{"id":"bgbl2-1967-4-4","kind":"bgbl2","year":1967,"number":4,"date":"1967-01-20T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1967/4#page=3","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1967-4-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1967/bgbl2_1967_4.pdf#page=3","order":4,"title":"Verordnung über die Eignung und die Befähigung zum Führen von Motorsportfahrzeugen auf den Seeschiffahrtstraßen und Küstengewässern (Motorbootführerscheinverordnung)","law_date":"1967-01-17T00:00:00Z","page":731,"pdf_page":3,"num_pages":4,"content":["Nr. 4 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 20. Januc1r 1967                                    731\nVerordnung\nüber die Eignung und die Befähigung zum Führen von Motorsportfahrzeugen\nauf den Seeschiffahrtstraßen und Küstengewässern\n(Motorbootführerscheinverordnung)\nVom 17. Januar 1967\nAu! Grund der §§ 7, 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 und                                                   ~ ~\nSc1lz 2 sowie des§ 12 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über\nEinen Moturbootlüluerschein kctnn t·1v.t'rlw11     W('I\ndie Aufgaben des Bundes auf dem Gebiet der See-\nschi/fahrt vom 24. Mai 1965 (Bundesgesetzbl. II S. 833)             1. das 18 Lelwnsjc:hr vollendet hat,\n\\vircl - hinsichtlich der §§ 9 und 10 im Einverneh-             '2. körperlich uncl geistig zur Führung ('il1L'\" 1\\lutu1 -\nml'n mit dem Bund<'srninistPr clf•r Finanz0n             ver-          sportfahrzeugs geeignet ist, insbesondL're ülw1\norclrwt:                                                               ausreichendes Hör-, Seh- und Farbunterschei-\nclungsvermögen verfügt; bestehen hieran Zweifel\n§ 1                                    kann die Vorlage eines amts- odn fc1chärztliclw11\nZeugnisses verlangt werden,\n( 1) vVer ctut dt:>n Seeschiffcthrtslraßen, dem Kusten-\nmeer, den Buchten, Förden, Wattengewässern und                   T nicht wegen einer bei oder im Zw,ctmlll('llhc111~1 mit\nden durch einP Zufahrt mit diesen zusammenhängen-                       dem Führe>n eines Kra.ftfc1hrzeugs odt·r unter \\'e>r-\nden S(~l'ucw~issPrn ein Motorsportfahrzeug führen                       letzung der Pflichl('n eines Kraftfc1hrzcuutühn'1\"\nwill, bPdarl ei,wr Erlc1ubnis (Fctlire>rlaubnis). Aus-                 twgangenen Straftat mit Freiheitsstrale bl'str,dt\ngenommen sind                                                          war oder nach §§ 42 m und 42 n des Straf~JPse>t?-\nbuches die Fahrerlaubnis verlorf'n hat; über Aus-\nl. Inhaber eines Belcthigungszeugnisses der Gruppe                    nahmen entscheidet die zusUindiqc· \\Vc1ssn- und\nA oder B nach der Schiffsbesetzungsordnung vom                   Schiff a h rtscl i rek t ion.\nW. Juni 1931 (Reichsgesetzbl. II S. 517), geändert\ndurch die Verordnung vom 8. Januar 1960 (Bun-\ndL·suvsdzbl. II S. 147), sowie Inhaber Pines Erlaub-                                           § j\nnisscheins zum FührC'n von Fahrzeugen in dPr                   Dil' Bcf i:ihiuunu zum FührPn l'ines Mot 01 sport Ic1h 1-\nK üs t(•nfisdwr('i nc1ch lcrndesrecht 1iclwn Vors eh ri f- zeuus ist durch ein<.' Prüfung nc1chzu\\V('i:,l'l1. Dil' Prü-\nlPn (§ 15 Abs. 1 de>r Schiff slwsetzungsordnunu),          fung soll zeigen, ob der Bev,-('rlwr ausrPiclwn(lt-\n'.2. Inhaber Fines Ausweises über das Bestehl'I\"! der              Kenntnisse der für den Führer eines Motorsport-\nOfhzicrsprülung oder eines FachlC'hrgangs in de>n          fahrzeugs maßgebenden schiffahrtpolizcilichen Vor-\nsec'mc.i.nnisch-nautischen Fachrichtungen der Bun-         schriften und die zur sicheren Führung f'ines Motor -\ndeswehr sowie Inhaber des KraftbootlührPr-                 sportfahrzeugs auf den in § 1 Abs. 1 genannten\nsdwins dt>r Bundeswehr,                                    GewJssern erforderlichen technischen und naut isclwn\nKenntnisse hat und zu ihrer praktische>n A,nw0ndunq\n'.i. Inhalwr einPs für eine Seeschiltahrtstrc1!)e gül-\nfdhiq ist.\ntigen Schifferpatents oder Schifferausweises nach\nde>r Verordnung über Befähigungszeugnisse in der\nBinnpnschiffahrt vom 15. Juni 1956 (Bundesgesetz-                                              § 4\nblatt II S. 722), zuletzt gecindert durch die Verord-           (1) Anträge auf Zulassung zur Pnilung und ErlPl-\nnung vom 30. Novembn 1965 (Bundesqesctzbl. II               lung des Motorbootführerscheins sind an dC'n\nS. 1597),                                                  Deutschen Motoryachtverband e. V. in München zu\n4. Inhaber eines vom Bundesminister für Verkeh1                   richten und müssen folgende Angaben und Unt('l -\nanerkannten amtlichen ausländischen Führer-                lagen enthalten\nscheins für Motorsportfahrzeuge.                            1. Angaben zur Person (Vor- und Zunamen, Geburh-\nMotorsportfahrzeug im Sinne dieser Verordnung ist                      tag, Geburtsort, Wohnort und Anschrift),\nein mit Masc:hinPnkraft angetriebenes Sportfahrzeug              '.2. ein Lichtbild in der Größe 38 mm           52 mm bis\nmit Pitwr MotorlPistung von mehr als 5 PS.                            45 mm '~ 60 mm, das den Antragstrl1C'1 olrn(•\nKopfbedeckung im Halbprofil zeigt,\n(2) Die Fahrerlaubnis ist durch eine amtliche Be-\nscheinigung (Motorbootf ührerschein) nachzuweisen.                3. ein polizeiliches Führungszeugnis, bei fü:Wl'tbe111\nDer Motorbootführcrschein oder ein in Absatz 1                         mit \\Vohnsitz im Ausland ein Leumundszeu~Jni\"\nSatz 2 Nr. 1 bis 4 bezeichnetes Befähigungszeugnis                     der zuständigen Behörden ihres vVohnsitzes,\nist bC'im Führen von Motorsportfahrzeugen mitzu-                  4. eiiw Erklcinmg, daß der Antragsteller die in § 2\nführen und zusUi.ndigen Persmwn auf Verlancren zur                     Nr. 2 und 3 geforderten Voraussetzungen erfüllt.\nPrüfung auszuhändigen.\n(2) Der Deutsche MotoryachtYerband e. V. wird\n(3J Segeljc1chten und Segelboote mit Motor fallen            beduftragt, nach Maßgabe dieser Verordnung übe,\nnicht unt(>r die>sf' Verordnung.                                  _1\\ntrüge c1ul Zu1asstll1~J zur Prüfung zu enlsclwiden,","732\nd it• 1\\1ut otl)()ul I LI h l l' 1-;( lH'l lll' nctch dem ;\\ l Ll'>ll · 1 dl· 1                              IJ) DL·r Deutsdw 1\\totoryctcht H'rbdnd P. V. und dit'\n.\\nlc1ge ,-:u ('rl(•il1·n Lind Cl'bührt'n LU 1·rheben. DL·r                                            ihm c1ngehörenclen Vereine und die \\Vc1s<,<•r- 11nd\nDl'utsch<' '.\\lotu1yc1tht,1·1bc111d untL·rsll'hl hic•rlwi dl'r                                          Schillc1hrtsclirektio1wn Kiel, lfomburg und .\\uri<h\nF t1cht1 u I sich t d< ' -> Rund1 ·sm i 11 istL•rs I Li r \\' nk1•h r. Er ist                            hcliwn der \\\"lasser- und Schillc1hrtsdireklion B1Prnf'11\nv erptl ich kt, d i<' Zu lc1..,su 11~1 1.u r Prn f u ng n LI r \\·011 den                                ctlle T c1t sc1dwn un \\ t•rzüglich mit zu f i>ilf'n, dil' t·irw\nVoraussL'lLLlll9l'l1 dil'Sl'I \\'prurdnung dbh~1n9ig zu                                                  Entziehung r1·cht terf igen konrwn.\n111<1cht•n und lwi dL·r Prütun~1 niPrntmdPn, insbeson-\n1-+) Die \\Vc1ssP1- und Schillt1hrtsdirl'ktion Brt>rnt•n\ndnP w l'~J('ll dc1 Zuq1•h,>riqk l'i t odPr NichtzuqPhöri9-\nkc1nn Fristen, ßPdingungen und i\\ullc1gen für diP\nkPi t zu l'illt'lll \\·,·rt·i11 1tI lH'\\ tll/ll(jl'll ud,·r 111 lwn<1ch-\nErteilunq t>i1ws Iwu1·n :\\1otorbootflihrPrschPins !P<;f-\nlPiliql'i1.                                                                                             S<'f?l'n.\n~ .)\n(:'jJ   Die Fc1hrerlc1ubni-, 1-·1 lischt mit der Entziehung.\n(l) Dit· P1utun~J wi1d ,on (•int•rn Prutun~1sc1us<.,d1ul'i                                       0(•1       Mutorbouttühr<'rsc.lwin ist nt1ch der Entziehun~J\nubgPnomnwn. Dl•r Bund1•sminisll't für VPrk1·hr lw-                                                      u n \\ l'rzüg l ich d(•r \\V c1ssf•r- und Schiffdhrtsdirek tion\n...,1 l'llt \"u t \\ ·01...,th lctg dt•s D1•utsdwn t\\ 1, >I ,iI \\d< ht, <'r-                              Brt'mPn ctbzulielem. Dt1s gleiche gilt, wenn die En1-\nlit1nd(•<., t'. ,-. Prtifun9'->t1ll<..,schüsst•.                                                       zidrnng ctngeloch tl'n, die t1u !schiebende vVi rk unq d,•,\n-\\nl0chtunq j<>doch dllSCJPSchlnssPn worclPn ist.\n(2)   Dt•t Prnfu119st1usschul) lwc,tl'l1t c1us t•irwrn Vor -\nsitzendC'n und 1.wci Bei-;itz('rn. Dl'r Vors1tzendc und\nl'in Beic..,itzt•r W<'rc!L·n , om Deut<iclwn Motoryctcht-\n111 D1·1 Dt·lll'>dH· \\•1oloryc1dll\\t'rbd11d e. V. fuh11\n, (•rbcrnd <'. \\'. \"u-, ihm t1n9Pho1 t>ndt·n V t'r<•irwn aus-\n<'in \\\"l'll,l'tchnis der Inhaber eines Motorboutlüh1!'1-\n(J('W~1 h lt; d(•J c1nd<·rc fkisitz1•r wird \\Oll dt•r z11stc1ndi-\n..,c1w ins. 1n dcts \\' <'rzc,ichnis sind das Datum der Er -\nq1•n 'v\\/ctsst·r- uncl Schitlcthrtsdirl'ktion lwncrnnl. DP1\nl('i)ung und dPs Verlustes des Motorbootlüh1P1-\nPrütu11e1sc111\"\"ch11I\\ lw<;chlil'nt rnit Stimnwnnwhrlwit.\nsclwins sowiP h<·i Entzug ,ll!ch Crund und Dc111t>r\nl' in zu t r etc;<> n.\n13) Dt·r \\·orsit1.t'IHl1• lll'sti111mt tlt-n l)rutun~JstPrmin\nll 11 d 1<, i 11' t d i <· I>r ü f II n q . l IH' r d <, 11 P r i If t I n q -, ,, <· il <1 ll f i c, 1      ('.! 1 c\\ u s k Li n 1k au-, de 111     \\ · 1' 1 /. l' i eh n i-,  du r f e n m I r et n\n1•i1w Ni,·cl,•rc,(hritl <111l1urwhnH·11.                                                                den Bundesminister für \\'f,rkehr, die VVt1sser- und\nSchiflc1hrlsdirektionen, diP CerichtP, die SeeJrnt<>r,\n(-II H,·i ~id1lb1,c,lt·h,•11 kc11111 di,· Prill11ng lri1ht''>lt'll'-                             diP Stc1tt tsan\\vc11 1srhrt f ten und die Pol izPihPht>rd(•n\nn<1ch \\ b lt1 ll I v 011 d ll, 1 \\ tonct t t'l1 \\\\ iPtll·rholt Wl'rdPn.                                (' rt <'i I t vv(• rd(•n.\nl)(•r Prülungsc1usc,chuf\\ l-.t111n di1· vrn1·11f1' Tt•il11c1hnw\nc111 dt•r Prüfunq \\Ull d1·1 [rlLillt1nq \\1J11 \\1lllc1q;•n\nc1bhcinqiq 111c1clwn.                                                                                        ( 1) .\\n Kw,t 1•11 iCl'huhrPn und ,\\ U'>lc1q(•n) \\v, · 1d, 11\n1·rholwn:\nfür di<' \\bll'1111un9 <•in1•s An!rctgPs                                  10,     1) f\\ L\nIst dt·r i\\lotorbootti1hrPr<:,clw111 11nbrc1ud1hc1r qt'-                                         2. /ur die \\ hll'f/Lll1q ein F t1 h r f' rsch Pin-\nwurdt•n odl't \\Vird glc1ubhc1tt gPmt1cht, dt1ß n H·r-                                                         prütun~J                                                                 -lü.    l)J\\1,\nlorengeqc1 ngPn ic;t, so stellt dt:' r Deuhche 1\\llotor-\nT t Li r di1· Ert,·ilung t•irn•<, Fühn·rsdwins                                 20,     [) 1\\.,1,\n\\ c1chtvt>rb,111d <'. V. ,nil !\\ntrag t>irw Ersatzdttslvrli-\n~.   für d<•n En 1zu~i dl' r F,ilH<' rld u bnis                               20,     1)\\1.\n~Jung c1us, dil' c1I-, solchP zu bezpichrwn ist. D0r\nunbrc1uc.hbc1r gl'\\Vordene l\\1ofur1Jllolfüh1·1,rc.;clwin i'>I                                            'j   l Li, d ( 'n U rn f c1 LI s eh ein l' s n c1 eh § 12           c1 n -\n<1 b z 11 l 1<' t t· r n                                                                                      Pr kc111 n t P n F(•rtigkt>ihZ('ugnisse'>                                10,    D\\1,\nfi. RPisekosll::'n ILir die Prüfungsmitglie-\n§ 7                                                             der dt't \\\\lasser- und SchilfohrtsclirPk-\ntio1wn (§ S Abs. 2),\n11) Dit; Fc1hH'rl,111bni<-, i.sf zu entziPIH'll, \\-Vl'nn clt?r\nlnhcdwr                                                                                                7. Porto und Schreibkosten,\n8. fprn nwldl·qPbüh rPn.\n1. körperlich od!'r ~.Jl'istig zum Führen von Motor-\nsporlfc1hrzl'LICJl'n nicht mehr qt·Pignet ist,                                                       (2) Die Kosten werden, ctusgenommen im Fcillt->\n'J      sie durch wisst•ntlich f,ilsdw \\ngcilwn Prschlidwn                                              des Absc1tzes I Nr. 4, vom Deutschen Motorycl(hl\\1•r-\nhat,                                                                                            bcJnd t->. \\'. ft•stqPsPtzt und ringezogen.\n:l. wegL'n Pirws Vt>rbrf'dwns udl'r \\f prgehens nctd1\nden§§ 142, 222, 230, 315 bis Jl5c, 316 und 330c1                                                                                         § 10\ndes St rc1fgest tzbuches oder nc1ch § 24 des Straßen-\n0\n( 1) Kosten-,chuldner ist, wer durch einen in di<''>Pr\nv0rkeh rsqesetzes zu einer FrPihPitsstrc1fe rechts-                                             Verordnung vorgesehenen Antrag die TJtigkeit dPr\nkr~iltig vPrurfeilt worden ist,                                                                 BPhörden oder des Deutschen Motoryachtvprhctndt·s\n-1. wiederholt gegen schillahrtpolizeiliche Vorschrit-                                                  P. V. VPrctnla nt.\nt Pn verstoßen hat und die Besorgnis besteht, daß                                                    12) Dil' KostPn ''-'Prden mit der fpstsPtzunq fc1lliq.\nl'r .sein vPrkehrs~1Pfdhrd1-'ndPs Verhalten fort-\nsetzt.\n§ 11\n(:Z) Zuslcindig für diP Entziehung der Fdhrerlaub-                                                    ( 1) Ordnungswidrig im Sinne des § 13 ..\\ bs. 1 Nr. 2\nn,s nc1ch \\bsc1tz l ist die \\Vasser- und Schiffahrts-                                                   des GPsetzes über die Aufgaben des Bundl's c111f d1·rn\ndirekt ion BrPmen, soweit nicht gesetzlich etwas                                                        GebiPt c!Pr SePs<hiff<lhrt hc:rndelt, W<', vurst1!1!1(h\ncJndPr!'s bestimmt ist.                                                                                 odPr f,ilHlii'><;ig","'.'-.l r . ..J     Tnq der .\\usqcliw: Bonn, clt>n '.W .          .l<11H1c11 l:lh7                    733\nl. t·n\\gt·w·n ~ 1 ·\"- 1)-.,_ 1 t'in f\\.lDI urspor\\ t c1l11zcug l üh rl,                   l lt1mburg und Kiel. Sie Pntscheic.len <1uch ubl'l dil'\nohne dit' ddzu ('rlordcrliclw Fr1hrPrlc1ubnis zu                                    .\\b~inderung und Aufhebung eines rechtskrcifti~Jen,\nh<ilJ('ll oder c1ls lnhc1ber ei,ws in § 1 Sc1tz 2 Nr. 1                            gerichtlich nichl nachgeprüften BungeldbesdwidPs\nbis ..f b('Zf'ichrwl('l1 Bl'lühigungszeugni<;S('S zum                               (§ 66 Abs. 2 dPs GesPtzes ülwr Ordn11nqswidriq-\nF (i h n' n \\ o n Mo t o r s p o r t f ,l111 z <' u q P n lH' r r eh t i q t zu    keif Pn).\n-,ein,\n~ 12\n>    c1ls EigPntünwr oder Führl•r Pines Motorsport-\n(;('9en Vorlctge eines nach bisheriger Ubung bis\nlc1hu.rugs t1110rdnet oder zul~UH, daß jemc1nd das\nzum Tage der Verkündung dieser Verordnung von\nFc1hrzeug führt, der die dc1zu erforderliche Fahr-\nt'rlciubnis (§ 1 Abs. 1 Satz 1) nichl hat odf'r nicht\nden motorsporttreibenden Verbänden erteilten Fer-\n,tls Inhaber eines in § 1 Satz 2 Nr. 1 bis 4 J)('wich-                              tigkeilszeugnisses wird vom Deutschen Motoryacht-\n1w\\ en ßpl ~i higungszeugnisses zum Fii h i\"('n , cm\nverband e. V. innerhalb eines Jahres nach Inkrult-\n1 reten diesn Verordnung ein Motorbootführerschein\nMotorsportfahrzeuqen lwr0chtigt ist,\noh,w Ablegung einer Prülung erteilt, !;ofern die Vor-\nl. Pnlgegen § 1 Abs. 2 Sc1tz 2 den Motorbuot lührt'r-                                    c1ussetzungen, nach denen dieses FPrtigkeitszcu~Jni-,\nschein oder ein in § 1 .1\\bs. 1 Satz 2 Nr. l bis 4                                  PrtPilt worden ist, den Anforclerunqc'n diPsPr \\'pr-\nlwzeichnetes Befähigungszeugnis heim FührPn                                         orclnunq r-ntsprodwn hcllwn.\nvon       Motorsportfahrzeugen nicht mitführt oder\nPiner zusUindigen Person auf \\fprfc-rnqcn zur Prü-\nfung n ich I c1ushändigt, odPr\n..J. f'ntgegPn 9 7 Abs. 5 Scttz '2 uckr J nc1c:h dPr [nl-                                      Dil'SP   Verordnung gill nach§ 14 df's Driltl'n t1Jwr-\n1.iehung der Fc1lir(~r!c1ubnis dPn Motorhootlühr('l-                                l(•itungsgesetzes vom 4. Jam1,n 1952 (Bunclesg('SPtz-\nschPin nicht c1 bl iefert.                                                          blc1tt I S. 1) in Verbindung mit § 21 dPs GPst'lzes\nL1bcr die Aufgaben des Bundes c1ul clt•m GPhiPI d('1\nl'.2) Zuslctndige V erwdltungslwhorcle im Sinne df'~                                  Sf'Pschi f lcllH1 c1uch im Lcind BPrlin.\n~   n        \\bs. 1 des Gc>setzes über die Ordnungswidri~J-\nk(~itPn für die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten\nnc1ch ~ 13 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes über die Auf-\n§ 14\nq<1lwn df's BundPs r1ut dem Gebiet der Seeschitlc1hrl                                          Dil'',(' VPrordnung tritt mit Ausnc1hme der §§ 1\n<,incl im Geltunqsbereich dieser Verordnung dit•                                           und 11 c1m 1. März 1967 in Krnlt. §§ 1 und 11 tn•tpn\n\\\\\"r1...,<,('I- 1md Schiffc1hrt<;clircktioiwn A.urich, BrPmf'n,                            dlll 1. September 19fi7 in Kraft.\nRonn, d('n 17 . .lc1nuc1r !9f-i7\n1) (' r R ll 11 d P s mini.., t (' 1 1 Li r V<' r k. (' h r\nGPorrJ LPbPr","734                                          BundesgesPtzblatt, J cthrgang 1967, Teil II\nAnlage zu § 4 Abs. 2 der Motorbootfiihrerscheinverordnung\nRückseite                                                             \\ orcler<.eite\nßl ;l\\;l)[SR[Pl lßlfK D[l fTSCHLI\\ND\nThe holder of this motor bot1l licence is entitled\nto operate a motor sporting boat on thc water\nwdys for sedgoing vessels and on the coastel\nwaters.\n(§ l of the German motor boat licence reguldlion--\nof January 17., 1967 issuect by the Fecleral t--1iniste,\nof Transport, publishPcl in Bundesgesetzblatt II\np. 711.)\nMOTORBOOT-\nFUHRERSCHEIN\nLe detenteur de Lt' certilicat de cctpacite est autu-\nrise a conduire un bc1teau de plaisance it moteUI\nsur !es voies d'eau mc1ritimes et sur !es voies na\\ i-\ngables du littoral.\n(§ l du decret allemand concernant la conduite de.,\nbateaux      a  moteur, rendu par le Ministre Federal\ndes Transports en date du 17. janvier 1967 et publif·,\nclclll'- ßunclesgesetzblc1tt II, p. 731.)\n)11-, l!Jll!\nlnnem,eiten\nDei   Inh,tlH·r dtl'\"l'\" l\\l()lurbootlulirerscheins ,..,,\ndurd1 clr1-, 11c1dl'-.klw11d(• Lichllirld kc·nnllich CJ(•111c1d11\nHe11\nFrctu\nFräulein\n~Jeboren c1m:\ngeboren in:\n\\\\ ohnhdft in:\nLrlht!Jrld\nist berechtigt, ein J\\1otorsportfahrzeug au! den Se('-\n-,chi tf<1hrtstrc1ßen und den Küstenge\\,-~issern im\nSinne des § l der l\\1otorbootführerscheinverordnung\n,·0111 17. Jc1nuar 1%7 (Bunclesqcsetzblatt ![ S. 731/ zu\nfi1hren\n'.'.Jr.                                                 Lkt Hu11de-,m1ni,,l(•t lut \\'~·rkt-111\nI. A.\nDc•uhclH't l\\lol<l\\'\\i![hl\\('lbc1!l(I (' \\'.\n(Ubersetzung siehe Rückseite)\n(Translc1tion see re\\'erse siele)\n(Traduction au versa)\n:.'l!I mm"]}