{"id":"bgbl1-2005-40-3","kind":"bgbl1","year":2005,"number":40,"date":"2005-07-01T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2005/40#page=55","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2005-40-3/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2005/bgbl1_2005_40.pdf#page=55","order":3,"title":"Erste Verordnung zur Änderung der Saatgutaufzeichnungsverordnung","law_date":"2005-06-29T00:00:00Z","page":1935,"pdf_page":55,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 40, ausgegeben zu Bonn am 1. Juli 2005                        1935\nErste Verordnung\nzur Änderung der Saatgutaufzeichnungsverordnung\nVom 28. Juni 2005\nAuf Grund des § 27 Abs. 3 des Saatgutverkehrsgesetzes in der Fassung der\nBekanntmachung vom 16. Juli 2004 (BGBl. I S. 1673) verordnet das Bundes-\nministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft:\nArtikel 1\nIn § 2 Abs. 1 Satz 1 der Saatgutaufzeichnungsverordnung vom 21. Januar\n1986 (BGBl. I S. 214), die durch Artikel 33 des Gesetzes vom 2. August 1994\n(BGBl. I S. 2018) geändert worden ist, werden nach den Wörtern „Bei eingeführ-\ntem Saatgut“ die Wörter „ , außer Saatgut aus Vertragsstaaten,“ eingefügt.\nArtikel 2\nDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 28. Juni 2005\nDie Bundesministerin\nf ü r Ve r b r a u c h e r s c h u t z , E r n ä h r u n g u n d L a n d w i r t s c h a f t\nRenate Künast\nVerordnung\nüber die Anerkennung von Prüfungen für die Eintragung in die Handwerksrolle\nVom 29. Juni 2005\nAuf Grund des § 7 Abs. 2 Satz 6 der Handwerksord-                                                      §2\nnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Sep-\nAbschlussprüfungen\ntember 1998 (BGBl. I S. 3074), der zuletzt durch Artikel 1\nan Hochschulen und an solchen\nNr. 9 Buchstabe c des Gesetzes vom 24. Dezember 2003\nBildungseinrichtungen, die nach Landesrecht\n(BGBl. I S. 2934) geändert worden ist, verordnet das Bun-\ndem tertiären Bereich zugeordnet sind\ndesministerium für Wirtschaft und Arbeit im Einverneh-\nmen mit dem Bundesministerium für Bildung und For-                          (1) Abschlussprüfungen in Studiengängen mit techni-\nschung:                                                                 scher Ausrichtung, die an Hochschulen im Sinne des\nHochschulrahmengesetzes, insbesondere an Universitä-\nten und Fachhochschulen sowie an Bildungseinrichtun-\n§1                                        gen, die nach Landesrecht dem tertiären Bereich zuge-\nGegenstand                                       ordnet sind, erfolgreich abgelegt worden sind, werden für\ndie Eintragung in die Handwerksrolle in zulassungspflich-\nDie Verordnung regelt die Eintragung in die Hand-                    tigen Handwerken nach Maßgabe der Voraussetzungen\nwerksrolle für den nach § 7 Abs. 2 Satz 1 der Handwerks-                des Absatzes 2 anerkannt.\nordnung erfassten Personenkreis, der Prüfungen in Stu-\n(2) Der Abschluss ist anzuerkennen, wenn der Studi-\ndien- oder Schulschwerpunkten abgelegt hat, deren\nenschwerpunkt in seinen wesentlichen Inhalten der Meis-\nInhalte Meisterprüfungen in zulassungspflichtigen Hand-\nterprüfung in dem zulassungspflichtigen Handwerk, für\nwerken der Anlage A zur Handwerksordnung entspre-\ndas die Eintragung beantragt wird, entspricht. Für die\nchen und die vor einem staatlichen oder staatlich aner-\nBeurteilung der wesentlichen Inhalte sind insbesondere\nkannten Prüfungsausschuss mit Erfolg abgelegt worden\nsind.                                                                   1. die technische Ausrichtung des Studiengangs,"]}