{"id":"bgbl1-2013-52-4","kind":"bgbl1","year":2013,"number":52,"date":"2013-08-30T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2013/52#page=22","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2013-52-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2013/bgbl1_2013_52.pdf#page=22","order":4,"title":"Frequenzverordnung (FreqV)","law_date":"2013-08-27T00:00:00Z","page":3326,"pdf_page":22,"num_pages":57,"content":["3326             Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nFrequenzverordnung\n(FreqV)*\nVom 27. August 2013\nAuf Grund des § 53 Absatz 1 des Telekommunika-                                                      §3\ntionsgesetzes vom 22. Juni 2004 (BGBl. I S. 1190), der\nzuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 3. Mai 2012                             Aufbau der Frequenzzuweisungstabelle\n(BGBl. I S. 958) geändert worden ist, verordnet die                          (1) Die Frequenzzuweisungstabelle besteht aus den\nBundesregierung nach Anhörung der von Frequenz-                           folgenden Teilen:\nzuweisungen betroffenen Kreise:\nTeil A   Frequenzzuweisungen und Nutzungsbestim-\n§1                                              mungen;\nGeltungsbereich                                  Teil B   Erläuterung der Nutzungsbestimmungen;\nDiese Verordnung regelt die Zuweisung von Fre-                                  1. Internationale Nutzungsbestimmungen;\nquenzbereichen an einzelne Funkdienste und an an-\ndere Anwendungen elektromagnetischer Wellen für die                                2. Nationale Nutzungsbestimmungen.\nBundesrepublik Deutschland.                                                  (2) Die Frequenzzuweisungstabelle ist in ihrem Teil A\nin die folgenden vier Spalten unterteilt:\n§2\nSpalte 1 fortlaufende Nummerierung der Einträge;\nInhalt der Frequenzzuweisungstabelle\n(1) Die Frequenzzuweisungen für die Bundesrepublik                     Spalte 2 Frequenzbereich (in kHz, MHz oder GHz); zu-\nDeutschland werden in einer Frequenzzuweisungsta-                                    sätzlich gegebenenfalls ergänzende Buch-\nbelle (Teil A der Anlage) dargestellt. Diese enthält die                             staben und Ziffern, die Nutzungsbestimmun-\nZuweisung der Frequenzbereiche an einzelne Funk-                                     gen bezeichnen, soweit diese sich auf den\ndienste und an andere Anwendungen elektromagneti-                                    gesamten Frequenzbereich beziehen;\nscher Wellen sowie Bestimmungen über die Frequenz-                        Spalte 3 Zuweisung der Frequenzbereiche an einen\nnutzungen und darauf bezogene nähere Festlegungen.                                   oder mehrere Funkdienste; zusätzlich ge-\n(2) Die Zuweisung eines Frequenzbereichs ist die                                  gebenenfalls ergänzende Buchstaben und\nEintragung in die Frequenzzuweisungstabelle zum                                      Ziffern, die Nutzungsbestimmungen bezeich-\nZwecke der Benutzung dieses Bereichs durch einen                                     nen, die einem bestimmten Funkdienst zuzu-\noder mehrere Funkdienste oder durch andere Anwen-                                    ordnen sind;\ndungen elektromagnetischer Wellen.\nSpalte 4 Hinweise zur Nutzung des Frequenzbereichs\n(3) Nutzungsbestimmungen im Sinne des Absatzes 1                                  (zivile [ziv.] oder militärische [mil.] oder ge-\nkönnen Folgendes enthalten:                                                          meinsame zivil-militärische [ziv., mil.] Nut-\n1. Zuweisungen an Funkdienste in Teilen der Bezugs-                                  zung).\nfrequenzbereiche;                                                        (3) Die Funkdienste werden nach primären und se-\n2. Festlegungen über die Art der Funkanwendung ei-                        kundären Funkdiensten unterschieden; sie sind in\nnes Funkdienstes einschließlich Angaben techni-                       Spalte 3 im Teil A der Tabelle wie folgt gekennzeichnet:\nscher oder betrieblicher Art;\nPrimärer Funkdienst:         Schreibweise in Großbuch-\n3. Ergänzungen zur Festlegung der zivilen oder militä-                                                 staben,\nrischen Nutzung und\nz. B. FESTER FUNKDIENST\n4. Festlegungen über andere Anwendungen elektro-\nmagnetischer Wellen.                                                  Sekundärer Funkdienst:       normale Schreibweise,\n* Die Verpflichtungen aus der Richtlinie 98/34/EG des Europäischen                                     z. B. Ortungsfunkdienst.\nParlaments und des Rates vom 22. Juni 1998 über ein Informations-\nverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften           (4) Ein primärer Funkdienst ist ein Funkdienst, des-\nund der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft (ABl. sen Funkstellen Schutz gegen Störungen durch Funk-\nL 204 vom 21.7.1998, S. 37), zuletzt geändert durch Artikel 26 Ab-      stellen sekundärer Funkdienste verlangen können,\nsatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 1025/2012 des Europäischen Parla-\nments und des Rates vom 25. Oktober 2012 (ABl. L 316 vom                auch wenn diesen Frequenzen bereits zugeteilt sind.\n14.11.2012, S. 12), sind beachtet worden.                               Schutz vor Störungen durch Funkstellen des gleichen","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013             3327\noder eines anderen primären Funkdienstes können nur               Punkt innerhalb genau bezeichneter Gebiete sein;\ndie Funkstellen verlangen, denen die Frequenzen früher            in bestimmten Fällen umfasst dieser Funkdienst\nzugeteilt wurden.                                                 Funkverbindungen zwischen Satelliten, wobei diese\n(5) Ein sekundärer Funkdienst ist ein Funkdienst,              Funkverbindungen auch im Intersatellitenfunkdienst\ndessen Funkstellen weder Störungen bei den Funkstel-              betrieben werden können; der feste Funkdienst\nlen eines primären Funkdienstes verursachen dürfen                über Satelliten kann auch Speiseverbindungen für\nnoch Schutz vor Störungen durch solche Funkstellen                andere Weltraumfunkdienste umfassen;\nverlangen können. Dies ist unabhängig davon, wann              7. Flugnavigationsfunkdienst\ndie Frequenzzuteilung an Funkstellen des primären\nNavigationsfunkdienst zum Zwecke des sicheren\nFunkdienstes erfolgt. Schutz vor Störungen durch\nFührens von Luftfahrzeugen;\nFunkstellen des gleichen oder eines anderen sekundä-\nren Funkdienstes kann die Funkstelle verlangen, der die        8. Flugnavigationsfunkdienst über Satelliten\nFrequenz früher zugeteilt wurde.                                  Navigationsfunkdienst über Satelliten, bei dem die\nErdfunkstellen sich an Bord von Luftfahrzeugen be-\n§4                                    finden;\nBegriffsbestimmungen\n9. Funkdienst\nIn dieser Verordnung gelten die folgenden Begriffs-\nGesamtheit der Funknutzungen, deren Verwen-\nbestimmungen:\ndungszweck ein wesentliches gemeinsames Merk-\n1. Amateurfunkdienst                                            mal besitzt;\nFunkdienst, der von Funkamateuren untereinander,         10. Intersatellitenfunkdienst\nzu experimentellen und technisch-wissenschaft-\nlichen Studien, zur eigenen Weiterbildung, zur Völ-          Funkdienst für Funkverbindungen zwischen künst-\nkerverständigung und zur Unterstützung von Hilfs-            lichen Satelliten;\naktionen in Not- und Katastrophenfällen wahrge-          11. ISM-Anwendung\nnommen wird;\nNutzung elektromagnetischer Wellen durch Geräte\n2. Amateurfunkdienst über Satelliten                            oder Vorrichtungen für die Erzeugung und lokale\nFunkdienst, der den gleichen Zwecken dient wie               Nutzung von Hochfrequenzenergie für industrielle,\nder Amateurfunkdienst, bei dem für diese Zwecke              wissenschaftliche, medizinische, häusliche oder\njedoch Weltraumfunkstellen an Bord von Erdsatelli-           ähnliche Zwecke, die nicht Funkanwendung ist;\nten benutzt werden;                                      12. Mobiler Flugfunkdienst\n3. Erderkundungsfunkdienst über Satelliten\nMobilfunkdienst zwischen Bodenfunkstellen und\nFunkdienst zwischen Erdfunkstellen und einer oder            Luftfunkstellen oder zwischen Luftfunkstellen, an\nmehreren Weltraumfunkstellen, der auch Funkver-              dem auch Rettungsgerätfunkstellen teilnehmen\nbindungen zwischen Weltraumfunkstellen umfas-                dürfen; Funkbaken zur Kennzeichnung der Not-\nsen kann und bei dem                                         position dürfen auf festgelegten Notfrequenzen\na) Angaben über Eigenschaften der Erde und Na-               ebenfalls an diesem Funkdienst teilnehmen;\nturerscheinungen derselben, einschließlich Da-       13. Mobiler Flugfunkdienst (OR)\nten über den Zustand der Umwelt, mit Hilfe von\naktiven oder passiven Sensoren gewonnen wer-             Mobiler Flugfunkdienst (Off-Route), der für den\nden, die sich an Bord von Erdsatelliten befinden,        Funkverkehr, einschließlich des Verkehrs zur Flug-\nkoordinierung, vorwiegend außerhalb von nationa-\nb) ähnliche Angaben mit Hilfe von Sonden gewon-              len oder internationalen zivilen Luftverkehrsrouten\nnen werden, die sich in Luftfahrzeugen oder auf          vorgesehen ist;\nder Erdoberfläche befinden,\n14. Mobiler Flugfunkdienst (R)\nc) diese Angaben an Erdfunkstellen übermittelt\nwerden können, die zum gleichen Funksystem               Mobiler Flugfunkdienst (Route), der dem die Sicher-\ngehören, oder                                            heit und Regelmäßigkeit der Flüge betreffenden\nFunkverkehr vorwiegend auf nationalen oder inter-\nd) die Sonden auch abgefragt werden können;\nnationalen zivilen Luftverkehrsrouten vorbehalten\ndieser Funkdienst kann auch die für seine Wahr-              ist;\nnehmung erforderlichen Speiseverbindungen um-\nfassen;                                                  15. Mobiler Flugfunkdienst über Satelliten\n4. Ferner Weltraum                                              Mobilfunkdienst über Satelliten, bei dem die mobi-\nlen Erdfunkstellen sich an Bord von Luftfahrzeugen\nWeltraum in Entfernungen von der Erde, die gleich\nbefinden; Rettungsgerätfunkstellen und Funkbaken\ngroß oder größer sind als 2 000 000 Kilometer;\nzur Kennzeichnung der Notposition dürfen eben-\n5. Fester Funkdienst                                            falls an diesem Funkdienst teilnehmen;\nFunkdienst zwischen bestimmten festen Punkten;           16. Mobiler Flugfunkdienst über Satelliten (OR)\n6. Fester Funkdienst über Satelliten                            Mobiler Flugfunkdienst über Satelliten (Off-Route),\nFunkdienst zwischen Erdfunkstellen an bestimmten             der für den Funkverkehr, einschließlich des Ver-\nStandorten, wenn ein oder mehrere Satelliten be-             kehrs für die Flugkoordinierung, vorwiegend außer-\nnutzt werden; der bestimmte Standort kann ein ge-            halb von nationalen und internationalen zivilen Luft-\nnau bezeichneter fester Punkt oder irgendein fester          verkehrsrouten vorgesehen ist;","3328           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\n17. Mobiler Flugfunkdienst über Satelliten (R)               28. Normalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst\nMobiler Flugfunkdienst über Satelliten (Route), der          Funkdienst, bei dem zu wissenschaftlichen, techni-\ndem die Sicherheit und Regelmäßigkeit der Flüge              schen und anderen Zwecken auf festgelegten sta-\nbetreffenden Funkverkehr vorwiegend auf nationa-             bilen Frequenzen Zeitzeichen mit festgelegter ho-\nlen oder internationalen zivilen Luftverkehrsrouten          her Genauigkeit ausgesendet werden und bei dem\nvorbehalten ist;                                             die Aussendungen für den allgemeinen Empfang\nbestimmt sind;\n18. Mobiler Landfunkdienst\n29. Normalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst über\nMobilfunkdienst zwischen ortsfesten und mobilen\nSatelliten\nLandfunkstellen oder zwischen mobilen Landfunk-\nstellen;                                                     Funkdienst, der den gleichen Zwecken dient wie\nder Normalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst,\n19. Mobiler Landfunkdienst über Satelliten\nbei dem für diese Zwecke jedoch Weltraumfunk-\nMobilfunkdienst über Satelliten, bei dem die mobi-           stellen an Bord von Erdsatelliten benutzt werden;\nlen Erdfunkstellen sich an Land befinden;                    dieser Funkdienst kann auch die für seine Wahr-\n20. Mobiler Seefunkdienst                                        nehmung erforderlichen Speiseverbindungen um-\nfassen;\nMobilfunkdienst zwischen Küstenfunkstellen und\nSeefunkstellen oder zwischen Seefunkstellen oder         30. Ortungsfunkdienst\nzwischen zugeordneten Funkstellen für den Funk-              Funkdienst für Zwecke der Funkortung;\nverkehr an Bord; Rettungsgerätfunkstellen und\n31. Ortungsfunkdienst über Satelliten\nFunkbaken zur Kennzeichnung der Notposition dür-\nfen ebenfalls an diesem Funkdienst teilnehmen;               Funkdienst für Zwecke der Funkortung, bei der eine\noder mehrere Weltraumfunkstellen benutzt werden;\n21. Mobiler Seefunkdienst über Satelliten\ndieser Funkdienst kann auch die für seine Wahr-\nMobilfunkdienst über Satelliten, bei dem die mobi-           nehmung erforderlichen Speiseverbindungen um-\nlen Erdfunkstellen sich an Bord von Seefahrzeugen            fassen;\nbefinden; Rettungsgerätfunkstellen und Funkbaken\n32. Radioastronomiefunkdienst\nzur Kennzeichnung der Notposition dürfen eben-\nfalls an diesem Funkdienst teilnehmen;                       Funkdienst für Zwecke der Radioastronomie;\n22. Mobilfunkdienst                                          33. Rundfunkdienst\nFunkdienst zwischen mobilen und ortsfesten Funk-             a) Funkdienst, dessen Aussendungen zum unmit-\nstellen oder zwischen mobilen Funkstellen;                      telbaren Empfang durch die Allgemeinheit be-\nstimmt sind und der Tonsendungen, Fernseh-\n23. Mobilfunkdienst über Satelliten                                 sendungen oder andere Arten von Sendungen\nFunkdienst                                                      umfassen kann, sowie\na) zwischen mobilen Erdfunkstellen und einer oder            b) Funkdienst, dessen Funknutzungen die wesent-\nmehreren Weltraumfunkstellen,                               lichen technischen Merkmale der Funknutzun-\ngen unter Buchstabe a besitzen; die Funknut-\nb) zwischen Weltraumfunkstellen, die für den Funk-\nzungen unter Buchstabe a genießen Priorität;\ndienst nach Buchstabe a benutzt werden, oder\n34. Rundfunkdienst über Satelliten\nc) zwischen mobilen Erdfunkstellen über eine oder\nmehrere Weltraumfunkstellen;                             a) Funkdienst, bei dem die Signale, die von Welt-\nraumfunkstellen ausgesendet oder vermittelt\ndieser Funkdienst kann auch die für seine Wahr-\nwerden, zum unmittelbaren Empfang durch die\nnehmung erforderlichen Speiseverbindungen um-\nAllgemeinheit bestimmt sind und der Tonsen-\nfassen;\ndungen, Fernsehsendungen oder andere Arten\n24. Navigationsfunkdienst                                           von Sendungen umfassen kann, sowie\nOrtungsfunkdienst für Zwecke der Funknavigation;             b) Funkdienst, dessen Funknutzungen die wesent-\n25. Navigationsfunkdienst über Satelliten                           lichen technischen Merkmale der Funknutzun-\ngen unter Buchstabe a besitzen; die Funknut-\nOrtungsfunkdienst über Satelliten für Zwecke der                zungen unter Buchstabe a genießen Priorität;\nFunknavigation; dieser Funkdienst kann auch die\nfür seine Wahrnehmung erforderlichen Speisever-          35. Seenavigationsfunkdienst\nbindungen umfassen;                                          Navigationsfunkdienst zum Zwecke des sicheren\n26. Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst                       Führens von Seefahrzeugen;\nOrtungsfunkdienst für Zwecke der nichtnavigatori-        36. Seenavigationsfunkdienst über Satelliten\nschen Funkortung;                                            Navigationsfunkdienst über Satelliten, bei dem die\n27. Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst über Satel-           Erdfunkstellen sich an Bord von Seefahrzeugen be-\nliten                                                        finden;\nOrtungsfunkdienst über Satelliten für Zwecke der         37. Weltraumfernwirkfunkdienst\nnichtnavigatorischen Funkortung; dieser Funk-                Funkdienst, der ausschließlich dem Betrieb der\ndienst kann auch die für seine Wahrnehmung erfor-            Weltraumfahrzeuge dient, insbesondere der Welt-\nderlichen Speiseverbindungen umfassen;                       raumbahnverfolgung, dem Weltraumfernmessen","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013                    3329\nund dem Weltraumfernsteuern. Diese Aufgaben                   40. Wetterfunkdienst über Satelliten\nwerden in der Regel innerhalb des Funkdienstes                    Erderkundungsfunkdienst über Satelliten für Zwe-\nwahrgenommen, in dem die Weltraumfunkstelle ar-                   cke des Wetterdienstes.\nbeitet;\n38. Weltraumforschungsfunkdienst                                                              §5\nFunkdienst, bei dem Weltraumfahrzeuge oder an-                             Inkrafttreten, Außerkrafttreten\ndere Weltraumkörper für die wissenschaftliche oder\ntechnische Forschung verwendet werden;                           Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung\nin Kraft. Gleichzeitig tritt die Frequenzbereichszuwei-\n39. Wetterhilfenfunkdienst                                        sungsplanverordnung vom 28. September 2004 (BGBl. I\nFunkdienst für Beobachtungen und Untersuchun-                 S. 2499), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom\ngen in der Wetterkunde, einschließlich der Gewäs-             22. April 2010 (BGBl. I S. 446) geändert worden ist, au-\nserkunde;                                                     ßer Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 27. August 2013\nDie Bundeskanzlerin\nDr. A n g e l a M e r k e l\nDer Bundesminister\nf ü r W i r t s c h a f t u n d Te c h n o l o g i e\nDr. P h i l i p p R ö s l e r","3330              Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nAnlage\nFrequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland\nTeil A\nFrequenzzuweisungen und Nutzungsbestimmungen\nLfd.          Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                                    Nutzung\nNr.                  (kHz)\n1      unterhalb 8,3                nicht zugewiesen\n12\n2      8,3 – 9                      WETTERHILFENFUNKDIENST D54A*                                                          ziv.\n3      9 – 11,3                     NAVIGATIONSFUNKDIENST                                                                 ziv.\nD150                         WETTERHILFENFUNKDIENST D54A\n235\n4      11,3 – 14                    NAVIGATIONSFUNKDIENST                                                                 ziv.\n235                          WETTERHILFENFUNKDIENST D54A\n5      14 – 19,95                   FESTER FUNKDIENST                                                                  ziv., mil.\nD56                          MOBILER SEEFUNKDIENST D57\n25\n6      19,95 – 20,05                NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                                             ziv.\n25                           (20 kHz)\n7      20,05 – 70                   FESTER FUNKDIENST                                                                  ziv., mil.\nD56                          MOBILER SEEFUNKDIENST D57\n25\n8      70 – 72                      NAVIGATIONSFUNKDIENST                                                              ziv., mil.\n25\n9      72 – 84                      FESTER FUNKDIENST                                                                     ziv.\nD56                          MOBILER SEEFUNKDIENST D57 3\n25\n10       84 – 86                      NAVIGATIONSFUNKDIENST                                                                 ziv.\n235\n11       86 – 90                      FESTER FUNKDIENST                                                                     ziv.\nD56                          MOBILER SEEFUNKDIENST D57 3\n25\n12       90 – 110                     NAVIGATIONSFUNKDIENST                                                                 ziv.\n235\n13       110 – 112                    FESTER FUNKDIENST                                                                     ziv.\nD64                          MOBILER SEEFUNKDIENST 3\n25\n14       112 – 115                    NAVIGATIONSFUNKDIENST                                                              ziv., mil.\n25\n15       115 – 117,6                  FESTER FUNKDIENST                                                                     ziv.\nD64                          MOBILER SEEFUNKDIENST 3\n25\nNavigationsfunkdienst\n16       117,6 – 126                  FESTER FUNKDIENST                                                                     ziv.\nD64                          MOBILER SEEFUNKDIENST 3\n25\nNAVIGATIONSFUNKDIENST D60\n* Nutzungsbestimmungen, die Festlegungen des Artikels 5 der Vollzugsordnung für den Funkdienst (VO Funk), Ausgabe 2012, enthalten, die durch\nArtikel 54 Absatz 1 der Internationalen Fernmeldeunion vom 22. Dezember 1992 (BGBl. 1996 II S. 1316) verbindlich gemacht worden ist, ist der\nBuchstabe „D“ vorangestellt. Die VO Funk ist über die Internetseite „http://www.itu.int/pub/R-REG-RR-2012“ kostenlos abrufbar.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3331\nLfd.    Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (kHz)\n17  126 – 129             NAVIGATIONSFUNKDIENST D60                                        ziv., mil.\n25\n18  129 – 130             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD64                   MOBILER SEEFUNKDIENST\n25\n19  130 – 148,5           FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD64                   MOBILER SEEFUNKDIENST\n25\nAmateurfunkdienst D67A\n20  148,5 – 255           RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\n25\n21  255 – 283,5           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\n25                    RUNDFUNKDIENST\n22  283,5 – 315           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\n25                    SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D73\n23  315 – 325             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\n25                    Seenavigationsfunkdienst D73\n24  325 – 405             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\n25\n25  405 – 415             NAVIGATIONSFUNKDIENST                                            ziv., mil.\n25\n26  415 – 435             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\nD82                   MOBILER SEEFUNKDIENST D79\n25\n27  435 – 472             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\n125                   MOBILER SEEFUNKDIENST D79\n28  472 – 479             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\nD82                   MOBILER SEEFUNKDIENST D79\n25\nAmateurfunkdienst D80A\n29  479 – 495             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\nD82                   MOBILER SEEFUNKDIENST D79\n25\n30  495 – 505             MOBILER SEEFUNKDIENST                                            ziv., mil.\n25\n31  505 – 526,5           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\n25                    MOBILER SEEFUNKDIENST D79 D84\n32  526,5 – 1 606,5       RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\n256\n33  1 606,5 – 1 625       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD92                   MOBILER LANDFUNKDIENST\n25\nMOBILER SEEFUNKDIENST\n34  1 625 – 1 635         NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\n25\n35  1 635 – 1 800         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD92                   MOBILER LANDFUNKDIENST\n25\nMOBILER SEEFUNKDIENST","3332      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.    Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (kHz)\n36  1 800 – 1 810         NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\n25\n37  1 810 – 1 850         AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv.\n25\n38  1 850 – 1 890         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nAmateurfunkdienst D96\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\n39  1 890 – 2 000         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nAmateurfunkdienst D96\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\n40  2 000 – 2 025         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\n41  2 025 – 2 045         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\nWetterhilfenfunkdienst D104\n42  2 045 – 2 160         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILER LANDFUNKDIENST\nMOBILER SEEFUNKDIENST\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\n43  2 160 – 2 170         NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\n25\n44  2 170 – 2 173,5       MOBILER SEEFUNKDIENST                                               ziv.\n25\n45  2 173,5 – 2 190,5     MOBILFUNKDIENST                                                  ziv., mil.\nD108 D109 D110        (Notfall und Anruf)\nD111\n25\n46  2 190,5 – 2 194       MOBILER SEEFUNKDIENST                                               ziv.\n25\n47  2 194 – 2 300         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD92                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n25\n48  2 300 – 2 498         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n49  2 498 – 2 501         NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv.\n25\n(2 500 kHz)\n50  2 501 – 2 502         NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv.\n25                    Weltraumforschungsfunkdienst\n51  2 502 – 2 625         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD92                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n25","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3333\nLfd.    Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (kHz)\n52  2 625 – 2 650         MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                     ziv., mil.\nD92\n25\n53  2 650 – 2 850         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD92                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n25\n54  2 850 – 3 025         MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                       ziv., mil.\nD111 D115\n25\n55  3 025 – 3 155         MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                      ziv., mil.\n25\n56  3 155 – 3 230         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n257                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n57  3 230 – 3 400         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n257                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n58  3 400 – 3 500         MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                       ziv., mil.\n25\n59  3 500 – 3 800         AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv.\n235                   FESTER FUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n60  3 800 – 3 900         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n61  3 900 – 3 950         MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                      ziv., mil.\n25\n62  3 950 – 4 000         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    RUNDFUNKDIENST\n63  4 000 – 4 063         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILER SEEFUNKDIENST D127\n64  4 063 – 4 438         MOBILER SEEFUNKDIENST                                               ziv.\nD109 D110 D128\nD130 D131 D132\n235\n65  4 438 – 4 488         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D132A\n66  4 488 – 4 650         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n67  4 650 – 4 700         MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                       ziv., mil.\n25\n68  4 700 – 4 750         MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                      ziv., mil.\n25\n69  4 750 – 4 850         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)\nMOBILER LANDFUNKDIENST","3334      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.           (kHz)\n70  4 850 – 4 995         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILER LANDFUNKDIENST\n71  4 995 – 5 003         NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv.\n25\n(5 000 kHz)\n72  5 003 – 5 005         NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv.\n25                    Weltraumforschungsfunkdienst\n73  5 005 – 5 250         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25\n74  5 250 – 5 275         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D132A\n75  5 275 – 5 450         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n76  5 450 – 5 480         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)\nMOBILER LANDFUNKDIENST\n77  5 480 – 5 680         MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                       ziv., mil.\nD111 D115\n25\n78  5 680 – 5 730         MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                      ziv., mil.\nD111 D115\n25\n79  5 730 – 5 900         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILER LANDFUNKDIENST\n80  5 900 – 5 950         RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\nD134 D136\n235\n81  5 950 – 6 200         RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\n235\n82  6 200 – 6 525         MOBILER SEEFUNKDIENST                                               ziv.\nD109 D110 D130\nD132 D137\n235\n83  6 525 – 6 685         MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                       ziv., mil.\n25\n84  6 685 – 6 765         MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                      ziv., mil.\n25\n85  6 765 – 7 000         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD138                  MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R) D138A\n2 5 10\n86  7 000 – 7 100         AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv.\n25                    AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n87  7 100 – 7 200         AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv.\n25","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3335\nLfd.    Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.         (kHz)\n88  7 200 – 7 350         RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\nD134 D143\n235\n89  7 350 – 7 450         RUNDFUNKDIENST                                                   ziv., mil.\nD143B                 FESTER FUNKDIENST\n25\nMobiler Landfunkdienst\n90  7 450 – 8 100         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    Mobiler Landfunkdienst\n91  8 100 – 8 195         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILER SEEFUNKDIENST\n92  8 195 – 8 815         MOBILER SEEFUNKDIENST                                               ziv.\nD109 D110 D111\nD132 D145\n235\n93  8 815 – 8 965         MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                       ziv., mil.\n25\n94  8 965 – 9 040         MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                      ziv., mil.\n25\n95  9 040 – 9 305         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25\n96  9 305 – 9 355         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D145A\n97  9 355 – 9 400         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25\n98  9 400 – 9 500         RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\nD134 D146\n235\n99  9 500 – 9 900         RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\nD147\n235\n100  9 900 – 9 995         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25\n101  9 995 – 10 003        NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv.\nD111\n(10 000 kHz)\n25\n102  10 003 – 10 005       NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv.\nD111                  Weltraumforschungsfunkdienst\n25\n103  10 005 – 10 100       MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                       ziv., mil.\nD111\n25\n104  10 100 – 10 150       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    Amateurfunkdienst\n105  10 150 – 11 175       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)","3336      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (kHz)\n106  11 175 – 11 275       MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                      ziv., mil.\n25\n107  11 275 – 11 400       MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                       ziv., mil.\n25\n108  11 400 – 11 600       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25\n109  11 600 – 11 650       RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\nD134 D146\n235\n110  11 650 – 12 050       RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\nD147\n25\n111  12 050 – 12 100       RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\nD134 D146\n235\n112  12 100 – 12 230       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25\n113  12 230 – 12 330       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD145                  MOBILER SEEFUNKDIENST\n25\n114  12 330 – 13 200       MOBILER SEEFUNKDIENST                                               ziv.\nD109 D110 D132\n235\n115  13 200 – 13 260       MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                      ziv., mil.\n25\n116  13 260 – 13 360       MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                       ziv., mil.\n25\n117  13 360 – 13 410       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD149                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n25\n118  13 410 – 13 450       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n119  13 450 – 13 550       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D132A\n120  13 550 – 13 570       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD150                  Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n2 5 10\n121  13 570 – 13 600       RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\nD134 D151\n235\n122  13 600 – 13 800       RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\n25\n123  13 800 – 13 870       RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\nD134 D151\n235","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3337\nLfd.    Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.         (kHz)\n124  13 870 – 14 000      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                   Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n125  14 000 – 14 250      AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv.\n25                   AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n126  14 250 – 14 350      AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv.\n25\n127  14 350 – 14 990      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                   Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n128  14 990 – 15 005      NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv.\nD111\n(15 000 kHz)\n25\n129  15 005 – 15 010      NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv.\n25                   Weltraumforschungsfunkdienst\n130  15 010 – 15 100      MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                      ziv., mil.\n25\n131  15 100 – 15 600      RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\n25\n132  15 600 – 15 800      RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\nD134 D146\n235\n133  15 800 – 16 100      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25\n134  16 100 – 16 200      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                   Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D145A\n135  16 200 – 16 360      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25\n136  16 360 – 16 460      MOBILER SEEFUNKDIENST                                            ziv., mil.\nD145\n25\n137  16 460 – 17 360      MOBILER SEEFUNKDIENST                                               ziv.\nD109 D110 D132\n235\n138  17 360 – 17 410      MOBILER SEEFUNKDIENST                                            ziv., mil.\n25\n139  17 410 – 17 480      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25\n140  17 480 – 17 550      RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\nD134 D146\n235\n141  17 550 – 17 900      RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\n25\n142  17 900 – 17 970      MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                       ziv., mil.\n25\n143  17 970 – 18 030      MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                      ziv., mil.\n25","3338     Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.    Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.         (kHz)\n144  18 030 – 18 068      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25\n145  18 068 – 18 168      AMATEURFUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                   AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n146  18 168 – 18 780      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                   Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst\n147  18 780 – 18 900      MOBILER SEEFUNKDIENST                                            ziv., mil.\n25\n148  18 900 – 19 020      RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\nD134 D146\n235\n149  19 020 – 19 680      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25\n150  19 680 – 19 800      MOBILER SEEFUNKDIENST                                            ziv., mil.\nD132\n25\n151  19 800 – 19 990      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25\n152  19 990 – 19 995      NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv.\nD111                 Weltraumforschungsfunkdienst\n25\n153  19 995 – 20 010      NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv.\nD111\n(20 000 kHz)\n25\n154  20 010 – 21 000      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                   Mobilfunkdienst\n155  21 000 – 21 450      AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv.\n258                  AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n156  21 450 – 21 850      RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\n258\n157  21 850 – 21 924      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD155B\n25\n158  21 924 – 22 000      MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                       ziv., mil.\n25\n159  22 000 – 22 720      MOBILER SEEFUNKDIENST                                               ziv.\nD132\n2358\n160  22 720 – 22 855      MOBILER SEEFUNKDIENST                                            ziv., mil.\n25\n161  22 855 – 23 000      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25\n162  23 000 – 23 200      FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                   Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n163  23 200 – 23 350      FESTER FUNKDIENST D156A                                          ziv., mil.\n25                   MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3339\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (kHz)\n164  23 350 – 24 000       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D157\n165  24 000 – 24 450       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILER LANDFUNKDIENST\n166  24 450 – 24 600       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILER LANDFUNKDIENST\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D132A\n167  24 600 – 24 890       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILER LANDFUNKDIENST\n168  24 890 – 24 990       AMATEURFUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n169  24 990 – 25 005       NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv.\n25\n(25 000 kHz)\n170  25 005 – 25 010       NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv.\n25                    Weltraumforschungsfunkdienst\n171  25 010 – 25 070       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n172  25 070 – 25 110       MOBILER SEEFUNKDIENST                                               ziv.\n2358\n173  25 110 – 25 210       MOBILER SEEFUNKDIENST                                            ziv., mil.\n25\n174  25 210 – 25 550       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n175  25 550 – 25 670       RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST                                           ziv.\n258\n176  25 670 – 26 100       RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\n258\n177  26 100 – 26 175       MOBILER SEEFUNKDIENST                                               ziv.\nD132\n2358\n178  26 175 – 26 200       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n179  26 200 – 26 350       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n25                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D132A\n180  26 350 – 27 500       FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD150                  MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n2 5 9 10","3340      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n181  27,5 – 28             MOBILFUNKDIENST                                                  ziv., mil.\n25\n182  28 – 29,7             AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv.\n2358                  AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n183  29,7 – 30,005         MOBILFUNKDIENST                                                  ziv., mil.\n2 5 31                Fester Funkdienst\n184  30,005 – 30,01        MOBILFUNKDIENST                                                  ziv., mil.\n5 31                  WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\nFester Funkdienst\n185  30,01 – 34,35         MOBILFUNKDIENST                                                  ziv., mil.\n5 11 31               Fester Funkdienst\n186  34,35 – 36,55         MOBILFUNKDIENST                                                     ziv.\n3 5 31                Fester Funkdienst\n187  36,55 – 37,75         MOBILFUNKDIENST                                                  ziv., mil.\n5 31                  Fester Funkdienst\n188  37,75 – 38,25         MOBILFUNKDIENST                                                  ziv., mil.\nD149                  Fester Funkdienst\n5 31\nRadioastronomiefunkdienst\n189  38,25 – 38,45         MOBILFUNKDIENST                                                  ziv., mil.\n5 31                  Fester Funkdienst\n190  38,45 – 39            MOBILFUNKDIENST                                                     ziv.\n3 5 31                Fester Funkdienst\n191  39 – 39,5             MOBILFUNKDIENST                                                     ziv.\n5 31                  Fester Funkdienst\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D132A\n192  39,5 – 39,85          MOBILFUNKDIENST                                                     ziv.\n5 31                  Fester Funkdienst\n193  39,85 – 41            MOBILFUNKDIENST                                                  ziv., mil.\nD150                  Fester Funkdienst\n5 10 31\n194  41 – 47               MOBILFUNKDIENST                                                     mil.\nD162A                 Fester Funkdienst\n5 31\n195  47 – 68               MOBILER LANDFUNKDIENST                                           ziv., mil.\nD162A\n5 12 31\n196  68 – 70               MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv.\n5 31\n197  70 – 74,2             FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\n5 13 31               MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n198  74,2 – 74,8           MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv.\n5 31","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3341\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n199  74,8 – 75,2           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\nD180\n5 31\n200  75,2 – 78,7           MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv.\n5 31\n201  78,7 – 84             MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                        mil.\n5 13 31               Fester Funkdienst\n202  84 – 87,5             MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv.\n5 31\n203  87,5 – 108            RUNDFUNKDIENST                                                      ziv.\n5 6 14 31\n204  108 – 117,975         FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\nD197A\n5 31\n205  117,975 – 137         MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                       ziv., mil.\nD111 D200\n5 31\n206  137 – 137,025         MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv.\n5 31                  (Richtung Weltraum – Erde) D208A D209\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum – Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum – Erde)\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 3\n207  137,025 – 137,175     WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST                                          ziv.\n5 31                  (Richtung Weltraum – Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum – Erde)\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde) D208A D209\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 3\n208  137,175 – 137,825     MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv.\n5 31                  (Richtung Weltraum – Erde) D208A D209\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum – Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum – Erde)\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 3","3342      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n209  137,825 – 138         WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST                                         ziv.\n5 31                  (Richtung Weltraum – Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum – Erde)\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde) D208A D209\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 3\n210  138 – 144             MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                        mil.\n5 31                  MOBILER LANDFUNKDIENST 13\n211  144 – 146             AMATEURFUNKDIENST                                                  ziv.\n3 5 31                AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n212  146 – 148             MOBILER LANDFUNKDIENST                                             ziv.\n3 5 31\n213  148 – 149,9           MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)                   ziv.\n3 5 31                WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Erde – Weltraum) D218\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum) D209\n214  149,9 – 150,05        MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                    ziv.\nD220                  (Richtung Erde – Weltraum) D209 D224A\n3 5 31\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D224B\n215  150,05 – 156,4875     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                       ziv.\nD149 D226\n3 5 15 31\n216  156,4875 – 156,5625 MOBILER SEEFUNKDIENST                                                ziv.\nD111 D226 D227        (Notfall und Anruf über DSC)\n5 15 31\n217  156,5625 – 156,7625 MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                         ziv.\nD226\n3 5 15 31\n218  156,7625 – 156,8375 MOBILER SEEFUNKDIENST                                                ziv.\nD111 D226 D228        (Notfall und Anruf)\n5 31\nMobilfunkdienst über Satelliten (Erde – Weltraum)\n219  156,8375 – 161,9625 MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                         ziv.\nD226\n3 5 31\n220  161,9625 – 161,9875 MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                         ziv.\nD226 D228 D228B       Mobilfunkdienst über Satelliten (Erde – Weltraum) D228F\n3 5 31\n221  161,9875 – 162,0125 MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                         ziv.\nD226\n3 5 31","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3343\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n222  162,0125 – 162,0375 MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                          ziv.\nD226 D228A D228B      Mobilfunkdienst über Satelliten (Erde – Weltraum) D228F\n3 5 31\n223  162,0375 – 174        MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                        ziv.\nD226 D227A\n3 5 31\n224  174 – 223             RUNDFUNKDIENST 14                                                   ziv.\n3 5 31                Mobiler Landfunkdienst\n225  223 – 230             RUNDFUNKDIENST                                                   ziv., mil.\n5 31                  Mobilfunkdienst\nFester Funkdienst\n226  230 – 235             MOBILFUNKDIENST                                                     mil.\n5 31                  Fester Funkdienst\n227  235 – 272             MOBILFUNKDIENST                                                     mil.\nD111 D254 D256        Fester Funkdienst\n5 31\n228  272 – 273             MOBILFUNKDIENST                                                     mil.\nD254                  WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST 13\n5 31\n(Richtung Weltraum – Erde)\nFester Funkdienst\n229  273 – 312             MOBILFUNKDIENST                                                     mil.\nD254                  Fester Funkdienst\n5 31\n230  312 – 315             MOBILFUNKDIENST                                                     mil.\n5 31                  Mobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum) D254\nFester Funkdienst\n231  315 – 322             MOBILFUNKDIENST                                                     mil.\nD254                  Fester Funkdienst\n5 31\n232  322 – 328,6           MOBILFUNKDIENST                                                     mil.\nD149                  Fester Funkdienst\n5 31\nRadioastronomiefunkdienst 13\n233  328,6 – 335,4         FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\nD258\n5 31\n234  335,4 – 387           MOBILFUNKDIENST 17                                                  mil.\nD254                  Fester Funkdienst\n5 31\n235  387 – 390             MOBILFUNKDIENST                                                     mil.\n5 31                  Mobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde) D208A D254\nFester Funkdienst\n236  390 – 399,9           MOBILFUNKDIENST 17                                                  mil.\nD254                  Fester Funkdienst\n5 31","3344      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n237  399,9 – 400,05        MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                  ziv., mil.\nD220                  (Richtung Erde – Weltraum) D209 D224A\n5 31\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D224B\n238  400,05 – 400,15       NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv.\nD261\nÜBER SATELLITEN\n5 31\n(400,1 MHz)\n239  400,15 – 401          MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv.\n5 31                  (Richtung Weltraum – Erde) D208A D209\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum – Erde) D263\nWETTERHILFENFUNKDIENST\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nWeltraumfernwirkfunkdienst\n(Richtung Weltraum – Erde)\n240  401 – 402             WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST                                          ziv.\n5 31                  (Richtung Weltraum – Erde)\nWETTERHILFENFUNKDIENST\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\n241  402 – 403             WETTERHILFENFUNKDIENST                                           ziv., mil.\n5 31                  WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\n242  403 – 406             WETTERHILFENFUNKDIENST                                           ziv., mil.\n5 31\n243  406 – 406,1           MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                  ziv., mil.\nD266                  (Richtung Erde – Weltraum)\n5 31\n244  406,1 – 410           MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv.\nD149                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n5 31\n245  410 – 420             MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv.\n3 5 31                Fester Funkdienst\n246  420 – 430             MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv.\n3 5 31                Fester Funkdienst\n247  430 – 440             AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv.\nD150 D282\n3 5 10 19 31\n248  440 – 470             MOBILFUNKDIENST D286A                                               ziv.\nD209 D286 D287\n3 5 20 31\n249  470 – 790             RUNDFUNKDIENST 6 14                                                 ziv.\nD149 D291A D306       Mobiler Landfunkdienst D296\n3 5 21 31\n250  790 – 862             MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D317A                  ziv.\n3 5 31 36","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3345\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n251  862 – 960             MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D317A               ziv., mil.\n5 31\n252  960 – 1 164           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D328                                   ziv., mil.\n5 31                  MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) D327A\n253  1 164 – 1 215         FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D328                                   ziv., mil.\nD328A                 NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Weltraum – Erde)\n(Richtung Weltraum – Weltraum)\n254  1 215 – 1 240         NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                               mil.\n5 13 31               (Richtung Weltraum – Erde) D329\n(Richtung Weltraum – Weltraum) D329A\nORTUNGSFUNKDIENST\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n255  1 240 – 1 250         ORTUNGSFUNKDIENST                                                   mil.\n5 13 31               NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde) D329\n(Richtung Weltraum – Weltraum) D329A\nAmateurfunkdienst\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n256  1 250 – 1 260         FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                           ziv.\n5 31                  NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde) D329\n(Richtung Weltraum – Weltraum) D329A\nAmateurfunkdienst\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n257  1 260 – 1 300         NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                               mil.\nD282                  (Richtung Weltraum – Erde) D329\n5 13 23 31\n(Richtung Weltraum – Weltraum) D329A\nORTUNGSFUNKDIENST\nAmateurfunkdienst\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n258  1 300 – 1 340         NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                               mil.\nD149                  (Richtung Erde – Weltraum)\n5 13 31\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n259  1 340 – 1 350         FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D337                                      ziv.\nD149                  NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum) D337A\n260  1 350 – 1 400         FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\nD149 D338A D339       MOBILFUNKDIENST\n5 31\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST","3346      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n261  1 400 – 1 427         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n262  1 427 – 1 429         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD338A                 MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n5 31\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Erde – Weltraum)\n263  1 429 – 1 452         FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\nD338A                 MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n5 31\n264  1 452 – 1 492         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n5 31 38               MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\nRUNDFUNKDIENST D345\nRUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D345\n265  1 492 – 1 518         FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\n5 31                  MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n266  1 518 – 1 525         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n5 31                  MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde) D348 D351A\n267  1 525 – 1 530         FESTER FUNKDIENST 3                                                 ziv.\nD351                  MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Weltraum – Erde) D351A\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum – Erde)\n268  1 530 – 1 535         MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv.\nD351                  (Richtung Weltraum – Erde) D351A D353A\n5 31\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum – Erde)\nFester Funkdienst 3\n269  1 535 – 1 544         MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv.\nD351 D353A            (Richtung Weltraum – Erde) D351A\n5 31\n270  1 544 – 1 545         MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                  ziv., mil.\nD356                  (Richtung Weltraum – Erde)\n5 31\n271  1 545 – 1 555         MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv.\nD351 D357 D357A       (Richtung Weltraum – Erde) D351A\n5 31\n272  1 555 – 1 559         MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv.\nD351                  (Richtung Weltraum – Erde) D351A\n5 31\n273  1 559 – 1 610         Fester Funkdienst D362B                                             mil.\n5 24 31               NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\n(Richtung Weltraum – Weltraum) D329A","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3347\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n274  1 610 – 1 610,6       FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D366                                      ziv.\nD364 D372             MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum) D351A\nMOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\nOrtungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum)\n275  1 610,6 – 1 613,8     FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D366                                      ziv.\nD149 D364 D372        MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum) D351A\nMOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nOrtungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum)\n276  1 613,8 – 1 626,5     FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D366                                      ziv.\nD364 D372             MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum) D351A\nMOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde)\nOrtungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum)\n277  1 626,5 – 1 631,5     FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD351                  MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum) D351A D353A\n278  1 631,5 – 1 634,5     FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD351 D374             MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum) D351A D353A\n279  1 634,5 – 1 645,5     FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD351                  MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum) D351A D353A\n280  1 645,5 – 1 646,5     MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                  ziv., mil.\nD375                  (Richtung Erde – Weltraum)\n5 31\n281  1 646,5 – 1 656,5     MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv.\nD351 D357A D376       (Richtung Erde – Weltraum) D351A\n5 31\n282  1 656,5 – 1 660       MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv.\nD351                  (Richtung Erde – Weltraum) D351A\n5 31\n283  1 660 – 1 660,5       MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv.\nD149 D351 D376A       (Richtung Erde – Weltraum) D351A\n5 31\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n284  1 660,5 – 1 668,4     RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST                                           ziv.\nD149                  WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n3 5 31\nFester Funkdienst 3","3348      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n285  1 668,4 – 1 670       RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST                                           ziv.\nD149                  Fester Funkdienst 3\n3 5 31\n286  1 670 – 1 675         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n3 5 31                MOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum) D351A\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\n287  1 675 – 1 690         FESTER FUNKDIENST 3                                                 ziv.\n3 5 31                WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\n288  1 690 – 1 700         WETTERHILFENFUNKDIENST 3                                            ziv.\n3 5 31                WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN 3\n(Richtung Weltraum – Erde)\nFester Funkdienst 25\n289  1 700 – 1 710         FESTER FUNKDIENST 25                                             ziv., mil.\n5 31                  Wetterfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde)\n290  1 710 – 1 930         FESTER FUNKDIENST 25                                             ziv., mil.\nD149 D385             MOBILFUNKDIENST D384A D388 D388A\n5 31\n291  1 930 – 1 980         MOBILFUNKDIENST D388 D388A                                          ziv.\n5 31\n292  1 980 – 2 010         MOBILFUNKDIENST D388                                                ziv.\n5 31 39               MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum) D351A\n293  2 010 – 2 025         MOBILFUNKDIENST D388 D388A                                          ziv.\n5 31\n294  2 025 – 2 110         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                          ziv., mil.\n5 31                  (Richtung Erde – Weltraum)\n(Richtung Weltraum – Weltraum)\nFESTER FUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Erde – Weltraum)\n(Richtung Weltraum – Weltraum)\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Erde – Weltraum)\n(Richtung Weltraum – Weltraum)\n295  2 110 – 2 120         MOBILFUNKDIENST D388 D388A                                          ziv.\n5 31                  WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Erde – Weltraum)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3349\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n296  2 120 – 2 170         MOBILFUNKDIENST D388 D388A                                          ziv.\n5 31\n297  2 170 – 2 200         MOBILFUNKDIENST D388                                                ziv.\n5 31 39               MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde) D351A\n298  2 200 – 2 290         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                          ziv., mil.\n5 31                  (Richtung Weltraum – Erde)\n(Richtung Weltraum – Weltraum)\nFESTER FUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum – Erde)\n(Richtung Weltraum – Weltraum)\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum – Erde)\n(Richtung Weltraum – Weltraum)\n299  2 290 – 2 300         MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                        ziv.\n3 5 31                WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Weltraum – Erde)\n300  2 300 – 2 320         MOBILFUNKDIENST                                                  ziv., mil.\n5 31\n301  2 320 – 2 400         MOBILFUNKDIENST                                                  ziv., mil.\n5 31                  Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\nAmateurfunkdienst\n302  2 400 – 2 450         MOBILFUNKDIENST                                                  ziv., mil.\nD150 D282             Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n10 26 31\nAmateurfunkdienst\n303  2 450 – 2 483,5       MOBILFUNKDIENST                                                  ziv., mil.\nD150                  Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n10 26 31\n304  2 483,5 – 2 500       MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv.\nD150                  (Richtung Weltraum – Erde) D351A\n31\nOrtungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde)\n305  2 500 – 2 520         MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D384A 37               ziv.\n5 31\n306  2 520 – 2 655         MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D384A 37               ziv.\nD339\n5 31\n307  2 655 – 2 670         MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D384A 37               ziv.\nD149                  Radioastronomiefunkdienst\n5 31\n308  2 670 – 2 690         MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D384A 37               ziv.\nD149                  Radioastronomiefunkdienst\n5 31","3350      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n309  2 690 – 2 695         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n310  2 695 – 2 700         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n311  2 700 – 2 900         FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D337                                   ziv., mil.\n5 31 33               NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n312  2 900 – 3 100         NAVIGATIONSFUNKDIENST D426                                       ziv., mil.\nD425                  NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n5 31\n313  3 100 – 3 300         NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\nD149                  Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\n5 31\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n314  3 300 – 3 400         NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              mil.\nD149\n5 31\n315  3 400 – 3 475         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31 33               FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D430A\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst 3\nAmateurfunkdienst\n316  3 475 – 3 600         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31 33               FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D430A\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst 3\n317  3 600 – 3 800         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n318  3 800 – 4 200         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst\n319  4 200 – 4 400         FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\nD438\n5 31\n320  4 400 – 4 800         FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\n5 31                  MOBILFUNKDIENST\n321  4 800 – 4 990         FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\nD149 D339             MOBILFUNKDIENST\n5 31 35\nRadioastronomiefunkdienst 13","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3351\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n322  4 990 – 5 000         FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\nD149                  MOBILFUNKDIENST\n5 31\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST 13\n323  5 000 – 5 010         FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\n5 31                  MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R) D443AA\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\n324  5 010 – 5 030         FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\n5 31                  MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R) D443AA\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\n(Richtung Weltraum – Weltraum)\n325  5 030 – 5 091         FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\nD444                  MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) D443C\n5 31\nMOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R) D443D\n326  5 091 – 5 150         FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                ziv., mil.\nD444                  (Richtung Erde – Weltraum) D444A\n5 31\nFLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST\nMOBILER FLUGFUNKDIENST D444B\nMOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R) D443AA\n327  5 150 – 5 250         FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv.\nD446C D447B           (Richtung Erde – Weltraum) D447A\n3 5 31\nFLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D446A D446B\n328  5 250 – 5 255         MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D446A D447F            ziv.\n3 5 31                NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n329  5 255 – 5 350         MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D446A D447F            mil.\n5 31                  NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n330  5 350 – 5 460         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                          ziv., mil.\n5 31\n(aktiv) D448B\nFLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D449\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D448D\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv) D448C\n331  5 460 – 5 470         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (aktiv)                  ziv., mil.\nD448B\n5 31\nNAVIGATIONSFUNKDIENST D449\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D448D\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv) D448B","3352      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n332  5 470 – 5 570         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                          ziv., mil.\n5 31\n(aktiv) D448B\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D446A D450A\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D450B\nSEENAVIGATIONSFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv) D448B\n333  5 570 – 5 650         MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D446A D450A         ziv., mil.\nD452                  NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D450B\n5 31\nSEENAVIGATIONSFUNKDIENST\n334  5 650 – 5 725         MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D446A D450A            mil.\nD282                  NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n5 13 31\nAmateurfunkdienst\n335  5 725 – 5 755         NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              mil.\nD150                  Amateurfunkdienst\n10 13 31\n336  5 755 – 5 830         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD150                  NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n10 31\nAmateurfunkdienst\n337  5 830 – 5 850         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD150                  NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n10 31\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde)\n338  5 850 – 5 925         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD150                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n3 5 10 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\n339  5 925 – 6 525         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n3 5 31                FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\n340  6 525 – 7 075         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD149 D458B            FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\n(Richtung Weltraum – Erde)\n341  7 075 – 7 250         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD460\n5 31\n342  7 250 – 7 300         FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   mil.\n5 31                  (Richtung Weltraum – Erde)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\n343  7 300 – 7 550         FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD461                  WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D461A\n5 31\nFester Funkdienst über Satelliten 29\n(Richtung Weltraum – Erde)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3353\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n344  7 550 – 7 725         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31                  Fester Funkdienst über Satelliten 29\n(Richtung Weltraum – Erde)\n345  7 725 – 7 750         FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\n5 31                  MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nFester Funkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde)\n346  7 750 – 7 900         FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\n5 31                  MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D461B 13\n347  7 900 – 7 975         FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\n348  7 975 – 8 025         FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   mil.\n5 31                  (Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\n349  8 025 – 8 100         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                             mil.\n5 31                  (Richtung Weltraum – Erde) D462A 13\nFESTER FUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\n350  8 100 – 8 400         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                             mil.\n5 31                  (Richtung Weltraum – Erde) D462A 13\nFESTER FUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\n351  8 400 – 8 500         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31                  WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum – Erde) D465\n352  8 500 – 8 825         NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\n5 31\n353  8 825 – 9 000         NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\n5 31                  SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D472\n354  9 000 – 9 200         FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D337                                   ziv., mil.\nD473A                 SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D472\n5 31\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n355  9 200 – 9 300         NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\nD474                  SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D472\n5 31","3354      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (MHz)\n356  9 300 – 9 500         NAVIGATIONSFUNKDIENST                                            ziv., mil.\nD474 D475 D475A       NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nD475B D476A\nERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (aktiv)\n5 31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv)\n357  9 500 – 9 800         NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              mil.\nD476A                 NAVIGATIONSFUNKDIENST\n5 31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv) 13\nERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (aktiv) 13\n358  9 800 – 9 900         NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              mil.\nD478A D478B           Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) 13\n5 31\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv) 13\nFester Funkdienst\n359  9 900 – 10 000        NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              mil.\n5 31                  Fester Funkdienst","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3355\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n360  10 – 10,4             MOBILFUNKDIENST                                                     mil.\n5 31                  NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nAmateurfunkdienst 13\n361  10,4 – 10,45          FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31                  MOBILFUNKDIENST\nAmateurfunkdienst\n362  10,45 – 10,5          FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31                  MOBILFUNKDIENST\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\n363  10,5 – 10,6           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31\n364  10,6 – 10,68          FESTER FUNKDIENST D482                                              ziv.\nD149 D482A            ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)\n5 31\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n365  10,68 – 10,7          ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n366  10,7 – 11,7           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\n367  11,7 – 12,5           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD487 D487A            RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n368  12,5 – 12,75          FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv.\n5 31                  (Richtung Weltraum – Erde)\n(Richtung Erde – Weltraum)\n369  12,75 – 13,25         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\n370  13,25 – 13,4          FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D497                                   ziv., mil.\n5 31                  Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n371  13,4 – 13,75          NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              mil.\n5 13 31               Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n372  13,75 – 14            FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                ziv., mil.\nD502                  (Richtung Erde – Weltraum)\n5 31\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n373  14 – 14,25            FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv.\nD504A                 (Richtung Erde – Weltraum)\n3 5 31\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum)","3356      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n374  14,25 – 14,3          FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD504A                 FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n3 5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum)\n375  14,3 – 14,47          FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD504A                 FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n3 5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum)\n376  14,47 – 14,5          FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD149 D504A            FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n3 5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum)\nRadioastronomiefunkdienst\n377  14,5 – 14,62          FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n3 5 31\n378  14,62 – 15,23         FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\nD339                  MOBILFUNKDIENST\n5 31\n379  15,23 – 15,35         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD339\n3 5 31\n380  15,35 – 15,4          ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n381  15,4 – 15,7           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv., mil.\n5 31                  NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D511E\nD511F\n382  15,7 – 17,3           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              mil.\n5 13 26 31\n383  17,3 – 17,7           FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv.\n5 31                  (Richtung Erde – Weltraum) D516\n(Richtung Weltraum – Erde) D516A D516B\nFester Funkdienst\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst 3\n384  17,7 – 18,1           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\n(Richtung Erde – Weltraum) D516\n385  18,1 – 18,4           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD519                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Weltraum – Erde)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013        3357\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n386  18,4 – 18,6           FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\n387  18,6 – 18,8           FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)\n388  18,8 – 19,3           FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\n389  19,3 – 19,7           FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\n(Richtung Erde – Weltraum) D523B\n390  19,7 – 20,1           FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                  ziv.\nD516B                 (Richtung Weltraum – Erde)\n5 31\n391  20,1 – 20,2           FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                  ziv.\nD516B D526            (Richtung Weltraum – Erde)\n5 31\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\n392  20,2 – 21,2           FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                  mil.\n5 31                  (Richtung Weltraum – Erde)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\n393  21,2 – 21,4           FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\n5 31\n394  21,4 – 22             FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\n5 31 34               RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D530A D530B D530C\n395  22 – 22,21            FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\nD149\n5 31 34\n396  22,21 – 22,5          FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\nD149                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n5 31 34\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (passiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (passiv)\n397  22,5 – 22,55          FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\n5 31 34               MOBILFUNKDIENST\n398  22,55 – 23            FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\nD149 D338A            INTERSATELLITENFUNKDIENST\n5 31 34\nMOBILFUNKDIENST\n399  23 – 23,55            FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\nD149 D338A            INTERSATELLITENFUNKDIENST\n3 5 31 34\nMOBILFUNKDIENST","3358      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n400  23,55 – 23,6          FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n3 5 31 34             MOBILFUNKDIENST\n401  23,6 – 24             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31 34\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n402  24 – 24,05            AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv.\nD150                  AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n10 31 34\n403  24,05 – 24,25         NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\nD150                  Amateurfunkdienst\n10 31 34\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\n404  24,25 – 24,65         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31 34\n405  24,65 – 25,25         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31 34               FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D532B\n406  25,25 – 25,5          FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31 34               INTERSATELLITENFUNKDIENST D536\nMOBILFUNKDIENST\nNormalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum)\n407  25,5 – 26,5           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31 34               INTERSATELLITENFUNKDIENST D536\nMOBILFUNKDIENST\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde)\nNormalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum)\n408  26,5 – 27             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31 34               INTERSATELLITENFUNKDIENST D536\nMOBILFUNKDIENST\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde)\nNormalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum)\n409  27 – 27,5             FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\n5 31                  MOBILFUNKDIENST\nINTERSATELLITENFUNKDIENST D536\n410  27,5 – 28,5           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD516B D538 D540       FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\n411  28,5 – 29,1           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD516B D540            FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3359\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n412  29,1 – 29,5           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD516B D540            FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum) D535A D541A\n413  29,5 – 30             FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv.\nD516B D538 D540       (Richtung Erde – Weltraum)\n5 31\n414  30 – 31               FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   mil.\nD338A                 (Richtung Erde – Weltraum)\n5 31\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\n415  31 – 31,3             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD149 D338A            MOBILFUNKDIENST 3\n5 31\n416  31,3 – 31,5           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n417  31,5 – 31,8           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD149                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n5 31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\nFester Funkdienst\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst\n418  31,8 – 32             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD547                  NAVIGATIONSFUNKDIENST\n5 31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Weltraum – Erde)\n419  32 – 32,3             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD547                  INTERSATELLITENFUNKDIENST\n5 31\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Weltraum – Erde)\n420  32,3 – 33             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD547                  INTERSATELLITENFUNKDIENST\n5 31\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\n421  33 – 33,4             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD547                  NAVIGATIONSFUNKDIENST\n5 31\n422  33,4 – 34,2           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\n5 31\n423  34,2 – 34,7           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\n5 31                  WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Erde – Weltraum)\n424  34,7 – 35,2           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\n5 31                  Weltraumforschungsfunkdienst","3360      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n425  35,2 – 35,5           WETTERHILFENFUNKDIENST                                           ziv., mil.\n5 31                  NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n426  35,5 – 36             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST (aktiv)                                  ziv., mil.\n5 31                  NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv)\nWETTERHILFENFUNKDIENST\n427  36 – 37               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                             mil.\nD149 D550A\n(passiv) 13\n5 31                  FESTER FUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv) 13\n428  37 – 37,5             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD547                  MOBILFUNKDIENST\n5 31\n429  37,5 – 39,5           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD547                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Weltraum – Erde)\n430  39,5 – 40             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD516B                 FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde)\n431  40 – 40,5             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                          ziv., mil.\nD516B                 (Richtung Erde – Weltraum)\n5 31\nFESTER FUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Erde – Weltraum)\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde)\n432  40,5 – 42,5           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD547                  RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31 32\nRUNDFUNKDIENST\n433  42,5 – 43,5           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD149 D547             FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31 32\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3361\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n434  43,5 – 47             MOBILFUNKDIENST D553                                                mil.\nD554                  MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\nNAVIGATIONSFUNKDIENST 13\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN 13\n435  47 – 47,2             AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31                  AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n436  47,2 – 47,5           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD552A                 FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\n437  47,5 – 47,9           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\n(Richtung Weltraum – Erde) D516B D554A\nMOBILFUNKDIENST\n438  47,9 – 48,2           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD552A                 FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\n439  48,2 – 48,54          FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\n(Richtung Weltraum – Erde) D516B D554A\nMOBILFUNKDIENST\n440  48,54 – 49,44         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD149 D340 D555        FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\n441  49,44 – 50,2          FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD338A                 FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\n(Richtung Weltraum – Erde) D516B D554A\nMOBILFUNKDIENST\n442  50,2 – 50,4           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n31\n443  50,4 – 51,4           FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD338A                 FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum)\n444  51,4 – 52,6           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD338A D547            MOBILFUNKDIENST\n5 31","3362      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n445  52,6 – 54,25          ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n446  54,25 – 55,78         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\n5 31                  INTERSATELLITENFUNKDIENST D556A\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n447  55,78 – 58,2          ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD547                  FESTER FUNKDIENST D557A\n5 31\nINTERSATELLITENFUNKDIENST D556A D558A\nMOBILFUNKDIENST D558\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n448  58,2 – 59             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD547                  FESTER FUNKDIENST\n5 31\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n449  59 – 59,3             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST                                          ziv., mil.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST\nINTERSATELLITENFUNKDIENST D556A\nMOBILFUNKDIENST D558\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D559\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n450  59,3 – 64             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD138                  INTERSATELLITENFUNKDIENST\n5 10 26 31\nMOBILFUNKDIENST D558\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D559\n451  64 – 65               FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD547                  INTERSATELLITENFUNKDIENST\n5 31\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n452  65 – 66               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                             ziv.\nD547                  FESTER FUNKDIENST\n5 31\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n453  66 – 71               INTERSATELLITENFUNKDIENST                                           ziv.\nD554                  MOBILFUNKDIENST D553 D558\n5 31\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNAVIGATIONSFUNKDIENST 3\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN 3\n454  71 – 74               FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3363\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n455  74 – 76               FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD561                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nRUNDFUNKDIENST\nRUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum – Erde)\n456  76 – 77,5             NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              ziv.\nD149                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n5 31\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum – Erde)\n457  77,5 – 78             NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              ziv.\nD149                  Amateurfunkdienst\n5 31\nAmateurfunkdienst über Satelliten\nRadioastronomiefunkdienst\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum – Erde)\n458  78 – 79               NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\nD149 D560             Amateurfunkdienst\n5 31\nAmateurfunkdienst über Satelliten\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum – Erde)\nRadioastronomiefunkdienst\n459  79 – 81               NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\nD149                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n5 31\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum – Erde)\n460  81 – 84               FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\nD149 D338A D561A      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 13 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum – Erde)\n461  84 – 86               FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD149 D338A            FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST","3364      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n462  86 – 92               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n463  92 – 94               FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD149 D338A            MOBILFUNKDIENST\n5 31\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n464  94 – 94,1             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (aktiv)                  ziv., mil.\n5 31                  NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv)\n465  94,1 – 95             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD149                  MOBILFUNKDIENST\n5 31\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n466  95 – 100              FESTER FUNKDIENST                                                   mil.\nD149 D554             MOBILFUNKDIENST\n5 13 31\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n467  100 – 102             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n468  102 – 105             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD149                  MOBILFUNKDIENST\n5 31\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n469  105 – 109,5           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD149                  MOBILFUNKDIENST\n5 31\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n470  109,5 – 111,8         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n471  111,8 – 114,25        FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD149                  MOBILFUNKDIENST\n5 31\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n472  114,25 – 116          ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n473  116 – 122,25          ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD138                  INTERSATELLITENFUNKDIENST\n5 10 31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3365\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n474  122,25 – 123          FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD138                  INTERSATELLITENFUNKDIENST\n10 31\nMOBILFUNKDIENST D558\nAmateurfunkdienst\n475  123 – 126             FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv.\nD554                  (Richtung Weltraum – Erde)\n5 31\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nRadioastronomiefunkdienst\n476  126 – 130             FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                ziv., mil.\nD149 D554             (Richtung Weltraum – Erde)\n5 31\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nRadioastronomiefunkdienst\n477  130 – 134             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                             ziv.\nD149\n(aktiv) D562E\n5 31                  FESTER FUNKDIENST\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n478  134 – 136             AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv.\n5 31                  AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nRadioastronomiefunkdienst\n479  136 – 141             NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              ziv.\nD149                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n5 31\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\n480  141 – 148,5           FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD149                  MOBILFUNKDIENST\n5 31\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n481  148,5 – 151,5         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                             ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n482  151,5 – 155,5         FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD149                  MOBILFUNKDIENST\n5 31\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST","3366      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n483  155,5 – 158,5         ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                            ziv.\nD149 D562G\n(passiv) D562F\n5 31                  FESTER FUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv) D562F\n484  158,5 – 164           FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\n485  164 – 167             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                   ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n486  167 – 168             FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\n487  168 – 170             FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\nD149                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Weltraum – Erde)\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\n488  170 – 174,5           FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\nD149                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Weltraum – Erde)\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\n489  174,5 – 174,8         FESTER FUNKDIENST                                                  ziv.\n5 31                  INTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\n490  174,8 – 182           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                   ziv.\n5 31                  INTERSATELLITENFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n491  182 – 185             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                   ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3367\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n492  185 – 190             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\n5 31                  INTERSATELLITENFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n493  190 – 191,8           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n31\n494  191,8 – 200           FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD149 D554             INTERSATELLITENFUNKDIENST\n5 31\nMOBILFUNKDIENST D558\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n495  200 – 202             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n496  202 – 209             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n497  209 – 217             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD149                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n498  217 – 226             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv.\nD149                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n499  226 – 231,5           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n500  231,5 – 232           FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n5 31                  MOBILFUNKDIENST\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n501  232 – 235             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n502  235 – 238             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                 ziv., mil.\nD563B                 FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Weltraum – Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)","3368      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nLfd.     Frequenzbereich\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.          (GHz)\n503  238 – 240             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n5 31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum – Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n504  240 – 241             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\n5 31                  MOBILFUNKDIENST\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n505  241 – 248             NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                           ziv., mil.\nD138 D149             RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n5 10 31\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\n506  248 – 250             AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv.\nD149                  AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\nRadioastronomiefunkdienst\n507  250 – 252             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv.\nD340                  RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n508  252 – 265             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD149 D554             MOBILFUNKDIENST\n5 31\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde – Weltraum)\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n509  265 – 275             FESTER FUNKDIENST                                                ziv., mil.\nD149                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5 31\n(Richtung Erde – Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n510  275 – 3 000           RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST                                           ziv.\nD565                  ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)\n5 31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\nAmateurfunkdienst\n511  oberhalb              nicht zugewiesen\n3 000","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013            3369\nTeil B\nErläuterung der Nutzungsbestimmungen\n1. Internationale Nutzungsbestimmungen\nD54A        Die Nutzung des Frequenzbereichs 8,3 – 11,3 kHz durch den Wetterhilfenfunkdienst ist auf passive\nNutzungen begrenzt. Funkstellen des Wetterhilfenfunkdienstes genießen keinen Schutz vor Störungen\ndurch Aussendungen von Funkstellen des Navigationsfunkdienstes, die vor dem 1. Januar 2013 beim\nFunkbüro der Internationalen Fernmeldeunion (International Telecommunication Union – ITU) notifiziert\nwerden.\nD56         Funkstellen der Funkdienste, denen die Frequenzbereiche 14 – 19,95 kHz, 20,05 – 70 kHz, 72 – 84 kHz\nund 86 – 90 kHz zugewiesen sind, können Normalfrequenzen und Zeitzeichen aussenden.\nD57         Die Benutzung der Frequenzbereiche 14 – 19,95 kHz, 20,05 – 70 kHz, 72 – 84 kHz und 86 – 90 kHz\ndurch den mobilen Seefunkdienst ist auf Küstenfunkstellen des Telegraphiefunkdienstes (nur A1A und\nF1B) beschränkt. Ausnahmsweise ist die Benutzung der Sendeart J2B oder J7B unter der Bedingung\nzugelassen, dass die erforderliche Bandbreite die Breite nicht übersteigt, die normalerweise bei der\nSendeart A1A oder F1B in diesen Bereichen beansprucht wird.\nD60         Im Frequenzbereich 117,6 – 129 kHz dürfen Funknavigationssysteme, die Impulse aussenden, unter der\nBedingung benutzt werden, dass sie bei anderen Diensten, denen dieser Frequenzbereich zugewiesen\nist, keine Störungen verursachen.\nD64         Für Funkstellen des festen Funkdienstes und des mobilen Seefunkdienstes in den Frequenzbereichen,\ndie diesen Funkdiensten zwischen 110 und 148,5 kHz zugewiesen sind, sind nur die Sendearten A1A,\nF1B, A2C, A3C, F1C oder F3C zugelassen. Ausnahmsweise ist für Funkstellen des mobilen Seefunk-\ndienstes auch die Sendeart J2B oder J7B zugelassen.\nD67A        Innerhalb des Frequenzbereichs 130 – 148,5 kHz ist dem Amateurfunkdienst der Frequenzteilbereich\n135,7 – 137,8 kHz zugewiesen. Beim Betreiben von Amateurfunkstellen in diesem Frequenzbereich darf\neine maximale isotrope Strahlungsleistung (EIRP) von 1 Watt nicht überschritten werden.\nD73         Der Frequenzbereich 283,5 – 325 kHz darf im Seenavigationsfunkdienst auch für die Übermittlung\nergänzender navigatorischer Angaben mittels schmalbandiger Techniken benutzt werden, wenn hier-\ndurch keine Störungen beim Empfang von Funkfeuern des Navigationsfunkdienstes verursacht werden.\nD79         Die Benutzung der Frequenzbereiche 415 – 495 kHz und 505 – 526,5 kHz durch den mobilen Seefunk-\ndienst ist auf Telegraphiefunk beschränkt.\nD80A        Funkstellen des Amateurfunkdienstes dürfen im Frequenzbereich 472 – 479 kHz eine maximale Strah-\nlungsleistung (ERP) von 1 Watt nicht überschreiten.\nD82         Im mobilen Seefunkdienst darf die Frequenz 490 kHz nur von Küstenfunkstellen für die Aussendung von\nNachrichten für die Sicherheit mit Hilfe von Schmalbandtelegraphie für Fernschreibübertragung benutzt\nwerden. Bei der Benutzung des Frequenzbereichs 415 – 495 kHz durch den Flugnavigationsfunkdienst\nist sicherzustellen, dass keine Störungen auf der Frequenz 490 kHz verursacht werden.\nD84         Im mobilen Seefunkdienst wird die Frequenz 518 kHz ausschließlich für die Aussendung von Nach-\nrichten für die Sicherheit der Seeschifffahrt mittels Funkfernschreiben von Küstenfunkstellen an Schiffe\nbenutzt.\nD92         In den Frequenzbereichen 1 606,5 – 1 625 kHz, 1 635 – 1 800 kHz, 1 850 – 2 160 kHz, 2 194 – 2 300 kHz\nund 2 502 – 2 850 kHz dürfen Funkortungssysteme betrieben werden, sofern die mittlere Strahlungs-\nleistung dieser Funkstellen 50 Watt nicht überschreitet.\nD96         Im Frequenzbereich 1 850 – 1 890 kHz darf die Spitzenleistung der Amateurfunkstellen 75 Watt nicht\nüberschreiten und im Frequenzbereich 1 890 – 2 000 kHz darf die Spitzenleistung der Amateurfunk-\nstellen 10 Watt nicht überschreiten.\nD104        Die Benutzung des Frequenzbereichs 2 025 – 2 045 kHz durch den Wetterhilfenfunkdienst ist auf ozea-\nnographische Bojenfunkstellen beschränkt.\nD108        Die Trägerfrequenz 2 182 kHz ist eine internationale Not- und Anruffrequenz für Sprechfunk.\nD109        Die Frequenzen 2 187,5 kHz, 4 207,5 kHz, 6 312 kHz, 8 414,5 kHz, 12 577 kHz und 16 804,5 kHz sind\ninternationale Notfrequenzen für digitalen Selektivruf.\nD110        Die Frequenzen 2 174,5 kHz, 4 177,5 kHz, 6 268 kHz, 8 376,5 kHz, 12 520 kHz und 16 695 kHz sind\ninternationale Notfrequenzen für Schmalbandtelegraphie für Fernschreibübertragung.\nD111        Die Trägerfrequenzen 2 182 kHz, 3 023 kHz, 5 680 kHz und 8 364 kHz sowie die Frequenzen 121,5 MHz,\n156,525 MHz, 156,8 MHz und 243 MHz dürfen in Übereinstimmung mit den Verfahren, die für die ter-\nrestrischen Funkdienste gelten, zusätzlich für Such- und Rettungsarbeiten benutzt werden, wenn diese\nbemannte Weltraumfahrzeuge betreffen. Dies gilt auch für die Frequenzen 10 003 kHz, 14 993 kHz und\n19 993 kHz, jedoch müssen die Aussendungen auf jeder dieser Frequenzen innerhalb der Grenzen von\n± 3 kHz der betreffenden Frequenz gehalten werden.","3370    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nD115  Die Trägerfrequenzen (Bezugsfrequenzen) 3 023 kHz und 5 680 kHz dürfen zusätzlich von den Funk-\nstellen des mobilen Seefunkdienstes, die an koordinierten Such- und Rettungsarbeiten teilnehmen,\nbenutzt werden.\nD127  Die Benutzung des Frequenzbereichs 4 000 – 4 063 kHz durch den mobilen Seefunkdienst ist auf\nSeefunkstellen beschränkt, die Sprechfunkverkehr abwickeln.\nD128  Die Frequenzbereiche 4 063 – 4 123 kHz und 4 130 – 4 438 kHz sind zusätzlich dem festen Funkdienst\nauf sekundärer Basis für Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen zugewiesen. Die mittlere Leis-\ntung der Funkstellen darf höchstens 50 Watt betragen.\nD130  Die Trägerfrequenzen 4 125 kHz und 6 215 kHz werden für Not- und Sicherheitsverkehr im Sprechfunk\nbenutzt.\nD131  Die Frequenz 4 209,5 kHz wird von Küstenfunkstellen nur für die Aussendung von Nachrichten für die\nSicherheit der Seeschifffahrt mit Hilfe von Schmalbandtelegraphie für Fernschreibübertragung benutzt.\nD132  Die Frequenzen 4 210 kHz, 6 314 kHz, 8 416,5 kHz, 12 579 kHz, 16 806,5 kHz, 19 680,5 kHz, 22 376 kHz\nund 26 100,5 kHz sind die internationalen Frequenzen für die Aussendung von Nachrichten für die\nSicherheit der Seeschifffahrt.\nD132A Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes dürfen bei Funkstellen des festen Funk-\ndienstes weder schädliche Störungen verursachen noch können sie verlangen, gegenüber diesen ge-\nschützt zu werden. Die Nutzung der Frequenzbereiche 4 438 – 4 488 kHz, 5 250 – 5 275 kHz, 13 450 –\n13 550 kHz, 24 450 – 24 600 kHz, 26 200 – 26 350 kHz und 39 – 39,5 MHz durch den nichtnavigato-\nrischen Ortungsfunkdienst ist auf ozeanographische Radare begrenzt.\nD134  Die Benutzung der Frequenzbereiche 5 900 – 5 950 kHz, 7 300 – 7 350 kHz, 9 400 – 9 500 kHz, 11 600 –\n11 650 kHz, 12 050 – 12 100 kHz, 13 570 – 13 600 kHz, 13 800 – 13 870 kHz, 15 600 – 15 800 kHz,\n17 480 – 17 550 kHz und 18 900 – 19 020 kHz durch den Rundfunkdienst ist für Einseitenbandaussen-\ndungen oder andere spektrumseffiziente Modulationsverfahren vorgesehen.\nD136  Der Frequenzbereich 5 900 – 5 950 kHz ist zusätzlich dem festen Funkdienst und dem mobilen Land-\nfunkdienst innerhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD137  Die Frequenzbereiche 6 200 – 6 213,5 kHz und 6 220,5 – 6 525 kHz sind zusätzlich dem festen Funk-\ndienst für Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis zugewiesen. Die mittlere\nLeistung der Funkstellen darf höchstens 50 Watt betragen.\nD138  Die Frequenzbereiche\n6 765 – 6 795 kHz (Mittenfrequenz 6 780 kHz),\n61 – 61,5 GHz (Mittenfrequenz 61,25 GHz),\n122 – 123 GHz (Mittenfrequenz 122,5 GHz) und\n244 – 246 GHz (Mittenfrequenz 245 GHz)\nsind für ISM-Anwendungen bestimmt. ISM-Anwendungen in diesen Frequenzbereichen dürfen bei\nFunkdiensten, die in diesen Frequenzbereichen betrieben werden, keine Störungen verursachen.\nD138A Bis zum 29. März 2009 ist der Frequenzbereich 6 765 – 7 000 kHz dem festen Funkdienst primär und\ndem mobilen Landfunkdienst sekundär zugewiesen. Nach diesem Datum ist der Frequenzbereich dem\nfesten Funkdienst und dem Mobilfunkdienst, außer dem mobilen Flugfunkdienst (R), primär zugewiesen.\nD143  Der Frequenzbereich 7 300 – 7 350 kHz ist zusätzlich dem festen Funkdienst und dem mobilen Land-\nfunkdienst auf sekundärer Basis für Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen zugewiesen.\nD143B Funkstellen des festen Funkdienstes und des mobilen Landfunkdienstes dürfen keine schädlichen Stö-\nrungen beim Rundfunkdienst verursachen. Frequenzen aus dem Frequenzbereich 7 350 – 7 450 kHz\ndürfen durch Funkstellen des festen Funkdienstes und des Mobilfunkdienstes nur noch genutzt werden,\nwenn die abgestrahlte Leistung den Wert von 24 dBW nicht überschreitet.\nD145  Die Trägerfrequenzen 8 291 kHz, 12 290 kHz und 16 420 kHz werden für Not- und Sicherheitsfunk-\nverkehr im Sprechfunk benutzt.\nD145A Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes dürfen bei Funkstellen des festen Funk-\ndienstes weder schädliche Störungen verursachen noch können sie verlangen, gegenüber diesen ge-\nschützt zu werden. Die Nutzung der Frequenzbereiche 9 305 – 9 355 kHz und 16 100 – 16 200 kHz\ndurch den nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst ist auf ozeanographische Radare begrenzt.\nD146  Die Frequenzbereiche 9 400 – 9 500 kHz, 11 600 – 11 650 kHz, 12 050 – 12 100 kHz, 15 600 –\n15 800 kHz, 17 480 – 17 550 kHz und 18 900 – 19 020 kHz sind zusätzlich dem festen Funkdienst\nfür Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD147  Unter der Bedingung, dass keine Störungen beim Rundfunkdienst verursacht werden, dürfen Frequen-\nzen in den Frequenzbereichen 9 775 – 9 900 kHz, 11 650 – 11 700 kHz und 11 975 – 12 050 kHz von\nFunkstellen des festen Funkdienstes benutzt werden, deren Gesamtstrahlungsleistung höchstens\n24 dBW beträgt und die ihren Funkverkehr nur innerhalb der deutschen Grenzen abwickeln.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013            3371\nD149  Bei der Nutzung der Frequenzbereiche\n13 360 – 13 410 kHz,                  4 990 – 5 000 MHz,               102 – 109,5 GHz,\n37,75 – 38,25 MHz,                    6 650 – 6 675,2 MHz,             111,8 – 114,25 GHz,\n150,05 – 153 MHz,                     10,6 – 10,68 GHz,                128,33 – 128,59 GHz,\n322 – 328,6 MHz,                      14,47 – 14,5 GHz,                129,23 – 129,49 GHz,\n406,1 – 410 MHz,                      22,01 – 22,5 GHz,                130 – 134 GHz,\n608 – 614 MHz,                        22,81 – 22,86 GHz,               136 – 148,5 GHz,\n1 330 – 1 400 MHz,                    23,07 – 23,12 GHz,               151,5 – 158,5 GHz,\n1 610,6 – 1 613,8 MHz,                31,2 – 31,3 GHz,                 168,59 – 168,93 GHz,\n1 660 – 1 670 MHz,                    31,5 – 31,8 GHz,                 171,11 – 171,45 GHz,\n1 718,8 – 1 722,2 MHz,                36,43 – 36,5 GHz,                172,31 – 172,65 GHz,\n2 655 – 2 690 MHz,                    42,5 – 43,5 GHz,                 173,52 – 173,85 GHz,\n3 260 – 3 267 MHz,                    48,94 – 49,04 GHz,               195,75 – 196,15 GHz,\n3 332 – 3 339 MHz,                    76 – 86 GHz,                     209 – 226 GHz,\n3 345,8 – 3 352,5 MHz,                92 – 94 GHz,                     241 – 250 GHz und\n4 825 – 4 835 MHz,                    94,1 – 100 GHz,                  252 – 275 GHz\n4 950 – 4 990 MHz,\ndurch Funkstellen anderer Funkdienste, denen diese Frequenzbereiche ebenfalls zugewiesen sind, wer-\nden alle nur möglichen Maßnahmen getroffen, um den Radioastronomiefunkdienst vor Störungen zu\nschützen.\nD150  Die Frequenzbereiche 9 – 10 kHz, 13 553 – 13 567 kHz, 26 957 – 27 283 kHz, 40,66 – 40,70 MHz,\n433,05 – 434,79 MHz, 2 400 – 2 500 MHz, 5 725 – 5 875 MHz und 24 – 24,25 GHz sind für ISM-\nAnwendungen bestimmt. Funkdienste, die innerhalb dieser Frequenzbereiche wahrgenommen werden,\nmüssen Störungen, die durch diese Anwendungen verursacht werden, hinnehmen.\nD151  Die Frequenzbereiche 13 570 – 13 600 kHz und 13 800 – 13 870 kHz sind zusätzlich dem festen Funk-\ndienst und dem Mobilfunkdienst mit Ausnahme des mobilen Flugfunkdienstes (R) für Funkverkehr inner-\nhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD155B Der Frequenzbereich 21 870 – 21 924 kHz wird vom festen Funkdienst für Aussendungen, die der\nFlugsicherheit dienen, benutzt.\nD156A Die Benutzung des Frequenzbereichs 23 200 – 23 350 kHz durch den festen Funkdienst ist auf Aus-\nsendungen, die der Flugsicherheit dienen, beschränkt.\nD157  Die Benutzung des Frequenzbereichs 23 350 – 24 000 kHz durch den mobilen Seefunkdienst ist auf\nTelegraphiefunk zwischen Seefunkstellen beschränkt.\nD162A Der Frequenzbereich 46 – 68 MHz ist zusätzlich dem nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst auf se-\nkundärer Basis zugewiesen. Diese Benutzung ist auf den Betrieb von Windprofil-Messradaranlagen\nbeschränkt.\nD180  Die Frequenz 75 MHz ist ausschließlich für die Verwendung durch Markierungsfunkfeuer vorgesehen.\nD197A Der Frequenzbereich 108 – 117,975 MHz ist zusätzlich dem mobilen Flugfunkdienst (R) auf primärer\nBasis zugewiesen. Die Nutzung durch den mobilen Flugfunkdienst (R) ist begrenzt auf Systeme, die in\nÜbereinstimmung mit internationalen Luftfahrtstandards betrieben werden. Die Nutzung des Frequenz-\nbereichs 108 – 112 MHz durch den mobilen Flugfunkdienst (R) ist beschränkt auf Systeme, die aus\nBodenfunkstellen und dazugehörigen Empfängern bestehen, die Informationen zur Unterstützung der\nFlugnavigation in Übereinstimmung mit internationalen Luftfahrtstandards übertragen. Die Nutzung darf\nkeine Störungen bei Funkstellen des Flugnavigationsfunkdienstes, die nach internationalen Flugfunk-\nstandards betrieben werden, verursachen.\nD200  Im Frequenzbereich 117,975 – 137 MHz ist die Frequenz 121,5 MHz die Notfrequenz für den Flugfunk-\ndienst und, falls erforderlich, die Frequenz 123,1 MHz die Hilfsfrequenz zur Frequenz 121,5 MHz. Mobil-\nfunkstellen des mobilen Seefunkdienstes dürfen auf diesen Frequenzen in Not- und Sicherheitsfällen\nmit Funkstellen des mobilen Flugfunkdienstes verkehren.\nD208A Bei Zuteilungen an Weltraumfunkstellen des Mobilfunkdienstes über Satelliten in den Frequenzberei-\nchen 137 – 138 MHz, 387 – 390 MHz und 400,15 – 401 MHz werden alle nur möglichen Maßnahmen\ngetroffen, um den Radioastronomiefunkdienst in den Frequenzbereichen 150,05 – 153 MHz, 322 –\n328,6 MHz, 406,1 – 410 MHz und 608 – 614 MHz vor Störungen aufgrund unerwünschter Aussendun-\ngen zu schützen.\nD209  Die Benutzung der Frequenzbereiche 137 – 138 MHz, 148 – 149,9 MHz, 400,15 – 401 MHz, 454 –\n456 MHz und 459 – 460 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satelliten sowie der Frequenzbereiche\n149,9 – 150,05 MHz und 399,9 – 400,05 MHz durch den mobilen Landfunkdienst über Satelliten ist auf\nnichtgeostationäre Satellitensysteme beschränkt.","3372     Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nD218  Im Frequenzbereich 148 – 149,9 MHz darf die Bandbreite einer einzelnen Aussendung im Weltraumfern-\nwirkfunkdienst (Richtung Erde – Weltraum) 50 kHz nicht übersteigen.\nD220  Der mobile Landfunkdienst über Satelliten darf die Entwicklung und Benutzung des Navigationsfunk-\ndienstes über Satelliten in den Frequenzbereichen 149,9 – 150,05 MHz und 399,9 – 400,05 MHz nicht\neinschränken.\nD224A Die Benutzung der Frequenzbereiche 149,9 – 150,05 MHz und 399,9 – 400,05 MHz durch den Mobil-\nfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) ist bis zum 1. Januar 2015 auf den mobilen\nLandfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) beschränkt.\nD224B Die Zuweisung der Frequenzbereiche 149,9 – 150,05 MHz und 399,9 – 400,05 MHz an den Navigations-\nfunkdienst über Satelliten gilt bis zum 1. Januar 2015.\nD226  Die Frequenz 156,8 MHz ist die internationale Not-, Sicherheits- und Anruffrequenz für den UKW-\nSprechseefunkdienst. Die Frequenz 156,525 MHz ist die internationale Not-, Sicherheits- und Anruf-\nfrequenz für die Nutzung des digitalen Selektivrufs (DSC) des UKW-Sprechseefunks. In den Frequenz-\nbereichen 156 – 156,4875 MHz, 156,5625 – 156,7625 MHz, 156,8375 – 157,45 MHz, 160,6 –\n160,975 MHz und 161,475 – 162,05 MHz wird dem mobilen Seefunkdienst auf den Frequenzen Priorität\ngewährt, die den Funkstellen des mobilen Seefunkdienstes zugeteilt worden sind. Die Benutzung von\nFrequenzen in einem der oben genannten Frequenzbereiche durch Funkstellen anderer Funkdienste,\ndenen der Bereich zugewiesen ist, ist in allen Gebieten, in denen dadurch Störungen beim UKW-See-\nfunkdienst verursacht werden könnten, ausgeschlossen. Die Frequenzen 156,525 MHz und 156,8 MHz\nund die Frequenzbereiche, in denen die Priorität dem mobilen Seefunkdienst gewährt ist, dürfen jedoch\nfür den Binnenschifffahrtsfunk sowie für die Kommunikation auf Binnenseen, die keine Bundeswasser-\nstraßen sind, nach Maßgabe der von der jeweils zuständigen Landesbehörde hierfür erlassenen Rege-\nlungen benutzt werden.\nD227  Die Frequenzbereiche 156,4875 – 156,5125 MHz und 156,5375 – 156,5625 MHz sind zusätzlich dem\nfesten Funkdienst und dem mobilen Landfunkdienst auf primärer Basis zugewiesen. Die Nutzungen des\nFrequenzbereichs durch den festen Funkdienst sowie den mobilen Landfunkdienst dürfen weder Stö-\nrungen hervorrufen noch Schutz vor dem mobilen UKW-Seefunkdienst beanspruchen.\nD227A Die Frequenzbereiche 161,9625 – 161,9875 MHz und 162,0125 – 162,0375 MHz sind zusätzlich dem\nMobilfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) für den Empfang von Signalen des Auto-\nmatischen Identifizierungssystems (AIS) im mobilen Seefunkdienst auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD228  Die Nutzung der Frequenzbereiche 156,7625 – 156,7875 MHz und 156,8125 – 156,8375 MHz durch den\nMobilfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) ist begrenzt auf den Empfang von Aus-\nsendungen des Automatischen Identifizierungssystems (AIS) von weitreichenden AIS-Rundsende-\nnachrichten.\nD228A Die Frequenzbereiche 161,9625 – 161,9875 MHz und 162,0125 – 162,0375 MHz dürfen für Such- und\nRettungszwecke oder für andere sicherheitsrelevante Kommunikation auch von Luftfunkstellen genutzt\nwerden.\nD228B Die Nutzung der Frequenzbereiche 161,9625 – 161,9875 MHz und 162,0125 – 162,0375 MHz durch den\nmobilen Landfunkdienst darf weder schädliche Störungen bei Funkstellen des mobilen Seefunkdienstes\nverursachen noch Schutz beanspruchen.\nD228F Die Nutzung der Frequenzbereiche 161,9625 – 161,9875 MHz und 162,0125 – 162,0375 MHz durch den\nMobilfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) ist auf den Empfang von AIS-Aussendungen\nvon Funkstellen des mobilen Seefunkdienstes begrenzt.\nD254  Die Frequenzbereiche 235 – 322 MHz und 335,4 – 399,9 MHz dürfen vom Mobilfunkdienst über Satel-\nliten unter der Bedingung benutzt werden, dass Funkstellen dieses Dienstes bei Funkstellen anderer\nDienste, die in Übereinstimmung mit der Frequenzzuweisungstabelle arbeiten oder deren Betrieb in\nÜbereinstimmung mit der Frequenzzuweisungstabelle geplant ist, keine Störungen verursachen.\nD256  Die Frequenz 243 MHz ist die im Frequenzbereich 235 – 272 MHz von Rettungsfunkstellen und von\nGeräten für Rettungszwecke zu benutzende Frequenz.\nD258  Die Benutzung des Frequenzbereichs 328,6 – 335,4 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf\nInstrumentenlandesysteme (Gleitwegsender) beschränkt.\nD261  Die Aussendungen müssen innerhalb der Grenzen von ± 25 kHz der Normalfrequenz 400,1 MHz ge-\nhalten werden.\nD263  Der Frequenzbereich 400,15 – 401 MHz ist zusätzlich dem Weltraumforschungsfunkdienst in der Rich-\ntung Weltraum – Weltraum für Verkehr mit bemannten Weltraumfahrzeugen zugewiesen.\nD266  Die Benutzung des Frequenzbereichs 406 – 406,1 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satelliten ist\nauf Satellitenfunkbaken zur Kennzeichnung der Notposition (Sat-EPIRB) beschränkt.\nD282  Die Frequenzbereiche 435 – 438 MHz, 1 260 – 1 270 MHz, 2 400 – 2 450 MHz und 5 650 – 5 670 MHz\nsind zusätzlich dem Amateurfunkdienst über Satelliten auf sekundärer Basis zugewiesen. Andere\nsekundäre Funkdienste in diesen Frequenzbereichen sind gegenüber dem Amateurfunkdienst über","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013          3373\nSatelliten bevorrechtigt. Weltraumfunkstellen des Amateurfunkdienstes über Satelliten, die in diesen\nFrequenzbereichen arbeiten, müssen über geeignete Vorrichtungen verfügen, die es im Fall von Stö-\nrungen erlauben, die Aussendungen dieser Weltraumfunkstellen zu steuern, damit Störungen bei ande-\nren Funkdiensten in diesen Frequenzbereichen sofort beseitigt werden können. Die Benutzung der\nFrequenzbereiche 1 260 – 1 270 MHz und 5 650 – 5 670 MHz durch den Amateurfunkdienst über\nSatelliten ist auf die Richtung Erde – Weltraum beschränkt.\nD286  Der Frequenzbereich 449,75 – 450,25 MHz ist zusätzlich dem Weltraumfernwirkfunkdienst (Richtung\nErde – Weltraum) und dem Weltraumforschungsfunkdienst (Richtung Erde – Weltraum) auf sekundärer\nBasis zugewiesen.\nD286A Der Frequenzbereich 450 – 470 MHz ist für die Nutzung durch Internationale Mobile Telekommunikation\n(IMT) identifiziert. Diese Identifizierung schließt eine Nutzung dieses Frequenzbereichs durch andere\nFunkstellen von Funkdiensten, denen dieser Frequenzbereich zugewiesen ist, nicht aus und begründet\nkeinen Vorrang in der Frequenzzuweisungstabelle.\nD287  Die Frequenzen 457,525 MHz, 457,550 MHz, 457,575 MHz, 467,525 MHz, 467,550 MHz und\n467,575 MHz dürfen zusätzlich im mobilen Seefunkdienst von Funkstellen für den Funkverkehr an Bord\nbenutzt werden. Geräte mit 12,5 kHz Kanalraster können auch die Frequenzen 457,5375 MHz,\n457,5625 MHz, 467,5375 MHz und 467,5625 MHz nutzen.\nD291A Der Frequenzbereich 470 – 494 MHz ist zusätzlich dem nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst auf\nsekundärer Basis zugewiesen. Diese Benutzung ist auf den Betrieb von Windprofil-Messradaranlagen\nbeschränkt.\nD296  Die Nutzung des Frequenzbereichs 470 – 790 MHz durch den mobilen Landfunkdienst ist auf An-\nwendungen im Zusammenhang mit Rundfunk sowie auf Anwendungen zur professionellen drahtlosen\nProduktion beschränkt.\nD306  Der Frequenzbereich 608 – 614 MHz ist zusätzlich dem Radioastronomiefunkdienst auf sekundärer\nBasis zugewiesen.\nD317A Teile des Frequenzbereichs 790 – 960 MHz sind für die Nutzung durch IMT identifiziert. Diese Identifi-\nzierung schließt eine Nutzung dieses Frequenzbereichs durch andere Funkstellen von Funkdiensten,\ndenen dieser Frequenzbereich zugewiesen ist, nicht aus und begründet keinen Vorrang in der Frequenz-\nzuweisungstabelle.\nD327A Die Nutzung des Frequenzbereichs 960 – 1 164 MHz durch den mobilen Flugfunkdienst (R) ist auf\nSysteme beschränkt, die in Übereinstimmung mit anerkannten internationalen Luftfahrtstandards be-\ntrieben werden.\nD328  Die Benutzung des Frequenzbereichs 960 – 1 215 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf\nweltweiter Basis dem Betrieb und der Entwicklung elektronischer Flugnavigationshilfen an Bord von\nLuftfahrzeugen sowie der zugehörigen Einrichtungen am Boden vorbehalten.\nD328A Funkstellen des Navigationsfunkdienstes über Satelliten im Frequenzbereich 1 164 – 1 215 MHz genie-\nßen keinen Schutz vor Störungen durch Funkstellen des Flugnavigationsfunkdienstes im Frequenzbe-\nreich 960 – 1 215 MHz.\nD329  Im Frequenzbereich 1 215 – 1 300 MHz darf der Navigationsfunkdienst über Satelliten keine Störungen\nbeim Navigationsfunkdienst hervorrufen und kann gegenüber diesem keinen Schutz vor Störungen\nbeanspruchen. Der Navigationsfunkdienst über Satelliten im Frequenzbereich 1 215 – 1 300 MHz darf\nkeine Störungen beim Ortungsfunkdienst hervorrufen.\nD329A Einrichtungen des Navigationsfunkdienstes über Satelliten (Richtung Weltraum – Weltraum), die in den\nFrequenzbereichen 1 215 – 1 300 MHz und 1 559 – 1 610 MHz betrieben werden, können gegenüber\nanderen Funkdiensten, die in Übereinstimmung mit der Frequenzzuweisungstabelle betrieben werden,\nkeinen Schutz verlangen.\nD337  Die Benutzung der Frequenzbereiche 1 340 – 1 350 MHz, 2 700 – 2 900 MHz und 9 000 – 9 200 MHz\ndurch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf Radaranlagen am Boden und auf diejenigen zugehörigen\nTransponder in Luftfahrzeugen beschränkt, die nur auf den in diesen Frequenzbereichen liegenden\nFrequenzen senden, und zwar nur dann, wenn sie durch Radargeräte, die in demselben Frequenzbe-\nreich arbeiten, in Betrieb gesetzt werden.\nD337A Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 340 – 1 350 MHz durch Erdfunkstellen des Navigationsfunk-\ndienstes über Satelliten darf weder schädliche Störungen beim Flugnavigationsfunkdienst hervorrufen\nnoch den Betrieb und die Entwicklung des Flugnavigationsfunkdienstes beeinträchtigen.\nD338A Zum Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (passiv) unterliegen die\nanderen Funkdienste in den Frequenzbereichen 1 350 – 1 400 MHz, 1 427 – 1 452 MHz, 22,55 –\n23,55 GHz, 30 – 31,3 MHz, 49,7 – 50,2 GHz, 50,4 – 50,9 GHz, 51,4 – 52,6 GHz, 81 – 86 GHz und\n92 – 94 GHz besonderen internationalen Vorgaben.\nD339  Die Frequenzbereiche 1 370 – 1 400 MHz, 2 640 – 2 655 MHz, 4 950 – 4 990 MHz und 15,20 – 15,35 GHz\nsind zusätzlich dem Weltraumforschungsfunkdienst (passiv) und dem Erderkundungsfunkdienst über\nSatelliten (passiv) auf sekundärer Basis zugewiesen.","3374    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nD340  In den folgenden Frequenzbereichen sind Aussendungen nicht zugelassen: 1 400 – 1 427 MHz, 2 690 –\n2 700 MHz, 10,68 – 10,7 GHz, 15,35 – 15,4 GHz, 23,6 – 24 GHz, 31,3 – 31,5 GHz, 48,94 – 49,04 GHz\nvon in der Luft befindlichen Funkstellen, 50,2 – 50,4 GHz, 52,6 – 54,25 GHz, 86 – 92 GHz, 100 –\n102 GHz, 109,5 – 111,8 GHz, 114,25 – 116 GHz, 148,5 – 151,5 GHz 164 – 167 GHz, 182 – 185 GHz,\n190 – 191,8 GHz, 200 – 209 GHz, 226 – 231,5 GHz und 250 – 252 GHz.\nD345  Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 452 – 1 479,5 MHz durch den Rundfunkdienst muss in Über-\neinstimmung mit den Bestimmungen der Besonderen Vereinbarung der Europäischen Konferenz der\nPost- und Telekommunikationsverwaltungen zur Nutzung des Frequenzbereichs 1 452 – 1 479,5 MHz\nfür terrestrischen digitalen Tonrundfunk (Besondere Vereinbarung, Maastricht, 2002, in der geänderten\nFassung von Constanza, 2007) erfolgen. Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 479,5 – 1 492 MHz\ndurch den Rundfunkdienst ist auf digitale Übertragung beschränkt. Die Benutzung des Frequenz-\nbereichs 1 452 – 1 492 MHz durch den Rundfunkdienst über Satelliten ist auf digitale Übertragung\nbeschränkt. Im Frequenzbereich 1 452 – 1 479,5 MHz darf der Rundfunkdienst über Satelliten keine\nStörungen beim Rundfunkdienst hervorrufen und kann gegenüber diesem keinen Schutz vor Störungen\nbeanspruchen.\nD348  Im Frequenzbereich 1 518 – 1 525 MHz genießen Funkstellen des Mobilfunkdienstes über Satelliten\nkeinen Schutz vor Störungen durch Funkstellen des festen Funkdienstes.\nD351  Die Frequenzbereiche 1 525 – 1 544 MHz, 1 545 – 1 559 MHz, 1 626,5 – 1 645,5 MHz und 1 646,5 –\n1 660,5 MHz dürfen nicht für Speiseverbindungen eines Funkdienstes benutzt werden.\nD351A Die Frequenzbereiche 1 518 – 1 544 MHz, 1 545 – 1 559 MHz, 1 610 – 1 645,5 MHz, 1 646,5 –\n1 660,5 MHz, 1 670 – 1 675 MHz, 1 980 – 2 010 MHz, 2 170 – 2 200 MHz und 2 483,5 – 2 500 MHz\nsind für die Nutzung durch IMT vorgesehen. Diese Identifizierung schließt die Nutzung dieser Frequenz-\nbereiche durch andere Funkstellen von Funkdiensten, denen diese Frequenzbereiche zugewiesen sind,\nnicht aus und begründet keinen Vorrang in der Frequenzzuweisungstabelle.\nD353A In den Frequenzbereichen 1 530 – 1 544 MHz und 1 626,5 – 1 645,5 MHz muss der Not-, Dringlichkeits-\nund Sicherheitsfunkverkehr des mobilen Seefunkdienstes über Satelliten Vorrang vor allem anderen\nVerkehr des Mobilfunkdienstes über Satelliten erhalten, der innerhalb eines Netzes abgewickelt wird.\nMobile Satellitensysteme dürfen beim Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsfunkverkehr des Weltweiten\nSeenot- und Sicherheitsfunksystems (GMDSS) weder unannehmbare Störungen hervorrufen noch kön-\nnen sie verlangen, gegenüber diesen geschützt zu werden.\nD356  Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 544 – 1 545 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde) ist auf Not- und Sicherheitsverkehr beschränkt.\nD357  Im Frequenzbereich 1 545 – 1 555 MHz sind direkte Aussendungen von terrestrischen Bodenfunkstellen\nan Luftfunkstellen oder zwischen Luftfunkstellen des mobilen Flugfunkdienstes (R) zusätzlich zugelas-\nsen, wenn sie die Verbindungen von Weltraumfunkstellen erweitern oder ergänzen sollen.\nD357A In den Frequenzbereichen 1 545 – 1 555 MHz und 1 646,5 – 1 656,5 MHz muss der Not-, Dringlichkeits-\nund Sicherheitsfunkverkehr des mobilen Flugfunkdienstes über Satelliten (R) sofortigen Zugriff, erfor-\nderlichenfalls durch Übertragungskanalentzug, vor allem anderen Verkehr des Mobilfunkdienstes über\nSatelliten erhalten, der innerhalb eines Netzes abgewickelt wird. Mobile Satellitensysteme dürfen beim\nNot-, Dringlichkeits- und Sicherheitsfunkverkehr des mobilen Flugfunkdienstes über Satelliten (R) weder\nunannehmbare Störungen hervorrufen noch können sie verlangen, gegenüber diesen geschützt zu wer-\nden.\nD362B Funkstellen des festen Funkdienstes können im Frequenzbereich 1 559 – 1 610 MHz auf sekundärer\nBasis bis zum 1. Januar 2015 weiterhin betrieben werden.\nD364  Im Frequenzbereich 1 610 – 1 626,5 MHz darf eine mobile Erdfunkstelle im Mobilfunkdienst über Sa-\ntelliten (Richtung Erde – Weltraum) und im Ortungsfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum)\nkeine äquivalente isotrope Strahlungsleistungsdichte erzeugen, deren Spitzenwert –15 dB(W/4 kHz) in\ndem Teil des Frequenzbereichs übersteigt, der von Systemen gemäß Nutzungsbestimmung D366 be-\nnutzt wird. In dem Teil des Frequenzbereichs, in dem solche Systeme nicht betrieben werden, darf die\nmittlere äquivalente isotrope Strahlungsleistungsdichte einer mobilen Erdfunkstelle –3 dB(W/4 kHz)\nnicht übersteigen. Funkstellen des Mobilfunkdienstes über Satelliten dürfen bei Funkstellen des Flug-\nnavigationsfunkdienstes und bei Funkstellen von Systemen nach Nutzungsbestimmung D366 keinen\nSchutz gegenüber diesen verlangen.\nD366  Der Frequenzbereich 1 610 – 1 626,5 MHz ist auf weltweiter Basis der Benutzung und Entwicklung\nelektronischer Flugnavigationshilfen an Bord von Luftfahrzeugen sowie der Benutzung und Entwicklung\nder zugehörigen Einrichtungen an Bord von Satelliten oder am Boden vorbehalten.\nD372  Funkstellen des Ortungsfunkdienstes über Satelliten und des Mobilfunkdienstes über Satelliten, die im\nFrequenzbereich 1 610 – 1 626,5 MHz betrieben werden, dürfen den Radioastronomiefunkdienst im\nFrequenzbereich 1 610,6 – 1 613,8 MHz nicht stören.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013           3375\nD374   Im Frequenzbereich 1 631,5 – 1 634,5 MHz dürfen Land- und Schiffserdfunkstellen des Mobilfunkdiens-\ntes über Satelliten bei den Funkstellen des festen Funkdienstes keine Störungen verursachen.\nD375   Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 645,5 – 1 646,5 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum) und für Intersatellitenfunkverbindungen ist auf Not- und Sicherheitsverkehr\nbeschränkt.\nD376   Im Frequenzbereich 1 646,5 – 1 656,5 MHz sind direkte Aussendungen von Luftfunkstellen des mobilen\nFlugfunkdienstes (R) an terrestrische Bodenfunkstellen oder zwischen Luftfunkstellen zusätzlich zuge-\nlassen, wenn sie die Verbindungen von Luftfunkstellen zu Weltraumfunkstellen erweitern oder ergänzen.\nD376A  Mobile Erdfunkstellen, die im Frequenzbereich 1 660 – 1 660,5 MHz betrieben werden, dürfen keine\nschädlichen Störungen bei Funkstellen des Radioastronomiefunkdienstes hervorrufen.\nD384A  Die Frequenzbereiche 1 710 – 1 885 MHz und 2 500 – 2 690 MHz sind für die Nutzung durch IMT\nidentifiziert. Diese Identifizierung schließt eine Nutzung dieser Frequenzbereiche durch andere Funk-\nstellen von Funkdiensten, denen diese Frequenzbereiche zugewiesen sind, nicht aus und begründet\nkeinen Vorrang in der Frequenzzuweisungstabelle.\nD385   Der Frequenzbereich 1 718,8 – 1 722,2 MHz ist zusätzlich dem Radioastronomiefunkdienst für Spek-\ntrallinienbeobachtungen auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD388   Die Frequenzbereiche 1 885 – 2 025 MHz und 2 110 – 2 200 MHz sind für die Nutzung durch IMT\nidentifiziert. Diese Identifizierung schließt eine Nutzung dieser Frequenzbereiche durch andere Funk-\nstellen von Funkdiensten, denen diese Frequenzbereiche zugewiesen sind, nicht aus und begründet\nkeinen Vorrang in der Frequenzzuweisungstabelle.\nD388A  Die Frequenzbereiche 1 900 – 1 980 MHz, 2 010 – 2 025 MHz und 2 110 – 2 170 MHz können durch\nHöhenplattformen (HAPS) als Basisstationen für die Nutzung durch IMT benutzt werden. Diese Identi-\nfizierung schließt eine Nutzung dieser Frequenzbereiche durch andere Funkstellen von Funkdiensten,\ndenen diese Frequenzbereiche zugewiesen sind, nicht aus und begründet keinen Vorrang in der Fre-\nquenzzuweisungstabelle.\nD425   Im Frequenzbereich 2 900 – 3 100 MHz ist die Benutzung von Abfragetranspondersystemen an Bord\nvon Schiffen auf den Frequenzteilbereich 2 930 – 2 950 MHz beschränkt.\nD426   Die Benutzung des Frequenzbereichs 2 900 – 3 100 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf\nRadaranlagen am Boden beschränkt.\nD430A  Der Frequenzbereich 3 400 – 3 600 MHz ist zusätzlich für den Mobilfunkdienst, außer dem mobilen\nFlugfunkdienst, für die Nutzung durch IMT vorgesehen. Diese Identifizierung schließt eine Nutzung\ndieses Frequenzbereichs durch andere Funkstellen von Funkdiensten, denen dieser Frequenzbereich\nzugewiesen ist, nicht aus und begründet keinen Vorrang in der Frequenzzuweisungstabelle.\nD438   Die Benutzung des Frequenzbereichs 4 200 – 4 400 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist aus-\nschließlich den Funkhöhenmessern an Bord von Luftfahrzeugen sowie den zugehörigen automatischen\nAntwortgeräten am Boden vorbehalten. Zusätzlich ist dieser Bereich dem Erderkundungsfunkdienst\nüber Satelliten und dem Weltraumforschungsfunkdienst für die Benutzung passiver Sensoren auf se-\nkundärer Basis zugewiesen.\nD443AA Die Nutzung des Frequenzbereichs 5 000 – 5 030 MHz durch den mobilen Flugfunkdienst über Satel-\nliten (R) ist auf international standardisierte Funksysteme für die Luftfahrt beschränkt.\nD443C  Die Nutzung des Frequenzbereichs 5 030 – 5 091 MHz durch den mobilen Flugfunkdienst (R) ist auf\ninternational standardisierte Funksysteme für die Luftfahrt beschränkt. Zum Schutz des Navigations-\nfunkdienstes über Satelliten im Frequenzbereich 5 010 – 5 030 MHz sind Aussendungen von Funk-\nstellen des mobilen Flugfunkdienstes (R) nur zulässig, wenn diese eine äquivalente isotrope Strahlungs-\nleistungsdichte von –75 dbW/MHz im Frequenzbereich 5 010 – 5 030 MHz nicht übersteigen. Abwei-\nchungen sind zulässig, soweit diese in einer einschlägigen anerkannten ITU-Empfehlung festgelegt\nsind.\nD443D  Die Nutzung des Frequenzbereichs 5 030 – 5 091 MHz durch den mobilen Flugfunkdienst (R) ist auf\ninternational standardisierte Funksysteme für die Luftfahrt beschränkt.\nD444   Der Frequenzbereich 5 030 – 5 150 MHz ist für das international standardisierte System für Präzisions-\nanflug und -landung (Mikrowellenlandesystem) vorgesehen. Im Frequenzbereich 5 030 – 5 091 MHz ist\ndieses System gegenüber anderen Nutzungen dieses Frequenzbereichs bevorrechtigt.\nD444A  Die Zuweisung für den festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) im Frequenz-\nbereich 5 091 – 5 150 MHz ist auf Speiseverbindungen für nichtgeostationäre Satellitensysteme des\nMobilfunkdienstes über Satelliten beschränkt. Nach dem 1. Januar 2016 werden keine neuen Zutei-\nlungen an Funkstellen dieses Dienstes erfolgen. Nach dem 1. Januar 2018 hat der feste Funkdienst über\nSatelliten gegenüber dem Flugnavigationsfunkdienst sekundären Status.","3376    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nD444B Die Nutzung des Frequenzbereichs 5 091 – 5 150 MHz durch den mobilen Flugfunkdienst ist beschränkt\n– auf Systeme des mobilen Flugfunkdienstes (R), die in Übereinstimmung mit internationalen Luftfahrt-\nstandards zur Kommunikation im Bereich von Flughäfen betrieben werden,\n– auf die aeronautische Telemetrieübertragung von Luftfunkstellen und\n– auf die Informationsübertragung in sicherheitskritischen Sonderfällen.\nD446A Die Nutzung der Frequenzbereiche 5 150 – 5 350 MHz und 5 470 – 5 725 MHz durch den Mobilfunk-\ndienst, außer durch den mobilen Flugfunkdienst, ist begrenzt auf die Nutzung durch Funkanlagen zur\nbreitbandigen Datenübertragung (WAS/WLAN).\nD446B Im Frequenzbereich 5 150 – 5 250 MHz genießen Funkstellen des Mobilfunkdienstes keinen Schutz vor\nStörungen durch Aussendungen von Erdfunkstellen des festen Funkdienstes über Satelliten.\nD446C Der Frequenzbereich 5 150 – 5 250 MHz ist zusätzlich dem mobilen Flugfunkdienst auf primärer Basis\nzugewiesen. Die Nutzung der Frequenzen ist begrenzt auf aeronautische Telemetrieübertragungen von\nLuftfunkstellen. Diese Funkstellen genießen keinen Schutz vor Störungen durch Aussendungen anderer\nFunkstellen in diesem Frequenzbereich.\nD447A Die Zuweisung an den festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) im Frequenzbereich\n5 150 – 5 250 MHz ist auf Speiseverbindungen von nichtgeostationären Satellitensystemen im Mobil-\nfunkdienst über Satelliten beschränkt.\nD447B Der Frequenzbereich 5 150 – 5 216 MHz ist zusätzlich dem festen Funkdienst über Satelliten (Richtung\nWeltraum – Erde) auf primärer Basis zugewiesen. Diese Zuweisung ist auf Speiseverbindungen von\nnichtgeostationären Satellitensystemen im Mobilfunkdienst über Satelliten beschränkt. Die Leistungs-\nflussdichte an der Erdoberfläche, die durch Weltraumfunkstellen des festen Funkdienstes über Satelli-\nten im Frequenzbereich 5 150 – 5 216 MHz erzeugt wird, darf –164 dB(W/m²) in einem beliebigen 4 kHz\nbreiten Frequenzband für beliebige Einfallswinkel nicht überschreiten.\nD447F Im Frequenzbereich 5 250 – 5 350 MHz genießen Funkstellen des Mobilfunkdienstes keinen Schutz vor\nStörungen durch Aussendungen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes, des Erderkundungs-\nfunkdienstes über Satelliten (aktiv) und des Weltraumforschungsfunkdienstes (aktiv) und dürfen Aus-\nsendungen dieser Funkdienste nicht stören.\nD448B Der Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv), der im Frequenzbereich 5 350 – 5 570 MHz arbei-\ntet, und der Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv), der im Frequenzbereich 5 460 – 5 570 MHz arbeitet,\ndürfen keine Störungen beim Flugnavigationsfunkdienst im Frequenzbereich 5 350 – 5 460 MHz, beim\nNavigationsfunkdienst im Frequenzbereich 5 460 – 5 470 MHz und beim Seenavigationsfunkdienst im\nFrequenzbereich 5 470 – 5 570 MHz verursachen.\nD448C Der Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv), der im Frequenzbereich 5 350 – 5 460 MHz arbeitet, darf\nkeine Störungen bei anderen Funkdiensten verursachen, denen dieser Frequenzbereich ebenfalls zu-\ngewiesen ist, und muss Störungen durch diese Funkdienste hinnehmen.\nD448D Im Frequenzbereich 5 350 – 5 470 MHz dürfen Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdiens-\ntes keine Störungen bei Funkstellen des Flugnavigationsfunkdienstes, die auf Grundlage der Nutzungs-\nbestimmung D449 betrieben werden, verursachen und müssen Störungen durch diese hinnehmen.\nD449  Die Benutzung des Frequenzbereichs 5 350 – 5 470 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf\nRadaranlagen in Luftfahrzeugen und auf zugehörige Antwortbaken in Luftfahrzeugen beschränkt.\nD450A Im Frequenzbereich 5 470 – 5 725 MHz genießen Funkstellen des Mobilfunkdienstes keinen Schutz vor\nStörungen durch Aussendungen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes und des Seenaviga-\ntionsfunkdienstes und dürfen diese nicht stören.\nD450B Im Frequenzbereich 5 470 – 5 650 MHz dürfen Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdiens-\ntes, ausgenommen ortsfeste Funkstellen für meteorologische Zwecke im Frequenzbereich 5 600 –\n5 650 MHz, keine Störungen bei Radaranlagen des Seenavigationsfunkdienstes verursachen und müs-\nsen Störungen durch diese Radaranlagen hinnehmen.\nD452  Im Frequenzbereich 5 600 – 5 650 MHz haben Radaranlagen des nichtnavigatorischen Ortungsfunk-\ndienstes, die sich am Boden befinden und für meteorologische Zwecke verwendet werden, den glei-\nchen Status wie die Funkstellen des Seenavigationsfunkdienstes.\nD458B Die Zuweisung Richtung Weltraum – Erde an den festen Funkdienst über Satelliten im Frequenzbereich\n6 700 – 7 075 MHz ist auf Speiseverbindungen für nichtgeostationäre Satellitensysteme des Mobilfunk-\ndienstes über Satelliten beschränkt.\nD460  Der Frequenzbereich 7 145 – 7 235 MHz ist zusätzlich dem Weltraumforschungsfunkdienst (Richtung\nErde – Weltraum) auf primärer Basis zugewiesen. Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 145 –\n7 190 MHz ist auf den fernen Weltraum beschränkt; der Frequenzbereich 7 190 – 7 235 MHz darf nicht\nfür Aussendungen in den fernen Weltraum benutzt werden.\nD461  Der Frequenzbereich 7 300 – 7 375 MHz (Richtung Weltraum – Erde) ist zusätzlich dem Mobilfunkdienst\nüber Satelliten auf primärer Basis zugewiesen.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013            3377\nD461A Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 450 – 7 550 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde) ist auf geostationäre Satellitensysteme beschränkt. Nichtgeostationäre\nSatellitenwetterfunksysteme in diesem Frequenzbereich, die vor dem 30. November 1997 notifiziert\nwurden, dürfen bis zu ihrem Lebensende auf primärer Basis betrieben werden.\nD461B Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 750 – 7 900 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum – Erde) ist auf nichtgeostationäre Satellitensysteme beschränkt.\nD462A Der Erderkundungsfunkdienst über geostationäre Satelliten im Frequenzbereich 8 025 – 8 400 MHz darf\ndie folgenden vorläufigen Leistungsflussdichtewerte für den Einfallswinkel θ ohne Zustimmung der be-\ntroffenen Verwaltung nicht überschreiten:\n– 135 dB (W/m2) in einem 1 MHz breiten Frequenzband für 0° ≤ θ < 5°\n– 135 dB (W/m2) + 0,5 (θ – 5°) dB (W/m2)\nin einem 1 MHz breiten Frequenzband für 5° ≤ θ < 25°\n– 125 dB (W/m2) in einem 1 MHz breiten Frequenzband für 25° ≤ θ ≤ 90°.\nD465  Im Weltraumforschungsfunkdienst ist die Benutzung des Frequenzbereichs 8 400 – 8 450 MHz auf den\nfernen Weltraum beschränkt.\nD472  Im Frequenzbereich 8 825 – 9 225 MHz ist der Seenavigationsfunkdienst auf Radaranlagen an Land\nbeschränkt.\nD473A Im Frequenzbereich 9 000 – 9 200 MHz dürfen Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdiens-\ntes gegenüber Systemen des Flugnavigationsfunkdienstes gemäß Nutzungsbestimmung D337 und des\nSeenavigationsfunkdienstes weder schädliche Störungen verursachen noch Schutz beanspruchen.\nD474  Im Frequenzbereich 9 200 – 9 500 MHz dürfen Such- und Rettungstransponder (SART) benutzt werden.\nD475  Die Benutzung des Frequenzbereichs 9 300 – 9 500 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf\nWetterradaranlagen in Luftfahrzeugen und auf Radaranlagen am Boden beschränkt. Darüber hinaus\nsind Radarantwortbaken am Boden im Flugnavigationsfunkdienst im Frequenzbereich 9 300 –\n9 320 MHz zulässig, vorausgesetzt, dass beim Seenavigationsfunkdienst keine Störungen verursacht\nwerden.\nD475A Die Nutzung des Frequenzbereichs 9 300 – 9 500 MHz durch den Erderkundungsfunkdienst über Sa-\ntelliten (aktiv) und den Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) ist auf Systeme beschränkt, deren not-\nwendige Bandbreite größer als 300 MHz ist und nicht vollständig im Frequenzbereich 9 500 – 9 800 MHz\nuntergebracht werden kann.\nD475B Im Frequenzbereich 9 300 – 9 500 MHz dürfen Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdiens-\ntes gegenüber Radaren, die im Navigationsfunkdienst betrieben werden, weder schädliche Störungen\nverursachen noch Schutz beanspruchen. Bodenradare für meteorologische Zwecke haben Vorrang ge-\ngenüber anderen Anwendungen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes.\nD476A Im Frequenzbereich 9 300 – 9 800 MHz dürfen Funkstellen des Erderkundungsfunkdienstes über\nSatelliten (aktiv) und des Weltraumforschungsfunkdienstes (aktiv) weder schädliche Störungen beim\nNavigationsfunkdienst und beim nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst verursachen noch Schutz\ndurch diese Funkdienste beanspruchen.\nD478A Die Nutzung des Frequenzbereichs 9 800 – 9 900 MHz durch den Erderkundungsfunkdienst über Sa-\ntelliten (aktiv) und den Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) ist auf Systeme beschränkt, deren not-\nwendige Bandbreite größer als 500 MHz ist und nicht vollständig im Frequenzbereich 9 300 – 9 800 MHz\nuntergebracht werden kann.\nD478B Im Frequenzbereich 9 800 – 9 900 MHz dürfen Funkanlagen des Erderkundungsfunkdienstes über\nSatelliten (aktiv) und des Weltraumforschungsfunkdienstes (aktiv) bei Funkstellen des festen Funkdiens-\ntes, dem dieser Frequenzbereich auf sekundärer Basis zugewiesen ist, weder schädliche Störungen\nverursachen noch gegenüber diesem Schutz beanspruchen.\nD482  Im Frequenzbereich 10,6 – 10,68 GHz darf für Funkstellen des festen Funkdienstes die der Antenne\nzugeführte Leistung den Wert von –3 dBW nicht überschreiten.\nD482A Zum Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (passiv) unterliegen die\nFunkdienste im Frequenzbereich 10,6 – 10,68 GHz besonderen internationalen Vorgaben.\nD487  Im Frequenzbereich 11,7 – 12,5 GHz darf der feste Funkdienst keine schädlichen Störungen bei Funk-\nstellen des Rundfunkdienstes über Satelliten verursachen. Der feste Funkdienst kann gegenüber diesen\nFunkstellen keinen Schutz beanspruchen.\nD487A Der Frequenzbereich 11,7 – 12,5 GHz wird zusätzlich dem festen Funkdienst über Satelliten (Richtung\nWeltraum – Erde) für nichtgeostationäre Systeme auf primärer Basis zugewiesen. Der feste Funkdienst\nüber Satelliten (Richtung Weltraum – Erde) für nichtgeostationäre Systeme kann keinen Schutz gegen-\nüber geostationären Satellitennetzen des Rundfunkdienstes über Satelliten beanspruchen.\nD497  Die Benutzung des Frequenzbereichs 13,25 – 13,4 GHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf\nDopplernavigationshilfen beschränkt.","3378    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nD502  Im Frequenzbereich 13,75 – 14 GHz müssen die Antennen von Erdfunkstellen in Funknetzen des festen\nFunkdienstes über geostationäre Satelliten einen Mindestdurchmesser von 1,2 m und Erdfunkstellen\ndes festen Funkdienstes über nichtgeostationäre Satelliten einen Durchmesser von 4,5 m haben. Da-\nrüber hinaus darf die äquivalente isotrope Strahlungsleistung – über eine Sekunde gemittelt –, die eine\nFunkstelle im nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst oder im Navigationsfunkdienst in die Richtung\nder Umlaufbahn geostationärer Satelliten abstrahlt, bei einem Elevationswinkel über 2° nicht über\n59 dBW und bei einem Elevationswinkel unter 2° nicht über 65 dBW liegen.\nD504A Im Frequenzbereich 14 – 14,5 GHz dürfen Funkstellen an Bord von Flugzeugen des sekundär zugewie-\nsenen Mobilfunkdienstes über Satelliten auch Kommunikationsverbindungen zu Weltraumfunkstellen\ndes festen Funkdienstes über Satelliten betreiben.\nD511E Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes, die im Frequenzbereich 15,4 – 15,7 GHz\nbetrieben werden, dürfen bei Funkstellen des Flugnavigationsfunkdienstes weder schädliche Störungen\nverursachen noch können sie verlangen, gegenüber diesen geschützt zu werden.\nD511F Zum Schutz des Radioastronomiefunkdienstes im Frequenzbereich 15,35 – 15,4 GHz darf die Leis-\ntungsflussdichte, verursacht durch Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes, die im\nFrequenzbereich 15,4 – 15,7 GHz betrieben werden, den Wert von –156 dB (W/m2) in einer Bandbreite\nvon 50 MHz in 2 % der Zeit an einer einzelnen Radioastronomiefunkstelle im Frequenzbereich 15,35 –\n15,4 GHz nicht überschreiten.\nD516  Die Benutzung des Frequenzbereichs 17,3 – 18,1 GHz durch den festen Funkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum) ist auf Speiseverbindungen für den Rundfunkdienst über Satelliten be-\nschränkt.\nD516A Im Frequenzbereich 17,3 – 17,7 GHz genießen Erdfunkstellen des festen Funkdienstes über Satelliten\nkeinen Schutz vor Störungen, die von Funkstellen für Speiseverbindungen für den Rundfunkdienst über\nSatelliten ausgehen.\nD516B Die folgenden Frequenzbereiche wurden für Anwendungen im festen Funkdienst über Satelliten mit\neiner hohen Funkstellendichte identifiziert:\n17,3 – 17,7 GHz (Weltraum – Erde),\n19,7 – 20,2 GHz (Weltraum – Erde),\n39,5 – 40,5 GHz (Weltraum – Erde),\n47,5 – 47,9 GHz (Weltraum – Erde),\n48,2 – 48,54 GHz (Weltraum – Erde),\n49,44 – 50,2 GHz (Weltraum – Erde),\n27,5 – 27,82 GHz (Erde – Weltraum),\n28,45 – 28,94 GHz (Erde – Weltraum) und\n29,46 – 30 GHz (Erde – Weltraum).\nDiese Identifikation schließt nicht die Nutzung der Frequenzbereiche durch andere Anwendungen im\nfesten Funkdienst über Satelliten oder andere Funkdienste, denen diese Frequenzbereiche ebenfalls\nprimär zugewiesen sind, aus.\nD519  Der Frequenzbereich 18,1 – 18,4 GHz ist zusätzlich dem Wetterfunkdienst über Satelliten (Richtung\nWeltraum – Erde) auf primärer Basis zugewiesen. Seine Benutzung ist auf geostationäre Satelliten be-\nschränkt.\nD523B Die Benutzung des Frequenzbereichs 19,3 – 19,6 GHz (Richtung Erde – Weltraum) durch den festen\nFunkdienst über Satelliten ist auf Speiseverbindungen für nichtgeostationäre Satelliten im Mobilfunk-\ndienst über Satelliten beschränkt.\nD526  Im Frequenzbereich 20,1 – 20,2 GHz dürfen Netze, die sowohl dem festen Funkdienst über Satelliten als\nauch dem Mobilfunkdienst über Satelliten zugerechnet werden, Verbindungen zwischen Erdfunkstellen\nan bestimmten oder unbestimmten Punkten oder sich bewegenden Erdfunkstellen über einen oder\nmehrere Satelliten für Punkt-zu-Punkt- und Punkt-zu-Mehrpunkt-Verkehr enthalten.\nD530A Sofern nicht anders vereinbart, dürfen Funkstellen des festen Funkdienstes und des Mobilfunkdienstes\nan jedem Punkt des Territoriums einer ausländischen Verwaltung eine Leistungsflussdichte von nicht\nmehr als –120,4 dB (W/[m2 • * MHz]) in 3 m über Grund in mehr als 20 % der Zeit erzeugen.\nD530B Die Benutzung des Frequenzbereichs 21,4 – 22 GHz durch Funkstellen des festen Funkdienstes ist\nbeschränkt auf Punkt-zu-Punkt-Verbindungen.\nD530C Bei der Benutzung des Frequenzbereichs 21,4 – 22 GHz sind die festgelegten Grenzwerte für die Leis-\ntungsflussdichte zu beachten.\nD532B Bei Nutzung des Frequenzbereichs 24,65 – 25,25 GHz durch den festen Funkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde – Weltraum) ist für die Antennen der Erdfunkstellen ein Mindestdurchmesser von 4,5 m\nerforderlich.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013              3379\nD535A Die Benutzung des Frequenzbereichs 29,1 – 29,4 GHz (Richtung Erde – Weltraum) durch den festen\nFunkdienst über Satelliten ist auf geostationäre Satellitensysteme und auf Speiseverbindungen zu\nnichtgeostationären Satellitensystemen im Mobilfunkdienst über Satelliten beschränkt.\nD536  Die Benutzung des Frequenzbereichs 25,25 – 27,5 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst ist auf den\nWeltraumforschungsfunk- und Erderkundungsfunkdienst über Satelliten sowie auf Aussendungen von\nDaten, die aus industriellen und medizinischen Aktivitäten im Weltraum stammen, beschränkt.\nD538  Die Frequenzbereiche 27,500 – 27,501 GHz und 29,999 – 30,000 GHz sind zusätzlich dem festen\nFunkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum – Erde) auf primärer Basis für Bakenaussendungen\nzum Zwecke der Leistungsregelung der Aufwärtsverbindung zugewiesen. Die äquivalente isotrope\nStrahlungsleistung der Aussendungen in Richtung Weltraum – Erde darf den Wert von 10 dBW in Rich-\ntung benachbarter Satelliten auf der Umlaufbahn für geostationäre Satelliten nicht überschreiten.\nD540  Der Frequenzbereich 27,501 – 29,999 GHz ist zusätzlich dem festen Funkdienst über Satelliten (Rich-\ntung Weltraum – Erde) auf sekundärer Basis für Bakenaussendungen für die Leistungsregelung der\nAufwärtsverbindung zugewiesen.\nD541A Die Speiseverbindungen von nichtgeostationären Netzen im Mobilfunkdienst über Satelliten und\ngeostationären Netzen im festen Funkdienst über Satelliten, die im Frequenzbereich 29,1 – 29,5 GHz\n(Richtung Erde – Weltraum) betrieben werden, müssen adaptive Leistungsregelung der Aufwärtsverbin-\ndung oder andere Verfahren für den Schwundausgleich anwenden, sodass die Aussendungen der\nErdfunkstellen mit dem Pegel erfolgen, der für die gewünschte Verbindungsqualität erforderlich ist\nund bei dem die gegenseitigen Störungen zwischen den beiden Netzen verringert werden. Diese\nBestimmung gilt für diejenigen Netze, bei denen das Büro für Funkangelegenheiten der ITU die Koor-\ndinierungsangaben nach dem 17. Mai 1996 erhalten hat.\nD547  Die Frequenzbereiche 31,8 – 33,4 GHz, 37 – 39,5 GHz, 40,5 – 43,5 GHz, 51,4 – 52,6 GHz, 55,78 –\n59 GHz und 64 – 66 GHz stehen für Anwendungen im festen Funkdienst mit einer hohen Funkstellen-\ndichte (HDFS) zur Verfügung.\nD550A Zum Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (passiv) unterliegen die\nFunkdienste im Frequenzbereich 36 – 37 GHz besonderen internationalen Vorgaben.\nD552A Die Zuweisung in den Frequenzbereichen 47,2 – 47,5 GHz und 47,9 – 48,2 GHz an den festen Funk-\ndienst ist für die Nutzung durch stationäre Höhenplattformen (HAPS) bestimmt.\nD553  In den Frequenzbereichen 43,5 – 47 GHz und 66 – 71 GHz hat der mobile Landfunkdienst gegenüber\nden Weltraumfunkdiensten, denen diese Frequenzbereiche zugewiesen sind, sekundären Status.\nD554  In den Frequenzbereichen 43,5 – 47 GHz, 66 – 71 GHz, 95 – 100 GHz, 123 – 130 GHz, 191,8 – 200 GHz\nund 252 – 265 GHz sind Satellitenfunkverbindungen zwischen ortsfesten Funkstellen an bestimmten\nfesten Punkten zusätzlich zugelassen, wenn diese Verbindungen im Zusammenhang mit dem Mobil-\nfunkdienst über Satelliten oder dem Navigationsfunkdienst über Satelliten benutzt werden.\nD554A Die Nutzung der Frequenzbereiche 47,5 – 47,9 GHz, 48,2 – 48,54 GHz und 49,44 – 50,2 GHz durch den\nfesten Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum – Erde) ist begrenzt auf geostationäre Satelliten.\nD555  Der Frequenzbereich 48,94 – 49,04 GHz ist zusätzlich dem Radioastronomiefunkdienst auf primärer\nBasis zugewiesen.\nD556A Die Benutzung der Frequenzbereiche 54,25 – 56,9 GHz, 57 – 58,2 GHz und 59 – 59,3 GHz durch den\nIntersatellitenfunkdienst ist auf Satelliten in geostationärer Umlaufbahn beschränkt. Die von einer Funk-\nstelle des Intersatellitenfunkdienstes unter allen Bedingungen und bei allen Modulationsverfahren in\neiner beliebigen Höhe von 0 km bis 1 000 km über der Erdoberfläche erzeugte Leistungsflussdichte\ndarf –147 dB (W/[m2·• 100 MHz]) für beliebige Einfallswinkel nicht überschreiten.\nD557A Im Frequenzbereich 55,78 – 56,26 GHz ist die maximale Leistungsflussdichte, die von einem Sender an\neine Antenne einer Funkstelle des festen Funkdienstes abgegeben wird, auf –26 dB(W/MHz) begrenzt.\nD558  In den Frequenzbereichen 55,78 – 58,2 GHz, 59 – 64 GHz, 66 – 71 GHz, 122,25 – 123 GHz, 130 –\n134 GHz, 167 – 174,8 GHz und 191,8 – 200 GHz hat der mobile Flugfunkdienst gegenüber dem Inter-\nsatellitenfunkdienst sekundären Status.\nD558A Die Benutzung des Frequenzbereichs 56,9 – 57 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst ist auf Verbin-\ndungen zwischen Satelliten im geostationären Orbit und auf Übertragungen von nichtgeostationären\nSatelliten in hohen Erdumlaufbahnen zu solchen in niedrigen Erdumlaufbahnen beschränkt. Bei Ver-\nbindungen zwischen Satelliten im geostationären Orbit darf die unter allen Bedingungen und bei allen\nModulationsverfahren in einer beliebigen Höhe von 0 km bis 1 000 km über der Erdoberfläche erzeugte\nLeistungsflussdichte den Wert von –147 dB (W/[m2·100 • MHz]) für beliebige Einfallswinkel nicht über-\nschreiten.\nD559  Im Frequenzbereich 59 – 64 GHz dürfen in Luftfahrzeugen betriebene Radaranlagen des nichtnaviga-\ntorischen Ortungsfunkdienstes keine Störungen beim Intersatellitenfunkdienst verursachen.\nD560  Im Frequenzbereich 78 – 79 GHz dürfen Radaranlagen in Weltraumfunkstellen im Erderkundungsfunk-\ndienst über Satelliten und im Weltraumforschungsfunkdienst auf primärer Basis betrieben werden.","3380           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\nD561         Im Frequenzbereich 74 – 76 GHz dürfen Funkstellen des festen Funkdienstes, des Mobilfunkdienstes\nund des Rundfunkdienstes keine schädlichen Störungen bei Funkstellen des festen Funkdienstes über\nSatelliten und des Rundfunkdienstes über Satelliten hervorrufen.\nD561A        Der Frequenzbereich 81 – 81,5 GHz ist zusätzlich dem Amateurfunkdienst und dem Amateurfunkdienst\nüber Satelliten auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD562E        Die Zuweisung an den Erderkundungsfunkdienst ist auf den Frequenzbereich 133,5 – 134 GHz be-\nschränkt.\nD562F        Im Frequenzbereich 155,5 – 158,5 GHz endet die Zuweisung an den Erderkundungsfunkdienst über\nSatelliten (passiv) und den Weltraumforschungsfunkdienst (passiv) am 1. Januar 2018.\nD562G        Im Frequenzbereich 155,5 – 158,5 GHz beginnt die Zuweisung an den festen Funkdienst und Mobil-\nfunkdienst am 1. Januar 2018.\nD563B        Der Frequenzbereich 237,9 – 238 GHz ist auch dem Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) und\ndem Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) für den Betrieb von Radargeräten zur Wolkenbeobachtung in\nWeltraumfunkstellen zugewiesen.\nD565         (1) Der Frequenzbereich 275 – 3 000 GHz kann für Infrarotfunkanlagen und optische Funkanlagen sowie\nfür Versuche zur Entwicklung von Funksystemen genutzt werden. Es dürfen keine Störungen beim\nRadioastronomiefunkdienst, Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (passiv) und Weltraumfor-\nschungsfunkdienst (passiv) hervorgerufen werden, wenn diese Funkdienste Frequenzbereiche nach\nAbsatz 3 nutzen. Schutz vor Störungen durch Frequenznutzungen nach Absatz 2 kann nicht bean-\nsprucht werden.\n(2) Die Frequenzbereiche 444 – 453 GHz, 510 – 546 GHz, 711 – 730 GHz, 909 – 926 GHz, 945 –\n951 GHz und Frequenzen oberhalb von 956 GHz können auch von Amateurfunkstellen genutzt werden.\nAmateurfunkstellen können keinen Schutz vor Störungen durch Frequenznutzungen nach Absatz 1 be-\nanspruchen.\n(3) Die folgenden Frequenzbereiche sind für Spektrallinienbeobachtungen für passive Funkdienste von\nInteresse: Radioastronomiefunkdienst: 275 – 323 GHz, 327 – 371 GHz, 388 – 424 GHz, 426 – 442 GHz,\n453 – 510 GHz, 623 – 711 GHz, 795 – 909 GHz und 926 – 945 GHz; Erderkundungsfunkdienst über\nSatelliten (passiv) und Weltraumforschungsfunkdienst (passiv): 275 – 286 GHz, 296 – 306 GHz, 313 –\n356 GHz, 361 – 365 GHz, 369 – 392 GHz, 397 – 399 GHz, 409 – 411 GHz, 416 – 434 GHz, 439 –\n464 GHz, 477 – 502 GHz, 523 – 527 GHz, 538 – 581 GHz, 611 – 630 GHz, 634 – 654 GHz, 657 –\n692 GHz, 713 – 854 GHz, 857 – 862 GHz, 866 – 882 GHz, 905 – 928 GHz, 951 – 956 GHz, 968 –\n973 GHz und 985 – 990 GHz.\n2. Nationale Nutzungsbestimmungen\n1 Für das Auffinden von Lawinenverschütteten können die Frequenzen 2,275 kHz und 457 kHz genutzt werden.\n2 Für Induktionsfunkanlagen können Frequenzen bis 30 000 kHz genutzt werden. Die Grenzwerte der stör-\nrelevanten Parameter von Induktionsfunkanlagen werden im Frequenzplan oder der erforderlichen Frequenz-\nzuteilung festgelegt. Induktionsfunkanlagen dürfen keine Störungen bei anderen gegenwärtig und zukünftig\nbetriebenen Funkanlagen und Funkdiensten, denen die entsprechenden Frequenzbereiche auf primärer oder\nsekundärer Basis zugewiesen sind, verursachen. Störungen durch diese anderen Funkanlagen und Funkdienste\nmüssen von Induktionsfunkanlagen hingenommen werden.\n3 In den Frequenzbereichen 9 – 14 kHz, 72 – 112 kHz, 115 – 126 kHz, 3 500 – 3 800 kHz, 4 063 – 4 438 kHz,\n5 900 – 6 525 kHz, 7 300 – 7 350 kHz, 8 195 – 8 815 kHz, 9 400 – 9 900 kHz, 11 600 – 11 650 kHz, 12 050 –\n12 100 kHz, 12 330 – 13 200 kHz, 13 570 – 13 600 kHz, 13 800 – 13 870 kHz, 15 600 – 15 800 kHz, 16 460 –\n17 360 kHz, 17 480 – 17 550 kHz, 18 900 – 19 020 kHz, 22 000 – 22 720 kHz, 25 070 – 25 110 kHz, 26 100 –\n26 175 kHz, 28 000 – 29 700 kHz, 34,35 – 36,55 MHz, 38,45 – 39 MHz, 137 – 138 MHz, 144 – 223 MHz, 410 –\n862 MHz, 1 525 – 1 535 MHz, 1 660,5 – 1 700 MHz, 2 290 – 2 300 MHz, 3 400 – 3 600 MHz, 5 150 – 5 255 MHz,\n5 850 – 6 525 MHz, 14 – 14,62 GHz, 15,23 – 15,35 GHz, 17,3 – 17,7 GHz, 23 – 23,6 GHz, 31 – 31,3 GHz und 66 –\n71 GHz werden Einzelfrequenzen für militärische Zwecke genutzt.\n4 nicht genutzt\n5 ISM-Anwendungen können Frequenzbereiche mitbenutzen, die Funkdiensten im Frequenzbereich 9 kHz –\n300 GHz zugewiesen sind, wenn die für diese Nutzung erforderlichen Frequenzen aufgrund des gewünschten\nphysikalischen Effekts vorgegeben und nicht frei wählbar sind. Die Grenzwerte der zulässigen Abstrahlung und\nsonstigen störrelevanten Parameter für diese ISM-Anwendungen werden aus der Sicht der Funkverträglichkeit\nin der erforderlichen Frequenzzuteilung festgelegt. Die ISM-Nutzungen nach dieser Nutzungsbestimmung dür-\nfen keine Störungen bei anderen gegenwärtig und zukünftig betriebenen Funkanlagen und Funkdiensten ver-\nursachen. Die Mitnutzung von Frequenzen durch ISM-Anwendungen in Frequenzbereichen, die sicherheitsrele-\nvanten Funkanwendungen gewidmet sind, ist ausgeschlossen.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013         3381\n6 Der Betrieb einzelner Rundfunksendeanlagen der Truppen der Entsendestaaten in den Frequenzbereichen\n526,5 – 1 606,5 kHz, 87,5 – 108 MHz und 470 – 790 MHz richtet sich nach Artikel 60 Abs. (5) (a) des Zusatz-\nabkommens zum NATO-Truppenstatut, zuletzt geändert durch das Gesetz zu dem Abkommen vom 18. März\n1993 zur Änderung des Zusatzabkommens zum NATO-Truppenstatut und zu weiteren Übereinkünften\n(BGBl. 1994 II S. 2594).\n7 Für Induktionsfunkanlagen als Hörhilfen können Frequenzen aus dem Frequenzbereich 3 155 – 3 400 kHz ge-\nnutzt werden.\n8 Für militärische Funkdienste können Frequenzen aus den Frequenzbereichen 21 000 – 21 850 kHz, 22 000 –\n22 720 kHz, 25 070 – 25 110 kHz, 25 550 – 26 175 kHz und 28 000 – 29 700 kHz im 25-kHz-Raster unter\nBeachtung bevorrechtigter ziviler Funkstellen bzw. Frequenzteilbereiche sowie der UKW-Grenzabkommen be-\nnutzt werden.\n9 Frequenzen aus dem Frequenzbereich 26 560 – 27 410 kHz können für CB-Funkanlagen mitgenutzt werden.\n10 Die Frequenzbereiche 6 765 – 6 795 kHz, 13 553 – 13 567 kHz, 26 957 – 27 283 kHz, 40,66 – 40,70 MHz,\n433,05 – 434,79 MHz, 2 400 – 2 483,5 MHz, 5 725 – 5 875 MHz, 24 – 24,25 GHz, 61 – 61,5 GHz, 122 – 123 GHz\nund 244 – 246 GHz können durch Funkanlagen geringer Reichweite mitgenutzt werden.\n11 Die Frequenzteilbereiche 30,3 – 30,5 MHz und 32,15 – 32,45 MHz werden durch das Bundesministerium der\nVerteidigung verwaltet.\n12 Der Frequenzbereich 50,08 – 51 MHz ist zusätzlich dem Amateurfunkdienst auf sekundärer Basis zugewiesen.\nDie maximale Strahlungsleistung einer Amateurfunkstelle darf 25 Watt ERP nicht überschreiten.\n13 In den Frequenzbereichen 70 – 74,2 MHz, 78,7 – 84 MHz, 138 – 144 MHz, 272 – 273 MHz, 322 – 328,6 MHz,\n1 215 – 1 250 MHz, 1 260 – 1 340 MHz, 4 800 – 5 000 MHz, 5 650 – 5 755 MHz, 7 750 – 7 850 MHz, 8 025 –\n8 400 MHz, 9 500 – 9 900 MHz, 10 – 10,4 GHz, 13,4 – 13,75 GHz, 15,7 – 17,3 GHz, 36 – 37 GHz, 43,5 – 47 GHz,\n81 – 84 GHz und 95 – 100 GHz werden Einzelfrequenzen für zivile Zwecke genutzt.\n14 Frequenzen aus den Frequenzbereichen 87,5 – 108 MHz, 174 – 223 MHz und 470 – 790 MHz können für\nnichtöffentliche, ortsfeste Übertragungen innerhalb eines Grundstückes mit einer Sendeleistung von maximal\n50 mW ERP und mit der im jeweiligen Frequenzbereich verwendeten Rundfunkübertragungstechnik genutzt\nwerden. Diese Nutzungen genießen keinerlei Schutz gegenüber dem Rundfunkdienst und dürfen keine schäd-\nlichen Störungen des Rundfunkdienstes verursachen.\n15 Für Such- und Rettungszwecke können militärische Luftfunkstellen die Frequenzen 156,3 MHz, 156,375 MHz,\n156,5 MHz und 156,675 MHz des UKW-Seefunkdienstes mitbenutzen.\n16 nicht genutzt\n17 Die Frequenzbereiche 380 – 385 MHz und 390 – 395 MHz werden durch Behörden und Organisationen mit\nSicherheitsaufgaben (BOS) zivil mitgenutzt.\n18 nicht genutzt\n19 Im Frequenzbereich 430 – 440 MHz können Einzelfrequenzen für militärischen nichtnavigatorischen Ortungs-\nfunk mitbenutzt werden.\n20 Die Frequenzbereiche 443,6 – 444,9625 MHz und 448,6 – 449,9625 MHz sind zusätzlich dem festen Funkdienst\nauf sekundärer Basis zur Verwendung für Festfunkzubringer der BOS zugewiesen.\n21 Bei Benutzung des Kanals 38 (606 – 614 MHz) durch den Fernsehrundfunk ist der Schutz der Radioastronomie-\nfunkstelle Effelsberg sicherzustellen.\n22 nicht genutzt\n23 Der Frequenzbereich 1 270 – 1 295 MHz (vorzugsweise die Frequenz 1 290 MHz) kann auch durch Windprofil-\nMessradaranlagen auf sekundärer Basis genutzt werden.\n24 Im Frequenzbereich 1 559 – 1 610 MHz gewährleistet der militärische Bedarfsträger zivilen Nutzern den Schutz\ndes Empfangs von Aussendungen des Global Positioning System (GPS) und künftiger europäischer Systeme\ndes Navigationsfunkdienstes über Satelliten.\n25 Die Zuweisung an den festen Funkdienst ist auf den Frequenzbereich 1 690 – 1 805 MHz begrenzt. Die Zuwei-\nsung ist für Frequenznutzungen der BOS und des militärischen Bedarfsträgers vorgesehen.\n26 Die Frequenzbereiche 2 400 – 2 483,5 MHz, 17,1 – 17,3 GHz und 61 – 61,5 GHz können für Funkanlagen für\nbreitbandige Datenübertragung (WLANs) mitgenutzt werden. WLANs genießen keinen Schutz vor Störungen\ndurch in diesem Frequenzbereich primär oder sekundär zugewiesene Funkdienste und dürfen diese Funk-\ndienste nicht stören.\n27 nicht genutzt\n28 nicht genutzt\n29 Der Frequenzbereich 7 300 – 7 725 MHz darf vom festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum – Erde)\nfür bewegbare militärische Erdfunkstellen benutzt werden. Diese Funkstellen dürfen bei Funkstellen anderer\nFunkdienste, denen dieser Frequenzbereich zugewiesen ist, keine Störungen verursachen.","3382          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2013\n30 nicht genutzt\n31 Die Frequenzbereiche oberhalb von 30 MHz können von Funkanlagen geringster Leistung mitgenutzt werden.\nBei der Auswahl der Frequenzbereiche sind die erhöhten Schutzanforderungen von sicherheitsrelevanten Funk-\nanwendungen zu gewährleisten. Die Frequenzbereiche, Grenzwerte der zulässigen Strahlungsleistung und\nsonstigen störrelevanten Parameter von Funkanlagen geringster Leistung werden im Frequenzplan oder der\nerforderlichen Frequenzzuteilung festgelegt. Funkanlagen geringster Leistung dürfen keine Störungen bei\nanderen gegenwärtig und zukünftig betriebenen Funkanlagen und Funkdiensten, denen die entsprechenden\nFrequenzbereiche auf primärer oder sekundärer Basis zugewiesen sind, verursachen. Störungen durch diese\nanderen Funkanlagen und Funkdienste müssen von Funkanlagen geringster Leistung hingenommen werden.\n32 Der Frequenzbereich 40,5 – 43,5 GHz ist für Multimediaanwendungen vorgesehen.\n33 Einzelfrequenzen aus den Frequenzbereichen 2 700 – 2 900 MHz und 3 400 – 3 600 MHz können durch draht-\nlose Kameras mitgenutzt werden. Diese Nutzungen genießen keinerlei Schutz gegenüber Funkdiensten, denen\ndiese Frequenzbereiche zugewiesen sind, und dürfen keine schädlichen Störungen bei diesen Diensten verur-\nsachen.\n34 Der Frequenzbereich 21,65 – 26,65 GHz darf durch Kraftfahrzeug-Kurzstreckenradare mitgenutzt werden. Die\nMitnutzung ist bis zum 31. Dezember 2021 befristet.\n35 Die Frequenzbereiche 4 825 – 4 835 MHz und 4 950 – 4 990 MHz sind von der Zuweisung an den Mobilfunk-\ndienst ausgenommen.\n36 Der Frequenzbereich 790 – 862 MHz ist im Benehmen mit den Ländern so bald wie möglich für die mobile\nbreitbandige Internetversorgung zu nutzen. Er dient vorrangig zur Schließung von Versorgungslücken in länd-\nlichen Bereichen. Der Mobilfunkdienst im Frequenzbereich 790 – 862 MHz darf keine Störungen des Rundfunk-\ndienstes verursachen.\n37 Eine Zuweisung an den Mobilfunkdienst im Frequenzbereich 2 500 – 2 690 MHz ermöglicht sowohl mobile,\nnomadische als auch feste Anwendungen. Frequenznutzungen zwischen ortsfesten Funkstellen an beliebigen,\nunbestimmten Punkten sind auch zugelassen.\n38 Frequenzen aus dem Frequenzbereich 1 452 – 1 492 MHz können für Funkmikrofone genutzt werden.\n39 Im Frequenzbereich 1 980 – 2 010 MHz und 2 170 – 2 200 MHz dürfen durch den Mobilfunkdienst und den\nMobilfunkdienst über Satelliten in der Bundesrepublik Deutschland auch Rundfunksignale übertragen werden."]}