{"id":"bgbl1-2001-54-4","kind":"bgbl1","year":2001,"number":54,"date":"2001-10-31T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2001/54#page=21","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2001-54-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2001/bgbl1_2001_54.pdf#page=21","order":4,"title":"Sechste Verordnung zur Anpassung der Höhe der Vergütungen nach der Gebührenordnung für Ärzte, der Gebührenordnung für Zahnärzte sowie nach der Hebammenhilfe-Gebührenverordnung in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet (Sechste Gebührenanpassungsverordnung - 6. GebAV)","law_date":"2001-10-18T00:00:00Z","page":2721,"pdf_page":21,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 54, ausgegeben zu Bonn am 31. Oktober 2001             2721\nSechste Verordnung\nzur Anpassung der Höhe der Vergütungen nach der Gebührenordnung für Ärzte,\nder Gebührenordnung für Zahnärzte sowie nach der Hebammenhilfe-Gebührenverordnung\nin dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet\n(Sechste Gebührenanpassungsverordnung – 6. GebAV)\nVom 18. Oktober 2001\nAuf Grund der Anlage I Kapitel VIII Sachgebiet G          Gebietes vom 1. Januar 2002 an erbracht werden, beträgt\nAbschnitt III Nummer 10 in Verbindung mit den Num-           90 vom Hundert der im Gebührenverzeichnis (Anlage\nmern 4, 7 und 8 des Einigungsvertrages vom 31. August        zu § 2 Abs. 1 der Hebammenhilfe-Gebührenverordnung)\n1990, in Verbindung mit Artikel 1 des Gesetzes vom           für die Leistungsabrechnung ab 1. Juli 1999 genannten\n23. September 1990 (BGBl. 1990 II S. 885, 1056), in          Beträge.\nVerbindung mit dem Organisationserlass des Bundes-\nkanzlers vom 23. Januar 1991 (BGBl. I S. 530) sowie in                                   §4\nVerbindung mit Artikel 22 Abs. 2 des Gesetzes vom                              Gebührenordnung für\n19. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3853) und auf Grund des                 Psychologische Psychotherapeuten und\n§ 9 des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998               Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten\n(BGBl. I S. 1311) verordnet das Bundesministerium für\nGesundheit:                                                     Für Leistungen nach § 1 der Gebührenordnung für\nPsychologische Psychotherapeuten und Kinder- und\n§1                             Jugendlichenpsychotherapeuten, die in dem in Artikel 3\ndes Einigungsvertrages genannten Gebiet erbracht\nGebührenordnung für Ärzte                     werden, gilt § 1 entsprechend.\nDie Vergütung für Leistungen, die in dem in Artikel 3 des\nEinigungsvertrages genannten Gebiet vom 1. Januar 2002                                   §5\nan erbracht werden, beträgt 90 vom Hundert der nach § 5\nder Gebührenordnung für Ärzte bemessenen Gebühr.                          Inkrafttreten, Außerkrafttreten\nDiese Verordnung tritt am 1. Januar 2002 in Kraft. § 3\n§2                             findet bei Geburten und Fehlgeburten vom Zeitpunkt\nseines Inkrafttretens an für die Vergütung sämtlicher\nGebührenordnung für Zahnärzte                   Hilfeleistungen Anwendung. Mit dem Inkrafttreten dieser\nDie Vergütung für Leistungen, die in dem in Artikel 3 des Verordnung treten die §§ 1 und 2 der Fünften Verordnung\nEinigungsvertrages genannten Gebiet vom 1. Januar 2002       zur Anpassung der Höhe der Vergütungen nach der\nan erbracht werden, beträgt 90 vom Hundert der nach          Gebührenordnung für Ärzte sowie nach der Hebammen-\n§ 5 der Gebührenordnung für Zahnärzte bemessenen             hilfe-Gebührenverordnung in dem in Artikel 3 des\nGebühr.                                                      Einigungsvertrages genannten Gebiet vom 18. Dezember\n1998 (BGBl. I S. 3829), Artikel 22 Abs. 1 des Gesetzes zur\n§3                             Stärkung der Solidarität in der gesetzlichen Krankenver-\nsicherung vom 19. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3853), das\nHebammenhilfe-Gebührenverordnung\ndurch Artikel 50 des Gesetzes vom 19. Juni 2001 (BGBl. I\nDie Vergütung für Leistungen, die in dem in Artikel 3 des S. 1046) geändert worden ist, und § 2 der Gebühren-\nEinigungsvertrages genannten Gebiet mit Ausnahme des         ordnung für Psychologische Psychotherapeuten und\nin § 3 Satz 2 der Dritten Gebührenanpassungsverordnung       Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 8. Juni\nvom 16. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3888) genannten            2000 (BGBl. I S. 818) außer Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 18. Oktober 2001\nDie Bundesministerin für Gesundheit\nUlla Schmidt"]}