{"id":"bgbl1-2001-43-4","kind":"bgbl1","year":2001,"number":43,"date":"2001-08-22T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2001/43#page=23","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2001-43-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2001/bgbl1_2001_43.pdf#page=23","order":4,"title":"Bekanntmachung der Neufassung der Verordnung zur Durchsetzung des gemeinschaftlichen Weinrechts","law_date":"2001-08-07T00:00:00Z","page":2159,"pdf_page":23,"num_pages":6,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 22. August 2001 2159\nBekanntmachung\nder Neufassung der Verordnung\nzur Durchsetzung des gemeinschaftlichen Weinrechts\nVom 7. August 2001\nAuf Grund des Artikels 2 der Fünften Verordnung zur Änderung der Verordnung\nzur Durchsetzung des gemeinschaftlichen Weinrechts vom 23. Juli 2001 (BGBl. I\nS. 1871) wird nachstehend der Wortlaut der Verordnung zur Durchsetzung des\ngemeinschaftlichen Weinrechts in der seit dem 28. Juli 2001 geltenden Fassung\nbekannt gemacht. Die Neufassung berücksichtigt:\n1. die am 18. Mai 1995 in Kraft getretene Verordnung vom 9. Mai 1995 (BGBl. I\nS. 630, 666),\n2. die am 23. August 1996 in Kraft getretene Verordnung vom 19. August 1996\n(BAnz. S. 9577),\n3. die am 21. März 1997 in Kraft getretene Verordnung vom 14. März 1997\n(BGBl. I S. 486),\n4. die am 1. September 2000 in Kraft getretene Verordnung vom 23. August\n2000 (BGBl. I S. 1334),\n5. die am 9. März 2001 in Kraft getretene Verordnung vom 22. Februar 2001\n(BGBl. I S. 334, 436),\n6. den nach seinem Artikel 3 am 28. Juli 2001 in Kraft getretenen Artikel 1 der\neingangs genannten Verordnung.\nDie Rechtsvorschriften wurden erlassen auf Grund:\nzu 1. bis 4. des § 51 des Weingesetzes vom 8. Juli 1994 (BGBl. I S. 1467),\nzu 5.        des § 51 des Weingesetzes vom 8. Juli 1994 (BGBl. I S. 1467) in Ver-\nbindung mit Artikel 56 des Zuständigkeitsanpassungs-Gesetzes\nvom 18. März 1975 (BGBl. I S. 705) und dem Organisationserlass\nvom 22. Januar 2001 (BGBl. I S. 127),\nzu 6.        des § 51 des Weingesetzes in der Fassung der Bekanntmachung\nvom 16. Mai 2001 (BGBl. I S. 985) in Verbindung mit Artikel 56\ndes Zuständigkeitsanpassungs-Gesetzes vom 18. März 1975\n(BGBl. I S. 705) und dem Organisationserlass vom 22. Januar 2001\n(BGBl. I S. 127).\nBonn, den 7. August 2001\nDie Bundesministerin\nfür Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft\nIn Vertretung\nAlexander Müller","2160           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 22. August 2001\nVerordnung\nzur Durchsetzung des gemeinschaftlichen Weinrechts\n§1                                2. einer Vorschrift des Artikels 42 Abs. 2 oder 3, jeweils\nDurchsetzung bestimmter                          in Verbindung mit Anhang IV, der Verordnung (EG)\nHerstellungs-, Einfuhr- und Abgabebedingungen                 Nr. 1493/1999 oder der Artikel 6 bis 8, 10, 11, 12\nUnterabs. 1 Satz 4 oder Unterabs. 2 Satz 1, des\nNach § 48 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2, 3 des Weingesetzes wird        Artikels 13 Unterabs. 1, des Artikels 14 Unterabs. 1\nbestraft, wer vorsätzlich oder fahrlässig                        oder des Artikels 16 oder 17 der Verordnung (EG)\n1. entgegen Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 der Verordnung (EG)          Nr. 1622/2000 über önologische Verfahren oder\nNr. 1493/1999 Trauben zur Herstellung von Wein                Behandlungen zuwiderhandelt,\nverwendet, der zur Vermarktung bestimmt ist,               3. entgegen Artikel 42 Abs. 5 der Verordnung (EG)\n2. entgegen Artikel 44 Abs. 1 der Verordnung (EG)                Nr. 1493/1999 andere als die dort genannten Trauben\nNr. 1493/1999 andere als die dort genannten Er-               oder die daraus gewonnenen Erzeugnisse in der\nzeugnisse in der Gemeinschaft zum unmittelbaren               Gemeinschaft zur Herstellung der dort genannten\nmenschlichen Verbrauch anbietet oder abgibt,                  Erzeugnisse verwendet,\n3. entgegen Artikel 44 Abs. 5 Satz 3 oder Abs. 13 Satz 1      4. entgegen Anhang V Buchstabe A Nr. 1, Buchstabe H\nder Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 bei den dort                Nr. 11 Buchstabe d oder Buchstabe J Nr. 7 oder\ngenannten Erzeugnissen eine alkoholische Gärung im            Anhang VI Buchstabe K Nr. 7 Satz 1, auch in Ver-\nGebiet der Gemeinschaft einleitet,                            bindung mit Anhang V Buchstabe I Nr. 5 Spiegel-\n4. entgegen Artikel 45 Abs. 1 der Verordnung (EG)                strich 2, der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 ein dort\nNr. 1493/1999 ein Erzeugnis zum unmittelbaren                 genanntes Erzeugnis zum unmittelbaren mensch-\nmenschlichen Verbrauch anbietet oder abgibt,                  lichen Verbrauch in den Verkehr bringt, dessen\nGesamtschwefeldioxidgehalt die dort genannten\n5. entgegen Artikel 68 Abs. 1 der Verordnung (EG)                Werte übersteigt,\nNr. 1493/1999 ein dort genanntes Erzeugnis einführt,\ndas die dort genannten Voraussetzungen nicht erfüllt,      5. entgegen Anhang V Buchstabe B Nr. 2 Spiegelstrich 1\nder Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 ein dort genann-\n6. entgegen Anhang V Buchstabe H Nr. 11 Buchstabe c,             tes Erzeugnis aus in der Gemeinschaft geernteten\nBuchstabe I Nr. 3 Buchstabe d oder Anhang VI                  Weintrauben verarbeitet oder in den Verkehr bringt,\nBuchstabe K Nr. 4, auch in Verbindung mit Anhang V\ndessen Gehalt an flüchtiger Säure die dort angege-\nBuchstabe I Nr. 5 Spiegelstrich 2, oder Nr. 10 Buch-\nbenen Werte übersteigt,\nstabe d der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 Schaum-\nwein, Qualitätsschaumwein, aromatischen Qualitäts-         6. entgegen Anhang V Buchstabe B Nr. 2 Spiegelstrich 2\nschaumwein, Qualitätsschaumwein b.A. oder aromati-            der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 ein dort genann-\nschen Qualitätsschaumwein b.A. herstellt, der den dort        tes Erzeugnis einführt,\ngenannten vorhandenen Alkoholgehalt nicht aufweist,        7. einer Vorschrift des Anhangs V Buchstabe C Nr. 2\noder                                                          oder 3, jeweils in Verbindung mit Buchstabe D Nr. 1\n7. entgegen Artikel 43 Abs. 2 der Verordnung (EG)                bis 3 oder 9, der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 über\nNr. 1622/2000 ein dort genanntes Erzeugnis auf-               die Erhöhung des natürlichen Alkoholgehalts der dort\nbewahrt.                                                      genannten Erzeugnisse zuwiderhandelt,\n§2                                8. entgegen Anhang V Buchstabe E Nr. 2, 3 oder 4 der\nVerordnung (EG) Nr. 1493/1999 die Säuerung oder\nDurchsetzung bestimmter                          Entsäuerung eines dort genannten Erzeugnisses über\nHerstellungs- und Verkehrsbedingungen                     die dort genannte Höchstmenge hinaus durchführt,\nNach § 48 Abs. 1 Nr. 4, Abs. 2, 3 des Weingesetzes wird     9. entgegen Anhang V Buchstabe E Nr. 7 erster Halbsatz\nbestraft, wer vorsätzlich oder fahrlässig                        der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 eine Säuerung\n1. einer Vorschrift des Artikels 2 Abs. 2 Satz 2 oder           und Anreicherung ein und desselben Erzeugnisses\nArtikels 44 Abs. 2, 4 oder 5 Satz 1 oder Abs. 7              oder eine Säuerung und Entsäuerung ein und des-\nbis 12, 13 Satz 1 oder Abs. 14 der Verordnung (EG)           selben Erzeugnisses durchführt,\nNr. 1493/1999 oder des Artikels 2 Abs. 4 Buchstabe b\n10. entgegen Anhang V Buchstabe F Nr. 2 der Ver-\nSatz 2 oder Abs. 8 Satz 1 oder des Artikels 3 Abs. 4\nordnung (EG) Nr. 1493/1999 oder Artikel 30 der Ver-\nUnterabs. 3 Buchstabe b Satz 3 der Verordnung (EG)\nordnung (EG) Nr. 1622/2000 einen dort genannten\nNr. 1227/2000 über die Erzeugung, das Inverkehr-\nWein süßt,\nbringen, die Herstellung, das Verwenden oder das\nVerschneiden der dort genannten Erzeugnisse oder        11. entgegen Anhang V Buchstabe G Nr. 1 der Ver-\nüber das Zusetzen, das Einleiten einer alkoholischen         ordnung (EG) Nr. 1493/1999 eine dort genannte\nGärung oder die Anreicherung bei den dort genannten          Behandlung in einer anderen als dort genannten\nErzeugnissen zuwiderhandelt,                                 Weinbauzone durchführt,","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 22. August 2001                 2161\n12. entgegen Anhang V Buchstabe G Nr. 7 der Ver-             23. entgegen Artikel 37 Abs. 1 Buchstabe a bis d der\nordnung (EG) Nr. 1493/1999 eine Behandlung nach               Verordnung (EWG) Nr. 2392/89, auch in Verbin-\neinem dort genannten Zeitpunkt oder für ein anderes           dung mit Artikel 22 Abs. 3 der Verordnung (EWG)\nals ein dort genanntes Erzeugnis durchführt,                  Nr. 3201/90, ein Erzeugnis in einem Behältnis lagert\noder transportiert, das nicht den dort genannten\n13. einer Vorschrift des Anhangs V Buchstabe H Nr. 2, 5\nAnforderungen entspricht,\nSatz 2, Nr. 6 oder 10 Unterabs. 1 oder 2 Satz 1, jeweils\nauch in Verbindung mit Buchstabe I Nr. 5 Spiegel-        24. einer Vorschrift des Artikels 2 Abs. 1 Buchstabe a\nstrich 1, des Anhangs V Buchstabe H Nr. 11 Buch-              Satz 2, Buchstabe b Satz 2 oder Buchstabe c Satz 2\nstabe a oder b oder Buchstabe I Nr. 1, 2 oder 3 Buch-         oder des Artikels 4 Abs. 2 der Verordnung (EWG)\nstabe a, c oder e oder des Anhangs VI Buchstabe K             Nr. 1601/91 oder des Artikels 1 Abs. 2 Satz 1 der\nNr. 1, 5 oder 10 Buchstabe a, c oder e der Verordnung         Verordnung (EG) Nr. 122/94 über die Herstellung von\n(EG) Nr. 1493/1999 über die Herstellung oder die              aromatisierten Weinen, aromatisierten weinhaltigen\nGewinnung von Schaumwein, Qualitätsschaumwein,                Getränken oder aromatisierten weinhaltigen Cocktails\nQualitätsschaumwein b.A., aromatisiertem Qualitäts-           zuwiderhandelt oder\nschaumwein oder aromatisiertem Qualitätsschaum-          25. entgegen Artikel 35 Abs. 5 der Verordnung (EG)\nwein b.A. zuwiderhandelt,                                     Nr. 1622/2000 ein dort genanntes Erzeugnis ver-\n14. einer Vorschrift des Anhangs V Buchstabe H Nr. 3,             schneidet.\n7 oder 8 Satz 2 oder 3, jeweils auch in Verbindung\nmit Buchstabe I Nr. 5 Spiegelstrich 1, der Verord-                                    §3\nnung (EG) Nr. 1493/1999 über die Anreicherung, die\nSüßung, die Säuerung oder die Entsäuerung einer                          Durchsetzung bestimmter\nCuvée, ihrer Bestandteile oder eines Qualitäts-               Bezeichnungs- und Aufmachungsvorschriften\nschaumweins zuwiderhandelt,                                (1) Nach § 49 Nr. 6 des Weingesetzes wird bestraft,\n15. entgegen Anhang V Buchstabe J Nr. 3 der Ver-             wer\nordnung (EG) Nr. 1493/1999 ein Erzeugnis zur Her-        1. entgegen Artikel 44 Abs. 1 Unterabs. 1 der Verordnung\nstellung von Likörwein oder Qualitätslikörwein b.A.         (EWG) Nr. 2392/89 Tafelwein mit Ursprung in der\nverwendet, das nicht Gegenstand eines dort ge-              Gemeinschaft, Qualitätswein bestimmter Anbau-\nnannten önologischen Verfahrens oder einer dort             gebiete, ein Erzeugnis, das weder Tafelwein noch\ngenannten Behandlung gewesen ist,                           Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete ist, oder ein\n16. entgegen Anhang V Buchstabe J Nr. 4 Buchstabe a             Erzeugnis mit Ursprung in einem Drittland, dessen\nder Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 den natürlichen           Bezeichnung oder Aufmachung nicht den Vorschriften\nAlkoholgehalt durch die Verwendung anderer als dort         des Artikels 40 Abs. 1 Unterabs. 1 oder Abs. 2 Unter-\ngenannter Erzeugnisse erhöht,                               abs. 1 Buchstabe a, soweit sie sich auf irreführende\nBezeichnungen, Aufmachungen oder Werbung be-\n17. entgegen Anhang V Buchstabe J Nr. 9 der Ver-\nziehen, entspricht, in der Gemeinschaft zum Verkauf\nordnung (EG) Nr. 1493/1999 ein Erzeugnis bei der\nvorrätig hält, in den Verkehr bringt oder ausführt,\nHerstellung eines dort genannten Likörweins ver-\nwendet, dessen natürlicher Alkoholgehalt weniger         2. entgegen Artikel 49 Abs. 1 Unterabs. 1 der Verord-\nals 12 % vol. beträgt,                                      nung (EG) Nr. 1493/1999 Schaumwein, Schaumwein\nmit zugesetzter Kohlensäure, Qualitätsschaumwein,\n18. einer Vorschrift des Anhangs VI Buchstabe D Nr. 1\naromatischen Qualitätsschaumwein oder Qualitäts-\noder Buchstabe L Nr. 1 Unterabs. 1 oder Nr. 2 Unter-\nschaumwein bestimmter Anbaugebiete, dessen Be-\nabs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 über die\nzeichnung oder Aufmachung nicht den Vorschriften\nHerstellung oder das Gewinnen der dort genannten\ndes Artikels 48 oder des Anhangs VIII Buchstabe H\nErzeugnisse innerhalb des bestimmten Anbau-\nNr. 1 Buchstabe a, soweit sie sich auf irreführende\ngebietes zuwiderhandelt,\nBezeichnungen, Aufmachungen oder Werbung be-\n19. entgegen Anhang VI Buchstabe F Nr. 2 Satz 2 der             ziehen, entspricht, in der Gemeinschaft zum Verkauf\nVerordnung (EG) Nr. 1493/1999 den natürlichen               vorrätig hält, in den Verkehr bringt oder ausführt.\nAlkoholgehalt erhöht,\n(2) Wer eine in Absatz 1 bezeichnete Handlung fahr-\n20. entgegen Anhang VI Buchstabe F Nr. 4 Satz 1 in           lässig begeht, handelt nach § 50 Abs. 1 des Weingesetzes\nVerbindung mit Anhang V Buchstabe D Nr. 1 bis 3          ordnungswidrig.\nder Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 den natürlichen\nAlkoholgehalt erhöht,\n§4\n21. entgegen Anhang VI Buchstabe H Nr. 1 in Verbindung\nDurchsetzung bestimmter\nmit Buchstabe F Nr. 4 Satz 1 oder Buchstabe G Nr. 1,\nAnreicherungs- und Süßungsvorschriften\ndieser in Verbindung mit Anhang V Buchstabe E Nr. 2,\nsowie bestimmter Vorschriften\n3 oder 4, der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 eine\nüber das Verarbeiten und die Produktion\nAnreicherung, Säuerung oder Entsäuerung nicht nach\nMaßgabe des Anhangs V Buchstabe G Nr. 1 oder 7             (1) Nach § 49 Nr. 7 des Weingesetzes wird bestraft, wer\nder Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 durchführt,\n1. entgegen Artikel 27 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr.\n22. entgegen Anhang VI Buchstabe L Nr. 3 Buchstabe a            1493/1999 eingemaischte oder nicht eingemaischte\nSatz 1, Buchstabe b oder c der Verordnung (EG)              Weintrauben vollständig auspresst, Weintrub aus-\nNr. 1493/1999 über die Herstellung von Qualitäts-           presst oder Traubentrester für destillationsfremde\nlikörwein b.A. zuwiderhandelt,                              Zwecke erneut vergärt,","2162           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 22. August 2001\n2. einer Vorschrift des Anhangs V Buchstabe D Nr. 4, 6         3. entgegen Artikel 25 Abs. 6 Unterabs. 1 oder Artikel 26\noder 7 oder Buchstabe F Nr. 1 oder des Anhangs VI              Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 1622/2000, jeweils in\nBuchstabe F Nr. 4 Satz 1 in Verbindung mit Anhang V            Verbindung mit einer in Anwendung von Artikel 70 der\nBuchstabe D Nr. 4 oder 6 der Verordnung (EG)                   Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 erlassenen Bestim-\nNr. 1493/1999 über das Erhöhen des natürlichen                 mung, über die dort genannten Angaben nicht oder\nAlkoholgehalts oder die Süßung der dort genannten              nicht richtig Buch führt,\nErzeugnisse zuwiderhandelt oder                             4. entgegen Artikel 31 Abs. 4 der Verordnung (EG)\n3. entgegen Anhang VI Buchstabe C Nr. 2 Satz 1 der Ver-           Nr. 1622/2000 über die Zugänge oder die Abgänge\nordnung (EG) Nr. 1493/1999 in einer Weinbauzone                an Traubenmost oder konzentriertem Traubenmost\nohne Zustimmung bewässert.                                     nicht oder nicht richtig Buch führt,\n(2) Wer eine in Absatz 1 bezeichnete Handlung fahr-          5. einer Vorschrift des Artikels 8 Abs. 1 Satz 1 oder 2 oder\nlässig begeht, handelt nach § 50 Abs. 1 des Weingesetzes          Abs. 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2333/92 oder des\nordnungswidrig.                                                   Artikels 10 Abs. 6 Unterabs. 2 der Verordnung (EG)\nNr. 1607/2000 über Angaben in der Buchführung oder\n§5                                   in den Geschäftspapieren bei den dort genannten\nDurchsetzung                               Erzeugnissen zuwiderhandelt,\nbestimmter Anzeige- und Meldepflichten                 6. einer Vorschrift des Artikels 11 Abs. 1 Unterabs. 1 oder\nOrdnungswidrig im Sinne des § 50 Abs. 2 Nr. 12 des              Abs. 3 Satz 1, Artikels 12 Abs. 1 Unterabs. 1, Abs. 2\nWeingesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig             Unterabs. 1 oder 3 oder Abs. 3, Artikels 13, 14 Abs. 1\nUnterabs. 1 oder Abs. 2 bis 4, Artikels 15 Abs. 1 Unter-\n1. entgegen Artikel 31 Abs. 1 in Verbindung mit                   abs. 1 oder Abs. 2, Artikels 16 Abs. 1 Unterabs. 1 oder\nAbs. 2 Unterabs. 1 und Abs. 3 der Verordnung (EG)              Artikels 19 der Verordnung (EG) Nr. 884/2001 über\nNr. 1622/2000 eine Meldung nicht, nicht richtig, nicht         die Führung von Ein- oder Ausgangsbüchern oder\nvollständig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder          die Aufbewahrungsfristen von Begleitpapieren, vor-\nnicht rechtzeitig sendet oder                                  geschriebenen Kopien, Ein- und Ausgangsbüchern\n2. entgegen Artikel 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2            oder Belegen zuwiderhandelt oder\nder Verordnung (EG) Nr. 1622/2000 oder entgegen             7. entgegen Artikel 1 Abs. 2 Satz 2 der Verordnung (EG)\nArtikel 2 Abs. 1 Unterabs. 1 in Verbindung mit Artikel 3,      Nr. 122/94 eine Angabe in dem dort genannten Re-\nmit Artikel 9 Unterabs. 1 Satz 1 oder mit Artikel 11           gister nicht, nicht richtig oder nicht vollständig macht.\nAbs. 1 Satz 1, Artikel 4 Abs. 1 in Verbindung mit\nArtikel 9 Unterabs. 1 oder 4 oder mit Artikel 11 Abs. 1                                   §8\nSatz 1 oder Artikel 6 Abs. 1 Unterabs. 1 Satz 1 in\nVerbindung mit Abs. 3, mit Artikel 9 Unterabs. 1 Satz 1                            Durchsetzung\noder mit Artikel 11 Abs. 2 Satz 1 der Verordnung (EG)                bestimmter Begleitpapiervorschriften\nNr. 1282/2001 eine Meldung nicht, nicht richtig, nicht        Ordnungswidrig im Sinne des § 50 Abs. 2 Nr. 12 des\nvollständig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder       Weingesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig\nnicht rechtzeitig macht.\n1. entgegen Artikel 70 Abs. 1 der Verordnung (EG)\nNr. 1493/1999 ein dort genanntes Erzeugnis ohne ein\n§6\ndort bezeichnetes Begleitdokument in den Verkehr\nDurchsetzung                               bringt,\nbestimmter Pflanzungsbestimmungen                     2. einer Vorschrift des Artikels 8, 17 oder 22 der Verord-\nOrdnungswidrig im Sinne des § 50 Abs. 2 Nr. 12 des              nung (EWG) Nr. 2392/89 oder des Artikels 8 Abs. 1\nWeingesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig             Satz 1 oder Abs. 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2333/92\nentgegen Artikel 2 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1493/           über Angaben in einem amtlichen Dokument bei den\n1999 eine Rebfläche mit einer dort genannten Sorte                dort genannten Erzeugnissen zuwiderhandelt,\nbepflanzt oder einen Rebstock mit einer anderen Rebsorte       3. einer Vorschrift des Artikels 3 Abs. 1, Artikels 5 Abs. 1\nals einer Keltertraubensorte auf eine Keltertraubensorte          Unterabs. 2 Satz 1, Abs. 2 oder 3, Artikels 6 Abs. 1 Satz\numveredelt.                                                       2 oder 3, Abs. 2 Unterabs. 1, Abs. 3 Unterabs. 1, Abs. 4\n§7                                   Unterabs. 1 oder Abs. 7 Unterabs. 1 erster Halbsatz,\nArtikels 8 Abs. 1, 2 Satz 1 oder Abs. 5 Satz 1 oder\nDurchsetzung                               Artikels 10 Unterabs. 1 oder 2 Satz 1 der Verordnung\nvon Buchführungsbestimmungen                          (EG) Nr. 884/2001 über Begleitpapiere für die Beförde-\nOrdnungswidrig im Sinne des § 50 Abs. 2 Nr. 12 des              rung von Weinbauerzeugnissen zuwiderhandelt oder\nWeingesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig          4. entgegen Artikel 22 Abs. 2 Unterabs. 4 Satz 2 der\n1. entgegen Artikel 70 Abs. 2 der Verordnung (EG)                 Verordnung (EWG) Nr. 3201/90 eine dort genannte\nNr. 1493/1999 über die Ein- und Ausgänge der dort              Angabe nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht\ngenannten Erzeugnisse nicht Buch führt,                        rechzeitig vorlegt.\n2. einer Vorschrift des Artikels 9, 10 Abs. 1 oder 2, Artikels                               §9\n18, 19 Abs. 1 oder 2, Artikels 23, 24 Abs. 1 bis 5,\nDurchsetzung bestimmter Bezeichnungs-,\nArtikels 33 oder 35 Abs. 1 bis 3 der Verordnung (EWG)\nAufmachungs- und Herstellungsvorschriften\nNr. 2392/89 über die Buchführung oder die Geschäfts-\npapiere bei den dort genannten Erzeugnissen zuwider-          Ordnungswidrig im Sinne des § 50 Abs. 2 Nr. 12 des\nhandelt,                                                    Weingesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 22. August 2001                 2163\n1. entgegen Artikel 72 Abs. 1 Unterabs. 2 der Ver-                dieser auf irreführende Bezeichnungen, Aufmachun-\nordnung (EWG) Nr. 822/87 den Namen Tafelwein                   gen oder Werbung bezieht, oder des Artikels 48\nverwendet,                                                     der genannten Verordnung, soweit sich dieser auf\n2. entgegen Artikel 15 Abs. 7 Unterabs. 1 in Verbin-              andere als irreführende Bezeichnungen, Aufmachun-\ndung mit Abs. 2 der Verordnung (EWG) Nr. 823/87                gen oder Werbung bezieht, oder der Verordnung (EG)\nQualitätswein b.A. in den Verkehr bringt,                      Nr. 554/95 entspricht, in der Gemeinschaft vorrätig\nhält, in den Verkehr bringt oder ausführt,\n3. einer Vorschrift des Artikels 37 Abs. 1 Buchstabe e\n8.   entgegen Artikel 52 Abs. 2 Spiegelstrich 1 der Verord-\nder Verordnung (EWG) Nr. 2392/89, auch in Ver-\nnung (EG) Nr. 1493/1999 den Namen einer Rebsorte\nbindung mit Artikel 22 Abs. 3 der Verordnung (EWG)\nfür die Bezeichnung oder Aufmachung eines anderen\nNr. 3201/90, des Anhangs VIII Buchstabe G Nr. 1\nGetränks als Wein oder Traubenmost verwendet,\nUnterabs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999, des\nArtikels 2 der Verordnung (EWG) Nr. 3895/91 oder des      9.   entgegen Artikel 52 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2\nArtikels 8 Abs. 4a Satz 1 der Verordnung (EWG)                 Spiegelstrich 1 der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999\nNr. 1601/91 über die Aufmachung der dort genannten             den Namen einer Rebsorte oder die Bezeichnung\nErzeugnisse zuwiderhandelt,                                    „Hock“, „Claret“, „Liebfrauenmilch“ oder „Liebfrau-\nmilch“ für die Bezeichnung oder Aufmachung einer\n4. entgegen Artikel 44 Abs. 1 Unterabs. 1 der Ver-\ndort genannten Ware verwendet,\nordnung (EWG) Nr. 2392/89 Tafelwein mit Ursprung\nin der Gemeinschaft, Qualitätswein bestimmter             10. einer Vorschrift des Anhangs V Buchstabe H Nr. 10\nAnbaugebiete, ein Erzeugnis, das weder Tafelwein               Unterabs. 2 Satz 2, auch in Verbindung mit Buchstabe I\nnoch Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete ist,                Nr. 5 Spiegelstrich 1, des Anhangs V Buchstabe I Nr. 3\noder ein Erzeugnis mit Ursprung in einem Drittland,            Buchstabe g, des Anhangs VI Buchstabe K Nr. 8\ndessen Bezeichnung oder Aufmachung nicht den                   oder 9, jeweils auch in Verbindung mit Anhang V\nVorschriften der genannten Verordnung, ausge-                  Buchstabe I Nr. 5 Spiegelstrich 2, oder des An-\nnommen Artikel 8, Artikel 9, Artikel 10 Abs. 1 und 2,          hangs VI Buchstabe K Nr. 10 Buchstabe g der Ver-\nArtikel 17, Artikel 18, Artikel 19 Abs. 1 und 2, Arti-         ordnung (EG) Nr. 1493/1999 über die Herstellung\nkel 22, Artikel 23, Artikel 24 Abs. 1 bis 5, Artikel 33,       von Schaumwein, Qualitätsschaumwein, Qualitäts-\nArtikel 35 Abs. 1 bis 3, Artikel 37 Abs. 1 und Artikel 40      schaumwein b.A., aromatischem Qualitätsschaum-\nAbs. 1 Unterabs. 1 und Abs. 2 Unterabs. 1 Buch-                wein oder aromatischem Qualitätsschaumwein b.A.\nstabe a, soweit sich Artikel 40 Abs. 1 Unterabs. 1 und         zuwiderhandelt,\nAbs. 2 Unterabs. 1 Buchstabe a auf irreführende           11. einer Vorschrift des Anhangs VI Buchstabe L Nr. 5, 7\nBezeichnungen, Aufmachungen oder Werbung be-                   Satz 1, Nr. 8 Unterabs. 1, Nr. 9 Satz 1, Nr. 10, 11\nzieht, oder den Vorschriften der Verordnung (EWG)              oder 12 Satz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999\nNr. 3201/90, ausgenommen Artikel 22 Abs. 3, ent-               über die Bezeichnung der dort genannten Erzeug-\nspricht, in der Gemeinschaft zum Verkauf vorrätig              nisse zuwiderhandelt oder\nhält, in den Verkehr bringt oder ausführt,\n12. entgegen Anhang VIII Buchstabe G Nr. 2 der Verord-\n5. einer Vorschrift des Artikels 6 Abs. 1 oder 3, Artikels 7      nung (EG) Nr. 1493/1999 ein anderes Erzeugnis,\nAbs. 1 oder 2 oder Artikels 8 Abs. 2, 4 Unterabs. 2,           Getränk oder Produkt in eine dort genannte Flasche\nAbs. 5 oder 6 der Verordnung (EWG) Nr. 1601/91 über            abfüllt.\ndie Bezeichnung oder Aufmachung von aromatisier-\nten Weinen, aromatisierten weinhaltigen Getränken,\n§ 10\naromatisierten weinhaltigen Cocktails oder von den\nder Verordnung nicht entsprechenden aromatisierten                             Verweisungen auf\nGetränken zuwiderhandelt,                                           Vorschriften des Gemeinschaftsrechts\n6. einer Vorschrift des Artikels 1 Abs. 1, 2 Satz 1 oder 3      (1) Verweisungen in dieser Verordnung auf Vorschriften\nder Verordnung (EWG) Nr. 3901/91 über die Angabe          der Europäischen Gemeinschaft beziehen sich auf die in\ndes vorhandenen Alkoholgehalts bei Likörwein, Perl-       der Anlage angegebenen Fassungen.\nwein oder Perlwein mit zugesetzter Kohlensäure zu-           (2) Soweit in dieser Verordnung genannte Vorschriften\nwiderhandelt,                                             der Europäischen Gemeinschaft aufgehoben und durch\n7. entgegen Artikel 49 Abs. 1 Unterabs. 1 der Verord-        neue Vorschriften ersetzt werden, beziehen sich die am\nnung (EG) Nr. 1493/1999 Schaumwein, Schaumwein            9. März 2001 geltenden Verweisungen in dieser Ver-\nmit zugesetzter Kohlensäure, Qualitätsschaumwein,         ordnung auf Vorschriften der Europäischen Gemeinschaft\naromatischen Qualitätsschaumwein oder Qualitäts-          insoweit auf die neuen Vorschriften der Europäischen\nschaumwein bestimmter Anbaugebiete, dessen Be-            Gemeinschaft, als die von diesen neuen Vorschriften\nzeichnung oder Aufmachung nicht den Vorschriften          erfassten Sachverhalte auch von den abgelösten Vor-\ndes Anhangs VIII der genannten Verordnung, aus-           schriften der Europäischen Gemeinschaft erfasst worden\ngenommen Buchstabe G Nr. 1 Unterabs. 2 und Nr. 2          sind. Satz 1 gilt auch für Sachverhalte, die vor dem 9. März\nund Buchstabe H Nr. 1 Buchstabe a, soweit sich            2001 entstanden sind.","2164                Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 22. August 2001\nAnlage\n(zu § 10)\nFundstellenverzeichnis\nder Verordnungen der Europäischen Gemeinschaft\n1. Verordnung (EWG) Nr. 822/87 des Rates vom 16. März 1987 über die gemeinsame Marktorganisation für Wein\n(ABl. EG Nr. L 84 S. 1), zuletzt geändert durch Verordnung (EG) Nr. 1592/96 des Rates vom 30. Juli 1996 (ABl. EG\nNr. L 206 S. 31)1)\n2. Verordnung (EWG) Nr. 823/87 des Rates vom 16. März 1987 zur Festlegung besonderer Vorschriften für Qualitäts-\nweine bestimmter Anbaugebiete (ABl. EG Nr. L 84 S. 59), zuletzt geändert durch Verordnung (EG) Nr. 1426/96 des\nRates vom 26. Juni 1996 (ABl. EG Nr. L 184 S. 1)2)\n3. Verordnung (EWG) Nr. 2392/89 des Rates vom 24. Juli 1989 zur Aufstellung allgemeiner Regeln für die Bezeichnung\nund Aufmachung der Weine und der Traubenmoste (ABl. EG Nr. L 232 S. 13), zuletzt geändert durch Verordnung\n(EG) Nr. 1427/96 des Rates vom 26. Juni 1996 (ABl. EG Nr. L 184 S. 3)3)\n4. Verordnung (EWG) Nr. 3201/90 der Kommission vom 16. Oktober 1990 über Durchführungsbestimmungen für die\nBezeichnung und Aufmachung der Weine und der Traubenmoste (ABl. EG Nr. L 309 S. 1), zuletzt geändert durch\nVerordnung (EG) Nr. 1056/96 der Kommission vom 12. Juni 1996 (ABl. EG Nr. L 140 S. 15)\n5. Verordnung (EWG) Nr. 1601/91 des Rates vom 10. Juni 1991 zur Festlegung der allgemeinen Regeln für die Begriffs-\nbestimmung, Bezeichnung und Aufmachung aromatisierten Weines, aromatisierter weinhaltiger Getränke und\naromatisierter weinhaltiger Cocktails (ABl. EG Nr. L 149 S. 1, Nr. L 349 S. 47), zuletzt geändert durch Verordnung\n(EG) Nr. 2061/96 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Oktober 1996 (ABl. EG Nr. L 277 S. 1)\n6. Verordnung (EWG) Nr. 3895/91 des Rates vom 11. Dezember 1991 zur Aufstellung bestimmter Regeln für die\nBezeichnung und Aufmachung von Spezialweinen (ABl. EG Nr. L 368 S. 1)4)\n7. Verordnung (EWG) Nr. 3901/91 der Kommission vom 18. Dezember 1991 mit Durchführungsbestimmungen zur\nBezeichnung und Aufmachung von besonderem Wein (ABl. EG Nr. L 368 S. 15)\n8. Verordnung (EWG) Nr. 2333/92 des Rates vom 13. Juli 1992 zur Festlegung der Grundregeln für die Bezeichnung\nund Aufmachung von Schaumwein und Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure (ABl. EG Nr. L 231 S. 9), zuletzt\ngeändert durch Verordnung (EG) Nr. 1429/96 des Rates vom 26. Juni 1996 (ABl. EG Nr. L 184 S. 9)5)\n9. Verordnung (EG) Nr. 122/94 der Kommission vom 25. Januar 1994 mit Durchführungsbestimmungen zur Ver-\nordnung (EWG) Nr. 1601/91 hinsichtlich der Definition, Bezeichnung und Aufmachung von aromatisiertem Wein\nsowie aromatisierten weinhaltigen Getränken und Cocktails (ABl. EG Nr. L 21 S. 7)\n10. Verordnung (EG) Nr. 554/95 der Kommission vom 13. März 1995 über Durchführungsbestimmungen für die\nBezeichnung und Aufmachung von Schaumwein und Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure (ABl. EG Nr. L 56\nS. 3), geändert durch Verordnung (EG) Nr. 1915/96 vom 3. Oktober 1996 (ABl. EG Nr. L 252 S. 10)\n11. Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 des Rates vom 17. Mai 1999 über die gemeinsame Marktorganisation für Wein\n(ABl. EG Nr. L 179 S. 1)\n12. Verordnung (EG) Nr. 1227/2000 der Kommission vom 31. Mai 2000 mit Durchführungsbestimmungen zur\nVerordnung (EG) Nr. 1493/1999 des Rates über die gemeinsame Marktorganisation für Wein hinsichtlich des\nProduktionspotentials (ABl. EG Nr. L 143 S. 1)\n13. Verordnung (EG) Nr. 1607/2000 der Kommission vom 24. Juli 2000 mit Durchführungsbestimmungen zur Ver-\nordnung (EG) Nr. 1493/1999 über die gemeinsame Marktorganisation für Wein, insbesondere für Qualitätsweine\nbestimmter Anbaugebiete (ABl. EG Nr. L 185 S. 17)\n14. Verordnung (EG) Nr. 1622/2000 der Kommission vom 24. Juli 2000 mit Durchführungsbestimmungen zur Ver-\nordnung (EG) Nr. 1493/1999 über die gemeinsame Marktorganisation für Wein und zur Einführung eines Gemein-\nschaftskodex der önologischen Verfahren und Behandlungen (ABl. EG Nr. L 194 S. 1)\n15. Verordnung (EG) Nr. 884/2001 der Kommission vom 24. April 2001 mit Durchführungsbestimmungen zu den\nBegleitdokumenten für die Beförderung von Weinbauerzeugnissen und zu den Ein- und Ausgangsbüchern im\nWeinsektor (ABl. EG Nr. L 128 S. 32)\n16. Verordnung (EG) Nr. 1282/2001 der Kommission vom 28. Juni 2001 mit Durchführungsbestimmungen zur\nVerordnung (EG) Nr. 1493/1999 hinsichtlich der Sammlung von Informationen zur Identifizierung der Weinbau-\nerzeugnisse und zur Überwachung des Weinmarktes und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1623/2000\n(ABl. EG Nr. L 176 S. 14).\n1)  Abweichend von Artikel 81 der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 gilt Artikel 72 der Verordnung (EWG) Nr. 822/87 gemäß Artikel 1 Satz 1 der Verordnung\n(EG) Nr. 1608/2000 der Kommission vom 24. Juli 2000 mit Übergangsmaßnahmen bis zum Inkrafttreten der endgültigen Durchführungsbestimmungen\nzur Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 über die gemeinsame Marktorganisation für Wein (ABl. EG Nr. L 185 S. 24), zuletzt geändert durch die Verordnung\n(EG) Nr. 1099/2001 der Kommission vom 5. Juni 2001 (ABl. EG Nr. L 150 S. 38), bis zum 30. September 2001 weiter.\n2)  Abweichend von Artikel 81 der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 gilt Artikel 15 Abs. 2 und 7 der Verordnung (EWG) Nr. 823/87 gemäß Artikel 1 Satz 1 der\nVerordnung (EG) Nr. 1608/2000 bis zum 30. September 2001 weiter.\n3)  Abweichend von Artikel 81 der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 gilt die Verordnung (EWG) Nr. 2392/89 gemäß Artikel 1 Satz 1 der Verordnung (EG)\nNr. 1608/2000 bis zum 30. September 2001 weiter.\n4)  Abweichend von Artikel 81 der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 gilt Artikel 2 der Verordnung (EWG) Nr. 3895/91 gemäß Artikel 1 Satz 1 der Verordnung\n(EG) Nr. 1608/2000 bis zum 30. September 2001 weiter.\n5)  Abweichend von Artikel 81 der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 gelten die Artikel 8, 9 und 11 der Verordnung (EWG) Nr. 2333/92 gemäß Artikel 1 Satz 1\nder Verordnung (EG) Nr. 1608/2000 bis zum 30. September 2001 weiter."]}