{"id":"bgbl1-2000-21-3","kind":"bgbl1","year":2000,"number":21,"date":"2000-05-11T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/2000/21#page=39","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-2000-21-3/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/2000/bgbl1_2000_21.pdf#page=39","order":3,"title":"Zweite Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 1998","law_date":"2000-05-03T00:00:00Z","page":691,"pdf_page":39,"num_pages":2,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 21, ausgegeben zu Bonn am 11. Mai 2000                   691\nZweite Verordnung\nzur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 1998\nVom 3. Mai 2000\nAuf Grund des § 12 des Finanzausgleichsgesetzes vom                                     §3\n23. Juni 1993 (BGBl. I S. 944, 977), der durch Artikel 7 Nr. 3\nAbrechnung des Finanzausgleichs\ndes Gesetzes vom 19. Dezember 1997 (BGBl. I S. 3121)\nunter den Ländern im Ausgleichsjahr 1998\ngeändert worden ist, verordnet das Bundesministerium\nder Finanzen:                                                     Für das Ausgleichsjahr 1998 wird der Finanzausgleich\nunter den Ländern wie folgt festgestellt:\n§1                                 1. Endgültige Ausgleichsbeiträge\nFeststellung der Länderanteile                   von Baden-Württemberg                   3 477 268 000 DM\nan der Umsatzsteuer im Ausgleichsjahr 1998\nvon Bayern                              2 907 342 000 DM\nFür das Ausgleichsjahr 1998 werden als Länderanteile        von Hamburg                               614 747 000 DM\nan der Umsatzsteuer festgestellt:\nvon Hessen                              3 438 730 000 DM\nfür Baden-Württemberg                   12 578 796 000 DM      von Nordrhein-Westfalen                 3 096 118 000 DM\nfür Bayern                              14 582 837 000 DM\nvon Schleswig-Holstein                        104 000 DM\nfür Berlin                                4 129 832 000 DM\n2. Endgültige Ausgleichszuweisungen\nfür Brandenburg                           6 053 177 000 DM\nfür Bremen                                  810 528 000 DM     an Berlin                               4 890 917 000 DM\nfür Hamburg                               2 055 471 000 DM     an Brandenburg                          1 044 405 000 DM\nfür Hessen                                7 289 999 000 DM     an Bremen                                 912 198 000 DM\nfür Mecklenburg-Vorpommern                4 458 948 000 DM     an Mecklenburg-Vorpommern                 877 121 000 DM\nfür Niedersachsen                         9 489 233 000 DM     an Niedersachsen                          787 934 000 DM\nfür Nordrhein-Westfalen                 21 715 164 000 DM      an Rheinland-Pfalz                        429 102 000 DM\nfür Rheinland-Pfalz                       4 856 133 000 DM     an das Saarland                           227 635 000 DM\nfür das Saarland                          1 634 352 000 DM     an Sachsen                              1 993 824 000 DM\nfür Sachsen                             10 788 309 000 DM      an Sachsen-Anhalt                       1 207 262 000 DM\nfür Sachsen-Anhalt                        6 772 888 000 DM     an Thüringen                            1 163 911 000 DM.\nfür Schleswig-Holstein                    3 336 162 000 DM\nfür Thüringen                            6 169 969 000 DM.                                 §4\nAbschlusszahlungen für 1998\n§2\nZum Ausgleich der Unterschiede zwischen den vorläu-\nLänderanteile am Länderbeitrag zum                  fig gezahlten und den endgültig festgestellten Länderan-\nFonds „Deutsche Einheit“ im Ausgleichsjahr 1998             teilen an der Umsatzsteuer nach § 1, den vorläufig gezahl-\nFür das Ausgleichsjahr 1998 werden als Länderantei-         ten und den endgültig festgestellten Länderanteilen am\nle am Länderbeitrag zum Fonds „Deutsche Einheit“ nach          Länderbeitrag zum Fonds „Deutsche Einheit“ nach § 2\n§ 1 Abs. 2, 2a und 3 des Finanzausgleichsgesetzes fest-        und den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestell-\ngestellt:                                                      ten Ausgleichsbeiträgen und den Ausgleichszuweisungen\nnach § 3 werden nach § 15 des Finanzausgleichsgesetzes\nfür Baden-Württemberg                       942 493 871 DM\nmit dem Inkrafttreten dieser Verordnung fällig:\nfür Bayern                                1 087 980 802 DM\n1. Überweisungen von zahlungspflichtigen Ländern\nfür Berlin (West)                           160 472 708 DM\nfür Bremen                                    9 453 401 DM     von Baden-Württemberg                       4 473 144 DM\nfür Hamburg                                 175 120 900 DM     von Bayern                                  6 045 730 DM\nfür Hessen                                  550 068 197 DM     von Bremen                                    162 031 DM\nfür Niedersachsen                           120 666 451 DM     von Hamburg                                 1 905 089 DM\nfür Nordrhein-Westfalen                   1 625 683 632 DM     von Hessen                                  3 414 492 DM\nfür Rheinland-Pfalz                         247 569 208 DM     von Nordrhein-Westfalen                     1 428 748 DM\nfür das Saarland                             12 672 090 DM     von Rheinland-Pfalz                         2 304 749 DM\nfür Schleswig-Holstein                       93 818 740 DM.    von Schleswig-Holstein                          35 603 DM","692                          Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 21, ausgegeben zu Bonn am 11. Mai 2000\nHerausgeber: Bundesministerium der Justiz – Verlag: Bundesanzeiger Verlags-\nges.mbH. – Druck: Bundesdruckerei GmbH, Zweigniederlassung Bonn.\nBundesgesetzblatt Teil I enthält Gesetze sowie Verordnungen und sonstige Be-\nkanntmachungen von wesentlicher Bedeutung, soweit sie nicht im Bundesgesetz-\nblatt Teil II zu veröffentlichen sind.\nBundesgesetzblatt Teil II enthält\na) völkerrechtliche Übereinkünfte und die zu ihrer Inkraftsetzung oder Durch-\nsetzung erlassenen Rechtsvorschriften sowie damit zusammenhängende\nBekanntmachungen,\nb) Zolltarifvorschriften.\nLaufender Bezug nur im Verlagsabonnement. Postanschrift für Abonnements-\nbestellungen sowie Bestellungen bereits erschienener Ausgaben:\nBundesanzeiger Verlagsges.mbH., Postfach 13 20, 53003 Bonn\nTelefon: (02 28) 3 82 08 - 0, Telefax: (02 28) 3 82 08 - 36.\nBezugspreis für Teil I und Teil II halbjährlich je 88,00 DM. Einzelstücke je angefan-\ngene 16 Seiten 2,80 DM zuzüglich Versandkosten. Dieser Preis gilt auch für\nBundesgesetzblätter, die vor dem 1. Januar 1999 ausgegeben worden sind.\nLieferung gegen Voreinsendung des Betrages auf das Postgirokonto Bundes-\ngesetzblatt Köln 3 99-509, BLZ 370 100 50, oder gegen Vorausrechnung.\nPreis dieser Ausgabe: 10,40 DM (8,40 DM zuzüglich 2,00 DM Versandkosten),                   Bundesanzeiger Verlagsges.mbH. · Postfach 13 20 · 53003 Bonn\nbei Lieferung gegen Vorausrechnung 11,50 DM.\nPostvertriebsstück · Deutsche Post AG · G 5702 · Entgelt bezahlt\nIm Bezugspreis ist die Mehrwertsteuer enthalten; der angewandte Steuersatz\nbeträgt 7%.\nISSN 0341-1095\n2. Zahlungen an empfangsberechtigte Länder                                            an Sachsen-Anhalt                                        2 177 000 DM\nan Berlin                                                           3 082 000 DM      an Thüringen                                             3 791 000 DM.\nan Brandenburg                                                      3 817 000 DM\nan Mecklenburg-Vorpommern                                           1 641 000 DM                                        §5\nan Niedersachsen                                                       802 236 DM                                 Inkrafttreten\nan das Saarland                                                        201 350 DM       Diese Verordnung tritt am siebenten Tag nach der Ver-\nan Sachsen                                                          4 258 000 DM      kündung in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBerlin, den 3. Mai 2000\nDer Bundesminister der Finanzen\nHans Eichel"]}