{"id":"bgbl1-2008-41-6","kind":"bgbl1","year":2008,"number":41,"date":"2008-09-23T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2008/41#page=22","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2008-41-6/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2008/bgbl1_2008_41.pdf#page=22","order":6,"title":"Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 113b Satz 1 Nr. 1 des Telekommunikationsgesetzes)","law_date":"2008-09-17T00:00:00Z","page":1850,"pdf_page":22,"num_pages":1,"content":["1850        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 41, ausgegeben zu Bonn am 23. September 2008\nbis zum Ablauf des zehnten Weinwirtschaftsjahres, das                Auskunft zu erteilen und die erforderliche Unterstüt-\ndem Weinwirtschaftsjahr der Rodung folgt, aufzube-                   zung zu gewähren.\nwahren, soweit nicht nach anderen Vorschriften eine\nlängere Aufbewahrungspflicht besteht.                                                                §6\n(3) Der Prämienempfänger hat der zuständigen\nInkrafttreten\nStelle das Betreten seiner Grundstücke und Betriebs-\nräume während der Betriebszeit zu gestatten und die                      Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung\nfür die Überprüfung der Prämiengewährung in Betracht                 in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 23. März 2009 außer\nkommenden Aufzeichnungen, Belege und sonstigen                       Kraft, sofern nicht mit Zustimmung des Bundesrates\nSchriftstücke auf Verlangen zur Einsicht vorzulegen,                 etwas anderes verordnet wird.\nBonn, den 18. September 2008\nDer Bundesminister\nf ü r E r n ä h r u n g , L a n d w i r t s c h a f t u n d Ve r b r a u c h e r s c h u t z\nHorst Seehofer\nEntscheidung des Bundesverfassungsgerichts\nAus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 1. September 2008\n– 1 BvR 256/08 – wird folgende Entscheidungsformel veröffentlicht:\nDie einstweilige Anordnung vom 11. März 2008 (Bundesgesetzblatt Teil I\nSeite 659) wird für die Dauer von sechs Monaten, längstens jedoch bis zur\nEntscheidung über die Verfassungsbeschwerde, wiederholt (§ 32 Abs. 6\nSatz 2 BVerfGG).\nBerlin, den 17. September 2008\nDie Bundesministerin der Justiz\nBrigitte Zypries"]}