{"id":"bgbl1-2018-36-7","kind":"bgbl1","year":2018,"number":36,"date":"2018-10-29T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2018/36#page=47","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2018-36-7/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2018/bgbl1_2018_36.pdf#page=47","order":7,"title":"Neunundfünfzigste Verordnung zur Durchführung des § 172 des Bundesentschädigungsgesetzes","law_date":"2018-10-24T00:00:00Z","page":1767,"pdf_page":47,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2018 Teil I Nr. 36, ausgegeben zu Bonn am 29. Oktober 2018           1767\nNeunundfünfzigste Verordnung\nzur Durchführung des § 172 des Bundesentschädigungsgesetzes\nVom 24. Oktober 2018\nAuf Grund des § 172 Absatz 4 des Bundesentschä-          – in Bremen                               994 649 Euro,\ndigungsgesetzes, der durch Artikel 84 Nummer 1 der\n– in Berlin                             2 341 558 Euro,\nVerordnung vom 29. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2785)\ngeändert worden ist, in Verbindung mit Artikel V Num-       – insgesamt                            99 694 589 Euro.\nmer 5 Absatz 1 des BEG-Schlussgesetzes vom 14. Sep-\ntember 1965 (BGBl. I S. 1315) verordnet das Bundes-            (3) Der Bund erstattet den Ländern, in denen die\nministerium der Finanzen:                                   Entschädigungsaufwendungen den auf sie entfallenden\nLastenanteil übersteigen, folgende Beträge – jeweils\n§1                                gerundet –:\nHöhe der                             – Nordrhein‑Westfalen                  17 593 431 Euro,\nEntschädigungsaufwendungen und\n– Bayern                               21 009 134 Euro,\nLastenanteile des Bundes und der elf alten\nBundesländer (Länder) im Rechnungsjahr 2016              – Hessen                               10 307 824 Euro,\n(1) Die nach dem Bundesentschädigungsgesetz\n– Rheinland‑Pfalz                      53 703 065 Euro,\ngeleisteten Entschädigungsaufwendungen (Entschädi-\ngungsausgaben nach Abzug der mit diesen Ausgaben            – Berlin                               13 268 826 Euro,\nzusammenhängenden Einnahmen) betrugen im Rech-\nnungsjahr 2016 – jeweils gerundet –:                        – insgesamt                           115 882 280 Euro.\n– in den Ländern (außer Berlin)       186 900 869 Euro,        (4) Die Länder, in denen die Entschädigungsaufwen-\ndungen den auf sie entfallenden Lastenanteil nicht\n– in Berlin                            15 610 384 Euro,     erreichen, führen an den Bund folgende Beträge ab – je-\n– insgesamt                           202 511 253 Euro.     weils gerundet –:\n(2) Der Lastenanteil des Bundes an den Entschädi-        – Baden‑Württemberg                     2 217 640 Euro,\ngungsaufwendungen beträgt – jeweils gerundet –:             – Niedersachsen                         4 234 856 Euro,\n– in den Ländern (außer Berlin)        93 450 435 Euro,\n– Schleswig‑Holstein                    3 676 589 Euro,\n– in Berlin                             9 366 230 Euro,\n– Saarland                                842 316 Euro,\n– insgesamt                           102 816 665 Euro.\n– Hamburg                               1 442 958 Euro,\nDie Lastenanteile der Länder an den Entschädigungs-\naufwendungen betragen – jeweils gerundet –:                 – Bremen                                  651 255 Euro,\n– in Nordrhein‑Westfalen               26 262 215 Euro,     – insgesamt                            13 065 614 Euro.\n– in Bayern                            18 961 546 Euro,        (5) Die nach Absatz 3 vom Bund zu erstattenden\nBeträge und die nach Absatz 4 an den Bund abzufüh-\n– in Baden‑Württemberg                 16 064 679 Euro,     renden Beträge werden mit den Beträgen verrechnet,\n– in Niedersachsen                     11 669 429 Euro,     die nach den vorläufigen Abrechnungen der Entschädi-\ngungsaufwendungen bereits erstattet oder abgeführt\n– in Hessen                             9 087 654 Euro,     worden sind.\n– in Rheinland‑Pfalz                    5 969 775 Euro,\n§2\n– in Schleswig‑Holstein                 4 229 046 Euro,\nInkrafttreten\n– im Saarland                           1 463 904 Euro,\nDiese Verordnung tritt am siebten Tag nach der Ver-\n– in Hamburg                            2 650 134 Euro,     kündung in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 24. Oktober 2018\nDer Bundesminister der Finanzen\nOlaf Scholz"]}