{"id":"bgbl1-2003-14-2","kind":"bgbl1","year":2003,"number":14,"date":"2003-04-10T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2003/14#page=10","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2003-14-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2003/bgbl1_2003_14.pdf#page=10","order":2,"title":"Neunte Verordnung zur Änderung der Bedarfsgegenständeverordnung","law_date":"2003-04-07T00:00:00Z","page":486,"pdf_page":10,"num_pages":31,"content":["486                  Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nNeunte Verordnung\nzur Änderung der Bedarfsgegenständeverordnung*)\nVom 7. April 2003\nAuf Grund des § 31 Abs. 2 Satz 1, des § 32 Abs. 1 Nr. 1,             2. § 4 wird wie folgt geändert:\n2, 4 und 5 in Verbindung mit Abs. 3 und des § 44 Abs. 1\na) Die Absätze 2 und 3 werden durch die folgenden\nNr. 2 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegeset-\nAbsätze 2 bis 3a ersetzt:\nzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Septem-\nber 1997 (BGBl. I S. 2296), von denen § 32 Abs. 3 zuletzt                         „(2) Bei dem gewerbsmäßigen Herstellen von\ndurch Artikel 42 Nr. 11 der Verordnung vom 29. Oktober                          Lebensmittelbedarfsgegenständen aus Kunststoff\n2001 (BGBl. I S. 2785) geändert worden ist, in Verbindung                       dürfen als Monomere und sonstige Ausgangsstoffe\nmit § 1 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom                                nur die in Anlage 3 Abschnitt 1 aufgeführten Stoffe\n16. August 2002 (BGBl. I S. 3165) und dem Organisations-                        unter Einhaltung der dort in Spalte 4 genannten\nerlass vom 22. Oktober 2002 (BGBl. I S. 4206) verordnet                         Beschränkungen und unter Berücksichtigung der in\ndas Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung                          Anlage 3 Abschnitt 6 aufgeführten Bemerkungen\nund Landwirtschaft im Einvernehmen mit dem Bundes-                              verwendet werden. Die Stoffe dürfen nur verwendet\nministerium für Wirtschaft und Arbeit und dem Bundes-                           werden, wenn sie den in Anlage 3 Abschnitt 5 fest-\nministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicher-                          gesetzten Spezifikationen und Reinheitsanforde-\nheit:                                                                           rungen entsprechen. Im Übrigen müssen die Stoffe\nhinsichtlich der Reinheitsanforderungen von guter\ntechnischer Qualität sein. Stoffe der Anlage 3\nArtikel 1                                       Abschnitt 1 Teil B dürfen zunächst nur bis zu dem\ndort festgesetzten Zeitpunkt verwendet werden.\nDie Bedarfsgegenständeverordnung in der Fassung der                          Satz 1 gilt nicht bei dem Herstellen von\nBekanntmachung vom 23. Dezember 1997 (BGBl. 1998 I\nS. 5), zuletzt geändert durch Artikel 3a des Gesetzes vom                       1. Oberflächenbeschichtungen mit flüssigen, pul-\n20. Juni 2002 (BGBl. I S. 2076), wird wie folgt geändert:                            verförmigen oder dispergierten Harzen und\nPolymeren, insbesondere Lacken und Farben,\n1. § 2 Nr. 3 wird wie folgt geändert:                                           2. Epoxyharzen,\na) Satz 4 wird aufgehoben.                                                  3. Klebern und Haftvermittlern sowie\nb) In dem bisherigen Satz 5 wird nach dem Wort                              4. Druckfarben.\n„Ionenaustauscherharze“ das Semikolon durch ein\n(3) Bei dem gewerbsmäßigen Herstellen von\nKomma ersetzt und folgende Angabe angefügt:\nLebensmittelbedarfsgegenständen aus Kunststoff\n„f) Silikone;“.\ndürfen als Additive, unbeschadet der Verwendung\n*) Diese Verordnung dient der Umsetzung folgender Richtlinien:                  anderer geeigneter Stoffe, die in Anlage 3 Ab-\n– 2001/62/EG der Kommission vom 9. August 2001 zur Änderung der              schnitt 2 aufgeführten Stoffe nur unter Einhaltung\nRichtlinie 90/128/EWG über Materialien und Gegenstände aus Kunst-          der dort in Spalte 4 genannten Beschränkungen\nstoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu           und unter Berücksichtigung der in Anlage 3 Ab-\nkommen (ABl. EG Nr. L 221 S. 18),\nschnitt 6 aufgeführten Bemerkungen verwendet\n– 2002/16/EG der Kommission vom 20. Februar 2002 über die Verwen-\ndung bestimmter Epoxyderivate in Materialien und Gegenständen,             werden. Die Stoffe dürfen nur verwendet werden,\ndie dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen           wenn sie den in Anlage 3 Abschnitt 5 festgesetzten\n(ABl. EG Nr. L 51 S. 27) sowie                                             Spezifikationen und Reinheitsanforderungen ent-\n– 2002/17/EG der Kommission vom 21. Februar 2002 zur Änderung                sprechen. Im Übrigen müssen die Additive hinsicht-\nder Richtlinie 90/128/EWG über Materialien und Gegenstände aus\nKunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung         lich der Reinheitsanforderungen von guter tech-\nzu kommen (ABl. EG Nr. L 58 S. 19).                                        nischer Qualität sein.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003               487\n(3a) Bei dem gewerbsmäßigen Herstellen von                   (1b) Eine Überprüfung der Einhaltung der spezi-\nLebensmittelbedarfsgegenständen gemäß Anlage 3                fischen Migrationsgrenzwerte ist nicht erforderlich,\nAbschnitt 3 dürfen die dort aufgeführten Stoffe               wenn nachgewiesen werden kann, dass\nnur unter Einhaltung der dort in Spalte 4 genannten           1. der nach Absatz 2 zu bestimmende Gesamt-\nBeschränkungen verwendet werden. Im Übrigen                       migrationswert zu dem Ergebnis führt, dass der\nmüssen die Stoffe hinsichtlich der Reinheitsanfor-                spezifische Migrationswert nicht überschritten\nderungen von guter technischer Qualität sein.“                    werden kann, oder\nb) Absatz 4 wird wie folgt geändert:                             2. unter der Annahme des vollständigen Über-\naa) In Satz 1 wird die Angabe „Anlage 3b“ durch                   gangs der im Bedarfsgegenstand enthaltenen\ndie Angabe „Anlage 3 Abschnitt 4“ ersetzt.                  Substanz der spezifische Migrationsgrenzwert\nnicht überschritten werden kann.\nbb) Satz 2 wird wie folgt gefasst:\nDie Einhaltung des spezifischen Migrationsgrenz-\n„Die Stoffe dürfen nur verwendet werden, wenn           wertes kann geprüft werden durch Bestimmung\nsie den in Anlage 3 Abschnitt 5 festgesetzten           des Restgehaltes des Stoffes im Bedarfsgegen-\nSpezifikationen und Reinheitsanforderungen              stand, sofern das Verhältnis zwischen dieser\nentsprechen.“                                           Menge und dem Wert der spezifischen Migration\nc) Absatz 5 wird aufgehoben.                                     des betreffenden Stoffes entweder durch adäquate\nUntersuchungen oder durch Anwendung allgemein\n3. § 6 Nr. 2 wird wie folgt gefasst:                                anerkannter, wissenschaftlich belegter Diffusions-\nmodelle festgelegt wurde und dieses rechnerisch\n„2. Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Kunststoff,               berücksichtigt wird. Zum Nachweis, dass ein\nwenn sie die in der Anlage 3 Abschnitt 1 oder 2 auf-         Bedarfsgegenstand den Bestimmungen nicht ent-\ngeführten Stoffe über die dort jeweils in Spalte 4           spricht, ist die Bestätigung des berechneten Migra-\nfestgesetzten höchstzulässigen Restgehalte hin-              tionswertes durch experimentelle Prüfung zwin-\naus enthalten, wobei die in Anlage 3 Abschnitt 5             gend erforderlich.“\naufgeführten Spezifikationen und in Anlage 3 Ab-\nschnitt 6 aufgeführten Bemerkungen zu berück-            b) In Absatz 2 Satz 1 wird nach dem Wort „Höchst-\nsichtigen sind. Ist für einen Stoff in Anlage 3 Ab-          menge“ die Angabe „(Gesamtmigrationswert)“ ein-\nschnitt 1 oder 2 jeweils in Spalte 4 außer einem             gefügt.\nhöchstzulässigen Restgehalt auch ein spezifischer\nMigrationsgrenzwert angegeben, so kann der            5. § 12 Abs. 2 wird wie folgt geändert:\nhöchstzulässige Restgehalt unberücksichtigt blei-        a) In Nummer 3 Buchstabe a wird die Angabe „An-\nben, wenn der spezifische Migrationsgrenzwert                lage 3“ durch die Angabe „Anlage 3 Abschnitt 1“\neingehalten ist;“.                                           ersetzt.\nb) In Nummer 3 Buchstabe b werden die Anga-\n4. § 8 wird wie folgt geändert:                                     be „Anlage 3“ durch die Angabe „Anlage 3 Ab-\na) Absatz 1 wird durch folgende Absätze ersetzt:                 schnitt 1“ und die Wörter „ohne die“ durch die Wör-\nter „ohne Einhaltung der“ ersetzt und die Wörter „in\n„(1) Bei Lebensmittelbedarfsgegenständen aus                Spalte 4“ gestrichen.\nKunststoff sind Anteile der in der Anlage 3 Ab-\nschnitt 1 oder 2 genannten Stoffe, die von den            c) Nach Nummer 4 wird folgende neue Nummer 5\nBedarfsgegenständen auf Lebensmittel übergehen,               angefügt:\nals unbedenklich und unvermeidbar im Sinne des                „5. entgegen § 4 Abs. 3a Satz 1 bei dem Herstellen\n§ 31 Abs. 1 des Lebensmittel- und Bedarfsgegen-                    von Lebensmittelbedarfsgegenständen einen\nständegesetzes anzusehen, wenn sie die in Anlage 3                 dort genannten Stoff ohne Einhaltung der dort\nAbschnitt 1 oder 2 jeweils in Spalte 4 angegebe-                   genannten Beschränkungen verwendet,“.\nnen spezifischen Migrationsgrenzwerte nicht über-         d) Die bisherigen Nummern 5 und 6 werden Nummer 6\nschreiten. Die in Anlage 3 Abschnitt 5 aufgeführten           und 7.\nSpezifikationen und Reinheitsanforderungen und\ndie in Anlage 3 Abschnitt 6 aufgeführten Bemerkun-     6. Dem § 16 wird folgender Absatz 6 angefügt:\ngen sind zu berücksichtigen. Ist in Anlage 3\nAbschnitt 1 oder 2 Spalte 4 für einen Stoff außer           „(6) Lebensmittelbedarfsgegenstände, die den Vor-\neinem spezifischen Migrationsgrenzwert auch ein           schriften dieser Verordnung in der bis zum 10. April\nhöchstzulässiger Restgehalt angegeben, so kann            2003 geltenden Fassung entsprechen und vor dem\nder spezifische Migrationswert unberücksichtigt           11. April 2003 erstmals in den Verkehr gebracht wur-\nbleiben, wenn der höchstzulässige Restgehalt nicht        den, dürfen noch bis zum Abbau der Bestände weiter\nüberschritten wird.                                       in den Verkehr gebracht werden. Soweit jedoch bei der\nHerstellung von Lebensmittelbedarfsgegenständen\n(1a) Bei Lebensmittelbedarfsgegenständen ge-          die Stoffe mit den PM/REF-Nummern 13510, 13720,\nmäß Anlage 3 Abschnitt 3 sind Anteile der in diesem       14650, 14950, 15310, 15700, 16240, 16570, 16600,\nAbschnitt genannten Stoffe, die von den Bedarfs-          16630, 16690, 18640, 22420, 22570, 25210, 25240,\ngegenständen auf Lebensmittel übergehen, als              25270, 25840, 36840, 39120, 40320, 40580, 45650,\nunbedenklich und unvermeidbar im Sinne des § 31           68860, 71670 oder 87040 verwendet werden und diese\nAbs. 1 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenstän-            Stoffe den Vorschriften dieser Verordnung in der bis\ndegesetzes anzusehen, wenn sie die in Anlage 3            zum 10. April 2003 geltenden Fassung entsprechen,\nAbschnitt 3 Spalte 4 angegebenen spezifischen             dürfen diese Bedarfsgegenstände noch bis zum\nMigrationsgrenzwerte nicht überschreiten.                 29. Februar 2004 hergestellt und eingeführt und nach","488             Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\ndiesem Termin noch bis zum Abbau der Bestände in                                 Artikel 2\nden Verkehr gebracht werden.“\n7. Die Anlagen 3, 3a und 3b werden durch die im Anhang        Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in\naufgeführte Anlage 3 ersetzt.                            Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 7. April 2003\nDie Bundesministerin\nfür Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft\nRenate Künast","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003                         489\nA n h a n g z u A r t i k e l 1 N r. 7\nAnlage 3\n(zu § 4 Abs. 2 bis 4, § 6 Nr. 2 und § 8 Abs. 1, 1a und 1b)\nStoffe und Erzeugnisse für die Herstellung von Lebensmittelbedarfsgegenständen\nInhaltsübersicht\nErläuterungen zu den Tabellen\nAbschnitt 1   Monomere und sonstige Ausgangsstoffe\nTeil A        Verzeichnis der Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe, die für die Her-\nstellung von Lebensmittelbedarfsgegenständen aus Kunststoff zugelassen\nsind.\nTeil B        Verzeichnis der Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe, die für die Her-\nstellung von Lebensmittelbedarfsgegenständen aus Kunststoff zugelassen\nsind und die nur bis zum 31. Dezember 2004 verwendet werden dürfen.\nAbschnitt 2   Additive\nTeil A        Unvollständiges Verzeichnis der Additive, die für die Herstellung von\nLebensmittelbedarfsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind.\nTeil B        Unvollständiges Verzeichnis der Additive, die für die Herstellung von\nLebensmittelbedarfsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind und für\ndie spezifische Migrationsgrenzwerte bei der Prüfung mit dem Simulanz-\nlösemittel D oder den Testmedien für Ersatzprüfungen ab dem 1. Januar\n2004 gelten.\nAbschnitt 3   Zugelassene Stoffe, für die besondere Verwendungsbeschränkungen\ngelten.\nAbschnitt 4   Durch bakterielle Fermentation gewonnene Erzeugnisse, die zur Herstellung\nvon Lebensmittelbedarfsgegenständen verwendet werden dürfen.\nAbschnitt 5   Spezifikationen/Reinheitsanforderungen für bestimmte Monomere und\nsonstige Ausgangsstoffe sowie für bestimmte Additive.\nTeil A        Allgemeine Spezifikationen/Reinheitsanforderungen\nTeil B        Besondere Spezifikationen/Reinheitsanforderungen\nAbschnitt 6   Anmerkungen zu bestimmten Monomeren, sonstigen Ausgangsstoffen und\nAdditiven","490            Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nErläuterungen zu den Tabellen\nSpalte    Bezeichnung                                                   Erläuterung\n1      PM/REF-Nr.:        EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der gelisteten Stoffe\n2      CAS-Nr.:           Chemical Abstract Service Nummer\n3      Bezeichnung        Gehört ein in dieser Spalte als Einzelverbindung aufgeführter Stoff auch zu einer chemischen Grup-\npe, gelten für ihn die Beschränkungen, die bei der entsprechenden Einzelverbindung angegeben\nsind. Stimmen die CAS-Nummer und die chemische Bezeichnung nicht überein, so hat die che-\nmische Bezeichnung gegenüber der CAS-Nummer den Vorrang. Bei Widersprüchen zwischen\nder CAS-Nummer des EINECS-Registers und des CAS-Registers gilt die CAS-Nummer des CAS-\nRegisters.\n4      Beschränkungen     Die SML-Werte sind in Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) angegeben. In den folgenden Fällen sind\ndiese Werte jedoch in Milligramm pro Quadratdezimeter zu berechnen (zur Umrechnung werden die\nin Milligramm pro Kilogramm angegebenen SML-Werte durch den Umrechnungsfaktor 6 dividiert):\na) füllbare Bedarfsgegenstände mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder\nmehr als 10 Litern;\nb) Platten, Folien oder andere nicht füllbare Bedarfsgegenstände oder solche, bei denen das Ver-\nhältnis der Kontaktfläche solcher Bedarfsgegenstände zu der mit ihr in Berührung kommenden\nLebensmittelmenge nicht ermittelt werden kann.\nDie in dieser Spalte verwendeten Abkürzungen oder Ausdrücke haben folgende Bedeutung:\nNG             =   Nachweisgrenze der Analysenmethode; Analysentoleranz inbegriffen;\nBG             =   Bedarfsgegenstand;\nNCO            =   Isocyanat-Gruppe;\nNN             =   nicht nachweisbar. Im Sinne dieser Verordnung bedeutet „nicht nachweisbar“,\ndass der Stoff mit einer validierten Analysenmethode nicht nachgewiesen werden\nkann. Diese Methode muss eine Empfindlichkeit besitzen, wie sie für den jeweili-\ngen Stoff aufgeführt ist. Gibt es gegenwärtig keine solche Methode, kann eine\nAnalysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit angewandt werden, bis\neine validierte Methode entwickelt worden ist;\nQM             =   höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im Bedarfsgegenstand;\nQM(T)          =   höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im Bedarfsgegenstand, ausgedrückt als\nGesamtgehalt der angegebenen Substanz(en) der Stoffgruppe. Im Sinne dieser\nVerordnung ist die in dem Bedarfsgegenstand enthaltene Menge des Stoffes\ndurch Messung mit einer validierten Analysenmethode zu bestimmen. Solange\neine solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann eine Analysenmethode mit\neiner geeigneten Empfindlichkeit, die die Bestimmung des angegebenen Grenz-\nwertes ermöglicht, angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt\nworden ist;\nQMA            =   höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im fertigen Bedarfsgegenstand, in mg/\n6 dm2 der Kontaktfläche mit dem Lebensmittel. Im Sinne dieser Verordnung ist die\nin dem Bedarfsgegenstand enthaltene Menge des Stoffes durch Messung mit\neiner validierten Analysenmethode zu bestimmen. Solange eine solche Methode\nnicht zur Verfügung steht, kann eine Analysenmethode mit einer geeigneten Emp-\nfindlichkeit, die die Bestimmung des angegebenen Grenzwertes ermöglicht,\nangewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt worden ist;\nQMA(T)         =   höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im Bedarfsgegenstand, ausgedrückt als\nGesamtgehalt der angegebenen Substanz(en) der Stoffgruppe in mg/6 dm2 der\nKontaktfläche mit dem Lebensmittel. Im Sinne dieser Verordnung ist die in dem\nBedarfsgegenstand enthaltene Menge des Stoffes durch Messung mit einer vali-\ndierten Analysenmethode zu bestimmen. Solange eine solche Methode nicht zur\nVerfügung steht, kann eine Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlich-\nkeit, die die Bestimmung des angegebenen Grenzwertes ermöglicht, angewandt\nwerden, bis eine validierte Methode entwickelt worden ist;\nSML            =   spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder in Lebensmittelsimulan-\nzien, sofern nicht anders angegeben. Im Sinne dieser Verordnung ist der spezifi-\nsche Migrationsgrenzwert mit einer validierten Analysenmethode zu bestimmen.\nGibt es gegenwärtig keine solche Methode, kann eine Analysenmethode mit einer\ngeeigneten Empfindlichkeit, die die Bestimmung des angegebenen Grenzwertes\nermöglicht, angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt worden ist;\nSML(T)         =   spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder Lebensmittelsimulanzi-\nen, ausgedrückt als Gesamtgehalt der angegebenen Substanz(en) der Stoffgrup-\npe. Im Sinne dieser Verordnung ist der spezifische Migrationsgrenzwert der Sub-\nstanzen durch Messung mit einer validierten Analysenmethode zu bestimmen. So-\nlange eine solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann eine Analysenmethode\nmit einer geeigneten Empfindlichkeit, die die Bestimmung des angegebenen\nGrenzwertes ermöglicht, angewandt werden, bis eine validierte Methode ent-\nwickelt worden ist.\n[...]              Die Zahlen oder Buchstaben in eckigen Klammern beziehen sich auf die zu die-\nsem Stoff gehörenden Anmerkungen in Anlage 3 Abschnitt 6.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003             491\nAbschnitt 1\nMonomere und sonstige Ausgangsstoffe\n(zu § 4 Abs. 2, § 6 Nr. 2 und § 8 Abs. 1, 1a und 1b )\nDer Abschnitt umfasst:\n– Stoffe, die polymerisiert werden; dies schließt Polykondensation, Polyaddition oder vergleichbare Prozesse zur\nBildung von Makromolekülen mit ein;\n– natürliche oder künstlich erzeugte makromolekulare Stoffe, die bei der Herstellung modifizierter Makromoleküle ver-\nwendet werden, sofern die Monomere oder die zu deren Synthese notwendigen sonstigen Ausgangsstoffe nicht im\nVerzeichnis aufgeführt sind;\n– Stoffe, die zur Modifizierung bestehender natürlicher oder künstlich erzeugter makromolekularer Stoffe verwendet\nwerden;\n– die Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magne-\nsiums, Kaliums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole.\nDer Abschnitt umfasst nicht:\n– Reaktionszwischenprodukte;\n– Abbauprodukte;\n– Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;\n– Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu\nihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;\n– Gemische der zugelassenen Stoffe.\nTeil A\nVerzeichnis\nder Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von\nLebensmittelbedarfsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind\nPM/REF-Nr.      CAS-Nr.                       Bezeichnung                                   Beschränkungen\n1             2                               3                                               4\n10030         000514-10-3    Abietinsäure\n10060         000075-07-0    Acetaldehyd                                    SML(T) = 6 mg/kg                 [2]\n10090         000064-19-7    Essigsäure\n10120         000108-05-4    Vinylacetat                                    SML = 12 mg/kg\n10150         000108-24-7    Essigsäureanhydrid\n10210         000074-86-2    Acetylen\n10630         000079-06-1    Acrylamid                                      SML = NN (NG = 0,01 mg/kg)\n10660         015214-89-8    2-Acrylamido-2-methyl-propan-sulfonsäure       SML = 0,05 mg/kg\n10690         000079-10-7    Acrylsäure\n10750         002495-35-4    Benzylacrylat\n10780         000141-32-2    n-Butylacrylat\n10810         002998-08-5    sec-Butylacrylat\n10840         001663-39-4    tert-Butylacrylat\n11000         050976-02-8    Dicyclopentadienylacrylat                      QMA = 0,05 mg/6 dm2\n11245         002156-97-0    Dodecylacrylat                                 SML = 0,05 mg/kg                 [1]\n11470         000140-88-5    Ethylacrylat\n11510         000818-61-1    Hydroxyethylacrylat\nSiehe auch Ethylenglykolmonoacrylat\n11530         000999-61-1    2-Hydroxypropylacrylat                         QMA = 0,05 mg/6 dm2\n11590         000106-63-8    iso-Butylacrylat\n11680         000689-12-3    iso-Propylacrylat\n11710         000096-33-3    Methylacrylat\n11830         000818-61-1    Ethylenglykolmonoacrylat","492           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                    Bezeichnung                                       Beschränkungen\n1           2                             3                                                   4\n11890       002499-59-4 n-Octylacrylat\n11980       000925-60-0 Propylacrylat\n12100       000107-13-1 Acrylnitril                                     SML = NN (NG = 0,02 mg/kg,\nAnalysentoleranz inbegriffen)\n12130       000124-04-9 Adipinsäure\n12265       004074-90-2 Divinyladipat                                   QM = 5 mg/kg in BG\nNur zur Verwendung als Comonomer.\n12280       002035-75-8 Adipinsäureanhydrid\n12310       –           Albumin\n12340                   Albumin, durch Formaldehyd koaguliert\n12375                   Alkohole, aliphatische, einwertige, gesättigte,\ngeradkettige, primäre (C4–C22)\n12670       002855-13-2 1-Amino-3-aminomethyl-3,5,5-trimethyl-          SML = 6 mg/kg\ncyclohexan\n12761       000693-57-2 12-Aminododecansäure                            SML = 0,05 mg/kg\n12763       00141-43-5  2-Aminoethanol                                  SML = 0,05 mg/kg. Nicht zu verwenden in Polyme-\nren in Kontakt mit Lebensmitteln, für die das Simu-\nlanzlösemittel D in der Richtlinie 85/572/EWG des\nRates vom 19. Dezember 1985 über die Liste der\nSimulanzlösemittel für die Migrationsunter-\nsuchungen von Materialien und Gegenständen\naus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit\nLebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. EG\nNr. L 372 S. 14), festgesetzt ist und nur für indirek-\nten Kontakt mit Lebensmitteln, hinter der PET-\nSchicht.\n12765       84434-12-8  Natrium-N-(2-aminoethyl)-beta-alaninat          SML = 0,05 mg/kg\n12788       002432-99-7 11-Aminoundecansäure                            SML = 5 mg/kg\n12789       007664-41-7 Ammoniak\n12820       000123-99-9 Azelainsäure\n12970       004196-95-6 Azelainsäureanhydrid\n13000       001477-55-0 1,3-Benzoldimethanamin                          SML = 0,05 mg/kg\n13060       004422-95-1 1,3,5-Benzoltricarbonsäure-trichlorid           QMA = 0,05 mg/6 dm2 (gemessen als 1,3,5-Ben-\nzoltricarbonsäure)\n13075       00091-76-9  Benzoguanamin                                   Siehe „2,4-Diamino-6-phenyl-1,3,5-triazin“\n13090       000065-85-0 Benzoesäure\n13150       000100-51-6 Benzylalkohol\n13180       000498-66-8 Bicyclo[2.2.1]hept-2-en (= Norbornen)           SML = 0,05 mg/kg\n13210       001761-71-3 Bis(4-aminocyclohexyl)-methan                   SML = 0,05 mg/kg\n13326       000111-46-6 Bis(2-hydroxyethyl)ether                        Siehe „Diethylenglykol“\n13380       000077-99-6 2,2-Bis(hydroxymethyl)-1-butanol                Siehe „1,1,1-Trimethylolpropan“\n13390       000105-08-8 1,4-Bis(hydroxymethyl)cyclo-hexan\n13395       04767-03-7  2,2-Bis(hydroxymethyl)propionsäure              QMA = 0,05 mg/6 dm2\n13480       000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)-propan                 SML = 3 mg/kg\n13510       001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)-propan-bis(2,3-        Gemäß Anlage 3 Abschnitt 3\nepoxypropyl)-ether (= BADGE)\n13530       038103-06-9 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)-propan-                SML = 0,05 mg/kg\nbis(phthalsäureanhydrid)\n13550       000110-98-5 Bis(hydroxypropyl)ether                         Siehe „Dipropylenglykol“\n13560       005124-30-1 Bis(4-isocyanatocyclohexyl)-methan              Siehe „Dicyclohexylmethan-4,4’-diisocyanat“\n13600       047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl-4-hydroxy-phenyl)-             SML = 1,8 mg/kg\n2-indolinon\n13607       000080-05-7 Bisphenol A                                     Siehe „2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan“\n13610       01675-54-3  Bisphenol A-bis(2,3-epoxypropyl)ether           Siehe „2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan-bis(2,3-\nepoxypropyl)ether“\n13614       038103-06-9 Bisphenol A-bis(phthalsäureanhydrid)            Siehe „2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan-\nbis(phthalsäureanhydrid)“\n13617       00080-09-1  Bisphenol S                                     Siehe „4,4’-Dihydroxydiphenylsulfon“","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003                     493\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                    Bezeichnung                                Beschränkungen\n1           2                             3                                            4\n13620       10043-35-3  Borsäure                                   SML(T) = 6 mg/kg (berechnet als Bor) 1)         [23]\n13630       000106-99-0 Butadien                                   QM = 1 mg/kg in BG\noder\nSML = NN (NG = 0,02 mg/kg,\nAnalysentoleranz inbegriffen)\n13690       000107-88-0 1,3-Butandiol\n13720       00110-63-4  1,4-Butandiol                              SML(T) = 0,05 mg/kg                             [24]\n13780       002425-79-8 1,4-Butandiol-bis(2,3-epoxypropyl)ether    QM = 1 mg/kg in BG (berechnet als Epoxy,\nMolgewicht = 43)\n13810       00505-65-7  1,4-Butandiolformal                        QMA = 0,05 mg/6 dm2\n13840       000071-36-3 1-Butanol\n13870       000106-98-9 1-Buten\n13900       000107-01-7 2-Buten\n13932       00598-32-3  3-Buten-2-ol                               QMA = NN (NG = 0,02 mg/6 dm2)\nNur zur Verwendung als Comonomer für die\nHerstellung von polymeren Additiven.\n14020       000098-54-4 4-tert-Butylphenol                         SML = 0,05 mg/kg\n14110       000123-72-8 Butyraldehyd\n14140       000107-92-6 Buttersäure\n14170       000106-31-0 Buttersäureanhydrid\n14200       000105-60-2 Caprolactam                                SML(T) = 15 mg/kg                               [5]\n14230       002123-24-2 Caprolactam, Natriumsalz                   SML(T) = 15 mg/kg                               [5]\n(berechnet als Caprolactam)\n14320       000124-07-2 Caprylsäure\n14350       000630-08-0 Kohlenmonoxid\n14380       000075-44-5 Carbonylchlorid                            QM = 1 mg/kg in BG\n14411       008001-79-4 Rizinusöl\n14500       009004-34-6 Cellulose\n14530       007782-50-5 Chlor\n14570       000106-89-8 1-Chlor-2,3-epoxypropan                    Siehe „Epichlorhydrin“\n14650       000079-38-9 Chlortrifluorethylen                       QMA = 0,5 mg/6 dm2\n14680       000077-92-9 Citronensäure\n14710       000108-39-4 m-Kresol\n14740       000095-48-7 o-Kresol\n14770       000106-44-5 p-Kresol\n14841       000599-64-4 4-Cumylphenol                              SML = 0,05 mg/kg\n14880       000105-08-8 1,4-Cyclohexandimethanol                   Siehe „1,4-Bis(hydroxymethyl)cyclohexan“\n14950       003173-53-3 Cyclohexylisocyanat                        QM(T) = 1 mg/kg in BG (berechnet als NCO) [26]\n15030       00931-88-4  Cycloocten                                 SML = 0,05 mg/kg\nNur für Polymere in Kontakt mit Lebensmitteln,\nfür die das Simulanzlösemittel A in der Richtlinie\n85/572/EWG festgesetzt ist.\n15070       001647-16-1 1,9-Decadien                               SML = 0,05 mg/kg\n15095       000334-48-5 Decansäure\n15100       000112-30-1 1-Decanol\n15130       000872-05-9 1-Decen                                    SML = 0,05 mg/kg\n15250       000110-60-1 1,4-Diaminobutan\n15272       000107-15-3 1,2-Diaminoethan                           Siehe „Ethylendiamin“\n15274       000124-09-4 1,6-Diaminohexan                           Siehe „Hexamethylendiamin“\n15310       00091-76-9  2,4-Diamino-6-phenyl-1,3,5-triazin         QMA = 5 mg/6 dm2\n15370       03236-53-1  1,6-Diamino-2,2,4-trimethylhexan           QMA = 5 mg/6 dm2\n15400       03236-54-2  1,6-Diamino-2,4,4-trimethylhexan           QMA = 5 mg/6 dm2\n15565       000106-46-7 1,4-Dichlorbenzol                          SML = 12 mg/kg\n15610       00080-07-9  4,4’-Dichlordiphenylsulfon                 SML = 0,05 mg/kg\n15700       005124-30-1 Dicyclohexylmethan-4,4’-diisocyanat        QM(T) = 1 mg/kg in BG (berechnet als NCO) [26]","494           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                   Bezeichnung                                   Beschränkungen\n1           2                             3                                              4\n15760       000111-46-6 Diethylenglykol                            SML(T) = 30 mg/kg                            [3]\n15790       000111-40-0 Diethylentriamin                           SML = 5 mg/kg\n15820       000345-92-6 4,4’-Difluorbenzophenon                    SML = 0,05 mg/kg\n15880       000120-80-9 1,2-Dihydroxybenzol                        SML = 6 mg/kg\n15910       000108-46-3 1,3-Dihydroxybenzol                        SML = 2,4 mg/kg\n15940       000123-31-9 1,4-Dihydroxybenzol                        SML = 0,6 mg/kg\n15970       000611-99-4 4,4’-Dihydroxybenzophenon                  SML = 6 mg/kg                                [15]\n16000       000092-88-6 4,4’-Dihydroxybiphenyl                     SML = 6 mg/kg\n16090       00080-09-1  4,4’-Dihydroxydiphenylsulfon               SML = 0,05 mg/kg\n16150       000108-01-0 Dimethylaminoethanol                       SML = 18 mg/kg\n16240       000091-97-4 3,3’-Dimethyl-4,4’-di-isocyanatobiphenyl   QM(T) = 1 mg/kg in BG (berechnet als NCO) [26]\n16360       000576-26-1 2,6-Dimethylphenol                         SML = 0,05 mg/kg\n16390       00126-30-7  2,2-Dimethyl-1,3-propandiol                SML = 0,05 mg/kg\n16450       000646-06-0 1,3-Dioxolan                               SML = 0,05 mg/kg\n16480       000126-58-9 Dipentaerythrit\n16570       004128-73-8 Diphenylether-4,4’-di-isocyanat            QM(T) = 1 mg/kg in BG (berechnet als NCO) [26]\n16600       005873-54-1 Diphenylmethan-2,4’-di-isocyanat           QM(T) = 1 mg/kg in BG (berechnet als NCO) [26]\n16630       000101-68-8 Diphenylmethan-4,4’-di-isocyanat           QM(T) = 1 mg/kg in BG (berechnet als NCO) [26]\n16650       00127-63-9  Diphenylsulfon                             SML(T) = 3 mg/kg                             [25]\n16660       000110-98-5 Dipropylenglykol\n16690       01321-74-0  Divinylbenzol                              QMA = 0,01 mg/6 dm2\noder\nSML = NN (NG = 0,02 mg/kg, Analysentoleranz\ninbegriffen für die Summe aus Divinylbenzol und\nEthylvinylbenzol; entsprechend den Spezifikatio-\nnen in Anlage 3 Abschnitt 5) 1)\nEinhaltung dieser Beschränkung verpflichtend ab\n1. März 2003\n16694       013811-50-2 N,N’-Divinyl-2-imidazolidinon              QM = 5 mg/kg in BG\n16697       00693-23-2  n-Dodecandisäure\n16704       000112-41-4 1-Dodecen                                  SML = 0,05 mg/kg\n16750       000106-89-8 Epichlorhydrin                             QM = 1 mg/kg in BG\n16780       000064-17-5 Ethanol\n16950       000074-85-1 Ethylen\n16960       000107-15-3 Ethylendiamin                              SML = 12 mg/kg\n16990       000107-21-1 Ethylenglykol                              SML(T) = 30 mg/kg                            [3]\n17005       000151-56-4 Ethylenimin                                SML = NN (NG = 0,01 mg/kg)\n17020       000075-21-8 Ethylenoxid                                QM = 1 mg/kg in BG\n17050       000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol                          SML = 30 mg/kg\n17160       000097-53-0 Eugenol                                    SML = NN (NG = 0,02 mg/kg,\nAnalysentoleranz inbegriffen)\n17170       061788-47-4 Kokosfettsäuren\n17200       068308-53-2 Sojafettsäuren\n17230       061790-12-3 Tallölfettsäuren\n17260       000050-00-0 Formaldehyd                                SML = 15 mg/kg                               [22]\n17290       000110-17-8 Fumarsäure\n17530       000050-99-7 Glucose\n18010       000110-94-1 Glutarsäure\n18070       000108-55-4 Glutarsäureanhydrid\n18100       000056-81-5 Glycerin\n18220       068564-88-5 N-Heptylaminoundecansäure                  SML = 0,05 mg/kg                             [1]\n18250       000115-28-6 Hexachlorendomethylentetra-                SML = NN (NG = 0,01 mg/kg)\nhydrophthalsäure\n18280       000115-27-5 Hexachlorendomethylentetra-                SML = NN (NG = 0,01 mg/kg)\nhydrophthalsäureanhydrid","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003                  495\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                   Bezeichnung                                 Beschränkungen\n1           2                            3                                             4\n18310       036653-82-4 1-Hexadecanol\n18430       000116-15-4 Hexafluorpropylen                          SML = NN (NG = 0,01 mg/kg)\n18460       000124-09-4 Hexamethylendiamin                         SML = 2,4 mg/kg\n18640       000822-06-0 Hexamethylen-di-isocyanat                  QM(T) = 1 mg/kg in BG (berechnet als NCO) [26]\n18670       000100-97-0 Hexamethylentetramin                       SML(T) = 15 mg/kg                            [22]\n(berechnet als Formaldehyd)\n18820       000592-41-6 1-Hexen                                    SML = 3 mg/kg\n18867       000123-31-9 Hydrochinon                                Siehe „1,4-Dihydroxybenzol“\n18880       000099-96-7 p-Hydroxybenzoesäure\n18897       16712-64-4  6-Hydroxy-2-naphtalincarbonsäure           SML = 0,05 mg/kg\n18898       00103-90-2  N-(4-Hydroxyphenyl)acetamid                Verwendung nur in Flüssigkristallen und hinter\neiner Sperrschicht in Mehrschicht-Kunststoffen.\n19000       000115-11-7 iso-Buten\n19060       000109-53-5 Isobutylvinylether                         QM = 5 mg/kg in BG\n19110       04098-71-9  1-Isocyanato-3-isocyanatomethyl-           QM(T) = 1 mg/kg in BG (berechnet als NCO) [26]\n3,5,5-trimethylcyclohexan\n19150       000121-91-5 iso-Phthalsäure                            SML = 5 mg/kg\n19210       001459-93-4 Dimethyl-iso-phthalat                      SML = 0,05 mg/kg\n19243       000078-79-5 Isopren                                    Siehe „2-Methyl-1,3-butadien“\n19270       000097-65-4 Itaconsäure\n19460       000050-21-5 Milchsäure\n19470       000143-07-7 Laurinsäure\n19480       002146-71-6 Vinyllaurat\n19490       000947-04-6 Laurolactam                                SML = 5 mg/kg\n19510       011132-73-3 Lignocellulose\n19540       000110-16-7 Maleinsäure                                SML(T) = 30 mg/kg                            [4]\n19960       000108-31-6 Maleinsäureanhydrid                        SML(T) = 30 mg/kg                            [4]\n(berechnet als Maleinsäure)\n19975       000108-78-1 Melamin                                    Siehe „2,4,6-Triamino-1,3,5-triazin“\n19990       000079-39-0 Methacrylamid                              SML = NN (NG = 0,02 mg/kg,\nAnalysentoleranz inbegriffen)\n20020       000079-41-4 Methacrylsäure\n20050       000096-05-9 Allylmethacrylat                           SML = 0,05 mg/kg\n20080       002495-37-6 Benzylmethacrylat\n20110       000097-88-1 Butylmethacrylat\n20140       002998-18-7 sec-Butylmethacrylat\n20170       000585-07-9 tert-Butylmethacrylat\n20260       00101-43-9  Cyclohexylmethacrylat                      SML = 0,05 mg/kg\n20410       002082-81-7 1,4-Butandiolmethacrylat                   SML = 0,05 mg/kg\n20530       002867-47-2 2-(Dimethylamino)ethyl-methacrylat         SML = NN (NG = 0,02 mg/kg,\nAnalysentoleranz inbegriffen)\n20590       000106-91-2 2,3-Epoxypropylmethacrylat                 QMA = 0,02 mg/6 dm2\n20890       000097-63-2 Ethylmethacrylat\n21010       000097-86-9 iso-Butylmethacrylat\n21100       004655-34-9 iso-Propylmethacrylat\n21130       000080-62-6 Methylmethacrylat\n21190       000868-77-9 Ethylenglykolmonomethacrylat\n21280       002177-70-0 Phenylmethacrylat\n21340       002210-28-8 Propylmethacrylat\n21460       000760-93-0 Methacrylsäureanhydrid\n21490       000126-98-7 Methacrylnitril                            SML = NN (NG = 0,02 mg/kg,\nAnalysentoleranz inbegriffen)\n21520       001561-92-8 Natriummethallylsulfonat                   SML = 5 mg/kg\n21550       000067-56-1 Methanol","496           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                   Bezeichnung                                  Beschränkungen\n1           2                            3                                              4\n21640       00078-79-5  2-Methyl-1,3-butadien                       QM = 1 mg/kg in BG oder SML = NN\n(NG = 0,02 mg/kg, Analysentoleranz inbegriffen)\n21730       000563-45-1 3-Methyl-1-buten                            QMA = 0,006 mg/6 dm2 nur zur Verwendung in\nPolypropylen\n21765       106246-33-7 4,4’-Methylenbis(3-chlor-2,6-diethylanilin) QMA = 0,05 mg/6 dm2\n21821       000505-65-7 1,4-(Methylendioxy)butan                    Siehe „1,4-Butandiol-formal“\n21940       000924-42-5 N-Methylolacrylamid                         SML = NN (NG = 0,01 mg/kg)\n22150       000691-37-2 4-Methyl-1-penten                           SML = 0,02 mg/kg\n22331       025513-64-8 Mischung von (40 % M/M) 1,6-Diamino-        QMA = 5 mg/6 dm2\n2,2,4-trimethyl-hexan und (60 % M/M)\n1,6-Di-amino-2,4,4-trimethylhexan\n22332       28679-16-5  Mischung aus (40 Gew.-%) 2,2,4-Trimethyl-   QM(T) = 1 mg/kg (berechnet als NCO)          [26]\nhexan-1,6-di-isocyanat und (60 Gew.-%)\n2,4,4-Trimethylhexan-1,6-di-isocyanat\n22350       000544-63-8 Myristinsäure\n22360       001141-38-4 2,6-Naphthalindicarbonsäure                 SML = 5 mg/kg\n22390       000840-65-3 Dimethylnaphthalin-2,6-di-carboxylat        SML = 0,05 mg/kg\n22420       003173-72-6 1,5-Naphthalin-di-isocyanat                 QM(T) = 1 mg/kg in BG (berechnet als NCO) [26]\n22437       000126-30-7 Neopentylglykol                             Siehe „2,2-Dimethyl-1,3-propandiol“\n22450       009004-70-0 Nitrocellulose\n22480       000143-08-8 1-Nonanol\n22550       000498-66-8 Norbornen                                   siehe „Bicyclo[2.2.1]hept-2-en“\n22570       000112-96-9 Octadecylisocyanat                          QM(T) = 1 mg/kg in BG (berechnet als NCO) [26]\n22600       000111-87-5 1-Octanol\n22660       000111-66-0 1-Octen                                     SML = 15 mg/kg\n22763       000112-80-1 Ölsäure\n22778       07456-68-0  4,4’-Oxybis(benzolsulfonyl azid)            QMA = 0,05 mg/6 dm2\n22780       000057-10-3 Palmitinsäure\n22840       000115-77-5 Pentaerythrit\n22870       000071-41-0 1-Pentanol\n22900       000109-67-1 1-Penten                                    SML = 5 mg/kg\n22937       001623-05-8 Perfluorpropyl-perfluorvinyl-ether          SML = 0,05 mg/kg\n22960       000108-95-2 Phenol\n23050       000108-45-2 1,3-Phenylendiamin                          SML = NN (NG = 0,02 mg/kg, Analysentoleranz\ninbegriffen)\n23155       000075-44-5 Phosgen                                     Siehe „Carbonylchlorid“\n23170       007664-38-2 Phosphorsäure\n23175       000122-52-1 Triethylphosphit                            QM = NN (NG = 1 mg/kg in BG)\n23187                   Phthalsäure                                 Siehe „Terephthalsäure“\n23200       000088-99-3 o-Phthalsäure\n23230       000131-17-9 Diallylphthalat                             SML = NN (NG = 0,01 mg/kg)\n23380       000085-44-9 Phthalsäureanhydrid\n23470       000080-56-8 alpha-Pinen\n23500       000127-91-3 beta-Pinen\n23547       009016-00-6 Polydimethylsiloxan (MG > 6800)             1)\n063148-62-9\n23590       025322-68-3 Polyethylenglykol\n23651       025322-69-4 Polypropylenglykol\n23740       000057-55-6 1,2-Propandiol\n23770       000504-63-2 1,3-Propandiol                              SML = 0,05 mg/kg\n23800       000071-23-8 1-Propanol\n23830       000067-63-0 2-Propanol\n23860       000123-38-6 Propionaldehyd\n23890       000079-09-4 Propionsäure","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003                      497\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                    Bezeichnung                                    Beschränkungen\n1           2                             3                                                4\n23920       000105-38-4 Vinylpropionat                                 SML (T) = 6 mg/kg                            [2]\n(berechnet als Acetaldehyd)\n23950       000123-62-6 Propionsäureanhydrid\n23980       000115-07-1 Propylen\n24010       000075-56-9 Propylenoxid                                   QM = 1 mg/kg in BG\n24051       000120-80-9 Pyrocatechol                                   Siehe „1,2-Dihydroxy-benzol“\n24057       000089-32-7 Pyromellitsäureanhydrid                        SML = 0,05 mg/kg (berechnet als Pyromellitsäure)\n24070       073138-82-6 Harzsäuren\n24072       000108-46-3 Resorcin                                       Siehe „1,3-Dihydroxybenzol“\n24073       000101-90-6 Resorcinol-diglycidylether                     QMA = 0,005 mg/6 dm2. Nicht zu verwenden in\nPolymeren in Kontakt mit Lebensmitteln, für die\ndas Simulanzlösemittel D in der Richtlinie\n85/572/EWG festgesetzt ist und nur für indirekten\nKontakt mit Lebensmitteln, hinter der PET-Schicht.\n24100       008050-09-7 Kolophonium\n24130       008050-09-7 Kolophoniumharz\nSiehe auch Kolophonium\n24160       008052-10-6 Tallölharz\n24190       009014-63-5 Baumharz\n24250       009006-04-6 Naturkautschuk\n24270       000069-72-7 Salicylsäure\n24280       000111-20-6 Sebacinsäure\n24430       002561-88-8 Sebacinsäureanhydrid\n24475       001313-82-2 Natriumsulfid\n24490       000050-70-4 Sorbit\n24520       008001-22-7 Sojaöl\n24540       009005-25-8 Lebensmittelstärke\n24550       000057-11-4 Stearinsäure\n24610       000100-42-5 Styrol\n24760       026914-43-2 Styrolsulfonsäure                              SML = 0,05 mg/kg\n24820       000110-15-6 Bernsteinsäure\n24850       000108-30-5 Bernsteinsäureanhydrid\n24880       000057-50-1 Saccharose\n24887       006362-79-4 5-Sulfoisophthalsäure, Mononatriumsalz         SML = 5 mg/kg\n24888       003965-55-7 Dimethyl-5-sulfoisophthalat, Mononatriumsalz SML = 0,05 mg/kg\n24910       000100-21-0 Terephthalsäure                                SML = 7,5 mg/kg\n24940       000100-20-9 Terephthalsäuredichlorid                       SML(T) = 7,5 mg/kg\n(berechnet als Terephthalsäure)\n24970       000120-61-6 Dimethylterephthalat\n25080       001120-36-1 1-Tetradecen                                   SML = 0,05 mg/kg\n25090       000112-60-7 Tetraethylenglykol\n25120       000116-14-3 Tetrafluorethylen                              SML = 0,05 mg/kg\n25150       000109-99-9 Tetrahydrofuran                                SML = 0,6 mg/kg\n25180       000102-60-3 N,N,N’,N’-Tetrakis(2-hydroxy-propyl)\nethylendiamin\n25210       000584-84-9 2,4-Toluol-di-isocyanat                        QM(T) = 1 mg/kg in BG (berechnet als NCO) [26]\n25240       000091-08-7 2,6-Toluol-di-isocyanat                        QM(T) = 1 mg/kg in BG (berechnet als NCO) [26]\n25270       026747-90-0 2,4-Toluol-di-isocyanat, Dimer                 QM(T) = 1 mg/kg in BG (berechnet als NCO) [26]\n25360       –           2,3-Epoxypropyltrialkyl (C5–C15)-acetat        QM = 1 mg/kg in BG (berechnet als Epoxy,\nMolgewicht = 43)\n25380       –           Vinyl-trialkyl(C7–C17)acetat (= Vinylversatat) QMA = 0,05 g/6 dm2\n25385       000102-70-5 Triallylamin                                   1)\n25420       000108-78-1 2,4,6-Triamino-1,3,5-triazin                   SML = 30 mg/kg\n25450       026896-48-0 Tricyclodecandimethanol                        SML = 0,05 mg/kg","498                  Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nPM/REF-Nr.         CAS-Nr.                          Bezeichnung                                            Beschränkungen\n1                2                                   3                                                        4\n25510             000112-27-6      Triethylenglykol\n25600             000077-99-6      1,1,1-Trimethylolpropan                               SML = 6 mg/kg\n25840             03290-92-4       1,1,1-Trimethylolpropantrimethacrylat                 SML = 0,05 mg/kg\n25900             000110-88-3      Trioxan                                               SML = 0,05 mg/kg\n25910             024800-44-0      Tripropylenglykol\n25927             027955-94-8      1,1,1-Tris(4-hydroxyphenyl)-ethan                     QM = 0,5 mg/kg in BG\nNur zur Verwendung in Polycarbonaten.\n25960             000057-13-6      Harnstoff\n26050             000075-01-4      Vinylchlorid                                          Siehe Anlage 5 Nr. 1 und Anlage 6 Nr. 1\n26110             000075-35-4      Vinylidenchlorid                                      QM = 5 mg/kg in BG oder SML = NN;\n(NG = 0,05 mg/kg)\n26140             000075-38-7      Vinylidenfluorid                                      SML = 5 mg/kg\n26155             001072-63-5      1-Vinylimidazol                                       QM = 5 mg/kg in BG\n26170             003195-78-6      N-Vinyl-N-methylacetamid                              QM = 2 mg/kg in BG\n26320             002768-02-7      Vinyltrimethoxysilan                                  QM = 5 mg/kg in BG\n26360             007732-18-5      Wasser                                                1)\n1) Zu beachten sind auch die Spezifikationen/Reinheitsanforderungen in Abschnitt 5 und bei Angaben von Ziffern in eckigen Klammern die Anmerkungen\nin Abschnitt 6.\nTeil B\nVerzeichnis\nder Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von\nLebensmittelbedarfsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind\nund die zunächst nur bis zum 31. Dezember 2004 verwendet werden dürfen\nPM/REF-Nr.         CAS-Nr.                          Bezeichnung                                            Beschränkungen\n1                2                                   3                                                        4\n10599/90A         61788-89-4       Dimere von ungesättigten Fettsäuren (C18),\ndestillierte\n10599/91          61788-89-4       Dimere von ungesättigten Fettsäuren (C18),\nnicht destillierte\n10599/92A         68783-41-5       Dimere, hydrierte, von ungesättigten\nFettsäuren (C18), destillierte\n10599/93          68783-41-5       Dimere, hydrierte, von ungesättigten\nFettsäuren (C18), nicht destillierte\n11500             00103-11-7       2-Ethylhexylacrylat\n13050             00528-44-9       1,2,4-Benzoltricarbonsäure                            Siehe „Trimellitsäure“\n14260             00502-44-3       Caprolacton\n14800             03724-65-0       Crotonsäure\n15730             00077-73-6       Dicyclopentadien\n16210             06864-37-5       3,3’-Dimethyl-4,4’-diaminodicyclohexylmethan\n17110             16219-75-3       5-Ethylidenbicyclo[2.2.1]hept-2-en\n18370             00592-45-0       1,4-Hexadien\n18700             00629-11-8       1,6-Hexandiol\n21370             10595-80-9       2-Sulfoethylmethacrylat\n21400             54276-35-6       Sulfopropylmethacrylat\n21970             00923-02-4       N-Methylolmethacrylamid\n22210             00098-83-9       alpha-Methylstyrol\n25540             00528-44-9       Trimellitsäure                                        QM(T) = 5 mg/kg in BG\n25550             00552-30-7       Trimellitsäureanhydrid                                QM(T) = 5 mg/kg in BG\n(berechnet als Trimellitsäure)\n26230             00088-12-0       Vinylpyrrolidon","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003                      499\nAbschnitt 2\nAdditive\n(zu § 4 Abs. 3, § 6 Nr. 2 und § 8 Abs. 1)\nDer Abschnitt umfasst:\n– Stoffe, die bei der Herstellung von Kunststoffen zugesetzt werden, um eine technische Wirkung im Enderzeugnis zu\nerzielen. Diese Stoffe sind dazu bestimmt, im Enderzeugnis vorhanden zu sein;\n– Stoffe, die verwendet werden, um ein geeignetes Polymerisationsmedium zu erhalten (z. B. Emulgatoren, grenz-\nflächenaktive Stoffe, Puffer usw.);\n– die Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesi-\nums, Kaliums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole.\nDer Abschnitt umfasst nicht:\n– Reaktionszwischenprodukte;\n– Abbauprodukte;\n– Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;\n– Stoffe, die die Bildung von Polymeren direkt beeinflussen (z. B. das katalytische System);\n– Gemische der zugelassenen Stoffe.\nTeil A\nUnvollständiges Verzeichnis der Additive, die für die Herstellung von\nLebensmittelbedarfsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind\nPM/REF-Nr.       CAS-Nr.                       Bezeichnung                                   Beschränkungen\n1              2                               3                                               4\n30000          000064-19-7    Essigsäure\n30045          000123-86-4    Butylacetat\n30080          004180-12-5    Kupferacetat                                    SML(T) = 30 mg/kg (berechnet als Kupfer) [7]\n30140          000141-78-6    Ethylacetat\n30280          000108-24-7    Essigsäureanhydrid\n30295          000067-64-1    Aceton\n30370          –              Acetylessigsäure, Salze\n30400          –              Glyceride, acetyliert\n30610          –              Monocarbonsäuren, C2–C24, aliphatische,\ngeradkettige, aus natürlichen Fetten und Ölen,\nund deren Mono-, Di- und Triglycerinester\n(verzweigte Fettsäuren in natürlich vor-\nkommenden Mengen sind eingeschlossen)\n30612          –              Monocarbonsäuren, C2–C24, aliphatische,\ngeradkettige, synthetische, und deren Mono-,\nDi- und Triglycerinester\n30960          –              Ester von aliphatischen Monocarbonsäuren\n(C6–C22) mit Polyglycerin\n31328          –              Fettsäuren aus essbaren tierischen oder\npflanzlichen Fetten und Ölen\n31530          123968-25-2    2,4-Di-tert-pentyl-6-[1-(3,5-di-tert-pentyl-    SML = 5 mg/kg\n2-hydroxyphenyl)-ethyl]-phenylacrylat\n31730          000124-04-9    Adipinsäure\n33120          –              Alkohole, aliphatische, einwertige, gesättigte,\ngeradkettige, primäre (C4–C24)\n33350          009005-32-7    Alginsäure\n33801          –              n-Alkyl(C10–C13)-benzol-sulfonsäure             SML = 30 mg/kg\n34240                         Ester von Alkyl(C10–C20)-sulfonsäure mit        SML = 6 mg/kg\nPhenolen                                        Verwendung nur bis zum 1. Januar 2002\n34281          –              Alkyl(C8–C22)schwefelsäuren, geradkettige,\nprimäre, mit geradzahliger Kohlenstoffkette","500           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                    Bezeichnung                                     Beschränkungen\n1           2                             3                                                 4\n34475       –           Aluminium-Calcium-hydroxy-phosphit, Hydrat\n34480       –           Aluminiumfasern, -flocken und -pulver\n34560       021645-51-2 Aluminiumhydroxid\n34690       011097-59-9 Aluminium-Magnesium-hydroxycarbonat\n34720       001344-28-1 Aluminiumoxid\n35120       013560-49-1 Diester von 3-Aminocroton-säure mit\nThiobis-(2-hydroxy-ethyl)ether\n35160       06642-31-5  6-Amino-1,3-dimethyluracil                     SML = 5 mg/kg\n35170       00141-43-5  2-Aminoethanol                                 SML = 0,05 mg/kg. Nicht zu verwenden in Poly-\nmeren in Kontakt mit Lebensmitteln, für die das\nSimulanzlösemittel D in der Richtlinie 85/572/EWG\nfestgesetzt ist und nur für indirekten Kontakt mit\nLebensmitteln, hinter der PET-Schicht.\n35284       00111-41-1  N-(2-Aminoethyl)ethanolamin                    SML = 0,05 mg/kg. Nicht zu verwenden in Poly-\nmeren in Kontakt mit Lebensmitteln, für die das\nSimulanzlösemittel D in der Richtlinie 85/572/EWG\nfestgesetzt ist und nur für indirekten Kontakt mit\nLebensmitteln, hinter der PET-Schicht.\n35320       007664-41-7 Ammoniak\n35440       012124-97-9 Ammoniumbromid\n35600       001336-21-6 Ammoniumhydroxid\n35840       000506-30-9 Arachinsäure\n35845       007771-44-0 Arachidonsäure\n36000       000050-81-7 Ascorbinsäure\n36080       000137-66-6 Ascorbylpalmitat\n36160       010605-09-1 Ascorbylstearat\n36640       000123-77-3 Azodicarbonamid                                Nur zur Verwendung als Treibmittel\n36840       12007-55-5  Bariumtetraborat                               SML(T) = 1 mg/kg, berechnet als Barium 1)      [12]\nund\nSML(T) = 6 mg/kg (berechnet als Bor)           [23]\n36880       008012-89-3 Bienenwachs\n36960       003061-75-4 Behenamid\n37040       000112-85-6 Behensäure\n37280       001302-78-9 Bentonit\n37360       000100-52-7 Benzaldehyd                                                                                   [9]\n37600       000065-85-0 Benzoesäure\n37680       000136-60-7 Butylbenzoat\n37840       000093-89-0 Ethylbenzoat\n38080       000093-58-3 Methylbenzoat\n38160       002315-68-6 Propylbenzoat\n38320       005242-49-9 4-(2-Benzoxazolyl)-4’-(5-methyl-2-             1)\nbenzoxazolyl)-stilben\n38510       136504-96-6 1,2-Bis(3-aminopropyl)ethy-lendiamin,          SML = 5 mg/kg\nPolymer mit N-Butyl-2,2,6,6-tetramethyl-4-\npiperidinamin und 2,4,6-Trichlor-1,3,5-triazin\n38515       001533-45-5 4,4’-Bis(2-benzoxazolyl)-stilben               SML = 0,05 mg/kg                               [1]\n38810       080693-00-1 Bis(2,6-di-tert-butyl-4-methylphenyl)          SML = 5 mg/kg (Summe von Phosphit\npentaerythritoldiphosphit                      und Phosphat)\n38840       154862-43-8 Bis(2,4-dicumylphenyl)pentaerythritol-         SML = 5 mg/kg (Summe aus dem Stoff selbst,\ndiphosphit                                     seiner oxidierten Form [Bis(2,4-dicumylphenyl)-\npentaerythritolphos-phat] und seinem Hydrolyse-\nprodukt [2,4-Dicumylphenol])\n38879       135861-56-2 Bis(3,4-dimethylbenzyliden)-sorbit\n38950       079072-96-1 Bis(4-ethylbenzyliden)sorbit\n39200       006200-40-4 Bis(2-hydroxyethyl)-2-hydroxypropyl-3-         SML = 1,8 mg/kg\n(dodecyloxy)-methylammoniumchlorid\n39815       182121-12-6 9,9-Bis(methoxymethyl)-fluoren                 QMA = 0,05 mg/6 dm2","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003              501\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                   Bezeichnung                                Beschränkungen\n1           2                             3                                           4\n39890       087826-41-3 Bis(methylbenzyliden)sorbit\n069158-41-4\n054686-97-4\n081541-12-0\n39925       129228-21-3 3,3-Bis(methoxymethyl)-2,5-dimethylhexan   SML = 0,05 mg/kg\n40120       68951-50-8  Bis(polyethylenglykol)hydroxymethyl-       SML = 0,6 mg/kg\nphosphonat\n40320       10043-35-3  Borsäure                                    SML(T) = 6 mg/kg (berechnet als Bor) 1) [23]\n40400       010043-11-5 Bornitrid\n40570       000106-97-8 Butan\n40580       00110-63-4  1,4-Butandiol                              SML(T) = 0,05 mg/kg                      [24]\n41040       005743-36-2 Calciumbutyrat\n41120       10043-52-4  Calciumchlorid\n41280       001305-62-0 Calciumhydroxid\n41520       001305-78-8 Calciumoxid\n41600       012004-14-7 Calciumsulphoaluminat\n037293-22-4\n41680       000076-22-2 Kampfer                                                                             [9]\n41760       008006-44-8 Candelillawachs\n41840       00105-60-2  Caprolactam                                SML(T) = 15 mg/kg                        [5]\n41960       000124-07-2 Caprylsäure\n42160       000124-38-9 Kohlendioxid\n42320       007492-68-4 Kupfercarbonat                             SML(T) = 30 mg/kg (berechnet als Kupfer) [7]\n42500       –           Kohlensäure, Salze\n42640       009000-11-7 Carboxymethylcellulose\n42720       008015-86-9 Carnaubawachs\n42800       009000-71-9 Casein\n42960       064147-40-6 Rizinusöl, dehydriertes\n43200       –           Rizinusöl, Mono- und Diglyceride\n43280       009004-34-6 Cellulose\n43300       009004-36-8 Cellulose-acetobutyrat\n43360       068442-85-3 Cellulose, regenerierte\n43440       008001-75-0 Ceresin\n43515       –           Cholinesterchloride von Kokosfettsäuren    QMA = 0,9 mg/ 6 dm2\n44160       000077-92-9 Citronensäure\n44640       000077-93-0 Triethylcitrat\n45195       007787-70-4 Kupferbromid                               SML(T) = 30 mg/kg (berechnet als Kupfer) [7]\n45200       001335-23-5 Kupferjodid                                SML(T) = 30 mg/kg (berechnet als Kupfer) [7]\nund\nSML = 1 mg/kg (berechnet als Jod)        [11]\n45280       –           Baumwollfasern\n45450       068610-51-5 p-Kresol-Dicyclopentadien-Isobutylen,      SML = 0,05 mg/kg                         [1]\nCopolymer\n45560       014464-46-1 Cristobalit\n45760       000108-91-8 Cyclohexylamin\n45920       009000-16-2 Dammar\n45940       000334-48-5 n-Decansäure\n46070       010016-20-3 alpha-Dextrin\n46080       007585-39-9 beta-Dextrin\n46375       061790-53-2 Diatomeenerde\n46380       068855-54-9 Diatomeenerde, Natriumcarbonat-\nschmelze-calciniert\n46480       032647-67-9 Dibenzylidensorbit","502           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                    Bezeichnung                                 Beschränkungen\n1           2                             3                                             4\n46790       004221-80-1 2,4-Di-tert-butylphenyl-3,5-di-tert-butyl-4-\nhydroxybenzoat\n46800       067845-93-6 Hexadecyl-3,5-di-tert-butyl-4-\nhydroxybenzoat\n46870       003135-18-0 Dioctadecyl-3,5-di-tert-butyl-4-\nhydroxybenzylphosphonat\n46880       065140-91-2 Monoethyl-3,5-di-tert-butyl-4-               SML = 6 mg/kg\nhydroxybenzylphosphonat, Calciumsalz\n47210       26427-07-6  Dibutylthiostannonsäure, Polymer             1)\n[= Thiobis(butylzinnsulfid), Polymer]\n47440       000461-58-5 Dicyandiamid\n47540       27458-90-8  Di-tert-dodecyldisulfid                      SML = 0,05 mg/kg\n47680       000111-46-6 Diethylenglykol                              SML(T) = 30 mg/kg                        [3]\n48460       000075-37-6 1,1-Difluorethan\n48620       00123-31-9  1,4-Dihydroxybenzol                          SML = 0,6 mg/kg\n48720       00611-99-4  4,4’-Dihydroxybenzophenon                    SML(T) = 6 mg/kg                         [15]\n49485       134701-20-5 2,4-Dimethyl-6-(1-methylpentadecyl)-phenol   SML = 1 mg/kg\n49540       000067-68-5 Dimethylsulfoxid\n51200       000126-58-9 Dipentaerythrit\n51700       147315-50-2 2-(4,6-Diphenyl-1,3,5-triazin-2-yl)-         SML = 0,05 mg/kg\n5-(hexyloxy)phenol\n51760       025265-71-8 Dipropylenglykol\n000110-98-5\n52640       016389-88-1 Dolomit\n52645       10436-08-5  cis-11-Eicosenamid\n52720       000112-84-5 Erucamid\n52730       000112-86-7 Erucasäure\n52800       000064-17-5 Ethanol\n53270       037205-99-5 Ethylcarboxymethylcellulose\n53280       009004-57-3 Ethylcellulose\n53360       000110-31-6 N,N’-Ethylen-bis-oleamid\n53440       005518-18-3 N,N’-Ethylen-bis-palmitamid\n53520       000110-30-5 N,N’-Ethylen-bis-stearamid\n53600       000060-00-4 Ethylendiamintetraessigsäure\n53610       054453-03-1 Kupferethylendiamintetraacetat               SML(T) = 30 mg/kg (berechnet als Kupfer) [7]\n53650       000107-21-1 Ethylenglykol                                SML(T) = 30 mg/kg                        [3]\n54005       005136-44-7 Ethylen-N-palmitamid-N'-stearamid\n54260       009004-58-4 Ethylhydroxyethylcellulose\n54270       –           Ethylhydroxymethylcellulose\n54280       –           Ethylhydroxypropylcellulose\n54300       118337-09-0 2,2’-Ethyliden-bis-(4,6-di-tert-             SML = 6 mg/kg\nbutylphenyl)fluorphosphonit\n54450       –           Fette und Öle, tierischen oder\npflanzlichen Urprungs\n54480       –           Fette und Öle, hydrierte, tierischen oder\npflanzlichen Ursprungs\n54930       025359-91-5 Formaldehyd-1-Naphthol, Copolymer            SML = 0,05 mg/kg\n[=Poly(1-hydroxy-naphthylmethan)]\n55040       000064-18-6 Ameisensäure\n55120       000110-17-8 Fumarsäure\n55190       029204-02-2 Gadoleinsäure\n55440       009000-70-8 Gelatine\n55520       –           Glasfasern\n55600       –           Mikroglaskugeln\n55680       000110-94-1 Glutarsäure","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003       503\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                   Bezeichnung                                  Beschränkungen\n1           2                             3                                             4\n55920       000056-81-5 Glycerin\n56020       099880-64-5 Glycerin-dibehenat\n56360       –           Ester von Glycerin mit Essigsäure\n56486       –           Ester von Glycerin mit aliphatischen gesättig-\nten geradkettigen Säuren mit geradzahliger\nKohlenstoffkette (C14–C18) und mit alipha-\ntischen ungesättigten geradkettigen Säuren\nmit geradzahliger Kohlenstoffkette (C16–C18)\n56487       –           Ester von Glycerin mit Buttersäure\n56490       –           Ester von Glycerin mit Erucasäure\n56495       –           Ester von Glycerin mit 12-Hydroxystearinsäure\n56500       –           Ester von Glycerin mit Laurinsäure\n56510       –           Ester von Glycerin mit Linolsäure\n56520       –           Ester von Glycerin mit Myristinsäure\n56540       –           Ester von Glycerin mit Ölsäure\n56550       –           Ester von Glycerin mit Palmitinsäure\n56565       –           Ester von Glycerin mit Nonansäure\n56570       –           Ester von Glycerin mit Propionsäure\n56580       –           Ester von Glycerin mit Rizinolsäure\n56585       –           Ester von Glycerin mit Stearinsäure\n56610       030233-64-8 Glycerinmonobehenat\n56720       026402-23-3 Glycerinmonohexanoat\n56800       030899-62-8 Glycerinmonolauratdiacetat\n56880       026402-26-6 Glycerinmonooctanoat\n57040       –           Glycerinmonooleat, Ester mit Ascorbinsäure\n57120       –           Glycerinmonooleat, Ester mit Citronensäure\n57200       –           Glycerinmonopalmitat, Ester mit Ascorbinsäure\n57280       –           Glycerinmonopalmitat, Ester mit Citronensäure\n57600       –           Glycerinmonostearat, Ester mit Ascorbinsäure\n57680       –           Glycerinmonostearat, Ester mit Citronensäure\n57800       018641-57-1 Glycerintribehenat\n57920       000620-67-7 Glycerintriheptanoat\n58300       –           Glycin, Salze\n58320       007782-42-5 Graphit\n58400       009000-30-0 Guar-Gummi\n58480       009000-01-5 Gummi arabicum\n58720       000111-14-8 Heptansäure\n59360       000142-62-1 Hexansäure\n59760       019569-21-2 Huntit\n59990       007647-01-0 Salzsäure\n60030       012072-90-1 Hydromagnesit\n60080       012304-65-3 Hydrotalkit\n60160       000120-47-8 Ethyl-4-hydroxybenzoat\n60180       004191-73-5 Isopropyl-4-hydroxybenzoat\n60200       000099-76-3 Methyl-4-hydroxybenzoat\n60240       000094-13-3 Propyl-4-hydroxybenzoat\n60480       003864-99-1 2-(2-Hydroxy-3,5-di-tert-butylphenyl)-         SML = 30 mg/kg                [19]\n5-chlorbenzotriazol\n60560       009004-62-0 Hydroxyethylcellulose\n60880       009032-42-2 Hydroxyethylmethylcellulose\n61120       009005-27-0 Hydroxyethylstärke\n61390       037353-59-6 Hydroxymethylcellulose\n61680       009004-64-2 Hydroxypropylcellulose","504           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                     Bezeichnung                                 Beschränkungen\n1           2                              3                                             4\n61800       009049-76-7 Hydroxypropylstärke\n61840       000106-14-9 12-Hydroxystearinsäure\n62140       006303-21-5 Hypophosphorige Säure\n62240       001332-37-2 Eisenoxid\n62450       000078-78-4 Isopentan\n62640       008001-39-6 Japanwachs\n62720       001332-58-7 Kaolin\n62800       –           Kaolin, calciniert\n62960       000050-21-5 Milchsäure\n63040       000138-22-7 Butyllactat\n63280       000143-07-7 Laurinsäure\n63760       008002-43-5 Lecithin\n63840       000123-76-2 Lävulinsäure\n63920       000557-59-5 Lignocerinsäure\n64015       000060-33-3 Linolsäure\n64150       028290-79-1 Linolensäure\n64500       –           Lysin, Salze\n64640       001309-42-8 Magnesiumhydroxid\n64720       001309-48-4 Magnesiumoxid\n64800       00110-16-7  Maleinsäure                                   SML(T) = 30 mg/kg               [4]\n65020       006915-15-7 Apfelsäure\n65040       000141-82-2 Malonsäure\n65520       000087-78-5 Mannitol\n65920       66822-60-4  N-Methacryloyloxyethyl-N,N-dimethyl-N-\ncarboxymethylammoniumchlorid, Natrium-\nsalz – Octadecylmethacrylat – Ethyl-\nmethacrylat – Cyclohexylmethacrylat –\nN-Vinyl-2-pyrrolidon, Copolymere\n66200       037206-01-2 Methylcarboxymethylcellulose\n66240       009004-67-5 Methylcellulose\n66560       004066-02-8 2,2’-Methylen-bis-                            SML(T) = 3 mg/kg                [6]\n(4-methyl-6-cyclohexylphenol)\n66580       000077-62-3 2,2’-Methylen-bis-[4-methyl-6-                SML(T) = 3 mg/kg                [6]\n(1-methylcyclohexyl)phenol]\n66640       009004-59-5 Methylethylcellulose\n66695       –           Methylhydroxymethylcellulose\n66700       009004-65-3 Methylhydroxypropylcellulose\n66755       002682-20-4 2-Methyl-4-isothiazolin-3-on                  SML = NN (NG = 0,02 mg/kg,\nAnalysentoleranz inbegriffen)\n67120       012001-26-2 Glimmer\n67170       –           Mischung von (80–100 % M/M) 5,7-Di-tert-      SML = 5 mg/kg\nbutyl-3-(3,4-dimethylphenyl)-2(3H)benzo-\nfuranon und (0–20 % M/M) 5,7-Di-tert-butyl-\n3-(2,3-di-methylphenyl)-2(3H)-benzo-furanon\n67180       –           Mischung von (50 % M/M)                       SML = 5 mg/kg                   [1]\nn-Decyl-n-octylphthalat,\n(25 % M/M) Di-n-decylphthalat und\n(25 % M/M) Di-n-octyl-phthalat\n67200       001317-33-5 Molybdändisulfid\n67840       –           Montansäuren und/oder deren Ester mit\nEthylenglykol und/oder 1,3-Butandiol und/oder\nGlycerin\n67850       008002-53-7 Montanwachs\n67891       000544-63-8 Myristinsäure\n68040       003333-62-8 7-[2-H-Naphto-(1,2-D)triazol-2-yl]-\n3-phenylcumarin","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003                            505\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                      Bezeichnung                                         Beschränkungen\n1           2                                3                                                    4\n68125       037244-96-5 Nephelinsyenit\n68145       080410-33-9 2,2’,2”-Nitrilo[triethyl-tris-(3,3’,5,5’-tetra-tert- SML = 5 mg/kg\nbutyl-1,1’-biphenyl-2,2’-diyl)phosphit]              (Summe von Phosphit und Phosphat)\n68960       000301-02-0 Oleamid\n69040       000112-80-1 Ölsäure\n69760       000143-28-2 Oleylalkohol\n70000       070331-94-1 2,2’-Oxamido-bis-[ethyl-3-(3,5-di-tert-butyl-\n4-hydroxy-phenyl)propionat]\n70240       012198-93-5 Ozocerit\n70400       000057-10-3 Palmitinsäure\n71020       000373-49-9 Palmitoleinsäure\n71440       009000-69-5 Pektin\n71600       000115-77-5 Pentaerythrit\n71635       025151-96-6 Pentaerythritdioleat                                 SML = 0,05 mg/kg\nNicht zu verwenden in Polymeren in Kontakt mit\nLebensmitteln, für die das Simulanzlösemittel D in\nder Richtlinie 85/572/EWG festgesetzt ist.\n71670       178671-58-4 Pentaerythrittetrakis (2-cyano-3,3-                  SML = 0,05 mg/kg\ndiphenylacrylat)\n71680       006683-19-8 Pentaerythrit-tetrakis[3-(3,5-di-tert-butyl-4-\nhydroxy-phenyl)propionat]\n71720       000109-66-0 Pentan\n72640       007664-38-2 Phosphorsäure\n73160       –           Mono- und Di-n-alkyl (C16 und C18)ester der          SML = 0,05 mg/kg\nPhosphorsäure\n73720       000115-96-8 Trichlorethylphosphat                                SML = NN (NG = 0,02 mg/kg,\nAnalysentoleranz inbegriffen)\n74010       145650-60-8 Bis(2,4-di-tert-butyl-6-methyl-phenyl)ethyl-         SML = 5 mg/kg\nphosphit                                             (Summe von Phosphit und Phosphat)\n74240       031570-04-4 Tris(2,4-di-tert-butylphenyl)-phosphit\n74480       000088-99-3 o-Phthalsäure\n76320       000085-44-9 Phthalsäureanhydrid\n76721       009016-00-6 Polydimethylsiloxan                                  1)\n063148-62-9 (MG > 6800)\n76730       –           Polydimethylsiloxan, gamma-hydroxypropyliert         SML = 6 mg/kg\n76865       –           Polyester von 1,2-Propandiol und/oder 1,3-           SML = 30 mg/kg\nund/oder 1,4-Butandiol und/oder Polypropy-\nlenglykol mit Adipinsäure, auch mit\nendständiger Essigsäure oder C10–C18 Fett-\nsäuren oder n-Octanol und/oder n-Decanol\n76960       025322-68-3 Polyethylenglykol\n77600       061788-85-0 Ester von Polyethylenglykol mit hydriertem\nRizinusöl\n77702       –           Ester von Polyethylenglykol mit aliphatischen\nMonocarbonsäuren (C6–C22) und ihre\nAmmonium- und Natrium-sulfate\n77895       068439-49-6 Polyethylenglykol (EO = 2-6) monoalkyl               SML = 0,05 mg/kg\n(C16–C18)ether\n79040       009005-64-5 Polyethylenglykolsorbitanmonolaurat\n79120       009005-65-6 Polyethylenglykolsorbitanmonooleat\n79200       009005-66-7 Polyethylenglykolsorbitanmonopalmitat\n79280       009005-67-8 Polyethylenglykolsorbitanmonostearat\n79360       009005-70-3 Polyethylenglykolsorbitantrioleat\n79440       009005-71-4 Polyethylenglykolsorbitantristearat\n80240       029894-35-7 Polyglycerinricinoleat\n80640       –           Polyoxyalkyl(C2–C4)di-methylpolysiloxan\n80720       008017-16-1 Polyphosphorsäuren","506           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                     Bezeichnung                                    Beschränkungen\n1           2                                3                                              4\n80800       025322-69-4 Polypropylenglykol\n81220       192268-64-7 Poly-[[6-[N-(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidinyl)- SML = 5 mg/kg\nn-butylamino]1,3,5-triazin-2,4-diyl][2,2,6,6-\ntetramethyl-4-piperidinyl)imino]-1,6-hexandiyl]\n(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidinyl)imino]]-\nalpha -[N,N,N’,N’-tetrabutyl-N”-(2,2,6,6-tetra-\nmethyl-4-piperidinyl) N”-[6-(2,2,6,6-tetra-\nmethyl-4-piperidinylamino)-hexyl][1,3,5triazin-\n2,4,6-triamin]-omega-N,N,N’,N’-tetrabutyl-\n1,3,5-tria-zin-2,4-diamin]\n81515       087189-25-1 Poly(zinkglycerinat)\n81520       007758-02-3 Kaliumbromid\n81600       001310-58-3 Kaliumhydroxid\n81760       –           Pulver, Schuppen und Fasern von Messing,         SML(T) = 30 mg/kg (berechnet als Kupfer)   [7];\nBronze, Kupfer, Edelstahl, Zinn und              SML = 48 mg/kg (berechnet als Eisen)\nLegierungen aus Kupfer, Zinn und Eisen\n81840       000057-55-6 1,2-Propandiol\n81882       000067-63-0 2-Propanol\n82000       000079-09-4 Propionsäure\n82080       009005-37-2 1,2-Propylenglykolalginat\n82240       022788-19-8 1,2-Propylenglykoldilaurat\n82400       000105-62-4 1,2-Propylenglykoldioleat\n82560       033587-20-1 1,2-Propylenglykoldipalmitat\n82720       006182-11-2 1,2-Propylenglykoldistearat\n82800       027194-74-7 1,2-Propylenglykolmonolaurat\n82960       001330-80-9 1,2-Propylenglykolmonooleat\n83120       029013-28-3 1,2-Propylenglykolmonopalmitat\n83300       001323-39-3 1,2-Propylenglykolmonostearat\n83320       –           Propylhydroxyethylcellulose\n83325       –           Propylhydroxymethylcellulose\n83330       –           Propylhydroxypropylcellulose\n83440       002466-09-3 Pyrophosphorsäure\n83455       013445-56-2 Pyrophosphorige Säure\n83460       012269-78-2 Pyrophyllit\n83470       014808-60-7 Quarz\n83599       68442-12-6  Reaktionsprodukte von 2-Mercaptoethyloleat       SML(T) = 0,18 mg/kg (berechnet als Zinn)   [16]\nmit Dichlordimethylzinn, Natriumsulfid und\nTrichlormethylzinn\n83610       073138-82-6 Harzsäuren\n83840       008050-09-7 Kolophonium\n84000       008050-31-5 Kolophonium, Ester mit Glycerin\n84080       008050-26-8 Kolophonium, Ester mit Pentaerythrit\n84210       065997-06-0 Kolophonium, hydriertes\n84240       065997-13-9 Kolophonium, hydriertes, Ester mit Glycerin\n84320       008050-15-5 Kolophonium, hydriertes, Ester mit Methanol\n84400       064365-17-9 Kolophonium, hydriertes, Ester mit\nPentaerythrit\n84560       009006-04-6 Naturkautschuk\n84640       000069-72-7 Salicylsäure\n85360       000109-43-3 Dibutylsebacat\n85600       –           Silicate, natürliche (ausgenommen Asbest)\n85610       –           Silicate, natürliche, silyliert\n(ausgenommen Asbest)\n85680       01343-98-2  Kieselsäure\n85840       053320-86-8 Lithiummagnesiumnatriumsilicat                   SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Lithium) [8]\n86000       –           Kieselsäure, silyliert","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003                  507\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                     Bezeichnung                                 Beschränkungen\n1           2                                3                                           4\n86160       000409-21-2 Siliciumcarbid\n86240       007631-86-9 Siliciumdioxid\n86285       –           Siliciumdioxid, silyliert\n86560       007647-15-6 Natriumbromid\n86720       001310-73-2 Natriumhydroxid\n87040       01330-43-4  Natriumtetraborat                              SML(T) = 6 mg/kg (berechnet als Bor) 1)  [23]\n87200       000110-44-1 Sorbinsäure\n87280       029116-98-1 Sorbitandioleat\n87520       062568-11-0 Sorbitanmonobehenat\n87600       001338-39-2 Sorbitanmonolaurat\n87680       001338-43-8 Sorbitanmonooleat\n87760       026266-57-9 Sorbitanmonopalmitat\n87840       001338-41-6 Sorbitanmonostearat\n87920       061752-68-9 Sorbitantetrastearat\n88080       026266-58-0 Sorbitantrioelat\n88160       054140-20-4 Sorbitantripalmitat\n88240       026658-19-5 Sorbitantristearat\n88320       000050-70-4 Sorbit\n88600       026836-47-5 Sorbitolmonostearat\n88640       008013-07-8 Sojaöl, epoxydiertes                           1)\n88800       009005-25-8 Stärke, Lebensmittelstärke\n88880       068412-29-3 Stärke, hydrolisiert\n88960       000124-26-5 Stearamid\n89040       000057-11-4 Stearinsäure\n89200       007617-31-4 Kupferstearat                                  SML(T) = 30 mg/kg (berechnet als Kupfer) [7]\n89440       –           Ester von Stearinsäure mit Ethylenglykol       SML(T) = 30 mg/kg                        [3]\n90720       058446-52-9 Stearoylbenzoylmethan\n90800       005793-94-2 Calciumstearoyl-2-lactylat\n90960       000110-15-6 Bernsteinsäure\n91200       000126-13-6 Saccharoseacetat-isobutyrat\n91360       000126-14-7 Saccharoseoctaacetat\n91840       007704-34-9 Schwefel\n91920       007664-93-9 Schwefelsäure\n92030       010124-44-4 Kupfersulfat                                   SML(T) = 30 mg/kg (berechnet als Kupfer) [7]\n92080       014807-96-6 Talkum\n92150       01401-55-4  Gerbsäure                                      1)\n92160       000087-69-4 Weinsäure\n92195       –           Taurin, Salze\n92205       057569-40-1 Diester von Terephthalsäure mit 2,2’-Methylen-\nbis(4-me-thyl-6-tert-butylphenol)\n92350       000112-60-7 Tetraethylenglykol\n92640       000102-60-3 N,N,N’,N’-Tetrakis\n(2-hydroxypropyl)ethylendiamin\n92700       078301-43-6 2,2,4,4-Tetramethyl-20-(2,3-epoxypropyl)-7-    SML = 5 mg/kg\noxa-3,20-diazadispiro-[5.1.11.2]-heneicosan-\n21-on, Polymer\n92930       120218-34-0 Thiodiethylen-bis-(5-methoxy-carbonyl-2,6-     SML = 6 mg/kg\ndimethyl-1,4-dihydropyridin-3-carboxylat)\n93440       013463-67-7 Titandioxid\n93520       000059-02-9 alpha-Tocopherol\n010191-41-0\n93680       009000-65-1 Traganth-Gummi\n93720       00108-78-1  2,4,6-Triamino-1,3,5-triazin                   SML = 30 mg/kg","508                 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nPM/REF-Nr.         CAS-Nr.                          Bezeichnung                                            Beschränkungen\n1                2                                   3                                                        4\n94320             000112-27-6      Triethylenglykol\n94960             000077-99-6      1,1,1-Trimethylolpropan                               SML = 6 mg/kg\n95200             001709-70-2      1,3,5-Trimethyl-2,4,6-tris(3,5-di-tert-butyl-4-\nhydroxybenzyl)-benzol\n95270             161717-32-4      2,4,6-Tris(tert-butyl)phenyl-2-butyl-2-ethyl-         SML = 2 mg/kg (Summe von Phosphit, Phosphat\n1,3-propandiolphosphit                                und dem Hydrolyseprodukt = TTBP)\n95725             110638-71-6      Vermiculit, Reaktionsprodukt mit Lithiumcitrat         SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Lithium)      [8]\n95855             007732-18-5      Wasser                                                1)\n95859             –                Raffinierte Wachse, die aus Erdöl oder                1)\naus synthetischen Kohlenwasserstoffen\ngewonnen werden\n95883             –                Weiße Mineralöle, paraffinisch, die aus               1)\nKohlenwasserstoffen auf der Basis von\nErdöl gewonnen werden\n95905             013983-17-0      Wollastonit\n95920             –                Holzmehl und -fasern, naturbelassen\n95935             011138-66-2      Xanthan-Gummi\n96190             020427-58-1      Zinkhydroxid\n96240             001314-13-2      Zinkoxid\n96320             001314-98-3      Zinksulfid\n1) Zu beachten sind auch die Spezifikationen/Reinheitsanforderungen in Abschnitt 5 und bei Angaben von Ziffern in eckigen Klammern die Anmerkungen\nin Abschnitt 6.\nTeil B\nUnvollständiges Verzeichnis\nder Additive, die für die Herstellung von\nLebensmittelbedarfsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind und für die\nspezifische Migrationsgrenzwerte bei der Prüfung mit dem Simulanzlösemittel D\no d e r d e n T e s t m e d i e n f ü r E r s a t z p r ü f u n g e n a b d e m 1. J a n u a r 2 0 0 4 g e l t e n\nFür die in diesem Abschnitt aufgeführten Additive, die für die Herstellung von Lebensmittelbedarfsgegenständen aus\nKunststoff zugelassen sind, gelten die dort genannten spezifischen Migrationsgrenzwerte für die Prüfung mit den Simu-\nlanzlösemitteln A bis C. Für die Prüfung mit dem Simulanzlösemittel D oder den Testmedien für Ersatzprüfungen gelten\ndie spezifischen Migrationsgrenzwerte erst ab dem 1. Januar 2004.\nPM/REF-Nr.         CAS-Nr.                          Bezeichnung                                            Beschränkungen\n1                2                                   3                                                        4\n30180             02180-18-9       Manganacetat                                          SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Mangan) [10]\n31520             61167-58-6       2-tert-Butyl-6-(3-tert-butyl-2-hydroxy-5-             SML = 6 mg/kg\nmethylbenzyl)-4-methylphenylacrylat\n31920             00103-23-1       Bis(2-ethylhexyl)adipat                               SML = 18 mg/kg                                   [1]\n34230             –                Alkyl(C8–C22)sulfonsäure                              SML = 6 mg/kg\n35760             01309-64-4       Antimontrioxid                                        SML = 0,02 mg/kg (berechnet als Antimon,\nAnalysentoleranz inbegriffen)\n36720             17194-00-2       Bariumhydroxid                                        SML(T) = 1 mg/kg (berechnet als Barium)          [12]\n36800             10022-31-8       Bariumnitrat                                          SML(T) = 1 mg/kg (berechnet als Barium)          [12]\n38240             00119-61-9       Benzophenon                                           SML = 0,6 mg/kg\n38560             07128-64-5       2,5-Bis(5-tert-butyl-2-benzoxazolyl)thiophen          SML = 0,6 mg/kg\n38700             63397-60-4       Bis(2-carbobutoxyethyl)zinn-                          SML = 18 mg/kg\nbis(isooctylthioglycolat)\n38800             32687-78-8       N,N’-Bis[3-(3,5-di-tert-butyl-4-                      SML = 15 mg/kg\nhydroxyphenyl)propionyl]hydrazid\n38820             26741-53-7       Bis(2,4-di-tert-butylphenyl)                          SML = 0,6 mg/kg\npentaerythritoldiphosphit\n39060             35958-30-6       1,1-Bis(2-hydroxy-3,5-di-tert-butylphenyl)            SML = 5 mg/kg\nethan","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003                       509\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                    Bezeichnung                                      Beschränkungen\n1           2                              3                                                 4\n39090       –           N,N-Bis(2-hydroxyethyl)alkyl(C8–C18)amin         SML(T) = 1,2 mg/kg                          [13]\n39120       –           N,N-Bis(2-hydroxyethyl)alkyl(C8–C18)\naminhydrochloride                                SML(T) = 1,2 mg/kg (berechnet als tertiäres\nAmin (ausschließlich HCl))                  [12]\n40000       00991-84-4  2,4-Bis(octylthio)-6-(4-hydroxy-3,5-di-tert-     SML = 30 mg/kg\nbutylanilino)-1,3,5-triazin\n40020       110553-27-0 2,4-Bis(octylthiomethyl)-6-methylphenol          SML = 6 mg/kg\n40160       61269-61-2  N,N’-Bis(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)        SML = 2,4 mg/kg\nhexamethylendiamin – 1,2-dibromethan,\nCopolymer\n40800       13003-12-8  4,4’-Butylidenbis(6-tert-butyl-3-methyl-         SML = 6 mg/kg\nphenyl-ditridecylphosphit)\n40980       19664-95-0  Manganbutyrat                                    SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Mangan) [10]\n42000       63438-80-2  (2-Carbobutoxyethyl)zinn-tris                    SML = 30 mg/kg\n(isooctylthioglycolat)\n42400       10377-37-4  Lithiumcarbonat                                  SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Lithium)  [8]\n42480       00584-09-8  Rubidiumcarbonat                                 SML = 12 mg/kg\n43600       04080-31-3  1-(3-Chlorallyl)-3,5,7-triaza-1-                 SML = 0,3 mg/kg\nazoniaadamantanchlorid\n43680       00075-45-6  Chlordifluormethan                               SML = 6 mg/kg 1)\n44960       11104-61-3  Cobaltoxid                                       SML(T) = 0,05 mg/kg (berechnet als Cobalt) [14]\n45440       –           Kresole, butylierte, styrolisierte               SML = 12 mg/kg\n45650       6197-30-4   2-Cyano-3,3-diphenylacrylsäure,                  SML = 0,05 mg/kg\n2-Ethylhexylester\n46720       04130-42-1  2,6-Di-tert-butyl-4-ethylphenol                  QMA = 4,8 mg/6 dm2\n47600       84030-61-5  Di-n-dodecylzinn-bis(isooctylthioglycolat)       SML = 12 mg/kg\n48640       00131-56-6  2,4-Dihydroxybenzophenon                         SML(T) = 6 mg/kg                            [15]\n48800       00097-23-4  2,2’-Dihydroxy-5,5’-dichlordiphenylmethan        SML = 12 mg/kg\n48880       00131-53-3  2,2’-Dihydroxy-4-methoxybenzophenon              SML(T) = 6 mg/kg                            [15]\n49600       26636-01-1  Dimethylzinn-bis(isooctylthioglycolat)           SML(T) = 0,18 mg/kg (berechnet als Zinn)    [16]\n49840       02500-88-1  Dioctadecyldisulfid                              SML = 3 mg/kg\n50160       –           Di-n-octylzinn-bis[n-alkyl(C10–C16)thioglycolat] SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    [17]\n50240       10039-33-5  Di-n-octylzinn-bis(2-ethylhexylmaleinat)         SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    [17]\n50320       15571-58-1  Di-n-octylzinn-bis(2-ethylhexylthioglycolat)     SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    [17]\n50360       –           Di-n-octylzinn-bis(ethylmaleinat)                SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    [17]\n50400       33568-99-9  Di-n-octylzinn-bis(isooctylmaleinat)             SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    [17]\n50480       26401-97-8  Di-n-octylzinn-bis(isooctylthioglycolat)         SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    [17]\n50560       –           Di-n-octylzinn-1,4-Butandiol-bis(thioglycolat)   SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    [17]\n50640       03648-18-8  Di-n-octylzinndilaurat                           SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    (17\n50720       15571-60-5  Di-n-octylzinndimaleinat                         SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    [17]\n50800       –           Di-n-octylzinndimaleinat, verestert              SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    [17]\n50880       –           Di-n-octylzinndimaleinat, Polymere (n = 2-4)     SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    [17]\n50960       69226-44-4  Di-n-octylzinn-Ethylenlykol-bis(thioglycolat)    SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    [17]\n51040       15535-79-2  Di-n-octylzinnthioglycolat                       SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    [17]\n51120       –           Di-n-octylzinn-thiobenzoat-2-ethylhexylthio-     SML(T) = 0,04 mg/kg (berechnet als Zinn)    [17]\nglycolat\n51570       00127-63-9  Diphenylsulfon                                   SML = 3 mg/kg                               [25]\n51680       00102-08-9  N,N’-Diphenylthioharnstoff                       SML = 3 mg/kg\n52000       27176-87-0  Dodecylbenzolsulfonsäure                         SML = 30 mg/kg\n52320       52047-59-3  2-(4-Dodecylphenyl)indol                         SML = 0,06 mg/kg\n52880       23676-09-7  Ethyl-4-ethoxybenzoat                            SML = 3,6 mg/kg\n53200       23949-66-8  2-Ethoxy-2’-ethyloxanilid                        SML = 30 mg/kg\n58960       00057-09-0  Hexadecyltrimethylammoniumbromid                 SML = 6 mg/kg\n59120       23128-74-7  1,6-Hexamethylen-bis[3-(3,5-di-tert-butyl-4-     SML = 45 mg/kg\nhydroxyphenyl)propionamid]","510           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                    Bezeichnung                                      Beschränkungen\n1           2                               3                                                4\n59200       35074-77-2  1,6-Hexamethylen-bis[3-(3,5-di-tert-butyl-4-    SML = 6 mg/kg\nhydroxyphenyl)propionat]\n60320       70321-86-7  2-[2-Hydroxy-3,5-bis(1,1-dimethylbenzyl)-       SML = 1,5 mg/kg\nphenyl]benzotriazol\n60400       03896-11-5  2-(2’-Hydroxy-3’-tert-butyl-5’-methylphenyl)-   SML(T) = 30 mg/kg                            [19]\n5-chlorbenzotriazol\n60800       65447-77-0  1-(2-Hydroxyethyl)-4-hydroxy-2,2,6,6-tetra-     SML = 30 mg/kg\nmethylpiperidin - Dimethylsuccinat, Copolymer\n61280       03293-97-8  2-Hydroxy-4-n-hexyloxybenzophenon               SML(T) = 6 mg/kg                             [15]\n61360       00131-57-7  2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon                  SML(T) = 6 mg/kg                             [15]\n61440       02440-22-4  2-(2’-Hydroxy-5’-methylphenyl)benzotriazol      SML(T) = 30 mg/kg                            [19]\n61600       01843-05-6  2-Hydroxy-4-n-octyloxybenzophenon               SML(T) = 6 mg/kg                             [15]\n63200       51877-53-3  Manganlactat                                    SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Mangan) [10]\n64320       10377-51-2  Lithiumjodid                                    SML(T) = 1 mg/kg (berechnet als Jod)         [11]\nund\nSML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Lithium)   [8]\n65120       07773-01-5  Manganchlorid                                   SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Mangan) [10]\n65200       12626-88-9  Manganhydroxid                                  SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Mangan) [10]\n65280       10043-84-2  Manganhypophosphit                              SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Mangan) [10]\n65360       11129-60-5  Manganoxid                                      SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Mangan) [10]\n65440       –           Manganpyrophosphit                              SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Mangan) [10]\n66360       85209-91-2  2,2’-Methylenbis(4,6-di-tert-butylphenyl)-      SML = 5 mg/kg\nnatriumphosphat\n66400       00088-24-4  2,2’-Methylenbis(4-ethyl-6-tert-butylphenol)    SML(T) = 1,5 mg/kg                           [20]\n66480       00119-47-1  2,2’-Methylenbis(4-methyl-6-tert-butylphenol) SML(T) = 1,5 mg/kg                             [20]\n67360       67649-65-4  Mono-n-dodecylzinn-tris(isooctylthioglycolat)   SML = 24 mg/kg\n67520       54849-38-6  Monomethylzinn-tris(isooctylthioglycolat)       SML(T) = 0,18 mg/kg (berechnet als Zinn)     [16]\n67600       –           Mono-n-octylzinn-tris[alkyl(C10–C16)            SML(T) = 1,2 mg/kg (berechnet als Zinn)      [18]\nthioglycolat]\n67680       27107-89-7  Mono-n-octylzinn-tris(2-ethylhexylthioglycolat) SML(T) = 1,2 mg/kg (berechnet als Zinn)      [18]\n67760       26401-86-5  Mono-n-octylzinn-tris(isooctylthioglycolat)     SML(T) = 1,2 mg/kg (berechnet als Zinn)      [18]\n68078       27253-31-2  Cobaltneodecanoat                               SML(T) = 0,05 mg/kg (berechnet als Neode-\ncansäure)\nund\nSML(T) = 0,05 mg/kg (berechnet als Cobalt) [14]\nNicht zu verwenden in Polymeren in Kontakt mit\nLebensmitteln, für die das Simulanzlösemittel D in\nder Richtlinie 85/572/EWG festgesetzt ist.\n68320       02082-79-3  Octadecyl-3-(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxy-       SML = 6 mg/kg\nphenyl)propionat\n68400       10094-45-8  Octadecylerucamid                               SML = 5 mg/kg\n68860       04724-48-5  n-Octylphosphonsäure                            SML = 0,05 mg/kg\n69840       16260-09-6  Oleylpalmitamid                                 SML = 5 mg/kg\n72160       00948-65-2  2-Phenylindol                                   SML = 15 mg/kg\n72800       01241-94-7  Diphenyl-2-ethylhexylphosphat                   SML = 2,4 mg/kg\n73040       13763-32-1  Lithiumphosphat                                 SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Lithium)   [8]\n73120       10124-54-6  Manganphosphat                                  SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Mangan) [10]\n74400       –           Tris(nonyl- und/oder dinonylphenyl)phosphit     SML = 30 mg/kg\n77440       –           Polyethylenglykoldiricinoleat                   SML = 42 mg/kg\n77520       61791-12-6  Ester von Polyethylenglykol mit Rizinusöl       SML = 42 mg/kg\n78320       09004-97-1  Polyethylenglykolmonoricinoleat                 SML = 42 mg/kg\n81200       71878-19-8  Poly[6-[(1,1,3,3-tetramethylbutyl)amino]-       SML = 3 mg/kg\n1,3,5-triazin-2,4-diyl]-[2,2,6,6-tetramethyl-\n4-piperidyl)imino-hexamethylen-[(2,2,6,6-\ntetramethyl-4-piperidyl)imino\n81680       07681-11-0  Kaliumjodid                                     SML(T) = 1 mg/kg (berechnet als Jod)         [11]\n82020       19019-51-3  Cobaltpropionat                                 SML(T) = 0,05 mg/kg (berechnet als Cobalt) [14]","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003                                       511\nPM/REF-Nr.        CAS-Nr.                           Bezeichnung                                            Beschränkungen\n1                2                                   3                                                        4\n83595            119345-01-6       Reaktionsprodukt von Di-tert-butylphosphonit SML = 18 mg/kg\nmit Biphenyl, erzeugt durch Kondensation\nvon 2,4-Di-tert-butylphenol mit dem Friedel-\nCrafts-Reaktionsprodukt aus Phosphortri-\nchlorid und Biphenyl\n83700            00141-22-0        Rizinolsäure                                          SML = 42 mg/kg\n84800            00087-18-3        4-tert-Butylphenylsalicylat                           SML = 12 mg/kg\n84880            00119-36-8        Methylsalicylat                                       SML = 30 mg/kg\n85760            12068-40-5        Lithiumaluminiumsilicat (2:1:1)                       SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Lithium)       [8]\n85920            12627-14-4        Lithiumsilicat                                        SML(T) = 0,6 mg/kg (berechnet als Lithium)       [8]\n86800            07681-82-5        Natriumjodid                                          SML(T) = 1 mg/kg (berechnet als Jod)             [11]\n86880            –                 Natriummonoalkyl-dialkylphenoxybenzoldi-              SML = 9 mg/kg\nsulfonat\n89170            13586-84-0        Cobaltstearat                                         SML(T) = 0,05 mg/kg (berechnet als Cobalt) [14]\n92000            07727-43-7        Bariumsulfat                                          SML(T) = 1 mg/kg (berechnet als Barium)          [12]\n92320            –                 Tetradecyl-polyethylenoxid(E0=3-8)ether der           SML = 15 mg/kg\nGlycolsäure\n92560            38613-77-3        Tetrakis(2,4-di-tert-butylphenyl)-4,4’-               SML = 18 mg/kg\nbiphenylen-diphosphonit\n92800            00096-69-5        4,4’-Thiobis(6-tert-butyl-3-methylphenol)             SML = 0,48 mg/kg\n92880            41484-35-9        Thiodiethanol-bis[3-(3,5-di-tert-butyl-4-             SML = 2,4 mg/kg\nhydroxyphenyl)propionat]\n93120            00123-28-4        Didodecylthiodipropionat                              SML(T) = 5 mg/kg                                 [21]\n93280            00693-36-7        Dioctadecylthiodipropionat                            SML(T) = 5 mg/kg                                 [21]\n94560            00122-20-3        Triisopropanolamin                                    SML = 5 mg/kg\n95000            28931-67-1        Trimethylolpropan-trimethacrylat-methyl-\nmethacrylat-Copolymer\n95280            40601-76-1        1,3,5-Tris(4-tert-butyl-3-hydroxy-2,6-                SML = 6 mg/kg\ndimethylbenzyl)-1,3,5-triazin-2,4,6(1H,3H,5H)-\ntrion\n95360            27676-62-6        1,3,5-Tris(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxybenzyl)-        SML = 5 mg/kg\n1,3,5-triazin-2,4,6(1H,3H,5H)-trion\n95600            01843-03-4        1,1,3-Tris(2-methyl-4-hydroxy-5-tert-                 SML = 5 mg/kg\nbutylphenyl)butan\n1) Zu beachten sind auch die Spezifikationen/Reinheitsanforderungen in Abschnitt 5 und bei Angaben von Ziffern in eckigen Klammern die Anmerkungen\nin Abschnitt 6.\nAbschnitt 3\nStoffe, für die besondere\nVerwendungsbeschränkungen in Lebensmittelbedarfsgegenständen gelten\n(zu § 4 Abs. 3a und § 8 Abs. 1a)\nDer Abschnitt findet Anwendung auf:\na) Kunststoff\nb) Lebensmittelbedarfsgegenstände mit Oberflächenbeschichtung\nc) Klebstoffe.\nDer Abschnitt findet keine Anwendung auf:\na) Behälter und Lagertanks mit einem Fassungsvermögen von mehr als 10 000 Litern sowie damit verbundene Rohr-\nleitungen, sofern sie mit speziellen Beschichtungen (heavy duty coatings) versehen sind, und\nb) mit Oberflächenbeschichtungen versehene Lebensmittelbedarfsgegenstände oder Klebstoffe, sofern sie vor dem\n1. März 2003 mit Lebensmitteln in Kontakt gekommen sind. Diese Materialien und Gegenstände dürfen weiter in den\nVerkehr gebracht werden, wenn das Datum der Abfüllung auf ihnen angegeben ist.","512           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nPM/REF-Nr.    CAS-Nr.                  Bezeichnung                                   Beschränkungen\n1           2                           3                                               4\n13510       001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)-propan-bis        SML(T) = 1 mg/kg in Lebensmitteln oder in\n(2,3-epoxypropyl)-ether                    Lebensmittelsimulantien (analytische Toleranz\nausgeschlossen)\n(= BADGE)                                  SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die\nBeschränkung durch die Summe der Migration der\nfolgenden Stoffe nicht überschritten werden darf:\na) BADGE [= 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan-\nbis(2,3-epoxypropyl)ether]\nb) BADGE·H2O\nc) BADGE·HCl\nd) BADGE·2HCl\ne) BADGE·H2O·HCl\nIn wässrigen Lebensmittelsimulantien schließt der\nSML(T) auch BADGE·2 H2O ein, es sei denn, der\nBedarfsgegenstand ist durch entsprechende\nKennzeichnung nur für die Verwendung mit sol-\nchen Lebensmitteln oder Getränken vorgesehen,\nfür die gezeigt wurde, dass die Summe der Migra-\ntionswerte der fünf oben genannten Substanzen\na) bis e) 1 mg/kg nicht überschreiten kann.\nBei der Herstellung von Lebensmittelbedarfs-\ngegenständen aus Kunststoff, mit Oberflächen-\nbeschichtungen versehenen Lebensmittelbedarfs-\ngegenständen sowie Klebstoffen darf BADGE nur\nbis zum 31. Dezember 2004 verwendet werden\noder vorhanden sein.\nBis(-hydroxyphenyl)methan-bis-             SML(T) = 1 mg/kg in Lebensmitteln oder in\n(2,3-epoxypropyl)ether                     Lebensmittelsimulantien (analytische Toleranz\nausgeschlossen)\n(= BFDGE)                                  SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass\ndie Summe der Migrationswerte der folgenden\nStoffe zuzüglich der Summe der bei dem Stoff mit\nder PM/REF-Nr. 13510 aufgeführten Werte nicht\nüberschritten werden darf:\na) BFDGE (= Bis(hydroxyphenyl)methan-bis-(2,3-\nepoxypropyl)ether),\nb) BFDGE·H2O,\nc) BFDGE·HCl,\nd) BFDGE·2HCl,\ne) BFDGE·H2O·HCl\nIn wässrigen Lebensmittelsimulantien schließt der\nSML(T) auch BFDGE·2H2O ein, es sei denn, der\nBedarfsgegenstand ist durch entsprechende\nKennzeichnung nur für die Verwendung mit sol-\nchen Lebensmitteln oder Getränken vorgesehen,\nfür die gezeigt wurde, dass die Summe der Migra-\ntionswerte der fünf oben genannten Substanzen\na) bis e) 1 mg/kg nicht überschreiten kann.\nBei der Herstellung von Lebensmittelbedarfs-\ngegenständen aus Kunststoff, mit Oberflächen-\nbeschichtungen versehenen Lebensmittelbedarfs-\ngegenständen sowie Klebstoffen darf BFDGE nur\nbis zum 31. Dezember 2004 verwendet werden\noder vorhanden sein.\nNovolac-Glycidether („NOGE“)               Bei der Herstellung von Lebensmittelbedarfs-\ngegenständen aus Kunststoff, mit Oberflächen-\nbeschichtungen versehenen Lebensmittelbedarfs-\ngegenständen sowie Klebstoffen darf NOGE bis\nzum 31. Dezember 2004 verwendet werden oder\nvorhanden sein.\nAb dem 1. März 2003 dürfen NOGE-Komponenten\nmit mehr als zwei aromatischen Ringen und min-\ndestens einer Epoxygruppe sowie diejenigen ihrer\nDerivate, die Chlorhydrinfunktionen enthalten und\neine Molekülmasse von weniger als 1000 Dalton\nbesitzen, in Lebensmittelbedarfsgegenständen\naus Kunststoff, mit Oberflächenbeschichtungen\nversehenen Lebensmittelbedarfsgegenständen\nsowie in Klebstoffen mit einer Nachweisgrenze von\n0,2 mg/6 dm2 (Analysentoleranz eingeschlossen)\nnicht nachweisbar sein.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003                              513\nAbschnitt 4\nDurch bakterielle Fermentation gewonnene Erzeugnisse, die zur\nHerstellung von Lebensmittelbedarfsgegenständen verwendet werden dürfen\n(zu § 4 Abs. 4)\nPM/REF-Nr.         CAS-Nr.                           Bezeichnung                                         Beschränkungen\n1                 2                                   3                                                    4\n18888            80181-31-3        3-Hydroxybuttersäure-3-hydroxy-                     1)\nvaleriansäure-Copolymer\n1) Zu beachten sind auch die Spezifikationen/Reinheitsanforderungen in Abschnitt 5.\nAbschnitt 5\nSpezifikationen/Reinheitsanforderungen für bestimmte\nMonomere und sonstige Ausgangsstoffe sowie für bestimmte Additive\n(zu § 4 Abs. 2, 3 und 4, § 6 Nr. 2 und § 8 Abs. 1)\nTeil A\nAllgemeine Spezifikationen/Reinheitsanforderungen\nBedarfsgegenstände aus Kunststoff, die unter Verwendung aromatischer Isocyanate oder durch Diazokupplung\ngewonnener Farbstoffe hergestellt werden, dürfen primäre aromatische Amine (ausgedrückt als Anilin) nicht in einer\nnachweisbaren Menge abgeben (NG: 0,02 mg/kg Lebensmittel oder Lebensmittelsimulanz, analytische Toleranz einge-\nschlossen). Von dieser Beschränkung ist jedoch der Migrationswert der in den Abschnitten 1 und 2 aufgeführten\nprimären aromatischen Amine ausgenommen.\nTeil B\nBesondere Spezifikationen/Reinheitsanforderungen\nPM/REF-Nr.                                        Bezeichnung/besondere Spezifikation/Reinheitsanforderungen\n1                                                                          2\n13620            Borsäure\nDie Bestimmungen der Richtlinie 98/83/EG des Rates vom 3. November 1998 über die Qualität von Wasser für den\nmenschlichen Gebrauch (ABl. EG Nr. L 330 S. 32) sind einzuhalten.\n16690            Divinylbenzol\nDarf bis zu 40 % Ethylvinylbenzol enthalten.\n18888            3-Hydroxybuttersäure-3-hydroxyvaleriansäure-Copolymer\nHerstellung:             Diese Copolymere werden durch kontrollierte Fermentation von Alcaligenes eutrophus\ngewonnen, wobei Mischungen von Glucose und Propionsäure als Kohlenstoffquellen einge-\nsetzt werden. Der verwendete Organismus wurde nicht gentechnisch gewonnen, sondern\nentstammt einem einzigen Wildstamm von Alcaligenes eutrophus (H16 NCIMB 10442). Die\nAusgangsstämme werden gefriergetrocknet in Ampullen gelagert. Anhand der Ausgangs-\nstämme werden Teilstämme für die Herstellung gewonnen, die in flüssigem Stickstoff gela-\ngert werden. Sie dienen der Herstellung von Impfmaterial für den Fermenter. Proben aus dem\nFermenter werden täglich mikroskopisch sowie im Hinblick auf morphologische Veränderun-\ngen der Kolonien auf unterschiedlichen Nährböden bei verschiedenen Temperaturen unter-\nsucht. Die Copolymere werden aus den hitzebehandelten Bakterien durch kontrollierte Diges-\ntion der anderen Zellbestandteile, Waschen und Trocknen isoliert. Die Copolymere werden\nnormalerweise als durch Schmelzen konfektioniertes Granulat mit Zusatzstoffen wie kristall-\nkeimbildende Mittel, Weichmacher, Füllmaterial, Stabilisatoren und Pigmenten angeboten,\ndie alle den allgemeinen und besonderen Spezifikationen entsprechen.\nChemische\nBezeichnung:             Poly(3-D-hydroxybutyrat-co-3-D-hydroxyvalerianat)\nCAS-Nummer:              80181-31-3\ndurchschnittliches\nMolekulargewicht:        mindestens 150 000 Dalton (gemessen durch Gel-Permeations-Chromatographie)\nGehaltsbestimmung: mindestens 98 % Poly(3-D-Hydroxybutyrat-co-3-D-hydroxyvalerianat), ermittelt nach Hydro-\nlyse als Mischung von 3-D-Hydroxybuttersäure und 3-D-Hydroxyvalerianat\nBeschreibung:            nach Isolierung weißes bis cremefarbenes Pulver","514          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nPM/REF-Nr.                                 Bezeichnung/besondere Spezifikation/Reinheitsanforderungen\n1                                                                 2\nEigenschaftenidentifikationsprüfungen:\n– Löslichkeit:         löslich in Chlorkohlenwasserstoffen (z. B. Chloroform, Dichlormethan), jedoch praktisch\nunlöslich in Ethanol, aliphatischen Alkanen und Wasser\n– Migration:           Der Migrationswert für Crotonsäure darf höchstens 0,05 mg/kg des Lebensmittels betragen.\n– Reinheit:            Vor dem Granulieren darf der Ausgangsstoff (Copolymerpulver) enthalten:\n– Stickstoff höchstens 2500 mg/kg Kunststoff\n– Zink           höchstens 100 mg/kg Kunststoff\n– Kupfer         höchstens 5 mg/kg Kunststoff\n– Blei           höchstens 2 mg/kg Kunststoff\n– Arsen          höchstens 1 mg/kg Kunststoff\n– Chrom          höchstens 1 mg/kg Kunststoff\n23547       Polydimethylsiloxan (Mw> 6800)\nMindestviskosität 100 x 10-6 m2/s (= 100 Centistokes) bei 25 °C\n25385       Triallylamin\n40 mg/kg Hydrogel bei einem Verhältnis von 1 kg Lebensmittel zu höchstens 1,5 Gramm Hydrogel. Nur zur Verwen-\ndung in Hydrogelen, die bestimmungsgemäß nicht unmittelbar mit Lebensmitteln in Berührung kommen.\n26360       Wasser\nDie Anforderungen der Trinkwasserverordnung sind einzuhalten\n36840       Bariumtetraborat\nDie Bestimmungen der Richtlinie 98/83/EG des Rates vom 3. November 1998 über die Qualität von Wasser für den\nmenschlichen Gebrauch (ABl. EG Nr. L 330 S. 32) sind einzuhalten\n38320       4-(2-Benzoxazolyl)-4’-(5-methyl-2-benzoxazolyl)stilben\nHöchstens 0,05 Gewichtshundertteile (Stoff bezogen auf die Formulierung)\n40320       Borsäure\nDie Bestimmungen der Richtlinie 98/83/EG des Rates vom 3. November 1998 über die Qualität von Wasser für den\nmenschlichen Gebrauch (ABl. EG Nr. L 330 S. 32) sind einzuhalten\n43680       Chlordifluormethan\nGehalt an Chlorfluormethan weniger als 1 mg/kg des Stoffs\n47210       Dibutylthiozinnsäure-Polymer\nMoleküleinheit= (C8H18S3Sn2)n (n = 1,5-2)\n76721       Polydimethylsiloxan (Mw> 6800)\nMindestviskosität 100 x 10-6 m2/s (= 100 Centistokes) bei 25 °C\n83595       Reaktionsprodukt aus Di-tert.Butylphosphonit mit Biphenyl, erzeugt durch Kondensation von\n2,4-Di-tert.Butylphenol mit dem Friedel Crafts-Reaktionsprodukt aus Phosphortrichlorid und Biphenyl\nZusammensetzung: – 4,4’-Biphenylen-bis[0,0-bis(2,4-di-tert.-butyl-phenyl)phosphonit]\n(CAS-Nr. 38613-77-3) (36–46 % w/w1)),\n– 4,3’-Biphenylen-bis[0,0-bis(2,4-di-tert.-butyl-phenyl)phosphonit]\n(CAS-Nr. 118421-00-4 (17–23 % w/w1)),\n– 3,3’-Biphenylen-bis[0,0-bis(2,4-di-tert.-butylphenyl)phosphonit]\n(CAS-Nr. 118421-01-5) (1–5 % w/w1)),\n– 4-Biphenylen-0,0-bis(2,4-di-tert.-butyl-phenyl)phosphonit\n(CAS-Nr. 91362-37-7) (11–19 % w/w1)),\n– Tris(2,4-di-tert.-butylphenyl)phosphit\n(CAS-Nr. 31570-04-4) (9–18 % w/w1)),\n– 4,4’-Biphenylen-0,0-bis(2,4-di-tert.-butyl-phenyl)phosphonat-0,0-bis(2,4-di-tert.-butyl-\nphenyl)phosphonit\n(CAS-Nr. 112949-97-0) (< 5% w/w1)).\n1) Menge der verwendeten Substanz/Menge der Formulierung.\nSonstige Spezifikationen\n– Phosphorgehalt: 5,4 %–5,9 %\n– Säurezahl: max. 10 mg KOH/g\n– Schmelzintervall: 85–110 °C\n87040       Natriumtetraborat\nDie Bestimmungen der Richtlinie 98/83/EG des Rates vom 3. November 1998 über die Qualität von Wasser für den\nmenschlichen Gebrauch (ABl. EG Nr. L 330 S. 32) sind einzuhalten\n88640       Sojabohnenöl, epoxidiert; Oxiran < 8 %, Jodzahl < 6\n92150       Gerbsäure\nDie JECFA Spezifikationen sind einzuhalten\n95855       Wasser\nDie Anforderungen der Trinkwasserverordnung sind einzuhalten\n95859       Wachse, raffiniert, die aus Erdöl oder aus synthethischen Kohlenwasserstoffen gewonnen werden\nDas Produkt sollte folgenden Spezifikationen entsprechen:\n– Der Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: nicht mehr als 5 Gew.%\n– Viskosität mindestens 11 x 10-6 m2/s (= 11 Centistoke) bei 100 °C\n– durchschnittliches Molekulargewicht: mindestens 500","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003                        515\nPM/REF-Nr.                                 Bezeichnung/besondere Spezifikation/Reinheitsanforderungen\n1                                                                  2\n95883           Weiße Mineralöle parafinisch, die aus Kohlenwasserstoffen auf der Basis von Erdöl gewonnen werden\nDas Produkt sollte folgenden Spezifikationen entsprechen:\n– Der Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: nicht mehr als\n5 Gew.%\n– Viskosität mindestens 8,5 x 10-6 m2/s (= 8,5 Centistoke) bei 100 °C\n– durchschnittliches Molekulargewicht: mindestens 480\nAbschnitt 6\nAnmerkungen zu bestimmten Monomeren, sonstigen Ausgangsstoffen und Additiven\nDie Ziffern in den eckigen Klammern beziehen sich auf Angaben in den Abschnitten 1 und 2, jeweils Spalte 4.\n[1] Warnung: Der SML könnte bei Simulanzlösemitteln für fetthaltige Lebensmittel überschritten werden.\n[2] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden\nmit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 10060 und 23920.\n[3] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden\nmit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 15760, 16990, 47680, 53650, 89440.\n[4] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden\nmit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 19540, 19960 und 64800.\n[5] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden\nmit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 14200, 14230 und 41840.\n[6] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden\nmit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 66560 und 66580.\n[7] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 30080, 42320, 45195,\n45200, 53610, 81760, 89200, 92030.\n[8] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 42400, 64320, 73040,\n85760, 85840, 85920 und 95725.\n[9] Warnung: Es besteht die Gefahr, dass die Migration des Stoffes die organoleptischen Eigenschaften des Lebens-\nmittels beeinträchtigt und dadurch das fertige Produkt nicht dem Artikel 2, zweiter Gedankenstrich der Richtlinie\n89/109/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\nMaterialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. EG\nNr. L 40 S. 38), entspricht.\n[10] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 30180, 40980, 63200,\n65120, 65200, 65280, 65360, 65440 und 73120.\n[11] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 45200, 64320, 81680 und\n86800.\n[12] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 36720, 36800, 36840 und\n92000.\n[13] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 39090 und 39120.\n[14] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 44960, 68078, 82020 und\n89170.\n[15] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 15970, 48640, 48720,\n48880, 61280, 61360 und 61600.\n[16] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 49600, 67520 und 83599.","516                         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 14, ausgegeben zu Bonn am 10. April 2003\nHerausgeber: Bundesministerium der Justiz – Verlag: Bundesanzeiger Verlags-\nges.mbH. – Druck: DMB Bundesdruckerei GmbH & Co. KG\nBundesgesetzblatt Teil I enthält Gesetze sowie Verordnungen und sonstige Be-\nkanntmachungen von wesentlicher Bedeutung, soweit sie nicht im Bundesgesetz-\nblatt Teil II zu veröffentlichen sind.\nBundesgesetzblatt Teil II enthält\na) völkerrechtliche Übereinkünfte und die zu ihrer Inkraftsetzung oder Durch-\nsetzung erlassenen Rechtsvorschriften sowie damit zusammenhängende\nBekanntmachungen,\nb) Zolltarifvorschriften.\nLaufender Bezug nur im Verlagsabonnement. Postanschrift für Abonnements-\nbestellungen sowie Bestellungen bereits erschienener Ausgaben:\nBundesanzeiger Verlagsges.mbH., Postfach 13 20, 53003 Bonn\nTelefon: (02 28) 3 82 08-0, Telefax: (02 28) 3 82 08-36\nInternet: www.bundesgesetzblatt.de bzw. www.bgbl.de\nBezugspreis für Teil I und Teil II halbjährlich je 45,00 €. 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Postvertriebsstück · Deutsche Post AG · G 5702 · Entgelt bezahlt\nIm Bezugspreis ist die Mehrwertsteuer enthalten; der angewandte Steuersatz\nbeträgt 7%.\nISSN 0341-1095\n[17] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 50160, 50240, 50320,\n50360, 50400, 50480, 50560, 50640, 50720, 50800, 50880, 50960, 51040, 51120.\n[18] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 67600, 67680 und 67760.\n[19] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 60400, 60480 und 61440.\n[20] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 66400 und 66480.\n[21] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 93120 und 93280.\n[22] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 17260 und 18670.\n[23] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 13620, 36840, 40320 und\n87040.\n[24] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 13720 und 40580.\n[25] SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 16650 und 51570.\n[26] QM(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der\nfolgenden mit ihrer PM/REF-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 14950, 15700, 16240,\n16570, 16600, 16630, 18640, 19110, 22332, 22420, 22570, 25210, 25240, 25270."]}