{"id":"bgbl1-2004-43-1","kind":"bgbl1","year":2004,"number":43,"date":"2004-08-17T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2004/43#page=2","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2004-43-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2004/bgbl1_2004_43.pdf#page=2","order":1,"title":"Elfte Verordnung zur Änderung der Pflanzenbeschauverordnung","law_date":"2004-08-09T00:00:00Z","page":2110,"pdf_page":2,"num_pages":30,"content":["2110                 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\nElfte Verordnung\nzur Änderung der Pflanzenbeschauverordnung*)\nVom 9. August 2004\nAuf Grund des § 4 Satz 1 und 2 Nr. 1 und 2 Buchstabe a                  3. § 6 wird wie folgt geändert:\nbis d in Verbindung mit § 5 Abs. 1 des Pflanzenschutzge-\na) In Absatz 1 wird die Angabe „Anlage 5 Teil I“\nsetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai\ndurch die Angabe „Anlage 5 Teil I und III“ ersetzt.\n1998 (BGBl. I S. 971, 1527, 3512), die durch Artikel 186\nNr. 3 der Verordnung vom 29. Oktober 2001 (BGBl. I                             b) Absatz 5 wird wie folgt gefasst:\nS. 2785) geändert worden sind, verordnet das Bundes-\n„(5) Die zuständige Behörde verzichtet auf die\nministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Land-\nVorlage der Zeugnisse, soweit besondere zwi-\nwirtschaft:\nschenstaatliche Vereinbarungen oder Abkommen\nder Europäischen Gemeinschaft dies vorsehen\nArtikel 1                                       und sichergestellt ist, dass keine Gefahr einer Ein-\nschleppung von Schadorganismen, die in Anla-\nDie Pflanzenbeschauverordnung in der Fassung der                               ge 1 oder 2 aufgeführt sind, besteht. Die in Anla-\nBekanntmachung vom 3. April 2000 (BGBl. I S. 337),                                ge 5 Teil IV aufgeführten Pflanzen, Pflanzener-\nzuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom                               zeugnisse und sonstigen Gegenstände können\n26. November 2003 (BGBl. I S. 2438), wird wie folgt                               eingeführt werden, wenn sie von einem Pflanzen-\ngeändert:                                                                         pass begleitet werden.“\n1. Nach § 1a wird folgender § 1b eingefügt:\n4. Dem § 12 Abs. 3 werden folgende Sätze angefügt:\n„§ 1b\n„Die Ausstellung eines Pflanzenpasses nach § 13c\nAnzeigepflichten in besonderen Fällen                          erfolgt nur, wenn der Antragsteller von der zuständi-\nWer Kartoffeln mit Ursprung in Polen zu berufli-                      gen Behörde in ein amtliches Verzeichnis aufgenom-\nchen oder gewerblichen Zwecken anbauen, aufbe-                           men worden ist (Registrierung) und die pflanzenge-\nreiten, lagern oder verarbeiten will, hat dies unter                     sundheitlichen Einfuhrvorschriften des Drittlandes\nAngabe des Datums des Eintreffens der Kartoffeln,                        die Verwendung eines Pflanzenpasses vorsehen.\ndes Aufbewahrungsortes, des Lagerortes oder des                          § 13n Abs. 2, 3 und 4 gilt für die Registrierung nach\nOrtes der Verarbeitung und des beabsichtigten Ver-                       Satz 1 entsprechend.“\nwendungszweckes der Kartoffeln der zuständigen\nBehörde spätestens einen Werktag vor dem voraus-                     5. § 15 wird wie folgt geändert:\nsichtlichen Eintreffen der Kartoffeln anzuzeigen und\neine Untersuchung durch die zuständige Behörde zu                        a) Absatz 1 wird wie folgt geändert:\nermöglichen. Die zuständige Behörde kann eine\naa) Die Nummern 01 und 1 werden durch folgen-\nUntersuchung der Kartoffeln durchführen.“\nde Nummern ersetzt:\n2. Dem § 5 wird folgender Satz angefügt:                                             „1. entgegen § 1a Abs. 1 oder Abs. 2 das\nAuftreten oder den Verdacht des Auftre-\n„Satz 1 gilt nicht, soweit besondere zwischenstaatli-\ntens eines Schadorganismus nicht\nche Vereinbarungen oder Abkommen der Europäi-\nanzeigt,\nschen Gemeinschaft dies vorsehen.“\n1a. entgegen\n*) Diese Verordnung dient der Umsetzung folgender EG-Rechtsakte:\n– Richtlinie 2003/116/EG der Kommission vom 4. Dezember 2003 zur                         a) § 1b Satz 1 oder\nÄnderung der Anhänge II, III, IV und V der Richtlinie 2000/29/EG des\nRates hinsichtlich des Schadorganismus Erwinia amylovora (Burr.)                       b) § 8 Abs. 2 Satz 2\nWinsl. et al. (ABl. EU Nr. L 321 S. 36),\n– Richtlinie 2004/31/EG der Kommission vom 17. März 2004 zur\neine Anzeige nicht, nicht richtig, nicht\nÄnderung der Anhänge I, II, III, IV und V der Richtlinie 2000/29/EG                    vollständig oder nicht rechtzeitig erstat-\ndes Rates über Maßnahmen zum Schutz der Gemeinschaft gegen                             tet oder die Untersuchung einer Sen-\ndie Einschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen der\nPflanzen und Pflanzenerzeugnisse (ABl. EU Nr. L 85 S. 18),\ndung nicht ermöglicht,\n– Richtlinie 2004/32/EG der Kommission vom 17. März 2004 zur                        1b. entgegen § 2 Schadorganismen ein-\nÄnderung der Richtlinie 2001/32/EG hinsichtlich bestimmter pflan-\nzengesundheitlich besonders gefährdeter Schutzgebiete innerhalb\nführt,“.\nder Gemeinschaft (ABl. EU Nr. L 85 S. 24),\nbb) Die Nummer 3a wird gestrichen.\n– Richtlinie 2004/70/EG der Kommission vom 28. April 2004 zur Ände-\nrung der Richtlinie 2000/29/EG des Rates über Maßnahmen zum               b) In Absatz 2 wird die Angabe „Absatzes 1 Nr. 1\nSchutz der Gemeinschaft gegen die Einschleppung und Ausbrei-\ntung von Schadorganismen der Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse                bis 3a“ durch die Angabe „Absatz 1 Nr. 1a Buch-\n(ABl. EU Nr. L 127 S. 97).                                                   stabe b, Nr. 1b bis 3“ ersetzt.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004              2111\n6. Die Anlage 2 Abschnitt A Nr. 2 wird wie folgt geändert:\na) Die Position „Eberesche (Sorbus L.), ausgenommen Oxelbeere (Sorbus intermedia (Ehrh.) Pers.)“ wird wie folgt\ngefasst:\n1                                                     2\n„Eberesche (Sorbus L.)                                   Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.*)\n(Feuerbrand)“.\nb) Nach der Position „Erdbeere (Fragaria L.)“ wird folgende Position eingefügt:\n1                                                     2\n„Felsenbirne (Amelanchier Med.)                          Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.*)\n(Feuerbrand)“.\nc) Nach der Position „Gladiole (Gladiolus Tourn. ex L.), Knollen und Kormi von Zwergformen und deren Hybriden,\nwie Gladiolus callianthus Marais, Gladiolus collvillei Sweet, Gladiolus nanus hort., Gladiolus ramosus hort.,\nGladiolus tubergenii hort.“ wird folgende Position eingefügt:\n1                                                     2\n„Glanzapfel (Photinia davidiana (Dcne.) Cardot)          Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.*)\n(Feuerbrand)“.\nd) In den Positionen „Kumquat (Forunella Swingle) und deren Hybriden“, „Poncirus Raf. und deren Hybriden“ und\n„Zitrus (Citrus L.) und deren Hybriden“ wird in Spalte 2 jeweils nach den Wörtern „Eotetranychus orientalis\nklein“ der Fußnotenhinweis „*)“ angefügt.\ne) Die Position „Stranvaesie (Stranvaesia Lindl.)“ wird gestrichen.\n7. Die Anlage 3 wird wie folgt geändert:\na) In Abschnitt A werden in den Nummern 1.1 und 2.14.1 jeweils in Spalte 2 ein Komma und die Wörter „außer der\nSchweiz“ angefügt.\nb) Abschnitt B wird wie folgt geändert:\naa) In Nummer 1.5 werden in Spalte 2 jeweils die Wörter „Malta“ sowie „und Zypern“ gestrichen.\nbb) In den Nummern 1.17 und 2.2 werden in Spalte 2 jeweils ein Komma und die Wörter „außer der Schweiz“\nangefügt.\nc) In Abschnitt C werden in Spalte 2 jeweils die Wörter „Estland, Lettland, Litauen“, „Malta“ sowie „und Zypern“\ngestrichen.\n8. Anlage 4 wird wie folgt geändert:\na) Teil I wird wie folgt geändert:\naa) In Abschnitt B wird in den Nummern 1.2.5, 1.2.8, 1.2.9, 2.1.3, 2.1.5 und 2.1.6 jeweils in Spalte 1 nach dem\nWort „Irak“ ein Komma und das Wort „Iran“ eingefügt.\nbb) Abschnitt D wird wie folgt geändert:\naaa) Die Nummer 1.2.1 wird wie folgt gefasst:\n1                                                   2\n„1.2.1    Apfel (Malus Mill.)                     Die Pflanzen müssen\na) aus einem Land stammen, das als frei von\nFeuerbrand (Erwinia amytovora (Burr.) Winsl.\net al.) anerkannt ist,\nb) aus einem Gebiet stammen, das gemäß dem\nInternationalen Standard als frei von diesem\nSchadorganismus ausgewiesen und nach ge-\nmeinschaftsrechtlichen Vorschriften aner-\nkannt worden ist, oder\nc) von einer Anbaufläche stammen, auf der und\nin deren unmittelbaren Umgebung Pflanzen\nmit Anzeichen von Feuerbrand (Erwinia amy-\nlovora (Burr.) Winsl. et al.) entfernt worden\nsind.“\nbbb) Die Nummer 1.2.3 wird wie folgt gefasst:\n1                                                   2\n„1.2.3    Eberesche (Sorbus L.)                   wie bei 1.2.1“.","2112            Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\nccc) Die Nummern 1.2.5 und 1.2.6 werden durch folgende Nummern ersetzt:\n1                                                2\n„1.2.5    Felsenbirne (Amelanchier Med.)           wie bei 1.2.1\n1.2.6     Feuerdorn (Pyracantha Roem.)             wie bei 1.2.1\n1.2.7     Glanzapfel (Photinia davidiana           wie bei 1.2.1\n(Dcne.) Cardot)\n1.2.8     Mispel (Mespilus L.)                     wie bei 1.2.1“.\nddd) Die bisherigen Nummern 1.2.7 bis 1.2.9 werden die Nummern 1.2.9 bis 1.2.11.\neee) Die bisherigen Nummern 1.2.10 bis 1.2.14 werden durch folgende Nummern ersetzt:\n1                                                2\n„1.2.12 Weißdorn (Crataegus L.)                    wie bei 1.2.1\n1.2.12.1 mit Ursprung in außereuropäischen         ferner wie bei 1.2.1.1\nLändern\n1.2.12.2 mit Ursprung in Ländern, in denen         ferner wie bei 1.2.1.3\ndas Auftreten der Rußfleckenkrankheit\n(Phyllosticta solitaria Ell. et Ev.)\nbekannt ist\n1.2.13    Wollmispel, Japanische Mispel,           wie bei 1.2.1\nLoquat (Eriobotrya Lindl.)\n1.2.13.1 mit Ursprung in außereuropäischen         ferner wie bei 1.2.1.1\nLändern\n1.2.14    Zierquitte (Chaenomeles Lindl.)          wie bei 1.2.1\n1.2.14.1 mit Ursprung in außereuropäischen         ferner wie bei 1.2.1.1\nLändern\n1.2.15    Zwergmispel (Cotoneaster Ehrh.)          wie bei 1.2.1“.\ncc) In Abschnitt F Nr. 1 werden in Spalte 1 jeweils die Wörter „Estland,“ und „Lettland, Litauen,“ gestrichen.\nb) Teil II Abschnitt D wird wie folgt geändert:\naa) Nummer 1.3 wird wie folgt gefasst:\n1                                                   2\n„1.3    Eberesche (Sorbus L.)                         wie bei 1.1 Satz 1“.\nbb) Die Nummern 1.5 und 1.6 werden durch folgende Nummern ersetzt:\n1                                                   2\n„1.5    Felsenbirne (Amelanchier Med.)                wie bei 1.1 Satz 1\n1.6     Feuerdorn (Pyracantha Roem.)                  wie bei 1.1 Satz 1\n1.7     Glanzapfel (Photinia davidiana                wie bei 1.1 Satz 1\n(Dcne.) Cardot)\n1.8     Mispel (Mespilus L.)                          wie bei 1.1 Satz 1“.\ncc) Die bisherigen Nummern 1.7 bis 1.9 werden die Nummern 1.9 bis 1.11.\ndd) Die bisherigen Nummern 1.10 bis 1.14 werden durch folgende Nummern ersetzt:\n1                                                   2\n„1.12 Weißdorn (Crataegus L.)                         wie bei 1.1 Satz 1\n1.13    Wollmispel, Japanische Mispel,                wie bei 1.1 Satz 1\nLoquat (Eriobotrya Lindl.)\n1.14    Zierquitte (Chaenomeles Lindl.)               wie bei 1.1 Satz 1\n1.15    Zwergmispel (Cotoneaster Ehrh.)               wie bei 1.1 Satz 1“.\n9. Die Anlage 5 wird wie folgt geändert:\na) Teil I wird wie folgt geändert:\naa) In der Überschrift werden nach dem Wort „Drittland“ ein Komma und die Wörter „außer der Schweiz“ ein-\ngefügt.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004             2113\nbb) In Abschnitt A Nr. 2 wird die vierte Position wie folgt gefasst:\n„Gramineae der Gattung Roggen (Secale L.), Triticale (x Triticosecale) und Weizen (Triticum L.), mit\nUrsprung in Afghanistan, Indien, Irak, Iran, Mexiko, Nepal, Pakistan, Südafrika und den USA“.\ncc) Abschnitt B wird wie folgt geändert:\naaa) In Nummer 1 wird die siebte Position wie folgt gefasst:\n„Getreide der Gattung Roggen (Secale L.), Triticale (x Triticosecale) und Weizen (Triticum L.), mit\nUrsprung in Afghanistan, Indien, Irak, Iran, Mexiko, Nepal, Pakistan, Südafrika und den USA“.\nbbb) In Nummer 5.1.2 werden jeweils die Wörter „Estland“ und „Lettland, Litauen“ gestrichen.\nb) Teil II Abschnitt A Nr. 2 wird wie folgt geändert:\naa) Die Position „Eberesche (Sorbus L.), außer Oxelbeere (Sorbus intermedia (Ehrh.) Pers.)“ wird durch die\nPosition „Eberesche (Sorbus L.)“ ersetzt.\nbb) Nach der Position „Eberesche (Sorbus L.)“ wird die Position „Felsenbirne (Amelanchier Med.)“ eingefügt.\ncc) Nach der Position „Feuerdorn (Pyracantha Roem.)“ wird die Position „Glanzapfel (Photinia davidiana\n(Dcne.) Cardot)“ eingefügt.\ndd) Die Position „Stranvaesie (Stranvaesia Lindl.)“ wird gestrichen.\nc) Nach Teil II werden folgende Teile angefügt:\n„Teil III\nPflanzen, Pflanzenerzeugnisse und sonstige Gegenstände,\nfür die bei der Einfuhr aus der Schweiz Zeugnis- und Untersuchungspflicht besteht\nA        Pflanzen\n1        Pflanzen, außer Samen\nClausena-Arten (Clausena Burm. f.)\nMurraya-Arten (Murraya Koenig ex L.)\nPalmen-Arten, außer Phoenix-Arten (Phoenix spp.) mit Ursprung in Algerien oder Marokko\nStranvaesie (Stranvaesia Lindl.)\nZwergmispel (Cotoneaster Ehrh.)\n2        Samen von\nReis (Oryza spp.)\nB        Pflanzenerzeugnisse\n1        Pflanzenteile, außer Früchte\nPalmen (Phoenix spp.)\nStranvaesie (Stranvaesia Lindl.)\nZwergmispel (Cotoneaster Ehrh.)\n2        Früchte\nKumquat (Fortunella Swingle) und deren Hybriden\nPoncirus Raf. und deren Hybriden\nZitrus (Citrus L.) und deren Hybriden","2114               Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\nTeil IV\nPflanzen, Pflanzenerzeugnisse und sonstige Gegenstände\nmit Ursprung in der Schweiz oder mit Ursprung in einem Drittland,\ndie bei der Einfuhr aus der Schweiz von einem Pflanzenpass begleitet sein müssen\nA         Pflanzen\n1         Pflanzen von Ausläufer und Knollen bildenden\nSolanum-Arten (Solanum L.)\n2        Pflanzen, außer Samen\nApfel (Malus Mill.)\nBirne (Pyrus L.)\nEberesche (Sorbus L.), außer Oxelbeere (Sorbus intermedia (Ehrh.) Pers.)\nFeuerdorn (Pyracantha Roem.)\nHopfen (Humulus lupulus L.)\nMispel (Mespilus L.)\nPrunus-Arten, außer Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus L.) und Portugiesische Lorbeerkirsche (Pru-\nnus lusitanica L.)\nQuitte (Cydonia Mill.)\nRhododendron-Arten, außer Azaleen (Rhododendron simsii Planch.)\nRübe (Beta vulgaris L.)\nSchneeball (Viburnum spp.)\nWeinrebe (Vitis L.)\nWeißdorn (Crataegus L.)\nWollmispel, Japanische Mispel, Loquat (Eriobotrya Lindl.)\nZierquitte (Chaenomeles Lindl.)\nB         Pflanzenerzeugnisse und sonstige Gegenstände\n1        Pflanzenteile, außer Früchte\nRhododendron-Arten, außer Azaleen (Rhododendron simsii Planch.)\nSchneeball (Viburnum spp.)\nWeinrebe (Vitis L.)\n2        Holz\na) ganz oder teilweise aus einer der folgenden Gattungen und Arten gewonnen:\nKastanie (Castanea Mill.), außer entrindetem Holz,\nPlatane (Platanus L.), auch ohne natürliche Oberflächenrundung, und\nb) durch eine der folgenden KN-Code-Unterpositionen des Gemeinsamen Zolltarifs*) erfasst:\nKN-Code                                               Warenbezeichnung\n4401 10            Brennholz in Form von Rundlingen, Scheiten, Zweigen, Reisigbündeln oder\nin ähnlichen Formen\n4401 22            Holz in Form von Schnitzeln oder Spänen\nex    4401 30            Holzabfälle und Holzausschuss, nicht zu Scheiten, Briketts, Pellets oder\nähnlichen Formen zusammengepresst\n4403 99            Rohholz, auch entrindet, vom Splint befreit oder zwei- oder vierseitig grob\nzugerichtet:\n– anderes als mit Farbe, Beize, Kreosot oder anderen Konservierungsmit-\nteln behandeltes Holz,\n– anderes als Nadelholz, Eichenholz (Quercus spp.) oder Buchenholz\n(Fagus spp.)\n*) ABl. EG Nr. L 256 vom 7. September 1987 in der jeweils geltenden Fassung.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004             2115\nKN-Code                                        Warenbezeichnung\nex     4404 20     Holzpfähle, gespalten: Pfähle und Pflöcke aus Holz, gespitzt, nicht in der\nLängsrichtung gesägt:\n– anderes als Nadelholz\n4406 10     Bahnschwellen (Querstreben) aus Holz:\n– nicht imprägniert\nex     4407 99     Holz, in der Längsrichtung gesägt oder gesäumt, gemessert oder geschält,\nnicht gehobelt, geschliffen oder keilverzinkt, mit einer Dicke von mehr als\n6 mm, insbesondere Balken, Planken, Schwarten, Platten, Latten:\n– anderes als Nadelholz, Tropenholz, Eichenholz (Quercus spp.) oder\nBuchenholz (Fagus spp.)\n3 Lose Rinde\nKastanie (Castanea Mill.)\nC Pflanzen, zur erwerbsmäßigen Weiterkultur bestimmt, mit Ursprung in der Schweiz\n1 Pflanzen, außer Samen\nAraceae, bewurzelt oder mit anhaftendem oder beigefügtem Kultursubstrat\nAster (Aster L.)\nBalsamine (Impatiens L.), alle Sorten von Neuguinea-Hybriden\nBlaues Lieschen (Exacum L.)\nBlaustern (Scilla L.), Zwiebeln und Kormi\nChrysantheme (Argyranthemum, Dendranthema (DC.) Des Moul., Leucanthemum L., Tanacetum L.)\nDouglasie (Pseudotsuga Carr.)\nEiche (Quercus L.)\nErdbeere (Fragaria L.)\nFichte (Picea A. Dietr.)\nGerbera (Gerbera Cass.)\nGladiole (Gladiolus L.), Knollen und Kormi von Zwergformen und deren Hybriden, wie Gladiolus callian-\ntus Marais, Gladiolus colvillei Sweet, Gladiolus nanus hort., Gladiolus ramosus hort. und Gladiolus\ntubergenii hort.\nHemlocktanne (Tsuga Carr.)\nHyazinthe (Hyacinthus L.), Zwiebeln\nIris (Iris L.), Zwiebeln\nKastanie (Castanea Mill.)\nKiefer (Pinus L.)\nKirschlorbeer (Prunus laurocerasus L.)\nKohl (Brassica L.)\nKrokus (Crocus flavus Weston „Golden Yellow“), Zwiebeln\nKüchenzwiebel (Allium cepa L.), Zwiebeln\nKürbisgewächse (Cucumis spp.)\nLärche (Larix Mill.)\nLupine (Lupinus L.)\nMarantaceae, bewurzelt oder mit anhaftendem oder beigefügtem Kultursubstrat\nMilchstern (Ornithogalum L.), Zwiebeln\nMusaceae, bewurzelt oder mit anhaftendem oder beigefügtem Kultursubstrat\nNarzisse (Narcissus L.), Zwiebeln\nNachtschattengewächse (Solanaceae), außer Ausläufer und Knollen bildende Arten von Solanum L. und\nderen Hybriden","2116             Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\nNelke (Dianthus L.) und deren Hybriden\nPappel (Populus L.)\nPelargonie (Pelargonium L'Hérit. ex Ait.)\nPersea spp., bewurzelt oder mit anhaftendem oder beigefügtem Kultursubstrat\nPlatane (Platanus L.)\nPorree (Allium porrum L.)\nPräriekerze (Camassia Lindl.), Zwiebeln\nPortugiesische Lorbeerkirsche (Prunus lusitanica L.)\nPuschkinie (Puschkinia Adams), Zwiebeln\nRiesenhyazinthe (Galtonia candicans (Baker) Decne), Zwiebeln\nRubus-Arten (Rubus L.)\nSalat (Lactuca spp.)\nSchalotte (Allium ascalonicum L.), Zwiebeln\nSchleierkraut (Gypsophila L.)\nSchneeglöckchen (Galanthus L.), Zwiebeln\nSchneestolz (Chionodoxa Boiss.), Zwiebeln\nSchnittlauch (Allium schoenoprasum L.), Zwiebeln\nSchönhäutchen (Hymenocallis Salisb., Ismene Herbert), Zwiebeln\nSellerie (Apium graveolens L.)\nStrelitzie (Strelitziaceae), bewurzelt oder mit anhaftendem oder beigefügtem Kultursubstrat\nSpinat (Spinacia L.)\nTanne (Abies Mill.)\nTigerblume (Tigridia Juss.), Zwiebeln\nTraubenhyazinthe (Muscari Miller), Zwiebeln\nTulpe (Tulipa L.), Zwiebeln\nVerbene (Verbena L.)\nund andere krautige Pflanzen, außer Pflanzen aus der Familie der Süßgräser (Gramineae), außer Zwie-\nbeln, Knollen, Kormi und Rhizome\n2        Samen\nKüchenzwiebel (Allium cepa L.)\nPorree (Allium porrum L.)\nSchalotte (Allium ascalonicum L.)\nSchnittlauch (Allium schoenoprasum L.)“.\n10. Die Anlage 6 wird wie folgt geändert:\na) Teil I wird wie folgt geändert:\naa) Nummer 1 wird wie folgt gefasst:\n1                                                      2\n„1        Insekten, Milben und Nematoden in\nallen Entwicklungsstadien\nBemisia tabaci Genn. (europäische Popu-       FI, GB, IRL, P (Alentejo, Azoren, Beira Interior, Beira\nlationen)                                     Litoral, zwischen Duoro und Minho, Madeira, Riba-\n(Tabakmottenschildlaus)                       tejo und Oeste und Trás-os-Montes), S\nDactulosphaira vitifoliae (Fitch)             CY3)\nGlobodera pallida (Stone) Behrens             FI, LV3), SI3), SK3)\n(Weißer Kartoffelnematode)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004                  2117\n1                                                      2\nLeptinotarsa decemlineata Say                  CY, E (Ibiza und Menorca), FI (die Distrikte Åland,\n(Kartoffelkäfer)                               Turku, Uusimaa, Kymi, Häme, Pirkanmaa, Satakun-\nta), GB, IRL, M, P (Azoren und Madeira), S (die Pro-\nvinzen Blekinge, Gotland, Halland, Kalmar, Skåne)\nLiriomyza bryoniae (Kaltenbach)                GB (Nordirland), IRL“.\n(Tomatenminierfliege)\nbb) Nummer 2 wird wie folgt gefasst:\n1                                                      2\n„2        Viren und virusähnliche Organismen\nBeet necrotic yellow vein virus                DK, F (Bretagne), FI, GB (Nordirland), IRL, LT, P\n(Aderngelbfleckigkeitsvirus der Rübe)          (Azoren)\nTomato spotted wilt virus                      FI, S“.\n(Bronzefleckenkrankheit)\nb) Teil II wird wie folgt geändert:\naa) Abschnitt A wird wie folgt geändert:\naaa) In Nummer 1.1 wird Spalte 3 wie folgt gefasst:\n„A (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol (Verwaltungsbezirk Lienz), Steiermark, Wien), E, F\n(Korsika), FI, IRL, I (Abruzzen; Apulien; Basilicata; Kalabrien; Kampanien; Emilia-Romagna: die Pro-\nvinzen Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Friaul-Julisch Venetien; Latium; Ligurien; Lombar-\ndei; Marken; Molise; Piemont; Sardinien; Sizilien; Trentino-Alto Adige: autonome Provinz Trento; Tos-\nkana; Umbrien; Aostatal; Venetien: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo,\nPolesella, Villamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Polesine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio\nPolesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta,\nFrassinelle Polesine, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castelguglielmo, Bagnolo di Po,\nGiacciano con Baruchella, Bosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Salara und in der Provinz\nPadua die Gemeinden Castelbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisa-\nni, Masi und in der Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castagnaro, Ronco\nall’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Terrazzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT, P, SI, SK, UK (Nordirland,\nIsle of Man und Kanalinseln)“.\nbbb) Nummer 1.3 Spalte 1 wird wie folgt gefasst:\n„Eberesche (Sorbus L.), lebender Pollen zur Bestäubung“.\nccc) Die Nummern 1.5 bis 1.18 werden durch folgende Nummern ersetzt:\n1                                    2                                3\n„1.5      Felsenbirne (Amelanchier     wie bei 1.1                        wie bei 1.1\nMed.), lebender Pollen zur\nBestäubung\n1.6       Feuerdorn (Pyracantha        wie bei 1.1                        wie bei 1.1\nRoem.), lebender Pollen\nzur Bestäubung\n1.7       Glanzapfel (Photinia         wie bei 1.1                        wie bei 1.1\ndavidiana (Dcne.) Cardot),\nlebender Pollen zur\nBestäubung\n1.8       Mispel (Mespilus L.),        wie bei 1.1                        wie bei 1.1\nlebender Pollen zur\nBestäubung\n1.9       Douglasie (Pseudotsuga       Gremmeniella abietina (Lag.)       GB (Nordirland), IRL\nCarr.)                       Morelet (Kieferntriebsterben)\n1.9.1     über 3 m Höhe                Die Pflanzen müssen ferner\nfrei sein von:\nDendroctonus micans Kugelan        GB5), GR, IRL\n(Riesenbastkäfer)\nIps cembrae Heer                   GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Großer Lärchenborkenkäfer)        GR, IRL","2118 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\n1                                    2                               3\nIps typographus Heer              GB, IRL\n(Großer 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\n1.10   Fichte (Picea A. Dietr.)      Gilpinia hercyniae (Hartig)       GB (Nordirland, Isle of Man\n(Fichtenbuschhornblattwespe)      und Jersey), GR, IRL\nGremmeniella abietina (Lag.)      GB (Nordirland), IRL\nMorelet (Kieferntriebsterben)\n1.10.1 über 3 m Höhe                 Die Pflanzen müssen ferner\nfrei sein von:\nDendroctonus micans Kugelan       GB5), GR, IRL\n(Riesenbastkäfer)\nIps amitinus Eichhof              F (Korsika), GB, GR, IRL\n(Kleiner 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\nIps cembrae Heer                  GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Großer Lärchenborkenkäfer)       GR, IRL\nIps duplicatus Sahlberg           GB, GR, IRL\n(Nordischer Fichtenborken-\nkäfer)\nIps sexdentatus Boerner           CY3), GB (Nordirland, Isle of\n(Großer 12-zähniger Kiefern-      Man), IRL\nborkenkäfer)\nIps typographus Heer              GB, IRL\n(Großer 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\n1.11   Kiefer (Pinus L.)             Gremmeniella abietina (Lag.)      GB (Nordirland), IRL\nMorelet (Kieferntriebsterben)\nThaumetopoea pityocampa           E (Ibiza)\n(Den. et. Schiff.) (Pinienprozes-\nsionsspinner)\n1.11.1 über 3 m Höhe                 Die Pflanzen müssen ferner\nfrei sein von:\nDendroctonus micans Kugelan       GB5), GR, IRL\n(Riesenbastkäfer)\nIps amitinus Eichhof              F (Korsika), GB, GR, IRL\n(Kleiner 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\nIps cembrae Heer                  GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Großer Lärchenborkenkäfer)       GR, IRL\nIps duplicatus Sahlberg           GB, GR, IRL\n(Nordischer Fichtenborken-\nkäfer)\nIps sexdentatus Boerner           CY3), GB (Nordirland, Isle of\n(Großer 12-zähniger Kiefern-      Man), IRL\nborkenkäfer)\nIps typographus Heer              GB, IRL\n(Großer 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\n1.12   Lärche (Larix Mill.)          Cephalcia lariciphila (Klug)      GB (Nordirland, Isle of Man\n(Lärchengespinstblattwespe)       und Jersey), IRL\nGremmeniella abietina (Lag.)      GB (Nordirland), IRL\nMorelet (Kieferntriebsterben)\n1.12.1 über 3 m Höhe                 Die Pflanzen müssen ferner\nfrei sein von:\nDendroctonus micans Kugelan       GB5), GR, IRL\n(Riesenbastkäfer)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004           2119\n1                                  2                          3\nIps amitinus Eichhof          F (Korsika), GB, GR, IRL\n(Kleiner 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\nIps cembrae Heer              GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Großer Lärchenborkenkäfer)   GR, IRL\nIps duplicatus Sahlberg       GB, GR, IRL\n(Nordischer Fichtenborken-\nkäfer)\nIps sexdentatus Boerner       CY3), GB (Nordirland, Isle of\n(Großer 12-zähniger Kiefern-  Man), IRL\nborkenkäfer)\nIps typographus Heer          GB, IRL\n(Großer 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\n1.13    Tanne (Abies Mill.)          Gremmeniella abietina (Lag.)  GB (Nordirland, IRL)\nMorelet (Kieferntriebsterben)\n1.13.1  über 3 m Höhe                Die Pflanzen müssen ferner\nfrei sein von:\nDendroctonus micans Kugelan   GB5), GR, IRL\n(Riesenbastkäfer)\nIps amitinus Eichhof          F (Korsika), GB, GR, IRL\n(Kleiner 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\nIps cembrae Heer              GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Großer Lärchenborkenkäfer)   GR, IRL\nIps duplicatus Sahlberg       GB, GR, IRL\n(Nordischer Fichtenborken-\nkäfer)\nIps sexdentatus Boerner       CY3), GB (Nordirland, Isle of\n(Großer 12-zähniger Kiefern-  Man), IRL\nborkenkäfer)\nIps typographus Heer          GB, IRL\n(Großer 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\n1.14    Pappel (Populus L.)          Hypoxylon mammatum (Wahl-     GB (Nordirland), IRL\nenb.) J. Miller (Rindenbrand)\n1.15    Quitte (Cydonia Mill.),      wie bei 1.1                   wie bei 1.1\nlebender Pollen zur\nBestäubung\n1.16    Weißdorn (Crataegus L.),     wie bei 1.1                   wie bei 1.1\nlebender Pollen zur\nBestäubung\n1.17    Wollmispel, Japanische       wie bei 1.1                   wie bei 1.1\nMispel, Loquat (Eriobotrya\nLindl.), lebender Pollen zur\nBestäubung\n1.18    Zierquitte (Chaenomeles      wie bei 1.1                   wie bei 1.1\nLindl.), lebender Pollen zur\nBestäubung\n1.19    Zwergmispel (Cotoneaster wie bei 1.1                       wie bei 1.1“.\nEhrh.), lebender Pollen zur\nBestäubung\nbb) Abschnitt B wird wie folgt geändert:\naaa) In Nummer 1.1 wird Spalte 3 wie folgt gefasst:","2120    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\n„A (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol (Verwaltungsbezirk Lienz), Steiermark, Wien), E, F\n(Korsika), FI, IRL, I (Abruzzen; Apulien; Basilicata; Kalabrien; Kampanien; Emilia-Romagna: die Pro-\nvinzen Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Friaul-Julisch Venetien; Latium; Ligurien; Lombar-\ndei; Marken; Molise; Piemont; Sardinien; Sizilien; Trentino-Alto Adige: autonome Provinz Trento; Tos-\nkana; Umbrien; Aostatal; Venetien: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo,\nPolesella, Villamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Polesine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio\nPolesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta,\nFrassinelle Polesine, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castelguglielmo, Bagnolo di Po,\nGiacciano con Baruchella, Bosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Salara und in der Provinz\nPadua die Gemeinden Castelbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisa-\nni, Masi und in der Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castagnaro, Ronco\nall’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Terrazzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT, P, SI, SK, UK (Nordirland,\nIsle of Man und Kanalinseln)“.\nbbb) Nummer 1.3 wird wie folgt gefasst:\n1                                  2                                  3\n„1.3     Eberesche (Sorbus L.)         wie bei 1.1                       wie bei 1.1“.\nccc) Die Nummern 1.5 bis 1.17 werden durch folgende Nummern ersetzt:\n1                                  2                                  3\n„1.5     Felsenbirne (Amelanchier      wie bei 1.1                       wie bei 1.1\nMed.)\n1.6      Feuerdorn (Pyracantha         wie bei 1.1                       wie bei 1.1\nRoem.)\n1.7      Glanzapfel (Photinia davi-    wie bei 1.1                       wie bei 1.1\ndiana (Dcne.) Cardot)\n1.8      Mispel (Mespilus L.)          wie bei 1.1                       wie bei 1.1\n1.9      Douglasie (Pseudotsuga        Dendroctonus micans Kugelan       GB5), GR, IRL\nCarr.), über 3 m Höhe         (Riesenbastkäfer)\nIps cembrae Heer                  GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Großer Lärchenborkenkäfer)       GR, IRL\nIps typographus Heer              GB, IRL\n(Großer 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\n1.10     Fichte (Picea A. Dietr.),     Die Pflanzen müssen frei sein\nüber 3 m Höhe                 von:\nDendroctonus micans Kugelan       GB5), GR, IRL\n(Riesenbastkäfer)\nIps amitinus Eichhof              F (Korsika), GB, GR, IRL\n(Kleiner 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\nIps cembrae Heer                  GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Großer Lärchenborkenkäfer)       GR, IRL\nIps duplicatus Sahlberg           GB, GR, IRL\n(Nordischer Fichtenborken-\nkäfer)\nIps sexdentatus Boerner           CY3), GB (Nordirland, Isle of\n(Großer 12-zähniger Fichten-      Man), IRL\nborkenkäfer)\nIps typographus Heer              GB, IRL\n(Großer 8-zähniger Kiefern-\nborkenkäfer)\n1.11     Kiefer (Pinus L.),            Die Pflanzen müssen frei sein\nüber 3 m Höhe                 von:\nDendroctonus micans Kugelan       GB5), GR, IRL\n(Riesenbastkäfer)\nIps amitinus Eichhof              F (Korsika), GB, GR, IRL\n(Kleiner 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004           2121\n1                                   2                             3\nIps cembrae Heer               GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Großer Lärchenborkenkäfer)    GR, IRL\nIps duplicatus Sahlberg        GB, GR, IRL\n(Nordischer Fichtenborken-\nkäfer)\nIps sexdentatus Boerner        CY3), GB (Nordirland, Isle of\n(Großer 12-zähniger Kiefern-   Man), IRL\nborkenkäfer)\nIps typographus Heer           GB, IRL\n(Großer 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\n1.12   Lärche (Larix Mill.),         Die Pflanzen müssen frei sein\nüber 3 m Höhe                 von:\nDendroctonus micans Kugelan    GB5), GR, IRL\n(Riesenbastkäfer)\nIps amitinus Eichhof           F (Korsika), GB, GR, IRL\n(Kleiner 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\nIps cembrae Heer               GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Großer Lärchenborkenkäfer)    GR, IRL\nIps duplicatus Sahlberg        GB, GR, IRL\n(Nordischer Fichtenborken-\nkäfer)\nIps sexdentatus Boerner        CY3), GB (Nordirland, Isle of\n(Großer 12-zähniger Kiefern-   Man), IRL\nborkenkäfer)\nIps typographus Heer           GB, IRL\n(Großer 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\n1.13   Tanne (Abies Mill.),          Die Pflanzen müssen frei sein\nüber 3 m Höhe                 von:\nDendroctonus micans Kugelan    GB5), GR, IRL\n(Riesenbastkäfer)\nIps amitinus Eichhof           F (Korsika), GB, GR, IRL\n(Kleiner 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\nIps cembrae Heer               GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Großer Lärchenborkenkäfer)    GR, IRL\nIps duplicatus Sahlberg        GB, GR, IRL\n(Nordischer Fichtenborken-\nkäfer)\nIps sexdentatus Boerner        CY3), GB (Nordirland, Isle of\n(Großer 12-zähniger Kiefern-   Man), IRL\nborkenkäfer)\nIps typographus Heer           GB, IRL\n(Großer 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\n1.14   Quitte (Cyodonia Mill.)       wie bei 1.1                    wie bei 1.1\n1.15   Weißdorn (Crataegus L.)       wie bei 1.1                    wie bei 1.1\n1.16   Wollmispel, Japanische        wie bei 1.1                    wie bei 1.1\nMispel, Loquat (Eriobotrya\nLindl.)\n1.17   Zierquitte (Chaenomeles       wie bei 1.1                    wie bei 1.1\nLindl.)\n1.18   Zwergmispel (Cotoneaster wie bei 1.1                         wie bei 1.1“.\nEhrh.)","2122             Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\nddd) In Nummer 2.2 wird in Spalte 3 die Angabe der Schutzgebiete wie folgt gefasst:\n„F (Korsika), GR, I, M3), P“.\neee) Die Nummer 3.1.1 wird wie folgt gefasst:\n1                                   2                               3\n„3.1.1  Nadelbäume (Coniferales), Dendroctonus micans Kugelan           GB5), GR, IRL\nmit Rinde                    (Riesenbastkäfer)\nIps amitinus Eichhof               F (Korsika), GB, GR, IRL\n(Kleiner 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\nIps cembrae Heer                   GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Großer Lärchenborkenkäfer)        GR, IRL\nIps duplicatus Sahlberg            GB, GR, IRL\n(Nordischer Fichtenborken-\nkäfer)\nIps sexdentatus Boerner            CY3), GB (Nordirland, Isle of\n(Großer 12-zähniger Kiefern-       Man), IRL\nborkenkäfer)\nIps typographus Heer               GB, IRL“.\n(Großer 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\nfff)   Die Nummer 4 wird wie folgt gefasst:\n1                                   2                               3\n„4      Lose Rinde\nNadelbäume (Coniferales)             Dendroctonus micans Kugelan        GB5), GR, IRL\n(Riesenbastkäfer)\nIps amitinus Eichhof               F (Korsika), GB, GR, IRL\n(Kleiner 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\nIps cembrae Heer                   GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Großer Lärchenborkenkäfer)        GR, IRL\nIps duplicatus Sahlberg            GB, GR, IRL\n(Nordischer Fichtenborken-\nkäfer)\nIps sexdentatus Boerner            CY3), GB (Nordirland, Isle of\n(Großer 12-zähniger Kiefern-       Man), IRL\nborkenkäfer)\nIps typographus Heer               GB, IRL“.\n(Großer 8-zähniger Fichten-\nborkenkäfer)\nc) Teil III Abschnitt A und B wird wie folgt gefasst:\n1                                                         2\n„A          Pflanzen\n1           Pflanzen, außer Samen\n1.1         Apfel (Malus Mill.), einschließlich lebender     A (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol (Ver-\nPollen zur Bestäubung mit Ursprung in Dritt-     waltungsbezirk Lienz), Steiermark, Wien), E, F (Korsi-\nländern, außer der Schweiz, die nicht als frei   ka), FI, IRL, I (Abruzzen; Apulien; Basilicata; Kala-\nvon Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.)        brien; Kampanien; Emilia-Romagna: die Provinzen\nWinsl. et al.) anerkannt sind oder in denen      Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Friaul-\nkeine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß            Julisch Venetien; Latium; Ligurien; Lombardei; Mar-\ndem Internationalen Standard ausgewiesen         ken; Molise; Piemont; Sardinien; Sizilien; Trentino-\nund anerkannt worden sind                        Alto Adige: autonome Provinz Trento; Toskana;\nUmbrien; Aostatal; Venetien: ausgenommen in der\nProvinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Vil-\nlamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Pole-\nsine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio Polesine, Arquà\nPolesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara,\nCanda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassinelle Polesi-","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004               2123\n1                                                       2\nne, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castel-\nguglielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella,\nBosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Sala-\nra und in der Provinz Padua die Gemeinden Castel-\nbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S.\nUrbano, Boara Pisani, Masi und in der Provinz Verona\ndie Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castag-\nnaro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano,\nTerrazzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT, P, SI, SK, UK\n(Nordirland, Isle of Man und Kanalinseln)\n1.2  Birne (Pyrus L.), einschließlich lebender Pol-  wie bei 1.1\nlen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittlän-\ndern, außer der Schweiz, die nicht als frei\nvon Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.)\nWinsl. et al.) anerkannt sind oder in denen\nkeine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß\ndem Internationalen Standard ausgewiesen\nund anerkannt worden sind\n1.3  Eberesche (Sorbus L.), einschließlich leben-    wie bei 1.1\nder Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in\nDrittländern, außer der Schweiz, die nicht als\nfrei von Feuerbrand (Erwinia amylovora\n(Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in\ndenen keine Feuerbrand-freien Gebiete\ngemäß dem Internationalen Standard aus-\ngewiesen und anerkannt worden sind\n1.4  Felsenbirne (Amelanchier Med.), einschließ-     wie bei 1.1\nlich lebender Pollen zur Bestäubung mit\nUrsprung in Drittländern, außer der Schweiz,\ndie nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia\namylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind\noder in denen keine Feuerbrand-freien\nGebiete gemäß dem Internationalen Stan-\ndard ausgewiesen und anerkannt worden\nsind\n1.5  Feuerdorn (Pyracantha Roem.), einschließ-       wie bei 1.1\nlich lebender Pollen zur Bestäubung mit\nUrsprung in Drittländern, außer der Schweiz,\ndie nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia\namylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind\noder in denen keine Feuerbrand-freien\nGebiete gemäß dem Internationalen Stan-\ndard ausgewiesen und anerkannt worden\nsind\n1.6  Glanzapfel (Photinia davidiana (Dcne.) Car-     wie bei 1.1\ndot), einschließlich lebender Pollen zur\nBestäubung mit Ursprung in Drittländern, die\nnicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amy-\nlovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind\noder in denen keine Feuerbrand-freien\nGebiete gemäß dem Internationalen Stan-\ndard ausgewiesen und anerkannt worden\nsind\n1.7  Mispel (Mespilus L.), einschließlich lebender   wie bei 1.1\nPollen zur Bestäubung mit Ursprung in Dritt-\nländern, außer der Schweiz, die nicht als frei\nvon Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.)\nWinsl. et al.) anerkannt sind oder in denen\nkeine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß\ndem Internationalen Standard ausgewiesen\nund anerkannt worden sind","2124      Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\n1                                                        2\n1.8   Quitte (Cydonia Mill.), einschließlich leben-   wie bei 1.1\nder Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in\nDrittländern, außer der Schweiz, die nicht als\nfrei von Feuerbrand (Erwinia amylovora\n(Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in\ndenen keine Feuerbrand-freien Gebiete\ngemäß dem Internationalen Standard aus-\ngewiesen und anerkannt worden sind\n1.9   Weißdorn (Crataegus L.), einschließlich         wie bei 1.1\nlebender Pollen zur Bestäubung mit\nUrsprung in Drittländern, außer der Schweiz,\ndie nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia\namylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind\noder in denen keine Feuerbrand-freien\nGebiete gemäß dem Internationalen Stan-\ndard ausgewiesen und anerkannt worden\nsind\n1.10  Wollmispel, Japanische Mispel, Loquat           wie bei 1.1\n(Eriobotrya Lindl.), einschließlich lebender\nPollen zur Bestäubung mit Ursprung in Dritt-\nländern, außer der Schweiz, die nicht als frei\nvon Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.)\nWinsl. et al.) anerkannt sind oder in denen\nkeine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß\ndem Internationalen Standard ausgewiesen\nund anerkannt worden sind\n1.11  Zierquitte (Chaenomeles Lindl.), einschließ-    wie bei 1.1\nlich lebender Pollen zur Bestäubung mit\nUrsprung in Drittländern, außer der Schweiz,\ndie nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia\namylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind\noder in denen keine Feuerbrand-freien\nGebiete gemäß dem Internationalen Stan-\ndard ausgewiesen und anerkannt worden\nsind\n1.12  Zwergmispel (Cotoneaster Ehrh.), ein-           wie bei 1.1\nschließlich lebender Pollen zur Bestäubung\nmit Ursprung in Drittländern, außer der\nSchweiz, die nicht als frei von Feuerbrand\n(Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.) aner-\nkannt sind oder in denen keine Feuerbrand-\nfreien Gebiete gemäß dem Internationalen\nStandard ausgewiesen und anerkannt wor-\nden sind\nB     Pflanzenerzeugnisse\n1     Pflanzenteile, außer Früchte\n1.1   Apfel (Malus Mill.), einschließlich lebender    A (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol (Ver-\nPollen zur Bestäubung mit Ursprung in Dritt-    waltungsbezirk Lienz), Steiermark, Wien), E, F (Korsi-\nländern, außer der Schweiz, die nicht als frei  ka), FI, IRL, I (Abruzzen; Apulien; Basilicata; Kala-\nvon Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.)       brien; Kampanien; Emilia-Romagna: die Provinzen\nWinsl. et al.) anerkannt sind oder in denen     Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Friaul-\nkeine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß           Julisch Venetien; Latium; Ligurien; Lombardei; Mar-\ndem Internationalen Standard ausgewiesen        ken; Molise; Piemont; Sardinien; Sizilien; Trentino-\nund anerkannt worden sind                       Alto Adige: autonome Provinz Trento; Toskana;\nUmbrien; Aostatal; Venetien: ausgenommen in der\nProvinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Vil-\nlamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Pole-\nsine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio Polesine, Arquà\nPolesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara,\nCanda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassinelle Polesi-\nne, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castel-","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004               2125\n1                                                      2\nguglielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella,\nBosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Sala-\nra und in der Provinz Padua die Gemeinden Castel-\nbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S.\nUrbano, Boara Pisani, Masi und in der Provinz Verona\ndie Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castag-\nnaro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano,\nTerrazzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT, P, SI, SK, UK\n(Nordirland, Isle of Man und Kanalinseln)\n1.2  Birne (Pyrus L.), einschließlich lebender Pol-  wie bei 1.1\nlen zur Bestäubung mit Ursprung in Drittlän-\ndern, außer der Schweiz, die nicht als frei\nvon Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.)\nWinsl. et al.) anerkannt sind oder in denen\nkeine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß\ndem Internationalen Standard ausgewiesen\nund anerkannt worden sind\n1.3  Eberesche (Sorbus L.), einschließlich leben-    wie bei 1.1\nder Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in\nDrittländern, außer der Schweiz, die nicht als\nfrei von Feuerbrand (Erwinia amylovora\n(Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in\ndenen keine Feuerbrand-freien Gebiete\ngemäß dem Internationalen Standard aus-\ngewiesen und anerkannt worden sind\n1.4  Felsenbirne (Amelanchier Med.), einschließ-     wie bei 1.1\nlich lebender Pollen zur Bestäubung mit\nUrsprung in Drittländern, außer der Schweiz,\ndie nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia\namylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind\noder in denen keine Feuerbrand-freien\nGebiete gemäß dem Internationalen Stan-\ndard ausgewiesen und anerkannt worden\nsind\n1.5  Feuerdorn (Pyracantha Roem.), einschließ-       wie bei 1.1\nlich lebender Pollen zur Bestäubung mit\nUrsprung in Drittländern, außer der Schweiz,\ndie nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia\namylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind\noder in denen keine Feuerbrand-freien\nGebiete gemäß dem Internationalen Stan-\ndard ausgewiesen und anerkannt worden\nsind\n1.6  Glanzapfel (Photinia davidiana (Dcne.) Car-     wie bei 1.1\ndot), einschließlich lebender Pollen zur\nBestäubung mit Ursprung in Drittländern, die\nnicht als frei von Feuerbrand (Erwinia amylo-\nvora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder\nin denen keine Feuerbrand-freien Gebiete\ngemäß dem Internationalen Standard aus-\ngewiesen und anerkannt worden sind\n1.7  Mispel (Mespilus L.), einschließlich lebender   wie bei 1.1\nPollen zur Bestäubung mit Ursprung in Dritt-\nländern, außer der Schweiz, die nicht als frei\nvon Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.)\nWinsl. et al.) anerkannt sind oder in denen\nkeine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß\ndem Internationalen Standard ausgewiesen\nund anerkannt worden sind","2126           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\n1                                                          2\n1.8       Quitte (Cydonia Mill.), einschließlich leben-        wie bei 1.1\nder Pollen zur Bestäubung mit Ursprung in\nDrittländern, außer der Schweiz, die nicht als\nfrei von Feuerbrand (Erwinia amylovora\n(Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind oder in\ndenen keine Feuerbrand-freien Gebiete\ngemäß dem Internationalen Standard aus-\ngewiesen und anerkannt worden sind\n1.9       Weißdorn (Crataegus L.), einschließlich              wie bei 1.1\nlebender Pollen zur Bestäubung mit\nUrsprung in Drittländern, außer der Schweiz,\ndie nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia\namylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind\noder in denen keine Feuerbrand-freien\nGebiete gemäß dem Internationalen Stan-\ndard ausgewiesen und anerkannt worden\nsind\n1.10      Wollmispel, Japanische Mispel, Loquat                wie bei 1.1\n(Eriobotrya Lindl.), einschließlich lebender\nPollen zur Bestäubung mit Ursprung in Dritt-\nländern, außer der Schweiz, die nicht als frei\nvon Feuerbrand (Erwinia amylovora (Burr.)\nWinsl. et al.) anerkannt sind oder in denen\nkeine Feuerbrand-freien Gebiete gemäß\ndem Internationalen Standard ausgewiesen\nund anerkannt worden sind\n1.11      Zierquitte (Chaenomeles Lindl.), einschließ-         wie bei 1.1“.\nlich lebender Pollen zur Bestäubung mit\nUrsprung in Drittländern, außer der Schweiz,\ndie nicht als frei von Feuerbrand (Erwinia\namylovora (Burr.) Winsl. et al.) anerkannt sind\noder in denen keine Feuerbrand-freien\nGebiete gemäß dem Internationalen Stan-\ndard ausgewiesen und anerkannt worden\nsind\nd) Teil IV wird wie folgt geändert:\naa) Abschnitt A wird wie folgt geändert:\naaa) In den Nummern 1.1.1, 1.1.2, 1.2.2 wird Spalte 3 jeweils wie folgt gefasst:\n„DK, F (Bretagne), FI, GB (Nordirland), IRL, LT, P (Azoren)“.\nbbb) Nach Nummer 1.1.2 wird folgende Nummer eingefügt:\n1                                      2                       3\n„1.1.3  Wein (Vitis L.)               Die Pflanzen müssen                CY3)“.\na) aus einem Gebiet stam-\nmen, das als frei von der\nReblaus       (Dactulosphaira\nvitifoliae Fitch) festgestellt\nworden ist,\nb) auf einer Anbaufläche er-\nzeugt worden sein, die auf\nGrund von amtlichen Kon-\ntrollen in den beiden letzten\nabgeschlossenen Vegeta-\ntionsperioden als frei von\ndiesem Schadorganismus\nfestgestellt worden ist, oder\nc) einer Entseuchung oder\nanderen geeigneten Be-\nhandlung gegen diesen\nSchadorganismus unter-\nzogen worden sein.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004                  2127\nccc) In Nummer 2.1.1 wird Spalte 3 wie folgt gefasst:\n„DK, F (Bretagne), FI, GB (Nordirland), IRL, LT, P (Azoren)“.\nddd) Nummer 2.1.4 wird wie folgt gefasst:\n1                                    2                                  3\n„2.1.4    Kartoffeln (Solanum tube-    In Bezug auf Globodera pallida     FI, LV3), SI3), SK3)“.\nrosum L.), Knollen           (Stone) Behrens müssen die\nVorschriften eingehalten wor-\nden sein, die denen der Richt-\nlinie 69/465/EWG des Rates\nentsprechen.\neee) Nach Nummer 2.1.7 werden folgende Nummern eingefügt:\n1                                    2                                  3\n„2.1.8    Wein (Vitis L.)              wie bei 1.1.3                      wie bei 1.1.3\n2.2       Früchte\n2.2.1     Wein (Vitis L.)              Die Früchte müssen                 CY3)“.\na) frei von Blättern sein und\nb) aus einem Gebiet stam-\nmen, das als frei von der\nReblaus       (Dactulosphaira\nvitifoliae Fitch) festgestellt\nworden ist,\nc) auf einer Anbaufläche er-\nzeugt worden sein, die auf\nGrund von amtlichen Kon-\ntrollen in den letzten beiden\nabgeschlossenen Vegetati-\nonsperioden als frei von\ndiesem Schadorganismus\nfestgestellt worden ist, oder\nd) einer Entseuchung oder\nanderen geeigneten Be-\nhandlung gegen diesen\nSchadorganismus unter-\nzogen worden sein.\nbb) In Abschnitt B wird die Nummer 2.2.1 wie folgt gefasst:\n1                                      2                                    3\n„2.2.1    Kumquat (Fortunella         Die Früchte müssen                    F (Korsika), GR, I, M3), P“.\nSwingle), Poncirus und      a) frei von Blättern oder Stielen\nCitrus L. und deren            sein oder\nHybriden, mit Ursprung\nin Frankreich, außer        b) in verschlossenen und amt-\nKorsika, Spanien und           lich plombierten Behältnissen\nZypern                         durch die Schutzgebiete ver-\nbracht werden. Die Behältnis-\nse müssen eine Angabe nach\n§ 13c Abs. 3 Nr. 4 aufweisen.\ncc) Abschnitt C wird wie folgt gefasst:\nPflanzen, Pflanzenerzeugnisse und\nBesondere Anforderungen                    Schutzgebiet1)\nsonstige Gegenstände\n1                                      2                                    3\n„C        Obst- und Zierpflanzen der Rosengewächse (Rosaceae)\n1         Pflanzen\n1.1       Pflanzen, außer Samen","2128    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\n1                                    2                                    3\n1.1.1  Apfel (Malus Mill.), ein- Die Pflanzen müssen                   A (Burgenland, Kärnten, Nieder-\nschließlich lebender Pol- a) aus einem Drittland stammen,       österreich, Tirol (Verwaltungsbe-\nlen zur Bestäubung            das nach gemeinschafts-           zirk Lienz), Steiermark, Wien), E,\nrechtlichen Vorschriften als      F (Korsika), FI, IRL, I (Abruzzen;\nfrei von Feuerbrand (Erwinia      Apulien; Basilicata; Kalabrien;\namylovora (Burr.) Winsl. et al.)  Kampanien;       Emilia-Romagna:\nanerkannt worden ist,             die Provinzen Forlí-Cesena,\nParma, Piacenza und Rimini; Fri-\nb) aus einem Gebiet eines Dritt-      aul-Julisch Venetien; Latium;\nlandes stammen, das gemäß         Ligurien; Lombardei; Marken;\ndem Internationalen Standard      Molise; Piemont; Sardinien; Sizi-\nals frei von diesem Schador-      lien; Trentino-Alto Adige: autono-\nganismus ausgewiesen und          me Provinz Trento; Toskana;\nnach       gemeinschaftsrecht-    Umbrien; Aostatal; Venetien:\nlichen Vorschriften als frei von  ausgenommen in der Provinz\nFeuerbrand (Erwinia amylo-        Rovigo die Gemeinden Rovigo,\nvora (Burr.) Winsl. et al.) aner- Polesella, Villamarzana, Fratta\nkannt worden ist,                 Polesine, San Bellino, Badia\nc) aus einem der folgenden Kan-       Polesine, Trecenta, Ceneselli,\ntone der Schweiz stammen:         Pontecchio Polesine, Arquà\nBern (ausgenommen die             Polesine, Costa di Rovigo,\nBezirke Signau und Trachsel-      Occhiobello, Lendinara, Canda,\nwald), Freiburg, Graubünden,      Ficarolo, Guarda Veneta, Frassi-\nTessin, Waadt, Wallis,            nelle Polesine, Villanova del\nd) aus einem der in Spalte 3          Ghebbo, Fiesso Umbertiano,\naufgeführten Schutzgebiete        Castelguglielmo, Bagnolo di Po,\nstammen oder                      Giacciano con Baruchella, Bosa-\nro, Canaro, Lusia, Pincara, Stien-\ne) auf einer Anbaufläche erzeugt      ta, Gaiba, Salara und in der Pro-\noder mindestens für sieben        vinz Padua die Gemeinden Cas-\nMonate einschließlich des         telbaldo, Barbona, Piacenza\nZeitraumes vom 1. April bis       d’Adige, Vescovana, S. Urbano,\n31. Oktober der letzten abge-     Boara Pisani, Masi und in der\nschlossenen Vegetationsperi-      Provinz Verona die Gemeinden\node auf einer Anbaufläche         Palù, Roverchiara, Legnago,\ngehalten worden sein,             Castagnaro, Ronco all’Adige,\naa) die in einer amtlich          Villa Bartolomea, Oppeano, Ter-\nbezeichneten Pufferzone     razzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT,\nvon mindestens 50 km2       P, SI, SK, UK (Nordirland, Isle of\nund mindestens 1 km von     Man und Kanalinseln)\nder Grenze innerhalb die-\nser Zone liegt,\nbb) die ebenso wie die Puf-\nferzone vor Beginn der\nletzten zwei abgeschlos-\nsenen Vegetationsperi-\noden amtlich freigegeben\nworden ist; die Feststel-\nlung muss beruhen auf\namtlichen Kontrollen, die\njeweils mindestens ein-\nmal im Zeitraum Juni/\nAugust und im Zeitraum\nAugust/November auf der\nAnbaufläche und die ein-\nmal im Zeitraum August/\nNovember im Umkreis\nvon mindestens 500 m\nBreite durchgeführt wor-\nden sind und bei denen\ndie Anbaufläche ebenso\nwie der Umkreis als frei\nvon diesem Schadorga-\nnismus festgestellt wor-\nden ist,","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004 2129\n1                                    2                               3\ncc) von der Pflanzen anhand\nvon amtlich zu geeigne-\nten Zeitpunkten entnom-\nmenen Pflanzenproben\nmit geeigneten Labor-\nmethoden auf latenten\nBefall der Pflanzen amt-\nlich untersucht worden\nsind.\nIn der Pufferzone nach Doppel-\nbuchstabe aa müssen\na) die Wirtspflanzen amtlich\nüberwachten Maßnahmen zur\nBekämpfung des Feuerbran-\ndes (Erwinia amylovora (Burr.)\nWinsl. et al.) unterliegen und\nb) mindestens einmal seit Be-\nginn der letzten abgeschlos-\nsenen        Vegetationsperiode\namtliche Kontrollen außerhalb\nder Anbaufläche und ihres\nUmkreises von 500 m Breite\ndurchgeführt und alle Wirts-\npflanzen, die Anzeichen die-\nses Schadorganismus auf-\nweisen, unverzüglich entfernt\nworden sein.\nFür den Zeitraum bis zum 1. April\n2005 gelten die Vorschriften\nnicht für Pflanzen, die in die oder\ninnerhalb der in Spalte 3 aufge-\nführten Schutzgebiete verbracht\nwerden und die auf einer Anbau-\nfläche erzeugt oder gehalten\nworden sind, die in einer Puffer-\nzone liegt, welche nach den bis\nzum 1. April 2004 geltenden\ngemeinschaftsrechtlichen Vor-\nschriften amtlich freigegeben\nworden ist.\n1.1.2  Birne (Pyrus L.), ein-    wie bei 1.1.1                       wie bei 1.1.1\nschließlich lebender\nPollen zur Bestäubung\n1.1.3  Eberesche (Sorbus L.),    wie bei 1.1.1                       wie bei 1.1.1\neinschließlich lebender\nPollen zur Bestäubung\n1.1.4  Felsenbirne (Amelan-      wie bei 1.1.1                       wie bei 1.1.1\nchier Med.), einschließ-\nlich lebender Pollen zur\nBestäubung\n1.1.5  Feuerdorn (Pyracantha     wie bei 1.1.1                       wie bei 1.1.1\nRoem.), einschließlich\nlebender Pollen zur\nBestäubung\n1.1.6  Glanzapfel (Photinia      wie bei 1.1.1                       wie bei 1.1.1\ndavidiana (Dcne.) Car-\ndot), einschließlich\nlebender Pollen zur\nBestäubung","2130    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\n1                                   2                                    3\n1.1.7  Mispel (Mespilus L.),       wie bei 1.1.1                        wie bei 1.1.1\neinschließlich lebender\nPollen zur Bestäubung\n1.1.8  Quitte (Cydonia Mill.),     wie bei 1.1.1                        wie bei 1.1.1\neinschließlich lebender\nPollen zur Bestäubung\n1.1.9  Weißdorn (Crataegus L.),    wie bei 1.1.1                        wie bei 1.1.1\neinschließlich lebender\nPollen zur Bestäubung\n1.1.10 Wollmispel, Japanische      wie bei 1.1.1                        wie bei 1.1.1\nMispel, Loquat (Eriobo-\ntrya Lindl.), einschließ-\nlich lebender Pollen zur\nBestäubung\n1.1.11 Zierquitte (Chaenome-       wie bei 1.1.1                        wie bei 1.1.1\nles Lindl.), einschließlich\nlebender Pollen zur\nBestäubung\n1.1.12 Zwergmispel (Cotone-        wie bei 1.1.1                        wie bei 1.1.1\naster Ehrh.), einschließ-\nlich lebender Pollen zur\nBestäubung\n2      Pflanzenerzeug-\nnisse\n2.1     Pflanzenteile, außer\nFrüchte\n2.1.1  Apfel (Malus Mill.)         Die Pflanzen müssen                  A (Burgenland, Kärnten, Nieder-\na) aus einem Drittland stammen,      österreich, Tirol (Verwaltungsbe-\ndas nach gemeinschafts-           zirk Lienz), Steiermark, Wien), E,\nrechtlichen Vorschriften als      F (Korsika), FI, IRL, I (Abruzzen;\nfrei von Feuerbrand (Erwinia      Apulien; Basilicata; Kalabrien;\namylovora (Burr.) Winsl. et al.)  Kampanien;       Emilia-Romagna:\nanerkannt worden ist,             die Provinzen Forlí-Cesena,\nParma, Piacenza und Rimini; Fri-\nb) aus einem Gebiet eines Dritt-     aul-Julisch Venetien; Latium;\nlandes stammen, das gemäß         Ligurien; Lombardei; Marken;\ndem Internationalen Standard      Molise; Piemont; Sardinien; Sizi-\nals frei von diesem Schador-      lien; Trentino-Alto Adige: auto-\nganismus ausgewiesen und          nome Provinz Trento; Toskana;\nnach gemeinschaftsrechtli-        Umbrien; Aostatal; Venetien:\nchen Vorschriften als frei von    ausgenommen in der Provinz\nFeuerbrand (Erwinia amylo-        Rovigo die Gemeinden Rovigo,\nvora (Burr.) Winsl. et al.) aner- Polesella, Villamarzana, Fratta\nkannt worden ist,                 Polesine, San Bellino, Badia\nc) aus einem der folgenden           Polesine, Trecenta, Ceneselli,\nKantone der Schweiz stam-         Pontecchio Polesine, Arquà\nmen: Bern (ausgenommen            Polesine, Costa di Rovigo,\ndie Bezirke Signau und Trach-     Occhiobello, Lendinara, Canda,\nselwald), Freiburg, Graubün-      Ficarolo, Guarda Veneta, Frassi-\nden, Tessin, Waadt, Wallis,       nelle Polesine, Villanova del\nGhebbo, Fiesso Umbertiano,\nd) aus einem der in Spalte 3\nCastelguglielmo, Bagnolo di Po,\naufgeführten Schutzgebiete\nGiacciano con Baruchella, Bosa-\nstammen oder\nro, Canaro, Lusia, Pincara, Stien-\ne) auf einer Anbaufläche erzeugt     ta, Gaiba, Salara und in der Pro-\noder mindestens für sieben        vinz Padua die Gemeinden Cas-\nMonate einschließlich des         telbaldo, Barbona, Piacenza\nZeitraumes vom 1. April bis       d’Adige, Vescovana, S. Urbano,\n31. Oktober der letzten abge-     Boara Pisani, Masi und in der","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004               2131\n1                                     2                                   3\nschlossenen Vegetationsperi-      Provinz Verona die Gemeinden\node auf einer Anbaufläche         Palù, Roverchiara, Legnago,\ngehalten worden sein,             Castagnaro, Ronco all’Adige,\nVilla Bartolomea, Oppeano, Ter-\naa) die in einer amtlich\nrazzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT,\nbezeichneten Pufferzone\nP, SI, SK, UK (Nordirland, Isle of\nvon mindestens 50 km2\nMan und Kanalinseln)\nund mindestens 1 km von\nder Grenze innerhalb die-\nser Zone liegt,\nbb) die ebenso wie die Puf-\nferzone vor Beginn der\nletzten zwei abgeschlos-\nsenen Vegetationsperi-\noden amtlich freigegeben\nworden ist; die Feststel-\nlung muss beruhen auf\namtlichen Kontrollen, die\njeweils mindestens ein-\nmal       im      Zeitraum\nJuni/August und im Zeit-\nraum August/November\nauf der Anbaufläche und\ndie einmal im Zeitraum\nAugust/November          im\nUmkreis von mindestens\n500 m Breite durchge-\nführt worden sind und bei\ndenen die Anbaufläche\nebenso wie der Umkreis\nals frei von diesem\nSchadorganismus fest-\ngestellt worden ist,\ncc) von der Pflanzen anhand\nvon amtlich zu geeigne-\nten Zeitpunkten entnom-\nmenen Pflanzenproben\nmit geeigneten Laborme-\nthoden auf latenten Befall\nder Pflanzen amtlich\nuntersucht worden sind.\nIn der Pufferzone nach Doppel-\nbuchstabe aa müssen\na) die Wirtspflanzen amtlich\nüberwachten Maßnahmen zur\nBekämpfung des Feuerbran-\ndes (Erwinia amylovora (Burr.)\nWinsl. et al.) unterliegen und\nb) mindestens einmal seit Be-\nginn der letzten abgeschlos-\nsenen        Vegetationsperiode\namtliche Kontrollen außerhalb\nder Anbaufläche und ihres\nUmkreises von 500 m Breite\ndurchgeführt und alle Wirts-\npflanzen, die Anzeichen die-\nses Schadorganismus auf-\nweisen, unverzüglich entfernt\nworden sein.\nFür den Zeitraum bis zum 1. April\n2005 gelten die Vorschriften\nnicht für Pflanzen, die in die oder","2132        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\n1                                    2                                  3\ninnerhalb der in Spalte 3 aufge-\nführten Schutzgebiete verbracht\nwerden und die auf einer Anbau-\nfläche erzeugt oder gehalten\nworden sind, die in einer Puffer-\nzone liegt, welche nach den bis\nzum 1. April 2004 geltenden\ngemeinschaftsrechtlichen Vor-\nschriften amtlich freigegeben\nworden ist.\n2.1.2    Birne (Pyrus L.)            wie bei 2.1.1                      wie bei 2.1.1\n2.1.3    Eberesche (Sorbus L.)       wie bei 2.1.1                      wie bei 2.1.1\n2.1.4    Felsenbirne (Amelan-        wie bei 2.1.1                      wie bei 2.1.1\nchier Med.)\n2.1.5    Feuerdorn                   wie bei 2.1.1                      wie bei 2.1.1\n(Pyracantha Roem.)\n2.1.6    Glanzapfel (Photinia        wie bei 2.1.1                      wie bei 2.1.1\ndavidiana (Dcne.) Car-\ndot)\n2.1.7    Mispel (Mespilus L.)        wie bei 2.1.1                      wie bei 2.1.1\n2.1.8    Quitte (Cydonia Mill.)      wie bei 2.1.1                      wie bei 2.1.1\n2.1.9    Weißdorn (Crataegus L.)     wie bei 2.1.1                      wie bei 2.1.1\n2.1.10 Wollmispel, Japanische        wie bei 2.1.1                      wie bei 2.1.1\nMispel, Loquat (Eriobo-\ntrya Lindl.)\n2.1.11 Zierquitte (Chaenome-         wie bei 2.1.1                      wie bei 2.1.1\nles Lindl.)\n2.1.12 Zwergmispel (Cotone-          wie bei 2.1.1                      wie bei 2.1.1“.\naster Ehrh.)\ndd) Abschnitt D wird wie folgt geändert:\naaa) Die Nummer 1.1.2.1 wird wie folgt gefasst:\n1                                    2                              3\n„1.1.2.1 über 3 m Höhe                Die Pflanzen müssen ferner\naus einem Betrieb stammen,\nder frei von folgenden Schad-\norganismen ist:\na) Großer Lärchenborkenkäfer    GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Ips cembrae Heer)           GR, IRL\nb) Großer 8-zähniger Fichten-   GB, IRL\nborkenkäfer (Ips typogra-\nphus Heer)\nc) Großer 12-zähniger Kie-      CY3), GB (Nordirland, Isle of\nfernborkenkäfer (Ips sex-    Man), IRL\ndentatus Boerner)\nd) Kleiner 8-zähniger Fichten-  F (Korsika), GB, GR, IRL\nborkenkäfer (Ips amitinus\nEichhof)\ne) Nordischer Fichtenborken-    GB, GR, IRL\nkäfer (Ips duplicatus Sahl-\nberg)\nf) Riesenbastkäfer (Dendroc-    GB5), GR, IRL“.\ntonus micans Kugelan)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004            2133\nbbb) Die Nummer 1.1.3.1 wird wie folgt gefasst:\n1                                   2                             3\n„1.1.3.1 über 3 m Höhe               Die Pflanzen müssen ferner\naus einem Betrieb stammen,\nder frei von folgenden Schad-\norganismen ist:\na) Großer Lärchenborkenkäfer    GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Ips cembrae Heer)           GR, IRL\nb) Großer 8-zähniger Fichten-   GB, IRL\nborkenkäfer (Ips typogra-\nphus Heer)\nc) Großer 12-zähniger Kie-      CY3), GB (Nordirland, Isle of\nfernborkenkäfer (Ips sex-   Man), IRL\ndentatus Boerner)\nd) Kleiner 8-zähniger Fichten-  F (Korsika), GB, GR, IRL\nborkenkäfer (Ips amitinus\nEichhof)\ne) Nordischer Fichtenborken-    GB, GR, IRL\nkäfer (Ips duplicatus Sahl-\nberg)\nf) Riesenbastkäfer (Dendroc-    GB5), GR, IRL“.\ntonus micans Kugelan)\nccc) Die Nummer 1.1.4.1 wird wie folgt gefasst:\n1                                   2                             3\n„1.1.4.1 über 3 m Höhe               Die Pflanzen müssen ferner\naus einem Betrieb stammen,\nder frei von folgenden Schad-\norganismen ist:\na) Großer Lärchenborkenkäfer    GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Ips cembrae Heer)           GR, IRL\nb) Großer 8-zähniger Fichten-   GB, IRL\nborkenkäfer (Ips typogra-\nphus Heer)\nc) Großer 12-zähniger Kiefern-  CY3), GB (Nordirland, Isle of\nborkenkäfer (Ips sexdenta-   Man), IRL\ntus Boerner)\nd) Kleiner 8-zähniger Fichten-  F (Korsika), GB, GR, IRL\nborkenkäfer (Ips amitinus\nEichhof)\ne) Nordischer Fichtenborken-    GB, GR, IRL\nkäfer (Ips duplicatus Sahl-\nberg)\nf) Riesenbastkäfer (Dendroc-    GB5), GR, IRL“.\ntonus micans Kugelan)\nddd) Die Nummer 1.1.5.1 wird wie folgt gefasst:\n1                                   2                             3\n„1.1.5.1 über 3 m Höhe               Die Pflanzen müssen ferner\naus einem Betrieb stammen,\nder frei von folgenden Schad-\norganismen ist:\na) Großer Lärchenborkenkäfer    GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Ips cembrae Heer)           GR, IRL\nb) Großer 8-zähniger Fichten-   GB, IRL\nborkenkäfer (Ips typogra-\nphus Heer)\nc) Großer 12-zähniger Kie-      CY3), GB (Nordirland, Isle of\nfernborkenkäfer (Ips sex-   Man), IRL\ndentatus Boerner)","2134    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\n1                                   2                             3\nd) Kleiner 8-zähniger Fichten- F (Korsika), GB, GR, IRL\nborkenkäfer (Ips amitinus\nEichhof)\ne) Nordischer Fichtenborken-   GB, GR, IRL\nkäfer (Ips duplicatus Sahl-\nberg)\nf) Riesenbastkäfer (Dendroc-   GB5), GR, IRL“.\ntonus micans Kugelan)\neee) Die Nummern 2.1.2 bis 2.1.5 werden wie folgt gefasst:\n1                                   2                             3\n„2.1.2 Fichte (Picea A. Dietr.),     Die Pflanzen müssen in einer\nüber 3 m Höhe                 Baumschule erzeugt worden\nsein, die frei von folgenden\nSchadorganismen ist:\na) Großer Lärchenborkenkäfer   GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Ips cembrae Heer)         GR, IRL\nb) Großer 8-zähniger Fichten-  GB, IRL\nborkenkäfer (Ips typogra-\nphus Heer)\nc) Großer 12-zähniger Kie-     CY3), GB (Nordirland, Isle of\nfernborkenkäfer (Ips sex-   Man), IRL\ndentatus Boerner)\nd) Kleiner 8-zähniger Fichten- F (Korsika), GB, GR, IRL\nborkenkäfer (Ips amitinus\nEichhof)\ne) Nordischer Fichtenborken-   GB, GR, IRL\nkäfer (Ips duplicatus Sahl-\nberg);\nf) Riesenbastkäfer (Dendroc-   GB5), GR, IRL\ntonus micans Kugelan).\n2.1.3  Kiefer (Pinus L.),            Die Pflanzen müssen in einer\nüber 3 m Höhe                 Baumschule erzeugt worden\nsein, die frei von folgenden\nSchadorganismen ist:\na) Großer Lärchenborkenkäfer   GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Ips cembrae Heer)         GR, IRL\nb) Großer 8-zähniger Fichten-  GB, IRL\nborkenkäfer (Ips typogra-\nphus Heer)\nc) Großer 12-zähniger Kie-     CY3), GB (Nordirland, Isle of\nfernborkenkäfer (Ips sex-   Man), IRL\ndentatus Boerner)\nd) Kleiner 8-zähniger Fichten- F (Korsika), GB, GR, IRL\nborkenkäfer (Ips amitinus\nEichhof)\ne) Nordischer Fichtenborken-   GB, GR, IRL\nkäfer (Ips duplicatus Sahl-\nberg)\nf) Riesenbastkäfer (Dendroc-   GB5), GR, IRL\ntonus micans Kugelan).\n2.1.4  Lärche (Larix Mill.),         Die Pflanzen müssen in einer\nüber 3 m Höhe                 Baumschule erzeugt worden\nsein, die frei von folgenden\nSchadorganismen ist:\na) Großer Lärchenborkenkäfer   GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Ips cembrae Heer)         GR, IRL","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004              2135\n1                                    2                              3\nb) Großer 8-zähniger Fichten-     GB, IRL\nborkenkäfer (Ips typogra-\nphus Heer)\nc) Großer 12-zähniger Kie-        CY3), GB (Nordirland, Isle of\nfernborkenkäfer (Ips sex-      Man), IRL\ndentatus Boerner)\nd) Kleiner 8-zähniger Fichten-    F (Korsika), GB, GR, IRL\nborkenkäfer (Ips amitinus\nEichhof)\ne) Nordischer Fichtenborken-      GB, GR, IRL\nkäfer (Ips duplicatus Sahl-\nberg)\nf) Riesenbastkäfer (Dendroc-      GB5), GR, IRL\ntonus micans Kugelan).\n2.1.5    Tanne (Abies Mill.),        Die Pflanzen müssen in einer\nüber 3 m Höhe               Baumschule erzeugt worden\nsein, die frei von folgenden\nSchadorganismen ist:\na) Großer Lärchenborkenkäfer      GB (Nordirland, Isle of Man),\n(Ips cembrae Heer)            GR, IRL\nb) Großer 8-zähniger Fichten-     GB, IRL\nborkenkäfer (Ips typogra-\nphus Heer)\nc) Großer 12-zähniger Kie-        CY3), GB (Nordirland, Isle of\nfernborkenkäfer (Ips sex-      Man), IRL\ndentatus Boerner)\nd) Kleiner 8-zähniger Fichten-    F (Korsika), GB, GR, IRL\nborkenkäfer (Ips amitinus\nEichhof)\ne) Nordischer Fichtenborken-      GB, GR, IRL\nkäfer (Ips duplicatus Sahl-\nberg)\nf) Riesenbastkäfer (Dendroc-      GB5), GR, IRL“.\ntonus micans Kugelan).\nfff)   Die Nummer 2.2.1.1 wird wie folgt gefasst:\n1                                    2                              3\n„2.2.1.1 Nadelbäume (Coniferales)    Das Holz muss\na) aus einem Gebiet stam-\nmen, das als frei von fol-\ngenden Schadorganismen\nfestgestellt worden ist:\naa) Großer         8-zähniger  GB, IRL\nFichtenborkenkäfer\n(Ips typographus Heer)\nbb) Großer        Lärchenbor-  GB (Nordirland, Isle of Man),\nkenkäfer (Ips cembrae    GR, IRL\nHeer)\ncc) Großer        12-zähniger  CY3), GB (Nordirland, Isle of\nKiefernborkenkäfer (Ips  Man), IRL\nsexdentatus Boerner)\ndd) Kleiner        8-zähniger  F (Korsika), GB, GR, IRL\nFichtenborkenkäfer\n(Ips amitinus Eichhof)\nee) Nordischer        Fichten- GB, GR, IRL\nborkenkäfer (Ips dupli-\ncatus Sahlberg)","2136        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\n1                                  2                                 3\nff) Riesenbastkäfer (Den-       GB5), GR, IRL“.\ndroctonus        micans\nKugelan)\noder\nb) nach einer Ofentrocknung\neinen Feuchtigkeitsgehalt\nvon höchstens 20 % der\nTrockenmasse haben; die\nOfentrocknung muss durch\neine international aner-\nkannte Handelsklasse für\nHolz wie „Kiln-dried“ oder\n„K.D.“ nachgewiesen wer-\nden. Das Holz oder seine\nVerpackung ist entspre-\nchend zu kennzeichnen.\nggg) Die Nummer 2.3 wird wie folgt gefasst:\n1                                  2                                 3\n„2.3      Lose Rinde\n2.3.1     Nadelbäume (Coniferales)  Die Sendung muss\na) aus einem Gebiet stam-\nmen, das als frei von fol-\ngenden Schadorganismen\nfestgestellt worden ist:\naa) Großer       8-zähniger     GB, IRL\nFichtenborkenkäfer\n(Ips typographus Heer)\nbb) Großer      Lärchenbor-     GB (Nordirland, Isle of Man),\nkenkäfer (Ips cembrae       GR, IRL\nHeer)\ncc) Großer      12-zähniger     CY3), GB (Nordirland, Isle of\nKiefernborkenkäfer (Ips     Man), IRL\nsexdentatus Boerner)\ndd) Kleiner      8-zähniger     F (Korsika), GB, GR, IRL\nFichtenborkenkäfer\n(Ips amitinus Eichhof)\nee) Nordischer Fichtenbor-      GB, GR, IRL\nkenkäfer (Ips duplica-\ntus Sahlberg)\nff) Riesenbastkäfer (Den-       GB5), GR, IRL“.\ndroctonus        micans\nKugelan)\noder\nb) einer Entseuchung oder\nanderen geeigneten Be-\nhandlung unterzogen wor-\nden sein.\nee) Abschnitt E wird wie folgt gefasst:\nPflanzen, Pflanzenerzeugnisse und\nBesondere Anforderungen                    Schutzgebiet1)\nsonstige Gegenstände\n1                                  2                                     3\n„E       Sonstige Gegenstände\nBienenstöcke,              Die Bienenstöcke müssen              A (Burgenland, Kärnten, Nieder-\nim Zeitraum vom            a) aus einem Drittland stammen,      österreich, Tirol (Verwaltungsbe-\n15. März bis 30. Juni         das nach gemeinschafts-           zirk Lienz), Steiermark, Wien), E,\nrechtlichen Vorschriften als      F (Korsika), FI, IRL, I (Abruzzen;","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004                   2137\n1                                    2                                     3\nfrei von Feuerbrand (Erwinia     Apulien; Basilicata; Kalabrien;\namylovora (Burr.) Winsl. et al.) Kampanien;       Emilia-Romagna:\nanerkannt worden ist,            die Provinzen Forlí-Cesena,\nb) aus einem der folgenden Kan-     Parma, Piacenza und Rimini; Fri-\ntone der Schweiz stammen:        aul-Julisch Venetien; Latium;\nBern (ausgenommen die            Ligurien; Lombardei; Marken;\nBezirke Signau und Trachsel-     Molise; Piemont; Sardinien; Sizi-\nwald), Freiburg, Graubünden,     lien; Trentino-Alto Adige: autono-\nTessin, Waadt, Wallis,           me Provinz Trento; Toskana;\nUmbrien; Aostatal; Venetien:\nc) aus einem der in Spalte 3 auf-   ausgenommen in der Provinz\ngeführten       Schutzgebiete    Rovigo die Gemeinden Rovigo,\nstammen oder                     Polesella, Villamarzana, Fratta\nd) vor dem Verbringen einer         Polesine, San Bellino, Badia\ngeeigneten Quarantänemaß-        Polesine, Trecenta, Ceneselli,\nnahme unterzogen worden          Pontecchio Polesine, Arquà\nsein.                            Polesine, Costa di Rovigo,\nOcchiobello, Lendinara, Canda,\nFicarolo, Guarda Veneta, Frassi-\nnelle Polesine, Villanova del\nGhebbo, Fiesso Umbertiano,\nCastelguglielmo, Bagnolo di Po,\nGiacciano con Baruchella, Bosa-\nro, Canaro, Lusia, Pincara, Stien-\nta, Gaiba, Salara und in der Pro-\nvinz Padua die Gemeinden Cas-\ntelbaldo, Barbona, Piacenza\nd’Adige, Vescovana, S. Urbano,\nBoara Pisani, Masi und in der\nProvinz Verona die Gemeinden\nPalù, Roverchiara, Legnago,\nCastagnaro, Ronco all’Adige,\nVilla Bartolomea, Oppeano, Ter-\nrazzo, Isola Rizza, Angiari), LV, LT,\nP, SI, SK, UK (Nordirland, Isle of\nMan und Kanalinseln)\nGebrauchte Land-             Landmaschinen       und     Geräte  DK, F (Bretagne), FI, GB (Nordir-\nmaschinen und Geräte         müssen                              land), LT, P (Azoren)“.\na) gereinigt und frei von Erd- und\nPflanzenresten sein, wenn sie\nin einen Betrieb verbracht\nwerden, in dem Rüben ange-\nbaut werden, oder\nb) aus einem Gebiet stammen,\ndas als frei von dem Beet\nnecrotic yellow vein virus\n(Aderngelbfleckigkeitsvirus der\nRübe) festgestellt worden\nist.\ne) Teil V wird wie folgt geändert:\naa) Nummer 1 wird wie folgt geändert:\naaa) Nach der Position „Cephalcia lariciphila (Klug.) (Lärchengespinstblattwespe)“ wird folgende Position\neingefügt:\n1                                      2                                3\n„Dactylosphaira vitifoliae (Fitch)       Zypern                                        a3.1“.\n(Reblaus)","2138          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004\nbbb) Die Position „Globodera pallida (Stone) Behrens (Weißer Kartoffelnematode)“ wird wie folgt gefasst:\n1                                 2                              3\n„Globodera pallida (Stone)               Lettland, Slowakische Repu-                 a6“.\nBehrens                                  blik, Slowenien, Finnland\n(Weißer Kartoffelnematode)\nccc) Die Position „Ips sexdentatus Boerner (Großer 12-zähniger Kiefernborkenkäfer)“ wird wie folgt\ngefasst:\n1                                 2                              3\n„Ips sexdentatus Boerner                 Irland, Vereinigtes Königreich             a11“.\n(Großer 12-zähniger Kiefern-             (Nordirland, Isle of Man),\nborkenkäfer)                             Zypern\nddd) Die Position „Leptinotarsa decemlineata Say (Kartoffelkäfer)“ wird wie folgt gefasst:\n1                                 2                              3\n„Leptinotarsa decemlineata Say           Finnland (die Distrikte Åland,             a13“.\n(Kartoffelkäfer)                         Turku, Uusimaa, Kymi, Häme,\nPirkanmaa, Satakunta), Irland,\nMalta, Portugal (Azoren und\nMadeira), Schweden (Blekinge,\nGotland, Halland, Kalmar,\nSkåne), Spanien (Ibiza und\nMenorca), Vereinigtes König-\nreich, Zypern\nbb) In Nummer 3 wird in der Position „Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. (Feuerbrand)“ die Spalte 2 wie folgt\ngefasst:\n„Finnland, Frankreich (Korsika), Irland, Italien (die Regionen Abruzzen; Apulien, Basilicata; Kalabrien; Kam-\npanien; Emilia-Romagna: die Provinzen Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Friaul-Julisch Vene-\ntien; Latium; Ligurien; Lombardei; Marken; Molise; Piemont; Sardinien; Sizilien; Trentino-Alto Adige: auto-\nnome Provinz Trento; Toskana; Umbrien; Aostatal; Venetien: ausgenommen in der Provinz Rovigo die\nGemeinden Rovigo, Polesella, Villamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Polesine, Trecenta, Cene-\nselli, Pontecchio Polesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo,\nGuarda Veneta, Frassinelle Polesine, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castelguglielmo, Bagnolo\ndi Po, Giacciano con Baruchella, Bosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Salara und in der Provinz\nPadua die Gemeinden Castelbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisani,\nMasi und in der Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castagnaro, Ronco all’Adige,\nVilla Bartolomea, Oppeano, Terrazzo, Isola Rizza, Angiari), Lettland, Litauen, Österreich (Burgenland, Kärn-\nten, Niederösterreich (Verwaltungsbezirk Lienz), Steiermark und Wien), Portugal, Slowakische Republik,\nSlowenien, Spanien, Vereinigtes Königreich (Nordirland, Isle of Man, Kanalinseln)4)“.\ncc) Nummer 4 wird wie folgt geändert:\naaa) In der Position „Beet necrotic yellow vein virus (Aderngelbfleckigkeitsvirus der Rübe)“ wird Spalte 2\nwie folgt gefasst:\n„Dänemark, Finnland, Frankreich (Bretagne), Irland, Litauen, Portugal (Azoren), Vereinigtes König-\nreich (Nordirland)“.\nbbb) In der Position „Citrus tristeza virus (Tristeza-Krankheit), europäische Isolate“ wird Spalte 2 wie folgt\ngefasst:\n„Frankreich (Korsika), Griechenland, Italien, Malta, Portugal“.\nf) Die Fußnoten werden wie folgt geändert:\naa) Fußnote 1 wird wie folgt gefasst:\n„1) Abkürzungen\nA Österreich           CY Zypern         DK Dänemark       E Spanien\nF Frankreich           FI Finnland       GB Vereinigtes    GR Griechenland\nKönigreich\nI    Italien           IRL Irland        LV Lettland       LT Litauen\nM    Malta             P Portugal        S Schweden        SK Slowakische Republik\nSI   Slowenien.“\nbb) Fußnote 3 wird wie folgt gefasst:\n„3) Schutzgebiete gültig bis 31. März 2006.“","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2004                                         2139\ncc) Fußnote 4 wird wie folgt gefasst:\n„4) Schutzgebiet gültig für Irland, die Länder Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol (Verwaltungsbezirk Lienz), Steiermark und\nWien in Österreich und für die Regionen Emilia-Romagna: die Provinzen Forli-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Lombardia; Tren-\ntino-Alto Adige: autonome Provinz Trento; Veneto: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Villamar-\nzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Polesine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio Polesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo,\nOchiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassinelle Polesine, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castelgu-\nglielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella, Bosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Salara und in der Provinz Padova\ndie Gemeinden Castelbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisani, Masi und in der Provinz Verona die\nGemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castagnaro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Terrazzo, Isola Rizza und Angiari\nin Italien bis 31. März 2006.“\nArtikel 2\nInkrafttreten\n(1) Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.\n(2) Die Pflanzenbeschauverordnung gilt vom 17. Februar 2005 an wieder in\nihrer am 17. August 2004 maßgebenden Fassung, sofern nicht mit Zustimmung\ndes Bundesrates etwas anderes verordnet wird.\nBonn, den 9. August 2004\nDie Bundesministerin\nf ü r Ve r b r a u c h e r s c h u t z , E r n ä h r u n g u n d L a n d w i r t s c h a f t\nIn Vertretung\nAlexander Müller"]}