{"id":"bgbl1-2004-14-7","kind":"bgbl1","year":2004,"number":14,"date":"2004-04-06T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2004/14#page=21","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2004-14-7/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2004/bgbl1_2004_14.pdf#page=21","order":7,"title":"Zweiunddreißigste Verordnung zur Ergänzung der Anlage zum Hochschulbauförderungsgesetz","law_date":"2004-03-29T00:00:00Z","page":497,"pdf_page":21,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 6. April 2004        497\nZweiunddreißigste Verordnung\nzur Ergänzung der Anlage zum Hochschulbauförderungsgesetz\nVom 29. März 2004\nAuf Grund des § 4 Abs. 2 des Hochschulbauförderungsgesetzes vom 1. Sep-\ntember 1969 (BGBl. I S. 1556), der durch Artikel 1 Nr. 4 Buchstabe b des Geset-\nzes vom 3. September 1970 (BGBl. I S. 1301) geändert worden ist, verordnet die\nBundesregierung:\nArtikel 1\nDie Anlage zum Hochschulbauförderungsgesetz in der Fassung der Bekannt-\nmachung vom 24. August 1981 (BGBl. I S. 893), das zuletzt durch die Verordnung\nvom 26. August 2002 (BGBl. I S. 3406) geändert worden ist, wird wie folgt ge-\nändert:\n1. Im Länderteil Bayern wird nach der Position „Technische Universität Mün-\nchen“ die Position „Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität Mün-\nchen“ eingefügt.\n2. Im Länderteil Berlin wird nach der Position „Humboldt-Universität zu Berlin“\ndie Position „Charité – Universitätsmedizin Berlin“ eingefügt.\n3. Im Länderteil Mecklenburg-Vorpommern wird nach der Position „Ernst-\nMoritz-Arndt-Universität Greifswald“ die Position „Universitätsklinikum\nGreifswald der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald“ eingefügt.\nArtikel 2\nArtikel 1 Nr. 1 tritt mit Wirkung vom 1. Juli 2003, Artikel 1 Nr. 2 tritt mit Wirkung\nvom 1. Juni 2003 und Artikel 1 Nr. 3 tritt mit Wirkung vom 1. Mai 2003 in Kraft.\nArtikel 1 Nr. 1 tritt mit Ablauf des 30. Juni 2007 außer Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 29. März 2004\nDer Bundeskanzler\nGerhard Schröder\nDie Bundesministerin\nfür Bildung und Forschung\nE. Bulmahn"]}