{"id":"bgbl2-1952-5-2","kind":"bgbl2","year":1952,"number":5,"date":"1952-03-03T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl2/1952/5#page=15","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl2-1952-5-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl2/1952/bgbl2_1952_5.pdf#page=15","order":2,"title":"Vierte Durchführungsverordnung zum Flaggenrechtsgesetz (Postsignalflagge für Seeschiffe)","law_date":"1951-12-05T00:00:00Z","page":403,"pdf_page":15,"num_pages":2,"content":["Nr. 5 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 3. März 1952                        403\n•\nVierte Durchführungsverordnung zum Flaggen-             Längsseiten sind mit je einem schwarzen (außen)\nrecb.tsgesetz (Postsignalflagge für Seeschille).       und roten (innen) Randstreifen versehen; die Breite\njedes Streifens beträgt 1fo der Höhe der Flagge. In\nVom 5. Dezember 1951.\ndem goldfarbenen Feld befindet sich ein schwarzes\nAuf Grund des § 19 des Flaggenrecb.tsgesetzes         Posthorn, dessen Mundstück nach dem Liek zeigt,\nvom 8. Februar 1951 (Bundesgesetzbl. I S. 79) wird       dessen senkrechte Mittelachse um 1/2,88 der Höhe\nim Einvernehmen mit dem Bundesminister für               des Standers vom Liek entfernt ist und dessen\nVerkehr verordnet:                                       waagerechte Mittelachse auf der waagerechten\n§ 1                           Mittelachse der Flagge liegt. Die größte Länge des\nPosthorns entspricht der halben Höhe der Flagge,\n(1) Seeschiffe, die nach den §§ 3, 4 und 13 des       die größte Höhe des Posthorns verhält sich zur\nFlaggenrechtsgesetzes das Redit oder die Befugnis      • Höhe des Standers wie 1 :2,88.\nzur Führung der Bundesflagge ausüben, führen,\nsolange sie im Auftrage der Deutschen Bundespost           (2) Für die Gestaltung ist das beigefügte Muster\ndie· Post befördern und .an Bord haben, neben der        maßgebend.\nBundesflagge oder der Bundesdienstflagge die Post-                                § 3\nsignalflagge für Seeschiffe im Vortopp.                    Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Ver-\n(2) Dies gilt nicht für Seeschiffe, die die Bundes-   kündung in Kraft.\npostflagge führen.                  ·                    Bonn, den  ?· Dezember 1951.\n§ 2\n(1) Die Postsignalflagge für Seeschiffe ist eine                  Der Bundesminister\ndreieckige goldfarbene Flagge (Stander), deren             für das Post- und Fernmeldewesen\nHöhe zur Länge sich wie 3:5 verhält. Die beiden                            Schuberth","404                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1952, Teil II\nSofort lieferbar:\nBundesgesetzblatt Teil I, Jahrgang 1951\nHalbleinenband, Rüdten mit Goldschrift. Preis 25.- DM zuzüglich 1.- DM Porto- und\nVerpackungsspesen.\nBundesgesetzblatt Teil II, Jahrgang 1951\nHalbleinenband, Rüdten mit Goldschrift (oline Anlagenbände !-III -                                 GATT -), Preis\n8.- DM zuzüglich 0.50 DM Porto- und Verpadtungsspesen.\nAnlagenbände 1-111 (GATT)\n(zum Bundesgesetzblatt Teil II, Jahrgang 1951 S. 113, dreisprachig, 2910 Seiten)\nPreis 36.30 DM zuzüglich 1.50 DM Porto- und Verpadtungsspesen.\nVERLAG DES BUNDESANZEIGERS, KöLN/RH. 1, POSTFACH\nPostscheck-Konto: Bundesanzeiger Köln 834 00\nDas Bundesgesetzblatt erscheint in zwei gesonderten Teilen - Teil l und Teil II -. Laufender Bezug nur durch d~e Post. Bezugspreis\nviertetiährhc-h für Teil I = DM 4 00 für Tell 11 = DM 3 00 1zuzüghcb Zustellgebübrl. - Einzelstucke ie angetangene 24 Seiten DM O 40 beim Ver-\nlag des „Bundesanzeiger·· in Bonn oder m Köln Rb Zusendunq emzelner Stücke per Streifband gegen Vc,1e1nsendung des erforderhcben Betrages\nauf Postscheckkonto „Bundesanzeiger\"\" Köm B~ 400. - Herausgeber: Der Bundesm1niste1 der Justiz Ver.ag: Bundesanze1gei: ·. Verlags · GmbH.,\nBonn/Köln Druck: Kölner Pressedruck GmbH , Köln. Breite Straße 70."]}