{"id":"bgbl1-2021-70-2","kind":"bgbl1","year":2021,"number":70,"date":"2021-10-04T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2021/70#page=62","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2021-70-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2021/bgbl1_2021_70.pdf#page=62","order":2,"title":"Verordnung zur Umsetzung der Konsultationsvereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation vom 3. März 2021","law_date":"2021-09-24T00:00:00Z","page":4590,"pdf_page":62,"num_pages":1,"content":["4590      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2021 Teil I Nr. 70, ausgegeben zu Bonn am 4. Oktober 2021\nVerordnung\nzur Umsetzung der Konsultationsvereinbarung zwischen\nder Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation vom 3. März 2021\nVom 24. September 2021\nAuf Grund des § 2 Absatz 3 Nummer 2 der Abgabenordnung in der Fassung\ndes Artikels 2 Nummer 1 des Gesetzes vom 20. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3000)\nverordnet das Bundesministerium der Finanzen:\n§1\nAbkommen\nAls Abkommen im Sinne dieser Verordnung gilt das Abkommen zwischen der\nBundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation zur Vermeidung\nder Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom\nVermögen vom 29. Mai 1996 (BGBl. 1996 II S. 2710, 2711), das zuletzt durch\ndas Protokoll vom 15. Oktober 2007 (BGBl. 2008 II S. 1398, 1399) geändert\nworden ist, in der jeweils geltenden Fassung.\n§2\nVergleichbarkeit der\nDeutschen Forschungsgemeinschaft mit dem\nGoethe-Institut und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst\nDie Deutsche Forschungsgemeinschaft ist eine dem Goethe-Institut und\ndem Deutschen Akademischen Austauschdienst vergleichbare Einrichtung im\nSinne der Ziffer 6 Satz 3 des zum Abkommen gehörigen Protokolls zu Artikel 15\ndes Abkommens.\n§3\nAnwendungsregelung\nDiese Verordnung ist erstmals auf Besteuerungssachverhalte ab dem\n1. Januar 2021 anzuwenden.\n§4\nInkrafttreten\nDiese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 24. September 2021\nDer Bundesminister der Finanzen\nOlaf Scholz"]}