{"id":"bgbl1-2001-20-1","kind":"bgbl1","year":2001,"number":20,"date":"2001-05-08T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2001/20#page=2","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2001-20-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2001/bgbl1_2001_20.pdf#page=2","order":1,"title":"Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung (FreqBZPV)","law_date":"2001-04-26T00:00:00Z","page":778,"pdf_page":2,"num_pages":49,"content":["778                Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nFrequenzbereichszuweisungsplanverordnung\n(FreqBZPV)\nVom 26. April 2001\nAuf Grund des § 45 des Telekommunikationsgesetzes             (2) Die Frequenzbereiche in der zweiten Spalte und die\nvom 25. Juli 1996 (BGBl. I S. 1120) verordnet die Bundes-     Zuweisung an Funkdienste in der dritten Spalte können\nregierung:                                                    mit Nutzungsbestimmungen versehen sein. Diese Nut-\nzungsbestimmungen sind nummeriert und erscheinen im\n§1                              vollen Wortlaut am Ende des Tabellenteils. Steht die Num-\nGeltungsbereich                        mer einer Nutzungsbestimmung unterhalb eines Fre-\nquenzbereichs in der zweiten Spalte, so bezieht sich die\nDiese Verordnung regelt die Zuweisung von Frequenz-\nentsprechende Nutzungsbestimmung auf den gesamten\nbereichen an einzelne Funkdienste und an andere Anwen-\nFrequenzbereich. Steht die Nummer einer Nutzungsbe-\ndungen elektromagnetischer Wellen für die Bundesrepu-\nstimmung neben einem Funkdienst in der dritten Spalte,\nblik Deutschland.\nso bezieht sich die entsprechende Nutzungsbestimmung\nnur auf diesen Funkdienst.\n§2\n(3) Die Funkdienste werden nach primären und sekun-\nInhalt des\ndären Funkdiensten unterschieden; sie sind in der dritten\nFrequenzbereichszuweisungsplans\nSpalte der Tabelle durch unterschiedliche Schreibweisen\n(1) Der Frequenzbereichszuweisungsplan (Anlage) ent-       wie folgt gekennzeichnet:\nhält die Zuweisung der Frequenzbereiche an einzelne\nFunkdienste und an andere Anwendungen elektromagne-              Primärer Funkdienst:             Schreibweise in Großbuch-\ntischer Wellen sowie Bestimmungen über die Frequenz-                                              staben,\nnutzungen und darauf bezogene nähere Festlegungen,                                                z.B. FESTER FUNKDIENST\ndie auch Frequenznutzungen in und längs von Leitern              Sekundärer Funkdienst:           normale Schreibweise,\nbetreffen.                                                                                        z.B. Ortungsfunkdienst.\n(2) Die Zuweisung eines Frequenzbereichs ist die Ein-      Ein primärer Funkdienst ist ein Funkdienst, dessen Funk-\ntragung in den Frequenzbereichszuweisungsplan zum             stellen Schutz gegen Störungen durch Funkstellen sekun-\nZwecke der Benutzung dieses Bereichs durch einen oder         därer Funkdienste verlangen können, auch wenn diesen\nmehrere Funkdienste oder durch andere Anwendungen             Frequenzen bereits zugeteilt sind. Schutz gegen Störun-\nelektromagnetischer Wellen.                                   gen durch Funkstellen des gleichen oder eines anderen\n(3) Nutzungsbestimmungen im Sinne des Absatzes 1           primären Funkdienstes kann nur die Funkstelle verlangen,\nkönnen                                                        der die Frequenz früher zugeteilt wurde. Ein sekundärer\nFunkdienst ist ein Funkdienst, dessen Funkstellen weder\n1. Zuweisungen an Funkdienste in Teilen der Bezugs-           Störungen bei den Funkstellen eines primären Funkdiens-\nfrequenzbereiche,                                         tes verursachen dürfen noch Schutz vor Störungen durch\n2. Festlegungen über die Art der Funkanwendung eines          solche Funkstellen verlangen können, unabhängig davon,\nFunkdienstes einschließlich Angaben technischer oder      wann die Frequenzzuteilung an Funkstellen des primären\nbetrieblicher Art,                                        Funkdienstes erfolgt. Sie können jedoch Schutz gegen\nStörungen durch Funkstellen des gleichen oder eines\n3. Ergänzungen zur Festlegung der zivilen oder militäri-\nschen Nutzung,                                            anderen sekundären Funkdienstes verlangen, deren Fre-\nquenzzuteilung später erfolgt.\n4. Festlegungen über Frequenznutzungen in und längs\nvon Leitern oder\n§4\n5. Festlegungen über andere Anwendungen elektro-\nBegriffsbestimmungen im\nmagnetischer Wellen\nFrequenzbereichszuweisungsplan\nenthalten.\nIm Sinne dieser Verordnung gelten die folgenden Be-\n§3                              griffsbestimmungen:\nAufbau des                            1. A m a t e u r f u n k d i e n s t : Funkdienst, der von Funk-\nFrequenzbereichszuweisungsplans                         amateuren untereinander, zu experimentellen und\ntechnisch-wissenschaftlichen Studien, zur eigenen\n(1) Der Frequenzbereichszuweisungsplan wird in Form\nWeiterbildung, zur Völkerverständigung und zur\neiner Tabelle erstellt. Die erste Spalte enthält eine durch-\nUnterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Katastro-\ngehende Nummerierung der Einträge; die zweite Spalte\nphenfällen wahrgenommen wird.\nenthält die einzelnen Frequenzbereiche (in kHz, MHz und\nGHz). In der dritten Spalte ist die Zuweisung der Fre-         2. A m a t e u r f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n : Funk-\nquenzbereiche an die Funkdienste enthalten. Die vierte             dienst, der den gleichen Zwecken dient wie der Ama-\nSpalte gibt an, ob der Frequenzbereich zivil (ziv),                teurfunkdienst, bei dem für diese Zwecke jedoch\nmilitärisch (mil) oder gemeinsam zivil und militärisch (ziv,       Weltraumfunkstellen an Bord von Erdsatelliten be-\nmil) genutzt wird.                                                 nutzt werden.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001                                            779\n3. E r d e r k u n d u n g s f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i -     13. M o b i l e r F l u g f u n k d i e n s t (OR): Mobiler Flug-\nt e n : Funkdienst zwischen Erdfunkstellen und einer                          funkdienst (Off-Route), der für den Funkverkehr,\noder mehreren Weltraumfunkstellen, der auch Funk-                             einschließlich des Verkehrs zur Flugkoordinierung,\nverbindungen zwischen Weltraumfunkstellen umfas-                              vorwiegend außerhalb von nationalen oder internatio-\nsen kann und bei dem                                                          nalen zivilen Luftverkehrsrouten vorgesehen ist.\na) Angaben über Eigenschaften der Erde und Natur-                         14. M o b i l e r F l u g f u n k d i e n s t (R): Mobiler Flugfunk-\nerscheinungen derselben, einschließlich Daten                            dienst (Route), der dem die Sicherheit und Regel-\nüber den Zustand der Umwelt, mit Hilfe von akti-                         mäßigkeit der Flüge betreffenden Funkverkehr vor-\nven Sensoren oder passiven Sensoren gewonnen                             wiegend auf nationalen oder internationalen zivilen\nwerden, die sich an Bord von Erdsatelliten befinden,                     Luftverkehrsrouten vorbehalten ist.\nb) ähnliche Angaben mit Hilfe von Sonden gewonnen                         15. M o b i l e r F l u g f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n :\nwerden, die sich in Luftfahrzeugen oder auf der                          Mobilfunkdienst über Satelliten, bei dem die mobilen\nErdoberfläche befinden,                                                  Erdfunkstellen sich an Bord von Luftfahrzeugen befin-\nc) diese Angaben an Erdfunkstellen übermittelt wer-                           den; Rettungsgerätfunkstellen und Funkbaken zur\nden können, die zum gleichen Funksystem gehö-                            Kennzeichnung der Notposition dürfen ebenfalls an\nren, oder                                                                diesem Funkdienst teilnehmen.\nd) die Sonden auch abgefragt werden können.                               16. M o b i l e r F l u g f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n\n(OR): Mobiler Flugfunkdienst über Satelliten (Off-\nDieser Funkdienst kann auch die für seine Wahrneh-\nRoute), der für den Funkverkehr, einschließlich des\nmung erforderlichen Speiseverbindungen umfassen.\nVerkehrs für die Flugkoordinierung, vorwiegend\n4. F e r n e r W e l t r a u m : Weltraum in Entfernungen                        außerhalb von nationalen und internationalen zivilen\nvon der Erde, die gleich groß oder größer sind als                            Luftverkehrsrouten vorgesehen ist.\n2 000 000 Kilometer.\n17. M o b i l e r F l u g f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n\n5. F e s t e r F u n k d i e n s t : Funkdienst zwischen be-                     (R): Mobiler Flugfunkdienst über Satelliten (Route),\nstimmten festen Punkten.                                                      der dem die Sicherheit und Regelmäßigkeit der Flüge\n6. F e s t e r F u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n : Funk-           betreffenden Funkverkehr vorwiegend auf nationalen\ndienst zwischen Erdfunkstellen an bestimmten Stand-                           oder internationalen zivilen Luftverkehrsrouten vorbe-\norten, wenn ein oder mehrere Satelliten benutzt                               halten ist.\nwerden; der bestimmte Standort kann ein genau be-                         18. M o b i l e r L a n d f u n k d i e n s t : Mobilfunkdienst\nzeichneter fester Punkt oder irgendein fester Punkt                           zwischen ortsfesten und mobilen Landfunkstellen\ninnerhalb genau bezeichneter Gebiete sein; in be-                             oder zwischen mobilen Landfunkstellen.\nstimmten Fällen umfasst dieser Funkdienst Funkver-\nbindungen zwischen Satelliten, wobei diese Funkver-                       19. M o b i l e r L a n d f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n :\nbindungen auch im Intersatellitenfunkdienst betrieben                         Mobilfunkdienst über Satelliten, bei dem die mobilen\nwerden können; der feste Funkdienst über Satelliten                           Erdfunkstellen sich an Land befinden.\nkann auch Speiseverbindungen für andere Weltraum-                         20. M o b i l e r S e e f u n k d i e n s t : Mobilfunkdienst zwi-\nfunkdienste umfassen.                                                         schen Küstenfunkstellen und Seefunkstellen oder\n7. F l u g n a v i g a t i o n s f u n k d i e n s t : Navigationsfunk-          zwischen Seefunkstellen oder zwischen zugeordne-\ndienst zum Zwecke des sicheren Führens von Luft-                              ten Funkstellen für den Funkverkehr an Bord; Ret-\nfahrzeugen.                                                                   tungsgerätfunkstellen und Funkbaken zur Kennzeich-\nnung der Notposition dürfen ebenfalls an diesem\n8. F l u g n a v i g a t i o n s f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i -\nFunkdienst teilnehmen.\nt e n : Navigationsfunkdienst über Satelliten, bei dem\ndie Erdfunkstellen sich an Bord von Luftfahrzeugen                        21. M o b i l e r S e e f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n :\nbefinden.                                                                     Mobilfunkdienst über Satelliten, bei dem die mobilen\n9. F u n k d i e n s t : Gesamtheit der Funknutzungen, de-                       Erdfunkstellen sich an Bord von Seefahrzeugen befin-\nren Verwendungszweck ein wesentliches gemein-                                 den; Rettungsgerätfunkstellen und Funkbaken zur\nsames Merkmal besitzt.                                                        Kennzeichnung der Notposition dürfen ebenfalls an\ndiesem Funkdienst teilnehmen.\n10. I n t e r s a t e l l i t e n f u n k d i e n s t : Funkdienst für\nFunkverbindungen zwischen künstlichen Satelliten.                         22. M o b i l f u n k d i e n s t : Funkdienst zwischen mobilen\nund ortsfesten Funkstellen oder zwischen mobilen\n11. I S M - A n w e n d u n g : Nutzung elektromagnetischer                       Funkstellen.\nWellen durch Geräte oder Vorrichtungen für die\nErzeugung und lokale Nutzung von Hochfrequenz-                            23. M o b i l f u n k d i e n s t   üb er     S a t e l l i t e n : Funk-\nenergie für industrielle, wissenschaftliche, medizini-                        dienst\nsche, häusliche oder ähnliche Zwecke, die nicht                               a) zwischen mobilen Erdfunkstellen und einer oder\nFunkanwendung ist.                                                                mehreren Weltraumfunkstellen oder zwischen\n12. M o b i l e r F l u g f u n k d i e n s t : Mobilfunkdienst zwi-                  Weltraumfunkstellen, die für diesen Funkdienst\nschen Bodenfunkstellen und Luftfunkstellen oder                                   benutzt werden, oder\nzwischen Luftfunkstellen, an dem auch Rettungs-\nb) zwischen mobilen Erdfunkstellen über eine oder\ngerätfunkstellen teilnehmen dürfen; Funkbaken zur\nmehrere Weltraumfunkstellen.\nKennzeichnung der Notposition dürfen auf festgeleg-\nten Notfrequenzen ebenfalls an diesem Funkdienst                              Dieser Funkdienst kann auch die für seine Wahrneh-\nteilnehmen.                                                                   mung erforderlichen Speiseverbindungen umfassen.","780                   Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\n24. N a v i g a t i o n s f u n k d i e n s t : Ortungsfunkdienst für                b) Funkdienst, dessen Funknutzungen die wesent-\nZwecke der Funknavigation.                                                           lichen technischen Merkmale der Funknutzungen\n25. N a v i g a t i o n s f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n :              unter Buchstabe a besitzen. Die Funknutzungen\nOrtungsfunkdienst über Satelliten für Zwecke der                                     unter Buchstabe a genießen Priorität.\nFunknavigation. Dieser Funkdienst kann auch die für                         34. R u n d f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n :\nseine Wahrnehmung erforderlichen Speiseverbindun-\na) Funkdienst, bei dem die Signale, die von Welt-\ngen umfassen.\nraumfunkstellen ausgesendet oder vermittelt wer-\n26. N i c h t n a v i g a t o r i s c h e r O r t u n g s f u n k d i e n s t :          den, zum unmittelbaren Empfang durch die Allge-\nOrtungsfunkdienst für Zwecke der nichtnavigatori-                                    meinheit bestimmt sind und der Tonsendungen,\nschen Funkortung.                                                                    Fernsehsendungen oder andere Arten von Sen-\n27. N i c h t n a v i g a t o r i s c h e r O r t u n g s f u n k d i e n s t            dungen umfassen kann, sowie\nü b e r S a t e l l i t e n : Ortungsfunkdienst über Satelli-                    b) Funkdienst, dessen Funknutzungen die wesent-\nten für Zwecke der nichtnavigatorischen Funkortung.                                  lichen technischen Merkmale der Funknutzungen\nDieser Funkdienst kann auch die für seine Wahrneh-                                   unter Buchstabe a besitzen. Die Funknutzungen\nmung erforderlichen Speiseverbindungen umfassen.                                     unter Buchstabe a genießen Priorität.\n28. N o r m a l f r e q u e n z - u n d Z e i t z e i c h e n f u n k -         35. S e e n a v i g a t i o n s f u n k d i e n s t : Navigationsfunk-\nd i e n s t : Funkdienst, bei dem zu wissenschaftlichen,                         dienst zum Zwecke des sicheren Führens von See-\ntechnischen und anderen Zwecken festgelegte Fre-                                 fahrzeugen.\nquenzen, Zeitzeichen oder beide zugleich mit fest-\n36. S e e n a v i g a t i o n s f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i -\ngelegter hoher Genauigkeit ausgesendet werden und\nbei dem die Aussendungen für den allgemeinen Emp-                                t e n : Navigationsfunkdienst über Satelliten, bei dem\nfang bestimmt sind.                                                              die Erdfunkstellen sich an Bord von Seefahrzeugen\nbefinden.\n29. N o r m a l f r e q u e n z - u n d Z e i t z e i c h e n f u n k -\nd i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n : Funkdienst, der den               37. W e l t r a u m f e r n w i r k f u n k d i e n s t : Funkdienst,\ngleichen Zwecken dient wie der Normalfrequenz- und                               der ausschließlich dem Betrieb der Weltraumfahr-\nZeitzeichenfunkdienst, bei dem für diese Zwecke                                  zeuge dient, insbesondere der Weltraumbahnverfol-\njedoch Weltraumfunkstellen an Bord von Erdsatelliten                             gung, dem Weltraumfernmessen und dem Weltraum-\nbenutzt werden. Dieser Funkdienst kann auch die für                              fernsteuern. Diese Aufgaben werden in der Regel\nseine Wahrnehmung erforderlichen Speiseverbindun-                                innerhalb des Funkdienstes wahrgenommen, in dem\ngen umfassen.                                                                    die Weltraumfunkstelle arbeitet.\n30. O r t u n g s f u n k d i e n s t : Funkdienst für Zwecke der               38. W e l t r a u m f o r s c h u n g s f u n k d i e n s t : Funkdienst,\nFunkortung.                                                                      bei dem Weltraumfahrzeuge oder andere Weltraum-\nkörper für die wissenschaftliche oder technische\n31. O r t u n g s f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n : Funk-            Forschung verwendet werden.\ndienst für Zwecke der Funkortung, bei der eine oder\nmehrere Weltraumfunkstellen benutzt werden. Dieser                          39. W e t t e r h i l f e n f u n k d i e n s t : Funkdienst für Beob-\nFunkdienst kann auch die für den eigenen Betrieb                                 achtungen und Untersuchungen in der Wetterkunde,\nerforderlichen Speiseverbindungen umfassen.                                      einschließlich der Gewässerkunde.\n32. R a d i o a s t r o n o m i e f u n k d i e n s t : Funkdienst für          40. W e t t e r f u n k d i e n s t ü b e r S a t e l l i t e n : Erderkun-\nZwecke der Radioastronomie.                                                      dungsfunkdienst über Satelliten für Zwecke des Wet-\nterdienstes.\n33. R u n d f u n k d i e n s t :\na) Funkdienst, dessen Aussendungen zum unmittel-                                                                §5\nbaren Empfang durch die Allgemeinheit bestimmt\nInkrafttreten\nsind und der Tonsendungen, Fernsehsendungen\noder andere Arten von Sendungen umfassen                                   Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung\nkann, sowie                                                             in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 26. April 2001\nDer Bund eskanzler\nGerhard Sc hröd er\nDer Bund esminist er\nf ür Wirt sc haf t und Tec hno lo g ie\nM üller","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        781\nAnlage\nFrequenzbereichszuweisungsplan\nmit Nutzungsbestimmungen\nTeil A: Tabelle\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (kHz)\n1  unterhalb 9             Nicht zugewiesen\n12\n2  9–14                    NAVIGATIONSFUNKDIENST                                             ziv\nD150\n2 4 30\n3  14–19,95                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD56                     MOBILER SEEFUNKDIENST D57\n2 30\n4  19,95–20,05             NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST (20 kHz)                ziv\n2 30\n5  20,05–70                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD56                     MOBILER SEEFUNKDIENST D57\n2 30\n6  70–72                   NAVIGATIONSFUNKDIENST                                           ziv, mil\n2 30\n7  72–84                   FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD56                     MOBILER SEEFUNKDIENST D57 4\n2 30\n8  84–86                   NAVIGATIONSFUNKDIENST                                             ziv\n2 4 30\n9  86–90                   FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD56                     MOBILER SEEFUNKDIENST D57 4\n2 30\n10  90–110                  NAVIGATIONSFUNKDIENST                                             ziv\n2 4 30\n11  110–112                 FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD64                     MOBILER SEEFUNKDIENST 4\n2 30\n12  112–115                 NAVIGATIONSFUNKDIENST                                           ziv, mil\n2 30\n13  115–117,6               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD64                     MOBILER SEEFUNKDIENST 4\n2 30\nNavigationsfunkdienst\n14  117,6–126               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD64                     MOBILER SEEFUNKDIENST 4\n2 30\nNAVIGATIONSFUNKDIENST D60\n15  126–129                 NAVIGATIONSFUNKDIENST                                           ziv, mil\n2 30","782          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (kHz)\n16  129–130                 FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD64                     MOBILER SEEFUNKDIENST\n30\n17  130–148,5               FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD64                     MOBILER SEEFUNKDIENST\n2 3 30\n18  148,5–255               RUNDFUNKDIENST                                                    ziv\n30\n19  255–283,5               RUNDFUNKDIENST                                                  ziv, mil\n30                      NAVIGATIONSFUNKDIENST\n20  283,5–315               SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D73                                    ziv, mil\n30                      FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST\n21  315–325                 FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                       ziv, mil\n30                      SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D73\n22  325–405                 FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                       ziv, mil\n30\n23  405–415                 NAVIGATIONSFUNKDIENST                                           ziv, mil\n30\n24  415–435                 FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                       ziv, mil\nD82                     MOBILER SEEFUNKDIENST D79\n30\n25  435–490                 MOBILER SEEFUNKDIENST D79                                       ziv, mil\nD82                     FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST\n1 13 30\n26  490–510                 MOBILFUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD83                     (Notfall und Anruf)\n30\n27  510–526,5               MOBILER SEEFUNKDIENST D79 D84                                   ziv, mil\n30                      FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST\n28  526,5–1 606,5           RUNDFUNKDIENST 6                                                  ziv\n30\n29  1 606,5–1 625           FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD92                     MOBILER SEEFUNKDIENST\n30\nMOBILER LANDFUNKDIENST\n30  1 625–1 635             NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\n30\n31  1 635–1 800             MOBILER SEEFUNKDIENST                                           ziv, mil\nD92                     FESTER FUNKDIENST\n30\nMOBILER LANDFUNKDIENST\n32  1 800–1 810             NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\n30\n33  1 810–1 850             AMATEURFUNKDIENST                                                 ziv\nD96\n30","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        783\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (kHz)\n34  1 850–1 890            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nAmateurfunkdienst D96\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\n35  1 890–2 000            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\n36  2 000–2 025            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\n37  2 025–2 045            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\nWetterhilfenfunkdienst D104\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\n38  2 045–2 160            MOBILER SEEFUNKDIENST                                           ziv, mil\n30                     FESTER FUNKDIENST\nMOBILER LANDFUNKDIENST\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92\n39  2 160–2 170            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\n30\n40  2 170–2 173,5          MOBILER SEEFUNKDIENST                                             ziv\n30\n41  2 173,5–2 190,5        MOBILFUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD108 D109 D110 D111    (Notfall und Anruf)\n30\n42  2 190,5–2 194          MOBILER SEEFUNKDIENST                                             ziv\n30\n43  2 194–2 300            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD92                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n30\n44  2 300–2 498            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n45  2 498–2 501            NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                         ziv\n30                     (2 500 kHz)\n46  2 501–2 502            NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                         ziv\n30                     Weltraumforschungsfunkdienst\n47  2 502–2 625            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD92                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n30\n48  2 625–2 650            MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                    ziv, mil\nD92\n30\n49  2 650–2 850            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD92                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n30","784         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (kHz)\n50  2 850–3 025            MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                      ziv, mil\nD111 D115\n30\n51  3 025–3 155            MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                     ziv, mil\n30\n52  3 155–3 230            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n7 30                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n53  3 230–3 400            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n7 30                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n54  3 400–3 500            MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                      ziv, mil\n30\n55  3 500–3 800            AMATEURFUNKDIENST D120                                            ziv\n4 30                   FESTER FUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n56  3 800–3 900            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n57  3 900–3 950            MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                     ziv, mil\n30\n58  3 950–4 000            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     RUNDFUNKDIENST\n59  4 000–4 063            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILER SEEFUNKDIENST D127\n60  4 063–4 438            MOBILER SEEFUNKDIENST D109 D110 D130 D131 D132 4                  ziv\nD129\n30\n61  4 438–4 650            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n62  4 650–4 700            MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                      ziv, mil\n30\n63  4 700–4 750            MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                     ziv, mil\n30\n64  4 750–4 850            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)\nMOBILER LANDFUNKDIENST\n65  4 850–4 995            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILER LANDFUNKDIENST\n66  4 995–5 003            NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                         ziv\n30                     (5 000 kHz)\n67  5 003–5 005            NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                         ziv\n30                     Weltraumforschungsfunkdienst\n68  5 005–5 250            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        785\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (kHz)\n69  5 250–5 450            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n70  5 450–5 480            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)\nMOBILER LANDFUNKDIENST\n71  5 480–5 680            MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                      ziv, mil\nD111 D115\n30\n72  5 680–5 730            MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                     ziv, mil\nD111 D115\n30\n73  5 730–5 900            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILER LANDFUNKDIENST\n74  5 900–5 950            RUNDFUNKDIENST D134                                               ziv\nD136\n4 30\n75  5 950–6 200            RUNDFUNKDIENST                                                    ziv\n30\n76  6 200–6 525            MOBILER SEEFUNKDIENST D109 D110 D130 D132 4                       ziv\nD137\n30\n77  6 525–6 685            MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                      ziv, mil\n30\n78  6 685–6 765            MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                     ziv, mil\n30\n79  6 765–7 000            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD138                   Mobiler Landfunkdienst\n30\n80  7 000–7 100            AMATEURFUNKDIENST D120                                            ziv\n30                     AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n81  7 100–7 300            RUNDFUNKDIENST                                                    ziv\n30\n82  7 300–7 350            RUNDFUNKDIENST D134                                               ziv\nD143\n4 30\n83  7 350–8 100            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     Mobiler Landfunkdienst\n84  8 100–8 195            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILER SEEFUNKDIENST\n85  8 195–8 815            MOBILER SEEFUNKDIENST D109 D110 D132 D145                         ziv\nD111\n4 30\n86  8 815–8 965            MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                      ziv, mil\n30","786         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (kHz)\n87  8 965–9 040            MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                     ziv, mil\n30\n88  9 040–9 400            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30\n89  9 400–9 500            RUNDFUNKDIENST D134                                               ziv\nD146\n4 30\n90  9 500–9 900            RUNDFUNKDIENST                                                    ziv\nD147\n4 30\n91  9 900–9 995            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30\n92  9 995–10 003           NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                         ziv\nD111                   (10 000 kHz)\n30\n93  10 003–10 005          NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                         ziv\nD111                   Weltraumforschungsfunkdienst\n30\n94  10 005–10 100          MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                      ziv, mil\nD111\n30\n95  10 100–10 150          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     Amateurfunkdienst D120\n96  10 150–11 175          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n13 30                  Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n97  11 175–11 275          MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                     ziv, mil\n30\n98  11 275–11 400          MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                      ziv, mil\n30\n99  11 400–11 600          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30\n100  11 600–11 650          RUNDFUNKDIENST D134                                               ziv\nD146\n4 30\n101  11 650–12 050          RUNDFUNKDIENST                                                    ziv\nD147\n30\n102  12 050–12 100          RUNDFUNKDIENST D134                                               ziv\nD146\n4 30\n103  12 100–12 230          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30\n104  12 230–12 330          FESTER FUNKDIENST 8                                             ziv, mil\nD145                   MOBILER SEEFUNKDIENST\n30","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        787\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (kHz)\n105  12 330–13 200          MOBILER SEEFUNKDIENST 4                                           ziv\nD109 D110 D132 D145\n30\n106  13 200–13 260          MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                     ziv, mil\n30\n107  13 260–13 360          MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                      ziv, mil\n30\n108  13 360–13 410          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD149                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n30\n109  13 410–13 570          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD150                   Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n9 30\n110  13 570–13 600          RUNDFUNKDIENST D134                                               ziv\nD151\n4 30\n111  13 600–13 800          RUNDFUNKDIENST                                                    ziv\n30\n112  13 800–13 870          RUNDFUNKDIENST D134                                               ziv\nD151\n4 30\n113  13 870–14 000          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n114  14 000–14 250          AMATEURFUNKDIENST D120                                            ziv\n30                     AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n115  14 250–14 350          AMATEURFUNKDIENST D120                                            ziv\n30\n116  14 350–14 990          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n117  14 990–15 005          NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                         ziv\nD111                   (15 000 kHz)\n30\n118  15 005–15 010          NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                         ziv\n30                     Weltraumforschungsfunkdienst\n119  15 010–15 100          MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                     ziv, mil\n30\n120  15 100–15 600          RUNDFUNKDIENST                                                    ziv\n30\n121  15 600–15 800          RUNDFUNKDIENST D134                                               ziv\nD146\n4 30\n122  15 800–16 360          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30\n123  16 360–16 460          FESTER FUNKDIENST 8                                             ziv, mil\n30                     MOBILER SEEFUNKDIENST D145","788         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (kHz)\n124  16 460–17 360          MOBILER SEEFUNKDIENST 4                                           ziv\nD109 D110 D132\n30\n125  17 360–17 410          FESTER FUNKDIENST 8                                             ziv, mil\n30                     MOBILER SEEFUNKDIENST\n126  17 410–17 480          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30\n127  17 480–17 550          RUNDFUNKDIENST D134                                               ziv\nD146\n4 30\n128  17 550–17 900          RUNDFUNKDIENST                                                    ziv\n30\n129  17 900–17 970          MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                      ziv, mil\n30\n130  17 970–18 030          MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                     ziv, mil\n30\n131  18 030–18 068          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30\n132  18 068–18 168          AMATEURFUNKDIENST D120                                          ziv, mil\n30                     AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n133  18 168–18 780          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst\n134  18 780–18 900          FESTER FUNKDIENST 8                                             ziv, mil\n30                     MOBILER SEEFUNKDIENST\n135  18 900–19 020          RUNDFUNKDIENST D134                                               ziv\nD146\n4 30\n136  19 020–19 680          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30\n137  19 680–19 800          FESTER FUNKDIENST 8                                             ziv, mil\n30                     MOBILER SEEFUNKDIENST D132\n138  19 800–19 990          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30\n139  19 990–19 995          NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                         ziv\nD111                   Weltraumforschungsfunkdienst\n30\n140  19 995–20 010          NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                         ziv\nD111                   (20 000 kHz)\n30\n141  20 010–21 000          FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     Mobilfunkdienst\n142  21 000–21 450          AMATEURFUNKDIENST D120                                            ziv\n10 30                  AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        789\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (kHz)\n143  21 450–21 850           RUNDFUNKDIENST                                                    ziv\n10 30\n144  21 850–21 924           FESTER FUNKDIENST D155B                                         ziv, mil\n30\n145  21 924–22 000           MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                      ziv, mil\n30\n146  22 000–22 720           MOBILER SEEFUNKDIENST D132 4                                      ziv\n10 30\n147  22 720–22 855           MOBILER SEEFUNKDIENST                                           ziv, mil\n30\n148  22 855–23 000           FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30\n149  23 000–23 200           FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                      Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)\n150  23 200–23 350           FESTER FUNKDIENST D156A                                         ziv, mil\n30                      MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)\n151  23 350–24 000           FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                      MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D157\n152  24 000–24 890           FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                      MOBILER LANDFUNKDIENST\n153  24 890–24 990           AMATEURFUNKDIENST D120                                          ziv, mil\n30                      AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n154  24 990–25 005           NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                         ziv\n30                      (25 000 kHz)\n155  25 005–25 010           NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                         ziv\n30                      Weltraumforschungsfunkdienst\n156  25 010–25 070           FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                      MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n157  25 070–25 110           MOBILER SEEFUNKDIENST 4                                           ziv\n10 30\n158  25 110–25 210           MOBILER SEEFUNKDIENST                                           ziv, mil\n30\n159  25 210–25 550           FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                      MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n160  25 550–25 670           RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST                                         ziv\n10 30\n161  25 670–26 100           RUNDFUNKDIENST                                                    ziv\n10 30\n162  26 100–26 175           MOBILER SEEFUNKDIENST D132 4                                      ziv\n10 30\n163  26 175–27 500           FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD150                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n9 11 30","790          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (MHz)\n164  27,5–28                 MOBILFUNKDIENST                                                 ziv, mil\n30\n165  28–29,7                 AMATEURFUNKDIENST                                                 ziv\n10 30                   AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n166  29,7–30,005             MOBILFUNKDIENST                                                 ziv, mil\n30                      Fester Funkdienst\n167  30,005–30,01            WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST                                      ziv, mil\n30                      MOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\nFester Funkdienst\n168  30,01–34,35             MOBILFUNKDIENST                                                 ziv, mil\n12 13 30                Fester Funkdienst\n169  34,35–36,55             MOBILFUNKDIENST                                                   ziv\n4 30                    Fester Funkdienst\n170  36,55–37,75             MOBILFUNKDIENST                                                 ziv, mil\n30                      Fester Funkdienst\n171  37,75–38,25             MOBILFUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD149                    Fester Funkdienst\n30\nRadioastronomiefunkdienst\n172  38,25–38,45             MOBILFUNKDIENST                                                 ziv, mil\n13 30                   Fester Funkdienst\n173  38,45–39,85             MOBILFUNKDIENST                                                   ziv\n13 30                   Fester Funkdienst\n174  39,85–41                MOBILFUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD150                    Fester Funkdienst\n9 30\n175  41–47                   MOBILFUNKDIENST                                                   mil\nD162A                   Fester Funkdienst\n30\n176  47–68                   RUNDFUNKDIENST                                                  ziv, mil\nD162A                   MOBILER LANDFUNKDIENST\n14 30\n177  68–70                   MOBILER LANDFUNKDIENST                                            ziv\n30\n178  70–74,2                 FESTER FUNKDIENST                                                 mil\n5 30                    MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n179  74,2–74,8               MOBILER LANDFUNKDIENST                                            ziv\n30\n180  74,8–75,2               FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                       ziv, mil\nD180\n30\n181  75,2–78,7               MOBILER LANDFUNKDIENST                                            ziv\n30","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        791\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (MHz)\n182  78,7–84                MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                      mil\n5 30                   Fester Funkdienst\n183  84–87,5                MOBILER LANDFUNKDIENST                                            ziv\n30\n184  87,5–108               RUNDFUNKDIENST 6 14A                                              ziv\n30\n185  108–117,975            FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                       ziv, mil\n30\n186  117,975–137            MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)                                      ziv, mil\nD111 D199 D200 D203    Mobiler Flugfunkdienst über Satelliten (R)\n30\n187  137–137,025            WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST                                        ziv\n30                     (Richtung Weltraum–Erde)\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde) D208A D209\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 4\n188  137,025–137,175        WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST                                        ziv\n30                     (Richtung Weltraum–Erde)\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) D208A D209\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 4\n189  137,175–137,825        WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST                                        ziv\n30                     (Richtung Weltraum–Erde)\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde) D208A D209\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 4\n190  137,825–138            WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST                                        ziv\n30                     (Richtung Weltraum–Erde)\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) D208A D209\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 4","792         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (MHz)\n191  138–144                MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)                                       mil\n30                     MOBILER LANDFUNKDIENST 5\n192  144–146                AMATEURFUNKDIENST D120                                            ziv\n30                     AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n193  146–148                MOBILER LANDFUNKDIENST                                            ziv\n30\n194  148–149,9              MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)                  ziv\n30                     WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Erde–Weltraum) D218\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum) D209\n195  149,9–150,05           NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D224B                       ziv\nD220                   MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30                     (Richtung Erde–Weltraum) D209 D224A\n196  150,05–156,7625        MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                      ziv\nD226 D227\n15 30\n197  156,7625–156,8375      MOBILER SEEFUNKDIENST                                             ziv\nD111 D226              (Notfall und Anruf)\n30\n198  156,8375–174           MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst                      ziv\nD226\n30\n199  174–223                RUNDFUNKDIENST                                                    ziv\n4 30                   Mobiler Landfunkdienst\n200  223–230                RUNDFUNKDIENST 16                                               ziv, mil\n30                     Mobilfunkdienst\nFester Funkdienst\n201  230–235                MOBILFUNKDIENST                                                   mil\n30                     Fester Funkdienst\n202  235–272                MOBILFUNKDIENST                                                   mil\nD111 D199 D254 D256    Fester Funkdienst\n30\n203  272–273                MOBILFUNKDIENST                                                   mil\nD254                   WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST 5\n30                     (Richtung Weltraum–Erde)\nFester Funkdienst\n204  273–312                MOBILFUNKDIENST                                                   mil\nD254                   Fester Funkdienst\n30\n205  312–315                MOBILFUNKDIENST                                                   mil\n30                     Mobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum) D254\nFester Funkdienst","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        793\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (MHz)\n206  315–322                 MOBILFUNKDIENST                                                   mil\nD254                    Fester Funkdienst\n30\n207  322–328,6               MOBILFUNKDIENST                                                   mil\nD149                    Fester Funkdienst\n30\nRadioastronomiefunkdienst 5\n208  328,6–335,4             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D258                                  ziv, mil\n30\n209  335,4–387               MOBILFUNKDIENST 17                                                mil\nD254                    Fester Funkdienst\n30\n210  387–390                 MOBILFUNKDIENST                                                   mil\n30                      Mobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) D208A D254\nFester Funkdienst\n211  390–399,9               MOBILFUNKDIENST 17                                                mil\nD254                    Fester Funkdienst\n30\n212  399,9–400,05            NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                           ziv, mil\nD220                    MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30                      (Richtung Erde–Weltraum) D209 D224A\n213  400,05–400,15           NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHENFUNKDIENST                         ziv\nD261                    ÜBER SATELLITEN\n30                      (400,1 MHz)\n214  400,15–401              WETTERHILFENFUNKDIENST                                            ziv\n18 30                   WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde) D263\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde) D208A D209\nWeltraumfernwirkfunkdienst\n(Richtung Weltraum–Erde)\n215  401–402                 WETTERHILFENFUNKDIENST                                            ziv\n18 30                   WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n216  402–403                 WETTERHILFENFUNKDIENST                                          ziv, mil\n18A 30                  WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n217  403–406                 WETTERHILFENFUNKDIENST                                          ziv, mil\n18 18A 30\n218  406–406,1               MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv, mil\nD266                    (Richtung Erde–Weltraum)\n30","794          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (MHz)\n219  406,1–410               MOBILER LANDFUNKDIENST                                            ziv\nD149                    RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n18 30\n220  410–420                 MOBILER LANDFUNKDIENST                                            ziv\n30                      Fester Funkdienst\n221  420–430                 MOBILER LANDFUNKDIENST                                            ziv\n30                      Fester Funkdienst\n222  430–440                 AMATEURFUNKDIENST                                                 ziv\nD150 D282\n9 19 30\n223  440–470                 MOBILER LANDFUNKDIENST                                            ziv\nD286 D287\n4 18 20 30\n224  470–790                 RUNDFUNKDIENST 6                                                  ziv\nD149 D291A D306         Mobiler Landfunkdienst D296\n21 30\n225  790–862                 FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n22 30                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n226  862–890                 FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                      MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n227  890–960                 FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                      MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n228  960–1 215               FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                       ziv, mil\nD328\n30\n229  1 215–1 240             ORTUNGSFUNKDIENST                                                 mil\n5 30                    NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde) D329\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n230  1 240–1 250             ORTUNGSFUNKDIENST                                                 mil\n30                      Navigationsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) D329\nAmateurfunkdienst\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n231  1 250–1 260             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                         ziv\n30                      Amateurfunkdienst\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n232  1 260–1 300             ORTUNGSFUNKDIENST                                                 mil\nD282                    Amateurfunkdienst\n5 28 30\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        795\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (MHz)\n233  1 300–1 340            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            mil\nD149\n5 30\n234  1 340–1 350            FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D337                                    ziv\nD149\n30\n235  1 350–1 400            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\nD149 D339              NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n30\n236  1 400–1 427            ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD340                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n30\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n237  1 427–1 429            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Erde–Weltraum)\n238  1 429–1 452            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\n30                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n239  1 452–1 492            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)\nRUNDFUNKDIENST D345\nRUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D345\n240  1 492–1 525            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\n30                     MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n241  1 525–1 530            WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST                                        ziv\nD351                   (Richtung Weltraum–Erde)\n30                     FESTER FUNKDIENST 4\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n242  1 530–1 535            WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST                                        ziv\nD351                   (Richtung Weltraum–Erde)\n30                     MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde) D353A\nFester Funkdienst 4\n243  1 535–1 544            MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv\nD351                   (Richtung Weltraum–Erde) D353A\n23 30\n244                         nicht benutzt\n245  1 544–1 545            MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv, mil\nD356                   (Richtung Weltraum–Erde)\n30\n246  1 545–1 555            MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv\nD351 D357              (Richtung Weltraum–Erde) D357A\n30\n247                         nicht benutzt","796         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (MHz)\n248  1 555–1 559            MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv\nD351                   (Richtung Weltraum–Erde)\n30\n249  1 559–1 610            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\n23A                    NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30                     (Richtung Weltraum–Erde)\n250  1 610–1 610,6          FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D366                                    ziv\nD364 D372              MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30                     (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\nOrtungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\n251  1 610,6–1 613,8        FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D366                                    ziv\nD149 D364 D372         MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30                     (Richtung Erde–Weltraum)\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nMOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\nOrtungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\n252  1 613,8–1 626,5        FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D366                                    ziv\nD364 D372              MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30                     (Richtung Erde–Weltraum)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\nOrtungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\n253  1 626,5–1 631,5        MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv, mil\nD351                   (Richtung Erde–Weltraum) D353A\n4 30                   FESTER FUNKDIENST\n254  1 631,5–1 634,5        MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv, mil\nD351 D374              (Richtung Erde–Weltraum) D353A\n4 30                   FESTER FUNKDIENST\n255  1 634,5–1 645,5        MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv, mil\nD351                   (Richtung Erde–Weltraum) D353A\n4 30                   FESTER FUNKDIENST\n256  1 645,5–1 646,5        MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv, mil\nD375                   (Richtung Erde–Weltraum)\n30\n257  1 646,5–1 656,5        MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D357A D376                        ziv\nD351                   (Richtung Erde–Weltraum)\n30\n258  1 656,5–1 660          MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                   ziv\nD351                   (Richtung Erde–Weltraum)\n30\n259  1 660–1 660,5          RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST                                         ziv\nD149 D351 D376A        MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30                     (Richtung Erde–Weltraum)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        797\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (MHz)\n260  1 660,5–1 668,4        RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST                                         ziv\nD149                   WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n30\nFester Funkdienst 4\n261  1 668,4–1 670          WETTERHILFENFUNKDIENST 4                                          ziv\nD149                   FESTER FUNKDIENST 4\n30\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n262  1 670–1 675            FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\n30                     WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST D380\n263  1 675–1 690            WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                  ziv\n4 30                   (Richtung Weltraum–Erde)\nFESTER FUNKDIENST\n264  1 690–1 700            WETTERHILFENFUNKDIENST 4                                          ziv\n30                     WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN 4\n(Richtung Weltraum–Erde)\nFester Funkdienst\n265  1 700–1 710            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     Wetterfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\n266  1 710–1 930            FESTER FUNKDIENST 24                                            ziv, mil\nD385                   MOBILFUNKDIENST D380 D388\n30\n267  1 930–1 980            FESTER FUNKDIENST 24                                              ziv\n30                     MOBILFUNKDIENST D388\n268  1 980–2 010            FESTER FUNKDIENST 24                                              ziv\nD388                   MOBILFUNKDIENST\n30\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum) D389A\n269  2 010–2 020            FESTER FUNKDIENST 24                                              ziv\nD388                   MOBILFUNKDIENST\n30\n270  2 020–2 025            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD388                   MOBILFUNKDIENST\n271  2 025–2 110            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                     MOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Erde–Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Weltraum)\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Erde–Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Weltraum)\nERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Weltraum)","798          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (MHz)\n272  2 110–2 120             FESTER FUNKDIENST 24                                              ziv\nD388                    MOBILFUNKDIENST\n30\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Erde–Weltraum)\n273  2 120–2 170             FESTER FUNKDIENST 24                                              ziv\nD388                    MOBILFUNKDIENST\n30\n274  2 170–2 200             FESTER FUNKDIENST 24                                              ziv\nD388                    MOBILFUNKDIENST\n30\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde) D389A\n275  2 200–2 290             FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                      WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Weltraum–Weltraum)\nWELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST\n(Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Weltraum–Weltraum)\nERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Weltraum–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\n276  2 290–2 300             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\n30                      MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Erde)\n277  2 300–2 320             FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\n30                      MOBILFUNKDIENST\n278  2 320–2 400             MOBILFUNKDIENST                                                 ziv, mil\n30                      Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\nAmateurfunkdienst\n279  2 400–2 450             MOBILFUNKDIENST                                                 ziv, mil\nD150 D282               Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n9 25 30\nAmateurfunkdienst\n280  2 450–2 483,5           FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD150                    MOBILFUNKDIENST\n9 25 30\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n281  2 483,5–2 500           FESTER FUNKDIENST 24                                              ziv\nD150                    MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30                      (Richtung Weltraum–Erde)\nOrtungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\n282  2 500–2 520             FESTER FUNKDIENST D409 24                                         ziv\nD403                    MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30                      (Richtung Weltraum–Erde) D414","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        799\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (MHz)\n283  2 520–2 655            FESTER FUNKDIENST D409                                            ziv\nD339 D403              MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n30\n284  2 655–2 670            FESTER FUNKDIENST D409                                            ziv\nD149 D420              MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n30\nRadioastronomiefunkdienst\n285  2 670–2 690            FESTER FUNKDIENST D409 24                                         ziv\nD149 D420              MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n30                     (Richtung Erde–Weltraum) D419\nRadioastronomiefunkdienst\n286  2 690–2 695            ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD340                   FESTER FUNKDIENST D421\n30\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n287  2 695–2 700            ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD340                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n30\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n288  2 700–2 900            FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D337                                  ziv, mil\n30                     NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n289  2 900–3 100            NAVIGATIONSFUNKDIENST D426                                      ziv, mil\nD425                   NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n30\n290  3 100–3 300            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\nD149                   Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n291  3 300–3 400            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            mil\nD149\n292  3 400–3 475            FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst 4\nAmateurfunkdienst\n293  3 475–3 600            FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst 4\n294  3 600–4 200            FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n295  4 200–4 400            FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                       ziv, mil\nD438\n296  4 400–4 800            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\n297  4 800–4 990            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\nD149 D339              Radioastronomiefunkdienst 5","800         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (MHz)\n298  4 990–5 000            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\nD149                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST 5\n299  5 000–5 091            FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                       ziv, mil\nD444                   MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\n300  5 091–5 150            FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                       ziv, mil\nD444 D444B             FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum) D444A\nMOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)\n301  5 150–5 250            MOBILFUNKDIENST                                                   ziv\n4 25                   FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum) D447A D447B\n302  5 250–5 255            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            ziv\n4 25                   Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n303  5 255–5 350            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            mil\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n304  5 350–5 460            FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D449                                  ziv, mil\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\n305  5 460–5 470            NAVIGATIONSFUNKDIENST D449                                      ziv, mil\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n306  5 470–5 650            SEENAVIGATIONSFUNKDIENST                                        ziv, mil\nD452                   Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n307  5 650–5 725            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            mil\nD282                   Amateurfunkdienst\n5\n308  5 725–5 755            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            mil\nD150                   Amateurfunkdienst\n59\n309  5 755–5 830            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD150                   NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n9\nAmateurfunkdienst\n310  5 830–5 850            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD150                   NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n9\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\n311  5 850–5 925            FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD150                   FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n49                     (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        801\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (MHz)\n312  5 925–6 525            FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n313  6 525–7 075            FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD458B                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Erde)\n314  7 075–7 250            FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD460\n315  7 250–7 300            FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 mil\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n316  7 300–7 550            FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD461                   WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D461A\nFester Funkdienst über Satelliten 26\n(Richtung Weltraum–Erde)\n317  7 550–7 725            FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFester Funkdienst über Satelliten 26\n(Richtung Weltraum–Erde)\n318  7 725–7 750            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nFester Funkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\n319  7 750–7 850            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nWETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D461B\n319A 7 850–7 900            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\n320  7 900–7 975            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n321  7 975–8 025            FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 mil\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n322  8 025–8 100            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde) D462A","802         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (MHz)\n323  8 100–8 400            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde) D462A\n324  8 400–8 500            WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST                                      ziv\n(Richtung Weltraum–Erde) D465\nFESTER FUNKDIENST\n325  8 500–8 825            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\n326  8 825–9 000            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\nSEENAVIGATIONSFUNKDIENST D472\n327  9 000–9 200            FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D337                                  ziv, mil\nSEENAVIGATIONSFUNKDIENST D472\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n328  9 200–9 300            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\nD474                   SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D472\n329  9 300–9 500            NAVIGATIONSFUNKDIENST D476                                      ziv, mil\nD474 D475              Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n330  9 500–9 800            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            mil\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv)\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\n331  9 800–10 000           NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            mil\nFester Funkdienst","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        803\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (GHz)\n332  10–10,4                NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            mil\nMOBILFUNKDIENST\nAmateurfunkdienst\n333  10,4–10,45             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nMOBILFUNKDIENST\nAmateurfunkdienst\n334  10,45–10,5             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nMOBILFUNKDIENST\nAmateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\n335  10,5–10,6              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\n336  10,6–10,68             FESTER FUNKDIENST D482                                            ziv\nD149                   Erderkundungsfunkdienst über Satelliten\nRadioastronomiefunkdienst\n337  10,68–10,7             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD340                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n338  10,7–11,7              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n339  11,7–12,5              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD487                   RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n340  12,5–12,75             FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv\n(Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Erde–Weltraum)\n341  12,75–13,25            FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n342  13,25–13,4             FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D497                                  ziv, mil\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n343  13,4–13,75             NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            mil\n5                      Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (aktiv)\n344  13,75–14               FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                               ziv, mil\nD502                   (Richtung Erde–Weltraum)\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n345  14–14,25               FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\naußer mobiler Flugfunkdienst über Satelliten","804         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (GHz)\n346  14,25–14,3             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\naußer mobiler Flugfunkdienst über Satelliten\n347  14,3–14,47             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\naußer mobiler Flugfunkdienst über Satelliten\n348  14,47–14,5             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD149                   FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\naußer mobiler Flugfunkdienst über Satelliten\nRadioastronomiefunkdienst\n349  14,5–14,62             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\n4\n350  14,62–15,23            FESTER FUNKDIENST                                                 mil\nD339                   MOBILFUNKDIENST\n351  15,23–15,35            FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD339\n4\n352  15,35–15,4             RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST                                         ziv\nD340                   ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n353  15,4–15,7              FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST                                       ziv, mil\n354  15,7–17,3              NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                            mil\n5 25\n355  17,3–17,7              FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv\n(Richtung Erde–Weltraum) D516\nFester Funkdienst\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst 4\n356  17,7–18,1              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Erde–Weltraum) D516\n357  18,1–18,4              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD519                   FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n358  18,4–18,8              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        805\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (GHz)\n359  18,8–19,3              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n360  19,3–19,7              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n(Richtung Erde–Weltraum) D523B\n361  19,7–20,1              FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv\n(Richtung Weltraum–Erde)\n362  20,1–20,2              FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv\nD526                   (Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n363  20,2–21,2              FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 mil\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\n364  21,2–21,4              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\n365  21,4–22                FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nRUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D530\n366  22–22,21               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD149\n367  22,21–22,5             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD149                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (passiv)\nWeltraumforschungsfunkdienst (passiv)\n368  22,5–22,55             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nMOBILFUNKDIENST\n369  22,55–23               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD149                   INTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST\n370  23–23,55               FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD149                   INTERSATELLITENFUNKDIENST\n4\nMOBILFUNKDIENST\n371  23,55–23,6             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\n4                      MOBILFUNKDIENST\n372  23,6–24                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD340                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n373  24–24,05               AMATEURFUNKDIENST                                                 ziv\nD150                   AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n9\n374  24,05–24,25            NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\nD150                   Amateurfunkdienst\n9\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)","806         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (GHz)\n375  24,25–25,25            FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\n376  25,25–25,5             FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nMOBILFUNKDIENST\nINTERSATELLITENFUNKDIENST D536\nNormalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\n377  25,5–26,5              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nMOBILFUNKDIENST\nINTERSATELLITENFUNKDIENST D536\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\nNormalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\n378  26,5–27                FESTER FUNKDIENST                                                 mil\nMOBILFUNKDIENST\nINTERSATELLITENFUNKDIENST D536\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\nNormalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)\n379  27–27,5                FESTER FUNKDIENST                                                 mil\nMOBILFUNKDIENST\nINTERSATELLITENFUNKDIENST D536\n380  27,5–28,5              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD538 D540              FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n381  28,5–29,1              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD540                   FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n382  29,1–29,5              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD540                   FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum) D535A D541A\n383  29,5–30                FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 ziv\nD538 D540              (Richtung Erde–Weltraum)\n384  30–31                  FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                 mil\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\n385  31–31,3                FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD149                   MOBILFUNKDIENST 4\n386  31,3–31,5              ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD340                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        807\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (GHz)\n387  31,5–31,8              ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD149                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\nFester Funkdienst\nMobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst\n388  31,8–32                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD547                   NAVIGATIONSFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Erde)\n389  32–32,3                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD547                   INTERSATELLITENFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Weltraum–Erde)\n390  32,3–33                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD547                   INTERSATELLITENFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\n391  33–33,4                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD547                   NAVIGATIONSFUNKDIENST\n392  33,4–34,2              NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\n393  34,2–34,7              NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(ferner Weltraum)\n(Richtung Erde–Weltraum)\n394  34,7–35,2              NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\nWeltraumforschungsfunkdienst\n395  35,2–35,5              WETTERHILFENFUNKDIENST                                          ziv, mil\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n395A 35,5–36                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST (aktiv)                                 ziv, mil\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv)\nWETTERHILFENFUNKDIENST\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n396  36–37                  ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv) 5                mil\nFESTER FUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv) 5\n397  37–37,5                FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nMOBILFUNKDIENST\n398  37,5–39,5              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)","808         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (GHz)\n399  39,5–40                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\n400  40–40,5                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n(Richtung Erde–Weltraum)\nErderkundungsfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde)\n401  40,5–42,5              RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                                    ziv\nRUNDFUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST\n402  42,5–43,5              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD149                   FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n27                     (Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n403  43,5–47                MOBILFUNKDIENST D553                                              mil\nD554                   MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNAVIGATIONSFUNKDIENST 5\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN 5\n404  47–47,2                AMATEURFUNKDIENST                                                 ziv\nAMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n405  47,2–50,2              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD149 D340 D552A D555   FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\n406  50,2–50,4              ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD340                   WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n407  50,4–51,4              FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nMobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        809\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (GHz)\n407A 51,4–52,6              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD547                   MOBILFUNKDIENST\n408  52,6–54,25             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD340                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n409  54,25–55,78            ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nINTERSATELLITENFUNKDIENST D556A\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n409A 55,78–58,2             ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD547                   FESTER FUNKDIENST\nINTERSATELLITENFUNKDIENST D556A D558A\nMOBILFUNKDIENST D558\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n410  58,2–59                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD547                   FESTER FUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n411  59–59,3                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST                                         ziv, mil\nFESTER FUNKDIENST\nINTERSATELLITENFUNKDIENST D556A\nMOBILFUNKDIENST D558\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D559\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\n411A 59,3–64                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD138                   INTERSATELLITENFUNKDIENST\n25\nMOBILFUNKDIENST D558\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D559\n412  64–65                  FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD547                   MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\n413  65–66                  ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN                           ziv\nD547                   WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\n414  66–71                  MOBILFUNKDIENST D553 D558                                         ziv\nD554                   MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNAVIGATIONSFUNKDIENST 4\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN 4\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\n415  71–74                  FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD149                   FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)","810         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (GHz)\n416  74–75,5                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum–Erde)\n417  75,5–76                AMATEURFUNKDIENST                                                 ziv\nAMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum–Erde)\n418  76–81                  NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\nD560                   Amateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum–Erde)\n419  81–84                  FESTER FUNKDIENST                                                 mil\n5                      FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nWeltraumforschungsfunkdienst\n(Richtung Weltraum–Erde)\n420  84–86                  FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nMOBILFUNKDIENST\nRUNDFUNKDIENST\nRUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n421  86–92                  ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD340                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n422  92–94                  FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD149 D556              FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n422A 94–94,1                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (aktiv)                 ziv, mil\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv)\n422B 94,1–95                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST\n423  95–100                 MOBILFUNKDIENST D553                                              mil\nD149 D554 D555         MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n5\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        811\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (GHz)\n424  100–102                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nFESTER FUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n425  102–105                FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\n426  105–116                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD340                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n427  116–126                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD138                   FESTER FUNKDIENST\n29\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n428  126–134                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\nNICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D559\n429  134–142                MOBILFUNKDIENST D553                                              ziv\nD149 D340 D554 D555    MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n430  142–144                AMATEURFUNKDIENST                                                 ziv\nAMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n431  144–149                NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\nD149 D555              Amateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\n432  149–150                FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\n433  150–151                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD149 D385              FESTER FUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\nRadioastronomiefunkdienst\n434  151–156                FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST","812         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (GHz)\n435  156–158                FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)\n436  158–164                FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\n437  164–168                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n438  168–170                FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nMOBILFUNKDIENST\n439  170–174,5              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD149 D385              INTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\n440  174,5–176,5            ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD149 D385              FESTER FUNKDIENST\nINTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n441  176,5–182              FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD149 D385              INTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\n442  182–185                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD340                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n443  185–190                FESTER FUNKDIENST                                                 ziv\nD149 D385              INTERSATELLITENFUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST D558\n444  190–200                MOBILFUNKDIENST D553                                            ziv, mil\nD554                   MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n445  200–202                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                ziv, mil\nFESTER FUNKDIENST\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n446  202–217                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001        813\nLfd. Frequenz-\nZuweisung an Funkdienste                   Nutzung\nNr.  bereich (GHz)\n447  217–231                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD340                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n448  231–235                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n449  235–238                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                ziv, mil\nFESTER FUNKDIENST\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n450  238–241                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nFESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Weltraum–Erde)\nMOBILFUNKDIENST\nNichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst\n451  241–248                NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST                          ziv, mil\nD138                   Amateurfunkdienst\nAmateurfunkdienst über Satelliten\n452  248–250                AMATEURFUNKDIENST                                                 ziv\nAMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n453  250–252                ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)                  ziv\nD149                   RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\nWELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)\n454  252–261                MOBILFUNKDIENST D553                                            ziv, mil\nD149 D385 D554         MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n455  261–265                MOBILFUNKDIENST D553                                            ziv, mil\nD149 D554              MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nNAVIGATIONSFUNKDIENST\nNAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n456  265–275                FESTER FUNKDIENST                                               ziv, mil\nD149                   FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN\n(Richtung Erde–Weltraum)\nMOBILFUNKDIENST\nRADIOASTRONOMIEFUNKDIENST\n457  oberhalb 275           Nicht zugewiesen\nD565","814       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nTeil B: Nutzungsbestimmungen\nD1–D55    nicht benutzt\nD56       Funkstellen der Funkdienste, denen die Frequenzbereiche 14–19,95 kHz, 20,05–70 kHz, 72–84 kHz\nund 86–90 kHz zugewiesen sind, können Normalfrequenzen und Zeitzeichen aussenden.\nD57       Die Benutzung der Frequenzbereiche 14–19,95 kHz, 20,05–70 kHz, 72–84 kHz und 86–90 kHz durch\nden Seefunkdienst ist auf Küstenfunkstellen des Telegraphiefunkdienstes (nur A1A und F1B)\nbeschränkt. Ausnahmsweise ist die Benutzung der Sendeart J2B oder J7B unter der Bedingung zuge-\nlassen, dass die erforderliche Bandbreite die Breite nicht übersteigt, die normalerweise bei der Sende-\nart A1A oder F1B in diesen Bereichen beansprucht wird.\nD58–D59   nicht benutzt\nD60       Im Frequenzbereich 117,6–129 kHz dürfen Funknavigationssysteme, die Impulsaussendungen ver-\nwenden, unter der Bedingung benutzt werden, dass sie bei anderen Diensten, denen dieser Frequenz-\nbereich zugewiesen ist, keine Störungen verursachen.\nD61–D63   nicht benutzt\nD64       Für Funkstellen des festen Funkdienstes und des Seefunkdienstes in den Frequenzbereichen, die die-\nsen Funkdiensten zwischen 110 und 148,5 kHz zugewiesen sind, sind nur die Sendearten A1A oder\nF1B, A2C, A3C, F1C oder F3C zugelassen. Ausnahmsweise ist für Funkstellen des Seefunkdienstes\nauch die Sendeart J2B oder J7B zugelassen.\nD65–D72   nicht benutzt\nD73       Mit Ausnahme des Frequenzteilbereichs 285,3–285,7 kHz ist die Nutzung des Frequenzbereichs\n283,5–325 kHz für den Seenavigationsfunkdienst auf Funkfeuer beschränkt, die mittels schmalban-\ndiger Techniken auch ergänzende navigatorische Angaben übermitteln dürfen, wenn dadurch die\nHauptaufgabe des Funkfeuers nicht wesentlich beeinträchtigt wird.\nD74–D78   nicht benutzt\nD79       Die Benutzung der Frequenzbereiche 415–495 kHz und 505–526,5 kHz durch den Seefunkdienst ist\nauf Telegraphiefunk beschränkt.\nD80–D81   nicht benutzt\nD82       Im mobilen Seefunkdienst darf die Frequenz 490 kHz vom Zeitpunkt der vollständigen Einführung des\nWeltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystems (GMDSS) an nur von Küstenfunkstellen für die Aus-\nsendung von Nachrichten für die Sicherheit mit Hilfe von Schmalbandtelegraphie für Fernschreibüber-\ntragung benutzt werden. Bei der Benutzung des Frequenzbereichs 415–495 kHz durch den Flug-\nnavigationsfunkdienst ist sicherzustellen, dass keine Störungen auf der Frequenz 490 kHz verursacht\nwerden.\nD83       Die Frequenz 500 kHz ist eine internationale Not- und Anruffrequenz für Morsetelegraphiefunk.\nD84       Im mobilen Seefunkdienst wird die Frequenz 518 kHz ausschließlich für die Aussendung von Nach-\nrichten für die Sicherheit der Seeschifffahrt mittels Funkfernschreiben von Küstenfunkstellen an Schiffe\nbenutzt.\nD85–D91   nicht benutzt\nD92       In den Frequenzbereichen 1 606,5–1 625 kHz, 1 635–1 800 kHz, 1 850–2 160 kHz, 2 194–2 300 kHz\nund 2 502–2 850 kHz dürfen Funkortungssysteme betrieben werden, sofern die mittlere Strahlungs-\nleistung dieser Funkstellen 50 Watt nicht überschreitet.\nD93–D95   nicht benutzt\nD96       Im Frequenzbereich 1810–1890 kHz darf die Spitzenleistung der Amateurfunkstellen 75 Watt nicht\nüberschreiten.\nD97–D103  nicht benutzt\nD104      Die Benutzung des Frequenzbereichs 2 025–2 045 kHz durch den Wetterhilfenfunkdienst ist auf ozea-\nnographische Bojenfunkstellen beschränkt.\nD105–D107 nicht benutzt\nD108      Die Trägerfrequenz 2 182 kHz ist eine internationale Not- und Anruffrequenz für Sprechfunk.\nD109      Die Frequenzen 2 187,5 kHz, 4 207,5 kHz, 6 312 kHz, 8 414,5 kHz, 12 577 kHz und 16 804,5 kHz sind\ninternationale Notfrequenzen für digitalen Selektivruf.\nD110      Die Frequenzen 2 174,5 kHz, 4 177,5 kHz, 6 268 kHz, 8 376,5 kHz, 12 520 kHz und 16 695 kHz sind\ninternationale Notfrequenzen für Schmalbandtelegraphie für Fernschreibübertragung.\nD111      Die Trägerfrequenzen 2 182 kHz, 3 023 kHz, 5 680 kHz und 8 364 kHz sowie die Frequenzen 121,5\nMHz, 156,8 MHz und 243 MHz dürfen in Übereinstimmung mit den Verfahren, die für die terrestrischen\nFunkdienste gelten, zusätzlich für Such- und Rettungsarbeiten benutzt werden, wenn diese bemannte","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001               815\nWeltraumfahrzeuge betreffen. Dies gilt auch für die Frequenzen 10 003 kHz, 14 993 kHz und 19 993\nkHz, jedoch müssen die Aussendungen auf jeder dieser Frequenzen innerhalb der Grenzen von\n± 3 kHz der betreffenden Frequenz gehalten werden.\nD112–D114 nicht benutzt\nD115      Die Trägerfrequenzen (Bezugsfrequenzen) 3 023 kHz und 5 680 kHz dürfen zusätzlich von den Funk-\nstellen des mobilen Seefunkdienstes, die an koordinierten Such- und Rettungsarbeiten teilnehmen,\nbenutzt werden.\nD116–D119 nicht benutzt\nD120      Die dem Amateurfunkdienst zugewiesenen Frequenzbereiche bei 3,5 MHz, 7,0 MHz, 10,1 MHz,\n14,0 MHz, 18,068 MHz, 21,0 MHz, 24,89 MHz und 144 MHz dürfen auch für internationalen Verkehr\nbei Katastrophen benutzt werden.\nD121–D126 nicht benutzt\nD127      Die Benutzung des Frequenzbereichs 4 000–4 063 kHz durch den mobilen Seefunkdienst ist auf See-\nfunkstellen beschränkt, die Sprechfunkverkehr abwickeln.\nD128      nicht benutzt\nD129      Die Frequenzbereiche 4 063–4 123 kHz und 4 130–4 438 kHz sind zusätzlich dem festen Funkdienst\nauf sekundärer Basis für Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen zugewiesen. Die mittlere Leis-\ntung der Funkstellen darf höchstens 50 Watt betragen.\nD130      Die Trägerfrequenzen 4 125 kHz und 6 215 kHz werden für Not- und Sicherheitsverkehr im Sprechfunk\nbenutzt.\nD131      Die Frequenz 4 209,5 kHz wird von Küstenfunkstellen nur für die Aussendung von Nachrichten für die\nSicherheit der Seeschifffahrt mit Hilfe von Schmalbandtelegraphie für Fernschreibübertragung\nbenutzt.\nD132      Die Frequenzen 4 210 kHz, 6 314 kHz, 8 416,5 kHz, 12 579 kHz, 16 806,5 kHz, 19 680,5 kHz, 22 376\nkHz und 26 100,5 kHz sind die internationalen Frequenzen für die Aussendung von Nachrichten für die\nSicherheit der Seeschifffahrt.\nD133      nicht benutzt\nD134      Die Benutzung der Frequenzbereiche 5 900–5 950 kHz, 7 300–7 350 kHz, 9 400–9 500 kHz, 11 600–\n11 650 kHz, 12 050–12 100 kHz, 13 570–13 600 kHz, 13 800–13 870 kHz, 15 600–15 800 kHz,\n17 480–17 550 kHz und 18 900–19 020 kHz durch den Rundfunkdienst ist für Einseitenbandaussen-\ndungen oder andere spektrumseffiziente Modulationsverfahren vorgesehen. Diese Frequenzbereiche\nkönnen durch den Rundfunkdienst bis zum Ende des Jahres 2005 auch für Zweiseitenbandaussen-\ndungen genutzt werden, sofern der Empfang von Einseitenband- oder anderen spektrumseffizienten\nRundfunkaussendungen nicht beeinträchtigt wird.\nD135      nicht benutzt\nD136      Der Frequenzbereich 5 900–5 950 kHz ist auslaufend bis zum 1. April 2007 zusätzlich dem festen\nFunkdienst und dem mobilen Landfunkdienst auf primärer Basis und danach für Funkverkehr inner-\nhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD137      Die Frequenzbereiche 6 200–6 213,5 kHz und 6 220,5–6 525 kHz sind zusätzlich dem festen Funk-\ndienst auf sekundärer Basis für Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen zugewiesen. Die mitt-\nlere Leistung der Funkstellen darf höchstens 50 Watt betragen.\nD138      Die Frequenzbereiche\n6 765–6 795 kHz (Mittenfrequenz 6 780 kHz),\n61–61,5 GHz (Mittenfrequenz 61,25 GHz),\n122–123 GHz (Mittenfrequenz 122,5 GHz)\nund 244–246 GHz (Mittenfrequenz 245 GHz)\nsind für industrielle, wissenschaftliche und medizinische Anwendungen (ISM) bestimmt. ISM-Anwen-\ndungen in diesen Frequenzbereichen dürfen bei in diesen Frequenzbereichen betriebenen Funkdiens-\nten keine Störungen verursachen.\nD139–D142 nicht benutzt\nD143      Der Frequenzbereich 7 300–7 350 kHz ist auslaufend bis zum 1. April 2007 zusätzlich dem festen\nFunkdienst auf primärer Basis und dem mobilen Landfunkdienst auf sekundärer Basis und danach\nbeiden Funkdiensten für Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis zuge-\nwiesen.\nD144      nicht benutzt\nD145      Die Trägerfrequenzen 8 291 kHz, 12 290 kHz und 16 420 kHz werden für Not- und Sicherheitsfunkver-\nkehr im Sprechfunk benutzt.","816        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nD146       Die Frequenzbereiche 9 400–9 500 kHz, 11 600–11 650 kHz, 12 050–12 100 kHz, 15 600–15 800 kHz,\n17 480–17 550 kHz und 18 900–19 020 kHz sind auslaufend bis zum 1. April 2007 zusätzlich dem\nfesten Funkdienst auf primärer Basis und danach für Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen\nauf sekundärer Basis zugewiesen.\nD147       Unter der Bedingung, dass keine Störungen beim Rundfunkdienst verursacht werden, dürfen Fre-\nquenzen in den Frequenzbereichen 9 775–9 900 kHz, 11 650–11 700 kHz und 11 975–12 050 kHz von\nFunkstellen des festen Funkdienstes benutzt werden, deren Gesamtstrahlungsleistung höchstens\n24 dBW beträgt und die ihren Funkverkehr nur innerhalb der deutschen Grenzen abwickeln.\nD148       nicht benutzt\nD149       Bei der Nutzung der Frequenzbereiche\n13 360–13 410 kHz,                   14,47–14,5 GHz*,                  144,68–144,98 GHz*,\n37,75–38,25 MHz,                     22,01–22,21 GHz*,                 145,45–145,75 GHz*,\n322–328,6 MHz*,                      22,21–22,5 GHz,                   146,82–147,12 GHz*,\n406,1–410 MHz,                       22,81–22,86 GHz*,                 150–151 GHz*,\n608–614 MHz,                         23,07–23,12 GHz*,                 174,42–175,02 GHz*,\n1 330–1 400 MHz*,                    31,2–31,3 GHz,                    177–177,4 GHz*,\n1 610,6–1 613,8 MHz*,                31,5–31,8 GHz,                    178,2–178,6 GHz*,\n1 660–1 670 MHz,                     36,43–36,5 GHz*,                  181–181,46 GHz*,\n1 718,8–1 722,2 MHz*,                42,5–43,5 GHz,                    186,2–186,6 GHz*,\n2 655–2 690 MHz,                     42,77–42,87 GHz*,                 250–251 GHz*,\n3 260–3 267 MHz*,                    43,07–43,17 GHz*,                 257,5–258 GHz*,\n3 332–3 339 MHz*,                    43,37–43,47 GHz*,                 261–265 GHz,\n3 345,8–3 352,5 MHz*,                48,94–49,04 GHz*,                 262,24–262,76 GHz*,\n4 825–4 835 MHz*,                    72,77–72,91 GHz*,                 265–275 GHz,\n4 950–4990 MHz,                      93,07–93,27 GHz*,                 265,64–266,16 GHz*,\n4 990–5 000 MHz,                     97,88–98,08 GHz*,                 267,34–267,86 GHz*,\n10,6–10,68 GHz,                      140,69–140,98 GHz*,               271,74–272,26 GHz*\ndurch andere Funkdienste, denen diese Frequenzbereiche ebenfalls zugewiesen sind, werden alle nur\nmöglichen Maßnahmen getroffen, um den Radioastronomiefunkdienst vor Störungen zu schützen\n(* kennzeichnet die Nutzung der Radioastronomie für Spektrallinienbeobachtungen).\nD150       Die Frequenzbereiche\n9–10 kHz,\n13 553–13 567 kHz,\n26 957–27 283 kHz,\n40,66–40,70 MHz,\n433,05–434,79 MHz,\n2 400–2 500 MHz,\n5 725–5 875 MHz,\n24–24,25 GHz\nsind für industrielle, wissenschaftliche, medizinische, häusliche oder ähnliche Anwendungen (ISM)\nbestimmt. Funkdienste, die innerhalb dieser Frequenzbereiche wahrgenommen werden, müssen\nStörungen, die durch diese Anwendungen gegebenenfalls verursacht werden, hinnehmen.\nD151       Die Frequenzbereiche 13 570–13 600 kHz und 13 800–13 870 kHz sind auslaufend bis zum 1. April\n2007 zusätzlich dem festen Funkdienst auf primärer Basis und dem Mobilfunkdienst mit Ausnahme\ndes mobilen Flugfunkdienstes (R) auf sekundärer Basis und danach beiden Funkdiensten für Funkver-\nkehr innerhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD152–D155A nicht benutzt\nD155B      Der Frequenzbereich 21 870–21 924 kHz wird vom festen Funkdienst für Aussendungen, die der Flug-\nsicherheit dienen, benutzt.\nD156       nicht benutzt\nD156A      Die Benutzung des Frequenzbereichs 23 200–23 350 kHz durch den festen Funkdienst ist auf Aus-\nsendungen, die der Flugsicherheit dienen, beschränkt.\nD157       Die Benutzung des Frequenzbereichs 23 350–24 000 kHz durch den Seefunkdienst ist auf Telegra-\nphiefunk zwischen Seefunkstellen beschränkt.\nD158–D162  nicht benutzt\nD162A      Der Frequenzbereich 46–68 MHz ist zusätzlich dem nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst auf\nsekundärer Basis zugewiesen. Diese Benutzung ist auf den Betrieb von Windprofil-Messradaranlagen\nbeschränkt.\nD163–D179  nicht benutzt","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001                  817\nD180      Die Frequenz 75 MHz ist ausschließlich für die Verwendung durch Markierungsfunkfeuer vorgesehen.\nD181–D198 nicht benutzt\nD199      Die Frequenzbereiche 121,45–121,55 MHz und 242,95–243,05 MHz sind zusätzlich dem Mobilfunk-\ndienst über Satelliten zugewiesen, damit Aussendungen von Satellitenfunkbaken zur Kennzeichnung\nder Notposition (Sat-EPIRB), die auf 121,5 MHz und 243 MHz senden, an Bord von Satelliten empfan-\ngen werden können.\nD200      Im Frequenzbereich 117,975–136 MHz ist die Frequenz 121,5 MHz die Notfrequenz für den Flugfunk-\ndienst und, falls erforderlich, die Frequenz 123,1 MHz die Hilfsfrequenz zur Frequenz 121,5 MHz;\nMobilfunkstellen des Seefunkdienstes dürfen auf diesen Frequenzen in Not- und Sicherheitsfällen mit\nFunkstellen des mobilen Flugfunkdienstes verkehren.\nD201–D202 nicht benutzt\nD203      Der Frequenzbereich 136–137 MHz ist zusätzlich dem Wetterfunkdienst über Satelliten (Richtung\nWeltraum–Erde) bis zum 1. Januar 2002 auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD204–D208 nicht benutzt\nD208A     Bei Zuteilungen an Weltraumfunkstellen des Mobilfunkdienstes über Satelliten in den Frequenzberei-\nchen 137–138 MHz, 387–390 MHz und 400,15–401 MHz werden alle nur möglichen Maßnahmen\ngetroffen, um den Radioastronomiefunkdienst in den Frequenzbereichen 150,05–153 MHz,\n322–328,6 MHz, 406,1–410 MHz und 608–614 MHz vor Störungen auf Grund unerwünschter Aus-\nsendungen zu schützen.\nD209      Die Benutzung der Frequenzbereiche 137–138 MHz, 148–149,9 MHz, 400,15–401 MHz, 455–456\nMHz und 459–460 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satelliten sowie der Frequenzbereiche\n149,9–150,05 MHz und 399,9–400,05 MHz durch den mobilen Landfunkdienst über Satelliten ist auf\nnichtgeostationäre Satellitensysteme beschränkt.\nD210–D217 nicht benutzt\nD218      Im Frequenzbereich 148–149,9 MHz darf die Bandbreite einer einzelnen Aussendung im Weltraum-\nfernwirkfunkdienst (Richtung Erde–Weltraum) 50 kHz nicht übersteigen.\nD219      nicht benutzt\nD220      Der mobile Landfunkdienst über Satelliten darf die Entwicklung und Benutzung des Navigationsfunk-\ndienstes über Satelliten in den Frequenzbereichen 149,9–150,05 MHz und 399,9–400,05 MHz nicht\neinschränken.\nD221–D224 nicht benutzt\nD224A     Die Benutzung der Frequenzbereiche 149,9–150,05 MHz und 399,9–400,05 MHz durch den Mobil-\nfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde–Weltraum) ist bis zum 1. Januar 2015 auf den mobilen Land-\nfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde–Weltraum) beschränkt.\nD224B     Die Zuweisung der Frequenzbereiche 149,9–150,05 MHz und 399,9–400,05 MHz an den Navigations-\nfunkdienst über Satelliten gilt bis zum 1. Januar 2015.\nD225      nicht benutzt\nD226      Die Frequenz 156,8 MHz ist die internationale Not-, Sicherheits- und Anruffrequenz für den UKW-\nSprechseefunkdienst. In den Frequenzbereichen 156–156,7625 MHz, 156,8375–157,45 MHz,\n160,6–160,975 MHz und 161,475–162,05 MHz wird dem mobilen Seefunkdienst auf den Frequenzen\nPriorität gewährt, die den Funkstellen des mobilen Seefunkdienstes zugeteilt worden sind. Die Benut-\nzung von Frequenzen in irgendeinem der oben genannten Frequenzbereiche durch Funkstellen ande-\nrer Funkdienste, denen der Bereich zugewiesen ist, ist in allen Gebieten, in denen dadurch Störungen\nbeim UKW-Seefunkdienst verursacht werden könnten, ausgeschlossen. Die Frequenz 156,8 MHz und\ndie Frequenzbereiche, in denen die Priorität dem Seefunkdienst gewährt ist, dürfen jedoch für den\nBinnenschifffahrtsfunk benutzt werden.\nD227      Im mobilen Seefunkdienst darf die Frequenz 156,525 MHz nur für digitalen Selektivruf für Not-, Sicher-\nheits- und Anrufverkehr benutzt werden.\nD228–D253 nicht benutzt\nD254      Die Frequenzbereiche 235–322 MHz und 335,4–399,9 MHz dürfen vom Mobilfunkdienst über Satel-\nliten unter der Bedingung benutzt werden, dass Funkstellen dieses Dienstes bei Funkstellen anderer\nDienste, die in Übereinstimmung mit dem Frequenzbereichszuweisungsplan arbeiten oder deren\nBetrieb in Übereinstimmung mit dem Frequenzbereichszuweisungsplan geplant ist, keine Störungen\nverursachen.\nD255      nicht benutzt\nD256      Die Frequenz 243 MHz ist die in diesem Bereich von Rettungsfunkstellen und von Geräten für Ret-\ntungszwecke zu benutzende Frequenz.","818       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nD257      nicht benutzt\nD258      Die Benutzung des Frequenzbereichs 328,6–335,4 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf\nInstrumentenlandesysteme (Gleitwegsender) beschränkt.\nD259      nicht benutzt\nD260      nicht benutzt\nD261      Die Aussendungen müssen innerhalb der Grenzen von ± 25 kHz der Normalfrequenz 400,1 MHz\ngehalten werden.\nD262      nicht benutzt\nD263      Der Frequenzbereich 400,15–401 MHz ist zusätzlich dem Weltraumforschungsfunkdienst in der Rich-\ntung Weltraum–Weltraum für Verkehr mit bemannten Weltraumfahrzeugen zugewiesen.\nD264–D265 nicht benutzt\nD266      Die Benutzung des Frequenzbereichs 406–406,1 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satelliten ist\nauf Satellitenfunkbaken zur Kennzeichnung der Notposition (Sat-EPIRB) beschränkt.\nD267–D281 nicht benutzt\nD282      Die Frequenzbereiche 435–438 MHz, 1 260–1 270 MHz, 2 400–2 450 MHz und 5 650–5 670 MHz sind\nzusätzlich dem Amateurfunkdienst über Satelliten auf sekundärer Basis zugewiesen. Andere sekun-\ndäre Funkdienste in diesen Frequenzbereichen sind gegenüber dem Amateurfunkdienst über Satel-\nliten bevorrechtigt. Weltraumfunkstellen des Amateurfunkdienstes über Satelliten, die in diesen\nFrequenzbereichen arbeiten, müssen über geeignete Vorrichtungen verfügen, die es im Falle von\nStörungen erlauben, die Aussendungen dieser Weltraumfunkstellen zu steuern, damit Störungen bei\nanderen Funkdiensten in diesen Frequenzbereichen sofort beseitigt werden können. Die Benutzung\nder Frequenzbereiche 1 260–1 270 MHz und 5 650–5 670 MHz durch den Amateurfunkdienst über\nSatelliten ist auf die Richtung Erde–Weltraum beschränkt.\nD283–D285 nicht benutzt\nD286      Der Frequenzbereich 449,75–450,25 MHz ist zusätzlich dem Weltraumfernwirkfunkdienst (Richtung\nErde–Weltraum) und dem Weltraumforschungsfunkdienst (Richtung Erde–Weltraum) auf sekundärer\nBasis zugewiesen.\nD287      Die Frequenzen 457,525 MHz, 457,550 MHz, 457,575 MHz, 467,525 MHz, 467,550 MHz und 467,575\nMHz dürfen zusätzlich im Seefunkdienst von Funkstellen für den Funkverkehr an Bord benutzt\nwerden.\nD288–D291 nicht benutzt\nD291A     Der Frequenzbereich 470–494 MHz ist zusätzlich dem nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst auf\nsekundärer Basis zugewiesen. Diese Benutzung ist auf den Betrieb von Windprofil-Messradaranlagen\nbeschränkt.\nD292–D295 nicht benutzt\nD296      Die Nutzung des Frequenzbereichs 470–790 MHz durch den mobilen Landfunkdienst ist auf Anwen-\ndungen im Zusammenhang mit Rundfunk beschränkt.\nD297–D305 nicht benutzt\nD306      Der Frequenzbereich 608–614 MHz ist zusätzlich dem Radioastronomiefunkdienst auf sekundärer\nBasis zugewiesen.\nD307–D327 nicht benutzt\nD328      Der Frequenzbereich 960–1 215 MHz ist auf weltweiter Basis der Benutzung und Entwicklung elektro-\nnischer Flugnavigationshilfen an Bord von Luftfahrzeugen sowie der Benutzung und Entwicklung der\nzugehörigen Einrichtungen am Boden vorbehalten.\nD329      Die Zuweisung für den Navigationsfunkdienst über Satelliten im Frequenzbereich 1 215–1 250 MHz\nhat gegenüber dem Navigationsfunkdienst nur sekundären Status.\nD330–D336 nicht benutzt\nD337      Die Benutzung der Frequenzbereiche 1 340–1 350 MHz, 2 700–2 900 MHz und 9 000–9 200 MHz\ndurch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf Radaranlagen am Boden und auf diejenigen zugehörigen\nTransponder in Luftfahrzeugen beschränkt, die nur auf den in diesen Frequenzbereichen liegenden\nFrequenzen senden, und zwar nur dann, wenn sie durch Radargeräte, die in demselben Frequenz-\nbereich arbeiten, in Betrieb gesetzt werden.\nD338      nicht benutzt\nD339      Die Frequenzbereiche 1 370–1 400 MHz, 2 640–2 655 MHz, 4 950–4 990 MHz und 15,20–15,35 GHz\nsind zusätzlich dem Weltraumforschungsfunkdienst (passiv) und dem Erderkundungsfunkdienst über\nSatelliten (passiv) auf sekundärer Basis zugewiesen.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001                  819\nD340      In den folgenden Frequenzbereichen sind Aussendungen nicht zugelassen:\n1 400–1 427 MHz,\n2 690–2 700 MHz,       mit Ausnahme der nach Nutzungsbestimmung D421\nzugelassenen Aussendungen,\n10,68–10,7 GHz,\n15,35–15,4 GHz,\n23,6–24 GHz,\n31,3–31,5 GHz,\n48,94–49,04 GHz        von Funkstellen in Luftfahrzeugen,\n50,2–50,4 GHz,\n52,6–54,25 GHz,\n86–92 GHz,\n105–116 GHz,\n140,69–140,98 GHz von Funkstellen in Luftfahrzeugen und von Weltraumfunkstellen\nin Richtung Weltraum–Erde,\n182–185 GHz,\n217–231 GHz.\nD341–D344 nicht benutzt\nD345      Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 452–1 467,5 MHz durch den Rundfunkdienst ist auf das\nT-DAB-Übertragungsverfahren beschränkt.\nDie Benutzung des Frequenzbereichs 1 467,5–1 492 MHz durch den Rundfunkdienst ist auf digitalen\nTonrundfunk beschränkt.\nDie Benutzung des Frequenzbereichs 1 452–1 492 MHz durch den Rundfunkdienst über Satelliten ist\nauf digitalen Tonrundfunk beschränkt.\nD346–D350 nicht benutzt\nD351      Die Frequenzbereiche 1 525–1 544 MHz, 1 545–1 559 MHz, 1 626,5–1 645,5 MHz und 1 646,5–1 660,5\nMHz dürfen nicht für Speiseverbindungen eines Funkdienstes benutzt werden.\nD352      nicht benutzt\nD353      nicht benutzt\nD353A     In den Frequenzbereichen 1 530–1 544 MHz und 1 626,5–1 645,5 MHz muss der Not-, Dringlichkeits-\nund Sicherheitsfunkverkehr des mobilen Seefunkdienstes über Satelliten sofortigen Zugriff vor allem\nanderen Verkehr des Mobilfunkdienstes über Satelliten erhalten, der innerhalb eines Netzes abge-\nwickelt wird. Mobile Satellitensysteme dürfen beim Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsfunkverkehr\ndes Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystems (GMDSS) weder unannehmbare Störungen\nhervorrufen noch können sie verlangen, gegenüber diesen geschützt zu werden.\nD354–D355 nicht benutzt\nD356      Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 544–1 545 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) ist auf Not- und Sicherheitsverkehr beschränkt.\nD357      Im Frequenzbereich 1 545–1 555 MHz sind direkte Aussendungen von terrestrischen Bodenfunkstel-\nlen an Luftfunkstellen oder zwischen Luftfunkstellen des mobilen Flugfunkdienstes (R) zusätzlich\nzugelassen, wenn sie die Verbindungen von Weltraumfunkstellen erweitern oder ergänzen sollen.\nD357A     In den Frequenzbereichen 1 545–1 555 MHz und 1 646,5–1 656,5 MHz muss der Not-, Dringlichkeits-\nund Sicherheitsfunkverkehr des mobilen Flugfunkdienstes über Satelliten (R) sofortigen Zugriff, erfor-\nderlichenfalls durch Übertragungskanalentzug, vor allem anderen Verkehr des Mobilfunkdienstes\nüber Satelliten erhalten, der innerhalb eines Netzes abgewickelt wird. Mobile Satellitensysteme dürfen\nbeim Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsfunkverkehr des mobilen Flugfunkdienstes über Satelliten\n(R) weder unannehmbare Störungen hervorrufen noch können sie verlangen, gegenüber diesen\ngeschützt zu werden.\nD358–D363 nicht benutzt\nD364      Im Frequenzbereich 1 610–1 626,5 MHz darf eine mobile Erdfunkstelle im Mobilfunkdienst über Satel-\nliten (Richtung Erde–Weltraum) und im Ortungsfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde–Weltraum)\nkeine maximale äquivalente isotrope Strahlungsleistungsdichte (EIRP) erzeugen, die –15 dB(W/4 kHz)\nin dem Teil des Frequenzbereichs übersteigt, der von Systemen gemäß Nutzungsbestimmung D366\nbenutzt wird. In dem Teil des Frequenzbereichs, in dem solche Systeme nicht betrieben werden, darf\ndie mittlere äquivalente isotrope Strahlungsleistungsdichte (EIRP) einer mobilen Erdfunkstelle –3 dB\n(W/4 kHz) nicht übersteigen. Funkstellen des Mobilfunkdienstes über Satelliten dürfen bei Funkstellen\ndes Flugnavigationsfunkdienstes und bei Funkstellen von Systemen nach Nutzungsbestimmung\nD366 keinen Schutz gegenüber diesen verlangen.\nD365      nicht benutzt","820       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nD366      Der Frequenzbereich 1 610–1 626,5 MHz ist auf weltweiter Basis der Benutzung und Entwicklung\nelektronischer Flugnavigationshilfen an Bord von Luftfahrzeugen sowie der Benutzung und Entwick-\nlung der zugehörigen Einrichtungen an Bord von Satelliten oder am Boden vorbehalten.\nD367–D371 nicht benutzt\nD372      Funkstellen des Ortungsfunkdienstes über Satelliten und des Mobilfunkdienstes über Satelliten, die\nim Frequenzbereich 1 610–1 626,5 MHz betrieben werden, dürfen den Radioastronomiefunkdienst im\nFrequenzbereich 1 610,6–1 613,8 MHz nicht stören.\nD373      nicht benutzt\nD374      Im Frequenzbereich 1 631,5–1 634,5 MHz dürfen Land- und Schiffserdfunkstellen des Mobilfunk-\ndienstes über Satelliten bei den Funkstellen des festen Funkdienstes keine Störungen verursachen.\nD375      Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 645,5–1 646,5 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satel-\nliten (Richtung Erde–Weltraum) und für Intersatellitenfunkverbindungen ist auf Not- und Sicherheits-\nverkehr beschränkt.\nD376      Im Frequenzbereich 1 646,5–1 656,5 MHz sind direkte Aussendungen von Luftfunkstellen des mobilen\nFlugfunkdienstes (R) an terrestrische Bodenfunkstellen oder zwischen Luftfunkstellen zusätzlich\nzugelassen, wenn sie die Verbindungen von Luftfunkstellen zu Weltraumfunkstellen erweitern oder\nergänzen.\nD376A     Mobile Erdfunkstellen, die im Frequenzbereich 1 660–1 660,5 MHz betrieben werden, dürfen keine\nschädlichen Störungen bei Funkstellen des Radioastronomiefunkdienstes hervorrufen.\nD377–D379 nicht benutzt\nD380      Die Frequenzbereiche 1 670–1 675 MHz sowie 1 800–1 805 MHz werden für terrestrische Flugtelefon-\nsysteme (TFTS) für den öffentlichen Nachrichtenverkehr benutzt. Die Benutzung des Frequenz-\nbereichs 1 670–1 675 MHz durch diese Systeme ist auf Aussendungen von Bodenfunkstellen und\ndie Benutzung des Frequenzbereichs 1 800–1 805 MHz auf Aussendungen von Luftfunkstellen be-\nschränkt.\nD381–D384 nicht benutzt\nD385      Die Frequenzbereiche 1 718,8–1 722,2 MHz, 150–151 GHz, 174,42–175,02 GHz, 177–177,4 GHz,\n178,2–178,6 GHz, 181–181,46 GHz, 186,2–186,6 GHz und 257,5–258 GHz sind zusätzlich dem\nRadioastronomiefunkdienst für Spektrallinienbeobachtungen auf sekundärer Basis zugewiesen.\nD386–D387 nicht benutzt\nD388      Die Frequenzbereiche 1 900–2 020 MHz und 2 110–2 200 MHz sind für zukünftige öffentliche Mobil-\nfunksysteme einschließlich der zugehörigen Satellitenkomponente vorgesehen. Diese Benutzung\nschließt die Benutzung dieser Frequenzbereiche durch andere Funkdienste, denen diese Frequenz-\nbereiche zugewiesen sind, nicht aus.\nD389      nicht benutzt\nD389A     Die Zuweisung der Frequenzbereiche 1 980–2 010 MHz und 2 170–2 200 MHz an den Mobilfunkdienst\nüber Satelliten gilt mit Wirkung vom 1. Januar 2000.\nD390–D402 nicht benutzt\nD403      Der Frequenzbereich 2 520–2 535 MHz (bis zum 1. Januar 2005 der Frequenzbereich 2 500–2 535\nMHz) ist zusätzlich dem Mobilfunkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum–Erde), außer dem mobi-\nlen Flugfunkdienst über Satelliten, für Betrieb innerhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis\nzugewiesen.\nD404–D408 nicht benutzt\nD409      Im Frequenzbereich 2 500–2 690 MHz dürfen keine neuen Funksysteme mit troposphärischer Streu-\nausbreitung eingesetzt werden.\nD410–D413 nicht benutzt\nD414      Die Zuweisung des Frequenzbereichs 2 500–2 520 MHz an den Mobilfunkdienst über Satelliten (Rich-\ntung Weltraum–Erde) gilt mit Wirkung vom 1. Januar 2005.\nD415–D418 nicht benutzt\nD419      Die Zuweisung des Frequenzbereichs 2 670–2 690 MHz an den Mobilfunkdienst über Satelliten gilt mit\nWirkung vom 1. Januar 2005.\nD420      Der Frequenzbereich 2 655–2 670 MHz (bis zum 1. Januar 2005 der Frequenzbereich 2 655–2 690\nMHz) ist zusätzlich dem Mobilfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde–Weltraum), außer dem mobi-\nlen Flugfunkdienst über Satelliten, für Betrieb innerhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis\nzugewiesen.\nD421      Die Zuweisung des Frequenzbereichs 2 690–2 695 MHz an den festen Funkdienst ist auf Einrichtun-\ngen beschränkt, die am 1. Januar 1985 in Betrieb waren.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001                821\nD422–D424  nicht benutzt\nD425       Im Frequenzbereich 2 900–3 100 MHz ist die Benutzung von Abfragetranspondersystemen an Bord\nvon Schiffen auf den Frequenzteilbereich 2 930–2 950 MHz beschränkt.\nD426       Die Benutzung des Frequenzbereichs 2 900–3 100 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf\nRadaranlagen am Boden beschränkt.\nD427–D430  nicht benutzt\nD431–D437  nicht benutzt\nD438       Die Benutzung des Frequenzbereichs 4 200–4 400 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist aus-\nschließlich den Funkhöhenmessern an Bord von Luftfahrzeugen sowie den zugehörigen automati-\nschen Antwortgeräten am Boden vorbehalten. Zusätzlich ist dieser Bereich dem Erderkundungsfunk-\ndienst über Satelliten und dem Weltraumforschungsfunkdienst für die Benutzung passiver Sensoren\nauf sekundärer Basis zugewiesen.\nD439–D440  nicht benutzt\nD441–D443  nicht benutzt\nD444       Der Frequenzbereich 5 000–5 150 MHz ist für das international genormte System für Präzisionsanflug\nund -landung (Mikrowellenlandesystem) vorgesehen. Dieses System ist gegenüber anderen Benut-\nzungen dieses Frequenzbereichs bevorrechtigt.\nD444A      Die Zuweisung im Frequenzbereich 5 091–5 150 MHz für den festen Funkdienst über Satelliten (Rich-\ntung Erde–Weltraum) ist auf Speiseverbindungen für nichtgeostationäre Satellitensysteme des Mobil-\nfunkdienstes über Satelliten beschränkt. Nach dem 1. Januar 2008 werden keine neuen Zuteilungen\nan Funkstellen dieses Dienstes erfolgen. Nach dem 1. Januar 2010 hat der feste Funkdienst über\nSatelliten gegenüber dem Flugnavigationsfunkdienst sekundären Status.\nD444B      Vor dem 1. Januar 2010 werden die Anforderungen bestehender und geplanter international genorm-\nter Systeme für den Flugnavigationsfunkdienst, die nicht im Frequenzbereich 5 000–5 091 MHz erfüllt\nwerden können, gegenüber anderen Benutzungen dieses Frequenzbereichs bevorrechtigt behandelt.\nD445–D447  nicht benutzt\nD447A      Die Zuweisung an den festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Erde–Weltraum) im Frequenz-\nbereich 5 150–5 250 MHz ist auf Speiseverbindungen von nichtgeostationären Satellitensystemen im\nMobilfunkdienst über Satelliten beschränkt.\nD447B      Der Frequenzbereich 5 150–5 216 MHz ist zusätzlich dem festen Funkdienst über Satelliten (Richtung\nWeltraum–Erde) auf primärer Basis zugewiesen. Diese Zuweisung ist auf Speiseverbindungen von\nnichtgeostationären Satellitensystemen im Mobilfunkdienst über Satelliten beschränkt. Die Leistungs-\nflussdichte an der Erdoberfläche, die durch Weltraumfunkstellen des festen Funkdienstes über Satel-\nliten im Frequenzbereich 5 150–5 216 MHz erzeugt wird, darf –164 dB(W/m2) in einem beliebigen\n4 kHz breiten Frequenzband für beliebige Einfallswinkel nicht überschreiten.\nD448       nicht benutzt\nD449       Die Benutzung des Frequenzbereichs 5 350–5 470 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf\nRadaranlagen in Luftfahrzeugen und auf zugehörige Antwortbaken in Luftfahrzeugen beschränkt.\nD450–D451  nicht benutzt\nD452       Im Frequenzbereich 5 600–5 650 MHz haben Radaranlagen des nichtnavigatorischen Ortungsfunk-\ndienstes, die sich am Boden befinden und für meteorologische Zwecke verwendet werden, den glei-\nchen Status wie die Funkstellen des Seenavigationsfunkdienstes.\nD453–D458A nicht benutzt\nD458B      Die Zuweisung Richtung Weltraum–Erde an den festen Funkdienst über Satelliten im Frequenzbereich\n6 700–7 075 MHz ist auf Speiseverbindungen für nichtgeostationäre Satellitensysteme des Mobilfunk-\ndienstes über Satelliten beschränkt.\nD459       nicht benutzt\nD460       Der Frequenzbereich 7 145–7 235 MHz ist zusätzlich dem Weltraumforschungsfunkdienst (Richtung\nErde–Weltraum) auf primärer Basis zugewiesen. Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 145–7 190\nMHz ist auf den fernen Weltraum beschränkt; der Frequenzbereich 7 190–7 235 MHz darf nicht für\nAussendungen in den fernen Weltraum benutzt werden.\nD461       Der Frequenzbereich 7 300–7 375 MHz (Richtung Weltraum–Erde) ist zusätzlich dem Mobilfunkdienst\nüber Satelliten auf primärer Basis zugewiesen.\nD461A      Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 450–7 550 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) ist auf geostationäre Satellitensysteme beschränkt. Nichtgeostationäre\nSatellitenwetterfunksysteme in diesem Frequenzbereich, die vor dem 30. November 1997 notifiziert\nwurden, dürfen bis zu ihrem Lebensende auf primärer Basis betrieben werden.","822        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nD461B      Die Benutzung des Frequenzbereichs 7 750–7 850 MHz durch den Wetterfunkdienst über Satelliten\n(Richtung Weltraum–Erde) ist auf nichtgeostationäre Satellitensysteme beschränkt.\nD462       nicht benutzt\nD462A      Der Erderkundungsfunkdienst über geostationäre Satelliten im Frequenzbereich 8 025–8 400 MHz\ndarf die folgenden vorläufigen Leistungsflussdichtewerte für den Einfallswinkel θ ohne Zustimmung\nder betroffenen Verwaltung nicht überschreiten:\n–174 dB(W/m2) in einem 4 kHz breiten Frequenzband                    für     0° ≤ θ < 5°\n–174 + 0,5 (θ–5) dB(W/m2) in einem 4 kHz breiten Frequenzband        für     5° ≤ θ < 25°\n–164 dB(W/m2) in einem 4 kHz breiten Frequenzband                    für   25° ≤ θ ≤ 90°.\nD463–D464  nicht benutzt\nD465       Im Weltraumforschungsfunkdienst ist die Benutzung des Frequenzbereichs 8 400–8 450 MHz auf den\nfernen Weltraum beschränkt.\nD466–D471  nicht benutzt\nD472       Im Frequenzbereich 8 825–9 225 MHz ist der Seenavigationsfunkdienst auf Radaranlagen an Land\nbeschränkt.\nD473       nicht benutzt\nD474       Im Frequenzbereich 9 200–9 500 MHz dürfen Such- und Rettungstransponder (SART) benutzt wer-\nden.\nD475       Die Benutzung des Frequenzbereichs 9 300–9 500 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf\nWetterradaranlagen in Luftfahrzeugen und auf Radaranlagen am Boden beschränkt. Darüber hinaus\nsind Radarantwortbaken am Boden im Flugnavigationsfunkdienst im Frequenzbereich 9 300–9 320\nMHz zulässig, vorausgesetzt, dass beim Seenavigationsfunkdienst keine Störungen verursacht wer-\nden. Im Frequenzbereich 9 300–9 500 MHz sind Radaranlagen am Boden, die für meteorologische\nZwecke verwendet werden, gegenüber anderen Anlagen des nichtnavigatorischen Ortungsfunk-\ndienstes bevorrechtigt.\nD476       Im Frequenzbereich 9 300–9 320 MHz ist im Navigationsfunkdienst die Benutzung von Schiffsradar-\nanlagen mit Ausnahme der am 1. Januar 1976 vorhandenen Anlagen erst vom 1. Januar 2001 an\nerlaubt.\nD477–D481  nicht benutzt\nD482       Im Frequenzbereich 10,6–10,68 GHz muss die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) der\nFunkstellen des festen Funkdienstes auf maximal 40 dBW begrenzt werden, und die der Antenne\nzugeführte Leistung darf –3 dBW nicht überschreiten.\nD483–D486  nicht benutzt\nD487       Im Frequenzbereich 11,7–12,5 GHz darf der feste Funkdienst keine Störungen bei denjenigen Funk-\nstellen des Rundfunkdienstes über Satelliten verursachen, die in Übereinstimmung mit dem Rund-\nfunksatellitenplan der Weltweiten Funkverwaltungskonferenz für den Satellitenrundfunk, Genf, 1977,\nbetrieben werden.\nD488–D496  nicht benutzt\nD497       Die Benutzung des Frequenzbereichs 13,25–13,4 GHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf\nDopplernavigationshilfen beschränkt.\nD498–D501  nicht benutzt\nD502       Im Frequenzbereich 13,75–14 GHz muss die äquivalente isotrope Strahlungsleistung jeglicher Aus-\nsendung einer Erdfunkstelle des festen Funkdienstes über Satelliten bei einem Mindestantennen-\ndurchmesser von 4,5 m mindestens 68 dBW betragen und sollte 85 dBW nicht übersteigen. Darüber\nhinaus darf die äquivalente isotrope Strahlungsleistung – über eine Sekunde gemittelt –, die eine Funk-\nstelle im nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst oder im Navigationsfunkdienst in die Richtung der\nUmlaufbahn geostationärer Satelliten abstrahlt, nicht über 59 dBW liegen.\nD503–D515  nicht benutzt\nD516       Die Benutzung des Frequenzbereichs 17,3–18,1 GHz durch den festen Funkdienst über Satelliten\n(Richtung Erde–Weltraum) ist auf Speiseverbindungen für den Rundfunkdienst über Satelliten\nbeschränkt.\nD517–D518  nicht benutzt\nD519       Der Frequenzbereich 18,1–18,3 GHz ist zusätzlich dem Wetterfunkdienst über Satelliten (Richtung\nWeltraum–Erde) auf primärer Basis zugewiesen. Seine Benutzung ist auf geostationäre Satelliten\nbeschränkt.\nD520–D523A nicht benutzt","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001                 823\nD523B      Die Benutzung des Frequenzbereichs 19,3–19,6 GHz (Richtung Erde–Weltraum) durch den festen\nFunkdienst über Satelliten ist auf Speiseverbindungen für nichtgeostationäre Satelliten im Mobilfunk-\ndienst über Satelliten beschränkt.\nD523C–D525 nicht benutzt\nD526       Im Frequenzbereich 20,1–20,2 GHz dürfen Netze, die sowohl dem festen Funkdienst über Satelliten\nals auch dem Mobilfunkdienst über Satelliten zugerechnet werden, Verbindungen zwischen Erdfunk-\nstellen an bestimmten oder unbestimmten Punkten oder sich bewegenden Erdfunkstellen über einen\noder mehrere Satelliten für Punkt-zu-Punkt- und Punkt-zu-Mehrpunktverkehr enthalten.\nD527–D529  nicht benutzt\nD530       Die Zuweisung an den Rundfunkdienst über Satelliten im Frequenzbereich 21,4–22 GHz gilt mit Wir-\nkung vom 1. Januar 2007 und ist auf Systeme für hochauflösendes Fernsehen (HDTV) beschränkt.\nD531–D535  nicht benutzt\nD535A      Die Benutzung des Frequenzbereichs 29,1–29,4 GHz (Richtung Erde–Weltraum) durch den festen\nFunkdienst über Satelliten ist auf geostationäre Satellitensysteme und auf Speiseverbindungen zu\nnichtgeostationären Satellitensystemen im Mobilfunkdienst über Satelliten beschränkt.\nD536       Die Benutzung des Frequenzbereichs 25,25–27,5 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst ist auf\nWeltraumforschungsfunk- und Erderkundungsfunkanwendungen über Satelliten sowie auch auf Aus-\nsendungen von Daten, die aus industriellen und medizinischen Aktivitäten im Weltraum stammen,\nbeschränkt.\nD537       nicht benutzt\nD538       Die Frequenzbereiche 27,500–27,501 GHz und 29,999–30,000 GHz sind zusätzlich dem festen Funk-\ndienst über Satelliten (Richtung Weltraum–Erde) auf primärer Basis für Bakenaussendungen zum\nZwecke der Leistungsregelung der Aufwärtsverbindung zugewiesen. Die äquivalente isotrope Strah-\nlungsleistung (EIRP) der Aussendungen in Richtung Weltraum–Erde darf den Wert von 10 dBW in\nRichtung benachbarter Satelliten auf der Umlaufbahn für geostationäre Satelliten nicht überschreiten.\nD539       nicht benutzt\nD540       Der Frequenzbereich 27,501–29,999 GHz ist zusätzlich dem festen Funkdienst über Satelliten (Rich-\ntung Weltraum–Erde) auf sekundärer Basis für Bakenaussendungen für die Leistungsregelung der\nAufwärtsverbindung zugewiesen.\nD541A      Die Speiseverbindungen von nichtgeostationären Netzen im Mobilfunkdienst über Satelliten und\ngeostationären Netzen im festen Funkdienst über Satelliten, die im Frequenzbereich 29,1–29,4 GHz\n(Richtung Erde–Weltraum) betrieben werden, müssen adaptive Leistungskontrolle der Aufwärtsver-\nbindung oder andere Verfahren für den Schwundausgleich anwenden, so dass die Aussendungen der\nErdfunkstellen mit dem Pegel erfolgen, der für die gewünschte Verbindungsqualität erforderlich ist\nund bei dem die gegenseitigen Störungen zwischen den beiden Netzen verringert wird. Diese Bestim-\nmung gilt für diejenigen Netze, bei denen der Empfang der Koordinierungsangaben durch das Büro für\nFunkangelegenheiten der Internationalen Fernmeldeunion (UIT) nach dem 17. Mai 1996 erfolgt ist.\nD542–D546  nicht benutzt\nD547       Die Frequenzbereiche 31,8–33,4 GHz, 51,4–52,6 GHz, 55,78–59 GHz und 64–66 GHz stehen für\nAnwendungen im festen Funkdienst mit einer hohen Funkstellendichte (HDFS) zur Verfügung.\nD548–D552  nicht benutzt\nD552A      Die Zuweisung in den Frequenzbereichen 47,2–47,5 GHz und 47,9–48,2 GHz an den festen Funk-\ndienst ist für die Nutzung durch stationäre Höhenplattformen bestimmt.\nD553       In den Frequenzbereichen 43,5–47 GHz, 66–71 GHz, 95–100 GHz, 134–142 GHz, 190–200 GHz und\n252–265 GHz hat der mobile Landfunkdienst gegenüber den Weltraumfunkdiensten, denen diese Fre-\nquenzbereiche zugewiesen sind, sekundären Status.\nD554       In den Frequenzbereichen 43,5–47 GHz, 66–71 GHz, 95–100 GHz, 134–142 GHz, 190–200 GHz und\n252–265 GHz sind Satellitenfunkverbindungen zwischen ortsfesten Funkstellen an bestimmten festen\nPunkten zusätzlich zugelassen, wenn diese Verbindungen im Zusammenhang mit dem Mobilfunk-\ndienst über Satelliten oder dem Navigationsfunkdienst über Satelliten benutzt werden.\nD555       Die Frequenzbereiche 48,94–49,04 GHz, 97,88–98,08 GHz, 140,69–140,98 GHz, 144,68–144,98 GHz,\n145,45–145,75 GHz und 146,82–147,12 GHz sind zusätzlich dem Radioastronomiefunkdienst auf\nprimärer Basis zugewiesen.\nD556       Die Frequenzbereiche 72,77–72,91 GHz und 93,07–93,27 GHz sind zusätzlich dem Radioastronomie-\nfunkdienst auf primärer Basis zugewiesen.\nD556A      Die Benutzung der Frequenzbereiche 54,25–56,9 GHz, 57–58,2 GHz und 59–59,3 GHz durch den\nIntersatellitenfunkdienst ist auf Satelliten in geostationärer Umlaufbahn beschränkt. Die von einer\nFunkstelle des Intersatellitenfunkdienstes unter allen Bedingungen und bei allen Modulationsver-","824              Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\nfahren in einer beliebigen Höhe von 0 km bis 1 000 km über der Erdoberfläche erzeugte Leistungs-\nflussdichte darf –147 dB(W/(m2 · 100 MHz)) für beliebige Einfallswinkel nicht überschreiten.\nD557              nicht benutzt\nD558              In den Frequenzbereichen 54,25–58,2 GHz, 59–64 GHz, 116–134 GHz, 170–182 GHz und 185–190\nGHz hat der mobile Flugfunkdienst gegenüber dem Intersatellitenfunkdienst sekundären Status.\nD558A             Die Benutzung des Frequenzbereichs 56,9–57 GHz durch den Intersatellitenfunkdienst ist auf Verbin-\ndungen zwischen Satelliten im geostationären Orbit und auf Übertragungen von nichtgeostationären\nSatelliten in hohen Erdumlaufbahnen zu solchen in niedrigen Erdumlaufbahnen beschränkt. Bei Ver-\nbindungen zwischen Satelliten im geostationären Orbit darf die unter allen Bedingungen und bei allen\nModulationsverfahren in einer beliebigen Höhe von 0 km bis 1 000 km über der Erdoberfläche erzeug-\nte Leistungsflussdichte den Wert von –147 dB(W/(m2·100 MHz)) für beliebige Einfallswinkel nicht\nüberschreiten.\nD559              In den Frequenzbereichen 59–64 GHz und 126–134 GHz dürfen in Luftfahrzeugen betriebene Radar-\nanlagen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes keine Störungen beim Intersatellitenfunk-\ndienst verursachen.\nD560              Im Frequenzbereich 78–79 GHz dürfen Radaranlagen in Weltraumfunkstellen im Erderkundungsfunk-\ndienst über Satelliten und im Weltraumforschungsfunkdienst auf primärer Basis betrieben werden.\nD561–D564         nicht benutzt\nD565              Frequenzen oberhalb von 275 GHz können für Infrarotfunkanlagen und optische Funkanlagen sowie\nfür Versuche zur Entwicklung von Funksystemen genutzt werden.\n1   Für das Auffinden von Lawinenverschütteten können die Frequenzen 2,275 kHz und 457 kHz genutzt werden.\n2   Für Induktionsfunkanlagen können Frequenzen aus dem Frequenzbereich 5–135 kHz genutzt werden.\n3   Der Frequenzbereich 135,7–137,8 kHz ist zusätzlich dem Amateurfunkdienst auf sekundärer Basis zugewiesen.\nDie Spitzenleistung des Senders einer Amateurfunkstelle darf 20 Watt nicht überschreiten.\n4   In den Frequenzbereichen 9–14 kHz, 72–112 kHz, 115–126 kHz, 3 500–3 800 kHz, 4 063–4 438 kHz, 5 900–5 950\nkHz, 6 200–6 525 kHz, 7 300–7 350 kHz, 8 195–8 815 kHz, 9 400–9 900 kHz, 11 600–11 650 kHz, 12 050–12 100\nkHz, 12 330–13 200 kHz, 13 570–13 600 kHz, 13 800–13 870 kHz, 15 600–15 800 kHz, 16 460–17 360 kHz, 17 480–\n17 550 kHz, 18 900–19 020 kHz, 22 000–22 720 kHz, 25 070–25 110 kHz, 26 100–26 175 kHz, 34,35–36,55 MHz,\n137–138 MHz, 174–223 MHz, 440–470 MHz, 1 525–1 535 MHz, 1 626,5–1 645,5 MHz, 1 660,5–1 670 MHz, 1 675–\n1 700 MHz, 3 400–3 600 MHz, 5 150–5 255 MHz, 5 850–5 925 MHz, 14,5–14,62 GHz, 15,23–15,35 GHz, 17,3–17,7\nGHz, 23–23,6 GHz, 31–31,3 GHz und 66–71 GHz werden Einzelfrequenzen für militärische Zwecke genutzt.\n5   In den Frequenzbereichen 70–74,2 MHz, 78,7–84 MHz, 138–144 MHz, 272–273 MHz, 322–328,6 MHz, 1 215–\n1 240 MHz, 1 260–1 340 MHz, 4 800–5 000 MHz, 5 650–5 755 MHz, 13,4–13,75 GHz, 15,7–17,3 GHz, 36–37 GHz,\n43,5–47 GHz, 81–84 GHz und 95–100 GHz werden Einzelfrequenzen für zivile Zwecke genutzt.\n6   Der Betrieb einzelner Rundfunksendeanlagen der ausländischen Stationierungsstreitkräfte in den Frequenzberei-\nchen 526,5–1 606,5 kHz, 87,5–108 MHz und 470–790 MHz richtet sich nach Artikel 60 Abs. (5) (a) des Zusatz-\nabkommens zum NATO-Truppenstatut, zuletzt geändert durch das Gesetz zu dem Abkommen vom 18. März\n1993 zur Änderung des Zusatzabkommens zum NATO-Truppenstatut und zu weiteren Übereinkünften (BGBl.\n1994 II S. 2594).\n7   Für Induktionsfunkanlagen als Hörhilfen können Frequenzen aus dem Frequenzbereich 3 155–3 400 kHz genutzt\nwerden.\n8   Die Frequenzbereiche 12 230–12 330 kHz, 16 360–16 460 kHz, 17 360–17 410 kHz, 18 780–18 900 kHz und\n19 680–19 800 kHz sind dem festen Funkdienst bis zum 1. Januar 2000 zugewiesen.\n9   Die Frequenzbereiche 13 553–13 567 kHz, 26 957–27 283 kHz, 40,66–40,70 MHz, 433,05–434,79 MHz, 2 400–\n2 483,5 MHz, 5 725–5 875 MHz, 24–24,25 GHz können für Fernwirkfunkanlagen und Funkanlagen geringer Leis-\ntung mitgenutzt werden.\n10   Für militärische Funkdienste können Frequenzen aus den Frequenzbereichen 21 000–21 850 kHz, 22 000–22 720\nkHz, 25 070–25 110 kHz, 25 550–26 175 kHz und 28 000–29 700 kHz im 25-kHz-Raster unter Beachtung bevor-\nrechtigter ziviler Funkstellen bzw. Frequenzteilbereiche sowie der UKW-Grenzabkommen freizügig benutzt wer-\nden.\n11   Frequenzen aus dem Frequenzbereich 26 560–27 410 kHz können für CB-Funkanlagen mitgenutzt werden.\n12   Die Frequenzteilbereiche 30,3–30,5 MHz und 32,15–32,45 MHz werden durch das Bundesministerium der Ver-\nteidigung verwaltet.\n13   Die Frequenzen 460 kHz ± 5 kHz und 10 700 kHz ± 100 kHz sowie 33,4 MHz ± 200 kHz und 38,9 MHz–500 kHz\nbzw. + 300 kHz gelten als geschützte Zwischenfrequenzen für Ton- und Fernsehrundfunkempfänger; der Schutz\nkann durch frequenzmäßige oder geographische Entkopplung der Funkanlagen, die diese Frequenzbereiche\nnutzen, verwirklicht werden.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001             825\n14  Der Frequenzbereich 50,08–51 MHz ist zusätzlich dem Amateurfunkdienst auf sekundärer Basis zugewiesen. Die\nSpitzenleistung der Amateurfunkstellen darf 25 Watt nicht überschreiten.\n14A Frequenzen aus dem Frequenzbereich 87,5–108 MHz können für nichtöffentliche, ortsfeste Tonübertragungen\ninnerhalb eines Grundstückes mit einer Sendeleistung von max. 50 mW ERP genutzt werden. Diese Nutzungen\ngenießen keinerlei Schutz gegenüber dem Rundfunkdienst und dürfen keine schädlichen Störungen des Rund-\nfunkdienstes verursachen.\n15  Für Such- und Rettungszwecke können militärische Luftfunkstellen die Frequenzen 156,3 MHz, 156,375 MHz,\n156,5 MHz und 156,675 MHz des UKW-Seefunkdienstes mitbenutzen.\n16  Die Zuweisung des Frequenzbereichs 223–230 MHz an den Rundfunkdienst ist auf Nutzungen nach dem T-DAB-\nÜbertragungsverfahren beschränkt. Bis zur Einführung von digitalem Tonrundfunk nach dem T-DAB-Über-\ntragungsverfahren in einem gegebenen geographischen Gebiet dürfen Fernsehumsetzer des Kanals 12 diesen\nFrequenzbereich auslaufend mitbenutzen, ohne dass hierdurch die Einführung von digitalem Tonrundfunk in\nirgendeiner Weise behindert werden darf. Diese Tonrundfunkaussendungen dürfen nicht gestört werden; ein\nAnspruch auf Schutz vor Störungen durch diese Aussendungen besteht nicht.\n17  Die Frequenzbereiche 380–385 MHz und 390–395 MHz werden zivil mitgenutzt.\n18  Die Frequenzbereiche 400,15–401 MHz, 401,1–402 MHz, 405,15–406 MHz, 406,1–407 MHz, 440,2125–\n441,6875 MHz und 445,2125–446,6875 MHz können bis zum 31. Dezember 1999 im Beitrittsgebiet zusätzlich für\nden festen Funkdienst für drahtlose Anschlussleitungen (DAL) genutzt werden.\n18A Der Frequenzbereich 402,1–403,1 MHz darf für medizinische Messwertübertragung mitgenutzt werden.\n19  Im Frequenzbereich 430–440 MHz können Einzelfrequenzen für militärischen nichtnavigatorischen Ortungsfunk\nmitbenutzt werden.\n20  Die Frequenzbereiche 443,6–444,9625 MHz und 448,6–449,9625 MHz sind zusätzlich dem festen Funkdienst auf\nsekundärer Basis zur Verwendung für Festfunkzubringer der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsauf-\ngaben zugewiesen.\n21  Bei Benutzung des Kanals 38 (606–614 MHz) durch den Fernsehrundfunk ist der Schutz der Radioastronomie-\nfunkstelle Effelsberg sicherzustellen.\n22  Der Frequenzbereich 814–838 MHz ist zusätzlich dem Rundfunkdienst auf primärer Basis zugewiesen. Die Nut-\nzung durch den Rundfunkdienst ist dem Umstellungsprozess von analoger auf digitale Fernsehübertragung\n(DVB-T) vorbehalten.\n23  Der feste Funkdienst darf den Frequenzbereich 1 535–1 544 MHz für militärische Richtfunkanwendungen aus-\nlaufend bis zur Inbetriebnahme von Weltraumfunkdiensten, die hierdurch gestört werden könnten, nutzen.\n23A Im Frequenzbereich 1 559–1 610 MHz gewährleistet der militärische Bedarfsträger zivilen Nutzern den Schutz des\nEmpfangs von Aussendungen des Global Positioning Systems (GPS) und künftiger europäischer Systeme des\nNavigationsfunkdienstes über Satelliten.\n24  In den Frequenzbereichen zwischen 1 710 MHz und 2 020 MHz, 2 110 MHz und 2 200 MHz, 2 483,5 MHz und\n2 520 MHz und im Frequenzbereich 2 670–2 690 MHz gilt die Zuweisung für den festen Funkdienst auslaufend zu\nGunsten von künftigen terrestrischen und satellitengestützten Mobilfunksystemen.\n25  Die Frequenzbereiche 2 400–2 483,5 MHz, 5 150–5 255 MHz und 61–61,5 GHz können für Funkanlagen für breit-\nbandige Datenübertragung (RLANs) mitgenutzt werden. Der Frequenzbereich 17,1–17,3 GHz kann für Funkanla-\ngen für breitbandige Datenübertragung (RLANs) mitgenutzt werden; Störungen durch militärische Funkanlagen\nmüssen hingenommen werden.\n26  Der Frequenzbereich 7 300–7 725 MHz darf vom festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Erde–Weltraum) für\nbewegbare militärische Erdfunkstellen benutzt werden. Diese Funkstellen dürfen bei Funkstellen anderer Funk-\ndienste keine Störungen verursachen.\n27  Der Frequenzbereich 42,5–43,5 GHz ist als Erweiterungsband zum Frequenzbereich 40,5–42,5 GHz für zukünf-\ntige Multimediaanwendungen vorgesehen.\n28  Der Frequenzbereich 1 270–1 295 MHz (vorzugsweise die Frequenz 1 290 MHz) kann auch durch Windprofil-\nMessradaranlagen auf sekundärer Basis genutzt werden.\n29  Der Frequenzbereich 119,98–120,02 GHz ist zusätzlich dem Amateurfunkdienst auf sekundärer Basis zugewie-\nsen.\n30  (1) In und längs von Leitern können Frequenzen für Telekommunikationsanlagen (TK-Anlagen) und Telekommuni-\nkationsnetze (TK-Netze) im Frequenzbereich von 9 kHz bis 3 GHz freizügig genutzt werden,\n1. wenn die Frequenznutzung in Frequenzbereichen erfolgt, in denen keine sicherheitsrelevanten Funkdienste\nbetrieben werden,\n2. und wenn am Betriebsort und entlang der Leitungsführung im Abstand von 3 Metern zur TK-Anlage bzw.\nzum TK-Netz oder zu den angeschalteten Leitungen die Störfeldstärke (Spitzenwert) der Frequenznutzung\ndie Werte von Tabelle 1 nicht überschreitet; die Messung der Störfeldstärke erfolgt auf der Grundlage\ngeltender EMV-Normen entsprechend der Messvorschrift Reg TP 322 MV 05 „Messung von Störfeldern an\nAnlagen und Leitungen der Telekommunikation im Frequenzbereich 9 kHz bis 3 GHz“.","826                Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 8. Mai 2001\n(2) Die Frequenznutzung nach Absatz 1 genießt keinen Schutz vor Störungen durch Aussendungen von Sende-\nfunkanlagen.\n(3) Die einschränkenden Bedingungen nach Absatz 1 gelten für Frequenzen bis 30 MHz vom 1. Juli 2001 an und\nfür Frequenzen über 30 MHz vom 1. Juli 2003 an.\n(4) Für Frequenznutzungen in und längs von Leitern, für die keine Freizügigkeit nach Absatz 1 gegeben ist, können\ndie räumlichen, zeitlichen und sachlichen Festlegungen durch die Regulierungsbehörde für Telekommunika-\ntion und Post unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit und nach Anhörung der Betroffenen entweder im Fre-\nquenznutzungsplan oder in der erforderlichen Frequenzzuteilung für den jeweiligen Anwendungsfall getroffen\nwerden. Sind sicherheitsrelevante Funkdienste betroffen, ist insbesondere zu berücksichtigen, inwieweit eine\nkonkrete Gefährdung der Sicherheit zu befürchten ist.\nTab elle 1:\nGrenzw ert e d er St ö rf eld st ärk e vo n TK- Anlag en und TK- Net zen\nGrenzwert der Störfeldstärke (Spitzenwert)\nFrequenz f, MHz, im Bereich                                      in 3 m Abstand\ndB(µV/m)\n0,009 bis 1                                                40–20 · log10(f/MHz)\ngrößer als 1 bis 30                                        40–8,8 · log10(f/MHz)\ngrößer als 30 bis 1 000                                    27       (1)\ngrößer als 1 000 bis 3 000                                 40       (2)\n(1) Dies entspricht der äquivalenten Strahlungsleistung von 20 dBpW.\n(2) Dies entspricht der äquivalenten Strahlungsleistung von 33 dBpW."]}