{"id":"bgbl1-1999-57-13","kind":"bgbl1","year":1999,"number":57,"date":"1999-12-27T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1999/57#page=45","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1999-57-13/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1999/bgbl1_1999_57.pdf#page=45","order":13,"title":"Bekanntmachung über die Ausprägung von Bundesmünzen im Nennwert von 10 Deutschen Mark (Gedenkmünze \"Kaiser Karl der Große - Dom zu Aachen - 1200 Jahre\")","law_date":"1999-11-24T00:00:00Z","page":2529,"pdf_page":45,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 57, ausgegeben zu Bonn am 27. Dezember 1999             2529\nBekanntmachung\nüber die Ausprägung von Bundesmünzen im Nennwert von 10 Deutschen Mark\n(Gedenkmünze „Kaiser Karl der Große – Dom zu Aachen – 1200 Jahre“)\nVom 24. November 1999\nAuf Grund des § 6 des Gesetzes über die Ausprägung        Karlsschreins aus dem Jahre 1215 dar. Die Wiedergabe\nvon Scheidemünzen in der im Bundesgesetzblatt Teil III,      des Kirchenbaus zeigt eine der frühesten Darstellungen\nGliederungsnummer 690-1, veröffentlichten bereinigten        der Marienkirche Karls des Großen. Die Umschrift lautet:\nFassung hat die Bundesregierung beschlossen, anläss-\n„KAISER KARL DER GROSSE – DOM ZU AACHEN –\nlich des Jubiläums „Kaiser Karl der Große – Dom zu\n1200 JAHRE“.\nAachen – 1200 Jahre“ eine Bundesmünze (Gedenkmünze)\nim Nennwert von 10 Deutschen Mark prägen zu lassen.            Die Wertseite trägt einen Adler, die Jahreszahl 2000,\nDie Auflage der Münze beträgt 3,8 Millionen Stück,        das Münzzeichen „G“ der Staatlichen Münzen Baden-\ndarunter 0,8 Millionen Stück in Spiegelglanz. Die Prägung    Württemberg, Prägestätte Karlsruhe, und die Umschrift:\nin Normalausführung (Stempelglanz) erfolgt in den                       „BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND\nStaatlichen Münzen Baden-Württemberg, Prägestätte                              10 DEUTSCHE MARK“.\nKarlsruhe. Die Herstellung in Spiegelglanz wird von allen\nfünf deutschen Münzämtern zu gleichen Teilen realisiert.       Bei den Münzen in der Qualität Spiegelglanz erscheinen\ndie Münzzeichen\nDie Münze wird ab 13. Januar 2000 in den Verkehr ge-\nbracht. Sie besteht aus einer Legierung von 925 Tausend-                       „A“, „D“, „F“, „G“ und „J“.\nteilen Silber und 75 Tausendteilen Kupfer, hat einen           Der glatte Münzrand enthält in vertiefter Prägung die\nDurchmesser von 32,5 Millimetern und eine Masse              Inschrift:\n(Gewicht) von 15,5 Gramm. Das Gepräge auf beiden\nSeiten ist erhaben und wird von einem schützenden                     „URBS AQUENSIS – URBS REGALIS“.\nglatten Randstab umgeben.                                            („Die Stadt Aachen – die königliche Stadt“,\neine Textstelle aus der „Karls-Hymne“).\nDie Bildseite stellt die Widmung der Pfalzkapelle durch\nKaiser Karl den Großen an ihre beiden Patrone Jesus            Der Entwurf der Münze stammt von Herrn Erich Ott,\nChristus und seine Mutter Maria in Form eines Motivs des     München.\nBerlin, den 24. November 1999\nDer Bundesminister der Finanzen\nHans Eichel"]}