{"id":"bgbl1-2009-58-3","kind":"bgbl1","year":2009,"number":58,"date":"2009-09-14T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2009/58#page=6","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2009-58-3/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2009/bgbl1_2009_58.pdf#page=6","order":3,"title":"Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu Artikel 9 Absatz 2 Satz 1 und 2 sowie Artikel 21 Nummer 1, 2, 7, 13 und 14 des Bayerischen Versammlungsgesetzes)","law_date":"2009-08-24T00:00:00Z","page":2994,"pdf_page":6,"num_pages":1,"content":["2994        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 58, ausgegeben zu Bonn am 14. September 2009\noder zu erwartende Raumnutzung zum Zeitpunkt der                                           §7\nEntscheidung über den Erstattungsantrag maßgeblich.                         Inkrafttreten, Außerkrafttreten\n§6                                    Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung\nin Kraft. Gleichzeitig treten die Schallschutzverordnung\nZugänglichkeit der Normblätter                      vom 5. April 1974 (BGBl. I S. 903) und die Verordnung\nDIN-Normen, auf die in dieser Verordnung verwiesen          zur Änderung des Höchstbetrages der Erstattung von\nwird, sind bei der Beuth Verlag GmbH, Berlin, zu bezie-        Aufwendungen für Schallschutzmaßnahmen auf Grund\nhen und beim Deutschen Patent- und Markenamt in                des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm vom 11. Au-\nMünchen archivmäßig gesichert niedergelegt.                    gust 1977 (BGBl. I S. 1553) außer Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 8. September 2009\nDie Bundeskanzlerin\nDr. A n g e l a M e r k e l\nDer Bundesminister\nfür Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit\nSigmar Gabriel\nEntscheidung des Bundesverfassungsgerichts\nAus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 4. August 2009\n– 1 BvR 2492/08 – wird die Entscheidungsformel veröffentlicht:\nDie einstweilige Anordnung vom 17. Februar 2009 (Bundesgesetzblatt Teil I\nSeite 524) wird für die Dauer von sechs Monaten, längstens bis zur Entschei-\ndung über die Verfassungsbeschwerde, wiederholt (§ 32 Absatz 6 Satz 2\nBundesverfassungsgerichtsgesetz).\nBerlin, den 24. August 2009\nDie Bundesministerin der Justiz\nBrigitte Zypries"]}