{"id":"bgbl1-2006-62-9","kind":"bgbl1","year":2006,"number":62,"date":"2006-12-21T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2006/62#page=72","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2006-62-9/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2006/bgbl1_2006_62.pdf#page=72","order":9,"title":"Verordnung zur Festsetzung der Erhöhungszahl für die Gewerbesteuerumlage nach § 6 Abs. 5 des Gemeindefinanzreformgesetzes im Jahr 2007","law_date":"2006-12-15T00:00:00Z","page":3204,"pdf_page":72,"num_pages":1,"content":["3204 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 62, ausgegeben zu Bonn am 21. Dezember 2006\nVerordnung\nzur Festsetzung der Erhöhungszahl für die Gewerbesteuerumlage\nnach § 6 Abs. 5 des Gemeindefinanzreformgesetzes im Jahr 2007\nVom 15. Dezember 2006\nAuf Grund des § 6 Abs. 5 des Gemeindefinanzreformgesetzes in der Fassung\nder Bekanntmachung vom 4. April 2001 (BGBl. I S. 482), der durch Artikel 6 Nr. 2\nBuchstabe b des Gesetzes vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3955) geändert\nworden ist, verordnet das Bundesministerium der Finanzen:\n§1\nDer Landesvervielfältiger nach § 6 Abs. 2 und 3 des Gemeindefinanzreform-\ngesetzes wird für das Jahr 2007 in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern,\nFreie Hansestadt Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen,\nRheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein um 6 Prozentpunkte erhöht.\n§2\nDas aus der Erhöhung des Vervielfältigers nach § 1 resultierende Mehrauf-\nkommen an Gewerbesteuerumlage steht den Ländern zu und ist bis zum\n1. Februar 2008 an das Finanzamt abzuführen. Bis zum 1. Mai, 1. August und\n1. November 2007 sind Abschlagszahlungen für das vorhergehende Kalender-\nvierteljahr nach dem Ist-Aufkommen in dem Vierteljahr zu leisten. § 6 Abs. 6 des\nGemeindefinanzreformgesetzes gilt für die Abschlagszahlungen entsprechend.\n§3\nDiese Verordnung tritt am 1. Januar 2007 in Kraft und am 31. Dezember 2007\naußer Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 15. Dezember 2006\nDer Bundesminister der Finanzen\nPeer Steinbrück"]}