{"id":"bgbl1-2004-54-4","kind":"bgbl1","year":2004,"number":54,"date":"2004-10-15T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2004/54#page=7","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2004-54-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2004/bgbl1_2004_54.pdf#page=7","order":4,"title":"Zwölfte Verordnung zur Änderung der Weinverordnung","law_date":"2004-10-06T00:00:00Z","page":2579,"pdf_page":7,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 54, ausgegeben zu Bonn am 15. Oktober 2004                                          2579\nZwölfte Verordnung\nzur Änderung der Weinverordnung1)\nVom 6. Oktober 2004\nAuf Grund des § 13 Abs. 3 Nr. 1 und 3 des Weingeset-                               „55a. Fenamiphos (Summe von Fenamiphos und\nzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Mai                                                seinem Sulfoxid sowie Sulfon, ausgedrückt\n2001 (BGBl. I S. 985), § 13 Abs. 3 geändert durch Arti-                                          als Fenamiphos“.\nkel 40 der Verordnung vom 29. Oktober 2001 (BGBl. I                                8. Die bisherige Nummer 55a wird die Nummer 55b.\nS. 2785), verordnet das Bundesministerium für Verbrau-\ncherschutz, Ernährung und Landwirtschaft:                                          9. Die Nummer 57 wird wie folgt gefasst:\n„57.      Fentin-acetat, Fentin-hydroxid (insgesamt\nArtikel 1                                                      berechnet als Fentin)“.\nÄnderung der Weinverordnung                                     10. Nach Nummer 58b wird folgende Nummer 58c ein-\nDie Anlage 7a der Weinverordnung in der Fassung der                                gefügt:\nBekanntmachung vom 14. Mai 2002 (BGBl. I S. 1583), die                                 „58c. Flumioxazin“.\nzuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 4. März 2004\n(BGBl. I S. 338) geändert worden ist, wird wie folgt geän-                       11. Die bisherigen Nummern 58c und 58d werden die\ndert:                                                                                  Nummern 58d und 58e.\n1. Nach Nummer 1a wird folgende Nummer 1b einge-                              12. Nach der neuen Nummer 58e wird folgende Nummer\nfügt:                                                                           58f eingefügt:\n„1b.      2,4-DB****)“.                                                         „58f.     Foramsulfuron****)“.\n2. Die bisherigen Nummern 1b und 1c werden die Num-                           13. Nach Nummer 63 wird folgende Nummer 63a einge-\nmern 1c und 1d.                                                                 fügt:\n3. Nach Nummer 30c wird folgende Nummer 30d ein-                                    „63a. Imazamox****)“.\ngefügt:                                                                   14. Nach Nummer 67 wird folgende Nummer 67a einge-\n„30d. Cyazofamid****)“.                                                         fügt:\n4. Die bisherige Nummer 30d wird die Nummer 30e.                                    „67a. Linuron****)“.\n5. Nach der Nummer 52a wird folgende Nummer 52b                               15. Nach Nummer 79 werden folgende Nummern 79a\neingefügt                                                                       und 79b eingefügt:\n„52b. Ethoxysulfuron****)“.                                                     „79a. Oxadiargyl****)\n6. Die bisherige Nummer 52b wird die Nummer 52c.                                    79b.      Oxasulfuron****)“.\n7. Nach Nummer 55 wird folgende Nummer 55a einge-                             16. Die bisherige Nummer 79a wird die Nummer 79c.\nfügt:                                                                     17. Nach Nummer 82 wird folgende Nummer 82a einge-\n1)  Diese Verordnung dient der Umsetzung folgender Richtlinien für Er-                 fügt:\nzeugnisse des Weinsektors:\n„82a. Pendimethalin****)“.\n– 2003/113/EG der Kommission vom 3. Dezember 2003 zur Ände-\nrung der Anhänge der Richtlinien 86/362/EWG, 86/363/EWG und                18. Die bisherige Nummer 82a wird die Nummer 82b.\n90/642/EWG des Rates hinsichtlich der Festsetzung von Höchst-\ngehalten an Rückständen von bestimmten Schädlingsbekämp-\n****) Der für diesen Wirkstoff geltende Höchstgehalt ist ab 4. Juni 2005\nfungsmitteln in und auf Getreide, Lebensmitteln tierischen\nanwendbar.\nUrsprungs und bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs,\neinschließlich Obst und Gemüse (ABl. EU Nr. L 324 S. 24; 2004                                              Artikel 2\nNr. L 98 S. 61; 2004 Nr. L 104 S. 135) und\n– 2004/2/EG der Kommission vom 9. Januar 2004 zur Änderung der                                           Inkrafttreten\nRichtlinien 86/362/EWG, 86/363/EWG und 90/642/EWG des Rates\nhinsichtlich der Höchstgehalte an Rückständen von Fenamiphos                   Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in\n(ABl. EU Nr. L 14 S. 10; Nr. L 28 S. 30).                                  Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 6. Oktober 2004\nDie Bundesministerin für\nVe r b r a u c h e r s c h u t z , E r n ä h r u n g u n d L a n d w i r t s c h a f t\nRenate Künast"]}