{"id":"bgbl1-2015-47-4","kind":"bgbl1","year":2015,"number":47,"date":"2015-12-02T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2015/47#page=17","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2015-47-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2015/bgbl1_2015_47.pdf#page=17","order":4,"title":"Neunte Verordnung zur Änderung eisenbahnrechtlicher Vorschriften","law_date":"2015-11-19T00:00:00Z","page":2105,"pdf_page":17,"num_pages":3,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2015 Teil I Nr. 47, ausgegeben zu Bonn am 2. Dezember 2015                  2105\nNeunte Verordnung\nzur Änderung eisenbahnrechtlicher Vorschriften1\nVom 19. November 2015\nDas Bundesministerium für Verkehr und digitale In-                  b) In Nummer 6 werden nach der Angabe „(ABl.\nfrastruktur verordnet auf Grund des                                        L 315 vom 3.12.2007, S. 51)“ die Wörter „, die\ndurch die Richtlinie 2014/82/EU (ABl. L 184 vom\n– § 26 Absatz 1 Satz 1 Nummer 4, 5 Buchstabe a\n25.6.2014, S. 11) geändert worden ist“ einge-\nund Nummer 16 in Verbindung mit Absatz 3 Satz 3\nfügt.\nund mit Absatz 5 Satz 1 des Allgemeinen Eisenbahn-\ngesetzes vom 27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378,                     c) In Nummer 7 werden die Wörter „Richtlinie\n2396; 1994 I S. 2439), von denen § 26 Absatz 1                          2009/131/EG (ABl. L 273 vom 17.10.2009, S. 12)“\nSatz 1 Nummer 4, 5 und 16 zuletzt durch Artikel 1                       durch die Wörter „Richtlinie 2014/106/EU\nNummer 5 Buchstabe a und c des Gesetzes vom                             (ABl. L 355 vom 12.12.2014, S. 42)“ ersetzt.\n30. Juli 2009 (BGBl. I S. 2497), § 26 Absatz 3 zuletzt               d) In Nummer 8 werden die Wörter „Artikel 1 der\ndurch Artikel 2 Nummer 4 Buchstabe b des Gesetzes                       Verordnung vom 19. März 2008 (BGBl. I S. 467)“\nvom 26. Mai 2009 (BGBl. I S. 1146) und § 26 Absatz 5                    durch die Wörter „Artikel 2 der Verordnung vom\nSatz 1 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 12 Buch-                          19. November 2015 (BGBl. I S. 2105)“ ersetzt.\nstabe c des Gesetzes vom 21. Juni 2002 (BGBl. I\n2. § 5 Absatz 2 wird wie folgt geändert:\nS. 2191) geändert worden ist, im Einvernehmen mit\ndem Bundesministerium für Bildung und Forschung,                     a) In Satz 2 werden im letzten Satzteil die Wörter\n„für deutsche Infrastrukturen mit Vorlage eines\n– § 26 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1, 13 bis 15, jeweils in                    Abschlusses nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 2\nVerbindung mit Absatz 3 Satz 5 und mit Absatz 5                         einer deutschen Schule“ durch die Wörter „für\nSatz 1 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes vom                            Infrastrukturen mit Betriebssprache Deutsch mit\n27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378, 2396; 1994 I                        Vorlage eines in deutscher Sprache abgelegten\nS. 2439), von denen § 26 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1                       Schulabschlusses nach Absatz 1 Satz 1 Num-\nzuletzt durch Artikel 1 Nummer 7 Buchstabe a Dop-                       mer 2“ ersetzt.\npelbuchstabe aa des Gesetzes vom 16. April 2007\n(BGBl. I S. 522) und § 26 Absatz 5 Satz 1 zuletzt                    b) Folgender Satz wird angefügt:\ndurch Artikel 1 Nummer 12 Buchstabe c des Geset-                        „Für den Einsatz auf Infrastrukturen mit einer\nzes vom 21. Juni 2002 (BGBl. I S. 2191) geändert                        anderen Betriebssprache als Deutsch ist für\nworden ist, im Einvernehmen mit dem Bundesminis-                        Triebfahrzeugführer, die die andere Betriebs-\nterium für Arbeit und Soziales:                                         sprache nach den Vorschriften des Mitglied-\nstaates, in denen diese Sprache Amtssprache\nArtikel 1                                    ist, als Muttersprache beherrschen, der Nach-\nweis der Sprachkenntnisse durch eine Prüfung\nÄnderung der                                     nicht erforderlich.“\nTriebfahrzeugführerscheinverordnung\n3. In § 6 Absatz 5 werden die Wörter „Richtlinie\nDie Triebfahrzeugführerscheinverordnung vom 29. April               2005/36/EG des Europäischen Parlaments und\n2011 (BGBl. I S. 705, 1010), die durch Artikel 2 der Ver-               des Rates vom 7. September 2005 über die Aner-\nordnung vom 22. November 2013 (BGBl. I S. 4008) ge-                     kennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 vom\nändert worden ist, wird wie folgt geändert:                             30.9.2005, S. 22), die zuletzt durch die Verordnung\n1. § 2 wird wie folgt geändert:                                       (EG) Nr. 279/2009 (ABl. L 93 vom 7.4.2009, S. 11)\ngeändert worden ist“ durch die Wörter „Richtlinie\na) In Nummer 5 werden die Wörter „Richtlinie                       2005/36/EG des Europäischen Parlaments und\n2009/149/EG (ABl. L 313 vom 28.11.2009, S. 65)“                des Rates vom 7. September 2005 über die Aner-\ndurch die Wörter „Richtlinie 2014/88/EU (ABl.                  kennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 vom\nL 201 vom 10.7.2014, S. 9)“ ersetzt.                           30.9.2005, S. 22, L 271 vom 16.10.2007, S. 18, L 93\nvom 4.4.2008, S. 28, L 33 vom 3.2.2009, S. 49,\n1\nArtikel 1 dieser Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie\nL 305 vom 24.10.2014, S. 115), die zuletzt durch\n2014/82/EU der Kommission vom 24. Juni 2014 zur Änderung der\nRichtlinie 2007/59/EG des Europäischen Parlaments und des Rates       die Verordnung (EU) Nr. 623/2012 (ABl. L 180 vom\nin Bezug auf allgemeine Fachkenntnisse, medizinische Anforderun-      12.7.2012, S. 9) geändert worden ist“ ersetzt.\ngen und Anforderungen für die Fahrerlaubnis (ABl. L 184 vom\n25.6.2014, S. 11) und Artikel 3 dieser Verordnung dient der Umset- 4. In § 8a Absatz 1 Satz 1 werden die Wörter „Ge-\nzung der Richtlinie 2014/88/EU der Kommission vom 9. Juli 2014 zur    burtsdatum und Geburtsort“ durch die Wörter „Ge-\nÄnderung der Richtlinie 2004/49/EG des Europäischen Parlaments        burtsdatum, Geburtsort, Datum des Ablaufs der\nund des Rates in Bezug auf gemeinsame Sicherheitsindikatoren und\ngemeinsame Methoden für die Unfallkostenberechnung (ABl. L 201        Gültigkeit des in Kopie vorgelegten Dokuments,\nvom 10.7.2014, S. 9).                                                 Lichtbild und Unterschrift“ ersetzt.","2106             Bundesgesetzblatt Jahrgang 2015 Teil I Nr. 47, ausgegeben zu Bonn am 2. Dezember 2015\n5. In § 14 Absatz 3 Nummer 2 Buchstabe c werden die                              Fahren im Raumabstand, Betriebsstellen, Er-\nWörter „der Stufe 4 nach Anlage 7 Nummer 6“                                  fordernis und Zweckdienlichkeit der Signali-\ndurch die Wörter „dem Niveau B 2 des Gemeinsa-                               sierung;\nmen europäischen Referenzrahmens für Spra-                               d) Anforderungen an Bahnanlagen, wie Licht-\nchen*“ ersetzt.                                                              raumprofil, Spurweite, Gleisabstand, Belast-\n6. In § 15 Absatz 1 Satz 2 Nummer 2 Buchstabe e                                  barkeit des Oberbaus, Oberleitung, Zugbe-\nwerden die Wörter „der Stufe 4 nach Anlage 7                                 einflussung, Fernmeldeanlagen;\nNummer 6“ durch die Wörter „dem Niveau B 2                               e) Elemente der Bahnhöfe, wie Gleise, Weichen,\ndes Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens                                 Signale, und Abgrenzung zur freien Strecke;\nfür Sprachen“ ersetzt.                                                   f) Grundsätze der Betriebsverfahren;\n7. § 16 Absatz 5 wird wie folgt gefasst:                                     g) Grundsätze der Leit- und Sicherungstechnik\nmit Gleisfreimeldeanlagen, Signalisierung,\n„(5) Anerkannte Ärzte und Psychologen sind auf\nFahrstraßen, Flankenschutz und Durch-\nVerlangen der zuständigen Behörde verpflichtet, an\nrutschwegen, Heißläufer- und Festbrems-\neiner von dieser organisierten Fortbildung teilzu-\nortungsanlagen;\nnehmen, wenn sich die Inhalte der sie betreffenden\nRechtsvorschriften geändert haben.“                                      h) Grundlagen der Bahnstromversorgung;\ni) Anforderungen an Fahrzeuge und Züge;\n8. § 21 Absatz 7 wird durch folgende Absätze 7 und 8\nersetzt:                                                                 j) Aufgabe und Einrichtungen der Zugbeein-\nflussung;\n„(7) Auf Grenzbetriebsstrecken und Durch-\nk) Anforderungen im Bahnbetrieb;\ngangsstrecken können abweichend von § 5 Ab-\nsatz 2 Satz 3 die bis zum Ablauf des 31. Dezember                        l) Bestimmungen des Arbeitsschutzes und der\n2015 bestehenden örtlichen, zwischen den Eisen-                              Unfallverhütung;\nbahnen, den zuständigen Behörden oder den Staa-                          m) Verhaltensregeln bei Unregelmäßigkeiten,\nten abgeschlossenen Vereinbarungen zur Nutzung                               Störungen und Unfällen;\nder Sprache eines Nachbarstaates weiter ange-\nn) Aufgaben der Mitarbeiter im Bahnbetrieb und\nwendet werden.\nderen betriebliche Kommunikation;\n(8) Für Triebfahrzeugführer, die ihre Fahrberech-                     o) Spezifische Tätigkeiten des Triebfahrzeug-\ntigung nach § 5 oder nach § 21 Absatz 2 und 6 vor                            führers:\ndem 1. Januar 2016 erlangt haben, ist die Anlage 4\naa) Vorbereitungstätigkeiten bei Schichtbe-\nin der bis zum 31. Dezember 2015 geltenden Fas-\nginn,\nsung weiter anzuwenden.“\nbb) Zusammenstellen und auf dem neuesten\n9. In Anlage 1 Buchstabe B Nummer 1 Satz 2 werden                                     Stand Halten der notwendigen Unterla-\nnach der Angabe „(ABl. L 153 vom 14.6.2007, S. 9)“                                gen,\ndie Wörter „, die durch die Verordnung (EU)\ncc) Vorbereitungsarbeiten am Triebfahrzeug,\nNr. 445/2011 (ABl. L 122 vom 11.5.2011, S. 22) ge-\nändert worden ist,“ eingefügt.                                               dd) Vorbereiten des Zuges,\n10. In Anlage 4 Nummer 1.2 Buchstabe g werden die                                  ee) Abfahrt des Zuges,\nWörter „nicht erforderlich, wenn der Betreffende                             ff) Zugfahrt und eventuelle Besonderheiten,\nüber eine angemessene Anpassung und ausrei-                                  gg) Ende der Zugfahrt,\nchende Kompensationserfahrung verfügt; nur erfor-\nhh) Abschlussarbeiten am Triebfahrzeug,\nderlich, wenn der Betreffende das binokulare Seh-\nvermögen nach Aufnahme der Tätigkeit verloren                                ii)  Abschlusstätigkeiten bei Schichtende.“\nhat;“ gestrichen.                                                12. Anlage 7 Nummer 6 wird wie folgt gefasst:\n11. Anlage 5 Nummer 2 wird wie folgt gefasst:                              „6. Sprachprüfungen\n„2. Ausbildungsinhalte                                                   Der Triebfahrzeugführer muss über ausrei-\nchende Kenntnisse der deutschen Sprache ver-\na) Struktur der Rechts- und Beförderungs-                            fügen. Seine Sprachkenntnisse müssen ihm\ngrundlagen in Bezug auf den Eisenbahnbe-                          eine aktive und zielgerichtete Verständigung im\ntrieb und die Sicherheit, allgemeine Über-                        Regelbetrieb, bei Unregelmäßigkeiten und in\nsicht über das Regelwerk und Grundsätze                           Notfällen erlauben.\ndes Umweltschutzes;                                               Ausreichende deutsche Sprachkenntnisse ent-\nb) Grundlagen der Eisenbahntechnik, ein-                             sprechen dem Niveau B 1 des Gemeinsamen\nschließlich der Sicherheitsgrundsätze des                         europäischen Referenzrahmens für Sprachen.\nEisenbahnbetriebs;                                                Abweichend von Satz 1 muss der Triebfahr-\nzeugführer auf Grenzbetriebsstrecken und\nc) Besonderheiten des Eisenbahnwesens, wie\nDurchgangsstrecken, auf denen der Eisenbahn-\nlange Bremswege, Einflüsse der Witterung,\ninfrastrukturunternehmer neben Deutsch eine\nzweite Betriebssprache zugelassen hat, über\n* Amtlicher Hinweis: Dieser Referenzrahmen ist erschienen unter dem\nTitel „Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: ler-            Sprachkenntnisse einer der beiden zugelasse-\nnen, lehren, beurteilen“, 2013, Klett-Langenscheidt Verlag, München.         nen Sprachen auf dem Niveau B 1 des Gemein-","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2015 Teil I Nr. 47, ausgegeben zu Bonn am 2. Dezember 2015                        2107\nsamen europäischen              Referenzrahmens         für                                      Artikel 3\nSprachen verfügen.“                                                                          Änderung der\nEisenbahn-Sicherheitsverordnung\nArtikel 2\nDie Eisenbahn-Sicherheitsverordnung vom 5. Juli\nÄnderung der                                   2007 (BGBl. I S. 1305, 1318), die zuletzt durch Arti-\nEisenbahn-Bau- und Betriebsordnung                             kel 508 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I\nDie Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung vom 8. Mai                       S. 1474) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:\n1967 (BGBl. 1967 II S. 1563), die zuletzt durch Arti-                      1. In § 2 Nummer 2 werden die Wörter „Richtlinie\nkel 518 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I                            96/48/EG des Rates vom 23. Juli 1996 über die\nS. 1474) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:                         Interoperabilität des transeuropäischen Hochge-\n1. In § 3 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe b werden die                             schwindigkeitsbahnsystems (ABl. EG Nr. L 235 S. 6)\nWörter „zuständige Landesbehörde“ durch die Wör-                           und der Richtlinie 2001/16/EG des Europäischen\nter „zuständige Aufsichtsbehörde“ ersetzt.                                 Parlaments und des Rates vom 19. März 2001 über\ndie Interoperabilität des konventionellen Eisenbahn-\n2. § 3a wird wie folgt geändert:                                               systems (ABl. EG Nr. L 110 S. 1), jeweils zuletzt ge-\na) Der bisherige Wortlaut wird Absatz 1.                                   ändert durch die Richtlinie 2007/32/EG der Kommis-\nb) Die folgenden Absätze 2 bis 4 werden angefügt:                          sion vom 1. Juni 2007 (ABl. EU Nr. L 141 S. 63)“\ndurch die Wörter „Richtlinie 2008/57/EG des Euro-\n„(2) Zur Gewährleistung eines sicheren und                        päischen Parlaments und des Rates vom 17. Juni\nflüssigen Eisenbahnbetriebs auf Grenzbetriebs-                        2008 über die Interoperabilität des Eisenbahnsys-\nstrecken und Durchgangsstrecken kann das Ei-                          tems in der Gemeinschaft (ABl. L 191 vom\nsenbahninfrastrukturunternehmen neben Deutsch                         18.7.2008, S. 1), die zuletzt durch die Richtlinie\ndie Betriebssprache des angrenzenden ausländi-                        2014/106/EU (ABl. L 355 vom 12.12.2014, S. 42) ge-\nschen Eisenbahninfrastrukturunternehmens als                          ändert worden ist, oder der Richtlinien 96/48/EG des\nzweite Betriebssprache zulassen.                                      Rates vom 23. Juli 1996 über die Interoperabilität\n(3) Auf Grenzbetriebsstrecken und Durch-                          des transeuropäischen Hochgeschwindigkeitsbahn-\ngangsstrecken, auf denen das Eisenbahninfra-                          systems (ABl. L 235 vom 17.9.1996, S. 6) und\nstrukturunternehmen neben Deutsch eine zweite                         2001/16/EG des Europäischen Parlaments und des\nBetriebssprache zugelassen hat, müssen sich die                       Rates vom 19. März 2001 über die Interoperabilität\nFahrdienstleiter in Deutsch und in der zweiten zu-                    des konventionellen transeuropäischen Eisenbahn-\ngelassenen Betriebssprache jeweils auf dem Ni-                        systems (ABl. L 110 vom 20.4.2001, S. 1), die jeweils\nveau B 1 des Gemeinsamen europäischen Refe-                           zuletzt durch die Richtlinie 2007/32/EG (ABl. L 141\nrenzrahmens für Sprachen* mündlich und schrift-                       vom 2.6.2007, S. 63) geändert worden sind“ ersetzt.\nlich verständigen können.                                         2. In § 3 Absatz 1 werden die Wörter „zuletzt durch die\n(4) Auf Grenzbetriebsstrecken und Durch-                          Richtlinie 2009/149/EG (ABl. L 313 vom 28.11.2009,\ngangsstrecken können abweichend von Absatz 3                          S. 65)“ durch die Wörter „zuletzt durch die Richtlinie\ndie bis zum Ablauf des 2. Dezember 2015 beste-                        2014/88/EU (ABl. L 201 vom 10.7.2014, S. 9)“ er-\nhenden örtlichen, zwischen den Eisenbahnen,                           setzt.\nden zuständigen Behörden oder den Staaten ab-\ngeschlossenen Vereinbarungen zur Nutzung der                                                       Artikel 4\nSprache eines Nachbarstaates weiter angewen-                                                    Inkrafttreten\ndet werden.“                                                         (1) Diese Verordnung tritt vorbehaltlich des Absat-\nzes 2 am 1. Januar 2016 in Kraft.\n* Amtlicher Hinweis: Dieser Referenzrahmen ist erschienen unter dem\nTitel „Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: ler-           (2) Artikel 2 tritt am Tag nach der Verkündung in\nnen, lehren, beurteilen“, 2013, Klett-Langenscheidt Verlag, München.     Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 19. November 2015\nDer Bundesminister\nf ü r Ve r k e h r u n d d i g i t a l e I n f r a s t r u k t u r\nA. Dobrindt"]}