{"id":"bgbl1-2000-50-3","kind":"bgbl1","year":2000,"number":50,"date":"2000-11-24T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2000/50#page=12","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2000-50-3/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2000/bgbl1_2000_50.pdf#page=12","order":3,"title":"Erste Verordnung zur Änderung zusatzstoffrechtlicher Vorschriften","law_date":"2000-11-13T00:00:00Z","page":1520,"pdf_page":12,"num_pages":52,"content":["1520               Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nErste Verordnung\nzur Änderung zusatzstoffrechtlicher Vorschriften*)\nVom 13. November 2000\nDas Bundesministerium für Gesundheit verordnet                            in Verbindung mit Artikel 56 Abs. 1 des Zuständigkeits-\nanpassungs-Gesetzes vom 18. März 1975 (BGBl. I S. 705)\n– auf Grund des § 2 Abs. 3 und des § 9 Abs. 1 Nr. 1                          und dem Organisationserlass vom 27. Oktober 1998\nBuchstabe a und Nr. 6 in Verbindung mit Abs. 3 des                        (BGBl. I S. 3288):\nLebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes in der\nFassung der Bekanntmachung vom 9. September 1997\n(BGBl. I S. 2296), von denen § 9 gemäß Artikel 13                                                   Artikel 1\nder Verordnung vom 21. September 1997 (BGBl. I                                                   Änderung der\nS. 2390) geändert worden ist, im Einvernehmen mit den                                 Zusatzstoff-Zulassungsverordnung\nBundesministerien für Ernährung, Landwirtschaft und\nForsten und für Wirtschaft und Technologie sowie                             Die Zusatzstoff-Zulassungsverordnung vom 29. Januar\n1998 (BGBl. I S. 230, 231) wird wie folgt geändert:\n– auf Grund des § 12 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 2 Nr. 1 in\nVerbindung mit Abs. 3 sowie in Verbindung mit § 16                        1. In § 9 Abs. 1 Nr. 2 wird nach dem Wort „konserviert“\nAbs. 1 Satz 2 des Lebensmittel- und Bedarfsgegen-                             folgender Satzteil eingefügt:\nständegesetzes im Einvernehmen mit den Bundes-                                „ ; diese Angaben können durch folgende Angaben\nministerien für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten,                        ersetzt werden:\nfür Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und für\na) „mit Nitritpökelsalz“ bei Lebensmitteln mit einem\nWirtschaft und Technologie,\nGehalt an Natrium- oder Kaliumnitrit, auch ge-\nmischt und in Mischungen mit Kochsalz, jodiertem\nKochsalz oder Kochsalzersatz,\n*) Mit dieser Verordnung werden die Richtlinien\n– 98/66/EG der Kommission vom 4. September 1998 zur Änderung\nb) „mit Nitrat“ bei Lebensmitteln mit einem Gehalt\nder Richtlinie 95/31/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien         an Natrium- oder Kaliumnitrat, auch gemischt, oder\nfür Süßungsmittel, die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen\n(ABl. EG Nr. L 257 S. 35),                                                 c) „mit Nitritpökelsalz und Nitrat“ bei Lebensmitteln\n– 98/72/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom\nmit einem Gehalt an Natrium- oder Kaliumnitrit und\n15. Oktober 1998 zur Änderung der Richtlinie 95/2/EG über andere               Natrium- oder Kaliumnitrat, jeweils auch gemischt\nLebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel (ABl. EG             und in Mischungen mit Kochsalz, jodiertem Koch-\nNr. L 295 S. 18; berichtigt ABl. EG Nr. L 307 S. 30),\nsalz oder Kochsalzersatz“.\n– 98/86/EG der Kommission vom 11. November 1998 zur Änderung der\nRichtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für\nandere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel       2. Nach § 9 wird folgender § 9a eingefügt:\n(ABl. EG Nr. L 334 S. 1) und\n– 1999/75/EG der Kommission vom 22. Juli 1999 zur Änderung der\n„§ 9a\nRichtlinie 95/45/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für                      Übergangsvorschrift\nLebensmittelfarbstoffe (ABl. EG Nr. L 206 S. 19)\nin deutsches Recht umgesetzt.                                                     Bis zum 31. Dezember 2000 dürfen Lebensmittel,\nDie Verpflichtungen aus der Richtlinie 98/34/EG des Europäischen              die den Vorschriften dieser Verordnung nicht ent-\nParlaments und des Rates vom 22. Juni 1998 über ein Informations-             sprechen, nach den bis zum 25. November 2000\nverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften              geltenden Vorschriften hergestellt, behandelt, gekenn-\n(ABl. EG Nr. L 204 S. 37), geändert durch die Richtlinie 98/48/EG\ndes Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juli 1998                   zeichnet und bis zum Abbau der Vorräte in den Verkehr\n(ABl. EG Nr. L 217 S. 18), sind beachtet worden.                              gebracht werden.“","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                            1521\n3. Die Anlagen 4, 5 und 6 werden wie folgt gefasst:\n„Anlage 4\n(zu § 5 Abs. 1 und § 7)\nBegrenzt zugelassene Zusatzstoffe\nTeil A\nZusatzstoffe, die für Lebensmittel allgemein,\nausgenommen bestimmte Lebensmittel, zugelassen sind\nE-                                                                                                                  Höchst-\nNummer                    Zusatzstoff                                           Lebensmittel                          menge\n1                            2                                                     3                                   4\nE 170        Calciumcarbonate                         Lebensmittel allgemein\ni) Calciumcarbonat                       Vorbehaltlich besonderer Regelungen in Teil C gelten die\nii) Calciumhydrogencarbonat              Zulassungen nicht für:\nE 260        Essigsäure                                1. Unbehandelte Lebensmittel\nE 261        Kaliumacetat                         \n     2. Honig im Sinne der Honigverordnung\nE 262        Natriumacetate                            3. Nicht emulgierte Öle und Fette tierischen oder pflanz-\ni) Natriumacetat\n         lichen Ursprungs\nii) Natriumdiacetat\n     4. Butter\nE 263        Calciumacetat                             5. Pasteurisierte und (auch durch Ultrahocherhitzung)\nE 270        Milchsäure                                    sterilisierte Milch (auch mit vollem Fettgehalt, entrahmt\nE 296        Äpfelsäure\n         und teilentrahmt) und pasteurisierte Sahne mit vollem\n         Fettgehalt\nE 300        Ascorbinsäure                        \nE 301        Natriumascorbat                           6. Nicht aromatisierte, mit lebenden Bakterien fermen-\nE 302        Calciumascorbat\n         tierte Milcherzeugnisse\n     7. Natürliches Mineralwasser und Quellwasser im Sinne\nE 304        Fettsäureester der Ascorbinsäure              der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung\ni) Ascorbylpalmitat                       8. Kaffee (ausgenommen aromatisierter Instantkaffee)\nii) Ascorbylstearat                           und Kaffee-Extrakte\nE 306        Stark tocopherolhaltige Extrakte          9. Nicht aromatisierter Blatt-Tee\nE 307        Alpha-Tocopherol                     \n    10. Zuckerarten im Sinne der Zuckerartenverordnung\nE 308        Gamma-Tocopherol                         11. Trockene Teigwaren, ausgenommen glutenfreie Teig-\nE 309        Delta-Tocopherol                              waren und/oder Teigwaren, die für eine eiweißarme\nE 322        Lecithine                                     Ernährung bestimmt sind, im Sinne der Diätverordnung\n    12. Natürliche nicht aromatisierte Buttermilch (ausgenom-\nE 325        Natriumlactat                                 men sterilisierte Buttermilch)\nE 326        Kaliumlactat                             13. Lebensmittel, die in Teil C aufgeführt sind\nqs\nE 327        Calciumlactat                        \n\nE 330        Citronensäure                        \nE 331        Natriumcitrate                       \ni) Mononatriumcitrat                 \nii) Dinatriumcitrat                  \niii) Trinatriumcitrat                \nE 332        Kaliumcitrate                        \ni) Monokaliumcitrat                  \nii) Trikaliumcitrat                  \nE 333        Calciumcitrate                       \ni) Monocalciumcitrat                 \nii) Dicalciumcitrat                  \niii) Tricalciumcitrat                \n\nE 334        L(+)-Weinsäure\n\nE 335        Natriumtartrate                      \ni) Mononatriumtartrat                \nii) Dinatriumtartrat                 \nE 336        Kaliumtartrate                       \ni) Monokaliumtartrat                 \nii) Dikaliumtartrat                  \nE 337        Kaliumnatriumtartrat                 \n\nE 350        Natriummalate                        \ni) Natriummalat\n\nii) Natriumhydrogenmalat\n\nE 351        Kaliummalat                          ","1522        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                                                                                          Höchst-\nZusatzstoff                                    Lebensmittel\nNummer                                                                                        menge\n1                         2                                               3                    4\nE 352       Calciummalate                  \ni) Calciummalat                \nii) Calciumhydrogenmalat       \nE 354       Calciumtartrat                 \nE 380       Triammoniumcitrat\n\n\nE 400       Alginsäure                     \nE 401       Natriumalginat                 \nE 402       Kaliumalginat\n\n\nE 403       Ammoniumalginat                \nE 404       Calciumalginat                 \nE 406       Agar-Agar\n\n\nE 407       Carrageen                      \nE 407a      Verarbeitete Eucheuma-Algen    \n\nE 410       Johannisbrotkernmehl\n      \nE 412       Guarkernmehl                              ausgenommen zur Herstellung\nE 415       Xanthan                                   künstlich getrockneter Lebensmittel,\n           die beim Verzehr rehydratisieren sollen\nE 417       Tarakernmehl\n      \nE 413       Traganth                       \nE 414       Gummi arabicum                 \nE 418       Gellan\n\n\nE 422       Glycerin                       \nE 440       Pektine                        \ni) Pektin                      \nii) Amidiertes Pektin          \nE 460       Cellulose                      \ni) Mikrokristalline Cellulose  \nii) Cellulosepulver            \n                                                      qs\nE 461       Methylcellulose                \nE 463       Hydroxypropylcellulose         \nE 464       Hydroxypropylmethylcellulose   \n\nE 465       Ethylmethylcellulose           \nE 466       Carboxymethylcellulose,        \nNatriumcarboxymethylcellulose  \nE 469       Enzymatisch hydrolysierte      \nCarboxymethylcellulose         \n\nE 470a      Natrium-, Kalium- und Calcium-\nsalze von Speisefettsäuren\n\n\nE 470b      Magnesiumsalze von Speise-     \nfettsäuren                     \nE 471       Mono- und Diglyceride von      \nSpeisefettsäuren               \nE 472a      Essigsäureester von Mono- und  \nDiglyceriden von Speisefett-   \nsäuren                         \n\nE 472b      Milchsäureester von Mono- und  \nDiglyceriden von Speisefett-\n\nsäuren\n\nE 472c      Citronensäureester von Mono-   \nund Diglyceriden von Speise-   \nfettsäuren                     \nE 472d      Weinsäureester von Mono- und   \nDiglyceriden von Speisefett-   \nsäuren                         \n\nE 472e      Mono- und Diacetylweinsäure-   \nester von Mono- und Diglyce-   \nriden von Speisefettsäuren     ","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000    1523\nE-                    Zusatzstoff                               Lebensmittel               Höchst-\nNummer                                                                                        menge\n1                         2                                          3                        4\nE 472f     Gemischte Wein- und Essig-      \nsäureester von Mono- und Digly- \nceriden von Speisefettsäuren    \nE 500      Natriumcarbonate                \ni) Natriumcarbonat              \nii) Natriumhydrogencarbonat     \niii) Natriumsesquicarbonat      \nE 501      Kaliumcarbonate                 \ni) Kaliumcarbonat               \nii) Kaliumhydrogencarbonat      \n\nE 503      Ammoniumcarbonate               \ni) Ammoniumcarbonat\n\nii) Ammoniumhydrogencarbonat\n\nE 504      Magnesiumcarbonate              \ni) Magnesiumcarbonat            \nii) Magnesiumhydroxidcarbonat,  \nMagnesiumhydrogencarbonat  \nE 507      Salzsäure                       \nE 508      Kaliumchlorid\n\n\nE 509      Calciumchlorid                  \nE 511      Magnesiumchlorid                \n\nE 513      Schwefelsäure\n\nE 514      Natriumsulfate                  \ni) Natriumsulfat                \nii) Natriumhydrogensulfat       \nE 515      Kaliumsulfate                   \ni) Kaliumsulfat                 \nii) Kaliumhydrogensulfat        \nE 516      Calciumsulfat\n\n\nE 524      Natriumhydroxid                                                                      qs\nE 525      Kaliumhydroxid                  \n\nE 526      Calciumhydroxid\n\nE 527      Ammoniumhydroxid                \nE 528      Magnesiumhydroxid               \n\nE 529      Calciumoxid                     \nE 530      Magnesiumoxid                   \nE 570      Fettsäuren                      \n\nE 574      Gluconsäure                     \nE 575      Glucono-delta-lacton            \n\nE 576      Natriumgluconat\n\nE 577      Kaliumgluconat                  \nE 578      Calciumgluconat                 \n\nE 640      Glycin und dessen Natriumsalz\n\nE 920      L-Cystein                       \n(nur als Mehlbehandlungsmittel) \nE 1103     Invertase                       \n\nE 1200     Polydextrose                    \nE 1404     Oxidierte Stärke                \nE 1410     Monostärkephosphat              \n\nE 1412     Distärkephosphat                \nE 1413     Phosphatiertes Distärkephosphat \n\nE 1414     Acetyliertes Distärkephosphat   \nE 1420     Acetylierte Stärke              \n\nE 1422     Acetyliertes Distärkeadipat\n","1524        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                                                                                                             Höchst-\nZusatzstoff                                           Lebensmittel\nNummer                                                                                                           menge\n1                           2                                                     3                               4\nE 1440      Hydroxypropylstärke                 \nE 1442      Hydroxypropyldistärkephosphat       \n\nE 1450      Stärkenatriumoctenylsuccinat\n\nE 1451      Acetylierte oxidierte Stärke        \nTeil B\nZusatzstoffe, die nur für bestimmte Lebensmittel zugelassen sind\nE-                                                                                                        Höchst-\nNummer                  Zusatzstoff                                    Lebensmittel                          menge\n1                         2                                                3                                 4\nE 297       Fumarsäure                             Füllungen und Überzüge für Feine Backwaren          2,5 g/kg\nZuckerwaren                                         1 g/kg\nGeleeartige Desserts;                               4 g/kg\nDesserts mit Früchtegeschmack;\nTrockendessertmischungen in Pulverform\nInstantpulver für Getränke auf Früchtebasis         1 g/l\nInstanterzeugnisse für die Zubereitung von aromati- 1 g/kg\nsierten Schwarz- und Kräutertees\nKaugummi                                            2 g/kg\nE 338       Phosphorsäure                         Nichtalkoholische aromatisierte Getränke            700 mg/l\nE 339       Natriumphosphate                      Sterilisierte und ultrahocherhitzte Milch           1 g/l\ni) Mononatriumphosphat           \nii) Dinatriumphosphat                 Kandiertes Obst                                     800 mg/kg\niii) Trinatriumphosphat               Obstzubereitungen                                   800 mg/kg\nE 340       Kaliumphosphate                       Eingedickte Milch mit weniger als 28 % Trocken-     1 g/kg\ni) Monokaliumphosphat                 masse\nii) Dikaliumphosphat             \niii) Trikaliumphosphat                Eingedickte Milch mit mehr als 28 % Trockenmasse    1,5 g/kg\n     Milchpulver oder Magermilchpulver                   2,5 g/kg\nE 341       Calciumphosphate\ni) Monocalciumphosphat\n     Pasteurisierte, sterilisierte oder                  5 g/kg\nii) Dicalciumphosphat\n     ultrahocherhitzte Sahne\niii) Tricalciumphosphat          \n     Schlagsahne oder Analoge aus Pflanzenfett           5 g/kg\nE 343       Magnesiumphosphate                    Frischkäse (außer Mozzarella)                       2 g/kg\ni) Monomagnesiumphosphat              Schmelzkäse oder Schmelzkäseanaloge                 20 g/kg\nii) Dimagnesiumphosphat\n\nE 450       Diphosphate                           Fleischerzeugnisse                                  5 g/kg\ni) Dinatriumdiphosphat                Getränke für Sportler, Tafelwasser                  0,5 g/l\nii) Trinatriumdiphosphat              Nahrungsergänzungsmittel                            qs\niii) Tetranatriumdiphosphat      \nv) Tetrakaliumdiphosphat              Kochsalz oder Kochsalzersatz                        10 g/kg\nvi) Dicalciumdiphosphat               Pflanzeneiweißgetränke                              20 g/l\nvii) Calciumdihydrogen-\n\ndiphosphat\n     Getränkeweißer                                      30 g/kg\nE 451       Triphosphate                          Getränkeweißer für Automaten                        50 g/kg\ni) Pentanatriumtriphosphat            Speiseeis                                           1 g/kg\nii) Pentakaliumtriphosphat       \nE 452       Polyphosphate                         Desserts                                            3 g/kg\ni) Natriumpolyphosphat                Trockendesserts in Pulverform                       7 g/kg\nii) Kaliumpolyphosphat                Feine Backwaren                                     20 g/kg\niii) Natriumcalcium-             \npolyphosphat                     Mehl                                                2,5 g/kg\niv) Calciumpolyphosphat               Mehl, backfertig                                    20 g/kg\n\n     Soda bread                                          20 g/kg\n     Flüssigei (Eiklar, Eigelb oder Vollei)              10 g/kg\n     Saucen                                              5 g/kg","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                       1525\nE-                 Zusatzstoff                                Lebensmittel                               Höchst-\nNummer                                                                                                      menge\n1                      2                                            3                                      4\n     Suppen oder Brühen                                       3 g/kg\n     Instanttee oder Instantkräutertee                        2 g/kg\n\n     Apfel- oder Birnenwein                                   2 g/l\n     Kaugummi                                                 qs\n\n     Trockenlebensmittel in Pulverform                        10 g/kg\n     Schokoladen- und Malzgetränke auf Milchbasis             2 g/l\n     Alkoholische Getränke (ausgenommen Bier)                 1 g/l\n\n     Frühstücksgetreidekost                                   5 g/kg\n     Knabbererzeugnisse                                       5 g/kg\n\n     Surimi                                                   1 g/kg\n     Fischpaste oder Paste von Krebstieren                    5 g/kg\n\n     Überzüge (Sirup für Pfannkuchen, aromatisierter\nSirup für Milchmischgetränke und Speiseeis;\n3 g/kg\n     ähnliche Erzeugnisse)\n\n     Lebensmittel für besondere Ernährungszwecke              5 g/kg\n     Glasur für Fleisch- und Gemüseerzeugnisse                4 g/kg\n\n     Zuckerwaren                                              5 g/kg\n     Puderzucker                                              10 g/kg\n\n     Noodles (Nudeln chinesischer Art)                        2 g/kg\n     Rührteig, Panaden                                        12 g/kg\n     Filets von unverarbeitetem Fisch, gefroren oder tief-    5 g/kg\n     gefroren\n\n     Unverarbeitete oder verarbeitete Schalen- oder           5 g/kg\n     Krebstiere, gefroren oder tiefgefroren\n     Verarbeitete (einschließlich gefrorener, tiefgefrorener, 5 g/kg\n     gekühlter oder getrockneter) Kartoffelerzeugnisse\n     sowie vorfrittierte Kartoffeln, gefroren oder\n     tiefgefroren\n     Streichfette, ausgenommen Butter                         5 g/kg\n\n     Sauerrahmbutter                                          2 g/kg\n     Krebstiererzeugnisse in Dosen                            1 g/kg\n     Emulsionssprays auf Wasserbasis zum Bestreichen          30 g/kg\n     von Backformen\n\n     Getränke auf Kaffeebasis für Automaten                   2 g/l\n                                                              jeweils berechnet\n                                                              als P2O5\nE 353      Metaweinsäure                     Made wine                                                100 mg/l\nE 355      Adipinsäure                      Füllungen und Überzüge für Feine Backwaren               2 g/kg\nE 356      Natriumadipat                    Trockendesserts in Pulverform                            1 g/kg\n\nE 357      Kaliumadipat                     Geleeartige Desserts                                     6 g/kg\n     Desserts mit Früchtegeschmack                            1 g/kg\n\n     Pulver für die Herstellung von Getränken in privaten     10 g/l\n     Haushalten\n                                                              jeweils berechnet\n                                                              als Adipinsäure\nE 363      Bernsteinsäure                    Desserts                                                 6 g/kg\nSuppen oder Brühen                                       5 g/kg\nPulver für die Herstellung von Getränken in privaten     3 g/l\nHaushalten","1526        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                   Zusatzstoff                                Lebensmittel                          Höchst-\nNummer                                                                                                  menge\n1                        2                                           3                                  4\nE 385       Calciumdinatriumethylen-          Emulgierte Saucen                                    75 mg/kg\ndiamintetraacetat (Calcium-       Dosen- oder Glaskonserven von Hülsenfrüchten,        250 mg/kg\ndinatrium-EDTA)                   Leguminosen, Pilzen und Artischocken\nDosen- oder Glaskonserven von Krebs- und Weich-      75 mg/kg\ntieren\nDosen- oder Glaskonserven von Fischen                75 mg/kg\nStreichfette nach dem Anhang, Buchstabe B oder C     100 mg/kg\nder Verordnung (EG) Nr. 2991/94, mit einem Fett-\ngehalt von höchstens 41 %\nGefrorene oder tiefgefrorene Krebstiere              75 mg/kg\nE 405       Propylenglycolalginat             Fettemulsionen                                       3 g/kg\nFeine Backwaren                                      2 g/kg\nFüllungen, Glasuren und Überzüge für Feine Back-     5 g/kg\nwaren und Desserts\nZuckerwaren                                          1,5 g/kg\nSpeiseeis auf Wasserbasis                            3 g/kg\nKnabbererzeugnisse auf Getreide- oder Kartoffel-     3 g/kg\nbasis\nSaucen                                               8 g/kg\nBier                                                 100 mg/l\nKaugummi                                             5 g/kg\nObst- oder Gemüsezubereitungen                       5 g/kg\nNichtalkoholische, aromatisierte Getränke            300 mg/l\nEmulsionsliköre                                      10 g/l\nDiätlebensmittel für besondere medizinische          1,2 g/kg\nZwecke; Diätnahrung, die als Mahlzeit oder Tages-\nration für Übergewichtige bestimmt ist\nNahrungsergänzungsmittel                             1 g/kg\nCider (ausgenommen cidre bouché)                     100 mg/l\nE 416       Karayagummi                       Knabbererzeugnisse auf Getreide- oder Kartoffel-     5 g/kg\nbasis\nÜberzüge für Nüsse                                   10 g/kg\nFüllungen und Überzüge für Feine Backwaren           5 g/kg\nDesserts                                             6 g/kg\nEmulgierte Saucen                                    10 g/kg\nLiköre auf Eierbasis                                 10 g/l\nNahrungsergänzungsmittel                             qs\nKaugummi                                             5 g/kg\nE 420       Sorbit                           Lebensmittel allgemein (ausgenommen                \ni) Sorbit                        Getränke und Lebensmittel gemäß Teil A             \nii) Sorbitsirup                  Spalte 3 Nr. 1 bis 13);                            \nE 421       Mannit                           Fisch, Krebstiere, Weichtiere und Kopffüßer,       \n     unverarbeitet, gefroren oder tiefgefroren;         \nE 953       Isomalt                                                                             \nE 965       Maltit                           Liköre                                              qs\ni) Maltit                                                                           \nii) Maltitsirup                                                                     \n                                                        \nE 966       Lactit                                                                              \nE 967       Xylit                                                                               \n(außer als Süßungsmittel)                                                           \nE 425       Konjak                           Lebensmittel allgemein (ausgenommen Lebens-          10 g/kg\ni) Konjakgummi                   mittel gemäß Teil A Spalte 3 Nr. 1 bis 13 oder zur   einzeln oder\n\nii) Konjak-Glukomannan\n     Herstellung künstlich getrockneter Lebensmittel,     kombiniert\n     die beim Verzehr rehydratisieren sollen)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                1527\nE-                                                                                                Höchst-\nNummer                  Zusatzstoff                              Lebensmittel                        menge\n1                        2                                         3                                4\nE 432      Polyoxyethylen-sorbitan-mono-    Feine Backwaren                                   3 g/kg\nlaurat (Polysorbat 20)           Fettemulsionen für Backzwecke                     10 g/kg\nE 433      Polyoxyethylen-sorbitan-mono-    Milch- oder Sahneanaloge                          5 g/kg\noleat (Polysorbat 80)         \nE 434      Polyoxyethylen-sorbitan-mono-    Speiseeis                                         1 g/kg\npalmitat (Polysorbat 40)         Desserts                                          3 g/kg\nE 435      Polyoxyethylen-sorbitan-mono-    Zuckerwaren                                       1 g/kg\nstearat (Polysorbat 60)          Emulgierte Saucen                                 5 g/kg\n\nE 436      Polyoxyethylen-sorbitan-\ntristearat (Polysorbat 65)\n   Suppen                                            1 g/kg\n   Kaugummi                                          5 g/kg\n   Nahrungsergänzungsmittel                          qs\n   Diätlebensmittel für besondere medizinische       1 g/kg\n   Zwecke; Diätnahrung, die als Mahlzeit oder Tages-\n   ration für Übergewichtige bestimmt ist\nE 442      Ammoniumsalze                     Kakao- und Schokoladenerzeugnisse im Sinne        10 g/kg\nvon Phosphatidsäuren              der Kakaoverordnung einschließlich Füllung oder\nSüßwaren auf Basis dieser Erzeugnisse\nE 444      Saccharoseacetatisobutyrat        Nichtalkoholische, aromatisierte trübe Getränke   300 mg/l\nE 445      Glycerinester aus Wurzelharz      Nichtalkoholische, aromatisierte trübe Getränke   100 mg/l\nOberflächenbehandlung von Zitrusfrüchten          50 mg/kg\nE 459      Beta-Cyclodextrin                 Lebensmittel in Tabletten- und Dragéeform         qs\nE 468      Vernetzte Natriumcarboxy-         Feste Nahrungsergänzungsmittel                    30 g/kg\nmethylcellulose\nE 473      Zuckerester von Speisefett-      Kaffee abgepackt, flüssig                         1 g/l\nsäuren                           Hitzebehandelte Fleischerzeugnisse                5 g/kg\nE 474      Zuckerglyceride                                                                    auf den Fettgehalt\n                                                     bezogen\n\n   Fettemulsionen für Backzwecke                     10 g/kg\n   Feine Backwaren                                   10 g/kg\n   Getränkeweißer                                    20 g/kg\n\n   Speiseeis                                         5 g/kg\n   Zuckerwaren                                       5 g/kg\n   Desserts                                          5 g/kg\n\n   Saucen                                            10 g/kg\n   Suppen oder Brühen                                2 g/kg\n   Sahneanaloge                                      5 g/kg\n\n   Sterilisierte Sahne und sterilisierte Sahne mit   5 g/kg\n   reduziertem Fettgehalt\n   Frischobst (nur zur Oberflächenbehandlung)        qs\n   Nichtalkoholische Anis-Getränke                   5 g/l\n\n   Nichtalkoholische Kokosnuss- oder Mandelgetränke  5 g/l\n   Alkoholische Getränke (außer Wein und Bier)       5 g/l\n   Pulver zur Herstellung heißer Getränke            10 g/l\n\n   Getränke auf der Basis von Milch oder             5 g/l\n   Milcherzeugnissen\n   Nahrungsergänzungsmittel                          qs\n   Diätlebensmittel für besondere medizinische       5 g/kg\n   Zwecke; Diätnahrung, die als Mahlzeit oder Tages-\n   ration für Übergewichtige bestimmt ist\n   Kaugummi                                          10 g/kg","1528        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                                                                                                   Höchst-\nZusatzstoff                                 Lebensmittel\nNummer                                                                                                  menge\n1                       2                                            3                                  4\nE 475       Polyglycerinester von Speise-     Feine Backwaren                                      10 g/kg\nfettsäuren                        Emulsionsliköre                                      5 g/l\nEiprodukte                                           1 g/kg\nGetränkeweißer                                       0,5 g/kg\nKaugummi                                             5 g/kg\nFettemulsionen                                       5 g/kg\nMilch- oder Sahneanaloge                             5 g/kg\nZuckerwaren                                          2 g/kg\nDesserts                                             2 g/kg\nNahrungsergänzungsmittel                             qs\nDiätlebensmittel für besondere medizinische Zwecke;  5 g/kg\nDiätnahrung, die als Mahlzeit oder Tagesration für\nÜbergewichtige bestimmt ist\nFrühstücksgetreidekost der Art Granola               10 g/kg\nE 476       Polyglycerin-Polyricinoleat       Streichfette nach dem Anhang, Buchstabe A, B         4 g/kg\noder C der Verordnung (EG) Nr. 2991/94, mit einem\nFettgehalt von höchstens 41 %\nGleichartige Streicherzeugnisse mit einem Fettgehalt 4 g/kg\nvon weniger als 10 %\nSalatsaucen                                          4 g/kg\nSüßwaren auf Kakaobasis, einschließlich Schokolade   5 g/kg\nE 477       Propylenglycolester von Speise-   Feine Backwaren                                      5 g/kg\nfettsäuren                        Fettemulsionen für Backzwecke                        10 g/kg\nMilch- oder Sahneanaloge                             5 g/kg\nGetränkeweißer                                       1 g/kg\nSpeiseeis                                            3 g/kg\nZuckerwaren                                          5 g/kg\nDesserts                                             5 g/kg\nGeschlagene Dessertgarnierungen, außer Sahne         30 g/kg\nDiätlebensmittel für besondere medizinische Zwecke;  1 g/kg\nDiätnahrung, die als Mahlzeit oder Tagesration für\nÜbergewichtige bestimmt ist\nE 479b      Thermooxidiertes Sojaöl mit       Fettemulsionen zum Braten                            5 g/kg\nMono- und Diglyceriden von\nSpeisefettsäuren\nE 481       Natriumstearoyl-2-lactylat       Feine Backwaren                                      5 g/kg\nE 482       Calciumstearoyl-2-lactylat       Schnell kochender Reis                               4 g/kg\n Frühstücksgetreidekost                               5 g/kg\n Emulsionsliköre                                      8 g/l\n\n Spirituosen mit weniger als 15 Vol.-% Alkohol        8 g/l\n Kaugummi                                             2 g/kg\n Fettemulsionen                                       10 g/kg\n Desserts                                             5 g/kg\n Zuckerwaren                                          5 g/kg\n Getränkeweißer                                       3 g/kg\n\n Knabbererzeugnisse auf Getreide- oder Kartoffelbasis 5 g/kg\n Konserven von Fleischerzeugnissen, gehackt oder      4 g/kg\n in Würfel zerteilt\n Pulver zur Herstellung heißer Getränke               2 g/l\n Diätlebensmittel für besondere medizinische Zwecke;  2 g/kg\n Diätnahrung, die als Mahlzeit oder Tagesration für\n Übergewichtige bestimmt ist\n Brot (außer Brot im Sinne von Teil C)                3 g/kg\n Mostarda di frutta                                   2 g/kg","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                 1529\nE-                                                                                                 Höchst-\nZusatzstoff                               Lebensmittel\nNummer                                                                                                 menge\n1                       2                                           3                                 4\nE 483      Stearoyltartrat                   Backwaren (außer Brot im Sinne von Teil C)         4 g/kg\nDesserts                                           5 g/kg\nE 491      Sorbitanmonostearat              Feine Backwaren                                    10 g/kg\nE 492      Sorbitantristearat               Glasuren und Überzüge für Feine Backwaren          5 g/kg\nE 493      Sorbitanmonolaurat               Fettemulsionen                                     10 g/kg\nE 494      Sorbitanmonooleat\n     Milch- oder Sahneanaloge                           5 g/kg\n\nE 495      Sorbitanmonopalmitat             Getränkeweißer                                     5 g/kg\n     Teekonzentrate oder Früchte- oder Kräutertee-      0,5 g/l\n     konzentrate (Flüssigkeit)\n     Speiseeis                                          0,5 g/kg\n     Desserts                                           5 g/kg\n     Zuckerwaren                                        5 g/kg\n\n     Emulgierte Saucen                                  5 g/kg\n     Nahrungsergänzungsmittel                           qs\n     Hefen für Backzwecke                               qs\n     Kaugummi                                           5 g/kg\n\n     Diätlebensmittel für besondere medizinische\nZwecke; Diätnahrung, die als Mahlzeit oder\n5 g/kg\n     Tagesration für Übergewichtige bestimmt ist\nE 492      Sorbitantristearat                Süßwaren auf Kakaobasis, einschließlich Schokolade 10 g/kg\nE 493      Sorbitanmonolaurat                Fruchtgelee; Marmelade                             25 mg/kg\nE 512      Zinn-II-chlorid                   Dosen- oder Glaskonserven von Spargel              25 mg/kg,\nberechnet als Zinn\nE 520      Aluminiumsulfat                  Eiklar                                             30 mg/kg\nE 521      Aluminiumnatriumsulfat           Kandiertes, kristallisiertes oder glasiertes Obst  200 mg/kg\n\nE 522      Aluminiumkaliumsulfat            und Gemüse                                         jeweils berechnet\nE 523      Aluminiumammoniumsulfat                                                             als Aluminium\nE 535      Natriumferrocyanid                                                                  20 mg/kg\n\nE 536      Kaliumferrocyanid                Kochsalz oder Kochsalzersatz                       jeweils berechnet\nE 538      Calciumferrocyanid                                                                  als wasserfreies\n                                                        Kaliumferrocyanid\nE 541      Saures Natriumaluminium-          Feine Backwaren (nur scones und Biskuitgebäck)     1 g/kg,\nphosphat                                                                             berechnet\nals Aluminium\nE 551      Siliciumdioxid                   Trockenlebensmittel in Pulverform                  10 g/kg\nE 552      Calciumsilicat                   (einschließlich Zuckerarten)\nE 553a     i)   Magnesiumsilicat            Kochsalz oder Kochsalzersatz                       10 g/kg\nii)  Magnesiumtrisilicat         Nahrungsergänzungsmittel                           qs\nE 553b     Talkum\n     Lebensmittel in Form von Komprimaten oder          qs\n     Dragées\nE 554      Natriumaluminiumsilicat     \nE 555      Kaliumaluminiumsilicat           Hartkäse, Schnittkäse und Schmelzkäse,             10 g/kg\nE 556      Calciumaluminiumsilicat          in Scheiben oder gerieben;\nKäse- und Schmelzkäseanaloge, in Scheiben oder\nE 559      Aluminiumsilicat (Kaolin)\n     gerieben\n\n     Würzmittel                                         30 g/kg\n     Erzeugnisse zum Einfetten von Backformen           30 g/kg\n     Süßwaren außer Schokolade (nur zur Oberflächen-    qs\n     behandlung)","1530        Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                                                                                                   Höchst-\nNummer                   Zusatzstoff                             Lebensmittel                          menge\n1                          2                                         3                                  4\nE 553b      Talkum                            Kaugummi;                                        \n\nReis;                                              qs\n\nWürste (nur zur Oberflächenbehandlung)           \nE 555       Kaliumaluminiumsilicat            Eiermalfarben                                       qs\nE 579       Eisen-II-gluconat                                                                    150 mg/kg\n\nE 585       Eisen-II-lactat                  Oliven                                              jeweils berechnet\n(jeweils zur Oxidationswirkung-                                                      als Eisen\nDunkelfärbung)                  \nE 620       Glutaminsäure                    Lebensmittel (ausgenommen Lebensmittel im Sinne     10 g/kg\nE 621       Mononatriumglutamat              von Teil A Spalte 3 Nr. 1 bis 13)\n Würzmittel                                          qs\nE 622       Monokaliumglutamat              \nE 623       Calciumdiglutamat                                                                    jeweils berechnet\n                                                     als Glutaminsäure\nE 624       Monoammoniumglutamat            \nE 625       Magnesiumdiglutamat             \n\nE 626       Guanylsäure                      Lebensmittel (ausgenommen Lebensmittel im Sinne     500 mg/kg\nE 627       Dinatriumguanylat                von Teil A Spalte 3 Nr. 1 bis 13)\n Würzmittel                                          qs\nE 628       Dikaliumguanylat                \nE 629       Calciumguanylat                                                                      jeweils berechnet\nE 630       Inosinsäure                                                                          als Guanylsäure\n\nE 631       Dinatriuminosinat               \nE 632       Dikaliuminosinat                \nE 633       Calciuminosinat                 \n\nE 634       Calcium-5ı-ribonukleotid        \nE 635                    ı\nDinatrium-5 -ribonukleotid      \nE 900       Dimethylpolysiloxan               Konfitüren, Gelees und Marmeladen im Sinne der      10 mg/kg\nKonfitürenverordnung oder ähnliche Frucht-\naufstriche, einschließlich brennwertverminderte\nErzeugnisse\nSuppen oder Brühen                                  10 mg/kg\nBratöle oder Bratfette                              10 mg/kg\nSüßwaren (außer Schokolade)                         10 mg/kg\nNichtalkoholische, aromatisierte Getränke           10 mg/l\nAnanassaft                                          10 mg/l\nDosen- oder Glaskonserven von Obst und Gemüse       10 mg/kg\nKaugummi                                            100 mg/kg\nSød…saft; Sødet…saft                                10 mg/l\nRührteig                                            10 mg/kg\nCider (ausgenommen cidre bouché)                    10 mg/l\nE 901       Bienenwachs, weiß und gelb       Als Überzugsmittel für\nE 902       Candelillawachs                  – Süßwaren (einschließlich Schokolade)\n – mit Schokolade überzogene kleine Feine Backwaren\nE 903       Carnaubawachs                    – Knabbererzeugnisse\nE 904       Schellack                        – Nüsse\n – Kaffeebohnen;\n                                                     qs\n Nahrungsergänzungsmittel;\n Frische Zitrusfrüchte, Melonen, Äpfel,\n Birnen, Pfirsiche oder Ananas (nur zur Oberflächen-\n behandlung);\n\n Kaumasse für Kaugummi","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                           1531\nE-                                                                                                           Höchst-\nNummer                     Zusatzstoff                                        Lebensmittel                      menge\n1                            2                                                  3                               4\nE 905          Mikrokristallines Wachs                     Oberflächenbehandlung von\n– Süßwaren (außer Schokolade)\nqs\n– Kaugummi\n– Melonen, Papayas, Mangos oder Avocados\nE 912          Montansäureester                           Frische Zitrusfrüchte, Melonen, Mangos, Papayas,\n      Avocados oder Ananas (nur zur Oberflächen-       qs\nE 914          Polyethylenwachsoxidate\n      behandlung)\nE 927b         Carbamid                                    Kaugummi ohne Zuckerzusatz                       30 g/kg\nE 950          Acesulfam-K                                 Kaugummi mit Zuckerzusatz                        800 mg/kg*)\n(nur als Geschmacksverstärker)\nE 951          Aspartam                                    Kaugummi mit Zuckerzusatz                        2500 mg/kg*)\n(nur als Geschmacksverstärker)\nE 957          Thaumatin                                   Kaugummi mit Zuckerzusatz                        10 mg/kg*)\n(nur als Geschmacksverstärker)              Nichtalkoholische, aromatisierte Getränke auf    0,5 mg/l\nWasserbasis\nDesserts auf Milch- und Nichtmilchbasis          5 mg/kg\nE 959          Neohesperidin DC                            Kaugummi mit Zuckerzusatz                        150 mg/kg*)\n(nur als Geschmacksverstärker)              Streichfette nach dem Anhang, Buchstabe B      \noder C der Verordnung (EG) Nr. 2991/94;        \nFleischerzeugnisse;                             5 mg/kg\nFrüchtegelees;                                 \nPflanzeneiweiß                                 \nE 999          Quillajaextrakt                             Nichtalkoholische, aromatisierte Getränke       200 mg/l,\nauf Wasserbasis;                                berechnet als\nCider (ausgenommen cidre bouché)                wasserfreier Extrakt\nE 1201         Polyvinylpyrrolidon                        Nahrungsergänzungsmittel in Form von Komprima-\n      ten oder Dragées                                 qs\nE 1202         Polyvinylpolypyrrolidon              \nE 1505         Triethylcitrat                               Eiklarpulver                                    qs\nE 1518         Glycerintriacetat (Triacetin)               Kaugummi                                         qs\n–              Aluminiumoxid                        \n–              Butadien-Styrol-Copolymerisate \n–              Gutta                                \n–              Isobutylen-Isopren-Copoly-           \nmerisate                             \n–              Kautschuk                            \n–              Mastix                               \n–              Mikrokristalline Wachse              \n–              Kolophonium                          \n–              Kolophonester\n      Kaumasse für Kaugummi                            qs\n\n–              Paraffine\n\n–              Polyethylen\n\n–              Polyisobutylen                       \n–              Polyvinylester der unverzweigten \nFettsäuren C2 bis C18                \n–              Propan-1,2-diol (Propylenglycol) \n–              Wachsester                           \n–              Wollwachs                            \n–              Cystin (zur Veränderung der Kleber-         Weizenmahlerzeugnisse für Brot                   100 mg/kg\neigenschaften)                              einschließlich Kleingebäck\n*) Bei Kombinationen von E 950, E 951, E 957 und E 959 sind die Einzelhöchstmengen anteilig zu reduzieren.","1532           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nTeil C\nLebensmittel, für die nur bestimmte Zusatzstoffe zugelassen sind\nE-                                                                        Höchst-\nLebensmittel                     Nummer                           Zusatzstoff                                 menge\n1                              2                                 3                                         4\nKakao- und Schokoladenerzeugnisse           E 322            Lecithine                                              qs\nim Sinne der Kakaoverordnung*)              E 330            Citronensäure                                          0,5 %\nE 334            L(+)-Weinsäure                                         0,5 %\nE 422            Glycerin                                               qs\nE 471            Mono- und Diglyceride von                              qs\nSpeisefettsäuren\nE 414            Gummi arabicum                                   \nE 440            Pektine                                               qs\n(jeweils nur als Überzugsmittel)                 \nE 170            Calciumcarbonate                                 \nE 500            Natriumcarbonate                                 \nE 501            Kaliumcarbonate                                  \nE 503            Ammoniumcarbonate\n\n\nE 504            Magnesiumcarbonate                                    7 % auf Trocken-\nmasse ohne Fett,\nE 524            Natriumhydroxid                                       berechnet als\nE 525            Kaliumhydroxid                                        Kaliumcarbonat\nE 526            Calciumhydroxid                                  \n\nE 527            Ammoniumhydroxid\n\nE 528            Magnesiumhydroxid                                \nE 530            Magnesiumoxid                                    \nFruchtsäfte im Sinne der Fruchtsaft-        E 300            Ascorbinsäure                                          qs\nVerordnung                                  E 330            Citronensäure                                          3 g/l\nAnanassaft im Sinne der Fruchtsaft-         E 296            Äpfelsäure                                             3 g/l\nVerordnung                                  E 440            Pektine                                                3 g/l\nSaft der Passionsfrucht im Sinne            E 440            Pektine                                                3 g/l\nder Fruchtsaft-Verordnung\nFruchtnektare im Sinne der                  E 270            Milchsäure                                             5 g/l\nVerordnung über Fruchtnektar                E 300            Ascorbinsäure                                          qs\nund Fruchtsirup\nE 330            Citronensäure                                          5 g/l\nFruchtnektare aus Ananas oder               E 440            Pektine                                                3 g/l\nder Passionsfrucht im Sinne der\nVerordnung über Fruchtnektare\nund Fruchtsirup\nTraubensaft im Sinne der Fruchtsaft-        E 170            Calciumcarbonate                                 \nVerordnung                                                                                                         qs\nE 336            Kaliumtartrate                                   \nKonfitüre extra und Gelee extra             E 270            Milchsäure                                       \nim Sinne der Konfitürenverordnung           E 296            Äpfelsäure                                       \nE 300            Ascorbinsäure                                    \nE 327            Calciumlactat\n\n\nE 330            Citronensäure                                    \nE 331            Natriumcitrate                                   \nE 333            Calciumcitrate                                        qs\nE 334            L(+)-Weinsäure                                   \nE 335            Natriumtartrate\n\n\nE 350            Natriummalate                                    \nE 440            Pektine                                          \nE 471            Mono- und Diglyceride von Speise-                \nfettsäuren                                       \n*) Kakao- und Schokoladenerzeugnisse mit verringertem Energiegehalt oder ohne Zuckerzusatz fallen nicht unter Anhang 4 Teil C.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000         1533\nE-                                                   Höchst-\nLebensmittel                Nummer                    Zusatzstoff                   menge\n1                        2                          3                           4\nKonfitüren, Gelees und Marmeladen      E 270       Milchsäure                            \nim Sinne der Konfitürenverordnung      E 296       Äpfelsäure                            \noder andere ähnliche Fruchtaufstriche,                                                   \neinschließlich brennwertverminderte    E 300       Ascorbinsäure\n\nErzeugnisse                            E 327       Calciumlactat                         \nE 330       Citronensäure                         \n\nE 331       Natriumcitrate\n\nE 333       Calciumcitrate                        \nE 334       L(+)-Weinsäure                         qs\n\nE 335       Natriumtartrate\n\nE 350       Natriummalate                         \nE 440       Pektine                               \n\nE 471       Mono- und Diglyceride von\n\nSpeisefettsäuren\n\nE 509       Calciumchlorid                        \nE 524       Natriumhydroxid                       \nE 400       Alginsäure                            \nE 401       Natriumalginat                        \n\nE 402       Kaliumalginat\n\nE 403       Ammoniumalginat                       \n\nE 404       Calciumalginat\n\nE 406       Agar-Agar                              10 g/kg\nE 407       Carrageen                             \n\nE 410       Johannisbrotkernmehl                  \nE 412       Guarkernmehl                          \n\nE 415       Xanthan                               \nE 418       Gellan                                \nTrockenmilch und eingedickte           E 300       Ascorbinsäure                         \nMilch im Sinne der Milcherzeugnis-     E 301       Natriumascorbat                       \nverordnung                                                                               \nE 304       Fettsäureester der Ascorbinsäure\n\nE 322       Lecithine                             \nE 331       Natriumcitrate                        \n qs\nE 332       Kaliumcitrate                         \nE 407       Carrageen                             \nE 500       ii) Natriumhydrogencarbonat           \n\nE 501       ii) Kaliumhydrogencarbonat            \nE 509       Calciumchlorid                        \nPasteurisierte Sahne mit vollem        E 401       Natriumalginat                        \nFettgehalt                             E 402       Kaliumalginat                         \nE 407       Carrageen                             \n qs\nE 466       Natriumcarboxymethylcellulose         \nE 471       Mono- und Diglyceride von Speisefett- \nsäuren                                \nNicht verarbeitetes Obst und Gemüse,   E 300       Ascorbinsäure                         \ngefroren oder tiefgefroren;            E 301       Natriumascorbat                       \nnicht verarbeitetes verzehrfertiges\nE 302       Calciumascorbat                       \nObst und Gemüse, vorverpackt und\ngekühlt;\n\nnicht verarbeitete und geschälte\nE 330       Citronensäure\n qs\nKartoffeln, vorverpackt; Obstkompott;\nE 331       Natriumcitrate                        \nnicht verarbeitete Fische, Krebs-      E 332       Kaliumcitrate                         \nund Weichtiere, auch gefroren oder     E 333       Calciumcitrate\n\ntiefgefroren                                                                             ","1534         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                                                   Höchst-\nLebensmittel                                         Zusatzstoff\nNummer                                                 menge\n1                        2                           3                         4\nSchnellkochreis                        E 471       Mono- und Diglyceride von Speise-  \nfettsäuren                         \n   qs\nE 472a      Essigsäureester von Mono- und      \nDiglyceriden von Speisefettsäuren  \nNicht emulgierte tierische oder        E 304       Fettsäureester der Ascorbinsäure   \npflanzliche Öle und Fette              E 306       Stark tocopherolhaltige Extrakte   \n(ausgenommen natives Öl\nE 307       Alpha-Tocopherol                   \nund Olivenöl)\n\nE 308       Gamma-Tocopherol                   \nE 309       Delta-Tocopherol                      qs\nE 330       Citronensäure                      \nE 331       Natriumcitrate\n\n\nE 332       Kaliumcitrate                      \nE 333       Calciumcitrate                     \nE 322       Lecithine                              30 g/l\nE 471       Mono- und Diglyceride von Speise-      10 g/l\nfettsäuren\nNicht emulgierte Öle und Fette         E 270       Milchsäure                         \ntierischen oder pflanzlichen Ursprungs E 300       Ascorbinsäure                      \n(ausgenommen native Öle und\nE 304       Fettsäureester der Ascorbinsäure\n\nOlivenöle), die speziell zum Kochen                                                   \nund/oder Braten oder für die           E 306       Stark tocopherolhaltige Extrakte   \nZubereitung von Bratensaucen\nE 307       Alpha-Tocopherol                   \nbestimmt sind\nE 308       Gamma-Tocopherol                   \n\nE 309       Delta-Tocopherol                      qs\nE 330       Citronensäure                      \nE 331       Natriumcitrate                     \n\nE 332       Kaliumcitrate\n\nE 333       Calciumcitrate                     \nE 472c      Citronensäureester von Mono-       \nund Diglyceriden von Speise-       \nfettsäuren                         \nE 322       Lecithine                              30 g/l\nE 471       Mono- und Diglyceride von Speise-      10 g/l\nfettsäuren\nRaffiniertes Olivenöl einschließlich   E 307       Alpha-Tocopherol                       200 mg/l\nOliventresteröl\nSauerrahmbutter                        E 500       Natriumcarbonate                       qs\nGereifter Käse                         E 170       Calciumcarbonate                   \nE 504       Magnesiumcarbonate                 \n   qs\nE 509       Calciumchlorid\n\nE 575       Glucono-delta-lacton               \nGereifter Käse, in Scheiben oder       E 170       Calciumcarbonate                   \ngerieben                                                                              \nE 504       Magnesiumcarbonate\n\nE 509       Calciumchlorid                        qs\n\nE 575       Glucono-delta-lacton\n\nE 460       Cellulose                          \nMozzarella oder Molkenkäse             E 260       Essigsäure                         \nE 270       Milchsäure                         \n   qs\nE 330       Citronensäure                      \nE 575       Glucono-delta-lacton               ","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000       1535\nE-                                                    Höchst-\nLebensmittel            Nummer                       Zusatzstoff                 menge\n1                     2                             3                         4\nGlas- oder Dosenkonserven          E 260          Essigsäure                         \nvon Obst und Gemüse                E 261          Kaliumacetat                       \nE 262          Natriumacetate                     \n\nE 263          Calciumacetat\n\nE 270          Milchsäure                         \nE 296          Äpfelsäure                         \nE 300          Ascorbinsäure                      \n\nE 301          Natriumascorbat\n\nE 302          Calciumascorbat                    \nE 325          Natriumlactat                      \nE 326          Kaliumlactat                       \nE 327          Calciumlactat\n   qs\n\nE 330          Citronensäure                      \nE 331          Natriumcitrate                     \nE 332          Kaliumcitrate                      \nE 333          Calciumcitrate\n\n\nE 334          L(+)-Weinsäure                     \nE 335          Natriumtartrate                    \nE 336          Kaliumtartrate                     \nE 337          Kaliumnatriumtartrat\n\n\nE 509          Calciumchlorid                     \nE 575          Glucono-delta-lacton               \nGehakt                             E 300          Ascorbinsäure                      \nE 301          Natriumascorbat                    \n\nE 302          Calciumascorbat\n\nE 330          Citronensäure                         qs\nE 331          Natriumcitrate                     \n\nE 332          Kaliumcitrate                      \nE 333          Calciumcitrate                     \nZubereitungen aus frischem         E 300          Ascorbinsäure                      \nHackfleisch, vorverpackt           E 301          Natriumascorbat                    \n\nE 302          Calciumascorbat                    \nE 330          Citronensäure                         qs\nE 331          Natriumcitrate                     \n\nE 332          Kaliumcitrate                      \nE 333          Calciumcitrate                     \nAusschließlich aus Weizenmehl,     E 260          Essigsäure                         \nWasser, Hefe oder Sauerteig        E 261          Kaliumacetat                       \nund Salz hergestelltes Brot                                                          \nE 262          Natriumacetate\n\nE 263          Calciumacetat                      \nE 270          Milchsäure                         \n\nE 300          Ascorbinsäure                      \nE 301          Natriumascorbat                    \nE 302          Calciumascorbat\n\n   qs\nE 304          Fettsäureester der Ascorbinsäure   \nE 322          Lecithine                          \n\nE 325          Natriumlactat\n\nE 326          Kaliumlactat                       \nE 327          Calciumlactat                      ","1536         Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nLebensmittel              E-                         Zusatzstoff                Höchst-\nNummer                                                   menge\n1                     2                             3                         4\nE 471          Mono- und Diglyceride von Speise-   \nfettsäuren                          \nE 472a         Essigsäureester von Mono- und       \nDiglyceriden von Speisefettsäuren   \n\nE 472d         Weinsäureester von Mono- und\nDiglyceriden von Speisefettsäuren\n\n\nE 472e         Mono- und Diacetylweinsäureester    \nvon Mono- und Diglyceriden          \nvon Speisefettsäuren                \nE 472f         Gemischte Wein- und Essigsäureester \nvon Mono- und Diglyceriden          \nvon Speisefettsäuren                \nPain courant français               E 260          Essigsäure                          \nE 261          Kaliumacetat                        \n\nE 262          Natriumacetate\n\nE 263          Calciumacetat                       \nE 270          Milchsäure                          \nE 300          Ascorbinsäure\n\n\nE 301          Natriumascorbat                     \nE 302          Calciumascorbat                       qs\nE 304          Fettsäureester der Ascorbinsäure    \n\nE 322          Lecithine                           \nE 325          Natriumlactat                       \nE 326          Kaliumlactat                        \n\nE 327          Calciumlactat\n\nE 471          Mono- und Diglyceride von Speise-   \nfettsäuren                          \nFrische Teigwaren                   E 270          Milchsäure                          \nE 300          Ascorbinsäure                       \nE 301          Natriumascorbat\n\n\nE 322          Lecithine                           \nE 330          Citronensäure                         qs\nE 334          L(+)-Weinsäure                      \n\nE 471          Mono- und Diglyceride von Speise-   \nfettsäuren                          \nE 575          Glucono-delta-lacton                \nBier                                E 270          Milchsäure                          \n\nE 300          Ascorbinsäure\n\nE 301          Natriumascorbat                       qs\nE 330          Citronensäure                       \n\nE 414          Gummi arabicum                      \nFoie gras, foie gras entier,        E 300          Ascorbinsäure                       \nblocs de foie gras                                                                       qs\nE 301          Natriumascorbat                     ","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                         1537\nAnlage 5\n(zu § 5 Abs. 1 und § 7)\nZusatzstoffe, die für Lebensmittel\nzur Konservierung oder als Antioxidationsmittel zugelassen sind\nTeil A\nListe 1\nZugelassene Sorbate, Benzoate und p-Hydroxybenzoate\nE-Nummer                         Zusatzstoff                             Abkürzung\n1                                2                                       3\nE 200         Sorbinsäure\nE 202         Kaliumsorbat                                                Ss\nE 203         Calciumsorbat\nE 210         Benzoesäure\nE 211         Natriumbenzoat\nBs\nE 212         Kaliumbenzoat\nE 213         Calciumbenzoat\nE 214         Ethyl-p-hydroxybenzoat\nE 215         Natriumethyl-p-hydroxybenzoat\nE 216         Propyl-p-hydroxybenzoat\nPHB\nE 217         Natriumpropyl-p-hydroxybenzoat\nE 218         Methyl-p-hydroxybenzoat\nE 219         Natriummethyl-p-hydroxybenzoat\nListe 2\nZulassungen\nHöchstmenge (mg/kg bzw. mg/l),\nberechnet als freie Säure\nLebensmittel\nSs             Bs              PHB             Ss + Bs1)     Ss + PHB 2)    Ss+Bs+PHB3)\n1                      2              3               4                  5              6              7\nNichtalkoholische, aromatisierte        300           150                            250 Ss +\nGetränke (ausgenommen                                                                150 Bs\nGetränke auf Milchbasis)\nTeekonzentrate; Früchte-                                                                 600\noder Kräuterteekonzentrate\n(Flüssigkeit)\nTraubensaft, unvergoren,                                                               2 000\nzur sakramentalen Verwendung\nObst-/Fruchtwein (auch                  200\nalkoholfrei); Made wine\nSød …saft oder Sødet …saft              500           200\nAlkoholfreies Bier im Fass                            200\nMet                                     200\nSpirituosen mit weniger als             200           200                                400\n15 Vol.-% Alkohol\nFüllungen von Ravioli und            1 000\nähnlichen Erzeugnissen","1538          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nHöchstmenge (mg/kg bzw. mg/l),\nberechnet als freie Säure\nLebensmittel\nSs            Bs            PHB             Ss + Bs1)  Ss + PHB 2) Ss+Bs+PHB3)\n1                    2             3             4                  5           6           7\nZuckerarme Konfitüren,                             500                            1 000\nGelees, Marmeladen sowie\nähnliche Erzeugnisse mit\nreduziertem Brennwert oder\nzuckerfrei und andere\nAufstriche auf Früchtebasis;\nMermeladas\nKandiertes, kristallisiertes oder                                                 1 000\nglasiertes Obst und Gemüse\nTrockenfrüchte                     1 000\nFrugtgrød oder Rote Grütze         1 000           500\nFrüchte- oder Gemüsezuberei-       1 000\ntungen, einschließlich Saucen\nauf Früchtebasis (ausgenom-\nmen Konserven von Mark,\nMousse, Kompott, Salaten und\nähnlichen Erzeugnissen)\nGemüse in Essig, Lake oder Öl                                                     2 000\n(ausgenommen Oliven)\nKartoffelteig oder vorgeba-        2 000\nckene Kartoffeln, geschnitten\nGnocchi                            1 000\nPolenta                              200\nOliven oder Zubereitungen auf      1 000           500                            1 000\nOlivenbasis\nGeleeüberzug von gekochten,                                                                  1 000\ngepökelten oder getrockneten\nFleischerzeugnissen;\nPasteten\nOberflächenbehandlung von                                                                                  qs\ngetrockneten Fleischerzeug-\nnissen\nTeilweise haltbar gemachte                                                        2 000\nFischerzeugnisse, einschließ-\nlich Fischrogenerzeugnisse\nGesalzener, getrockneter Fisch                                                      200\nGarnelen, gekocht                                                                 2 000\nCrangon crangon und Crangon                                                       6 000\nvulgaris, gekocht\nAbgepackter und geschnittener      1 000\nKäse\nNicht reifender Käse               1 000\nSchmelzkäse                        2 000","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000              1539\nHöchstmenge (mg/kg bzw. mg/l),\nberechnet als freie Säure\nLebensmittel\nSs            Bs            PHB             Ss + Bs1)   Ss + PHB 2) Ss+Bs+PHB3)\n1                   2             3             4                  5            6           7\nSchichtkäse und Käse mit bei-      1 000\ngegebenen Lebensmitteln\nNicht hitzebehandelte Des-                                                          300\nsertspeisen auf Milchbasis\nDickgelegte Milch                  1 000\nFlüssigei (Eiklar, Eigelb oder                                                    5 000\nVollei)\nEiprodukte, getrocknet, kon-       1 000\nzentriert, gefroren oder tief-\ngefroren\nAbgepacktes und geschnitte-        2 000\nnes Brot und Roggenbrot\nVorgebackene und abgepackte        2 000\nBackwaren für den Einzelhan-\ndel\nFeine Backwaren mit einer          2 000\nWasseraktivität von mehr\nals 0,65\nKnabbererzeugnisse auf                                                                        1 000\nGetreide- oder Kartoffelbasis                                                              (davon 300\nsowie überzogene Nüsse                                                                     PHB max.)\nRührteig; Panaden                  2 000\nSüßwaren (außer Schokolade)                                                                                1 500\n(davon 300\nPHB max.)\nKaugummi                                                                          1 500\nÜberzüge, Toppings (Sirup für      1 000\nPfannkuchen, aromatisierter\nSirup für Milchmischgetränke\nund Speiseeis; ähnliche\nErzeugnisse)\nFettemulsionen (ausgenommen        1 000\nButter) mit einem Fettgehalt\nvon 60% oder mehr\nFettemulsionen mit einem Fett-     2 000\ngehalt von weniger als 60%\nEmulgierte Saucen mit einem        1 000           500                            1 000\nFettgehalt von 60% oder mehr\nEmulgierte Saucen mit einem        2 000         1 000                            2 000\nFettgehalt von weniger als 60%\nNicht emulgierte Saucen                                                           1 000\nFeinkostsalate                                                                    1 500","1540            Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nHöchstmenge (mg/kg bzw. mg/l),\nberechnet als freie Säure\nLebensmittel\nSs               Bs          PHB             Ss + Bs1)  Ss + PHB 2) Ss+Bs+PHB3)\n1                           2                3            4                 5           6           7\nSenf                                                                                       1 000\nWürzmittel                                                                                 1 000\nFlüssige Suppen und Brühen                                                                   500\n(außer in Dosen)\nAspik                                      1 000              500\nFlüssige Nahrungsergänzungs-                                                                                       2 000\nmittel\nDiätlebensmittel für besondere                                                             1 500\nmedizinische Zwecke; Diät-\nnahrung, die als Mahlzeit oder\nTagesration für Übergewichtige\nbestimmt ist\nFlüssige Tafelsüßen mit einem                500\nWassergehalt von mehr als\n75 vom Hundert\nPektinlösungen zur Behand-                10 000\nlung von Trockenobst ein-\nschließlich Weinbeeren\nFlüssige Enzymzubereitungen:\nLab und Labaustauscher                    12 000           12 000      10 000\nandere Enzyme                              5 000            5 000        5 000\n...Mehu und Makeutettu                       500              200\n...Mehu\nFleisch-, Fisch-, Krebstier- und           2 000\nKopffüßeranaloge und Käse auf\nder Grundlage von Eiweiß\nDulce de membrillo                                          1 000\nMarmelada                                                                                  1 500\nOstkaka                                    2 000\nPasha                                      1 000\nSemmelknödelteig                           2 000\nKäse und Käseanaloge                        qs\n(nur Oberflächenbehandlung)\nGekochte rote Rüben                                         2 000\nHäute auf Kollagenbasis mit                 qs\neiner Wasseraktivität von mehr\nals 0,6\nEiermalfarbe                                                4 000        4 000             5 000\n1)  Ss + Bs: Ss und Bs einzeln oder in Kombination verwendet.\n2) Ss + PHB: Ss und PHB einzeln oder in Kombination verwendet.\n3) Ss + Bs + PHB: Ss, Bs und PHB einzeln oder in Kombination verwendet.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                   1541\nTeil B\nListe 1\nZugelassene(s) Schwefeldioxid und Sulfite\nE-Nummer                                        Zusatzstoff\n1                                              2\nE 220       Schwefeldioxid\nE 221       Natriumsulfit\nE 222       Natriumhydrogensulfit\nE 223       Natriummetabisulfit\nE 224       Kaliummetabisulfit\nE 226       Calciumsulfit\nE 227       Calciumbisulfit\nE 228       Kaliumbisulfit\nListe 2\nZulassungen*)\nHöchstmenge (mg/kg bzw. mg/l),\nLebensmittel                                            berechnet als SO2\n1                                                         2\nBurger meat mit einem Gemüse- und/oder Getreideanteil von mindestens 4%                           450\nBreakfast sausages                                                                                450\nLonganiza fresca und Butifarra fresca                                                             450\nGetrocknete und gesalzene Dorschfische (Gadidae)                                                  200\nKrebstiere oder Kopffüßer\n– frisch, gefroren oder tiefgefroren                                                              150    \n– gekocht                                                                                          50    \n– Krebstiere der Familien Penaeidae, Solenceridae, Aristeidae\n   in den\n   essbaren\n– weniger als 80 Einheiten                                                                      150\n   Teilen\n– zwischen 80 und 120 Einheiten                                                                 200    \n– mehr als 120 Einheiten                                                                        300    \nHartkekse                                                                                          50\nStärke                                                                                             50\nSago                                                                                               30\nGraupen                                                                                            30\nKartoffeltrockenerzeugnisse                                                                       400\nKnabbererzeugnisse auf Getreide- oder Kartoffelbasis                                               50\nGeschälte Kartoffeln                                                                               50\nVerarbeitete (einschließlich gefrorene oder tiefgefrorene) Kartoffeln                             100\nKartoffelteig                                                                                     100\nWeiße Gemüsesorten, getrocknet                                                                    400\nWeiße Gemüsesorten, verarbeitet (einschließlich gefrorene oder tiefgefrorene                       50\nweiße Gemüsesorten)\nGetrockneter Ingwer                                                                               150","1542          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nHöchstmenge (mg/kg bzw. mg/l),\nLebensmittel                                    berechnet als SO2\n1                                                 2\nGetrocknete Tomaten                                                                        200\nMeerrettichpulpe                                                                           800\nPulpe von Speisezwiebeln, Knoblauch und Schalotten                                         300\nGemüse und Obst in Essig, Öl oder Lake (ausgenommen Oliven und gelbe                       100\nPaprika in Lake)\nGelbe Paprika in Lake                                                                      500\nVerarbeitete Pilze (einschließlich gefrorene Pilze)                                         50\nTrockenpilze                                                                               100\nTrockenfrüchte\n– Aprikosen, Pfirsiche, Trauben, Pflaumen oder Feigen                                    2 000\n– Bananen                                                                                1 000\n– Äpfel oder Birnen                                                                        600\n– Andere (einschließlich Nüsse mit Schale)                                                 500\nGetrocknete Kokosnüsse                                                                      50\nObst, Gemüse, Angelikawurzel und Zitrusschalen, kandiert, kristallisiert oder              100\nglasiert\nKonfitüren, Gelees und Marmeladen (ausgenommen Konfitüre extra oder Gelee                   50\nextra) oder ähnliche Fruchtaufstriche, einschließlich brennwertverminderte\nErzeugnisse\nJams, jellies und marmelades aus geschwefelten Früchten                                    100\nPastetenfüllungen auf Früchtebasis                                                         100\nWürzmittel auf Zitrussaftbasis                                                             200\nTraubensaftkonzentrat zur Selbstherstellung von Wein                                     2 000\nMostarda di frutta                                                                         100\nObstgeliersaft und flüssiges Pektin zur Abgabe an den Endverbraucher                       800\nWeiße Herzkirschen, rehydratisierte Trockenfrüchte und Litschis in Gläsern                 100\nZitronenscheiben in Gläsern                                                                250\nZuckerarten im Sinne der Zuckerartenverordnung, ausgenommen Glukose-                        10\nsirup, auch getrocknet\nGlukosesirup, auch getrocknet                                                               20\nSpeisesirup oder Melasse                                                                    70\nAndere Zuckerarten                                                                          40\nÜberzüge (Sirup für Pfannkuchen, aromatisierter Sirup für Milchmischgetränke                40\noder Speiseeis; ähnliche Erzeugnisse)\nOrangen-, Grapefruit-, Apfel- und Ananassaft für die Abgabe aus Großbehäl-                  50\ntern in der Gastronomie und in Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung\nLimonen- oder Zitronensaft                                                                 350\nKonzentrate auf der Basis von Fruchtsäften mit mindestens 2,5% Gerste                      350\n(barley water)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                                    1543\nHöchstmenge (mg/kg bzw. mg/l),\nLebensmittel                                                          berechnet als SO2\n1                                                                       2\nAndere Konzentrate auf der Basis von Fruchtsäften oder zerkleinerten Früch-                                        250\nten; capilé groselha\nNichtalkoholische, aromatisierte Getränke, die Fruchtsaft enthalten                                                 20\n(nur als Gehalt aus dem Konzentrat)\nNichtalkoholische, aromatisierte Getränke mit mindestens 235 g/l Glukosesirup                                       50\nTraubensaft, unvergoren, zur sakramentalen Verwendung                                                               70\nSüßwaren auf Glukosesirupbasis                                                                                      50\n(nur als Gehalt aus dem Glukosesirup)\nBier                                                                                                                20\nBier mit Nachgärung im Fass                                                                                         50\nAlkoholfreier Wein                                                                                                 200\nMade wine                                                                                                          260\nObst-/Fruchtwein, Obst-/Fruchtschaumwein (jeweils einschließlich alkoholfreie                                      200\nErzeugnisse)\nMet                                                                                                                200\nGärungsessig                                                                                                       170\nSenf, außer Dijon-Senf                                                                                             250\nDijon-Senf                                                                                                         500\nGelatine                                                                                                            50\nFleisch-, Fisch- oder Krebstieranaloge auf Proteinbasis                                                            200\nMarinierte Nüsse                                                                                                    50\nZuckermais, vakuumverpackt                                                                                         100\nDestillierte alkoholische Getränke mit ganzen Birnen                                                                50\n*) Ein SO2-Gehalt von nicht mehr als 10 mg/kg bzw. 10 mg/l wird als nicht vorhanden betrachtet.\nTeil C\nAndere Konservierungsstoffe\nListe 1\nNitrite und Nitrate\nE-                   Zusatzstoff                   Lebensmittel                 zugesetzte Menge                 Höchstmenge\nNummer                                                                              (Richtwert) mg/kg                  mg/kg\n1                       2                               3                               4                            5\nE 249              Kaliumnitrit                  Nichthitzebehandelte            1501)                           50 2)\nE 250              Natriumnitrit                 gepökelte und getrock-\nnete Fleischerzeugnisse\n(Zusatz zu Lebens-       \nmitteln nur als Nitrit-       Andere gepökelte                1501)                          100 2)\npökelsalz)                    Fleischerzeugnisse;\n     Fleischerzeugnisse in\n     luftdicht verschlossenen\n     Behältnissen;\n     Foie gras, foie gras\nentier, blocs de foie gras\n\n     Gepökelter Bauchspeck                                          1752)","1544            Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                    Zusatzstoff                       Lebensmittel                 zugesetzte Menge           Höchstmenge\nNummer                                                                                    (Richtwert) mg/kg             mg/kg\n1                          2                                  3                               4                       5\nE 251               Natriumnitrat                     Gepökelte Fleisch-             300                       2503)\nE 252               Kaliumnitrat                      erzeugnisse;\n\n       Fleischerzeugnisse in\n       luftdicht verschlossenen\n       Behältnissen\n\n       Hartkäse, Schnittkäse                                      503)\n       und halbfester Schnitt-\n       käse;\n\n       Käseanaloge auf Milch-\n       basis\n\n       Eingelegte Heringe und                                   2004)\n       Sprotten\n\n       Foie gras, foie gras                                       503)\n       entier, blocs de foie gras\n1)  Kaliumnitrit (E 249) und Natriumnitrit (E 250), einzeln oder vermischt, ausgedrückt als NaNO2.\n2) Höchstmenge von Kaliumnitrit (E 249) und Natriumnitrit (E 250), einzeln oder vermischt, in den Lebensmitteln zum Zeitpunkt der Abgabe an den\nEndverbraucher, ausgedrückt als NaNO2.\n3) Ausgedrückt als NaNO .\n3\n4) Höchstmenge einschließlich des aus Nitrat entstandenen Nitrits, ausgedrückt als NaNO .\n2\nListe 2\nAndere Konservierungsmittel\nE-                          Zusatzstoff                                              Lebensmittel                           Höchst-\nNummer                                                                                                                         menge\n1                                2                                                        3                                  4\nE 230           Biphenyl                                          Zitrusfrüchte                                         70 mg/kg\n(nur zur Oberflächenbehandlung)\nE 231           Orthophenylphenol                                                                                      12 mg/kg,\nE 232           Natriumorthophenylphenol                                                                               berechnet als\n(jeweils nur zur Oberflächen-                    Zitrusfrüchte                                         Orthophenyl-\n\nbehandlung)                                                                                            phenol\nE 234           Nisin                                             Grieß- und Tapiokapudding und ähnliche                3 mg/kg\nErzeugnisse\nGereifter Käse und Schmelzkäse                        12,5 mg/kg\nClotted cream                                         10 mg/kg\nMascarpone                                            10 mg/kg\nE 235           Natamycin                                         Hartkäse, Schnittkäse und halbfester Schnittkäse;     1 mg/dm2 Ober-\n(nur zur Oberflächenbehandlung)                   getrocknete, gepökelte Würste                         fläche (5 mm unter\nder Oberfläche\nnicht nachweisbar)\nE 239           Hexamethylentetramin                              Provolone-Käse                                        25 mg/kg,\nberechnet als\nFormaldehyd\nE 280           Propionsäure                                     Abgepacktes und geschnittenes Brot und                3000 mg/kg\nE 281           Natriumpropionat                                 Roggenbrot\n\nE 282           Calciumpropionat                                 Brot mit reduziertem Energiegehalt;             \nE 283           Kaliumpropionat                                  Vorgebackenes und abgepacktes Brot;\n\n                                                       \nAbgepackte Feine Backwaren (einschließlich      \n                                                            2000 mg/kg\n       Mehlwaren „flour confectionary“) mit einer      \n       Wasseraktivität von mehr als 0,65;              \n       Abgepackte rolls, buns und pitta                \n\n       Christmas pudding;                              }     1000 mg/kg\n       Abgepacktes Brot\n\n       Pølsebrød, boller und dansk flutes, vorverpackt       2000 mg/kg\n       Käse oder Käseanaloge (nur zur Oberflächen-           qs\n\n       behandlung)\n                                                             jeweils berechnet\nals Propionsäure","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                               1545\nE-                       Zusatzstoff                                         Lebensmittel                            Höchst-\nNummer                                                                                                                   menge\n1                           2                                                    3                                      4\nE 284        Borsäure                                    Störrogen (Kaviar)                                      4 g/kg,\nE 285        Natriumtetraborat (Borax)                                                                           berechnet als\n                                                               Borsäure\nE 1105       Lysozym                                      Gereifter Käse                                          qs\nTeil D\nAntioxidationsmittel für bestimmte Lebensmittel\nE-                 Zusatzstoff                                      Lebensmittel                             Höchstmenge\nNummer                                                                                                             (mg/kg)\n1                      2                                                 3                                        4\nE 310         Propylgallat                           Fette und Öle für die gewerbliche Herstellung     \nE 311         Octylgallat                            von hitzebehandelten Lebensmitteln;                    200*) (Gallate und BHA),\n                                                              100*) (BHT),\nE 312         Dodecylgallat                           Bratöl oder -fett, außer Oliventresteröl;         \nE 320         Butylhydroxyanisol (BHA)\n       Schmalz; Fischöl; Rinder-, Geflügel- und               auf den Fettgehalt\n                                                              bezogen\nE 321         Butylhydroxytoluol (BHT)               Schaffett                                         \n       Kuchenmischungen;                                 \n       Knabbererzeugnisse auf Getreidebasis;             \n       Milchpulver für Verkaufsautomaten;\n\n                                                         \n       Trockensuppen und -brühen;                             200 (Gallate und BHA),\nSaucen;                                                auf den Fettgehalt\n                                                         \n       Trockenfleisch;                                        bezogen\n       Verarbeitete Nüsse;                               \n       Würzmittel;                                       \n                                                         \n\nVorgekochte Getreidekost                          \n       Kartoffeltrockenerzeugnisse                             25 (Gallate und BHA)\n       Kaugummi;                                               400 (Gallate, BHA\n       Nahrungsergänzungsmittel                          }     und BHT)\nE 315         Isoascorbinsäure                       Haltbar gemachte oder teilweise haltbar                 500\nE 316         Natriumisoascorbat                     gemachte Fleischerzeugnisse\n\n       Haltbar gemachte oder teilweise haltbar           \n       gemachte Fischerzeugnisse;                             1500\n\n       Fisch mit roter Haut, gefroren oder tiefgefroren       berechnet als Iso-\nascorbinsäure\n*) Bei gemeinsamer Verwendung von Gallaten, BHA oder BHT sind die Einzelmengen prozentual zu reduzieren.\nAnlage 6\n(zu § 6 und § 7)\nIn Säuglings- und Kleinkindernahrung zugelassene Zusatzstoffe\nTeil A\nNahrungen für Säuglinge und Kleinkinder nach Maßgabe der Teile B, C, D und E dürfen E 414 (Gummi arabicum) und E 551 (Silici-\numdioxid) enthalten, die sich aus dem Zusatz von Zubereitungen ergeben, die nicht mehr als 150 g/kg an E 414 und nicht mehr als\n10 g/kg an E 551 enthalten; ferner ist der Zusatz von E 421 (Mannit) zulässig, sofern dieser als Trägerstoff für Vitamin B12 dient (Ver-\nhältnis Vitamin B12 : Mannit nicht kleiner als 1: 1000). Der Restgehalt an E 414 in dem verzehrfertigen Erzeugnis sollte nicht mehr als\n10 mg/kg betragen.\nNahrungen für Säuglinge und Kleinkinder nach Maßgabe der Teile B, C, D und E dürfen E 301 (Natriumascorbat) in den Umhüllun-\ngen von Lebensmittelzubereitungen mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf qs-Ebene enthalten. Der Restgehalt von E 301 in\ndem verzehrfertigen Erzeugnis darf nicht mehr als 75 mg/l betragen.","1546           Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nTeil B\nIn Säuglingsanfangsnahrung zugelassene Zusatzstoffe\nE-Nummer                                          Zusatzstoff                                                     Höchstmenge\n1                                                 2                                                                  3\nE 270         L(+)-Milchsäure                                                                                           qs\nE 330         Citronensäure                                                                                             qs\nE 304         L-Ascorbylpalmitat                                                                                     10 mg/l\nE 306         Stark tocopherolhaltige Extrakte                                            \nE 307         Alpha-Tocopherol                                                            \n                          10 mg/l\nE 308         Gamma-Tocopherol                                                            \nE 309         Delta-Tocopherol                                                            \nE 322         Lecithine                                                                                               1 g/l1)\nE 331         Natriumcitrate                                                                                          2 g/l\nE 332         Kaliumcitrate                                                                                einzeln oder kombiniert\n         nach Anlage 10 der Diätverordnung\nE 338         Phosphorsäure                                                                         nach Anlage 10 der Diätverordnung\nE 339         Natriumphosphate                                                                                        1 g/l\nE 340         Kaliumphosphate\n                  ausgedrückt als P2O5\n\n                 einzeln oder kombiniert\n         nach Anlage 10 der Diätverordnung\nE 412         Guarkernmehl                                                                                             1 g/l,\nsofern das Erzeugnis teilweise\nhydrolysiertes Eiweiß enthält und\nden in Anlage 15 der Diätverord-\nnung festgelegten Bedingungen\nentspricht\nE 471         Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren                                                              4 g/l1)\nE 472c        Citronensäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefett-                                           7,5 g/l\nsäuren                                                                                     für Erzeugnisse in Pulverform\n9 g/l\nfür Erzeugnisse in flüssiger Form,\nsofern die Erzeugnisse teilweise\nhydrolysierte Eiweiße, Peptide\noder Aminosäuren enthalten und\nden in Anlage 15 der Diätverord-\nnung festgelegten Bedingungen\nentsprechen1)\nE 473         Zuckerester von Speisefettsäuren                                                                      120 mg/l\nin Erzeugnissen, die hydrolysierte\nEiweiße, Peptide oder Amino-\nsäuren enthalten1)\n1)  Wird einem Lebensmittel mehr als einer der Stoffe E 322, E 471, E 472c und E 473 zugesetzt, so sind bei jedem dieser Stoffe von der für dieses\nLebensmittel festgesetzten Höchstmenge die Mengen abzuziehen, in der die jeweils anderen Stoffe in diesem Lebensmittel vorhanden sind.\nTeil C\nIn Säuglingsfolgenahrung zugelassene Zusatzstoffe\nE-Nummer                                          Zusatzstoff                                                     Höchstmenge\n1                                                 2                                                                  3\nE 270         L(+)-Milchsäure                                                                                           qs\nE 330         Citronensäure                                                                                             qs\nE 304         Fettsäureester der Ascorbinsäure                                                                       10 mg/l\nE 306         Stark tocopherolhaltige Extrakte                                            \nE 307         Alpha-Tocopherol                                                            \n                          10 mg/l\nE 308         Gamma-Tocopherol                                                            \nE 309         Delta-Tocopherol                                                            ","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                                          1547\nE-Nummer                                          Zusatzstoff                                                        Höchstmenge\n1                                                 2                                                                   3\nE 331         Natriumcitrate                                                                                            2 g/l\nE 332         Kaliumcitrate                                                                                  einzeln oder kombiniert\n       nach Anlage 10 der Diätverordnung\nE 338         Phosphorsäure                                                                           nach Anlage 11 der Diätverordnung\nE 339         Natriumphosphate                                                                                          1 g/l\nE 340         Kaliumphosphate\n                ausgedrückt als P2O5\n\n               einzeln oder kombiniert\n       nach Anlage 10 der Diätverordnung\nE 440         Pektine (nur in gesäuerter Folgenahrung)                                                                   5 g/l\nE 322         Lecithine                                                                                                 1 g/l1)\nE 471         Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren                                                                4 g/l1)\nE 407         Carrageen                                                                                                0,3 g/l 2)\nE 410         Johannisbrotkernmehl                                                                                      1 g/l 2)\nE 412         Guarkernmehl                                                                                              1 g/l 2)\nE 472c        Citronensäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefett-                                             7,5 g/l\nsäuren                                                                                       für Erzeugnisse in Pulverform\n9 g/l\nfür Erzeugnisse in flüssiger Form,\nsofern die Erzeugnisse teilhydro-\nlysierte Eiweißstoffe, Peptide oder\nAminosäuren enthalten und den\nin Anlage 15 der Diätverordnung\nfestgelegten Bedingungen ent-\nsprechen1)\nE 473         Zuckerester von Speisefettsäuren                                                                         120 mg/l\nin Erzeugnissen mit hydro-\nlysierten Eiweißstoffen, Peptiden\noder Aminosäuren1)\n1)  Wird einem Lebensmittel mehr als einer der Stoffe E 322, E 471, E 472c und E 473 zugesetzt, so sind bei jedem dieser Stoffe von der für dieses\nLebensmittel festgesetzten Höchstmenge die Mengen abzuziehen, in der die jeweils anderen Stoffe in diesem Lebensmittel vorhanden sind.\n2) Wird einem Lebensmittel mehr als einer der Stoffe E 407, E 410 und E 412 zugesetzt, so ist bei jedem dieser Stoffe von der für dieses Lebensmittel\nfestgesetzten Höchstmenge die Menge abzuziehen, in der die jeweils anderen Stoffe in diesem Lebensmittel vorhanden sind.\nTeil D\nIn Entwöhnungsnahrung (Beikost)\nfür Säuglinge und Kleinkinder zugelassene Zusatzstoffe\nE-                                           Zusatzstoff                                                  Lebens-                Höchst-\nNummer                                                                                                         mittel                menge\n1                                                 2                                                          3                      4\nE 170         Calciumcarbonate                                             \nE 260         Essigsäure                                                   \n\nE 261         Kaliumacetat                                                 \nE 262         Natriumacetate                                               \nE 263         Calciumacetat                                                \n\nE 270         Milchsäure                                                  \n                     \nE 325         Natriumlactat                                nur L(+)-       \n\nE 326         Kaliumlactat                                Milchsäure          (nur zur\nE 327         Calciumlactat                                                   Korrektur            Entwöhnungs-\n                                                      qs\nE 296         Äpfelsäure                                                       des pH-              nahrung\nE 330         Citronensäure\n    Wertes)\n\nE 331         Natriumcitrate                                               \nE 332         Kaliumcitrate                                                \n\nE 333         Calciumcitrate                                               \nE 507         Salzsäure                                                    \nE 524         Natriumhydroxid                                              \n\nE 525         Kaliumhydroxid                                               \nE 526         Calciumhydroxid                                              ","1548       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                                    Zusatzstoff                               Lebens-         Höchst-\nNummer                                                                              mittel          menge\n1                                         2                                        3               4\nE 500     Natriumcarbonate                                      (nur als\nEntwöhnungs-\nE 501     Kaliumcarbonate                                       Backtrieb-                      qs\nnahrung\nE 503     Ammoniumcarbonate                                     mittel)\nE 300     Ascorbinsäure                                                    Getränke, Säfte oder 0,3 g/kg\nE 301     Natriumascorbat                                                  Babynahrung auf\n            Obst- und Gemüse-\nE 302     Calciumascorbat                                      \n            basis\n            Fetthaltige Lebens-  0,2 g/kg\n\n            mittel auf Getreide-\n            basis einschließlich\n            Kekse und Zwie-\n            back\n                                 berechnet\n\n                                 als Ascor-\n                                 binsäure\nE 304     Fettsäureester der Ascorbinsäure                                 Fetthaltige\nE 306     Stark tocopherolhaltige Extrakte                     \n            Getreidekost;\nE 307     Alpha-Tocopherol                                                 Kekse;               0,1 g/kg\nE 308     Gamma-Tocopherol                                                 Zwieback oder\n            Babynahrung\nE 309     Delta-Tocopherol                                     \nE 338     Phosphorsäure                                                     Entwöhnungs-         1 g/kg,\n(nur zur Korrektur des pH-Wertes)                                 nahrung              berechnet\nals P2O5\nE 339     Natriumphosphate                                                                      1 g/kg,\nE 340     Kaliumphosphate                                                  Getreidekost         berechnet\nE 341     Calciumphosphate                                                                      als P2O5\nE 322     Lecithine                                                         Kekse oder           10 g/kg\nZwieback;\nLebensmittel auf\nGetreidebasis;\nBabynahrung\nE 471     Mono- und Diglyceride von                            \nSpeisefettsäuren                                     \n            Kekse oder\nE 472a    Essigsäureester von Mono- und Digly-                 \nceriden von Speisefettsäuren                                     Zwieback;\nE 472b    Milchsäureester von Mono- und Digly-\n            Lebensmittel auf     5 g/kg\n            Getreidebasis;\nceriden von Speisefettsäuren                         \nE 472c    Citronensäureester von Mono- und\n            Babynahrung\n\nDiglyceriden von Speisefettsäuren                    \nE 400     Alginsäure                                           \nE 401     Natriumalginat                                                   Desserts;\n                                 0,5 g/kg\nE 402     Kaliumalginat                                                    Pudding\nE 404     Calciumalginat                                       \nE 410     Johannisbrotkernmehl                                             Entwöhnungs-         10 g/kg\nE 412     Guarkernmehl                                                     nahrung\n\nE 414     Gummi arabicum                                                   Glutenfreie          20 g/kg\nE 415     Xanthan                                                          Lebensmittel auf\n\nE 440     Pektine                                                          Getreidebasis\nE 551     Siliciumdioxid                                                    Trockengetreidekost  2 g/kg\nE 334     Weinsäure                                           \nE 335     Natriumtartrat                         nur in L(+)- \n                 \nE 336     Kaliumtartrat                          Form                      Kekse\n                                                  5 g/kg\nE 354     Calciumtartrat                                                   oder Zwieback\nE 450     i) Dinatriumdiphosphat                               \nE 575     Glucono-delta-lacton                                 ","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                                     1549\nE-                                               Zusatzstoff                                             Lebens-            Höchst-\nNummer                                                                                                       mittel             menge\n1                                                     2                                                    3                  4\nE 1404         Oxidierte Stärke                                               \nE 1410         Monostärkephosphat                                             \n\nE 1412         Distärkephosphat                                               \nE 1413         Phosphatiertes Distärkephosphat                                                       Entwöhnungs-\n                                              50 g/kg\nE 1414         Acetyliertes Distärkephosphat                                                         nahrung\nE 1420         Acetylierte Stärke                                             \n\nE 1422         Acetyliertes Distärkeadipat                                    \nE 1450         Stärkenatriumoctenylsuccinat                                   \nE 333          Calciumcitrate1)                                                                       In Erzeugnissen auf    qs\nder Basis von\nFrüchten mit\nniedrigem Zucker-\ngehalt\nE 341          Calciumphosphate1)                                                                     In Desserts auf        1 g/kg,\nFrüchtebasis           berechnet\nals P2O5\nE 1451         Acetylierte oxidierte Stärke                                                           Entwöhnungs-           50 g/kg\nnahrung\n1)  Nicht zugelassen in Säuglings- und Kleinkindernahrung für besondere medizinische Zwecke.\nTeil E\nZusatzstoffe,\ndie in Säuglings- und Kleinkindernahrung\nfür besondere medizinische Zwecke zugelassen sind1)\nE-Nummer                       Zusatzstoff                         Höchstmenge                          Besondere Bedingungen\n1                              2                                    3                                        4\nE 401          Natriumalginat                                  1 g/l                  Ab 4 Monaten in Sonderkost mit angepasster\nZusammensetzung, die für Stoffwechselstörun-\ngen und allgemein für Sondenernährung erfor-\nderlich ist\nE 405          Propylenglycolalginat                           200 mg/l               Ab 12 Monaten in Sonderkost für Kleinkinder mit\nKuhmilchunverträglichkeit oder angeborenen\nStoffwechselstörungen\nE 410          Johannisbrotkernmehl                            10 g/l                 Ab Geburt in Erzeugnissen zur Verringerung des\ngastroösophagealen Refluxes\nE 412          Guarkernmehl                                    10 g/l                 Ab Geburt in Erzeugnissen in flüssiger Spezial-\nnahrung, die hydrolysierte Eiweißstoffe, Peptide\noder Aminosäuren enthält und den in Anlage 15\nder Diätverordnung festgesetzten Bedingungen\nentspricht\nE 415          Xanthan                                         1,2 g/l                Ab Geburt zur Verwendung in Erzeugnissen auf\nAminosäure- oder Peptidbasis für Patienten, die\nProbleme der Eiweißmalabsorption haben, sowie\nfür Patienten mit gastrointestinalen Störungen\noder angeborenen Stoffwechselstörungen\nE 440          Pektine                                         10 g/l                 Ab Geburt in Erzeugnissen, die bei Magen-Darm-\nStörungen verwendet werden\nE 466          Natriumcarboxymethylcellulose                   10 g/l oder kg         Ab Geburt in Erzeugnissen zur diätetischen Be-\nhandlung von angeborenen Störungen des Fett-\nsäurestoffwechsels\nE 471          Mono- und Diglyceride von Speise-               5 g/l                  Ab Geburt in Spezialkost, vor allem eiweißfreie\nfettsäuren                                                             Lebensmittel\nE 1450         Stärkenatriumoctenylsuccinat                    20 g/l                 In Säuglingsanfangsnahrung und -folgenahrung\n1)  Ferner gelten, soweit dort nichts anderes geregelt ist, die Zulassungen nach Maßgabe der Teile B, C und D.“","1550          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nArtikel 2                                  b) In Nummer 2 wird der Punkt am Ende durch das\nÄnderung der Zusatzstoff-Verkehrsverordnung                            Wort „oder“ ersetzt.\nDie Zusatzstoff-Verkehrsverordnung vom 29. Januar                    c) Folgende neue Nummer 3 wird angefügt:\n1998 (BGBl. I S. 230, 269), geändert durch Artikel 2 Nr. 4\n„3. entgegen § 5 Abs. 6 Ethylenoxid verwendet.“\nder Verordnung vom 18. Oktober 1999 (BGBl. I S. 2059),\nwird wie folgt geändert:\n1. § 5 wird wie folgt geändert:                                    3. Nach § 6 wird folgender § 6a eingefügt:\na) In Absatz 4 werden die Worte „Nitritpökelsalz (Mi-                                            „§ 6a\nschungen aus Natrium- oder Kaliumnitrit mit Koch-                                    Übergangsvorschrift\nsalz, jodiertem Kochsalz oder Kochsalzersatz)“\ndurch die Worte „Mischungen aus Natrium- oder                       Zusatzstoffe, die vor dem 25. November 2000\nKaliumnitrit mit Kochsalz, jodiertem Kochsalz oder               nach den Vorschriften dieser Verordnung hergestellt,\nKochsalzersatz (Nitritpökelsalz)“ ersetzt.                       behandelt und gekennzeichnet worden sind, dürfen\nbis zum Abbau der Vorräte in den Verkehr gebracht\nb) Folgender neuer Absatz 6 wird angefügt:\nwerden.“\n„(6) Ethylenoxid darf zur Sterilisierung von Zusatz-\nstoffen nicht verwendet werden.“\n4. In Anlage 1 werden die Worte „Nitritpökelsalz\n2. § 7 Abs. 1 wird wie folgt geändert:                                 (Mischungen von Natrium- oder Kaliumnitrit mit Koch-\na) In Nummer 1 wird das Wort „oder“ am Ende durch                   salz, jodiertem Kochsalz oder Kochsalzersatz)“ ge-\nein Komma ersetzt.                                               strichen.\n5. Anlage 2 Liste B Teil I wird wie folgt gefasst:\n„Liste B Teil I\nZusatzstoffe mit E-Nummern*)\nE-                      Verkehrsbezeichnung                             Reinheitsanforderungen             mögliche\nNummer                                                                              nach                     Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                               2                                                 3                           4\nE 100        Kurkumin                                         Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 101        i) Riboflavin                                    Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nı\nii) Riboflavin-5 -Phosphat                       Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 102        Tartrazin                                        Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 104        Chinolingelb                                     Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 110        Gelborange S                                     Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 120        Echtes Karmin                                    Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 122        Azoburin                                         Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                  1551\nE-                   Verkehrsbezeichnung                          Reinheitsanforderungen             mögliche\nNummer                                                                        nach                     Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                             2                                              3                           4\nE 123     Amaranth                                      Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 124     Cochenillerot A                               Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 127     Erythrosin                                    Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 128     Rot 2G                                        Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 129     Allurarot AC                                  Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 131     Patentblau V                                  Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 132     Indigotin I                                   Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 133     Brillantblau FCF                              Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 140     i) Chlorophylle                               Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nii) Chlorophylline                            Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 141     i) kupferhaltige Komplexe der Chlorophylle    Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nii) kupferhaltige Komplexe der Chlorophylline Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 142     Grün S                                        Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 150a    Einfaches Zuckerkulör                         Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 150b    Sulfitlaugen-Zuckerkulör                      Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 150c    Ammoniak-Zuckerkulör                          Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19","1552       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                   Verkehrsbezeichnung                        Reinheitsanforderungen             mögliche\nNummer                                                                      nach                     Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                             2                                            3                           4\nE 150d    Ammonsulfit-Zuckerkulör                     Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 151     Brillantschwarz BN                          Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 153     Pflanzenkohle                               Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 154     Braun FK                                    Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 155     Braun HT                                    Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 160a    Carotine                                    Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\ni) gemischte Carotine                       Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\nii) Beta-Carotin                            durch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 160b    Annatto; Bixin; Norbixin                    Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 160c    Paprikaextrakt; Capsanthin; Capsorubin      Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 160d    Lycopin                                     Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nı\nE 160e    Beta-apo-8 -Carotinal (C 30)                Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nı\nE 160f    Beta-apo-8 -Carotinsäure-Ethylester (C 30)  Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 161b    Lutein                                      Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 161g    Canthaxanthin                               Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 162     Beetenrot                                   Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                1553\nE-                  Verkehrsbezeichnung                         Reinheitsanforderungen             mögliche\nNummer                                                                      nach                     Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                             3                           4\nE 163     Anthocyane                                  Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 170     Calciumcarbonat                             Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 171     Titandioxid                                 Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 172     Eisenoxide und Eisenhydroxide               Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 173     Aluminium                                   Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 174     Silber                                      Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 175     Gold                                        Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 180     Litholrubin BK                              Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nAluminiumlacke                              Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 1999/75/EG vom 22. 7.\n1999, ABl. EG Nr. L 206 vom 5. 8. 1999, S. 19\nE 200     Sorbinsäure                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 202     Kaliumsorbat                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 203     Calciumsorbat                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 210     Benzoesäure                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 211     Natriumbenzoat                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1","1554       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                   Verkehrsbezeichnung                        Reinheitsanforderungen             mögliche\nNummer                                                                      nach                     Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                             2                                            3                           4\nE 212     Kaliumbenzoat                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 213     Calciumbenzoat                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 214     Ethyl-p-hydroxybenzoat                      Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 215     Natriumethyl-p-hydroxybenzoat               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 216     Propyl-p-hydroxybenzoat                     Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 217     Natriumpropyl-p-hydroxybenzoat              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 218     Methyl-p-hydroxybenzoat                     Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 219     Natriummethyl-p-hydroxybenzoat              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 220     Schwefeldioxid                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 221     Natriumsulfit                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 222     Natriumhydrogensulfit                       Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 223     Natriummetabisulfit                         Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 224     Kaliummetabisulfit                          Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 226     Calciumsulfit                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                1555\nE-                   Verkehrsbezeichnung                        Reinheitsanforderungen             mögliche\nNummer                                                                      nach                     Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                             2                                            3                           4\nE 227     Calciumbisulfit                             Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 228     Kaliumbisulfit                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 230     Biphenyl                                    Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 231     Orthophenylphenol                           Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 232     Natriumorthophenylphenol                    Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 234     Nisin                                       Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 235     Natamycin                                   Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 239     Hexamethylentetramin                        Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 242     Dimethyldicarbonat                          Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 249     Kaliumnitrit                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 250     Natriumnitrit                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 251     Natriumnitrat                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 252     Kaliumnitrat                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 260     Essigsäure                                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1","1556       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                 Verkehrsbezeichnung                          Reinheitsanforderungen             mögliche\nNummer                                                                      nach                     Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                           2                                              3                           4\nE 261     Kaliumacetat                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 262     Natriumacetate                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Natriumacetat                            Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Natriumdiacetat                         durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 263     Calciumacetat                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 270     Milchsäure                                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 280     Propionsäure                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 281     Natriumpropionat                            Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 282     Calciumpropionat                            Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 283     Kaliumpropionat                             Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 284     Borsäure                                    Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 285     Natriumtetraborat (Borax)                   Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 290     Kohlendioxid                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 296     Äpfelsäure                                  Liste A\nE 297     Fumarsäure                                  Liste A\nE 300     Ascorbinsäure                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 301     Natriumascorbat                             Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                1557\nE-                  Verkehrsbezeichnung                         Reinheitsanforderungen             mögliche\nNummer                                                                      nach                     Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                             3                           4\nE 302     Calciumascorbat                             Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 304     Fettsäureester der Ascorbinsäure            Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Ascorbylpalmitat                         Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Ascorbylstearat                         durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 306     Stark tocopherolhaltige Extrakte            Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 307     Alpha-Tocopherol                            Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 308     Gamma-Tocopherol                            Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 309     Delta-Tocopherol                            Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 310     Propylgallat                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 311     Octylgallat                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 312     Dodecylgallat                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 315     Isoascorbinsäure                            Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 316     Natriumisoascorbat                          Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 320     Butylhydroxyanisol (BHA)                    Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 321     Butylhydroxytoluol (BHT)                    Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 322     Lecithine                                   Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1","1558       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                    Verkehrsbezeichnung                       Reinheitsanforderungen             mögliche\nNummer                                                                      nach                     Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                              2                                           3                           4\nE 325     Natriumlactat                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 326     Kaliumlactat                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 327     Calciumlactat                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 330     Citronensäure                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 331     Natriumcitrate                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Mononatriumcitrat                        Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Dinatriumcitrat                         durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\niii) Trinatriumcitrat                       1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 332     Kaliumcitrate                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Monokaliumcitrat                         Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Trikaliumcitrat                         durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 333     Calciumcitrate                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Monocalciumcitrat                        Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Dicalciumcitrat                         durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\niii) Tricalciumcitrat                       1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 334     L(+)-Weinsäure                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 335     Natriumtartrate                             Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Mononatriumtartrat                       Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Dinatriumtartrat                        durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 336     Kaliumtartrate                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Monokaliumtartrat                        Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Dikaliumtartrat                         durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 337     Kaliumnatriumtartrat                        Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 338     Phosphorsäure                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 339     Natriumphosphate                            Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Mononatriumphosphat                      Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Dinatriumphosphat                       durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\niii) Trinatriumphosphat                     1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 340     Kaliumphosphate                             Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Monokaliumphosphat                       Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Dikaliumphosphat                        durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\niii) Trikaliumphosphat                      1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                1559\nE-                    Verkehrsbezeichnung                         Reinheitsanforderungen           mögliche\nNummer                                                                        nach                   Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                              2                                             3                         4\nE 341     Calciumphosphate                            Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Monocalciumphosphat                      Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Dicalciumphosphat                       durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\niii) Tricalciumphosphat                     1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 343     Magnesiumphosphate                          –\nE 350     Natriummalate                               Liste A                                       Salze der\ni) Natriummalat                                                                           Äpfelsäure\nii) Natriumhydrogenmalat\nE 351     Kaliummalat                                 Liste A                                       Salze der\nÄpfelsäure\nE 352     Calciummalate                               Liste A                                       Salze der\ni) Calciummalat                                                                           Äpfelsäure\nii) Calciumhydrogenmalat\nE 353     Metaweinsäure                               Liste A\nE 354     Calciumtartrat                              Liste A                                       Salze der\nListe B Teil II                               Weinsäure\nE 355     Adipinsäure                                 Liste A\nE 356     Natriumadipat                               –\nE 357     Kaliumadipat                                Liste A\nE 363     Bernsteinsäure                              Liste A\nE 380     Triammoniumcitrat                           –                                             Salz der\nCitronen-\nsäure\nE 385     Calciumdinatriumethylendiamintetraacetat    Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 400     Alginsäure                                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 401     Natriumalginat                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 402     Kaliumalginat                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 403     Ammoniumalginat                             Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 404     Calciumalginat                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 405     Propylenglycolalginat                       Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1","1560       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                   Verkehrsbezeichnung                        Reinheitsanforderungen             mögliche\nNummer                                                                      nach                     Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                             2                                            3                           4\nE 406     Agar-Agar                                   Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 407     Carrageen                                   Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 407a    Verarbeitete Eucheuma-Algen                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 410     Johannisbrotkernmehl                        Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 412     Guarkernmehl                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 413     Traganth                                    Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 414     Gummi arabicum                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 415     Xanthan                                     Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 416     Karaya                                      Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 417     Tarakernmehl                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 418     Gellan                                      Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 420     Sorbit                                      Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995, ABl. EG\ni) Sorbit                                   Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1, geändert\nii) Sorbitsirup                             durch die Richtlinie 98/66/EG vom 4. 9. 1998,\nABl. EG Nr. L 257 vom 19. 9. 1998, S. 35\nE 421     Mannit                                      Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/66/EG vom 4. 9. 1998,\nABl. EG Nr. L 257 vom 19. 9. 1998, S. 35\nE 422     Glycerin                                    Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                1561\nE-                    Verkehrsbezeichnung                       Reinheitsanforderungen             mögliche\nNummer                                                                      nach                     Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                              2                                           3                           4\nE 425     Konjak                                      –\ni) Konjakgummi\nii) Konjak-Glukomannan\nE 431     Polyoxyethylen-(40)-stearat                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 432     Polyoxyethylen-sorbitan-monolaurat          Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\n(Polysorbat 20)                             Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 433     Polyoxyethylen-sorbitan-monooleat           Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\n(Polysorbat 80)                             Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 434     Polyoxyethylen-sorbitan-monopalmitat        Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\n(Polysorbat 40)                             Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 435     Polyoxyethylen-sorbitan-monostearat         Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\n(Polysorbat 60)                             Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 436     Polyoxyethylen-sorbitan-tristearat          Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\n(Polysorbat 65)                             Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 440     Pektine                                     Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Pektin                                   Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Amidiertes Pektin                       durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 442     Ammoniumsalze von Phosphatidsäuren          Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 444     Saccharoseacetatisobutyrat                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 445     Glycerinester aus Wurzelharz                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 450     Diphosphate                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Dinatriumdiphosphat                      Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Trinatriumdiphosphat                    durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\niii) Tetranatriumdiphosphat                 1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nv) Tetrakaliumdiphosphat\nvi) Dicalciumdiphosphat\nvii) Calciumdihydrogendiphosphat\nE 451     Triphosphate                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Pentanatriumtriphosphat                  Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Pentakaliumtriphosphat                  durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1","1562       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                  Verkehrsbezeichnung                           Reinheitsanforderungen           mögliche\nNummer                                                                        nach                   Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                               3                         4\nE 452     Polyphosphate                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Natriumpolyphosphat                     Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\n\nii) Kaliumpolyphosphat                     durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\niv) Calciumpolyphosphat                    1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\niii) Natriumcalciumpolyphosphat             Liste A\nListe B Teil II\nE 459     Beta-Cyclodextrin                           –\nE 460     Cellulose                                   Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\ni) Mikrokristalline Cellulose               Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\nii) Cellulosepulver                         durch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 461     Methylcellulose                             Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 463     Hydroxypropylcellulose                      Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 464     Hydroxypropylmethylcellulose                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 465     Ethylmethylcellulose                        Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 466     Carboxymethylcellulose,                     Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNatriumcarboxymethylcellulose               Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 468     Vernetzte Natriumcarboxymethylcellulose     –\nE 469     Enzymatisch hydrolysierte Carboxymethyl-    –\ncellulose\nE 470a    Natrium-, Kalium- und Calciumsalze          Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nvon Speisefettsäuren                        Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 470b    Magnesiumsalze von Speisefettsäuren         Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 471     Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 472a    Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nvon Speisefettsäuren                        Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 472b    Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nvon Speisefettsäuren                        Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                1563\nE-                   Verkehrsbezeichnung                        Reinheitsanforderungen             mögliche\nNummer                                                                      nach                     Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                             2                                            3                           4\nE 472c    Citronensäureester von Mono- und Diglyce-   Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nriden von Speisefettsäuren                  Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 472d    Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden   Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nvon Speisefettsäuren                        Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 472e    Mono- und Diacetylweinsäureester von Mono-  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nund Diglyceriden von Speisefettsäuren       Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 472f    Gemischte Wein- und Essigsäureester von     Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nMono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 473     Zuckerester von Speisefettsäuren            Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 474     Zuckerglyceride                             Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 475     Polyglycerinester von Speisefettsäuren      Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 476     Polyglycerin-Polyricinoleat                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 477     Propylenglycolester von Speisefettsäuren    Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 479b    Thermooxidiertes Sojaöl mit Mono- und       Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nDiglyceriden von Speisefettsäuren           Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 481     Natriumstearoyl-2-lactylat                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 482     Calciumstearoyl-2-lactylat                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 483     Stearoyltartrat                             Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 491     Sorbitanmonostearat                         Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1","1564       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                   Verkehrsbezeichnung                          Reinheitsanforderungen           mögliche\nNummer                                                                        nach                   Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                             2                                              3                         4\nE 492     Sorbitantristearat                          Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 493     Sorbitanmonolaurat                          Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 494     Sorbitanmonooleat                           Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 495     Sorbitanmonopalmitat                        Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 500     Natriumcarbonate                            Liste A                                       Natrium-\ni) Natriumcarbonat                          Liste B Teil II                               carbonat\nii) Natriumhydrogencarbonat\niii) Natriumsesquicarbonat\nE 501     Kaliumcarbonate                             Liste A                                       Kalium-\ni) Kaliumcarbonat                                                                         carbonat,\nii) Kaliumhydrogencarbonat                                                                Pottasche\nE 503     Ammoniumcarbonate                           Liste A\ni) Ammoniumcarbonat\nii) Ammoniumhydrogencarbonat\nE 504     Magnesiumcarbonate                          Liste A\ni) Magnesiumcarbonat                        Liste B Teil II\nii) Magnesiumhydroxidcarbonat,\nMagnesiumhydrogencarbonat\nE 507     Salzsäure                                   Liste A\nListe B Teil II\nE 508     Kaliumchlorid                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 509     Calciumchlorid                              Liste A\nListe B Teil II\nE 511     Magnesiumchlorid                            Liste A\nE 512     Zinn-II-chlorid                             –\nE 513     Schwefelsäure                               Liste A\nListe B Teil II\nE 514     Natriumsulfate                              Liste A\ni) Natriumsulfat\nii) Natriumhydrogensulfat\nE 515     Kaliumsulfate                               Liste A\ni) Kaliumsulfat\nii) Kaliumhydrogensulfat\nE 516     Calciumsulfat                               Liste A\nE 517     Ammoniumsulfate                             Liste A\nE 520     Aluminiumsulfat                             Liste B Teil II","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                1565\nE-                  Verkehrsbezeichnung                           Reinheitsanforderungen            mögliche\nNummer                                                                        nach                   Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                               3                          4\nE 521     Aluminiumnatriumsulfat                      –\nE 522     Aluminiumkaliumsulfat                       –\nE 523     Aluminiumammoniumsulfat                     Liste B Teil II\nE 524     Natriumhydroxid                             Liste A\nE 525     Kaliumhydroxid                              Liste A\nE 526     Calciumhydroxid                             Liste A\nE 527     Ammoniumhydroxid                            Liste A\nE 528     Magnesiumhydroxid                           Liste A\nE 529     Calciumoxid                                 Liste A\nE 530     Magnesiumoxid                               Liste A\nE 535     Natriumferrocyanid                          Liste A                                       gelbes Blut-\nlaugensalz\nE 536     Kaliumferrocyanid                           Liste A                                       gelbes Blut-\nlaugensalz\nE 538     Calciumferrocyanid                          Liste A                                       gelbes Blut-\nlaugensalz\nE 541     Saures Natriumaluminiumphosphat             –\nE 551     Siliciumdioxid                              Liste A                                       Kieselsäure\nListe B Teil II\nE 552     Calciumsilicat                              Liste A                                       Kieselsäure\nE 553a    i) Magnesiumsilicat                         Liste A                                       Kieselsäure\nii) Magnesiumtrisilicat\nE 553b    Talkum                                      Liste A                                       Kieselsäure\nListe B Teil II\nE 554     Natriumaluminiumsilicat                     Liste A                                       Kieselsäure\nE 555     Kaliumaluminiumsilicat                      –                                             Kieselsäure\nE 556     Calciumaluminiumsilicat                     –                                             Kieselsäure\nE 558     Bentonit                                    Liste B Teil II                               Kieselsäure\nE 559     Aluminiumsilicat (Kaolin)                   –                                             Kieselsäure\nE 570     Fettsäuren                                  Liste A                                       Speisefett-\nListe B Teil II                               säuren\nE 574     Gluconsäure                                 Liste A\nE 575     Glucono-delta-lacton                        Liste A\nE 576     Natriumgluconat                             Liste A\nE 577     Kaliumgluconat                              Liste A\nE 578     Calciumgluconat                             Liste A\nE 579     Eisen-II-gluconat                           Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1","1566       Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                    Verkehrsbezeichnung                         Reinheitsanforderungen            mögliche\nNummer                                                                        nach                   Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                              2                                             3                          4\nE 585     Eisen-II-lactat                             Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 620     Glutaminsäure                               Liste A\nListe B Teil II\nE 621     Mononatriumglutamat                         Liste A\nE 622     Monokaliumglutamat                          Liste A\nE 623     Calciumdiglutamat                           Liste A\nE 624     Monoammoniumglutamat                        –\nE 625     Magnesiumdiglutamat                         Liste A\nE 626     Guanylsäure                                 –                                             Guanylat\nE 627     Dinatriumguanylat                           Liste A                                       Guanylat\nE 628     Dikaliumguanylat                            Liste A                                       Guanylat\nE 629     Calciumguanylat                             –                                             Guanylat\nE 630     Inosinsäure                                 –                                             Inosinat\nE 631     Dinatriuminosinat                           Liste A                                       Inosinat\nE 632     Dikaliuminosinat                            Liste A                                       Inosinat\nE 633     Calciuminosinat                             –                                             Inosinat\nı\nE 634     Calcium-5 -ribonucleotid                    –\nı\nE 635     Dinatrium-5 -ribonucleotid                  –\nE 640     Glycin und dessen Natriumsalz               Liste A\nE 900     Dimethylpolysiloxan                         –\nE 901     Bienenwachs, weiß und gelb                  Liste A\nListe B Teil II\nE 902     Candelillawachs                             Liste A\nListe B Teil II\nE 903     Carnaubawachs                               Liste A\nListe B Teil II\nE 904     Schellack                                   Liste A\nListe B Teil II\nE 905     Mikrokristallines Wachs                     –\nE 912     Montansäureester                            Liste B Teil II\nE 914     Polyethylenwachsoxidate                     Liste A\nListe B Teil II\nE 920     L-Cystein                                   –\nE 927b    Carbamid                                    –\nE 938     Argon                                       –\nE 939     Helium                                      –\nE 941     Stickstoff                                  Liste A","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                1567\nE-                   Verkehrsbezeichnung                          Reinheitsanforderungen           mögliche\nNummer                                                                        nach                   Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                             2                                              3                         4\nE 942     Distickstoffmonoxid                         Liste A\nListe B Teil II\nE 948     Sauerstoff                                  Liste A\nE 950     Acesulfam-K                                 Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/66/EG vom 4. 9. 1998,\nABl. EG Nr. L 257 vom 19. 9. 1998, S. 35\nE 951     Aspartam                                    Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/66/EG vom 4. 9. 1998,\nABl. EG Nr. L 257 vom 19. 9. 1998, S. 35\nE 952     Cyclohexansulfamidsäure und ihre Na- und    Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995, ABl. EG\nCa-Salze                                    Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1, geändert\ni) Cyclohexansulfamidsäure                  durch die Richtlinie 98/66/EG vom 4. 9. 1998,\nii) Natriumcyclamat                         ABl. EG Nr. L 257 vom 19. 9. 1998, S. 35\niii) Calciumcyclamat\nE 953     Isomalt                                     Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/66/EG vom 4. 9. 1998,\nABl. EG Nr. L 257 vom 19. 9. 1998, S. 35\nE 954     Saccharin und seine Na-, K- und Ca-Salze    Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995, ABl. EG\ni) Saccharin                                Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1, geändert\nii) Saccharin-Natrium                       durch die Richtlinie 98/66/EG vom 4. 9. 1998,\niii) Saccharin-Calcium                      ABl. EG Nr. L 257 vom 19. 9. 1998, S. 35\niv) Saccharin-Kalium\nE 957     Thaumatin                                   Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/66/EG vom 4. 9. 1998,\nABl. EG Nr. L 257 vom 19. 9. 1998, S. 35\nE 959     Neohesperidin DC                            Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/66/EG vom 4. 9. 1998,\nABl. EG Nr. L 257 vom 19. 9. 1998, S. 35\nE 965     Maltit                                      Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995, ABl. EG\ni) Maltit                                   Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1, geändert\nii) Maltitsirup                             durch die Richtlinie 98/66/EG vom 4. 9. 1998,\nABl. EG Nr. L 257 vom 19. 9. 1998, S. 35\nE 966     Lactit                                      Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/66/EG vom 4. 9. 1998,\nABl. EG Nr. L 257 vom 19. 9. 1998, S. 35\nE 967     Xylit                                       Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995, ABl. EG\nNr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/66/EG vom 4. 9. 1998,\nABl. EG Nr. L 257 vom 19. 9. 1998, S. 35\nE 999     Quillajaextrakt                             –\nE 1103    Invertase                                   –\nE 1105    Lysozym                                     Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996, ABl. EG\nNr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1, geändert\ndurch die Richtlinie 98/86/EG vom 11. 11.\n1998, ABl. EG Nr. L 334 vom 9. 12. 1998, S. 1\nE 1200    Polydextrose                                –\nE 1201    Polyvinylpyrrolidon                         –","1568          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                       Verkehrsbezeichnung                                  Reinheitsanforderungen               mögliche\nNummer                                                                                    nach                       Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                                 2                                                      3                             4\nE 1202       Polyvinylpolypyrrolidon                              –\nE 1404       Oxidierte Stärke                                     Liste A                                           modifizierte\nListe B Teil II                                   Stärke\nE 1410       Monostärkephosphat                                   Liste A                                           modifizierte\nListe B Teil II                                   Stärke\nE 1412       Distärkephosphat                                     Liste A                                           modifizierte\nListe B Teil II                                   Stärke\nE 1413       Phosphatiertes Distärkephosphat                      Liste A                                           modifizierte\nListe B Teil II                                   Stärke\nE 1414       Acetyliertes Distärkephosphat                        Liste A                                           modifizierte\nListe B Teil II                                   Stärke\nE 1420       Acetylierte Stärke                                   Liste A                                           modifizierte\nListe B Teil II                                   Stärke\nE 1422       Acetyliertes Distärkeadipat                          Liste A                                           modifizierte\nListe B Teil II                                   Stärke\nE 1440       Hydroxypropylstärke                                  –                                                 modifizierte\nStärke\nE 1442       Hydroxypropyldistärkephosphat                        –                                                 modifizierte\nStärke\nE 1450       Stärkenatriumoctenylsuccinat                         –                                                 modifizierte\nStärke\nE 1451       Acetylierte oxidierte Stärke                         –\nE 1505       Triethylcitrat                                       Liste A\nE 1518       Glycerintriacetat                                    Liste A\n*) Bezugsquelle des Amtsblatts der Europäischen Gemeinschaften: Bundesanzeiger Verlag, Postfach 10 05 34, 50445 Köln.“\n6. In Liste B Teil II werden die Positionen E 450, E 452 iv, E 508 und E 579 gestrichen.\n7. In Liste C werden die Positionen Mikrokristalline Wachse, Cystein und Cysteinhydrochlorid gestrichen.\n8. Anlage 4 wird wie folgt gefasst:\n„Anlage 4\n(zu § 4)\nTrägerstoffe und Trägerlösungsmittel für Lebensmittelzusatzstoffe\nE-                            Zusatzstoff                                         Beschränkung                      Höchst-\nNummer                                                                                                                  menge\n1                                 2                                                      3                             4\nE 170        Calciumcarbonate                                                                                       qs*)\nE 263        Calciumacetat\nE 322        Lecithine                                            Farbstoffe; fettlösliche Antioxidationsmittel;    qs*)\nÜberzugsmittel für Obst\nE 331        Natriumcitrate\nE 332        Kaliumcitrate\nE 341        Calciumphosphate\nE 400        Alginsäure\nE 401        Natriumalginat\nE 402        Kaliumalginat\nE 403        Ammoniumalginat\nE 404        Calciumalginat","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000                1569\nE-                        Zusatzstoff                                Beschränkung                    Höchst-\nNummer                                                                                                  menge\n1                              2                                            3                           4\nE 405     Propylenglykolalginat\nE 406     Agar-Agar                                                                                  qs*)\nE 407     Carrageen\nE 410     Johannisbrotkernmehl\nE 412     Guarkernmehl\nE 413     Traganth\nE 414     Gummi arabicum\nE 415     Xanthan\nE 420     i) Sorbit\nii) Sorbitsirup\nE 421     Mannit\nE 422     Glycerin\nE 425     Konjak\ni) Konjakgummi                                                                             qs*)\nii) Konjak-Glukomannan\nE 432     Polyoxyethylen-sorbitan-                \nmonolaurat (Polysorbat 20)              \n\nE 433     Polyoxyethylen-sorbitan-                \nmonooleat (Polysorbat 80)               \nE 434     Polyoxyethylen-sorbitan-                \n   Farbstoffe; fettlösliche Antioxidationsmittel;\nmonopalmitat (Polysorbat 40)                                                               qs*)\n   Schaumverhüter; Überzugsmittel für Obst\nE 435     Polyoxyethylen-sorbitan-                \nmonostearat (Polysorbat 60)             \n\nE 436     Polyoxyethylen-sorbitan-                \ntristearat (Polysorbat 65)              \nE 440     Pektine                                                                                    qs*)\nE 442     Ammoniumsalze von Phosphatidsäuren          Antioxidationsmittel                           qs*)\nE 459     Beta-Cyclodextrin                                                                          1 g/kg\nE 460     i) Mikrokristalline Cellulose\nii) Cellulosepulver\nE 461     Methylcellulose\nE 463     Hydroxypropylcellulose\nE 464     Hydroxypropylmethylcellulose                                                               qs*)\nE 465     Ethylmethylcellulose\nE 466     Carboxymethylcellulose,\nNatriumcarboxymethylcellulose\nE 468     Vernetzte Natriumcarboxymethylcellulose     Tafelsüße                                      qs*)\nE 469     Enzymatisch hydrolysierte Carboxymethyl-                                                   qs*)\ncellulose\nE 470a    Natrium-, Kalium- und Calciumsalze von      Überzugsmittel für Obst                        qs*)\nSpeisefettsäuren\nE 470b    Magnesiumsalze von Speisefettsäuren     \nE 471     Mono- und Diglyceride von Speise-       \nfettsäuren                              \n\nE 472a    Essigsäureester von Mono- und           \nDiglyceriden von Speisefettsäuren       \nE 472c    Citronensäureester von Mono- und           Farbstoffe; fettlösliche\nDiglyceriden von Speisefettsäuren\n                                                  qs*)\n   Antioxidationsmittel\nE 472e    Mono- und Diacetylweinsäureester        \nvon Mono- und Diglyceriden von Speise-  \nfettsäuren                              \nE 473     Zuckerester von Speisefettsäuren\n\n\nE 475     Polyglycerinester von Speisefettsäuren  \nE 471     Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren  Überzugsmittel für Obst                        qs*)","1570          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000\nE-                             Zusatzstoff                                          Beschränkung                     Höchst-\nNummer                                                                                                                  menge\n1                                  2                                                     3                            4\nE 491        Sorbitanmonostearat                               \nE 492        Sorbitantristearat                                \n      Farbstoffe; Schaumverhüter;\nE 493        Sorbitanmonolaurat                                                                                     qs*)\nE 494        Sorbitanmonooleat\n      Überzugsmittel für Obst\n\nE 495        Sorbitanmonopalmitat                              \nE 501        Kaliumcarbonate\nE 504        Magnesiumcarbonate\nE 508        Kaliumchlorid\nE 509        Calciumchlorid\nE 511        Magnesiumchlorid                                                                                        qs*)\nE 514        Natriumsulfate\nE 515        Kaliumsulfate\nE 516        Calciumsulfat\nE 517        Ammoniumsulfate\nE 551        Siliciumdioxid                                    \n      Farbstoffe; Emulgatoren                        5%\nE 552        Calciumsilicat                                    \nE 553b       Talkum                                            \nE 558        Bentonit                                                Farbstoffe                                     5%\nE 559        Aluminiumsilicat (Kaolin)                         \nE 570        Fettsäuren                                               Überzugsmittel für Obst                        qs*)\nE 577        Kaliumgluconat                                    \n      Überzugsmittel für Obst                        qs*)\nE 640        Glycin und dessen Natriumsalz                     \nE 900        Dimethylpolysiloxan                                      Überzugsmittel für Obst                        qs*)\nE 901        Bienenwachs                                              Farbstoffe                                     qs*)\nE 953        Isomalt\nE 965        i) Maltit\nii) Maltitsirup\nqs*)\nE 966        Lactit\nE 967        Xylit\nE 1200       Polydextrose\nE 1201       Polyvinylpyrrolidon                               \n      Süßungsmittel                                  qs*)\nE 1202       Polyvinylpolypyrrolidon                           \nE 1404       Oxidierte Stärke\nE 1410       Monostärkephosphat\nE 1412       Distärkephosphat\nE 1413       Phosphatiertes Distärkephosphat\nE 1414       Acetyliertes Distärkephosphat\nE 1420       Acetylierte Stärke\nE 1422       Acetyliertes Distärkeadipat                                                                             qs*)\nE 1440       Hydroxypropylstärke\nE 1442       Hydroxypropyldistärkephosphat\nE 1450       Stärkenatriumoctenylsuccinat\nE 1451       Acetylierte oxidierte Stärke\nE 1505       Triethylcitrat\nE 1518       Glycerintriacetat (Triacetin)\n––           Propan-1,2-diol (Propylenglycol)                         Farbstoffe; Antioxidationsmittel; Emulgatoren; 0,1% im\nEnzyme                                         Lebensmittel\n––           L-Leucin                                                 Süßungsmittel                                  qs*)\n––           Polyethylenglykol 6000                                   Tafelsüße                                      qs*)\n*) qs = quantum satis im Sinne des § 7 Abs. 2 der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung.“","Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 50, ausgegeben zu Bonn am 24. November 2000 1571\nArtikel 3\nInkrafttreten\nDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 13. November 2000\nDie Bundesministerin für Gesundheit\nAndrea Fischer"]}