{"id":"bgbl1-2013-41-2","kind":"bgbl1","year":2013,"number":41,"date":"2013-07-26T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2013/41#page=7","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2013-41-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2013/bgbl1_2013_41.pdf#page=7","order":2,"title":"Zweites Gesetz über Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze","law_date":"2013-07-23T00:00:00Z","page":2543,"pdf_page":7,"num_pages":4,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 41, ausgegeben zu Bonn am 26. Juli 2013             2543\nZweites Gesetz\nüber Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze\nVom 23. Juli 2013\nDer Bundestag hat das folgende Gesetz beschlos-          Buchstabe a des Energiewirtschaftsgesetzes errichtet\nsen:                                                        und betrieben werden. Um den Einsatz von Erdkabeln\nbei Pilotprojekten nach Satz 1 zu testen, können die im\nArtikel 1                           Bundesbedarfsplan zusätzlich mit „C“ gekennzeichne-\nten Pilotprojekte nach § 12e Absatz 3 des Energie-\nGesetz                             wirtschaftsgesetzes auf technisch und wirtschaftlich\nüber den Bundesbedarfsplan                     effizienten Teilabschnitten als Erdkabel errichtet und\n(Bundesbedarfsplangesetz – BBPlG)                   betrieben oder geändert werden, wenn die Anforderun-\ngen nach § 2 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 oder 2 des\n§1                              Energieleitungsausbaugesetzes erfüllt sind.\nGegenstand des Bundesbedarfsplans                       (3) Die im Bundesbedarfsplan mit „D“ gekennzeich-\n(1) Für die in der Anlage zu diesem Gesetz aufge-        neten Vorhaben sind als Pilotprojekte für den Einsatz\nführten Vorhaben, die der Anpassung, Entwicklung            von Hochtemperaturleiterseilen nach § 12b Absatz 1\nund dem Ausbau der Übertragungsnetze zur Einbin-            Satz 3 Nummer 3 Buchstabe b des Energiewirtschafts-\ndung von Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen,      gesetzes zu errichten und zu betreiben oder zu ändern.\nzur Interoperabilität der Elektrizitätsnetze innerhalb der  Die für die Zulassung des Vorhabens zuständige Be-\nEuropäischen Union, zum Anschluss neuer Kraftwerke          hörde kann den Einsatz von Hochtemperaturleiterseilen\noder zur Vermeidung struktureller Engpässe im Über-         bei Vorhaben des Bundesbedarfsplans, die nicht unter\ntragungsnetz dienen, werden die energiewirtschaftliche      Satz 1 fallen, genehmigen, soweit dies technisch und\nNotwendigkeit und der vordringliche Bedarf zur Ge-          wirtschaftlich effizient ist.\nwährleistung eines sicheren und zuverlässigen Netz-\nbetriebs als Bundesbedarfsplan gemäß § 12e des Ener-                                      §3\ngiewirtschaftsgesetzes festgestellt.\nBerichtspflicht der Übertragungsnetzbetreiber\n(2) Zu den Vorhaben nach Absatz 1 gehören auch\n(1) Über die in den Pilotprojekten nach § 2 Absatz 2\ndie für den Betrieb von Energieleitungen notwendigen\nAnlagen einschließlich der notwendigen Änderungen an        und 3 gewonnenen Erfahrungen legt der jeweils verant-\nden Netzverknüpfungspunkten. Die Vorhaben beginnen          wortliche Betreiber des Übertragungsnetzes der Bun-\nund enden jeweils an den Netzverknüpfungspunkten.           desnetzagentur jährlich zum 3. März einen Bericht vor,\nin dem die technische Durchführbarkeit, Wirtschaftlich-\nkeit und Umweltauswirkungen der Pilotprojekte bewer-\n§2\ntet werden. Der erste Bericht ist zum 3. März des zwei-\nGekennzeichnete Vorhaben                      ten Jahres nach der Inbetriebnahme des jeweils ersten\n(1) Die im Bundesbedarfsplan mit „A1“ gekennzeich-       Teilabschnitts eines Pilotprojektes vorzulegen.\nneten Vorhaben sind länderübergreifend im Sinne von             (2) Der Bericht kann mit dem gemeinsamen Netzent-\n§ 2 Absatz 1 des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes          wicklungsplan nach § 12b Absatz 1 Satz 1 des Ener-\nÜbertragungsnetz. Die im Bundesbedarfsplan mit „A2“         giewirtschaftsgesetzes verbunden werden.\ngekennzeichneten Vorhaben sind grenzüberschreitend\nim Sinne von § 2 Absatz 1 des Netzausbaubeschleuni-\n§4\ngungsgesetzes Übertragungsnetz.\nRechtsschutz\n(2) Die im Bundesbedarfsplan mit „B“ gekennzeich-\nneten Vorhaben können als Pilotprojekte für eine ver-           Für die in den Bundesbedarfsplan aufgenommenen\nlustarme Übertragung hoher Leistungen über große            Vorhaben ist § 50 Absatz 1 Nummer 6 der Verwaltungs-\nEntfernungen nach § 12b Absatz 1 Satz 3 Nummer 3            gerichtsordnung anzuwenden.","2544            Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 41, ausgegeben zu Bonn am 26. Juli 2013\nAnlage\n(zu § 1 Absatz 1)\nBundesbedarfsplan\nVorhaben, für die die energiewirtschaftliche Notwendigkeit und der vordringliche Bedarf bestehen:\nKenn-\nNr.                                            Vorhaben                                            zeichnung\n1   Höchstspannungsleitung Emden-Borssum – Osterath; Gleichstrom                               A1, B\n2   Höchstspannungsleitung Osterath – Philippsburg; Gleichstrom                                A1, B\n3   Höchstspannungsleitung Brunsbüttel – Großgartach; Gleichstrom                              A1, B\n4   Höchstspannungsleitung Wilster – Grafenrheinfeld; Gleichstrom                              A1, B, C\n5   Höchstspannungsleitung Lauchstädt – Meitingen; Gleichstrom                                 A1, B\n6   Höchstspannungsleitung Conneforde – Cloppenburg – Westerkappeln; Drehstrom Nennspan-\nnung 380 kV                                                                                A1\n7   Höchstspannungsleitung Dollern – Stade – Sottrum – Wechold – Landesbergen; Drehstrom\nNennspannung 380 kV\nmit den Einzelmaßnahmen\n– Maßnahme Dollern – Sottrum                                                               –\n– Maßnahme Sottrum – Wechold\n– Maßnahme Wechold – Landesbergen\n8   Höchstspannungsleitung Brunsbüttel – Barlt – Heide – Husum – Niebüll – Bundesgrenze (DK);\nDrehstrom Nennspannung 380 kV\nmit den Einzelmaßnahmen\n– Maßnahme Barlt – Heide\n– Maßnahme Brunsbüttel – Barlt                                                             –\n– Maßnahme Heide – Husum\n– Maßnahme Husum – Niebüll\n– Maßnahme Niebüll – Grenze DK\n9   Höchstspannungsleitung Hamm-Uentrop – Kruckel; Drehstrom Nennspannung 380 kV               –\n10    Höchstspannungsleitung Wolmirstedt – Helmstedt – Wahle; Drehstrom Nennspannung 380 kV A1\n11    Höchstspannungsleitung Bertikow – Pasewalk; Drehstrom Nennspannung 380 kV                  A1\n12    Höchstspannungsleitung Vieselbach – Eisenach – Mecklar; Drehstrom Nennspannung 380 kV A1\n13    Höchstspannungsleitung Pulgar – Vieselbach; Drehstrom Nennspannung 380 kV                  A1\n14    Höchstspannungsleitung Röhrsdorf – Remptendorf; Drehstrom Nennspannung 380 kV              A1\n15    Höchstspannungsleitung Punkt Metternich – Niederstedem; Drehstrom Nennspannung 380 kV –\n16    Höchstspannungsleitung Kriftel – Obererlenbach; Drehstrom Nennspannung 380 kV              –\n17    Höchstspannungsleitung Mecklar – Grafenrheinfeld; Drehstrom Nennspannung 380 kV            A1\n18    Höchstspannungsleitung Redwitz – Mechlenreuth – Etzenricht – Schwandorf; Drehstrom\nNennspannung 380 kV                                                                        –\n19    Höchstspannungsleitung Urberach – Pfungstadt – Weinheim – Punkt G380 – Altlußheim –\nDaxlanden, Kriftel – Farbwerke Höchst Süd; Drehstrom Nennspannung 380 kV\nmit den Einzelmaßnahmen\n– Maßnahme Urberach – Pfungstadt – Weinheim\n– Maßnahme Kriftel – Farbwerke Höchst Süd                                                  A1\n– Maßnahme Weinheim – Daxlanden\n– Maßnahme Weinheim – G380\n– Maßnahme G380 – Altlußheim\n– Maßnahme Altlußheim – Daxlanden\n20    Höchstspannungsleitung Grafenrheinfeld – Kupferzell – Großgartach; Drehstrom Nennspan-\nnung 380 kV\nmit den Einzelmaßnahmen                                                                    A1\n– Maßnahme Grafenrheinfeld – Kupferzell\n– Maßnahme Großgartach – Kupferzell","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 41, ausgegeben zu Bonn am 26. Juli 2013                   2545\nKenn-\nNr.                                                       Vorhaben                                             zeichnung\n21     Höchstspannungsleitung Daxlanden – Bühl/Kuppenheim – Eichstetten; Drehstrom Nennspan-\nnung 380 kV                                                                                           D\n22     Höchstspannungsleitung Großgartach – Endersbach; Drehstrom Nennspannung 380 kV                        –\n23     Höchstspannungsleitung Herbertingen – Tiengen; Drehstrom Nennspannung 380 kV                          –\n24     Höchstspannungsleitung Punkt Rommelsbach – Herbertingen; Drehstrom Nennspan-\nnung 380 kV                                                                                           –\n25     Höchstspannungsleitung Punkt Wullenstetten – Punkt Niederwangen; Drehstrom Nennspan-\nnung 380 kV                                                                                           A1\n26     Höchstspannungsleitung Bärwalde – Schmölln; Drehstrom Nennspannung 380 kV                             –\n27     Höchstspannungsleitung Abzweig Welsleben – Förderstedt; Drehstrom Nennspannung 380 kV –\n28     Höchstspannungsleitung Abzweig Parchim Süd – Neuburg; Drehstrom Nennspannung 380 kV –\n29     Höchstspannungsleitung Anbindung Offshore-Windpark Kriegers Flak (DK) mit Verbindung\nOffshore-Windpark Kriegers Flak (DK) – Offshore-Windpark Baltic 2 (Combined Grid Solution); B\nGleichstrom, Drehstrom Nennspannung 380 kV\n30     Höchstspannungsleitung Oberzier – Bundesgrenze (BE); Gleichstrom                                      B, C\n31     Höchstspannungsleitung Wilhelmshaven – Conneforde; Drehstrom Nennspannung 380 kV                      –\n32     Höchstspannungsleitung Bundesgrenze (AT) – Altheim mit Abzweig Matzenhof – Simbach,\nIsar – Ottenhofen; Drehstrom Nennspannung 380 kV\n– Maßnahme Abzweig Simbach                                                                           –\n– Maßnahme Altheim – Bundesgrenze AT\n– Maßnahme Isar – Ottenhofen\n33     Höchstspannungsleitung Schleswig-Holstein – Südnorwegen (NORD.LINK); Gleichstrom                      B\n34     Höchstspannungsleitung Emden Ost – Conneforde Süd; Drehstrom Nennspannung 380 kV                      –\n35     Höchstspannungsleitung Birkenfeld – Mast 115A; Drehstrom Nennspannung 380 kV                          –\n36     Höchstspannungsleitung Vöhringen – Bundesgrenze (AT) mit Abzweig Woringen – Memmin-\ngen; Drehstrom Nennspannung 380 kV\nmit den Einzelmaßnahmen                                                                               A2\n– Maßnahme Vöhringen – Memmingen\n– Maßnahme Punkt Woringen – Memmingen\nKennzeichnung\nA1 = Länderübergreifende Leitung im Sinne von § 2 Absatz 1\nA2 = Grenzüberschreitende Leitung im Sinne von § 2 Absatz 1\nB = Pilotprojekt für verlustarme Übertragung hoher Leistungen über große Entfernungen im Sinne von § 2 Ab-\nsatz 2 Satz 1\nC = Pilotprojekt für Erdkabel im Sinne von § 2 Absatz 2 Satz 2\nD = Pilotprojekt für Hochtemperaturleiterseile im Sinne von § 2 Absatz 3 Satz 1\nArtikel 2                                   b) In Satz 2 werden die Wörter „nach Artikel 15 Ab-\nsatz 2“ durch die Wörter „nach Artikel 15 Satz 2“\nÄnderung des Energiewirtschaftsgesetzes*                               ersetzt.\nDas Energiewirtschaftsgesetz vom 7. Juli 2005                        c) In Satz 3 werden die Wörter „nach Artikel 15 Ab-\n(BGBl. I S. 1970, 3621), das zuletzt durch Artikel 5 Ab-                    satz 1“ durch die Wörter „nach Artikel 15 Satz 1“\nsatz 1 des Gesetzes vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1738)                     ersetzt.\ngeändert worden ist, wird wie folgt geändert:                         2. In § 12e Absatz 3 Satz 1 werden die Wörter „ein\neinzelnes Pilotprojekt“ durch die Wörter „zwei Pilot-\n1. § 5b Absatz 1 wird wie folgt geändert:\nprojekte“ ersetzt und wird nach den Wörtern „errich-\na) In Satz 1 werden die Wörter „gemäß Artikel 15                     tet und betrieben werden“ das Wort „kann“ durch\nAbsatz 1“ durch die Wörter „gemäß Artikel 15                     das Wort „können“ ersetzt.\nSatz 1“ ersetzt.                                              3. In § 21c Absatz 1 Buchstabe a werden die Wörter\n„einer größeren Renovierung im Sinne der Richtlinie\n* § 21c dieses Gesetzes dient der Umsetzung der Richtlinie               2002/91/EG des Europäischen Parlaments und des\n2010/31/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Mai\n2010 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Neufassung)         Rates vom 16. Dezember 2002 über die Gesamt-\n(ABl. L 153 vom 18.6.2010, S. 13, L 155 vom 22.6.2010, S. 61).         energieeffizienz von Gebäuden (ABl. L 1 vom","2546              Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 41, ausgegeben zu Bonn am 26. Juli 2013\n4.1.2003, S. 65)“ durch die Wörter „einer größeren                                            Artikel 3\nRenovierung im Sinne des Artikels 2 Absatz 10\nÄnderung des\nBuchstabe b der Richtlinie 2010/31/EU des Euro-\npäischen Parlaments und des Rates vom 19. Mai                                  Energieleitungsausbaugesetzes\n2010 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäu-                       In der Anlage des Energieleitungsausbaugesetzes\nden (Neufassung) (ABl. L 153 vom 18.6.2010, S. 13,                vom 21. August 2009 (BGBl. I S. 2870), das durch Ar-\nL 155 vom 22.6.2010, S. 61)“ ersetzt.                             tikel 5 des Gesetzes vom 7. März 2011 (BGBl. I S. 338)\ngeändert worden ist, wird Nummer 22 aufgehoben.\n4. § 58a wird wie folgt geändert:\nArtikel 4\na) Absatz 1 wird wie folgt geändert:\nÄnderung der\naa) In Satz 1 werden die Wörter „, insbesondere\nVerwaltungsgerichtsordnung\nmit der dort eingerichteten Markttransparenz-                 In § 50 Absatz 1 Nummer 6 der Verwaltungsgerichts-\nstelle für den Großhandel mit Strom und Gas               ordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom\n(Markttransparenzstelle),“ gestrichen.                    19. März 1991 (BGBl. I S. 686), die zuletzt durch Arti-\nkel 2 des Gesetzes vom 31. Mai 2013 (BGBl. I S. 1388)\nbb) Satz 2 wird aufgehoben.                                    geändert worden ist, werden nach dem Wort „Energie-\nleitungsausbaugesetz“ die Wörter „, dem Bundesbe-\nb) Absatz 2 Satz 1 wird wie folgt gefasst:                        darfsplangesetz“ eingefügt.\n„Die Bundesnetzagentur und die dort eingerich-                                             Artikel 5\ntete Markttransparenzstelle, die Bundesanstalt                                           Inkrafttreten\nfür Finanzdienstleistungsaufsicht, das Bundes-\nkartellamt, die Börsenaufsichtsbehörden und die                    (1) Dieses Gesetz tritt vorbehaltlich des Absatzes 2\nHandelsüberwachungsstellen haben einander un-                  am Tag nach der Verkündung in Kraft.\nabhängig von der jeweils gewählten Verfahrensart                   (2) In Artikel 1 tritt § 1 in Verbindung mit den Num-\nsolche Informationen, Beobachtungen und Fest-                  mern 29 und 33 der Anlage des Bundesbedarfsplan-\nstellungen einschließlich personenbezogener Da-                gesetzes an dem Tag in Kraft, an dem die nach § 14b\nten sowie Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse                   Absatz 1 Nummer 1 des Gesetzes über die Umweltver-\nmitzuteilen, die für die Erfüllung ihrer jeweiligen            träglichkeitsprüfung erforderliche strategische Umwelt-\nAufgaben erforderlich sind.“                                   prüfung für die dort bezeichneten Vorhaben abge-\nschlossen ist. Das Bundesministerium für Wirtschaft\n5. In § 59 Absatz 1 Satz 2 wird die Angabe „§ 56 Satz 4“             und Technologie gibt den Tag des Inkrafttretens im\ndurch die Angabe „§ 58a Absatz 4“ ersetzt.                        Bundesgesetzblatt bekannt.\nDie verfassungsmäßigen Rechte des Bundesrates\nsind gewahrt.\nDas vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt. Es\nist im Bundesgesetzblatt zu verkünden.\nBerlin, den 23. Juli 2013\nDer Bundespräsident\nJoachim Gauck\nDie Bundeskanzlerin\nDr. A n g e l a M e r k e l\nDer Bundesminister\nf ü r W i r t s c h a f t u n d Te c h n o l o g i e\nDr. P h i l i p p R ö s l e r"]}