{"id":"bgbl1-2008-53-7","kind":"bgbl1","year":2008,"number":53,"date":"2008-11-27T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2008/53#page=15","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2008-53-7/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2008/bgbl1_2008_53.pdf#page=15","order":7,"title":"Dritte Verordnung zur Änderung der Post-Arbeitszeitverordnung 2003","law_date":"2008-11-19T00:00:00Z","page":2223,"pdf_page":15,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 27. November 2008 2223\nDritte Verordnung\nzur Änderung der Post-Arbeitszeitverordnung 2003\nVom 19. November 2008\nAuf Grund des § 3 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 des Postpersonalrechtsgesetzes vom\n14. September 1994 (BGBl. I S. 2325, 2353), der zuletzt durch Artikel 2 Nr. 2\nBuchstabe b des Gesetzes vom 14. September 2005 (BGBl. I S. 2746) geändert\nworden ist, verordnet das Bundesministerium der Finanzen im Einvernehmen\nmit dem Bundesministerium des Innern auf Vorschlag und nach Anhörung des\nVorstands der Deutschen Post AG:\nArtikel 1\nDie Post-Arbeitszeitverordnung 2003 vom 9. Dezember 2003 (BGBl. I\nS. 2495), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 21. Oktober 2007\n(BGBl. I S. 2492), wird wie folgt geändert:\n1. § 2 wird wie folgt gefasst:\n„§ 2\nRegelmäßige Arbeitszeit\n(1) Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt im Durchschnitt 38,5 Stunden in\nder Woche. Wird der Dienst nicht in Wechselschicht geleistet, darf die täg-\nliche Arbeitszeit acht Stunden nicht überschreiten; der Sonnabend ist dienst-\nfrei. Mit Zustimmung des Vorstands kann von Satz 2 abgewichen werden,\nwenn die dienstlichen Verhältnisse es erfordern.\n(2) Die regelmäßige Arbeitszeit vermindert sich für jeden gesetzlichen Fei-\nertag um die darauf entfallende Arbeitszeit – für Beamtinnen und Beamte im\nWechseldienst in demselben Umfang wie für die Beamtinnen und Beamten\nmit fester Arbeitszeit – ohne Rücksicht darauf, ob und wie lange sie an die-\nsen Tagen tatsächlich Dienst leisten müssen.“\n2. § 3 wird aufgehoben.\nArtikel 2\nDiese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. April 2008 in Kraft.\nBerlin, den 19. November 2008\nDer Bundesminister der Finanzen\nPeer Steinbrück"]}