{"id":"bgbl1-2004-53-2","kind":"bgbl1","year":2004,"number":53,"date":"2004-10-06T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2004/53#page=7","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2004-53-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2004/bgbl1_2004_53.pdf#page=7","order":2,"title":"Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung (FreqBZPV)","law_date":"2004-09-28T00:00:00Z","page":2499,"pdf_page":7,"num_pages":53,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004                    2499\nFrequenzbereichszuweisungsplanverordnung\n(FreqBZPV)*)\nVom 28. September 2004\nAuf Grund des § 53 Abs. 1 des Telekommunikations-                                               §3\ngesetzes vom 22. Juni 2004 (BGBl. I S. 1190) verordnet\nAufbau des\ndie Bundesregierung:\nFrequenzbereichszuweisungsplans\n§1                                 (1) Der Frequenzbereichszuweisungsplan wird in Form\neiner Tabelle erstellt. Die erste Spalte enthält eine durch-\nGeltungsbereich                            gehende Nummerierung der Einträge; die zweite Spalte\nDiese Verordnung regelt die Zuweisung von Frequenz-               enthält die einzelnen Frequenzbereiche (in kHz, MHz und\nbereichen an einzelne Funkdienste und an andere                      GHz). In der dritten Spalte ist die Zuweisung der Fre-\nAnwendungen elektromagnetischer Wellen für die Bun-                  quenzbereiche an die Funkdienste enthalten. Die vierte\ndesrepublik Deutschland.                                             Spalte gibt an, ob der Frequenzbereich zivil (ziv), militä-\nrisch (mil) oder gemeinsam zivil und militärisch (ziv, mil)\n§2                              genutzt wird.\nInhalt des                              (2) Die Frequenzbereiche in der zweiten Spalte und die\nFrequenzbereichszuweisungsplans                          Zuweisung an Funkdienste in der dritten Spalte können\nmit Nutzungsbestimmungen versehen sein. Diese Nut-\n(1) Der Frequenzbereichszuweisungsplan (Anlage) ent-              zungsbestimmungen sind nummeriert und erscheinen im\nhält die Zuweisung der Frequenzbereiche an einzelne                  vollen Wortlaut am Ende des Tabellenteils. Steht die\nFunkdienste und an andere Anwendungen elektromag-                    Nummer einer Nutzungsbestimmung unterhalb eines\nnetischer Wellen sowie Bestimmungen über die Frequenz-               Frequenzbereichs in der zweiten Spalte, so bezieht sich\nnutzungen und darauf bezogene nähere Festlegungen,                   die entsprechende Nutzungsbestimmung auf den ge-\ndie auch Frequenznutzungen in und längs von Leitern                  samten Frequenzbereich. Steht die Nummer einer Nut-\nbetreffen.                                                           zungsbestimmung neben einem Funkdienst in der dritten\n(2) Die Zuweisung eines Frequenzbereichs ist die Ein-             Spalte, so bezieht sich die entsprechende Nutzungs-\ntragung in den Frequenzbereichszuweisungsplan zum                    bestimmung nur auf diesen Funkdienst.\nZwecke der Benutzung dieses Bereichs durch einen oder\n(3) Die Funkdienste werden nach primären und sekun-\nmehrere Funkdienste oder durch andere Anwendungen\ndären Funkdiensten unterschieden; sie sind in der dritten\nelektromagnetischer Wellen.\nSpalte der Tabelle durch unterschiedliche Schreibweisen\n(3) Nutzungsbestimmungen im Sinne des Absatzes 1                  wie folgt gekennzeichnet:\nkönnen\nPrimärer Funkdienst:          Schreibweise in Großbuch-\n1. Zuweisungen an Funkdienste in Teilen der Bezugs-                                                staben,\nfrequenzbereiche,                                                                             z. B. FESTER FUNKDIENST\n2. Festlegungen über die Art der Funkanwendung eines                 Sekundärer Funkdienst:        normale Schreibweise,\nFunkdienstes einschließlich Angaben technischer                                               z. B. Ortungsfunkdienst.\noder betrieblicher Art,\nEin primärer Funkdienst ist ein Funkdienst, dessen Funk-\n3. Ergänzungen zur Festlegung der zivilen oder militäri-             stellen Schutz gegen Störungen durch Funkstellen\nschen Nutzung,                                                  sekundärer Funkdienste verlangen können, auch wenn\n4. Festlegungen über Frequenznutzungen in und längs                  diesen Frequenzen bereits zugeteilt sind. Schutz gegen\nvon Leitern oder                                                Störungen durch Funkstellen des gleichen oder eines\nanderen primären Funkdienstes kann nur die Funkstelle\n5. Festlegungen über andere Anwendungen elektro-\nverlangen, der die Frequenz früher zugeteilt wurde. Ein\nmagnetischer Wellen\nsekundärer Funkdienst ist ein Funkdienst, dessen Funk-\nenthalten.                                                           stellen weder Störungen bei den Funkstellen eines pri-\nmären Funkdienstes verursachen dürfen noch Schutz vor\nStörungen durch solche Funkstellen verlangen können,\n*) Die Verpflichtungen aus der Richtlinie 98/34/EG des Europäischen\nParlaments und des Rates vom 22. Juni 1998 über ein Informations- unabhängig davon, wann die Frequenzzuteilung an Funk-\nverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften  stellen des primären Funkdienstes erfolgt. Sie können\nund der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft jedoch Schutz gegen Störungen durch Funkstellen des\n(ABl. EG Nr. L 204 S. 37), geändert durch die Richtlinie 98/48/EG\ndes Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juli 1998       gleichen oder eines anderen sekundären Funkdienstes\n(ABl. EG Nr. L 217 S. 18), sind beachtet worden.                  verlangen, deren Frequenzzuteilung später erfolgt.","2500              Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\n§4                                       9. F u n k d i e n s t : Gesamtheit der Funknutzungen,\nderen Verwendungszweck ein wesentliches gemein-\nBegriffsbestimmungen\nsames Merkmal besitzt.\nim Frequenzbereichszuweisungsplan\nIm Sinne dieser Verordnung gelten die folgenden                           10. I n t e r s a t e l l i t e n f u n k d i e n s t : Funkdienst für\nBegriffsbestimmungen:                                                           Funkverbindungen zwischen künstlichen Satelliten.\n1. A m a t e u r f u n k d i e n s t : Funkdienst, der von Funk-           11. I S M - A n w e n d u n g : Nutzung elektromagneti-\namateuren untereinander, zu experimentellen und                             scher Wellen durch Geräte oder Vorrichtungen für die\ntechnisch-wissenschaftlichen Studien, zur eigenen                           Erzeugung und lokale Nutzung von Hochfrequenz-\nWeiterbildung, zur Völkerverständigung und zur                              energie für industrielle, wissenschaftliche, medizini-\nUnterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Kata-                           sche, häusliche oder ähnliche Zwecke, die nicht\nstrophenfällen wahrgenommen wird.                                           Funkanwendung ist.\n2. A m a t e u e r f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n :       12. M o b i l e r F l u g f u n k d i e n s t : Mobilfunkdienst\nFunkdienst, der den gleichen Zwecken dient wie der                          zwischen Bodenfunkstellen und Luftfunkstellen oder\nAmateurfunkdienst, bei dem für diese Zwecke je-                             zwischen Luftfunkstellen, an dem auch Rettungs-\ndoch Weltraumfunkstellen an Bord von Erdsatelliten                          gerätfunkstellen teilnehmen dürfen; Funkbaken zur\nbenutzt werden.                                                             Kennzeichnung der Notposition dürfen auf fest-\n3. E r d e r k u n d u n g s f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i -       gelegten Notfrequenzen ebenfalls an diesem Funk-\nt e n : Funkdienst zwischen Erdfunkstellen und einer                        dienst teilnehmen.\noder mehreren Weltraumfunkstellen, der auch Funk-\n13. M o b i l e r F l u g f u n k d i e n s t ( O R ) : Mobiler\nverbindungen zwischen Weltraumfunkstellen umfas-\nFlugfunkdienst (Off-Route), der für den Funkverkehr,\nsen kann und bei dem\neinschließlich des Verkehrs zur Flugkoordinierung,\na) Angaben über Eigenschaften der Erde und Natur-                           vorwiegend außerhalb von nationalen oder interna-\nerscheinungen derselben, einschließlich Daten                          tionalen zivilen Luftverkehrsrouten vorgesehen ist.\nüber den Zustand der Umwelt, mit Hilfe von akti-\nven Sensoren oder passiven Sensoren gewonnen                       14. M o b i l e r F l u g f u n k d i e n s t ( R ) : Mobiler Flug-\nwerden, die sich an Bord von Erdsatelliten befin-                      funkdienst (Route), der dem die Sicherheit und\nden,                                                                   Regelmäßigkeit der Flüge betreffenden Funkverkehr\nvorwiegend auf nationalen oder internationalen zivi-\nb) ähnliche Angaben mit Hilfe von Sonden gewon-                             len Luftverkehrsrouten vorbehalten ist.\nnen werden, die sich in Luftfahrzeugen oder auf\nder Erdoberfläche befinden,                                        15. M o b i l e r F l u g f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i -\nc) diese Angaben an Erdfunkstellen übermittelt wer-                         t e n : Mobilfunkdienst über Satelliten, bei dem die\nden können, die zum gleichen Funksystem gehö-                          mobilen Erdfunkstellen sich an Bord von Luftfahrzeu-\nren, oder                                                              gen befinden; Rettungsgerätfunkstellen und Funk-\nbaken zur Kennzeichnung der Notposition dürfen\nd) die Sonden auch abgefragt werden können.                                 ebenfalls an diesem Funkdienst teilnehmen.\nDieser Funkdienst kann auch die für seine Wahrneh-\n16. M o b i l e r F l u g f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n\nmung erforderlichen Speiseverbindungen umfassen.\n( O R ) : Mobiler Flugfunkdienst über Satelliten (Off-\n4. F e r n e r W e l t r a u m : Weltraum in Entfernungen                      Route), der für den Funkverkehr, einschließlich des\nvon der Erde, die gleich groß oder größer sind als                          Verkehrs für die Flugkoordinierung, vorwiegend\n2 000 000 Kilometer.                                                        außerhalb von nationalen und internationalen zivilen\n5. F e s t e r F u n k d i e n s t : Funkdienst zwischen be-                   Luftverkehrsrouten vorgesehen ist.\nstimmten festen Punkten.                                                17. M o b i l e r F l u g f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n\n6. F e s t e r F u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n : Funk-         ( R ) : Mobiler Flugfunkdienst über Satelliten (Route),\ndienst zwischen Erdfunkstellen an bestimmten                                der dem die Sicherheit und Regelmäßigkeit der Flüge\nStandorten, wenn ein oder mehrere Satelliten                                betreffenden Funkverkehr vorwiegend auf nationalen\nbenutzt werden; der bestimmte Standort kann ein                             oder internationalen zivilen Luftverkehrsrouten vor-\ngenau bezeichneter fester Punkt oder irgendein fes-                         behalten ist.\nter Punkt innerhalb genau bezeichneter Gebiete sein;\n18. M o b i l e r L a n d f u n k d i e n s t : Mobilfunkdienst\nin bestimmten Fällen umfasst dieser Funkdienst\nzwischen ortsfesten und mobilen Landfunkstellen\nFunkverbindungen zwischen Satelliten, wobei diese\noder zwischen mobilen Landfunkstellen.\nFunkverbindungen auch im Intersatellitenfunkdienst\nbetrieben werden können; der feste Funkdienst über                      19. M o b i l e r L a n d f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i -\nSatelliten kann auch Speiseverbindungen für andere                          t e n : Mobilfunkdienst über Satelliten, bei dem die\nWeltraumfunkdienste umfassen.                                               mobilen Erdfunkstellen sich an Land befinden.\n7. F l u g n a v i g a t i o n s f u n k d i e n s t : Navigations-\n20. M o b i l e r S e e f u n k d i e n s t : Mobilfunkdienst\nfunkdienst zum Zwecke des sicheren Führens von\nzwischen Küstenfunkstellen und Seefunkstellen oder\nLuftfahrzeugen.\nzwischen Seefunkstellen oder zwischen zugeord-\n8. F l u g n a v i g a t i o n s d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n :     neten Funkstellen für den Funkverkehr an Bord;\nNavigationsfunkdienst über Satelliten, bei dem die                          Rettungsgerätfunkstellen und Funkbaken zur Kenn-\nErdfunkstellen sich an Bord von Luftfahrzeugen                              zeichnung der Notposition dürfen ebenfalls an die-\nbefinden.                                                                   sem Funkdienst teilnehmen.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004                                      2501\n21. M o b i l e r S e e f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n :   32. R a d i o a s t r o n o m i e f u n k d i e n s t :    Funkdienst\nMobilfunkdienst über Satelliten, bei dem die mobilen                        für Zwecke der Radioastronomie.\nErdfunkstellen sich an Bord von Seefahrzeugen\nbefinden; Rettungsgerätfunkstellen und Funkbaken                        33. R u n d f u n k d i e n s t :\nzur Kennzeichnung der Notposition dürfen ebenfalls\na) Funkdienst, dessen Aussendungen zum unmittel-\nan diesem Funkdienst teilnehmen.\nbaren Empfang durch die Allgemeinheit bestimmt\n22. M o b i l f u n k d i e n s t : Funkdienst zwischen mobi-                       sind und der Tonsendungen, Fernsehsendungen\nlen und ortsfesten Funkstellen oder zwischen mobi-                              oder andere Arten von Sendungen umfassen\nlen Funkstellen.                                                                kann, sowie\n23. M o b i l f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n : Funk-           b) Funkdienst, dessen Funknutzungen die wesentli-\ndienst                                                                          chen technischen Merkmale der Funknutzungen\nunter Buchstabe a besitzen. Die Funknutzungen\na) zwischen mobilen Erdfunkstellen und einer oder\nunter Buchstabe a genießen Priorität.\nmehreren Weltraumfunkstellen oder zwischen\nWeltraumfunkstellen, die für diesen Funkdienst                     34. R u n d f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n :\nbenutzt werden, oder\na) Funkdienst, bei dem die Signale, die von Welt-\nb) zwischen mobilen Erdfunkstellen über eine oder\nraumfunkstellen ausgesendet oder vermittelt\nmehrere Weltraumfunkstellen.\nwerden, zum unmittelbaren Empfang durch die\nDieser Funkdienst kann auch die für seine Wahrneh-                              Allgemeinheit bestimmt sind und der Tonsendun-\nmung erforderlichen Speiseverbindungen umfassen.                                gen, Fernsehsendungen oder andere Arten von\nSendungen umfassen kann, sowie\n24. N a v i g a t i o n s f u n k d i e n s t : Ortungsfunkdienst\nfür Zwecke der Funknavigation.                                              b) Funkdienst, dessen Funknutzungen die wesentli-\nchen technischen Merkmale der Funknutzungen\n25. N a v i g a t i o n s f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n :\nunter Buchstabe a besitzen. Die Funknutzungen\nOrtungsfunkdienst über Satelliten für Zwecke der\nunter Buchstabe a genießen Priorität.\nFunknavigation. Dieser Funkdienst kann auch die für\nseine Wahrnehmung erforderlichen Speiseverbin-                          35. S e e n a v i g a t i o n s f u n k d i e n s t :     Navigations-\ndungen umfassen.                                                            funkdienst zum Zwecke des sicheren Führens von\n26. N i c h t n a v i g a t o r i s c h e r       Ortungsfunk-                  Seefahrzeugen.\nd i e n s t : Ortungsfunkdienst für Zwecke der nicht-\n36. S e e n a v i g a t i o n s f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i -\nnavigatorischen Funkortung.\nt e n : Navigationsfunkdienst über Satelliten, bei dem\n27. N i c h t n a v i g a t o r i s c h e r       Ortungsfunk-                  die Erdfunkstellen sich an Bord von Seefahrzeugen\nd i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n : Ortungsfunkdienst                 befinden.\nüber Satelliten für Zwecke der nichtnavigatorischen\nFunkortung. Dieser Funkdienst kann auch die für                         37. W e l t r a u m f e r n w i r k f u n k d i e n s t : Funkdienst,\nseine Wahrnehmung erforderlichen Speiseverbin-                              der ausschließlich dem Betrieb der Weltraumfahr-\ndungen umfassen.                                                            zeuge dient, insbesondere der Weltraumbahnverfol-\ngung, dem Weltraumfernmessen und dem Welt-\n28. N o r m a l f r e q u e n z - u n d Z e i t z e i c h e n f u n k -         raumfernsteuern. Diese Aufgaben werden in der\nd i e n s t : Funkdienst, bei dem zu wissenschaftli-                        Regel innerhalb des Funkdienstes wahrgenommen,\nchen, technischen und anderen Zwecken festgelegte                           in dem die Weltraumfunkstelle arbeitet.\nFrequenzen, Zeitzeichen oder beide zugleich mit\nfestgelegter hoher Genauigkeit ausgesendet werden                       38. W e l t r a u m f o r s c h u n g s f u n k d i e n s t :    Funk-\nund bei dem die Aussendungen für den allgemeinen                            dienst, bei dem Weltraumfahrzeuge oder andere\nEmpfang bestimmt sind.                                                      Weltraumkörper für die wissenschaftliche oder tech-\nnische Forschung verwendet werden.\n29. N o r m a l f r e q u e n z - u n d Z e i t z e i c h e n f u n k -\nd i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n : Funkdienst, der den           39. W e t t e r h i l f e n f u n k d i e n s t : Funkdienst für Be-\ngleichen Zwecken dient wie der Normalfrequenz-                              obachtungen und Untersuchungen in der Wetterkun-\nund Zeitzeichenfunkdienst, bei dem für diese                                de, einschließlich der Gewässerkunde.\nZwecke jedoch Weltraumfunkstellen an Bord von\nErdsatelliten benutzt werden. Dieser Funkdienst                         40. W e t t e r f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n : Erd-\nkann auch die für seine Wahrnehmung erforderlichen                          erkundungsfunkdienst über Satelliten für Zwecke\nSpeiseverbindungen umfassen.                                                des Wetterdienstes.\n30. O r t u n g s f u n k d i e n s t : Funkdienst für Zwecke\nder Funkortung.                                                                                             §5\n31. O r t u n g s f u n k d i e n s t       über      Satelliten:                          Inkrafttreten, Außerkrafttreten\nFunkdienst für Zwecke der Funkortung, bei der eine\noder mehrere Weltraumfunkstellen benutzt werden.                          Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in\nDieser Funkdienst kann auch die für den eigenen                         Kraft. Gleichzeitig tritt die Frequenzbereichszuweisungs-\nBetrieb erforderlichen Speiseverbindungen umfas-                        planverordnung vom 26. April 2001 (BGBl. I S. 778) außer\nsen.                                                                    Kraft.","2502 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 28. September 2004\nDer Bundeskanzler\nGerhard Schröder\nDer Bundesminister\nfür Wirtschaft und Arbeit\nWo l f g a n g C l e m e n t","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2503\nAnlage\nFrequenzbereichszuweisungsplan\nmit Nutzungsbestimmungen\nTeil A: Tabelle\nLfd.   Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.    bereich (kHz)\n1 unterhalb 9             Nicht zugewiesen\n1 2\n2 9 – 14                  NAVIGATIONSFUNKDIENST                                               ziv\nD150\n2 3 30\n3 14 – 19,95              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD56                     MOBILER SEEFUNKDIENST D57\n2 30\n4 19,95 – 20,05           NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST (20 kHz)                  ziv\n2 30\n5 20,05 – 70              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD56                     MOBILER SEEFUNKDIENST D57\n2 30\n6 70 – 72                 NAVIGATIONSFUNKDIENST                                             ziv, mil\n2 30\n7 72 – 84                 FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD56                     MOBILER SEEFUNKDIENST D57 3\n2 30\n8 84 – 86                 NAVIGATIONSFUNKDIENST                                               ziv\n2 3 30\n9 86 – 90                 FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD56                     MOBILER SEEFUNKDIENST D57 3\n2 30\n10 90 – 110                NAVIGATIONSFUNKDIENST                                               ziv\n2 3 30\n11 110 – 112               FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD64                     MOBILER SEEFUNKDIENST 3\n2 30\n12 112 – 115               NAVIGATIONSFUNKDIENST                                             ziv, mil\n2 30\n13 115 – 117,6             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD64                     MOBILER SEEFUNKDIENST 3\n2 30                    Navigationsfunkdienst\n14 117,6 – 126             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD64                     MOBILER SEEFUNKDIENST 3\n2 30\nNAVIGATIONSFUNKDIENST D60\n15 126 – 129               NAVIGATIONSFUNKDIENST                                             ziv, mil\nD60\n2 30\n16 129 – 130               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD64                     MOBILER SEEFUNKDIENST\n2 30","2504         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.   Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.    bereich (kHz)\n17 130 – 148,5             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD64                     MOBILER SEEFUNKDIENST\n2 4 30\n18 148,5 – 255             RUNDFUNKDIENST                                                      ziv\n2 30\n19 255 – 283,5             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\n2 30                    RUNDFUNKDIENST\n20 283,5 – 315             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\n2 30                    SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D73\n21 315 – 325               FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\n2 30                    Seenavigationsfunkdienst D73\n22 325 – 405               FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\n2 30\n23 405 – 415               NAVIGATIONSFUNKDIENST                                             ziv, mil\n2 30\n24 415 – 435               FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\nD82                     MOBILER SEEFUNKDIENST D79\n2 30\n25 435 – 495               FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\nD82                     MOBILER SEEFUNKDIENST D79\n1 2 5 30\n26 495 – 505               MOBILFUNKDIENST                                                   ziv, mil\nD83\n(Notfall und Anruf)\n2 30\n27 505 – 526,5             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\n2 30                    MOBILER SEEFUNKDIENST D79 D84\n28 526,5 – 1 606,5         RUNDFUNKDIENST 6                                                    ziv\n2 30\n29 1 606,5 – 1 625         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD92                     MOBILER LANDFUNKDIENST\n2 30\nMOBILER SEEFUNKDIENST\n30 1 625 – 1 635           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\n2 30\n31 1 635 – 1 800           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD92                     MOBILER LANDFUNKDIENST\n2 30\nMOBILER SEEFUNKDIENST\n32 1 800 – 1 810           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\n2 30\n33 1 810 – 1 850           AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\n2 30\n34 1 850 – 1 890           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nAmateurfunkdienst D96\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2505\nLfd.   Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.    bereich (kHz)\n35 1 890 – 2 000           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nAmateurfunkdienst D96\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\n36 2 000 – 2 025           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\n37 2 025 – 2 045           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\nWetterhilfenfunkdienst D104\n38 2 045 – 2 160           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILER LANDFUNKDIENST\nMOBILER SEEFUNKDIENST\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\n39 2 160 – 2 170           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\n2 30\n40 2 170 – 2 173,5         MOBILER SEEFUNKDIENST                                               ziv\n2 30\n41 2 173,5 – 2 190,5       MOBILFUNKDIENST (Notfall und Anruf)                               ziv, mil\nD108 D109 D110 D111\n2 30\n42 2 190,5 – 2 194         MOBILER SEEFUNKDIENST                                               ziv\n2 30\n43 2 194 – 2 300           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD92                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n2 30\n44 2 300 – 2 498           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n45 2 498 – 2 501           NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST (2 500 kHz)               ziv\n2 30\n46 2 501 – 2 502           NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv\n2 30                    Weltraumforschungsfunkdienst\n47 2 502 – 2 625           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD92                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n2 30\n48 2 625 – 2 650           MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                      ziv, mil\nD92\n2 30\n49 2 650 – 2 850           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD92                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n2 30\n50 2 850 – 3 025           MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                        ziv, mil\nD111 D115\n2 30","2506         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.   Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.    bereich (kHz)\n51 3 025 – 3 155           MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                       ziv, mil\n2 30\n52 3 155 – 3 230           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 7 30                  MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n53 3 230 – 3 400           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 7 30                  MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n54 3 400 – 3 500           MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                        ziv, mil\n2 30\n55 3 500 – 3 800           AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\n2 3 30                  FESTER FUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n56 3 800 – 3 900           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n57 3 900 – 3 950           MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                       ziv, mil\n2 30\n58 3 950 – 4 000           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    RUNDFUNKDIENST\n59 4 000 – 4 063           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILER SEEFUNKDIENST D127\n60 4 063 – 4 438           MOBILER SEEFUNKDIENST D109 D110 D130 D131 D132 3                    ziv\nD129\n2 30\n61 4 438 – 4 650           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n62 4 650 – 4 700           MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                        ziv, mil\n2 30\n63 4 700 – 4 750           MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                       ziv, mil\n2 30\n64 4 750 – 4 850           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)\nMOBILER LANDFUNKDIENST\n65 4 850 – 4 995           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILER LANDFUNKDIENST\n66 4 995 – 5 003           NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv\n2 30\n(5 000 kHz)\n67 5 003 – 5 005           NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv\n2 30                    Weltraumforschungsfunkdienst\n68 5 005 – 5 250           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30\n69 5 250 – 5 450           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n70 5 450 – 5 480           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)\nMOBILER LANDFUNKDIENST","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2507\nLfd.   Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.    bereich (kHz)\n71 5 480 – 5 680           MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                        ziv, mil\nD111 D115\n2 30\n72 5 680 – 5 730           MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                       ziv, mil\nD111 D115\n2 30\n73 5 730 – 5 900           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILER LANDFUNKDIENST\n74 5 900 – 5 950           RUNDFUNKDIENST D134                                                 ziv\nD136\n2 3 30\n75 5 950 – 6 200           RUNDFUNKDIENST                                                      ziv\n2 30\n76 6 200 – 6 525           MOBILER SEEFUNKDIENST D109 D110 D130 D132 3                         ziv\nD137\n2 30\n77 6 525 – 6 685           MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                        ziv, mil\n2 30\n78 6 685 – 6 765           MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                       ziv, mil\n2 30\n79 6 765 – 7 000           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD138                    Mobiler Landfunkdienst\n2 30\n80 7 000 – 7 100           AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\n2 30                    AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n81 7 100 – 7 300           RUNDFUNKDIENST                                                      ziv\n2 30\n82 7 300 – 7 350           RUNDFUNKDIENST D134                                                 ziv\nD143\n2 3 30\n83 7 350 – 8 100           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    Mobiler Landfunkdienst\n84 8 100 – 8 195           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILER SEEFUNKDIENST\n85 8 195 – 8 815           MOBILER SEEFUNKDIENST D109 D110 D132 D145                           ziv\nD111\n2 3 30\n86 8 815 – 8 965           MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                        ziv, mil\n2 30\n87 8 965 – 9 040           MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                       ziv, mil\n2 30\n88 9 040 – 9 400           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30\n89 9 400 – 9 500           RUNDFUNKDIENST D134                                                 ziv\nD146\n2 3 30","2508         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.   Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.    bereich (kHz)\n90 9 500 – 9 900           RUNDFUNKDIENST                                                      ziv\nD147\n2 3 30\n91 9 900 – 9 995           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30\n92 9 995 – 10 003          NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv\nD111\n(10 000 kHz)\n2 30\n93 10 003 – 10 005         NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv\nD111                    Weltraumforschungsfunkdienst\n2 30\n94 10 005 – 10 100         MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                        ziv, mil\nD111\n2 30\n95 10 100 – 10 150         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    Amateurfunkdienst\n96 10 150 – 11 175         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 5 30                  Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n97 11 175 – 11 275         MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                       ziv, mil\n2 30\n98 11 275 – 11 400         MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                        ziv, mil\n2 30\n99 11 400 – 11 600         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30\n100  11 600 – 11 650         RUNDFUNKDIENST D134                                                 ziv\nD146\n2 3 30\n101  11 650 – 12 050         RUNDFUNKDIENST                                                      ziv\nD147\n2 30\n102  12 050 – 12 100         RUNDFUNKDIENST D134                                                 ziv\nD146\n2 3 30\n103  12 100 – 12 230         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30\n104  12 230 – 12 330         FESTER FUNKDIENST 8                                               ziv, mil\nD145                    MOBILER SEEFUNKDIENST\n2 30\n105  12 330 – 13 200         MOBILER SEEFUNKDIENST 3                                             ziv\nD109 D110 D132\n2 30\n106  13 200 – 13 260         MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                       ziv, mil\n2 30\n107  13 260 – 13 360         MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                        ziv, mil\n2 30","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2509\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (kHz)\n108 13 360 – 13 410         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD149                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n2 30\n109 13 410 – 13 570         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD150                    Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n2 10 30\n110 13 570 – 13 600         RUNDFUNKDIENST D134                                                 ziv\nD151\n2 3 30\n111 13 600 – 13 800         RUNDFUNKDIENST                                                      ziv\n2 30\n112 13 800 – 13 870         RUNDFUNKDIENST D134                                                 ziv\nD151\n2 3 30\n113 13 870 – 14 000         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n114 14 000 – 14 250         AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\n2 30                    AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n115 14 250 – 14 350         AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\n2 30\n116 14 350 – 14 990         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n117 14 990 – 15 005         NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv\nD111\n(15 000 kHz)\n2 30\n118 15 005 – 15 010         NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv\n2 30                    Weltraumforschungsfunkdienst\n119 15 010 – 15 100         MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                       ziv, mil\n2 30\n120 15 100 – 15 600         RUNDFUNKDIENST                                                      ziv\n2 30\n121 15 600 – 15 800         RUNDFUNKDIENST D134                                                 ziv\nD146\n2 3 30\n122 15 800 – 16 360         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30\n123 16 360 – 16 460         MOBILER SEEFUNKDIENST D145                                        ziv, mil\n2 30\n124 16 460 – 17 360         MOBILER SEEFUNKDIENST 3                                             ziv\nD109 D110 D132\n2 30\n125 17 360 – 17 410         MOBILER SEEFUNKDIENST                                             ziv, mil\n2 30\n126 17 410 – 17 480         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30","2510        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (kHz)\n127 17 480 – 17 550         RUNDFUNKDIENST D134                                                 ziv\nD146\n2 3 30\n128 17 550 – 17 900         RUNDFUNKDIENST                                                      ziv\n2 30\n129 17 900 – 17 970         MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                        ziv, mil\n2 30\n130 17 970 – 18 030         MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                       ziv, mil\n2 30\n131 18 030 – 18 068         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30\n132 18 068 – 18 168         AMATEURFUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n133 18 168 – 18 780         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst\n134 18 780 – 18 900         MOBILER SEEFUNKDIENST                                             ziv, mil\n2 30\n135 18 900 – 19 020         RUNDFUNKDIENST D134                                                 ziv\nD146\n2 3 30\n136 19 020 – 19 680         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30\n137 19 680 – 19 800         MOBILER SEEFUNKDIENST D132                                        ziv, mil\n2 30\n138 19 800 – 19 990         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30\n139 19 990 – 19 995         NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv\nD111                    Weltraumforschungsfunkdienst\n2 30\n140 19 995 – 20 010         NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv\nD111                    (20 000 kHz)\n2 30\n141 20 010 – 21 000         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    Mobilfunkdienst\n142 21 000 – 21 450         AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\n2 8 30                  AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n143 21 450 – 21 850         RUNDFUNKDIENST                                                      ziv\n2 8 30\n144 21 850 – 21 924         FESTER FUNKDIENST D155B                                           ziv, mil\n2 30\n145 21 924 – 22 000         MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                        ziv, mil\n2 30\n146 22 000 – 22 720         MOBILER SEEFUNKDIENST D132 3                                        ziv\n2 8 30","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2511\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (kHz)\n147 22 720 – 22 855         MOBILER SEEFUNKDIENST                                             ziv, mil\n2 30\n148 22 855 – 23 000         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30\n149 23 000 – 23 200         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n150 23 200 – 23 350         FESTER FUNKDIENST D156A                                           ziv, mil\n2 30                    MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)\n151 23 350 – 24 000         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D157\n152 24 000 – 24 890         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILER LANDFUNKDIENST\n153 24 890 – 24 990         AMATEURFUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n154 24 990 – 25 005         NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv\n2 30\n(25 000 kHz)\n155 25 005 – 25 010         NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv\n2 30                    Weltraumforschungsfunkdienst\n156 25 010 – 25 070         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n157 25 070 – 25 110         MOBILER SEEFUNKDIENST 3                                             ziv\n2 8 30\n158 25 110 – 25 210         MOBILER SEEFUNKDIENST                                             ziv, mil\n2 30\n159 25 210 – 25 550         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n2 30                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n160 25 550 – 25 670         RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST                                           ziv\n2 8 30\n161 25 670 – 26 100         RUNDFUNKDIENST                                                      ziv\n2 8 30\n162 26 100 – 26 175         MOBILER SEEFUNKDIENST D132 3                                        ziv\n2 8 30\n163 26 175 – 27 500         FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD150                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n2 9 10 30","2512        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (MHz)\n164 27,5 – 28               MOBILFUNKDIENST                                                   ziv, mil\n2 30\n165 28 – 29,7               AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\n2 8 30                  AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n166 29,7 – 30,005           MOBILFUNKDIENST                                                   ziv, mil\n2 30 31                 Fester Funkdienst\n167 30,005 – 30,01          MOBILFUNKDIENST                                                   ziv, mil\n30 31                   WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\nFester Funkdienst\n168 30,01 – 34,35           MOBILFUNKDIENST                                                   ziv, mil\n5 11 30 31              Fester Funkdienst\n169 34,35 – 36,55           MOBILFUNKDIENST                                                     ziv\n3 30 31                 Fester Funkdienst\n170 36,55 – 37,75           MOBILFUNKDIENST                                                   ziv, mil\n30 31                   Fester Funkdienst\n171 37,75 – 38,25           MOBILFUNKDIENST                                                   ziv, mil\nD149                    Fester Funkdienst\n30 31\nRadioastronomiefunkdienst\n172 38,25 – 38,45           MOBILFUNKDIENST                                                   ziv, mil\n5 30 31                 Fester Funkdienst\n173 38,45 – 39,85           MOBILFUNKDIENST                                                     ziv\n5 30 31                 Fester Funkdienst\n174 39,85 – 41              MOBILFUNKDIENST                                                   ziv, mil\nD150                    Fester Funkdienst\n10 30 31\n175 41 – 47                 MOBILFUNKDIENST                                                     mil\nD162A                   Fester Funkdienst\n30 31\n176 47 – 68                 MOBILER LANDFUNKDIENST                                            ziv, mil\nD162A                   RUNDFUNKDIENST\n12 30 31\n177 68 – 70                 MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv\n30 31\n178 70 – 74,2               FESTER FUNKDIENST                                                   mil\n13 30 31                MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n179 74,2 – 74,8             MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv\n30 31\n180 74,8 – 75,2             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\nD180\n30 31\n181 75,2 – 78,7             MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv\n30 31\n182 78,7 – 84               MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                        mil\n13 30 31                Fester Funkdienst","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2513\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (MHz)\n183 84 – 87,5               MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv\n30 31\n184 87,5 – 108              RUNDFUNKDIENST 6 14                                                 ziv\n30 31\n185 108 – 117,975           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\n30 31\n186 117,975 – 137           MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                        ziv, mil\nD111 D199 D200          Mobiler Flugfunkdienst über Satelliten (R)\n30 31\n187 137 – 137,025           MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv\n30 31\n(Richtung Weltraum–Erde) D208A D209\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 3\n188 137,025 – 137,175       WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST                                          ziv\n30 31\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) D208A D209\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 3\n189 137,175 – 137,825       MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv\n30 31\n(Richtung Weltraum–Erde) D208A D209\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 3\n190 137,825 – 138           WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST                                          ziv\n30 31                   (Richtung Weltraum–Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) D208A D209\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 3\n191 138 – 144               MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                         mil\n30 31                   MOBILER LANDFUNKDIENST 13\n192 144 – 146               AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\n30 31                   AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN","2514        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (MHz)\n193 146 – 148               MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv\n30 31\n194 148 – 149,9             MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)                    ziv\n30 31                   WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Erde–Weltraum) D218\n195 149,9 – 150,05          Mobilfunkdienst\nMOBILFUNKDIENST über ÜBER\nSatelliten\nSATELLITEN                            ziv\n(Richtung Erde-Weltraum)\nErde–Weltraum) D209\nD209 D224A\nD220\n30 31                   NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D224B\n196 150,05 – 156,7625       MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                        ziv\nD226 D227\n15 30 31\n197 156,7625 – 156,8375     MOBILER SEEFUNKDIENST (Notfall und Anruf)                           ziv\nD111 D226\n30 31\n198 156,8375 – 174          MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                        ziv\nD226\n30 31\n199 174 – 223               RUNDFUNKDIENST                                                      ziv\n3 30 31                 Mobiler Landfunkdienst\n200 223 – 230               RUNDFUNKDIENST 16                                                 ziv, mil\n30 31                   Mobilfunkdienst\nFester Funkdienst\n201 230 – 235               MOBILFUNKDIENST                                                     mil\n30 31                   Fester Funkdienst\n202 235 – 272               MOBILFUNKDIENST                                                     mil\nD111 D199 D254 D256     Fester Funkdienst\n30 31\n203 272 – 273               MOBILFUNKDIENST                                                     mil\nD254                    WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST 13\n30 31                   (Richtung Weltraum–Erde)\nFester Funkdienst\n204 273 – 312               MOBILFUNKDIENST                                                     mil\nD254                    Fester Funkdienst\n30 31\n205 312 – 315               MOBILFUNKDIENST                                                     mil\n30 31                   Mobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum) D254\nFester Funkdienst\n206 315 – 322               MOBILFUNKDIENST                                                     mil\nD254                    Fester Funkdienst\n30 31\n207 322 – 328,6             MOBILFUNKDIENST                                                     mil\nD149                    Fester Funkdienst\n30 31\nRadioastronomiefunkdienst 13","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2515\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (MHz)\n208 328,6 – 335,4           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D258                                    ziv, mil\n30 31\n209 335,4 – 387             MOBILFUNKDIENST 17                                                  mil\nD254                    Fester Funkdienst\n30 31\n210 387 – 390               MOBILFUNKDIENST                                                     mil\n30 31                   Mobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) D208A D254\nFester Funkdienst\n211 390 – 399,9             MOBILFUNKDIENST 17                                                  mil\nD254                    Fester Funkdienst\n30 31\n212 399,9 – 400,05          MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv, mil\nD220                    (Richtung Erde–Weltraum) D209 D224A\n30 31                   NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D224B\n213 400,05 – 400,15         NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                           ziv\nD261\nÜBER SATELLITEN\n30 31                   (400,1 MHz)\n214 400,15 – 401            MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv\n30 31\n(Richtung Weltraum–Erde) D208A D209\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde) D263\nWETTERHILFENFUNKDIENST\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWeltraumfernwirkfunkdienst\n(Richtung Weltraum–Erde)\n215 401 – 402               WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST                                          ziv\n30 31\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWETTERHILFENFUNKDIENST\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n216 402 – 403               WETTERHILFENFUNKDIENST                                            ziv, mil\n18 30 31                WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n217 403 – 406               WETTERHILFENFUNKDIENST                                            ziv, mil\n18 30 31\n218 406 – 406,1             MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv, mil\nD266                    (Richtung Erde–Weltraum)\n30 31\n219 406,1 – 410             MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv\nD149                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n30 31\n220 410 – 420               MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv\n30 31                   Fester Funkdienst\n221 420 – 430               MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv\n30 31                   Fester Funkdienst","2516        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (MHz)\n222 430 – 440               AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\nD150 D282\n10 19 30 31\n223 440 – 470               MOBILER LANDFUNKDIENST                                              ziv\nD209 D286 D287\n3 20 30 31\n224 470 – 790               RUNDFUNKDIENST 6                                                    ziv\nD149 D291A D306         Mobiler Landfunkdienst D296\n21 30 31\n225 790 – 862               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n30 31                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nRUNDFUNKDIENST 22\n226 862 – 890               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n30 31                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n227 890 – 960               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n30 31                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n228 960 – 1 215             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\nD328 D328A\n30 31\n229 1 215 – 1 240           NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                               mil\n13 30 31                (Richtung Weltraum–Erde) D329\n(Richtung Weltraum–Weltraum) D329A\nORTUNGSFUNKDIENST\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n230 1 240 – 1 250           ORTUNGSFUNKDIENST                                                   mil\n13 30 31                NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde) D329\n(Richtung Weltraum–Weltraum) D329A\nAmateurfunkdienst\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n231 1 250 – 1 260           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                           ziv\n30 31                   NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde) D329\n(Richtung Weltraum–Weltraum) D329A\nAmateurfunkdienst\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n232 1 260 – 1 300           NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                               mil\nD282                    (Richtung Weltraum–Erde) D329\n13 23 30 31\n(Richtung Weltraum–Weltraum) D329A\nORTUNGSFUNKDIENST\nAmateurfunkdienst\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2517\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (MHz)\n233 1 300 – 1 340           NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                               mil\nD149                    (Richtung Erde–Weltraum)\n13 30 31                NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n234 1 340 – 1 350           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D337                                      ziv\nD149                    NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30 31                   (Richtung Erde–Weltraum) D337A\n235 1 350 – 1 400           FESTER FUNKDIENST                                                   mil\nD149 D339               NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n30 31\n236 1 400 – 1 427           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n30 31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n237 1 427 – 1 429           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n30 31                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Erde–Weltraum)\n238 1 429 – 1 452           FESTER FUNKDIENST                                                   mil\n30 31                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n239 1 452 – 1 492           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n30 31                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\nRUNDFUNKDIENST D345\nRUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D345\n240 1 492 – 1 525           FESTER FUNKDIENST                                                   mil\n30 31                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n241 1 525 – 1 530           FESTER FUNKDIENST 3                                                 ziv\nD351                    MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30 31                   (Richtung Weltraum–Erde)\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\n242 1 530 – 1 535           MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv\nD351\n(Richtung Weltraum–Erde) D353A\n30 31                   WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\nFester Funkdienst 3\n243 1 535 – 1 544           MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv\nD351                    (Richtung Weltraum–Erde) D353A\n30 31\n244 1 544 – 1 545           MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv, mil\nD356                    (Richtung Weltraum–Erde)\n30 31\n245 1 545 – 1 555           MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv\nD351 D357\n(Richtung Weltraum–Erde) D357A\n30 31\n246 1 555 – 1 559           MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv\nD351\n(Richtung Weltraum–Erde)\n30 31","2518        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (MHz)\n247 1 559 – 1 610           FESTER FUNKDIENST D362B                                             mil\n24 30 31                NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Weltraum–Weltraum) D329A\n248 1 610 – 1 610,6         FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D366                                      ziv\nD364 D372               MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30 31                   (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\nOrtungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\n249 1 610,6 – 1 613,8       FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D366                                      ziv\nD149 D364 D372          MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30 31                   (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nOrtungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\n250 1 613,8 – 1 626,5       FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D366                                      ziv\nD364 D372               MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30 31                   (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\nOrtungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\n251 1 626,5 – 1 631,5       FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD351                    MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30 31                   (Richtung Erde–Weltraum) D353A\n252 1 631,5 – 1 634,5       FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD351 D374               MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30 31                   (Richtung Erde–Weltraum) D353A\n253 1 634,5 – 1 645,5       FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD351                    MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30 31                   (Richtung Erde–Weltraum) D353A\n254 1 645,5 – 1 646,5       MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv, mil\nD375\n(Richtung Erde–Weltraum)\n30 31\n255 1 646,5 – 1 656,5       MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D357A D376                          ziv\nD351                    (Richtung Erde–Weltraum)\n30 31\n256 1 656,5 – 1 660         MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv\nD351\n(Richtung Erde–Weltraum)\n30 31\n257 1 660 – 1 660,5         MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv\nD149 D351 D376A\n(Richtung Erde–Weltraum)\n30 31                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n258 1 660,5 – 1 668,4       RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST                                           ziv\nD149                    WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n30 31\nFester Funkdienst 3","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2519\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (MHz)\n259 1 668,4 – 1 670         RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST                                           ziv\nD149                    Fester Funkdienst 3\n30 31\n260 1 670 – 1 675           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n30 31                   MOBILFUNKDIENST D380\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n261 1 675 – 1 690           FESTER FUNKDIENST 3                                                 ziv\n30 31                   WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n262 1 690 – 1 700           WETTERHILFENFUNKDIENST 3                                            ziv\n30 31                   WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN 3\n(Richtung Weltraum–Erde)\nFester Funkdienst 25\n263 1 700 – 1 710           FESTER FUNKDIENST 25                                              ziv, mil\n30 31                   Wetterfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\n264 1 710 – 1 930           FESTER FUNKDIENST 25                                              ziv, mil\nD149 D385               MOBILFUNKDIENST D380 D384A D388 D388A\n30 31\n265 1 930 – 1 980           MOBILFUNKDIENST                                                     ziv\nD388 D388A\n30 31\n266 1 980 – 2 010           MOBILFUNKDIENST                                                     ziv\nD388                    MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30 31                   (Richtung Erde–Weltraum)\n267 2 010 – 2 025           MOBILFUNKDIENST                                                     ziv\nD388 D388A\n30 31\n268 2 025 – 2 110           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                           ziv, mil\n30 31\n(Richtung Erde–Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Weltraum)\nFESTER FUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Erde–Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Weltraum)\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Erde–Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Weltraum)\n269 2 110 – 2 120           MOBILFUNKDIENST D388 D388A                                          ziv\n30 31                   WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Erde–Weltraum)\n270 2 120 – 2 170           MOBILFUNKDIENST                                                     ziv\nD388 D388A\n30 31\n271 2 170 – 2 200           MOBILFUNKDIENST                                                     ziv\nD388                    MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30 31                   (Richtung Weltraum–Erde)","2520        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (MHz)\n272 2 200 – 2 290           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                           ziv, mil\n30 31                   (Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Weltraum–Weltraum)\nFESTER FUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Weltraum–Weltraum)\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Weltraum–Weltraum)\n273 2 290 – 2 300           MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                        ziv\n30 31                   WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Erde)\n274 2 300 – 2 320           MOBILFUNKDIENST                                                   ziv, mil\n30 31\n275 2 320 – 2 400           MOBILFUNKDIENST                                                   ziv, mil\n30 31                   Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\nAmateurfunkdienst\n276 2 400 – 2 450           MOBILFUNKDIENST                                                   ziv, mil\nD150 D282               Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n10 26 30 31\nAmateurfunkdienst\n277 2 450 – 2 483,5         MOBILFUNKDIENST                                                   ziv, mil\nD150                    Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n10 26 30 31\n278 2 483,5 – 2 500         MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv\nD150\n(Richtung Weltraum–Erde)\n30 31                   Ortungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\n279 2 500 – 2 520           MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                        ziv\nD384A                   MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30 31                   (Richtung Weltraum–Erde) D403\n280 2 520 – 2 655           FESTER FUNKDIENST D409 27                                           ziv\nD339 D384A              MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n30 31\n281 2 655 – 2 670           FESTER FUNKDIENST D409 27                                           ziv\nD149 D384A              MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n30 31\nRadioastronomiefunkdienst\n282 2 670 – 2 690           FESTER FUNKDIENST D409 27                                           ziv\nD149 D384A              MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n30 31\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum) D420\nRadioastronomiefunkdienst\n283 2 690 – 2 695           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n30 31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2521\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (MHz)\n284 2 695 – 2 700           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n30 31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n285 2 700 – 2 900           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D337                                    ziv, mil\n30 31                   NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n286 2 900 – 3 100           NAVIGATIONSFUNKDIENST D426                                        ziv, mil\nD425                    NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n30 31\n287 3 100 – 3 300           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\nD149                    Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\n31\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n288 3 300 – 3 400           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              mil\nD149\n31\n289 3 400 – 3 475           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst 3\nAmateurfunkdienst\n290 3 475 – 3 600           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst 3\n291 3 600 – 4 200           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n292 4 200 – 4 400           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\nD438\n31\n293 4 400 – 4 800           FESTER FUNKDIENST                                                   mil\n31\n294 4 800 – 4 990           FESTER FUNKDIENST                                                   mil\nD149 D339               Radioastronomiefunkdienst 13\n31\n295 4 990 – 5 000           FESTER FUNKDIENST                                                   mil\nD149                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST 13\n31\n296 5 000 – 5 010           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\n31                      MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n297 5 010 – 5 030           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\n31                      MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Weltraum–Weltraum)","2522        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (MHz)\n298 5 030 – 5 091           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv, mil\nD444                    MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\n31\n299 5 091 – 5 150           FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv, mil\nD444 D444B\n(Richtung Erde–Weltraum) D444A\n31                      FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST\nMOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\n300 5 150 – 5 250           FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv\n3 26 31                 (Richtung Erde–Weltraum) D447A D447B\nFLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST\n301 5 250 – 5 255           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              ziv\n3 26 31                 Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n302 5 255 – 5 350           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              mil\n26 31                   Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n303 5 350 – 5 460           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D449                                    ziv, mil\n31                      NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\n304 5 460 – 5 470           NAVIGATIONSFUNKDIENST D449                                        ziv, mil\n31                      NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n305 5 470 – 5 650           SEENAVIGATIONSFUNKDIENST                                          ziv, mil\nD452                    Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n26 31\n306 5 650 – 5 725           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              mil\nD282                    Amateurfunkdienst\n13 26 31\n307 5 725 – 5 755           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              mil\nD150                    Amateurfunkdienst\n10 13 31\n308 5 755 – 5 830           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD150                    NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n10 31\nAmateurfunkdienst\n309 5 830 – 5 850           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD150                    NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n10 31\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\n310 5 850 – 5 925           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD150                    FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n3 10 31                 (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\n311 5925 – 6525             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2523\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (MHz)\n312 6 525 – 7 075           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD458B                   FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Erde–Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Erde)\n313 7 075 – 7 250           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD460\n31\n314 7 250 – 7 300           FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   mil\n31\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n315 7 300 – 7 550           FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD461                    WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D461A\n31\nFester Funkdienst über Satelliten 29\n(Richtung Weltraum–Erde)\n316 7 550 – 7 725           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      Fester Funkdienst über Satelliten 29\n(Richtung Weltraum–Erde)\n317 7 725 – 7 750           FESTER FUNKDIENST                                                   mil\n31                      MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nFester Funkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\n318 7 750 – 7 850           FESTER FUNKDIENST                                                   mil\n31                      MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D461B\n319 7 850 – 7 900           FESTER FUNKDIENST                                                   mil\n31                      MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n320 7 900 – 7 975           FESTER FUNKDIENST                                                   mil\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n321 7 975 – 8 025           FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   mil\n31                      (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n322 8 025 – 8 100           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                             mil\n31\n(Richtung Weltraum–Erde) D462A\nFESTER FUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\n323 8 100 – 8 400           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                             mil\n31                      (Richtung Weltraum–Erde) D462A\nFESTER FUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)","2524        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (MHz)\n324 8 400 – 8 500           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde) D465\n325 8 500 – 8 825           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\n31\n326 8 825 – 9 000           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\n31                      SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D472\n327 9 000 – 9 200           FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D337                                    ziv, mil\n31                      SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D472\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n328 9 200 – 9 300           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\nD474                    SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D472\n31\n329 9 300 – 9 500           NAVIGATIONSFUNKDIENST                                             ziv, mil\nD474 D475               Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n31\n330 9 500 – 9 800           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              mil\n31                      NAVIGATIONSFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv)\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\n331 9 800 – 10 000          NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              mil\n31                      Fester Funkdienst","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004           2525\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                         Nutzung\nNr.   bereich (GHz)\n332 10 – 10,4               MOBILFUNKDIENST                                                         mil\n31                      NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nAmateurfunkdienst 13\n333 10,4 – 10,45            FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\n31                      MOBILFUNKDIENST\nAmateurfunkdienst\n334 10,45 – 10,5            FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\n31                      MOBILFUNKDIENST\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\n335 10,5 – 10,6             FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\n31\n336 10,6 – 10,68            FESTER FUNKDIENST D482                                                  ziv\nD149                    Erderkundungsfunkdienst über Satelliten\n31                      Radioastronomiefunkdienst\n337 10,68 – 10,7            ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                        ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n338 10,7 – 11,7             FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n339 11,7 – 12,5             FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\nD487 D487A              RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31\n340 12,5 – 12,75            FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                       ziv\n31\n(Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Erde–Weltraum)\n341 12,75 – 13,25           FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n342 13,25 – 13,4            FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D497                                        ziv, mil\n31                      Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n343 13,4 – 13,75            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                                  mil\n13 31                   Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n344 13,75 – 14              FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                     ziv, mil\nD502                    (Richtung Erde–Weltraum)\n31                      NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n345 14 – 14,25              FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                       ziv\n31\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum) außer mobiler Flugfunkdienst über Satelliten","2526        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                         Nutzung\nNr.   bereich (GHz)\n346 14,25 – 14,3            FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum) außer mobiler Flugfunkdienst über Satelliten\n347 14,3 – 14,47            FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum) außer mobiler Flugfunkdienst über Satelliten\n348 14,47 – 14,5            FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\nD149                    FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Erde–Weltraum)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum) außer mobiler Flugfunkdienst über Satelliten\nRadioastronomiefunkdienst\n349 14,5 – 14,62            FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\n3 31\n350 14,62 – 15,23           FESTER FUNKDIENST                                                       mil\nD339                    MOBILFUNKDIENST\n31\n351 15,23 – 15,35           FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\nD339\n3 31\n352 15,35 – 15,4            ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                        ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n353 15,4 – 15,7             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                             ziv, mil\n31\n354 15,7 – 17,3             NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                                  mil\n13 26 31\n355 17,3 – 17,7             FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                       ziv\n31\n(Richtung Erde–Weltraum) D516\nFester Funkdienst\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst 3\n356 17,7 – 18,1             FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Erde–Weltraum) D516\n357 18,1 – 18,4             FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\nD519                    FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Weltraum–Erde)\n358 18,4 – 18,6             FESTER FUNKDIENST                                                       ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2527\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (GHz)\n359 18,6 – 18,8             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nERDERKUNDUNGSFUNKDIENST (passiv)\n360 18,8 – 19,3             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n361 19,3 – 19,7             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Erde–Weltraum) D523B\n362 19,7 – 20,1             FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv\n31                      (Richtung Weltraum–Erde)\n363 20,1 – 20,2             FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv\nD526\n(Richtung Weltraum–Erde)\n31                      MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n364 20,2 – 21,2             FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   mil\n31\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n365 21,2 – 21,4             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31\n366 21,4 – 22               FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D530\n367 22 – 22,21              FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149\n31\n368 22,21 – 22,5            FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (passiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (passiv)\n369 22,5 – 22,55            FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      MOBILFUNKDIENST\n370 22,55 – 23              FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    INTERSATELLITENFUNKDIENST\n31\nMOBILFUNKDIENST\n371 23 – 23,55              FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    INTERSATELLITENFUNKDIENST\n3 31\nMOBILFUNKDIENST\n372 23,55 – 23,6            FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n3 31                    MOBILFUNKDIENST\n373 23,6 – 24               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)","2528        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (GHz)\n374 24 – 24,05              AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\nD150                    AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n10 31\n375 24,05 – 24,25           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\nD150                    Amateurfunkdienst\n10 31\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\n376 24,25 – 25,25           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31\n377 25,25 – 25,5            FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      INTERSATELLITENFUNKDIENST D536\nMOBILFUNKDIENST\nNormalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\n378 25,5 – 26,5             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      INTERSATELLITENFUNKDIENST D536\nMOBILFUNKDIENST\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\nNormalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\n379 26,5 – 27               FESTER FUNKDIENST                                                   mil\n31                      INTERSATELLITENFUNKDIENST D536\nMOBILFUNKDIENST\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\nNormalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\n380 27 – 27,5               FESTER FUNKDIENST                                                   mil\n31                      MOBILFUNKDIENST\nINTERSATELLITENFUNKDIENST D536\n381 27,5 – 28,5             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD538 D540               FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Erde–Weltraum)\n382 28,5 – 29,1             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD540                    FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Erde–Weltraum)\n383 29,1 – 29,5             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD540                    FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Erde–Weltraum) D535A D541A\n384 29,5 – 30               FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv\nD538 D540               (Richtung Erde–Weltraum)\n31\n385 30 – 31                 FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   mil\n31                      (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2529\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (GHz)\n386 31 – 31,3               FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    MOBILFUNKDIENST 3\n31\n387 31,3 – 31,5             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n388 31,5 – 31,8             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD149                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\nFester Funkdienst\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst\n389 31,8 – 32               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD547                    NAVIGATIONSFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Erde)\n390 32 – 32,3               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD547                    INTERSATELLITENFUNKDIENST\n31\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Erde)\n391 32,3 – 33               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD547                    INTERSATELLITENFUNKDIENST\n31\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\n392 33 – 33,4               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD547                    NAVIGATIONSFUNKDIENST\n31\n393 33,4 – 34,2             NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\n31\n394 34,2 – 34,7             NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\n31                      WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Erde–Weltraum)\n395 34,7 – 35,2             NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\n31                      Weltraumforschungsfunkdienst\n396 35,2 – 35,5             WETTERHILFENFUNKDIENST                                            ziv, mil\n31                      NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n397 35,5 – 36               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST (aktiv)                                   ziv, mil\n31                      NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv)\nWETTERHILFENFUNKDIENST\n398 36 – 37                 ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv) 13                 mil\nD149                    FESTER FUNKDIENST\n31\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv) 13","2530        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (GHz)\n399 37 – 37,5               FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD547                    MOBILFUNKDIENST\n31\n400 37,5 – 39,5             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD547                    FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Weltraum–Erde)\n401 39,5 – 40               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\n402 40 – 40,5               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                           ziv, mil\n31                      (Richtung Erde–Weltraum)\nFESTER FUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Erde–Weltraum)\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\n403 40,5 – 42,5             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD547                    RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31 32\nRUNDFUNKDIENST\n404 42,5 – 43,5             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149 D547               FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31 32                   (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n405 43,5 – 47               MOBILFUNKDIENST D553                                                mil\nD554                    MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31\nNAVIGATIONSFUNKDIENST 13\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN 13\n406 47 – 47,2               AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\n31                      AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n407 47,2 – 50,2             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149 D340 D552A D555 FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2531\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (GHz)\n408 50,2 – 50,4             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n31\n409 50,4 – 51,4             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\n410 51,4 – 52,6             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD547                    MOBILFUNKDIENST\n31\n411 52,6 – 54,25            ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n412 54,25 – 55,78           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\n31                      INTERSATELLITENFUNKDIENST D556A\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n413 55,78 – 58,2            ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD547                    FESTER FUNKDIENST D557A\n31\nINTERSATELLITENFUNKDIENST D556A D558A\nMOBILFUNKDIENST D558\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n414 58,2 – 59               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD547                    FESTER FUNKDIENST\n31\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n415 59 – 59,3               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST                                           ziv, mil\n31                      FESTER FUNKDIENST\nINTERSATELLITENFUNKDIENST D556A\nMOBILFUNKDIENST D558\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D559\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n416 59,3 – 64               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD138                    INTERSATELLITENFUNKDIENST\n10 26 31\nMOBILFUNKDIENST D558\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D559\n417 64 – 65                 FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD547                    INTERSATELLITENFUNKDIENST\n31\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n418 65 – 66                 ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                             ziv\nD547                    FESTER FUNKDIENST\n31\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST","2532        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (GHz)\n419 66 – 71                 INTERSATELLITENFUNKDIENST                                           ziv\nD554                    MOBILFUNKDIENST D553 D558\n31\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNAVIGATIONSFUNKDIENST 3\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN 3\n420 71 – 74                 FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n421 74 – 75,5               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD561                    FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nRUNDFUNKDIENST\nRUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum–Erde)\n422 75,5 – 76               AMATEURFUNKDIENST D559A                                             ziv\nD561                    AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D559A\n31                      FESTER FUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nRUNDFUNKDIENST\nRUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum–Erde)\n423 76 – 77,5               NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              ziv\nD149                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum–Erde)\n424 77,5 – 78               AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31\nRadioastronomiefunkdienst\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum–Erde)\n425 78 – 79                 NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\nD149 D560               Amateurfunkdienst\n31\nAmateurfunkdienst über Satelliten\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum–Erde)\nRadioastronomiefunkdienst","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2533\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (GHz)\n426 79 – 81                 NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\nD149                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum–Erde)\n427 81 – 84                 FESTER FUNKDIENST                                                   mil\nD149 D561A              FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n13 31                   (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum–Erde)\n428 84 – 86                 FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n429 86 – 92                 ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n430 92 – 94                 FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD149                    MOBILFUNKDIENST\n31\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n431 94 – 94,1               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (aktiv)                   ziv, mil\n31                      NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv)\n432 94,1 – 95               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD149                    MOBILFUNKDIENST\n31\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n433 95 – 100                FESTER FUNKDIENST                                                   mil\nD149 D554               MOBILFUNKDIENST\n13 31                   NAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n434 100 – 102               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)","2534        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (GHz)\n435 102 – 105               FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    MOBILFUNKDIENST\n31\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n436 105 – 109,5             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    MOBILFUNKDIENST\n31\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n437 109,5 – 111,8           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n438 111,8 – 114,25          FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    MOBILFUNKDIENST\n31\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n439 114,25 – 116            ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n440 116 – 122,25            ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD138                    INTERSATELLITENFUNKDIENST\n10 31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n441 122,25 – 123            FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD138                    INTERSATELLITENFUNKDIENST\n10 31\nMOBILFUNKDIENST D558\nAmateurfunkdienst\n442 123 – 126               FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv\nD554                    (Richtung Weltraum–Erde)\n31                      MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nRadioastronomiefunkdienst\n443 126 – 130               FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv, mil\nD149 D554               (Richtung Weltraum–Erde)\n31                      MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nRadioastronomiefunkdienst\n444 130 – 134               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (aktiv) D562E               ziv\nD149                    FESTER FUNKDIENST\n31\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2535\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (GHz)\n445 134 – 136               AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\n31                      AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nRadioastronomiefunkdienst\n446 136 – 141               NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                              ziv\nD149                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\n447 141 – 148,5             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD149                    MOBILFUNKDIENST\n31\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n448 148,5 – 151,5           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                             ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n449 151,5 – 155,5           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    MOBILFUNKDIENST\n31\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n450 155,5 – 158,5           ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                             ziv\nD149 D562G              (passiv) D562F\n31                      FESTER FUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv) D562F\n451 158,5 – 164             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n452 164 – 167               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n453 167 – 168               FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\n454 168 – 170               FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Weltraum–Erde)\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558","2536        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (GHz)\n455 170 – 174,5             FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Weltraum–Erde)\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\n456 174,5 – 174,8           FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\n31                      INTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\n457 174,8 – 182             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\n31                      INTERSATELLITENFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n458 182 – 185               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n459 185 – 190               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\n31                      INTERSATELLITENFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n460 190 – 191,8             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n31\n461 191,8 – 200             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD149 D554               INTERSATELLITENFUNKDIENST\n31\nMOBILFUNKDIENST D558\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n462 200 – 202               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n463 202 – 209               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n464 209 – 217               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD149                    FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n465 217 – 226               FESTER FUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n466 226 – 231,5             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004       2537\nLfd.  Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                     Nutzung\nNr.   bereich (GHz)\n467 231,5 – 232             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n31                      MOBILFUNKDIENST\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n468 232 – 235               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n469 235 – 238               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv, mil\nD563B                   FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Weltraum–Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n470 238 – 240               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n31                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n471 240 – 241               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\n31                      MOBILFUNKDIENST\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n472 241 – 248               NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv, mil\nD138 D149               RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n10 31\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\n473 248 – 250               AMATEURFUNKDIENST                                                   ziv\nD149                    AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31\nRadioastronomiefunkdienst\n474 250 – 252               ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                    ziv\nD340                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n31\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n475 252 – 265               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD149 D554               MOBILFUNKDIENST\n31                      MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n476 265 – 275               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD149                    FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n31                      (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n477 oberhalb 275            Nicht zugewiesen\nD565\n31","2538      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nTeil B: Nutzungsbestimmungen\nD1–D55      nicht benutzt\nD56         Funkstellen der Funkdienste, denen die Frequenzbereiche 14 – 19,95 kHz, 20,05 – 70 kHz, 72 –\n84 kHz und 86 – 90 kHz zugewiesen sind, können Normalfrequenzen und Zeitzeichen aussenden.\nD57         Die Benutzung der Frequenzbereiche 14 – 19,95 kHz, 20,05 – 70 kHz, 72 – 84 kHz und 86 – 90 kHz\ndurch den Seefunkdienst ist auf Küstenfunkstellen des Telegraphiefunkdienstes (nur A1A und F1B)\nbeschränkt. Ausnahmsweise ist die Benutzung der Sendeart J2B oder J7B unter der Bedingung\nzugelassen, dass die erforderliche Bandbreite die Breite nicht übersteigt, die normalerweise bei der\nSendeart A1A oder F1B in diesen Bereichen beansprucht wird.\nD58–D59     nicht benutzt\nD60         Im Frequenzbereich 117,6 – 129 kHz dürfen Funknavigationssysteme, die Impulsaussendungen\nverwenden, unter der Bedingung benutzt werden, dass sie bei anderen Diensten, denen dieser\nFrequenzbereich zugewiesen ist, keine Störungen verursachen.\nD61–D63     nicht benutzt\nD64         Für Funkstellen des festen Funkdienstes und des Seefunkdienstes in den Frequenzbereichen, die\ndiesen Funkdiensten zwischen 110 und 148,5 kHz zugewiesen sind, sind nur die Sendearten A1A\noder F1B, A2C, A3C, F1C oder F3C zugelassen. Ausnahmsweise ist für Funkstellen des Seefunk-\ndienstes auch die Sendeart J2B oder J7B zugelassen.\nD65–D72     nicht benutzt\nD73         Der Frequenzbereich 283,5 – 325 kHz darf im Seenavigationsfunkdienst auch für die Übermittlung\nergänzender navigatorischer Angaben mittels schmalbandiger Techniken benutzt werden, wenn\nhierdurch keine Störungen beim Empfang von Funkfeuern des Navigationsfunkdienstes verursacht\nwerden.\nD74–D78     nicht benutzt\nD79         Die Benutzung der Frequenzbereiche 415 – 495 kHz und 505 – 526,5 kHz durch den Seefunkdienst\nist auf Telegraphiefunk beschränkt.\nD80–D81     nicht benutzt\nD82         Im mobilen Seefunkdienst darf die Frequenz 490 kHz vom Zeitpunkt der vollständigen Einführung\ndes Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystems (GMDSS) an nur von Küstenfunkstellen für die\nAussendung von Nachrichten für die Sicherheit mit Hilfe von Schmalbandtelegraphie für Fern-\nschreibübertragung benutzt werden. Bei der Benutzung des Frequenzbereichs 415 – 495 kHz durch\nden Flugnavigationsfunkdienst ist sicherzustellen, dass keine Störungen auf der Frequenz 490 kHz\nverursacht werden.\nD83         Die Frequenz 500 kHz ist eine internationale Not- und Anruffrequenz für Morsetelegraphiefunk.\nD84         Im mobilen Seefunkdienst wird die Frequenz 518 kHz ausschließlich für die Aussendung von Nach-\nrichten für die Sicherheit der Seeschifffahrt mittels Funkfernschreiben von Küstenfunkstellen an\nSchiffe benutzt.\nD85–D91     nicht benutzt\nD92         In den Frequenzbereichen 1 606,5 – 1 625 kHz, 1 635 – 1 800 kHz, 1 850 – 2 160 kHz, 2 194 –\n2 300 kHz und 2 502 – 2 850 kHz dürfen Funkortungssysteme betrieben werden, sofern die mittlere\nStrahlungsleistung dieser Funkstellen 50 Watt nicht überschreitet.\nD93–D95     nicht benutzt\nD96         Im Frequenzbereich 1 850 – 1 890 kHz darf die Spitzenleistung der Amateurfunkstellen 75 Watt nicht\nüberschreiten, und im Frequenzbereich 1 890 – 2 000 kHz darf die Spitzenleistung der Amateurfunk-\nstellen 10 Watt nicht überschreiten.\nD97–D103    nicht benutzt\nD104        Die Benutzung des Frequenzbereichs 2 025 – 2 045 kHz durch den Wetterhilfenfunkdienst ist auf\nozeanographische Bojenfunkstellen beschränkt.\nD105–D107   nicht benutzt\nD108        Die Trägerfrequenz 2 182 kHz ist eine internationale Not- und Anruffrequenz für Sprechfunk.\nD109        Die Frequenzen 2 187,5 kHz, 4 207,5 kHz, 6 312 kHz, 8 414,5 kHz, 12 577 kHz und 16 804,5 kHz\nsind internationale Notfrequenzen für digitalen Selektivruf.\nD110        Die Frequenzen 2 174,5 kHz, 4 177,5 kHz, 6 268 kHz, 8 376,5 kHz, 12 520 kHz und 16 695 kHz sind\ninternationale Notfrequenzen für Schmalbandtelegraphie für Fernschreibübertragung.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004          2539\nD111        Die Trägerfrequenzen 2 182 kHz, 3 023 kHz, 5 680 kHz und 8 364 kHz sowie die Frequenzen\n121,5 MHz, 156,8 MHz und 243 MHz dürfen in Übereinstimmung mit den Verfahren, die für die ter-\nrestrischen Funkdienste gelten, zusätzlich für Such- und Rettungsarbeiten benutzt werden, wenn\ndiese bemannte Weltraumfahrzeuge betreffen. Dies gilt auch für die Frequenzen 10 003 kHz,\n14 993 kHz und 19 993 kHz, jedoch müssen die Aussendungen auf jeder dieser Frequenzen inner-\nhalb der Grenzen von ± 3 kHz der betreffenden Frequenz gehalten werden.\nD112–D114   nicht benutzt\nD115        Die Trägerfrequenzen (Bezugsfrequenzen) 3 023 kHz und 5 680 kHz dürfen zusätzlich von den Funk-\nstellen des mobilen Seefunkdienstes, die an koordinierten Such- und Rettungsarbeiten teilnehmen,\nbenutzt werden.\nD116–D126   nicht benutzt\nD127        Die Benutzung des Frequenzbereichs 4 000 – 4 063 kHz durch den mobilen Seefunkdienst ist auf\nSeefunkstellen beschränkt, die Sprechfunkverkehr abwickeln.\nD128        nicht benutzt\nD129        Die Frequenzbereiche 4 063 – 4 123 kHz und 4 130 – 4 438 kHz sind zusätzlich dem festen Funk-\ndienst auf sekundärer Basis für Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen zugewiesen. Die mitt-\nlere Leistung der Funkstellen darf höchstens 50 Watt betragen.\nD130        Die Trägerfrequenzen 4 125 kHz und 6 215 kHz werden für Not- und Sicherheitsverkehr im Sprech-\nfunk benutzt.\nD131        Die Frequenz 4 209,5 kHz wird von Küstenfunkstellen nur für die Aussendung von Nachrichten für\ndie Sicherheit der Seeschifffahrt mit Hilfe von Schmalbandtelegraphie für Fernschreibübertragung\nbenutzt.\nD132        Die Frequenzen 4 210 kHz, 6 314 kHz, 8 416,5 kHz, 12 579 kHz, 16 806,5 kHz, 19 680,5 kHz,\n22 376 kHz und 26 100,5 kHz sind die internationalen Frequenzen für die Aussendung von Nachrich-\nten für die Sicherheit der Seeschifffahrt.\nD133        nicht benutzt\nD134        Die Benutzung der Frequenzbereiche 5 900 – 5 950 kHz, 7 300 – 7 350 kHz, 9 400 – 9 500 kHz,\n11 600 – 11 650 kHz, 12 050 – 12 100 kHz, 13 570 – 13 600 kHz, 13 800 – 13 870 kHz, 15 600 –\n15 800 kHz, 17 480 – 17 550 kHz und 18 900 – 19 020 kHz durch den Rundfunkdienst ist für\nEinseitenbandaussendungen oder andere spektrumseffiziente Modulationsverfahren vorgesehen.\nDiese Frequenzbereiche können durch den Rundfunkdienst bis zum Ende des Jahres 2005 auch für\nZweiseitenbandaussendungen genutzt werden, sofern der Empfang von Einseitenband- oder ande-\nren spektrumseffizienten Rundfunkaussendungen nicht beeinträchtigt wird.\nD135        nicht benutzt\nD136        Der Frequenzbereich 5 900 – 5 950 kHz ist auslaufend bis zum 1. April 2007 zusätzlich dem festen\nFunkdienst und dem mobilen Landfunkdienst auf primärer Basis und danach für Funkverkehr inner-\nhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD137        Die Frequenzbereiche 6 200 – 6 213,5 kHz und 6 220,5 – 6 525 kHz sind zusätzlich dem festen Funk-\ndienst auf sekundärer Basis für Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen zugewiesen. Die mitt-\nlere Leistung der Funkstellen darf höchstens 50 Watt betragen.\nD138        Die Frequenzbereiche\n6 765 – 6 795 kHz (Mittenfrequenz 6 780 kHz),\n61 – 61,5 GHz (Mittenfrequenz 61,25 GHz),\n122 – 123 GHz (Mittenfrequenz 122,5 GHz)\nund 244 – 246 GHz (Mittenfrequenz 245 GHz)\nsind für industrielle, wissenschaftliche und medizinische Anwendungen (ISM) bestimmt. ISM-\nAnwendungen in diesen Frequenzbereichen dürfen bei in diesen Frequenzbereichen betriebenen\nFunkdiensten keine Störungen verursachen.\nD139–D142   nicht benutzt\nD143        Der Frequenzbereich 7 300 – 7 350 kHz ist auslaufend bis zum 1. April 2007 zusätzlich dem festen\nFunkdienst auf primärer Basis und dem mobilen Landfunkdienst auf sekundärer Basis und danach\nbeiden Funkdiensten für Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis zuge-\nwiesen.\nD144        nicht benutzt\nD145        Die Trägerfrequenzen 8 291 kHz, 12 290 kHz und 16 420 kHz werden für Not- und Sicherheitsfunk-\nverkehr im Sprechfunk benutzt.","2540        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nD146          Die Frequenzbereiche 9 400 – 9 500 kHz, 11 600 – 11 650 kHz, 12 050 – 12 100 kHz, 15 600 –\n15 800 kHz, 17 480 – 17 550 kHz und 18 900 – 19 020 kHz sind auslaufend bis zum 1. April 2007\nzusätzlich dem festen Funkdienst auf primärer Basis und danach für Funkverkehr innerhalb der deut-\nschen Grenzen auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD147          Unter der Bedingung, dass keine Störungen beim Rundfunkdienst verursacht werden, dürfen Fre-\nquenzen in den Frequenzbereichen 9 775 – 9 900 kHz, 11 650 – 11 700 kHz und 11 975 – 12 050 kHz\nvon Funkstellen des festen Funkdienstes benutzt werden, deren Gesamtstrahlungsleistung höchs-\ntens 24 dBW beträgt und die ihren Funkverkehr nur innerhalb der deutschen Grenzen abwickeln.\nD148          nicht benutzt\nD149          Bei der Nutzung der Frequenzbereiche\n13 360 – 13 410 kHz,              4 990 – 5 000 MHz,                111,8 – 114,25 GHz,\n37,75 – 38,25 MHz,                10,6 – 10,68 GHz,                 128,33 – 128,59 GHz,\n322 – 328,6 MHz,                  14,47 – 14,5 GHz,                 129,23 – 129,49 GHz,\n406,1 – 410 MHz,                  22,01 – 22,5 GHz,                 130 – 134 GHz,\n608 – 614 MHz,                    22,81 – 22,86 GHz,                136 – 148,5 GHz,\n1 330 – 1 400 MHz,                23,07 – 23,12 GHz,                151,5 – 158,5 GHz,\n1 610,6 – 1 613,8 MHz,            31,2 – 31,3 GHz,                  168,59 – 168,93 GHz,\n1 660 – 1 670 MHz,                31,5 – 31,8 GHz,                  171,11 – 171,45 GHz,\n1 718,8 – 1 722,2 MHz,            36,43 – 36,5 GHz,                 172,31 – 172,65 GHz,\n2 655 – 2 690 MHz,                42,5 – 43,5 GHz,                  173,52 – 173,58 GHz,\n3 260 – 3 267 MHz,                48,94 – 49,04 GHz,                195,75 – 196,15 GHz,\n3 332 – 3 339 MHz,                76 – 86 GHz,                      209 – 226 GHz,\n3 345,8 – 3 352,5 MHz,            92 – 94 GHz,                      241 – 250 GHz,\n4 825 – 4 835 MHz,                94,1 – 100 GHz,                   252 – 275 GHz\n4 950 – 4990 MHz,                 102 – 109,5 GHz,\ndurch andere Funkdienste, denen diese Frequenzbereiche ebenfalls zugewiesen sind, werden alle\nnur möglichen Maßnahmen getroffen, um den Radioastronomiefunkdienst vor Störungen zu schüt-\nzen.\nD150          Die Frequenzbereiche\n9 – 10 kHz,\n13 553 – 13 567 kHz,\n26 957 – 27 283 kHz,\n40,66 – 40,70 MHz,\n433,05 – 434,79 MHz,\n2 400 – 2 500 MHz,\n5 725 – 5 875 MHz,\n24 – 24,25 GHz\nsind für industrielle, wissenschaftliche, medizinische, häusliche oder ähnliche Anwendungen (ISM)\nbestimmt. Funkdienste, die innerhalb dieser Frequenzbereiche wahrgenommen werden, müssen\nStörungen, die durch diese Anwendungen gegebenenfalls verursacht werden, hinnehmen.\nD151          Die Frequenzbereiche 13 570 – 13 600 kHz und 13 800 – 13 870 kHz sind auslaufend bis zum 1. April\n2007 zusätzlich dem festen Funkdienst auf primärer Basis und dem Mobilfunkdienst mit Ausnahme\ndes mobilen Flugfunkdienstes (R) auf sekundärer Basis und danach beiden Funkdiensten für Funk-\nverkehr innerhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD152–D155A    nicht benutzt\nD155B         Der Frequenzbereich 21 870 – 21 924 kHz wird vom festen Funkdienst für Aussendungen, die der\nFlugsicherheit dienen, benutzt.\nD156          nicht benutzt\nD156A         Die Benutzung des Frequenzbereichs 23 200 – 23 350 kHz durch den festen Funkdienst ist auf Aus-\nsendungen, die der Flugsicherheit dienen, beschränkt.\nD157          Die Benutzung des Frequenzbereichs 23 350 – 24 000 kHz durch den Seefunkdienst ist auf Tele-\ngraphiefunk zwischen Seefunkstellen beschränkt.\nD158 – D162   nicht benutzt\nD162A         Der Frequenzbereich 46 – 68 MHz ist zusätzlich dem nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst auf\nsekundärer Basis zugewiesen. Diese Benutzung ist auf den Betrieb von Windprofil-Messradar-\nanlagen beschränkt.\nD163–D179     nicht benutzt","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004           2541\nD180        Die Frequenz 75 MHz ist ausschließlich für die Verwendung durch Markierungsfunkfeuer vorge-\nsehen.\nD181–D198   nicht benutzt\nD199        Die Frequenzbereiche 121,45 – 121,55 MHz und 242,95 – 243,05 MHz sind zusätzlich dem Mobil-\nfunkdienst über Satelliten zugewiesen, damit Aussendungen von Satellitenfunkbaken zur Kenn-\nzeichnung der Notposition (Sat-EPIRB), die auf 121,5 MHz und 243 MHz senden, an Bord von Satel-\nliten empfangen werden können.\nD200        Im Frequenzbereich 117,975 – 136 MHz ist die Frequenz 121,5 MHz die Notfrequenz für den\nFlugfunkdienst und, falls erforderlich, die Frequenz 123,1 MHz die Hilfsfrequenz zur Frequenz\n121,5 MHz; Mobilfunkstellen des Seefunkdienstes dürfen auf diesen Frequenzen in Not- und Sicher-\nheitsfällen mit Funkstellen des mobilen Flugfunkdienstes verkehren.\nD201–D208   nicht benutzt\nD208A       Bei Zuteilungen an Weltraumfunkstellen des Mobilfunkdienstes über Satelliten in den Frequenz-\nbereichen 137 – 138 MHz, 387 – 390 MHz und 400,15 – 401 MHz werden alle nur möglichen Maß-\nnahmen getroffen, um den Radioastronomiefunkdienst in den Frequenzbereichen 150,05 –\n153 MHz, 322 – 328,6 MHz, 406,1 – 410 MHz und 608 – 614 MHz vor Störungen auf Grund uner-\nwünschter Aussendungen zu schützen.\nD209        Die Benutzung der Frequenzbereiche 137 – 138 MHz, 148 – 149,9 MHz, 400,15 – 401 MHz, 454 –\n456 MHz und 459 – 460 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satelliten sowie der Frequenzbereiche\n149,9 – 150,05 MHz und 399,9 – 400,05 MHz durch den mobilen Landfunkdienst über Satelliten ist\nauf nichtgeostationäre Satellitensysteme beschränkt.\nD210–D217   nicht benutzt\nD218        Im Frequenzbereich 148 – 149,9 MHz darf die Bandbreite einer einzelnen Aussendung im Weltraum-\nfernwirkfunkdienst (Richtung Erde–Weltraum) 50 kHz nicht übersteigen.\nD219        nicht benutzt\nD220        Der mobile Landfunkdienst über Satelliten darf die Entwicklung und Benutzung des Navigations-\nfunkdienstes über Satelliten in den Frequenzbereichen 149,9 – 150,05 MHz und 399,9 – 400,05 MHz\nnicht einschränken.\nD221–D224   nicht benutzt\nD224A       Die Benutzung der Frequenzbereiche 149,9 – 150,05 MHz und 399,9 – 400,05 MHz durch den Mobil-\nfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde–Weltraum) ist bis zum 1. Januar 2015 auf den mobilen\nLandfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde–Weltraum) beschränkt.\nD224B       Die Zuweisung der Frequenzbereiche 149,9 – 150,05 MHz und 399,9 – 400,05 MHz an den Naviga-\ntionsfunkdienst über Satelliten gilt bis zum 1. Januar 2015.\nD225        nicht benutzt\nD226        Die Frequenz 156,8 MHz ist die internationale Not-, Sicherheits- und Anruffrequenz für den UKW-\nSprechseefunkdienst. In den Frequenzbereichen 156 – 156,7625 MHz, 156,8375 – 157,45 MHz,\n160,6 – 160,975 MHz und 161,475 – 162,05 MHz wird dem mobilen Seefunkdienst auf den Frequen-\nzen Priorität gewährt, die den Funkstellen des mobilen Seefunkdienstes zugeteilt worden sind. Die\nBenutzung von Frequenzen in irgendeinem der oben genannten Frequenzbereiche durch Funkstel-\nlen anderer Funkdienste, denen der Bereich zugewiesen ist, ist in allen Gebieten, in denen dadurch\nStörungen beim UKW-Seefunkdienst verursacht werden könnten, ausgeschlossen. Die Frequenz\n156,8 MHz und die Frequenzbereiche, in denen die Priorität dem Seefunkdienst gewährt ist, dürfen\njedoch für den Binnenschifffahrtsfunk benutzt werden.\nD227        Im mobilen Seefunkdienst darf die Frequenz 156,525 MHz nur für digitalen Selektivruf für Not-,\nSicherheits- und Anrufverkehr benutzt werden.\nD228–D253   nicht benutzt\nD254        Die Frequenzbereiche 235 – 322 MHz und 335,4 – 399,9 MHz dürfen vom Mobilfunkdienst über\nSatelliten unter der Bedingung benutzt werden, dass Funkstellen dieses Dienstes bei Funkstellen\nanderer Dienste, die in Übereinstimmung mit dem Frequenzbereichszuweisungsplan arbeiten oder\nderen Betrieb in Übereinstimmung mit dem Frequenzbereichszuweisungsplan geplant ist, keine Stö-\nrungen verursachen.\nD255        nicht benutzt\nD256        Die Frequenz 243 MHz ist die in diesem Bereich von Rettungsfunkstellen und von Geräten für\nRettungszwecke zu benutzende Frequenz.\nD257        nicht benutzt","2542      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nD258        Die Benutzung des Frequenzbereichs 328,6 – 335,4 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist\nauf Instrumentenlandesysteme (Gleitwegsender) beschränkt.\nD259–D260   nicht benutzt\nD261        Die Aussendungen müssen innerhalb der Grenzen von ± 25 kHz der Normalfrequenz 400,1 MHz\ngehalten werden.\nD262        nicht benutzt\nD263        Der Frequenzbereich 400,15 – 401 MHz ist zusätzlich dem Weltraumforschungsfunkdienst in der\nRichtung Weltraum-Weltraum für Verkehr mit bemannten Weltraumfahrzeugen zugewiesen.\nD264–D265   nicht benutzt\nD266        Die Benutzung des Frequenzbereichs 406 – 406,1 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satelliten ist\nauf Satellitenfunkbaken zur Kennzeichnung der Notposition (Sat-EPIRB) beschränkt.\nD267–D281   nicht benutzt\nD282        Die Frequenzbereiche 435 – 438 MHz, 1 260 – 1 270 MHz, 2 400 – 2 450 MHz und 5 650 – 5 670 MHz\nsind zusätzlich dem Amateurfunkdienst über Satelliten auf sekundärer Basis zugewiesen. Andere\nsekundäre Funkdienste in diesen Frequenzbereichen sind gegenüber dem Amateurfunkdienst über\nSatelliten bevorrechtigt. Weltraumfunkstellen des Amateurfunkdienstes über Satelliten, die in diesen\nFrequenzbereichen arbeiten, müssen über geeignete Vorrichtungen verfügen, die es im Falle von\nStörungen erlauben, die Aussendungen dieser Weltraumfunkstellen zu steuern, damit Störungen bei\nanderen Funkdiensten in diesen Frequenzbereichen sofort beseitigt werden können. Die Benutzung\nder Frequenzbereiche 1 260 – 1 270 MHz und 5 650 – 5 670 MHz durch den Amateurfunkdienst über\nSatelliten ist auf die Richtung Erde–Weltraum beschränkt.\nD283–D285   nicht benutzt\nD286        Der Frequenzbereich 449,75 – 450,25 MHz ist zusätzlich dem Weltraumfernwirkfunkdienst (Richtung\nErde–Weltraum) und dem Weltraumforschungsfunkdienst (Richtung Erde–Weltraum) auf sekundärer\nBasis zugewiesen.\nD287        Die Frequenzen 457,525 MHz, 457,550 MHz, 457,575 MHz, 467,525 MHz, 467,550 MHz und\n467,575 MHz dürfen zusätzlich im Seefunkdienst von Funkstellen für den Funkverkehr an Bord\nbenutzt werden.\nD288–D291   nicht benutzt\nD291A       Der Frequenzbereich 470 – 494 MHz ist zusätzlich dem nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst\nauf sekundärer Basis zugewiesen. Diese Benutzung ist auf den Betrieb von Windprofil-Messradar-\nanlagen beschränkt.\nD292–D295   nicht benutzt\nD296        Die Nutzung des Frequenzbereichs 470 – 790 MHz durch den mobilen Landfunkdienst ist auf\nAnwendungen im Zusammenhang mit Rundfunk beschränkt.\nD297–D305   nicht benutzt\nD306        Der Frequenzbereich 608 – 614 MHz ist zusätzlich dem Radioastronomiefunkdienst auf sekundärer\nBasis zugewiesen.\nD307–D327   nicht benutzt\nD328        Die Benutzung des Frequenzbereichs 960 – 1 215 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf\nweltweiter Basis dem Betrieb und der Entwicklung elektronischer Flugnavigationshilfen an Bord von\nLuftfahrzeugen sowie der zugehörigen Einrichtungen am Boden vorbehalten.\nD328A       Der Frequenzbereich 1 164 – 1 215 MHz ist zusätzlich dem Navigationsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde und Weltraum-Weltraum) auf primärer Basis zugewiesen. Funkstellen des\nNavigationsfunkdienstes über Satelliten dürfen keine schädlichen Störungen bei Funkstellen des\nFlugnavigationsfunkdienstes hervorrufen und können keinen Schutz vor Störungen durch Funk-\nstellen des Flugnavigationsfunkdienstes verlangen.\nD329        Die Zuweisung für den Navigationsfunkdienst über Satelliten im Frequenzbereich 1 215 – 1 300 MHz\nhat gegenüber dem Navigationsfunkdienst nur sekundären Status.\nD329A       Einrichtungen des Navigationsfunkdienstes über Satelliten (Richtung Weltraum-Weltraum), die in\nden Frequenzbereichen 1 215 – 1 300 MHz und 1 559 – 1 610 MHz betrieben werden, können\ngegenüber anderen Funkdiensten, die in Übereinstimmung mit diesem Frequenzbereichszuwei-\nsungsplan betrieben werden, keinen Schutz verlangen.\nD330–D336   nicht benutzt","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004           2543\nD337        Die Benutzung der Frequenzbereiche 1 340 – 1 350 MHz, 2 700 – 2 900 MHz und 9 000 – 9 200 MHz\ndurch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf Radaranlagen am Boden und auf diejenigen zugehörigen\nTransponder in Luftfahrzeugen beschränkt, die nur auf den in diesen Frequenzbereichen liegenden\nFrequenzen senden, und zwar nur dann, wenn sie durch Radargeräte, die in demselben Frequenz-\nbereich arbeiten, in Betrieb gesetzt werden.\nD337A       Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 340 – 1 350 MHz durch Erdfunkstellen des Navigationsfunk-\ndienstes über Satelliten darf weder schädliche Störungen beim Flugnavigationsfunkdienst hervor-\nrufen, noch den Betrieb und die Entwicklung des Flugnavigationsfunkdienstes beeinträchtigen.\nD338        nicht benutzt\nD339        Die Frequenzbereiche 1 370 – 1 400 MHz, 2 640 – 2 655 MHz, 4 950 – 4 990 MHz und 15,20 –\n15,35 GHz sind zusätzlich dem Weltraumforschungsfunkdienst (passiv) und dem Erderkundungs-\nfunkdienst über Satelliten (passiv) auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD340        In den folgenden Frequenzbereichen sind Aussendungen nicht zugelassen:\n1 400 – 1 427 MHz,\n2 690 – 2 700 MHz,\n10,68 – 10,7 GHz,\n15,35 – 15,4 GHz,\n23,6 – 24 GHz,\n31,3 – 31,5 GHz,\n48,94 – 49,04 GHz             von Funkstellen in Luftfahrzeugen,\n50,2 – 50,4 GHz,\n52,6 – 54,25 GHz,\n86 – 92 GHz,\n100 – 102 GHz,\n109,5 – 111,8 GHz,\n114,25 – 116 GHz,\n148,5 – 151,5 GHz,\n164 – 167 GHz,\n182 – 185 GHz,\n190 – 191,8 GHz,\n200 – 209 GHz,\n226 – 231,5 GHz,\n250 – 252 GHz.\nD341–D344   nicht benutzt\nD345        Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 452-1 479,5 MHz durch den Rundfunkdienst ist auf das\nT-DAB-Übertragungsverfahren beschränkt und muss in Übereinstimmung mit dem T-DAB-Fre-\nquenzblockverteilungsplan sowie den sonstigen Bestimmungen der Besonderen Vereinbarung der\nEuropäischen Konferenz der Post- und Telekommunikationsverwaltungen zur Nutzung des\nFrequenzbereichs 1 452 – 1 479,5 MHz für terrestrischen digitalen Tonrundfunk, Maastricht, 2002,\n(Besondere Vereinbarung, Maastricht, 2002) erfolgen.\nDie Benutzung des Frequenzbereichs 1 479,5 – 1 492 MHz durch den Rundfunkdienst ist auf das\nT-DAB-Übertragungsverfahren beschränkt.\nDie Benutzung des Frequenzbereichs 1 452 – 1 492 MHz durch den Rundfunkdienst über Satelliten\nist auf digitale Übertragung beschränkt. Im Frequenzbereich 1 452 – 1 479,5 MHz darf der Rund-\nfunkdienst über Satelliten keine Störungen beim Rundfunkdienst hervorrufen und kann gegenüber\ndiesem keinen Schutz vor Störungen beanspruchen.\nD346–D350   nicht benutzt\nD351        Die Frequenzbereiche 1 525 – 1 544 MHz, 1 545 – 1 559 MHz, 1 626,5 – 1 645,5 MHz und 1 646,5 –\n1 660,5 MHz dürfen nicht für Speiseverbindungen eines Funkdienstes benutzt werden.\nD352–D353   nicht benutzt\nD353A       In den Frequenzbereichen 1 530 – 1 544 MHz und 1 626,5 – 1 645,5 MHz muss der Not-, Dringlich-\nkeits- und Sicherheitsfunkverkehr des mobilen Seefunkdienstes über Satelliten sofortigen Zugriff vor\nallem anderen Verkehr des Mobilfunkdienstes über Satelliten erhalten, der innerhalb eines Netzes\nabgewickelt wird. Mobile Satellitensysteme dürfen beim Not-, Dringlichkeits- und Sicherheits-\nfunkverkehr des Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystems (GMDSS) weder unannehmbare\nStörungen hervorrufen noch können sie verlangen, gegenüber diesen geschützt zu werden.\nD354–D355   nicht benutzt\nD356        Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 544 – 1 545 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) ist auf Not- und Sicherheitsverkehr beschränkt.","2544      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nD357        Im Frequenzbereich 1 545 – 1 555 MHz sind direkte Aussendungen von terrestrischen Bodenfunk-\nstellen an Luftfunkstellen oder zwischen Luftfunkstellen des mobilen Flugfunkdienstes (R) zusätzlich\nzugelassen, wenn sie die Verbindungen von Weltraumfunkstellen erweitern oder ergänzen sollen.\nD357A       In den Frequenzbereichen 1 545 – 1 555 MHz und 1 646,5 – 1 656,5 MHz muss der Not-, Dringlich-\nkeits- und Sicherheitsfunkverkehr des mobilen Flugfunkdienstes über Satelliten (R) sofortigen\nZugriff, erforderlichenfalls durch Übertragungskanalentzug, vor allem anderen Verkehr des Mobil-\nfunkdienstes über Satelliten erhalten, der innerhalb eines Netzes abgewickelt wird. Mobile Satelliten-\nsysteme dürfen beim Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsfunkverkehr des mobilen Flugfunkdiens-\ntes über Satelliten (R) weder unannehmbare Störungen hervorrufen noch können sie verlangen,\ngegenüber diesen geschützt zu werden.\nD358–D361   nicht benutzt\nD362B       Der Frequenzbereich 1 559 – 1 610 MHz ist bis zum 1. Januar 2005 zusätzlich dem festen Funk-\ndienst auf primärer Basis zugewiesen. Nach dem 1. Januar 2005 können Funkstellen des festen\nFunkdienstes auf sekundärer Basis bis zum 1. Januar 2015 weiterhin betrieben werden.\nD363        nicht benutzt\nD364        Im Frequenzbereich 1 610 – 1 626,5 MHz darf eine mobile Erdfunkstelle im Mobilfunkdienst über\nSatelliten (Richtung Erde–Weltraum) und im Ortungsfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde–Welt-\nraum) keine äquivalente isotrope Strahlungsleistungsdichte (EIRP) erzeugen, deren Spitzenwert\n–15 dB(W/4 kHz) in dem Teil des Frequenzbereichs übersteigt, der von Systemen gemäß Nutzungs-\nbestimmung D366 benutzt wird. In dem Teil des Frequenzbereichs, in dem solche Systeme nicht\nbetrieben werden, darf die mittlere äquivalente isotrope Strahlungsleistungsdichte (EIRP) einer\nmobilen Erdfunkstelle –3 dB(W/4 kHz) nicht übersteigen. Funkstellen des Mobilfunkdienstes über\nSatelliten dürfen bei Funkstellen des Flugnavigationsfunkdienstes und bei Funkstellen von Syste-\nmen nach Nutzungsbestimmung D366 keinen Schutz gegenüber diesen verlangen.\nD365        nicht benutzt\nD366        Der Frequenzbereich 1 610 – 1 626,5 MHz ist auf weltweiter Basis der Benutzung und Entwicklung\nelektronischer Flugnavigationshilfen an Bord von Luftfahrzeugen sowie der Benutzung und Entwick-\nlung der zugehörigen Einrichtungen an Bord von Satelliten oder am Boden vorbehalten.\nD367–D371   nicht benutzt\nD372        Funkstellen des Ortungsfunkdienstes über Satelliten und des Mobilfunkdienstes über Satelliten, die\nim Frequenzbereich 1 610 – 1 626,5 MHz betrieben werden, dürfen den Radioastronomiefunkdienst\nim Frequenzbereich 1 610,6 – 1 613,8 MHz nicht stören.\nD373        nicht benutzt\nD374        Im Frequenzbereich 1 631,5 – 1 634,5 MHz dürfen Land- und Schiffserdfunkstellen des Mobilfunk-\ndienstes über Satelliten bei den Funkstellen des festen Funkdienstes keine Störungen verursachen.\nD375        Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 645,5 – 1 646,5 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satel-\nliten (Richtung Erde–Weltraum) und für Intersatellitenfunkverbindungen ist auf Not- und Sicherheits-\nverkehr beschränkt.\nD376        Im Frequenzbereich 1 646,5 – 1 656,5 MHz sind direkte Aussendungen von Luftfunkstellen des\nmobilen Flugfunkdienstes (R) an terrestrische Bodenfunkstellen oder zwischen Luftfunkstellen\nzusätzlich zugelassen, wenn sie die Verbindungen von Luftfunkstellen zu Weltraumfunkstellen erwei-\ntern oder ergänzen.\nD376A       Mobile Erdfunkstellen, die im Frequenzbereich 1 660 – 1 660,5 MHz betrieben werden, dürfen keine\nschädlichen Störungen bei Funkstellen des Radioastronomiefunkdienstes hervorrufen.\nD377–D379   nicht benutzt\nD380        Die Frequenzbereiche 1 670 – 1 675 MHz sowie 1 800 – 1 805 MHz werden für terrestrische Flugtele-\nfonsysteme (TFTS) für den öffentlichen Nachrichtenverkehr benutzt. Die Benutzung des Frequenz-\nbereichs 1 670 – 1 675 MHz durch diese Systeme ist auf Aussendungen von Bodenfunkstellen und\ndie Benutzung des Frequenzbereichs 1 800 – 1 805 MHz auf Aussendungen von Luftfunkstellen\nbeschränkt.\nD381–D384   nicht benutzt\nD384A       Die Frequenzbereiche 1 710 – 1 885 MHz und 2 500 – 2 690 MHz sind für öffentliche IMT-2000-\nMobilfunksysteme als Erweiterungsfrequenzbereiche vorgesehen. Die Benutzung schließt die\nBenutzung dieser Frequenzbereiche durch andere Funkdienste, denen diese Frequenzbereiche\nzugewiesen sind, nicht aus.\nD385        Der Frequenzbereich 1 718,8 – 1 722,2 MHz ist zusätzlich dem Radioastronomiefunkdienst für\nSpektrallinienbeobachtungen auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD386–D387   nicht benutzt","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004             2545\nD388        Die Frequenzbereiche 1 885 – 2 025 MHz und 2 110 – 2 200 MHz sind für öffentliche IMT-2000-\nMobilfunksysteme vorgesehen. Die Benutzung schließt die Benutzung dieser Frequenzbereiche\ndurch andere Funkdienste, denen diese Frequenzbereiche zugewiesen sind, nicht aus.\nD388A       Die Frequenzbereiche 1 900 – 1 980 MHz, 2 010 – 2 025 MHz und 2 110 – 2 170 MHz können durch\nHöhenplattformen (HAPS) als Basisstationen für IMT-2000 benutzt werden. Das schließt die Benut-\nzung dieser Frequenzbereiche durch Funkstellen anderer Funkdienste, denen diese Frequenzberei-\nche zugewiesen sind, nicht aus.\nD389–D402   nicht benutzt\nD403        Der Frequenzbereich 2 500 – 2 520 MHz ist bis zum 1. Januar 2005 dem Mobilfunkdienst über Satel-\nliten (Richtung Weltraum–Erde), außer dem mobilen Flugfunkdienst über Satelliten, für Betrieb inner-\nhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD404–D408   nicht benutzt\nD409        Im Frequenzbereich 2 500 – 2 690 MHz dürfen keine neuen Funksysteme mit troposphärischer\nStreuausbreitung eingesetzt werden.\nD410–D419   nicht benutzt\nD420        Der Frequenzbereich 2 670 – 2 690 MHz ist bis zum 1. Januar 2005 dem Mobilfunkdienst über Satel-\nliten (Richtung Erde–Weltraum), außer dem mobilen Flugfunkdienst über Satelliten, für Betrieb inner-\nhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD421–D424   nicht benutzt\nD425        Im Frequenzbereich 2 900 – 3 100 MHz ist die Benutzung von Abfragetranspondersystemen an Bord\nvon Schiffen auf den Frequenzteilbereich 2 930 – 2 950 MHz beschränkt.\nD426        Die Benutzung des Frequenzbereichs 2 900 – 3 100 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist\nauf Radaranlagen am Boden beschränkt.\nD427–D437   nicht benutzt\nD438        Die Benutzung des Frequenzbereichs 4 200 – 4 400 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist\nausschließlich den Funkhöhenmessern an Bord von Luftfahrzeugen sowie den zugehörigen automa-\ntischen Antwortgeräten am Boden vorbehalten. Zusätzlich ist dieser Bereich dem Erderkundungs-\nfunkdienst über Satelliten und dem Weltraumforschungsfunkdienst für die Benutzung passiver Sen-\nsoren auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD439–D443   nicht benutzt\nD444        Der Frequenzbereich 5 030 – 5 150 MHz ist für das international genormte System für Präzisions-\nanflug und -landung (Mikrowellenlandesystem) vorgesehen. Dieses System ist gegenüber anderen\nBenutzungen dieses Frequenzbereichs bevorrechtigt.\nD444A       Die Zuweisung im Frequenzbereich 5 091 – 5 150 MHz für den festen Funkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum) ist auf Speiseverbindungen für nichtgeostationäre Satellitensysteme des\nMobilfunkdienstes über Satelliten beschränkt. Nach dem 1. Januar 2008 werden keine neuen Zutei-\nlungen an Funkstellen dieses Dienstes erfolgen. Nach dem 1. Januar 2010 hat der feste Funkdienst\nüber Satelliten gegenüber dem Flugnavigationsfunkdienst sekundären Status.\nD444B       Vor dem 1. Januar 2010 werden die Anforderungen bestehender und geplanter international genorm-\nter Systeme für den Flugnavigationsfunkdienst, die nicht im Frequenzbereich 5 000 – 5 091 MHz\nerfüllt werden können, gegenüber anderen Benutzungen dieses Frequenzbereichs bevorrechtigt\nbehandelt.\nD445–D447   nicht benutzt\nD447A       Die Zuweisung an den festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Erde–Weltraum) im Frequenz-\nbereich 5 150 – 5 250 MHz ist auf Speiseverbindungen von nichtgeostationären Satellitensystemen\nim Mobilfunkdienst über Satelliten beschränkt.\nD447B       Der Frequenzbereich 5 150 – 5 216 MHz ist zusätzlich dem festen Funkdienst über Satelliten (Rich-\ntung Weltraum–Erde) auf primärer Basis zugewiesen. Diese Zuweisung ist auf Speiseverbindungen\nvon nichtgeostationären Satellitensystemen im Mobilfunkdienst über Satelliten beschränkt. Die\nLeistungsflussdichte an der Erdoberfläche, die durch Weltraumfunkstellen des festen Funkdienstes\nüber Satelliten im Frequenzbereich 5 150 – 5 216 MHz erzeugt wird, darf –164 dB(W/m2) in einem\nbeliebigen 4 kHz breiten Frequenzband für beliebige Einfallswinkel nicht überschreiten.\nD448        nicht benutzt\nD449        Die Benutzung des Frequenzbereichs 5 350 – 5 470 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist\nauf Radaranlagen in Luftfahrzeugen und auf zugehörige Antwortbaken in Luftfahrzeugen\nbeschränkt.\nD450–D451   nicht benutzt","2546       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nD452         Im Frequenzbereich 5 600 – 5 650 MHz haben Radaranlagen des nichtnavigatorischen Ortungs-\nfunkdienstes, die sich am Boden befinden und für meteorologische Zwecke verwendet werden, den\ngleichen Status wie die Funkstellen des Seenavigationsfunkdienstes.\nD453–D458A   nicht benutzt\nD458B        Die Zuweisung Richtung Weltraum–Erde an den festen Funkdienst über Satelliten im Frequenz-\nbereich 6 700 – 7 075 MHz ist auf Speiseverbindungen für nichtgeostationäre Satellitensysteme des\nMobilfunkdienstes über Satelliten beschränkt.\nD459         nicht benutzt\nD460         Der Frequenzbereich 7 145 – 7 235 MHz ist zusätzlich dem Weltraumforschungsfunkdienst (Rich-\ntung Erde–Weltraum) auf primärer Basis zugewiesen. Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 145 –\n7 190 MHz ist auf den fernen Weltraum beschränkt; der Frequenzbereich 7 190 – 7 235 MHz darf\nnicht für Aussendungen in den fernen Weltraum benutzt werden.\nD461         Der Frequenzbereich 7 300 – 7 375 MHz (Richtung Weltraum–Erde) ist zusätzlich dem Mobilfunk-\ndienst über Satelliten auf primärer Basis zugewiesen.\nD461A        Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 450 – 7 550 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) ist auf geostationäre Satellitensysteme beschränkt. Nichtgeostationäre\nSatellitenwetterfunksysteme in diesem Frequenzbereich, die vor dem 30. November 1997 notifiziert\nwurden, dürfen bis zu ihrem Lebensende auf primärer Basis betrieben werden.\nD461B        Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 750 – 7 850 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) ist auf nichtgeostationäre Satellitensysteme beschränkt.\nD462         nicht benutzt\nD462A        Der Erderkundungsfunkdienst über geostationäre Satelliten im Frequenzbereich 8 025 – 8 400 MHz\ndarf die folgenden vorläufigen Leistungsflussdichtewerte für den Einfallswinkel θ ohne Zustimmung\nder betroffenen Verwaltung nicht überschreiten:\n–174 dB(W/m2) in einem 4 kHz breiten Frequenzband                          für         0° ≤ θ < 5°\n–174 + 0,5 (θ – 5) dB(W/m2) in einem 4 kHz breiten Frequenzband            für         5° ≤ θ < 25°\n–164 dB(W/m2) in einem 4 kHz breiten Frequenzband                          für        25° ≤ θ ≤ 90°.\nD463–D464    nicht benutzt\nD465         Im Weltraumforschungsfunkdienst ist die Benutzung des Frequenzbereichs 8 400 – 8 450 MHz auf\nden fernen Weltraum beschränkt.\nD466–D471    nicht benutzt\nD472         Im Frequenzbereich 8 825 – 9 225 MHz ist der Seenavigationsfunkdienst auf Radaranlagen an Land\nbeschränkt.\nD473         nicht benutzt\nD474         Im Frequenzbereich 9 200 – 9 500 MHz dürfen Such- und Rettungstransponder (SART) benutzt wer-\nden.\nD475         Die Benutzung des Frequenzbereichs 9 300 – 9 500 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist\nauf Wetterradaranlagen in Luftfahrzeugen und auf Radaranlagen am Boden beschränkt. Darüber\nhinaus sind Radarantwortbaken am Boden im Flugnavigationsfunkdienst im Frequenzbereich 9 300\n– 9 320 MHz zulässig, vorausgesetzt, dass beim Seenavigationsfunkdienst keine Störungen verur-\nsacht werden. Im Frequenzbereich 9 300 – 9 500 MHz sind Radaranlagen am Boden, die für meteo-\nrologische Zwecke verwendet werden, gegenüber anderen Anlagen des nichtnavigatorischen\nOrtungsfunkdienstes bevorrechtigt.\nD476–D481    nicht benutzt\nD482         Im Frequenzbereich 10,6 – 10,68 GHz muss die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) der\nFunkstellen des festen Funkdienstes auf maximal 40 dBW begrenzt werden, und die der Antenne\nzugeführte Leistung darf –3 dBW nicht überschreiten.\nD483–D486    nicht benutzt\nD487         Im Frequenzbereich 11,7 – 12,5 GHz darf der feste Funkdienst keine schädlichen Störungen bei\nFunkstellen des Rundfunkdienstes über Satelliten verursachen, die in Übereinstimmung mit den\nPlänen für die Regionen 1 und 3 in Anhang 30 der Vollzugsordnung für den Funkdienst betrieben\nwerden; der feste Funkdienst kann gegenüber diesen Funkstellen keinen Schutz beanspruchen.\nD487A        Der Frequenzbereich 11,7 – 12,5 GHz wird zusätzlich dem festen Funkdienst über Satelliten (Rich-\ntung Weltraum–Erde) für nichtgeostationäre Systeme auf primärer Basis zugewiesen. Der feste\nFunkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum–Erde) für nichtgeostationären Systemen kann keinen\nSchutz gegenüber geostationären Satellitennetzen des Rundfunkdienstes über Satelliten beanspru-\nchen.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004            2547\nD488–D496    nicht benutzt\nD497         Die Benutzung des Frequenzbereichs 13,25 – 13,4 GHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf\nDopplernavigationshilfen beschränkt.\nD498–D501    nicht benutzt\nD502         Im Frequenzbereich 13,75 – 14 GHz muss die äquivalente isotrope Strahlungsleistung jeglicher Aus-\nsendung einer Erdfunkstelle des festen Funkdienstes über Satelliten bei einem Mindestantennen-\ndurchmesser von 4,5 m mindestens 68 dBW betragen und sollte 85 dBW nicht übersteigen. Darüber\nhinaus darf die äquivalente isotrope Strahlungsleistung – über eine Sekunde gemittelt –, die eine\nFunkstelle im nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst oder im Navigationsfunkdienst in die Rich-\ntung der Umlaufbahn geostationärer Satelliten abstrahlt, nicht über 59 dBW liegen.\nD503–D515    nicht benutzt\nD516         Die Benutzung des Frequenzbereichs 17,3 – 18,1 GHz durch den festen Funkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum) ist auf Speiseverbindungen für den Rundfunkdienst über Satelliten be-\nschränkt.\nD517–D518    nicht benutzt\nD519         Der Frequenzbereich 18,1 – 18,3 GHz ist zusätzlich dem Wetterfunkdienst über Satelliten (Richtung\nWeltraum–Erde) auf primärer Basis zugewiesen. Seine Benutzung ist auf geostationäre Satelliten\nbeschränkt.\nD520–D523A   nicht benutzt\nD523B        Die Benutzung des Frequenzbereichs 19,3 – 19,6 GHz (Richtung Erde–Weltraum) durch den festen\nFunkdienst über Satelliten ist auf Speiseverbindungen für nichtgeostationäre Satelliten im Mobil-\nfunkdienst über Satelliten beschränkt.\nD524–D525    nicht benutzt\nD526         Im Frequenzbereich 20,1 – 20,2 GHz dürfen Netze, die sowohl dem festen Funkdienst über Satelliten\nals auch dem Mobilfunkdienst über Satelliten zugerechnet werden, Verbindungen zwischen Erdfunk-\nstellen an bestimmten oder unbestimmten Punkten oder sich bewegenden Erdfunkstellen über\neinen oder mehrere Satelliten für Punkt-zu-Punkt- und Punkt-zu-Mehrpunktverkehr enthalten.\nD527–D529    nicht benutzt\nD530         Die Zuweisung an den Rundfunkdienst über Satelliten im Frequenzbereich 21,4 – 22 GHz gilt mit Wir-\nkung vom 1. Januar 2007 und ist auf Systeme für hochauflösendes Fernsehen (HDTV) beschränkt.\nD531–D535    nicht benutzt\nD535A        Die Benutzung des Frequenzbereichs 29,1 – 29,4 GHz (Richtung Erde–Weltraum) durch den festen\nFunkdienst über Satelliten ist auf geostationäre Satellitensysteme und auf Speiseverbindungen zu\nnichtgeostationären Satellitensystemen im Mobilfunkdienst über Satelliten beschränkt.\nD536         Die Benutzung des Frequenzbereichs 25,25 – 27,5 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst ist auf\nWeltraumforschungsfunk- und Erderkundungsfunkanwendungen über Satelliten sowie auch auf\nAussendungen von Daten, die aus industriellen und medizinischen Aktivitäten im Weltraum stam-\nmen, beschränkt.\nD537         nicht benutzt\nD538         Die Frequenzbereiche 27,500 – 27,501 GHz und 29,999 – 30,000 GHz sind zusätzlich dem festen\nFunkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum–Erde) auf primärer Basis für Bakenaussendungen\nzum Zwecke der Leistungsregelung der Aufwärtsverbindung zugewiesen. Die äquivalente isotrope\nStrahlungsleistung (EIRP) der Aussendungen in Richtung Weltraum–Erde darf den Wert von 10 dBW\nin Richtung benachbarter Satelliten auf der Umlaufbahn für geostationäre Satelliten nicht über-\nschreiten.\nD539         nicht benutzt\nD540         Der Frequenzbereich 27,501 – 29,999 GHz ist zusätzlich dem festen Funkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) auf sekundärer Basis für Bakenaussendungen für die Leistungsregelung\nder Aufwärtsverbindung zugewiesen.\nD541A        Die Speiseverbindungen von nichtgeostationären Netzen im Mobilfunkdienst über Satelliten und\ngeostationären Netzen im festen Funkdienst über Satelliten, die im Frequenzbereich 29,1 – 29,5 GHz\n(Richtung Erde–Weltraum) betrieben werden, müssen adaptive Leistungsregelung der Aufwärts-\nverbindung oder andere Verfahren für den Schwundausgleich anwenden, so dass die Aussendungen\nder Erdfunkstellen mit dem Pegel erfolgen, der für die gewünschte Verbindungsqualität erforderlich\nist und bei dem die gegenseitigen Störungen zwischen den beiden Netzen verringert wird. Diese\nBestimmung gilt für diejenigen Netze, bei denen der Empfang der Koordinierungsangaben durch das\nBüro für Funkangelegenheiten der Internationalen Fernmeldeunion (UIT) nach dem 17. Mai 1996\nerfolgt ist.","2548       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\nD542–D546    nicht benutzt\nD 547        Die Frequenzbereiche 31,8 – 33,4 GHz, 37 – 39,5 GHz, 40,5 – 43,5 GHz, 51,4 – 52,6 GHz, 55,78 –\n59 GHz und 64 – 66 GHz stehen für Anwendungen im festen Funkdienst mit einer hohen Funkstel-\nlendichte (HDFS) zur Verfügung.\nD 548–D552   nicht benutzt\nD552A        Die Zuweisung in den Frequenzbereichen 47,2 – 47,5 GHz und 47,9 – 48,2 GHz an den festen Funk-\ndienst ist für die Nutzung durch stationäre Höhenplattformen (HAPS) bestimmt.\nD553         In den Frequenzbereichen 43,5 – 47 GHz und 66 – 71 GHz hat der mobile Landfunkdienst gegenüber\nden Weltraumfunkdiensten, denen diese Frequenzbereiche zugewiesen sind, sekundären Status.\nD554         In den Frequenzbereichen 43,5 – 47 GHz, 66 – 71 GHz, 95 – 100 GHz, 123 – 130 GHz, 191,2 –\n200 GHz und 252 – 265 GHz sind Satellitenfunkverbindungen zwischen ortsfesten Funkstellen an\nbestimmten festen Punkten zusätzlich zugelassen, wenn diese Verbindungen im Zusammenhang\nmit dem Mobilfunkdienst über Satelliten oder dem Navigationsfunkdienst über Satelliten benutzt\nwerden.\nD555         Der Frequenzbereich 48,94 – 49,04 GHz ist zusätzlich dem Radioastronomiefunkdienst auf primärer\nBasis zugewiesen.\nD556A        Die Benutzung der Frequenzbereiche 54,25 – 56,9 GHz, 57 – 58,2 GHz und 59 – 59,3 GHz durch den\nIntersatellitenfunkdienst ist auf Satelliten in geostationärer Umlaufbahn beschränkt. Die von einer\nFunkstelle des Intersatellitenfunkdienstes unter allen Bedingungen und bei allen Modulationsverfah-\nren in einer beliebigen Höhe von 0 km bis 1 000 km über der Erdoberfläche erzeugte Leistungsfluss-\ndichte darf –147 dB(W/(m2 ·100 MHz)) für beliebige Einfallswinkel nicht überschreiten.\nD557         nicht benutzt\nD557A        Im Frequenzbereich 55,78 – 56,26 GHz ist die maximale Leistungsdichte, die von einem Sender an\neine Antenne einer Funkstelle des festen Funkdienstes abgegeben wird, auf –26 dB (W/MHz) be-\ngrenzt.\nD558         In den Frequenzbereichen 55,78 – 58,2 GHz, 59 – 64 GHz, 66 – 71 GHz, 122,25 – 123 GHz, 130 –\n134 GHz, 167 – 174,8 GHz und 191,8 – 200 GHz hat der mobile Flugfunkdienst gegenüber dem Inter-\nsatellitenfunkdienst sekundären Status.\nD558A        Die Benutzung des Frequenzbereichs 56,9 – 57 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst ist auf\nVerbindungen zwischen Satelliten im geostationären Orbit und auf Übertragungen von nichtgeosta-\ntionären Satelliten in hohen Erdumlaufbahnen zu solchen in niedrigen Erdumlaufbahnen beschränkt.\nBei Verbindungen zwischen Satelliten im geostationären Orbit darf die unter allen Bedingungen und\nbei allen Modulationsverfahren in einer beliebigen Höhe von 0 km bis 1 000 km über der Erdober-\nfläche erzeugte Leistungsflussdichte den Wert von –147 dB(W(m2 · 100 MHz)) für beliebige Einfalls-\nwinkel nicht überschreiten.\nD559         Im Frequenzbereich 59 – 64 GHz dürfen in Luftfahrzeugen betriebene Radaranlagen des nichtnavi-\ngatorischen Ortungsfunkdienstes keine Störungen beim Intersatellitenfunkdienst verursachen.\nD559A        Der Frequenzbereich 75,5 – 76 GHz ist bis zum Jahr 2006 zusätzlich dem Amateurfunkdienst und\ndem Amateurfunkdienst über Satelliten auf primärer Basis zugewiesen.\nD560         Im Frequenzbereich 78 – 79 GHz dürfen Radaranlagen in Weltraumfunkstellen im Erderkundungs-\nfunkdienst über Satelliten und im Weltraumforschungsfunkdienst auf primärer Basis betrieben wer-\nden.\nD561         Im Frequenzbereich 74 – 76 GHz dürfen Funkstellen des festen Funkdienstes, des Mobilfunkdiens-\ntes und des Rundfunkdienstes keine schädlichen Störungen bei Funkstellen des festen Funkdiens-\ntes über Satelliten und des Rundfunkdienstes über Satelliten hervorrufen.\nD561A        Der Frequenzbereich 81 – 81,5 GHz ist zusätzlich dem Amateurfunkdienst und dem Amateurfunk-\ndienst über Satelliten auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD562E        Die Zuweisung an den Erderkundungsfunkdienst ist auf den Frequenzbereich 133,5 – 134 GHz\nbeschränkt.\nD562F        Im Frequenzbereich 155,5 – 158,5 GHz endet die Zuweisung an den Erderkundungsfunkdienst über\nSatelliten (passiv) und dem Weltraumforschungsfunkdienst (passiv) am 1. Januar 2018.\nD562G        Im Frequenzbereich 155,5 – 158,5 GHz beginnt die Zuweisung an den festen Funkdienst und Mobil-\nfunkdienst am 1. Januar 2018.\nD563B        Der Frequenzbereich 237,9 – 238 GHz ist auch dem Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nund dem Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) für den Betrieb von Radargeräten zur Wolken-\nbeobachtung in Weltraumfunkstellen zugewiesen.\nD564         nicht benutzt","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004          2549\nD565             (1) Frequenzen oberhalb von 275 GHz können für Infrarotfunkanlagen und optische Funkanlagen\nsowie für Versuche zur Entwicklung von Funksystemen genutzt werden. Es dürfen keine Störungen\nbeim Radioastronomiefunkdienst, Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (passiv) und Weltraum-\nforschungsfunkdienst (passiv) hervorgerufen werden, wenn diese Funkdienste Frequenzbereiche\nnach Absatz 3 nutzen. Schutz vor Störungen durch Frequenznutzungen nach Absatz 2 kann nicht\nbeansprucht werden.\n(2) Die Frequenzbereiche 444 – 453 GHz, 510 – 546 GHz, 711 – 730 GHz, 909 – 926 GHz, 945 – 951\nGHz und Frequenzen oberhalb von 956 GHz können auch von Amateurfunkstellen genutzt werden.\nAmateurfunkstellen können keinen Schutz vor Störungen durch Frequenznutzungen nach Absatz 1\nbeanspruchen.\n(3) Die folgenden Frequenzbereiche sind für Spektrallinienbeobachtungen für passive Funkdienste\nvon Interesse:\nRadioastronomiefunkdienst: 275 – 323 GHz, 327 – 371 GHz, 388 – 424 GHz, 426 – 442 GHz, 453 –\n510 GHz, 623 – 711 GHz, 795 – 909 GHz und 926 – 945 GHz;\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (passiv) und Weltraumforschungsfunkdienst (passiv): 275\n– 277 GHz, 294 – 306 GHz, 316 – 334 GHz, 342 – 349 GHz, 363 – 365 GHz, 371 – 389 GHz, 416 –\n434 GHz, 442 – 444 GHz, 496 – 506 GHz, 546 – 568 GHz, 624 – 629 GHz, 634 – 654 GHz, 659 – 661\nGHz, 684 – 692 GHz, 730 – 732 GHz, 851 – 853 GHz und 951 – 956 GHz.\n1 Für das Auffinden von Lawinenverschütteten können die Frequenzen 2,275 kHz und 457 kHz genutzt werden.\n2 Für Induktionsfunkanlagen können Frequenzen bis 30 000 kHz genutzt werden. Die Grenzwerte der störrelevanten\nParameter von Induktionsfunkanlagen werden im Frequenznutzungsplan oder der erforderlichen Frequenzzutei-\nlung festgelegt. Induktionsfunkanlagen dürfen keine Störungen bei anderen gegenwärtig und zukünftig betriebe-\nnen Funkanlagen und Funkdiensten, denen die entsprechenden Frequenzbereiche auf primärer oder sekundärer\nBasis zugewiesen sind, verursachen. Störungen durch diese anderen Funkanlagen und Funkdienste müssen von\nInduktionsfunkanlagen hingenommen werden.\n3 In den Frequenzbereichen 9 – 14 kHz, 72 – 112 kHz, 115 – 126 kHz, 3 500 – 3 800 kHz, 4 063 – 4 438 kHz, 5 900 –\n5 950 kHz, 6 200 – 6 525 kHz, 7 300 – 7 350 kHz, 8 195 – 8 815 kHz, 9 400 – 9 900 kHz, 11 600 – 11 650 kHz,\n12 050 – 12 100 kHz, 12 330 – 13 200 kHz, 13 570 – 13 600 kHz, 13 800 – 13 870 kHz, 15 600 – 15 800 kHz, 16 460\n– 17 360 kHz, 17 480 – 17 550 kHz, 18 900 – 19 020 kHz, 22 000 – 22 720 kHz, 25 070 – 25 110 kHz, 26 100 – 26\n175 kHz, 34,35 – 36,55 MHz, 137 – 138 MHz, 174 – 223 MHz, 440 – 470 MHz, 1 525 – 1 535 MHz, 1 660,5 – 1 670\nMHz, 1 675 – 1 700 MHz, 3 400 – 3 600 MHz, 5 150 – 5 255 MHz, 5 850 – 5 925 MHz, 14,5 – 14,62 GHz, 15,23 –\n15,35 GHz, 17,3 – 17,7 GHz, 23 – 23,6 GHz, 31 – 31,3 GHz und 66 – 71 GHz werden Einzelfrequenzen für militäri-\nsche Zwecke genutzt.\n4 Der Frequenzbereich 135,7 – 137,8 kHz ist zusätzlich dem Amateurfunkdienst auf sekundärer Basis zugewiesen.\nDie maximale Strahlungsleistung des Senders einer Amateurfunkstelle darf 1 Watt ERP nicht überschreiten, und\nes sind störungsarme Antennen einzusetzen.\n5 Die Frequenzen 460 kHz ± 5 kHz und 10 700 kHz ± 100 kHz sowie 33,4 MHz ± 200 kHz und 38,9 MHz – 500 kHz\nbzw. + 300 kHz gelten als geschützte Zwischenfrequenzen für Ton- und Fernsehrundfunkempfänger; der Schutz\nkann durch frequenzmäßige oder geographische Entkopplung der Funkanlagen, die diese Frequenzbereiche nut-\nzen, verwirklicht werden.\n6 Der Betrieb einzelner Rundfunksendeanlagen der Truppen der Entsendestaaten in den Frequenzbereichen 526,5 –\n1 606,5 kHz, 87,5 – 108 MHz und 470 – 790 MHz richtet sich nach Artikel 60 Abs. (5) (a) des Zusatzabkommens\nzum NATO-Truppenstatut, zuletzt geändert durch das Gesetz zu dem Abkommen vom 18. März 1993 zur Ände-\nrung des Zusatzabkommens zum NATO-Truppenstatut und zu weiteren Übereinkünften (BGBl. 1994 II S. 2594).\n7 Für Induktionsfunkanlagen als Hörhilfen können Frequenzen aus dem Frequenzbereich 3 155 – 3 400 kHz genutzt\nwerden.\n8 Für militärische Funkdienste können Frequenzen aus den Frequenzbereichen 21 000 – 21 850 kHz, 22 000 –\n22 720 kHz, 25 070 – 25 110 kHz, 25 550 – 26 175 kHz und 28 000 – 29 700 kHz im 25-kHz-Raster unter Beach-\ntung bevorrechtigter ziviler Funkstellen bzw. Frequenzteilbereiche sowie der UKW-Grenzabkommen freizügig\nbenutzt werden.\n9 Frequenzen aus dem Frequenzbereich 26 560 – 27 410 kHz können für CB-Funkanlagen mitgenutzt werden.\n10 Die Frequenzbereiche 26 957 – 27 283 kHz, 40,66 – 40,70 MHz, 433,05 – 434,79 MHz, 2 400 – 2 483,5 MHz, 5 725\n– 5 875 MHz, 24 – 24,25 GHz, 61 – 61,5 GHz, 122 – 123 GHz und 244 – 246 GHz können für Fernwirkfunkanlagen\nund Kleinleistungsfunkanlagen mitgenutzt werden.\n11 Die Frequenzteilbereiche 30,3 – 30,5 MHz und 32,15 – 32,45 MHz werden durch das Bundesministerium der Ver-\nteidigung verwaltet.\n12 Der Frequenzbereich 50,08 – 51 MHz ist zusätzlich dem Amateurfunkdienst auf sekundärer Basis zugewiesen. Die\nmaximale Strahlungsleistung einer Amateurfunkstelle darf 25 Watt ERP nicht überschreiten.","2550           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004\n13 In den Frequenzbereichen 70 – 74,2 MHz, 78,7 – 84 MHz, 138 – 144 MHz, 272 – 273 MHz, 322 – 328,6 MHz, 1 215\n– 1 250 MHz, 1 260 – 1 340 MHz, 4 800 – 5 000 MHz, 5 650 – 5 755 MHz, 10 – 10,4 GHz, 13,4 – 13,75 GHz, 15,7 –\n17,3 GHz, 36 – 37 GHz, 43,5 – 47 GHz, 81 – 84 GHz und 95 – 100 GHz werden Einzelfrequenzen für zivile Zwecke\ngenutzt.\n14 Frequenzen aus dem Frequenzbereich 87,5 – 108 MHz können für nichtöffentliche, ortsfeste Tonübertragungen\ninnerhalb eines Grundstückes mit einer Sendeleistung von max. 50 mW ERP genutzt werden. Diese Nutzungen\ngenießen keinerlei Schutz gegenüber dem Rundfunkdienst und dürfen keine schädlichen Störungen des Rund-\nfunkdienstes verursachen.\n15 Für Such- und Rettungszwecke können militärische Luftfunkstellen die Frequenzen 156,3 MHz, 156,375 MHz,\n156,5 MHz und 156,675 MHz des UKW-Seefunkdienstes mitbenutzen.\n16 Die Zuweisung des Frequenzbereichs 223 – 230 MHz an den Rundfunkdienst ist auf Nutzungen nach dem T-DAB-\nÜbertragungsverfahren beschränkt. Bis zur Einführung von digitalem Tonrundfunk nach dem T-DAB-Über-\ntragungsverfahren in einem gegebenen geographischen Gebiet dürfen Fernsehumsetzer des Kanals 12 diesen\nFrequenzbereich auslaufend mitbenutzen, ohne dass hierdurch die Einführung von digitalem Tonrundfunk in\nirgendeiner Weise behindert werden darf. Diese Tonrundfunkaussendungen dürfen nicht gestört werden; ein\nAnspruch auf Schutz vor Störungen durch diese Aussendungen besteht nicht.\n17 Die Frequenzbereiche 380 – 385 MHz und 390 – 395 MHz werden zivil mitgenutzt.\n18 Der Frequenzbereich 402,1 – 403,1 MHz darf für medizinische Messwertübertragung mitgenutzt werden.\n19 Im Frequenzbereich 430 – 440 MHz können Einzelfrequenzen für militärischen nichtnavigatorischen Ortungsfunk\nmitbenutzt werden.\n20 Die Frequenzbereiche 443,6 – 444,9625 MHz und 448,6 – 449,9625 MHz sind zusätzlich dem festen Funkdienst\nauf sekundärer Basis zur Verwendung für Festfunkzubringer der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsauf-\ngaben (BOS) zugewiesen.\n21 Bei Benutzung des Kanals 38 (606 – 614 MHz) durch den Fernsehrundfunk ist der Schutz der Radioastronomie-\nfunkstelle Effelsberg sicherzustellen.\n22 Die Nutzung durch den Rundfunkdienst ist auf digitale Übertragung (DVB-T) und den Umstellungsprozess von\nanaloger auf digitale Übertragung beschränkt. Außerhalb des Frequenzbereichs 814 – 838 MHz bedarf jede Nut-\nzung der Abstimmung mit dem Bundesministerium der Verteidigung.\n23 Der Frequenzbereich 1 270 – 1 295 MHz (vorzugsweise die Frequenz 1 290 MHz) kann auch durch Windprofil-\nMessradaranlagen auf sekundärer Basis genutzt werden.\n24 Im Frequenzbereich 1 559 – 1 610 MHz gewährleistet der militärische Bedarfsträger zivilen Nutzern den Schutz\ndes Empfangs von Aussendungen des Global Positioning Systems (GPS) und künftiger europäischer Systeme des\nNavigationsfunkdienstes über Satelliten.\n25 Die Zuweisung an den festen Funkdienst ist auf den Frequenzbereich 1 690 – 1 820 MHz begrenzt. Die Zuweisung\nist auslaufend für Frequenznutzungen der BOS und des militärischen Bedarfsträgers vorgesehen.\n26 Die Frequenzbereiche 2 400 – 2 483,5 MHz, 5 150 – 5 350 MHz, 5 470 – 5 725 MHz, 17,1 – 17,3 GHz und 61 – 61,5\nGHz können für Funkanlagen für breitbandige Datenübertragung (RLANs) mitgenutzt werden. RLANs genießen\nkein Schutz vor Störungen durch im gleichen Band primär oder sekundär zugewiesene Funkdienste und dürfen\ndiese Funkdienste nicht stören.\n27 Die Zuweisung des Frequenzbereichs 2 520 – 2 690 MHz für den festen Funkdienst gilt bis zum 31. Dezember\n2007.\n28 nicht benutzt\n29 Der Frequenzbereich 7 300 – 7 725 MHz darf vom festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Erde–Weltraum) für\nbewegbare militärische Erdfunkstellen benutzt werden. Diese Funkstellen dürfen bei Funkstellen anderer Funk-\ndienste, denen dieser Frequenzbereich zugewiesen ist, keine Störungen verursachen.\n30 (1) In und längs von Leitern können Frequenzen für Telekommunikationsanlagen (TK-Anlagen) und Telekommuni-\nkationsnetze (TK-Netze) im Frequenzbereich von 9 kHz bis 3 GHz freizügig genutzt werden,\n1. wenn die Frequenznutzung in Frequenzbereichen erfolgt, in denen keine sicherheitsrelevanten Funkdiens-\nte betrieben werden,\n2. und wenn am Betriebsort und entlang der Leitungsführung im Abstand von 3 Metern zur TK-Anlage bzw.\nzum TK-Netz oder zu den angeschalteten Leitungen die Störfeldstärke (Spitzenwert) der Frequenznutzung\ndie Werte von Tabelle 1 nicht überschreitet; die Messung der Störfeldstärke erfolgt auf der Grundlage\ngeltender EMV-Normen entsprechend der Messvorschrift Reg TP 322 MV 05 „Messung von Störfeldern an\nAnlagen und Leitungen der Telekommunikation im Frequenzbereich 9 kHz bis 3 GHz“.\n(2) Die Frequenznutzung nach Absatz 1 genießt keinen Schutz vor Störungen durch Aussendungen von Sende-\nfunkanlagen.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2004                        2551\n(3) Für Frequenznutzungen in und längs von Leitern, für die keine Freizügigkeit nach Absatz 1 gegeben ist,\nkönnen die räumlichen, zeitlichen und sachlichen Festlegungen durch die Regulierungsbehörde für Telekom-\nmunikation und Post unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit und nach Anhörung der Betroffenen entweder\nim Frequenznutzungsplan oder in der erforderlichen Frequenzzuteilung für den jeweiligen Anwendungsfall\ngetroffen werden. Sind sicherheitsrelevante Funkdienste betroffen, ist insbesondere zu berücksichtigen,\ninwieweit eine konkrete Gefährdung der Sicherheit zu befürchten ist.\nGrenzwert der Störfeldstärke (Spitzenwert)\nFrequenz f, MHz, im Bereich                                              in 3 m Abstand\ndB(µV/m)\n0,009 bis 1                                                       40 – 20 · log10(f/MHz)\ngrößer als 1 bis 30                                               40 – 8,8 · log10(f/MHz)\ngrößer als 30 bis 1 000                                           27     1)\ngrößer als 1 000 bis 3 000                                        40     2)\n1) Dies entspricht der äquivalenten Strahlungsleistung von 20 dBpW.\n2) Dies entspricht der äquivalenten Strahlungsleistung von 33 dBpW.\nTabelle 1: Grenzwerte der Störfeldstärke von TK-Anlagen und TK-Netzen\n31 Die Frequenzbereiche oberhalb von 30 MHz können von Funkanlagen geringster Leistung mitgenutzt werden. Bei\nder Auswahl der Frequenzbereiche sind die erhöhten Schutzanforderungen von sicherheitsrelevanten Funk-\nanwendungen zu gewährleisten. Die Frequenzbereiche, Grenzwerte der zulässigen Strahlungsleistung und sonsti-\ngen störrelevanten Parameter von Funkanlagen geringster Leistung werden im Frequenznutzungsplan oder der\nerforderlichen Frequenzzuteilung festgelegt. Funkanlagen geringster Leistung dürfen keine Störungen bei anderen\ngegenwärtig und zukünftig betriebenen Funkanlagen und Funkdiensten, denen die entsprechenden Frequenz-\nbereiche auf primärer oder sekundärer Basis zugewiesen sind, verursachen. Störungen durch diese anderen\nFunkanlagen und Funkdienste müssen von Funkanlagen geringster Leistung hingenommen werden.\n32 Der Frequenzbereich 40,5 – 43,5 GHz ist für Multimediaanwendungen vorgesehen."]}