{"id":"bgbl2-1973-21-1","kind":"bgbl2","year":1973,"number":21,"date":"1973-05-25T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1973/21#page=1","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1973-21-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1973/bgbl2_1973_21.pdf#page=1","order":1,"title":"Gesetz zu dem Abkommen vom 18. März 1971 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Island zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen","law_date":"1973-05-22T00:00:00Z","page":357,"pdf_page":1,"num_pages":16,"content":["357\nBundesgesetzblatt\nTeil II                                            Z 1998A\n1973                        Ausgegeben zu Bonn am 25. Mai 1973                                          Nr. 21\nTag                                              Inhalt                                              Seite\n22. 5. 73  Gesetz zu dem Abkommen vom 18. März 1971 zwisdlen der Bundesrepublik Deutsdlland\nund der Republik Island zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der\nSteuern vom Einkommen und vom Vermögen ........................................ .            357\n22. 5. 73  Gesetz zu dem Abkommen vom 19. Februar 1972 zwischen der Bundesrepublik Deutsdlland\nund der Republik Singapur zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der\nSteuern vom Einkommen und vom Vermögen ........................................ .            373\n13. 4. 73  Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Fischerei-Ubereinkommens ............. .         391\n13. 4. 73  Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Ubereinkommens zur Befreiung ausländi-\nscher öffentlicher Urkunden von der Legalisation ..................................... .     391\nGesetz\nzu dem Abkommen vom 18. März 1971\nzwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Island\nzur Vermeidung der Doppelbesteuerung\nauf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen\nVom 22. Mai 1973\nDer Bundestag hat mit Zustimmung des Bundes-                Abkommens für die Zeit bis zum Beginn des Jahres,\nrates das folgende Gesetz beschlossen:                        in dem das Abkommen in Kraft tritt, bei der jewei-\nligen Steuerart unter Berücksichtigung der jeweili-\nArtikel 1                           gen isländischen und deutschen Besteuerung ins-\ngesamt eine höhere Belastung ergibt, als sie nach\nDem in Bonn am 18. März 1971 unterzeichneten                den Rechtsvorschriften vor Inkrafttreten des Abkom-\nAbkommen zwischen der Bundesrepublik Deutsch-                 mens bestand, wird der Steuermehrbetrag nicht\nland und der Republik Island zur Vermeidung der               erhoben.\nDoppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern\nvom Einkommen und vom Vermögen sowie dem\nProtokoll zu diesem Abkommen wird zugestimmt.                                        Artikel 3\nDas Abkommen und das Protokoll werden nach-                      Dieses Gesetz gilt auch im Land Berlin, sofern das\nstehend veröffentlicht.                                       Land Berlin die Anwendung dieses Gesetzes fest-\nstellt.\nArtikel 2\n(1) Soweit das Abkommen auf Grund seines Arti-\nkels 29 Abs. 2 für die Zeit vor seinem Inkrafttreten                                 Artikel 4\nanzuwenden ist, steht dieser Anwendung die Un-                   (1) Dieses Gesetz tritt am Tage nach seiner Ver-\nanfechtbarkeit bereits vor dem Inkrafttreten ergan-           kündung in Kraft.\ngener Steuerfestsetzungen nicht entgegen.                        (2) Der Tag, an dem das Abkommen nach seinem\n(2) Soweit sich auf Grund des Absatzes 1 dieses            Artikel 29 Abs. 2 in Kraft tritt, ist im Bundes-\nArtikels oder auf Grund des Artikels 29 Abs. 2 des            gesetzblatt bekanntzugeben.\nDas vorstehende Gesetz wird hiermit verkündet.\nBonn, den 22. Mai 1973\nDer Bundespräsident\nHeinemann\nDer Bundeskanzler\nBrandt\nDer Bundesminister der Finanzen\nSchmidt\nDer Bundesminister des Auswärtigen\nScheel","358                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nAbkommen\nzwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Island\nzur Vermeidung der Doppelbesteuerung\nauf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen\nSamningur\nmilli Sambandslyoveldisins l>yzkalands og Lyoveldisins Islands\ntil ad koma i veg fyrir tvisköttun, aö pvi er varoar skatta a tekjur og eignir\nDIE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND                               SAMBANDSLYDVELDID I>YZKALAND\nund                                                               og\nDIE REPUBLIK ISLAND                                             LYDVELDID fSLAND\nVON DEM WUNSCHE GELEITET, ein Abkommen zur               SEM ERU ASATT um ac:\\ gera mec:\\ ser samning til aa koma\nVermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der       f veg fyrir tvfsköttun, ac:\\ pvf er varc:\\ar skatta a tekjur og\nSteuern vom Einkommen und vom Vermögen abzu-               eignir,\nschließen,\nHABEN zu diesem Zwecke zu ihren Bevollmächtigten             HAFA i pvi skyni skipac:\\ sem fulltrua sina mec:\\ umboc:\\i:\nernannt:\nDer Präsident der Bundesrepublik Deutschland:                    Forseti Sambandslyc:\\veldisins :Dyzkalands:\nden Staatssekretär des Auswärtigen Amts,                                     Dr. Paul Frank,\nHerrn Dr. Paul Frank,                                  rac:\\uneytisstj6ra i utanrfkisrac:\\uneytinu,\nden Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen,                           Dr. Hans Georg Emde,\nHerrn Dr. Hans Georg Emde                                 raauneytisstj6ra i fjarmalaraauneytinu\nDer Präsident der Republik Island:                                 Forseti Lyc:\\veldisins fslands:\nSeine Exzellenz\nHerrn Botschafter Ami T r y g g v a so n                       Herra 'Ama Tryggvason, sendiherra\nDiese haben nach Mitteilung ihrer in guter und ge-           sem, eftir aa hafa skipzt a umboc:\\um, er reyndust g6a og\nhöriger Form befundenen Vollmachten folgendes ver-          gild, hafa oraia asattir um eftirfarandi:\neinbart:\nArtikel 1                                                         1. grein\nDieses Abkommen gilt für Personen, die in einem Ver-        Samningur pessi tekur til ac:\\ila, sem eru heimilisfastir f öc:\\ru\ntragstaat oder in beiden Vertragstaaten ansässig sind.     ec:\\a bac:\\um a3ildarrikjunum.\nArtikel 2                                                         2. grein\n(1) Dieses Abkommen gilt, ohne Rücksicht auf die Art        1. Samningur pessi tekur til skatta af tekjum og eignum,\nder Erhebung, für Steuern vom Einkommen und vom             sem eru alagair vegna hvors a<lildarrikisins um sig, einstakra\nVermögen, die für Rechnung eines der beiden Vertrag-        rfkja pess (Länder), opinberra stofnana eaa sveitarstj6rna,\nstaaten, eines seiner Länder oder ihrer Gebietskörper-      an tillits til pess a hvem hatt peir eru alagair.\nschaften erhoben werden.\n\"i2) Als Steuern vom Einkommen und vom Vermögen              2. Til skatta af tekjum og eignum teljast allir skattar, sem\ngelten alle Steuern, die vom Gesamteinkommen, vom           Iagair eru a heildartekjur, heildareignir eaa a pretti tekna og\nGesamtvermögen oder von Teilen des Einkommens oder          eigna, par mea taldir skattar af ag6aa af sölu lausafjar eaa\ndes Vermögens erhoben werden, einschließlich der            fasteigna, svo og skattar af veramretisaukningu.\nSteuern vom Gewinn aus der Veräußerung beweglichen\noder unbeweglichen Vermögens sowie der Steuern vom\nVermögenszu wachs.\n(3) Zu den zur Zeit bestehenden Steuern, für die das        3. Gildandi skattar, sem samningurinn tekur til, eru\nAbkommen gilt, gehören insbesondere                         ac:\\allega pessir:\na) in der Bundesrepublik Deutschland:                       a) i Sambandslyaveldinu 1>yzkalandi:\ndie Einkommensteuer,                                         tekjuskattur (die Einkommensteuer),","Nr. 21 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 25. Mai 1973                                         359\ndie Körperschaftsteuer,                                        felagaskattur (die Körperschaftsteuer),\ndie Vermögensteuer und                                         eignarskattur (die Vermögensteuer) og\ndie Gewerbesteuer,                                             vi<\\skiptaskattur (die Gewerbesteuer),\neinschließlich der Steuern, die zusätzlich zu diesen           par mea taldir skattar, sem a eru lagcHr til viäb6tar. og\nSteuern erhoben und nach ihnen bemessen werden                 byggair a, framangreindum sköttum (her eftir nof ndur\n(im folgenden als „deutsche Steuer\" bezeichnet);              ,, pyzkur skattur\");\nb) in Island:                                                  b) a fslandi:\ndie staatliche Einkommensteuer,                               tekjuskattur til rikisins,\ndie staatliche Vermögensteuer,                                 eignarskattur til rikisins,\ndie Gemeindeeinkommensteuer und                               tekjuutsvar til sveitarfelaga og\ndie Gemeindevermögensteuer,                                  eignarutsvar til sveitarfelaga,\neinschließlich der Steuern, die zusätzlich zu diesen           par mea taldir skattar, sem a eru lagcfü til viäb6tar, og\nSteuern erhoben und nach ihnen bemessen werden                bygg<\\ir a framangreindum sköttum\n(im folgenden als „isländische Steuer\" bezeichnet).           (her eftir nefndur „islenzkur skattur\").\n(4) Das Abkommen gilt auch für alle Steuern gleicher          4. Samningurinn tekur einnig til allra lJeirra skatta, sömu\noder ähnlicher Art, die künftig neben den zur Zeit be-        eäa svipa<\\rar tegundar, sem siäar veräa lagäir a til viäb6tar\nstehenden Steuern oder an deren Stelle erhoben werden.        e<\\a f staainn fyrir gildandi skatta.\n(5) Die Bestimmungen dieses Abkommens über die Be-            5 . .A.kvreäi samnings l>essa, aä l>vi er varöar skattlagningu\nsteuerung des Einkommens oder des Vermögens gelten            a tekjur eöa eignir, taka einnig til hins l>yzka viöskiptaskatts,\nentsprechend für die nicht nach dem Einkommen oder            sem reikna<\\ur er af öärum stofni en tekjum eöa eignum.\ndem Vermögen berechnete deutsche Gewerbesteuer.\nArtikel 3                                                          3. grein\n(1) Im Sinne dieses Abkommens, wenn der Zusammen-             1.   f samningi pessum merkja ne<\\angreind hugtök eftir-\nhang nichts anderes erfordert:                                farandi, nema annaö leiäi af samhenginu:\na) bedeutet der Ausdruck „Bundesrepublik Deutschland\",        a) ,,Sambandslyäveldiä I>yzkaland\", l>egar notaä             land-\nim geographischen Sinne verwendet, den Geltungs-               frreailegum skilnihgi, merkir landssvreai paä, ]Jar sem\nbereich des Grundgesetzes für die Bundesrepublik               Grundvallarlög Sambandslyaveldisins I>yzkalands gilda,\nDeutschland sowie das an die Hoheitsgewässer der               svo og serhvert paa svreai, sem liggur aa landhelgi Sam-\nBundesrepublik Deu!schland angrenzende und steuer-             bandslycheldisins I>yzkalands og J>ar sem Sambands-\nrechtlich als Inland bezeichnete Gebiet, in dem die            ly<\\veldiä I>yzkaland getur, i samrremi via reglur alp j6äa-\nBundesrepublik Deutschland in Ubereinstimmung mit              Iaga, beitt retti sinum, aö pvi er var<\\ar hafsbotninn og\ndem Völkerrecht ihre Rechte hinsichtlich des Meeres-           jaratögin undir honum og natturuauarefi peirra og meä\ngrundes und des Meeresuntergrundes sowie ihrer                er fari<\\ sem innlent svreai aä skattalögum.\nNaturschätze ausüben darf;\nb) bedeutet der Ausdruck „Island\", im geographischen          b) ,,fsland\", pegar notaa i landfrreöilegum skilningi, merkir\nSinne verwendet, das Hoheitsgebiet der Republik Is-           landssvreai Lyaveldisins fslands, svo og scrhvert paä\nland sowie das an die Hoheitsgewässer Islands an-             svreäi, sem liggur aa landhelgi fslands og par sem fsland\ngrenzende und steuerrechtlich als Inland bezeichnete          getur, i samrremi via reglur alpj6<\\alaga, beitt retti sinum,\nGebiet, in dem Island in Ubereinstimmung mit dem              aa pvi er varaar hafsbotninn og jarälögin undir honum\nVölkerrecht seine Rechte hinsichtlich des Meeres-             og natturuauärefi peirra og mea er fariä sem innlent\ngrundes und des Meeresuntergrundes sowie ihrer                svreöi aa skattalögum.\nNaturschätze ausüben darf;\nc) bedeuten die Ausdrücke „ein Vertragstaat\" und „der         c) ,,a<\\ildarriki\" og „hitt aäildarrikia\" merkja Sambandt,-\nandere Vertragstaat\", je nach dem Zusammenhang,               ly<\\veldia l>yzkaland eaa fsland eftir pvi sem efnia gefur\ndie Bundesrepublik Deutschland oder Island;                   til kynna.\nd) umfaßt der Ausdruck „Person\" natürliche Personen,          d) ,,aaili\" merkir mann, felag og serhverja aära stofnun,\nGesellschaften unrJ alle anderen Rechtsträger, die als        sem skattskyld er sem slfk, par mea talia sameignarfelag.\nsolche besteuert werden; er umfaßt auch Personen-\ngesellschaften;\ne) bedeutet der Ausdruck „Gesellschaft\" juristische Per-      e) ,,felag\" merkir serhverja pers6nu aa lögum e<\\a serhverja\nsonen oder Rechtsträger, die für die Besteuerung wie          aara stofnun, sem telzt pers6na aä lögum, aä pvi er skatta\njuristische Personen behandelt werden;                        varaar.\nf) bedeuten die Ausdrücke „Unternehmen eines Ver-             f) ,,fyrirtreki i aaildarrlki\" og „fyrirtreki f hinu aaildarrik-\ntragstaates\" und „Unternehmen des anderen Vertrag-            inu\" merkir fyrirtreki, sem rekia er af a<\\ila heim ilis-\nstaates\", je nach dem Zusammenhang, ein Unter-                föstum i Sambandslyöveldinu I>yzkalandi og fyrirtreki,\nnehmen, das von einer in der Bundesrepublik Deutsch-          sem reki<\\ er af aaila heimilisföstum a fslandi, eftir pvi\nland ansässigen Person betrieben wird, oder ein               sem efnia gefur til kynna.\nUnternehmen, das von einer in Island ansässigen Per-\nson betrieben wird;\ng) bedeuten die Ausdrücke „in einem Vertragstaat an-          g) ,,a<\\ili heimilisfastur f aaildarrfki\" og „aäili heimilisfastur\nsässige Person\" und „in dem anderen Vertragstaat              i hinu a<\\ildarrikinu\" merkir aaila, sem er heimil-isfastur\nansässige Person\", je nach dem Zusammenhang, eine             i Sambandslyaveldinu :Dyzkalandi, eaa ac\\ila, sem er\nPerson, die in der Bundesrepublik Deutschland an-             heimilisfastur a fslandi, eftir pvi sem efniä gefur til kynna.\nsässig ist, oder eine Person, die in Island ansässig ist;\nh) bedeutet der Ausdruck „Steuer\", je nach dem Zusam-         h) ,,skattur\" merkir pyzkan skatt eaa fslenzkan skatt, eftir\nmenhang, die deutsche Steuer oder die isländische             pvi sem efnia gefur til kynna.\nSteuer;","360                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\ni) bedeutet der Ausdruck „Staatsangehöriger\"                  i)    ,,rf.kisborgari\" merkir:\naa) in bezug auf die Bundesrepublik Deutsdlland:              aa. a3 }Jvi er Sambandslyäveldiä I>yzkaland varäar:\nalle Deutsdlen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1               alla }Ja, sem }Jj6averjar eru samkvremt skilgreiningu\ndes Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutsch-                1. mgr. 116. gr. Grundvallarlaga Sambandsly3veldisins\nland sowie alle juristischen Personen, Personen-                 I>yzkalands, svo og allar pers6nur a3 lögum, sam-\ngesellschaften und andere Personenvereinigungen,                 eignarfelög og samtök, sem byggja rettarstöau sfna\ndie nach dem in der Bundesrepublik Deutschland                   a gi]dandi lögum Sambandslyäveldisins I>yzkalands.\ngeltenden Recht erridltet worden sind;\nbb) in bezug auf Island:                                      bb. aä pvi er fsland varäar:\nalle natürlichen Personen, die die isländische                   alla menn, sem hafa islenzkt rikisfang, svo og allar\nStaatsangehörigkeit besitzen, sowie alle juristi-               pers6nur aa lögum, sameignarfelög og samtök, sem\nschen Personen, Personengesellsdlaften und an-                   byggja rettarstöau sina a gildandi islenzkum lögum.\nderen Personenvereinigungen, die nach dem in\nIsland geltenden Recht errichtet worden sind;\nj) bedeutet der Ausdruck „zuständige Behörde\" auf              j) ,,brert stj6rnvald'' merkir, a3 pvi er Sambandslyaveldia\nseilen der Bundesrepublik Deutschland den Bundes-               Dyzkaland varaar, fjarmalaraaherra Sarnbandslyaveldis-\nminister der Finanzen und auf seilen Islands den              ins, og aa pvi er tsland varaar, fjarmalaraaberrann eaa\nFinanzminister oder seinen bevollmächtigten Ver-               umboasmann bans.\ntreter.\n(2) Bei Anwendung des Abkommens durch einen Ver-               2. Vi3 framkvromd aäildarrikis a akvreaurn samnings }Jessa\ntragstaat hat, wenn der Zusammenhang nichts anderes           skulu, nema annaa leiäi af efninu, öll hugtök, sern ekki eru\nerfordert, jeder nicht anders definierte Ausdruck die Be-     skilgreind a annan hatt, hafa sömu merkingu og f lögum viä-\ndeutung, die ihm nach dem Recht dieses Staates über            komandi rikis, aä pvi er varaar skatta pa, sem samningur\ndie Steuern zukommt, welche Gegenstand des Abkom-              pessi tekur til.\nmens sind.\nArtikel 4                                                          4. grein\n(1) Im Sinne dieses Abkommens bedeutet der Ausdruck            1. f samningi pessum merkir hugtakia ,,aaili heimilisfastur\n., eine in einem Vertragstaat ansässige Person\" eine Per-          a3ildarrfki\" serhvern pann aaila, sem 4. tl. tekur ekki til\nson, die nicht unter Absatz 4 fällt und die nach dem           og sem a~ lögum pess rikis er skattskyldur par vegna heim-\nRecht dieses Staates dort auf Grund ihres Wohnsitzes,          ilisfesti, busetu, stj6rnaraaseturs eaa af öarum svipuaum\nihres ständigen Aufenthalts, des Ortes ihrer Geschäfts-        astreäum.\nleitung oder eines anderen ähnlichen Merkmals steuer-\npflichtig ist.\n(2) Ist nach Absatz 1 eine natürliche Person in beiden         2. l>egar maäur telst beimilisfastur i baaum ac)ildar-\nVertragstaaten ansässig, so gilt folgendes:                    rikjunum samkvromt 1. tl., skal urskuraa maliä eftir neaan-\ngreindum reglum:\na) Die Person gilt als in dem Vertragstaat ansässig, in        a) Ma3ur telst beimilisfastur i }Jvi ac)ildarrlki, par sem bann\ndem sie über eine ständige Wohnstätte verfügt. Ver-            a fast beimili. Eigi bann fast heimi li i baaum aäildarrikj-\nfügt sie in beiden Vertragstaaten über eine ständige           unum, telst bann beimilisfastur i pvi ac)ildarriki, sem\nWohnstätte, so gilt sie als in dem Vertragstaat an-            bann er nanar tengdur pers6nulega og fjarbagslega (mia-\nsässig, zu dem sie die engeren persönlichen und wirt-          stöä pers6nubagsmuna).\nschaftlichen Beziehungen hat (Mittelpunkt der Lebens-\ninteressen).\nb) Kann nicht bestimmt werden, in welchem Vertragstaat         b) Ef ekki er unnt aä akvaräa, i bvoru aäildarrikinu maäur\ndie Person den Mittelpunkt der Lebensinteressen hat,           hefir miästöä pers6nuhagsmuna sinna, eaa ef bann f bvor-\noder verfügt sie in keinem der Vertragstaaten über             ugu aäildarrikinu a fast beimili, telst bann heimilisfastur\neine ständige Wohnstätte, so gilt sie als in dem Ver-          i pvi aaildarriki, }Jar sem bann dvelst aa jafnaai.\ntragstaat ansässig, in dem sie ihren gewöhnlichen\nAufenthalt hat.\nc) Hat die Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt in             c) Ef maäur dvelst aä jafnaai I baaum aäildarrikjunum eaa\nbeiden Vertragstaaten oder in keinem der Vertrag-              f hvorugu peirra, tclst bann beimilisfastur f pvi aäildar-\nstaaten, so gilt sie als in dem Vertragstaat ansässig,        rfki, }Jar sem hann a dkisfang.\ndessen Staatsangehörigkeit sie besitzt.\nd) Besitzt die Person die Staatsangehörigkeit beider Ver-      d) Ef maäur a rikisfang i bac\\um ec\\a bvorugu ac\\ildarrikj-\ntragstaaten oder keines Vertrag:.taates, so regeln die        anna, skulu bror stj6rnvöld f ac\\ildarrfkjunum leysa malia\nzuständigen Behörden der Vertragstaaten die Frage             me~ gagnkvremu samkomulagi.\nin gegensei tigern Ein vernehmen.\n(3) Ist nach Absatz 1 eine andere als eine natürliche         3. I>egar aaili, annar en mac\\ur, telst eiga beimilisfang\nPerson in beiden Vertragstaaten ansässig, so gilt sie als         baäum aaildarrikjunum samkvromt 1. tl., telst hann beim-\nin dem Vertragstaat ansässig, in de:n sich der Ort ihrer      ilisfastur f }Jvf aaitdarrfki, par sem raunveruleg framkvremd-\ntatsächlichen Geschäftsleitung befindet.                      astj6rn bans befur aasetur.\n(4) Eine Personengesellschaft gilt als in dem Vertrag-        4. Sameignarfolag telst heimilisfast i pvi aaildarriki, par\nstaat ansässig, in dem sich der Ort ihrer tatsächlichen        sem raunveruleg framkvremdastj6rn }Jess befur aasetur.\nGeschäftsleitung befindet. Die Artikel 5 bis 22 finden         Akvreäi 5. gr. til og mcä 22. gr. taka samt sem aäur aaeins\njedoch nur auf das Einkommen oder Vermögen einer               til peirra tekna eaa eigna sameignarfelags, sem skattskyldar\nPersonengesellschaft Anwendung, das in dem Vertrag-           eru i pvi aaildarrfki, par sem paä telst heimilisfast.\nstaat, in dem sie als ansässig gilt, der Besteuerung\nunterliegt.","Nr. 21 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 25. Mai 1973                                          361\nArtikel 5                                                     5. grein\n(t) Im Sinne dieses Abkommens bedeutet der Aus-            1. 1 samningi pessum merkir hugtaki~ ,,föst atvinnustö~\"\ndruck „Betriebstätte\" eine feste Geschäftseinrichtung, in   fasta atvinnustofnun, par sem starfsemi fyrirta-kisins fer aa\nder die Tätigkeit des Unternehmens ganz oder teilweise      nokkru e~a öllu leyti fram.\nausgeübt wird.\n(2) Der Ausdruck „Betriebstätte\" umfaßt insbesondere:      2. ,,Föst atvinnustöa\" er einkum:\na)   einen Ort der Leitung,                                 a) a~setur framkvremdastj6rnar;\nb)   eine Zweigniederlassung,                               b) utibu;\nc)   eine Geschäftsstelle,                                  c) skrifstofa;\nd)   eine Fabrikationsstätte,                               d) verksmiaja;\ne)   eine Werkstätte,                                       e) verkstreai;\nf)  ein Bergwerk, einen Steinbrnch oder eine andere        f) nama, grj6tnama e~a annar sta~ur, par sem natturuauc\\-\nStätte der Ausbeutung von Bodenschätzen,                   linclir eru nyttar;\ng)   eine Bauausführu'lg oder Montage, deren Dauer zwölf    g) byggingaframkvremclir eaa samsetningarvinna, sem stend-\nMonate überschreitet.                                      ur yfir lengur en t6lf manu~i.\n(3) Als Betriebstätten gelten nicht:                       3. ,,Föst atvinnustö~\" tekur ekki til:\na) Einrichtungen, die ausschließlich zur Lagerung, Aus-     a) a~stöau, sem einskorau~ er vi~ geymslu, syningu e~a\nstellung oder Auslieferung von Gütern oder Waren           afhendingu a vörum i eigu fyrirtrekisins;\ndes Unternehmens benutzt werden;\nb) Bestände von Gütern oder Waren des Unternehmens,         b) vörubirgaa i eigu fyrirtrekisins, sem eingöngu eru retla~ar\ndie ausschließlich zur Lagerung, Ausstellung oder Aus-     til geymslu, syningar e~a afhendingar;\nlieferung unterhalten werden;\nc) Bestände von Gütern oder Waren des Unternehmens,         c) vörubirgäa i eigu fyrirtrekisins, sem eingöngu eru retlaäar\ndie ausschließlich zu dem Zweck unterhalten werden,        til vinnalu hja öc\\ru fyrirtre.ki;\ndurch ein anderes Unternehmen bearbeitet oder ver-\narbeitet zu werden;\nd) eine feste Geschäftseinrichtung, die ausschließlic:h zu  d) fastrar atvinnustofnunar, sem einungis er notuä i sam-\ndem Zweck unterhalten wird, für das Unternehmen           bandi viä vörukaup eäa öflun upplysinga fyrir fyrirtrekic\\;\nGüter oder Waren einzukaufen oder Informationen\nzu beschaffen;\ne) eine feste GeschäftseinridJtung, die ausschließlich zu   e) fastrar atvinnustofnunar, sem einungis er notuc\\ til auglys-\ndem ?weck unterhalten wird, für das Unternehmen zu         inga.starfsemi, upplysingastarfsemi, visindaranns6kna eäa\nwerben, Informationen zu erteilen, wissensdJaftliche       svipaärar starfsemi, sem felur i ser undirbunings- e~a\nForschung zu betreiben oder ähnlicre Tätigkeite:1 aus-     aästo~arstörf vegna fyrirtrekisins.\nzuüben, die vorbereitender Art sind oder eine Hilfs-\ntätigkeit darstellen.\n(4) Ist eine Person -    mit Ausnahme eines unabhän-       4. Ac\\ili, sem hefir a hendi starfsemi i a~ildarriki fyrir\ngigen Vertreters im Sinne des Absatzes 5 - in einem         fyrirtroki i hinu a~ildarrikinu - undanskilinn er p6 6hac\\ur\nVertragstaat für ein Unternehmen des anderen Vertrag-       umbo~saäili samkvmmt 5. tl. - skal teljast föst atvinnustö~\nstaates tätig, so gilt eine in dem erstgenannten Staat      i fyrrnefnda rikinu, ef hann hefur heimild til a~ gera sam-\ngelegene Betriebstätte als gegeben, wenn die Person         ninga fyrir hönd fyrirtrekisins i pvi rfki og aä jafna~i beitir\neine Vollmacht besitzt, im Namen des Unternehmens Ver-      pessari heimild, nema starfsemi hans se einskor~uä viä\nträge abzuschließen, und die Vollmacht in diesem Staat      vörukaup fyrir fyrirtmkiä.\ngewöhnlich ausübt, es sei denn, daß sich ihre Tätigkeit\nauf den Einkauf von Gütern oder Waren für das Unter-\nnehmen beschränkt.\n(5) Ein Unternehmen e:nes Vertragstaates wird nicht        5. Fyrirtreki i a~ildarrfki telst ekki hafa fasta atvinnustö~\nscllon deshalb so behancelt, als habe es eine Betrieb-      i hinu aäildarrikinu, }:>6tt }:>ac\\ reki }:>ar vic\\skipti fyrir milli-\nstätte in dem anderen Vertragstaat, weil es dort seine      göngu mi~lara, umboc\\smanns eäa annars 6ha~s umboäsa~ila,\nTätigkeit durch einen Makler, Kommissionär oder einen       svo framarlega sem }:>essir aäilar koma fram innan takmarka.\nan<ieren unabhängigen Vertreter ausübt, sofern diese        venjulegs atvinnureksturs sins.\nPersonen im Rahmen ihrer ordentlichen Geschäftstätigkeit\nhandeln.\n(6) Allein dadurdJ, daß eine in einem Vertragstaat         6. :D6tt felag, sem er heimilisfa.st i a~ildarriki, stj6rni eäa\nansässige Gesellschaft eine Gesellschaft beherrscht oder    se stj6rna~ af felagi, sem er heimilisfast f hinu a~ildarrikinu\nvon einer Gesellschaft beherrscht wird, jie in dem an-      eäa rekur vic\\skipti i sfäamefnda rikinu (anna~ hvort fyrir\nderen Vertragstaat ansässig ist oder dort (entweder durch   milligöngu fastrar atvinnustöävar eäa a annan hatt), leic\\ir\neine Betriebstätte oder in anderer Weise) ihre Tätigkeit    paä i sjalfu ser ekki til )?ess, aä annaä hvort pessara felaga.\nausübt, wird eine der beiden Gesellschaften nicht zur Be-   se föst atvinnustö~ hins.\ntriebstätte oder anderen.\nArtikel 6                                                     6. grein\n(1) ~inkünfte aus unbeweglid1em Vermögen können            1. Tekjur af fasteign ma skattleggja f pvf ac\\ildarriki, par\nin dP.m Vertragstaat besteuert werden, in dem dieses Ver-   sem fasteignin er.\nmögen liegt.\n(2) Der Ausdruck „unbewegliches Vermögen\" be-             2. Hugtaki~ .,fasteign\" skal skyra f samrremi vi~ lög pess\nstimmt sich nach dem Recht des Vertragstaates, in dem       aaildarrfkis, par sem fasteignin er. 1 öllum tilvikum felur","362                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\ndas Vermögen liegt. Der Ausdruck umfaßt in jedem Fall       hugtaki3 1 ser fylgifo nw~ fastC'ign, ahöfn og tmki, sem notu~\ndas Zubehör zum unbeweglichen Vermögen, das lebende         eru i landbuna3i og via sk6garnytjar, rettindi varöandi\nund tote Inventar land- und forstwirtschaftlicher Betriebe, landeignir samkvremt reglum einkamalarettarins, afnotarett\ndie Rechte, auf die die Vorschriften des Privatrechts über  af fasteign og rett til fastrar e~a breytilegrar p6knunar sem\nGrundstücke Anwendung finden, die Nutzungsrechte an         endurgjald fyrir hagnytingu eaa rett til aa hagnyta namur,\nunbeweglichem Vermögen sowie die Rechte auf verän-          lindir og aarar natttiruauc'Wndir. Skip, batar og loftför teljast\nderliche oder feste Vergütungen für die Ausbeutunr oder     ekkj til fasteigna.\ndas Recht auf Ausbeutung von Mineralvorkommen, Quel-\nlen und anderen Bodenschätzen; Schiffe und Luftfahr-\nzeuge gelten nicht als unbewegliches Vermögen.\n(3) /> bsatz 1 gilt für die Einkünfte aus der unmittel-     3. Akvreai 1. tl. gilda um tekjur af beinni hagnytingu,\nbaren Nutzung, der Vermietung oder Verpachtung sowie        leigu og hvers konar öc)rum afnotum fasteignar.\njeder anderen Art der Nutzung unbeweglichen Ver-\nmögens.\n(4) Die Absätze 1 und 3 gelten auch für Einkünfte aus       4. Akvre~i 1. og 3. tl. gilda einnig um tekjur af fasteign\nunbeweglichem Vermögen eines Unternehmens und für           i eigu fyrirtrokis og um tekjur af fasteign, sem hagnytt er\nEinkünfte aus unbew~glichem Vermögen, das der Aus-          vm sjalfstreäa starfsemi.\nübung eines freien Berufes dient.\nArtikel 7                                                       7. grein\n(1) Gewinne eines Unternehmens eines VertnJstaates          1. Hagna~ur fyrirtrekis i aaildarriki er skattskyldur einung-\nkönnen nur in diesem Staat besteuert werden, es sei         is i pvf riki, nema fyrirtrekm hafi me~ hön<lum atvinnu-\ndenn, daß das Unternehmen seine Tätigkeit im anderen        rekstur f hinu aaildarrikinu fra fastri atvinnustöä par. Ef\nVertragstaat durch eine dort gelegene Betriebstätte aus-    fyrirtookia hefir slikan atvinnurckstur meä höndum, ma\nübt. Ubt das Unternehmen seine Tätigkeit in dieser          leggja skatt a hagna~ fyrirtrekisins i smarnefnda rikinu, en\nWeise aus, so können die Gewinne des Unternehmens in        p6 einungis aa pvi marki, sem hagna~urinn stafar fra nefndri\ndem anderen Staat besteuert werden, jedoch nur inso-        fastri atvinnustöä.\nweit, als sie dieser Betriebstätte zugerechnet werden\nkönnen.\n(2) Ubt ein Unternehmen eines Vertragstaates seine          2. l>egar fyrirtreki i a~ildarrlki hefur me~ höndum atvinnu-\nTätigkeit in dem anderen Vertragstaat durch eine dort       rekstur I hinu a~ildarrlkinu fra fastri atvinnustö~ par, skal\ngelegene Betriebstätte aus, so sind in jedem Vertrag-       hvort a<)ildarrlkiä um sig telja föstu atvinnustööinni Jrnnn\nstaat dieser Betriebstätte die Gewinne zuzurechnen, die     hagna3, sem retla ma a3 falli~ hefai i hennar hlut, ef hun\nsie hätte erzielen können, wenn sie eine gleiche oder       hefai veri~ serstakt og sjalfstrett fyrirtreki, sem hefai me~\nähnliche Tätigkeit unter gleichen oder ähnlichen Bedin-     höndum sams konar e<~a svipa~an atvinnurekstur vi~ sömu\ngungen als selbständiges Unternehmen ausgeübt hätte         eöa svipa~ar a~streöur og kremi sjalfstrett fram i skiptum viö\nund im Verkehr mit dem Unternehmen, dessen Betrieb-         fyrirtreki pa~, sem hun er föst atvinnustö~ fyrir.\nstätte sie ist, völlig unabhängig gewesen wäre.\n(3) Bei der Ermittlung der Gewinne einer Betriebstätte      3. Viö akvöröun hagnaöar fast.rar atvinnustö~var skal\nwerden die für diese Betriebstätte entstandenen Aufwen-     leyfa sem fradratt titgjöld, sem lema af jJvi, aä hun er föst\ndungen, einschließlich der Geschäftsführungs- und allge-    atvinnustöö, par me~ talinn kostnaäur vi~ framkvromda-\nmeinen Verwaltungskosten, zum Abzug zugelassen,             stj6rn og venjulegur stj6rnunarkostnaöur, hvort heldur kostn-\ngleichgültig, ob sie in dem Staat, in dem die Betriebstätte a~urinn er til oröinn i pvi riki, par sem fasta atvinnustöÖin\nliegt, oder anderswo entstanden sind.                       er eöa annars sta~ar.\n(4) Soweit es in einem Vertragstaat üblich ist, die         4. A~ pvi leyti sem venja hefir veri~ i a~ildarriki, a~\neiner Betriebstätte zuzurechnenden Gewinne durch Auf-       akvar3a hagna~ fastrar atvinnustöävar a grundvelli skipt-\nteilung der Gesamtgewinr.e des Unternehmens auf seine       ingar heildarhagnaäar fyrirtrekisins a hina )''msu hluta jJess,\neinzelnen Teile zu ermitteln, schließt Absatz 2 nicht aus,  skal ekkert i 2. tl. utiloka paö a~ildarriki fra pvi aä akvP~a\ndaß dieser Vertragstaat die zu besteuernden Gewinne         skattskyldan hagnaä eftir peirri skiptingu, sem vcnja hefir\nnach der üblichen Aufteilung ermittelt; die Art der an-     verm. Aöferö su, sem notu~ er vm skiptinguna, skal samt\ngewendeten Gewinnaufteilung muß jedoch so sein, daß         sem a~ur vera slik, a~ ni~ursta~an ver~i i samrremi vi~ jJrer\ndas Ergebnis mit den Grundsätzen dieses Artikels über-      meginreglur, sem akveanar eru i pessari grein.\neinstimmt.\n(5) Auf Grund des bloßen Einkaufs von Gütern oder           5. Engan hagnaö skal telja fastri atvinnustöÖ, eingöngu\n\\Naren für das Unternehmen wird einer Betriebstätte         vegna vörukaupa hcnnar fyrir fyrirtmki~.\nkein Gewinn zugerechnet.\n(6) Bei Anwendung der vorstehenden Absätze sind die         6. Viö notkun akvro~a framangreindra tölulicfa skal hagna~-\nder Betriebstätte zuzurechnenden Gewinne jedes Jahr         ur, sem talinn er fastri atvinnustö~. akvar~ast eftir sömu\nauf dieselbe Art zu ermitteln, es sei denn, daß aus-        reglum fra ari til ars. nema fullmegjandi asta:aa se til annars.\nreichende Gründe dafür testehen, anders zu verfahren.\n(7) Gehören zu den Gewinnen Einkünfte, die in an-           7. I>egar hagna~urinn fclur i ser tekjur, sem serstök akva:.>~i\nderen Artilreln dieses Abkommens behandelt werden, so       eru um i ö~rum grcinum samnings lwssa, skulu akva:~i\nwerden die Bestimmungen jener Artikel durch die Be-         pessarar greinar ekki hafa ahrif a gildi peirra akvc.e~a.\nstimmungen dieses Artikels nicht berührt.","Nr. 21 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 25. Mai 1973                                      363\nArtikel 8                                                          8. grein\n(1) Gewinne aus dem Betrieb von Seeschiffen oder             1. Hagnaaur af rekstri skipa eaa loftfara a alpj6aaleiaum\nLuftfahrzeugen im internationalen Verkehr können nur         skal einungis skattlagaur f }>vf aaildarriki, par sem raun-\nin dem Vertragstaat besteuert werden, in dem sich der        veruleg framkvremdastj6rn fyrirtrekisins hefir aasetur.\nOrt der tatsächlichen Geschäftsleitung des Unternehmens\nbefindet.\n(2) Absatz 1 gilt entsprechend für Beteiligungen eines       2. Akvreai 1. tl. skulu einnig eiga via um }>atttöku i rekstr-\nUnternehmens, das Seeschiffe oder Luftfahrzeuge im           arsamvinnu (pools), viaskiptaaamtökum eaa hvers konar\ninternationalen Verkehr betreibt, an einem Pool, einer       al}>j6alegri samvinnu fyrirtrekja, sem hafa mea höndum\nBetriebsgemeinschaft oder einem anderen internationalen      rekstur skipa eaa loftfara a al}>j6aaleiaum.\nBetriebszusammenschluß gleich welcher Art.\n(3) Befindet sich der Ort der tatsächlichen Geschäfts-       3. Ef a<\\setur raunverulegrar framkvremdastj6rnar t'1t-\nleitung eines Unternehmens der Seeschiff ahrt an Bord        geraarfyrirtrekis er um bor<\\ i skipi, skal hun teljast hafa\neines Schiffes, so gilt er als in dem Vertragstaat gelegen,  a<\\setur f }>vf a<\\ildarrfki, }>ar sem heimahöfn skipsins er e<\\a\nin dem der Heimathafen des Schiffes liegt, oder, wenn        ef ekki er um slika heimahöfn aa rreaa, }>a i pvi aaildarriki,\nkein Heimathafen vorhanden ist, in dem Vertragstaat, in      }>ar sem utger<\\armaaur skipsins er heimilisfastur.\ndem die Person, die das Schiff betreibt, ansässig ist.\nArtikel 9                                                          9. grein\nWenn                                                         I>egar:\na) ein Unternehmen eines Vertragstaates unmittelbar          a) fyrirtreki i a<\\ildarriki tekur beinan e<\\a 6beinan }Jatt f\noder mittelbar an der Geschäftsleitung, der Kontrolle        stj6rn, yfirraaum e<\\a f jarmagni fyrirtrekis i hinu aaildar-\nod~r am Kapital eines Unternehmens des anderen               rikinu, eaa\nVertragstaa tes beteiligt ist, oder\nb) dieselben Personen unmittelbar oder mittelbar an der      b) sömu aailar taka beinan eaa 6beinan patt i stj6rn, yfirraa-\nGeschäftsleitung, der Kontrolle oder am Kapital eines        um eaa fjarmagni fyrirtrekis i aaildarrfki og fyrirtrekis\nUnternehmens eines Vertragstaates und eines Unter-           i hinu aaildarrfkinu,\nnehmens des anderen Vertragstaates beteiligt sind,\nund in diesen Fällen zwischen den beiden Unternehmen         skulu eftirfarandi akvreai gilda:\nhinsichtlich ihrer kaufmännischen oder finanziellen Be-         Ef fyrirtreki semja eaa akveaa skilmala um innbyrais\nziehungen Bedingungen vereinbart oder auferlegt wer-         samband sitt a viaskipta- eaa fjarmalasviainu, sem eru\nden, die von denen abweichen, die unabhängige Unter-         frabruganir pvi, sem vreri, ef fyrirtrekin vreru hvort öaru\nnehmen miteinander vereinbaren würden, so dürfen die         ohaa, ma allur hagnaaur, sem an pessara skilmala hef3i\nGewinne, die eines der Unternehmen ohne diese Bedin-         runnia til annars fyrirtrekisins, en rennur ekki til pess vegna\ngungen erzielt hätte, wegen dieser Bedingungen aber          skilmalanna, teljast sem hagnaaur pess fyrirtrekis og skatt-\nnicht erzielt hat, den Gewinnen dieses Unternehmens zu-      leggjast samkvremt pvf.\ngerechnet und entsprechend besteuert werden.\nArtikel 10                                                        10. grein\n(1) Dividenden, die eine in einem Vertragstaat ansäs-        1. Agoaahluti, sem felag heimilisfast aaildarriki, greiair\nsige Gesellschaft an eine in dem anderen Vertragstaat        a3ila heimilisföstum i hinu a3ildarrikinu ma skattleggja f\nansässige Person zahlt, können in dem anderen Staat          sfaarnefnda rikinu.\nbesteuert werden.\n(2) Diese Dividenden können jedoch in dem Vertrag-           2. Slika agoaahluti ma p6 skattleggja i pvi aaildarriki },ar\nstaat, in dem die die Dividenden zahlende Gesellschaft       sem felagia, sem greiair agoaahlutina er heimilisfast og eftir\nansässig ist, nach dem Recht dieses Staates besteuert        lögum p~ss rikis, en skatturinn, sem pannig er a lag3ur, ma\nwerden; die Steuer darf aber nicht übersteigen:              p6 eigi vera hrerri en:\na) 5 vom Hundert des Bruttobetrages der Dividenden,          a) 5°1o af vergri fjarhrea ag6aahlutanna, ef m6ttakandinn\nwenn der Empfänger eine Gesellschaft (ausgenommen           er felag (undanskilia er p6 sameignarfelag), sem a beint\neine Personengesellschaft) ist, die unmittelbar über         aa minnsta kosti 25¾ eigna.rhlutdeild i felaginu. sem\nmindestens 25 vom Hundert des Kapitals der die              ag6aahlutina greiair;\nDividenden zahlenden Gesellschaft verfügt;\nb) 15 vom Hundert des Bruttobetrages der Dividenden          b) 15°1o af vergri fjarhrea agoaahlutanna i öllum öarum\nin allen anderen Fällen.                                     tilvikum.\n(3) Ungeachtet des Absatzes 2 kann bei Dividenden,           3. :Degar agoaahlutir eru greiddir felagi heimilisföstu a\ndie eine in der Bundesrepublik Deutschland ansässige         fslandi, af felagi heimilisföstu i Sambandsly3veldinu I>yzlrn-\nGesellschaft an eine in Island ansässige Gesellschaft        landi, og eignarhlutdeild islenzka felagsins i 1,vi er beint e3a\nzahlt, der mindestens 25 vom Hundert des Kapitals der        6beint aa minnsta kosti 25¾, ma, pratt fyrir akvreai 2. tl.,\ndeutschen Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar ge-        leggja pyzkan skatt a ag6aahlutina, p6 eigi hrerri en 27,5°1o\nhören, die deutsche Steuer nach einem Satz von höch-         af vergri fjarhroa peirra, enda se skattstigi t,yzks felagaskatts\nstens 27,5 vom Hundert des Bruttobetrages der Di vi-         a uthlutaaan hagnaa lregri en a Mthlutaaan hagnaä og\nde11den erhoben werden, wenn der Satz der deutschen          munurinn a pessum tveimur skattstigum 15 hundraashlutar\nKörperschaftsteuer für ausgeschüttete Gewinne niedriger      eaa rooiri.\nist als der Satz für nichtausgeschüttete Gewinne und der\nUnterschied zwischen diesen beiden Sätzen mindestens\n15 Punkte beträgt.\n(4) Ungeachtet des Absatzes 2 kann bei Dividenden,           4. 'Degar ag6aahlutir eru greiddir felagi heimilisföstu i\ndie eine in Island ansässige Gesellschaft an eine in der     Sambandstyaveldinu l>yzkalandi, af felagi heimilisföstu a","364                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nBundesrepublik Deutschland ansässige Gesellschaft zahlt,     fslandi, og eignarhlutdeild l>yzka felagsins i l>vi er beint ec\\a.\ndPr mindestens 25 vom Hundert des Kapitals der islän-        6heint aa minnsta kosti 25°1u, ma, t>ratt fyrir akvreai 2. tl.,\ndischen Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar gehören,     leggja islenzkan skatt a ag6<)ahlutina, 1>6 eigi hrorri en 36¼\ndie isländische Steuer nach einem Satz von höchstens         af vergri fjarhre<) peirra, 1>6 aifoins aa pvi marki, sem slikir\n36 vom Hundert des Bruttobetrages der Dividenden er-         ag6<)ahlutir voru dregnir fra tekjum fslenzka folagsins via\nhoben werden, soweit diese Dividenden vom Einkommen          akvöraun islenzka felagaskattsins.\nder isländischen Gesellschaft für die Zwecke --ler islän-\ndischen Besteuerung dieser Gesellschaft abgesetzt wor-\nden sind.\n(5) Der in diesem Artikel verwendete Ausdruck „Divi-          5. Hugtaki<) ,.a.g6äahlutir\" mcrkir i pcssari grein tekjur\ndenden\" bedeutet Einkünfte aus Aktien, Kuxen, Gründer-       af hlutahrefum, namuhlutahrefum, stofnbrefum eaa ö<)rum\nan teilen oder anderen Rechten - ausgenommen For-            rettindum, sem ekki eru skuldakröfur, til hlutdeildar i hagna<)i,\nderungen - mit Gewinnbeteiligung sowie aus sonstig~n         svo og tekjur af öärum felagsrettindum, sem jafngilda tekjum\nGesellschaftsanteilen stammende Einkünfte, die nach dem      af hlutahrefum samkvoomt skattalöggjöf 1>ess rikis, 1>ar sem\nSteuerrecht des Staates, in dem die ausschüttende Gesell-    felagia, sem uthlutunina framkvremir, er heimilisfast, svo og\nschaft ansässig ist, den Einkünften aus Aktien gleichge-     tekjur, sem 6virkur felagi fror vegna l>atttöku sinnar sem\nstellt sind, und Einkünfte eines stillen Gesellschafters aus slikur og uthlutanir af hlutdeildarskirteinum fjarfestingar-\nseiner Beteiligung als stiller Gesellschafter sowie Aus-     samtaka (certificates of an investment trust).\nschüttungen auf Anteilscheine von Kapitalanlagegesell-\nschaften.\n(6) Die Absätze 1 bis 4 sind nicht anzuwenden, wenn           6. Akvreäi 1. til 4. tl. gilda ekki, pegar viatakandi ag6aa-\nder in einem Vertragstaat ansässige Empfänger der            hlutanna er heimilisfastur i a3ildarriki, en rekur i hinu a<)ild-\nDividenden in dem anderen Vertragstaat, in dem die die       arrikinu, 1>ar sem felag 1>aa, sem ag6<)ahlutina grei3ir er\nDividenden zahlende Gesellschaft ansässig ist, eine Be-      heimilisfast, fasta atvinnustö3, sem eignarrettindin, sem\ntriebstätte hat und die Beteiligung, für die die Dividenden  ag6<)ahlutirnir eru greiddir af, eru raunverulega hundin via.\ngezahlt werden, tatsächlich zu dieser Betriebstätte ge-      f l>vi tilviki gilda akvoo3i 7. gr.\nhört. In diesem Fall ist Artikel 7 anzuwenden.\n(7) Bezieht eine in einem Vertragstaat ansässige Ge-           7. Ef felag, sem er heimilisfast f a<)ildarriki, frer hagnaä\nsellschaft Gewinne oder Einkünfte aus dem anderen Ver-       eaa tekjur fra hinu a3ildarrikinu, getur sf<)arnefnda rikiä\ntragstaat, so darf dieser andere Staat weder die Divi-       ekki skattlagt ag6<)ahlutina, sem felagia grei3ir a3ilum, scm\ndenden besteuern, die die Gesellschaft an nicht in diesem    ekki eru heimilisfastir i JJvi riki, eäa lagt skatt a 6uthlutaäan\nanderen Staat ansässige Personen zahlt, noch Gewinne         hagnaä felagsins. Detta gildir jafnt, l>6tt greiddu ag63ahlut-\nder Gesellschaft einer Steuer für nichtausgeschüttete Ge-    irnir eaa 6u.thlutaäi hagnaäurinn se aa öllu e3a nokkru\nwinne unterwerfen, selbst wenn die gezahlten Dividenden      leyti hagnaäur eäa tekjur, sem hafa myndazt i siaarnefnda\node: die nichtausgeschütteten Gewinne ganz oder teil-        rikinu.\nweise aus in dem anderen Staat erzielten Gewinnen oder\nEinkünften bestehen.\nArtikel 11                                                         11. grein\n(1) Zinsen, die aus einem Vertragstaat stammen und            1. Vextir, sem myndazt i a<)ildarriki og greiddir eru aäila\nan eine in dem anderen Vertragstaat ansässige Person        heimilisföstum i hinu aäildarrikinu, skulu einungis skattlag<)ir\ngezahlt werden, können nur in dem anderen Staat be-          i siaarnefnda. rikinu.\nsteuert werden.\n(2) Der in diesem Artikel verwendete Ausdruck „Zin-          2. Hugtaki<) ,,vextir\" i pessari grein merkir tekjur af opin-\nsen\" bedeutet Einkünfte aus öffentlichen Anleihen, aus       herum skuldahrefum, skuldabrefum eaa skuldavi<)urkenning-\nSchuldverschreibungen, auch wenn sie durch Pfandredite       um, an tillits til hvort t>a.u eru trygga mea veai eaa. fela\ngesichert oder mit einer Gewinnbeteiligung ausgestattet      f ser rett til hlutdeildar f hagnaai eaa ekki, og hvers konar\nsind, und aus Forderungen jeder Art sowie alle anderen      skuldakröfum, svo og allar aarar tekjur, sem jafngilda tekjum\nEinkünfte, die nach dem Steuerrecht des Staates, aus dem    af lanuau fe, samkvremt skattalöggjöf 1>ess rikis, par sem\nsie stammen, den Einkünften aus Darlehen gleichgestellt       tekjurnar mynduäust.\nsind.\n(3) Absatz 1 ist nicht anzuwenden, wenn der in einem          3. Akvreäi 1. tl. gilda ekki, l>egar viatakandi vaxtanna er\nVertragstaat ansässige Empfänger der Zinsen in dem an-      heimilisfastur f a<)ildarrfki, en rekur i hinu aäildarrikinu, par\nderen Vertragstaat, aus dem die Zinsen stammen, eine        sem vextirnir mynduaust, fasta atvinnustöa, sem skulda-\nBetriebstätte hat und die Forderung. für die die Zinsen      krafan, sem vextina her, er raunverulega hundin vi3. f pvi\ngezahlt werden, tatsächlich zu dieser Betriebstätte ge-      t.ilviki gilda akvreäi 7. gr.\nhört. In diesem Fall ist Artikel 7 anzuwenden.\n(4) Zinsen gelten als aus einem Vertragstaat stammend,        4. Vextir teljast hafa myndazt i aäildarriki. pcgar greiäand-\nwenn der Schuldner dieser Staat selbst, eines seiner Län-    inn er riki<) sjalft, einstök riki pess (Länder), opinherar\nder, eine ihrer Gebietskörperschaften oder eine in diesem    stofnanir pess, sveitarstj6rnir eifa a3ili heimilisfastur f 1>vi\nStaat ansässige Person ist. Hat aber der Schuldner der       riki. I>egar, hins vegar, a3ilinn, sem vextina greiäir, hvort\nZinsen, ohne Rücksicht darauf, ob er in einem Vertrag-       sem bann er heimilisfastur i a3ildarriki eäa ekki, rekur f\nstaat ansässig ist oder nicht, in einem Vertragstaat eine    a<)ildarriki fasta atvinnustö3 og stofnaa er til skuldhindingar-\nBetriebstätte und ist die Schuld, für die die Zinsen ge-     innar, sem vextina her, i samhandi viä föstu atvinnustöäina\nzahlt werden, für Zwecke der Betriebstätte eingegangen       og vextirnir frer<)ir henni til gjalda, l>a skulu vextirnir teljast\nund trägt die Betriebstätte die Zinsen, so gelten die Zin-   hafa myndazt i l>vi aäildarriki, 1>ar sem fasta atvinnustö<)in er.\nsen als aus dem Vertragstaat stammend, in dem die Be-\ntriebstätte liegt.\n(5) Bestehen zwischen Schuldner und Gläubiger oder            5. :Degar serstakt samhand milli greiaanda og viätakanda\nzwischen jedem von ihnen und einem Dritten besondere         eaa milli heggja t>essara aäila og l>riäja a<)ila, leiäir til 1>ess,","Nr. 21 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 25. Mai 1973                                           365\nBeziehungen und übersteigen deshalb die gezahlten Zin-     aä vaxtafjarhreäin, mmuä viä pa skuldakröfu, sem hiin er\nsen, gemessen an der zugrunde liegenden Forderung, den     greidd af, er hrerri en su vaxtafjarhroä, sem greiäa.111-Ii og\nBetrag, den Schuldner und Gläubiger ohne diese Be-         viätakandi hefäu samrn um, ef petta serstaka samband hefäi\nziehungen vereinbart hätten, so wird dieser Artikel nur    ekki veriä fyrir hendi, pa skulu akvre<\\i pessarar greinar einungis\nauf diesen letzten Betrag angewendet. In diesem Fall       gilda um s{äamefndu fjarhreäina. Degar pannig stendur a,\nkann der übersteigende Betrag nach dem Recht jedes         skal fjarhreäin, sem umfram er, vera skslttskyld i samrremi\nVertragstaates und unter Berücksichtigung der anderen      viä skattalög hvors aaiJdarrikis um sig, en taka skal i j,vf\nBestimmungen dieses Abkommens besteuert werden.            sambandi tillit til annarra akvrecfa samnings pessa.\nArtikel 12                                                     12. grein\n(1) Lizenzgebühren, die aus einem Vertragstaat stam-       1. I>6knanir, sem myndazt i aäildarriki og greiddar eru\nmen und an eine in dem anderen Vertragstaat ansässige      aäila heimilisföstum i hinu aailclarrikinu, skulu einungis\nPerson gezahlt werden, können nur in dem anderen Staat     skattlagäar i siäarnefncla rikinu.\nbesteuert werden.\n(2) Der in diesem Artikel verwendete Ausdruck „Li-         2. Hugtakia „j,6knar,;,'' i j,essari grein merkir serhverjar\nzenzgebühren\" bedeutet Vergütungen jeder Art, die für      greiäslur, sem tekia er via sem enclurgjaldi fyrir afnot eaa\ndie Benutzung oder für das Recht ,rnf Benutzung von Ur-    rett til hagnytingar hvers konar höfunclarrcttar {1 b6kmennta-,\nheberrechten an literarischen, künstleriscten oder wissen- lista- eaa visindasviainu, j,ar rneä taldar kvikmyndir, eink-\nschaftlichen Werken, einschließlich kinematographischer    aleyfi, vörumerki, munstur eaa likön, a.rotlanir, leynilt'l,!ar\nFilme, von Patenten, Warenzeichen, Mustern oder Mo-        uppskriftir eäa frarnleiasluaaferdir, eaa fyrir afnot eaa rt'tt\ndellen, Plänen, geheimen Formeln oder Verfahren oder       til aa hagnyta mnaaar-, viäskipta- eäa visindab1111aa d~a\nfür die Benutzung oder das Recht auf Benutzung gewerb-     fyrir upplysingar um reynslu a ianaaar-, viäskipta- eäa\nlicher, kaufmännischer oder wissenschaftlicher Ausrüstun-  visindasviäinu.\ngen oder für die Mitteilung gewerblicher, kaufmännischer\noder wis[enschaftlicher Erfahrungen gezahlt werden.\n(3) Absatz 1 ist nicht anzuwenden, wenn der in einem       3. Akvreai 1. tl. gilcla ekki, pegar viätakandi j,6knananna\nVertragstaat ansässige Empfänger der '~izenzgebühren in    er heimilisfastur i ac\\ildarriki, en rekur i hinu aäildarrikinu,\ndem anderen Vertragstaat, aus dem die Lizenzgebühren       par sem },6knanirnar mynduc\\ust, fasta atvinnustöä. sem\nstammen, eine Betriebstätte hat und die Rechte oder        rettindin eaa eignin, sem p6lmanirnar stafa fra, er raun-\nVermögenswerte, für die die Lizenzgebühren gezahlt         verulega bundin viä. f pvi tilviki gilda akvreäi 7. gr.\nwerden, tatsächlich zu dieser Betriebstätte gehören. In\ndiesem Fall ist Artikel 7 anzuwenden.\n(4) Lizenzgebühren gelten als aus einem Vertragstaat      4. I>6knanir teljast hafa myndazt f aäildarriki, pegar\nstammend, wenn der Schuldner dieser Vertragstaat selbst,   grciaandinn er aäildarrfkiä sjalft,, einstök rfki pess (Länder),\neines seiner Länder, eine ihrer Gebietskörperschaften      opinberar stofnanir pess, sveitarstj6rnir eäa aäili heimilis-\noder eine in diesem Vertragstaat ansässige Person ist.     fastur i pvf riki. I>egar, hins vegar, aäilinn, sem p6knanirnar\nHat aber der Schuldner der Lizenzgebühren, ohne Rück-      greiäir, hvort sem hann er heimilisfastur f ac\\ildarrfki ec\\a\nsicht darauf, ob er in einem Vertragstaat ansässig ist     ekki, rekur f ac\\ildarrfki fasta atvinnustö<\\ og skyldan til aä\noder nicht, in einem Vertragstaat eine Betriebstätte und   greiäa p6knanirnar var stofnuc\\ i sambandi viä föstu at-\nist die Verpflichtung zur Zahlung der Lizenzgebühren für   vinnustöäina og prer freräar henni til gjalda, pa skulu p6knan-\nZwecke der Betriebstätte eingegangen und trägt die         irnar teljast hafa myndazt i pvi ac\\ildarriki, par sem fasta\nBetriebstätte die Lizenzgebühren, so gelten die Lizenz-    atvinnustöain er.\ngebühren als aus dem Vertragstaat stammend, in dem\ndie Betriebstätte liegt.\n(5) Bestehen zwischen Schuldner und Gläubiger oder        5. I>egar serstakt samband milli greic\\anda og vic\\takanda\nzwischen jedem von ihnen und einem Dritten besondere       eäa milli beggja pessara aäila og priäja ac\\ila, leiäir til pess,\nBeziehungen und übersteigen deshalb die gezahlten          ac\\ fjarhre<) p6knananna, mi<)u<) vic\\ pau afnot, rettindi ec\\a\nLizenzgebühren, gemessen an der zugrunde liegenden        upplysingar, sem greitt er fyrir, er hrerri en su fjarhrec), sem\nLeistung, den Betrag, den Schuldner und Gläubiger ohne     greiäandi og viätakandi hefau samic\\ um, ef petta serstaka\ndiese Beziehungen vereinbart hätten, so wird dieser        samband hefc\\i ekki veric) fyrir hendi, pa skulu akvrec\\i pess-\nArtikel nur auf diesen letzten Betrag angewendet. In       arar greinar einungis gi]da um sic)arnefndu fjarhreäina. I>egar\ndiesem Fall kann der übersteigende Betrag nach dem         pannig stendur a, skulu greiäslurnar, sem umfram eru, vera\nRecht jedes Vertragstaates und unter Berücksichtigung      skattskyldar f samroomi vic\\ skattalög hvors aäildarrfkis um\nder anderen Bestimmungen dieses Abkommens besteuert        sig, en taka skal f pvi sambandi tillit til annarra akvrec\\a\nwerden.                                                    samnings pessa.\nArtikel 13                                                     13. grein\n(1) Gewinne aus der Veräußerung unbeweglichen Ver-        1. Ag6äa af sölu fasteignar, sem nanar er skilgreind i 2. tl.\nmögens im Sinne des Artikels 6 Absatz 2 können in dem     6. gr., ma skattleggja f },vi acHldarriki, par sem fasteignin er.\nVertragstaat besteuert werden, in dem dieses Vermögen\nliegt.\n(2) Gewinne aus der Verfoßerung beweglichen Ver-          2. Ag6äa af sölu lausafjar, sem er hluti atvinnurekstrar-\nmögens, das Betriebsvermögen einer Betriebstätte dar-     eignar fastrar atvinnustö<\\var, sem fyrirtreki f aäildarriki\nstellt, die ein Unternehmen eines Vertragstaates in dem   rekur i hinu aäildarrikinu, ma skattleggja f siäarnefnda\nanderen Vertragstaat hat, oder das zu einer festen Ein-   rikinu. ma sama gildir um sölu lausafjar, sem tilheyrir fastri\nrichtung gehört, über die eine in einem Vertragstaat      stofnun, sem aäili heimilisfastur f ac\\i1darrfki hefur f hinu\nansässige Person für die Ausübung eines freien Berufes    aäildarrlkinu tiJ pess aa leysa af höndum sjalfstroaa starfsemi\nin dem anderen Vertragstaat verfügt, einschließlich der-  sina. I>etta a einnig viä um ag6c\\a af sölu fastrar atvinnu-\nartiger Gewinne, die bei der Veräußerung einer solchen    stöävar (einnar ser eäa asamt fyrirtrekinu i heild) eäa fastrar\nBetriebstätte (allein oder zusammen mit dem übrigen        stofnunar. .Ag6c\\i af sölu lausafjar peirrar tegundar, sem","366                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nUnternehmen) oder einer solchen festen Einrichtung er-      greinir i 3. tl. 22. gr., er hins vegar einungis skattskyldur\nzielt werden, können in dem anderen Staat besteuert         i pvi aaildarriki, par sem slikt lausafe er skattskylt sam-\nwerden. Jedoch können Gewinne aus der Veräußerung           kvremt nefndri grein.\ndes in Artikel 22 Absatz 3 genannten beweglichen Ver-\nmögens nur in dem Vertragstaat besteuert werden, in\ndem dieses bewegliche Vermögen nach dem angeführten\nArtikel besteuert werden kann.\n(3) Gewinne aus der Veräußerung des in den Ab-              3. Ag6ai af sölu allra eigna, annarra en }Jeirra, sem um\nsätzen 1 und 2 nicht genannten Vermögens können nur         rreair i 1. og 2. tl. pessarar greinar, skal einungis vera skatt-\nin dem Vertragstaat besteuert werden, in dem der Ver-       skyldur i pvi aaitdarriki, }>ar sem seljandinn er lwimilisfastur.\näußerer ansässig ist.\nArtikel 14                                                       14. grein\n(1) Einkünfte, die eine in einem Vertragstaat ansässige    1. Tekjur, sem aMi heimilisfastur i aaildarriki, hefur af\nPerson aus einem freien Beruf oder aus sonstiger selb-      sjalfstreari starfsemi eaa öaru sjalfstreau starfi svipaarar\nständiger Tätigkeit ähnlicher Art bezieht, können nur in    tegundar, skulu einungis vera skattskyldar i !JVi riki, nema\ndiesem Staat berteuert werden, es sei denn, daß die         hann hafi aa jafnaai f hinu acWdarrikinu fasta stofnun, ti1\nPerson für die Ausübung ihrer Tätigkeit in dem anderen      pess aa leysa af höndum pessi störf sin. Ef hann hefir slika\nVertragstaat regelmäßig über eine feste Einrichtung ver-    fasta stofnun, ma leggja skatt a tek3nrnar i hinu aaildarrikinu,\nfügt. Verfügt sie über eine solche feste Einrichtung, so    en }>6 einungis !Jann hluta peirra, sem rekja ma til hinnar\nkönnen die Einkünfte in dem anderen Staat besteuert         föstu stofnunar.\nwerden, jedoch nur insoweit, als sie dieser festen Ein-\nrichtung zugerechnet werden können.\n(2) Der Ausdruck nfreier Beruf\" umfaßt insbesondere        2. Hugtakia „sjalfstroa starfsemi\" merkir einkum sjalfstroa\ndie selbständig ausgeübte wissenschaftliche, literarisd1e,  störf a sviai visinda, b6kmennta, lista, kennslu og uppeldis-\nkünstlerische, erzieherische oder unterrichtende Tätigkeit  mala, svo og sjalfstrea störf lrokna, lög:fr:d~inga, verkfrroainga,\nsowie die selbständige Tätigkeit der Ärzte, Rechtsan-       arkitekta, tannlrekna og endurskoaenda.\nwälte, Ingenieure, Architekten, Zahnärzte und Bücher-\nrevisoren.\nArtikel 15                                                       15. grein\n(1)  Vorbehaltlich der Artikel 16, 18 und 19 können        1. Mea }>eim undantekningum, sem um rroair i 16 .. 18. og\nGehälter, Löhne und ähnliche Vergütungen, die eine in       19. gr., skulu starfslaun. vinnulaun og aarar svipaaar greiaslur,\neinem Vertragstaat ansässige Person für unselbständige      sem aaili heimilisfastur i aaildarriki, frer fyrir starf sitt,\nArbeit bezieht, nur in diesem Staat besteuert werden,       einungis skattlagaar i !Jvi riki, nema starfia se innt af hendi\nes sei denn, daß die Arbeit in dem anderen Vertrag-         i hinu ac\\ildarrikinu. Ef starfia er innt af hendi par, ma skatt-\nstaat ausgeübt wird. Wird die Arbeit dort ausgeübt, so      leggja greic\\sluna fyrir }Jac\\ i sfaarnefnda rikinu.\nkönnen die dafür bezogenen Vergütungen in dem anderen\nStaat besteuert werden.\n(2) Ungeachtet des Absatzes 1 können Vergütungen,          2. l>ratt fyrir akvroai 1. tl., skulu greiaslur, sem ac\\ili\ndie eine in einem Vertragstaat ansässige Person für eine    heimilisfastur i ac\\ildarriki, fror fyrir starf, sem hann innir af\nin dem anderen Vertragstaat ausgeübte unselbständige        höndum i hinu ac\\ildarrikinu, einungis vera skattskyldar\nArbeit bezieht, nur in dem erstgenannten Staat besteuert   i fyrrnefnda rfkinu, ef:\nwerden, wenn\na) der Empfänger sich in dem anderen Staat insgesamt        a) vic\\takandinn dvelur i hinu rfkinu i eitt eaa Ac-iri skipti,\nnicht länger als 183 Tage während des betreffenden        sem }>6 ekki fara fram ur 183 dögum samtals a vialwmandi\nKalenderjahres aufhält,                                   almanaksari, og\nb) die Vergütungen von einem Arbeitgeber oder für           b) greiaslurnar eru inntar af höndum af eaa fyrir hönd\neinen Arbeitgeber gezahlt werden, der nicht in dem         vinnuveitanda, sem ekki er heimilisfastur i hinu rikinu, og\nanderen Staat ansässig ist, und\nc) die Vergütungen nicht von einer Betriebstätte oder      c) greiaslurnar eru ekki gjaldfrorc\\ar fastri atvinnustöc\\ eaa\neiner festen Einridltung getragen werden, die der         fastri stofnun, sem vinnuveitandinn rekur i hinu rfkinu.\nArbeitgeber in dem anderen Staat hat.\n(3) Ungeadltet der vorstehenden Bestimmungen dieses        3. I>ratt fyrir framangreind akvroc)i pessarar greinar, ma\nArtikels können Vergütungen für unselbständige Arbeit,     skattleggja greic)slur fyrir starf unnic\\ um bare\\ i skipi a\ndie an Bord eines Seeschiffes im internationalen Verkehr   alpj6c\\aleic\\um, i pvi aaildarrfki, par sem raunverulc-g fram-\nausgeübt wird, in dem Vertragstaat besteuert werden,       kvremdastj6rn fyrirtrokisins hefir ac\\setur.\nin dem sidl der Ort der tatsächlichen Geschäftsleitung\ndes Unternehmens befindet.\nDieser Absatz gilt entspredlend für Vergütungen für        Akvreai pessa töluliaar skulu einnig gilda um greiaslur\nunselbständige Arbeit, die an Bord eines in der Fischerei, fyrir starf unnic\\ um bare\\ i fiskveiaa-, selveiaa- eaa hVll,)-\nim Seehund- oder Walfang eingesetzten Schiffes ausge-       veiaaskipi, einnig p6tt greiaslurnar seu inntar af hendi sem\nübt wird, und zwar auch für Vergütungen, die in Form       akveainn aflahlutur eaa hluti af afrakstri }wssarar utgeraar.\neines bestimmten Anteils am Ertrag aus diesem Schiffs-\neinsatz gezahlt werden.\n(4) Ungeachtet des Absatzes t können Vergütungen für       4. l>ratt fyrir akviec\\i 1. tl., skulu greiaslur fyrir starf unnic\\\nunselbständige Arbeit, die ausschließlich oder über-       eingöngu ec\\a ac\\allega um bare\\ i loftfari, sem rPkic\\ er af\nwiegend an Bord eines Luftfahrzeuges ausgeübt wird,        fyrirtmki i ac)ildarriki, einungis skattlagc\\ar i j>vi ac\\ilclarriki,\ndas von einem Unternehmen eines Vertragstaates be-          par sem vic\\takandi greic\\slanna er heimilisfastur\ntrieben wird, nur in dem Vertragstaat besteuert werden,\nin dem der Empfänger ansässig ist.","Nr. 21 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 25. Mai 1973                                         367\nArtikel 16                                                       16. grein\nAufsichtsrats- oder Verwaltungsratsvergütungen     und      Stj6rnarlaun og aarar svipaaar grciaslur, sem aaili hcimifü;.\nähnliche Zahlungen, die eine in einem Vertragstaat    an-  fastur f aaildarrfki frer fyrir aa vera stj6rnarmaour ft\\lags,\nsässige Person in ihrer Eigenschaft als Mitglied      des  sem heimilisfast er i hinu aaildarrikinu, ma skattleggja\nAufsichts- oder Verwaltungsrates einer Gesellschaft   be-  i siaarnef nda rikinu.\nzieht, die in dem anderen Vertragstaat ansässig       ist,\nkönnen in dem anderen Staat besteuert werden.\nArtikel 17                                                       17. grein\nUngeadltet der Artikel 14 und 15 können Einkünfte,          I>ratt fyrir akvreai 14. og 15. gr. ma skattleggja aaila,\ndie berufsmäßige Künstler, wie Bühnen-, Film-, Rund-       sem koma fram i atvinnuskyni til skemmtunar almenningi, svo\nfunk- oder Fernsehkünstler und Musiker, sowie Sportler     sem leikhus-, kvikmynda-, hljoavarps- eaa sj6nvarpslista-\naus ihrer in dieser Eigenschaft persönlich ausgeübten      mcnn, hlj6mlistarmenn og fIJr6ttamenn, af tekjum, sem },cir\nTätigkeit beziehen, in dem Vertragstaat besteuert wer-     hafa af slfkum pers6nulegum störfum i }Jvi aaildarrfki, }mr\nden, in dem sie diese Tätigkeit ausüben.                   sem pessi störf eru innt af höndum.\nArtikel 18                                                       18. grein\n(1) Vorbehaltlich des Artikels 19 können Vergütun-         1. Greiaslu, meo peirri undantekningu, sem um rreair\ngen, die von einem Vertragstaat, einem Land oder einer     i 19. gr., sem innt er af hendi af aaildarriki, einstöku rfki\nihrer Gebietskörperschaften unmittelbar oder aus einem     pess (Land), opinberri stofnun pess eaa sveitarstj6rn, beint\nvon diesem Staat, dem Land oder der Gebietskörper-         eoa ur sj6äum stofnuaum a.f pessum aailum, til manns fyrir\nschaft errichteten Sondervermögen an eine natürlidle       starf hans, ma skattleggja i pvi riki. Ef starfia er innt af\nPerson für Pine unselbständige Arbeit gezahlt werden,      hendi i hinu aaildarrikinu af rikisborgara pes.s rikis, sem ekki\nin diesem Staat besteuert werden. Wird die unselbstän-     er rfkisborgari f fyrrncfnda rikinu, skal einungis skattleggja\ndige Arbeit in dem anderen Vertragstaat von einem          greia8luna f pvi riki.\nAngehörigen dieses Staates ausgeübt, der nicht die\nStaatsangehörigkeit des erstgenannten Staates besitzt,\nso können die Verrütungen nur in dem anderen Staat\nbesteuert werden.\n(2) Auf Vergütungen für unselbständige Arbeit, die         2. Akvreai 15., 16. og 17. gr. gilda um greiaslu fyrir starf,\nim Zusammenhang mit einer auf Gewinnerzielung ge-          sem   innt er af hendi i sambandi via hvers konar viaskipti,\nrichteten gewerblichen Tätigkeit eines Vertragstaates,     sem   rekin eru i hagnaaarskyni af aaildarrfki, einstöku riki\neines tandes oder einer ihrer Gebietskörperschaften        }Jess (Land), opinberri stofnun }Jess eaa sveitarstj6rn.\ngeleistet wird, finden die Artikel 15, 16 und 17 Anwen-\ndung.\n(3) Absatz 1 gilt entsprechend für Vergütungen, die        3. Akvreai 1. tl. skulu a sama hatt gilda um greiaslu, sem\nvon der Deutschen Bundesbank, der Deutschen Bundes-        innt er af hendi af pyzka rikisbankanum, pyzku rikisjarn-\nbahn und der Deutschen Bundespost sowie der Isländi-       brautunum og pyzku p6stmalastofnuninni, svo og Seolabanka\nsd1en Zentralbank und der Isländischen Post- und Tele-     fslands og islenzku post- og sf manu1lastj6rninni.\ngrafenverwaltung gezahlt werden.\nArtikel 19                                                       19. grein\n(1) Ruhegehälter und ähnliche Vergütungen, die einer       1. Eftirlaun og aorar svipaäar greiöslur, sem inntar eru af\nin einem Vertragstaat ansässigen Person für frühere        hcndi til aaila, sem heimilisfastur er i aaildarriki, vegna\nunselbständige Arbeit gezahlt werden, können nur in        fyrra starfs hans, skulu einungis skattlagoar i }Jvi riki.\ndie~em Staat besteuert werden.\n(2) Ruhegehälter, Renten und andere wiederkehrende         2. Eftirlaun, argreiaslur og aarar timabilsgreiaslur eaa\noder einmalige Zahlungen, die von einem Vertragstaat,      greiöslur i eitt skipti fyrir öll, sem greiddar eru til mann8 af\neinem Lanrl oder einer ihrer Gebietskörperschaften an      aaildarriki, einstöku riki pess (Land), opinberri stofnun pess\neine natürliche Person als Entschädigung für einen Scha-   eäa sveitarstj6rn sem skaaabretur fyrir lfkamsmeiasl eaa tjon,\nden gezahlt werden, der als FolgP. von Kriegshandlun-      sem hann hefur beaia vegna hornaäaraägeraa eaa stj6rn-\ngen oder politischer Verfolgung entstanden ist, können     malaofs6kna, skulu einungis skattlagaar i pvi rfki.\nnur in diesem Staat besteuert werden.\nArtikel 20                                                       20. grein\n(1) Vergütungen, die ein Hochschullehrer oder Lehrer,      1. Professor eaa kennari, sem heimilisfastur er i aaildarrfki,\nder in einem Vertragstaat ansässig ist und sich für höch-  og sem dvelur f hinu aäildarrikinu, p6 ekki yfir tvö ar, i pvf\nstens zwei Jahre in den anderen Vertragstaat begibt,       skyni aa stunda framhaldsnam, ranns6knir eaa kennslu via\num for~gcschrittene Studien oder Forschung zu be-          hask6la, ooari sk6la, aara sk6la eaa menntastofnanir, skal\ntreiben oder um an einer Universität, Hochschule, Schule   ekki skattlagaur f siaarnefnda rfkinu af greiaslum, sem hann\noder einer anderen Lehranstalt zu unterrichten, für diese  frer fyrir pctta starf.\nArbeit bezieht, werden in dem anderen Staat nicht be-\nsteuert.\n(2) Zahlungen, die ein Student oder Lehrling (ein-         2. Namsmaaur eaa nemi (par mea talinn sjalfboaa.liai\nschließlich eines „Volontärs\" oder eines „Praktikanten\"),  (Volontär), eaa nemi til reynslu (Praktikant)), sem er, eoa\nder in einem Vertragstaat ansässig ist oder unmittelbar    siaast var, heimilisfastur f aaildarriki, og sem dvelur um\nvorher dort ansässig war und der sich in dem anderen       stundarsakir f hinu aaildarrfkinu einungis vegna nams sins\nVertiagstaat ausschließlich zum Studium oder zur Aus-      eaa }Jjalfunar, skal ekki skattlagaur f siaarnefnda rfkinu af","368                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nbildung vorübergehend aufhält, für seinen Unterhalt, sein      greiaslum, sem hann fror til aa standa straum af framfxrslu\nStudium oder seine Ausbildung erhält, werden in dem            sinni, nami eaa pjalfun, enda seu slikar greioslur til hans\nanderen Staat nicht besteuert, sofern ihm diese Zahlun-        runnar fra aoilum utan pess rikis.\ngen aus Quellen außerhalb des anderen Staates zu-\nfließen.\n(3) Ein Student einer Universität oder einer anderen          3. Namsmaour vio hask6la eaa aara ooari menntastofnun\nhöheren Lehranstalt eines Vertragstaates, der insgesamt        f aMdarrfki, sem starfar i hinu aaildarrfkinu i eilt eoa fleiri\nnicht länger als 100 Tage während eines Kalenderjahres         skipti, sem p6 ekki fara fram ur 100 dögum samtals a alman-\nin dem anderen Vertragstaat eine unselbständige Arbeit         aksarinu, til pess aa öolast starfspjalfun nauasynlega\nausübt, um die für seine Ausbildung erforderlichen             menntun sinni, skal ekki skattlagc\\ur i sfc\\arnefnda rikinu af\npraktischen Erfahrungen zu sammeln, wird mit den Ver-          greic\\slum fyrir petta starf.\ngütungen, die er für diese unselbständige Arbeit bezieht,\nin diesem anderen Staat nicht besteuert.\nArtikel 21                                                         21. grein\nDie in den vorstehenden Artikeln nicht ausdrücklich           Tekjur, sem ekki er serstaklega f jallaä um her ao framan,\nerwähnten Einkünfte einer in einem Vertragstaat an-            skulu einungis skattlagäar i pvi ac\\ildarriki. par sem vio-\nsässigen Person können nur in diesem Staat besteuert           takandi peirra er heimilisfastur.\nwerden.\nArt i k e 1 22                                                     22. grein\n(1) Unbewegliches Vermögen im Sinne des Artikels 6             1. Eign, sem er fasteign samkvremt skilgreiningu 2. tl.\nAbsatz 2 kann in dem Vertragstaat besteuert werden,            6. gr., ma skattleggja i pvf ac\\ildarrfki, par sem eignin er.\nin dem dieses Vermögen liegt.\n(2) Bewegliches Vermögen, das Betriebsvermögen                 2. Eign i lausafe. sem er hluti atvinnurekstrareignar fastrar\neiner Betriebstätte eines Unternehmens darstellt oder          atvinnustöc\\var fyrirtrekis ec\\a f lausafe, sem tilheyrir fastri\ndas zu einer der Ausübung eines freien Berufes dienenden       stofnun, sem notuc\\ er f sambandi viä sjalfstooc\\a starfsemi,\nfesten Einrichtung gehört, kann in dem Vertragstaat             ma skattleggja f pvi ac\\ildarriki, par sem fasta atvinnustöc\\in\nbesteuert werden, in dem sich die Betriebstätte oder die       ec\\a fasta stofnunin er.\nfeste Einrichtung befindet.\n(3) Seeschiffe und Luftfahrzeuge im internationalen           3. Skip og loftför, sem notuc\\ eru a alpj6c\\aleic\\um, svo\nVerkehr sowie bewegliches Vermögen, das dem Betrieb            og lausafe, sem tilheyrir rekstri slikra skipa og loftfara, skulu\ndieser Schiffe und Luftfahrzeuge dient, können nur in          einungis skattlögc\\ i pvi ac\\ildarriki, par sem raunveruleg\ndem Vertragstaat besteuert werden, in dem sich der Ort         framkvremdastj6rn fyrirtrekisins hefur aäsetur.\nder tatsächlichen Geschäftsleitung des Unternehmens be-\nfindet.\n(4) Alle anderen Vermögensteile einer in einem Ver-           4. Allar ac\\rar eignir ac\\ila heimilisfasts f ac\\ildarriki skulu\ntragstaat ansässigen Person können nur in diesem Staat         einungis skattlagc\\ar i pvi riki.\nbesteuert werden.\nA rti k e 1 23                                                    23. grein\n(1) Bei einer in der Bundesrepublik Deutschland an-           1. Skattur ac\\ila heimilisfasts i Sambandslyoveldinu l>_yzka-\nsä~sigen Person wird die Steuer wie folgt festgesetzt:         landi skal pannig akvec\\inn:\na) Soweit nicht Buchstabe b anzuwenden ist, werden             a) Nema akvrec\\i b-lic\\ar eigi viel. skal eigi telja mcc\\ skatt-\nvon der Bemessungsgrundlage der deutschen Steuer             stofninum, scm pyzkur skattur er lagc\\ur a, prer tckjur\ndie Einkünfte aus Quellen innerhalb Islands sowie            fra fslandi og prer eignir a fslandi, sem samkvromt sam-\ndie in Island gelegenen Vermögenswerte ausgenom-             ningi pessum ma skattleggja a fslandi. Sambandsl_yc\\veldiä\nmen, die nach diesem Abkommen in Island besteuert             I>yzkaland askilur ser hins vegar rett til ac\\ taka tillit til\nwerien können. Die Bundesrepublik Deutschland be-            tekna pessara og eigna, sem pannig voru eigi mec\\taldar,\nhält aber das Recht, die auf diese Weise ausgenom-            viel akvörc\\un skattstiga sins. Framangreind akvrec\\i pessa\nmenen Finkünfte und Vermögenswerte bei der Fest-             staflic\\ar skulu, ac\\ pvi er varc\\ar tekjur af ag6c\\ahlutum,\nsetzung des Steuersatzes zu berücksichtigen. Auf Divi-       einungis taka til peirra ag6c\\ahluta, sem grei<ldir eru\ndenden sind die vorstehenden Bestimmungen nur an-            felagi heimilisföstu f Sambandsl.vc\\veldinu l>)'rzkalandi af\nzuwenden, wenn ·die Dividenden an eine in der Bun-           felagi heimilisföstu a fslandi, ef ac\\ minnsta kosti 25¾\ndesrepublik Deutschland ansässige Gesellschaft von           eignarhlutdeild f fslenzka felaginu er bein eign p~~zka\neiner in Island ansässigen Gesellschaft gezahlt wer-         felagsins. Enn fremur skal eigi talin mec\\ skattstofninum,\nden, deren Kapital zu mindestens 25 vom Hundert un-          sem pyzkur skattur er lagc\\ur a, su hlutaf jareign par sem\nmittelbar der deutschen Gesellschaft gehört. Von der          ag6c\\ahlutirnir af henni, ef greiddir, myndu eigi hafa veric\\\nBemessungsgrundlage der deutschen Steuer werden               taldir mec\\ skattstofninum, sem skattur er lagc\\ur a sam-\nebenfalls Beteiligungen ausgenommen, deren Dividen-           kvremt akvooc\\um nresta malslic\\ar her ac\\ fra,~an.\nden, falls solche gezahlt werden, nach dem vorher-\ngehenden Satz von der Steuerbemessungsgrundlage\nauszunehmen wären.\nb) Auf die deutsche Steuer vom Einkommen wird unter           b) Samkvremt akvrec\\um pyzkra skattalaga um fraclratt\nBeachtung der Vorschriften des deutschen Steuer-             erlendra skatta, skal leyfour sem fradrattur fra p_yzkum","Nr. 21 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 25. Mai 1973                                         369\nrechts über die Anrechnung ausländischer Steuern            skatti a tekjur, islenzkur skattur greiddur samkva:-mt\ndie isländische Steuer angerechnet, die in Uberein-         akvre3um samnings pessa af eftirtöldum tekjum:\nstimm ung mit diesem Abkommen gezahlt worden ist\nfür:\naa) Dividenden, die nicht unter Buchstabe a fallen,         aa. ag6aahlutum, sem ekki er fjallaa um i staflia a.\nbb) Vergütungen im Sinne des Artikels 16.                   bb. greiaslum samkvremt akvreaum 16. gr.\nDer Anrechnungsbetrag darf jedoch nicht den Teil            Samt sem a3ur skal fradratturinn ekki fara fram ur }Jeim\nder vor der Anrechm:ng ermittelten deutschen Steuer         hJuta pjzka skattsins, sem kemur f hlut }:>essara tekna,\nübersteigen, der auf diese Einkünfte entfällt.             eins og bann er reikna3ur a3ur en fradratturinn er ger3ur.\n(2) Bei einer in Island ansässigen Person wird die          2. Skattur a3ila heimilisfasts a fslandis skal pannig akve3-\nSteuer wie folgt festgesetzt:                               inn:\na) Soweit nicht Buchstabe b anzuwenden ist, werden         a) Nema akvre3i b-li3ar eigi via, skal eigi telja meä skatt-\nvon der Bemessungsgrundlage der isländischen Steuer        stofninum, sem islenzkur skattlll' er lagc\\ur a, ):>ror tekjur\ndie Einkünfte aus Quellen innerhalb der Bundesrepu-        fra Sambandslyaveldinu I>yzkalandi og }:>rer eignir i Sam-\nblik Deutschland sowie die in der Bundesrepublik            bandslyäveldinu I>yzkalandi, sem samkvremt samningi\nDeutschland gelegenen Vermögenswerte ausgenom-              }rnssum ma skattleggja f Sambandsly3veldinu I>yzkalandi.\nmen, die nach diesem Abkommen in der Bundesrepu-            1sland askilur ser hins vegar rett til a3 taka tillit til tekna\nblik Deutschland besteuert werden können. Island be-        pessara og eigna, sem ):>annig voru eigi meätaldar, vi<\\\nhält aber das Recht, die auf diese Weise ausgenom-         akvöräun skattstiga sins.\nmenen Einkünfte und Vermögenswerte bei der Fest-\nsetzung des Steuersatzes zu berücksichtigen.\nb} Auf die isländische Steuer vom Einkommen wird die        b) Leyf3ur skal sem fradrattur fra islenzkum skatti a tekjur,\ndeutsche Steuer angerechnet, die in Ubereinstimmung         pyzkur skattur greiddur samkvremt akvreäum samnings\nmit diesem Abkommen gezahlt worden ist für:                 pessa af eftirtöldum tekjum:\naa) Dividenden,                                             aa. ag63ahlutum.\nbb) Vergütungen im Sinne des Artikels 16.                   bb. grei3slum samkvremt akvre3um 16. gr.\nDer Anrechnungsbetrag darf je<lf)dl nicht den Teil der      Samt sem a3ur skal fradratturinn ekki fara fram 11r }Jeim\nvor der Anredmung ermittelten isländischen Steuer           hluta islenzka skattsins, sem kemur i hlut pessara tekna,\nübersteigen, der auf diese Einkünfte entfällt.             einsog bann er reiknaaur aäur en fradratturinn er ger<hir.\nArtikel 24                                                      24. grein\n(1) Die Staatsangehörigen eines Vertragstaates dürfen       1. Rikisborgarar a3ildarrikis skulu ekki vera haäir annarr-\nin dP.m anderen Vertragstaat weder einer Besteuerung       ec\\a pyngri skattJagningu e3a öärum skyldum i pvi sam-\nnoch einer damit zusammenhängenden Verpflichtung            bandi f hinu ac\\ildarrlk.inu heldur en rikisborgarar pess rikis\nunterworfen werden, die anders oder belastender sind       eru e3a gretu oräiä viä sömu aästroaur.\nals die Besteuerung und die damit zusammenhängenden\nVerpflichtungen, denen die Staatsangehörigen des ande-\nren Staates unter gleichen Verhältnissen unterworfen\nsind oder unterworfen werden können.\n(2) Die Besteuerung einer Betriebstätte, die ein Unter-     2. Skattlagning fastrar atvinnustö<)var, sem fyrirtreki i\nnehmen eines Vertragstaates in dem anderen Vertrag-         a3ildarr{ki rekur f hinu aäildarrlkinu, skal ekki vera 6hag-\nstaat hat, darf in dem anderen Staat nicht ungünstiger      strec\\ari i sf3arnefnda rikinu en skattlagning a fyrirtreki ):>ar,\nsein als die Besteuerung von Unternehmen des anderen        sem hafa sams konar sta.rfsemi meä höndum.\nStaates, die die gleiche Tätigkeit ausüben.\nDiese Bestimmung ist nicht so auszulegen, als ver-          I>etta akvrec\\i skal }:>6 ekki skyra pannig, acl pa<) skyldi\npflichte sie einen Vertrag~taat, den in dem anderen Ver-    a3ildarriki til a3 veita &ailum heimilisföstum f hinu aaild-\ntragstaat ansässigen Personen Steuerfreibeträge, -ver-      arrlkinu nokkurn pann pers6nufri.dratt, lvilnsnir og lrekkun\ngünstigungen und -ermäßigungen auf Grund des Per-          skatta vegna hjuskaparstettar eäa fjölskylduframfmrslu, sem\nsonenstandes oder der Familienlasten zu gewähren, die       }Ja3 veitir a<füum, sem eru heimilisfastir i fyrrnefnda rikinu.\ner den in seinem Gebiet ansässigen Personen gewährt.\n(3) Die Unternehmen eines Vertragstaates, deren Ka-         3. I>6tt fjannagn fyrirtrekja i a~ildarriki se aä öllu e3a\npital ganz oder teilweise, unmittelbar oder mittelbar,      nokkru leyti, beint eäa 6beint, i eigu eäa stj6ma3 af einum\ne1ner in dem anderen Vertragstaat ansässigen Person         e3a fleiri aäilum, sem eru heimilisfastir i hinu aäildarrikinu,\noder mehreren solchen Personen gehört oder ihrer Kon-       skulu pau ekki vera ha3 annarri e3a pyngri skattlagningu\ntrolle unterliegt, dürfen in dem erstgenannten Vertrag-     e3a ö3rum skyldum f pvi sambandi f fyrrnefnda rikinu heldur\nstaat weder einer Besteuerung nodl einer damit zusam-       en fyrirtreki svipaärar tegundar i pvi riki eru e3a gretu or3i3.\nmenhängenden Verpflichtung unterworfen werden, die\nanders oder belastender sind als die Besteuerung und\ndie damit zusammenhängenden Verpflichtungen, denen\nandere ähnliche Unternehmen des erstgenannten Staates\nunterworfen sind oder unterworfen werden können.\nArtikel 25                                                      25. grein\n(1) Ist eine in einem Vertragstaat ansässige Person         1. I>egar aäili heimilisfastur i ac\\i1darrfki telur. a<'\\ ra3staf-\nder Auffassung, daß die Maßnahmen eines Vertragstaates      anir, sem ger3ar eru af ö3ru e<Ja bac\\um aäildarrikjunum,\noder beider Vertragstaaten für sie zu einer Besteuerung     leiäi til eaa muni lei3a til skattlagningar, a3 pvf er hann\ngeführt haben oder führen werden, die diesem Abkom-         var3ar, sem ekki er f samroomi vi3 akvre3i samnings pessa,\nmen nicht entspricht, so kann sie unbeschadet der           getur hann visa3 malinu ti1 brors stj6rnvalds pess a3ildarrikis,","370                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nnach innerstaatlichem Recht dieser St,iaten vorgesehenen      par sem bann er heimilisfastur, an tillits til peirra rettar-\nRechtsbehelfe ihren Fall der zuständigen Behörde des          verndar, sem kann aa vera heimilua i löggjöf r(kjanna.\nVertragstaates unterbreiten, in dem de ansässig ist.\n(2) Hält diese zuständige Behörde die Einwendung für           2. Ef hia brera stj6rnvald telur, aa m6tmrelin seu ti rökum\nbegründet und ist sie selbst nicht in der Lage, eine be-      reist, en getur p6 ekki sjalft leyst malia a viaunandi hatt,\nfriedigende Lösung herbeizuführen, so wird sie sich be-       skal paa leitast via aa leysa malia mea gagnkvremu sam-\nmühen, den Fall durch Verständigung mit der zustän-           komulagi via brert stj6rnvald i hinu aaildarrikinu, f pvi\ndigen Behörde des anderen Vertragstaates so zu regeln,        skym aa komast hja skattlagningu, sem ekki er f samrremi\ndaß eine dem Abkommen nicht entsprechende Be1:iteue-          via akvreai samnings pessa.\nru11g vermieden wird.\n(3) Die zuständigen Behörden der Vertragstaaten wer-           3. Brer stj6rnvöld i aaiJdarrikjunum skulu mea gagnkvremu\nden sich bemühen, Schwierigkeiten oder Zweifel, die           samkomulagi leitast via aa leysa serhvern vanda eaa vafa-\nbei dPr Auslegung oder Anwendung des Abkommens                atriai varaandi skyr1ngu eaa beitingu akvreaa samnmgsins.\nentstehen, in gegenseitigem Einvernehmen zu beseitigen.        I>au geta einnig raagazt sin a milli i pvl skyni aa komast\nSie können auch gemeinsam darüber beraten, wie eine           hja tvisköttun i tilvikum. sem ekki er fjallaa um f sam-\nDoppelbesteuerung in Fällen, die in dem Abkommen             ningnum.\nnicht behandelt sind, vermieden werden kann.\n(4) Die zuständigen Behörden der Vertragstaaten kön-          4. Brer stj6rnvöld f aaildarrikjunum geta haft beint sam-\nnen zur Herbeiführung einer Einigung im Sinne der              band sfn a milli i pvi skyni aa gera samkomulag f samrremi\nvorstehenden Absätze unmittelbar miteinander verkeh-           via }:>aa, sem um er rrett I pessari grem. l>egar reakilegt\nren. Ersdieint ein mündlidier MeinungsaustausdJ für die        vir3ist, aa fram fari munnlegar umrreaur til pess a3 samkom-\nHerbeiführung der Einig1mg zweckmäßig, so kann ein             uJag naist, geta slfkar umrroaur faria fram i nefnd, sem\nsolcher Meinungsaustausch in einer Kommission durch-           sk.ipua er fulltruum brerra stj6rnvalda beggja aaildarrikjanna.\ngeführt werden, die aus Vertretern der zuständigen Be-\nhördPn der Vertragstaaten besteht.\nArt i k e I 26                                                   26. g1·ein\n(1) Die zuständigen Behörden der Vertragstaaten wer-          1. Brer stj6rnvöld i aaildardkjunum skulu skiptast a peim\nden die Informationen austauschen, die erforderlich sind      upplysingum, sem nauasynlegar eru vegna framkvremdar\nzur Durchführung dieses Abkommens und des innerstaat-         samnings pP.ssa og innlendrar lögp;jafar aatldarrikjanna, vara-\nlichen Rechts der Vertragstaaten betreffend die unter         andi skatta, sem akvro3i samnings pessa na til, a3 pvf leyti,\ndas Abkommen fallenden Steuern, soweit die diesem            sem viakomandi skattlagning er i samrremi via samninginn.\nRecht entsprechende Besteuerung mit dem Abkommen              Allar upplysingar, sem pannig er a skipzt, skal fara mea sem\nin Einklang steht. Alle so ausgetauschten Informationen       trunac\\armal og ekki gera kunnar öarum a3ilum eaa stj6m-\nsind geheimzuhalten und dürfen nur solchen Personen           völdum, par mea töldum d6mst61um, en peim, sem hafa\noder Behörden, einschließlich Gerichten, zugänglich ge-       mea höndum akvöraun. innheimtu eaa akroruvald varaandi\nmacht werden, die mit der Veranlagung, Erhebung oder          pa skatta, sem samningur pessi fjallar um.\nstrafrechtlichen Verfolgung bezüglich der unter das Ab-\nkommen fallenden Steuern befaßt sind.\n(2) Absatz 1 ist auf keinen Fall so auszulegen, als ver-      2. Akvroai 1. tl. skal i engu tilviki skyra pannig, aa pau\npflichte er einen der Vertragstaaten:                         leggi a annaa hvort aaildarrfkjanna skyldu til:\na) Verwaltungsmaßnahmen durchzuführen, die von den            a) aa framkvrema stj6rnarraastafanir, sem vfkja fra löggjöf\nGesetzen oder der Verwaltungspraxis dieses oder               eaa stj6rnvenju pess sjalfs eaa hins a3ildarrikisins,\ndes anderen Vertragstaates abweichen;\nb) Angaben zu übermitteln, die nach den Gesetzen oder          b) aa lata i te gögn, sem ekki er unnt aa afla samkvremt\nim üblichen Verwaltungsverfahren dieses oder des              löggjöf eaa eaJilegri stj6rnvenju pess sjalfs e3a hins\nanderen Vertragstaates nicht beschafft werden kön-            aaildarrikisins.\nnen;\nc) Informationen zu erteilen, die ein Handels-, Ge-           c) aa lata i te upplysingar, sem mundu lj6stra upp leyndar-\nschäfts-, Gewerbe- oder Berufsgeheimnis oder ein              malum eaa framleiasluaMer3um a svi3i atvinnumala,\nGeschäftsverfahren preisgeben würden oder deren               viaskipta, i3na3ar, verzlunar eaa annarrar starfsemi, svo\nErteilung der öffentlichen Ordnung widerspräche.             og upplysingar, sem gagnsta>tt er almenningshagsmunum\n(ordre public) aa gefa.\nArtikel 27                                                       27. grein\n(1) Dieses Abkommen berührt nicht die steuerlichen            1. Akvreai samnings pessa skulu ekki hafa ahrif a skatt-\nVorrechte, die den diplomatischen und konsularischen          ivilnanir. sem opinberir starfsmenn via sendira3 eaa rreais-\nBeamten nach den allgemeinen Regeln des Völkerrechts          mannsskrifstofur nj6ta, samkvremt almennum }>j63rettar-\noder auf Grund besonderer Vereinbarungen zustehen.             reglum eaa f samrremi via akvreai i serstökum samningum.\n(2) Soweit Einkünfte oder Vermögen im Empfangsstaat           2. Aa svo miklu leyti, sem tekjur e<\\a eignir eru ekki skatt-\nwegen der den diplomatischen oder konsularischen Be-          Iagaar I dvalarlandinu vegna skattlvilnana, sem opinberir\namten nach den allgemeinen Regeln des Völkerrechts            starfsmenn via sendiraa eaa rreaismannsskrifstofur nj6ta,\noder aufgrund besonderer zwischenstaatlicher Verträge         samkvremt almennum pj6arettarreglum eaa f samrremi via\nzustehenden steuerlichen Vorrechte nicht besteuert wer-       akvreai f serstökum alpj6aasamningum, skal heimariki<\\ hafa\nden, steht das Besteuerungsrecht dem Entsendestaat zu.        rett til skattlagningar.","Nr. 21 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 25. Mai 1973                                               371\n13) Bei Anwendung des Abkommens gelten die Ange-             :3. f sambandi        vi<} framkvoomd samnin~s pessa. skulu\nhörigen einer diplomatischen oder konsularischen Ver-      menn. sem eru starfsmenn sendiraaa eaa rooaismannsskrü-\ntretung, die ein Vertragstaat im anderen Vertragstaat      stofa aaildarrfkis i hinu aaildarrikinu eaa 1 }:>riaja rikinn, og\noder in einem dritten Staat unterhält, als im Entsende-    sem eru rikisborgarar }:>ess rikis, er sendi }:>a, teljast heimilis-\nstaat ansässig, wenn sie die Staatsangehörigkeit des       fastir 1 }:>vi rfki, ef peir bera sömu skyldu varaandi skatta af\nEntsendestaates besitzen und dort zu den Steuern vom       tek,ium og eignum og a<lilar heimilisfastir par.\nEinkommen und vom Vermögen wie in diesem Staat an-\nsässige Personen herangezogen werden.\nArtikel 28                                                            28. grein\nDieses Abkommen gilt auch für das Land Berlin, sotern        ~amningur pcssi skal einnig           gilda fyrir Berlinarriki (Land\nnicht die Regierung der Bundesrepublik Deutschland          Berlin), enda hafi rikisstj6rn             Sambandst.vaveldisins I>yzka-\ngegenüber der Regierung von Island innerhalb von drei       lands ekki tilkynnt rfkisstj6rn           fslands innan }:>riggja manaaa\nMonaten nach Inkrafttreten des Abkommens eine gegen-        fr11 gildistöku samnings }:>essa.        ac\\ svo skuli ekki vera.\nteilige Erklärung abgibt.\nArtikel 29                                                           29. grein\n(1) Dieses Abkommen bedarf der Ratifikation; die Rati-       1. Samning pennan skal fullgilda og skipzt skal 1i fullgild-\nfikationsurkunden sollen so bald wie möglich in Rykja-     ingarskjölum f Reykja vfk, svo flj6tt sem kost ur er.\nvik ausgetauscht werden.\n(2) Dieses Abkommen tritt am dreißigsten Tage nach           2. Samningur pessi skal ganga i gildi              a prftugasta  degi\nAustausch der Ratifikationsurkunden in Kraft und ist       ef tir aa skipzt hefur veria            a  fullgildingarskjölum og koma\nanzuwenden:                                                til framkvromda:\na) in der Bundesrepublik Deutschland:                      a) i Sambandstyaveldinu I>_yzkalandi:\nauf die Steuern, die für das Kalenderjahr 1968 und            um skatta, sem       a  eru lagair f,vrir almanaksariä HWK og\nfür die darauffolgenden Kalenderjahre erhoben wer-            fyrir eftirfarandi almanaksar.\nden;\nb) in Island:                                              bJ      a 1s landi:\nauf die Steuern, die für das Steuerjahr 1968 und              um skatta, sem a eru lagäir f.vrir skatt11ric\\ 1\\J68 og fyrir\nfür die darauffolgenden Steuerjahre erhoben werden           eftirfarandi skattar.\n(3) Die von den beiden Regierungen in den Noten             :{. Akvooai samkomulags milli hinna tveggja l'ikistj6rna,\nvom 8. Oktober 1962 und 18. Juli 1963 getroffene Ver-                                                    a\nsem til var stofnaa meä skiptum oräsendingum dagsettum\neinbarung über die Doppelbesteuerung bei Schiff- und       8. okt6ber 1\\J62 og 18. julf 1H63, um tvisköttun skipafl\"laga\nLuftfahrtunternehmen findet nach Inkrafttreten dieses      og flugfelaga, skulu, er samningur possi gcngur f gildi. falla\nAbkommens keine Anwendung mehr mit Wirkung von             ur gildi fra pcim degi, scm akvrcäi samnings pessa koma til\ndem Tage, von dem an dieses Abkommen angewendet            fra m k vromda.\nwird.\nArtikel 30                                                           :fü. grein\nDieses Abkommen bleibt auf unbestimmte Zeit in Kraft,       ~amningur JJcssi skal giJda um 6tiltekinn tima, cn hvort\njedoch kann jeder der Vertragstaaten bis zum dreißigsten   aäildarrfkjanna um sig getur. 30. juni eäa fyrr almanaksar\nJuni eines jeden Kalenderjahres nach Ablauf von fünf       hvert, scm hefst eftir ac\\ fimm ar eru lichn fra gildistöku -iam-\nJahren, vom Tage des Inkrafttretens an gerechnet, das      ningsins, tilkynnt hinu aäildarr(kinu, eftir dipl6matiskum\nAbkommen gegenüber dem anderen Vertragstaat auf            leiäum, skriflega uppsögn samningsins og se svo gert. skal\ndiplomatischem Wege schriftlich kündigen; in diesem Fall   samningur pessi hrotta aä koma t,iI framkvmmda:\nist das Abkommen nic:ht mehr anzuwenden;\na) in der Bundesrepublik Deutschland:                      a) i Sambandsls,aveldinu D_v-zkalandi:\nauf die Steuern, die für die Kalenderjahre erhoben           aä pvi er varaar skatta alngäa fyrir lJau almanaks:fr ,;em\nwerden, die auf das Kalenderjahr folgen, in dem die          nrest eru   a eftir ]Jvi alm:urn.lrnari. scm uppsögnin er gerä;\nKündigung ausgesprochen wird;\nb) in Island:                                              bJ     a fslandi:\nauf die Steuern, die für die Steuerjahre erhoben wer-        aä lJvi er varäar skatta alagäu fyrir jrn,u skattiir. st>m\nden, die auf das Steuerjahr folgen, in dem die Kündi-        n::est eru a. eftir pvi skattari, scm npp8ögnin er !!erä.\ngung ausgesproc:hen wird.\nZU URKUND DESSEN haben die hierzu von ihren                  l>ESSU TIL STADFESTINGAR höfum ver undirrita<\\ir,\nRegierungen gehörig befugten Unterzeic:hneten dieses       sem fengiä höfum umboä                   rfkisstj6rna   vorra,  nndirritaä\nAbkommen unterschrieben.                                   samning pennan.","372                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil II\nGESCHEHEN zu Bonn am 18. März 1971 in zwei Ur-                GERT i Bonn hinn 18. dag marz mana~nr Hf,1 i tveimur\nschriften. jede in deutscher und isländischer Sprache,       frum.ritum, hvoru um sig a p_(·zku og islenzku, og skulu\nwobei jeder Wortlaut gleichermaßen verbindlich ist.           textar beggj a vera jafngildir.\nFür die Bundesrepublik Deutschland:\nFyrir hönd Sambandsly<\\veldisins I>yzkalands:\nPaul Frank\nDr. Emde\nFür die Republik Island:\nFyrir hönd Ly<\\veldisins fslands:\n'Ami Tryggvason\nProtokoll                                                           BOKUN\nAnläßlich der Unterzeichnung des heute geschlossenen          Vi<\\ undirritun samnings pess, sem i dag hefir veri~ ger<\\ur\nAbkommens zwischen der Republik Island und der                milli Ly<\\veldisins 1slands og Sa.mbandsly<\\veldisins l>yzka-\nBundesrepublik Deutschland zur Vermeidung der Doppel-         lands til a<\\ koma i veg fyrir tvisköttun, aa pvi er varaar\nbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vorn Einkom-         skatta a tekjur og eignir, hafa undirritaair fulltruar me<\\\nmen und vom Vermögen haben die unterzeichneten Be-             umbo<\\i rita<\\ nöfn sin undir eftirfarandi b6kun, sem myndar\nvollmächtigten das nachstehende Protokoll unterschrie-         hluta af samningnum:\nben, das Bestandteil des Abkommens ist:\nArtikel 23 Absatz 1 Buchstabe a gilt nur für Dividenden,     Stafli<\\ a, 1. töluli<\\ar 23. greinar skal einungis beitt um\ndie von einer Gesellschaft gezahlt werden, deren Ein-        ag6<\\ahluti, sem greiddir eru af fela.gi, sem eingöngu e<\\a\nkünfte ausschließlich oder fast ausschließlidl stammen:       nrestum eingöngu hefur tekjur:\na) aus einer der folgenden innerhalb Islands ausgeübten      a) af framleiaslu, sölu vara, leigu, treknilegum raäum e<\\a\nTätigkeiten: aus der Herstellung oder dem Verkauf              pj6nustu, e~a banka- e<\\a vatryggingarstarfsemi a fslandi,\nvon Gütern oder Waren, aus Vermietung oder Ver-                e~a\npachtung, aus technischer Beratung oder technischer\nDienstleistung oder aus Bank- oder Versicherungs-\ngeschäften, oder\nb) aus Dividenden, die von einer oder mehreren in Is-         b) af ag6<\\ahlutum greiddum af einu eäa fleiri felögum,\nland ansässigen Gesellsdlaften gezahlt werden, die             heimilisföstum a fslandi, sem sjalf hafa tekjur s(nar ein-\nihre Einkünfte wiederum ausschließlidl oder fast aus-          göngu e<\\a nrestum eingöngu af framlei~slu, sölu vara,\nschließlich aus einer der folgenden innerhalb Islands          leigu, treknilegum ra<\\um e<\\a pj6nustu, eäa banka- eäa\nausgeübten Tätigkeiten beziehen: aus der Herstellung           vatryggingarstarfsemi a fslandi.\noder dem Verkauf von Gütern oder Waren, aus Ver-\nmietung oder Verpachtung, aus technischer Beratung\noder technischer Dienstleistung oder aus Bank· oder\nVersicherungsgeschäften.\nSind diese Voraussetzungen nicht erfüllt, so gilt Arti-      1 pvi    tilviki, a~ pessum skilyräum se ekki fullnregt, skal\nkel 23 Absatz 1 Buchstabe b.                                  beita stafliä b, 1. töluliäar, 23. greinar.\nFür die Bundesrepublik Deutsdiland:\nFyrir hönd Sambandsl.väveldisins I>yzkalands:\nPaul Frank\nDr. Emde\nFür die Republik Island:\nFyrir hönd L_y<\\veldisins fslands:\n'Ami Tr y gg v a so n"]}