{"id":"bgbl1-2004-53-6","kind":"bgbl1","year":2004,"number":53,"date":"2004-10-06T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2004/53#page=78","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2004-53-6/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2004/bgbl1_2004_53.pdf#page=78","order":6,"title":"Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 65 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes)","law_date":"2004-09-22T00:00:00Z","page":2570,"pdf_page":78,"num_pages":1,"content":["2570 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nEntscheidung des Bundesverfassungsgerichts\nAus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 8. Juni 2004 – 2 BvL\n5/00 – wird die Entscheidungsformel veröffentlicht:\n§ 65 Absatz 2 des Einkommensteuergesetzes in den seit dem 1. Januar 1996\ngeltenden Fassungen ist mit dem Grundgesetz vereinbar, soweit eine Teilkin-\ndergeldregelung für die Fälle der Grenzgänger nicht vorgesehen ist, die eine\nLeistung beziehen, die in den Anwendungsbereich des § 65 Absatz 1 Satz 1\nNummer 2 des Einkommensteuergesetzes fällt.\nDie vorstehende Entscheidungsformel hat gemäß § 31 Abs. 2 des Bundesver-\nfassungsgerichtsgesetzes Gesetzeskraft.\nBerlin, den 22. September 2004\nDie Bundesministerin der Justiz\nBrigitte Zypries\nBekanntmachung\nüber das Inkrafttreten des Artikels 2 des\nGesetzes zur Verbesserung des Schutzes junger\nMenschen vor Gefahren des Alkohol- und Tabakkonsums\nVom 5. Oktober 2004\nNachdem die Kommission der Europäischen Gemeinschaften mit Schreiben\nvom 10. September 2004 mitgeteilt hat, dass eine Genehmigung nicht erforder-\nlich ist, wird nach Artikel 5 Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes zur Verbesserung des\nSchutzes junger Menschen vor Gefahren des Alkohol- und Tabakkonsums vom\n23. Juli 2004 (BGBl. I S. 1857) hiermit bekannt gemacht, dass Artikel 2 des\nGesetzes nach seinem Artikel 5 Abs. 2 Satz 1 am 10. September 2004 in Kraft\ngetreten ist.\nBerlin, den 5. Oktober 2004\nDie Bundesministerin\nfür Familie, Senioren, Frauen und Jugend\nRenate Schmidt"]}