95% de leur capacite au maximum, ceux destines au transport de l'anhydride sulfurique\nstabilise (9°) a 88% au maximum et ceux destines au transport du brome (14°) a 90% au moins et a\n92% au plus, ou a 2,86 kg par litre de capacite.","Nr. 64 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 7. Dezember 1973                         1663\n8.6 Kennzeichnung\nAuf den Tanks für Brom (ZifTer 1,1) sind ausser den in Abs. 1.6.1 und 1.6.2 vorgrsrhrnen Angaben anzu-\nschreiben: höchstzulässiges Füllgewicht in kg und das Datum (Monat, .Jahr) der ldzlrn innrrrn t·nter-\nsuchung.\n8.7 Betrieb\nTanks für Schwefelsäure [Ziffer 1 c)] dürfen nur his zu einem Füllungsgrad von U5%, diejenigen für\nstabilisiertes Schwefelsäureanhydrid (Ziffer 9) nur bis zu einem Füllungsgrad von 88% und diejenigen\nfür Brom (Ziffer 14) müssen mindestens bis zu einem Füllungsgrad von 90% und dürfen höchstens bis\nzu einem Füllungsgrad von 92 % oder zu 2,86 kg je Liter ihres Rauminhaltes gefüllt werden."]}