{"id":"bgbl1-2013-30-2","kind":"bgbl1","year":2013,"number":30,"date":"2013-06-26T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2013/30#page=9","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2013-30-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2013/bgbl1_2013_30.pdf#page=9","order":2,"title":"Zweite Verordnung zur Änderung der Zweiten Verordnung über Ausnahmen von straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften","law_date":"2013-06-13T00:00:00Z","page":1609,"pdf_page":9,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 30, ausgegeben zu Bonn am 26. Juni 2013 1609\nZweite Verordnung\nzur Änderung der Zweiten Verordnung\nüber Ausnahmen von straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften\nVom 13. Juni 2013\nAuf Grund des § 6 Absatz 1 Nummer 1 Buchstabe a und b, Nummer 2 Buch-\nstabe c und Nummer 3 einleitender Satzteil, jeweils in Verbindung mit Absatz 3\ndes Straßenverkehrsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. März\n2003 (BGBl. I S. 310, 919), von denen § 6 Absatz 1 Nummer 1 Buchstabe b\ndurch Artikel 1 Nummer 6 Buchstabe a des Gesetzes vom 2. Dezember 2010\n(BGBl. I S. 1748) geändert worden ist, verordnet das Bundesministerium für\nVerkehr, Bau und Stadtentwicklung nach Anhörung der zuständigen obersten\nLandesbehörden:\nArtikel 1\n§ 1 der Zweiten Verordnung über Ausnahmen von straßenverkehrsrechtlichen\nVorschriften vom 28. Februar 1989 (BGBl. I S. 481), die zuletzt durch Artikel 8\nder Verordnung vom 25. April 2006 (BGBl. I S. 988) geändert worden ist, wird\nwie folgt geändert:\n1. In Absatz 1a Satz 3 werden die Wörter „vom 16. November 1970 (BGBl. I\nS. 1565; 1971 I S. 38), die zuletzt durch die Verordnung vom 19. März 1992\n(BGBl. I S. 678) geändert worden ist,“ gestrichen.\n2. In Absatz 2 wird die Angabe „32 km/h“ durch die Angabe „40 km/h“ ersetzt.\n3. Absatz 3 wird wie folgt gefasst:\n„(3) Abweichend von § 21 Absatz 2 Satz 4 der Straßenverkehrs-Ordnung\ndürfen beim Einsatz von Fahrzeugen nach Absatz 1 Satz 1 auf örtlichen\nBrauchtumsveranstaltungen, nicht jedoch auf den An- und Abfahrten, Per-\nsonen auf Anhängern befördert werden, wenn deren Ladefläche eben, tritt-\nund rutschfest ist, für jeden Sitz- und Stehplatz eine ausreichende Sicherung\ngegen Verletzungen und Herunterfallen des Platzinhabers besteht und die\nAufbauten sicher gestaltet und am Anhänger fest angebracht sind.“\nArtikel 2\nDiese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.\nBerlin, den 13. Juni 2013\nDer Bundesminister\nfür Verkehr, Bau und Stadtentwicklung\nPeter Ramsauer"]}