{"id":"bgbl1-2008-7-2","kind":"bgbl1","year":2008,"number":7,"date":"2008-03-06T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2008/7#page=9","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2008-7-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2008/bgbl1_2008_7.pdf#page=9","order":2,"title":"Verordnung zur Festsetzung der Erhöhungszahl für die Gewerbesteuerumlage nach § 6 Abs. 5 des Gemeindefinanzreformgesetzes im Jahr 2008","law_date":"2008-02-20T00:00:00Z","page":265,"pdf_page":9,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 7, ausgegeben zu Bonn am 6. März 2008  265\nVerordnung\nzur Festsetzung der Erhöhungszahl\nfür die Gewerbesteuerumlage nach § 6 Abs. 5\ndes Gemeindefinanzreformgesetzes im Jahr 2008\nVom 20. Februar 2008\nAuf Grund des § 6 Abs. 5 des Gemeindefinanzreformgesetzes in der Fassung\nder Bekanntmachung vom 4. April 2001 (BGBl. I S. 482), der durch Artikel 6 Nr. 2\nBuchstabe b des Gesetzes vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3955) geändert\nworden ist, verordnet das Bundesministerium der Finanzen:\n§1\nDer Landesvervielfältiger nach § 6 Abs. 2 und 3 des Gemeindefinanzreform-\ngesetzes wird für das Jahr 2008 in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern,\nFreie Hansestadt Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen,\nRheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein um 6 Prozentpunkte erhöht.\n§2\nDas aus der Erhöhung des Vervielfältigers nach § 1 resultierende Mehrauf-\nkommen an Gewerbesteuerumlage steht den Ländern zu und ist bis zum 1. Feb-\nruar 2009 an das Finanzamt abzuführen. Bis zum 1. Mai, 1. August und 1. No-\nvember 2008 sind Abschlagszahlungen für das vorhergehende Kalenderviertel-\njahr nach dem Ist-Aufkommen in dem Vierteljahr zu leisten. § 6 Abs. 6 des\nGemeindefinanzreformgesetzes gilt für die Abschlagszahlungen entsprechend.\n§3\nDiese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Januar 2008 in Kraft und am\n31. Dezember 2008 außer Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 20. Februar 2008\nDer Bundesminister der Finanzen\nPeer Steinbrück"]}