{"id":"bgbl2-1956-19-4","kind":"bgbl2","year":1956,"number":19,"date":"1956-06-18T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1956/19#page=38","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1956-19-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1956/bgbl2_1956_19.pdf#page=38","order":4,"title":"Siebenundsechzigste Verordnung zur Eisenbahn-Verkehrsordnung","law_date":"1956-06-16T00:00:00Z","page":740,"pdf_page":38,"num_pages":2,"content":["740                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1956, Teil II\nAnlage 7\nGebührenordnung\nAn Gebühren werden erhoben\n1. für die Prüfung zur Erteilung des Schifferpatents                               25,- DM\n2. für die Prüfung zur Erstreckung des Schifferpatents ............. .             15,- DM\n3. für die Prüfung zur Erteilung des Schifferausweises oder des Fähr-\nführerscheins, ausgenommen für Fährnachen,\nfür die Ausfertigung oder Ersatzausfertigung des Schifferpatents                10,- DM\n4. für die Beurkundung der Erweiterung oder Erstreckung des Schif-\nferpatents,\nfür die Prüfung zur Erweiterung oder Erstreckung, die Ausferti-\ngung oder Ersatzausfertigung des Fährführerscheins, ausgenommen\nfür Fährnachen .............................................. .                  8,- DM\n5. für die Prüfung zur Erteilung sowie für die Ausfertigung des Fähr-\nführerscheins für Fährnachen,\nfür die Beurkundung der Erweiterung und Erstreckung des Fähr-\nführerscheins,\nfür die Ausfertigung oder Ersatzausfertigung des Schifferausweises               5,- DM\n6. für den Umtausch eines Befähigungsnachweises nach bisherigem\nRecht in ein Befähigungszeugnis dieser Verordnung ........... .                  2,- DM\nSiebenundsechzigste Verordnung zur Eisenbahn-Verkehrsordnung.\nVom 16. Juni 1956.\nAuf Grund des § 3 Abs. 1 des Allgemeinen Eisen-          7. In Randnummer      38 Abs. 1 die Fußnote**).\nbahngesetzes vom 29. März 1951 (Bundesgesetzbl. I           8. In Randnummer      39 Abs. 1 Buchstabe a die\nS. 225) in Verbindung mit § 1 der Verordnung über                                     Fußnotet).\ndie Ermächtigung des Bundesministers für Verkehr            9. In Randnummer      53 die Fußnote*).\nzum Erlaß von Rechtsverordnungen auf dem Ge-\n10. In Randnummer      63 Abs. 1 Buchstabe b die\nbiete des Eisenbahnwesens vom 28. September 1955\nFußnote•••).\n(Bundesgesetzbl. I S. 654) wird mit Zustimmung des\nBundesrates verordnet:                                     11. In Randnummer      66 Abs. 1 die Fußnoten t)\nund tt).\nArtikel 1                            12. In Randnummer      67 Abs. 1 Buchstaben a, b,\nDie Anlage C der Eisenbahn-Verkehrsordnung                                         c und g die Fußnoten\"),\nvom 8. September 1938 (Reichsgesetzbl. II S. 663) in                                 1\n2-_<) und x x ).\nihrer derzeit geltenden Fassung wird wie folgt ge-         13. In Randnummer      70 Abs. 2 die Fußnote\").\nändert und ergänzt:                                        14. In Randnummer      77 Buchstabe c die Fuß-\n1. Folgende Fußnoten mit den zugehörigen Fuß-                                        note\").\nnotenzeichen werden gestrichen:                         15. In Randnummer      81 Abs. 1 die Fußnote\").\n1. In Randnummer 21 Ziffer 20 Buchstaben a            16. In Randnummer      83 Abs. 2 Buchstabe a die\nund b die Fußnote*).                                   Fußnote\").\n2. In Randnummer 27 Abs. 1 die Fußnote*).              17. In Randnummer      87 die Fußnote\").\n3. In Randnummer 31 Abs. 1 die Fußnote**).             18. In Randnummer     108 Buchstabe b die Fuß-\n4. In Randnummer 32 Buchstabe a die Fuß-                                        note\").\nnote ttt).                   19. In Randnummer    110/1 Abs. 1 die Fußnoten t)\n5. In Randnummer 32 vorletzter Absatz und                                        und \"*).\nin Randnummer 32/1 Abs. 2 die Fußnote*).           20. In Randnummer    131 Ziffer 5 die Fußnote t).\n6. In Randnummer 35 Abs. 1 Buchstaben a               21. In Randnummer    131 Ziffer 6 Buchstabe b die\nund b die Fußnote .. ).                                Fußnote*).","Nr. 19 -     Tag der Ausgabe: Bonn, den 18. Juni 1956                            741\n22. In Randnummer 143 Buchstaben a und b die                        Butan-Gemische; vgl. Rn 131, Ziffer 6 b)]\nFußnote*).                              mit einem Butangehalt von mindestens\n23. In Randnummer 147 die Fußnote*).                                25 vom Hundert 1 kg Flüssigkeit für\n24. In Randnummer 154 Buchstabe a die Fuß-                          2,20 Liter Fassungsraum des Gefäßes\nnote t).                                nicht übersteigen.\n25. In Randnummer 157 die Fußnote*).                                   (2) Die hiernach höchstzulässige Füllung\nist an geeigneter Stelle des Behälter-\n26. In Randnummer 188 Abs. 2 die Fußnote*).\nwagengefäßes mit dem Zusatz „Treibgas\n27. In Randnummer 303 Abs. 1 die Fußnote*).                         mit mindestens 25 vom Hundert Butan\"\n28. In Randnummer 311 Abs. 2 Buchstabe b die                        in haltbarer Farbaufschrift anzugeben. Die\nFußnote*).                              auf dem Behälterschild nach Rn 145\n29. In Randnummer 355 Abs. 1 Buchstabe c die                        Abs. (1), Buchstabe e, angegebenen Ge-\nFußnote*).                              wichtsangaben bleiben unverändert.\"\n30. In Randnummer 356 Abs. 2 die Fußnote t).\n31. In Randnummer 357 Abs.              die Fußnote*).  4. In Randnummer 355 Abs. 1 wird Buchstabe c\nwie folgt gefaßt:\n32. In Randnummer 363 Abs. 1 die Fußnote*).\n„c) Hüllen aus dichtem Gewebe oder starkem\n33. In Randnummer 403 Abs. 1 Buchstabe a die\nPapiergewebe.\"\nFußnoten*) und **).\n34. In Randnummer 409 Abs. 2 Buchstabe b die\n5. In Randnummer 363 Abs. 1 wird am Schluß des\nFußnote*).\nersten Unterabsatzes angefügt:\n35. In Randnummer 411 die Fußnote t).\n„Für Sägemehl sind auch offene Wagen ohne\n36. In Randnummer 416 Buchstabe c die Fuß-                  Decken zulässig, wenn die Ladung auf andere\nnote ... ).                     Weise, etwa durch übereinandergreifende Bretter\n37. In Randnummer 418/1 Abs. 2 die Fußnote*).               oder Abfallhölzer, lückenlos zugedeckt ist.\"\n38. In Randnummer 506 Buchstabe b die Fuß-\nnoten*) und *).             6. In Randnummer 409 Abs. 2 werden am Schluß\n39. In Randnummer 516 Abs. 2 Buchstabe a die                des Buchstabens b der Punkt durch einen Bei-\nFußnote*) ..                    strich ersetzt und das Wort „oder\" sowie fol-\n40. In Randnummer 601 Ziffer 1 die Fußnote*).               gende Buchstaben c und d angefügt:\n41. In Randnummer 609 Abs. 2 Buchstabe b die               ,,c) Papiersäcke aus mindestens drei Lagen -\nFußnote*).                           kein Sack darf schwerer sein als 20 kg - oder\n42. In Randnummer 609 Abs. 5 Buchstabe a die                 d) doppelte Papiersäcke; die inneren Säcke\nFußnote*).                           müssen aus zwei Lagen bestehen und sind in\ngrößere, aus vier Lagen bestehende Papier-\nsäcke einzusetzen. Ein solches Versandstück\n2. In Randnummer 147 wird unter „Propan und\ndarf nicht schwerer sein als 60 kg.\nGasgemisch B, Propan-Butan-Gemische (Ziffer 6)\"\nfolgende Bemerkung angefügt:                                In den Fällen unter c) und d) müssen jeder Sen-\n„Bern. Wegen der Füllung von Behälterwagengefäßen           dung leere Säcke im Verhältnis von 1 zu 20 des\nmit verflüssigten Treibgasen mit einem Gehalt        arsenhaltigen Stoffes beigegeben werden; diese\nvon mindestens 25 v. H. Butan siehe Rn 157/1.\"       leeren Säcke sind zur Aufnahme des Stoff es be-\nstimmt, der aus den etwa während der Beförde-\n3. Nach Randnummer 157 wird folgende neue Rand-                rung beschädigten Säcken ausrinnen könnte.\"\nnummer 157/1 eingefügt:\n„157/1    (1) Abweichend von Rn 147 darf die\nFüllung von Behälterwagengefäßen für                                    Artikel 2\nverflüssigte, im wesentlichen aus Propan          Diese Verordnung tritt am 1. September 1956 in\nund Butan bestehende Treibgase [Propan-         Kraft.\nBonn, den 16. Juni 1956.\nDer Bundesminister für Ver}cehr\nSeebohm"]}