{"id":"bgbl1-2004-44-2","kind":"bgbl1","year":2004,"number":44,"date":"2004-08-24T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2004/44#page=4","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2004-44-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2004/bgbl1_2004_44.pdf#page=4","order":2,"title":"Neunte Verordnung zur Neufestsetzung der Beträge nach § 7 Abs. 1 des Gesetzes zur Hilfe für Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonderen Fällen","law_date":"2004-08-10T00:00:00Z","page":2168,"pdf_page":4,"num_pages":1,"content":["2168 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 44, ausgegeben zu Bonn am 24. August 2004\nNeunte Verordnung\nzur Neufestsetzung der Beträge nach § 7 Abs. 1 des Gesetzes\nzur Hilfe für Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonderen Fällen\nVom 10. August 2004\nAuf Grund des § 7 Abs. 2 des Gesetzes zur Hilfe für Frauen bei Schwanger-\nschaftsabbrüchen in besonderen Fällen, der durch Artikel 68 der Verordnung\nvom 25. November 2003 (BGBl. I S. 2304) geändert worden ist, verordnet das\nBundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Einvernehmen\nmit dem Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung und dem\nBundesministerium der Finanzen:\n§1\nFür das in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannte Gebiet wird die Höhe\nder Beträge nach § 7 Abs. 1 des Gesetzes zur Hilfe für Frauen bei Schwanger-\nschaftsabbrüchen in besonderen Fällen zum 1. Juli 2004 neu festgesetzt:\n1. Die Einkommensgrenze nach § 7 Abs. 1 beträgt 924 Euro.\n2. Der Zuschlag für Kinder nach § 7 Abs. 1 beträgt 227 Euro.\n3. Bei den Kosten der Unterkunft nach § 7 Abs. 1 wird ein 246 Euro übersteigen-\nder Mehrbetrag bis zur Höhe von 282 Euro berücksichtigt.\n§2\nDiese Verordnung tritt am 1. Juli 2004 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Achte Ver-\nordnung zur Neufestsetzung der Beträge nach § 7 Abs. 1 des Gesetzes zur Hilfe\nfür Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonderen Fällen vom 1. Sep-\ntember 2003 (BGBl. I S. 1790) außer Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 10. August 2004\nDie Bundesministerin\nfür Familie, Senioren, Frauen und Jugend\nRenate Schmidt"]}