{"id":"bgbl1-2014-64-1","kind":"bgbl1","year":2014,"number":64,"date":"2014-12-31T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2014/64#page=2","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2014-64-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2014/bgbl1_2014_64.pdf#page=2","order":1,"title":"Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 91b)","law_date":"2014-12-23T00:00:00Z","page":2438,"pdf_page":2,"num_pages":1,"content":["2438 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2014 Teil I Nr. 64, ausgegeben zu Bonn am 31. Dezember 2014\nGesetz\nzur Änderung des Grundgesetzes\n(Artikel 91b)\nVom 23. Dezember 2014\nDer Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das folgende Gesetz\nbeschlossen; Artikel 79 Absatz 2 des Grundgesetzes ist eingehalten:\nArtikel 1\nÄnderung des Grundgesetzes\nArtikel 91b Absatz 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland\nin der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 100-1, veröffentlichten\nbereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 11. Juli 2012\n(BGBl. I S. 1478) geändert worden ist, wird wie folgt gefasst:\n„(1) Bund und Länder können auf Grund von Vereinbarungen in Fällen über-\nregionaler Bedeutung bei der Förderung von Wissenschaft, Forschung und\nLehre zusammenwirken. Vereinbarungen, die im Schwerpunkt Hochschulen be-\ntreffen, bedürfen der Zustimmung aller Länder. Dies gilt nicht für Vereinbarun-\ngen über Forschungsbauten einschließlich Großgeräten.“\nArtikel 2\nInkrafttreten\nDieses Gesetz tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.\nDas vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt. Es ist im Bundesgesetz-\nblatt zu verkünden.\nBerlin, den 23. Dezember 2014\nDer Bundespräsident\nJoachim Gauck\nDie Bundeskanzlerin\nDr. A n g e l a M e r k e l\nDer Bundesminister des Innern\nThomas de Maizière\nDie Bundesministerin\nfür Bildung und Forschung\nJohanna Wanka"]}