{"id":"bgbl1-2017-45-10","kind":"bgbl1","year":2017,"number":45,"date":"2017-07-12T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2017/45#page=91","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2017-45-10/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2017/bgbl1_2017_45.pdf#page=91","order":10,"title":"Verordnung zur Festlegung und Anpassung der Bundesbeteiligung an den Leistungen für Unterkunft und Heizung für das Jahr 2017 (Bundesbeteiligungs-Festlegungsverordnung 2017  BBFestV 2017)","law_date":"2017-07-07T00:00:00Z","page":2295,"pdf_page":91,"num_pages":2,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 45, ausgegeben zu Bonn am 12. Juli 2017          2295\nVerordnung\nzur Festlegung und Anpassung der Bundesbeteiligung\nan den Leistungen für Unterkunft und Heizung für das Jahr 2017\n(Bundesbeteiligungs-Festlegungsverordnung 2017 – BBFestV 2017)\nVom 7. Juli 2017\nAuf Grund des § 46 Absatz 10 Satz 1 des Zweiten          4,6 Prozentpunkte für die Freie und Hansestadt\nBuches Sozialgesetzbuch – Grundsicherung für Arbeit-             Hamburg,\nsuchende –, der durch Artikel 2 Nummer 2 Buchstabe a\n4,6 Prozentpunkte für Hessen,\ndes Gesetzes vom 1. Dezember 2016 (BGBl. I S. 2755)\neingefügt worden ist, verordnet das Bundesministerium       4,9 Prozentpunkte für Mecklenburg-Vorpommern,\nfür Arbeit und Soziales:                                    7,1 Prozentpunkte für Niedersachsen,\n5,3 Prozentpunkte für Nordrhein-Westfalen,\n§1\n8,9 Prozentpunkte für Rheinland-Pfalz,\nFestlegung und Anpassung\n16,6 Prozentpunkte für das Saarland,\nder Werte nach § 46 Absatz 8 Satz 1\ndes Zweiten Buches Sozialgesetzbuch                 5,7 Prozentpunkte für den Freistaat Sachsen,\nDer landesspezifische Wert nach § 46 Absatz 8            6,8 Prozentpunkte für Sachsen-Anhalt,\nSatz 1 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch, der für         8,0 Prozentpunkte für Schleswig-Holstein und\ndas Jahr 2018 festgelegt und für das Jahr 2017 rück-        6,0 Prozentpunkte für den Freistaat Thüringen.\nwirkend zum 1. Januar 2017 angepasst wird, beträgt\n4,5 Prozentpunkte für Baden-Württemberg,                                               §3\n3,7 Prozentpunkte für den Freistaat Bayern,\nFestlegung und Anpassung\n3,1 Prozentpunkte für Berlin,                                    der landesspezifischen Beteiligungsquoten\n3,3 Prozentpunkte für Brandenburg,                                        nach § 46 Absatz 5 Satz 3\n5,9 Prozentpunkte für die Hansestadt Bremen,                        des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch\n8,1 Prozentpunkte für die Freie und Hansestadt                 (1) Die Beteiligung des Bundes an den Ausgaben für\nHamburg,                                                die Leistungen nach § 22 Absatz 1 des Zweiten Buches\n3,8 Prozentpunkte für Hessen,                               Sozialgesetzbuch beträgt im Jahr 2017\n4,7 Prozentpunkte für Mecklenburg-Vorpommern,               51,7 Prozentpunkte für Baden-Württemberg,\n5,2 Prozentpunkte für Niedersachsen,                        48,8 Prozentpunkte für den Freistaat Bayern,\n4,4 Prozentpunkte für Nordrhein-Westfalen,                  43,3 Prozentpunkte für Berlin,\n3,3 Prozentpunkte für Rheinland-Pfalz,                      43,9 Prozentpunkte für Brandenburg,\n4,6 Prozentpunkte für das Saarland,                         47,9 Prozentpunkte für die Hansestadt Bremen,\n4,3 Prozentpunkte für den Freistaat Sachsen,                47,7 Prozentpunkte für die Freie und Hansestadt\n3,4 Prozentpunkte für Sachsen-Anhalt,                             Hamburg,\n4,1 Prozentpunkte für Schleswig-Holstein und                43,4 Prozentpunkte für Hessen,\n4,9 Prozentpunkte für den Freistaat Thüringen.              44,6 Prozentpunkte für Mecklenburg-Vorpommern,\n47,3 Prozentpunkte für Niedersachsen,\n§2                                44,7 Prozentpunkte für Nordrhein-Westfalen,\nFestlegung und Anpassung                       57,2 Prozentpunkte für Rheinland-Pfalz,\nder Werte nach § 46 Absatz 9 Satz 1                56,2 Prozentpunkte für das Saarland,\ndes Zweiten Buches Sozialgesetzbuch\n45,0 Prozentpunkte für den Freistaat Sachsen,\nDer landesspezifische Wert nach § 46 Absatz 9 Satz 1\ndes Zweiten Buches Sozialgesetzbuch, der für das Jahr       45,2 Prozentpunkte für Sachsen-Anhalt,\n2018 festgelegt und für das Jahr 2017 rückwirkend zum       47,1 Prozentpunkte für Schleswig-Holstein und\n1. Januar 2017 angepasst wird, beträgt                      45,9 Prozentpunkte für den Freistaat Thüringen.\n8,2 Prozentpunkte für Baden-Württemberg,\n(2) Die Beteiligung des Bundes an den Ausgaben für\n10,1 Prozentpunkte für den Freistaat Bayern,                die Leistungen nach § 22 Absatz 1 des Zweiten Buches\n5,2 Prozentpunkte für Berlin,                               Sozialgesetzbuch beträgt im Jahr 2018\n5,6 Prozentpunkte für Brandenburg,                          52,2 Prozentpunkte für Baden-Württemberg,\n7,0 Prozentpunkte für die Hansestadt Bremen,                49,3 Prozentpunkte für den Freistaat Bayern,","2296          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 45, ausgegeben zu Bonn am 12. Juli 2017\n43,8 Prozentpunkte für Berlin,                            56,7 Prozentpunkte für  das Saarland,\n44,4 Prozentpunkte für Brandenburg,                       45,5 Prozentpunkte für  den Freistaat Sachsen,\n48,4 Prozentpunkte für die Hansestadt Bremen,             45,7 Prozentpunkte für  Sachsen-Anhalt,\n48,2 Prozentpunkte  für die Freie und Hansestadt          47,6 Prozentpunkte für  Schleswig-Holstein und\nHamburg,                                             46,4 Prozentpunkte für  den Freistaat Thüringen.\n43,9 Prozentpunkte für Hessen,\n45,1 Prozentpunkte für Mecklenburg-Vorpommern,                                      §4\n47,8 Prozentpunkte für Niedersachsen,                                         Inkrafttreten\n45,2 Prozentpunkte für Nordrhein-Westfalen,                  Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung\n57,7 Prozentpunkte für Rheinland-Pfalz,                   in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 7. Juli 2017\nDie Bundesministerin\nfür Arbeit und Soziales\nAndrea Nahles"]}