{"id":"bgbl1-2013-31-4","kind":"bgbl1","year":2013,"number":31,"date":"2013-06-28T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2013/31#page=33","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2013-31-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2013/bgbl1_2013_31.pdf#page=33","order":4,"title":"Fünfte Verordnung zur Änderung der Winterbeschäftigungs-Verordnung","law_date":"2013-06-24T00:00:00Z","page":1681,"pdf_page":33,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 31, ausgegeben zu Bonn am 28. Juni 2013    1681\nFünfte Verordnung\nzur Änderung der Winterbeschäftigungs-Verordnung\nVom 24. Juni 2013\nAuf Grund des § 109 Absatz 3 in Verbindung mit Absatz 4 und auf Grund des\n§ 357 Absatz 1 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch – Arbeitsförderung –, von\ndenen § 109 Absatz 3 und 4 durch Artikel 2 Nummer 18 neu gefasst und § 357\nAbsatz 1 zuletzt durch Artikel 2 Nummer 72 Buchstabe a des Gesetzes vom\n20. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2854) geändert worden sind, verordnet das\nBundesministerium für Arbeit und Soziales:\nArtikel 1\n§ 5 Absatz 3 der Winterbeschäftigungs-Verordnung vom 26. April 2006\n(BGBl. I S. 1086), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 30. November\n2012 (BGBl. I S. 2459) geändert worden ist, wird wie folgt gefasst:\n„(3) In Betrieben nach § 1 Absatz 1 Nummer 1\n1. tritt an die Stelle der in Absatz 1 genannten Fälligkeit der 20. des Monats, der\ndem Monat folgt, für den das Arbeitsentgelt zu zahlen ist;\n2. können Umlagebeträge in Abrechnungsintervallen bis zu längstens sechs\nMonaten gezahlt werden, wenn von dem umlagepflichtigen Arbeitgeber im\nRahmen der Beitragsentrichtung zu den Einzugsstellen längere Abrech-\nnungsintervalle in Anspruch genommen werden; in diesen Fällen tritt an die\nStelle der in Nummer 1 genannten Fälligkeit der Zahlung die für die Beitrags-\nentrichtung zu den Einzugsstellen sich ergebende Fälligkeit; können längere\nAbrechnungsintervalle vom Arbeitgeber gegenüber den Einzugsstellen nicht\nmehr in Anspruch genommen werden, gilt wieder die Fälligkeit nach Num-\nmer 1.“\nArtikel 2\nDiese Verordnung tritt am 1. Juli 2013 in Kraft.\nBerlin, den 24. Juni 2013\nDie Bundesministerin\nfür Arbeit und Soziales\nUrsula von der Leyen"]}