{"id":"bgbl1-2004-10-3","kind":"bgbl1","year":2004,"number":10,"date":"2004-03-11T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2004/10#page=6","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2004-10-3/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2004/bgbl1_2004_10.pdf#page=6","order":3,"title":"Elfte Verordnung zur Änderung der Weinverordnung","law_date":"2004-03-04T00:00:00Z","page":338,"pdf_page":6,"num_pages":2,"content":["338                   Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 10, ausgegeben zu Bonn am 11. März 2004\nElfte Verordnung\nzur Änderung der Weinverordnung*)\nVom 4. März 2004\nAuf Grund des § 3 Abs. 2 sowie des § 13 Abs. 3 Nr. 1                  5. In der Anlage 7 wird in Buchstabe e die Angabe „0,50“\nund 3 und des § 16 Abs. 2 Satz 1, diese jeweils in Verbin-                    durch die Angabe „1,00“ ersetzt.\ndung mit § 53 Abs. 1, des § 21 Abs. 1 Nr. 1 und des § 24\nAbs. 2 Nr. 1 und 2 des Weingesetzes in der Fassung der                   6. Die Anlage 7a wird wie folgt geändert:\nBekanntmachung vom 16. Mai 2001 (BGBl. I S. 985), von\ndenen § 3 Abs. 2, § 13 Abs. 3, § 16 Abs. 2, § 21 Abs. 1                       a)   Nach Nummer 1 wird folgende Nummer 1a einge-\nund § 24 Abs. 2 durch Artikel 40 der Verordnung vom                                fügt:\n29. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2785) geändert worden sind,                           „1a.    2,4-D (Summe von 2,4-D und seiner Ester,\nverordnet das Bundesministerium für Verbraucherschutz,                                     ausgedrückt als 2,4-D)“.\nErnährung und Landwirtschaft:\nb)   Die bisherigen Nummern 1a und 1b werden die\nNummern 1b und 1c.\nArtikel 1                                     c)   Nach Nummer 2 wird folgende Nummer 2a einge-\nÄnderung der Weinverordnung                                       fügt:\nDie Weinverordnung in der Fassung der Bekanntma-                                „2a.    Acibenzolar-S-methyl“.\nchung vom 14. Mai 2002 (BGBl. I S. 1583), zuletzt geän-                       d)   Nach Nummer 23 wird folgende Nummer 23a ein-\ndert durch die Verordnung vom 25. September 2003                                   gefügt:\n(BGBl. I S. 1950), wird wie folgt geändert:\n„23a. Chlorfenapyr***)“.\n1. § 1 wird wie folgt geändert:                                               e)   Die bisherige Nummer 23a wird die Nummer 23b.\na)     In Nummer 5 Buchstabe b wird nach dem Wort                         f)   Nach Nummer 30a wird folgende Nummer 30b\n„Rhein“ der Punkt durch ein Komma ersetzt.                              eingefügt:\nb)     Folgende Nummer 6 wird angefügt:                                        „30b. Cinidon-ethyl“.\n„6.     Stargarder Land.“                                          g)   Die bisherige Nummer 30b wird die Nummer 30c.\nh)   Nach der neuen Nummer 30c wird folgende Num-\n2. § 2 wird wie folgt geändert:                                                    mer 30d eingefügt:\na)     Nummer 4 wird wie folgt gefasst:\n„30d. Cyclanilid“.\n„4.     Landwein Main,“.\ni)   Nach Nummer 31 wird folgende Nummer 31a ein-\nb)     Nach Nummer 7 wird folgende Nummer 8 einge-                             gefügt:\nfügt:\n„31a. Cyhalofop-butyl“.\n„8.     Mecklenburger Landwein,“.\nj)   Nach Nummer 47a wird folgende Nummer 47b\nc)     Die bisherigen Nummern 8 bis 19 werden die                              eingefügt:\nNummern 9 bis 20.\n„47b. Diquat“.\n3. § 22 Abs. 2 Satz 2 wird aufgehoben.                                        k)   Nach Nummer 52 werden folgende Nummern 52a\nund 52b eingefügt:\n4. In § 42 Abs. 2 Nr. 2 wird die Angabe „Buchstabe a“                              „52a. Ethofumesat\ndurch die Angabe „Nummer 1“ ersetzt.\n52b.    Famoxadon“.\n*) Diese Verordnung dient der Umsetzung folgender Richtlinien für Er-\nzeugnisse des Weinsektors:                                                 l)   Nach Nummer 55 wird folgende Nummer 55a ein-\n– Richtlinie 2002/97/EG der Kommission vom 16. Dezember 2002 zur                gefügt:\nÄnderung der Anhänge der Richtlinien 86/362/EWG, 86/363/EWG\nund 90/642/EWG des Rates hinsichtlich der Festsetzung von                     „55a. Fenhexamid“.\nHöchstgehalten an Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmit-\nteln (2,4-D, Triasulfuron und Thifensulfuron-methyl) auf und in Ge-      m) Die Nummer 57 wird wie folgt gefasst:\ntreide, Lebensmitteln tierischen Ursprungs und bestimmten Erzeug-\nnissen pflanzlichen Ursprungs, einschließlich Obst und Gemüse\n„57.    Fentin-acetat, Fentin-chlorid (insgesamt\n(ABl. EG Nr. L 343 S. 23) und                                                         berechnet als Fentin)*** “.\n– Richtlinie 2003/60/EG der Kommission vom 18. Juni 2003 zur Ände-\nrung der Anhänge der Richtlinien 76/895/EWG, 86/362/EWG,\nn)   Nach Nummer 58 wird folgende Nummer 58a ein-\n86/363/EWG und 90/642/EWG des Rates hinsichtlich der Fest-                    gefügt:\nsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von bestimmten\nSchädlingsbekämpfungsmitteln in und auf Getreide, Lebensmitteln               „58a. Florasulam“.\ntierischen Ursprungs und bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen\nUrsprungs, einschließlich Obst und Gemüse (ABl. EU Nr. L 155        ***) Der für diesen Wirkstoff geltende Höchstgehalt ist ab 1. Juli 2004\nS. 15).                                                                  anwendbar.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 10, ausgegeben zu Bonn am 11. März 2004                           339\no) Die bisherigen Nummern 58a bis 58c werden die                       z)   Nach Nummer 91e wird folgende Nummer 91f\nNummern 58b bis 58d.                                                     eingefügt:\np) Nach Nummer 64 werden folgende Nummern 64a                               „91f. Sulfosulfuron“.\nund 64b eingefügt:                                                  za) Die bisherige Nummer 91f wird die Nummer 91g.\n„64a. Iprovalicarb                                                  zb) Nach Nummer 92a wird folgende Nummer 92b\n64b.   Isoproturon“.                                                     eingefügt:\nq) Die bisherige Nummer 64a wird die Nummer 64c.                            „92b. Thifensulfuron-methyl“.\nr) Nach Nummer 72 wird folgende Nummer 72a ein-                        zc) Nach Nummer 93a wird folgende Nummer 93b\ngefügt:                                                                  eingefügt:\n„72a. Metalaxyl-M“.                                                      „93b. Triasulfuron“.\ns) Die bisherige Nummer 72a wird die Nummer 72b.\n7. In der Anlage 9 wird Abschnitt I Nr. 7 aufgehoben.\nt) Nach Nummer 86 wird folgende Nummer 86a ein-\ngefügt:\nArtikel 2\n„86a. Picolinafen“.\nÄnderung der\nu) Die bisherigen Nummern 86a und 86b werden die\nZehnten Verordnung\nNummern 86b und 86c.\nzur Änderung der Weinverordnung\nv) Nach der Nummer 90 wird folgende Nummer 90a\nArtikel 2 Abs. 2 der Zehnten Verordnung zur Änderung\neingefügt:\nder Weinverordnung vom 25. September 2003 (BGBl. I\n„90a. Prosulfuron“.                                             S. 1950) wird aufgehoben.\nw) Die bisherige Nummer 90a wird die Nummer 90b.\nx) Nach der neuen Nummer 90b wird folgende Num-                                                Artikel 3\nmer 90c eingefügt:\nInkrafttreten\n„90c. Pyraflufen-ethyl“.\nDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in\ny) Die bisherige Nummer 90b wird die Nummer 90d.                   Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 4. März 2004\nDie Bundesministerin\nf ü r Ve r b r a u c h e r s c h u t z , E r n ä h r u n g u n d L a n d w i r t s c h a f t\nRenate Künast"]}