{"id":"bgbl1-2005-52-2","kind":"bgbl1","year":2005,"number":52,"date":"2005-08-30T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2005/52#page=17","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2005-52-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2005/bgbl1_2005_52.pdf#page=17","order":2,"title":"Zehnte Verordnung zur Neufestsetzung der Beträge nach § 7 Abs. 1 des Gesetzes zur Hilfe für Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonderen Fällen","law_date":"2005-08-23T00:00:00Z","page":2537,"pdf_page":17,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2005   2537\nZehnte Verordnung\nzur Neufestsetzung der Beträge nach § 7 Abs. 1 des Gesetzes\nzur Hilfe für Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonderen Fällen\nVom 23. August 2005\nAuf Grund des § 7 Abs. 2 des Gesetzes zur Hilfe für Frauen bei Schwanger-\nschaftsabbrüchen in besonderen Fällen vom 21. August 1995 (BGBl. I S. 1050,\n1054), der durch Artikel 68 der Verordnung vom 25. November 2003 (BGBl. I\nS. 2304) geändert worden ist, verordnet das Bundesministerium für Familie,\nSenioren, Frauen und Jugend im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für\nGesundheit und Soziale Sicherung und dem Bundesministerium der Finanzen:\n§1\nFür das in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannte Gebiet wird die Höhe der\nBeträge nach § 7 Abs. 1 des Gesetzes zur Hilfe für Frauen bei Schwanger-\nschaftsabbrüchen in besonderen Fällen zum 1. Juli 2005 neu festgesetzt:\n1. Die Einkommensgrenze nach § 7 Abs. 1 beträgt 929 Euro.\n2. Der Zuschlag für Kinder nach § 7 Abs. 1 beträgt 227 Euro.\n3. Bei den Kosten der Unterkunft nach § 7 Abs. 1 wird ein 247 Euro übersteigen-\nder Mehrbetrag bis zur Höhe von 282 Euro berücksichtigt.\n§2\nDiese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Juli 2005 in Kraft. Gleichzeitig tritt\ndie Neunte Verordnung zur Neufestsetzung der Beträge nach § 7 Abs. 1 des\nGesetzes zur Hilfe für Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonderen\nFällen vom 10. August 2004 (BGBl. I S. 2168) außer Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 23. August 2005\nDie Bundesministerin\nfür Familie, Senioren, Frauen und Jugend\nRenate Schmidt"]}