{"id":"bgbl1-2010-40-8","kind":"bgbl1","year":2010,"number":40,"date":"2010-08-05T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2010/40#page=18","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2010-40-8/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2010/bgbl1_2010_40.pdf#page=18","order":8,"title":"Fünfzehnte Verordnung zur Neufestsetzung der Beträge nach § 7 Absatz 1 des Gesetzes zur Hilfe für Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonderen Fällen","law_date":"2010-07-26T00:00:00Z","page":1064,"pdf_page":18,"num_pages":1,"content":["1064  Bundesgesetzblatt Jahrgang 2010 Teil I Nr. 40, ausgegeben zu Bonn am 5. August 2010\nFünfzehnte Verordnung\nzur Neufestsetzung der Beträge nach § 7 Absatz 1 des Gesetzes\nzur Hilfe für Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonderen Fällen\nVom 26. Juli 2010\nAuf Grund des § 7 Absatz 2 des Gesetzes zur Hilfe für Frauen bei Schwanger-\nschaftsabbrüchen in besonderen Fällen vom 21. August 1995 (BGBl. I S. 1050,\n1054), der zuletzt durch Artikel 98 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I\nS. 2407) geändert worden ist, verordnet das Bundesministerium für Familie,\nSenioren, Frauen und Jugend im Einvernehmen mit dem Bundesministerium\nfür Gesundheit und dem Bundesministerium der Finanzen:\n§1\nFür das in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannte Gebiet wird die Höhe\nder Beträge nach § 7 Absatz 1 des Gesetzes zur Hilfe für Frauen bei Schwan-\ngerschaftsabbrüchen in besonderen Fällen zum 1. Juli 2010 neu festgesetzt:\n1. Die Einkommensgrenze nach § 7 Absatz 1 beträgt 990 Euro.\n2. Der Zuschlag für Kinder nach § 7 Absatz 1 beträgt 237 Euro.\n3. Bei den Kosten der Unterkunft nach § 7 Absatz 1 wird ein 264 Euro über-\nsteigender Mehrbetrag bis zur Höhe von 294 Euro berücksichtigt.\n§2\nDiese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Juli 2010 in Kraft. Gleichzeitig tritt\ndie Vierzehnte Verordnung zur Neufestsetzung der Beträge nach § 7 Absatz 1\ndes Gesetzes zur Hilfe für Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonde-\nren Fällen vom 24. August 2009 (BGBl. I S. 2956) außer Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 26. Juli 2010\nDie Bundesministerin\nfür Familie, Senioren, Frauen und Jugend\nKristina Schröder"]}